1

Frankreichs Generäle warnen vor einem Bürgerkrieg

Von MANFRED ROUHS | Mehr als 100 ranghohe aktive und ehemalige Offiziere der französischen Streitkräfte und mehr als 1.000 weitere französische Militärangehörige warnen in einem offenen Brief vor der Möglichkeit eines Bürgerkriegs in Frankreich. Das berichtet die „Welt“.

„Die Gewalt steigt von Tag zu Tag“, heißt es in dem Aufruf unter Verweis auf den Mord an dem Lehrer Samuel Paty im vergangenen Jahr.

Die Gefahr gehe von „Islamismus und Horden der Banlieues“ sowie von einem linken politischen Milieu aus, das „Antirassismus“ predige: „Es ist keine Zeit mehr zu zögern, sonst wird der Bürgerkrieg dem wachsenden Chaos ein Ende bereiten und die Zahl der Toten (…) in die Tausende gehen.“

Die ranghohen ehemaligen Offiziere um den 80-jährigen ehemaligen Kommandeur der französischen Fremdenlegion, Christian Piquemal, erklären sich bereit, „Politiker zu unterstützen, die den Schutz der Nation gewährleisten“.

Der Aufschrei der politischen Klasse in Frankreich ist dementsprechend laut. Jean-Luc Mélenchon, Vorsitzender der Linkspartei, nennt die Ex-Soldaten „Aufrührer“. Florence Parly, die französische Verteidigungsministerin, hat angekündigt, die Möglichkeit von Maßnahmen gegen alle Unterzeichner des Offenen Briefes zu prüfen, die im aktiven Militärdienst stehen.

Die französische Regierung lässt offenbar prüfen, wie sie gegen den Aufruf vorgehen kann.

„Was mir in diesem Fall am wahrscheinlichsten erscheint, sind mögliche Strafverfolgungen wegen Anstiftung zu pflichtwidrigen und disziplinwidrigen Handlungen, wie sie in Artikel L322-18 des Code of Military Justice vorgesehen sind“, erklärt dazu Elodie Maumont, Fachanwältin für französisches Militärrecht.

Zuspruch kommt dagegen von Marine Le Pen. Sie bittet die Unterzeichner des Appells, sie im anstehenden französischen Präsidentschaftswahlkampf zu unterstützen.

Christian Piquemal hatte sich 2016 bei einer Großdemonstration in Calais an die Spitze der französischen PEGIDA-Bewegung gestellt und daraufhin das Recht verloren, öffentlichen in Uniform aufzutreten. Von dem Vorwurf, damit Straftaten begangen zu haben, sprach ihn ein Gericht frei.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Ärmelkanal: Marineeinsatz der Royal Navy gegen illegale Migranten

Von MANFRED ROUHS | Das Wetter ist schön, und der Ärmelkanal, der Frankreich von Großbritannien trennt, ist an der schmalsten Stelle zwischen Calais und Dover gerade einmal 34 Kilometer breit. Die sind, wenn kein Sturm aufkommt, ohne weiteres auch mit einem größeren, motorisierten Schlauchboot zu schaffen. Aber nur, falls nichts dazwischenkommt.

Das denken sich offenbar auch immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge, die in Frankreich gestrandet sind, aber als einzige Fremdsprache Englisch verstehen und deshalb für ihr Fortkommen bessere Chancen im Vereinigten Königreich sehen. Sie versuchen derzeit täglich über den Kanal eine Invasion, die bereits der Wehrmacht 1940 mangels Luftherrschaft nicht gelungen ist. Ihnen stellt sich jetzt, wenn es nach dem Willen des britischen Premierministers geht, ein uns Deutschen altbekannter Gegner entgegen: Die Royal Navy.

Britische Aufklärungsflugzeuge erkunden zunächst, wo illegale Migranten übersetzen wollen. Sie werden dann von schnellen Booten der Navy abgefangen und nach Frankreich zurückgeschickt. So lautet der Plan. Derzeit verhandeln Briten und Franzosen über die Frage, wer die Kosten für dieses maritime Gesellschaftsspiel übernehmen soll. Laut Medienberichten verlangt London von Paris einen Zuschuss von 33 Millionen Euro, weil die französischen Behörden die Migranten gewähren lassen, statt sie bereits festzusetzen, bevor sie ihre Boote besteigen.

Bei diesen Verhandlungen sitzt Angela Merkel immer unsichtbar mit am Tisch. Denn viele derjenigen Migranten, die jetzt die englische Küste ansteuern, sind Merkels Einladung nach Europa gefolgt – einer Einladung, die Berlin ausgesprochen hat, obwohl weder Deutschland, noch Frankreich noch ein anderes EU-Land den Migranten eine echte Perspektive bieten kann.

Großbritannien ist nicht nur, aber auch aus der EU ausgetreten, um nicht länger eine Zuwanderungssuppe auslöffeln zu müssen, die andere – vor allem die deutsche Bundesregierung – den Briten eingebrockt haben. In diesen Tagen machen sie klar, dass sie diese Haltung auch gegen Widerstände auf dem Festland durchsetzen wollen. Ein Blick auf die Bevölkerungsstruktur der britischen Vorstätte lässt keinen Zweifel an der Legitimität dieser Haltung zu, sondern bestenfalls daran, ob die Abwehr noch rechtzeitig kommt oder ob es für die Bewahrung der Zukunft des Königreichs nicht bereits zu spät ist.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Pep Guardiola, der tapfere „Seenotretter“

Von LUPO | Er ist Multimillionär, seine jeweiligen Domizile dürften ihn einbruchssicher vor den Unbilden dieser Welt abschirmen. Natürlich hat Josep „Pep“ Guardiola da ein großes Herz für private „Seenotrettung“ im Mittelmeer und fordert offene Häfen für geschleuste Abenteurer aus aller Welt.

Bei der Auszeichnung der deutschen NGO-Kapitänin Carola Rackete mit der Ehrenmedaille des katalanischen Regionalparlaments hielt der Trainer des englischen Erstligisten Manchester City die Laudatio. Darin dankte er ihr, dass sie „uns so viel Bedeutendes und Fundamentales gezeigt“ habe, schreibt die WELT.

Guardiola hielt seine Rede auf Katalanisch und wechselte für wenige Sätze ins Deutsche. Allerdings schwer verständlich, aber für die Spieler des FC Bayern muss sein Kauderwelsch als Coach wohl gereicht haben. „Pep“ sagte in Richtung einer andächtig lauschenden Carola Rackete (ab 1:39 min):

„Danke dir, Kapitänin, dass du uns so viel Bedeutendes und Fundamentales gezeigt hast. Besonders, dass die Solidarität, die Tugend und die Stärke eines jeden Landes sein soll: Wir brauchen offene Häfen. Wenn diese Häfen noch geschlossen sind, müssen wir sie öffnen, um Humanität in jedem Land zu verankern. Denn wir wollen nicht, wie du so treffend gesagt hast, dass sich die Vergangenheit in der Zukunft wiederholt.“

Dass der Katalane das Spielfeld mit der Bühne tauschte, ist wohl seinen katalanischen Wurzeln geschuldet. Guardiola engagierte sich für die katalanische Unabhängigkeitsbewegung. Er sprach sich mehrmals öffentlich für eine Loslösung Kataloniens von Spanien aus und forderte unter anderem „das Recht auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung“ für das katalanische Volk ein.

Bigott erscheint hingegen das katalanische Engagement in der „Seenotrettung“. Zwar wollte die katalanische Regierung in ihren 19 Häfen Schiffe an der Costa Brava aufnehmen, die Rettungseinsätze im Mittelmeer durchführen, und zudem Katalonien eine Arbeitsgruppe gründen, die die Aufnahme von Rettungsschiffen im Mittelmeer überwachen soll. So lautete jedenfalls im Februar dieses Jahres ein Facebook-Eintrag der „Seebrücke“-Bewegung.  

Davon, wieviel NGO-Schiffe das katalanische Barcelona und andere Häfen inzwischen mit ihrer „Flüchtlings“-Fracht angelaufen, wieviel Menschen dort aufgenommen, versorgt und in Lohn und Arbeit integriert hat, ist nichts bekannt. Selbst Carola Rackete wollte Ende Juni nicht nach Spanien, sondern war kurzzeitig festgenommen worden, nachdem sie ihr Schiff „Sea-Watch 3“ mit 40 Flüchtlingen an Bord trotz Verbots in den Hafen von Lampedusa gesteuert hatte. Das Verfahren läuft immer noch, aber die Ehrenmedaille ist schon überreicht.

Bekannt ist nicht, ob „Pep“ von seinen Millionen Hilfsgelder für die „Flüchtlinge“ bereitgestellt hat oder ob die Migranten mittlerweile Deutschland erreicht haben. Interessant wird sein, wie die Briten als derzeitige Gastgeber des Fußballcoaches auf Guardiolas globale Forderung reagieren, „die Häfen zu öffnen, um Humanität zu verankern“. Zwischen Dover und Calais warten Tausende, England zu entern. Und die Briten stoppten gerade 86 Migranten bei der Ärmelkanal-Überquerung. Es könnte durchaus sein, dass „Pep“ sich ein Eigentor geschossen hat.




Deutschland, das letzte Bollwerk des Buntismus

Von LEO | Seit etwa 2010 ist der Buntismus, die Lehre vom Paradies der Bunten Republik, Staatsideologie in Deutschland. In allen anderen westlichen Ländern hatte diese Ideologie zu diesem Zeitpunkt ihren Zenit längst überschritten. Woran liegt es, dass die Deutschen den Buntismus erst so spät entdeckten und sich selbst heute noch mit so einzigartigem Fanatismus an dieser Ideologie festklammern?

Der Buntismus lehrt, dass alle Menschen auf der Welt Brüder werden, wenn man sie nur schnell genug und möglichst massenhaft in einem Land zusammenpfercht. Durch den somit gegebenen Zwangskontakt lernen sich die Menschen besser verstehen und werden gute Freunde. Im Endzustand des Buntismus leben alle Menschen glücklich in einem gemeinsamen Land zusammen, und alle Feindschaft hat ein Ende. So zumindest besagt es die graue Theorie der buntistischen Ideologen, die uns diese Theorie von früh bis spät in die Köpfe hämmern.

Um diese Ideologie und die damit verbundenen paradiesischen Aussichten in die Tat umzusetzen, begannen alle westlichen Länder verstärkt seit den späten 60er Jahren mit einer systematischen Ansiedlungspolitik von möglichst vielen kulturfremden Ausländern. In Frankreich wurden massenhaft Araber und Schwarzafrikaner angesiedelt, in England Pakistanis, in Schweden jegliches Volk vom Horn von Afrika, in den USA möglichst viele Latinos, in Australien und Neuseeland Millionen von Asiaten und in Kanada eine bunte Mischung von Völkerschaften aus der ganzen Welt. Ziel dieser Politik war der möglichst umfassende ethnische Umbau des gesamten westlichen Kulturraums zur Herstellung der genannten paradiesischen Verhältnisse.

Flächendeckende Ansiedlung kulturfremder Völker

In Deutschland spezialisierte sich die Regierung bekanntlich auf die Ansiedlung von Türken. Allerdings wurde dieses Siedlungsprojekt von den meisten indigenen Deutschen zu Anfang mit erheblicher Skepsis verfolgt. Es darf stark bezweifelt werden, ob in den 70er, 80er und 90er Jahren die breite Masse der indigenen Deutschen der millionenfachen Ansiedlung von Türken in ihrem Land tatsächlich mit so unkritischer Begeisterung zujubelte, wie dies heute in amtlichen Geschichtsdarstellungen behauptet wird.

Wirkliche Massenbegeisterung für die flächendeckende Ansiedlung fremder Völkerschaften, die totale Buntisierung in ganz großem Stil, lässt sich in Deutschland eigentlich erst ab 2010 erkennen, dem Jahr der Ausrufung der „Bunten Republik Deutschland“ durch Bundespräsident Christian Wulff. Noch begeisterter von den Verheißungen des Buntismus sind die Deutschen seit 2015, als die Regierung Merkel die Gelegenheit, eine Million kulturfremde junge Männer mit einem Schlag ins Land zu holen, beim Schopf ergriff. Heute stehen 85% der Deutschen, wie wir wissen, treu und fest hinter dem Kurs des Bundeskanzleramts, die Buntisierung auch in Zukunft fortzuführen, um das große Ziel des bunten Paradieses in Deutschland in den kommenden Jahren tatsächlich zu erreichen – so zumindest legen es die Wahlergebnisse nahe, und so erzählt uns das auch jeden Tag die Presse. Nur ganz wenige Spinner und Verrückte lehnen dieses fantastische Projekt ab, völlige Außenseiter, die man nicht ernst nehmen sollte, wie uns die Presse ebenfalls erzählt.

Beim Blick in all jene anderen westlichen Länder, die den Buntismus einst mit ähnlichem Fanatismus zur alleinigen Staatslehre erklärten, wie dies die Deutschen heute tun, zeigt sich allerdings, dass diese Ideologie keineswegs mehr mit derselben Inbrunst verfochten wird, wie dies noch vor zehn, zwanzig Jahren der Fall gewesen sein mag. Statt Schwarzafrikaner, wie damals, mit offenen Armen zu empfangen, schickt Frankreich heute jeden, der versucht ohne Papiere ins Land einzudringen, gnadenlos nach Spanien und Italien zurück. In England will man die Typen, die in Calais auf ihre Überfahrt warten, nicht einmal geschenkt. Schweden kontrolliert nun sogar seine Grenzen zu Dänemark und lässt seitdem alle Eritreer, Somalis und sonstige Hornafrikaner außen vor. Die USA schicken ihre Latinos zurück in ihre heißgeliebten Vaterländer, und nach Australien kommt schon lange keiner mehr rein, es sei denn, er ist tatsächlich eine ausgewiesene Fachkraft. Selbst Kanada und Neuseeland nehmen heute nicht mehr jeden Dahergelaufenen, sondern sind wählerisch geworden. Das einzige Land der westlichen Welt, das buntistischem Gedankengut immer noch mit demselben fanatischen Enthusiasmus frönt wie anderswo in längst vergangenen Hippietagen, ist die Bunte Republik Deutschland.

Die bunte Ideologie nimmt in Deutschland erst richtig Fahrt auf

Während der Buntismus also in den meisten westlichen Ländern längst als Auslaufmodell gehandelt wird, kommt er in Deutschland erst so richtig in Fahrt. Ganz anders als zu Glanzzeiten dieser Ideologie, als man in den USA noch blauäugig den „Multiculturalism“ feierte, während die Deutschen die Ankunft der ersten Siedler aus der Türkei mit Skepsis beäugten, sind die Deutschen heute an vorderster Front, wenn es darum geht, Leute aus Afrika und sonst woher per Seefracht nach Europa einzuschleppen. In keinem anderen Land der Welt wird so viel Geld für die Ansiedlung kulturfremder Ausländer ausgegeben wie in Deutschland, in keinem anderen Land der Welt treffen täglich mehr kulturfremde Siedler ein als in Deutschland, und in keinem Land der Welt vollzieht sich der Umbau zum totalen buntistischen Paradies schneller als in unserer Bunten Republik.

Warum die Deutschen als letzte in der westlichen Welt an einer Ideologie festhalten, die ihre besten Tage schon hinter sich hat, und dies auch noch mit besonderem Fanatismus tun, erscheint rätselhaft. An den großartigen Errungenschaften des Buntismus kann es zumindest nicht liegen, denn die erschließen sich, nüchtern besehen, genau wie die großartigen Errungenschaften des Sozialismus in den letzten Tagen der Sowjetunion nur noch politischen Exzentrikern. Man gewinnt daher den Eindruck, die Deutschen verhielten sich in Sachen Buntismus eher wie typische soziale Spätentwickler, die verspätet, dafür aber mit besonderem Eifer das nachholen, was sie früher versäumt haben. Jeder kennt solches Verhalten aus dem privaten Umfeld, wenn manch einstiger Musterknabe in der Lebensmitte plötzlich feststellt, dass es außer Arbeiten und Bücherlesen auch Schnaps und Huren gibt und es deshalb umso heftiger krachen lässt.

Kollektive Begeisterung

Da die gesellschaftliche Ruinenlandschaft, die die Spätzeit des Buntismus prägt, genauso wenig überzeugt wie die wirtschaftliche Ruinenlandschaft in der Spätzeit des Sozialismus, gibt es eigentlich nur fünf vernünftige Erklärungen für die kollektive Begeisterung der Deutschen für diese sterbende Ideologie:

1. Die einfachste Erklärung ist, wie erwähnt, dass die Deutschen früher schlicht zu wenig Schnaps und Huren hatten und das jetzt nachholen, während alle anderen westlichen Länder schon wieder nüchtern sind und ihre Geschlechtskrankheiten auskurieren.

2. Die Deutschen befinden sich in einer Art politischer Pubertät, die sich wie jede Pubertät nicht immer gleichzeitig zur Pubertät anderer Altersgenossen entwickelt. Manche flippen früher aus, manche eben später.

3. Die Deutschen waren schon immer ein zögerliches Volk und hinkten politisch schon immer hinterher. Schon beim Kolonialismus waren sie um Jahrzehnte zu spät, in der Weimarer Zeit haben sie die Errungenschaften des Bolschewismus auch nicht kapiert, sondern Rosa Luxemburg erschossen, und den Faschismus haben sie erst gewählt, als diese Ideologie in Italien, der Türkei, Polen und Spanien schon ein alter Hut war. Aus dem Faschismus allerdings haben sie gelernt, dass selbst für späte Mitspieler immer noch genug Zeit bleibt, dem Rest der Welt zu zeigen, wo der Hammer hängt.

4. Die Deutschen sind ein experimentierfreudiges Volk, das zumindest bis zur Einführung der modernen Reformpädagogik dank strengem Frontalunterricht auf der Holzbank jede Menge neue Erfindungen und Nobelpreisträger hervorbrachte. Um der Welt zu beweisen, dass sie die Quadratur des Kreises auch heute noch, trotz moderner Reformpädagogik, beherrschen, haben die Deutschen sich diesmal ein besonders schwieriges Experiment vorgenommen, das bislang noch niemand geschafft hat: die Ansiedlung von Millionen und Abermillionen Sympathisanten der islamischen Gewaltideologie in einer zivilisierten Hochkultur, ohne dass am Ende nicht wieder lauter Tote auf der Straße liegen.

5. Wie beim Wingsuit-Fliegen sind die Deutschen süchtig nach immer mehr Nervenkitzel und stürzen sich daher in immer tiefere Abgründe. Zu ihrem Glück reicht ihnen heute nicht mehr nur der Kick einer einzigen türkischen Parallelgesellschaft mit all deren prickelnden Begleiterscheinungen, wie früher, sondern sie brauchen jetzt für den vollen Kitzel noch den Kick zusätzlicher arabischer, afrikanischer, afghanischer, albanischer und tschetschenischer Parallelgesellschaften.

Und es gibt natürlich noch eine Erklärung: Die Deutschen sind verrückt geworden.




Spanien: Rund 200 Afrikaner stürmen Grenzzaun zu Melilla

Von CHEVROLET | Sommerzeit ist Reisezeit. Während sich Deutsche und Urlauber aus anderen Ländern an Spaniens Stränden tummeln, ist auch eine ganz andere Gruppe von „Reisenden“ wieder sehr aktiv. Die Goldstücke, Migranten oder „Flüchtlinge“, die im spanischen Bereich insbesondere aus Afrika kommen.

Während es auf der hochfrequentierten zentralen Mittelmeer-Route zwischen Libyen und Italien etwas ruhiger wird, immerhin liegt die „Alan Kurdi“ von Sea Eye aktuell im Hafen von Palma de Mallorca und die Sea Watch 3 an der Kette in Sizilien im Hafen von Licata, da ja Italiens beliebter Innenminister dem Schleusertreiben auf dem Mittelmeer ein Ende setzen will.

Also müssen sich die afrikanischen Schatzis der Zitter-Kanzlerin andere Wege suchen. Außer über das westliche Mittelmeer bliebt da nur der Weg in die spanischen Exklaven in Marokko, die Städtchen Ceuta und Melilla.

Zwar sind die Grenzen zwischen den Städten und Marokko durch mehrere Meter hohe Zäune gesichert, aber die kräftigen jungen Afrikaner, durch die üblichen Stammesstreitigkeiten in ihren Shithole-Ländern gestählt und kampferprobt, lassen sich viel einfallen, um auf spanischen Boden zu kommen.

Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Durchbrüchen der Grenze durch die Illegalen aus Afrika (PI-NEWS berichtete mehrfach). So wieder einmal in Melilla, als 200 Schwarzafrikaner nach Spanien eindringen wollten. 50 der jungen Merkel-Lieblinge gelang der Durchbruch. Einer brach sich ein Bein, und sieben Polizisten wurden verletzt. Immerhin 150 wurden nach Marokko zurückgedrängt.

Die 50 erfolgreichen Eindringlinge konnten einen Asylantrag stellen, während die spanische Polizei ihre Rückführung in die Heimatländer vorbereitete.

Die Weiterreise per Fernbus oder Billigflug nach Germoney ist einfach. Nach England ist es etwas schwerer. Zwar ist der Ärmelkanal nur wenige Kilometer breit und Dovers Kreidefelsen von Calais aus in Sichtweite, doch muss man schon ein wirklich guter Schwimmer sein, um den Weg zu schaffen.

Das erlebte jetzt ein 47-jähriger Iraker, der sich angesichts des wärmeren Wassers entschloss, in normaler Badebekleidung den Weg anzutreten. Knapp fünf Kilometer vor der französischen Küste war die Schwimm-Reise zu Ende, der Mann wurde von Fischern aus dem Wasser gezogen und nach Frankreich zurückgebracht, wie „France Bleu“ berichtet.




Immer mehr Versorgungssuchende über die „Kanalroute“

Von CHEVROLET | Sie haben ebenso legendäre wie klangvolle Namen: Balkanroute, Westbalkanroute, zentrale Mittelmeerroute, östliche Mittelmeerroute, westliche Mittelmeerroute, oder neu die Zypern-Route, die von der Türkei über den türkischen Teil der Insel Zypern in den südlichen Teil führt, der zur EU gehört. Die Wege sind vielfältig, wie man als Versorgungssuchender aus irgendwo den Weg in die EU zu den Fleisch- und vor allem Geldtöpfen findet. Neu, und medial wenig beachtet, ist die neue Kanal-Route. Die führt nicht durch irgendwelche Kanalisationen, wie man vielleicht denken könnte und was wenig verwunderlich wäre, sondern über den Ärmelkanal nach England.

Interessant ist sie natürlich nur für jene, die sich ein Leben in Großbritannien erträumen. Traditionell sind das Menschen aus Afrika oder aus dem südasiatischen Bereich wie Indien, Pakistan oder Bangladesch. In Britannien gibt es traditionell eine große südasiatische Community, was auf koloniale Zeiten und das Commonwealth zurückgeht. Aber das Brexit-Königreich möchte gar nicht noch mehr von diesen Leuten haben.

Letzteres interessiert die Eindringlinge nicht. Sie und ihre Schleuser haben sich wohl einmal die Landkarte angeschaut und entdeckt, dass die Entfernung zwischen England und Frankreich, Calais und Dover, den beiden Fährhäfen, gerade mal 40 Kilometer beträgt. Und oft genug kann man vom Strand in Calais aus mit bloßem Auge gut die Kreidefelsen um Dover erkennen. Kurzum eine Strecke, die sich mit dem Schlauchboot bewältigen lassen könnte, wenn das schon zwischen Libyen und Italien funktioniert. Immerhin müssen dort 20 km bewältigt werden, bis internationale Gewässer erreicht sind, wo dann die Helfer der Schlepper, die „Retter“, die wertvolle Fracht zum Weitertransport in die gewünschten Länder übernehmen.

Doch nicht nur Dover ist nah, die gesamte Küste der Grafschaft Kent im Südosten der britischen Insel ist kaum weiter. Und so machen sich dann die Schlepperboote von den Stränden östlich von Calais aus auf den Weg. Im ersten Halbjahr 2019 kamen bereits 511 Menschen auf diesem Weg nach England, während es im ganzen Jahr nur 312 waren. Allerdings, nach England gelangten sie trotzdem nicht, die britischen Behörden unterbanden das Eindringen und schafften die Personen nach Frankreich zurück, wie der
Telegraph“ berichtet. Dort, so die Argumentation, könnten sie ja
Asyl beantragen.

Jedenfalls ist die Überfahrt vordergründig relativ sicher, allerdings umso gefährlicher durch den Schiffsverkehr, da ein Großteil der Schiffe, die nach Häfen in Belgien, Holland, Deutschland oder Skandinavien wollen, diesen Wasserweg nutzen. Entsprechend stark ist der Verkehr im Ärmelkanal.




Calais: Illegale entern Kanalfähre

Von CHEVROLET | Rund um die Uhr pendeln die Fähren zwischen Calais in Nordfrankreich und dem südenglischen Dover. Zumeist alle 30 Minuten legt eine Fähre an oder verlässt den jeweiligen Hafen. So war das auch am Samstag, als nach 21 Uhr die Fähre „Calais Seaways“ mit 211 Passagieren und 75 Besatzungsmitgliedern im weitläufigen Hafengebiet von Calais festmachte. Just in diesem Moment stürmten mehr als 50 Illegale, die zuvor in das eigentlich gut gesicherte Hafengebiet eingedrungen waren, an Bord des Schiffes der Reederei DFDS. Ihnen reichte eine Leiter, um an Bord zu kommen, da das Schiff durch Hochwasser im Hafen relativ leicht erreichbar war. Ein Teil der sogenannten „Flüchtlinge“ versteckte sich an Bord, in der Hoffnung bei der nächsten Abfahrt bequem nach England transportiert zu werden, andere erklommen den Schornstein der Fähre. Zwei Migranten waren wohl nicht gut vorbereitet und fielen ins Hafenbecken, wo sie aus ihrer selbst veranlassten „Seenot“ gerettet wurden.

Während die Polizei die Entladung von Fahrzeugen und Lastwagen organisierte rückte eine Spezialeinheit der Polizei an und begann Verhandlungen mit den Illegalen, um diese davon zu überzeugen, die „Calais Seaways“ zu verlassen. Das gelang dann zum Teil in der Nacht, sodass von der Horde nur noch diejenigen übrigblieben, die auf dem Schornstein ausharrten, um ihre Überfahrt nach Großbritannien zu erzwingen.

Am späten Sonntagvormittag wurden die etwa 20 dort verbliebenen Eindringlinge auch vom Schornstein heruntergeholt. 17 von ihnen wurden von der Polizei verhaftet, sodass die Fähre erst am Sonntag um 12.45 Uhr wieder den Dienst auf der Strecke über den Ärmelkanal aufnehmen konnte, wie die Regionalzeitung „La Voix du Nord“ berichtet.

Gilles Debove von der Polizeigewerkschaft SGP FO fand die Erklärung, warum es den Illegalen erstmals gelang, in einer koordinierten Aktion die Fähre zu stürmen: „Die wussten genau, wann der Zeitpunkt günstig war, weil Personalmangel herrschen würde. Die Polizeikräfte waren durch die Gelb-Westen-Demonstrationen gebunden und konnten nicht in Calais sein“, so Debove.

Die Folgen waren erheblich: Fähren, die zwischen Dover und Calais unterwegs waren, mussten auf See warten, und zahlreiche Passagiere und Lkw- und Lkw-Fahrer umgebucht werden oder zu einer Fährverbindung ab der Nachbarstadt Dünkirchen fahren.

Christian Salomé, Vorsitzender der NGO „L’Auberge des Migrants“, erklärte voller Verständnis, dass es ihn nicht überrasche, dass die Migranten den Weg über die Erstürmung einer Fähre gewählt hätten, denn sie wollten unbedingt nach England.

Unterdessen sieht der Chef der Hafenbetriebe von Calais und Boulogne-sur-Mer, Jean-Marc Puissessau, die NGO „L’Auberge des Migrants“ als großes Problem. „Indem sich die Organisation sehr um das Wohl der Migranten bemüht, sie verpflegt und ihnen Duschen und mehr zur Verfügung stellt, würden immer mehr Illegale nach Calais gelockt und dort in wilden Camps hausen.

Dazu muss man wissen, dass diese NGO aus dem Imperium des US-Milliardärs George Soros, über dessen „Open Societies Foundation“ finanziert wird, wie die konservative Wochenzeitung „Valeurs Actuelles“ berichtete. Der linksextreme und selbsternannte Philanthrop fördert ausdrücklich jede Art von Migration von Afrikanern und anderen Moslems nach Europa.




Calais: Illegale bauen mit Bäumen Straßensperren

Dass auf dem Mittelmeer allerlei, bevorzugt auch deutsche Hilfsorganisation mit nordafrikanischen Schlepperbanden zusammenarbeiten, um unter dem Deckmantel der „Seenotrettung“ Massen von Migranten insbesondere aus Afrika nach Europa und speziell Deutschland zu bringen, ist sattsam bekannt. Der Wassertaxi-Pendelverkehr funktioniert bestens.

Eine genauso unrühmliche Rolle spielen auch gutmenschliche „Aktivisten“ in Frankreich, genau genommen in der Hafenstadt Calais, von der aus die Fähren ins südenglische Dover fahren. Obwohl das „Dschungel“ genannte Illegalen-Camp an der Hafenzufahrt schon lange geräumt ist, haben sich inzwischen im Raum Calais schon wieder an die 3000 „Flüchtlinge“ versammelt, um nach England zu kommen. Das berichtet der französische „Le Figaro“.

Während früher die Illegalen versuchten, auf fahrende Lastwagen aufzuspringen, die Planen aufzuschneiden und sich dann für die Überfahrt zu verstecken, wird jetzt eine andere Taktik angewendet. Man fällt Bäume und schleppt sie auf die Autobahnzufahrt der N216 zum Hafen, blockiert so die Zufahrt, und zündet die Bäume manchmal an, sodass die Lastwagen, die auf die Fähren wollen, zum Anhalten gezwungen sind.

Die Zeit nutzen die Illegalen aus Afrika und sonst wo, um sich auf den LKWs zu verstecken, in der Hoffnung, so nach Britannien zu gelangen. Einwohner der Hafenstadt berichten jetzt, dass linke „Aktivisten“ die Illegalen mit Werkzeugen versorgen, damit sie die Bäume fällen können. In der Stadt wird offen darüber gesprochen, dass die Open-Borders-Aktivisten den Illegalen helfen.

Michel Tournaire, stellvertretender Präfekt des Departements Nord-Pas-de-Calais, weist im „Figaro“ noch auf ein anderes Problem hin: Jene illegalen Einwanderer, die es bereits nach Großbritannien geschafft haben, helfen massiv den in Calais wartenden Illegalen bei ihrem Bemühen, den Ärmelkanal zu überqueren. „Die Anführer der pakistanischen, irakischen oder iranischen Gemeinschaften in Großbritannien sind sehr aktiv, auch ihre Brüder und Cousins ins Land zu holen.“




Neuer Schleuser-Hotspot im Ärmelkanal

Von JUPITER | Der Ärmelkanal entwickelt sich zum neuen Hotspot für Schleuser und eine offensichtlich zahlungskräftige Klientel, die bis zu 13.000 Pfund für 40 Kilometer im Gummiboot von Frankreich nach England zu zahlen bereit ist. Die Briten sind alarmiert und haben zwei ihrer Schiffe aus dem Mittelmeer abgezogen und vor ihre Küste beordert. Es geht darum, die Grenzen zu schützen und eine Eskalation durch Tote in dem gefährlichen Seeweg zu vermeiden.

Die Fakten: 2018 haben dem britischen Innenministerium zufolge 539 Menschen probiert, die Meeresenge in kleinen Booten zu überqueren, 434 davon allein seit Anfang Oktober. 227 Migranten seien noch von den französischen Behörden gestoppt worden, schreibt die WELT. In Anbetracht der bedrohlichen Situation hat die britische Regierung zwei Schiffe für Patrouillenfahrten im Ärmelkanal aus dem Mittelmeer abberufen. Eines der beiden Schiffe ist bislang in humanitärer Mission für die europäische Grenzschutzagentur Frontex im Einsatz.

„Es geht darum, Menschenleben zu schützen, aber auch um den Schutz unserer Grenzen“, sagte der britische Innenminister Sajid Javid nach einer Krisensitzung. Die Lage wird als „schwerwiegendes Ereignis“ eingestuft. Viele der Migranten geben an, aus dem Iran zu stammen. Laut einem BBC-Bericht werden sie von Schleppern wegen des anstehenden EU-Austritts unter Druck gesetzt, die gefährliche Überfahrt noch in diesem Winter zu unternehmen. Danach, so die Drohung, würden die Kontrollen weiter verschärft.

In England ist die Debatte darüber entbrannt, die aufgegriffenen Personen sofort nach Frankreich abzuschieben und andererseits, ob die erhöhten Präsenz-Maßnahmen der britischen Regierung nicht noch den Sogeffekt für die riskanten Schleusungen verstärkte, weil ja „Rettung“ in der Nähe sei.

Das brisante Geschehen am Ärmelkanal tangiert mittelbar die Aktivitäten privater Organisationen im Mittelmeer und dürfte die wachsende Kritik daran eher noch verstärken. Denn das „Fluchtmuster“ über die britisch-französische Meerenge entlarvt die Scheinheiligkeit des privat betriebenen Geschäftsmodells „Schleusung und Seenotrettung auf Bestellung“ in flagranti.

Am Ärmelkanal pervertiert sich die Situation noch dadurch, dass reelle Fluchtgründe absolut nicht erkennbar sind. Vor welchem Krieg flüchten die vorgeblichen Iraner aus Macrons Frankreich? Müssen sie dort an Hunger, Not und Verfolgung leiden? Gibt es im Land von Merkels Bise à bise-Emmanuel keine „sicheren Orte“ mehr? Oder geht es den „Bootsflüchtlingen“ nur darum, sich ihr Wunschland auszusuchen, wie es der eben beschlossene UN-Migrationspakt suggeriert?

Die Frage steht im Raum, wie lange es dauern wird, bis sich der erste deutsche selbsternannte private Seenotretter auf der Jagd nach dem „Bootsflüchtling“ zwischen Calais und Dover in humanitäre Stellung bringt? Die „Professor Albrecht Penck“ von der Sea-Eye ist ja hier kürzlich, von Rostock auslaufend, bereits durchgedampft.




Frankreich: Bürgerkriegs-Ausschreitungen in Nantes

Von JEFF WINSTON | Der erfolgreichste französische Gegenwarts-Autor, Michel Houellebecq, hatte es in seinem Roman „Soumission/Unterwerfung“ minutiös vorausgesehen: Der Dschungel von Calais breitet sich langsam aber sicher über das ehemals bezaubernde Frankreich aus. Fraglich ist, ob der Primat primatöser Parallelgesellschaften in ähnlicher Weise auch bald Frankreichs östliches Nachbarland (Deutschland) nachhaltig fluten wird?!

„Putativ-Notwehr-Exzess“ endet in Gewalt-Exzess

In der westfranzösischen Stadt Nantes ist es am Dienstagabend nach der Tötung eines schwerkriminellen „jungen Mannes“ (22), durch einen Polizisten in dienstgemäßem „Putativ-Notwehr-Exzess“ zu schweren Zusammenstößen und veritablen Bürgerkriegs-ähnlichen Exzessen gekommen. Nachdem sich das selbstverschuldete Ableben des „jungen Mannes“ im fast ausschließlich von Migranten bewohnten Prekär-Stadtteil Breil-Barberie gegen Abend wie ein Lauffeuer verbreitete, stürmten mit Molotowcocktails bewaffnete Jugendlichen die 300.000-Einwohner-Stadt Nantes. Der Zorn „zahlreicher Bewohner“ (Mainstreammedien) richtete sich gegen alles, was nicht niet- und nagelfest war.

Lokale Sicherheitskräfte rückten zunächst mit einem Großaufgebot an, um die aufkeimenden Krawalle zu ersticken. Binnen kurzer Zeit sei die Lage dann eskaliert: Randalierer hätten Brandsätze auf Polizisten geschleudert, dutzende Autos angezündet, Geschäfte geplündert und sogar ein Feuer in einem Einkaufszentrum gelegt. Die Sicherheitskräfte setzten zwar Tränengas ein, um die aufgebrachte Menge auseinander zu treiben, was sich bei dem aggressiven Migration-Mob als untauglich herausstellte. Die Unruhen betrafen mehrere als „Brennpunkte“ – im wahrsten Sinne des Wortes – geltende Stadtteile.

Der Staatsanwalt von Nantes, Pierre Sennès, beschrieb die Lage am späten Abend als „sehr unruhig und unübersichtlich“. Zur Verstärkung wurde eine Division weiterer Polizeikräfte aus Paris in den bretonischen Brennpunkt entsendet. Ein Bewohner von Nantes erklärte schockiert, er habe „Detonationen“ gehört: „Es hat überall gebrannt, sie waren dabei, alles kaputt zu machen.“

Zuvor war „ein junger Mann“ wegen einer Ordnungswidrigkeit bei einer Fahrzeugkontrolle gestoppt worden. Bei der Kontrolle habe er „so getan, als wolle er aus dem Fahrzeug aussteigen“, und sei dann „gegen einen Polizeibeamten gefahren“, sagte der örtliche Polizeidirektor Jean-Christophe Bertrand: „Wir haben ihn ruhig gebeten, den Motor abzustellen, auszusteigen und mit den Polizisten auf die Wache zu fahren“, schildert Bertrand den unkontrollierten Ablauf der Kontrolle.

„In diesem Moment legte der Fahrer den Rückwärtsgang ein und wollte flüchten. Dabei hat er einen Polizisten angefahren.“ Der Beamte sei am Fuß verletzt worden, ein weiterer Beamter habe daraufhin geschossen und das Fahrzeug des „Geflüchteten“ getroffen, der bei dem Querschläger verstarb und sich jetzt wohl bei den achtzehn 72-jährigen Jungfrauen befinden dürfte …

Fahndungs-Volltreffer: Schwerkrimineller polizeilich gesucht

„Es hat gedauert, bis wir die Identität des Mannes klären konnten. Gegen 5:30 Uhr heute Morgen wussten wir, dass er der Polizei bekannt war“, erklärte die Polizei-Präfektin des Departements. Der 22-jährige Multikriminelle stammt aus Garges-les-Gonesse (Val d’Oise) und wurde laut Staatsanwaltschaft seit Juni 2017 per Haftbefehl gesucht. Ihm wurde unter anderem bandenmäßiger Diebstahl und Hehlerei vorgeworfen. Nun auch ein Mordversuch an einem Polizisten.

Die Staatsanwaltschaft von Nantes hatte noch in der Nacht Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet. Yves Lefevre, Generalsekretär der Polizeigewerkschaft FO erklärte, der Polizist habe richtig gehandelt: „Solche Situationen will kein Polizist in Frankreich, kein Polizist der Welt erleben. Es ist eine Stresssituation, der Polizist muss das Leben seiner Kollegen schützen, das Leben zweier Kinder, die in unmittelbarer Nähe standen und sein eigenes. Hier muss man in Bruchteilen von Sekunden reagieren – und meine Kollegen haben gestern Abend völlig richtig gehandelt.“ Das Auto, mit dem der junge Mann fliehen wollte und einen Polizisten angefahren haben soll, erklärt der Polizeigewerkschafter weiter, könne in diesem Fall als Waffe gesehen werden.

Kontrollverlust auch in Macrons Muster-Migrations-Metropole

Knapp 300 Polizisten waren in der Nacht im Einsatz, noch immer schwelen die Unruhen auf. In drei Stadtvierteln lieferten sich fast ausschließlich Jugendliche mit Migrationshintergrund harte Auseinandersetzungen mit der Polizei. Frankreichs Innenminister und Relocation-Beauftrager Gérard Collomb verurteilte die Ausschreitungen scharf. Auf Twitter mahnte Macrons wichtigster Mann zur Ruhe. Der feuchte Traum von Ex-G20-Bürgermeister Olaf Scholz und AntiFa-Godfather Ralf Stegner, beide SPD, erfüllt sich auch in Macrons Integrations-Vorzeige-Metropole Nantes.

West-Fern-Sehen!

Vielleicht wären zumindest steuerfinanzierte Exkursionen von Politiker der deutschen Systemparteien nach Nantes, Le Havre, Marseille und in die Banlieues von Paris hilfreich, um die möglichen Auswirkungen verfehlten ideologischen Integrations-Imports zu erfahren. In Frankreich handelt es sich bei den Gewalttätern fast ausschließlich um Menschen mit arabischer Sozialisierung oder Subsahara-Inkulturation.

Die Berichterstattung in den deutschen „Qualitätsmedien“ zu den Gewaltexzessen in Emmanuel Macrons Integrationsparadies ist mehr als dürftig, alle relevanten Details kann man nur den französischen Medien entnehmen – „Westfernsehen“ im wahrsten Sinne des Wortes !

Warum wohl? Die WeLT schreibt heute Vormittag immerhin zu „Nantes“:

In eigener Sache: Wegen des hohen Kommentaraufkommens können wir zurzeit keine Kommentare mehr zu lassen.

Und auch die mit 8.000.000.000 Euro zwangsfinanzierte ARD stößt ins gleiche Horn. Die Kollegen von tagesschau.de berichten zu den Vorfällen in Nantes / „Offene Fragen nach Todesschuss“:

Am 04. Juli 2018 um 11:37 von Moderation

Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

um Ihre Kommentare zum Thema „Unruhen in Nantes“ besser bündeln zu können, haben wir uns entschlossen, die Kommentarfunktion in diesem Artikel zu schließen.

Gern können Sie das Thema hier weiter diskutieren:„https://meta.tagesschau.de/id/135845/nantes-polizei-verteidigt-einsatz-zeugen-widersprechen“ [*]

Viele Grüße
Die Moderation

*Anmerkung: Dieser Link läuft ins Leere – wie so vieles bei ARD und ZDF.

Kein Wunder, dass PI-NEWS mittlerweile „ARD.de“ in den täglichen Besucherzahlen längst hinter sich gelassen hat. Die Menschen in Deutschland wollen nicht mehr länger desinformiert bleiben.

Weiteres Video der Szenerie:




Bystron: Asyl für Tommy Robinson!

Von SELBERDENKER | Mit fadenscheinigen Begründungen wurde der bekannte politische Aktivist Tommy Robinson am Freitag in England vor einem Gerichtsgebäude in Leeds verhaftet, abgeführt und in einen Polizeibus gesteckt. Das blieb nicht unbemerkt und nicht ohne Reaktion. Die Massenmedien hielten sich mit Meldungen darüber auffällig zurück. In England, wie auch in Deutschland spuckten die großen Suchmaschinen zum Thema lediglich Berichte alternativer Medien aus.

Wer sich über die Vorgänge informieren will, sitzt bei ARD und ZDF mal wieder vergeblich in der ersten Reihe. Wer bei der ARD „Tommy Robinson“ in die Suchleiste eingibt, bekommt Ergebnisse wie Robinson Crusoe, lustige Biber und Pipi Langstrumpf – kein Scherz, probieren Sie es aus. Tommy Robinson ist den Regierenden seit Jahren ein Dorn im Auge – in England, wie auch in Deutschland, wo er zusammen mit PEGIDA die Vernetzung des europäischen Widerstandes vorantreibt.

Doch Robinson hat nicht nur politische Feinde! In seinem Heimatland setzte sich der Chef der UK Independence Party (UKIP) Gerard Batten bereits mit einer spontanen öffentlichen Ansprache persönlich für Robinsons Freilassung ein.

Zur Erinnerung: Der EU-kritische einstige UKIP-Chef Nigel Farage hatte sich schon recht früh für einen EU-Austritt der Briten eingesetzt, war wichtige Identifikationsfigur der Befürworter des Brexit und ist dafür vom deutschen Mainstream übelst verteufelt worden.

Bystron bietet Robinson Asyl in Deutschland an

Laut Artikel 16a des Grundgesetzes genießen politisch Verfolgte bekanntlich Asylrecht. Laut Absatz 2 kann sich darauf nicht berufen, „wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“

Der Artikel war sicher nie als Rechtfertigung für globale Wanderungsbewegungen in unsere Sozialsysteme konzipiert, als das er heute irrtümlich benutzt wird, sondern als Schutz für besonders verfolgte Gruppen oder Einzelpersonen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron hat nun dem von der britischen Regierung verhassten Tommy Robinson Asyl in Deutschland angeboten.

Es klingt absurd: Seit Jahren „flieht“ alle Welt auch ins Vereinigte Königreich, in Calais warten tausende meist islamische Männer aus Afrika und Nordafrika auf eine Gelegenheit, illegal über den Ärmelkanal nach England zu gelangen – und ein autochthoner Brite wird im eigenen Land verhaftet, weil er die Einwanderungspolitik der britischen Regierung kritisiert – und bekommt nun Asyl in Deutschland angeboten.

Doch die Sache hat einen sehr ernsten Hintergrund. Robinson ist massiven Morddrohungen ausgesetzt, wurde bereits mehrfach auf der Straße angegriffen, ist ebenso im Fokus der radikalen Linken, wie von radikalen Moslems.

Das Vereinigte Königreich ist aus der EU ausgetreten und Merkel hat die Drittstaatenregelung für alle Welt eigenmächtig außer Kraft gesetzt. Warum soll also der offenbar politisch inhaftierte Robinson keinen Schutz in Deutschland erhalten? Allein Bystrons Vorschlag macht die Absurdität der gesamten politischen Gemengelage deutlich.

Es gibt Grund, sich um England Sorgen zu machen

Kritischen ausländischen Journalisten, unerwünschten Politikern und friedlichen patriotischen Aktivisten wird die Einreise ins Vereinigte Königreich verwehrt, sie wurden sogar inhaftiert, gefilzt und festgehalten. Dazu gehörten, neben Geert Wilders auch Martin Sellner und Lutz Bachmann (hier im PI-NEWS-Interview zur Sache), die in England als unerwünschte Personen in einem Abschiebeknast landeten. Auch die kanadische Dokumentarfilmerin Lauren Southern wurde verhaftet und durfte nicht nach England einreisen. Sie äußerte sich ebenfalls schon besorgt zur Inhaftierung von Tommy Robinson.

Besonders in England zeigen sich gerade wieder die übelsten Auswirkungen der zunehmenden Islamisierung. Islamkritiker werden verhaftet und weggesperrt, während islamische Vergewaltigungsgangs organisierten Mißbrauch über Jahre hinweg unter den Augen der Behörden treiben können, weil nicht bekannt werden soll, was nicht bekannt werden darf.

Was in England und Schweden geschieht, könnte uns in Deutschland in einigen Jahren im selben Ausmaß ebenfalls blühen.

Einen hervorragenden, sachlichen und fundierten Überblick über die Ereignisse, die zu den Zuständen führten, wie wir sie heute in England erleben, liefert das Buch von Douglas Murray, das PI-NEWS bereits vorgestellte.

Die aktuellen Entwicklungen machen einmal mehr deutlich, dass die Patrioten Europas und der ganzen noch freien Welt aufeinander angewiesen sind. Nur gebündelte Öffentlichkeit, freie Bürgerbewegungen, politischer Aktivismus und parteipolitischer Zusammenhalt werden uns vor den Anmaßungen neu aufkommender Totalitarismen schützen können. Allein wären wir schutzlos. Doch wir sind nicht allein.




Dresden: 50 „Schutzbedürftige“ greifen Polizisten brutal an

Von DAVID DEIMER | Immer eine Eisenstange Abstand halten! Ellwangen, Donauwörth, Fürstenfeldbruck, Ingolstadt – etc-pp-und-und-und … die Verwerfungen der gezielten Massenimporte von Willkommens-Orks nehmen in diesen Wochen langsam aber unsicher „Bürgerkriegsähnliche Zustände“ an. Klares Relocation-Vorbild des Merkelsystems: die multipolaren ethnischen Konfrontationen in Rom, CalaisRotherham, Lesbos, Libyen, Syrien, Simbabwe, Somalia, Ruanda oder der „Demokratische Republik Kongo“. Das gewollte Schlachten rückt immer näher.

In der Erstaufnahmeeinrichtung an der Dresdner Hamburger Straße ist es am Freitagabend einmal mehr zu einer Auseinandersetzung zwischen „Heimbewohnern“ und einem Großaufgebot an Polizeikräften gekommen. Auslöser war nach Angaben der Polizei ein Streit bei der Essensausgabe – analog den brutalen „Nigeria-Riots“ in München-Fürstenfeldbruck am selben Vormittag.

Wie die Polizei Dresden mitteilte, sei zunächst ein Streit zwischen zwei „schutzbedürftigen“ Georgiern bei der Essensausgabe in der Friedrichstadt der Auslöser gewesen. Als die beiden „Asylbewerber“ sich zu prügeln begannen, rief der Sicherheitsdienst Polizisten um Hilfe, die gerade zufällig in der Flüchtlingsunterkunft waren. Sie hatten einen Mann sicher zurück begleitet, „der vermutlich Ladendiebstahl begangen“ hatte, wie Hauptkommissar Matthias Noack von der Polizei Dresden mitteilte.

Die acht (!) Rückführungs-Geleitbeamten eilten zu dem Tumult und konnten die „beiden Streithähne“ fürs Erste trennen. Daraufhin versammelten sich laut des Polizeisprechers rund 50 Heimbewohner und „griffen die Einsatzkräfte“ massiv an. Grund sei ein allgemeiner „Unmut über die Polizei“ gewesen.

Die rund 50 Heimbewohner attackierten die Einsatzkräfte, indem sie mit glühenden Zigaretten warfen, nach den Beamten traten und mit „Gegenständen“ auf sie einschlugen: Einige Angreifer hatten versucht, die Beamten mit den beliebten „Refugee-Eisenstangen“ zu attackieren. Durch den Einsatz weiterer Polizeikräfte konnte die Lage vor Ort schließlich einigermaßen unter Kontrolle gebracht werden. Vorerst.

Damit hätte keiner rechnen können“

Bei den Auseinandersetzungen wurden zwei Polizisten und ein Sicherheitsmitarbeiter verletzt, es handele sich um „Prellungen“. Man könne auch von Totschlagsversuchen sprechen, auf „gut-deutsch“. Vier georgische „mutmaßliche Tatverdächtige“ im Alter von 42, 27, 20 und 17 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen sie wegen Landfriedensbruchs. Wie viele Beamte im Einsatz waren, konnte die Polizei in Dresden nicht bekunden, auch nicht ob die Festgenommenen am Sonntag bereits wieder auf freiem Fuß waren – wie gerüchteweise berichtet wird.

„Mit einer solchen Eskalation hätte ja keiner rechnen können“, erklärte Hauptkommissar Noack. Die zentrale Flüchtlingsunterkunft befindet sich an der Hamburger Straße im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt. Derzeit läuft eine Diskussion, ob die Einrichtung als sogenanntes Ankerzentrum (Ankunfts-, Registrierungs- und Verteilungs-Wollkommenscenter) ausgebaut wird. Immer öfter müssen die Beamten zu Einsätzen in die Unterkunft ausrücken, derzeit rund einmal in der Woche, konstatiert Polizeisprecher Noack.

Mit „Messern, Stühlen und Feuerlöschern“

Vor einer Woche erst hatte es in der Unterkunft eine „Massenschlägerei „gegeben, bei der drei Menschen verletzt wurden. 40 „Uns-geschenkte-Menschen“ verschiedener Nationalitäten waren am vergangenen Sonntag mit Messern, Stühlen und Feuerlöschern aufeinander losgegangen. Zwei Männer, ein Libyer und ein Georgier, erlitten Stich- und Schnittverletzungen. Auch in zwei der vorangegangenen Nächte hatte es Randale in der Unterkunft gegeben. Es stellt sich sich die berechtigte Frage, wenn Gewalt gegen eine Armada bewaffneter Polizei- und Sicherheitskräfte solche Ausmaße annimmt – in welcher Brutalität wird sie dann erst gegen unbewaffnete deutsche Zivilisten erfolgen? Die traurige Antwort darauf erfolgt täglich in den großen Freien Medien-Blogs – auf PI-NEWS, epochtimes und jouwatch.de. Leider.

Erst kürzlich hatten sich Polizisten im baden-württembergischen Ellwangen bei einem Einsatz in einem Heim plötzlich einer Menge gegenüber gesehen. 150 bis 200 Flüchtlinge hatten teils gewaltsam verhindert, dass die Polizei einen Mann aus Togo aus der Unterkunft abholte.

Der 23-Jährige wurde Tage später bei einem Großeinsatz schließlich doch gefasst und in Abschiebehaft gebracht. Yussif O., der „Togolese“ aus Ghana oder Irgendwo wird in Bälde unter anderem Namen wieder in Deutschland von seinen Anwälten und Flüchtlingshelfern erwartet. Der deutsche Linksstaat darf ihm dabei nicht einmal die Einreise ins Sozialsystem verbieten, kein Witz.

An diesem Montag wird Bundesinnen- und Heimatminister Horst Seehofer, CSU, zu einem Besuch in Dresden erwartet. Bei dem schon länger geplanten Treffen mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, CDU, und dessen Innenminister Roland Wöller, CDU, will Bundes-Ankündigungs-Minister Horst Drehhofer sein Lieblingsthema Thema „Sicherheit und Migration im Unrechtsstaat Deutschland“ eingehend erörtern.

Gutes Gelingen wünscht PI-NEWS.