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„Aquarius“: Seehofer macht den Drehhofer

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich wieder mal als echter „Drehhofer“ erwiesen. Ihm ist es u.a. zu verdanken, dass Deutschland 50 von 141 illegalen Einwanderern vom Erpresserschiff „Aquarius“ übernehmen darf, wie jetzt bekannt wurde. Noch vor kurzem hatte er vor dem „Shuttle-Service“ gewarnt.

Man darf jetzt gespannt sein, wie viele dieser in Malta ausgeschifften „Seenotfällen“, die auf den einschlägigen Medienbildern jedoch allesamt einen fitten Eindruck machten, nach Bayern durchreisen dürfen. Dort sind bald Landtagswahlen, und die CSU läuft seit Wochen ihrer absoluten Mehrheit hinterher. Ist die großzügige Geste Seehofers als Signal an die Grünen zu verstehen, nach der Wahl eine mögliche hellblau-grüne Koalition zu bilden?

Dem ums Überleben kämpfenden bayrischen Ministerpräsidenten Söder, der selbst von „Asyl-Tourismus“ gesprochen hatte,  dürfte es angesichts der Wendehalsfähigkeit seines Parteifreundes ganz anders ums Herz werden. Denn noch vor kurzem hatte der Bundesinnenminister und CSU-Vorsitzende vor einem Shuttle-Service auf der Migranten-Mittelmeer-Route gewarnt. Und er hatte mit großem medialem Bohei ein Flüchtlings-„Abkommen“ zwischen Spanien und Deutschland angekündigt, wonach illegale Grenzübergänger aus Spanien ins Bayrische sofort zurückgeschickt werden. Aber Seehofer hätte seinen Spitznamen „Drehhofer“ nicht verdient, wenn er nicht sofort einknicken würde.

Für die AfD haben CSU-Chef und Bundesregierung damit ein fatales Signal gesetzt. Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski kritisiert: „Mit ihrer Zusage animiert die Bundesregierung kriminelle Schlepperbanden zum Weitermachen und Flüchtlinge nach Deutschland aufzubrechen und dabei ihr Leben auf See zu riskieren. Beidem muss rigoros ein Riegel vorgeschoben werden! Auch wenn bei 141 Betroffenen eine Verteilung innerhalb Europas zu funktionieren scheint, sind die Folgen fatal: Alle beteiligten Länder machen sich erpressbar, sobald die nächsten Migranten kommen.

Wir fordern: Alle Migranten, die vor der afrikanischen Küste aufgegriffen werden, müssen in den nächsten afrikanischen Hafen zurückgebracht werden, um Nachahmer abzuschrecken und den Schleppern das Handwerk zu legen. Schlepperschiffe wie die ‚Aquarius‘ müssen aus dem Verkehr gezogen und die Besatzungen hinter Gitter gebracht werden.“

Dazu wäre jetzt Malta an der Reihe, das seine Häfen für die „Aquarius“ geöffnet hat. Immerhin ist das Schiff der Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranee offensichtlich unter „falscher Flagge“ gefahren. Gibraltar hat bekräftigt, dass das Schiff als Forschungsschiff und nicht als Rettungsschiff gemeldet wurde. Deshalb werde das Flaggenzertifikat von Gibraltar eingezogen. Wegen Verstoß gegen das Flaggenrecht steht derzeit der Juventa-Kapitän Claus-Peter Reisch in Malta vor Gericht.




„Aquarius“ darf auf Malta anlegen – Deutschland nimmt Migranten auf

Von PLUTO | Die maltesische Regierung ist eingeknickt und hat der „Aquarius“ gestattet, einen ihrer Häfen mit 141 illegalen Einwanderern anzulaufen. Die Menschen sollen auf mehrere EU-Staaten wie Frankreich, Luxemburg, Portugal, Spanien und natürlich auch Deutschland verteilt werden.

Damit ist es den selbsternannten Seenotrettern von SOS-Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen erneut gelungen, Europa mit einer Quasi-Erpressung unter Druck zu setzen. Bereits im Juni hatte das Schiff händeringend einen Hafen für rd. 600 Menschen gesucht, die sich mit Schlauchbooten ihrer Schleuser auf das Meer vor Libyen gewagt hatten und unterwegs aufgenommen worden waren. Damals hatte Spanien sich großzügig gezeigt und einen seiner Häfen geöffnet. Das war vor dem Besuch der deutschen Kanzlerin auf der iberischen Halbinsel. Niemand weiß, wo sich die 600 Einwanderer inzwischen befinden. Vermutlich viele auf dem Weg nach Deutschland, ihrem Zielland Nummer 1.

Italien hatte sich damals strikt geweigert, der „Aquarius“ das Einlaufen in einen ihrer Häfen zu gestatten. Auch dieses Mal blieb die italienische Regierung hart. England, Frankreich und Spanien hatten abgewinkt, weil ihre Häfen nicht die nächstgelegenen seien. Gibraltar erklärte laut der österreichischen Kronen-Zeitung, dass sie der „Aquarius“ inzwischen untersagt hätten, das Schiff künftig unter der Flagge des britischen Überseegebiets fahren zu lassen. Zur Begründung hieß es, das Schiff sei in Gibraltar als Forschungsschiff registriert worden, nicht als Rettungsschiff.

Malta erklärte nun, dass es dem Schiff erlauben würde, seine Häfen anzusteuern, obwohl es keine Verpflichtung hat, dies zu tun. Offen bleibt, warum die „Aquarius“ nicht von der zuständigen libyschen Rettungsleitstelle angewiesen worden war, die vor der libyschen Küste aufgenommenen Menschen in einen nahen libyschen Hafen zu verbringen. Dies hätte internationalen Seerechts-Regeln entsprochen. Stattdessen fuhr die „Aquarius“-Besatzung eigenen Aussagen zufolge auf Anweisung Libyens Richtung Malta, um sich dort einen „sicheren“ Hafen zuweisen zu lassen. Die „Aquarius“ hatte allerdings erklärt, Libyen komme als sicherer Ort nicht infrage. Das meldete die Kronen-Zeitung. In deutschen Medien war davon nichts zu lesen.

Wenn die EU-Mittelmeeranrainer-Staaten sich nicht weiterem Druck durch private Seenotretter und ihrer medialen Netzwerke aussetzen und das Schleusergeschäft auf dem Mittelmeer unterbinden wollen, dann müssen sie die „Aquarius“ als letztes verbleibendes Schiff in Malta festsetzen. Aufgrund der bisherigen Abschottungsmaßnahmen und der an die Kette gelegten übrigen NGO-Schiffe ist die Zahl der Überfahrten und der Ertrinkungstoten auf der zentralen Mittelmeerroute im Halbjahr 2018 im Vergleich zu 2017 bereits stark zurückgegangen.




Mittelmeer: Das kaltblütige Kalkül der “Aquarius”

Von PLUTO | Die „Aquarius“, das 77 m-Schiff für die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée, dümpelt und fischt seit kurzem wieder vor der libyschen Küste im moralisch trüben spiegelglatten Wasser. Und prompt kreuzen fast wie bestellt zwei hölzerne Seelenverkäufer den Kurs der selbsternannten „Seenotretter“: Wieder 141 Menschen vor dem Ertrinken gerettet, twittert die Besatzung am Freitag selbstherrlich in die Welt.

Zuvor sollen diese Menschen auf ihren Booten fünf anderen großen Schiffen begegnet sein, ohne dass diese gleich eine Rettungsaktion eingeleitet hätten, will die „Aquarius“-Besatzung dem Hörensagen nach von den Geretteten vernommen haben. Das klingt wie: „Skandal, wir haben doch laut Seerecht ein Recht auf Rettung. Warum hilft uns denn bloß keiner?“

War vielleicht die See zu glatt, war gar kein Seenotfall erkennbar? Fragen, die sich den „Freibeutern“ von der „Aquarius“ gar nicht erst stellen. Für die ist klar: „Schiffsbesatzungen schrecken möglicherweise vor Hilfe zurück, weil sie damit ein hohes Risiko eingehen, anschließend auf offenem Meer festzusitzen und keinen sicheren Ort zugewiesen zu bekommen, an den sie die Geretteten bringen können“, sagte der Projektkoordinator der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, Aloys Vimard, laut Welt.

Nur die „Aquarius“ macht in ihrem unerschütterlichen Selbstverständnis alles richtig, lautet ihre Botschaft. Dabei kann von qualifizierter „Rettung“ an der libyschen Küste durch private Seenotretter längst nicht mehr gesprochen werden, nachdem Mittelmeeranrainer wie Italien und Malta deren Schiffe, die wegen ihrer geringen Größe, Kapazität und Reichweite ohnehin nur als Zwischenstation geeignet waren, an die Kette gelegt haben, um den lebensgefährlichen Magneteffekt zu stoppen.

Zur Zeit ist nur noch die Reichweiten-größere „Aquarius“ einsatzfähig. Sie gaukelt den hilfesuchenden Menschen am Strand etwas vor, was sie schon zahlenmäßig alleine nicht in der Lage ist zu stemmen. Es handelt letztlich nicht autark, sondern ist auf fremde Hilfe angewiesen. Mit der wahrscheinlichen Folge, dass wieder angelockte Menschen durchs Rettungsnetz fallen und ertrinken werden. Und sie spült erneut Wasser auf die Propaganda-Mühlen der mafiösen Schleuser, der Weg nach Europa sei wieder offen und mit Rettung gepflastert. Man müsse nur einsteigen und am Horizont mit den Seenotrettern per Satellitentelefon kommunizieren.

Die NGO´s bestreiten vehement, mit den Schleusern zu kooperieren, schon gar keine gemeinsame Sache mit ihnen zu machen. Wenn aber die „Aquarius“ vor der libyschen Küste auftaucht und sichere Rettung vorgaukelt, dann sendet sie damit auch Signale an die Schleuser: es kann wieder losgehen. Die „Aquarius“ tut dies im Wissen, keinen sicheren Hafen anbieten zu können. Italien ist weiterhin hart geblieben und hat ein Anlanden untersagt.

Es ist also ein Hasardunternehmen, das am Ende auf eine Art von Erpressung hinauslaufen könnte. Die „Aquarius“ fordert das Schicksal ein zweites Mal heraus, nachdem sie im Juni tagelang mit mehr als 600 Migranten und Flüchtlingen nach Spanien fahren musste, weil das Schiff von Italien und Malta keine Erlaubnis zum Anlegen bekommen hatte. Bietet Spanien wieder eine Lifeline, nachdem die Kanzlerin ihren neuen Duz-Premier Sanchez umgarnt hatte? Auch so steht fest: Die Rettung von Menschenleben als kaltblütiges Kalkül zu betreiben, ist kein humanitär Akt.

Zudem operiert die „Aquarius“, nach allem was bekannt ist, im Hoheitsgebiet der libyschen Küstenwache. Diese hat seit Juni die durch See- und Völkerrrecht abgesicherte Kommando- und Weisungsgewalt in der von ihr definierten Rettungszone. Die „Aquarius“ müsste sich also libyschen Weisungen unterwerfen. Sie hat aber schon definitiv abgelehnt, ihre menschliche Fracht in einem libyschen Hafen anzulanden. Die „Aquarius“ ist deshalb ein Schiff ohne Hafen, im Moment nichts weiter als eine schwimmende Plattform, praktisch in selbst verursachter Seenot.

Man kann nur spekulieren: die Fahrt der „Aquarius“ ist ein Test, rote Linien zu überschreiten und das See- und Völkerrecht eigenen „humanitären“ Regeln zu unterwerfen. Mit dem Ziel, die an die Kette gelegten Schiffe der anderen privaten Organisationen wieder freizubekommen, weil angeblich „Not am Mann ist“. Dafür spricht die unbewiesene Behauptung der „Aquarius“, bei der Seenotrettung am vergangenen Freitag hätten sich fünf andere Schiffe geweigert, die 141 Migranten aufzunehmen. Diese Meinung ist allerdings mit Skepsis zu betrachten. Denn der hoheitlich zuständigen libyschen Küstenwache obliegt es – siehe oben – aufnehmende Schiffe in libysche Häfen zu dirigieren. Das hat sie bereits kürzlich mit Erfolg im Fall der „Asso Ventotto“ getan.




Sommerzeit – Reisezeit! Spanien begrüßt 2000 Mann starke Einfallstruppe

Spaniens neue sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez befindet sich im Glücksrausch der Flutung Europas mit kultureller Bereicherung aus Afrika.

Das Land, das auch den Grenzzaun zu Marokko, entlang der Invaions-Einfallsstore Ceuta und Mellila „entschärfen“ will, nahm seit vergangenem Freitag insgesamt rund 2000 illegal nach Europa eindringende sogenannte „Flüchtlinge“ auf. 630 davon waren mit dem deutschen Schlepperschiff „Aquarius“ der Invasionsbefördungsorganisation „SOS Mediterranee“, das davor an Italiens Küsten abgewiesen worden war, angekommen.

Italiens Innenminister Matteo Salvini erklärte zum neuen Kurs der Abweisung sogenannter Rettungsschiffe, Italien wolle nicht länger „Komplize im illegalen Einwanderungsgeschäft“ sein.  Er werde auch künftig NGO-Schiffen die Einfahrt in italienische Häfen verbieten, teilte Salvini am Samstag via Facebook mit.

Ganz anders Spanien, dort gab es ein erfreutes Begrüßungskomitee. Sandra Louven vom Handelsblatt ist auch ganz außer Atem vor Glück:

Es gab wohl nie zuvor ein solches Willkommens-Kommando für Flüchtlinge und Migranten in Spanien. Hunderte von Journalisten und 2300 Helfer empfingen am frühen Morgen das erste der zwei Helfer-Schiffe, das Flüchtlinge und Migranten des Rettungsschiffes „Aquarius“ über 1500 Kilometer weit durch das Mittelmeer transportiert hatte.

Mittlerweile sind allein seit Freitag weitere rund 1400 Ballastexistenzen in Valencia  eingetroffen und zum Durchwinken nach Germoney „aufgenommen“ worden. Die Versorgungssuchenden wurden aus mehr als 70 Booten eingesammelt. Spanien kann aber leicht Aufnahmefreudig sein, denn bleiben wollen die meisten der Zudringlinge nicht in dem Land. Denn in Spanien erhält auch die frisch eingetroffene Invasionstruppe nur für maximal 18 Monate Sozialleistungen, das Land bietet auch kaum Unterkünfte und schon gar nicht in luxuriösem Stil wie das Beuteland Deutschland an.

Zwischenstation wird dann aber vorerst mal Frankreich sein, dass man dahin wolle habe etwa die Hälfte der Neo-Plus-Europäer bereits bekundet.

Aber auch die vorerst in Spanien bleibenden werden mit ziemlicher Sicherheit weiterreisen ins Land wo Toleranzzwang und Dummheit regieren. (lsg)




Wassertaxi-Service Afrika-Europa boomt wieder

Von CHEVROLET | Gerade ein Jahr ist es her, seit die Identitäre Bewegung mit einer spektakulären Aktion (PI-NEWS berichtete vielfach) auf das schändliche Treiben sogenannter Hilfsorganisationen im Mittelmeer hinwiesen. Diese „retten“ dort ja, vor der libyschen Küste, angebliche Flüchtlinge aus ebenso angeblicher Seenot. In Wirklichkeit hatte sich ein Pendelverkehr entwickelt, der die Illegalen geradezu anlockte. Von Seenot konnte in den seltensten Fällen die Rede sein, denn diese wurde zum Beispiel durch aufschaukeln der Boote oftmals selbst herbeigeführt. Und die Hilfsorganisationen profitierten von diesen Geschäften, indem sie mit den Schleppern gemeinsame Sache machten.

Die Identitären deckten das auf, indem sie die „Retter“ mit einem kleinen gecharterten Schiff sehr genau beobachteten. Der Wassertaxi-Service kam weitestgehend zum Erliegen.

Doch neues Jahr, neues Glück: Während die Charter für das Identitären-Schiff längst ausgelaufen ist, setzt der Taxidienst auf dem Mittelmeer wieder ein, wie das ZDF – natürlich das ZDF mag man sagen – die Leserschaft des Online-Angebots mit einer Rührgeschichte zwangsbeglückt.

Die regierungstreuen Links-Medien setzen also zum medialen Gegenschlag an um der dummen Kundschaft vorzugeben, was man zu denken hat.

Geradezu dramatisch beginnt die Geschichte mit einem Notruf von der Küste vor Tripolis, wo ein Boot in Seenot sei, rasenden Landungsbooten und einem Kapitän des Gutmenschenschiffs „Aquarius“, dass man nicht in die libyschen Gewässer einfahren dürfe. Früher war das ganz anders, da kümmerten die Retter von eigenen Gnaden die Grenzen nicht.

Und schon bald darf die „Aquarius“-Besatzung von „SS Méditerranée“ die ersten Reisenden begrüßen, genau 69. Darunter sind wie immer die medienwirksamen zehn Frauen und vier Schwangere, die sich freiwillig in die Gefahr begaben, auf der Suche nach einem guten fremdfinanzierten Leben in Deutschland und anderswo.

Die männlichen „Schiffbrüchigen“ sind gut drauf, fragen sofort nach Duschen und ob sie an Bord das Champions-League-Finale im Fußball schauen können. Schön zu wissen, dass sie keine anderen Probleme zu haben scheinen.

Die „Reisenden“ im Glück und wir bekommen Krankheiten geschenkt

„Die Flüchtlinge richten sich also an Bord ein. Ihnen wird geraten, viel zu trinken, sich auszuruhen und ihre Geschichten zu erzählen, damit sie an Hilfsorganisationen weitergegeben werden können. Viele werden ärztlich behandelt: Einer hat einen gebrochenen Arm, andere haben Wunden oder Krätze.“

Und da kommen sie dann, die herzzerreißenden Geschichten, wie die von Ibrahim aus Ghana. Der hat Hepatitis und möchte sich in Europa behandeln lassen. Das deutsche Gesundheitssystem wird ihm sicher auch diesen Wunsch gerne erfüllen.
„Alle sind voller Hoffnung und Träume. Ich wünsche mir, in die Schule gehen zu können“, sagt uns die 18-jährige Success am Ende eines Berichts über ihre lange Flucht vor Boko Haram aus Nigeria, über die Haft und die Qualen in libyschen Lagern.“. Die gehören natürlich auch zur Story. „Im Gefängnis sind wir geschlagen worden, kein Essen, wir sind vergewaltigt worden. Da ist es nicht gut“, berichtet auch Agostina auf  Deck in eine Decke gehüllt. „Das war in Libyen und ich danke Gott, dass ich heute nach Europa fahre.“

Andere Videos im Internet zeigen Parties von „Geretteten“ gemeinsam mit den „Rettern“ an Bord der Rettungsschiffe, wie bei einer fröhlichen Aida-Kreuzfahrt im südlichen Mittelmeer.




Jetzt kommen auch die Libyer

Von CHEVROLET | Die Flüchtlings- und Asylwirtschaft funktioniert nach wie vor bestens. Der Zustrom an leistungsfreiem Einkommen suchenden Personen aus aller Welt hält unvermindert an, so sehr man sich bei den Herrschenden in Deutschland auch bemüht, das Thema kleinzureden oder besser ganz von der Tagesordnung zu eliminieren. Der Bürger dagegen erlebt die breit grinsenden und stets lautstark fordernden Leute Tag für Tag und überall.

Doch die Flüchtlings-Industrie gibt es nicht nur im ehemaligen Deutschland, sondern auch andernorts. Zum Beispiel im nordafrikanischen Libyen. Dort starten die oh ach so übel malträtierten „Flüchtlinge“ besonders gerne ihre „riskante Überfahrt“ nach Europa in einfachen Gummibooten mit kraftvollen Außenbordmotoren. Okay, dass es nur ein paar Meilen sind, bis die Gutmenschen-Organisationen sie beglückt aufnehmen und nach Italien und stets weiter ins gelobte Land schaffen, ist ein kleines „unbedeutendes“ Detail.

Seit die Identitäre Bewegung die NGO-Szene aufmischte, die auf dem Mittelmeer die Arme offenhielt für „Flüchtlinge“ und mit den Schleppern kollaborierte, hat sich die Situation etwas gebessert. Und auch das winterliche Wetter hält die jungen Herrn aus Afrika und anderswo von ihrer Seefahrt im Moment eher ab, aber „dicht“ ist die Mittelmeer-Route keineswegs.

Dort treibt sich zum Beispiel weiter das Schiff „Aquarius“ der „Schlepper-Hilfe-“Organisation SOS Méditerranée herum, um die „Flüchtlinge“ von den Schleppern abzuholen.

Allein am zurückliegenden Wochenende hätten 800 Menschen aus absichtlich selbst herbeigeführter Seenot gerettet werden müssen, jammert die „Alpen-Prawda“, im ganzen Januar seien es mehr als 2700 gewesen. Die Hauptkundschaft der Schlepper stellten gegenwärtig „Flüchtlinge“ aus Westafrika, aber auch Eritrea, Pakistan und Tunesien. Also sämtlich Ländern, wo es keine wirklichen Fluchtgründe gibt, außer der Sehnsucht nach einem komfortablen Leben ohne Arbeit auf Kosten der dummdeutschen „Rassisten-Naaazis“.

Hinzugekommen ist eine andere Personengruppe: Nämlich Libyer. Während uns die „Alpen-Prawda“ politkorrekt belehrt, wie schlimm die Zustände in Libyen doch sein, einem Land, das seit der Beseitigung von Präsident Ghaddafi auf Druck der Amerikaner, zwei Regierungen hat, aber dank des reichlich vorhandenen Öls immer besser dasteht.

Ursache der Fluchtbewegung der Libyer dürfte wohl eher sein, dass das Schlepperbusiness nicht mehr so optimal läuft. Dadurch, dass weniger Glücksritter über Libyen nach Germoney reisen, dass aber auch die angeblichen Sklavenmärkte, wie Gutmenschen-TV CNN behauptete, schlecht laufen, oder auch dass Nigeria ein paar seiner Staatsbürger heim holen will und dass Europa jetzt auf den komfortablen Lufttransport der jungen Herren setzt, gehen die Geschäfte halt schlecht. Da könnte man doch selber mal zum Weltsozialamt der Angela Merkel gehen. Das ist für die Libyer weniger risikoreich, denn die zahlungskräftigen Libyer nehmen schnellere und sicherere Boote.

Welch tolle Menschen uns geschenkt werden, wenn auch noch die Libyer kommen, weiß man zum Beispiel in Bautzen gut. Dort treibt „King Abode“, alias Youssuf T., sein Unwesen und terrorisiert die ganze Stadt. Der 21-jährige ist Libyer.




Ärzte ohne Grenzen fühlen sich bedroht und setzen Schlepper-Mission aus

Seit die Identitäre Bewegung (IB) auf ihrer Mission „Defend Europe“ ist und mit dem Schiff C-Star im Mittelmeer kreuzt, kommt nicht nur medial Bewegung in die bis dahin meist unbehelligt agierende NGO-Schlepperszene. Der Wirbel, den Defend Europe verursacht, hat auch längst fällige Reaktionen der Länder Libyen und Italien im Schlepptau. Diese führen nun dazu, dass die erste staatlich anerkannte und geförderte Schlepper-NGO vorerst ihren bisherigen Invasionsfährdienst aufgibt. Ärzte ohne Grenzen (MSF) setzen nach eigenen Angaben die „Rettungsmission“ mit ihrem Schiff „Prudence“ (Foto) im Mittelmeer aus.

Nachdem gegen den Einsatz der C-Star mächtige Wellen seitens der europäischen Mittelmeerstaaten gemacht wurden, das Schiff kurzfristig sogar unter absurden Anschuldigungen festgesetzt worden war, sich die IB-Besatzung aber durch nichts aufhalten ließ, hatte sie paradoxer Weise genau durch diese Schikanen Erfolg. Denn plötzlich waren die Vorgänge im Mittelmeer, über die täglichen Bilder der zu „rettenden Schutzsuchenden“ hinaus, in den Fokus der öffentlichen Berichterstattung geraten.

Libyen und Italien machen ernst

Nun bemühten sich die Libyer, ebenso wie die Italiener plakativer als zuvor zu zeigen, dass sie der Schlepperei, egal von welcher Seite aus, entgegentreten wollen. Italien erstellte einen Verhaltenskodex für „Seenotrettung“ und drohte jenen, die diesen nicht unterschreiben würden mit Konsequenzen – Ärzte ohne Grenzen war eine der Organisationen, die sich weigerten. Die libysche Küstenwache fuhr immer straffere Manöver gegen die NGOs, die in ihren Hoheitsgewässern oder scharf an deren Grenze die dunklen „Rohdiamanten“ in die europäischen Sozialkassen „retten“ wollten. Auf ein Schiff der spanischen NGO „Proactiva Open Arms“ eröffnete die von den Italienern ausgebildete Besatzung eines libyschen Patrouillenschiffes sogar das Feuer.

Der Verdacht, die diversen NGOs würden direkt mit den bezahlten Schlepperbanden zusammenarbeiten gipfelte in der Beschlagnahmung des Schiffes „Iuventa“ der deutschen Organisation „Jugend Rettet“.

Zusätzlich hatten die libyschen Behörden bereits am Donnerstag angekündigt die Küste für ausländische „Rettungsboote“ zu sperren.

Die Sponsoren bleiben aus

All das gab ziemlich schlechte Publicity für diese im Kern kriminellen sogenannten „Rettungseinsätze“. Ärzte ohne Grenzen spürte das auch direkt an der empfindlichsten Stelle, in der Geldkasse – die Spenden brachen ein. Offiziell heisst es seitens der Organisation, man fühle sich von der libyschen Küstenwache bedroht und auch die italienische Regierung würde die Arbeit erschweren, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf den italienischen MSF-Chef Loris De Filippi. Deshalb werde vorerst das Schiff Prudence stillgelegt. Man werde nur noch an Bord der „Aquarius“, dem Schiff der französische Hilfsorganisation SOS Méditerranée, unterstützend tätig sein und dort die medizinische Versorgung übernehmen. Die Prudence lag am Samstag im Hafen von Catania auf Sizilien.

Schon im vergangenen Jahr hatte die libysche Küstenwache auf das Schiff von Ärzte ohne Grenzen geschossen, beklagt De Filippi, der wie alle anderen linksverblödeten „Rettungsschlepper“ nicht verstehen kann, dass Libyen seine Hoheitsgewässer verteidigt und das nun mal deren Recht ist. De Filippi, der sich und seine Organisation offenbar als höchste moralische Instanz sieht, die selbstherrlich entscheidet zur Not ganz Afrika nach Europa zu verschiffen, zeigt sich echauffiert darüber, dass die Libyer sich nun erdreisten mit den italienischen Behörden zusammenzuarbeiten, um den illegalen Umtrieben und der Massenmigration entgegenzuwirken

Die Aktionen Libyens und Italiens gegen die Schlepperei sieht Ärzte ohne Hirn Grenzen als ein weiteres „besorgniserregendes Element in einem zunehmend feindseligen Umfeld für lebensrettende Einsätze“. Migranten würden von den Behörden davon abgehalten einen Weg in die Sicherheit zu finden und man fühle sich kriminalisiert, heisst es.

Ja, genau das sollte auch Sinn der Sache sein. Der NGO-Schlepperei ein Ende zu setzen und endlich zu kriminalisieren, was kriminell ist. Auch wenn das nur ein kleiner Erfolg ist – ein Schlepperschiff weniger, das dafür sorgt, dass Europa und Deutschland weiter mit Kultur- und Wertefremden geflutet wird ist zumindest ein Anfang und gruselige Bilder wie das obige, das die Einfahrt der Invasion zeigt, bleiben uns zumindest was dieses Schiff betrifft künftig hoffentlich erspart. (lsg)

Defend Europe gratuliert Ärzte ohne Grenzen zu dieser Entscheidung:




Italien: Identitäre blockieren NGO-Schlepper

Etwa 25 Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) aus mehreren europäischen Ländern behinderten am Freitagabend im Hafen von Catania ein Schlepperschiff der Organisation „SOS-Mediterrane“. Die NGO „SOS-Mediterrane“ wurde 2015 in Berlin gegründet. Vorsitzender ist der Deutsche Klaus Vogel. Mit der Aktion will die IB ihre Forderungen nach einer „Festung Europa“ unterstreichen.

In der Pressemitteilung der IB heißt es:

Am Abend des 12. Mai stellten sich identitäre Aktivisten aus ganz Europa im Hafen von Catania dem NGO-Schlepperschiff „AQUARIUS“ der Hilfsorganisation „SOS MEDITERRANE“ entgegen.

Mit dieser Aktion will die Identitäre Bewegung auf den kriminellen Schlepperwahnsinn im Mittelmeer hinweisen. Denn seit Monaten schleppen durch Spenden finanzierte NGOs unter dem Deckmantel humanitärer Rettungsaktionen hunderttausende illegale Migranten nach Europa und schrecken auch nicht davor zurück, dafür mit kriminellen Menschenhändlern zusammen zu arbeiten.

Damit sind diese Organisationen auch für das Ertrinken tausender Afrikaner im Mittelmeer verantwortlich, da diese überhaupt erst aufgrund der Erwartung, bereits wenige Kilometer vor der afrikanischen Küste aufgesammelt zu werden, die gefährliche Überfahrt riskieren.

Die Medien und die Politik schauen bei diesem Wahnsinn nur zu. Wir als Identitäre Bewegung haben uns hingegen entschlossen, zu handeln. Es ist unsere Pflicht und unsere Aufgabe, hier aktiv einzuschreiten und unseren Teil dazu beizutragen, dass diese kriminellen Aktivitäten ein Ende finden. Die Identitäre Bewegung fordert von der Politik ein aktives Eingreifen im Mittelmeer, die Unterstützung des italienischen Staates beim Grenzschutz durch die Europäische Union und eine effiziente Hilfe vor Ort. Zudem kündigt sie an, ihre aktivistische Interventions- und Aufklärungsarbeit im Mittelmeer verstärken und fortsetzen zu wollen.

Auch die kanadische Bloggerin Lauren Southern war an der Aktion beteiligt und drehte dieses Video:

» Hier ein weiteres Video




171.000 – neuer Rekord für EU-Fährdienst

migraintsDie Zahl der Bootsflüchtlinge, die seit Jahresanfang nach Italien kamen, erreichte einen neuen Höchststand. Bis Montag wurden den italienischen Behörden zufolge bereits mehr als 171.000 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. Im bisherigen Rekordjahr 2014 lag die Gesamtzahl bei 170.100 Geretteten. Nach UN-Angaben kamen seit Jahresbeginn mindestens 4690 Männer, Frauen und Kinder bei der gefährlichen Überfahrt ums Leben.

Etwa 1400 Flüchtlinge sind am Montag vor der Küste Libyens aus dem Mittelmeer gerettet worden. Die meisten von ihnen waren in überfüllten Schlauchbooten zur Überfahrt nach Italien aufgebrochen, wie die italienische Küstenwache mitteilte. Demnach beteiligten sich neben italienischen Einsatzkräften auch die irische Marine, zwei Handelsschiffe sowie die von Ärzte ohne Grenzen und der französischen Hilfsorganisation SOS Méditerranée gecharterte „Aquarius“ an den Rettungsaktionen.

(Aus einem Artikel der österreichischen „Presse“)


Die „Rettungsaktionen“ der EU-Schiffe vor der libyschen Küste sind nichts weiteres als ein eingerichteter Fährdienst Richtung Italien. Und dort wollen die „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge nicht bleiben. Nachfolgender Filmbeitrag stammt aus dem norditalienischen Como, in dem „Flüchtlinge“ aus den Urlaubsländern Senegal und Gambia zu Wort kommen. Diese geben vor laufender Kamera offen zu, nur in Deutschland „Asyl“ beantragen zu wollen, weil sie dort 350 Euro bekommen.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.