1

Das in Frankfurt ermordete Kind muss endlich Namen und Gesicht bekommen!

Von WOLFGANG HÜBNER | Fast zwei Wochen sind vergangen seit dem schrecklichen Geschehen im Frankfurter Hauptbahnhof. Dort sind vor dem Bahngleis, auf dem ein achtjähriger Junge mit seiner Mutter vor einen einfahrenden Zug gestoßen wurde, ein bewegendes Blumen- und Lichtermeer zu sehen. Viele Menschen haben inzwischen Geld für die Familie des ermordeten Jungen gespendet, inzwischen schon über 100.000 Euro. Der Täter ist in Haft, die Ermittlungen seiner Motive und geistigen Verfassung laufen. Doch die Berichterstattung über den Fall wird schon spärlicher.

Letzteres hat auch einen immer weniger zu tolerierenden Grund: Denn weiterhin ist weder der Vorname des toten Jungen bekannt noch hat das Opfer für die Öffentlichkeit bislang ein Gesicht bekommen. Auch ist unklar, ob und wo das Opfer begraben ist bzw. wird. Selbstverständlich ist der Wunsch der so schwer getroffenen Familie zu respektieren, wie mit dem Tod ihres Kindes öffentlich verfahren wird. Deshalb ist abzuwarten, bis die Familie ihren Sohn begraben hat und das bekannt gibt. Darum hat sie gebeten. Das ist zu berücksichtigen, kann aber nicht in dauerndem Widerspruch zum öffentlichen Interesse bleiben.

Denn es darf nicht der geringste Verdacht aufkommen, die Kenntnis von Vornamen und Gesicht des Jungen würden aus politischen Erwägungen verzögert oder gar verhindert, etwa um eine Emotionalisierung dieser Mordtat zu verhindern. Was in Frankfurt geschah, hat längst unzählige Emotionen wie Entsetzen, Abscheu, Schock, Trauer, Mitleid, aber auch Wut, Zorn und Empörung bewirkt. Das konnte im konkreten Fall auch gar nicht anders sein, keine Macht der Welt hätte das verhindern können.

Da es sich bei der Tat um nichts weniger als um einen Millionen Menschen in Deutschland zutiefst verunsichernden und verstörenden Zivilisationsbruch handelt, ist der Tod des Jungen kein Mord wie jeder andere. Es ist, nicht zuletzt durch die Person des Täters, seiner Herkunft und seines Wegs nach Frankfurt, selbstverständlich auch ein Politikum. Wer das abstreitet, hat Gründe – aber es sind keine guten. Allein die bundesweite Beachtung der Tat und die Reaktionen rechtfertigen allemal, dass das Opfer einen Namen und ein Gesicht bekommt.

Oder wäre das nicht so, wenn ein – wie auch immer verwirrter – deutscher Extremist ein eritreisches Asylantenkind auf solch abgründig böse Weise in den Tod gestoßen hätte? Die Abscheu über diesen Mord, die Wut auf den Täter können nicht größer werden, wenn wir wissen, wie der Junge heißt und welches Gesicht wir in Erinnerung behalten können. Und an dem großen Menschenexperiment der Bevölkerungsumwandlung Westeuropas, zu dessen in Kauf genommenen Opfern das Kind gezählt werden muss, wird sich auch nichts ändern. Dieses Menschenexperiment wird gnadenlos weiter vorangetrieben, selbst der Täter ist nur ein Opfer anderer Art.

Doch sich um diesen Täter zu sorgen, der lebt und gemordet hat, besteht kein Grund. Zu trauern ist vielmehr um ein Kind, dem ein ganzes Menschenleben brutal geraubt wurde. Mitzufühlen ist mit einer Familie, die in tiefstes, nie überwindbares Unglück gestürzt wurde. Weil dieses Geschehen so viele Menschen berührt hat und immer noch tut, verlangen wir Über- und Weiterlebenden, bald den Vornamen und das Gesicht des toten Jungen zu erfahren. Und verflucht mögen die sein, die das aus politischen und ideologischen Gründen vielleicht zu verzögern oder gar zu verhindern versuchen!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde

Von EUGEN PRINZ | Der grausame Mord an einem Achtjährigen in Frankfurt am Main ist uns noch in frischer Erinnerung. Ein als Musterbeispiel gelungener Integration geltender Flüchtling aus Eritrea mit Wohnsitz in der Schweiz, hatte den Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Diese besonders heimtückische Vorgehensweise beim Töten argloser Mitmenschen ist hauptsächlich die Domäne von Meuchelmördern mit Migrationshintergrund, wie eine Internetrecherche zeigt.

Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist, wie nebenstehende Grafik dokumentiert.

Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen

Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:

Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“.

Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9 Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter Deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen.

Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte:

„Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“.

Die Arme!

Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt. Ja, so kennen wir die Bessermenschen. Denen ist jedes Mittel recht, ihre zerstörerische Einstellung exzessiv auszuleben, damit sie sich gut und edel fühlen können. Und wenn dann was in die Hose geht, dann hält man nicht inne und denkt nach, nein, dann bläst man sich noch mehr auf. Wie es aussieht, findet Relotius sogar unter den mindersten Kleingeistern Nachahmer.

„Hetze“ oder Job der Mainstream Medien?

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Nachrichtenplattform t-online.de, die zum Werbekonzern Ströer gehört, auch noch Verständnis für die dreiste Lügnerin hat:

„Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“

Übrigens wäre der Autor froh, nicht mehr „hetzen“ zu müssen. Würden sich die Zugewanderten friedlich verhalten, könnte er sofort damit aufhören.

Und was als „Hetze“ bezeichnet wird, ist nichts anderes, als die wahrheitsgemäße Berichterstattung, die eigentlich die Aufgabe der Mainstream Medien als „Vierte Gewalt“ wäre. Es ist ihr Job, den wir hier erledigen: Missstände aufzuzeigen und den Finger in die Wunde zu legen. Also beschwert euch nicht, wenn wir euch jene Arbeit abnehmen, die ihr nicht machen wollt oder für die ihr zu feige seid!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Grünen-Politiker verpasst gute Gelegenheit, seinen Mund zu halten

Von EUGEN PRINZ | Die Politiker der Modepartei Bündnis 90/Die Grünen haben eines gemeinsam: Wenn sie den Mund aufmachen, kommt nur Mist heraus. Manche ihrer Aussagen sind so daneben, dass sie in negativer Hinsicht geflügelte Wörter werden. Unvergessen ist die euphorische Prognose von Katrin Göring-Eckardt:

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“

Aufgrund der aktuellen Lage wird dieses Bonmot immer wieder gerne zitiert. Mit der geballten Faust in der Hosentasche. Ein weiteres Beispiel ist Annalena Baerbock, die im Alleingang das Problem der Stromspeicherung gelöst hat:

„An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“

Jawoll, das ist alles ausgerechnet. Und zwar vom Milchmädchen Annalena , die – man höre und staune – auch noch Co-Bundesvorsitzende der Grünen ist, zusammen mit dem Habeck Robert. Der Habeck? Na klar, von dem haben wir auch was. Wäre ja ein Wunder, wenn es einen Grünen gäbe, der keinen Blödsinn verzapt. Also, Robert, sprich zu uns:

„Wir versuchen alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird“

Da hat man doch gleich Bodo Ramelow mit einem Hitlerbärtchen vor seinem geistigen Auge, nicht wahr? Thüringer, verzagt nicht! Der Habeck kommt und wird euch befreien…

Seehofers neuer Berater

Auch Horst Drehhofer Seehofer, seines Zeichens Bundesinnenminister, wird neuerdings von einem Funktionär der Grünen beraten. Genauer gesagt von Eike Lengemann, einem Macho mit männlich-markantem Gesicht aus Isernhagen bei Hannover. Der liebe Eike übt das wichtige Amt eines Beisitzers im Regionsvorstand dieser Partei aus und gibt per Twitter gute Ratschläge. Sein jüngstes Opfer ist Horst Seehofer. Als dieser anläßlich des Kindermordes in Frankfurt seinen Urlaub unterbrach, ließ ihn Lengemann via Twitter folgendes wissen:

„Im Autoverkehr sterben jährlich mehr als 3000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirbt eine Person – Interview mit dem Chef eines Sicherheitsdienes, Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren“

Lengemann spricht von Verhältnismäßigkeit…

Formulieren wir es mal so: Auf diesen Tweet hat Lengemann viele Antworten bekommen und nicht alle davon waren freundlich. Man könnte fast von einem Shitstorm sprechen, angesichts von mehr als 1100 wenig wohlmeinenden retweets. Da muss Lengemann wohl bei einer Menge Leute das Idioten-Knöpfchen gedrückt haben.

Wer allerdings jetzt glaubt, dass ihn die Flut von Beschimpfungen zur Einsicht brachte, der irrt. Er hat zwar gestern den Tweet wieder gelöscht, blieb aber bei seiner Kritik: „Ich habe lediglich den Aktionismus kritisiert, vielleicht war das ein bisschen unglücklich.”

Ja, es ist schon ein „bisschen unglücklich“, ein heimtückisch ermordetes Kind mit Unfalltoten zu vergleichen, von denen so mancher einer selbst Schuld an seinem Ableben ist.

Es wäre besser gewesen, Lengemann hätte es seinem Chef Robert Habeck gleich getan und sich vollständig bei Twitter und Facebook abgemeldet. Über das, was Lengemann da von sich gegeben hat, wollen wir hier nicht weiter diskutieren. Das ist so unterirdisch, so etwas kann nur einem Grünen einfallen.

Das einzig Gute ist, dass diese Partei nur von Eseln gewählt wird, denen es zu gut geht. Die gehen ja bekanntlich aufs Eis. Die Grünen sind also eine Schönwetter-Partei, die aus Luxus gewählt wird. Deshalb werden diese Ökospinner in der massiven Rezession, die bereits vor der Tür steht, ganz grausam Federn lassen und bis zur Bedeutungslosigkeit schrumpfen. Die dunklen Wolken, die das reinigende Gewitter für die Dummwähler mitbringen, ziehen bereits auf. Danach wird der Himmel wieder blau. AfD-blau.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Kindermord Frankfurt: Die Beschwichtigungsmaschinerie läuft

Von EUGEN PRINZ | Die sterblichen Überreste des am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßenen 8-jährigen Jungen sind noch nicht einmal richtig kalt, schon läuft die Abwehrkampagne der deutschen Politik- und Medienlandschaft gegen die Zuwanderungskritiker, die „Rechten“, auf Hochtouren. Das wahre Ausmaß des Problems mit den „Schubsbedürftigen“ (Wortschöpfung: Johannes Daniels) soll mit allen medialen Mitteln unter den Teppich gekehrt werden. Natürlich ist dieses Wortspiel in einem so einem ernsten Zusammenhang eher unangebracht. Der Autor gebraucht es dennoch als Reaktion auf die verharmlosende Bezeichnung „schubsen“, die im Zusammenhang mit dem Mord in Frankfurt beinahe flächendeckend von den Mainstream Medien verwendet wird.

Am Ende des Beitrages finden Sie das Ergebnis einer Netzrecherche, das deutlich macht, wie groß die Gefahr an Bahnhöfen, S- und U-Bahn-Stationen inzwischen geworden ist.

Am Montag hatte die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel die Tat des Afrikaners zurecht mit den Worten kommentiert: „Schützt endlich die Bürger unseres Landes – statt der grenzenlosen Willkommenskultur!“ Daraufhin beeilte sich die Frankfurter Rundschau, ungenannte Twitter – Nutzer zu zitieren, die darauf hinwiesen, dass der Eritreer nicht 2015 nach Deutschland gekommen sei, sondern seit 2006 in der Schweiz lebt und es daher „null Zusammenhang“ mit der deutschen „Willkommenskultur“ gebe.

Relativierer laufen zur Höchstform auf

Erika Steinbach wurde wegen ihrer Feststellung, der Mord an dem 8-Jährigen Jungen und an vielen anderen zuvor habe nur wegen Merkels Migrationspolitik geschehen können, vom Vorsitzenden des hessischen Landesausländerbeirates, Enis Gülegen, belehrt:

„Mord ist Mord – überall auf der Welt! Nationalität und Hautfarbe der Täter spielen dabei keine Rolle.“

Und der südhessische SPD-Vorsitzende Kaweh Mansoori zeigte sich „wütend, dass die Rechtsradikalen diese Tat politisch instrumentalisieren“.

Stephan Hebel, Leitartikler der Frankfurter Rundschau ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres belehrt uns:

Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte. Es gibt Täter, und es gibt Opfer, also bitte: Hört auf, sie nach Nationalität und Hautfarbe zu unterteilen. Noch mal, damit ihr es kapiert: Haltet doch mal den Mund, ihr Hetzer!

Man könnte noch stundenlang darüber berichten, wer alles und mit welchen Argumenten versucht, die Tat von der zuwanderungskritischen Betrachtungsweise auf die Ebene „Shit happens“ zu bugsieren. Insbesondere die psychische Erkrankung des Täters wird nun in den Vordergrund gestellt.

Ohne Grenzkontrolle keine Festnahme

Habte A. aus Eritrea, der heimtückische Kindermörder, ist 2006 unerlaubt in die Schweiz eingereist. 2008 bekam er in der dort Asyl und wurde später in Publikationen als Beispiel für gelungene Integration gepriesen. Seit Anfang des Jahres ist er in psychiatrischer Behandlung und krank geschrieben. Letzten Donnerstag bedrohte er schließlich seine Nachbarin mit einem Messer und sperrte sie und seine Ehefrau ein. Anschließend floh er vor der Schweizer Polizei, die ihn deshalb auf die Fahndungsliste setzte. Um der Festnahme zu entgehen, reiste er der Eritreer nach Deutschland ein.

Netzfund

Und jetzt sind wir bei der interessanten Frage, wie jemand über die Grenze kommt, der zur Fahndung ausgeschrieben ist. Nun, das geht ganz leicht, weil die Grenze nicht kontrolliert wird.

Rechts und Links

Und damit sind wir bei der alten Forderung der „Rechten“ nach lückenlosen Grenzkontrollen. Enge Verwandte des Wortes „Rechts“ sind übrigens „Recht“, „richtig“, „gerecht“ und „aufrecht“. Daher hat der Autor auch kein Problem damit, als „Rechter“ bezeichnet zu werden. Und wenn Sie jetzt bei dem politischen Begriff „Links“ das Wort „link“ assoziieren, dann haben Sie Recht.

Doch zurück zum Thema. Der kleine Junge könnte noch leben, wenn die Bundesregierung im Jahr 2015 Grenzkontrollen nach dem Muster des G20-Gipfels Mitte Juni 2017 eingeführt hätte. Da kam keine Maus mehr unkontrolliert nach Deutschland, weil es hier um die Sicherheit der Politiker ging und nicht um die des „Packs“ in Dunkeldeutschland. Wie nützlich und notwendig Grenzkontrollen wären, zeigt die Tatsache, dass der Polizei damals hunderte von Kriminellen ins Netz gingen.

Mit der Tatsache, dass der Eritreer seinen Wohnsitz in der Schweiz hat, kann sich die Bundesregierung, allen voran Kanzlerin Merkel, also nicht reinwaschen.

Migranten häufiger schizophren als Einheimische

Zu der psychischen Erkrankung des Täters ist zu sagen, dass mittlerweile auch im Berliner Regierungsviertel bekannt sein sollte, dass Migranten laut epidemiologischen Studien 2,9-fach häufiger an einer Schizo­phrenie erkranken als die einheimische Bevölkerung. Bei dunkelhäutigen Migranten ist das Risiko – man lese und staune – sogar 4,8-fach erhöht. Betroffen sind nicht nur die Migranten, sondern auch deren Kinder. Und nein, das ist keine Volksverhetzung, sondern eine Tatsache, nachzulesen im Ärzteblatt.

Liebe Leser, machen Sie den Selbsttest: Wie oft wurden von den etablierten Medien schon schwere, von Migranten begangene Straftaten mit einer psychischen Erkrankung entschuldigt?  Hier haben Sie die Lösung für dieses Rätsel.

Mit den zahlreichen Zuwanderern, besonders den Schwarzen aus der Subsahara Region, fangen wir uns also die eine oder andere tickende Zeitbombe ein. Braucht es das? Diese Frage, liebe Deutsche, solltet ihr an der Wahlurne beantworten. Wer das nicht macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er sich plötzlich ebenfalls unvermittelt auf einem Gleis vor einen einfahrenden ICE wiederfindet.

Gleisstoßer mit Migrationshintergrund – eine Bilanz des Schreckens

Berlin Januar 2017
Eine Gruppe Jugendlicher griff in der Nacht auf Samstag am Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg zwei Männer an und schubste einen von ihnen auf die Gleise. Der 26-Jährige konnte aus dem Gleisbett herausklettern, ehe ein Zug einfuhr, wie die Polizei mitteilte. Die Jugendlichen flohen mit der U-Bahn. Die beiden Opfer kamen zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Alle mutmaßlichen Täter – sechs aus Syrien, einer aus Libyen konnten ermittelt werden.

Hamburg St.Pauli Januar 2017
Ein 16-Jähriger, der vermutlich erst Ende letzten Jahres aus Marokko geflüchtet war, hat in der Nacht zu Mittwoch eine Frau (34) überfallen und beraubt. Dann schubste er sie ins Gleisbett. Er fiel bereits wegen Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Asylverfahrensgesetz polizeilich auf. Die Frau wurde dabei zum Glück nur leichtverletzt!

Dresden März 2017
Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen deutschen Familienvater ins Gleisbett und dabei wurde er von einem der Angreifer permanent mit Fußtritten daran gehindert aus dem Gleisbett zu kommen. Parallel zu den körperlichen Attacken fuhr die S-Bahn in Richtung Dresden in den Haltepunktbereich ein. Der Lokführer handelte gedankenschnell und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam nur wenige Meter vor dem Geschädigten zum Stehen. Die beiden Angreifer flüchteten daraufhin, nach der Festnahme wurden bei dem lybischen Staatsangehörigen Betäubungsmittel (vier Haschischstücke á 5 cm) aufgefunden und sichergestellt. Beide Personen benutzten offensichtlich die betreffenden S-Bahnen ohne im Besitz eines entsprechenden Fahrausweises zu sein.

München April 2017
Die schon aktenkundige 38-jährige Csilla H. sprach das Opfer, den 59-jährigen Unternehmensberater Werner M. in einer ihm unverständlichen Sprache an, bevor sie ihn von hinten vor die U-Bahn schubste, nur durch ein Wunder konnte der U-Bahnfahrer noch bremsen und kam 3 Meter vor dem Opfer zum halten!

Frankfurt Mai 2017
Unbekannte, lt. Zeugen wohl „Osteuropäer“ haben einen jungen Mann auf einem Bahnhof in Frankfurt/Main auf die Gleise gestoßen und schwer verletzt liegen lassen.

Gerlingen Oktober 2017
21-Jähriger Algerier der 2014 nach Deutschland flüchtete und schon in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und anderem vor Gericht stand, schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen, Opfer wurde schwer verletzt!

Berlin-Charlottenburg November 2017
28-jähriger Iraner trat 20-jährige Frau mit Anlauf vor die einfahrende U-Bahn, Opfer wurde überrollt und verstarb noch am Unfallort. Schon seit 2002 ist der Täter polizeibekannt, seine Strafakte ist lang. Schon mit 14 stach er einen Mann nieder.

Basel November 2018
Flüchtiger „Dunkelhäutiger Täter“ stiess 73-jährigen vor die Strassenbahn, Opfer leicht verletzt!

Nürnberg Februar 2019
Von den 3 deutschen Jugendlichen die ins Gleisbett der S-Bahn von „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ gestossen wurden sind 2 dabei getötet worden!

Blaubeuren April 2019
Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typs“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett uns flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln.

Wien Mai 2019
Ein 20-jähriger Iraker stieß den ihm unbekannten 36-jährigen Mann unmittelbar vor den einfahrenden Zug. Der Lenker konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Opfer wurde vom Zug erfasst und wurde schwer verletzt.

Voerde Juli 2019
Ein der Polizei und Justiz bestens bekannter 28-jährige Kosovare, dessen Gemeingefährlichkeit seit langem bekannt war schubste eine 34-jährige Mutter direkt vor einen einfahrenden Zug! Opfer verstarb sofort an der Unfallstelle.

Essen Juli 2019
20-jähriger wurde brutal in die U-Bahngleise gestossen, Opfer leicht verletzt, gegen „Jugendliche“ (lt. Fotos wahrscheinlicher Migrationshintergrund) wird ermittelt.

Daneben finden sich noch jede Menge weiterer Fälle, bei denen die Ziffer 12.1 Pressekodex (PI-NEWS berichtete) greift und die Ethnie des oder der Tatverdächtigen nicht genannt wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Frankfurts Oberbürgermeister zum Kindermord im Bahnhof

Von WOLFGANG HÜBNER | Der barbarische Kindesmord im Frankfurter Hauptbahnhof, nach Polizeiangaben die Tat eines eritreischen Staatsangehörigen, wird bei jedem auch nur halbwegs normal fühlenden Menschen Trauer und Zorn bewirken.

Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann gehört allerdings nicht zu diesen Menschen. Es ist schon lange bekannt, welch ein linksideologischer „Populist“ und Demagoge er ist. Nun wissen wir auch, dass er in einer das ganze Land erschütternden Situation des Schmerzes, des Mitleids, aber auch der gerechten Wut nichts anderes ist als ein besinnungsloser Ideologe, der vor keinem verbalen Missbrauch der schrecklichen Tat zurückschreckt.

Denn das ist seine den Medien und sozialen Netzwerken übermittelte Reaktion:

Was wir bisher über die Tat wissen, widerspricht allem, wofür Frankfurt steht. Wir Frankfurter stehen zusammen, wir haken uns unter, wir helfen selbstlos Menschen, wir retten sie aus der Not und sind füreinander da – auch an Tagen wie heute, wo ein Schatten über der Stadt liegt.“

Es ist für jeden Frankfurter mit einem Rest an Schamgefühl unerträglich, wie ein verantwortlicher Politiker einer bedeutenden Stadt in der Mitte Deutschlands und Europas solch einen gedanklichen, sprachlichen, zudem amoralischen Müll formulieren kann:

  • Frankfurt steht, jedenfalls mit Feldmann und anderen, für „Vielfalt“, „Multikulti“. und jede Menge linkes Geschwätz. Jeder weiß, welche Gefahren damit verbunden sind. Es ist nicht das erste Mal, dass deren Folgen in Frankfurt tödlich sind.
  • Frankfurt steht gerade in Anbetracht des Kindesmords nicht zusammen. Denn mit Menschen wie Feldmann, die die konkrete Tat und den Täter bewusst wegschweigen, gibt es keine Gemeinsamkeit.
  • Es ist abgrundtief geschmacklos, ja obszön zu behaupten, „wir“ in Frankfurt würden uns ausgerechnet jetzt gesellig „unterhaken“ wie in einem Apfelweinlokal in froher Runde.
  • Weder Feldmann noch seine zahlreichen Gesinnungsfreunde konnten der armen Mutter helfen, ihr Kind zu retten. Das kann auch niemand erwartet haben. Aber in dieser Situation unbedingt zu erwarten ist: Die Klappe halten statt dümmliche Phrasen zu blubbern!
  • „Wir“ haben das Kind nicht gerettet aus der Not, „wir“ lassen vielmehr Entwicklungen zu, die nicht nur Kinder, sondern fast jeden in Not und auch Verderben stürzen können.
  • Deshalb sind „wir“, Herr Feldmann und Konsorten, ganz gewiss nicht füreinander da, sondern seit heute und in Zukunft noch mehr gegeneinander.
  • Es ist Klage und Entsetzen über und in der Stadt. Aber der Schatten, von dem Herr Feldmann redet, der liegt einzig und allein nur in seinem linksgesinnungskontaminierten Hirn und seiner mitleidlosen Seele!

Mit dieser Stellungnahme hat der Politiker Feldmann jedes Recht verwirkt, für die Stadt Frankfurt zu reden oder Frankfurt zu repräsentieren.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Frankfurt: Kind stirbt nach Stoß vor einfahrenden ICE – Eritreer in Haft

Am Frankfurter Hauptbahnhof ist gegen 10 Uhr ein Kind an Gleis 7 vor einen einfahrenden ICE gestoßen und von diesem überrollt worden. Ein tatverdächtiger „Mann“ wurde festgenommen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Über den Gesundheitszustand des Kindes waren zunächst keine Informationen bekannt.

Der Tatverdächtige, der eine schwarze Hose und ein olivfarbenes T-Shirt trug, soll nach unbestätigten Angaben versucht haben, eine weitere Person ins Gleisbett zu stoßen. Es kam demnach zu Tumulten…

Aktualisierung 12:15 Uhr: Der Focus meldet, dass das Kind verstorben sei.

Aktualisierung 12:40 Uhr: Die hessenschau meldet, dass es sich um einen achtjährigen Jungen handelt.

Aktualisierung 12:50 Uhr: Laut der Polizeisprecherin Isabell Neumann (bei WeLT live) handelt es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen 40-jährigen Mann afrikanischer (eritreischer) Herkunft. Dieser hatte die Mutter und ihren Sohn auf die Gleise geschubst. Die Mutter konnte sich retten. Zwischen dem Tatverdächtigen und den Opfern soll nach ersten Erkenntnissen keine persönliche Beziehung bestanden haben.

Aktualisierung 13:10 Uhr:

Die Frankfurter Polizei veröffentlicht ihre erste Pressemitteilung zur Bluttat:

„Heute (29. Juli 2019) kam es im Hauptbahnhof am Gleis 7 zu einem mutmaßlichen vollendeten Tötungsdelikt und zwei Versuchen zum Nachteil einer Mutter und ihres Kindes sowie einer weiteren Person. Aktuell gehen die Ermittler der hiesigen Mordkommission davon aus, dass gegen 09.50 Uhr zuerst eine 40-jährige Frau und dann ihr 8-jähriger Sohn vor einen einrollenden ICE auf die Gleise gestoßen wurde.

Während die Mutter sich auf einen Fußweg zwischen dem Gleis 7 und 8 retten konnte, wurde ihr Kind vom Zug erfasst und verstarb noch vor Ort. Hinweise deuten darauf hin, dass der mutmaßliche Täter im Anschluss eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen versuchte, die sich jedoch in Sicherheit bringen konnte. Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger, flüchtete im Anschluss aus dem Hauptbahnhof. Er wurde jedoch von Passanten überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Polizei Frankfurt ermittelt aktuell mit Hochdruck, um die Hintergründe der Tat zu erforschen. Es wird nachberichtet.“

Aktualisierung 13:40 Uhr:

Auch der Focus meldet: „Täter und Opfer kannten sich nicht“…

Aktualisierung 14:00 Uhr:

Aktualisierung beendet.