St. Ambrosius zu Köln vom Sockel gestürzt

Die „ausgewogene“ Berichterstattung des KStA zeigt bei den Gegnern des Kölner Anti-Islamisierungskongresses offenbar Wirkung. Jetzt sind gewisse Leute wohl bereits durch Kaufleute, Imker, Wachszieher, Lebkuchenbäcker, Lehrer, Bienen, und Haustiere „beleidigt“ – haben sie doch ihren Schutzpatron in einem anti-christlich motivierten Vandalenakt im Krankenhaus St. Agatha vom Sockel gestoßen. Auch ein Holzkreuz wurde bei dem Angriff zertrümmert. Wäre das Kreuz ein Halbmond gewesen, wäre jetzt der Kampf gegen Rechts aktiv – aber die Opfer sind ja bloß Christensymbole.

Chefarzt Gunther Quinkler spricht von „bewusster Schändung christlicher Symbole“. Auf dem Boden vor ihm liegen die Reste des Wahrzeichens des Hospitals. In der Nacht zu Mittwoch ist die Statue des heiligen Ambrosius vom Sockel gestürzt worden, bei dem Gewaltakt hat die Figur den Kopf verloren. Zugleich wurde im Krankenhaus ein Holzkreuz zertrümmert.

Der Schutzheilige des Krankenhauses steht wohl seit mehreren Jahrzehnten neben dem Eingang. So genau weiß niemand mehr, welcher Bildhauer die Statue gefertigt hat und wann sie dem Hospital übergeben wurde. Am Mittwochmorgen entdeckten Angestellte von St. Agatha den gestürzten Ambrosius. „Das geht über den Rahmen des üblichen Vandalismus hinaus und ist mehr als nur ein Schabernack“, sagt Quinkler. Der Chefarzt glaubt nicht an eine willkürliche Tat, denn in derselben Nacht wurde auch ein Holzkreuz zerstört. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Jetzt lagert Ambrosius im fünften Stock des Krankenhauses neben ausrangierten Betten. Ob sich eine Reparatur der 1,50 Meter hohen Figur lohnt, ist noch unklar. Der Kopf ist in Dutzende Stücke zersprungen – die Reste liegen nun in einem Eimer. Einen solchen Akt der Zerstörung hat der Chefarzt in seiner Laufbahn noch nicht erlebt. „Ich bin entsetzt, denn diese Form des Vandalismus richtet sich gegen unsere Würde“, sagt der Mediziner. Zwar sei St. Agatha ein christliches Krankenhaus, dennoch gebe es auch einen Gebetsraum für alle Konfessionen. Auf jedem Flur hängen Holzkreuze, bislang habe daran noch niemand Anstoß genommen.

Vielleicht fiel ja auch Ambrosius auf einmal unter den Verdacht, ein Kritiker der „Friedensreligion“ zu sein. Ein Islamversteher, wäre der vor Mohammed verstorbene Mailänder Bischof und Lehrer Augustins bestimmt nicht gewesen, sagte er doch selbst:

„Bei entgegengesetzten sittlichen Lebensanschauungen kann keine Freundschaft bestehen.“ – De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Pfarrer)




Kirchenverbrennung in Nigeria

Im zentralnigerianischen Ilorin haben, wie jetzt bekannt wurde, muslimische „Friedensaktivisten“ am 31. August eine Kirche in Brand gesteckt. Gemäß dem, was der örtliche Pastor Samuel Ogowole dem Informationsdienst Compass Direct mitteilte, löste ein langjähriger Grundstücksstreit die Tat aus – die Kirche befindet sich angeblich zu nahe an einer Moschee.

Diese ist etwa 500 Meter von dem Kirchengebäude entfernt. Um die Gemüter der Muslime zu beruhigen, bot die Regierung des Bundesstaates Kwara der Kirchengemeinde einen Betrag von umgerechnet annähernd 18.000 Euro für eine Umsiedlung an. Die Gemeindeleitung lehnte das Angebot ab; für den Kirchenbau hätten sie fast das Siebenfache ausgegeben, nämlich 118.000 Euro. Außerdem würde ein Umzug die Gemeindemitglieder unnötig belasten, die dann viel längere Wege zum Gottesdienst zurücklegen müssten.

Am 31. August eskalierte der Konflikt. Muslimische Extremisten versperrten laut Ogowole den Zugang zur Kirche, die zudem vom Ordnungsamt der Stadt abgeriegelt worden sei. Die Kirchenmitglieder hätten sich zum Gottesdienst in einen Außenbezirk der Stadt zurückgezogen. Währenddessen hätten die Extremisten ihre Kirche zerstört. Im westafrikanischen Nigeria ist es in der Vergangenheit wiederholt zu blutigen Ausschreitungen gegen christliche Minderheiten vor allem im überwiegend muslimischen Norden gekommen. In zwölf Bundesstaaten gilt das islamische Religionsgesetz, die Scharia. Von den insgesamt 132 Millionen Einwohnern Nigerias sind knapp 49 Prozent Christen, 45 Prozent Muslime und der Rest Anhänger von Naturreligionen.




„Unterlassen Sie provokante Bemerkungen!“

Im Forum Der Westen, einem Portal des Medienkonzerns WAZ-Gruppe, führt man zur Zeit eine Diskussion mit dem provokanten Titel: „Nazi-Kongress in Köln“. Ein sichtlich um Parteilichkeit bemühter Moderator unterstützt nach Kräften die Antifaschreiber, die sich schon darauf freuen, mit ihren Steinen die Richtigen zu treffen. Sehr empfindlich allerdings reagiert der Zensor auf statistische Tatsachen, etwa über die Arbeitslosenquote unter Türken in Deutschland. Ein interessantes Stückchen Demokratiegeschichte, zum Bestaunen oder selber ausprobieren: Der Westen – Nazi Kongress in Köln




Christenverbrennung in Saudi-Arabien

Ein besonders grausamer „Ehrenmord“ hat sich in Saudi-Arabien zugetragen. Ein Mädchen wurde von ihrem muslimischen Vater ermordet, weil er herausgefunden hatte, dass seine Tochter unerlaubterweise vom Islam zum Christentum übergetreten war. Das Mädchen hatte in verschiedenen Internetforen über den Glaubenswechsel geschrieben. Einige Tage vor ihren Tod schilderte sie in ihrem Blog, dass ihre Familie über ihren Glaubensübertritt Verdacht geschöpft habe. Sie fürchte nun um ihr Leben.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)

Die Situation für Muslime, die Christen werden, ist in Saudi-Arabien sehr gefährlich, besonders für Frauen. Über Satellitenfernsehen oder das Internet erfahren die Einwohner vom Evangelium; einige wurden – wie das junge Mädchen – dadurch Christen. Ein öffentliches Bekenntnis ist aber lebensgefährlich.

Der Islam ist in Saudi-Arabien Staatsreligion, 99 Prozent der rund 28 Millionen Einwohner gehören ihm an. Fanatische Muslime glauben, dass ihnen der Prophet Mohammed aufgetragen hat, dass jeder getötet werden muss, der den Islam verlassen hat.

Die meisten Christen im Land sind Gastarbeiter. Ehemalige Muslime leben ihren Glauben meist im Geheimen. Selbst Gastarbeitern und Diplomaten ist es bei Strafe verboten, einen Gottesdienst zu feiern oder eine Taufe durchzuführen. Und während die Saudis im Westen den Bau von Moscheen fordern und bezahlen, ist der Bau von Kirchen und Synagogen in Saudi-Arabien selbst verboten. Wird jemand der Missionierung beschuldigt, wird bei der Strafe die Nationalität gewichtet. Westler, zum Beispiel Deutsche, Franzosen oder US-Amerikaner, werden des Landes verwiesen. Missionare etwa aus Südostasien oder Afrika werden inhaftiert, manche landen in den Folterkellern oder werden hingerichtet.

Auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex, einer Liste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, steht Saudi-Arabien nach Nordkorea an zweiter Position.




Aisha-Roman erscheint doch

Der umstrittene Liebesroman über Mohammed und die kleine Aisha – „Das Juwel von Medina“ („The Jewel of Medina„), geschrieben von der US-Journalistin Sherry Jones – der von der amerikanischen Bertelsmann-Tochter Random House aus vorauseilender Rücksichtnahme auf muslimische Beleidigtseinsgefühle noch vor der Veröffentlichung zurückgezogen wurde (PI berichtete), soll nun doch erscheinen. Allerdings neu bei dem unabhängigen, britischen Verlag Gibson Square, der nicht zum Bertelsmann-Imperium gehört. Die Veröffentlichung ist für Oktober 2008 geplant.

(Spürnase: Peter J.)




Happy Toothbrushing!

Muslimische Kinder beim ZähneputzenVielleicht liegt es an der etwas anderen Verwendung von Zahnbürsten im islamischen Kulturkreis? Wie fleißige PI-Leser wissen, benutzen Mohammedaner dieses Gerät gerne mal für die Züchtigung ihrer widerspenstigen Ehefrauen. Jedenfalls ist es um die Mundgesundheit ihrer Kinder schlecht bestellt.

Nach den Kriterien der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege wurden bei einer Reihenuntersuchung in einer Ruhrgebietsstadt mehr als die Hälfte der türkischen Erstklässler (51,7 Prozent) zu Kindern mit hohem Kariesrisiko gezählt, bei den gleichaltrigen Deutschen lag der Anteil bei nur etwas mehr als 20 Prozent.

Eine weitere drängende Frage rund um die Zahnbürste beschäftigt den Mohammedaner im Fastenmonat Ramadan. Wie wir alle wissen, darf zwischen Sonnenauf- und -untergang nichts gegessen und getrunken werden. Nicht das kleinste Fitzelchen darf geschluckt werden. Beim Zähneputzen jedoch besteht die Gefahr des Verschluckens von Speichel, Wasser oder Zahnpaste, wodurch das Fasten ungültig würde.

Folgerichtig fragt toy82 im Shiaforum:

sallam darf man eingentlich während des ramadan fastens die zähne putzen man ist es ja nicht oder ist es verboten wenn ja warum danke schon mal im voraus wassallam

Die Antwort von JamilabdAllah, der den großen Gelehrten Ayatullah Sistani zitiert:

Das Putzen der Zähne mit Zahnbürste und Zahnpasta macht das Fasten nicht ungültig, solange man nicht den Speichel mit der Zahnpasta vermischt und hinunterschluckt. Die Veränderung des Geschmacks des Speichels durch die Zahnpasta hat keinen Einfluss auf das Fasten.

Aber es ist makruh sich die Zähne zu putzen

Das ist jetzt ein Leckerbissen für Kenner. Jenseits von halal (erlaubt) und haram (verboten) existiert noch die Kategorie makruh (verpönt). Dinge, die makruh sind, sollte man tunlichst unterlassen. Zwar wird ihr Begehen nicht bestraft, doch ihr Unterlassen wird belohnt. Der Mohammedaner, der sich im Ramadan nicht die Zähne putzt, wird von Allah reich belohnt. Mit fortgeschrittener Zahnfäule.

(Gastbeitrag von Yaab)




Neue Muezzin-Kunst-Attacke auf die Schweiz

Nachdem bereits im Sommer 2007 der Provokationskünstler Johannes Gees an verschiedenen Schweizer Kirchtürmen heimlich Lautsprecher anbrachte und zur Gebetszeit den Ruf des Muezzins erschallen ließ, gibt es jetz einen neuen pseudo-islamischen Künstlerangriff auf Schweizer Ohren. Ein anderer Maestro, Gianni Motti, mixt jetzt den Ruf des Muezzins mit traditionellen Gebetsgesängen von Schweizer Alphirten.

Es könnte ja immerhin sein, dass in der Schweiz der Bau von Minaretten in naher Zukunft per Volksabstimmung verboten wird. Höchster Handlungsbedarf also für islamische Glaubensgemeinschaften, wie die Xhamia e Langenthalit in Langenthal (Bern), die so schnell wie irgend möglich ein Minarett bauen will. Das Baugesuch dazu wurde bereits vor zwei Jahren eingereicht und bewilligt – doch gegen den Willen der Bevölkerung. Der Widerstand war enorm: 80 Einsprachen und eine Petition mit über 1000 Unterschriften wurden eingereicht.

Künstler Gianni Motti will diesen Konflikt jetzt lösen, indem er einfach mal selber ein Minarett auf das Dach des örtlichen Kunsthauses stellt (Foto) und von dort aus unfreiwillige Volksbeschallung durch Muezzinrufe gemischt mit Sennen-Gebeten macht. Das Resultat: Ein verärgerter Stadtpräsident, erboste Reaktionen, unzählige Leserbriefe.

In Langenthal wird nun um zwei Minarette gestritten. Um das echte, das noch nicht steht, und um das falsche, das mitten in der Stadt auf dem historischen Gebäude aufgebaut ist.

Motti und Gees sind dabei vergleichsweise harmlos – sie ärgern nur Schweizer. Heikler ist es, wenn jemand auf die innere Aggressivität der „Friedensreligion“ aufmerksam macht:

Motti und Gees beschäftigen sich in ihren Aktionen weniger mit dem Islam, als damit, wie man hierzulande auf die fremde Religion und die Menschen aus islamischen Ländern reagiert. Entsprechend kommen die Proteste nicht aus islamischen Kreisen, sondern vorwiegend von Schweizern.

Heikler kann es werden, wenn ein Künstler den Islam an sich zum Thema macht. Im Jahr 2006 stellte die Schweizerin Fleur Stoecklin in Düsseldorf eine Skulptur Namens „Aggression“ aus: Eine Moschee, deren Minarette die Form von Raketen hatten. Nach einigen Tagen wurde die Skulptur entfernt – aus Angst vor Reaktionen aus islamistischen Kreisen. (Quelle: Tagesanzeiger)

» Infos zum Fall der Schweizer Kunststudentin Fleur Stöcklin, ihre Minarett-Raketen und die islamisch-friedlichen Reaktionen darauf.




„Free Gaza“-Freaks stecken in Gaza fest

Ende August segelten zwei Schiffe voller links-gutmenschlicher Palästineserversteher an die Küste Gazas, die “Liberty” und “Free Gaza” (PI berichtete). Nach ersten Jubelstürmen in Gaza machte sich bald Ernüchterung unter den Palästinensern breit. Sie hatten sich nämlich auf Schiffsladungen voller Hilfsgüter gefreut und erhielten stattdessen vor allem Aktivisten. Bei den Pali-Versteher-Freaks trat die Ernüchterung erst etwas später ein, als sie das gelobte Gaza nicht mehr verlassen konnten.

Einige der selbsternannten Gaza-Befreier blieben länger zurück als geplant. Sie wollten sich als Krankenbegleiter ausgeben oder unter die Palästinenser mischen, um aus dem schönen Palästinenserland wieder rauszukommen – doch das hat nicht geklappt.

Am Sonntag versuchten einige über den Erez-Übergang nach Israel einzureisen; dazu behaupteten Sie würden gebraucht, um viele kranke Patienten zu begleiten, die den Gazastreifen verlassen, um in Israel behandelt zu werden. Sie wurden abgewiesen.

Also entschieden sie sich den Streifen über Rafah nach Ägypten zu verlassen, zusammen mit tausenden Leuten, die in den vergangenen zwei Tagen dort aus- und einreisten. Sie wurden abgewiesen.

Es ist erstaunlich, dass die Leute, die den Einwohnern des Gazastreifens ihre Unterstützung zeigen wollten, so erpicht darauf sind, dort rauszukommen. Glücklicherweise könnten sie die Gelegenheit haben Wochen oder sogar Jahre dort zu verbringen, um sich mit den Menschen vor Ort viel stärker anzufreunden, da jetzt ihre offiziellen Gesuche zum Verlassen des Gazastreifens ignoriert werden.

Wenn es dann doch nicht so innig wird mit der Hamas-Freundschaft und die Aktivisten dennoch Gaza entfliehen wollen, bleiben ihnen noch folgende Optionen:

Ab durch den Schmugglertunnel ins schöne Ägypterland und die Gastfreundschaft der dortigen Gefängnisse geniessen oder wieder ein Schiff bestellen und darauf hoffen, dass das Durchbrechen der israelischen Seeblockaden noch ein zweites Mal gelingt.




Dieter Nuhr zum Islam

Er ist einer der ganz wenigen, der sich dem verordneten Kritikverbot am Islam angstfrei widersetzt. Der Kabarettist Dieter Nuhr (Foto) sagt, was er sieht und liest, ohne es politisch korrekt zu interpretieren. Der nachfolgende Mitschnitt von einem Auftritt ist nicht ganz neu, aber deshalb nicht weniger aktuell.

(Spürnase: M. Voltaire)




Irrenhaus jagt Tante Klementine!

Neues aus dem Irrenhaus: Witzige Werbungen, die mit traditionellen Geschlechtsklischees spielen, vom Marlboromann über Tante Klementine bis Verona Feldbusch, sind in Zukunft EU-weit verboten. Die Gedankenwächter des weltgrößten Irrenhauses EU fürchten, dass durch dergleichen Witze ihren Gehirnwäschlingen die Erinnerung wiederkommen könnte, dass es einst eine Welt ohne Gendermainstream und EU-Bürokraten gab.

André F. Lichtschlag kommentiert im ef-Magazin:

Heute war ein großer Tag im Brüsseler EU-Parlament. Fast war man sich einig. 504 Abgeordnete stimmten dafür, nur 110 dagegen, bei 22 Enthaltungen. Ging es gegen die Todesstrafe? Um eine neue Georgien-Resolution? Schlimmer, es ging um gemeingefährliche Fernsehwerbung. Oder besser, genauer und der EU angemessener: um Verbote.

Die gute alte Persil-Tante, Ariel-Klementine oder die Omo-Oma werden, so der Wille der Eurokraten, zukünftig gesetzlich untersagt wie sonst in Deutschland nur der Handel mit einem alten Buch mit egokämpferischen Titel, verfasst vom Rechtsvorgänger unserer Bundeskanzlerin, oder das Leugnen von amtlich zertifizierten Geschichtswahrheiten.

Jetzt geht es – auch im Wortsinne – ans Eingemachte. Kochende Muttis, waschende Omis, putzende Mädels – das kommt uns nicht mehr auf den dann von innen gesäuberten Bildschirm. Das EU-Parlament will solcherlei „klischeebehaftete“ Fernsehwerbung im Sinne der regierenden Genderideologie nachhaltig und porentief weißwaschen. Frauen sind Männer sind Männer sind Frauen sind gleich.

Die Erfinderin des Missstandes, eine kommunistische EU-Abgeordnete aus Schweden, hatte herausgefunden, das geschlechterspezifische Klischees Frauen, Männer, Mädchen und Jungen in eine herabwürdigende Zwangsjacke stecken. Und das geht nicht, denn auf die Verteilung von Zwangsjacken haben im Irrenhaus Europa die EU-Bürokraten das Monopol. Das sahen auch rund 80% der Volksvertreter so, und stimmten für die Befreiung der Wähler von erniedrigenden Quälgeistern wie Tante Klementine, die jungen Mädchen seit Generationen als Idealbild aufgezwungen wird, um sie an ihrer persönlichen Befreiung zu hindern.

Abhilfe: Das EU-Parlament einmal mit einem großen Eimer Ariel durchwischen.

(Spürnasen: zdai, Wolfi, Dr. House, Ingo L., Mo Ping)




Hart, aber unfair?

Zur Demonstration deutscher Blödheit legte die Redaktion von „Hart aber fair“ die Fragen zum Einbürgerungstest auch den Teilnehmern eines Festzuges von Schützenvereinen vor. Ein Teilnehmer des Umzuges schreibt im Spiegel-Forum: „Jedenfalls haben mein Zug und ich uns die Fragen auf dem Flipchart angeschaut und ausnahmslos JEDER konnte diese Fragen beantworten. Der Kameramann hat diese Situation nicht mitbekommen und später gefragt, ob die Moderatorin uns denn nicht auch fragen wolle, woraufhin sie wortwörtlich sagte: ‚Neee, die wissen das alles!'“

(Spürnase: Daniel O.)




Iran fordert Verbot von Pro Köln-Kongress

Einen starken und überaus seriösen Verbündeten hat die Vereinigte Front der Gegner des Anti- Islamisierungskongresses in Köln gefunden: Den iranischen Präsidenten und Holocaustleugner Mahmut Ahmadinedschad (Foto). Die Regierung in Teheran forderte die französische EU-Ratspräsidentschaft auf, die Veranstaltung zu verhindern.

Der französische Gesandte habe brav versprochen, der Sache nachzugehen, meldete Irna weiter.

Die amtliche Nachrichtenagentur Irna berichtete, das iranische Außenministerium habe gegenüber dem Geschäftsträger der französischen Botschaft Bedenken über die „zunehmende Islam-Feindlichkeit“ geäußert. Der französische Gesandte habe jede Art von Rassismus verurteilt.

Wir finden, wenn sogar ein Rechtstaat wie Iran dagegen ist, sollte man zur Vermeidung diplomatischer Verwicklungen den Kongress verbieten. Auch die UNO würde diese Geste des guten Willens sicher begrüßen.

(Spürnase: Erwin M.)




Sarah Palin erobert Herz und Bauch der GOP

Sarah PalinMit einer fulminanten Rede beim Parteitag der Republikaner in St. Paul hat Sarah Palin, die Kandidatin für die Vize-Präsidentschaft, Herz und Bauch der Grand Old Party zugleich erobert. Die 44-jährige Gouverneurin aus Alaska attackierte Barack Obama aufs Schärfste. Er könne eine ganze Rede über den Irak-Krieg halten, ohne einmal das Wort Sieg zu verwenden – „außer wenn es um den Sieg seiner eigenen Kampagne geht“.

Nachfolgend die gesamte Rede von „Sarah Barracuda“ im original englischen Wortlaut ohne den üblichen Spin von Spiegel, WELT & Co.:

Mr. Chairman, delegates, and fellow citizens: I am honored to be considered for the nomination for Vice President of the United States…
I accept the call to help our nominee for president to serve and defend America.
I accept the challenge of a tough fight in this election… against confident opponents … at a crucial hour for our country.
And I accept the privilege of serving with a man who has come through much harder missions … and met far graver challenges … and knows how tough fights are won – the next president of the United States, John S. McCain.
It was just a year ago when all the experts in Washington counted out our nominee because he refused to hedge his commitment to the security of the country he loves.
With their usual certitude, they told us that all was lost – there was no hope for this candidate who said that he would rather lose an election than see his country lose a war.
But the pollsters and pundits overlooked just one thing when they wrote him off.
They overlooked the caliber of the man himself – the determination, resolve, and sheer guts of Senator John McCain. The voters knew better.
And maybe that’s because they realize there is a time for politics and a time for leadership … a time to campaign and a time to put our country first.
Our nominee for president is a true profile in courage, and people like that are hard to come by.
He’s a man who wore the uniform of this country for 22 years, and refused to break faith with those troops in Iraq who have now brought victory within sight.
And as the mother of one of those troops, that is exactly the kind of man I want as commander in chief. I’m just one of many moms who’ll say an extra prayer each night for our sons and daughters going into harm’s way.
Our son Track is 19.
And one week from tomorrow – September 11th – he’ll deploy to Iraq with the Army infantry in the service of his country.
My nephew Kasey also enlisted, and serves on a carrier in the Persian Gulf.
My family is proud of both of them and of all the fine men and women serving the country in uniform. Track is the eldest of our five children.
In our family, it’s two boys and three girls in between – my strong and kind-hearted daughters Bristol, Willow, and Piper.
And in April, my husband Todd and I welcomed our littlest one into the world, a perfectly beautiful baby boy named Trig. From the inside, no family ever seems typical.
That’s how it is with us.
Our family has the same ups and downs as any other … the same challenges and the same joys.
Sometimes even the greatest joys bring challenge.
And children with special needs inspire a special love.
To the families of special-needs children all across this country, I have a message: For years, you sought to make America a more welcoming place for your sons and daughters.
I pledge to you that if we are elected, you will have a friend and advocate in the White House. Todd is a story all by himself.
He’s a lifelong commercial fisherman … a production operator in the oil fields of Alaska’s North Slope … a proud member of the United Steel Workers‘ Union … and world champion snow machine racer.
Throw in his Yup’ik Eskimo ancestry, and it all makes for quite a package.
We met in high school, and two decades and five children later he’s still my guy. My Mom and Dad both worked at the elementary school in our small town.
And among the many things I owe them is one simple lesson: that this is America, and every woman can walk through every door of opportunity.
My parents are here tonight, and I am so proud to be the daughter of Chuck and Sally Heath. Long ago, a young farmer and habber-dasher from Missouri followed an unlikely path to the vice presidency.
A writer observed: „We grow good people in our small towns, with honesty, sincerity, and dignity.“ I know just the kind of people that writer had in mind when he praised Harry Truman.
I grew up with those people.
They are the ones who do some of the hardest work in America … who grow our food, run our factories, and fight our wars.
They love their country, in good times and bad, and they’re always proud of America. I had the privilege of living most of my life in a small town.
I was just your average hockey mom, and signed up for the PTA because I wanted to make my kids‘ public education better.
When I ran for city council, I didn’t need focus groups and voter profiles because I knew those voters, and knew their families, too.
Before I became governor of the great state of Alaska, I was mayor of my hometown.
And since our opponents in this presidential election seem to look down on that experience, let me explain to them what the job involves.
I guess a small-town mayor is sort of like a „community organizer,“ except that you have actual responsibilities. I might add that in small towns, we don’t quite know what to make of a candidate who lavishes praise on working people when they are listening, and then talks about how bitterly they cling to their religion and guns when those people aren’t listening.
We tend to prefer candidates who don’t talk about us one way in Scranton and another way in San Francisco.
As for my running mate, you can be certain that wherever he goes, and whoever is listening, John McCain is the same man. I’m not a member of the permanent political establishment.< br> And I’ve learned quickly, these past few days, that if you’re not a member in good standing of the Washington elite, then some in the media consider a candidate unqualified for that reason alone.
But here’s a little news flash for all those reporters and commentators: I’m not going to Washington to seek their good opinion – I’m going to Washington to serve the people of this country. Americans expect us to go to Washington for the right reasons, and not just to mingle with the right people.
Politics isn’t just a game of clashing parties and competing interests.
The right reason is to challenge the status quo, to serve the common good, and to leave this nation better than we found it.
No one expects us to agree on everything.
But we are expected to govern with integrity, good will, clear convictions, and … a servant’s heart.
I pledge to all Americans that I will carry myself in this spirit as vice president of the United States. This was the spirit that brought me to the governor’s office, when I took on the old politics as usual in Juneau … when I stood up to the special interests, the lobbyists, big oil companies, and the good-ol‘ boys network.
Sudden and relentless reform never sits well with entrenched interests and power brokers. That’s why true reform is so hard to achieve.
But with the support of the citizens of Alaska, we shook things up.
And in short order we put the government of our state back on the side of the people.
I came to office promising major ethics reform, to end the culture of self-dealing. And today, that ethics reform is the law.
While I was at it, I got rid of a few things in the governor’s office that I didn’t believe our citizens should have to pay for.
That luxury jet was over the top. I put it on eBay.
I also drive myself to work.
And I thought we could muddle through without the governor’s personal chef – although I’ve got to admit that sometimes my kids sure miss her. I came to office promising to control spending – by request if possible and by veto if necessary.
Senator McCain also promises to use the power of veto in defense of the public interest – and as a chief executive, I can assure you it works.
Our state budget is under control.
We have a surplus.
And I have protected the taxpayers by vetoing wasteful spending: nearly half a billion dollars in vetoes.
I suspended the state fuel tax, and championed reform to end the abuses of earmark spending by Congress.
I told the Congress „thanks, but no thanks,“ for that Bridge to Nowhere.
If our state wanted a bridge, we’d build it ourselves. When oil and gas prices went up dramatically, and filled up the state treasury, I sent a large share of that revenue back where it belonged – directly to the people of Alaska.
And despite fierce opposition from oil company lobbyists, who kind of liked things the way they were, we broke their monopoly on power and resources.
As governor, I insisted on competition and basic fairness to end their control of our state and return it to the people.
I fought to bring about the largest private-sector infrastructure project in North American history.
And when that deal was struck, we began a nearly forty billion dollar natural gas pipeline to help lead America to energy independence.
That pipeline, when the last section is laid and its valves are opened, will lead America one step farther away from dependence on dangerous foreign powers that do not have our interests at heart.
The stakes for our nation could not be higher.
When a hurricane strikes in the Gulf of Mexico, this country should not be so dependent on imported oil that we are forced to draw from our Strategic Petroleum Reserve.
And families cannot throw away more and more of their paychecks on gas and heating oil.
With Russia wanting to control a vital pipeline in the Caucasus, and to divide and intimidate our European allies by using energy as a weapon, we cannot leave ourselves at the mercy of foreign suppliers.
To confront the threat that Iran might seek to cut off nearly a fifth of world energy supplies … or that terrorists might strike again at the Abqaiq facility in Saudi Arabia … or that Venezuela might shut off its oil deliveries … we Americans need to produce more of our own oil and gas.
And take it from a gal who knows the North Slope of Alaska: we’ve got lots of both.
Our opponents say, again and again, that drilling will not solve all of America’s energy problems – as if we all didn’t know that already.
But the fact that drilling won’t solve every problem is no excuse to do nothing at all.
Starting in January, in a McCain-Palin administration, we’re going to lay more pipelines … build more new-clear plants … create jobs with clean coal … and move forward on solar, wind, geothermal, and other alternative sources.
We need American energy resources, brought to you by American ingenuity, and produced by American workers. I’ve noticed a pattern with our opponent.
Maybe you have, too.
We’ve all heard his dramatic speeches before devoted followers.
And there is much to like and admire about our opponent.
But listening to him speak, it’s easy to forget that this is a man who has authored two memoirs but not a single major law or reform – not even in the state senate.
This is a man who can give an entire speech about the wars America is fighting, and never use the word „victory“ except when he’s talking about his own campaign. But when the cloud of rhetoric has passed … when the roar of the crowd fades away … when the stadium lights go out, and those Styrofoam Greek columns are hauled back to some studio lot – what exactly is our opponent’s plan? What does he actually seek to accomplish, after he’s done turning back the waters and healing the planet? The answer is to make government bigger … take more of your money … give you more orders from Washington … and to reduce the strength of America in a dangerous world. America needs more energy … our opponent is against producing it.
Victory in Iraq is finally in sight … he wants to forfeit.
Terrorist states are seeking new-clear weapons without delay … he wants to meet them without preconditions.
Al Qaeda terrorists still plot to inflict catastrophic harm on America … he’s worried that someone won’t read them their rights? Government is too big … he wants to grow it.
Congress spends too much … he promises more.
Taxes are too high … he wants to raise them. His tax increases are the fine print in his economic plan, and let me be specific.
The Democratic nominee for president supports plans to raise income taxes … raise payroll taxes … raise investment income taxes … raise the death tax … raise business taxes … and increase the tax burden on the American people by hundreds of billions of dollars. My sister Heather and her husband have just built a service station that’s now opened for business – like millions of others who run small businesses.
How are they going to be any better off if taxes go up? Or maybe you’re trying to keep your job at a plant in Michigan or Ohio … or create jobs with clean coal from Pennsylvania or West Virginia … or keep a small farm in the family right here in Minnesota.
How are you going to be better off if our opponent adds a massive tax burden to the American economy? Here’s how I look at the choice Americans face in this election.
In politics, there are some candidates who use change to promote their careers.
And then there are those, like John McCain, who use their careers to promote change.
They’re the ones whose names appear on laws and landmark reforms, not just on buttons and banners, or on self-designed presidential seals.
Among politicians, there is the idealism of high-flown speechmaking, in which crowds are stirringly summoned to support great things.
And then there is the idealism of those leaders, like John McCain, who actually do great things. They’re the ones who are good for more than talk … the ones we have always been able to count on to serve and defend America. Senator McCain’s record of actual achievement and reform helps explain why so many special interests, lobbyists, and comfortable committee chairmen in Congress have fought the prospect of a McCain presidency – from the primary election of 2000 to this very day.
Our nominee doesn’t run with the Washington herd.
He’s a man who’s there to serve his country, and not just his party.
A leader who’s not looking for a fight, but is not afraid of one either. Harry Reid, the Majority Leader of the current do-nothing Senate, not long ago summed up his feelings about our nominee.
He said, quote, „I can’t stand John McCain.“ Ladies and gentlemen, perhaps no accolade we hear this week is better proof that we’ve chosen the right man. Clearly what the Majority Leader was driving at is that he can’t stand up to John McCain. That is only one more reason to take the maverick of the Senate and put him in the White House. My fellow citizens, the American presidency is not supposed to be a journey of „personal discovery.“ This world of threats and dangers is not just a community, and it doesn’t just need an organizer.
And though both Senator Obama and Senator Biden have been going on lately about how they are always, quote, „fighting for you,“ let us face the matter squarely.
There is only one man in this election who has ever really fought for you … in places where winning means survival and defeat means death … and that man is John McCain. In our day, politicians have readily shared much lesser tales of adversity than the nightmare world in which this man, and others equally brave, served and suffered for their country.
It’s a long way from the fear and pain and squalor of a six-by-four cell in Hanoi to the Oval Office.
But if Senator McCain is elected president, that is the journey he will have made.
It’s the journey of an upright and honorable man – the kind of fellow whose name you will find on war memorials in small towns across this country, only he was among those who came home.
To the most powerful office on earth, he would bring the compassion that comes from having once been powerless … the wisdom that comes even to the captives, by the grace of God … the special confidence of those who have seen evil, and seen how evil is overcome. A fellow prisoner of war, a man named Tom Moe of Lancaster, Ohio, recalls looking through a pin-hole in his cell door as Lieutenant Commander John McCain was led down the hallway, by the guards, day after day.
As the story is told, „When McCain shuffled back from torturous interrogations, he would turn toward Moe’s door and flash a grin and thumbs up“ – as if to say, „We’re going to pull through this.“ My fellow Americans, that is the kind of man America needs to see us through these next four years.
For a season, a gifted speaker can inspire with his words.
For a lifetime, John McCain has inspired with his deeds.
If character is the measure in this election … and hope the theme … and change the goal we share, then I ask you to join our cause. Join our cause and help America elect a great man as the next president of the United States.
Thank you all, and may God bless America.

Youtube-Video der Palin-Rede, Teil 1:

Teil 2:

Hier die wichtigsten Passagen in einer deutschen Übersetzung.