„Beziehungsdelikt“ mit Küchenmesser in Marburg

KüchenmesserIn Marburg hat heute in den frühen Morgenstunden ein 55-jähriger Mann seine 39-jährige Ehefrau, Mutter zweier gemeinsamer Kinder, mit einem Küchenmesser regelrecht abgeschlachtet. Was die Presseberichte verschweigen und nur im Video hier zu sehen ist: Die ermordete Tanja A. war Deutsche, der Ehemann ein Tunesier, der trotz langjähriger Ehe kaum Deutsch sprach.

hr Mittelhessen berichtet:

Die Polizei entdeckte die Leiche der 39-Jährigen nach Hinweisen des mutmaßlichen Täters in der Wohnung des Paares in der Marburger Innenstadt. Ein Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. In der Wohnung fanden die Ermittler auch ein Messer, wahrscheinlich die Tatwaffe.

Ein Polizeisprecher sagte, an der Schuld des Mannes gebe es „keine berechtigten Zweifel“. Er habe die Tat nicht nur gestanden, sondern den Beamten auch Details genannt, die nur der Täter wissen könne. Der Verdächtige wurde dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft geschickt.

Unklar sind nach wie vor der Tathergang und das Motiv für die Tat. Hierzu schweigt sich der Festgenommene aus.

Etwas mehr Klarheit schafft das Video zu dem Bericht. Angesichts dessen könnte es sich bei dem „Beziehungsdelikt“ mit nicht allzu großer Phantasie auch um einen Ehrenmord handeln:

[flash http://www.hr.gl-systemhaus.de/flash/fs/maintower/20100412_mt_mord_in_marburg_s.flv]




Ausgetrickst: Wie man Österreicher verschaukelt


Um die Österreicher „in Sicherheit“ zu wiegen, wendet man bei der Statistik für beliebteste Vornamen einen üblen Trick an: Während beispielsweise „Anne“, „Annie“ und „Anna“ zu „Anna“ aufaddiert werden, wird dies bei ausländischen Namen, insbesondere bei den mindestens 18 Schreibweisen und Varianten des Namens „Mohammed“, nicht getan. Der Name „Mohammed“ taucht in der Liste der zehn beliebtesten Vornamen daher nicht auf.

Außerdem werden von der Statistik mal eben nur die Namern derer erfasst, welche die österreichische Staatsbürgerschaft haben.

Während auf dieser Seite die Zeit mehr als siebzig Jahre lang stehen geblieben zu sein scheint, ist auf der anderen viel in Bewegung geraten. Mohammed ist in vielen Teilen Westeuropas inzwischen der am häufigsten gewählte Vorname geworden. 2002 schreckte die Londoner Times ihre Leser mit der Botschaft, Mohammed sei bereits der fünfthäufigste Vorname für Neugeborene. Bis heute dürfte er auf den ersten Platz vorgerückt sein. Überall in Westeuropa, in Brüssel, in Marseille, in Amsterdam, in Mailand oder in Oslo, gilt derselbe Trend: Mohammed ist zum häufigsten Namen der Neugeborenen geworden, wohl nicht nur als Resultat der Zuwanderung, sondern auch als Folge eines sich verstärkenden islamischen Fundamentalismus. Kristian ist in Oslo hinter Mohammed gerutscht.

Auch in Österreich ist Heinz „Christian“ Strache längst vom Thron gestoßen, auch wenn laut Statistik Austria die Welt hierzulande „noch in Ordnung zu sein“ scheint. Die für Österreich jährlich veröffentlichte Hitliste der Vornamen birgt nur Vertrautes (von Lukas bis Florian und Leonie bis Lara auf den ersten zehn Plätzen), was nicht nur Massenmedien, sondern auch Politiker zum Aufatmen verführt.

Doch die Statistik täuscht. Die Statistik Austria bedient sich zweier Manipulationen. Während die heimischen Vornamen normalisiert werden, also z.B. Anne, Annie und Anna zu Anna aufaddiert sind, wird dies bei ausländischen Namen, insbesondere bei den mindestens 18 Schreibweisen und Varianten des Namens Mohammed (von Mohamed, Muhammad bis Mehmed, Achmed, Hamid und Mustapha) „wegen Arbeitsüberlastung“ nicht getan. Dazu kommt ein Zweites: Erfasst werden nur die Vornamen der Neugeborenen mit österreichischer Staatsbürgerschaft, das sind fast 15 Prozent weniger als die Geborenen insgesamt. Wären auch die Nichtstaatsbürger dabei und würden alle Schreibvarianten zusammengezählt, wäre auch bei uns Mohammed ganz vorne.

So wird das Volk weiter über das Ausmaß der mohammedanischen Einwanderung im Unklaren gelassen… bis es vor vollendeten Tatsachen steht.

(Spürnase: Ludwig St.)




Task-Force gegen Asylmissbrauch in der Schweiz

Dem Direktor des Bundesamts für Migration, Alard du Bois-Reymond (Foto), hat die Erkenntnis gedämmert, dass die Schweiz für Asylsuchende zu attraktiv ist. Mit einer Task-Force will er darum den Asylmissbrauch von Nigerianern und Muslimen stoppen. 99,5 Prozent der Asylbewerber aus Nigeria hätten sowieso nicht die geringste Chance, in der Schweiz auch Asyl zu erhalten: „Sie kommen nicht als Flüchtlinge, sondern um Geschäfte zu machen. … Wir sind zu attraktiv als Asyl-Land für missbräuchliche Gesuchsteller“

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet:

Um abgewiesene Asylbewerber schneller zurückschaffen zu können, setzt du Bois-Reymond jetzt eine Task-Force mit Vertretern von Bund und Kantonen ein. Sie sollen bis im Sommer ein Maßnahmenpaket präsentieren. Weil es aber einige Zeit daure, um die Verfahren zu beschleunigen, rechnet du Bois-Reymond auch dieses Jahr mit insgesamt 16.000 Asylgesuchen.

Dezidiert äußert sich der Amtschef auch zur Integration von Muslimen. Von den 350.000 hier lebenden seien etwa 10.000 strenggläubig. „Vor allem diesen müssen wir klarmachen, dass in der Schweiz unsere Werte und unsere Gesetze gelten.“ Keinen Erfolg verspricht sich du Bois-Reymond von Integrationsmaßnahmen bei einer Gruppe von Schweizer Islam-Konvertiten. Einzelne von ihnen wollten eine radikal andere Gesellschaft, „vergleichbar mit den früheren RAF-Terroristen“. Solche Konvertiten stellten ein Sicherheitsproblem für die Schweiz dar, führt er weiter aus.

Welches Vergiss-den-Kampf-gegen-rechts-Kraut Bois-Reymond geraucht hat, um zu dieser plötzlichen Einsicht der Realität zu gelangen, ist nicht bekannt. Die Umsetzung seiner Vorhaben wäre jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung.

(Spürnase: Morgart)




Gemeinsam sind wir stark!

Beim letzten PI-Ruhr-West-Gruppentreffen hatten wir einen Gast zu Besuch, und zwar P. vom Verein für Aufklärung und Freiheit e.V., der auch bei Pax Europa aktiv ist. P. ist bestrebt, die PI-Gruppen – im Sinne einer Vernetzung aller Islamkritiker – kennenzulernen und aufzufordern, an islamkritischen Veranstaltungen seitens seines Vereins sowie seitens Pax Europas teilzunehmen.

(Von Donatella & Gabriele)

Da auch wir unsere Vernetzung, vor allem mit den anderen PI-Gruppen – im Sinne des Mottos „Gemeinsam sind wir stark!“, weiter vorantreiben möchten, freuten wir uns zu hören, in Zukunft gemeinsam aktiv werden zu sollen (im Mai starten wir eine gemeinsame Aktion), denn Aufklärung in einem groß angelegten Rahmen, d.h. unter Mitwirkung möglichst vieler islamkritischer Gruppierungen, ist in allen Punkten effizienter und damit erfolgversprechender.

Der Verein für Aufklärung und Freiheit steht für eine aufgeklärte humanistische und säkulare Lebensauffassung und ein tolerantes Religionsverständnis. Fremdenfeindlichkeit, totalitäre Ideologien und Antisemitismus werden abgelehnt, die Universalität der Menschenrechte, eine laizistische Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Werte der Aufklärung sind das, wofür der Verein steht.

Wir können dem zustimmen und fanden die Bestätigung, dass Atheisten und Christen (die PI-Gruppe Ruhr-West rekrutiert sich neben einem Agnostiker größtenteils aus Christen) durchaus gut zusammenarbeiten können, denn Atheisten respektieren den Glauben anderer Menschen, solange er Privatsache bleibt, solange die Religion nicht in totalitärer Manier zur Staatsdoktrin erhoben wird, solange Nichtglaube ebenso respektiert und geschützt wird. Andererseits respektieren „aufgeklärte Christen“ auch den Atheismus, denn das Christentum kennt keinen Zwang, zumal der Glaube an Christus auf tiefster Überzeugung und Freiwilligkeit basiert, ansonsten kann von Glaube auch keine Rede sein, denn die Ehrfurcht vor Gott und die Liebe zu Jesus muss von Herzen kommen. Zwang, Druck und Angst – wie im Islam – sind niemals Ausdruck von Überzeugung, können insofern niemals Lebensphilosophie und Glückseligkeit bedeuten, wenn Herz und Geist nicht ergriffen sind. Und diese Auffassung veranlasst Christen auch dazu, Atheisten zu respektieren, die aus Überzeugung eben eine andere Lebensphilosophie für sich als die richtige betrachten.

Gegenseitige Toleranz, demokratisches Verständnis und das Festhalten an den Werten der Aufklärung sind die Basis für eine gute gemeinsame Arbeit, aber vor allem haben wir das gleiche Ziel, das wir ungeachtet unserer persönlichen Wertorientierung bzw. Lebensauffassung verfolgen, nämlich den Kampf gegen die Islamisierung Europas, die Aufklärung über den Islamofaschismus, den Islam als totalitäre Ideologie, sowie die Verteidigung unser Freiheit und der Bewahrung der abendländischen Kultur, zu der das Christen- und Judentum ebenso gehören wie der Humanismus und die Aufklärung.

Ja, gemeinsam sind wir stark, wir können gemeinsam arbeiten, als Demokraten, die sich wahre (und keine falsche!) Toleranz, Verantwortung und Ehre und damit die Achtung vor den identitätsstiftenden Werten Europas wie Christentum als Lehre Jesu und Religion der Nächstenliebe und Aufklärung als Kampf des menschlichen Geistes, des vernunftbegabten Menschen und des Humanismus gegen religiösen Fanatismus und theokratische Herrschaft auf die Fahnen geschrieben haben.

Gabriele weist noch darauf hin, dass man sich von den Kommentaren mancher Pseudoatheisten auf PI, die nichts anderes als Christenbashing betreiben, nicht beeindrucken oder abschrecken lassen sollte. Vielmehr sollte man erkennen, dass wahre Atheisten aus tiefstem Humanismus heraus handeln, gut handeln und lediglich Gottesleugner sind und rationale und gut fundierte Religionskritk ausüben. Diese Atheisten als Gottesleugner sind klar zu unterscheiden von Gotteslästerern, die mit ihrer Blasphemie nur emotional reagieren und aufgrund der Lästerung des Gottes seine Existenz praktisch voraussetzen, für einen Atheisten aber ist Gott gar nicht existent. Der Atheist ist auch vom Antitheisten, dem Gottesbekämpfer, zu unterscheiden. Auch sie setzen die Existenz Gottes voraus, denn sonst müssten sie ihn nicht bekämpfen. In der Tat aber handelt es sich bei diesen Antitheisten um Religions- und Christenhasser – aus welchen Gründen auch immer. Wahrscheinlich sind es Gott-Enttäuschte, vom Leben enttäuschte, die aber Gott und nicht sich selbst, das Individuum, dafür verantwortlich machen. Unter ihnen finden sich viele Linke, die die Institution der Kirche, die Geistlichen und die Christen beschimpfen, aber aus Neid, der in die Totalmobilmachung des Neides gipfelt und letztendlich in Hass und Ressentiments endet. Christenbashing und Antisemitismus sind die besten Beispiele. Die faschistische Ideologie des Islam wird jedoch von den Linken hofiert, denn sowohl Islam als auch Sozialismus sind totalitäre Ideologien. Leider übersehen die Linken, dass sie den Islam nicht als Vehikel zur Etablierung ihres kommunistischen Paradieses benutzen können, denn die Muslime verachten Atheisten. Die Linken machen die Rechnung ohne den Wirt, ihre Bemühungen laufen ins Leere.

So startet der Verein für Aufklärung und Freiheit e.V. demnächst eine Aktion, bei der wir ihn gern unterstützen, und zwar „Der Kampf gegen Rechts! Was uns die Medien verschweigen…“. Es geht um die rechten türkischen Ultra-Nationalisten hier in Deutschland. Flyer sind dazu gedruckt worden. Zu diesen Ultra-Nationalisten mit Eroberungstendenzen gehören z.B. die Grauen Wölfe (Ülcücü-Bewegung), die aus falscher Toleranz heraus – man ist ja nicht fremdenfeindlich – akzeptiert werden, die ein faschistisches Programm der nationalen Erstarkung vertreten und von der Idee einer Synthese von Nationalstaat und Islam besessen sind sowie von Feindbildern leben (Armenier, Juden, Kurden, Amerikaner und gesellschaftliche Minderheiten wie Homosexuelle). Hier mehr (Unterwanderung der CDU durch Graue Wölfe):

Also, vernetzt Euch, wehrt Euch, seht das gemeinsame Ziel und bündelt daher Eure vielfältigen Motivationen und Einstellungen, ob Atheist, Agnostiker, Christ, Hindu oder sonstwas! Auch von Moslems verfolgte Gruppen wie Aramäer oder Kopten sowie auch besonders die Ex-Muslime können nur unsere Freunde sein.




„Information“ nach Mainstream-Art

Auf ihre ganz besondere Weise desinformiert uns die Augsburger Allgemeine. Aus dem grundlosen Angriff einer rund 15 (!)-köpfigen türkischen Gruppe auf einen 14-jährigen Deutschen wird eine „Schlägerei“ unter Jugendlichen. Als Freunde ihm helfen wollten, sahen sie sich plötzlich einer mit Holzstöcken und auch Messern bewaffneten Gruppe gegenüber.

Die Augsburger Allgemeine schreibt:

Wie die Polizei mitteilt, waren sich die jungen Leute bereits am Donnerstag vor einer Woche im Bereich der alten Weberei tüchtig in die Haare geraten. Dort wurde ein 14-jähriger Jugendlicher von einer etwa 15-köpfigen, türkischstämmigen Gruppe angesprochen und ihm unvermittelt Schläge angedroht. Der Jugendliche flüchtetet daraufhin und verständigte die Polizei. In der Zwischenzeit kamen acht seiner Kumpel zur alten Weberei, die sich mit ihm treffen wollten. Stattdessen sahen sie sich plötzlich einer mit Holzstöcken und auch Messern bewaffneten Gruppe gegenüber.

Als ein 15 Jahre alter Deutscher tätlich angegangen wurde, wollte ihm ein weiterer Jugendlicher beistehen. Gegen diesen 16-Jährigen wandten sich nun die Türken, die ihn bei seinem Versuch zu flüchten von hinten traten und ihm anschließend mit einem Holzprügel auf Kopf und Körper schlugen.

Beim Eintreffen von Polizeikräften aus Senden und Weißenhorn flüchteten die Täter. Sie konnten im Rahmen einer Tatortbereichsfahndung am Bahnhof Senden ausfindig gemacht werden, darunter auch die beiden Haupttäter. Sie sind 13 und 15 Jahre alt und stammen aus dem Bereich Ulm/Neu-Ulm. Der 16-Jährige erlitt Schädelprellungen und Prellungen am Oberkörper. Der anfänglich attackierte 14-jährige Jugendliche zog sich bei der Flucht einen Bruch des Sprunggelenkes zu.

Die Ermittlungen durch die Polizeistation Senden ergaben als Auslöser der Schlägerei eine persönliche Streitigkeit zwischen einem 13-jährigen Ulmer und dem 14-jährigen Sendener.

Folglich ist der 14-Jährige irgendwie selbst schuld. Was hat er auch „persönliche Streitigkeiten“ mit einem Kulturbereicherer…

(Spürnase: Thomas D.)




Überlebende erinnern an den Holocaust

Überlebende erinnern sichGestern Abend begann in Israel der Yom Hashoa, der Holocaust-Gedenktag an sechs Millionen ermordete Juden während der Nazi-Schreckenszeit. Um der Vergangenheit ein Gesicht und einen Namen zu geben, wurden sechs Überlebende eingeladen, die Gedenkflamme in Yad Vashem anzuzünden. Auch wir wollen von diesen sechs Menschen zwei heute vorstellen, um den verfolgten Juden ein Gesicht zu geben – Leo Luster und Yaakov (Jakob) Tzim.

Leo Luster

Leo LusterLeo (Foto) wurde 1927 in Wien geboren. In der Kristallnacht sah er seine Synagoge in Flammen stehen, und die Wohnung seiner Familie wurde von Nachbarn übernommen. Von diesem Tag an lebte die Familie in einer kleinen Kammer im Keller des Gebäudes. 1940 gelang es seiner Schwester Chaya, nach Israel zu fliehen, indem sie illegal in das britische Mandatsgebiet einreiste. 1942 wurde die Familie ins Ghetto geschickt, 1944 wurden Leo und sein Vater nach Auschwitz gebracht. Der Vater wurde in die Gaskammern geschickt; Leo wurde mit einer Nummer tätowiert und zum Arbeiten geschickt.

1945 überlebte er einen Todesmarsch in das Lager Blechhammer. Dort steckten die Nazis die Baracken in Brand und schossen auf alle, die versuchten zu fliehen. Leo und seine Freunde fanden Limonadeflaschen in ihrer Baracke, die sie dazu benutzen, das Feuer zu löschen. Sie warteten, bis die Wachen verschwunden waren. Leo verließ die Baracke, um Essen zu suchen, begegnete aber nur einer Nazi-Wache, die direkt hinter ihm stand. Er überlebte, indem er sich schnell zwischen den Leichen der Toten versteckte.

Nach dem Krieg zog Leo durch Polen und Deutschland bis er vernahm, dass ein paar Juden seiner Heimatstadt überlebt hatten. er kehrte zurück und fand seine Mutter lebend. 1949 kamen beide gemeinsam nach Israel und und wurden mit Chaya wiedervereint. Leo arbeitete für die österreichische Botschaft und half freiwillig Israelis mit österreichischer Herkunft. Er kämpfte für die Rechte der Überlebenden und dafür, das Andenken der Juden aufrecht zu erhalten, die in der Shoa umgekommen waren.

Yaakov Tzim

Yaakov TzimYaakov (Foto) wurde 1920 in Polen geboren. Er und seine Geschwister waren Mitglieder einer zionistischen Jugendgruppe. Als die deutsche Armee die Kontrolle über Polen erlangte, wurde Yaakov zum Arbeiten geschickt, dank seiner besonderen Fähigkeiten als Künstler. Er, seine beiden Geschwister und 120 junge Männer und Frauen wurden eine zeitlang verschont, weil sie in einer Fabrik für Kunsthandwerker arbeiteten.

1943 wurde er mit seiner Familie ins Ghetto geschickt. Im August desselben Jahres wurde das Ghetto aufgelöst und die Bewohner nach Auschwitz geschickt. Yaakov gelang es, dem Transport nach Auschwitz zu entkommen, indem er sich einer Gruppe Zwangsarbeiter anschloss. In einem Arbeitslager zeichnete er ein Bild. Dafür wurde er zur Strafe ausgepeitscht und ins Todeslager Blechhammer geschickt und von dort aus weiter nach Auschwitz.

In Auschwitz begegnete Yaakov seinem Bruder Natan. Die beiden überlebten gemeinsam den Todesmarsch nach Buchenwald. Dort wurden sie befreit und kamen später nach Israel zusammen mit den „Kindern von Buchenwald“.

In Israel erfüllte sich Yaakov seinen Traum, Künstler zu werden. Er gewann für seine Arbeit in Israel und international viele Preise und entwarf einige israelische Symbole, darunter Münzen und Banknoten.

Seine Werke enthalten Darstellungen seiner Lebenserfahrungen. Er sagt über seine Arbeit: „Ich habe gelernt, mit dem Dunkel zu leben und mit dem Licht zu erschaffen.“

Video zur Gedenkfeier:




Dank Islam: Ein Schweizer desintegriert sich

Na, da sind wir aber erleichtert: Das Schlagen der Ehefrau hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern ist „kulturell“ bedingt, wobei sich unwillkürlich diee Frage stellt, was daran eigentlich „kulturell“ sein soll. Die Baseler Zeitung gibt einem bekennenden Islamisten und Konvertiten die Gelegenheit, uns über den (friedlichen) Islam aufzuklären.

(Foto: Konvertit Nicolas Blancho)

Sie schreibt:

Herr Blancho, Sie gelten laut der «Weltwoche» als «der gefährlichste Islamist der Schweiz».

Nicolas Blancho: Ich belächle das. Das ist völlig übertrieben.
[…]
Die Zuschreibung als «gefährlichster Islamist» gründet auf Ihrer Aussage, die Scharia stehe über dem Schweizer Recht.

So habe ich das nie gesagt. Das ist eine Konstruktion der «Basler Zeitung» aus dem Jahr 2006. Ich habe stets betont, dass dies nicht der Fall ist, dass in der Schweiz das demokratische System herrscht, nicht die Scharia.

Im kürzlich ausgestrahlten «Dok»-Film auf SF 1 war ein Muslim aus Basel zu sehen, der seine Frau mit einer Art Zahnstocher piekst, um ihr zu zeigen, wann sie zu weit geht. Tun Sie dies bei Ihrer Frau auch?

Nein. Das Schlagen der Frau hat im Islam keine normative Basis, sondern ist kulturell bedingt. Es ist im Islam nicht erlaubt.

Angenommen, Ihre Frau würde fremdgehen. Nach strenger Auslegung des Korans müsste sie gesteinigt werden. Was würden Sie tun?

Ich würde einfach die Scheidung verlangen. Punkt.
[…]
Ihr Sohn ist drei Jahre alt – sprechen Sie deutsch mit ihm?

Deutsch und arabisch.

Werden Sie ihn in einen Schweizer Kindergarten schicken?

Wir sind uns noch nicht sicher.

Was wäre denn die Alternative?

Unsere Idee ist es, islamische Schulen oder Kindergärten zu etablieren.

Was stört sie an Schweizer Kindergärten und Schulen?

Es gibt immer grössere Probleme für praktizierende Muslime, Stichwort Kopftuchverbot oder Schwimmunterricht. Wir wünschen uns eigene Schulen – mit gleichen Lehrplänen.

Ihr Sohn soll also nicht mit Mädchen zum Schwimmunterricht.

Nein, das soll er nicht.

Darf er den Musikunterricht besuchen?

In einem islamischen Rahmen. Darum wollen wir diese Schulen auf eigene Faust aufbauen. Mir ist bewusst, dass gewisse unserer Praktiken für andere nicht nachvollziehbar sind, genauso wie für uns gewisse Praktiken nicht nachvollziehbar sind.
[…]
Sie studieren Islamwissenschaften und haben eine Familie. Wie finanzieren Sie Ihren Lebensunterhalt?

Im Moment werde ich zum Teil von den Eltern unterstützt und warte darauf, dass ich Stipendien bekomme. Das reicht knapp.

Sie reisen nach London, nach Saudiarabien, geht das auf?

Ich reise nicht oft nach Saudiarabien und war ein einziges Mal in London.

Haben Sie Sozialhilfe bezogen?

Ich habe eine Zeitlang in Biel bezogen. Bis 2007 oder so. Was sollen diese Fragen?

Wir möchten wissen, ob Sie von aussen unterstützt werden.

Sie haben eine Person vor sich, deren Privatsphäre Sie zu respektieren haben. Was ist das Problem, wenn ich Sozialhilfe bezogen habe?
(…)
Sie sind national ein Thema. Ist Ihnen wohl in dieser Rolle?

Es ist nicht angenehm, sich rechtfertigen zu müssen. Wenn man versucht, Ideen zu verbreiten und für Lösungen einzustehen, die derzeit als stossend gelten, fühlen sich Leute provoziert und greifen uns an.

Ach so ist das. Nicht Moslems greifen uns an, sondern wir sie. Das müssen wir dringend ändern und auch so friedlich werden wie der Islam…




Türke will Ex-Freundin mit Baseballschläger töten

In Hamburg ereignete sich mal wieder ein tragischer Einzelfall™ der brutalsten Art. Ein 26-jähriger Türke, der sich illegal in Deutschland aufhält, ist in die Wohnung seiner Ex-Freundin gestürmt und hat diese – offensichtlich in Tötungsabsicht – mit einem Baseballschläger derart brutal zusammengeschlagen, dass die 25-Jährige mit schwersten Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden mußte.

Die Polizei in Hamburg teilt mit:

Eine 25-jährige Frau wurde von ihrem ehemaligen Lebensgefährten mit einem Baseballschläger angegriffen und mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Gegen den flüchtigen 26-jährigen Türken, der sich illegal in Deutschland aufhält, ist ein Haftbefehl erlassen worden.

Die 25-Jährige war mit einer 36-jährigen Freundin in ihrer Wohnung, als der Beschuldigte plötzlich in das Wohnzimmer stürmte. Er schlug mit einem mitgebrachten Baseballschläger auf den Kopf des Opfers ein und verletzte auch die 36-Jährige, als sie zu Hilfe kommen wollte. Anschließend flüchtete der Täter. Die 25-Jährige wurde mit schwersten Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und wird dort intensivmedizinisch versorgt. Ihre Freundin erlitt leichte Verletzungen.

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und beantragte über die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Der Haftrichter erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlag und die Mordkommission übernahm die weiteren Ermittlungen. Nach dem Täter wird gefahndet.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“.

Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer (CDU).

(Spürnase Homerun)




Pfarrer sympathisiert mit Grauen Wölfen

Pfarrer Wolfgang Hartmann (r.) sympathisiert mit Grauen WölfenDer Pfarrer der Reutlinger Christuskirche Wolfgang Hartmann (Foto r.) hat enge freundschaftliche Verbindungen zu der nebenan residierenden TGO, die den rechtsextremistischen Grauen Wölfen zuzurechnen ist, und stellte ihnen den Gemeindesaal wiederholt zur Verfügung. Kritiker dieser Angelegenheit, die sich mündlich an ihn wandten, wurden allesamt übel diffamiert.

… diese … Gruppierung … möchte, dass quasi alles was mit Islam zu tun hat, möglichst aus Deutschland verschwinden soll.

Auch von der ACK und dem Kirchengemeinderat. In einer kürzlichen Resolution an die Kritiker schreibt zu diesem Thema der Kirchengemeinderat unter anderem:

Erforderlich ist die Bereitschaft sich auf fremde Glaubenvorstellungen einzulassen, ohne sie gleich zu bewerten oder zu verurteilen…

Jetzt wurde ein Video gefunden mit dem türkischen Hitlergruß im Gemeindesaal der Christuskirche, das eigentlich schon über ein Jahr online war, aber erst jetzt an die Öffentlichkeit kam. Es wurde zwar sofort nach Veröffentlichung des Skandals von den Grauen Wölfen gelöscht. Im Laufe desselben Tages wurde aber eine Kopie wieder ins Netz gestellt:

Ein Musterbeispiel von „Qualitätsjournalismus“ hat sich der SWR-BW zu diesem doch eigentlich eindeutigen Sachverhalt am Donnerstag geleistet. Der Redakteur Kay-Uwe Henning vom Studio Tübingen brachte diesen verzerrenden TV-Beitrag. Die Überschrift in der Sendung „BW-Aktuell“ lautete dort noch „Dialog der Religionen gestört. – Rechtsextreme „Graue Wölfe“ nutzten Reutlinger Christuskirche für Treff“. Aus dem gleichen Roh-Material wurde dann der Beitrag der Landesschau Baden-Württemberg gemacht und ergänzt. Der Titel mutierte jetzt aber zu „Rechtsextreme gefährden christlich-islamischen Dialog“. Mit der Bezeichnung Rechtsextreme waren jetzt aber nicht mehr die Grauen Wölfe gemeint, sondern dass eine Kopie vom eilig gelöschten Wolfsgrußvideo ins Netz gestellt wurde. Dabei wurde folgende These vom SWR konstruiert, wobei es mit allem Verlaub sehr nach der Handschrift von Pfarrer Hartmann riecht:

Gefragt werden kann aber auch, warum das Video erst jetzt publik wurde, obwohl die Veranstaltung bereits vor über einem Jahr stattgefunden hat…

Fakt ist aber. Als dieser Artikel am 3.4.2010 in der Südwestpresse veröffentlicht wurde, bezog sich der Artikel auf diesen Link, der wenige Stunden nach der Medienveröffentlichung von den Reutlinger Grauen Wölfen gelöscht wurde. Gottseidank hatte es ein User sofort nach dem Pressebericht auf seiner Festplatte gesichert, und er stellte es am selben Tag neu ins Netz, bald darauf auch ein anderer User. Wäre dies nicht getan worden, gäbe es einen Medienbericht der SüdWestPresse, wo die Quelle gar nicht mehr existiert. Deshalb ist es umso schlimmer, dass die Landesschau dies angreift und dazu noch mit einer hanebüchenen Unterstellung. Der Text des kurzen Beitrags in der Landesschau Baden-Württemberg lautet:

Rechtsextreme gefährden christlich-islamischen Dialog – Reutlingen

Sprecher:
Pfarrer Wolfgang Hartmann ist sauer. Seit 5 Jahren schon setzt er sich für den christlich islamischen Dialog ein, hat seine Kirche auch für die benachbarte Türkische Gemeinschaft TGO geöffnet. Und Nun beweist ein Video dass während einer TGO-Jugendveranstaltung im evangelischen Gemeindesaal der Wolfsgruß zu sehen ist, das Zeichen der rechtsextremen Grauen Wölfe.

Landesschau: Wolfgang Hartmann, Pfarrer Christuskirche Reutlingen:
Ich war eigentlich traurig. Weil ich hatte gemeint, das die 5 Jahre in dem wir ein gutes freundschaftlich nachbarschaftliches Verhältnis haben zur türkischen Gemeinschaft dadurch – äh – nachhaltig gestört wurde.

Sprecher:
Noch am Osterwochenende hat der Kirchengemeinderat deshalb einen von Pfarrer Hartmann verfassten Brief abgeschickt. Darin wird die politische Aktion missbilligt, und die Nachbarn von der türkischen Gemeinschaft werden aufgefordert den Vorfall aufzuklären. vor der Kamera wollte sich niemand von der TGO dazu äußern, der erste Vorsitzende sei gerade in der Türkei erst wenn er wieder da sei könne man etwas sagen. Aber der Fall beschäftigt auch die Reutlinger Polizei, denn die TGO ist eine von vielen Reutlinger Organisationen, die einem von der Polizei ins Leben gerufenen Netzwerk zur Integration angehören.

Landesschau, Andrea Kopp, Polizei Reutlingen:
Wir haben uns ja im Rahmen dieses Präventionsnetzwerks „Hand in Hand“ ganz bewusst zu einer Zusammenarbeit entschlossen gehabt. Diese Zusammenarbeit ist aber ganz klar an Bedingungen geknüpft unter anderem natürlich auch dass keine politische Betätigung erfolgt nach Außen in der Öffentlichkeit und dies überprüfen wir jetzt noch einmal ganz genau inwiefern diese Bedingungen möglicherweise so verletzt wurden dass eine Zusammenarbeit tatsächlich in Frage gestellt werden muss.

Sprecher:
Gefragt werden kann aber auch warum das Video erst jetzt publik wurde, obwohl die Veranstaltung bereits vor über einem Jahr stattgefunden hat. Internetkommentare greifen dabei aber auch ganz gezielt den Pfarrer der Reutlinger Christuskirche an. Gut Möglich also dass die fragwürdige politische Ausrichtung der türkischen Gemeinschaft ein Vorwand ist um die kulturelle Öffnung der Christuskirche zu verhindern, und zwar von einer ultrakonservativen Christengruppe namens Pax Europa.

Landesschau: Pfarrer Hartmann, Pfarrer Christuskirche Reutlingen:
Ich kann mir vorstellen dass nun die Gruppe versucht hat irgendwie aus der Vergangenheit etwas zu finden um sozusagen hier den Bürger, die Bürgerin – ähm – ja zu verschrecken und mit aufzuwiegeln – äh – um diesen Prozess zu stoppen.

Sprecher:
Der christlich-islamische Dialog in Reutlingen soll aber in jedem Fall fortgesetzt werden, und Pfarrer Hartmann hofft, dass er dabei auch weiterhin vertrauensvoll auf seine muslimischen Nachbarn zugehen kann.

Interessant ist, wenn man das Schreiben an die Grauen Wölfe der TGO liest, das Pfarrer Hartmann verfasste und vom Kirchengemeinderat abgesegnet wurde. Dazu braucht man nur einen Screenshot von 0:47 Minute zu machen und schon liest man im drittletzten Absatz:

Der Kirchengemeinderat möchte aber betonen, dass er auch in Zukunft den „Christlich – islamischen Dialog“ nach Kräften unterstützen wird.

Das heißt im Klartext, dass der ganze Brief-Text mit der „Aufklärungsforderung“ – was gibt es denn da noch aufzuklären – eine Farce ist und sie nach einer Schamfrist weitermachen werden wie bisher. Es hätte ja auch Mesut Demirezen, offizieller Sprecher der TGO eine Stellungsnahme abgeben können, aber der warf früher in der Lokalzeitung lieber Nebelkerzen, ohne dass er in dem Leserbrief auf seinen offiziellen TGO-Posten hinweist. Wenn genug Gras drüber gewachsen ist, dann taucht auch der Vereinsvorsitzende Saffet Karaduman aus der Türkei wieder auf.

Während dieser Zeit kann sich der SWR mal kundig machen, wer Pax Europa (genauer Bürgerbewegung Pax Europa) überhaupt ist, bevor er sie wieder als „ultrakonservative Christengruppe“ diffamiert. Außerdem sind viele der Kritiker gar keine Mitglieder von Pax Europa, sondern lediglich engagierte Menschenrechtler. Bei einem nächsten Beitrag sollten sie auch nicht nur die Legendenbildung und Verschwörungstheorien – das ist ja nicht nur ein muslimisches Privileg – von Pfarrer Hartmann unreflektiert übernehmen. Ich jedenfalls bin wegen solcher Kirchenvertreter wie in Reutlingen aus der Kirche ausgetreten, und möchte wegen Gottes Bodenpersonal auf keinen Fall als Christ bezeichnet werden, sehr positive Beispiele kenne ich allerdings auch.

Zusammengefasst ist Pfarrer Hartmanns Fehler, dass er den übergeordneten Grundsatz nicht beachtet, den die Islamkritiker beachten. Nämlich, dass sie sich gegen eine Ideologie (in diesem Fall die Nationalistische Ideologie der Grauen Wölfe) wenden, dass sie sich aber ausdrücklich nicht gegen den einzelnen Menschen wenden. Die positive Erfahrung als Mensch, welcher Pfarrer Hartmann mit seinen Nachbarn gemacht hat, muss er dringendst auch erweitern, und deren Ideologie und deren Inhalt kritisch hinterfragen. Nach sehr schlechten Erfahrungen mit der Betonriege der Gutmenschen, kann ich den Willen, das Ergebnis und Verlauf ohne hellseherische Fähigkeiten aber voraussagen. Die problemlos integrierten Aleviten, säkulare Türken, Bahais, Latinos und Vietnamesen (von denen bekanntlich 75 bis 85 Prozent das Abitur schaffen) werden aber bedauerlicherweise weiterhin unbeachtet und ausgeschlossen von der Christuskirche bleiben.

Kontakt:

» Peter Boudgoust, SWR-Intendant: info@swr.de
» Wolfgang Hartmann: ev.christusgemeinde@kirche-reutlingen.de

(Gastbeitrag von anonymouse)