Erste Videos der Wilders-Veranstaltung in Berlin

V.l.n.r.: René Stadtkewitz, Geert Wilders, Stefan HerreEs war ein denkwürdiger Tag, dieser 2. Oktober 2010 im prall gefüllten Saal des Hotel Berlin am Lützowplatz in Berlin. PI wird in den nächsten Tagen ausführlich über die Reden von Geert Wilders und René Stadtkewitz und alles, was drumherum passiert ist, berichten. Wir zeigen heute die ersten Videos, die auf Youtube von der Veranstaltung zur Verfügung stehen.

(Foto oben v.l.n.r.: René Stadtkewitz, Geert Wilders und Moderator Stefan Herre)




Bremer Landtag ignoriert linke Gewaltdrohung

PI hatte bereits über die die Pläne kommunistischer Krimineller zu Überfällen auf die Feiern zum deutschen Nationalfeiertag in Bremen berichtet. Daraufhin wurde die Gewaltdrohung, dank des Bremer Landtagsabgeordneten Jan Timke (39, BIW), auch in der Bremischen Bürgerschaft / Landtag thematisiert. Wie zu erwarten war, wurde der Antrag zur Verurteilung der linksradikalen Gewaltdrohung von der Mehrheit der linksdominierten Parlamentarierer in Bremen vereitelt.

Werfen wir einen Blick in die Sitzung zum Thema:

Treffend schreiben häufig einige unserer Leser zu dieser Thematik: „Die Menschen bekommen die Politik, welche sie gewählt haben“…




Wulff: „Der Islam gehört zu Deutschland“

Der erst im dritten Wahlgang gewählte Bundespräsident Christian Wulff (Foto, CDU) hat heute anlässlich der Einheitsfeier seine erste programmatische Rede zum deutschen Volk gehalten. Wie zu erwarten war, hat der oberste Bundes-Dhimmi dabei den Islam gehuldigt. Wörtlich teilte Präsident Wulff mit: „Der Islam gehört zu Deutschland“

Das ZDF berichtet:

„Der Islam gehört zu Deutschland“
Erste programmatische Rede von Bundespräsident Wulff

Seine Rede zum Einheitsjubiläum wurde mit Spannung erwartet – und Bundespräsident Christian Wulff zeigt sich als Brückenbauer: Er lobt die Aufbauleistung der Ostdeutschen und mahnt alle Einwanderer, die „deutsche Lebensart zu akzeptieren“.

Bundespräsident Christian Wulff hat an die Zuwanderer appelliert, sich mit Deutschland als Heimat zu identifizieren. Der Ruf der Ostdeutschen vor 20 Jahren „Wir sind ein Volk“ müsse „heute eine Einladung sein an alle, die hier leben“, sagte Wulff am Sonntag in Bremen auf dem zentralen Festakt zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. Diese Einladung sei nicht gegründet auf Beliebigkeit, sondern auf Werten, die Deutschland starkgemacht hätten.

Präsident aller Menschen im Land

Zugleich machte Wulff deutlich, dass er sich als Präsident aller Menschen im Land verstehe, auch der deutschen Muslime. In seiner mit Spannung erwarteten programmatischen Rede warnte Wulff davor, Menschen mit ausländischen Wurzeln pauschal zu verunglimpfen. Sie dürften nicht verletzt werden in durchaus notwendigen Debatten, warnte Wulff, ohne den umstrittenen ehemaligen Bundesbanker Thilo Sarrazin beim Namen zu nennen.

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




Wilders: „Wir akzeptieren die Islamisierung nicht“

Wir haben lange gesucht, ihn aber dann doch noch gefunden, den „halbwegs neutralen“ Artikel über die gestrige Veranstaltung mit dem niederländischen Erfolgspolitiker Geert Wilders in Berlin. Was den allermeisten, politisch links dominierten Medien in Deutschland nicht gelungen ist, hat zumindest ein Redakteur von dem Online-Medium „Die Presse.com“ hinbekommen.

Die Presse.com berichtet:

Wilders: „Wir akzeptieren die Islamisierung nicht“

Während die niederländischen Christdemokraten Geert Wilders am Samstag als Mehrheitsbeschaffer der nächsten Regierung akzeptierten, ging der Kämpfer gegen den Islam auf Überzeugungstour nach Deutschland.

Kurz vor 15 Uhr ist endlich so weit. Geert Wilders tritt zum Mikrofon, um zu den über 500 Gästen im Hotel Berlin zu sprechen, die nicht nur aus verschiedenen deutschen Bundesländern, sondern etwa auch aus Österreich und der Schweiz angereist sind, um den niederländischen Rechtspopulisten live zu erleben. „Geert, wir lieben dich“, ruft eine Frau, bevor Wilders überhaupt zu sprechen begonnen hat.

Standing Ovations, zustimmendes Raunen und Applaus begleiten den Auftritt des anti-islamischen Wanderpredigers, der durch die Lande zieht, um für seine „International Freedom Alliance“ zu werben. Was macht die Attraktivität des groß gewachsenen, bubengesichtigen Mannes mit den weichen Zügen und dem blondierten Haarschopf aus, der dringend nachgefärbt gehört? Eher unbeweglich steht er da, spricht, deutsch übrigens, ohne große Gesten, ohne die Stimme zu erheben oder Pausen zu machen.

Wilders sucht Bestätigung. Und die bekam er an diesem Samstag gleich doppelt. In Berlin und bei dem zeitgleich abgehaltenen Parteitag der niederländischen Christdemokraten (CDA), die ihn als Mehrheitsbeschaffer für ihre Minderheitsregierung mit der rechtsliberalen VVD akzeptierten. Für ihn ein Durchbruch, hat er doch damit erstmals reale politische Macht in Händen.

Mozart mit schrägen Tönen. Charisma hat er wenig, aber Durchhaltevermögen, der 47-Jährige mit dem Spitznamen „Mozart“. Es ist wohl eher das, was er sagt, als wie er es sagt, was wie Musik in den Ohren seiner Anhänger klingt. Wilders ist hier, um vor den „Gefahren des Islam als totalitärer Ideologie“ zu warnen und zur „Verteidigung der jüdisch-christlichen Tradition und Kultur“ aufzurufen. Es sei ihm ein Anliegen gewesen, nach Berlin zu kommen, „weil Deutschland eine politische Bewegung braucht, welche die deutsche Identität verteidigt und sich der Islamisierung Deutschlands entgegenstellt“.

„Genau so eine Bewegung braut sich gerade zusammen“, freut sich ein Zuhörer. Eingeladen hat Wilders der CDU-Dissident René Stadtkewitz (45), den bis vor Kurzem kaum jemand kannte. Der „hohe“ Besuch aus Holland ist eine willkommene Werbung für seine im Entstehen begriffene Partei „Die Freiheit“, ganz ähnlich benannt wie Wilders‘ „Partei für die Freiheit“ (PVV). Stadtkewitz, der im Vorstand der islamkritischen „Bürgerbewegung Pax Europa“ sitzt, war 2009 aus der CDU ausgetreten, vorerst aber im Parlamentsklub der Stadt Berlin geblieben. Als er sich weigerte, Wilders wieder auszuladen, schloss ihn der Klub Anfang September aus. „Wie überall auf der Welt hast du auch in Deutschland viele, viele Freunde, lieber Geert“, so hat Stadtkewitz eingangs schon Stimmung gemacht. „Wenn wir den Islam kritisieren, richtet sich das nicht gegen Muslime“, sagt er, und Wilders wiederholt es wenig später. Vielmehr gehe es um die Ideologie: „Sie ist nicht moderat, sie hat globale Ambitionen und beabsichtigt, der Welt die Scharia aufzuzwingen.“ Der Saal tobt.

Bei Interesse hier weiterlesen…




Guttenberg: Wilders ist ein Scharlatan


CSU-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg (Foto) bekräftigt den von der ehemaligen FdJlerin Angela Merkel gesteuerten Linkskurs der CDU/CSU-Fraktion. Er schmiss leichter Hand den ausgewiesenen Israel-Freund Wilders in einen Topf mit Haider und Le Pen und bezeichnete ihn als „Scharlatan“ und „Typen“.

Der KStA berichtet:

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Samstag zur Wachsamkeit vor Rechtspopulisten wie dem Niederländer Geert Wilders aufgerufen. Die Politik müsse bestehende Probleme in einer Gesellschaft offen ansprechen und aufgreifen. „Ich sage das mit Blick auf jene Scharlatane, die dieser Tage herumturnen“, sagte der CSU-Politiker mit ausdrücklichem Verweis auf Wilders.
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„Diese Typen sind alle gleich, ob sie Le Pen heißen, Wilders heißen oder Haider heißen“, sagte Guttenberg in Anspielung auf die Rechtspopulisten aus Österreich und Frankreich. In Europa schlage die Stunde dieser Rechtspolitiker „relativ schnell und relativ gewaltig“. Ausdrücklich warnte der CSU-Politiker deshalb davor, angesichts der berechtigten Kritik an dem umstrittenen SPD-Politiker Theo Sarrazin auch dessen Thesen zu leicht abzutun.

„Relativ schnell“ und „relativ gewaltig“ schlägt die Stunde der „Rechtspopulisten“, also derjenigen, die einer faschistischen Ideologie ablehnend gegenüberstehen, vor allem deshalb, weil Typen wie Theodor zu Guttenberg ihre Pflichten als Volksvertreter dadurch wahrnehmen, dass sie dieses ignorieren und in Scharen ins Nichtwählerlager treiben. Und weil sich die Völker von ihren „Eliten“ nicht jeden Unsinn erzählen und sich gehorsam umerziehen lassen.

(Spürnase: Günther W.)