EKD-Präses Schneider: Wende zur Islamkritik

SchneiderDer bisher für ausgeprägte Dhimmitude und Kuschen vor dem Islam bekannte EKD-Vorsitzende Nikolaus Schneider (PI berichtete) dreht sein Fähnchen hin zum islamkritischen Wind: Unter dem Motto „Gleiche Rechte, gleiche Pflichten“ fordert er von Migranten neu ein verstärktes Bekenntnis zur Integration. „Wer in Politik und Gesellschaft Verantwortung trägt, hat stets die Gebote seines Glaubens mit den Erfordernissen der Realität abzugleichen“.

Presseportal.de berichtet:

„Das ist alltägliche, persönliche Religionskritik – und eine Errungenschaft der aufgeklärten Moderne. Dass sie wichtig ist und notwendig bleibt, gilt für die Muslime in Deutschland wie für alle anderen.“

Damit hat der politisch linksgelagerte Kirchenmann die EKD bereits rechts überholt.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Der Quellcode des Korans

Der Koran ist ein Text aus gut 76.000 Worten, gebildet aus etwa 18.000 unterschiedlichen Wörtern, die sich nach den Bildungsgesetzen semitischer Sprachen aus circa 1.700 Konsonantenwurzeln aufbauen, welche die jeweilige Grundbedeutung angeben. Ein Beispiel: die drei Radikale der Wurzel q-t-l haben die Grundbedeutung „töten“; qatala, „er tötete“, kommt im Koran 9 mal vor, qutila, „er wurde getötet“, sieben mal; qtuluu, „tötet!“ zehn mal; das Verbalsubstantiv (al)-qitaal, der „Kampf“, 26 mal*.

(Von Faris)

Der Mangel der allermeisten Koranübersetzungen liegt darin begründet, dass die Übersetzer nicht konsequent EINER arabischen Wurzel jeweils EIN Äquivalent in der jeweiligen Zielsprache gegenüberstellen; Sinnverschiebungen sind so unvermeidbar. Allerdings muss man den Übersetzern zugutehalten, dass die scharfe Abgrenzung inhaltlich eng benachbarter Wörter besonders dort an Grenzen stößt, wo der Kontext des Korans nicht ausreicht, um eine bloß einmal vorkommende Konsonantenwurzel in ihrer Bedeutung zu umreißen.

Konflikte nehmen im Koran einen breiten Raum ein und gut 300-350 Konsonantenwurzeln füllen dieses Wortfeld aus**. Die unten angegebene deutsche Übersetzung ist aus dem 2009 veröffentlichten „Quellcode des Islams“ entnommen.

Spannungsfelder ergeben sich im Koran, auf der vertikalen Ebene gedacht, zwischen dem Menschen und Gott, auf der Horizontalen zwischen Rechtgläubigen, Andersgläubigen oder gar Ungläubigen; Engel und Teufel, Himmel und Hölle, Tyrannen und Propheten erweitern diesen Gegensatz in die Vorzeit, in die Parallelwelt und hin auf die Katastrophe des Jüngsten Tages.

Die Tugenden der Araber vor dem Islam, Geduld, Standhaftigkeit und großmütige Nachsicht, haben sich bei der Benennung des Guten (16) erhalten.

Geiz, Treulosigkeit und Ungerechtigkeit, soziale Makel schlechthin in der Djahiliyya, werden beim Bösen (28) um Benennungen erweitert, die einen Mann nicht mehr nur in seinem Ansehen und seiner Ehre treffen, sondern seinen Charakter gänzlich in Frage stellen; der Monotheismus taucht seine Hand in das Selbstwertgefühl des Menschen; dieser ringt nun mit einem Engel im Dunklen.

Der Eigensinn des Einzelnen (25), sein Missachten der ihm gesetzten Grenzen (4), die daraus resultierende Depression (14) und die den widerspenstigen, rebellischen Menschen zuteilwerdenden Strafen (16) prägen das Verhältnis des Menschen zu Gott; die Emotionen (4) der Menschen ihm gegenüber sind meist negativ, selbst die Liebe gegenüber ihresgleichen gereicht den Menschen zum Vorwurf. Zwischen den Menschen herrscht überwiegend Aversion (12) und Dissens (28) der bald in Dispute (10) mündet. Gegenseitige Täuschungen (27) und Verkehrungen (6) beschwören die Gefahr einer Spaltung (17) der Gemeinschaft herauf, die wiederum durch Ausgrenzung (6) und Repression (23 ), schließlich auch durch Kampf (39) und Krieg (39 ), Unterwerfung (13) und Vernichtung (17) ihre Existenz sichert und ausweitet.

Gutes

‚wh (gutmütig) &fw (entschuldigen, verzeihen) &tb (Nachsicht) &wn (einander beistehen) br‘ (unschuldig, unbeteiligt sein) hlm (nachsichtig) Hbb (lieben, Liebe) Hnn (Mitgefühl) mlw (Nachsicht gewähren) rjw (seine Hoffnung setzen) Sbr (gedulden, duldend ertragen) Sdq (aufrichtig sein, aufrichtig) SfH (Nachsicht üben) SlH (friedfertig, rechtschaffen handeln, Salih) slm friedvoll sein, sich ergeben in wdd (gern haben)

Grenzziehungen

Hrm (verbieten, sakrosankt) Hsb (abrechnen, meinen, auf etwas rechnen, Abrechnung) lwm (tadeln) w&Z (ermahnen)

Böses

‚dd (verwerflich) (sh)rr (Übel, böse) &(th)w (Unheil stiften) &wj (verdrehen) &wl (ungerecht) bxl (geizen) fH(sh) (Schändliches) fsd (unrechttun, verderben) fsq (freveln, Frevler) grm (Schuld(ner)) Hn(th) (treulos) Hwb (Sünde) Hyf (ungerecht sein) jrm (Missetat, Missetäter) lhw (ereilen, Tändelei) mqt (Abscheu) mrD (krank) nkr (verwerfen, Verworfenes; fremd, befremdlich) qbH (verabscheut?) rjs (Befleckung, schmutzig, widerwärtig) sw‘ (Untaten, Böses) tf(th) (Schmutzigkeit?) Tgw (überschreiten) Tgy (überschreiten) xb(th) (schlechtgeraten) xsr (eitel, vergebens) xT‘ (Verfehlung) xtr (treulos)

Emotion

‚lm (schmerzhaft) Hbb (lieben, Liebe) krh (verwerfen, widerwillig) x(sh)y (fürchten)

Depression

‚(dh)w (leiden) ’sf (betrübt) (sh)hq (wehklagen) (sh)kw (Klage, Lampe) (sh)qw (trübselig) bls (verzweifelt) bsr (finster) Hzn (traurig) krb (Trübsal) layta (wehe!) rhb (schrecken, fürchten, als Einsiedler leben) wyl (wehe) xwf (fürchten, Furcht) zfr (Wehklagen)

Strafe

(sh)f& (Fürsprache) &(dh)b (strafen, trinkbar) &qb (strafen) bhl (ein Gottesgericht herbeiwünschen) HyS (Entrinnen) jzy (vergelten) mhl (Aufschub gewähren, siedendes Öl) mhn (Prüfung) nkl (Strafe) nqm (Vergeltung nehmen) rjm (steinigen) rjz (Züchtigung) Slb (kreuzigen, Lende) sqT (hinabstürzen) srq (Dieb) zny (ehebrechen)

Aversion

(sh)n‘ (Haß) &bs (grollen, stirnrunzeln) bgD (Haß) Dgn (Groll) gDb (zürnen) gmD (Widerwillen) gy(th) (Groll, Regen, Yaghuth) gyZ (zürnen, Zorn) Hsd (beneiden) kZm (innerlich grollen) qly (hassen?) sxT (Unmut)

Dissens

‚by (weigern, O mein Vater) ‚wd (Mühe bereiten) (sh)gl (sich mühen, Mühen) (sh)ks (widerstreiten) &nt (Ungemach bereiten) &tw (sich auflehnen) brH (Beweis) Dy& (vorenthalten) fDH (blamieren) g(sh)w (bedecken, über(decken)) glf (verhüllt) grw (aufhetzen) HDD (drängen) Hfw (bedrängen) HrD (aufstacheln) Hyd (ausweichen) j’r (um Hilfe bitten) jss (ausspähen?) jwz (übergehen) kdy (geizen?) kff (verwehren, Hände) mn& (hindern, nützen) nfr (widerstreben?, Gruppe?) srf (übertreten) Sdy (abbringen) w(th)q (Bekräftigung, fesseln) zll (fehlgehen lassen) znm (zudringlich)

Disput

bht (Verleumdung) d&w (auffordern, anrufen) fzz (verhetzen) gmz (einander Winke geben) Hrj (Vorwurf) nfq (ableugnen, aufwenden) nz& (wegziehen, disputieren) xTb (Ansprache, Begehr vortragen) zjr (Beschuldigung) zry (beleidigen?)

Täuschung

‚fk (Täuschung) (sh)gf (betören) dll ((ver)führen) Dll (verleiten, irregehn) fry (ersinnen) g(sh)y (bedecken, über(decken)) grr (täuschen, Täuschung hyl (List) jbt (Zauberei) jHd (verleugnen) k(dh)b (Lügen, lügen) knn (verborgen halten) ktm (verborgen halten) kwd (derweil, beinahe, List) kyd (List) mkr (Ränke schmieden) nk (th) (wortbrechen) nmm (Verläumdung?) sHr (hexen, Zauber, morgens) srr (Geheimnis) Tf‘ (ausblasen) wsws (einflüstern) x(dh)l (in Stich lassen) xD& (hintergehen) xd& (hintergehen) xfy (fürchten, verbergen) xwn (verräterisch)

Spaltung

(sh)kk (Zweifel) (sh)qq (spalten, Spaltung, Zerwürfnis) (sh)rk (beigesellen) flq (spalten, Spalter) frj (spalten, Spalte, Schamgegend) frq (absondern, trennen, teilen) fSm (Zerreißen) ftn (anfechten, in Versuchung führen) fTr (spalten, spalten, scheiden) Hyr (Verwirrung) mry (zweifeln, Zweifel) nzg (Zwietracht sähen) qdd (zerissen, getrennt) qT& (zerschneiden, abdurchtrennen) ryb (Zweifel) Tlq (sich scheiden, Scheidung) xbl (Zwietracht)

Verkehrung

gwy (abirren, Verirrung, Verirrte) Hyq (sich kehren gegen) lwy (verdrehen) n(dh)r (zerstreuen, warnen, Warner) xrq (umwenden) zwr (krümmen)

Eigensinn

&Tf (hochmütig) bTr (übermütig) fnd (für einen Schwätzer erklären) fxr (rühmen) hmz (spotten) hwy (begehren, Eigensinn) hz‘ (sich lustig machen) hzl (Scherz) hzw (spotten über) jhl (ungebärdig sein, unbändig, roh) kfr (ungläubig, Kampfer, leugnen, Leugner) lgw (müßige Worte machen) lmz (verächtlichmachen, nörgeln) m(sh)y (einherschreiten) mrH (übermütig) mTy (einherstolzieren?) nf(th) (spucken) nkS (kehrtwenden) rdd (abweisen, erwidern, erwidern) rkD (weithin ausschreiten?)smd (sich belustigen?) T&n (schmähen) xrS (eigensinnig) xwl (eingebildet, Onkel) zhd (geringschätzen)

Ausgrenzung

hwn (für gering achten, verächtlich) kwy (brandmarken) l&n (verfluchen) Trd ((ver)jagen) TrH (verstoßen) xzy (Schande)

Repression

(sh)mt (unterlegen) &Tl (preisgeben) &w(dh) (schutzsuchen) bxs (minder, Minderung) Dr& (sich demütigen, Demut) Drr (schaden) glZ (drückend, unerbittlich) gSb (gewaltsam) hl& (kleinmütig) HSr (bedrücken) Hw(dh) (bemächtigen) jz& (entmutigt sein) kbt (erniedrigen?) ksd (Fehlschlag) lbd (überwältigend?) nkf (verschmähen) nqS (schmälern) qSw (verhärten) Syr (Fatum, obsiegen, reisen, Ausgang) tbr (zuschandengehen) x(sh)& (demütig) xbT (beuteln) xbt (demütigen)

Unterwerfung

(dh)’m (gedemütigt) (dh)ll (unterjochen) (dh)mm (gedemütigt, stumm) &bd (als Sklave dienen, Sklave) Hbl (zäumen, Fessel) jbr (niederdrücken) kyn (unterwerfen?) sjn (Strafgefangene, Gefängnis) sxr (zudienstemachen) xfD (beugen) xrr (niederwenden) xs‘ (erniedrigt) Zlm (unterjochen, Finsternis, Missetat)

Töten

(dh)bH (schlachten) (dh)kw (schlachten) (sh)wy (versengen) (th)xn (niederkämpfen) DbH (schlachten) dmg (das Hirn zertreten) gSS (würgen) Hrq (verbrennen) jrH (reißen, Wunden schlagen) qtl (töten, kämpfen)

Krieg

(dh)y (Leid zufügen) ‚wb (Zuflucht) (sh)rd (entgegentreten) &qr (die Läufe verstümmeln) &Sb (bedrängnisvoll) &wr (ungeschützt) &zl (zurückziehen) dHD (unterlegen sein) Dyr (Schaden) fz& (erschrecken) gw(th) (um Hilfe anrufen) H(sh)r (zusammentreiben) hjr (auswandern) Hzb (Sonderung, Schar, Rotte, Partei) jdl (zusammenbringen, handgemein werden) jhd (Einsatz zeigen, abmühen) jll (Macht) Jwr (einander Schutz gewähren, Nachbarn sein) kbd (Leber, Bedrängnis) kdH (sich mühen?) nfy (vertrieben werden) q(dh)f (schleudern) qhr (triumphieren, triumphierend) sf& (ergreifen?) Skk (schlagen) str (schützend, verdeckend) SyTr (Oberhoheit) Twq (Ausflucht) xSm (Widersacher) zlm (Bedrängnis, Bedränger)

Kampf

‚dw (Feind) ’sr (hinwegführen, Gefangener) (sh)rT (Rotte, Abteilung) (sh)wk (Kampfgeist) (th)qf (auf jemanden stoßen) &Dl (bedrängen) &dw (feindlich) &s&s (hereinbrechen) bT(sh) (überwältigen) d&& (fortstoßen) df& (verteidigen) dmr (Ruin) dr‘ (abwehren) Drb (schlagen, prägen, einen Weg einschlagen) frr (fliehen) ftH (aufschließen, erobern, öffnen, erobern) fwz (Sieg, obsiegen) glb (überwältigen, schlagen) gll (Ketten, fesseln, Fessel, veruntreuen?) gnm (Beutemachen, erbeuten, Beute) gzw (überfallen) hrb (flüchten) Hrb (Krieg, Nische) HSd (niedergemäht) hzm (siegen, besiegt werden) jnd (Heer, Heeresschar) krr (die Oberhand haben, wiederholen) nsf (zersprengt werden) nSr (Sieg, Christen(Nazarener)) qHm (voranstürmen?) qm& (Schlagstöcke?) qrH (Wunde) qrTs (Panzerung) rmH (Lanzen) slsl (Kette, Ketten) srd (Ringe eines Panzerhemdes?) sTw (herfallen über?) Syf (Schwert) SySy (Trutzburgen)

Vernichtung

(th)br (vernichtet, Vernichtung) bsl (zugrundegehen) bTl (verblendet, zunichte werden) bwr (zunichtegehen) f(sh)l (scheitern) HbT (hinabstürzen) hdm (zerstört) hlk (zugrunderichten, vernichten) Hlq (Vernichtung) mHq (vergehen lassen) mHw (auslöschen) qDD (einreißen) slx (zuende gehen lassen) tbb (zugrundegehen) xrb (vernichten, Ruin(e)) xsf (versinken) zhq (zunichtewerden).


*Nein, Frau Dr. Schiffer, das Beispiel ist nicht willkürlich gewählt: viele, ja durch jahrzehntelangen Gebrauch zu Klassikern gewordene abendländische Grammatiken des Arabischen erläutern die Wortbildung daran.
**Wenn also knapp 20 Prozent des Wortgutes im Koran Konflikte direkt zum Ausdruck bringen, dann ist der Themenkomplex damit noch nicht erschöpft, denn diese treten auf einer höheren Ebene abermals auf; als Beispiel vieler, sich widersprechender Aussagen sei an das Weinverbot erinnert. Aber, mit Shehrezade zu sprechen: „Dies ist eine andere Geschichte und soll ein andernmal erzählt werden“.




Türke tollpatschigster Räuber der Schweiz

PanzerknackerAuch Überfalle wollen gekonnt sein: Ein mit Messer bewaffneter 33-jähriger Türke hat, wie heute bei der Gerichtsverhandlung bekannt wurde, im März 2009 in Zürich vier Nächte lang vergeblich versucht, Frauen zu überfallen. Das erste Opfer – ein 16-jähriges Mädchen – hat es geschafft, sich zu wehren und den Mann mit seinem eigenen Messer zu bedrohen.

Das zweite Opfer konnte fliehen. Beim dritten wurde er von einem Passanten überrascht und floh selber. Das vierte Opfer schließlich hatte nicht nur Zeit zu fliehen, sondern auch noch gleich, die Polizei zu rufen, die den Täter festnehmen konnte, weil dieser wie angewurzelt am missglückten vierten Tatort stehen geblieben war.

20 Minuten berichtet:

Schon beim ersten Coup zulasten einer 16 Jahre jungen Frau sah der bewaffnete Täter alt aus.

Die Jugendliche setzte sich nicht nur zur Wehr, sondern konnte auch den Spieß umdrehen, indem sie dank ihren Lederhandschuhen die Klinge des Messers ergreifen und die Waffe ihrem Gegner entwinden konnte. Dann richtete sie das Messer gegen den Besitzer, der angsterfüllt die Flucht ergriff. Immerhin hatte er sich noch zuvor die Handtasche und das Mobiltelefon des Opfers unter den Nagel gerissen. Es sollte die einzige bescheidene Beute seiner gründlich gescheiterten Verbrecherkarriere bleiben.

Pleiten, Pech und Pannen

Das zweite Opfer suchte sich der Türke an der Hardstraße aus. Er bedrohte eine 27-jährige Serviceangestellte mit einem Küchenmesser und wollte sie zu einem Parkplatz abdrängen. Doch dann hatte er Pech. Die Geschädigte bemerkte auf der anderen Seite einen Mann sowie eine Frau und rannte ihnen entgegen. Das Paar gab ihr sogleich Schutz, worauf der Räuber aufgab.

Auch bei Opfer Nummer 3, einer 22-jährigen Frau, ließ es der erfolglose Wegelagerer an der nötigen Umsicht fehlen. Kaum hatte er die Studentin mit seinem Messer bedroht, tauchte unverhofft ein Fußgänger auf. Der Gangster lief davon und erlebte damit erneut eine Pleite.

Auch ein vierter Überfall an der Ernastraße ging schief. So machte der Angeklagte den entscheidenden Fehler, eine 30-jährige Versicherungsangestellte ausgerechnet vor ihrem Wohnort zu überfallen. Zuerst schrie die Geschädigte den Täter an. Dann hielt sie ihm wegen seines Messers ihre Tasche entgegen. Als er aber nicht reagierte, flüchtete sie in ihre nahe Wohnung und ließ den frustrierten Räuber alleine auf der Straße zurück. Wo er fünf Minuten später von der Polizei in Handschellen gelegt wurde.

Der bewaffnete Türke war demnach zu blöd für einen Überfall oder hat nicht mit der Wehrhaftigkeit der Zürcherinnen gerechnet. Der Mann legte heute vor Gericht ein umfassendes Geständnis ab und gab „Geldmangel“ als Tatmotiv an. Die Richter sprachen von einem „erheblichen Verschulden“, gingen aber auch von einem „tölpelhaften Verhalten“ des Angeklagten aus. Er wurde zu 24 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.




Kopfabschneiden in Kiel

In der Kieler Fußgängerpassage zwischen Karlstal und einem Innenhof in Gaarden wurde am Freitag der irakische Kurde hingerichtet.An solche Szenarien wird man sich wohl oder übel in Deutschland gewöhnen müssen. Ein 30-jähriger Kurde aus dem Irak wurde am Freitag auf dem Hinterhof einer Bäckerei in Kiel-Gaarden von einer Gruppe libanesischer Kurden regelrecht hingerichtet. Das Opfer musste vor seinen Peinigern zuerst niederknien, ehe ihm kaltblütig die Kehle durchgeschnitten wurde. Der SPD-Ortsbeiratsvorsitzende Bruno Levtzow hat trotzdem nichts besseres zu tun, als „eindringlich vor Pauschalurteilen“ zu warnen, die „zu Unrecht die große Mehrheit der gesetzestreuen Zuwanderer“ treffen würden: „Ich sehe die Gefahr, dass jetzt alle, die schwarze Haare haben, in einen Topf geworfen werden.“

Noch am Freitag hatten die Kieler Nachrichten getitelt „Messerstecherei in Gaarden: Staatsanwaltschaft schweigt“ – heute, drei Tage danach, nachdem immer mehr Einzelheiten der schrecklichen Tat vorliegen, lautet die Schlagzeile „Eine regelrechte Hinrichtung“:

„Das war keine Messerstecherei, das war eine regelrechte Hinrichtung.“ Mit diesen Worten erklärt ein Kenner der Kieler Migrantenszene, weshalb sich in Einwandererkreisen große Unruhe breitmacht, seit am Freitag ein Mann vor einem Geschäft im Stadtteil Gaarden getötet wurde. Es geht die Sorge um, dass die Situation eskalieren könnte.

Offizielle Stellen geizen zwar nach wie vor mit Informationen zu diesem Fall, zufällige Zeugen der Tat berichteten gegenüber unserem oben zitierten Informanten aber von einer erschreckenden Szenerie. Demnach soll das Opfer, ein etwa Mitte 30 Jahre alter Kurde aus dem Irak, auf dem Hinterhof der Bäckerei vor seinen Häschern gekniet haben, ehe ihm kaltblütig die Kehle durchgeschnitten wurde. „So etwas hat eine neue Qualität“, formuliert ein türkischstämmiger Kieler sein Entsetzen. Derart brutale Vorgehensweisen erinnerten an die Methoden der libanesischen Terrororganisation Hisbollah und überschritten das bisher übliche Maß von Auseinandersetzungen zwischen Clans oder Cliquen bei weitem.

Unberechtigt scheint unterdessen die Sorge, dass der tödliche Streit in Zusammenhang mit einem nationalen oder ethnischen Hintergrund erklärt werden muss. Nach allen unserer Zeitung vorliegenden Informationen handelt es sich vielmehr um eine Beziehungstat. Bereits vor etwa einem halben Jahr soll es im Bereich der Schwimmhalle Gaarden zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen zu sein, weil ein verlassener Ehemann sich nicht damit abfinden wollte, dass seine Noch-Frau eine neue Verbindung mit dem Mann eingegangen war, der jetzt ums Leben gebracht wurde.

Besonnene Kräfte warnen derweil vor weiteren Eskalationen. „Ich verabscheue solche Taten, diese Leute haben mit unserem Verein nichts zu tun“, betont Dr. Hussein Anaissi, Vorsitzender der Arabischen Gesellschaft in Kiel. Die Strafverfolgungsbehörden fordert er auf, mit aller Entschlossenheit dagegen vorzugehen, dass private Meinungsverschiedenheiten auf derart brutale Weise ausgetragen werden: „Da muss das Gesetz seine ganze Härte zeigen.“

„So kann es nicht gehen“, meint auch der Gaardener Ortsbeiratsvorsitzende Bruno Levtzow (SPD). Niemand dürfe sich das Recht herausnehmen, Frust- und Eifersuchtsgefühle auf solch barbarische Weise auszuleben und damit den Rest der Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Beeinträchtigt wird das Sicherheitsgefühl der Menschen nach Levtzows Einschätzung in solchen Fällen hauptsächlich deshalb, weil die Kontrahenten gruppenweise und in aller Öffentlichkeit vorgehen. Jedoch warnt der Ortsbeiratsvorsitzende eindringlich vor Pauschalurteilen, die zu Unrecht die große Mehrheit der gesetzestreuen Zuwanderer treffen würden: „Ich sehe die Gefahr, dass jetzt alle, die schwarze Haare haben, in einen Topf geworfen werden.“

Einzelfaelle.net hat nähere Angaben zum Tathergang:

Worüber sich die Polizei und Presse ausschweigt erfuhren wir von unserem Scout: In Kiel-Gaarden wurde ein irakischer Kurde, der am Vinetaplatz als Friseur arbeitete, von libanesischen Kurden, die zu dem Kieler Miri-Clan gehören sollen, hingerichtet durch Durchschneiden der Kehle während er von mehreren festgehalten wurde. Das Opfer hatte ein aussereheähnliches Verhältnis mit der Ehefrau eines der Täter! Das Opfer wurde vorher mehrfach aufgefordert, dieses zu beenden. Die Ehefrau war gleichzeitig die Cousine ihres Ehemannes.

(Foto oben: In der Kieler Fußgängerpassage zwischen Karlstal und einem Innenhof in Gaarden wurde am Freitag der irakische Kurde hingerichtet / Spürnase: Michael B.)




Video: Portrait Dr. Thilo Sarrazin

Thilo SarrazinSonntag Nacht um 0:25 Uhr sendete SAT1 in seiner „News and Stories“-Reihe ein ausführliches Interview das mit Dr. Thilo Sarrazin, das tiefe Einblicke in seine Person, seinen Werdegang und seine Bedeutung für dieses Land lieferte. In dem Gespräch wird deutlich, wie sehr beispielsweise die Währungsunion der beiden deutschen Staaten auf seiner Arbeit beruhte.

(Von Michael Stürzenberger)

Seinen Erzählungen nach arbeitete Sarrazin in seiner Referatsabteilung für nationale Währungsfragen das Konzept für die Wirtschafts- und Währungsunion aus, das sich der damalige Finanzminister Theo Waigel sowie Horst Köhler, zu diesem Zeitpunkt noch Leiter der Abteilung Geld und Kredit im Bundesfinanzministerium, anschließend zu eigen gemacht haben. Sarrazins Konzept sei die Grundlage für das Währungsangebot gewesen, das der DDR unterbreitet wurde. Erstaunlich ist seine Feststellung, dass an dieser Ausarbeitung außer ihm nur noch drei weitere Personen beteiligt waren. Die Bundesbank habe man außen vor gelassen, da das Thema politisch hochbrisant war und offensichtlich unter Geheimhaltung lief.

Im weiteren Verlauf habe Sarrazin die deutsche Währungsunion federführend betreut, bis er dann im Finanzministerium zuständig für die Rechts- und Fachaufsicht über die Treuhandanstalt wurde. Alle Regeln, nach denen die Treuhand arbeitete, seien über seinen Schreibtisch gelaufen. Hierbei habe er auch eine ganz wichtige Entscheidung für die spätere Hauptstadt Berlin getroffen. Viele damalige Politiker, unter anderem erstaunlicherweise auch der damalige Finanzminister Theo Waigel, lehnten Berlin als künftige deutsche Hauptstadt ab. So habe die Treuhand dann auch ohne Rücksicht Grundstücke in Berlin verkauft. Mit seinem „Karree-Erlass“ habe er durchgesetzt, dass alle Grundstücksverkäufe nur mit Genehmigung des Bundesfinanzministeriums durchgeführt werden dürfen. So habe Sarrazin die Grundstücke für die späteren Regierungsgebäude gesichert.

Der Mann ist ganz offensichtlich einer der besten politischen Denker, die dieses Land aufzuweisen hat. Hochinteressant seine Überlegungen zu früheren politischen Entscheidungen, die er in diesem Interview formuliert. Wenn die Politiker nach Bismarck dessen kluge Strategie des komplizierten Bündnissystems beibehalten und sich Anfang des 20. Jahrhunderts besser mit den Engländern arrangiert hätten, anstatt sich wegen Details des Flottenbaus mit ihnen anzulegen, wären die Weichen für die geschichtliche Entwicklung womöglich ganz anders gelaufen. Man hätte durch ein Abkommen mit England den Rücken frei gehabt für die wohl unausweichliche Auseinandersetzung mit Frankreich und das ganze Drama des „zweiten dreißigjährigen Krieges“ wäre Deutschland und Europa wohl erspart geblieben.

Die meisten heutigen Politiker bezeichnet er als „Weichbrettbohrer“, die die Tragweite der muslimischen Einwanderung nicht begriffen. Sarrazin ist der festen Überzeugung, dass der Nationalstaat ein viel längeres Leben habe, als die meisten glauben. Europa solle sich in den nächsten 50 bis 100 Jahren auf das Fortbestehen dieser Nationalstaaten einrichten. Die massive Einwanderung von Muslimen passe hierzu überhaupt nicht, denn sie würden sich nie in Nationalstaaten einordnen.

Hier das ganze Interview mit dem Prädikat: Absolut sehenswert!

Es wird immer deutlicher: Deutschland braucht diesen klugen Kopf in der aktiven Politik. Die Phalanx der etablierten Parteien steckt zu tief in der Doktrin der multikulturellen Toleranz, als dass man von ihnen eine rechtzeitige richtige Weichenstellung erwarten könne. Die Parole heißt weiterwursteln, ohne größere Turbulenzen auszulösen. Als Reaktion auf den großen öffentlichen Zuspruch zu Sarrazins Buch gab es nur ein paar kleinere verbale Zugeständnisse ohne politische Folgen. In den etablierten Parteien wird augenscheinlich schon ganz klar auf die wachsenden muslimischen Wählerschichten geschielt. Die Zukunft Deutschlands wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Daher stehen die Zeichen auf einen notwendigen Schnitt, und der kann nur mit einer neuen, frischen, unbelasteten Partei aus der Mitte der Bevölkerung kommen.

Hoffentlich zieht die SPD ihr Ausschlußverfahren gegen Sarrazin konsequent durch. Dann werden die Karten vielleicht wieder neu gemischt…

» Focus: Sarrazin verteidigt jene Werte, aus der die SPD hervorging




Haan: Brutale Geldeintreiber nicht zu ermitteln

Im Fall des brutalen Überfalls auf einen Immobilienunternehmer aus Haan (NRW), welcher bei der Tat schwere Verletzungen davon getragen hatte (PI berichtete), konnte die Polizei trotz der herausragenden Fotografien von zwei der vier Täter (Bild) aus dem Rockermilieu und der Öffentlichkeitsfahndung sowie weiterer, konkreter Fakten bisher keinen Erfolg erzielen.

Nach der Redaktion vorliegenden Informationen sind die Fakten genauso, wie man diese auch schon in Kommentarforen lesen kann, nämlich, dass der Haaner Dachdeckermeister Dirk Schwager an das Opfer aus einem zurückliegenden Geschäft noch Geldforderungen stellt. Diese versucht der selbständige Dachdecker allerdings nicht im Rahmen eines Zivilrechtsverfahrens einzuklagen, sondern als Mitglied des Rockerclubs „Ghost Gang“ schickt er wie im „Wilden Westen“ befreundete „Geldeintreiber“ los, welche die offenstehenden Forderungen aus dem Geschäftspartner herausprügeln sollen.

Das alles ist auch der Polizei sowie der Staatsanwaltschaft bekannt, die das Verfahren aber lieber zunächst wegen Erfolglosigkeit einstellt – obwohl der Auftraggeber angab, die Täter zu kennen aber zu dessen Identitäten lieber schweigen zu wollen. In Deutschland gerne…

Sollten Sie die Täter erkennen, dann nimmt das Kriminalkommissariat 1 Mettmann, Tel.: 02104/982-7105/7100, Ihre freundlichen Hinweise gerne entgegen. Ob dann weiter ermittelt wird, steht allerdings in den Sternen!

(Herzlichen Dank an Spürnase Walli P.)




Linksmobbing: Erst Thilo, jetzt Ursula Sarrazin

Thilo Sarrazin hat mit seinem Buch: „Deutschland schafft sich ab“ eine für Deutschland außerordentlich wichtige und richtige Diskussion losgetreten. Bezahlt hat er bisher „lediglich“ mit seinem Sitz im Bundesbankvorstand. Wenn es nach den extremlinken Gutmenschen in diesem Land ginge, wäre Thilo Sarrazin bereits aus der SPD geflogen und in Gänze gesellschaftlich geächtet worden. Dieser Plan ist glücklicherweise nicht aufgegangen! Jetzt ist seine Ehefrau an der Reihe.

Die BILD berichtet:

Thilo Sarrazin (65): Meine Frau wird gemobbt, weil ich prominent bin

Sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ wurde zum Bestseller, ganz Deutschland diskutierte seine Thesen zur Integration – doch für Klartext-Politiker Thilo Sarrazin (65) und seine Familie hat das Buch auch negative Folgen!

Erst kostete es ihn sein Amt bei der Bundesbank. Dann sollte er auch noch aus der SPD geworfen werden. Das Parteiausschlussverfahren läuft, eine Entscheidung soll noch in diesem Jahr fallen.

Doch nun wird auch seine Frau Ursula (59) nach einem Bericht des „Focus“ mit hineingezogen!

Seit elf Jahren arbeitet die Pädagogin als Grundschullehrerin in der Reinhold-Otto-Schule in Berlin-Charlottenburg. Jetzt steht ihr Job auf dem Spiel. Thilo Sarrazin ist empört. Sarrazin zu BILD: „Das ist reiner Rufmord, eine ganz üble Kampagne!“

Berlins oberster Elternvertreter Günter Peiritsch (52) behauptet: „Frau Sarrazin ist eine hochproblematische Lehrkraft. Sie ist für die Schule eine hohe Belastung.“ Der böse Vorwurf: Sie soll Kollegen anbrüllen und Kinder ungerecht behandeln. Der Oberschulrat hat Ursula Sarrazin bereits zum Gespräch vorgeladen.

Thilo Sarrazin: „Bei solchen Vorwürfen stelle ich fest: Es ist nichts belegt mit einer Zeugenaussage oder was auch immer. Die Vorgänge sind eine Hetzjagd auf meine Frau.“
„Ich habe das Gefühl, dass ich aus der Schule rausgemobbt werden soll“, sagt auch Ursula ­Sarrazin (2 Söhne, 28 und 30).

Zum Ursprung des Mobbings auf die Ehefrau von Thilo Sarrazin berichtete die BAMS zuvor:

Ein Elternsprecher türkischer Herkunft ihrer Klasse 4b hatte sich nach Informationen von BILD am SONNTAG bei der Schulaufsicht über die Pädagogin beschwert.

(Herzlichen Dank den vielen Spürnasen)