Stuttgart: Etwas mehr Courage, BPE!

Vorneweg: Das islamkritische Wochenende vom 2.-5. Juni in Stuttgart hat sich insgesamt gelohnt. Das Pogrammangebot war ausserordentlich gut und abwechslungsreich. Die namhaften Referenten – in erster Linie natürlich Robert Spencer – konnten sich hören lassen. Ich/wir haben internationale Gleichgesinnte kennengelernt und gemeinsam gefeiert. Aber der Donnerstag …

(Von Sophia)

Nachdem ich nach Beendigung der „Veranstaltung“ mit einer kleinen Gruppe sowohl den Antifa-Faschisten als auch der Polizei entkommen war, fragte uns ein jüngeres Ehepaar, was denn da überhaupt stattgefunden hat. Wir informierten sie, und sie meinten daraufhin, wenn sie das gewusst hätten, wären sie zu uns gekommen.

Zum Anfang

Ich kam gegen 15.30 Uhr vom Bahnhof am Schlossplatz an. Aber wo war der Veranstaltungsort? Wo waren die BPE’ler? Da war eine leere schwarze Bühne, kein Hinweis auf BPE, kein Banner, kein Plakat. Allerdings viel Polizei und vor der Bühne konnte man eine etwas andere Klientel sehen. Erstmal ging ich die dreigeteilte breite Treppe hinauf, um mir einen Überblick zu verschaffen.

Dort saßen zwar etliche hübsche dunkelhaarige Mädchen mit Kreuzkettchen, aber wo waren die BPE’ler? Auf Anfrage wusste niemand, was da unten stattfand. Wieder unten vor der Bühne, sah ich doch ein bekanntes Gesicht, das mich sogleich fragte: „Wo ist BPE? Wo ist der Veranstalter?“ In dem Moment (15.41 Uhr) kletterten Jugendliche auf die leere (!) Bühne und zeigten mit einem Banner ihr Anliegen:

Wie gut wäre es gewesen, wenn obendrüber oder überhaupt sichtbar ein Banner von BPE angebracht wäre: „Christenverfolgung ächten“ o.ä.?
Wäre es nicht sinnvoll gewesen, wenn der Veranstalter auf der Bühne präsent gewesen wäre?

Inzwischen erkannte man auf dem noch locker gefüllten Platz vor der Bühne hier und da Wesensverwandte:

Der Platz füllte sich allerdings mehr und mehr mit Gegendemonstranten. Ganz besonders abstoßend fielen junge Mädchen und Frauen auf, die wie Tiger hinter der Polizeikette schreiend auf und ab liefen.

Inzwischen wurden nach mehrmaligen Aufforderungen die Bühnenbesatzer von der Polizei heruntergeholt. Das war das einzige Mal, dass die Polizei Knüppel und Spray einsetzte und sich durchsetzte, und das war es, was die Indoktrinierten wollten: wer den Knüppel abbekam, war ein Märtyrer! Der Bundestagsabgeordnete der Linken, Michael Schlecht, der „zufällig gerade vorbeikam“, wollte vorher noch „schlichten“, das wollten die Kinderchens aber nicht.

Hier ist ein Video, in dem ein Jüngelchen eindrucksvoll die Geschehnisse begleitet: Bitte, bitte provoziert die Bullen, damit sie Euch berühren, dann haben wir etwas in der Hand. Es geht für diese Dummen um die „Gewaltbereitschaft“ der Polizei. “…seht sie Euch an, diese Gewalt… oh, ich habe auch was abgekriegt… Schlagstöcke sind im Anschlag … ich suche jetzt mal meine Gruppe… die schlagen wild auf die Leute ein auf der Bühne!… seht Euch das an!…“ usw.:

Erbärmlich, aber es ist eine Strategie, die funktioniert. Schließlich hat BPE ja daraufhin die „Salute-Israel“ Parade am Sonntag abgesagt.
Als ein Jüngling nach einer Gewalttat (Glasflaschenwurf o.ä.) von der Polizei abseits befragt wird, hält eine Frau auf dem Fahrrad an und sagt dem Jungen: “Ich bin Anwältin, sag nichts mehr.“ Ein junger Moslem spuckt in Richtung der Polizisten: „Ey, die schützen die Juden, die sind doch voll scheisse“.

Bis zu den kurzen Reden unserer Gäste um ca. 18 Uhr liefern sich quasi die Polizei und die Antifa-Faschisten Scharmützel um die Hoheit über diesen Raum. Längst haben die Linksgesteuerten ihre Meinungsdiktatur durchgesetzt.

Wir wollen schlussendlich nur noch weg von diesem Platz, wurden aber entweder von Polizei oder den Berufsdemonstranten darin behindert.
Schließlich kam ein Polizist zu unserem Grüppchen und sagte, wenn wir nicht gehen, würden wir einzeln weggebracht. Er griff nach meinem Arm: kommen Sie! Ich weigerte mich: „Sie verwechseln da wohl etwas?“

Als wir doch den Platz verlassen konnten, sahen wir noch, wie das linke Fußvolk die Polizei provozierte. Es sah ein wenig nach Kindergeburtstag aus: Kuckuck, hier bin ich. Dieser Polizist (Mitte) wollte mich zum Polizeiwagen bringen:

Fazit

Die BPE hat sich auf dem Schlossplatz nicht gezeigt, am Anfang nicht auf der Bühne, kein Banner, Plakat usw.. Die BPE hat nicht für eine Absperrung gesorgt, die BPE hat seine Rechte nicht wahrgenommen, die übrigens auch am Sonntag gegolten hätten. Hart ausgedrückt: der Anfang war das Ende.

Die Antifanten wissen jetzt: die stecken zurück, wenn wir nur laut genug und viele sind. Wir können unbehelligt die Staatsgewalt bekämpfen. Die Polizei hat ihren Auftrag (jetzt grün/rot) erfüllt. BPE’ler waren nur lästig und so gut wie nicht da.

Ich bitte das als konstruktive Kritik zu lesen. Was können wir daraus lernen? Am Inhaltlichen des Islamkritischen Wochenendes gab es gar nichts auszusetzen – im Gegenteil. Auch wenn hier wieder aus Sicherheitsgründen die Lokalitäten wechselten. Aber der öffentliche Anfang ist wichtig. Die Treppen waren übrigens später proppevoll – eine richtig gute Tribüne für eine sichtbare BPE.




Syrien will Israel in den Krieg ziehen

Syrien versucht mit allen Kräften von den eigenen Problemen im Land abzulenken, indem das Assad-Regime Angriffe auf Israels Grenzen forciert. Dabei sollen mehrere Menschen getötet worden sein. Zu den Auseinandersetzungen auf den Golanhöhen gibt es widersprüchliche Angaben.

Die Nachrichtenagentur „Reuters“ veröffentlichte folgende Meldung:

„Israel heute“ schreibt dazu:

Am „Naksa“-Tag am Sonntag haben die Araber Israels Eroberungen vom Sechstagekrieg 1967 betrauert. Hunderte Syrer haben versucht, Israels Grenzzaun zu Syrien auf den Golanhöhen mit Palästinenserfahnen zu durchbrechen. Israels Sicherheitskräfte haben den Grenzstreifen verteidigt und Warnschüsse in die Luft geschossen. Man hat die Lektionen der Ereignisse des „Nakba-Tages“ gelernt und die Soldaten darauf vorbereitet, wie Todesfälle verhindert werden können. Die Organisatoren der Stürme auf die Grenzen haben Israel die Schuld für die Todesopfer zugeschoben. In Wahrheit sind sie jedoch für die verlorenen Menschenleben am „Nakba-Tag“ verantwortlich. Dennoch verbreitete das syrische Fernsehen, dass Israel 23 Syrer getötet und 325 verwundet habe. Beobachter aber sahen, dass durch israelische Kugeln niemand getötet wurde, denn es gab nur zwölf verwundete Syrer. Im arabischen Fernsehsender Al-Arabiah wurde gemeldet, dass die syrische Regierung in den palästinensischen Flüchtlingslagern Menschen bezahlt, um an der Grenze zu demonstrieren. Drusen aus dem Drusendorf Majd al Shams haben Steine auf die israelischen Soldaten geworfen. Da die Demonstranten die auf syrischer Seite bei Kuneitra liegenden Minenfelder überrannten, explodierten vier Minen. Dadurch wurden fünf Syrer getötet. Die Angaben des syrischen Fernsehens sind somit nicht wahrheitsgetreu. Mit den Behauptungen will Assad nur von den über 800 Protestlern ablenken, die seine Soldaten bei Demonstrationen gegen sein Regime getötet haben.

Israel will bei der UN eine Beschwerde gegen Syrien einlegen. Die Tageszeitung Haaretz meldet heute:

Yigal Palmor, der Sprecher des Außenministeriums, hat heute bestätigt, dass Israel nach den gewalttätigen Angriffen auf die Nordgrenze bei den UN Beschwerde gegen Syrien einlegen will. Die Beschwerde richte sich hauptsächlich gegen die „Manipulation der eigenen Bürger um gewalttätige Auseinandersetzungen an der Grenze zu provozieren“, erklärte Palmor. Am 44. Jahrestag des Sechs-Tage-Kriegs kam es erneut zu Unruhen und zahlreichen Versuchen, die Grenze zu Israel zu durchbrechen.

Die israelische Armee (ZAHAL) habe mit größtmöglicher Zurückhaltung agiert, sagte ein Armeesprecher, und erklärte weiter, dass die syrische Regierung gezielt die Ausschreitungen provoziert habe, um die Weltöffentlichkeit von der blutigen Unterdrückung der demokratischen Oppositionsbewegung im Land abzulenken.

Weiterhin beschuldigten ranghohe israelische Regierungsvertreter die syrische Polizei, ebenfalls für die Gewalt verantwortlich zu sein. „Syrien versucht dadurch die Aufmerksamkeit von den Massakern abzulenken, die es an seinen Bürgern verübt. Wir haben in den vergangenen Tagen Kontakt zu Syrien und Libanon aufgenommen. Libanon hat die Proteste verhindert, doch Syrien hat sich dafür entschieden, diese Provokation durchzuführen.“ (Quelle: Botschaft des Staates Israel)

Sei es die sogenannte „Demokratie-Bewegung“ in Ägypten mit ihrem brennenden Hass auf Israel, sei es die in Kürze startende, antisemitische „Hilfsflotte“, oder aber das vom Iran gesteuerte Syrien, – die Zeichen stehen auf Krieg in Nahost.

(Michael Böthel)




Südländische Gier auf eine 87-Jährige

In Köln hat die Bereicherung ein weiteres Kapitel perverser Abartigkeiten aufgeschlagen. Ein Südländer versuchte in seiner Begierde eine 87-Jährige zu vergewaltigen. Durch viel Glück konnte die alte Frau diesem barbarischen Akt entfliehen. Das Polizeipräsidium in Köln teilt mit:

Ein Unbekannter hat am Freitag (3.Juni) die Hilfsbedürftigkeit einer Rentnerin ausgenutzt und sich Zugang zu ihrer Wohnung verschafft. Dort belästigte er sie sexuell.

Die 87-Jährige befand sich gegen 18 Uhr mit ihren Einkäufen zu Fuß auf dem Heimweg, als sie von einem etwa 30 – 40-jährigem Südländer angesprochen wurde. Der freundlich auftretende Mann bot seine Hilfe an und trug die Einkaufstaschen der Dame in deren Wohnung. Er ließ sich dort zunächst ein Glas Wasser geben und belästigte sie dann sexuell. Glücklicherweise klingelte das Telefon. Die Anrufende, eine Verwandte der Rentnerin, konnte den Mann am Telefon überreden, die Wohnung zu verlassen. Der Unbekannte ist etwa 185 cm groß und war mit hellem Hemd und langer Hose bekleidet.

Die Polizei bittet insbesondere Seniorinnen und Senioren, keine Unbekannten in ihre Wohnung zulassen. Im Zweifel wenden sie sich bitte sofort an ihre Polizei (110). Hinweise zu dem Mann nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Jeden Tag lesen wir mehr von solchen Taten. Deutschland ist zu einem Land des Schreckens verkommen. Und bisher nehmen wir das alles mit „wegschauendem Anstand“ hin…

» Auch in der Schweiz sind ähnliche Vorfälle an der Tagesordnung. Dort wurde ebenfalls eine 87-Jährige von einem Südländer ausgeraubt.




Skurrile Neuheiten im Kampf gegen Rechts™

Damit in Deutschland alles schön auf Spur bleibt, und der „Kampf gegen Rechts“ mit unverminderter Härte weitergeführt werden kann, kommen jetzt neue Strategien ins Spiel. Ein Migrantenstreit wird dem „unmündigen Zeitungsleser“ kurzum als „Rassistische Attacke“ verkauft.

Lesen Sie folgende „skurrile“ Geschichte, veröffentlicht unter anderem in der WELT:

Afrikaner bei rassistischer Attacke niedergestochen

Ein Afrikaner ist am Samstag in Hamburg-Wilhelmsburg Opfer eines rassistischen Angriffs geworden. Ein 24-jähriger Mann setzte sich im Bus neben den 34-Jährigen, beleidigte ihn wegen seiner Hautfarbe und stach dann mit einem Springmesser auf ihn ein, berichtete Polizeipressesprecher Mirko Streiber am Sonntag. Der Busfahrer stoppte, der Täter ergriff die Flucht. Ein Begleiter des Opfers konnte den Mann jedoch festhalten, Polizisten nahmen ihn fest. Der 34-Jährige musste mit schweren Schulter- und Achselverletzungen im Krankenhaus versorgt werden. Das «Skurrile» an der Attacke sei, dass der Angreifer selbst aus Afghanistan stamme, sagte Streiber.

Jawohl! Jede Straftat muss letztendlich den „Kampf gegen rechts“ forcieren. Wenn schon unsere Facharbeiter aufeinander losgehen, wie schlimm muss dann der Rechtsextremismus in Deutschland wüten.




Islam ist Frieden?

Diese Gleichsetzung wird zumindest von sogenannten Dialogbeauftragten – gern von der Ditib – bzw. Muslimen auf da‘wa-Tour (da‘wa = Bemühung, den Gesprächspartner etc. dazu zu bewegen, sich dem Islam anzuschließen, also sprich: Missionierung) gerne im Munde geführt. Eine simple sprachliche Untersuchung macht deutlich, daß dies Unsinn ist.

(Gastbeitrag von Mephisto)

Im Gegensatz z.B. zu indoeuropäischen Sprachen wie Deutsch, Englisch, den romanischen Sprachen etc. werden Komposita zu Grundverben durch Affixe, Hinzufügungen, hier genauer durch ein Präfix, also eine Vorsilbe, gebildet und inhaltlich verändert. Vgl.: „be-schaffen, er-schaffen“ zu „schaffen“ oder „ein-führen, aus-führen, zu-führen, über-führen“ zu „führen“. Nun würde niemand behaupten: „einführen“ und „ausführen“ hätten dieselbe Wortbedeutung, nur weil sie Ableitungen ein und desselben Grundverbs „führen“ darstellten. Im Arabischen ist das ebenso, wenn auch Komposita anders gebildet werden. Um dies nachvollziehen zu können, ist ein kleiner – sehr reduzierter – Ausflug in die „Geheimnisse“ der arabischen Sprache allerdings unumgänglich.

Die meisten arabischen Wörter basieren letztlich auf einer Dreiergruppe, den sogenannten Wurzelkonsonanten oder Radikalen (R1-R2-R3), z.B. s-gv-d für „sich niederwerfen“, im weiteren: „beten …“ oder s-l-m für „wohlbehalten/unversehrt/intakt/gesichert sein …“ . Je nachdem wie diese mit Vokalen – lang oder kurz – Konsonantenverdoppelungen u.a. „angereichert“ werden, entstehen Wort-Ableitungen. Diese können mit der semantischen, also sinnmäßigen Aussage der ursprünglichen Radikalen-Dreiergruppe durchaus logisch in Verbindung stehen, müssen das jedoch nicht immer. Letzteres liegt u.a. auch daran, daß Dreierkombinationen aus den nur 28 Konsonanten nur beschränkt möglich sind. Dabei zählen langes î wie y und langes û wie w als (Semi-)Konsonanten, ebenso wie das Alef als Kurzvokalträger am Wortanfang oder zur Bezeichnung des langen â als eigener Buchstabe geschrieben wird. Mathematikbegeisterte können dazu gerne nähere Berechnungen anstellen. Außerdem existieren nicht alle möglichen Kombinationen. Radikalen-Dreiergruppen sind daher auch mit verschiedenen Grundbedeutungen versehen, auch wenn das nicht sehr häufig ist. So gibt es Nominalformen, welche mit der o.e. Grundbedeutung des Wortstammes s-l-m nichts zu tun haben wie das Nomen (Hauptwort) sulâmâ, welches ein Finger- oder Zehenglied meint, oder die Erweiterung der ursprünglichen Dreiergruppe zu sulaimân, der den Eigennamen Soliman, als Arabisierung von Salomon, darstellt. Insbesondere müssen gemäß zivilisatorischer Fortschritte oder im Gefolge der Globalisierung Wortneubildungen für moderne Errungenschaften oder Erfordernisse gefunden werden, was aufgrund der reduzierten, fest geschriebenen Wortbildungsmöglichkeiten im Arabischen besonders schwierig ist. Es ist von daher nicht erstaunlich, daß Radikalen-Dreiergruppen mit einem bestimmten überkommenen Wortsinn einen anderen semantischen Gehalt zugewiesen bekommen, sofern man Fremdwortlehnbildungen wie sîlû für Silo, mâgvistîr für Magister oder frank für Franc bzw. Franken vermeiden möchte. Neben dem schon genannten Exempel sulâma wäre das etwa die Übersetzung von „Nationalität“, da der dahinter stehende Sinngehalt dem muslimischen umma-Gedanken, welcher allein auf der Glaubensgemeinschaft beruht, eigentlich völlig widerstrebt. umma müßte in Anlehnung an den Ausdruck „Christenheit“ daher mit der deutschen Wortneuschöpfung „Muslimheit“ wiedergegeben werden. Auch gvinsiyya bedeutet nicht Nationalität sondern Geschlechts-/Sippen- oder Gattungszugehörigkeit. Dennoch dienen beide Wörter dazu, den Ausdruck „Nationalität“ wiederzugeben. Auch die Nominalform sullam für Rolltreppe scheint nicht so recht zum 2. Verbstamm (vgl.u.) sallama = unversehrt erhalten/erretten (eigentliche Grundbedeutung: jemanden veranlassen, [wieder] unversehrt zu sein/werden) passen zu wollen.

Verbableitungen werden im Arabischen durch theoretisch insgesamt zehn Verbstämme mit charakteristischen Wortstrukturen gebildet. Zur Grundform R1-a-R2-a-R3-a (welche in Ermangelung eines Infinitivs immer die 3. Person männlich Sing. im Perfekt darstellt, also: sagvada = er hat gebetet für „beten“) gesellt sich der 2. Verbstamm der Struktur R1-a-R2-R2- a-R3-a oft in der Bedeutung des Veranlassens zu … , der dritte in Form von R1-â-R2-i-R3-a usw.. Die Beispiele hierfür müssen von anderen Dreiergruppen genommen werden, da sagvada keine weiteren Verbgruppen bildet. Nehmen wir k-t-b. kataba – eigentlich: er hat geschrieben – steht demnach für „schreiben“. Der zweite Verbstamm dazu kattaba, bedeutet: er hat schreiben lassen bzw. „schreiben lassen“; kâtiba ist zu übersetzen mit: er steht [ergänze: mit jemandem] in Briefwechsel bzw. korrespondiert oder „korrespondieren“.
Außerdem existieren Präfixe, also Vorsilben (z.B. Präpositionen, Konjunktionen), und Suffixe, also Nachsilben (etwa zum Konjugieren und Deklinieren, für die Bezeichnungen weiblicher Wesen, zur Bezeichnung des Eigentums etc.), oder bestimmte Wortstrukturen, welche bestimmte Wortgruppen bilden, z.B. ein Partizip aktiv männlich (R1-â-R2-i-R3-un) bzw. passiv männlich (ma-R1-R2-û-R3-un), einen Ort des Geschehens (ma-R1-R2-a/i-R3-un) oder jemanden, der etwas gern/immer wieder/berufsmäßig tut (R1-a-R2- R2- â-R3-un ) u.v.a.
Beispiele wären hierfür: sâgvidun, also Betender bzw. kâtibun = Schreibender, masgvûdun = gebetet bzw. maktûbun = geschrieben; masgvidun = Ort, wo man sich [zum Gebet] niederwirft, also Moschee, und h.ammâlun = Träger zu h.-m-l = „tragen“. Der gebräuchliche Eigenname Mu?ammad basiert demnach auf dem männlichen Partizip Passiv des 2. Verbstammes zur Verb-Grundform h.-m-d. h.amada – eigentlich: er hat gelobt/gepriesen – in der Bedeutung „loben, preisen“ entsprechend der Form mu-R1-a-R2 R2- a-R3-un bedeutet daher gelobt/gepriesen ebenso wie das männliche Partizip Passiv zur Verbgrundform, das als Eigenname Ma?mûd bekannt ist. Die Endung „-un“ (Nunation), welche im gesprochenen Arabisch gerne fallen gelassen und auch in der Schrift nur manchmal mit Sonderzeichen angegeben wird, steht für den indeterminierten männlichen Nominativ Singular. Zusammen mit dem immer gleichen bestimmten Artikel „al-„ ergibt sich die determinierte Form al-muh.ammadu, demnach „der Gelobte/Gepriesene“, obwohl die typische Struktur für das männliche Partizip Passiv zum 2. Verbstamm eigentlich mu-R1-a-R2 R2- i-R3-un hieße. Ausnahmen gibt es zu den einzelnen Regeln eben auch zahlreiche.

Nun zurück zum ursprünglichen Thema: salima (der Grundworttyp R1-a-R2-i-R3-a variiert die Form R1-a-R2-a-R3-a) zur Verb-Grundform s-l-m (vgl.o.). Die Varianten R1- a/i-R2-R3-un bezeichnen hier die Nominalform zum Verb salima, d.h. silm[un] oder salm[un] für Frieden. as-silm[u] (das „l“ des bestimmten Artikels wird vor gewissen Wortanfangsbuchstaben grundsätzlich assimiliert, hier zu „s“) ist ein viel gebrauchter Beiname des Islam. salâm, eine andere Nominalform steht für Unversehrtheit/Wohlergehen/Frieden usw. und auch den Gruß/Salut etc. Interessant wird es beim 4. Verbstamm der Form a-R1-R2-a-R3-a, aslama zur Grundform s-l-m mit der Bedeutung: jemanden oder etwas übergeben/überlassen bzw. jemanden oder etwas ausliefern/preisgeben, sich unterwerfen etc., im religiösen Sinne: sich gänzlich Allâh ausliefern/überlassen, sich Allâh vollends unterwerfen. Die Nominalform dazu ist erwartungsgemäß Islâm und bedeutet daher die (völlige, also bedingungslose) Unterwerfung (ergänzend: unter Allâh bzw. dessen Willen). Muslim ist daher der Form nach das männliche Partizip Passiv und bedeutet denjenigen, der sich Allâh bedingungslos unterwirft (s. dazu auch T. Nagel: 2008, S.705). Wie sehr diese Bedeutung von den Gläubigen tatsächlich verinnerlicht ist, zeigt eine Begebenheit aus der islamischen Frühgeschichte: Ein Beiname des Nachfolgers Mu?ammads im Amt der muslimischen Gemeindeführung, also des Imâms bzw. Kalifen (von h*alîfun = Nachfolger, h* wie dt. „ch“), war bald amîr al-mu`minîn, d.i. Fürst der Gläubigen. Zu erwarten gewesen wäre jedoch nach dem bislang Dargelegten die Benennung amîr al-muslimîn. Diese wurde jedoch vermieden, da man jene, welche in der Situation der Ausbreitungskämpfe des Islam zur unterlegenen Partei gezählt hatten und durch die Konversion der Unterwerfung entgangen waren, nicht gleich wieder verprellen wollte. Dies ist – nebenbei bemerkt – ebenfalls eine wesentliche Eigenschaft des Islam und spielt auch im Islamischen Recht eine wichtige Rolle, der Nützlichkeitsgedanke, istis.lâh..

Und noch ein Grund ist anführbar, warum es im Islam, besser dem dâr_ul-islâm, dem Gebiet des Islam, in welchem das Islamische Recht gilt, keinen Krieg – im Gegensatz zum Frieden – geben kann. Dieser ist nämlich definitionsgemäß eine Auseinandersetzung im dâr_ul-h.arb, im Gebiet (eigentlich: Haus) des Krieges, dem Land der Ungläubigen, welche bis zum Jüngsten Tage dem Islâm zugeführt sein müssen.
Im Koran gibt es laut Bassam Tibi (S.54) genau drei Ausdrücke für Kampf bzw. die kriegerische Auseinandersetzung: 1.) „h.arb“ – erscheint als Krieg, den die „Ungläubigen“ führen bzw. beginnen, indem sie die Muslime in der Ausübung ihrer Religion, welche bekanntlich eine sämtliche Lebensbereiche bestimmende Rechtsordnung, eine ganze Weltanschauung bzw. Ideologie beinhaltet, beschränken oder einengen. 2.) qital – wörtlich: Tötung – also das Kriegshandwerk als solches, das die Muslime ausüben, und 3.) den gvihâd, jegliche – den Krieg mit einschließende – Bestrebung der Muslime, den Herrschaftsbereich des Islam derart auf Kosten des dâr_ul-h.arb auszudehnen, daß letzteres verschwunden ist und entweder nur noch Muslime am Ende aller Tage übrig bleiben oder zumindest noch die Angehörigen einer Buchreligion als dimmiûn dem Islam unterworfen sind. Also ist Krieg, aber nur im Sinne von h.arb, im Islam laut Koran nicht existent. Daß der gvihâd jedoch genau dieselben Züge tragen kann und allzu oft in der Geschichte getragen hat und noch trägt, ist damit als Thema ausgeblendet. Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Vers des Koran (Sure 5, 64) steht, daß Allâh die Unruhestifter und den Krieg (h.arb!) verabscheue, in einem anderen aber steht: „Euch ist der bewaffnete Kampf (qital) befohlen.“(Sure 2, 216). Um in der Islam-Diskussion nicht dem Definitionenspiel zum Opfer zu fallen, ist es demnach äußerst wichtig zu prüfen, von welchem Begriff beide Seiten des Dialogs eigentlich ausgehen und ob die Begriffsinhalte übereinstimmen.
Schlußfolgernd hat daher der Orientalist Hans-Peter Raddatz einmal bemerkt: Der Friede des Islam sei der «Friede» der Alleinexistenz. Der gvihâd finde «trotz längerer Ruhephasen, die vom westlichen Dialog als ‹Frieden› gedeutet werden», letztlich keine Ruhe, solange es im «Haus des Islam» noch Nichtislamisches gebe und dieses Haus nicht den Erdkreis umspanne. Auch Friedrich Schiller hatte – damals noch im Zusammenhang mit der spanischen Inquisition – in seinem „Don Carlos“ vom „Frieden eines Kirchhofs“ gesprochen.

Literaturnachweis:
Tilman Nagel: „Mohammed – Leben und Legende“, 2008. Bassam Tibi: „Islamische Zuwanderung – gescheiterte Integration“, 2002. Raddatz-Zitat z.B. bei: http://koptisch.wordpress.com/2010/05/18/nimmt-man-den-islam-ernst-musste-er-verboten-werden/

Ein kleines post scriptum sei noch angeschlossen:
Da im Arabischen nur die Wortradikale, also Wurzelkonsonanten geschrieben werden und den Wortsinn bergen, ergibt sich ein Fülle von Lesemöglichkeiten für nur drei davon. Unbekannte Wörter können daher zunächst einmal weder vokalisiert gelesen, noch ohne Hilfsmittel (Lexika) verstanden werden. Eine Gedankenspielerei aus dem deutschen Sprachbereich soll dies verdeutlichen: Welche Wörter können allein schon aus den beiden Konsonanten l-s gebildet werden: lese!, las, lies!, lasse!, Liese, Ilse, Else, Elsa, Luise, los!, Lose, als, also, alles, … . Wird nun auch nur ein Konsonant (h statt h. oder h*) falsch geschrieben bzw. mit falscher Umschrift aus dem Arabischen im Deutschen wiedergegeben, ist das ursprüngliche Wort kaum mehr zu entschlüsseln.

Anmerkung: Die Umschrift der spezifisch arabischen Buchstaben erfolgte provisorisch, da diejenige der DMG nicht darstellbar ist, andere jedoch, die wie die gängige englische oder französische mehrere Buchstaben in der Umschrift für nur einen einzigen arabischen benutzen, die Wortstruktur (aus Radikalgruppen), auf die es gerade ankommt, verwischen bzw. nahezu unkenntlich machen. Daher ist:
gv = dschîm (postalveolar); h. = hâ (Pharyngal); h* = châ (velar, entspricht deutschem „ch“).


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




EU verhöhnt Bürger mit Gedenkmünzenwettstreit

EU verhöhnt Bürger mit GedenkmünzenwettstreitIn Griechenland „brennt die Hütte“, mit Milliardenzahlungen übernehmen de facto Deutschland und andere „Nordländer“ die Schulden der Hellenen, die gleichzeitig ihrerseits ihre Privatvermögen im Ausland in Sicherheit bringen. Nicht genug, wir werden von diesen nun sogar dafür beschimpft und bedroht, dass sie jetzt den Gürtel enger schnallen müssen.

(Von Thorsten M.)

Keiner hat jemals die Deutschen gefragt, ob sie den Euro wollen. Jeder etablierte Politiker zwischen Berlin und Brüssel wusste, dass die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland dagegen ist. Darüber hinaus ignorierte man arrogant, dass sich Griechenland nur mit Betrug überhaupt in die Teuro-Währungsunion geschmuggelt hat.

Damit aber niemand behaupten kann, dass die EU aus ihren Fehlern nicht lernt, präsentiert sie sich für das zehnjährige Jubiläum der Euro-Einführung im nächsten Jahr als Ausbund demokratischer Tugenden: So soll der Bürger in den Euro-Ländern doch tatsächlich die für unsere Zukunft schicksalhafte Frage per Internet-Volksentscheid beantworten, mit welchem von fünf Gedenkmünzen-Motivvorschlägen das Jubiläum gefeiert werden soll. Nicht genug: Bis zum 20. Mai hätte man sich sogar mit einem eigenen Vorschlag in diese wichtige Diskussion einbringen können (der nachfolgende PI-Entwurf kam dafür selbstverständlich nicht in Frage).

Die EU-Kommission will diese Online-Abstimmung als Werbung um das Bürgervertrauen in die gemeinsame Währung verstanden wissen. Ob das beim Bürger auch so ankommt? – Jeder Chef würde einen leitenden Mitarbeiter, der eigenmächtig das Firmenvermögen in den Sand setzt und dann unterwürfig fragt, ob er für zehn Euro Briefmarken für den Rechnungsversand kaufen darf, vor Gericht zerren und aus der Firma schmeißen.

Wir bringen hier den Link – aber in der Hoffnung, dass jedem PI-Leser lieber die Hand abfallen möge, als dass er sich an solch den Bürger und sein Entscheidungsbedürfnis verhöhnenden Abstimmungen noch beteiligt.




Produziert islamische Inzucht Behinderte?

Es gibt kein islamkritisches Weblog, in dem das Thema von muslimischen Verwandtenehen noch nicht mehrfach zur Sprache gekommen wäre, aber das war natürlich immer Rassismus pur! Nun hat gestern auch die FAS berichtet und festgestellt, daß „etwa jede vierte türkischstämmige Frau in Deutschland“ mit einem Verwandten verheiratet ist. Und das Blatt hat weiter festgestellt, daß es nur wenige Untersuchungen gibt, wieviele Kinder aus solchen Ehen behindert auf die Welt kommen.

Das Thema wird polit-korrekt umgangen, die Krankenkasse zahlt. Nur in einem Bericht werde aufgeführt, „dass 2004 in einem pädiatrischen Stoffwechselzentrum in Düsseldorf ein Fünftel aller Kinder türkischer und kurdischer Herkunft gewesen seien“. Angeborene Stoffwechselerkrankungen und weitere genetische Erkrankungen würden „gehäuft bei türkischstämmigen Kindern, aber auch bei Kindern aus dem Mittleren und Nahen Osten und aus Nordafrika beobachtet“.

Es gab aber durchaus immer wieder auch Berichte in der Presse, da aber Verwandtenehen Privatsache sind, verschwindet das Thema meist schnell wieder von der Agenda. Hier ein paar Links dazu:

ARD: Die Cousine als Ehefrau!
Mail: When first Cousins marry!
WDR: Yasemin Yadigaroglu – Aber nicht meinen Cousin!
Aftenposten über das Risiko der norsk-pakistanere!

Vielleicht liegen die Moslems aber gar nicht falsch. In Leipzig lebt ein deutsches Geschwisterehepaar seit Jahren im Inzest und mußte dafür auch ins Gefängnis. Jetzt landet der Fall vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Das Ehepaar möchte, daß der Inzestparagraph gekippt wird und daß sie Haftentschädigung kriegen. Vor Europa-Gerichten ist bekanntlich alles möglich. Ach ja, das Leipziger Geschwister-Paar hat bereits vier Kinder, zwei davon sind behindert! „Die Frage ist aber: Können wir jemandem deswegen die Fortpflanzung verbieten?“, fragt ihr besorgter Rechtsverdreher Endrik Wilhelm.




Gauck erhält Börne-Preis

In Frankfurt hat der von CDU und Linkspartei verhinderte Bundespräsidentenkandidat Joachim Gauck den Ludwig-Börne-Preis erhalten. Seine Rede zu diesem Anlass kann und sollte man hier im mp3-Format anhören. Der geistige Niveauunterschied zum derzeitigen Amtsinhaber ist so deutlich, dass es einem erneut vor dieser schrecklichen Fehlentscheidung der deutschen Geschichte grausen muss.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Vergewaltiger brauchen Bindung an Wohnort

Manchmal sind die Aperçus in der Presse ganz weit hinten unten versteckt. Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat unser Verfassungsgericht die Hacken zusammengeklappt und die ganze Sicherheitsverwahrung gefährlicher Straftäter durcheinander gewirbelt.

Die einen läßt man gleich ganz frei, und hinter denen tippeln derzeit pro Mann rund um die Uhr im Wechsel zu Millionenkosten mindesten vier Polizisten hinterdrein. Die anderen sollen neue, vom Gefängnis deutlich getrennte Unterbringung bekommen mit Therapie und anderen Angeboten im Viersterne-Standard.

Nun will die neue baden-württembergische Regierung alle Täter, meist sind es Sex-Verbrecher, gemeinsam in Freiburg unterbringen. Dabei hat man ein Angebot von den Hessen ausgeschlagen, die – warum weiß ich nicht – alle gefährlichen „Zeitbomben“ übernehmen wollten. Und jetzt kommt’s – die Begründung des SPD-Justizministers Stickelberger: „Es gebe unter anderem das Ziel, dass die Sicherungsverwahrten nicht die Bindung zu ihrem ursprünglichem Wohnort verlieren“.

Ha, da werden sich die vergewaltigten Opfer und die Angehörigen Ermordeter aber riesig freuen, wenn der heimatverbundene Verbrecher die Verbindung zum Wohnort nicht verliert und zur Therapie wieder auftaucht! Als Unbedarfter hätte man gedacht, die Opfer wünschen die Täter zum Teufel! (Siehe Foto aus Randerath!)




BILD liest bei PI mit und schreibt falsch ab

Prinzipiell haben wir nichts dagegen, wenn bei PI abgeschrieben wird. Vor allem wenn unsere Meinung in der Mainstream-Presse Eingang findet, dann ist das sehr zu begrüßen. Trotzdem: heute haben sich zwei BILD-Topfachkräfte, P. RONZHEIMER und R. SCHULER, etwas tölpelhaft als abschreibende Kollegen geoutet. Gestern früh hatte ich über die Hakenkreuz-Demo in Athen (Link hier!) folgende Meinung geäußert:

Die EU ist eine Krönung aus UdSSR-Zentralismus und Glühbirnen-Faschismus. Suchen Sie es sich aus!

Heute morgen steht in BILD Online (7.00 Uhr) in einem verdienstvollen Artikel über die demonstrierenden Griechen, die an unsere Milliarden wollen, fettgedruckt:

Mitarbeiter des staatlichen Stromversorgers PPC, Hafenarbeiter und Lehrer gingen am Wochenende in Athen wieder auf die Straße. Steinwürfe, Umsturz-Parolen, Blockaden – Motto: Schluss mit Sparen, wir können nicht mehr! Unter einem Hakenkreuz-Plakat stand: „Die EU ist die Krönung aus UdSSR-Zentralismus und Glühbirnen-Faschismus“.

Danke BILD! Aber unter dem Plakat stand sicher nichts von PI! Wir verstehen aber, daß unsere einleuchtende Formulierung hängen geblieben ist. Weiter so!

Nachtrag: Der Artikel samt Fehler steht auch in der gedruckten BILD, zumindest Ausgabe Baden-Württemberg, wie gerade festgestellt!




Anti-Sarrazin Friedman malocht im Döner

Michel Friedman, der es auch schon mit Koks und ukrainischen Prostituierten probiert hat, kommt nicht zur Ruhe. Der Drang in die Öffentlichkeit ist einfach stärker als er. Um Sarrazin zu widerlegen, arbeitete er nun ein paar Stunden mit zwei linken Händen in einem Kreuzberger Döner, Hauptsache, es steht auch mal wieder was von ihm in der Zeitung. Weitere Links gemischt:

Schwerer Nazi-Alarm bei Bundeswehr! Köpfe müssen rollen!
Iranerinnen dürfen nur mit Kopftuch kicken!
RAF-Rentnerin Inge Viett wieder im Fadenkreuz!
Frankfurt: Graue Wölfe errichten Kulturzentrum!
Vielweiberei in der Türkei!
Die Griechen demonstrieren und demonstrieren!
Israel erschießt 20 randalierende Eindringlinge!
Hamburg: Rassistischer Afghane sticht Afrikaner nieder!
Berlin: Sechs Autos übers Wochenende abgefackelt!
Die Bischöfe und der Atomausstieg als 11. Gebot!
Planking auch in Istanbul!
Atomausstieg: kopflose, antidemokratische, törichte Elite!
Merkel-Feind Merz meldet sich auch mal wieder zu Wort!
Nachgereicht: Sheriff Arpaio und die Einwanderung in Arizona!
Soll am deutschen grünen Wesen die ganze Welt genesen?
Die türkisch-österreichische Unfreundschaft!

Bitte gerne Links posten! Danke!