Darf’s zur Abwechslung auch mal was anderes als Auschwitz sein?

Das neue Jahr ist noch keine drei Tage alt, da lesen wir in der Oberlehrer-Presse schon wieder die ersten Geschichten über Auschwitz, bei denen man den Verdacht nicht los wird, daß sie dazu dienen, durch Schuldkomplex die Schulden der EUdSSR-Pleitestaaten weiter kritiklos aus dem deutschen Konto zu begleichen. Die Mainpost kam gleich am 1. Januar mit den Gaskammern, und heute am 3. fand die Welt mal wieder ein paar Briefe. Die Frage ist, warum „entdecken“ sie selten bis nie so etwas: 

Prag, Schicksal deutscher Frauen 1945
Berichterin: Helene Bugner, Bericht vom 7. Juni 1946

Ab 5. Mai 1945 durften die Deutschen Prags ihre Wohnung nicht verlassen. Am 9. 5. wurde ich in meiner Wohnung vom Hausmeister verprügelt, hierauf ohne jedes Gepäck zur Beseitigung von Barrikaden in den Straßen Prags abgeführt. Meine Arbeitsgruppe bestand aus 20 Frauen, darunter auch 60-70jährige, die von einem Professor Zelenka geführt wurde. Als wir aus dem Hause traten, lieferte uns Prof. Zelenka mit den Worten: „Hier bringe ich euch die deutschen Säue“ dem Pöbel zu Mißhandlungen aus. Mit den Worten „Du deutsche Hure“ mußten wir niederknien, dann wurden uns mit Bajonetten die Haare abgeschnitten. Schuhe und Strümpfe wurden uns ausgezogen, so daß wir barfuß gehen mußten. Bei jedem Schritt und jeder Bewegung. wurden wir mit Latten, Gummiknüppeln usw. unmenschlich geschlagen. Wenn eine Frau zu Boden sank, wurde sie mit Füßen getreten, im Kot gewälzt oder mit Steinen beworfen, bis sie starb.

Ich selbst wurde mehrmals ohnmächtig und wurde dann mit Wasser übergossen und mußte weiterarbeiten. Als ich wirklich nicht mehr konnte, erhielt ich einen Fußtritt in die linke Seite, durch den mir 2 Rippen gebrochen wurden. Während einer meiner Ohnmachten wurde mir aus der Fußsohle ein Stück Fleisch, ungefähr 4 qcm groß, herausgeschnitten. Diese Mißhandlungen dauerten den ganzen Nachmittag. In meiner Gruppe waren auch hochschwangere Frauen und stillende Mütter, die ebenso mißhandelt wurden. Bei einer dieser Frauen trat im Verlaufe von 3 bis 4 Tagen ein Abortus ein.

Am Abend kehrten wir nach Hause zurück. Meine Kinder erkannten mich nicht, so war ich durch die erlittenen Mißhandlungen entstellt. Das Gesicht war mit Blutkrusten bedeckt, die Kleider waren blutige Fetzen, 2 Frauen aus meinem Haus haben in der Verzweiflung Selbstmord gemacht, eine andere ist irrsinnig geworden.

Unsere Körper waren vollkommen blau und angeschwollen, alle hatten wir offene Kopfwunden. Da sich keine Frau mehr rühren konnte, wurden wir 3 Wochen in einer kleinen Wohnung unseres Hauses unter Bewachung gefangen gehalten. In dieser Zeit wurden wir bis an die Grenze des Erträglichen seelisch gequält. Man drohte uns, uns die Kinder zu nehmen und uns nach Sibirien zu verschicken.

Nach 3 Wochen kamen wir in das Lager Hagibor. Dort waren 1200 Menschen in 4 Baracken untergebracht. Alle erkrankten an Hungerruhr, denn die Verpflegung bestand für Kinder aus 2 mal täglich nicht ganz 1/4 Liter dünnen Haferschleim, für Erwachsene früh und abends je 1/4 Liter schwarzen Kaffee und einer dünnen Scheibe Brot und mittags einer leeren Wassersuppe. Die Closettanlagen durften nur 3 mal täglich zu gewissen Stunden benutzt werden, obwohl alle an Ruhr erkrankt waren.

Es bestand für alle Arbeitspflicht. Jeden Abend kehrten die Arbeitskommandos verprügelt ins Lager zurück. Aerztliche Betreuung war überhaupt keine vorhanden. Ein mitgefangener deutscher Arzt tat, was er konnte, doch standen ihm weder Medikamente noch Verbandsstoffe oder die primitivsten Instrumente, wie z. B. Fieberthermometer, zur Verfügung, so daß Frauen, die zum Beispiel mit Schußwunden oder anderen Verletzungen zurückkamen, praktisch ohne Behandlung bleiben mußten. Es brachen Epidemien von Masern, Scharlach, Keuchhusten, Diphterie usw. aus, die nicht behandelt werden konnten.

Eines Tages wurden wir zum Antreten befohlen. Wir mußten 7 Stunden im Freien stehen, während sich ein furchtbares Gewitter mit Hagelschlag und einem Orkan, der zwei Baracken abdeckte, über der Gegend entlud. An diesem Tage wurden wir noch am Bahnhof auf offene schwerbeschädigte Kohlenwagen so eng verladen, daß wir kaum stehen konnten. In strömendem Regen kamen wir um 3 Uhr früh in Kolin an.
Dort wurden wir in einer schwer beschädigten Schule untergebracht. Auf dem Marsch vom Bahnhof in diese Schule starben zwei Frauen an Erschöpfung.

Während des Marsches wurden wir mit Gummiknüppeln geschlagen, so daß fast alle bluteten. Von der Schule wurden wir tagsdarauf in ein Gebäude des tschechischen Roten Kreuzes überführt. Von der tschechischen RK-Schwester wurden jede Nacht Gruppen von russischen Soldaten in das Lager gelassen und auf verschiedene hübsche Frauen und Mädchen aufmerksam gemacht, die dann in unmenschlichster Weise, oft bis 45 mal in einer Nacht, vergewaltigt wurden. Während der ganzen Nacht waren die Hilferufe und Verzweiflungsschreie der Frauen zu hören. Manche hatten am Morgen zerbissene Gesichter, abgebissene Nasen und lagen apathisch ohne jede ärztliche Hilfe da, denn eine ärztliche Betreuung gab es auch in diesem Lager nicht…

Die Leidensgeschichte geht noch ein paar Seiten weiter, und das Buch, wo sie als Bericht 4 drinsteht (Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen), enthält noch weitere 368 teils weit weniger harmlose Berichte auf 500 Seiten. Es ist schon 1951 unter Mithilfe einiger Bundestagsabgeordneter erschienen, fände heute keinen Verleger mehr, der Inhalt wird seit Jahrzehnten politkorrekt am liebsten verschwiegen und aus dem historischen Gedächtnis gelöscht, während es unsere Freunde im EU-Ausland durchaus angebracht finden, bei jeder Euro-Randale Merkel als SS-Braut zu zeigen.

(Das Foto zeigt das Massaker von Postelberg 1945, wo die Tschechen 2000 Sudetendeutsche folterten und erschossen.)




Schwaben-Zentralrat fordert Thierse-Rücktritt

Sehr geehrter Herr Dr. Thierse, mit Bestürzung habe ich Ihre Äußerungen bzgl. schwäbischstämmiger Migranten in Berlin zur Kenntnis genommen. Als Sprecher des Zentralrats der Schwaben kann ich derart populistische Polemik nicht unwidersprochen stehen lassen.

(Offener Brief an Herrn Dr. Wolfgang Thierse, MdB)

Die Schwaben haben in Deutschland noch immer den Status einer ethnischen Minderheit und sind – nicht nur in Berlin – alltäglichen Diskriminierungen und Beleidigungen ausgesetzt. Schimpfwörter wie „Schwobaseggl“ oder „Spätzlesfresser“ gehören in manchen Gegenden bereits zur Umgangssprache. Ich kann nicht verstehen, dass in diesem bunten und weltoffenen Land Menschen nur aufgrund ihrer Herkunft oder ihres seltsamen Dialekts noch immer Opfer ewiggestriger Schwabophober werden. Dabei sind die Schwaben – und das möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen – in der Mehrheit friedlich, tolerant und arbeitssam. Auch die kulturelle Bereicherung unserer Gesellschaft sollten Sie nicht außer Acht lassen. Vom tiefergelegten Porsche über die Kehrwoche bis zur sauer eingelegten Schinkenwurst stammen nämlich viele moderne Selbstverständlichkeiten ursprünglich aus schwäbischen Landen.

In Ihren rassistischen Anfeindungen werden angestaubte, antischwäbische Ressentiments – vom geizhalsigen Erbsenzähler bis zum treppenputzenden Häuslesbauer – in unerträglicher Weise geschürt. Dies ist in keinster Weise hilfreich. Sie wissen selbst, dass gerade Berlin auf den Zuzug schwäbischer Facharbeiter angewiesen ist. Ihre schwabenfeindlichen Äußerungen wirken dabei diametral einer erfolgreichen Anwerbung und Integration dieser dringend benötigten Fachkräfte entgegen.

Stellvertretend für den Zentralrat der Schwaben fordere ich deswegen:

– Ihren sofortigen und bedingungslosen Rücktritt von sämtlichen politischen Ämtern
– Die verfassungsrechtliche Verankerung des Schwäbischen als zweite Amtssprache der Bundesrepublik Deutschland
– Konfessionelle Kindergärten und Schulen, in denen allemannische Kinder ausschließlich von schwäbischen Hausfrauen unterrichtet werden
– Die Einführung des Schulfachs „Schwäbisch für Neigschmeckte“
– Die Einrichtung einer Meldestelle und eines Informationsportals für schwabophobe Übergriffe
– Ein flächendeckendes Netz von Garküchen, in denen Maultaschen und Spätzle nach traditionell-schwäbischem Ritus hergestellt werden können.

Sollten diese Forderungen nicht zeitnah umgesetzt werden, werde ich dafür Sorge tragen, dass Günther Oettinger und Gotthilf Fischer in Ihre unmittelbare Nachbarschaft ziehen.

Mit unfreundlichem Grüßle,

Prof. Dr. Erwin Gaisburger




Iran: Pastor Youcef Nadarkhani erneut inhaftiert

Der iranische Pastor Youcef Nadarkhani (Foto) ist Medienberichten zufolge am ersten Weihnachtsfeiertag erneut verhaftet worden. Die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) hält diese Maßnahme der iranischen Regierung für „willkürlich“ und „unrechtmäßig“. (Weiter auf pro-medienmagazin.de)

» Email an die iranische Botschaft Berlin: info@iranbotschaft.de




Briten dürfen 4000 Verbrecher nicht ausweisen

Die Menschenrechte und unterschriebene internationale Verträge verhindern nach Angaben der britischen Regierung die Abschiebung von etwa 4.000 schwerkriminellen ausländischen Mördern und Vergewaltigern. Das einfachste Rezept ist es, ein Kind zu zeugen oder eine Britin zu heiraten. Dann zählt das Recht auf ein Familienleben der Verbrecher im Vereinigten Königreich mehr als das Interesse der Allgemeinheit. 

Dies berichtet aktuell die Daily Mail, aber es ist keineswegs neu. Bei uns läuft es haarscharf genauso. Wie ein geiler Musterschüler drängt sich Deutschland seit Jahrzehnten nach vorn, wenn es um die Unterschrift zu internationalen Verträgen geht, die jedes Mal die nationale Souveränität mehr beeinträchtigen. Dafür dürfen wir dann genauso regelmäßig noch mehr zahlen. Darum wird es vielen Leuten inzwischen schlecht oder sie geraten in Wut, wenn sie das Wort „Menschenrechte“ nur hören.

(Foto: Abu Qatada, auch bekannt als „Bin Ladens Botschafter in Europa“. Im Februar 2009 genehmigte der Oberste Gerichtshof Großbritanniens eine Ausweisung Abu Qatadas nach Jordanien. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied im Januar 2012, dass die Auslieferung Abu Qatadas gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen würde, da in Jordanien eine Anklage drohte, die sich auf Aussagen stützte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Folter erlangt wurden)




Alarm: Neonazi-Sängerin im Karnevalsverein

Essen. Ein langjähriges Mitglied der Karnevalsgesellschaft Rot-Grün Kupferdreh, die dreifache Mutter Marina S., ist als rechtsextremistische Sängerin enttarnt worden. Ihr droht nun der Rausschmiss aus dem Club. „Wir sind geschockt und denken über ein Ausschlussverfahren nach“, erklärte Manfred Geldmacher (64), der Vorsitzende von „Rot-Grün“. Der Verein hat zurzeit etwa 65 Mitglieder und besteht seit 1963. (Der Karneval rückt näher!)

Update: Um diese drei Lieder geht es: 1. Das soldatenverherrlichende Lied 2. Das Lied mit der heiligen Mutter Deutschland 3. Das einzige von Marina S. gesungene Lied.




Video München: Der Protest der Frauen

Bei der letzten Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Rotkreuzplatz waren es vor allem Frauen, die sich voller Inbrunst empörten. Aber nicht etwa darüber, dass der Islam die Rechte von Frauen mit Füßen tritt, dass sie geschlagen werden sollen, wenn sie widerspenstig sind, ihrem Mann jederzeit sexuell zu Willen sein müssen, nur halb so viel Rechte haben, nur halb so viel erben und ihre Aussage vor Gericht nur halb so viel zählt – nein, das wird offensichtlich alles als kulturell-religiöse Eigenart des Islams akzeptiert, die man nicht kritisieren darf. Wer die für jede emanzipierte Frau horrormäßigen Islamfakten anspricht, ist in den Augen dieser seltsamen Damen ein „Volksverhetzer“, „Rassist“, „neuer Nazi“ und „Ausländerfeind“.

(Von Michael Stürzenberger)

Es muss etwas mit pathologischen Bewusstseinsstörungen zu tun haben, wenn man als westliche Frau so dermaßen verdreht denkt. Von den moslemischen Frauen wollen wir in diesem Zusammenhang nicht reden, die auch am Samstag wieder hyperventilierten, ständig kreischten und krähten: Sie sind in der geistigen Zwangsjacke des Islams von klein auf gefangen, sie wurden pädagogisch dressiert, alles als Willen ihres Allahs zu akzeptieren, und ihnen wird eingeredet, dass sie in der ewigen Hölle braten, wenn sie etwas davon in Frage stellen. Diesen bedauernswerten Frauen wäre eine intensive psychiatrische Behandlung anzuraten, denn diese im erweiterten Sinne als „Stockholm-Syndrom“ zu wertende geistige Erscheinung ist sicher nur mit professioneller Hilfe zu therapieren.

Aber diese offenbar linksverdrehten Münchner Frauen gehören zu einer besonderen Spezies: Sie treten all ihre Überzeugungen von Emanzipation und Gleichberechtigung mit Füßen, sobald es um den Islam geht. Wie besessen verteidigen sie das Recht des moslemischen Mannes, seine Frau – aus westlicher Sicht – wie eine Sklavin zu behandeln.

Die Hauptakteurin, die sich frontal vor mir aufbaute, etwas von „Volksverhetzung“ faselte und eine Diskussion über den Islam anzettelte, drohte mit „Ärger“, als sie sah, dass wir die Szenerie filmten. Nun, eigentlich muss jeder, der sich bei unseren Kundgebungen dermaßen offen produziert, auch damit klarkommen, dass seine geistigen Ergüsse dann auf Video gezeigt werden. Aber in diesem Fall haben wir zu ihrem eigenen (und auch unserem) Schutz entschieden, ihr Gesicht zu pixeln. Wir haben keine Lust, unsere wertvolle Zeit mit unsinnigem juristischem Hickhack zu vergeuden. Da in dem youTube-Programm automatisch alle Gesichter unkenntlich gemacht werden, müssen wir in den beiden folgenden Videos auf Mimik verzichten. Aber der Ton reicht in diesem Fall völlig:

Video Teil 2 – das bedeutet Scharia für Frauen:

Interessant waren auch zwei Frauen mittleren Alters, die an der Absperrung standen und ständig christliche Lieder sangen. Sie wollten damit aber nicht etwa mahnend ihrer etwa 100.000 christlichen Brüder und Schwestern gedenken, die jährlich in islamischen Ländern wegen ihres Glaubens dahingemetzelt werden – nein, sie protestieren mit ihrem geistig entrückten Singsang gegen den „Hass“, der ihrer Meinung nach von unserer Kundgebung ausging.

Daneben standen gackernde Hühner, die gegen die „Diskriminierung“ der Eisbären demonstrierten. Man sollte diesen Hühnchen mal in aller Ruhe erklären, was mit ihnen passiert, wenn die Eisbären ihr Wesen voll ausleben dürfen.

Video Teil 3 – Gackernde Hühner und singende Christinnen:

Eine andere Frau diffamierte uns allen Ernstes: „Sie sind die neuen Nazis!“. Als wir die Ansammlung von gackernden Hühnern und zornigen Linksfrauen über die Wiedergründung der Weißen Rose aufklärten, unseren Einsatz gegen jeglichen Extremismus und die brandgefährliche historische Zusammenarbeit zwischen Islam und National-Sozialismus sowie die vielen ideologischen Gemeinsamkeiten beider Ideologien darlegten, plärrten sie nur noch:

„Halts Maul!“

Die geistige Armut und die intellektuelle Bankrotterklärung unserer Gegner werden in diesem Video eindrucksvoll dokumentiert.

Video Teil 4 – Die Nähe von Islam und National-Sozialismus:

Diese Videos geben nur natürlich nur die Eindrücke unserer Kundgebung vom vergangenen Samstag wieder. Selbstverständlich haben linksverdrehte Männer exakt die gleichen wirren Ansichten und sind genauso resistent gegenüber faktischer Aufklärung. Bei dieser Kundgebung traten aber vor allem Frauen mit einer solchen Aufgebrachtheit gegen uns auf, dass wir uns wirklich fragten, was in ihren Oberstübchen so alles schiefläuft. Ihnen müsste eigentlich nach spätestens zehn Minuten Aufklärung über den Islam klar sein, dass sie auf unserer Seite gegen dessen Frauenunterdrückung zu protestieren haben.

Zur Ehrenrettung aller Frauen sei gesagt, dass wir auf all die vielen mutigen, klugen und engagierten weiblichen Mitstreiterinnen in den Reihen von PI, BPE und FREIHEIT besonders stolz sind. Herausheben möchte ich an dieser Stelle aus Münchner Sicht neben unseren ständigen Sammlerinnen Maria und Christa auch unsere treuen Freundinnen Marion und Hertha aus Rheinland-Pfalz, die immer wieder in die bayerische Landeshauptstadt reisen und eine Woche lang auf den Straßen Unterschriften sammeln, wobei sie jedes Mal auf rund tausend kommen. Nicht vergessen möchte ich auch die vielen Münchner Rentnerinnen, die viel Zeit damit verbringen, zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Ihr alle seid im Geiste die würdigen Nachfolgerinnen von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel und der Jungfrau von Orleans.

Morgen: Der polizeiliche Einsatzleiter kesselte uns wieder mit Absperrgittern ein, obwohl keine Bedrohungssituation vorlag und wir energisch dagegen protestierten.

(Kamera: Lupo)




Moma und die „verfolgten Moslems“ in Myanmar

Der mit Migrationshintergrund „gesegnete“ und damit über alle Zweifel erhabene Moderator des ARD-Morgenmagazins („moma“), Till Nassif, hat in seiner Anmoderation heute Morgen um 6.43 Uhr dafür gesorgt, dass das grün-rote Weltbild wieder ein wenig gefestigt wurde.

In seiner Einleitung zu einem Beitrag des ARD-Südostasien-Korrespondenten Robert Hetkämper, der über einen buddhistischen Tempel in Mandalay berichtete, konnte es sich Nassif nicht verkneifen, völlig aus dem Zusammenhang mit dem folgenden Beitrag gerissen, über die angebliche Moslemverfolgung durch Buddhisten in Myanmar sein Statement einfließen zu lassen.

Nassif:

„Dass Menschen wegen ihrer Religion verfolgt werden, das gibts leider überall auf der Welt. In Myanmar trifft es eine muslimische Minderheit, das Volk der Rohingya. Erst vor kurzem mussten die eine Welle der Gewalt hinnehmen und erleben. Viele Menschen starben, ganze Dörfer wurden verwüstet. Daneben gibt es in Myanmar aber auch noch eine ganz andere Welt und das ist die Welt der buddhistischen Mehrheit im Land. 90 % in Myanmar sind Buddhisten und ihr Zentrum ist die Stadt Mandalay. Dorthin ist unser Reporter Robert Hetkämper gefahren und er hat eine Geschichte mitgebracht, in der riesige Buddha-Statuen und riesige Schlangen die Hauptrolle spielen…“

Nassif erwähnt also die Minderheit der Rohingya, einer moslemischen Flüchtlingsgruppe, die seinerzeit aus Bangladesh flohen und im damaligen Birma Zuflucht (Asyl) fanden. Seit einigen Jahrzehnten hat sich diese Gruppe dank des Geburten-Dschihad so vermehrt, dass sie sich – konform zu ihrer üblichen Praxis der Landnahme und des Forderns in ihren Gastländern, da „perfekt“ assimiliert, mittlerweile mit Gewalt das nehmen will, was ihnen vermeintlich zusteht. Nur dumm, dass die buddhistische Mehrheitsbevölkerung, die ebenfalls arm ist, sich dies nicht gefallen lässt. Aus kleineren Zusammenstößen, meist durch Vergewaltigungen (siehe Indien) oder kleineren Betrügereien ausgelöst, wie sie ja auch von Mitgliedern einer bestimmten Bevölkerungsgruppe bei uns bekannt sind, wurden dann in der Tat gemeinschaftliche Brandschatzungen der Mehrheitsbevölkerung in den Wohnvierteln der Einwanderer (PI berichtete im Sommer).

Eine journalistische Glanzleistung wäre es gewesen, wenn Nassif sich thematisch auf die Kosten der Religionsausübung im Buddhismus bezogen hätte, die der armen Bevölkerung bis zu einem Drittel des Einkommens abverlangt, worauf sich ja auch schließlich der Beitrag Hetkämpers bezog. Durch Nassifs völlig am Thema vorbei gehende Anmoderation hat man alles, nur nicht den folgenden Bericht erwartet. Wichtig war dem Moderator scheinbar nur, politkorrekt auf die Verfolgung seiner Glaubensgenossen hinzuweisen.

Fazit: Das Morgenmagazin ist und bleibt das, was der schwarze Kanal von Karl-Eduard von Schnitzler in der untergegangenen DDR war. Bleibt zu hoffen, dass es dem „moma“ mal genau so ergeht wie der Sendung von Sudel-Ede…




Ist der rotlackierte Jakob Augstein Antisemit?

Ist der rotlackierte Jakob Augstein Antisemit?Das jüdische Simon Wiesenthal Center in Los Angeles hat den links pubertierenden Jakob Augstein (Foto) zu den zehn größten Antisemiten der Welt erklärt. Er hat Platz 9. Mit ein paar Tagen Verspätung zeigen jetzt fast alle seine Kollegen aus der selbsternannten Qualitätspresse Solidarität. Sie sehen bei Augstein keinen Antisemitismus und finden die Nominierung absurd. 

Im Prinzip geht es seit Jahren immer um dasselbe. Die linke deutsche Öffentlichkeit und die fast durchwegs linke deutsche Presse sind immer hellauf begeistert, wenn ein neues KZ-Denkmal eingeweiht wird oder wenn ein Geschichtswerk herauskommt, das nachweist, daß der deutsche Schäferhundeverein von 1799 seine nazistische Vergangenheit noch nicht „aufgearbeitet“ hat. Auch ist die Qualitätspresse unisono der Meinung, daß Holocaust-Leugner wie Mahler lebenslang eingesperrt werden müssen, und findet es toll, wenn Königin Sylvia die Nazi-Vergangenheit ihres Vaters untersuchen läßt.

All diesen, teilweise ekelhaften, Verrenkungen ist gemeinsam, daß sie sich auf die Vergangenheit beziehen, die eh nicht zu ändern ist. Die toten Juden sind heilig. Die lebenden Israelis dagegen haben von der deutschen Öffentlichkeit und Presse nichts zu erwarten. Sie sollen schön brav sein, wie Schafe blöd dastehen und warten, bis sie von ihren mörderischen Nachbarn abgeschlachtet werden. Auf keinen Fall dürfen sie sich wehren, zurückschlagen und Atomwaffen besitzen. Die Terroristen und Verbrecher unter Palästinensern und Arabern werden eindeutig bevorzugt und als arme Opfer angesehen, die in einem KZ namens Gaza eingesperrt seien.

Und genau in diesem Chor von deutschen Israel-Hassern sitzt auch Jakob Augstein. Wir können diesen Artikel aber nicht abschließen, ohne erneut darauf hinzuweisen, daß Augstein einer der grenzdebilsten Journalisten hierzulande ist. Sollte er noch ein paar Millionen aus seinem Erbe übrig haben, könnte er sie doch solidarisch in die bankrotte FR stecken und mit der zusammen sozialistisch untergehen. Links dazu:

» Broder: Augstein antisemitische Dreckschleuder!
» Broder: Brief an meinen Lieblings-Antisemiten Augstein!
» Gideon Böös (WELT): Im Zweifel links von Ramallah
» Schleim-Artikel: Sylvia den Tränen nahe!
» Neues Deutschland: Augstein Antisemit?
» FR: Broder diffamiert Augstein!
» ZEIT: Wer hasst da wen?
» FAZ-Minkmar-Artikel: achten Sie auf die Kommentare!
» Wergin: Augstein und seine Verteidiger!




Charlie Hebdo und das europäische Appeasement

Ein französisches Magazin sorgt mit Mohammed-Karikaturen für einen Skandal. Skandalöser ist nur noch der Umgang Europas mit dieser Art der Provokation. (Sehr guter Kommentar von Franz Schellhorn in „Die Presse“)

» Hier kann man das Heft „La vie de Mahomet“ bestellen