Sehr geehrter Herr Dr. Thierse, mit Bestürzung habe ich Ihre Äußerungen bzgl. schwäbischstämmiger Migranten in Berlin zur Kenntnis genommen. Als Sprecher des Zentralrats der Schwaben kann ich derart populistische Polemik nicht unwidersprochen stehen lassen.

(Offener Brief an Herrn Dr. Wolfgang Thierse, MdB)

Die Schwaben haben in Deutschland noch immer den Status einer ethnischen Minderheit und sind – nicht nur in Berlin – alltäglichen Diskriminierungen und Beleidigungen ausgesetzt. Schimpfwörter wie „Schwobaseggl“ oder „Spätzlesfresser“ gehören in manchen Gegenden bereits zur Umgangssprache. Ich kann nicht verstehen, dass in diesem bunten und weltoffenen Land Menschen nur aufgrund ihrer Herkunft oder ihres seltsamen Dialekts noch immer Opfer ewiggestriger Schwabophober werden. Dabei sind die Schwaben – und das möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen – in der Mehrheit friedlich, tolerant und arbeitssam. Auch die kulturelle Bereicherung unserer Gesellschaft sollten Sie nicht außer Acht lassen. Vom tiefergelegten Porsche über die Kehrwoche bis zur sauer eingelegten Schinkenwurst stammen nämlich viele moderne Selbstverständlichkeiten ursprünglich aus schwäbischen Landen.

In Ihren rassistischen Anfeindungen werden angestaubte, antischwäbische Ressentiments – vom geizhalsigen Erbsenzähler bis zum treppenputzenden Häuslesbauer – in unerträglicher Weise geschürt. Dies ist in keinster Weise hilfreich. Sie wissen selbst, dass gerade Berlin auf den Zuzug schwäbischer Facharbeiter angewiesen ist. Ihre schwabenfeindlichen Äußerungen wirken dabei diametral einer erfolgreichen Anwerbung und Integration dieser dringend benötigten Fachkräfte entgegen.

Stellvertretend für den Zentralrat der Schwaben fordere ich deswegen:

– Ihren sofortigen und bedingungslosen Rücktritt von sämtlichen politischen Ämtern
– Die verfassungsrechtliche Verankerung des Schwäbischen als zweite Amtssprache der Bundesrepublik Deutschland
– Konfessionelle Kindergärten und Schulen, in denen allemannische Kinder ausschließlich von schwäbischen Hausfrauen unterrichtet werden
– Die Einführung des Schulfachs „Schwäbisch für Neigschmeckte“
– Die Einrichtung einer Meldestelle und eines Informationsportals für schwabophobe Übergriffe
– Ein flächendeckendes Netz von Garküchen, in denen Maultaschen und Spätzle nach traditionell-schwäbischem Ritus hergestellt werden können.

Sollten diese Forderungen nicht zeitnah umgesetzt werden, werde ich dafür Sorge tragen, dass Günther Oettinger und Gotthilf Fischer in Ihre unmittelbare Nachbarschaft ziehen.

Mit unfreundlichem Grüßle,

Prof. Dr. Erwin Gaisburger

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132 KOMMENTARE

  1. Ach, was solls, angeblich tritt er nächstes Jahr eh nciht mehr an; das eine Jahr können wir einen Nachfolger einsparen.

  2. Eigentlich witzig aber wenn man bedenkt, dass wenn so etwas über Muslime gesagt worden wäre, dann wirklich passieren würde… will man nur heulen

  3. Schenkt ihm ne DVD der beiden Kult-Cartoons Äffle & Pferdle (liefen über Jahrzehnte hinweg, ähnlich die Mainzelmännchen, als regulärer Programmteil im regionalen Werbefernsehen) – und ich verspreche Euch, Thierse wird die Schwaben lieben (und endlich mal den Dialekt verstehen)!

  4. Schwabenkonferenz! SOFORT!
    Alle schwäbischen Forderungen vorbehaltlos erfüllen! SOFORT!
    Und wenn nicht alle Forderungen SOFORT erfüllt werden, darf man sich nicht wundern, wenn die Schwaben Häusle anzünden oder Nicht-Schwaben „schwäbeln“!

  5. Ist Thierse etwa ein eldender, schmieriger Nazi?

    Widerlich, wie er sich in seinem mono“kulturellen“ Rassismus gegen seine eigenen Landsleute stellt.

    Sofortige Entlassung aus allen Ämtern, öffentliche Entschuldigung und Lichterketten sind doch jetzt das Mindeste!

  6. Das ist ein „Gaisburger Marsch“ im wahrsten Sinne des Wortes, der dem Herrn da gebl… wurde!

  7. Einmalig, habe den Artikel an Thierse geschickt…abwesenheitsnotiz…man achte auf den letzten Satz….Angst vor der Wahrheit?

    Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,der elektronische Briefkasten von Wolfgang Thierse, MdB im Deutschen Bundestag wird w?hrend der Tage des Weihnachtsfestes und des Jahreswechsels in der Zeit vom 22.12.2012 bis 06.01.2013 nicht regelm??ig bedient. Bitte beachten Sie: Mails werden bis zum 2.01.2013 nicht gelesen und automatisch gel?scht !!.

  8. Geil!
    Aber: sie werden es nie verstehen, egal, wie fett man es ihnen auf ihr Gutmenschenbrot streicht oder wie subtil man es angeht. Denn wenn sie sich tatsächlich dazu entschieden, es zu verstehen, dann müßten sie auch handeln – und das wollen sie partout nicht. Lieber mit sauberen Händchen alles zum teufel gehen lassen.

  9. das heißt einfach diesen Schmuddelbiber und Rotfronthetzer zu wichtig zu nehmen. Der BT ist randvoll mit Nullen und Nickomaten, das ist nur einer davon.
    Die Eingeborenen, die sowas ihr Kreuzchen geben, haben nichts besseres verdient.

  10. Anstatt gegen die leistungsorientierten und steuerzahlenden Schwaben zu hetzen, sollte sich der Thierse mal um die eingewanderten Intensivkriminellen und die Berliner Justiz kümmern! Da läuft einiges schief!

    Berlin: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß!

    In der Silvesternacht bewarf Intensivtäter Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu!

    Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit.

    der fuhr mit Vollgas auf einen Polizisten zu, dieser mußte sich mit einem Sprung zur Seite retten, und sowas wird heutzutage in Berlin nicht mehr als Tötungsabsicht gewertet? Oder traut sich die Berliner Justiz nach Heisig nicht mehr?

    http://www.bild.de/regional/berlin/verfolgungsjagd/durch-berlin-intensivtaeter-wieder-auf-freiem-fuss-27945082.bild.html

  11. Das ist ein seltsames Land, in dem Ressentiments gegen Zumutungen von Immigration nur in Gestalt von Inländerfeindlichkeit durchgehen.

    (Von Ulrich Clauß von Welt-Online)!

    Bestes politisch unkorrektes Zitat zu diesem Thema aus unseren System-Medien!

    Thierse nimmt nicht mal zur Kenntnis dass in Berlin in ganzen Stadtteile kaum noch deutsch gesprochen wird und es da nur Fladenbrot und keine Brötchen mehr gibt.

    Das zeigt doch die ganze Schizophrenie und Beschränktheit der Anhänger der rotgrünen Multi-Kulti-Idioten-Ideologie überdeutlich!

  12. Wenn Kleider wirklich Leute machen, das Erscheinungsbild auch, dann ist das GenossIn Thierse tatsächlich der Taliban von Berlin. Ideologisch vollkommen verbohrt und verblendet.

    Zur Satire habe ich nix hinzuzufügen, leider werden es die Gutmenschlein weder lesen oder gar verstehen.

  13. email an Thierse, 03.01.2013, 18:13 Uhr

    Guten Tag,

    in Anbetracht der unerträglichen, rassistischen Äußerungen über ihre schwäbischen Landsleute, fordere ich von Ihnen einen öffentliche Entschuldigung!

    Hätten Sie diese unqualifizierten, dummen, diskriminierenden und beleidigenden Kommentare z.B. in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln in ähnlicher Weise auch über unsere türksichstämmingen Mitbürger, die sich nicht so recht der deutschen Muttersprache anpassen, vom Stapel gelassen?

    In Erwartung Ihrer Antwort.

  14. … pseudo-sauberen Händchen.
    Denn wer nicht eingreift, macht sich auch die Hände schmutzig.

  15. Und icke valange jetze sofoat, det och in janz Deutschland so jequatscht wiad, wie ick det valange – ne foadan tue! Sonst fühle ick mia in meene Rechte beschränkt und weade saua! Und denn brennt hia wat! Is det nu kla?!

  16. #8 Religion_ist_ein_Gendefekt (03. Jan 2013 18:12)

    Ja, Deutschland ist ein Land der Vereine, Klubs, Verbände, Räte, Parteien, Landsmannschaften und was weiß ich noch alles. 🙄

  17. Man sollte dem Herrn Thiese der so gerne in der Vergangenheit lebt, seine Diäten in Ostmark auszahlen!

  18. Über zugezogene Schwaben regt er sich auf, die vielen Ausländer die illegal nach DE kommen, stören ihn weniger!

    Wenn ihn die Schwaben stören, kann er ja nach Neukölln ziehen!!

  19. Ob sich Thiese mit seinen Äußerungen auch an die Türken wendet die eine Paralellgesellschaft und Gegengesellschaft bilden und ihre eigenen Wortschöpfungen haben, bleibt abzuwarten, aber mit den deutschen Schwaben glaubt er alles machen zu können!

  20. Leberkäs, Maultaschen und Spätzle mit Schwäbischen Wurstknöpfle oder Weckeierhaber! Dazu ein Hirschelbräu 🙂
    Ohne das wäre die Erde wüst und leer.
    Sag deinem Hauptmann: Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken! – Johann Wolfgang von Goethe
    Nehmt schnell die Hirschgeweihe von der Wand und wenn ihr Zeit habt reisst schnell noch den Jägerzaun ab.
    Was schreit aus dem Döner?- Das Schweigen der Lämmer! 👿 Guten Appetit, Hr. Thierse!

  21. #13 BePe (03. Jan 2013 18:14)

    Wieviele Sozialstunden darf der Täter im nächsten Moscheeverein ableisten?

  22. #19 Powerboy (03. Jan 2013 18:17)

    Vorsichtig mit den diskriminierenden Äußerungen wie Zottelbart. Das ist genauso beleidigend wie Fettwanst für Altmeier.

    Sonst kommen die PI-Gutmenschen und drohen, das sie PI nicht mehr weiter empfehlen können.

  23. Thierse mit seinen volksverhetzenden, kruden Thesen trägt die Schuld, wenn Schwabisten nun austicken und sich mit schabistischer Gewalt gegen die mangelnde Willkommenskultur wehren.
    Dabei muss man beachten, dass Schwabisten nichts mit Schwaben zu tun haben.

    Aus Gründen zur Aufrechterhaltung des heiligen Sozialen Friedens muss der schwabophobe Rassist Thierse aus seinem Amt entfernt werden.

  24. Herr Thierse, Sie sind das 9/11 aller Schwaben in Berlin!

    Freundliche Grüße Aiman Mazyek

    Berlin muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

    Freundliche Grüße Joschka Fischer

    Herr Thierse, Migration ist in Berlin-Prenzlauer Berg eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    Freundliche Grüße Nargess Eskandari-Grünberg

    Herr Thierse, Sie werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Berlin gehöre den Berlinern.

    Freundliche Grüße Akkaya Çigdem

    Das Problem ist nicht Thierse selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Berlin.

    Freundliche Grüße Cem Özdemir

  25. #32 RDX (03. Jan 2013 18:28)

    Özdemir ist als „anatolischer Schwabe“ sogar selber betroffen!

    Mazyek würde sagen: „Das atmet den Geist der SPD!“:-)

  26. Schon komisch! Gegen DEUTSCHE Dialekte hat Thierse was, aber die ausländischen Gegengesellschaften stören ihn nicht.

    Wenn die Entwicklung bei unseren „integrierten“ zugewanderten Wirtschaftflüchtlingen so weitergeht wie bisher, wird sich Herr Thiese noch ganz andere Bezeichnungen für Wecken oder Schrippen anhören dürfen.

    Mal sehen, was dieser kleinkarierte Hinterwäldler dann dazu sagt! Hoffentlich erlebt er es noch! Dauert nicht mehr lange!

  27. Vielen Dank, ich habe selten so gelacht. Ich hoffe der schwabophobe Rassist Thierse hat den Brief tatsächlich erhalten.

    LG

    PiaPia

  28. #20 Heinz Ketchup (03. Jan 2013 18:17)

    Freilich, so sind wir nun mal. Bin ja sogar selber Mitglied einer solchen Landsmannschaft. Ich habe mich nur über den speziellen Terminus „Zentralrat“ etwas gewundert, da ich diesen doch eher mit diversen religiösen Kulturkreisen verbunden hatte. Dann erst sah ich das Satire-Tag, wie immer klein und unauffällig 😉

  29. Herr Thierse wo ist die Willkommenskultur für Schwaben!

    Sie böser rechtspopulistischer Rassist und rechtsradikaler und sozialdemokratischer Nazi!

    🙂

  30. Wie hoch ist der Anteil von Schwaben an IntensivtäterInnen und Hartz IV-Bezieher_innen in Berlin?

  31. Gibt es einen Wolfgang Thierse wirklich oder ist er selber eine Satire, quasi eine Witzfigur?

    Darf man den Zauselbärtigen Rumpelstilzken nennen?

    Ist sein Schwaben-Bashing etwa eine Bewerbung bei den Taliban- und Salafistenbärtigen oder Moslembrüdern?

    Frage über Fragen!

  32. #13 BePe (03. Jan 2013 18:14)

    Berlin: Intensiv-Zugereister und Wiederholungsschwabe (21) wieder auf freiem Fuß!

    In der Silvesternacht bewarf Intensivschwabe Johannes R. (21, Sohn einer schwäbischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Kehrwochen-Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiwägele zu!

    Nach BILD-Informationen hat der knapp 200 Einträgle in seiner Polizeiakte. Auch bei der Staatsanwaltschaft füllen seine Vergehen Bändle.
    Darunter sind schwere Delikte wie Körperverletzungen, Geldwäsche, Bandendiebstahl, Beleidigung und räuberische Erpressung.

    Seien wir doch ehrlich: Es ist kein Wunder, dass Thierse am Rädle dreht. Oder?

  33. § 130
    Volksverhetzung
    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

    Absatz 2 trifft im Falle Thierse absolut zu.Mich wundert, dass ich noch über keine Strafanzeigen gegen diesen Hetzer und Antidemokraten gelesen habe…

  34. Wir könnten doch wenigstens ein paar Streetworker, Quartier-Manager, Konfliktschlichter und Integrationslotsen für die Schwaben in Berlin einstellen. Somit gäbe es eine neue Integrationsindustrie und damit eine gute Lobby für die Schwaben.

  35. Dem sofortigen und bedingungslosen Rücktritt von sämtlichen politischen Ämtern kann ich zustimmen.

    Wenn er sich einen Job in der freien Wirtschaft sucht, soll er sich erst mal waschen und rasieren…..

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  36. Thierse ist schuld wenn jetzt in ganz Berlin Schwaben auf die Straße gehen und ganz laut: „Tot allen Nicht-Schwaben“ brüllen und zum Ausgleich „echte“ Bio-Berliner in den U-Bahn-Stationen ins Koma treten, mit Messern kulturell bereichern, oder Rohrbomben in Bahnhof-Stationen in blauen Taschen vergessen!

    🙂

  37. Stänkert dieser deutsche Pole auch über die Türken die nach 40 Jahren weder Schrippen noch Weckle kaufen können?

    Der vertritt mich als Volk?

    Nein Danke, bitte abservieren, ganz schnell!!!

  38. Als Konsequenz aus Thierses schwabophobem Interview fordert Ströbele die Umbenennung der Rudi-Dutsche-Straße in „Hanns-Martin-Schleyer-Allee“!

    „Ossis wie Thiese spalten“, sagte der Politiker in einem Interview der Stuttgarter Zeitung.

  39. Thierses Schwabenbeleidigung hat dennoch eine gewisse Logik, die vll. so manchem entgeht.

    Aus marxistischer Weltsicht gibt es immer böse Täter und gute Opfer. Weiters ist wer bei einem Spiel verliert so gesehen automatisch gut, wer gewinnt böse. Der Westen ist daher auch böse, da er militärisch und ökonomisch stark ist, während die Schwäche der islamischen Welt von den Marxisten als Beleg gesehen wird, dass sie schützenswerte Opfer seien.

    Schwaben sind nun im Wohlstandsspiel des Kapitalismus besonders erfolgreich, also BÖSE. Die Türken in Deutschland sind im Vergleich zu den deutschstämmigen Deutschen ziemlich erfolglos also GUT.

    Hat man die pervertierte Logik der Marxisten verstanden, so versteht man auch wie ihre Abneigung den USA gegenüber und ihre Liebe zu den Muslimen entsteht.

  40. @ #55 Wilhelmine (03. Jan 2013 19:07)

    Ich würde mich, wenn ich bereits 148 Mio Steuern gezahlt und jahrzehntelang Arbeitsplätze geschaffen habe, von meinem Staat auch nicht so behandeln lassen!

    Gut gemacht, Gérard!

  41. Thierse ist als Rassist entlarvt. Er muß sich entschuldigen und lebenslang Buse tun. Und man sollte ihn zu 1 Woche Spätzle essen verdonnern, damit er einen positiven Schwabenendruck bekommt und seine Vorurteile ablegt.

  42. Vor 10 Jahren hätte man Thierses Ausfall belächelt und so mancher grenzdebile Politiker hätte sich noch ermuntert gefühlt, noch den Rheinländer oder die Hessen in der Fremde anzuprangern.

    Heute sieht die Sachlage dagegen anders aus. Weite Teile der ehemals noch vertrauten Welt sind uns fremd und unheimlich – neusprech: bunt – geworden. Köln ist ein gutes Beispiel für eine Welt, die keiner wirklich wollte: während Gruppen, wie Brings, Paveier & Co. Erfolge ausschließlich mit Liedern feiern, die Zustände bis ca. 1980 beschreiben, ist die Stadt ein Slum geworden, indem keiner mehr freiwillig leben möchte.

    Vielleicht wollte Thierse dieses mit einem unglücklich gewählten Beispiel verdeutlichen. Der Begriff „Schwaben“ wäre demnach lediglich ein Synonym!

  43. #28 DeutscherWedding

    Antifa hetzt jetzt gegen ausländiushe Touristen. Na da bin ich mal gespannt wie die Medien, Politiker u. Gewerkschaften in Zukunft ihre Zusammenarbeit mit der Ausländer hassenden Antifa rechtfertigen. 🙂

  44. Der Antischwabinismus hat jetzt schon in der Mitte der Gesellschaft Einzug gehalten und zeigt dort sein bärtiges Gesicht. Bedenken denn diese ewig-gestrigen Schwabenfeinde nicht, daß schwäbische Fachkräfte für den Weiterbestand unseres Rentensystems unverzichtbar sind? Ich schäme mich ein Berliner zu sein.

  45. * BERLIN* ist international, weltoffen, tolerant, modern, sexy aber auch arm!!!

    Vergessen sie nicht, wenn sie Berlin besuchen und morgens Brötchen holen, sagen sie nie, nie..;: “ Ich möchte Wecken!“

    Es heißt: “ Schrippen, Schrippen heißt es!“

    Merken, ganz wichtig!!!!!!!!!

  46. #70 Wilhelmine (03. Jan 2013 19:29)

    Der Thiese gehört eindeutig in die rechtsradikale Ecke!
    ———–
    Liebe Wilhelmine,Sie sind ja heute in Hochform!(schmunzel)
    Ich habe beim googeln eine interessante Seite gefunden,welche Sie(aber auch andere) vielleicht interssieren könnte,aber bitte nicht PI untreu werden!

    http://www.deutsche-kaiserreich.de/

  47. Wenn wir den alten“ Zausel „, im Altersheim haben dürfen sie auch wieder * Wecken *, sagen!!!

    Wir geben bescheid, wenn es soweit ist!!!

  48. @ #71 50Pf – Blog Deutscher Länder (03. Jan 2013 19:32)

    Haha! Der Thiese ist eine nationalsozialistische = linke Randfigur der Politszene mit seinem Geischtsbiotop !

  49. Dieser alte Zausel gibt heute in einem Interview an, sogar Urlaub in Schwaben machen zu wollen. – Mir brauchet ond wellat so Seggel wia di net!

  50. KEIN SCHWABE IST ILLEGAL!

    Wehret den Anfängen!
    Raus auf die Straßen! Lichterketten! Machnwachen! Gegendemos!

    Dazu Stimmen aus dem politischen Lager:

    „Altberliner sind Nichtschwaben, nicht mehr!“
    Claudia Roth

    „Gentrifizierung ist eine Tatsache, und wen es nicht passt, der kann ja wegziehen!“
    Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (GRÜNE)

    „Diese Menschen mit ihrer liebenswerten Kultur, ihrer Sparsamkeit und ihrer Kehrwoche sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für alle Kiezbewohner!“
    Maria Böhmer

    „Linksautonome schwabophobe Helden sollte man tollen Hunde gleich totschlagen“
    Joschka Fischer

    „Altberliner Kultur, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“
    Franziska Drohsel, SPD und eh.Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Berlin gehöre den Altberlinern“
    Çigdem Akkaya, die stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien in der WAZ vom 27.03.2002

    „Wir wollen, das Berlin schwäbisch wird!“
    Cem Özdemir

    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Gentrifizierungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des altberliner Bevölkerungsanteils in diesem Stadt.”
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen

  51. OT: Rassistische Schlägerei in Berlin!!

    Der RBB startet die nächste Offensive: In Berlin wurde ein schwarzer Toiletten-Mann von 3 weißen und blonden Nazis in der Diskothek Qdorf zusammen geschlagen.
    Leider spricht der Mitarbeiter aus Kenia kein Wort deutsch.
    Zeugen gibt es keine, aber das Opfer weiß, dass das Rassisten waren.
    Das war heute der Opener der RBB-Abendschau und wird uns wohl die nächsten 4 – 6 Wochen beschäftigen.

    Das ist der Beweis: Herr Gauck hat recht!!!!

  52. Deutschland war bunt, ist bunt und wird immer bunt bleiben. Nur auf bestimmte grüne, rote und braune Töne können wir verzichten.

    Thierse atmet den Geist der NSU.

  53. #80 reinhard

    Ich glaube die Libanesen haben hier von offizieller Seite die „Lizenz zum Töten“. Anders kann man das Verhalten der Richter nicht mehr deuten.

  54. Den offenen Brief an Herrn Dr. Wolfgang Thierse (MdB) ausdrucken und ihn dann in Prenzlauer Berg an jede Litfaßsäule kleben.Mal sehen was das Volk von diesem Zauselzombi hält.

  55. „Die gentrifizierte Stadt ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt (…)“
    Daniel Cohn-Bendit

    Bye bye aus X-Berg liebe Autonomen 😀 😀 😀

    KAMPF DER LINKSPOPULISTISCHEN SCHWABOPHOBIE!

  56. #83 freewilly (03. Jan 2013 19:52)

    ———————–
    was ist das für ein Richter,bei dem sogar die Ermittler den Kopf schütteln und sie mit Angst nach Hause gehen weil die erfahren mussten ,daß noch nicht einmal die Jurisdiktion hinter ihnen steht.

  57. Dees isch d’Schtroaf drfier dass ma älle hauoche Poschta in dr Politik mit Dädredäler bsetzt hot

  58. #86 Darnoc (03. Jan 2013 19:55)

    mennooo…. alle haben einen Zentralrat, nur ich nicht
    —————————–

    doch hast du „Zentralrat der Verzweifelten“ ( in Psychiatiterfachkreisen auch „mennoo-sager genannt)…….einfach mal goockeln

  59. Ohne die schwäbischen Tüftler und Industrien wäre DE kaum so ein erfolgreiches Exportland, und würde heute zu den defizitären EU Ländern zählen. Und linke Sozialschmarotzer und Scheinasylanten würden nicht so gut auf Staatskosten leben.

  60. bin damals zum Schwaben konvertiert (ick als Balina)…hat mir jut jetan…

    ach wie ich es geliebt habe ,,,“des äffle isch hoit net doheme“

    und wenn ich mir dieses Schorndorf heute ansehe….möchte ich am leibsten kotzen ….aber ich kotze nicht auf den Boden meines Vaterlandes.

  61. Umbenennung von Straßen und Plätzen nach in der (versifften) Hauptstadt verstorbenen Schwaben.

    G

  62. Sehr geehrter Herr Professor Gaisburger,
    Ihre Protestnote gegen die Diskriminierung Berliner Bürger mit schwäbischem Migrationshintergrund findet mein vollstes Verständnis. Sie enthält allerdings einen Passage, gegen die ich wiederum energisch protestieren muss, Sie fordern konfessionelle Kindergärten und Schulen, in denen alemannische Kinder ausschließlich von schwäbischen Hausfrauen unterrichtet werden. Als bairischer Bürger mit alemannischem Migrationshintergrund protestiere ich aufs Schärfste gegen eine solche schwäbisierung alemannischer Kinder, die ein Aussterben der alemannischen Kultur und Sprache zur Folge haben wird. Die Bedeutung dieser Kultur wurde von unseren französischen Nachbarn bereits vor langer Zeit erkannt, bezeichnen sie doch ganz Deutschland als „Alemagne“ und seine Bewohner als „Les Allemands“. Ich musste schon beobachten, wie zahlreiche alemannische Ausdrücke wie „abschmiere“ (= verhauen) aus dem Sprachschatz verschwunden sind. Dieser kulturellen Verarmung gilt es entgegen zu wirken. Nachdem ich bereits das „Kreuzzugskomitee mäßig militanter Katholiken“ gegründet habe, erwäge ich nun die Gründung der ABO (Alemannischi Befreiigs Organisation).

    Es härzlichs Grüesli us Poing

    Florian Euring

  63. @ an Herrn Thierse:

    7 goldene Regeln zur schnellen Integration

    Zwar sind Schwaben als tolerante weltoffene Menschen bekannt, doch findet auch dies seine Grenzen, insbesondere bei Zugereisten aus Norddeutschland (ungefähr das Gebiet nördlich der A6 Heilbronn-Nürnberg). Immer wieder treten die sogenannten „Reigschmeckten“ im Schwabenland in das ein oder andere Fettnäpfchen und bürden sich damit unnötigerweise den Unmut von Kollegen, Nachbarn oder Freunden auf. Das muss nicht sein! Die folgenden 7 Regeln helfen Ihnen, die gröbsten Fehler zu vermeiden.

    1. Lernen Sie die schwäbische Sprache!

    Wenn Sie des Schwäbischen nicht mächtig sind, dann lernen Sie, es zu verstehen, denn ein echter Schwabe wird niemals versuchen schriftdeutsch zu sprechen, nur damit ein Zugereister seinen Ausführungen folgen kann. Diese Regel ist unabhängig davon, ob Sie nur „reesche Weckla“ (knusprige Brötchen) einkaufen wollen oder schwierige Geschäftsverhandlungen führen müssen. Der Schwabe ist der Dialektik verfallen, so dass er oft das Gegenteil von dem meint, was Sie glauben verstanden zu haben. Beispiele:
    „Ha no“ bedeutet keineswegs Ablehnung sondern Zustimmung,
    „Ha noi“ bedeutet dagegen nicht Zustimmung sondern Ablehnung.
    „Komm, gang weg“ bedeutet letzteres.
    „Du Halbdaggel“ ist nicht die Minderung, sondern die Steigerung von „Du Daggel“.

    2. Sprechen Sie aber nicht selbst schwäbisch!

    Versuchen Sie niemals, selbst schwäbisch zu radebrechen, wenn Sie es nicht schon fließend beherrschen. Im allergünstigen Fall ernten Sie nachsichtiges Lächeln, im schlimmsten Fall eiskaltes Schweigen. In diesem Zusammenhang sei auf den elementarsten Fehler hingewiesen: Wohl nennt der Schwabe seine Heimat liebevoll das „Ländle“, auch ist jede Bank ein „Bänkle“ und jeder Zug ein „Zügle“, aber niemals wird der ansonsten allgegenwärtige Verniedlichungssuffix auf das Wort „Schwabe“ selbst angewandt: es gibt kein „Schwäble“, und der Gebrauch dieser Vokabel wird unnachsichtig geahndet.

    3. Machen Sie keine Scherze über die schwäbische Kultur!

    Sollten Ihnen Teile der schwäbischen Kultur seltsam vorkommen, verkneifen Sie sich Scherze darüber. Zwar kann der Schwabe durchaus auch über sich lachen, jedoch bevorzugt dann, wenn er den Scherz selbst gemacht hat. Den feinen Unterschied, wann etwas „saukomisch“ oder „saubleed“ beurteilt wird, sollten Sie erst genau kennen. Insbesondere bezüglich der Esskultur ist Vorsicht angebracht: Verkneifen Sie es sich, laut zu artikulieren, welche Assoziationen Sie beispielsweise beim Anblick von Linsen mit Spätzle oder sauren Kutteln haben.

    4. Entdecken Sie aktiv alles Schwäbische!

    Probieren Sie alles aus, woran des Schwaben Herz hängt: Essen Sie Brezeln, Zwiebelrostbraten, Linsen mit Spätzle und – in Härtefällen – saure Kutteln. Kaufen Sie sich einen Kehrwisch und eine Kutterschaufel (Besen und Kehrschaufel). Kaufen Sie sich einen Mercedes oder einen Porsche. Oder beides. Arbeiten Sie beim Bosch. Kaufen Sie sich ein Grundstück und bauen Sie ein Haus. Heiraten Sie einen schwäbischen Lebenspartner. Mit etwas Glück haben Sie die Integration dann nach zwanzig oder dreißig Jahren geschafft.

    5. Lernen Sie die schwäbische Höflichkeit verstehen und schätzen!

    Schwäbische Umgangsformen sind Zugereisten oft ein Rätsel. So wie Japaner ihre Emotionen stets hinter dem allgegenwärtigen Lächeln verbergen, so verbirgt der Schwabe seine Gedanken hinter seiner scheinbaren Unfreundlichkeit. In Wirklichkeit ist der Schwabe nur sehr kurz angebunden, was die natürliche Folge seiner Abneigung gegen Verschwendung ist. Wenn Ihnen ein Schwabe versehentlich auf den Fuß tritt, muss Ihnen daher klar sein, dass er seine überschwengliche Entschuldigung einfach aus Zeitgründen auf ein „Hoppala“ verkürzt, und dies keineswegs ein Zeichen von Missachtung ist. Im Gegenzug hierzu dürfen Sie es als Kompliment betrachten, wenn ein Schwabe sich mit Ihnen ausführlicher unterhält, denn das bedeutet, dass er zu dem Schluss gekommen ist, dass sich ein intensives Gespräch mit Ihnen durchaus lohnt.

    6. Machen Sie Ihre Kehrwoche!

    Auch die freundlichsten Nachbarn werden im Handumdrehen zu Ihren erbittertsten Feinden, wenn sie bemerken, dass Sie Ihre Kehrwoche nicht oder nur unzureichend ernst nehmen. Machen Sie immer etwas mehr als Sie selbst schon für maßlos übertrieben halten. Scheuen Sie sich nicht, Ihre schwäbischen Nachbarn in dieser Angelegenheit um Rat zu fragen; sie werden Ihnen gerne Tipps geben. Wenn Sie sich unsicher sind, wischen Sie das Trottoir (den Gehweg) besser doch nass auf.

    7. Ganz wichtig: Verwechseln Sie nie einen Schwaben mit einem Badener!

    Von weit her gereiste Menschen mögen im schwäbischen Dialekt Ähnlichkeiten mit dem bayerischen oder fränkischen entdecken. Einige sehen sogar angeblich eine teilweise Deckung mit dem sächsischen (wohl auf Grund der Nasallaute). Bei Hinweisen hierauf oder gar einer Verwechslung wird der Schwabe innerlich ihren Verstand anzweifeln, ihren Fauxpas äußerlich aber meist nur mit verständnislosem Achselzucken abtun. Nicht jedoch so, wenn Sie in Ihrer bodenlosen Dummheit einen Schwaben für einen Badener halten oder die Bemerkung machen, dass Sie in den beiden Dialekten kaum Unterschiede feststellen können! Auf Grund historischer und kultureller Kluften zwischen den Völkern der Schwaben und der sog. „Gelbfüßler“, deren Ursachen leider nicht mehr überliefert, die aber auf jeden Fall ernster Natur sind, kann dies zu ewiger Verdammnis für Sie führen.

    Gottfried Geggele

    Quelle: http://des.glaubsch.net/regeln.html

  64. Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Gentrifizierung ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Spätzle sind unsere Patronen, die Weckle unsere Handgrananten, die prall gefüllten Konten unsere Belagerungsmaschinen und jeder Schwabe ein Soldat!

    http://www.youtube.com/watch?v=PSIAxi0NHfE

  65. Köstlich selten so gelacht über die tolle Geschichte vom Zentralrat der Schwaben. Obwohl Pälzer Bu muss und will ich die Schwaben gegen diese preussischen Zausel verteidigen, schon weil meine Allerliebste eine schwäbische Göttin ist.
    Und ein Cem , ein türkischer Schwob ist mir allemal lieber als dieser preussische Zausel, dieses Relikt aus Prenzlauer Berg. Ich weiß warum ich seit 1991 nicht mehr in Berlin war auch auch dort NIE wieder hinfahre

  66. Bin ach pälzer un solidarisch mid de schwobe…was wär deidschland nur ohne uns siedwestler bzw sieddeitsche. Do wäre die berliner honnebommbel schunlengschd oigschdombd

  67. Thierse ist ein schlimmer Rassist.
    Weil Schwaben eine Rasse sind, wie Zigeuner oder Moslems.
    😀 😀 😀

  68. http://www.morgenpost.de/nachrichten/article112321505/Die-Schwaben-in-Berlin-sollen-Schrippen-sagen.html

    Thierse:
    Ich ärgere mich, wenn ich beim Bäcker erfahre, dass es keine Schrippen gibt, sondern Wecken. Da sage ich: In Berlin sagt man Schrippen, daran könnten sich selbst Schwaben gewöhnen. Genau das gleiche mit Pflaumendatschi. Was soll das? In Berlin heißt es Pflaumenkuchen. Da werde ich wirklich zum Verteidiger des berlinerischen Deutsch.

    Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind. Und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche. Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause. Das passt nicht zusammen.

    Oje, was für Probleme hat Thierse!
    Er wurde offensichtlich noch nicht bereichert.

    Nachdem er bald aus der Politik ausscheidet und Personenschutz verliert, wünsche ich ihm eine intensive und umfangreiche Bereicherung von orientalischen Mitbürgern.

    Schauen wir, ob er danach überhaupt reden kann.

  69. Thierse? Ist das dieser unrasierte, langhaarige Wurzelbrunft mit Ähnlichkeit zu der 70er Jahre Figur „Catweazle“?

  70. @ #111 GuelleHuelle (03. Jan 2013 23:09)

    „Thierse? Ist das dieser unrasierte, langhaarige Wurzelbrunft mit Ähnlichkeit zu der 70er Jahre Figur “Catweazle”?“

    😉

    Das wars wonach ich solange gesucht habe.

    Genau der ist es Chatwhisel

  71. Schwaben:

    „Der Schiller und der Hegel
    die sind bei uns die Regel
    Der Hölderlin und Hauff
    die fallet gar net auf!“

  72. @ Prof. Dr. Erwin Gaisburger

    Sollten diese Forderungen nicht zeitnah umgesetzt werden, werde ich dafür Sorge tragen, dass Günther Oettinger und Gotthilf Fischer in Ihre unmittelbare Nachbarschaft ziehen.

    Mai Kumbl hot fai beim Gotthilf gsonga. Do hot dr beisics glernt fe sai Biit-Bänd. Aussrdem hots noch dene Chorbrobe no ganz viele gloine Gotthilfs em Täle gäbe. So gloine Gotthilfs dätet Berlin au ganz guet. 😉 😉 😉

  73. Im Schwabenländle gab und gibt es bekanntlich sehr viele Erfinder. Das sollten sich die Berliner noch mal überlegen mit dem „Schwaben raus“.

  74. OT

    Syrien

    Trotz verbreiteter Berichte über Verbindungen zwischen der syrischen Opposition und al-Qaida beschleunigen die imperialistischen Mächte ihre Pläne für ein Eingreifen zur Unterstützung der syrischen Opposition.

    In den Medien und im politischen Establishment gibt es kaum Kommentare über den Zynismus, der darin zum Ausdruck kommt, dass die Nato al-Qaida gegen Assad unterstützt. Seit mehr als zehn Jahren behauptet Washington, einen „Krieg gegen den Terror“ gegen al-Qaida zu führen. Die Terrororganisation wurde benutzt, scharfe Angriffe auf demokratische Rechte zu führen und Angriffskriege gegen den Irak und Afghanistan vom Zaun zu brechen. Die ganze Zeit hat die Nato Vorwürfe des Assad-Regimes wegen terroristischer Gräueltaten der syrischen Opposition zurückgewiesen. Und jetzt stellt sich heraus, dass al-Qaida integraler Bestandteil der von der Nato unterstützten Opposition ist.

    http://www.linkezeitung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14906:freunde-syriens-fordern-assad-zur-machtuebergabe-an-islamisten-auf&catid=183&Itemid=214

  75. Ich ergänze die Forderungen nach Containerdörfern, in denen jedoch nicht die zugewanderten Schwaben einziehen – die müssen notfalls in 5-Sterne Hotels untergebracht werden – sondern Elemente inhaftiert und umerzogen werden, welche öffentlich schwabenfeindliche Äußerungen oder Handlungen (z.B. einen durchgestrichenen Mercedes-Stern an Häuserwände schmieren) durchgeführt haben.

    6 Monate Umerziehung und Drill, aber diese Containerdörfer haben nichts mit Bautzen oder Ausschwitz zu tun, das wäre ja so, als wenn man die GEZ mit der Stasi vergleicht.

    Der erste Bewohner steht jedenfalls feierlich fest: SIE, Herr Thierse.

  76. Thierse könnte doch mal zur Abwechslung etwas Gutes tun. Und zum Beispiel Gefangene in Afghanistan betreuen:

    Masar-i-Scharif. Ein Gefängnisinsasse hat in Afghanistan seine Ehefrau während eines Besuchs getötet. Din Mohammed erwürgte seine Frau nach afghanischen Polizeiangaben von gestern mit ihrem Schleier, als sich das Paar in einem speziell für eheliche Besuche vorgesehenen Raum des Gefängnisses in Aibak, der Hauptstadt der nördlichen Provinz Samangan, aufhielt.

    Der Mann habe die Tat gestanden. Mohammeds Mutter habe ihrem Sohn zuvor berichtet, dass seine Frau untreu gewesen sei, sagte Provinzpolizeichef Ikram Niksad. Mohammed sitzt nach Polizeiangaben wegen der Tötung der Mutter, der Schwester und des Bruders seiner Frau im Gefängnis. Er war wegen der Taten zu 20 Jahren Haft verurteilt worden.

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/panorama/Afghane-erwuergt-Ehefrau-mit-ihrem-Schleier;art2821,4579604#.UOY6_qxrR8M

  77. Soljanka Thierse gegen schwäbische Mundbeutel.
    Fährt er eigentlich noch Fahrrad?
    Oder fährt er jetzt einen Breuler aus Zwickau?

  78. Typischer Heckenschütze, der sich eine Minderheit bei seiner unberechtigten Kritik aussucht, wo er weiss, dass ihm nichts passieren kann …

    Herr Thierse haben Sie die Eier in der Hose, dieses auch bei Türken und Arabischen MIgranten zu machen.

    Da hätten Sie genügend Möglichkeiten wenn Sie das Bedürfnis haben, genügend zu kritisieren.

    Aber die Erfahrung lehrt leider, dazu sind sie bestimmt und Politker bei uns im allgemeinen zu feige …

    Leider!

  79. #9 patrick84 (03. Jan 2013 18:09)

    Einmalig, habe den Artikel an Thierse geschickt…abwesenheitsnotiz…man achte auf den letzten Satz….Angst vor der Wahrheit?
    ——————
    Mail nochmal schicken!

  80. Was wollt ihr eigentlich?

    Der Ossibär hat die Schwaben nur vorgeschickt nach dem alten deutschen Sprichwort:

    Schlage den Sack
    und meine den Esel!

    Der Sack sind die Schwaben, der Esel der Islam.

    Da er das aber nicht so sagen darf weil politisch inkorrekt, schickt er die Schwaben vor!

    Ich sage euch, Leute, Ossibär hat auf äußerst subtile Weise die Fronten gewechselt!!! (Sarkasmus aus!)

  81. Guter Beitrag! Interessant übrigens: Auch ich habe an Thierse geschrieben, der Absender der Abwesenheitsnotiz heißt Gaiser, was mit hoher Wahrscheinlichkeit für einen schwäbischen Migrationshintergrund spricht… 😉

  82. Dieser Zauselbart und DDR-Widerstandskämpfer sowie Blockade-Sitzer gegen Rechts sollte nun endlich abtreten – ohne Pension! Denn die hat er nicht verdient. Am besten Platte, wie sie schon Mielke so sehr schätzte.

  83. Warum sollte Sozialdemokrat Wolfgang Thierse nicht weise geworden sein? Auch aus Saulus wurde Paulus.Thierse ist keineswegs gegen „deutsche Dialekte“. Auch nicht gegen Spätzle und Schwaben. Alles jedoch dahin, wo es hingehört!

  84. Thierse benimmt sich wie ein Spießbürger.
    Außer, dass er noch nichts gegen
    Neger gesagt hat.

  85. Gott warum regen sich so viele auf.
    Artikel, Kommentare…

    Ist doch völlig egal und absolut unwichtig, was er gesagt hat.

    Besser sich um wichtigere Dinge kümmern!

  86. Thierse:
    Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind. Und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche. Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause. Das passt nicht zusammen.

    —-
    Warum nicht so?
    „Ich wünsche mir, dass die Türken begreifen, dass sie jetzt in Deutschland sind und nicht mehr in ihrem rückständigen anatolischen Dorf.

    Sie kommen hierher, weil alles so sauber, ordentlich und aufgeräumt ist. Wenn sie aber eine gewisse Zeit da waren, wollen sie es wieder haben wie zuhause. Das passt nicht zusammen.“

    ++++++
    Doch für solch klare und notwendige Worte statt Schwaben-bashing fehlt dem Zausel die
    Traute.
    Wenn ich Thierse sehe, muss ich immer an Gartenzwerge denken.

  87. #129 Peter Voit (04. Jan 2013 15:21)

    Warum sollte Sozialdemokrat Wolfgang Thierse nicht weise geworden sein? Auch aus Saulus wurde Paulus.Thierse ist keineswegs gegen “deutsche Dialekte”. Auch nicht gegen Spätzle und Schwaben. Alles jedoch dahin, wo es hingehört!

    —-
    Jawoll! Dafür bin ich auch. Alles dahin, wo es hingehört.
    Vor allem die Milliarden aus dem Länderfinanzausgleich, die aus Bayern und Ba-Wü kommen, die gehören nicht dahin, wo Schwabenhasser wie Thierse hausen und ein Wowie das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißt!

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