FDP-Krönauer: „München ist bund“

Manfred Krönauer ist Bundestagskandidat der FDP, stellvertretender Vorsitzender München-Ost, Ortsvorsitzender in Bogenhausen und nebenberuflich als selbständiger Steuerberater im Glockenbachviertel tätig. Warum ausgerechnet dort? Münchner ahnen warum: Dort ist die bayerische Landeshauptstadt besonders rosa „bund“. Der Mann aus dem niederbayerischen Zwiesel hätte bei den Betroffenheits-Demos besser auf die Plakate der „München ist bunt“-Aktion achten sollen, dann hätte sich ein solch peinlicher Rechtschreibfehler nicht auf seiner Homepage eingeschlichen, wo er DIE FREIHEIT attackiert und Imam Idriz über den grünen Klee lobt.

(Von Michael Stürzenberger)

Gerade im Glockenbachviertel häufen sich die Übergriffe von Moslems auf Homosexuelle, wovon ich mich bei einem Besuch im April 2011 beim Gastwirt der „Deutschen Eiche“ auch überzeugen konnte. Krönauer ignoriert dies wie so vieles andere, was das frisierte Islambild der Appeaser ankratzen könnte. Er ist einer dieser unwissenden Gutmenschenpolitiker in München, die sich gerade zu einem überparteilichen Bündnis zusammengeschlossen haben, um gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zu agitieren. Ausgerechnet einer, der in seinen politischen Schwerpunkten „Bürgerrechte“ angibt. Die gelten offensichtlich nicht für Bürger, die sich Sorgen wegen eines terrorunterstützenden arabischen Staates machen, der einem verfassungsschutzbekannten Imam ein riesiges Islamzentrum mitten in München finanzieren möchte.

Bei Krönauer ist zu lesen, dass sich die gesamte FDP München gegen die Partei „Die Freiheit“ wendet und „zu mehr Toleranz“ aufruft (Rechtschreibfehler wurden übernommen):

Die Partei „Die Freiheit“ missachtet erkennbar unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, indem sie beispielsweise das Grund- und Menschenrecht auf auf freie Ausübung der Religion in Deutschland nicht allen hier lebenden Menschen zubilligt. Das zeigt sich ganz deutlich in ihrer ablehnenden Haltung dem Islam und Ausländern gegenüber. Sie beschwört eine drohenden sozialen Abstieg der deutschen Bevölkerung und eine permanente Bedrohung durch Kriminalität und Terrorismus sowie Überfremdung. Diese Gruppierung versteckt ihre rechtspopulistische Ansichten hinter einer vermeintlich freiheitlichen Fassade und schürt Ängste in der Bevölkerung. Ihre Nähe zu Rechtspopulisten aus dem Ausland, z. B. zu Geert Wilders oder Oskar Freysinger und der Internetplattform „Politically Incorrect“ zeigen deutlich, welchem Spektrum die Mitglieder zuzuordnen sind. Heute steht die liberale, weltoffene Münchner Bürgergesellschaft auf und zeigt Flagge gegen diesen braunen Spuk.

„Brauner Spuk“, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Geert Wilders, der in den Niederlanden momentan in Umfragen auf Platz 1 liegt, Oskar Freysinger, der gerade im schweizerischen Wallis einen fulminanten kantonalen Wahlsieg errang und der erfolgreichste deutsche Internet-Politblog Politically Incorrect sind über die infamen und dummen Anschuldigungen dieses völlig ahnungslosen Gutmensch-Wirrkopfes völlig erhaben.

Krönauer offenbart im Weiteren seine fundamentale Unkenntnis über Imam Idriz, die Islamische Gemeinde Penzberg, das Projekt ZIEM und den Islam (Rechtschreibfehler wurden auch hier übernommen):

Wir wollen eine freie und tolerante Gesellschaft hier in München und eine Willkommenskultur befördern. Wir als Vertreter von demokratischen Parteien und Organisationen sind aufgerufen, die Münchner Bürgerschaft aufzuklären und deutlich zu machen, welch gefährliche Ideologie, diskriminierende Ansichten und menschenverachtende Motive sich hinter dieser Partei verbergen. München ist bund und, und das soll auch so bleiben. Machen Sie mit und stehen Sie auf gegen die Partei „Die Freiheit“ für ein gemeinsames Miteinander und Zivilcourage!

Ich empfehle uns allen aufeinander zuzugehen und empfehle, die Islamische Gemeinde in Penzberg und Herrn Idriz zu besuchen – es ist eine Reise wert.

Bei dieser wunderbaren Reise muss der Herr Krönauer aber aufpassen, dass er nicht in den Fokus des Verfassungsschutzes gerät, denn der dürfte weiterhin ein sorgsames Auge auf den vermeintlichen Saubermann Idriz haben, der lediglich seit geraumer Zeit Kreide gefressen hat und Telefonate mit den verfassungsfeindichen Muslimbrüdern sowie Milli Görüs vermeidet, um nicht mehr offiziell im Bayerischen Verfassungsschutzbericht aufzutauchen. Aber aus Verfassungschutzkreisen ist vernehmbar, dass dieser Imam sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben und dessen Bruder im Krieg zwischen albanisch-muslimischen und autochthonen Mazedoniern beim unsachgemäßen Herausholen von Sprengstoff aus einer Mine ums Leben gekommen sein soll.

Hier der Screenshot dieser hirnrissigen Internetbotschaft von FDP-Krönauer:

Krönauer befindet sich als FDPler im besten Kreise unkritischer Islamunterstützer. Der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete Hildebrecht Braun ist Anwalt von Idriz und seiner Islamischen Gemeinde Penzberg. Hier sehen wir ihn am 7. Februar in bester mohammedanischer Gesellschaft bei der Buchpräsentation des Märchenbuches aus 1001er Nacht von Stefan Jakob Wimmer „München und der Orient“:

Unvergessen, wie Braun im April des vergangenen Jahres bei der Chefredaktion der Stuttgarter Nachrichten telefonisch mit juristischen Konsequenzen drohte, falls der Idriz-kritische Artikel „Der dunkle Leuchtturm“ veröffentlicht wird.

Ebenfalls weitestgehend islamunkritisch ist die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, mit der sich Krönauer offensichtlich gut zu verstehen scheint. Ich traf sie am 13. November 2010 bei einer Islam-Veranstaltung im Gymnasium Geretsried und klärte sie zehn Minuten lang über alle bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz auf.

Sie hörte sich alles an, steckte die Unterlagen in ihre Handtasche und meinte, dass man da also nicht alles so glauben dürfe, was einem vom muslimischer Seite so gesagt werde.

Aber die Bundesjustizministerin hat bis heute keine kritische Bemerkung über Imam Idriz von sich gegeben, ganz im Gegenteil. Dieser Lügen-Imam wird weiterhin über den grünen Klee gelobt und hofiert, als wenn er der moslemische Messias wäre. Wie man nur die erdrückende Faktenlage über den fundamentalistischen Sumpf, in dem Idriz bis zur Halskrause steckt, derart ignorieren kann, wird einmal als absurder Treppenwitz in die Geschichte eingehen.

Die FDP strengt sich nach Kräften an, die SPD, Grünen, Linken, CSU, CDU und Piraten mit ihrem Islam-Appeasement sowie ihrer Pervertierung des „Kampfes gegen Rechts“ zu überholen. Auf diese Weise wird diese Partei über kurz oder lang auf dem Schuttplatz der Geschichte landen. Und keiner wird ihr eine Träne nachweinen.

Kontakt zu Manfred Krönauer:

» info@manfred-kroenauer.de

und zur FDP Bayern:

» mail@fdp-bayern.de