Salafistelchen C. Fontani startet Rapper-Karriere

hamza„Wer nichts kann und wer nichts ist, der wird einfach Salafist“, stellte ein Salafisten-Kenner einmal treffend fest. Als Nebenberuf bietet sich den Korantreuen eine Karriere als Rapper à la Bushido an, der bekanntlich mit seinen Brutalo-Abort-Schrott-Liedern gewaltig Kohle machte, dafür einen Integrationspreis erhielt, von ehrwürdigen Politikern herzlich geknuddelt wurde und als Praktikant die Deppen von der CDU mit seiner Anwesenheit beehrte. Auch Bonn kommt jetzt endlich in den Genuss einer musikalisch- kulturellen Bereicherung: Der bekannte Jung-Salafist und vom Staatsschutz politisch verfolgte Clemens Fontani alias Hamza-Baby (Foto) will seinem Leben nun noch mehr Sinn geben, eine Karriere als Rapper starten und gleichzeitig den kaum den Windeln entwachsenen, männlichen Rapper-Nachwuchs Mustafa (Künstlername „Auerberg“, Name eines extrem multikriminellen mohammedanischen Bonner Stadttteils) und Klein-Kero fördern.

(Von Verena B., Bonn)

Der unzumutbarerweise in Bonns westlich verdorbenem Rotlichtmilieu wohnen müssende keusche Jüngling, der wahrscheinlich geduldig auf die 72 Jungfrauen wartet, die ihm nach einer Selbstbeförderung ins Jenseits von Allah versprochen wurden, findet sein Vorhaben geil und hofft auf zahlreiche Auftritte. Er bringt in seinen Liedern „aggressive und weniger agressive Sachen“ und träumt von „Bombastik“. Zunächst mal beschäftigt er sich in seinen Versen mit sich selbst, ferner mit dem“ traurigen Thema Krieg in Syrien“ und mit „Salafisten“, weil ihn die lästige Debatte um die Salafisten aufregt, die man doch besser totschweigen sollte. Ferner will er RTL und Spiegel TV „durch den Kakao ziehen“ und mit einigen Leuten „abrechnen“.

Bisher hat der rappende Hamza schon eine „Fan-Base“ von 20 bis 30 Anhängern, die von seinen schönen Liedern begeistert sind. Wir wünschen dem potenziellen Supertalent viel Erfolg in der berechtigten Hoffnung, dass er später mal in den Bundestag einzieht, denn die Zukunft Deutschlands heißt ja bekanntlich Ali und Mustafa und natürlich auch Hamza!




Zweites Rattenloch für Kommunisten bleibt vorerst erhalten

rattenlochNachdem bereits das Gulag-Lagerleiter-Ausbildungszentrum Autonome Zentrum in Köln-Kalk (PI berichtete) vor der Auflösung bewahrt und lediglich zum Umzug gezwungen werden konnte, ist jetzt leider auch die Zwangsversteigerung des Geländes des Berliner Rote-Socken-Lagers „Köpi 137“ vorerst geplatzt.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die kommunistische Umerziehungsfabrik in der Nähe der Spree, die seit der Auflösung des SED-Unterdrücker-Regimes bis heute von gestörten Linksextremisten besetzt und bis zu Verwahrlosung „verwaltet“ wird, sollte eigentlich am 06.08.2013 endgültig zwangsversteigert werden, nachdem es über 130 Gebote für das Gelände samt Zentrum, weit über dem ermittelten Verkehrswert, gegeben hatte. Die Versteigerungsveranstaltung musste allerdings teilweise geräumt werden, nachdem einige, mit dem „Köpi“ sympathisierende, linksextreme Gestalten den Ablauf störten und versuchten, die Veräußerung ihres roten Ghetto-Geländes zu verhindern.

Am vergangenen Donnerstag sollte eigentlich die offizielle Verkündung des Zuschlags für den Höchstbietenden, durch das Amtsgericht Berlin-Mitte erfolgen. Dann allerdings wurde bekanntgegeben, dass der Vorgang einstweilig eingestellt worden ist, offiziell auf Antrag des Gläubigers, einer „GmbH“.

Es ist dem Gläubiger möglich, das Verfahren auf Antrag zu stoppen, sofern der Höchstbietendenzuschlag noch nicht offiziell erteilt worden ist.

Wenn es sich um die Versteigerung eines Geländes mit einem Verkehrswert von ca. 224.000 Euro samt Bebauung handelt, bei dem es dem Höchstbietenden gelingt, ganze 135 andere Mitbietende zu überflügeln und das Verfahren trotz Erfolg dennoch abzubrechen, liegt der Gedanke nahe, dass Unterstützer oder Nutzer des roten Ghetto-Geländes den Ersteigernden erpresst oder gar bedroht haben könnten. Schließlich konnte man es sich schon zuvor nicht nehmen lassen, jedem potentiellen Käufer mit Krawall zu drohen.

Bereits bei der Zwangsräumung des ehemaligen „Liebig 14“, in der Berliner Liebigstraße durch die Polizei, wurden rund 2500 Beamte für die Operation eingesetzt, um dem gewaltsamen Widerstand der roten Nazis zu begegnen.

Sollte es nun endlich bald zur Räumung des Köpi und der ominösen „Wagenburg“, einem sozial nicht zu helfenden Wohnwagengelände für kommunistische Berufspenner, kommen, hat die Polizei einen weiteren schweren Job vor sich. Vielleicht sollte man die roten Nazis diesmal zum Wohle des deutschen Volkes  der deutschen Bevölkerung, fernab der Stadtgrenze zwangsaussiedeln, wie es niederländische Sozialdemokraten bereits für vermeintliche „Rassisten“ gefordert hatten.

Die Commerzbank wird früher oder später ihren Anspruch auf ihren Teil der Wagenburg erheben und das Gelände von diesen roten Schmarotzern befreien lassen – gutes Gelingen!

So sehen Kundgebungen in der Nähe von „Linken Wohnprojekten“ aus:




Grüne wollen mit Salafisten zusammenleben

FreundefürsLebenMontagnachmittag in Mülheim an der Ruhr: Am Rande einer Wahlkampfveranstaltung der grünen Spitzenkandidatin Bärbel Höhn verteilt ein Mann islamkritische Flugblätter der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE). Zwei grüne Wahlkampf-Helfer werfen einen kurzen Blick darauf und weisen sie zurück: „Wollen wir nicht haben.“ Der Mann fragt: „Wollt Ihr denn mit Salafisten zusammenleben?“ Einer der beiden Grünen antwortet: „Ja, wir wollen mit Salafisten zusammenleben.“ Nach diesem kurzen, aber aufschlussreichen Wortwechsel trennen sich die Wege der drei Herren wieder. (ph)




Video: Interview mit Michael Stürzenberger bei Kundgebung in Rosenheim am 23. August

Interview: Stefan Bauer




Duisburg: Die Rolle des Linken Lukas Hirtz

hirtzSchlüsselfigur der Linksextremen in der Duisburger Linkspartei scheint deren Bundestagskandidat Lukas Maximilian Hirtz (Foto) zu sein. Bei der WAZ abgebildet mit gewaltverherrlichendem Antifa-T-Shirt. Deutlich ist auf dem Shirt zu sehen, wie auf eine am Boden liegende Person eingetreten wird.

(Von Marsianer)

Hirzt verlinkt seine Facebook-Seite mit dieser Seite des linksextremen Portals indymedia. Nicht zu übersehen ist das Antifa-Symbol. Unter diesem Zeichen vereinen sich bundesweit Linksextremisten, um Hatz auf missliebige Personen und Meinungen zu machen. Vor brutaler Gewaltausübung schrecken sie nicht zurück. Das Bundesamt für Verfassungsschutz charakterisiert die Antifa wie folgt:

Antifa, autonome
Der „antifaschistische Kampf“ ist ein Hauptagitationsfeld von Autonomen. Aus ihrer Sicht ist es geboten, den Kampf gegen Faschisten und Rassisten in die eigenen Hände zu nehmen. In autonomen Publikationen und Stellungnahmen wird für Gegenveranstaltungen zu rechtsextremistischen Kundgebungen geworben. Die Agitation richtet sich auch gegen bestimmte staatliche Einrichtungen oder ihre Repräsentanten. Darüber hinaus werden Adressen und „Steckbriefe“ von politischen Gegnern veröffentlicht, die nicht selten mit der Aufforderung verbunden sind, diese Personen auch anzugreifen. Im Rahmen der „antifaschistischen Selbsthilfe“ werden auch militante Aktionen befürwortet, die sich in erster Linie gegen den politischen Gegner, insbesondere tatsächliche oder vermeintliche „Nazis“ richten. Dadurch kommt es regelmäßig zu hohen Sachschäden, teilweise aber auch zu Personenschäden.

Zu solchen Gestalten rechnet sich offenbar dieser Anwärter auf ein Bundestagsmandat! Es kommt noch besser: Möglicherweise kennt er die Gewalttäter von Rheinhausen-Bergheim, oder ist er sogar selber einer von ihnen? Er schreibt auf seiner Facebookseite:

Es ist schwer erträglich, die, nennen wir es mal schlecht oder einseitig recherchierten Meldungen über den Freitagabend in Rheinhausen zu hören: Ja, es gab wohl eine Auseinandersetzung an einem Kiosk. Ja, es haben wohl der „linken-szene“ angehörigfühlende, 16 Jährige, vollkommen dämlich und unentschuldbar „Anwohner“ verprügelt.

In Duisburg-Bergheim wurde auf eine am Boden liegende Person eingetreten! Es ist genau die Szene, die in stilistischer Form auf dem Shirt des Lukas Maximilian Hirtz abgebildet ist! So einer gehört sicher nicht in den Deutschen Bundestag!




Bewährung für Salafisten-Rädelsführer!

Das Solinger Amtsgericht hat heute jenen Salafisten zu neun Monaten Haft verurteilt, der am 1. Mai 2012 am Rande einer friedlichen Pro NRW-Kundgebung 60 andere Salafisten zu brutalen Angriffen mit Stangen und Steinen auf Polizisten angestiftet hat. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Seitdem sich die Solinger Richter als politische Richter zu erkennen gegeben haben, die ihr Amt dazu benutzen, gegen Pro NRW Stellung beziehen, war allgemein erwartet worden, dass auch die restlichen salafistischen Steinewerfer grinsend aus dem dortigen Gerichtssaal herausspazieren werden. Aber die Dreistigkeit, eine Bewährung für einen Rädelsführer gewalttätiger Angriffe auf Polizisten damit zu begründen, der Täter sei „prinzipiell nicht gewalttätig“, hat niemand erwartet. (ph)




Falschmeldung AZ München: „FREIHEIT-Mitglied wegen Teppichmesser festgenommen“

festnahmeDas Kesseltreiben der Münchner Medien gegen DIE FREIHEIT geht munter weiter: DIE AZ berichtete über eine Kundgebung auf dem Odeonsplatz, packte gleich mal einen „Nazi“ mit hinein und unterstellte, dass „ein 62-Jähriger der Freiheit“ ein Teppichmesser dabei hatte. Fakt ist: Der „Nazi“ hat selbstverständlich absolut nichts mit unserer Partei zu tun, sondern hielt sich jenseits der Absperrung in der Nähe der Linksextremen auf. Der festgenommene Mann mit dem Teppichmesser gehört ebenfalls nicht zur FREIHEIT. Update: Jetzt mit Video der Szenerie!

(Von Michael Stürzenberger)

Aber so läuft das, wenn Medien einen verhetzen wollen: In der Überschrift vermittelt man, dass bei der FREIHEIT Personen festgenommen wurden und in der Unterzeile erwähnt man sogleich zusammenhanglos den „Neonazi“:

Demo am Odeonsplatz: Festnahme bei der „Freiheit“

Die Polizei nimmt bei einer Demo einen 62-Jährigen fest. Ein Neonazi ist auch bei der Veranstaltung.

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Schon ist der Leser darauf getrimmt, dass es sich bei der FREIHEIT um gefährliche Rechtsradikale handeln muss. Und weiter geht es mit der linken Hetzkampagne:

Wie so oft gab es dabei wieder Ärger – und dieses Mal sogar Waffen: Ein 62-Jähriger der „Freiheit“ hatte laut Polizei ein Teppichmesser dabei – was er damit auf einer Versammlung wollte, ist nicht bekannt. Klar ist aber: Er wurde gleich mal festgenommen.

Im Polizeibericht steht hingegen allgemein:

Zudem musste ein 62-jähriger Versammlungsteilnehmer festgenommen werden, da er ein Teppichmesser mit sich führte.

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Dieser „Versammlungsteilnehmer“ war lediglich ein unbeteiligter Beobachter. Bei der FREIHEIT-Kundgebung am darauffolgenden Dienstag in der Münchner Fußgängerzone gerieten linke Gegendemonstranten und ein vorbeigehender älterer Herr aneinander. Nach Aussage der Linken handelte es sich um den gleichen Mann wie vom Odeonsplatz. Der Herr ist äußerlich dem Stadtstreicher-Milieu zuzuordnen und definitiv kein Mitglied der FREIHEIT.

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Im Internet ist ein Video aufgetaucht, das offensichtlich von einem Gegendemonstranten aufgenommen wurde. Dort ist der Teppichmesser-Mann zu sehen. Es ist auch dokumentiert, was für abartige Beleidigungen von Linken kommen. Beispielsweise wurde zu Wolfgang, einem Gründungsmitglied der Grünen aus dem Jahre 1979 und jetzigem Mitglied der FREIHEIT gesagt:

„Verreck, Du alter Sack“

Außerdem ist zu sehen, wie die Christin Nawal aus Ägypten als „Nazi“ diffamiert wird.

Weiter bei Grimms Märchen in der AZ:

Ganz in der Nähe des „Freiheit“-Standes entdeckte die Polizei laut Damian Kania auch einen „bekannten Rechtsextremisten“. Der 18-Jährige lungerte im „nahen Umfeld“ des Standes herum. Als die Beamten dem Neonazi einen Platzverweis aussprachen, weigerte er sich, zu gehen – und wurde in Gewahrsam genommen.

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Wie gesagt, dieser junge Mann befand sich jenseits des Absperrgitters, wo auch Linksextremisten rumstehen, aber das stört den AZ-Redakteur Thomas Gautier wohl weniger. Deren versuchte gefährliche Körperverletzung durch einen Bierdosenwurf verharmlost er als „Problem“. Indem er ab hier in seinem Artikel die „Gegenseite“ benennt, schreibt er den „Neonazi“ ganz selbstverständlich der FREIHEIT zu. Was die AZ in Bezug auf DIE FREIHEIT seit zwei Jahren betreibt, ist nur noch linksverdrehte Gesinnungspropaganda:

Auch auf der Gegenseite gab es Probleme: Laut Polizei musste man auch bei den Gegendemonstranten „einige Male eingreifen“: Beleidigungen flogen zwischen den Lagern hin und her. Ein „Freiheit“-Gegner warf eine halb volle Bierdose in Richtung der Einsatzkräfte und erhielt eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Der Bierdosenwurf ist hier im Video bei 5:10 festgehalten, bei 7’00 die Parole der aggressiven Linksfaschisten „Nie wieder Deutschland“ und bei 9:15 deren Wegschaffung durch die Polizei:

Morgen ist von 14-18 Uhr eine FREIHEIT-Kundgebung am Münchner Marienplatz, zu der übrigens auch eine Redakteurin des SPIEGEL eingeflogen kommt.

(Kamera: Libero; Fotos: Roland Heinrich)




Ein Minister stellt sich gegen die Bevölkerung

Razzia bei Bandidos-Mitgliedern - Ralf JägerIm Streit um das Duisburger Zigeunerhaus hat sich jetzt auch erstmals der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD, Foto) positioniert. Jäger ruft zu Demonstrationen gegen die Partei Pro Deutschland auf, die am Donnerstag vor dem Haus eine Kundgebung veranstalten will. An dem Problem als solches zeigt er jedoch keinerlei Interesse.

(Ein Kommentar von Peter H., Mönchengladbach)

„Mit der aktuellen Kampagne versucht Pro Deutschland bewusst, Ängste vor Überfremdung zu schüren und seine ausländerfeindliche Ideologie zu transportieren“, sagte Jäger. Die Zivilgesellschaft, so der Minister weiter, solle deswegen „Flagge zeigen. Friedliche Gegendemonstrationen sind ausdrücklich erwünscht“.

Ja, ja, ja – kennen wir zur Genüge. Wenn eine demokratische Partei rechts der SPD Kundgebungen veranstaltet, ist sofort der studierte Pädagoge Jäger zur Stelle und ruft zu Gegendemonstrationen auf. Ein Innenminister, der erklärt, welche Demonstrationen „erwünscht“ sind und welche nicht, wird ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie nicht ernsthaft bestreiten können. Aber noch schlimmer ist es, wenn ausgerechnet ein Innenminister auch noch ein gestörtes Verhältnis zu Recht und Ordnung offenbart. Und genau das tut Jäger, indem er die ordnungsgemäße Kundgebung einer demokratischen Partei verurteilt, nicht jedoch das aggressive und kriminelle Verhalten der Zigeuner. Als Innenminister und somit auch oberster Dienstherr der nordrhein-westfälischen Polizei wäre es seine Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Bewohner in Duisburg-Rheinhausen vor Kriminellen geschützt werden. Aber dieser Pflicht kommt er nicht nach.

Eine Ohrfeige für die betroffenen Anwohner

Ebenfalls zutiefst erschreckend ist, dass er im Gegensatz zum Duisburger Oberbürgermeister, seinem Parteifreund Sören Link, nicht einmal bereit ist, den brutalen Angriff linker Schläger auf verängstigte Anwohner zu verurteilen. Für die Menschen in Duisburg-Rheinhausen sind Jägers Worte eine Ohrfeige; eine schlecht verschlüsselte Parteinahme zugunsten derer, die Gesetze brechen, aber gegen die betroffenen Anwohner und damit gegen die Bevölkerung.

Dass Ralf Jäger auch im Falle des Duisburger Zigeunerhauses versagt, war nach seiner mehr als kläglichen Rolle in der Auseinandersetzung mit den Salafisten nicht anders zu erwarten. Dieser Minister kann Foto-Termin und Selbstdarstellung, mehr nicht. Dass er auch bei diesem höchst brisanten Problem sein Amt als Minister erneut dazu missbraucht, einen politischen Gegner auf undemokratische Art zu bekämpfen, stellt ebenfalls keinerlei Überraschung dar. Ralf Jäger kämpft ausschließlich gegen eine demokratische Partei, weil diese der SPD eines Tages Stimmen wegnehmen könnte. Kriminelle, Einbrecher, islamische Terroristen und linke Rollkommandos hingegen lässt er großzügig gewähren. Aber dass er so offen zeigt, wie gleichgültig ihm Menschen sind, die täglich Angst vor kriminellen Zigeunern und jetzt auch noch vor linken Schlägertrupps haben müssen, ist selbst für seine Verhältnisse ein neuer Tiefpunkt. Dieser Minister ist eine Gefahr für die Sicherheit der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Davon, dass seine Haus- und Hofjournalisten bei Rheinischer Post und WAZ aber auch weiterhin fest zu ihm stehen werden, darf dennoch ausgegangen werden.




Erster BPE-Stand in Köln

BPE Stand vorne

Am vergangenen Samstag gab es den ersten Infostand der Bürgerbewegung Pax Europa in der Kölner Innenstadt: Für Grundgesetz, Meinungsfreiheit, Menschenrechte und gegen die Islamisierung Europas. Für viele der knapp 15 Teilnehmer war es eine neue Erfahrung in direkten Kontakt mit den Bürgern zu treten und dabei das Thema Islamisierung ungeschminkt und ungeschönt öffentlich frei anzusprechen. Für alle war es ein ermutigendes und erfolgreiches Erlebnis, mit der einhelligen Meinung, so bald wie möglich den nächsten Stand zu machen. Besonders die fast durchgehend positiven Reaktionen und ermutigenden Zusprüche der Passanten sind für uns ein Ansporn!

(Von WahrerSozialDemokrat)

Dadurch, dass wir uns zum Dialog nur anboten, also keine aktiven Reden hielten und nur an interessierte Passanten unsere Flugblätter verteilten, kam es zu vielen privaten unaufgeregten Gesprächen, die in Folge dazu führten, dass unser Sparschwein Futter, in Form von Spenden bekam. Besonders zum Stehenbleiben animierten unsere Plakattafeln (Fotos ganz unten), die zum Teil für viele Bürger im ersten Moment unerhört politisch unkorrekt erschienen und zum Nachfragen anregten.

Schon beim Aufbau kam ein leicht erregter Mann auf uns zu und fragte, was denn hier nicht stimmen würde, Frauen und keine weißen Gewänder? Es klärte sich in der Feststellung, dass wir keine Salafisten sind, die sonst genau an dieser Stelle immer gerne den Koran unter die Kuffar verteilen, sondern eben genau das Gegenteil und gerne auch das bei uns ausliegende Grundgesetz verteilen.

Tischauslage

Viele zeigten sich positiv überrascht, dass an der Stelle auch einmal Gegner der Koranverteiler sich positionierten und dankten uns für unseren Einsatz. Viele Bürger sind eher noch wenig informiert, haben aber ein unbestimmtes ungutes Bauchgefühl bezüglich des Islams und der Islamisierung. Sie fühlen sich damit in der öffentlich-rechtlichen Diskussion, auch gerade durch den WDR, vor dessen Haus wir standen, alleingelassen. Hier konnten wir an unserem Auslagetisch auf reichhaltige Literatur und weiterführende Informationen zu unterschiedlichen Aspekten rund um den Islam verweisen, die dankend und neugierig angenommen wurden.

BPE Stand hinten

Es kamen auch kritische Bemerkungen aus etwas distanzierter Entfernung. Zum Beispiel ein Ehepaar mit zwei kleinen Mädchen (ca. 3 und 5 Jahre alt), alle blond und eher gut situiert. Die Frau meinte laut sich für uns schämen zu müssen, der Ehemann verdrehte dabei zwar etwas die Augen aber nahm sein Schicksal schweigend an. Wir hoffen für die kleinen blonden Mädchen, dass ihre Eltern ihnen eine von vorwiegend Muslimen besuchte Grundschule ersparen mögen, das könnte sonst vollkommen unvorbereitet zu einem schlimmen Erwachen führen.

Unsere nächsten BPE-Stände in Köln werden nach der Bundestagswahl regelmäßig stattfinden und dann speziell zu unterschiedlichen Themen rund um den Islam und die Islamisierung, zu denen auch jeweils eigene Flugblätter erstellt werden. Wir sind da! Es hat uns allen, trotz des Themas viel Spaß gemacht und Fortsetzung folgt…

Plakattafeln:

Allah hat einen anderen Plan Frauenrechte sind Menschenrechte Gegen Faschismus Kein RassismusKopftuch FlaggeNein zum Faschismus Weltweiter Kreuzzug




Machtkampf beim SPIEGEL

Der SPIEGEL hat einen neuen Chefredakteur, der sein Amt noch gar nicht angetreten hat. Und der neue Chef, Wolfgang Büchner, wollte einen neuen Stellvertreter, Nikolaus Blome von BILD. Den wollen die SPIEGEL-Redakteure aber nicht. Er ist ihnen zu rechts anscheinend. Der neue Chef beharrt aber auf seiner Entscheidung. Gestern war Sitzung. Die Mitarbeiter KG, die vom alten Augstein in einem Anfall von Wahnsinn 50,5% der Stimmen kriegte, ist dagegen. Am Mittwoch ist bereits die nächste Sitzung. Bleiben die Fronten verhärtet, wird der neue Chef zurücktreten, vor er überhaupt angefangen hat, der SPIEGEL und SPIEGEL Online stünden ohne Chefredaktion da. Einmalig! Zurücklehnen und das Schauspiel genießen!




Keine Rattenfänger in Hameln

salafisten-moscheeIn dem täglichen Islamisierungswahnsinn gibt es auch vereinzelt gute Nachrichten: Der Bau des Islamzentrums in Hameln beispielsweise ist gestoppt. Die Konfrontation eskalierte auch durch das riesige Plakat „Keine Salafisten-Moschee“, das über Nacht an einer Brücke angebracht war. Flashmob wirkt! Es mag zudem auch an der besonderen Konstellation in Hameln gelegen haben, denn hier findet gerade nicht nur der Bundestagswahlkampf statt, sondern auch der Landratswahlkampf. Die Stelle des Landrats ist zur Zeit vakant, da der vorherige Amtsinhaber erschossen wurde.

(Von Mosque-Buster)

Ein Herr Bartels von der SPD kandidiert als Landrat gegen Uwe Schünemann (CDU), dem ehemaligen niedersächsischen Innenminister, der sich bekanntlich durch ein hartes Vorgehen gegen Islamisten einen Namen gemacht hat. Die von der SPD dominierte Stadtverwaltung hatte am 17. Juli dieses Jahres überraschend die Baugenehmigung für das Islamzentrum erteilt und damit die Bürger aber auch Teile der Politik vor scheinbar vollendete Tatsachen gestellt.

Die engagierten Bürger und Gegner des Bauvorhabens haben natürlich sofort rechtliche Schritte erwogen, die zumindest eine verzögernde Wirkung gehabt hätten. Der „Al-Rahman-Verein-für Integration“ (der Name zeigt, das auch Islamisten zum Humor befähigt sein können) ist in der Vergangenheit immer wieder durch die Nähe zu Radikalen und Salafisten aufgefallen.

Das hat die hiesige SPD jedoch nicht davon abgehalten, deren Projekt eines Islamzentrums zu unterstützen. Hier ein aufschlussreiches Video aus der „Rattenfängerhalle“ in Hameln von der Veranstaltung „Miteinander leben“ des „Al-Rahman-Vereins-für Integration“ und der Islamischen Gemeinde Hameln. Sie tarnen ihre Zurschaustellung der islamischen Monokultur hinter „Integrations“-Floskeln. Damit meinen sie eigentlich die Ausbreitung des Islams, der „einzig wahren Religion“, in Deutschland:

In den anderen Parteien gab es Bedenken (auch wenn diese nicht offen ausgesprochen wurden ), doch es galt der Konsens, sich in der Sache neutral zu verhalten. Die SPD-Bürgermeisterin Lippmann und die SPD-Bundestagsabgeordnete Lösekrug-Möller haben sich von den Islamisten hofieren lassen und sind dabei auch in den eigenen Reihen auf Unverständnis gestoßen. Über die Gründe kann man nur mutmaßen. Der Verein ist dank arabischer Spender üppig ausgestattet.

Durch besondere verbale Ausfälle gegen die Kritiker des Bauvorhabens hat sich der Pressesprecher der SPD Ingo Reddeck hervorgetan. Als letzte Woche in Hameln dann aber über Nacht Transparente aufgehängt wurden, („Keine Salafisten Moschee“) hat das die SPD in Panik versetzt.

Die Sozis fürchteten im Wahlkampf schwere Verluste zu kassieren, wenn sie als einzige Unterstützer der Islamisten dastehen. Die Unterstützung des Bauvorhabens wurde vergangene Woche zurückgezogen, woraufhin der Moscheeverein seine Auflösung bekannt gab. Laut Zeitung wurde die Auflösung des Vereins schon früher beschlossen, aber Quellen aus der Lokalpolitik haben mir versichert, dass dies eine Fehlinformation ist. Die Geschehnisse seien vielmehr eine direkte Folge der Transparent-Aktion gewesen. Hinter vorgehaltener Hand war man parteiübergreifend den unbekannten Aktivisten dafür dankbar.

Möglich, dass die SPD hinter der Neutralitätshaltung, vor allem der CDU, ein Finte vermutete, einen Joker, der in der heißen Wahlkampfphase gestochen hätte. Ich weiß aber aus eigenen Quellen das dem nicht so war. Die Hamelner CDU ist eine grandiose Gemengelage aus Ignoranz und Inkompetenz.

Der Vereinsvorsitzende ist seinen (vermutlich arabischen) Spendern verpflichtet und wird nun Andernorts versuchen sein Islamzentrum zu bauen.

Die Betreiber dieses Projektes werden von uns weiterhin beobachtet und wir sind gerne bereit, unsere Informationen zu teilen, wenn die Islamisten versuchen sollten, in einer anderen Gemeinde Fuß zu fassen. Der Erfolg war auch deswegen möglich, weil unsere Lokalzeitung, die Deister-und Weserzeitung (DEWEZET), ungewöhnlich offen über die Verstrickungen des Vereins berichtet hat.

Das bereits erworbene Grundstück ist an den Verein der Türkischen Gemeinde, die eine nationalistische Ausrichtung hat, übergeben worden. Deren Vorsitzender ist der nächste Wolf im Schafspelz und redet mit aller Selbstverständlichkeit von Integration, während er dabei Eroberung meint. Auf seine Genossen kann er sich dabei verlassen. Aber das wird ein anderer Kampf.

Dies ist natürlich nur ein kleiner Sieg im großen Ringen um die Heimat, aber immerhin ein Sieg bei all den verheerenden Ereignissen, über die sonst berichtet werden. Es zeigt auch, dass politischer Aktivismus ein mächtiges Instrument sein kann.

Es lohnt sich also, sich zu engagieren, sei es in einer Partei, in Bürgerinitiativen, in der Identitären Bewegung oder auch nur als Einzelkämpfer – dann aber auch bitte in der realen Welt und nicht nur als Tastatur-Jockey. Es ist noch nicht zu spät, das Ruder herumzureißen und verlorenes Terrain zurückzuerobern. Die Reconquista hat gerade erst begonnen..




Duisburg: „Katastrophe für die Roma-Solidarität“

Über den linksextremen Überfall auf Teilnehmer einer Diskussion zum Duisburger „Zigeuner-Haus“ hat PI bereits berichtet. Vier Menschen waren durch mit Eisenstangen und Pfefferspray bewaffnete Linksradikale schwer verletzt worden. Inzwischen regt sich hieran auch von Seiten der SPD Kritik. Nicht ganz zu Unrecht befürchtet man, dass der Vorfall auch nicht-extremistische Roma-Unterstützer in Verruf bringen könnte.

Der Duisburger Sozialdemokrat Dr. Werner Jurga schreibt auf dem parteinahen Lokal-Blog „xtranews“:

Das Internet-Portal xtranews hat über einen Vorfall berichtet, der sich gestern Abend nach einer Informationsveranstaltung des Sozialaktivisten Rolf Karling in Rheinhausen ereignet hat.xtranews schreibt, dass „30 Antifas die nach Hause strömenden Besucher an der naheliegenden Trinkhalle abgefangen und mit Pfefferspray und Eisenstangen auf die wehrlosen Menschen eingeschlagen“ haben. Diese Geschichte ist unglaublich, aber leider wahr. Allein: die Überschrift trifft es nicht ganz. Es handelte sich nicht um eine „Schlägerei“, sondern um einen Überfall.

Es handelte sich tatsächlich um einen überfallartigen Angriff der “antideutschen” Antifa auf unbescholtene Bürger. Bürger, die zwar Ansichten vertreten hatten, die einem nicht gefallen können. Aber dass nach der Veranstaltung, die nun nicht gerade zu Gunsten der Antifa verlaufen ist, auf die Anwohner mit brutaler Gewalt eingeprügelt worden ist, lag bislang außerhalb meiner Vorstellungskraft!

Ich bin unglaublich traurig und wütend. Ich bin zwar nicht unmittelbarer Augenzeuge des Überfalls gewesen; aber ich habe aus rund 50 Metern Entfernung die Schreie gehört und danach die blutüberströmten Menschen, meist Frauen, vom Tatort wegrennen sehen.

Ich hatte mir bislang nicht vorstellen können, dass die Antifa arglose Menschen aus dem Hinterhalt angreift. Ich war mir sicher, dass die Antifa nicht am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf treten würde. Doch sie haben es getan!

Die Antifa hat einfach so auf unbescholtene Bürger eingeprügelt. Weil diese “antideutschen” Vollidioten es nicht verwinden konnten, dass die einfachen Leute aus dem einfachen Volk ihnen auf der Veranstaltung keinen Stich ließen.

Auch ich hatte angenommen, dass Wehrlose zu überfallen ein Markenzeichen der Faschisten ist. Ich wurde eines Besseren belehrt. Es ist etwas Furchtbares geschehen. Dieser Vorfall wird alles, was das Rheinhauser Romahaus betrifft, verändern. Es ist einfach kaum zu glauben! Aber wahr.

Die „Antideutschen” erwiesen sich nicht nur als abgrundtief gemein, sondern auch als ziemlich dumm. Die drei Anstifter und Haupttäter konnten schon Minuten nach dem Überfall festgenommen werden; zwei wurden in Untersuchungshaft genommen. Noch während ich mit den Polizeibeamten gesprochen hatte, konnten weitere Mittäter gestellt werden.

Diese Zeilen sind meine erste Reaktion auf diesen schier unfassbaren Vorfall – etwa drei Stunden nach dem Ereignis geschrieben. Mir fehlt noch die Distanz dazu. Mir scheint, es handelt sich um eine Katastrophe für die Roma-Solidarität. Wie auch immer: in den nächsten Tagen, am besten schon am Wochenende, müssen Konsequenzen zu ziehen sein.

Gegenwärtig stützen sich die Nachtwachen vor dem Romahaus in den Peschen noch vornehmlich auf den Personenkreis aus „antideutscher“ Antifa. Dies darf nicht so bleiben! Das bedeutet, es ist unerlässlich, dass die Polizei rund um die Uhr permanent in den Peschen präsent ist. Es bedeutet weiter, dass es keinerlei Kollaboration der demokratischen Kräfte Rheinhausens mit linksextremistischen Gewalttätern mehr geben darf!

Diese Diskussion über die erforderlichen Konsequenzen muss sofort beginnen. Zunächst einmal aber gilt mein Mitgefühl den Opfern dieses widerwärtigen und feigen Anschlags. Ich hoffe, dass sie möglichst schnell gesund werden. Ich werde die Bilder dieser blutüberströmten Frauen so schnell nicht aus dem Kopf bekommen. Mein Zorn auf diese Leute, die ihnen mit Knüppeln ins Gesicht geschlagen und danach Pfefferspray auf die Wunden gesprüht haben, ist gegenwärtig noch zügellos.

Diese Täter empfinden sich politisch als links, beanspruchen für sich, aus Solidarität mit den Roma zu agieren und nennen sich Freunde Israels. Ich weiß das. Ich habe kein schlechtes Gewissen. Ich habe diese Leute schon bekämpft, als deren heutige Vertreter noch nicht das Licht der Welt erblickt hatten. Ich will mich nicht für sie schämen; denn Scham oder auch Fremdscham setzt immer auch ein gewisses Maß an Identifizierung voraus.

Dem ist nichts hinzuzufügen…

» Welt: „Streit um Duisburger „Problemhaus“ ist eskaliert




Bonner Bombenbau-Anleitung gefunden

HbfGleis1Wie dpa am 25. August 2013 meldet, haben die Ermittler inzwischen bei dem verdächtigen Bonner Salafisten Marco René Gäbel einen Speicherstick gefunden, der eine Anleitung für den Bombenbau aus dem Al-Qaida-Magazin „Inspire“ enthält. Der verwendete Sprengsatz ähnele dieser Anleitung, berichtet der „Spiegel“.

Auf dem Sprengsatz sollen die Ermittler schon vor Monaten DNA-Spuren von Gäbels Frau und seinem Sohn entdeckt haben. Das BKA soll bei ihm auch Kleidung gefunden haben, die der Bekleidung des per Videokamera gefilmten mutmaßlichen Täters gleicht. Im Dezember 2012 hatte ein bislang unbekannter Mann eine Sporttasche mit einer Sprengvorrichtung auf dem Gleis 1 des Bonner Hauptbahnhofs abgestellt. Der Sprengsatz wurde zwar gezündet, detonierte aber nicht. Die zunächst in den linken Medien geäußerte Vermutung, es könne sich bei dem Anschlagsversuch um „rechtsextreme“ Täter handeln, bestätigte sich somit nicht. (VB)




Warum sollte Assad Giftgas einsetzen?

syrienUnsere Politik, die USA und die Qualitätspresse sind sich in ihrer Ferndiagnose wieder einmal einig: Assad hat in Syrien Giftgas eingesetzt. Besonders BILD hetzt immer wieder zum Krieg auf. Der Westen soll Syrien mit Marschflugkörpern und Raketen angreifen, also neue Massaker anrichten, um Assad zu stürzen. Kein Mensch fragt danach, warum Assad so blöd sein sollte, sich den Zorn der westlichen Kriegstreiber herbeizuwünschen. Ist es nicht viel logischer, daß die bewaffnete syrische Opposition sich aus irgendwelchen finsteren Quellen in der finsteren Nachbarschaft mit Giftgas versorgte und dieses gegen die eigene Bevölkerung einsetzte, um den Westen auf ihrer Seite in den Krieg zu ziehen? Update: Russische TV-Reportage zeigt Giftgas der syrischen Terroristen

(Von kewil & byzanz)

Cui bono, hat man früher gefragt, heute herrscht Idiotie in London, Paris, Washington und bei BILD! Berlin ist Gott sei Dank über einen neuen Krieg nicht erfreut, aber wenn Obama zuschlägt, wird man ihn unterstützen, und sei es nur rhetorisch und logistisch! Und mit der Aufnahme von Hunderttausenden von neuen Flüchtlingen! Was ist der „demokratische“ Westen für ein politisches Irrenhaus?

Hier die TV-Reportage des russischen TV-Senders „Abkhazian Network News Angency (anna)“ über einen Fund von Giftgas bei syrischen Terroristen:

Teile der Lieferungen für die syrischen Terroristen sind aus Katar:

syrien-2

Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren die Giftgasangriffe von den syrischen Terroristen fingiert, um damit die USA und Europa in den Krieg gegen Assad zu zerren. Pallywood also auch in Syrien. Wie es scheint, hat die Mausefalle zugeschlagen. Die Amerikaner haben zudem nichts aus ihrem Irak-Waterloo gelernt. Jetzt sind sie weltpolitisch darauf fixiert, die Achse Syrien-Iran-Russland zu schwächen. Damit werden sie aber einen syrischen islamischen Gottesstaat unter Al-Qaida-Kontrolle herbeibomben. Die Christen werden dort die Zeche zahlen müssen. Unter Assad waren sie hingegen sicher, das weiß jeder, der sich einmal mit christlichen Flüchtlingen aus Syrien unterhalten hat.

Ein Exodus von hunderttausenden syrischen Christen ist zu erwarten..




Neulich in einem Münchner Biergarten

DSC_2234Manchmal drückt ein Bild den Kontrast zwischen Islam und Freiheit besser aus als tausend Worte. München ist bunt wird immer schwärzer..

Die Alternative:

bunt statt islam-2

Und das ist wirklich alternativlos..

(Foto: Roland Heinrich)