Schwul

Lieber Leser, eins wollen wir gleich einmal klarstellen: ich bin hetero – und das ist gut so! Weniger gut ist, dass allein diese Aussage, die so üblich und selbstverständlich wie jene sein sollte, dass ich zwei Beine habe und das ebenfalls gut finde, mittlerweile ausreicht, in diesem Land anzuecken. Wetten, dass bei Ihnen schon so ein kleiner Reflex in der Richtung: „…das kann/darf/sollte man aber so nicht betonen…“ stattgefunden hat – während der Berliner Bürgermeister Wowereit 2001 mit einem ganz ähnlichen Satz ganze Sympathiewellen einfahren konnte? Sehen Sie – so tiefgehend und weitreichend läuft bereits die subtile Gedankenmanipulation der Kommune-1-Nachfolger hier im Land.

(Von le waldsterben)

„Wir kriegen euch alle“ könnte ihr Motto sein. Und jene, die in den Parlamenten, den Schulen, den Medien, den Gerichtssälen sitzen – die haben sie fast alle schon!

Deswegen ist mir wichtig, in diesem Artikel einige Gedanken zum Thema „Schwul“ zu beleuchten. Ich hatte durch meine Ausbildung Gelegenheit, ein wenig wissenschaftliche und geschichtliche Hintergründe zur Thematik der Homosexualität kennenlernen zu dürfen und hoffe, einen kleinen Beitrag zur Versachlichung leisten zu können – insbesondere, dem mutigen Initiator der Petition „Zukunft, Verantwortung, Lernen – kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ ein wenig mehr Unterstützung zukommen zu lassen, als allein durch meine (selbstverständliche!) Unterschrift unter diese Petition.

1. Wer gegen wen?

Am bedeutsamsten scheint mir zu sein, dass hier bei diesem Thema nicht etwa Schwule/Heteros oder Mehrheit/Minderheit in Gegnerschaft stehen! Nein, die Gegner, die hier aufeinanderprallen, sind – wieder einmal! – auf der einen Seite diejenigen, die sich schon lange anschicken, den „Neuen Menschen“ bauen zu wollen – und in Form der Roten Khmer deswegen die überflüssigen ‚Alten Menschen‘ alleine schon wegen des Tragens einer Brille umbrachten! – und auf der anderen Seite diejenigen, die sich das nicht gefallen lassen wollen.

Die Schwulen, Lesben und sonstige Anderslebende sind aus Sicht Grüner und Linker einfach nur die preiswert zu habende Munition, mit der sie die bislang gewachsene Gesellschaft glauben, sturmreif schießen zu können. Denn die Vertreter der ‚alten Gesellschaft‘ auf ‚Killing Fields‚ einfach direkt entsorgen zu können – soweit sind die unter dem Deckmantel linksgrüner Ideologien zusammengekommenen Menschenfeinde noch nicht – aber wie weit weg ist dergleichen noch, wenn Professoren renommierter Universitäten bereits allen Ernstes (!!) fordern, ‚Klimaleugner‘ der Todesstrafe zu überantworten?

Dass die Trennlinie in dieser Gesellschaft keinesfalls zwischen z. B. mir und dem Organisator des Stuttgarter CSD, Christoph Michl, verläuft, erkenne ich daran, dass mir einmal der CSD durchaus sympathisch ist (ich halte ihn für eine kreative und reizvolle Version, selbstverständliche Rechte einzufordern) und weiterhin ich Herrn Michl hier ausdrücklich Respekt zolle für seine klare Aussage zur Petition:

Die Petition gegen den umstrittenen grün-roten Bildungsplan … zeige, dass es in der Gesellschaft Ängste gebe. «Die muss man ernst nehmen», sagte Michl. Dies sei bisher leider zu wenig geschehen … «Nicht alles, was gut gemeint ist, ist auch gut gemacht», sagte Michl. Schließlich wolle man keine Sonderrechte, sondern Normalität.

Das ist der springende Punkt: Normalität. Keine Sonderrechte. Schwule leben in dieser Gesellschaft genauso normal wie bibeltreue Christen oder Asketen. Und Schulkindern hat weder der Sexualakt zwischen Männern „beigebracht“ zu werden noch die Lehre, sich „für den Richtigen aufzusparen“. Kurz: Finger weg von den Kleinen!

2. Minderheiten WURDEN und WERDEN benachteiligt!

Es genügt manchmal die etwas andere Kleidung, die etwas andere Sprache und der erkennbare Wunsch, anders sein oder leben zu wollen als die jeweilige Mehrheit, um mitten hier im Land, im Jahr 2014, verfolgt und unterdrückt zu werden – bis hin zu massiven körperlichen Attacken. Das ist eine Schande! Sollte da nicht auch ich befürworten, wenn sich Linke/Grüne da deutlich positionieren?

Doch, sollte ich. Aber genau das tun sie ja gar nicht!

Drei Beispiele, zwei fiktive, ein reales:

1. Man stelle sich einmal vor, ein Bundeswehrangehöriger marschiere in Uniform während einer ‚Demo‘ durchs Hamburger Schanzenviertel!

2. Zwei als solche erkennbare Burschenschaftler wurden in Göttingen zusammengeschlagen – einfach dafür, dass sie Burschenschaftler waren: Den Aufruf der Göttinger Grünen, dass Gewalt keine Lösung und fremde Lebensstile zu tolerieren seien, muss ich irgendwie verpasst haben.

3. Es gibt zwei Gründe, warum ich mit Herrn Michl niemals engumschlungen und knutschend durch Kreuzberg spazieren würde. Einer ist, dass es mir keinen Spaß machen würde (bin ja, wie erwähnt, hetero). Und der zweite ist einer, zu dem ich von Grünioten noch nie ein klares Wort vernommen habe …

Damit sollte klar sein, was dieses selektive linksgrüne In-Schutz-Nehmen von (einigen wenigen) Minderheiten ist: nichts weiter als Agenda-Transportmittel!

So wie aus dem Lampedusa-Flüchtling, über den der Standardlinke hierzulande gallonenweise Tränen vergießen kann, ruckzuck ein superböser Imperialist wird, wenn sich herausstellt, dass jener Schwarzafrikaner nicht aus Lampedusa angereist kam, sondern zur nächstgelegenen US-Militärbasis gehört und zufällig gerade keine Uniform an hat. Da bleiben die Tränen auch dann weg, wenn er Ziel eines Terroranschlags wird. (Trifft vermutlich aus Linksfaschisten-Sicht dann ja die „Richtigen“!)

3. Schwul, sympathisch, unsympathisch

Zuerst möchte ich eine Lanze für das schwule Anliegen brechen, anschließend kann ich Schwulen aber auch eine kleine Zumutung nicht ersparen.

Dass Schwulen in der Gesellschaft in unbeschreiblich übler Weise mitgespielt wurde, möchte ich einmal an folgendem, wirklich ekelhaften Beispiel aufzeigen:

Der Engländer Alan Turing ist Mathematikern als Schöpfer der rein geistigen Werkzeuge „Turing-Maschine“ und „Turing-Test“ bekannt. Weitaus bekannter sollte er eigentlich dafür sein, dass ihm mit seiner Genialität gelang, den Enigma-Verschlüsselungs-Code der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg zu knacken. Aber selbst diese Ehre wurde ihm versagt, weil das in England bis in die 70er Jahre der Geheimhaltung unterlag. Dabei gehen Historiker davon aus, dass dies den 2. Weltkrieg um 1-2 Jahre verkürzt hat, was gleichbedeutend damit ist, dass vielen Millionen Menschen Turing erspart hat, in einer sinnlosen Weiterverschleppung eines schon verlorenen Krieges verheizt zu werden. (Weiterhin wären mit Sicherheit die ersten Atombomben dann im August 1945 nicht auf Japan, sondern auf Deutschland gefallen.)

Die englische Nation sollte ihn daher als Nationalhelden feiern wie keinen zweiten – aber man hat es etwas anders gehandhabt:

Durch Turings eigene Sorglosigkeit wurde in den 50er Jahren bekannt, dass er schwul ist. Er wurde angeklagt, verurteilt und zu einer „Hormontherapie“ gezwungen, die ihm diese „Krankheit“ austreiben sollte. Dieser chemische Angriff krempelte seine ganze Persönlichkeit um, es wuchsen ihm sogar weibliche Brüste – schließlich sah er keinen anderen Ausweg, als sich mit Zyankali umzubringen!

Wer wollte angesichts einer solchen Geschichte – sozusagen gerade erst passiert – bestreiten, dass Schwule alles Recht der Welt haben, sich gegen unmenschliche Diskriminierung zur Wehr zu setzen?

Und noch ein Hinweis an dieser Stelle: ich lese immer wieder Kommentare, die das Schwulsein auch heute noch als „wider die Natur“ in die Richtung einer Art „Krankheit“ einordnen wollen – mit der vordergründig scheinbar einleuchtenden Argumentation, dass die Evolution an Vermehrung interessiert ist und einer schwulen Beziehung natürlicherweise kein Nachwuchs entstammen kann.

Diese Argumentation ist falsch, wenn auch nicht leicht zu durchschauen. Es bräuchte hierzu einen komplett eigenen Artikel (oder ein Biologiestudium), um das aufzuklären. Ich kann dies daher nur grob verkürzt anreißen:

Die Evolution verbreitet nicht Nachkommen, sondern, wie schon der Buchtitel des bekanntesten Werkes (Dawkins: Das egoistische Gen) dazu verrät, vielmehr: Gene! Und die eigenen Gene stecken nicht nur in meinen Kindern, sondern auch in meinen Brüdern, Schwestern, Eltern,…! Und wenn ich meine Kraft dahingehend verwende, Verwandten zu helfen, Kinder großzuziehen, helfe ich mit, meine eigenen Gene zu verbreiten! Und das kann effektiver sein, als ein in Notzeiten fehlgeschlagener Versuch, eigene Kinder großzuziehen und diese dann zu verlieren!

Man kann, hat man die Evolution wirklich verstanden, auch ganz direkt argumentieren: würde Schwulsein die darwinsche Fitness untergraben, hätte die Evolution das schon längst beseitigt! Was übrigens nicht nur die Tatsache verrät, dass Schwulsein auch in der Tierwelt nachgewiesen ist.

Aber, liebe mitlesende Schwule – bei aller Sympathie für euer Anliegen (und trotz meiner Begeisterung für z.B. den schwulen, überragend genialen Künstler Freddie Mercury der Rockband „Queen“, den ich liebend gern einmal kennengelernt hätte!) -da müsst ihr jetzt auch durch:

Für mich gibt es in einem freien Land das selbstverständliche Recht, Schwule nicht zu mögen, wer nicht will. Und tatsächlich: da euch nun einmal aus biologischen Gründen vaginale Sexualität verwehrt ist, bleibt nur eine Sexualität, die ich persönlich abstoßend finde. Also lebt bitte damit, dass es Menschen gibt, die euch zwar jedes Recht einräumen, miteinander umzugehen, wie immer ihr mögt – die euch aber ansonsten fernbleiben möchten.

Und all dies hat für mich gerade von Kindern solange fernzubleiben, bis diese als Erwachsene selbst entscheiden können, was sie lieben, was sie dulden und was sie ablehnen möchten.

Aber, wie schon erwähnt: Schwule sind da gar nicht das Problem. Das Problem sind vielmehr z. B. ein Volker Beck, eine Claudia Roth und wie alle diese Menschenverderber sonst noch so heißen mögen.

Und dass Beck und Roth alle beide derartig abstoßende Unsympathen sind, liegt bei Herrn Beck ganz eindeutig NICHT daran, dass er schwul ist.

Bei Frau Roth liegt es ja schließlich auch nicht daran!




Immer mehr Syrien-Dschihadisten aus der EU

SyrienIn der EU wächst die Sorge über die wachsende Zahl ausländischer Dschihadisten, die aus der EU nach Syrien in den Kampf ziehen. Noch vor einem halben Jahr ging man von etwa 500 Personen aus, nun ist von mehr als 2000 die Rede. Terrorexperten schlagen Alarm, denn viele könnten radikalisiert, mit dem Ziel Anschläge in Europa zu verüben, zurückkehren.

Gilles de Kerchove (kleines Bild), der Anti-Terrorbeauftragte der Europäischen Union, will nun das System der Einreisekontrollen an den Außengrenzen stärken und warnt: „Noch nie hat das Sicherheitsrisiko solche Dimensionen angenommen“. Eine große Schwachstelle wäre auch, dass viele der Extremisten EU-Bürger seien und nur schwer kontrolliert oder gar an Ein- und Ausreise gehindert werden könnten. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström findet, dass man schon vorher gegensteuern müsste:

„Einige dieser Leute sind den Behörden seit Langem bekannt. Aber andere, vor allem junge, werden durch das Internet oder ihren Freundeskreis radikalisiert. Deshalb muss man auch auf der lokalen Ebene ansetzen, um sie auszuforschen.“

Gegensteuern muss man, da hat sie Recht, aber noch viel früher, nämlich bevor solche Personen und Strömungen in Europa Fuß fassen.




„Psychisch kranker“ Afghane schneidet seinen kleinen Kindern (4 und 6) die Kehle durch

afghan_arztAm Freitagmorgen meldete sich Fardeen A., ein 38-jähriger Afghane, bei der Polizei und erklärte, er habe seine beiden Kinder, Zilin (4) und Ilias (6), getötet. Der Zahnarzt aus Glinde bei Hamburg hat eine eigene Praxis im Hamburger Stadtteil Bergedorf und lebt mit Frau und Kindern in gutbürgerlichen Verhältnissen. Die Familie galt in der Nachbarschaft einer ruhigen Wohnstraße als normal und unauffällig. Man sah ihn oft mit den Kindern im Garten. Umso unerklärlicher scheint diese Wahnsinnstat, natürlich nur so lange man nicht die richtigen Schlüsse zieht.

(Von L.S.Gabriel)

Schon als Kind war der gebürtige Afghane mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen. Er machte Abitur, leistete Zivildienst in einer evangelischen Kirchengemeinde. Nach einer Ausbildung zum Zahntechniker strebte er nach Höherem, studierte Zahnmedizin und schloss mit Examen ab.

Eine Frau, zwei gesunde Kinder, einen guten Job und dann beschließt der Mann, Urlaub in Dubai zu machen. Danach schien er verändert zu sein, war aufgefallen, berichtet die Bild .

Nach der Tat wurde der Mann in eine Psychiatrische Klinik gebracht, die Staatsanwaltschaft lässt nun prüfen, ob er im religiösen Wahn getötet habe.

Dieser Verdacht liegt wohl nahe. Ein normaler Mensch ist nicht in der Lage seine Kinder aufzuschlitzen, wie Schlachtvieh. Das kennen wir hauptsächlich aus der islamischen Hasstradition. Dass nun aber vermutlich wieder ein bestialischer Mord nur stationären Krankenhausaufenthalt für den Schlächter nach sich zieht, weil er letztendlich eventuell als nicht zurechnungsfähig angesehen wird, ist der reine Hohn.

Gestern erst berichteten wir darüber, wie ein Afghane in einem Frankfurter Gerichtssaal zwei Menschen tötete. So durfte Deutschland an nur einem Tag, durch die Bereicherung afghanischer Einwanderer teilhaben am sinnlosen Tod von vier Menschen.




Kundgebung gegen Remscheider Protzmoschee

RemscheidWie PI bereits berichtete feiert die Islamlobby am 2. Februar in Remscheid die Grundsteinlegung für eine neue Protzmoschee mit Eroberungspfahl Minarett und Umma-gemäßer Infrastruktur, die laut Jubelschrei des DITIB-Sprechers Ertürk Himet mit nichts im Bergischen Land vergleichbar und natürlich schöner und prachtvoller als jedes Gotteshaus der Ungläubigen ist.

Der Remscheider PRO NRW-Kreisvorsitzende André Hüsgen (kl. Foto) lädt alle Bürger des Landes zu einer friedlichen Gegen-Kundgebung am

Sonntag, 2. Februar, 13 Uhr,
Weststraße / Ecke Papenburger Straße

ein. Wie schon erwähnt, wird unter anderem auch der Gewerkschaftsbonze Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) der muslimischen Gemeinde anlässlich dieses hohen Festes demütig seine Honneurs erweisen. Die kirchlichen Unwürdeträger sind natürlich wie immer auch mit von der Partie. (VB)

» Mehr Infos zur Protestkundgebung hier!




Türken wollen Opferfest als gesetzlichen Feiertag

Kehlen-KolatDer sattsam bekannte Kenan Kolat (kl. Foto), Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, hat mal wieder eine Forderung: Er will jetzt einen gesetzlichen muslimischen Feiertag in Deutschland. Als Beispiel nannte Kolat das Opferfest, eines der wichtigsten islamischen Feste. Das sei „ein wichtiges Signal an die muslimische Bevölkerung“.

Na klar, es ist das Signal, dass die Muslime dieses Land immer mehr für sich beanspruchen, mit freundlicher Unterstützung hilfsbereiter Politiker, die ihnen das Wort reden. Die Islamkonferenz rückt näher, und die Zeit des Forderns ist günstig. Erst vor zwei Tagen hatte Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, muslimische Bundeswehrseelsorger angeregt (PI berichtete).

Der Stern schreibt:

Geplant ist dazu am Montag ein Treffen mit sieben Organisationen – darunter die Türkische Gemeinde, der türkisch-islamische Dachverband Ditib, die Alevitische Gemeinde Deutschland und der Verband der Islamischen Kulturzentren.

Kolat begrüßte den Schritt. „Dass der Minister den Dialog sucht, ist wichtig.“ Mit Friedrich habe es keinen offenen Dialog gegeben. Der CSU-Politiker habe vieles unter Sicherheitsgesichtspunkten bereden wollen. Dabei müssten gesellschaftliche Fragen und das Leben der Muslime in Deutschland bei der Runde im Vordergrund stehen.

Auch andere muslimische Verbände lobten de Maizières Kurswechsel. Der Generalsekretär des Verbands der Islamischen Kulturzentren, Seyfi Ögütlü, sagte der dpa: „Es ist wichtig, dass der Minister ein neues Kapitel öffnet.“ Es sei nun nicht sinnvoll, Dinge aus der Vergangenheit aufzurollen. „Wir schauen nach vorne.“

Die unblutige Übernahme unseres Landes und unserer Kultur schreitet immer weiter voran. Wenn sich nichts ändert, sind wir es, die in einigen Jahren um die (Wieder)einführung christlicher Feiertage bitten werden. Da die Muslime aber so tolerant sind, werden sie uns bestenfalls hinauswerfen, wenn sie uns nicht längst bis dahin zwangsislamisiert haben.




Schweden: Bukarest soll für Zigeuner sorgen

zigeunerDer Ton in der Zigeunerdebatte in Europa wird schärfer, je näher die Europawahl rückt. Nun hat Schweden verbal auf den Tisch gehauen. Es beschuldigt Bukarest, sich nicht um seine Sinti und Roma kümmern zu wollen, weil es die EU-Mittel zu diesem Zweck nicht abrufe. Die Abgeordneten des schwedischen Parlaments beabsichtigen nun, die rumänischen Behörden zu zwingen, „die Rechnungen zu bezahlen“.

Die Stimme Russlands berichtet:

Die Beschuldigungen, die die schwedischen Politiker an das rumänische Kabinett des Ministerpräsidenten Victor Ponta adressieren, betrifft die Nutzung der Mittel aus EU-Fonds. Es geht um deren ungenügend aktiven Einsatz, nicht aber um die Überziehung dieser Fonds. Konkret geht es um die Gelder des Europäischen Sozialfonds. Nach den Angaben der Europäischen Kommission hat Rumänien im Zeitraum von 2007 bis 2013 aus diesem Fonds 3,68 Milliarden Euro zur sozialen Integration der einheimischen Roma und Sinti erhalten. Gegenwärtig wurden aber nur 27 Prozent dieser Mittel eingesetzt. So „bescheiden“ war man dort.

Neun von zehn Bettlern in Schweden sind Zigeuner und belasten das schwedische Sozialsystem. Da kann dem schwedischen Integrationsminister Erik Ullenhag von der Folkpartiet liberalerna schon mal das Blut in Wallung kommen. Er bezeichnet die Tatsache als „schockierend“, dass Mitgliedsländer der EU die bereitgestellten Mittel gar nicht erst abriefen.

Juri Rubinski, Leiter des Zentrums für französische Studien am Europa-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften, ergänzend über die Verhältnisse in Frankreich:

„Einerseits darf man die in Frankreich lebenden Roma und Sinti natürlich nicht mit den Zuwanderern aus Nordafrika, mit den Arabern, gleichsetzen. Doch andererseits ist ihre Lebensweise und das Maß ihrer Integration in die französische Gesellschaft sehr unterschiedlich. Es gibt durchaus sesshafte, integrierte Menschen, deren Kinder französische Schulen besuchen. Doch die meisten setzen ihr Wanderleben fort. Und hier entstehen Unstimmigkeiten mit der ansässigen Bevölkerung und mit den Lokalbehörden.“

Die Problematik vorausahnend hatten einige EU-Mitgliedsstaaten die Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänen und Bulgaren augenblicklich ausgesetzt, nachdem beide Länder zum 1. Januar 2007 in die EU aufgenommen wurden. Nun ist in allen EU-Ländern die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit ohne Beschränkungen möglich. Großbritannien ist bisher das einzige Land, das nun versucht, über Begrenzungen der Sozialleistungen einen gewissen Einfluss auf die Zuströme von Zigeunern zu nehmen. Auf jeden Fall bleibt es spannend zu beobachten, wie die Parteien der EU-Mitgliedsstaaten sich insgesamt in dieser Problematik positionieren und behaupten werden.




Taqiyya: Die Wahrheit über die Sure 4:71

Felsendom_InschriftWir berichteten über das Warnschild in Nazereth, das die Muslime zur Mahnung der Christen dort aufgestellt haben. Die dort aufgeführte Sure entpuppt sich nach wissenschaftlicher Analyse als Lüge. Hierzu erreichte uns ein interessanter Gastbeitrag.

(von Norbert G. Pressburg)

Die auf dem Schild in Nazareth zitierte Sure 4:71 wird gerne als Aufforderung an Christen interpretiert, von ihrem falschen Glauben abzulassen und den Islam anzunehmen. Allah habe in dieser Sure den Islam als seine einzig wahre Religion mit Mohammed als ihrem Interpreten geoutet.

Die Intention der Zeilen ist jedoch nach moderner Lesung eine ganz andere.

Zu allererst: die Zeilen stammen gar nicht aus dem Koran, wie von muslimischer Seite behauptet wird, sondern sind ein Auszug aus dem Schriftband des Felsendoms in Jerusalem, der, wie so vieles andere, erst später in den Koran gelangt ist. Die Inschrift stammt aus dem Jahr 694 und ist damit älter als jeder bekannte Koran. Sie ist die Mutter aller Schriften.

Am Anfang dieses Beitrags sehen Sie einen Ausschnitt des 240m langen Schriftenbandes im Felsendom zu Jerusalem. Was die islamische Tradition für Koranzitate hält, ist in Wirklichkeit älter als jeder bekannte Koran. Die Inschriften sind ohne diakritische Punktierung in einem sehr altertümlichen Arabisch abgefasst. Die Motive sind persisch.

Koranforscher Luxenberg sieht die Version der Inschrift, wie sie später als Sure 4: 171 auftaucht, als manipuliert bis inhaltlich gefälscht an. Selbst für den des Revisionismus vollkommen unverdächtigen prominenten Enzyclopaedia-Islamica-Autor Josef van Ess ist die Koranversion nicht korrekt wiedergegeben.

Worum geht es? Hier ein paar Kernpunkte der Unterschiede traditionell-islamischer und modern wissenschaftlicher Lesart:

(Oben jeweils der Originalschriftzug, darunter die Transskriptionen/Übersetzungen.)

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In der traditionellen Übersetzung späterer islamischer Lesart heisst der Satz: „Muhamad, Sohn des Abd-Allah ist sein Gesandter“.

Wir haben es aber mit einem Text aus dem 7.Jh. zu tun. Aus dieser Zeit ist weder Muhammad noch Abd-Allah als Namen nachgewiesen. Vielhundertfach belegt ist die Bedeutung abd-Allah als „Knecht, Diener Gottes“ (die arabische Übersetzung des viel älteren Lateinischen servus dei). Ebenfalls vielfach nachgewiesen ist die Bedeutung muhamad als Titel. Der muhamad ist ursprünglich nichts weiter als die arabische Entsprechung des griechischen Krästos und des lateinischen Christus, nämlich der „Gesalbte”, der „zu Preisende“, ein Ehrentitel. Das Wort ist ein Gerundiv und ist im 7. Jh. niemals als Name bekannt gewesen. Die Lesung von muhamad und abd-Allah als Eigennnamen ist eine linguistisch unmögliche Manipulation. Und wer der „zu preisende Gesandte Gottes“ ist, wird auch gleich nachgereicht:
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„Jesus Christus, Sohn der Maria, ist der Gesandte. Die auf dem Schild in Nazareth zitierte Koranpassage dieser Zeile lautet aber: Jesus Christus, Sohn der Maria, war nur ein Bote Gottes. Das sinnverstellende NUR ist allerdings frei erfunden, der Satz steht so einfach nicht da.

Die beiden nachfolgenden Auszüge aus derselben Sequenz belegen weiterhin den Gebrauch von abd-Abdallah als „Knecht Gottes“ und nicht als Namen, sowie den durchgängigen Jesusbezug dieses Ehrentitels.
Die Lesung als Mohammed, Sohn des Abd-Allah, ist pure Erfindung (späterer Zeiten).

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Der vollständige Text:

Die gesamte Inschrift des Abd al-Malik im Felsendom zu Jerusalem, die den Islam und den Propheten angeblich bestätigt und den Christen eine Warnung sein soll, im Wortlaut nach Luxenberg:

Im Namen des liebenden und geliebten Gottes. Es gibt keinen Gott außer Gott allein, er hat keinen Teilhaber, ihm gehört die Herrschaft und ihm gebührt das Lob, er spendet Leben und er lässt sterben, er ist allmächtig.
Gelobt sei der Knecht Gottes und sein Gesandter. Gott und seine Engel sprechen Segen über den Propheten. Ihr, die ihr glaubt, sprecht Segen und Heil über ihn. Gott segne ihn, Heil über ihn und Gottes Liebe.
Angehörige der Schrift, verfehlt euch nicht in eurem Urteil und sagt aus über Gott nur das Rechte. Denn Jesus Christus, Sohn der Maria, ist der Gesandte Gottes und sein Wort, das er der Maria eingegeben hat und sein Geist von ihm. So glaubt an Gott und seinen Gesandten und sagt nicht Drei. Hört auf damit, es wäre besser für euch. Denn Gott ist ein Einziger – gepriesen sei er –, wie sollte er auch ein Kind haben, gehört ihm doch alles, was im Himmel und auf der Erde ist. Und Gott allein genügt als Beistand.
Christus wird es nicht missachten, Gottes Knecht zu sein, noch die Gott nahestehenden Engel. Wer aber es missachtet, ihm zu dienen, und sich überheblich verhält, jene wird er einst allesamt zu sich zitieren.
Herrgott, segne Deinen Gesandten und Knecht Jesus, Sohn der Maria, Wort der Wahrheit, über den ihr euch streitet. Gott gebührt es nicht, ein Kind zu adoptieren, gepriesen sei er: Wenn er irgendetwas beschließt, so braucht er nur zu sagen: Sei, und es wird. Gott ist mein Herr und euer Herr, so dienet ihm, das ist eine gerade Linie.
Gott hat gemahnt, dass es keinen Gott gibt außer ihm und die Engel, wie die Schriftgelehrten bekräftigen wahrheitsgemäß: Es gibt keinen Gott außer ihm, dem mächtigen und weisen.
Als das Rechte gilt bei Gott die Übereinstimmung mit der Schrift: Denn diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, sind erst in Widerspruch dazu geraten, indem sie untereinander disputierten. Wer aber die in der Schrift aufgezeichneten Worte Gottes verleugnet, den wird Gott schnell zur Rechenschaft ziehen.

Selbst in der konservativsten Version erwecken die Zeilen Verwunderung, Sie sind eine einzige Lobpreisung von Jesus und Maria, wären nicht je einmal die Worte muhammad und islam, niemand käme je auf die Idee einen muslimischen Text vor sich zu haben. Nach muslimischer Tradition aber stellt der Text Koranzitate dar, der Felsendom sei eine Moschee, erbaut vom Kalifen Abd al-Malik.

Der „Kalif“ bildet Jesus mit dem Flammenschwert ab und baut eine „Moschee“, die nicht nach Mekka ausgerichtet ist.

Nichts davon ist historisch korrekt. Der „Kalif“ bildet Jesus mit dem Flammenschwert auf seinen Münzen ab, die „Moschee“ hat keine Gebetsnische und ist nicht nach Mekka ausgerichtet, der Text ist ein christlich-antitriniarisches Bekenntnis reinsten Wassers. Er hat Jesus und Maria zum Mittelpunkt, wendet sich aber dezidiert gegen die Auffassung, Jesus sei Gottes Sohn und damit gegen den Trinitätsgedanken. Dieser ist eigentlich eine nach griechisch-logischer Denkart notwendige Konsequenz um bestimmte theologische Widersprüche aufzulösen, aber im Sinne des abrahamitischen Urchristentums ein Verrat am Einen Gott. Das Kernthema überhaupt der ersten nachchristlichen Jahrhunderte ist die Natur Christi. Ist Jesus Gott? Mensch? Beides? Wenn ja, in welcher Ausprägung? Gottes Sohn? Prophet? Gesandter? Erlöser? Das sind die Fragen, die Familien trennten, Stämme zerriss, Reiche gegeneinander Krieg führen ließ und mit einer für uns Heutigen unvorstellbaren Leidenschaft diskutiert wurden. Kein Wunder, denn man wähnte sich in einer Endzeit, das Weltende stand unmittelbar bevor, und man musste vorbereitet sein.

Während das griechische und lateinische Christentum, sprich Byzanz und Rom, im Prinzip fortschrittlichen Theologien anhing und den Trinitätsgedanken entwickelten, wehrten sich die östlichen Kirchen meist vehement dagegen und blieben der semitisch-abrahamitischen Sicht verbunden. Die entschiedenste Ablehnung der Gottessohnschaft Jesu formierte sich im arianischen Christentum in Persien, mit zahlreichen lokalen Ausformungen, die schon früh Jesus als muhamad oder ali betitelten. Kernpunkt des orientalischen Christentums war immer die Ablehnung der Trinität, bisweilen verbunden mit unterschiedlichen Riten oder Speisegeboten wie Verbot von Wein oder Schweinefleisch.

Aus der Anti-Trinitätsbewegung des östlichen Christentums stammt Abd al-Malik, der Erbauer des Felsendoms. Er ist zweifelsfrei nachgewiesen Perser aus der Residenzstadt Merw und keineswegs ominöser „Omayade“ aus der arabischen Wüste wie es die islamische Tradition ohne irgend eine historische Belegung behauptet. Muslim war er auch nicht. Das Glaubensbekenntnis, das er im Felsendom hinterließ, ist das typisch christlich antitrinitarische in früharabischer Diktion. Es ist die Antwort auf die „Ekthesis“, als Kaiser Heraklius die Trinität in der Hagia Sophia zu Konstantinopel plakatieren ließ. Maliks Inschrift in Jerusalem war theologische Antwort und politische Herausforderung zugleich.

Islam als Spross des arabischen Christentums

Wir befinden uns in einer Zeit eines theologisch wie politisch sich verselbständigenden arabischen Christentums. Es ist zugleich die Frühzeit des Islam. Im 7. und auch noch 8. Jahrhundert war ein Unterschied zwischen Islam und Christentum nicht feststellbar- deswegen stammen die ersten islamischen Quellen überhaupt erst aus dem 9. Jahrhundert! Der damalige „Islam“ WAR arabisches Christentum. Er begann im arabischen Christentum und endete als eigene Religion. Die Etablierung dessen, was wir heute oberfächlich „Islam“ nennen, gewöhnlich den Sunnismus mit Mohammed als Religionsgründer, fand erst im 9. Jahrhundert statt. Diese mohammedanische Neudefinition von Islam ging einher mit einer Neuerfindung der Geschichte, und das war glatte 200 Jahre nach Abd el-Malik und seinem Glaubensbekenntnis im Felsendom. Diesen hatte er errichtet, um den Mahdi Jesus zu empfangen, dessen Wiederkehr zur Jahrhundertwende (wieder einmal) erwartet wurde. Maliks Nachfahren, die persischen Mahdisten, warten noch heute auf den Mahdi, für dessen Empfang und Einzug Ahmadinedschad eine Straße nach Ghom hatte bauen lassen (Bei Interesse googeln).

Die beinahe totale Ignoranz der muslimischen Welt gegenüber ihrer Geschichte ist bekannt. Bei fundiertem Wissen wäre man nicht auf die Präsentation unverstandener Zitate in Nazareth angewiesen, sondern könnte den Platz „Nazareth“ selber im Frontalangriff madig machen:
Jesus wir im NT 13 mal als „Nazoräer“ bezeichnet. Auf dem Schild an seinem Kreuz habe gestanden: „Iaesus Nazoreios“. Die Nazoräer waren eine Täufersekte, der Jesus angehört haben soll. Die Verbindung zu Nazareth als Wohnort Jesu ist nicht historisch.
Aber interessant wird es in diesem Zusammenhang trotzdem noch einmal. Die Nazoräer sind identisch mit den Nusairieren, eine alte Bezeichnung der Alewiten. Die Alawiten sehen sich selber als Ableger der Ghulat, einer mandäischen Täufersekte, die als „Mandäer“ in spärlichen Überresten heute noch im südlichen Irak (und westlichem Exil) existieren. Man fasst diese Gruppen nach sunnitischer Manier heute völlig willkürlich als „Schiiten“ zusammen, sie bilden aber in Wirklichkeit den christlich-persisch-abrahamitischen Urgund des frühen Islam. Der Mohammedanismus („Sunnismus“) ist eine viel spätere, vornehmlich politische Sektenbildung, auch wenn die islamische Tradition heute das ganz anders sehen will.


Quellen:

– Der Beitrag ist eine Zusammenfassung eines Kapitels aus dem Buch Good Bye Mohammed
– Die Faksimile stammen aus dem Buch: Puin/Ohlig, Die dunklen Anfänge, Schiler Verlag 2007
– Weitere Angaben und downloads unter http://www.inarah.de/cms/
– Das Foto des Schriftbandes stammt von Dr. Oleg Grabar




Bundeswehr wegen Frauen ohne Kampfkraft

Der Unmut unter Bundeswehr-Soldaten über ihre weiblichen Kameraden wächst. Die Ergebnisse einer Studie, die am Freitag in Berlin vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr vorgelegt wurden, dürften der Verteidigungsministerin nicht gefallen. Laut der Befragung aus dem Jahr 2011 gaben mehr als die Hälfte der Männer an, die Bundeswehr verändere sich wegen der Integration von Frauen zum Schlechteren. Dieser Meinung waren knapp 57 Prozent. In einer vorhergehenden Studie aus dem Jahr 2005 waren es nur knapp 52 Prozent Prozent. Auch in nahezu allen anderen Bereichen, die für das Funktionieren einer Armee von Bedeutung sind, wächst die Zahl der Kritiker.

Das Leben im Feld? Dem seien die Frauen nicht gewachsen, sagten 34 Prozent (2005: 28 Prozent). Körperlich anspruchsvolle Aufgaben? Die könnten Frauen nicht ausfüllen, sagen inzwischen 52 Prozent (2005: 44 Prozent). Über ein Drittel der Männer beklagt inzwischen durch Frauen den Verlust der Kampfkraft. Am häufigsten beschweren sich die Soldaten aber über noch etwas anderes. Sie bemängeln, dass Frauen wegen ihres Geschlechts bevorzugt würden. 62 Prozent attestieren ihnen bessere Karrierechancen, 2005 waren es noch 53 Prozent. Verbrieft ist die Bevorzugung der Frauen in der neuen Bundeswehr-Stilfibel, die Frauen bei Frisuren mehr Freiheiten lässt. Befragt wurden von August bis Oktober 2011 knapp 5000 Soldatinnen und Soldaten… (Fortsetzung in der FAZ! Mit über 400 Kommentaren!)




Kindergeld auch für verheiratete Kinder

Der Anspruch auf Kindergeld für ein volljähriges Kind entfällt jetzt nicht mehr, weil das Kind verheiratet ist und der Ehepartner durch die Ehe zivilrechtlich unterhaltspflichtig ist. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) durch Urteil vom 17. Oktober 2013 entschieden (Az.: III R 22/13). Die Eltern betroffener Kinder können jetzt rückwirkend seit Januar 2012 das Kindergeld auch dann beanspruchen, wenn ihr Kind beispielsweise mit einem gut verdienenden Partner verheiratet ist. Das Urteil hat vor allem in orientalischen Zuwandererkreisen für Jubel gesorgt. Denn gerade auch die in diesem Kulturkreis üblichen Verwandtenhochzeiten mit minderjährigen Kindern werden nun vom deutschen Staat über dieses Urteil finanziell auch noch besonders gefördert. Wie anders sollte man es interpretieren? (Text aus Kopp Online mit Link zum Urteil!)




Münchens OB Ude ließ Warnung vor Bürger-begehren an städtische Mitarbeiter verschicken

münchen ist buntMünchen wird seit 30 Jahren von Rotgrün regiert. Seit 20 Jahren führt der dunkelrote Oberbürgermeister Christian Ude das Zepter wie ein Feudalherrscher. Ohne wirklich rechtskonservativ-bürgerliches Gegengewicht wird er immer dreister. So lässt er auf Steuerzahlerkosten einen Flyer drucken, in dem er vor dem Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islam-Zentrum warnt. Bei Bürgerversammlungen verteilen seine Untergebenen diesen Flyer mitsamt einem von ihm unterzeichneten Brief an alle Bürger. Beides zusammen ließ er am 18. September des vergangenen Jahres an städtische Mitarbeiter schicken. Auf diese Weise funktioniert die Einschüchterung im rotgrün-verordneten Meinungsfaschismus der Bayerischen Landeshauptstadt.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf dem Deckblatt des linken Machwerks

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steckt bereits in der Überschrift der erste Fehler: Es handelt sich hier nicht um eine Information „der“, sondern um eine Information „für“ Münchner. Einziges „Argument“ der linken Sturmtruppen Udes ist die Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT, die der Bayerische Innenminister im April des vergangenen Jahres öffentlich verkündete.

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Der Bayerische Landesverband der FREIHEIT klagt selbstverständlich gegen diese skandalöse Verfassungsschutzbeobachtung. Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass eine Partei, die mutig die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams offen anspricht und vor der existentiellen Bedrohung dieser totalitären Ideologie für die freiheitlich-demokratische Grundordnung warnt, selber vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

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Diese Beobachtung beruht zudem auf einer Falschbehauptung, denn DIE FREIHEIT verunglimpft keinesfalls „Muslime als Feinde des Rechtstaates“, sondern kritisiert ausschließlich die vielen demokratieablehnenden, menschenrechtsverletzenden und verfassungsfeindlichen Grundlagen des Islams. Der bei weitem nicht nur eine Religion, sondern vielmehr eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch und eigenem Rechtsystem ist. DIE FREIHEIT sieht Moslems als erste Opfer einer gefährlichen Gehirnwäsche an, die Gewalt, Kampf, Töten, Frauenunterdrückung und ein barbarisches Rechtssystem als von einem Gott gewollt darstellt.

Es ist die wichtigste gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts, den Islam von all seinen gefährlichen Bestandteilen zu befreien. Um letztlich auch Moslems zu integrationsfähigen Bestandteilen unseres freien demokratischen Systems zu machen, was mit Koran und Mohammed im Kopf unmöglich ist. Gerade die junge Generation muss davon befreit werden, sonst läuft sie Gefahr, zu unseren erbitterten Feinden gedrillt zu werden.

Die Klage der FREIHEIT gegen diese absurde und realitätsumkehrende Verfassungsschutzbeobachtung, die selbst der Präsident des Bundesverfassungsschutzes Dr. Hans-Georg Maaßen nicht nachvollziehen kann, wird bis in die letzte Instanz durchgefochten. Wenn nötig, bis vor den Europäischen Gerichtshof.

Auf der Rückseite des Flyers ist Udes Brief abgedruckt:

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Typisches inhaltsleeres linksverdrehtes Geschwurbel. DIE FREIHEIT befürwortet keine „rassistische“, sondern eine kontrollierte Zuwanderungspolitik, die sich an den Interessen und Bedürfnissen Deutschlands richtet – so wie es alle anderen Staaten auch tun.

DIE FREIHEIT schürt keine „Ressentiments gegen Muslime“, sondern klärt tabulos über den Islam auf. Was die feigen etablierten Politik-Duckmäuser in Deutschland allesamt aus Angst, Berechnung oder Opportunismus verweigern.

DIE FREIHEIT geht nicht „aggressiv gegen Demokraten, Verwaltung und Medien“ vor, sondern bestreitet die inhaltliche Auseinandersetzung mit unwiderlegbaren Tatsachen. Die Gegenseite kann dem nur eine faktenfreie Empörungsmaschinerie und realitätsferne Diffamierungskampagne entgegensetzen.

Die Rundmail, die zunächst an städtische Angestellte ging, wurde dann in diversen Verteilern an Bezirksausschüsse, Caritas, Vereine für Sozialarbeit, Jugendclubs und weitere Organisationen verschickt. Hier der Text:

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag von Frau Dr. Heigl darf ich Ihnen im Anhang den überarbeiteten Flyer incl. OB-Brief zum Bürgerbegehren gegen das ZIE-M zu Ihrer weiteren Verwendung übersenden.

Sollten Sie gedruckte Exemplare benötigen, so wenden Sie sich bitte per Mail an die Fachstelle gegen Rechtsextremismus. Teilen Sie uns die benötigte Stückzahl auf diesem Weg mit. Wir übersenden Ihnen dann umgehend die gewünschten Flyer.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Kiermeier
Teamassistenz
Fachstelle gegen Rechtsextremismus
Landeshauptstadt München
Oberbürgermeister
Marienplatz 8, 80331 München

Fax: +49 (0)89/233-27458

E-mail: fgr@muenchen.de

Besuchen Sie die Kampagne der Landeshauptstadt München gegen Rassismus, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit unter:

http://www.laut-gegen-brauntoene.de

oder auf facebook:

http://www.facebook.com/lautgegenbrauntoene

Die Leiterin dieser ominösen Fachstelle, Miriam Heigl, schrieb noch im Jahr 2005 für das marxistisch orientierte Magazin Prokla – Probleme des Klassenkampfes“. Sie ist Ude direkt unterstellt.

Die Einschüchterung von Udes linksideologischen Kampftruppen funktioniert übrigens bestens: Unseren Unterschriftensammlern sind schon viele städtische Angestellte auf der Straße begegnet, die gerne das Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das islamische Skandalzentrum unterschreiben würden, aber schlicht und ergreifend Angst um ihren Arbeitsplatz haben.

Die linksangehauchte Münchner CSU unter ihrem Papiertiger Josef „Seppi“ Schmid versucht erst gar nicht, diesem rotgrünen Klüngel mit einem klaren rechtskonservativ-bürgerlichen Kurs Kontra zu geben. Ganz im Gegenteil: Schmid kündigte sogar seine Bereitschaft an, mit den Grünen einen Rathauspakt zu schließen. Zudem distanziert er sich vom mehr als berechtigten CSU-Slogan „Wer betrügt, der fliegt“ und unterstellt der FREIHEIT unverschämterweise eine „Ausländerfeindlichkeit wie bei der NPD“.

Bei den Kundgebungen der FREIHEIT befinden sich mehr Ausländer als bei jenen der Münchner CSU. Dieser politische Geisterbahnfahrer Schmid sollte sich einmal mit den vielen geflüchteten Christen aus dem Irak, Iran, Ägypten und Syrien unterhalten, die unsere Islam-Aufklärung als dringend notwendig erachten, damit Deutschland nicht das gleiche Schicksal der Islamisierung erleidet wie ihre Heimatländer.

Schmid ist ein opportunistischer Heuchler, der über die Gefährlichkeit der islamischen Befehlsschrift genau Bescheid weiß, denn er bezeichnete den Koran in einem Gespräch am Rande des traditionellen Fischessens der CSU am 19. Februar 2010 vor Zeugen als

„Handbuch zumn Kriegführen“

Aber öffentlich äußert er sich komplett anders, wohl auch um an ein möglichst großes Stück vom Wählerkuchen der bereits 120.000 Moslems in München zu kommen. Was für ein widerwärtiger Opportunismus, der in diesem Fall gar an Volksverrat grenzt.

So hat Ude in München außer der kleinen Partei DIE FREIHEIT keine wirklichen Gegner und regiert folglich immer selbstherrlicher. Sekundiert von einer linksgesteuerten Presse, die ihm in vorauseilendem Gehorsam nach dem Mund redet, allen voran Süddeutsche und Abendzeitung. Sogar das Bayerische Fernsehen ist von immer mehr linken Redakteuren unterwandert und apportiert bereitwillig die Stöckchen, die ihnen von Münchens Kalifen Oberbürgermeister hingeworfen werden.

Im Münchner Stadtrat wird also dringend ein Gegengewicht gebraucht. Zu den für den Wahlantritt nötigen 1000 Unterstützungsunterschriften für DIE FREIHEIT fehlen noch knapp die Hälfte. Jeder Münchner Bürger mit gesundem Menschenverstand ist nun in der Pflicht: Der Gang in die Stadtinformation bis allerspätestens zum 3. Februar um 11:59 Uhr ist nicht nur eine Frage der Ehre, sondern der absoluten Notwendigkeit. Sonst wird die Bayerische Landeshauptstadt noch mehr nach links abdriften.

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(Fotos: Roland Heinrich; Bildcollage Ude: wolaufensie)




Wien: Wieder linker Krawall bei Akademikerball

20140124_181545 -Seit Jahren ist der von der FPÖ veranstaltete Wiener Akademikerball für die linksgestörten Meinungsdiktatoren ein Grund, auf die Straße zu gehen. Der Ball findet in der Wiener Hofburg statt und dort hätten „Nazis“ nichts verloren, so die Begründung. Wer Nazi ist, bestimmen natürlich sie. Nachdem die Ballbesucher im Vorjahr auf dem Weg zur Hofburg von linken Randalierern massiv attackiert worden waren, sperrte die Polizei in diesem Jahr großräumig ab. Das bot zwar den Ballgästen Schutz, hinderte aber die gewaltbereiten Demonstranten nicht daran, die Wiener Innenstadt stellenweise zu verwüsten.

(Von L.S.Gabriel, Wien)

Mehrere Kundgebungen waren angemeldet worden und die Gegner des Balles trafen sich an verschiedenen Stellen der Stadt. Gegen 18 Uhr traf ein Demonstrationszug am Graben nahe dem Veranstaltungsort, der Hofburg ein. Die deutsche Antifa hatte angekündigt, extra zur Randale nach Wien zu reisen und die Anwesenheit der deutschen Linksextremisten war dann auch an den aus Deutschland wohl bekannten und einfallslosen Sprüchen auszumachen. Mit roten Fahnen und Transparenten wie – „UNSEREN HASS KÖNNT IHR HABEN“ marschierten der Protestzug Richtung Stephansplatz. „Alerta, Alerta – Antifascista“, „Nazis raus“ und „Nieder mit der Polizei, sie schützt eine Nazipartei“, waren die altbekannten Parolen.

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Interessant war zu sehen, dass offenbar viele Moslems Seite an Seite, zum Teil mit sozialistischen Fahnen in der Hand und Palästinenserschal um den Hals, mitmarschierten.

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Bis dahin war es zwar ein lauter, aber friedlicher Aufmarsch gewesen. Dann jedoch zeigte sich der Schwarze Block. Trotz striktem Vermummungsverbot strömten die linken Demokratiefeinde schwarz gekleidet, feige das Gesicht verdeckt, aus den Gassen auf den Graben und den Stephansplatz hinaus. Sofort flogen Böller und Leuchtgranaten gegen die Polizei und alles, was es zu treffen gab. Leider hatte in Wien niemand daran gedacht, dass die großen, schweren Metallmülleimer sich wunderbar als Wurfgeschoße eignen könnten, sonst hätte man wohl besser riskiert, dass der Müll dieses Abends zur Gänze auf der Straße landet, als dass die Linken sie als Waffen benutzen. So gingen mehrere Schaufenster, die Scheibe eines ORF-Übertragungswagens zu Bruch und auch der Polizei warfen sie die großen Metall-Zylinder entgegen. Einer trat eine Mülltonne direkt in die Glasfront eines Kiosks und schrie: „Scheiß Kapitalisten“.

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Brandsätze wurden ebenso geschleudert, wie Farbbeutel. Es war völlig sinnlose Gewalt und blanke Zerstörungswut.

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Dann, so schnell wie sie gekommen waren, beendeten die etwa 100 Randalierer den Spuk auch wieder und zogen, begleitet von der Polizei, ab. Etwa eine Stunde später hatte die Wiener Putzkolonne den Graben und den Stephansplatz wieder gesäubert. Verstreut hingen noch ein paar betrunkene, gepiercte und seltsam gewandete Gestalten herum.

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Auch einige Passanten standen noch fassungslos, ob der Gewalt kopfschüttelnd, auf der Straße. Wirklich echauffiert war aber „ORF-Wien heute“-Moderatorin Ulrike Dobes. Sie hatte so etwas wohl noch nie gesehen, wie sie auch in ihrem Bericht zugab und rang um Fassung, als sie Polizeisprecher Roman Hahslinger interviewte.

Der große Demonstrationszug war in der Zwischenzeit Richtung Heldenplatz weitergezogen. „Nieder, nieder mit der FPÖ“, lautete nun die Parole.

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Vor dem Justizpalast hatte die Polizei Wasserwerfer positioniert, die aber nicht zum Einsatz kamen.

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Zwei Fenster der Polizeistation am Tuchlauben wurden eingeschlagen und ein Polizeifahrzeug übel zugerichtet.

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In der Folge zerstreuten sich die Demonstranten und es entstanden mehrere Nebenschauplätze. Eine Gruppe besetzte kurzfristig die Akademie der bildenden Künste, was die Polizei aber nur eine knappe Stunde zuließ, dann wurde gestürmt und unter dem lauten „Polizeigewalt-Gejammer“ der linken Chaoten geräumt. Gegen 22 Uhr gab es die Meldung, dass die Polizei nun den Weg zum Heldentor freigegeben hätte. Daraufhin setzen sich einige Demonstranten dorthin in Bewegung, was dazu führte, dass sich ein Riesenaufgebot der Polizei auch dort versammelte, die Reihen wieder schloss und man sich wieder gegenüberstand. Die Strickmützenfraktion brüllte: „Wir sind friedlich! Was seid ihr?“ Die voll adjustierten Beamten standen beinahe spöttisch lächelnd, völlig gelassen da und ließen den Mob auf seiner eigenen Dummheit auflaufen.

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Auch das Volkstheater war Ziel der Krawallmacher. Die Polizei stand das aber einfach mit mehreren Einheiten aus.

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Gegen 22.30 Uhr wurde es den Besetzern, mangels offenbar erhoffter Polizeigewalt, zu langweilig und wie Kinder, die keine Freude mehr an ihrem Spielzeug hatten, zogen sie zum Großteil ab. Das tat dann auch die Polizei.

Die Linken sprechen, wie nicht anders zu erwarten, von friedlichen Protesten und extrem gewalttätiger Polizei.

Hier Videos der Proteste:

Die vorläufige Bilanz einer Wiener Ballnacht: Laut Polizeiangaben waren etwa 6000 Demonstranten beteiligt. Es wurden mehrere Schaufenster zerschlagen, Einsatzwagen der Polizei zerstört und ein Übertragungswagen des ORF beschädigt. Es gab einige Festnahmen und mehrere verletzte Polizisten. Die Kosten für den Polizeieinsatz werden derzeit auf etwa 1 Million Euro geschätzt.

Der Frage, ob er denn daran denke, den Ball künftig nicht mehr zu veranstalten, begegnete FPÖ-Chef Heinz Christian Strache mit einem klaren „Nein“. Man lasse sich das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und auch nicht das Recht, einen Ball auszurichten, absprechen und man lasse sich auch nicht von der Gewalt der Linken beeindrucken.

Hier das kurze Interview: