Die Einsteins der Politik

peter_robejsekMerken Sie es in den Politdebatten? Die meisten Gutmenschen sprechen dort sehr lange, voller inbrünstiger Überzeugung und unter Verwendung vieler Fremdwörter, verstehen aber nicht wirklich, was Sache ist. Und dann – viel seltener – kommt einer und sagt mit ein paar knappen Sätzen auf „Normaldeutsch“ etwas und Sie wissen sofort: So ist es doch! So einfach! Willkommen in der Welt von Peter Robejsek!

(Von J. Cimrman, Prag)

Dr. Robejsek – in Deutschland und Tschechien lebender Politologe und Ökonom – gehört zu den Menschen, die zuerst richtig nachdenken und erst dann etwas behaupten. Wenn sie der Sache auf den Grund gekommen sind. In etwa so wie es einmal Albert Einstein in der extrem komplizierten Physik machte. Es gibt nämlich auch heute noch weltweit nur eine Handvoll Genies, die wirklich gedanklich nachvollziehen können, wie sich das Weltall im Zeitraum krümmt und was sich davon ableiten lässt. Die einfache Formel E=mc² kennt und akzeptiert aber jeder, der ein Abitur schafft.

Dr. Robejsek tritt immer öfter auch im tschechischen Fernsehen auf und beendet regelmäßig jede gewohnte Laberstunde der Halbklugen mit wenigen prägnanten, klaren und durchdachten Sätzen, wo die kompliziertesten politisch-ökonomischen Zustände in der Ukraine, in der EU, in der Tschechischen Republik plötzlich denkbar einfach erklärt werden.

Wie objektiv und sachlich er vorgeht, demonstrieren folgende Beispiele.

Am 4. Februar 2002, als die Europäische Union nach den Sternen griff, Bernd Lucke noch in CDU-Mitglied war und Hans-Olaf Henkel noch den Euro propagierte, schrieb Robejsek wörtlich:

Die ökonomisch rückständigen Mitglieder der Währungsunion werden in Zukunft weder die teureren und schlechteren Güter noch ihre billigen Arbeitskräfte exportieren können; sie werden folglich versuchen, sich aus der Zwangsjacke des Euro durch die Forderung nach zusätzlichen Finanzhilfen und/oder durch die Verletzung der Maastrichter-Verschuldungskriterien zu befreien. Mit Hilfe und im Namen der gemeinsamen Währung übertragen sie die Verantwortung und Last der eigenen wirtschaftlichen Probleme auf die reicheren Mitglieder der Währungsunion. [..] Die Chancen, dass sich diese Währung langfristig durchsetzt, stehen fünfzig zu fünfzig.

Die Einführung der gemeinsamen Währung ist dazu geeignet, genau die nationalistischen Stimmungen hervorzurufen, die die Väter der europäischen Einheit ein für allemal ausschließen wollten.

Diese Woche sagte Robejsek im tschechischen Fernsehen in gewohnt knapper Art und Weise, der Euro werde bestimmt nicht überleben und jede tschechische Regierung sei gut beraten, keine Schritte in Richtung Eurozone zu unternehmen.

Angesichts der Ergebnisse der EU-Wahlen am Wochenende wird wohl jeder seine nächste Analyse verstehen, die er am 30. April 2002 unter der Überschrift „Bedeutung der Nationalstaaten nimmt nicht ab, sondern zu“ veröffentlichte:

Die politischen Eliten in den hoch entwickelten Ländern favorisieren die nationale Kontrolle ihrer Volkswirtschaft, weil diese als eine Wohlstandsmaschine für die Stabilität des Landes und somit für die Machterhaltung der politischen Eliten unverzichtbar ist. Externe Einflussnahme (z.B. durch die EU-Kommission) oder sogar externe Kontrolle (z. B. infolge von Übernahmen wichtiger inländischer Unternehmen durch ausländische Investoren) sind unerwünscht, weil sie mit destabilisierenden Folgen für den Arbeitsmarkt und folglich auch für die Politik verbunden sind.

Es scheint, dass die Reaktion der einfachen Bürger auf die universale modernistische Kultur in der Suche nach der eigenen Identität als Nation besteht. Die Erfolge von Politikern wie Haider oder Le Pen bezeugen dies. Die weltweite Vereinheitlichung der sog. Globalisierung fordert die Staaten in ihrem Überlebenswillen heraus, verschärft den Wettbewerbscharakter ihrer Beziehungen und aktualisiert die Machtfrage.

Dass er sich nicht geirrt hat, sehen wir an den Erfolgen der FN in Frankreich. Aber auch Financial Times Deutschland schrieb schon am 28.2.2006:

Keine Frage: In der Wirtschaftspolitik ist die Nation auf dem Vormarsch. Dadurch wird ein Grundpfeiler der Europäischen Union erschüttert.

Der normale Deutsche, normale Tscheche, der zwar politisch interessiert, nicht aber professionell ausgebildet ist, hätte bestimmt so manche Frage an Dr. Robejsek zu seinen Analysen.

Letzte Woche war er in der CT2-Sendung und hier sind die zwei interessante Statements. Auf die Frage nach der weiteren Zukunft der Europäischen Union, sagte er wörtlich:

Die EU kann die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder organisieren. Was sie nicht erreichen kann, ist übernationaler Staat. …. Die Europäische Union wird nach den Gesetzen von Professor Parkinson weiter existieren. Das heisst, dass bürokratische Institutionen existieren, auch wenn sie ihren Sinn und Zweck nach und nach verlieren. Dass sie aber ihren Sinn und Zweck verlieren, spiegelt sich darin, wie sich ihre Mitglieder und die Außenwelt zu ihnen verhalten. Wenn sich die EU nicht dem zuwendet, was wichtig ist und was sie erreichen kann, nämlich wirtschaftliche Zusammenarbeit, wird sie an Bedeutung verlieren. Sowohl für eigene Mitglieder, als auch für die Außenwelt. Konkret wird sich das dadurch manifestieren, dass Europa die drei, vier starke Länder regieren werden, die es auch schon in der Vergangenheit getan haben. Die Anzeichen hierfür sehen wir übrigens heute schon.

Auf die Frage, die die PI-Leser wohl am meisten bewegt: „Wie wird Europa in 20 Jahren aussehen. Gibt es dann noch das christliche Europa?“, antwortete er:

Ich denke schon. Falls wir das christliche Europa so verstehen, dass es verankert ist in den Traditionen des christlichen Glaubens, der dank der Reformatoren so kultiviert wurde, dass er seine Rolle als Wertesystem hat. Diejenigen die dann das Sagen in Europa haben werden, werden sich zu diesem Erbe wissentlich oder unwissentlich bekennen. Das ist, glaube ich, unzweifelhaft. Wobei diese Prognose, denke ich, ziemlich einfach ist.




Hitler und die Inter-National-Sozialisten

hitlerDass es von den National-Sozialisten nicht weit zu den rotgrünen Volksdemagogen ist, haben schon Götz Aly und Erika Steinbach betont. In dem gerade erschienenen Büchlein „Nazi-Vorwurf. Ich bin stolz ein Deutscher zu sein“ wird erklärt, warum das so ist.

PI hatte im April bereits auf das Buch hingewiesen und erklärt, warum Distanzierungen immer falsch sind. Ein weiterer interessanter Aspekt: Das Buch benennt, warum Linke die eigentlichen Nazis sind. Denn viele Islamkritiker und Konservative fallen immer wieder auf den alten Trick der Rot-Grünen herein. Sie versuchen verzweifelt, sich dem Nazi-Vorwurf zu entziehen und distanzieren sich von ihren eigenen Positionen.

Dabei sind es die Linken, die sich den Nazi-Vorwurf gefallen lassen müssen. Denn Hitler und die heutigen Inter-National-Sozialisten haben die gleichen Feinde: Alle, die sich dem Gleichheitswahn nicht beugen.

Das Buch der Kollegen von der Blauen Narzisse benennt Fakten, die die Mainstreammedien lieber unter den Teppich kehren. Am 24. Februar 1945 bezeichnete Hitler es beispielsweise auf einer Tagung der Reichs und Gauleiter als seine „größte Unterlassungssünde” nicht den „Schlag gegen rechts” geführt zu haben. Die rotbraunen Gutmenschen nehmen das aktuell mit ihrem Dauerkampf gegen sogenannte „Nazis” umso ernster – und lösen damit indirekt Hitlers Wunsch ein. Auch, dass in der Waffen-SS Muslime gern gesehen waren und die National-Sozialisten aktiv den Kampf der Islamisten gegen Juden in Palästina unterstützten, wird heute lieber verschwiegen. Schließlich könnte das als Kritik an der von den Grünen hofierten, angeblich „friedlichsten Religion aller Zeiten” gesehen werden!

„Nazi-Vorwurf. Ich bin stolz ein Deutscher zu sein“ beugt sich nicht dem linken Gesinnungsterror, sondern bohrt tiefer. Denn durch den Nazi-Vorwurf werden nicht nur Existenzen vernichtet, sondern es wird auch von den wichtigeren Themen abgelenkt. Doch genau darum geht es den Autoren des Buches. Sie benennen, was statt dem ewigen linken Kult um die zwölf Jahre die deutsche Identität ausmacht. Der Anlass: Ebenso wie PI am 11.11. feiert die Blaue Narzisse dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Und beide werden sich auch in Zukunft dem Tugendterror widersetzen!

(Das Büchlein „Nazi-Vorwurf. Ich bin stolz ein Deutscher zu sein“ kann hier bestellt werden!)




Akif Pirinçci über Mutti, die mächtigste Frau der Welt, und ihre devoten Untertanen

Eine US-Zeitschrift hat die Kanzlern zur mächtigsten Frau der Welt gewählt. Aha, wieso eigentlich? An ihrer schlagkräftigen Armee kann es ja nicht liegen. Die besteht nämlich ausschließlich aus Soldatendarstellern, die darüber lamentieren, daß sie zu wenig Kita-Plätze für ihre Kinder hätten und alle naselang umziehen müssten, anstatt, wie es sich für Spezialisten des Kriegshandwerks so gehört, 40 Jahre lang am gleichen Ort und in der gleichen Doppelhaushälfte zu wohnen und samstags die Hecke zu stutzen.

Da helfen auch die paar Soldatendarstellerinnen in dieser Operettenarmee wenig, deren vordringlichste Kampfhandlung darin besteht, sich in einem ureigenen Kerleverein nonstop über sexuelle Belästigung zu beschweren und super Kohle dafür abzukassieren, dass sie eineinhalb Mal fünf Meter weit durch den Schlamm gerobbt sind. Im Falle eines Krieges laufen sie bestimmt eine halbe Stunde nach dem Ausbruch zum Feind über. Aber nicht weil sie feige sind, sondern um zu erfragen, ob die Sache mit ihrer Pension auch bei einer Kapitulation gelte.

Nein, das kann es nicht sein. Die „Forbes“-Typen meinen sicher Frau Merkels herkulische Reformen die Wirtschaft betreffend, die da wären … äh, fällt mir grad nicht ein… (Fortsetzung des Artikels hier! Der Schluß ist sehr gut beobachtet!




Wenn alle Einwanderer zwei Pässe haben und den Giovanni machen?

Der Fall di Lorenzo hat zwei Aspekte: einen persönlichen und einen grundsätzlichen. Dass der „Zeit“-Chef wirklich nicht weiß, dass zwei Mal wählen Betrug ist und nicht die Erfüllung der staatbürgerlichen Pflicht, zeugt von einem gerüttelten Maß an Überheblichkeit: Was ich tu‘, das ist gut getan. Oder hält der Deutsch-Italiener es wirklich für angebracht, dass Menschen mit zwei Pässen mehr demokratische Rechte haben sollen als „einfache“ Deutsche? Und welche der beiden Haltungen wäre schlimmer?

Die Sache ist auch deshalb pikant, weil derselbe Giovanni di Lorenzo schon bei den vergangenen italienischen Parlamentswahlen im Fernsehen stolz verkündete, selbstverständlich habe er dort mitgewählt. Das war – anders als am Sonntag – völlig legal. Denn wer zwei Pässe hat, darf bei nationalen Wahlen in „seinen“ beiden Ländern seine Stimme abgeben. Politisch ist dieses rechtlich einwandfreie Verhalten aber höchst bedenklich. Warum soll ein Teil der deutschen Bevölkerung die Politik in zwei Ländern bestimmen dürfen? Das wäre dann das neue deutsche Zwei-Klassen-Wahlrecht: Eine Stimme für Deutsche, zwei Stimmen für Doppelpass-Besitzer.

Hier geht es ja nicht um ein paar einzelne Personen. EU-Bürger können einen zweiten Pass beantragen und die Große Koalition arbeitet darauf hin, dass immer mehr Menschen mit Wurzeln in Ländern außerhalb der EU zwei Pässe haben dürfen. Der langjährige Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat vor kurzem vorhergesagt, „in zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen.“ Wenn die dann alle zwei Pässe haben und „den Giovanni machen“, werden die Wahlen hierzulande zur Farce. (Auszug aus einem Artikel im CICERO! PI fordert nach wie vor den Rücktritt von di Lorenzo!)




Video: Muezzin überdröhnt Papst Franziskus mit „Allahu Akbar“ bei Messe in Bethlehem

bethlAls der Papst am 25. Mai an der Geburtskirche Christi in Bethlehem eine Messe hielt, plärrte ein Muezzin von der Moschee gegenüber das minutenlange und ohrenbetäubende Gebetsgejaule „Allah u Akhbar“ vom Minarett. Es begann genau in dem Moment, als Franziskus das Dominus vobiscum („Der Herr sei mit euch!“) sprach. Damit wollten Moslems wieder einmal die Überlegenheit ihres Gottes zeigen, denn sie sehen schließlich Allah als „größer“ an. Mehrere tausend gläubige Christen wurden Zeugen dieses unverschämten Affronts.

(Von Michael Stürzenberger)

In diesem Video ist die akustische Attacke zu sehen und vor allem zu hören:

Der Muezzinruf hat folgenden Inhalt:

Allah ist größer (als alles und mit nichts vergleichbar)

Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah

Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs Gesandter ist

Eilt zum Gebet

Eilt zum Heil

Eilt zum besten Werk

Das Gebet ist besser als Schlaf

Allah ist größer (als alles und mit nichts vergleichbar)

Es gibt keine Gottheit außer Allah

Das Domradio berichtet im Sinne der bunten Vielfalt hochtolerant, kultursensibel, verständnisvoll und äußerst respektvoll:

Zwar wurde eine Kurzfassung auf Arabisch verlesen, doch der Gebetsruf des Muezzins einer nahen Moschee beeinträchtigte das Verständnis.

The Times of Israel wird schon deutlicher:

bethl-2

Der muslimische Gebetsruf von der Omar-Moschee auf dem Krippenplatz in Bethlehem unterbrach die Messe von Papst Franziskus vor der Geburtskirche.

Israel-Radio-Reporter Gal Berger zufolge reagierten die Christen in der Menschenmenge auf den Ruf des Muezzins mit Trillerpfeifen und Rufen. Die Chormusik wurde, um sie zu übertönen, aufgedreht. Das Armeeradio berichtet, die arabischen Ausrufe „Allah ist groß“ wurden mit dem Jubel der Christen „Viva il Papa“ entgegnet.

Die Moschee, ein Symbol der religiösen Koexistenz, wurde an der Stelle gebaut, wo Omar Ibn El Khattab, ein Nachfolger Mohammeds, im Jahr 637 Bethlehem besuchte. Zuvor hatte er ein Edikt herausgegeben, das allen Christen und Geistlichen Sicherheit und Respekt für ihre Heiligtümer versprach. Die Moschee steht gegenüber der Geburtskirche Christi auf dem Krippenplatz.

In Wahrheit sieht es mit diesem ominösen Edikt ganz anders aus. Es handelt sich um den widerlichen “Pakt von Omar/Umar”, der den Christen reingewürgt wurde und auf ewig ihren Status als jederzeit totzuklatschende Dhimmis festschrieb, sobald sie gegen die gnadenlosen Auflagen der Mohammedaner verstießen. Dazu gehört bis heute:

– Keine neuen Kirchen bauen
– Keine verfallenden Kirchen reparieren
– Keine Kreuze in der Öffentlichkeit
– Kein lauter Gesang
– keine Begräbnisprozessionen, wo sie ein Moslem sehen könnte
– Moslems immer ausweichen
– Moslems immer beherbergen
– Immer aufstehen, wenn Moslems den Sitz haben wollen
– Keinerlei Werbung für das Christentum
– Waffenververbot
– Pferdeverbot (maximal Esel reiten)
– Tributzahlung (Jizya)
– Verbot des Wehrdienstes

Eine ausführliche Analyse dieses schrecklichen Pakts, der seine Grundlagen wie üblich im Koran und den Taten sowie Befehlen Mohammels hat und der das Leben der Christen bis heute in jedem islamischen Land von Marokko über Ägypten bis Pakistan regelt, in diesem ausführlichen PI-Artikel aus dem Jahre 2009 (Vielen Dank für die Recherche an PI-Kommentatorin Babieca).

Das Minarett der Omar-Moschee, von der der Muezzin seinen Kampfruf voller „Respekt“ plärrte, ist auf diesem Bild rot markiert:

bethl-3

In dem Video der gesamten Messe hat der Muezzin seinen großen Auftritt ab 15:40:

Man kann diesem Muezzin aus „theologischer“ Sicht keinen Vorwurf machen, denn er erfüllte lediglich die Vorgaben seines Gottes Allah, der im Koran die Feindschaft zu Christen unmissverständlich festlegte:

Sieg des Islam über alle anderen Religionen:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge. (Sure 48, Vers 28)

Christen gelten als „Ungläubige“:

Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht. (5,17)

Die Dreifaltigkeit des christlichen Gottes wird geleugnet:

Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch! (4,171)

Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm, und Erhaben ist Er darüber, dass Er ein Kind haben sollte! (4,171)

Der Kreuzestod Christi wird abgestritten:

Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer dass sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewissheit nicht getötet. (4,157)

Freundschaft mit Christen und Juden ist verboten:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind einer des anderen Freund. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. „Oh, Ihr, die Ihr glaubt, nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! (5,51)

Christen und Juden werden sogar verflucht:

Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet! (9,30)

Christen und Juden werden übelst beleidigt:

Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (98,6)

Andersgläubige sollen auch getötet werden:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten (2,191)

Beim Islam geht es in allererster Linie um Macht. Anderen die eigene Überzeugung aufzwingen und über sie herrschen. Bei Widerspruch Gewalt anwenden bis zum Töten. Das Prinzip der gnadenlosen Unterwerfung, was „Islam“ schließlich auch bedeutet.

Kontakt zum Zentralkomitee der deutschen Katholiken, das trotz all dieser höchst besorgniserregenden Fakten und trotz der weltweiten dramatischen Christenverfolgung in islamischen Ländern weiter auf Dialog, Toleranz und Verständnis im Umgang mit islamischen Organisationen setzt:

» generalsekretaer@zdk.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)




FAZ im Jobcenter Neukölln

Alkohohlbäuche, frisch gekämmte Köpfe und der Geruch von Rasierwasser, Zigaretten in faltigen, in jungen, in knallroten Mündern, gelbe Bärte, Klettverschlussschuhe mit neonfarbenen Blitzen darauf, rausgewachsene Haarfarben, billiger Goldschmuck neben dezentem Schmuck, Satzfetzen unterschiedlichster Herkunft, schnelle und schlendernde Schritte, Frauen mit und ohne Kopftücher, ein Mann steht da und ruft „Anwalt kostenlos, Anwalt kostenlos“ und verteilt Handzettel

(„Fachanwalt für Sozialrecht, Schwerpunkt Hartz IV, war zwei Jahre Mitarbeiter in Widerspruchsstelle eines Berliner Jobcenters, kennt daher die internen behördlichen Abläufe bei Hartz-IV-Fällen, berät, überprüft, legt Rechtsmittel ein, etwa bei: Ablehnung, wenn Leistungen nicht rechtzeitig gezahlt werden, Kosten für Miete nicht übernommen werden, wenn ein Umzug abgelehnt wird, Leistungskürzung, unrichtiger Anrechnung von Einkommen oder Vermögen, Rückforderungen und bei allen anderen Fragen zu Hartz IV“), der Mann ruft, aber die Unordnung formt sich und strömt an ihm vorbei, nach drinnen, hinter die Jobcenter-Mauern, wo man wohl tagtäglich mit dem Versuch befasst ist, dieses Chaos zu ordnen, das eigentlich einer geregelten Tätigkeit nachgehen und eben nicht zum Jobcenter gehen sollte. Die Menschen sortieren sich in die Fahrstühle ein, sie fahren zu den für sie zuständigen Stockwerken, und man sieht an ihren nach unten fließenden Gesichtern, dass keiner von ihnen hier sein möchte.

(Und dann kommt der erste Kunde. Ganz schön beschrieben, das Neuköllner Jobcenter, von einer jungen FAZlerin!)




GB: 5000 Biker erweisen Lee Rigby die Ehre

biker_woolwichAm 22. Mai 2014 dröhnten die Motoren von etwa 5000 Bikes zu Ehren des vor einem Jahr von zwei Moslems in Woolwich auf offener Straße abgeschlachteten Soldaten Lee Rigby (kleines Bild) durch eben diesen Ort. Es war eine beeindruckende Demonstration des Respekts vor dem Toten. Großbritanniens Innenministerin Theresa May gab zum Jahrestag dieser grausamen Tat eine Erklärung ab.

(Von L.S.Gabriel)

Ein Jahr davor hatten die beiden Islamkonvertiten Michael Adebolajo (29) und Michael Adebowale (22) den 25-jährigen Vater eines erst zweijährigen Sohnes mit ihrem Auto angefahren und mit Messern und einer Machete den Kopf abgetrennt (PI berichtete).

Am Sonntag kamen nun Biker aus ganz Großbritannien und aus dem Ausland zusammen und gedachten Lee Rigby. Es gab einen Gedenkgottesdienst, Reden und es wurden Blumen niedergelegt. Rigbys Mutter versuchte das Unbeschreibliche zu beschreiben, den kaum zu ertragenden Schmerz, der in ihr tobt.

Kein Elternteil sollte jemals ein Kind begraben müssen, aber noch weniger sollten Eltern den Tod so erleben, wie sie den ihres Sohnes erleben hatte müssen. Es wäre alles so schlimm, dass sie nachts kaum noch schlafen könne, weil die furchtbaren Bilder ihres tödlich verwundeten Kindes, das blutend auf der Straße liegt, sie heimsuchten. „Ich habe Albträume, in denen ich laufe und versuche das Leben meines Sohnes zu retten. Ich wache auf, mein Herz schlägt schwer, es fühlt sich an, als müsste ich sterben“, erzählt die verzweifelte Frau, wie der London Evening Standard berichtet.

Innenministerin Theresa May sagte: „Wir werden dieses schreckliche Verbrechen nie vergessen.“ Und sie sprach von der „mörderischen Ideologie“, der es geschuldet war.

Rigbys Witwe sagte: „Ich werde niemals verzeihen!“

Hier Videos des Bikerconvoys:




Hollande: Kein Wahlrecht für Ausländer

Die richtigen Stimmen wirken. Die französische Regierung rückt nach dem Erfolg des Front National (FN) bei der Europawahl vom geplanten Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger auf Kommunalebene ab. Präsident Francois Hollande hatte eine entsprechende Gesetzesänderung in seinem Präsidentschaftswahlkampf vor zwei Jahren in Aussicht gestellt. Davon profitiert hätten vor allem die in Frankreich lebenden Marokkaner und Algerier. Doch das Vorhaben habe nun keine Aussicht auf Erfolg mehr, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve. Es fehle an Rückhalt in der Politik. In Deutschland steht das auch auf der Agenda von Rotgrün! Die Einheimischen sollen möglichst wenig zu sagen haben!




Tschechischer Staatspräsident Zeman: Islam für Attentat in Brüssel verantwortlich

zeman-2Der tschechische Staatspräsident Miloš Zeman (Foto) kommt dem Kern der Sache näher: Für den Mordanschlag im Jüdischen Museum von Brüssel und anderen ähnlichen Gewalttaten sei die islamische „Ideologie“ verantwortlich, und nicht nur einzelne Gruppen „islamistischer Fundamentalisten“. Dies äußerte er am Montag in einer Rede im Prager Hilton-Hotel bei einer Feier zum Unabhängigkeitstag des Staates Israel. Es wird höchste Zeit, dass sich dieser Klartext in europäischen Politikerkreisen etabliert, damit man sich endlich mit des Pudels Kern befassen kann: Der Lizenz zum Töten (Koran), dem Terroristen-Vorbild (Mohammed) und dem menschenverachtenden Unrechts-System (Scharia).

(Von Michael Stürzenberger)

Prag aktuell meldet:

Nach dem auf der Webseite der „Burg“ veröffentlichten Redetext sagte Zeman in Bezug auf den von religiösem Hass motivierten Terrorismus:

„Ich lasse mich nicht von Erklärungen beruhigen, dass es sich nur um kleine extreme Gruppen handelt, ich vermute im Gegenteil, dass diese Xenophobie und sagen wir dieser Rassismus oder Antisemitismus aus den eigentlichen Grundlagen der Ideologie hervorgeht, auf die sich diese fanatischen Gruppen stützen.

Und erlauben Sie, dass ich als Beweis dieser Behauptung einen der heiligen Texte zitiere: „Der Baum ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn. Der Stein ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn.“

Der tschechische Staatspräsident wandte sich des Weiteren gegen die „politische Korrektheit“, die er als euphemistischen Begriff für „Feigheit“ brandmarkte. Er selbst wolle stattdessen die Dinge beim Namen nennen.

Namentlich nennt Zeman als „antizivilisatorische Bewegung“, die zur massenhaften Ermordung von Juden aufrufe, die Hamas.

Bravo, Miloš Zeman. Passend dazu: In Washington prangen an 20 Bussen Plakate einer Pamela Geller-Kampagne mit der Information „Islamischer Judenhass kommt aus dem Koran“:

bus

Die Tagesschau liefert hierzu eine unfassbare Verharmlosung der historischen Zusammenarbeit der beiden judenhassenden Ideologien Islam und National-Sozialismus. Die scharfe Entgegnung und faktische Richtigstellung von „Tapfer im Nirgendwo“ ist äußerst lesenswert.

Hat man eigentlich vom Zentralrat der Juden bisher eine Stellungnahme zum Brüsseler Attentat gehört? Nein? Na klar, es war ja nur ein Moslem, da schweigt man lieber religionssensibel und toleranzbewusst. Wenn der Killer ein Nazi gewesen wäre, würde man in der Flut der Zentralrats-Proteste ersaufen..




Kauder ruft zu Talkshow-Boykott gegen AfD auf

Seit der Europawahl überbietet sich unsere etablierte Politiker-Kaste darin, „klare Kante“ gegen die AfD zu zeigen. Die Hysterie erinnert etwas an die McCarthy-Ära der 50er Jahre, als jeder Bürger in den USA misstrauisch beäugt wurde, ob er nicht Kommunist sei. Nun ist an diese Stelle „Kommunist“ die Bezeichnung „rechts“ getreten, frei übersetzt etwa „ganz, ganz böse“ oder „Nazi“.

(Von rotgold)

Eine Begründung, warum die AfD in der extremistischen Ecke verortet wird, gibt es nicht. Einmal abgesehen von dem Blödsinn von Claudia Roth, dass die AfD böse sei, weil sie wie die NPD (und Kanzlerin Merkel: „Die EU ist keine Sozialunion“) Deutschland nicht als Weltsozialamt sieht. Wer so plump argumentiert, sollte sich selbst erstmal kritisch hinterfragen. Siehe auch: Die Grünen und die Nazis – eine Liebesgeschichte.

Den Vogel in der Hatz gegen die AfD schoss aber Unions-Fraktionschef Volker Kauder ab. In einem WELT-Interview sagte er heute:

Die Welt: Welchen Umgang mit der AfD empfehlen Sie?

Kauder: Ich war Generalsekretär der CDU in Baden-Württemberg, als Mitte der Neunzigerjahre die Republikaner in den Landtag eingezogen sind. Ich habe damals großen Wert darauf gelegt, sie in keiner Weise aufzuwerten. Als Union haben wir den Bürgern unsere Politik vermittelt und uns nicht mit den Republikanern abgegeben. Es war ein langer Weg, aber nach zwei Legislaturperioden waren die Republikaner wieder aus dem Landtag verschwunden. Diese Strategie empfehle ich auch im Umgang mit der AfD.

Die Welt: Als Sie diese Erfahrung machten, gab es noch nicht so viele Talkshows. Man wird Sie einladen, mit AfD-Politikern zu diskutieren …

Kauder: Mit denen möchte ich nicht in Talkshows sitzen.

Die Welt: Erste Unionspolitiker schließen Bündnisse mit der AfD nicht mehr aus …

Kauder: Wir haben im Präsidium der CDU Deutschlands gesagt: Es gibt keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD – aus guten Gründen. Wir empfehlen unseren Landes-, Kreis- und Ortsverbänden, das genauso zu halten.

Die Welt: Sachsens Ministerpräsident Tillich fühlt sich bei der Rhetorik der AfD an die rechtsextremistische NPD erinnert. Würden Sie das auch so sagen?

Kauder: Die NPD sagt: „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.“ Und die AfD formuliert auf einem Wahlplakat: „Wir sind nicht das Weltsozialamt.“ Es gibt schon Hinweise, dass größere Teile der AfD sehr weit rechts verortet sind. Dazu gehört auch, dass Journalisten aus Veranstaltungen geworfen werden, was in einer Demokratie unerträglich ist. […]

Und nun? Man möchte sich fremdschämen angesichts eines solch inhaltsleeren Phrasendreschers, der andere ohne Begründung diffamiert, aber nicht den Schneid hat, dies inhaltlich zu begründen. Sein „klares Wort“ besteht darin, nichts mehr zu sagen. Und die Begründung? Seine „Hinweise“, dass die AfD „sehr weit“ rechts verortet sei, sind nicht mehr wert als die Aussage einer mittelalterlichen Inquisition, man habe gehört, es gebe da Häretiker, vom Teufel besessen, Feinde des reinen Glaubens. Inhaltlich: Null.

Dass Kauder seine Unfähigkeit zu argumentieren jetzt als moralisch begründete Absicht hinstellt, hat natürlich seinen Grund: Kauder hat von der Pleite von Claudia Roth gelernt, die bei Plasberg derart zusammenhanglos schwadronierte, dass der Moderator die notwendige Verständlichkeit anmahnen musste. Und da ist es nicht nur einfacher und bequemer, den Moralapostel heraushängen zu lassen und nichts mehr zu sagen, sondern geradezu unumgänglich.

» volker.kauder@bundestag.de




Grüne: Volksbanken-Werbung „geschmacklos“

ScheichbankDa schaltet der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken mal eine wirklich originelle Werbung (siehe Bild oben), mit der er den Einstieg des islamischen Sklavenhalterstaats Katar bei der Deutschen Bank auf die Schippe nimmt, und schon jaulen die Grünen auf.

(Von Hinnerk Grote)

„WeltOnline“ jault im Chor der gleichgeschalteten Presse mit:

Was witzig sein soll, birgt unter Umständen gefährlichen Zündstoff. Denn die umstrittenen Zeitungsanzeigen haben zumindest das Potenzial, dass sich Ausländer undifferenziert angegriffen fühlen.

Sogar in Berlin hat die neue Werbung für Irritationen gesorgt. Der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, sagte: „Ich finde die Anzeige geschmacklos. Zwar können die Volks- und Raiffeisenbanken zurecht auf ihr regionales Geschäftsmodell verweisen. Aber die Nationalität der Anteilseigner einer Großbank sollte kein Thema sein.“

Und die „Süddeutsche“ lästert unter der Überschrift: „Die Sch…-Idee mit der „Scheich-Idee“:

Eigentlich geben sich die Genossenschaftsbanken immer gern das Gutbanker-Image. Sie sind die Kleinen, die keinem etwas zuleide tun, die in der Finanzkrise nicht gezockt haben, den Kunden nicht übers Ohr hauen, harmlos und ruhig vor sich hin arbeiten. Und dann das: „Wir würden nie auf so eine Scheich-Idee kommen“, prangt über einer Werbeanzeige der Bankengruppe. Es ist ein Frontalangriff auf den Konkurrenten Deutsche Bank und auf Investoren aus dem Ausland.

Dabei verfolgen doch gerade die Genossenschaftsbanken, zu denen unter anderem auch die „Deutsche Apotheker- und Ärztebank“ gehört, sehr erfolgreich ein lokales Geschäftskonzept, das von den Grünen in anderen Bereichen immer wieder propagiert wird. Die Genossenschaftsbanken engagieren sich vornehmlich für den vor Ort tätigen Mittelstand und im Privatkundengeschäft.

Aber die Grünen und ihnen folgend die rotgrün dominierten Medien scheinen größeren Gefallen daran zu finden, dass sich die Herrscherfamilie des Emirats für 1,75 Milliarden Euro gut 5,6 Prozent an der größten deutschen Geschäftsbank gesichert hat.

Vielleicht sind ja die Genossenschaftsbanken den dem Eurowahn verfallenen Politdeppen auch deshalb ein Dorn im Auge, weil die Pläne für eine europaweite Bankenunion mit der eigenen Institutssicherung der Volksbanken kollidieren. Dabei haben diese dem deutschen Bankensystem über Jahrzehnte Stabilität verliehen und Sparer, Anleger sowie lokale Unternehmen mit größtenteils einfachen und meist verlässlichen Finanzprodukten versorgt. (Ein lesenswerter Artikel im Handelsblatt zum Thema Genossenschaftsbanken hier.)

Wie dem auch sei, die Werbung der Volksbanken ist gelungen, allein schon deshalb, weil sie eine Diskussion ausgelöst hat. Und weil sie manchen Apologeten der rotgrünen Ideologie als das entlarvt, was er ist: Ein Feind des deutschen Mittelstands.




Akif Pirinçci: Keine Lesung am Sonntag – Der Mob hat entschieden

akif
Wer es für ausgemacht hält, daß Akif Pirinçcis Buch Deutschland von Sinnen ein »vulgärer Stammtisch-Erguss, voller Sexismus, Homophobie, Rassismus und antilinken Ressentiments« sei (so die Anti-AfD-Gruppierung »Initiative gegen falsche Alternativen«), und wer dazu noch behauptet, daß der Autor im vergangenen Jahr für seinen Achse-Artikel »Das Schlachten hat begonnen« Applaus »aus allen rechten Ecken« bekommen habe (was vermutlich sogar dann ein Katastrophe wäre, wenn Pirinçci statt ein aufsehenerregendes Buch zu schreiben das perpetuum mobile erfunden oder den Klimawandel gestoppt hätte).

Wer schließlich auch den Landesverband Baden-Württemberg der Jungen Alternative für Deutschland für eine rechte Ecke hält, die es gar nicht geben dürfte, der wird wohl am allerwenigsten deren Einladung an Akif Pirinçci goutieren, am kommenden Sonntag in Stuttgart zu lesen.

Es ist nichts dagegen zu sagen, daß jemand gegen diese Veranstaltung ist. Es ist aber sehr viel dagegen zu sagen, daß diese Veranstaltung auf Druck ihrer Gegner nicht stattfinden kann, denn das sind Methoden, die bislang nur gegen die NPD angewandt wurden. Von jetzt an, das soll heißen, seit der Begriff »rechts« prinzipiell auf alles ausgedehnt wird, was nicht dem allerneuesten Politirrsinn hinterherhechelt, kann dieser Mundtot-Plattmach-Furor prinzipiell jeden treffen. Staatlicherseits werden keine erkennbaren Anstrengungen mehr unternommen, das Recht auf freie Meinungsäußerung vor dem immer aggressiver auftretenden Mob zu schützen, einem Mob, der vor Sachbeschädigungen, Verletzungen der Privatsphäre und mafiamäßigem Telefonterror nicht mehr zurückschreckt. Ganz selbstverständlich ist es mittlerweile, derart verhaßte Veranstaltungen im Falle gescheiterter Verhinderungsversuche mit teurem Sicherheitspersonal zu schützen, als hätten wir hierzulande nicht deutsche, sondern ägyptische oder ukrainische Verhältnisse.

Kurzum, die Lesung Akif Pirinçcis, die am Sonntag in Stuttgart stattfinden sollte, findet vorerst nicht statt. Der Veranstalter, die Junge Alternative Baden-Württemberg, teilt dazu mit:

Der zuerst vorgesehene Veranstaltungsraum war der Club Rohbau in Stuttgart. Wir hatten einen Vertrag plus Terminbestätigung. Die angeführten Gründe für die Absage waren: »Öffentlicher Druck und Druck vom Geschäftspartner«. Der zweite Veranstaltungsraum war der Club Pure. Ebenso mit mündlichem Vertrag, telefonisch geschlossen und schriftlich bestätigt. Die hier aufgeführten Gründe für die Absage waren: Öffentlicher Druck, ein stattfindender Shitstrom und protestierende Zuschriften. Darüber hinaus wurde uns gegenüber erklärt: Man habe erst jetzt (Tage später) herausgefunden, um wen es sich genau handelt, und Akif Pirinçci wolle man keine Plattform bieten. Die Junge Alternative Baden-Württemberg hatte die Veranstalter zuvor ausführlich informiert. Auf weitere Nachfrage beim Club Pure wurde angekündigt, daß man den Rechtsanwalt einschalten und rechtliche Schritte gegen uns einleiten werde. Die Betreiber wollten keine weitere Auskunft geben.

Die offizielle Pressemitteilung lautet:

Veranstaltung mit Akif Pirinçci fällt aus!!!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessenten,

bedauerlicherweise muss die Lesung Akif Pirinçcis aus seinem neuesten Werk »Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer«, die am 1. Juni in Stuttgart stattfinden sollte, abgesagt werden. Die Entscheidung des Inhabers des Veranstaltungsortes, Akif Pirinçci keine Bühne geben zu wollen, bedauern wir, vor allem, da dies bereits die zweite kurzfristige Absage innerhalb von zwei Wochen ist. Mit zunehmender Sorge betrachten wir ein Klima, welches die Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt bedroht. Gerade die Erfahrungen des Europa- und Kommunalwahlkampfes zeigen, wie weit der politische Gegner mittlerweile zu gehen bereit ist. Beschädigungen von Wahlmaterial, Beleidigungen, Drohungen und sogar körperliche Übergriffe wurden einer inhaltlichen Auseinandersetzung vorgezogen. Einfache Bürger, die sich dieser Gewalt nicht aussetzen wollen, haben unser Verständnis. Ebenso bittet der Landesvorstand der Jungen Alternative Baden-Württemberg um ihr Verständnis, diese Veranstaltung absagen zu müssen. Zu gerne hätten wir Akif Pirinçci begrüßt und mit ihm einen interessanten Abend verbracht.

Mit freundlichen Grüßen – Der Landesvorstand der Jungen Alternative, Baden-Württemberg

Dabei kann es natürlich nicht bleiben. Die Lesung wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

(Im Original erschienen hier)




Pressekonferenz: „Bündnis der Souveränisten“

eu-rechtsbündnisAm Mittwoch, 28.5.2014 lud Marine Le Pen, Chefin des französischen Front National und strahlende Siegerin der EU-Wahl vom 25.5.2014 zur Pressekonferenz in Brüssel, in den größten Pressesaal des Parlaments und der war auch dann gut besetzt. Gemeinsam mit Matteo Salvini von der italienischen Lega Nord, dem Generalsekretär der österreichischen FPÖ, Harald Vilimsky, dem Niederländer Geert Wilders von der „Partei für die Freiheit“ und Gerolf Annemans vom Vlaams Belang aus Belgien (im Bild von links nach rechts) stellte sie sich den Fragen der Journalisten zum Zusammenschluss einer neuen Fraktion im EU-Parlament.

(Von L.S.Gabriel)

Um eine Fraktion im EU-Parlament zu bilden benötigt man mindestens 25 Abgeordnete aus sieben EU-Ländern. Aktuell besteht das Bündnis aus 38 Abgeordneten aus nur fünf Ländern. Le Pen muss also noch zwei Länder mit ins Boot holen. Die Schwedendemokraten haben sich dieser Tage wegen diverser Aussagen von Andreas Mölzer (FPÖ), wie die über das „Negerkonglomerat“ (PI berichtete) von der neuen Fraktion distanziert, die britische UKIP unter Nigel Farage möchte ebenso wenig wie die AfD dieser Fraktion angehören und eine Zusammenarbeit mit der ungarischen Jobbik oder der griechischen goldenen Morgenröte schließt Marine Le Pen aus. So ist es fraglich, ob es Le Pen gelingen wird die benötigten sieben Länder zusammenzubekommen.

Dennoch zeigte sie sich zuversichtlich und strahlend, wie nie und erklärte das „totalitäre und technokratische System Europa“ für überholt. Auch Geert Wilders gab sich optimistisch und betonte, dass man sich entgegen den Parteien der „Europhilen“ für die Nationalstaaten stark machen wolle. Harald Vilimsky möchte nach 20 Jahren „durchaus überprüfen, ob die Österreicher noch hinter diesem Kurs“ der EU und dem Euro stehen oder nicht und bezeichnete Le Pen als eine „Identifikationsfigur für den neuen Kurs, der die Souveränität in die Nationalstaaten zurückbringen soll“.

Gemeinsam sieht man sich als „Bündnis der Souveränisten“ dessen Ziel die Stärkung der Nationalstaaten und der Kampf gegen Immigration in Europa ist.

Hoffen wir, dass Marine Le Pens Zuversicht berechtigt ist, dass diese Erklärung tatsächlich einen historischen Moment markiert und ein starkes rechtes Bündnis künftig im EU-Parlament dafür sorgen kann, dass die Stimmen der Bürger der Nationalstaaten wieder Gewicht haben.

Hier das Video der Pressekonferenz (bitte in der unteren Leiste mittig auf den Übersetzerbutton Deutsch klicken).

» Video der PK auf Livingscoop (ohne Übersetzungsmöglichkeit)




Bonn: Piraten wollen Koalition mit BIG-Partei

big_YildizGleich und gleich gesellt sich gern: Felix Kopinski und Carsten Euwens, die zwei in den Stadtrat gewählten Piraten, wollen gemeinsame Sache mit dem demokratiefeindlichen Ratsherrn und BIG-Partei-Vorsitzenden Haluk Yildiz (Foto) machen, der sein Ratsmandat halten konnte. Nachdem die BIG-Partei bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 nur noch 1,4 Prozent (2009: 2,1 Prozent) erreichte, musste die das Kampfkopftuch tragende Ratsherrin Hülya Dogan glücklicherweise das Feld räumen. Durch eine Fraktionsgemeinschaft mit Yildiz wollen die Piraten nun Fraktionsstärke erlangen, denn dann könnten sie unter anderem Große Anfragen stellen, mehr Geld scheffeln, gemeinsam mit dem frommen Herrn Yildiz die Interessen der Umma unterstützen und den Hass gegen Islamkritiker weiter schüren. Mit den Grünen und den Linken sollen auch Gespräche stattfinden.

(Von Verena B., Bonn)

Das Anbiedern der Piraten an die BIG-Extremisten hat jetzt an der Basis für Unmut gesorgt. Am Dienstagabend sei es beim kommunalpolitischen Arbeitskreis zu einer hitzigen Debatte gekommen, berichten Teilnehmer.

Der General-Anzeiger informiert:

Piraten reden mit BIG-Partei – und mit anderen

Wer kann und will mit wem?

Parteivorsitzender Klaus Benndorf bestätigte das. „Wir haben lange darüber gesprochen, ob es Gemeinsamkeiten gibt. Die Gespräche werden bei uns zwiespältig gesehen“, so Benndorf, „aber als Demokraten müssen wir mit jedem reden.“ Kopinski sieht darin nichts Verwerfliches: „Ich habe die Ratsarbeit fünf Jahre lang von der Tribüne aus verfolgt, und ich habe meine Zweifel, ob alles, was über die BIG behauptet wird, so richtig ist.“

Das habe das frisch gewählte Ratsmitglied teilweise aus eigener Anschauung festgestellt. „Wir wollen uns einfach kennenlernen“, so Kopinski. Immerhin habe die BIG auch das schwul-lesbische Jugendzentrum Gap in Beuel mit beschlossen. Und ihren Antrag, der Integrationsrat möge selbst über seinen Etat entscheiden, kommt Piraten-Positionen schon sehr nah.

Kopinski: „Ich rede lieber mit den Leuten als über sie.“ Reden tun die Piraten auch mit den Linken, was gestern geschah, und den Grünen am kommenden Montag. Die BIG wollte sich zu den Gesprächen nicht äußern.

Anstatt über fünf Jahre die Ratsarbeit der demokratiefeindlichen BIG-Partei auf der Tribüne zu verfolgen, hätte der unwissende Pirat Kopinski seine Zweifel beseitigen können, wenn er mal eine der zahlreichen „interkulturellen“ Veranstaltungen, zum Beispiel in der salafistischen Al-Ansar-Hass-Moschee in Bad Godesberg besucht hätte. Dort – und nicht nur dort – wird unter anderem die Steinigung von Frauen gerechtfertigt, wie die Autorin, die bereits aus dieser Moschee verjagt wurde, aus eigener Erfahrung weiß.

Vorsitzender dieser Moscheegemeinde ist BIG-Mann Moussa Acharki. Außer den Piraten weiß mittlerweile jedermann, dass Acharki für den Terror und das Blutbad zuständig ist, das seine besonders frommen Muslime am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie in Lannesdorf angerichtet haben. Wo waren die Piraten Klaus Benndorf, Felix Kopinski und Carsten Euwens übrigens an diesem „Tag der Offenen Moschee“?

Die genannten Piraten haben sich wohl auch noch nicht über die von den Doof-Deutschen hochbejubelte Al-Muhajirin-Protzmoschee im Tannenbusch informiert, die jetzt die namensgleiche radikal-fundamentalistische Moschee in der Theaterstraße ersetzt. Dort predigte u.a. der fromme Imam Sheik Hussein den Dschihad und warb für den Heiligen Krieg mit der Aufforderung an die Korangläubigen, sich der radikal-islamistischen Miliz Al-Shabaab anzuschließen!

Auf diesen Werbeveranstaltungen für den angeblich friedlichen Islam (Frieden heucheln, Christen meucheln) wird stets nach Taqiyya-Manier gelogen, was das Zeug hält: Selbstverständlich dürfen in islamischen Ländern Kirchen gebaut werden, von Christenmorden haben wir noch nie etwas gehört (Acharki), und die allgemeinen Menschenrechte erkennen wir (unter Scharia-Vorbehalt, das sagen die Lügner natürlich nicht) selbstverständlich an! Menschen, die zu kritische Fragen stellen, werden grundsätzlich rausgeschmissen, denn der Islam darf nicht hinterfragt werden und basta!

Wer den heiligen Islam und seinen Heiligen Koran kritisiert, ist ein Rassist, denn der Islam ist eine Rasse, sagen die Muslime und ihre deutschen Freunde. Und schließlich gehört Deutschland ja auch nicht den Deutschen, sondern allen, und natürlich insbesondere den muslimischen Einwanderern mit ihren unverschämten Forderungen, Asylbetrügern und Sozialschmarotzern, wie unter anderen die linksextreme Phrasendrescherin und Spiegel-Autorin Sibylle Berg gebetsmühlenartig halluziniert.

Deutschland von innen“ ist „Deutschland von Sinnen“! Quo vadis, armes Deutschland?




Wien: Linke Blößen und identitäre Größen

identitäreDie Kundgebung der Identitären Bewegung in Wien vom 17. Mai hat im Laufe der letzten Woche erhebliche Wellen in der Medienlandschaft geschlagen; kein Tag verging ohne neue Meldungen und Diskussionen über die Demonstration, ihre Veranstalter, ihre Teilnehmer, ihre Gegner und die Rolle der Polizei. Mittlerweile gibt es in Wien niemanden mehr in Presse und Politik, der nicht von den „Identitären“ gehört hätte.

Artikel, Kommentare und Reportagen fanden sich in allen maßgeblichen Medien: Die Presse, Der Standard, der Kurier, die Kronen-Zeitung, Österreich, der Falter, Profil, Heute, das Wirtschaftsblatt, Wiener Zeitung, der ORF oder oe24. Wer die Berichterstattung verfolgt hat, konnte wirklich den Eindruck gewinnen, daß die Verhältnisse wenn auch noch nicht zum Tanzen, so doch erheblich ins Wackeln geraten sind.

Der amüsanteste Teil des Spektakels war gewiß die nachhaltige Blamage und Selbstdemontage der „antifaschistischen“ Linken, die mit lautstarkem „Haltet-den-Dieb“-Geschrei von ihrer eigenen Rolle abzulenken versuchte – ich habe bereits letzte Woche ausführlich darüber berichtet. Der Fokus lag zunächst auf der angeblich „unfaßbaren“ und „wahllosen“ Polizeigewalt gegen die Gegendemonstranten, die sich als unschuldige Opfer einer unbotmäßigen staatlichen Repression gegen „antifaschistischen Widerstand“ inszenierten. „Die Gegenkundgebung geriet unter Polizeiknuten“, schrieb etwa Der Standard am 19. Mai, dabei gängige, aber völlig verzerrte Bilder beschwörend.

(Die komplette Analyse von Martin Lichtmesz bei Sezession im Netz)

Hier ein Video der Demonstration: