EU-Schlepper bringen 4000 Illegale nach Europa

seenotrettungSeit Freitag darf sich Europa über mehr als 4000 neu angekommene mögliche „Neo-Plus-EU-Bürger“ freuen. Bei einer Frontex-SchlepperSeenotrettungs-Aktion, an der neben italienischen und irischen auch deutsche Marineschiffe beteiligt waren wurden etwa 4200 Personen Richtung Europa „gerettet“, wie unsere Medien euphorisch berichten. Die Bundeswehrfregatte „Hessen“, die seit Anfang Mai im Mittelmeer als SchlepperRettungschiff im Einsatz ist nahm 590 Illegale auf. Insgesamt gingen am Freitag 22 „Notrufe“ ein, lässt die italienischen Küstenwache verlauten. Seit Anfang des Jahres drangen allein in Italien rund 40.000 Illegale über den Seeweg ein.

Die Welt berichtet:

Im Mittelmeer sind am Freitag mehr als 4000 in Seenot geratene Flüchtlinge gerettet worden. Rund 4200 Flüchtlinge seien bei den Einsätzen im Rahmen der Mission der EU-Grenzschutzagentur Frontex gerettet worden, erklärte die italienische Küstenwache. Nach Angaben der italienischen Marine wurden zudem 17 Leichen geborgen. [..]

Die Küstenwache konnte nicht sagen, ob es sich bei der Zahl der Geretteten vom Freitag um einen Rekord für einen einzelnen Tag handelte. Es ist jedoch die bislang höchste Zahl in diesem Jahr. 3791 Menschen waren am 12. April im Mittelmeer gerettet worden, 3690 Menschen waren es am 2. Mai. [..]

Die 17 Leichen wurden laut italienischer Marine auf drei Schlauchbooten entdeckt, von denen auch mehrere hundert Flüchtlinge lebend gerettet werden konnten. Zur Todesursache der Insassen konnte die Marine zunächst keine Angaben machen.

Die „Rettungs“aktionen direkt vor der libyschen Küste werden von der Schlepper-Mafia begrüßt und kurbeln die Völkerwanderung nach Europa nochmals richtig an:

2014 kamen dreimal so viele wie in den Rekordjahren zuvor, geradezu animiert von der italienischen Küstenwache, die direkt vor der libyschen Küste patrouillierte und Schiffbrüchige zuverlässig aus dem Wasser fischte. Die Schleuser kalkulierten diese Hilfe ein. Mitunter brachten sie ihre Boote absichtlich zum Sinken. So haben die Küstenschützer das Geschäft sogar noch angeheizt. Ein Unsinn, der monatlich neun Millionen Euro verschlang, offiziell wurde das Programm aus Kostengründen eingestellt.

Bereits 2008 wurde ein Geheimplan der EU bekannt, wonach diese 50 Millionen arbeitslose Afrikaner nach Europa holen möchte. Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration (Peter Sutherland) die EU dazu auf, “ihr Bestes zu tun”, die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”.

Laut Umfragen werden sich bis 2050 alleine an die 800 Millionen Schwarzafrikaner auf den Weg zu uns machen.