6000 % mehr Asylanten-Kriminalität in 2014

asylkrimiNach amtlicher Propaganda sind Asylanten nicht oder nur geringfügig krimineller als der durchschnittliche Deutsche. Und wenn die Propaganda-Medien dennoch eine höhere Kriminalität zugeben müssen, dann werden jene Zahlen regelmäßig mit den Begründungen relativiert, es handele sich entweder um ausländerspezifische Taten wie illegale Einreise, Passvergehen oder falsche Angaben oder um kulturelle Missverständnisse, jugendtypische Übererregtheiten oder schlichtweg mangelnde Intelligenz. Ein Blick über die scharfe Kante eines Rechenschiebers auf die öffentlichen Statistiken zeichnet ein erschreckend anderes Bild.

(Von G. Andreas Kämmerer)

Asylanten, neudeutsch vor dem deutschen „Pack“ in das linguistische Präservativ „Schutzsuchende“ verpackt, stellen für die öffentliche Ruhe und Ordnung eine immense Gefahr dar. Stellt man sich im Bekanntenkreis dieser Diskussion, sind harte Fakten nur schwer zu zitieren, da sie sich in den unzähligen Statistiken verstecken. Nachfolgende Rechnung stellt eine mögliche Berechnung gemeinfrei zur Diskussion. Was sind die Grundlagen?

Laut öffentlicher Quellen betrug der Anteil der Asylanten im Jahre 2014 ca. 200.000 Personen. Stellt man diese Zahl in Bezug zur Gesamtbevölkerung von ca. 80 Millionen, erhält man einen Anteil von Asylanten von ca. 0,25% in 2014 der Gesamtbevölkerung. Laut der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) von 2014 betrug der Anteil der Asylanten, die unter schwersten Straftaten in der Statistik aufgeführt wurden:

3,7% Mord/Todschlag
3,5% Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
4,2% Schwere und gefährliche Körperverletzungen.

Nimmt man als Mittelwert die 3,7% und teilt sie mit dem Anteil der Schutzsuchenden der Gesamtbevölkerung (3,7 : 0,25) erhält man den Faktor 15. Das 1. Rechenergebnis lautet somit: Asylanten sind 15-mal straffälliger in Bezug auf die aufgeführten Rohheitsdelikte als der Durchschnitt in der Kriminalitätsstatistik 2014.

Doch damit sind wir noch nicht am Ende der Fahnenstange mit deutscher Nationalflagge angelangt. Blickt man nämlich näher in die Zahlen, kann man erkennen, dass die o.g. Täterzahlen zu ca. 85% von Männern ausgeübt werden in der Altersklasse von 21-40 Jahren. Genau jene Alterskohorte stellt ja auch das Gros der Schutzsuchenden. Blicken wir in eine andere offizielle Statistik, können wir ablesen, dass in ganz Deutschland nur ca. 18,5 % aller Einwohner die Altersklasse 21-40 Jahre abbildet. Daraus können wir das 2. Zwischenergebnis ablesen, dass nämlich ca. 1/5 aller Deutschen (18,5%) 4/5 der o.g. Straftaten verüben (85%) in der o.g. Deliktgruppe. Für diesen Fall setzen wir die deutsche Kriminalität mit der ausländischen Kriminalitätsbelastung gleich. Würden wir dies nicht tun, würde sich der Endfaktor noch mehr erhöhen.

Dies bedeutet, wenn alle Deutschen gleichmäßig auf die Gesamtfläche verteilt sind, dass sich die 4-fach höhere Kriminalität der Menschen von 21-40 Jahren auf ganz Deutschland regelmäßig verteilt. Da jedoch in den Konzentrationslagern der Schutzsuchenden keine regelmäßige Verteilung bzw. Durchmischung mit Nichtkriminellen aus den anderen Altersklassen stattfindet, müssen wir den Kriminalitätsfaktor 15 nochmals mit dem Faktor 4 der Alterskonzentration 21-40 Jahre in Asylantenheimen multiplizieren. Nun erhalten wir ein 3. vorläufiges Endergebnis. Nämlich den Faktor 60 (15 mal 4).

Nach unserer Rechnung bedeutet dies, dass in der direkten Umgebung von Asylantenheimen die Kriminalitätsbelastung statistisch gesehen 60 Mal höher eingeschätzt werden muss als in einer durchschnittlichen deutschen Wohngegend ohne jene Kriminalitäts-Einwanderung. Wir können nun diese im Ergebnis monströse Berechnung beispielhaft auf 1 Millionen Schutzsuchende ausweiten. Diese belasten Deutschland mit schwerster Kriminalität so sehr, als hätte sich die deutsche, durchschnittlich kriminelle Wohnbevölkerung über Nacht von 80 Millionen um einen Zuwachs von 60 Millionen fast verdoppelt.

Zusammenfassend können wir den vorläufigen Schluss auf der Basis der aktuellen Statistiken im Jahre 2014 ziehen: Asylanten sind ca. 15 Mal so häufig kriminell in Bezug auf schwere Rohheitsdelikte als der Durchschnitt in Deutschland, was einen Kriminalitätsfaktor für Asylanten von 15 ergibt. Da zudem in Asylantenheimen die Altersverteilung für die Rohheitsdelikte 4 Mal so dicht ist, als im durchschnittlichen Deutschland, muss der Kriminalitätsfaktor von Asylanten in Lagern altersgerecht auf 60 mal so hoch als die durchschnittliche deutsche Bevölkerung qualitativ gewichtet werden.

In der Summe belasten je 1 Millionen Asylanten auf der Basis dieser Berechnung Deutschlands Rechtssystem mit einer Täterzahl für Mord und Totschlag, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung wie 60 Millionen fiktiv zugewanderte durchschnittlich kriminelle deutsche Steuerzahler.




Norwegen: Allahs und Odins Soldaten

norwegen1Der (Bürger)Krieg in Europa hat längst begonnen. Die schleichende Islamisierung ist durch die von der deutschen EU-Regierungschefin Merkel geförderte islamische Invasion befeuert worden – sie gallopiert inzwischen. Jetzt regt sich zunehmend eine außerparlamentarische Opposition. Es ist eine Opposition der Männer auf der Straße, die etwa ihre Frauen schützen wollen, da die Polizei ihr Gewaltmonopol kaum oder gar nicht mehr wahrnehmen kann. Nun haben sich im äußersten Norden, quasi an der nördlichen Außengrenze Europas, Nachkommen der Wikinger und ihrem König der Götter aus der nordischen Mythologie (Odin) entschlossen, der überlasteten Polizei unter die Arme zu greifen. Sie nennen sich „Odins Soldaten“ und wollen auf der Straße dort eingreifen, wo Gefahr für Leib und Leben der „Eigenen“ im Verzuge ist.

(Von Alster)

Als Bürgerwehr formierten sie sich zunächst in Finnland, haben aber notgedrungen auch in anderen nordischen Ländern an Einfluss gewonnen. Mitte Februar zeigten sie sich erstmals in Norwegen in einigen Städten, um die Polizei zu unterstützen und für die Bürger Sicherheit zu gewährleisten. Nach eigenen Angaben wollen sie mit allen, die an der Sicherheit auf den Strassen interessiert sind, patrouillieren – mit Buddhisten und Sikhs usw. „Wir kümmern uns weder um Religion oder um Hautfarbe. Wir wollen nur, dass es in der Stadt sicher ist, bei Gefahr für das Leben und der Gesundheit sind wir gesetzlich zur Hilfe verpflichtet“ sagte der Sprecher von Odins Soldaten, Ronny Alte, der schon früher für seine Zusammenarbeit mit Gruppen wie die Norwegian Defence League und Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes und Pegida kritisiert wurde.

Aber wie überall im Europa der EU, ist die Furcht vor dem alten europäischen Faschismus so tief eingeprägt in der DNA aller Liberalen und Linken, dass sie nicht den neuen noch schlimmeren eigentlichen Ur-Faschismus erkennen, der mit seinen kulturfremden Wurzeln aus den islamischen Ländern zu uns strömt. Ergo ist man eher besorgt über vermeintlich fremdenfeindliche Hilfe für die Polizei als über fremde Invasoren.

So durften denn „Odins Soldaten“ auf polizeiliche Anordnung nicht in Oslo oder anderen größeren Städten patrouillieren. Ganz brav und zivilisiert stellten sie in Kristiansand einige Tische auf und verteilten Saft und Brötchen.

Unsere Lückenpresse verkündet die eigene Besorgnis und die der norwegischen Polizei:

Die Bedrohung am rechten Rand wächst. [..] Das Asylthema gibt der rechten Szene neue Nahrung, es hilft bei der Radikalisierung und der Rekrutierung.

Ganz anders geht man mit „Jundullaah“, aus dem Norwegischen übersetzt: „Allahs Soldaten“ um. Die kündigten sich als Antwort auf „Odins Soldaten“ an: „Als Reaktion auf die ungläubige Gruppierung „Odins Soldaten“ die durch die Straßen patrouilliert, haben wir Muslime eine Gruppe aufgestellt, um die Straßen zu patrouillieren, zunächst in der Hauptstadt Oslo, um das Böse zu verbieten und das Gute zu nennen.“

Also eine Scharia-Polizei, und sie kann bisher ungehindert in Oslo patrouillieren.

Diesen „Allahs Soldaten“ sind wir schon am 31. März 2012 in Århus/Dänemark begegnet. Als die „Danish Defence League“ damals eine Demonstration abhielt, kam es zu einer gewaltsamen Gegendemonstration der dänischen Antifa im Verbund mit den „Soldiers of Allah“. Nebenbei wurde eine israelische Flagge zerfetzt.

Man kann nun trefflich darüber streiten, ob eine Bürgerwehr „Odins Soldaten“ soviel besser klingt als „Allahs Soldaten“, und ob vielleicht nicht doch so ein paar düstere Odin-Figuren da mitlaufen.
Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen den Gruppen: die einen sind die Eigenen, die islamische Fraktion sind fremde Invasoren.

Eine zugelassene Patrouillie der Ummah des Propheten in Oslo ist vergleichsweise so, als wenn man eine Patrouillie Odins in Islamabad oder einem anderen muslimischen Land zulässt.

Die „Soldiers of Odin“ patrouillierten erstmals im Januar 2016 in Finnland, um ihre Mitbürger vor „Flüchtlingen“ und Migranten zu schützen. Der Norden und Finnland scheinen sich zu wappnen, und es gibt auch Ableger der finnischen „Odins Soldaten“ in den baltischen Ländern.

Etwa 2.500 ihrer Mitglieder sind am Unabhängigkeitstag Estlands durch Tallin „marschiert“. Der eindrucksvolle Zug führte viele Fahnen der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen mit sich, und sie trugen ein Banner „For Estonians!“.

Eigentlich sieht man da keine Soldaten, es ist eher ein Spaziergang von Bürgern. Da Estland kaum Migranten und Muslime aufgenommen hat, scheint es ja neben Dresden noch ein „Tal der Ahnungslosen“ zu geben – oder hat man sich auch dort genauestens über den Niedergang Schwedens und anderen islamisierten Ländern in Europa informiert?




Dulig: Sachsens Polizei zu nett zu Pegida & AfD

duligHat Sachsen ein Problem? Diese Frage ist mit einem klaren Ja zu beantworten. Sachsen krankt, wie ganz Deutschland, an unfähigen Politikern, Medien, die sich nicht mehr der Wahrheit, sondern der Dressurelite verpflichtet fühlen, und einer Armee von linken Deutschlandabschaffern. Beweise dafür tragen regelmäßig die Redner von PEGIDA und die der AfD vor. Eines der Probleme tat sich dieser Tage in einem Interview mit der ZEIT hervor: Martin Tobias Dulig (Foto), Sachsens stellvertretender Ministerpräsident, eifriger Demonstrant im Kreis der linken Straßentruppen gegen PEGIDA, der sich tief mit von Schweineköpfen bedrohten Moslems verbunden fühlt und um keinen Preis den „Linkstrend“ in Gefahr gebracht sehen will. Dulig redet von „Sachsen-Chauvinismus“ und nimmt die Polizei ins Visier, die ihm offenbar nicht gewalttätig genug gegen friedliche PEGIDA-Demonstranten vorgeht.

(Von L.S.Gabriel)

Martin Dulig gehört zu jener Gruppe Menschen, die sich gerne selbst erheben, indem sie auf anderen herumtrampeln. Fast ist es ein Glück, dass er, der studierte Erziehungswissenschafter und „Diplompädagoge“, in die Politik ging und nicht in irgendwelchen Einrichtungen auf unsere Kinder losgelassen wurde, mit Ausnahme auf seine eigenen. Bei der Geburt seines ersten Kindes war der jetzige erhobene Zeigefinger auf zwei Beinen gerade einmal 16 Jahre alt.

Dulig trat 1992, mit damals 18 Jahren, der SPD bei und war später Landesvorsitzender der Jusos. Heute ist er SPD-Landesvorsitzender, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsidenten des Freistaats Sachsen.

Ein Politiker, der dieses Amt bekleidet sollte wohl zumindest so etwas wie Verbundenheit mit dem Land, dem er als Vize vorsteht, hervorbringen. Nein, nicht Martin Dulig, dessen Worte nur so vor Selbstgefälligkeit triefen. Im Gegenteil, er haut auf die Sachsen drauf, als läge er mit seinen Bürgern im Krieg.

Es gäbe eine Art von „Sachsen-Chauvinismus“ und ungerechtfertigtem „übertriebenem Sachsenstolz“, der Schuld an den „Problemen“ im Land sei, wirft er den Menschen vor. Die Sachsen bräuchten endlich Demut. Man sei an einem Wendepunkt angekommen. Denn in Sachsen sei der Rassismus das größte Problem, geifert er hemmungslos gegen Sachsens Bevölkerung los.

Das Land brauche das SPD-Integrationspaket, mehr Sozialarbeiter und mehr Polizisten, so der Politiker. Womit wir auch schon bei einem seiner weiteren Hassobjekte wären, den sächsischen Polizeibeamten. Der Polizei insgesamt billigt er zwar durchaus mehr Ressourcen zu, spricht ihr aber gleichzeitig auch die Kompetenz ab. Denn er ortete in den Dezernaten mehr ein qualitatives denn ein quantitatives Problem. Im Speziellen fehle es den Beamten an einer der für linke Idioten Politiker wichtigsten Kompetenzen, der „interkulturellen“. Aber auch an „Führungskultur“ und politischer Bildung mangele es der sächsischen Polizei, weiß Oberlehrer Dulig.

Wenn von Bühnen herab Volksverhetzendes gerufen wird, warum stellt die Polizei dort nicht Personalien fest? Ich frage mich außerdem, ob die Sympathien für Pegida und die AfD innerhalb der sächsischen Polizei größer sind als im Bevölkerungsdurchschnitt. Unsere Polizisten sind die Vertreter unseres Staates. Als Dienstherr dürfen wir erwarten, dass sie die Grundelemente politischer Bildung verinnerlicht haben. [..] Ich frage mich ernsthaft, ob die Lageeinschätzungen von Polizeiführungen und Verfassungsschutz in unserem Land immer angemessen sind.

Es stößt ihm auch bitter auf, dass der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann nach der Lynchberichterstattung in den Lückenmedien über die Vorfälle in Clausnitz am 18. Februar, schützend vor seine Beamten gestellt hatte und nicht zulassen wollte, dass man sie dafür, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen im Rahmen ihrer Vorschriften ihre Arbeit taten, an den Pranger gestellt würden.

Mehr Staat will Dulig und mehr Denunzianten – er nennt das „bürgerliches Engagement“. Und dann gleitet was er sagt irgendwie in eine schon als pathologisch relevant zu bezeichnende Doppelzüngigkeit ab. Denn Kritik an sich empfindet er als durchaus etwas Gutes. Nur – scheint es eben doch eine Frage von wem sie kommt. Linken Straßenterroristen – Dulig nennt sie „Jugendliche“ – müsste man nämlich beibringen ihre Meinung zu vertreten. Wenn PEGIDA-Demonstranten allerdings auf die Straße gehen, um auch ihre Meinung zu vertreten, so sollte die Polizei dem gefälligst einen Riegel vorschieben. Und er lädt Stanislaw Tillich ein, ihn zu einer der PEGIDA-Gegendemos zu begleiten.

Die Mopo nannte Sachsen neulich den Schandfleck Deutschlands, also gewissermaßen das Zentrum von Dunkeldeutschland. Deutschland hat mit Sicherheit viele Schandflecken, das sind die Hassisten dieses Landes, viele davon sind Politiker, wie Heiko Maas, Sigmar Gabriel, Volker Beck, allen voran die Kanzlerin aber auch solch kleine Irrlichter wie Martin Dulig, sie sind das Problem und nicht Sachsen, nicht PEGIDA, die AfD oder bürgertreue Polizisten.




Sonneberg: AfD-Bürgerdialog mit Björn Höcke

Die thüringische AfD-Fraktion veranstaltet heute Abend um 18 Uhr einen öffentlichen Dialog mit Bürgern in Sonneberg. Sonneberg ist eine Stadt im fränkisch geprägten Süden Thüringens mit 22.000 Einwohnern, in der eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in einem Wohngebiet geplant ist. Die Bürger von Sonneberg leisten dagegen heftigen Widerstand und haben dabei den stellv. Bürgermeister Heiko Voigt (parteilos) auf ihrer Seite. Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der thüringischen AfD, und Stefan Möller, migrationspolitischer Sprecher der Fraktion, werden in einem Vortrag das Konzept der Fraktion zur Asyl- und Zuwanderungspolitik vorstellen. Die Bürger haben anschließend, gegen 19 Uhr, die Möglichkeit, Fragen zu stellen und die Situation vor Ort zu schildern. PI überträgt den Bürgerdialog, zu dem sich der MDR und das erste russische Fernsehen RTR angemeldet haben, in einem Video-Livestream hier ab 18 Uhr.




Lengsfeld: Tiefer Fall des Moralapostels Beck

beckPlötzlich und unerwartet wurde die Öffentlichkeit gestern vom politischen Tod eines scheinbar unerschütterlichen Politprofis überrascht. Der innen- und religionspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, wurde am Dienstag Abend gegen 23 Uhr beim Verlassen einer polizeibekannten Dealerwohnung, wie es in den Medien hieß, mit 0,6 Gramm Chrystal Meth erwischt. Beck legte daraufhin sofort alle seine Ämter nieder, will aber sein Bundestagsmandat behalten. [..] Diese Eile ist verdächtig.

[..] Die Grünen, die sonst mit Verurteilungen und der Forderung nach Konsequenzen schnell bei der Hand sind, versuchen das Problem zu umgehen, indem sie Beck als bedauernswertes Opfer seiner Drogensucht hinstellen. Heute morgen habe ich im Deutschlandfunk gehört, wie anstrengend und stressig so ein Bundestagsjob wäre, so dass die Einnahme eines Aufputschmittels nicht verwunderlich sei. Ich habe jedenfalls 16 Jahre Bundestag ohne alle Drogen gut überstanden.

Zu befürchten ist, dass die Affäre Beck von der politischen Klasse ganz schnell beerdigt wird. Hoffen kann man bestenfalls, dass die Polizei sich nicht unter Druck setzen lässt und in alle Richtungen ermittelt. Dazu gehört auch die Frage, für wen das Christal Meth bestimmt war. [..] „Ich glaube inzwischen nicht mehr, dass der kontrollierte Konsum von Crystal möglich ist“, sagt ein Suchtexperte. Becks politische Hyperaktivität, er soll der Abgeordnete sein, der die meisten Presseerklärungen und Statements absonderte, ein Zeichen von Drogensucht? Eher nicht, dafür handelte der Mann zu berechnend. (Den ganzen Beitrag gibt es auf vera-lengsfeld.de)




„The Rebel“-Reportage: Ezra Levant in Köln

Wir zeigen heute einen weiteren Teil der Reportage des kanadischen Journalisten Ezra Levant von „The Rebel Media“, der hierzulande durch seine Analyse eines Auftritts von Angela Merkel bekannt wurde. Levant hat sich auf den Weg durch Europa gemacht, um die Islamisierung des alten Kontinents zu dokumentieren und die Kanadier vor genau diesen Verhältnissen zu warnen. Sein Weg führte ihn dabei unter anderem nach Malmö-Rosengaard (hier seine Reportage und hier Teil 1) und nach Köln in die schwer bereicherte Keupstraße im Stadtteil Mülheim, wo er Migranten zur Kölner Rapefugee-Nacht, zu Angela Merkel und das Leben als Moslem in Deutschland befragte.




Hannover: 15-jährige Messerstecherin vom IS

hannoverBereits am vergangenen Freitag meldete die Polizei Hannover, dass einer ihrer Beamten bei einer Personenkontrolle am Hauptbahnhof von einer 15-jährigen passdeutschen Marokkanerin (kl. Foto) mit einem Küchenmesser in den Hals gestochen und schwer verletzt worden war. Die Kopftuchmoslemin war den Beamten durch ihren „starren Blick“ aufgefallen, heißt es. Das Mädchen wurde wegen versuchten Mordes festgenommen. Nach umfangreichen Ermittlungen wurde nun bekannt, dass die Nachwuchsdschihadistin sich im türkisch-syrischen Grenzgebiet aufgehalten und dort Kontakte zum IS gepflegt haben solle und wohl vor hatte, weiter nach Syrien in den Dschihad zu ziehen. Wie ein Beamter berichtet, habe sie „eiskalt“ agiert und sei nach der Tat nur um den Sitz ihres Kopftuches besorgt gewesen. So ist das eben, wenn der Islam, das Kopftuch und damit der Terror zu Deutschland gehören.




Asyl-Lobby verteilt Bolzenschneider

bolzenschneiderDie österreichische „Krone“ ist im Besitz eines Regierungsdossiers, in dem berichtet wird, dass die Asyl-Lobby in Mazedonien Bolzenschneider an die Asylanten verteilt, damit die den Grenzzaun dort unten durchschneiden können. Es ist von griechischen Anarchisten die Rede, aber das linke Gesockse hat Verbindungen bis zu unseren Grünen und der Linkspartei. Eine typische illegale Aktion der linken Internationale. Österreicher schreiben in solchen Fällen auch immer wieder sehr gute Leserkommentare!




Türkei verweigert Nato-Marine Zugang zu Ägäis

aegaeisMehrfach bereits habe der unter deutscher Führung stehende Nato-Marineverband bei der türkischen Regierung um Erlaubnis angefragt, Kriegsschiffe in ihre Hoheitsgewässer in der Ägäis einfahren zu lassen. Die Regierung in Ankara weigerte sich und lehnte die deutsche Forderung am Wochenende ab. Ein hoher Nato-Diplomat habe laut der internationalen Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass die Türkei überhaupt keine oder nur wenig Begeisterung zeige, den militärischen Teil des Plans von Angela Merkel (CDU) umzusetzen.

„Deutschland wollte eine Stationierung in türkischen Gewässern, das haben die Türken abgelehnt“, so der Nato-Diplomaten am Dienstag. Ankara habe verlangt, das der deutsche Kommandant des Einsatzverbandes, Flottillenadmiral Jörg Klein, nach Ankara komme, um die Frage des Einsatzgebietes zu klären. Es sei unklar, ob es um ein „Ausweichmanöver“ der türkischen Seite gehe oder um interne Streitigkeiten zwischen Regierung und Militär in der Türkei. Der Einsatz in der Ägäis würde davon abhängen, wie die Verhandlungen zwischen Deutschen und Türken weiter verliefen.

Der Nato-Einsatz in der Flüchtlingskrise vor der türkischen Küste läuft einem Bericht der AFP zufolge nicht wie von Angela Merkel geplant. Die Regierung in Ankara weigere sich die deutsche Forderung zu akzeptieren, auch Schiffe in türkische Hoheitsgewässern zu entsenden, sagten Nato-Diplomaten am Dienstag übereinstimmend gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Aktuell gestattet es die Türkei Tausenden Immigranten täglich mit Schlauchbooten das Land in Richtung griechischer Inseln zu verlassen. Angela Merkels „Plan“ sehe jedoch vor, dass Immigranten, die von den Nato-Schiffen aus Seenot gerettet werden auf jeden Fall wieder in die Türkei zurückgebracht werden.

(Auszug aus einem Artikel von Metropolico. Ergänzend ist noch auszuführen, dass die Türkei die „Flüchtlinge“ mitprodziert hat und als Migrationswaffe Richtung Europa schickt, um die EU erpressen zu können)




Prof. Sinn: Gigantische Kosten für „Flüchtlinge“

Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich helfen kann. Vor allem wegen ihrer geringen Qualifikationen würden die Zuwanderer den Staat vielmehr gigantische Summen kosten, warnte der scheidende Ifo-Chef bei einer Rede in München. Die Berechnung des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen, der pro Flüchtling Kosten von 450.000 Euro errechnet hat, hält Sinn noch für optimistisch. Denn Raffelhüschens Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können wie frühere Einwanderer. (Auszug aus einem Artikel von Focus-online. Zu den nicht vorhandenen Qualifikationen der „Flüchtlinge“ für den deutschen Arbeitsmarkt ist in der FAZ ein lesenswerter Beitrag unter dem Titel „Selbst die Fittesten schaffen es nicht“ erschienen)




Nicht Dresden ist der Geisterfahrer!

[…] Das Dresdner Meinungsspektrum ist europäisch, im klassischen Sinn. Das ist nichts, wofür wir uns schämen sollten; im Gegenteil. Nicht wir sind es, die ein Imageproblem haben, es sind die Refugees-Welcome-Rufer, die außerhalb Deutschlands erst Unverständnis, nun aber zunehmend Abwehr erzeugen, weil ihre Politik eine Gefahr für das europäische Projekt wird. […] Nicht Dresden ist der Geisterfahrer, der durch „bunte“ Kampagnen „remissioniert“ werden muss, sondern die Bundesrepublik ist mit ihren Politikvorstellungen mittlerweile international weitgehend isoliert.

Deutschland braucht keine politisch korrekte Empörung über die Dresdner und Sachsen, sondern eine mutige, selbstkritische und offene Debatte über sein Selbstverständnis. Hier haben wir aus Dresden einiges beizusteuern. Und besonders diejenigen, die sich selbst für die Buntesten halten, sollten dabei den Blick über die Grenzen wagen. Nichts ist so deutsch wie „Refugees Welcome“, nichts so europäisch wie das Bekenntnis zur eigenen Kultur, Identität und Tradition und der Wunsch, das zu erhalten. (Sehr guter Artikel von Dr. Maximilian Krah aus Dresden, der am 29.2. in der Printausgabe der Sächsischen Zeitung erschien)