Nicht mit uns!

Angehörige des Deutschen Ordens Ordo TeutonicusWir Deutschen werden uns nicht abschlachten lassen wie Franzosen und Belgier und dann zum Alltag übergehen. Diese Haltung, sich niederschießen zu lassen und dann achselzuckend weiterzumachen wie bisher, provoziert nur neue Angriffe. Wer Schwäche zeigt, wird immer wieder getreten. Man hat jetzt auch uns Deutschen den ersten Angriff angekündigt. Nach diesem ersten Angriff aber werden wir den Mördern und ihren Helfershelfern in Behörden, Kirchen und Politik eine Antwort geben! Und jeder sollte die Zeit ab jetzt nutzen, sich allein oder mit anderen auf den Tag X vorzubereiten. Es gilt: Nicht mit uns!

(Von Wittig)

Wir wissen: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die ersten toten Deutschen auf der Straße liegen. Abgeschlachtet wie Tiere von muslimischen Kolonisten. Wir wissen auch: Der Staat wird uns nicht helfen. Der Staat wird seine Betroffenheitsrituale zelebrieren und dann weitermachen wie bisher: die nächste Million Kolonisten ins Land holen, die nächste Milliarde in die Ansiedlung von Leuten stecken, die uns zum großen Teil feindselig gesonnen sind. Der Staat ist und bleibt stillschweigender Bündnispartner der muslimischen Gewalt. Der Staat wird deshalb auch nach dem ersten Angriff in Deutschland genau das tun, was er immer getan hat: uns Deutsche beschwichtigen, in falscher Sicherheit wiegen, uns belügen und so zum Opferlamm für den nächsten, übernächsten, überübernächsten Angriff herrichten.

Wir Deutschen aber werden dieses Spiel nicht mitmachen. Wir werden nach dem kommenden Angriff nicht mit gesenktem Blick durch die Straßen ziehen und uns an verlogenen Ritualen eines verräterischen Staates beteiligen, nichts als Heucheleien, die uns nur still halten sollen, damit wir uns auch in Zukunft artig niedermetzeln lassen. Wir Deutschen sind aus anderem Holz geschnitzt als Franzosen und Belgier, denen nichts Besseres einfällt, als weiter ihren Rotwein zu trinken und Schokolade zu essen, während Blut durch die Straßen fließt und der Feind schon das nächste Massaker plant.

Man hat uns Deutschen den Angriff angekündigt. Wir haben die Wahl: Entweder wir ergeben uns, wie unser Lügenstaat das wünscht, stillschweigend in unser Schicksal und nehmen achselzuckend hin, dass man uns jederzeit abschlachten kann wie Tiere. Genau das wird man dann auch tun. Und zwar immer wieder. Man wird ICEs sprengen, bis wir im eigenen Land nicht mehr zu reisen wagen. Man wird auch bei uns Frauen und Kinder in die Luft jagen, wenn sie Ostern feiern. Auf jedem Weihnachtsmarkt, bei jedem Kirchgang wird der Tod lauern. Man wird uns an jeder Straßenecke abknallen, bis wir uns nicht mehr aus dem eigenen Haus trauen. Es wird niemals enden.

Oder wir setzen sofort, noch innerhalb von 24 Stunden nach dem Angriff, ein Zeichen – selbstverständlich mit friedlichen Mitteln –, dass den Angreifern, vor allem aber ihren verbrecherischen deutschen Helfershelfern in Ämtern und Behörden, Kirchen und Politik, Hören und Sehen vergeht. Ein Zeichen, das uns Deutschen und unserer jahrtausendelangen Geschichte würdig ist. Niemand wird uns hier im eigenen Land töten, niemand wird uns hier verdrängen, wir sind Deutsche, und niemand wir uns Deutsche auf die Knie zwingen.

Es ist jetzt Krieg in Westeuropa. Vor einem Krieg kann man nicht weglaufen, Krieg wird dem Gegner aufgezwungen. Dieser Krieg wird von den Angreifern auch nach Deutschland getragen werden. Jeder steht deshalb in der Pflicht, sich auf den Tag X vorzubereiten – mit friedlichen Mitteln, denn noch könnten friedliche Mittel genügen. Jeder sollte sich deshalb jetzt die Frage stellen: Wie werde ich reagieren? Welche Aktion werde ich durchführen? Werde ich allein handeln, oder sollte ich die verbleibende Zeit nutzen, um eine Gruppe, eine Vernetzung aufzubauen? Benötige ich Gerätschaften für meine Aktion? Plakate, Sprühdosen, sonstige Utensilien? Wo kann ich sie mir beschaffen? Und deutsch sein heißt: zu seinem Wort stehen, konsequent sein, machen, was man sich vorgenommen hat. Sich feige in die Büsche schlagen, so tun, als wäre nichts passiert, nach Ausreden für das eigene Versagen suchen, Schokolade essen und auf den nächsten Angriff warten, die nächsten Toten auf der Straße, wie man es in anderen Ländern Westeuropas hält, das ist nicht deutsche Art.

Nicht mit uns!


(Zeichnung oben: Angehörige des Deutschen Ordens „Ordo Teutonicus“)




Die Lügen des Großimams im Bundestag

TitelAm 15. März sprach der Großimam der Kairoer al-Azhar-Universität, Professor Ahmad Mohammad al-Tayyeb, im Großen Protokollsaal des Berliner Reichstagsgebäudes vor den Abgeordneten über das „Friedenspotenzial des Islams“. Neben den üblichen Märchen aus 1001er Nacht war seine Aussage aufschlussreich, dass es „keinen Euro-Islam“ gebe, sondern nur einen einzigen Islam, der auch recht einfach verstehbar sei. Einige Bundestagsabgeordnete stellten im Anschluss an seine Lügenkaskaden Fragen zum Gewaltproblem, der Bestrafung von Konvertiten, der Rolle der Frau und der Tötungslegitimation.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Veranstaltung dauerte eineinhalb Stunden und ist in der Mediathek des Bundestages zu sehen. In seiner Einführung erklärte Bundestagspräsident Norbert Lammert, dass der ägyptische „Gelehrte“ anlässlich seines Besuches in Deutschland darum gebeten hätte, mit Bundestagsabgeordneten über seine Religion sprechen zu können. Lammert sei dieser Bitte gerne nachgekommen, auch weil seine moslemischen Kolleginnen und Kollegen im Parlament ihn dazu ermuntert hätten.

Lammert-4

Anschließend hielt der Groß-Imam eine halbstündige Rede, bei der er nach allen Regeln der Kunst versuchte, die Abgeordneten über den wahren Islam hinters Licht zu führen. Zunächst bedankte sich Al-Tayyeb im Namen der Al-Azhar-Universität bei der Bundeskanzlerin Merkel, die mit der Aufnahme der Flüchtlinge, eine historisch tapfere Leistung gezeigt habe. Es sei eine faire und mutige Haltung gegenüber Moslems, die der „Hölle“ entflohen seien. Der Islam gehöre zu Deutschland (im Video bei 14:00).

Rede-2Al-Tayyeb behauptete wahrheitswidrig, der „Prophet“ Mohammed hätte „Barmherzigkeit für alle Menschen“ gepredigt, nicht nur für Moslems (18:15). Der Islam „erlaube nicht“, einen Nicht-Moslem zu töten (19:00). Der kleine Dschihad sei „nur zur Verteidigung“ gedacht oder um „einer Aggression entgegenzuwirken“ (20:30). Die Scharia gründe auf „Freiheit und Gleichheit“ (22:05). Die Gesetze im Westen stimmten mit dem Islam überein, der für „Menschenwürde, Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit“ stehe (23:10). Die „toleranten“ Werte des Islams seien „nicht anders“ als die des Westens (24:10). Sie verlangten Moslems den „respektollen Umgang“ mit Andersgläubigen ab (24:15). Männer und Frauen seien im Islam „gleichgestellt“. Wenn Frauen unterdrückt werden, würden die Regeln des Islams „missachtet“ (25:20).

Bundestag

Die Unterschiede zwischen den Menschen seien von Gott gewollt, es solle nicht nur eine Religion geben, man solle sich gegenseitig kennenlernen (26:50). Der Islam erlaube eine „gemeinsame Koexistenz“, daher dürfe ein Moslem auch eine Christin oder Jüdin heiraten (27:50). Der Islam sei eine „Religion des Friedens“, der „zwischenmenschlichen Bamherzigkeit“ und der „menschlichen Brüderlichkeit“ (29:20). Die Terroristen seien „keine echten Vertreter des Islams“, sie hätten die Prinzipien dieser Religion „verraten“, in deren Namen sie kämpfen (30:00). In erster Linie bezahlten Moslems den Preis des Terrors mit ihrem Blut (31:30). Moslems und Christen seien „Brüder im Orient“, die jahrhundertelang zusammengelebt hätten (36:48).

In Europa lebten 20 Millionen Moslems. All diese Moslems müssten das Gefühl haben, dass sie gleichberechtigt sind. Man müsse alle Maßnahmen treffen, dass sie nicht das Gefühl hätten, sie lebten als Migranten am Rande der Gesellschaft, sonst könnten sie ihre Loyalität ihrem Land gegenüber verlieren. Diese Loyalität werde sie schützen vor Radikalisierung und Gewalt (37:55).

Der Prophet sei zur Barmherzigkeit nicht nur für Moslems, sondern „für die ganze Welt“ gesandt worden (39:45). 1 Milliarde 700 Millionen Moslems strebten ein „friedliches Zusammenleben“ und den „Kultur-Dialog“ zwischen Orient und Okzident an (40:40).

Diese unfassbar dreisten Lügen, die im völligen Gegensatz zum real seit 1400 Jahre existierenden Islam und all seinen Schriften stehen, schloss der ägyptische Groß-Imam mit dem Spruch ab:

„Möge der Frieden und die Barmherzigkeit Allahs sowie sein Segen mit Euch sein.“

Applaus

Daraufhin applaudierten die anwesenden Bundestagsabgeordneten ganz offensichtlich freudig bewegt (41:20).

Kauder Im Anschluss durften Bundestagsabgeordnete Fragen stellen. Volker Kauder wollte wissen, ob der Islam sich ändern könne, wenn er durch eine Aufklärung gehe. Der Großimam Ahmad Mohammad al-Tayyeb hätte ihm gegenüber aber bei allen Begegnungen immer gesagt, dass die Religion über dem Einzelnen stehe. Außerdem meinte Kauder, dass zur Religionsfreiheit auch die Konversion gehöre, die aber im Islam unter Strafe stehe. Er stimme zu, dass der Islam den Frieden wolle, aber in der Praxis erlebe er es anders bei diesen beiden Fragen (43:45).

Al-Tayyeb antwortete, dass der Islam klare Botschaften vermittle, die immer gültig seien. Dies könne zu Konflikten führen. Es gebe aber auch Botschaften und Prinzipien, die „zeitlich gebunden“ seien und von der Gesellschaft abhingen, in der Moslems lebten. Man könne sich „neuen Gegebenheiten anpassen“ (51:20)

Er betonte, dass der Islam keine Aufklärung wolle, die den Menschen über die Religion stelle. Der Prophet habe gesagt, dass es „in jedem Jahrhundert einen Gesandten“ gebe, um die „Erneuerung“ auf die Welt zu bringen. So sei die Modernisierung ein „grundlegendes Prinzip“ des Islams. Daher könne man nicht sagen, der Islam sei nicht zeitgemäß, denn er „modernisiere“ sich ja ständig (54:00). Es gebe Aussagen des Korans, die „offen für Interpretation und Anpassung“ seien (55:30)

Zur Glaubensfreiheit meinte er, dass der „Heilige“ Koran „keine bestimmte Strafe“ für diejenigen vorsehe, die konvertierten. Aber es gebe Überlieferungen, dass die Konvertiten, die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellten, bestraft werden sollten. In Ägypten stehe aber die Konversion „nicht unter Strafe“, viele würden konvertieren, dies werde „sogar in TV-Sendungen propagiert“. „Keiner“ dieser Konvertiten werde in Ägypten aufgehängt oder sonstwie getötet. Wo gebe es das? In Ägypten nicht (55:40).

Radwan-2Der CSU-Abgeordnete Alexander Radwan meinte, dass es Angst vor dem Islam gebe. Oft kämen Imame nach Europa, die einen Islam predigten, der nicht so ganz kompatibel mit dem sei, was Al-Tayyeb gerade gesagt habe. In vielen moslemischen Ländern werde der Islam auch anders gesehen (45:45). Al-Tayyeb antwortete, dass es „in jeder Religion“ Menschen gebe, die Gräueltaten verübten. Den Islam könne man nur mit den Moslems verstehen, die den „richtigen“ Islam praktizierten. Die Religion werde für politische Zwecke „missbraucht“ (58:15).

BindingDer SPD-Abgeordnete Lothar Binding fragte nach dem Tötungsbefehl in Sure 2 Vers 191 „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“ (47:51). Der Großimam antwortete, dass dies nur „ein kurzer Ausschnitt“ aus einem langen Vers sei. Vorher gebe es einen Vers, der die Gläubigen warne, nur Krieg zu führen gegen jene, die sie selbst bekriegten. Moslems sollten „keine Aggressoren“ sein. (1:00:10)

MutluDer Grüne Abgeordnete Öczan Mutlu sagte, er vermisse eine laute Ansprache von moslemischen Autoritäten und Imamen in die eigene Religion hinein. Warum werde da nicht transportiert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Schon innerhalb der islamischen Welt gebe es Glaubenskriege. In Syrien sei de facto auch ein Krieg zwischen Alawiten, Sunniten und Wahhabiten. Er vermisse auch die Solidarität moslemischer Länder in der Flüchtlingskrise. Deutschland und die Türkei hätten eine bzw. zwei Millionen Flüchtlinge aufgenommen (48:47).

Al-Tayyeb antwortete, dass im Islam „nur Verteidigungskriege“ gestattet seien. Als „Beweis“ führte er an, dass die Kriege zu Mohammeds Zeit zwischen Moslems und Nicht-Moslems in Medina, nicht aber in Mekka stattgefunden hätten. In Medina sei immer der „Verteidigungsfall“ gewesen. Hätten die Ungläubigen die Moslems nicht angegriffen, so hätten die Kriege „nie stattgefunden“ (1:01:55). Was Flüchtlinge betreffe, habe Ägypten eine halbe Million Syrer aufgenommen, Jordanien und Libanon ebenfalls sehr viele (1:05:00).

Lammert-2

Bundestagspräsident Norbert Lammert fragte, ob sich ein Moslem auf den Koran berufen könne, wenn er andere töte (1:06:20). Al-Tayyeb antwortete, dass Moslems in Andalusien 800 Jahre lang „friedlich“ gewesen wären. Der Islam habe sich von China bis Andalusien verbreitet. Wie er sich so schnell ausbreiten konnte, sei eine andere Geschichte. Der Koran befehle, wenn Moslems in einem anderen Land seien und es beherrschten, sollten sie „keine Menschen töten“. Wenn die Menschen den Islam annehmen würden, sei es schön, wenn sie aber das Christentum oder den Judentum behalten wollten, sei es auch gut. Sie sollten dazu eine kleine Kopfsteuer bezahlen, damit man sie schütze. Wenn sie das aber ablehnten und die Moslems bekämpften, dann dürfe man sie auch bekämpfen (1:07:30). „Vielfalt“ sei ein Prinzip im Islam, jeder könne seine Religion behalten. Bischof Damian könne bestätigen, dass Moslems und Christen friedlich zusammenleben könnten. Der Moslem dürfe andere „nicht töten“, das sei nach der Scharia „verboten“. Moslems dürften Nicht-Moslems heiraten, und dann lebten sie zusammen (1:09:00).

Damian

Der angesprochene ägyptische Bischof Damian saß im Publikum (oben links). Es zeugt von der Heuchelei und der Verlogenheit des Großimams, das er ausgerechnet den koptischen Bischof als Zeugen für die „Friedlichkeit“ des Islams angab. Bischof Damian hatte schließlich schon im Jahr 2012 in einer aufsehenerregenden Videobotschaft die Deutschen davor gewarnt, dass sie bald zu Verfolgten im eigenen Land werden könnten, und zwar durch den Islam, so wie es in Ägypten geschehe:

DeligözEkin Deligöz von den Grünen formulierte politisch korrekt, dass der Islam „instrumentalisiert“ werde, um Frauen zu unterdrücken und ihnen eine untergeordnete Rolle zuzuweisen. Wie könne man nun dagegen und gegen die Gewalt gegen Frauen vorgehen (1:11:10). Der Großimam phantasierte anschließend daher, dass es im Islam eine „Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau“ gebe. Probleme der Unterdrückung entstünden nicht durch den Islam, sondern „durch die kulturelle Umgebung“. Der Islam habe vielmehr die Frau „gerettet“, indem er den riesengroßen Fortschritt gebracht hätte, dass „Frauen so seien wie die Männer“. Eine Frau dürfe auch Geld besitzen. Wenn sie dem Mann diene, dann tue sie das „aus Liebe“. Der Mann sei verpflichtet, für den Lebensunterhalt der Frau zu sorgen. Er solle ihr genug Geld geben, damit sie sich auch schön schminken könne. Was in den Gesellschaften passiere, dürfe „nicht auf den Islam übertragen“ werden, das habe „nichts mit der Religion“ zu tun (1:14:10).

In Ägypten redet dieser dreiste Lügner komplett anders. Da zeigt er auf, dass Frauen, von denen man Widerspenstigkeit befürchtet, korankonform geschlagen werden sollen:

Frauen

RawertDie SPD-Abgeordnete Mechthild Rawert fragte nach den Problemen mit dem gemeinsamen Schwimmunterricht und der Erwerbstätigkeit der Frauen. Wie könnten Frauen gleichgestellt mit den Männern agieren (1:12:10). Al-Tayyeb forderte daraufhin auf, den Koran zu lesen, dort sei beschrieben, dass Frauen „die gleichen Rechte“ hätten wie Männer. Zur Unterfütterung dieser abenteuerlichen Theorie führte er allen Ernstes die Geschichte von Adam und Eva an, die schließlich beide zusammen aus dem Paradies vertrieben worden seien.

FelgentreuFritz Felgentreu, SPD-Abgeordneter aus Berlin-Neukölln, wollte als letzter Fragesteller wissen, warum zwar ein moslemischer Mann eine Christin oder Jüdin heiraten dürfe, aber umgekehrt eine Moslemin keinen christlichen oder jüdischen Mann (1:13:00). Daraufhin meinte der Großimam, die Ehe im Islam sei „keine zivile Ehe“, sie sei ein „religiöser Vertrag“. Wenn eine Moslemin einen Juden oder Christen heirate, dann erkenne ihr Ehemann Mohammed nicht an, wenn er bei seinem Glauben bliebe, und das könne man nicht akzeptieren (1:20:20).

Lammert-3

Da zum Schluss die Zeit knapp wurde, stellte Lammert die letzten Fragen der Bundestagsabgeordneten selber. Zum Verhältnis der verschiedenen Glaubensrichtungen zueinander meinte Al-Tayyeb, dass Sunniten und Schiiten alle „Söhne einer Religion“ seien, zwei Flügel der islamischen Ummah. Sie dürften sich nicht gegenseitig als „Ungläubige“ bezeichnen (1:25:50). Ob es so etwas wie einen europäischen Islam gebe, verneinte er. Der Islam sei ein einfacher Glaube mit einfachen Prinzipien. Es gebe keinen europäischen oder orientalischen Islam, sondern er sei durch „Unwissende“ verkompliziert worden.

So ähnlich hatte übrigens auch der tiefgläubige türkische Ministerpräsident Erdogan auf die Frage nach dem „moderaten“ Islam geantwortet:

„Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

Wer wissen möchte, was der Koran im Gegensatz zu den Falschbehauptungen des Großimams wirklich fordert, wird in dieser Koran-Analyse fündig. Vor seinen moslemischen Glaubensbrüdern in der arabischen Welt redet dieser Großimam auch völlig anders als bei seiner Taqiyya-Vorstellung vor den Bundestagsabgeordneten. So befürwortet er auf Basis des Korans den Hass auf Juden:

Juden-2

Die Al-Azhar-Universität, die dieser Großimam als Rektor führt, rechtfertigt auch das Töten von Christen und Atheisten. Mit seiner Billigung hat die Azhar dazu auch eine Broschüre herausgegeben.

Ein Professor der Al-Azhar-Universität hat auch einen Mordaufruf in Form einer Todesfatwa an den Islam-Aufklärer Hamed Abdel-Samad ausgesprochen, ohne dass Al-Tayyeb etwas dagegen unternommen hätte. So richtete Abdel-Samad auch eine Anfrage an ihn:

Aber hat sich al-Azhar nicht dafür stark gemacht, dass jede Kritik am Islam juristisch verfolgt wird? Waren nicht Al-Azhar-Gelehrte mit ihren Apostasie-Fatwas dafür verantwortlich, dass der sudanesische Religionsreformer Mahmoud Taha im Jahre 1985 hingerichtet wurde, nur weil er die Gewaltpassagen im Koran als nicht mehr gültig erklärte? Führten nicht ähnliche Fatwas aus al-Azhar zur Ermordung des ägyptischen Denkers Faradsch Fauda 1992 in Kairo?

Allein in den letzten drei Monaten mussten zahlreiche Ägypter wegen Kritik an islamischen Gelehrten ins Gefängnis, darunter die Dichterin Fatma Naout und der Religionsreformer Islam al-Beheri. Vier minderjährige Kopten wurden in Südägypten zu fünf Jahren Haft verurteilt, nur weil sie IS-Kämpfer beim Gebet nachahmten.

Als Präsident al-Sisi letztes Jahr von al-Azhar eine Reform des religiösen Diskurses forderte, reagierte Ihre Institution mit der Errichtung von zwei Kommissionen: Eine zur Bekämpfung des Atheismus in Ägypten und eine zur Verbesserung des Images des Islam im Westen. Deshalb sind Sie nun nach Europa gekommen: Nicht um den aufrichtigen und ehrlichen Dialog zu suchen, sondern um das Bild Ihrer Religion aufzupolieren.

PI-Kommentatorin Babieca liefert zu dem Großimam folgende Infos:

Ahmad Mohammad al-Tayyeb ist ein Moslembruder und Obermufti der Al-Azhar-„Universität“ Kairo. Ein Islamhetzer reinsten Wassers, der nur deshalb im Westen gefeiert wird, weil er mal gesagt hat, der Islam müsse sich reformieren. Das hat er in Saudi auf einer OIC-Konferenz gesagt und meinte damit AUSDRÜCKLICH nur, daß Mohammedaner keine Mohammedaner mehr als Apostaten umbringen, sondern miteinander lieber gegen die Kuffar kämpfen sollen. Al-Tayyeb, der nach der BT-Rede auch an an der Uni Münster die Leute anlügen wird, brach die Beziehungen zum Vatikan ab, weil Papst Benedikt 2011 anmahnte, daß das Koptenmorden durch Moslems in Ägypten aufhören müsse. Er weigert sich, den IS als unislamisch anzusehen (wie auch – sind ja tadellose Moslems). Er ist auch ein Fan der koranischen Strafen wie Kreuzamputation und Kreuzigung.

Jaques Auvergne schrieb einen ausführlichen Artikel zum Hintergrund von Ahmad Mohammad al-Tayyeb, einem der gefährlichsten und einflußreichsten islamischen Brandstifter der Welt. Hier eine kritische Zusammenfassung der üblichen Lügen, mit denen dieser verlogene islamische Finsterling den naiven Westen ununterbrochen einseift.

Kontakt zum Bundestagspräsidenten:

» norbert.lammert@bundestag.de

Diese email haben am Dienstag Morgen alle Bundestagsabgeordnete erhalten:

Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete,

am 15. März haben sich viele von Ihnen vom Großimam der Kairoer al-Azhar-Universität, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, im Großen Protokollsaal des Berliner Reichstagsgebäudes von oben bis unten anlügen lassen.

Al-Tayyeb phantasierte Ihnen etwas von der „Gleichberechtigung der Frau“ im Islam vor, während er in Ägypten beschreibt, wie Frauen bei Ungehorsam geschlagen werden sollen.

Er faselte etwas von der „Friedlichkeit“ des Islams, aber in Ägypten lehrt er auf Basis des Korans den Hass auf Juden. Die Al-Azhar-Universität, der er als Rektor vorsteht, rechtfertigt das Töten von Christen und anderen Ungläubigen, wozu auch eine Broschüre herausgegeben wurde. Ein Professor seiner Universität sprach einen Mordaufruf gegen den in Deutschland lebenden Islam-Aufklärer Hamed Abdel-Samad aus, ohne dass der Großimam etwas dagegen unternahm.

In diesem Artikel sind die gesamten Märchen aus 1001er Nacht, die der Großimam den Abgeordneten erzählte, sowie deren Fragen zusammengefasst. Dort finden Sie auch Informationen über diesen gefährlichen Hetzer, der Ihnen als vermeintliche Friedenstaube in den Reichstag hineinschwebte.

Es ist ungeheuer wichtig, dass Sie sich über den Islam informieren, damit Sie sich künftig nicht mehr so dreist hinters Licht führen lassen. Wenn Sie wissen wollen, was der Koran wirklich befiehlt, lesen Sie sich diese Koran-Analyse durch.

Die wichtigste Aufgabe unserer Zeit ist die Entschärfung dieser in weiten Teilen faschistischen Ideologie.

Wenn Sie weiterhin davor die Augen verschließen, bewegen wir uns auf eine immense Katastrophe zu. Der Terror von Brüssel und Paris kann jederzeit auch in Berlin, Frankfurt oder München stattfinden. In Lahore hat am Sonntag ein pakistanischer Islam-Lehrer 70 Christen in die Luft gesprengt, darunter 35 Kinder. Der Führer des Islamischen Staates ist ein studierter Islamwissenschaftler und führt exakt das aus, was im Koran vorgeschrieben wird und was der „Prophet“ Mohammed vorexerzierte.

Der Terror hat direkt mit dem Islam zu tun, das gibt mittlerweile sogar die BILD zu.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose von 2012
Bundesvorsitzender der FREIHEIT




Thorbjørn Jagland: „Muslime stolz machen“

jaglamdNach dem jüngsten islamischen Terrorangriff auf Europa, diesmal in Brüssel, hat der sozialdemokratische Generalsekretär des Europarates Thorbjørn Jagland (Foto) – Norwegens ehemaliger Staatsminister – die Ursache erkannt: Die Europäer sind schuld, weil sie Muslime daran gehindert haben, stolz zu sein.

(Von Alster)

Dazu sagen wir erst einmal mit Christopher Hitchens: „Barbaren nehmen nie eine Stadt ein, bevor jemand ihnen das Tor öffnet, und es ist ihre eigene Elite, es sind ihre eigenen multikulturellen Behörden, die es für sie tun. Widersetzt Euch, solange ihr noch könnt!“ Das sollte uns antreiben; wir sollten die bekämpfen, die das Tor für die Barbaren geöffnet haben, die sie auf uns hetzen.

„Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!” (Millard F. Caldwell)

Thorbjørn Jagland weiter:

„Wir sind nicht in einem Krieg mit einem bekannten Feind, den wir niederkämpfen, gewinnen und dann einen Friedensvertrag unterzeichnen können. Es ist nicht eine Armee von Soldaten mit der wir konfrontiert sind, aber leider viele unglückliche Menschen, die aus Gründen, die wir nicht verstehen, radikalisiert worden sind [..] wir müssen stattdessen Muslime stolz machen, denn sie haben viel, auf das sie stolz sein können [..]

Der Fall ist jetzt komplizierter. Religion ist beteiligt, die Rekrutierung findet in einer Situation in der Welt statt, in der es leicht ist, Muslimen zu erzählen, dass sie angegriffen werden. Viele junge Menschen aus der Gesellschaft sind ausgeschlossen. Auf der anderen Seite mobilisieren die Rechtsradikalen.“

In der EU-Hauptstadt Brüssel hat der Duft von Sprengstoff vorübergehend den Duft von Waffeln ersetzt. Die Verursacher sind anscheinend noch benebelt. Jagland will die gemeinsame Geschichte der Christen, Juden und Muslime ausarbeiten. Nein, er meint nicht die historischen Konflikte des Islam mit dem Juden- und Christentum, etwa die Schlacht von Poitiers im Jahr 732, in der Karl Martell eine muslimische Invasion besiegte. Er denkt auch nicht an die Schlacht von Wien im Jahre 1683, in der die muslimischen Kräfte in letzter Minute vom polnischen König Jan III Sobieski verjagt wurden. Er meint auch nicht den aktuellen Beitrag des Islam in Europa mit den Wünschen der Muslime nach der Scharia, den No-go-Zonen, den Angriffen auf die Polizei und die Rettungsdienste, den islamischen Terror, den Antisemitismus und die Angriffe auf Homosexuelle. Er meint nicht den historischen Feind Europas.

Jagland meint:

„Wir wissen, dass die Muslime, Juden und Christen der gleichen Quelle entspringen, und dass wir weitgehend eine gemeinsame Geschichte haben. Muslime haben viel zum europäischen Kulturerbe beigetragen. Der radikale Islam ist etwas Neues, das in einer sehr angespannten Weltlage entstanden ist und wendet sich an diejenigen, die sich als Verlierer und ausgestoßen fühlen. Stattdessen müssen wir Muslime stolz machen, denn sie haben Vieles, worauf sie stolz sein können. Der weltbekannte Direktor der Bibliothek von Alexandria, Dr. Serageldin, wird das für uns ausarbeiten, und das wird als ein wichtiger Teil unseres Aktionsplans gegen die Radikalisierung und zur Bekämpfung des Terrorismus vorgelegt werden.“

Der Ägypter Ismail Serageldin ist der Direktor der Bibliotheca Alexandrina in Alexandria und Vorsitzender des Direktoriums der an die Bibliothek angeschlossenen Institute – wie die „Anna Lindh-Stiftung“, die zu einem Netzwerk von 35 nationalen Netzwerken angewachsen ist. Die Stiftung wurde 2003 als Kind vom damaligen kommunistischen EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi inauguriert. Unter den Gründungs-Mitgliedern war auch der Taqyya-Islamist Tariq Ramadan. Die Stiftung ist maßgeblich an der Islamisierung und Arabisierung Europas beteiligt – vor allen Dingen im Bildungsbereich.

Wir müssen neben der Öffentlichmachung von Auswirkungen der Islamisierung durch Korananhänger vorrangig die Verursacher des ganzen Elends kennen und bekämpfen.

„Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!” (Erfundenes Zitat von Millard F. Caldwell aus „Cicero`s Prognosis“)




Brüssel: Hooligan-Demo für Recht auf Heimat

hooligans_bruesselBrüssels Bürger wollten gestern einen Trauermarsch für die Opfer der Terroranschläge durchführen. Das hielt man aber dann für zu gefährlich und die Veranstaltung wurde abgesagt. Unter Berufung auf die Überlastung der Polizei hatten der Brüsseler Bürgermeister Yvan Mayeur und Innenminister Jan Jambon an die Bevölkerung appelliert, nicht an dem Marsch teilzunehmen. “Kommt nicht”, hatte Jambon eindringlich gebeten.

(Von Verena B., Bonn)

Die ZEIT informierte:

Die Initiatoren erklärten nun, sie hätten Verständnis für die Bitte des Innenministers. “Die Sicherheit unserer Bürger ist eine absolute Priorität”, hieß es in ihrer Erklärung.

Die Initiatoren hatten mit dem Marsch ein Zeichen gegen Extremismus und Gewalt setzen wollen. Die Demonstration sollte am Sonntagnachmittag am zentralen Place de la Bourse beginnen, der zu einem Gedenkort für die Opfer der Anschläge geworden ist.

Trotz der Absage des Gedenkmarschs versammelten sich gestern Nachmittag mehrere Hundert Menschen an der Börse. Wer waren diese Menschen und was wollten sie dort?

Die WeLT weiß Böses zu berichten:

Hooligans stören Trauer am Brüsseler Börsenplatz

Mehrere Hunderte Hooligans haben das Gedenken auf dem Brüsseler Börsenplatz gestört. Auf Fernsehbildern waren am Sonntag teilweise vermummte Personen in schwarz zu sehen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga umfasste die Gruppe um die 450 teils alkoholisierte Menschen. Sie skandierten: „Belgische Hooligans. Wir sind hier zu Hause“. Polizisten rückten zur Sicherung des Platzes an.

Es kam zu Rangeleien mit Polizisten, die mit Schlagstöcken, Schildern und Helmen ausgerüstet waren. Die Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer ein. Polizisten trennten die Hooligans von den übrigen Anwesenden. Nach Einschätzung von Zeugen vor Ort schien es sich um Rechtsextreme zu handeln.

In der Tagesschau erfahren wir weiter:

Hooligan-Randale entfachen politischen Streit

[..] Die Randale Hunderter teils rechtsradikaler Hooligans auf dem Brüsseler Börsenplatz hat in Belgien einen politischen Streit entfacht. Bürgermeister Yvan Mayeur erhob im Sender RTL schwere Vorwürfe. Die Sicherheitsbehörden hätten ihn bereits am Vortag vor „400 Verrückten“ gewarnt, die nach Brüssel kommen wollten.

Kritik am Innenminister

Er beschwerte sich darüber, dass die Polizei des Ortes Vilvoorde nördlich von Brüssel die Hooligans nicht aufgehalten habe. Über Vilvoorde war der Großteil der Unruhestifter überwiegend aus Antwerpen angereist. Auch dem Innenminister Jan Jambon warf Mayeur Nachlässigkeit vor.

Etwa 400 Hooligans hatten Sonntagnachmittag eine friedliche Gedenkveranstaltung für die Opfer der Terroranschläge gestört, zu denen sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bekannt hatte. Die Hooligans hatten unter anderem „Alle gemeinsam gegen den ‚Islamischen Staat'“ skandiert. Medien berichteten zudem von ausländerfeindlichen Slogans und vereinzelten Hitlergrüßen.

Fromme Mohammedaner planen bekanntlich weitere Terroranschläge in ganz Europa. 56 Prozent der Deutschen rechnen in diesem Jahr mit einem Terroranschlag im Land. Da der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hat, muss daher der „Kampf gegen Rechts“ verstärkt werden!




FAZke: Islam-Terror in Brüssel hat was Gutes

benningMartin Benninghoff (Foto) ist 37 Jahre alt, trägt aber immer noch jene Frisur pseudo-intellektueller pubertierender Jungs, die sich einbilden, mit 13, 14 Jahren endlich mitreden zu dürfen. Anfang des Jahres kroch der abgebrochene VWL-Student und Diplom-Politologe aus dem Schoß des ehemaligen Jauch-Imperiums. Am heiligen Ostersonntag überraschte der FAZ-Neuling mit der Botschaft, der Terror in Brüssel habe etwas Gutes.

Ostern, das ist ja vor allem ein Familienfest. [..] Torte [..] Oma […] Osterhasen [..] Enkel [..] Frühling [..] Harmonie. In diesem Jahr allerdings drohen atmosphärische Störungen. Das Politische – die Flüchtlingsfrage und die islamistischen Anschläge von Brüssel –, drängt so stark ins Private wie schon lange nicht mehr. Die Frontlinien verlaufen quer durch die Kaffeetafeln und Wohnzimmer; selten war die Gesellschaft bis hinein in die Doppelhaushälften so polarisiert in der Frage, wie viel Einwanderung – und vor allem welche – gut für Europa sei.

Das hat etwas Gutes.

Dank der Verlegung der IS-Front in europäische Hauptstädte mussten wir dieses Jahr nicht über lächerliche familiäre Banalitäten sprechen. Womöglich hätten wir einfach nur Ostern gefeiert. Eine einmalige Chance wäre uns entgangen:

Endlich besteht die Chance, die Unkultur des Verdrängens und der Sprachlosigkeit in der Debatte um Einwanderung und den Islam zu durchbrechen. Der Kloß, der manchen im Hals steckt, wann immer es um Zuwanderung geht, gehört geschluckt. Das könnte die Debatte versachlichen. Wo bislang die Emotionen regierten, könnte wieder Raum für Sachlichkeit und die Kraft der Argumente entstehen.

Endlich kann man über alles ganz sachlich reden. Dank des Terrors. Wer Benninghoff liest, hat möglicherweise nicht nur Klöße, sondern gleich den ganzen Sonntagsbraten ausgekotzt.

Die Sprachlosigkeit vieler bei der Frage, wie viel Einwanderung ein Land wie Deutschland verträgt, hat viel Schaden angerichtet: Der Sprachlose frisst Frust in sich hinein, was zu einer schleichenden Radikalisierung der Gedanken führen kann. Negative Gefühle und leidlich versteckte Aggression bestimmen das Denken und überdecken eine rationale Argumentation. Mit üblen Folgen: Die Veränderung der Gesellschaft durch die Globalisierung und ihre immer massivere zeitliche Verdichtung werden pauschal „dem Fremden“ zur Last gelegt; den Einwanderern, den Muslimen, den Flüchtlingen. [..] Verantwortlich dafür ist ein Teufelskreis aus Sprachlosigkeit, dem Hang zum lauten Monologisieren bei gleichzeitigem Nichtzuhören, einem zunehmenden Fruststau und der steigenden Emotionalisierung der Debatte. Ergebnis: eine teils hassgeprägte Debattenunkultur, die uns in Deutschland seit einigen Jahren um die Ohren fliegt, und eine fortschreitende Polarisierung, die die Gesellschaft in zwei Teile zu reißen droht.

Während den Menschen in Europa die Koran-Bomben um die Ohren fliegen, monologisiert der leider wenig sprachlose Benninghoff endlos so weiter. Zwischendurch versteigt er sich zu einem Nachruf auf die noch unter den Lebenden weilende Vorzeigetürkin Lale Akgün („Das Besondere an ihr war nicht in erster Linie ihre europapolitische Arbeit im Parlament, sondern das, was sie war und wofür sie im Politikbetrieb stand.“).

Auf der nächsten Party will Benninghoff endlich über Einwanderung, Islam und dergleichen diskutieren. Bis dahin überlegt er noch, einige Facebook-Freunde zu entliken, weil er den Verdacht hat, dass sie PI lesen:

Und ich überlegte erstmals, ob ich bei Facebook nicht dringend einige Bekannten „entfreunden“ müsste. Einer fing plötzlich an, tendenziöse Zeitungsartikel zu posten, verlinkte Hetzartikel über angebliche Verbote von Schweinefleisch in Schulkantinen, über Muslime, die blonde Frauen bedrängten oder Weihnachtsmärkte, die angeblich umbenannt werden sollten, weil sich Muslime gestört fühlten von christlichen Veranstaltungen. Das war zwar alles erlogen oder hatte ganz andere Gründe, aber er nahm die Hetzgeschichten grundsätzlich für bare Münze. Anderen merkte man ihr neues Vokabular des Hasses an, das sie auf rechtsextremen Internetseiten wie „Politically Incorrect“ aufgesaugt hatten, „Kulturbereicherer“ für Muslime zum Beispiel. Einer behauptete, in seiner Kleinstadt nicht mehr sicher auf die Straße gehen zu können und Angst um seine Kinder zu haben. Auch das ein Märchen zwar, aber ein wirkmächtiges, das die Behauptungen der AfD fortführte, in deutschen Städten wie Bergkamen gebe es „no go areas“.

Seit Ostersonntag gibt es sogar eine no read area!




Video: Interview Frauke Petry mit DW

Der englische Journalist Tim Sebastian interviewte die AfD-Chefin Frauke Petry für die Deutsche-Welle-Sendung „Conflict Zone“ und reiste dafür extra nach Leipzig. 26 Minuten lang bohrte er in bekannter Links-Journalisten-Manier herum, um Petry auf das Glatteis zu locken. In sehr gutem Englisch parierte sie aber jeden dieser kleinkarierten Versuche. Trotzdem wird dieses Video in linken Kreisen als „Erfolg“ gewertet.

(Von Michael Stürzenberger)

Die FAZ titelt sogar, dass das Interview mittlerweile zum „Netzhit“ wurde. Zahlreiche Linksgestörte jubeln:

Bei Twitter und Facebook wurde das Interview in den vergangenen Tagen tausendfach angeklickt und geteilt. „Sollte man sich ansehen – verräterisches Interview mit der ,Lügenpresse’“, schreibt etwa der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Ralf Stegner bei Twitter. Die Aktivistin Anne Roth twittert: „So wie sich alle über das Petry-Interview freuen, könnten vielleicht einfach mehr solche gemacht werden. Statt der Angststarre in Talkshows.“

Und Katharina Nocun, Bloggerin und ehemals Geschäftsführerin der Piratenpartei, schreibt: „Tim Sebastian hat Frauke Petry in seiner einmaligen Hartnäckigkeit befragt und dabei ganz einzigartige Statements eingefangen. Seine Taktik: Einfach so lange fragen, bis man eine echte Antwort auf die Frage bekommt. Ganz großes Kino.“

Jeder Leser möge sich abseits der von der FAZ transportierten Meinung selber sein Urteil bilden. Ab 10:00 geht es übrigens um Pegida, ab 16:20 um den Islam.

Pegida

Islam




Unterberger: 20 Maßnahmen gegen den Islam

image[…] 1. Absoluter Stopp des Zuzugs von Moslems, außer von direkten Nachkommen und außer bei unmittelbarer, persönlicher und nachgewiesener Verfolgung (Ja, dazu müsste man einige EU-Richtlinien und Gesetze ändern, um die weltfremde Judikatur einiger Richter im Elfenbeinturm zu ändern – aber das tut die Politik ja in viel unbedeutenderen Fragen jahraus, jahrein. Daher ist das alles andere als unmöglich).

(Anm. von PI: Die hier für Österreich aufgeführten Punkte sind auch so oder so ähnlich auf Deutschland übertragbar)

2. Jeder Imam oder Prediger, jeder Islamlehrer in einer Schule, jede Erzieherin in Kindergärten ist mit sofortigem Unterrichts-, Erziehungs- und Predigtverbot zu belegen, wenn eine der oben skizzierten Auffassungen vertreten oder gelehrt wird.
3. Alle jene Moscheen, Organisationen und Vereine sind zu schließen, in denen nachweislich solche Auffassungen vertreten werden.
4. Alle Eltern sind durch das Strafgesetz zu verfolgen, die ihre Töchter vor dem 14. Lebensjahr mit Kopftuch auf die Straße schicken.
5. In Schulen und Ämtern ist ein absolutes Kopftuchverbot zu verhängen.
6. Wie in vielen anderen europäischen Ländern ist auch in Österreich die Ganzkörperverschleierung zu verbieten.
7. In keine Fernsehsendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird eine Frau mit Kopftuch oder einer der solcherart auffällig gewordenen Prediger eingeladen.
8. Alle europäischen Geheimdienste kooperieren mit allen islam-bezüglichen Informationen.
9. All jene Gruppen sind zu fördern, die einen mit der Rechtsordnung eindeutig vereinbaren Islam vertreten. Also etwa einen liberalen, einen alewitischen oder einen Euroislam. Diese Glaubensgruppen sind aus der derzeitigen Zwangs-Oberhoheit der überaus suspekten Glaubensgemeinschaft IGGiÖ zu befreien.
10. An Universitäten ist all jenen, die dort unter der Tarnung als Islamophobie-Aufdecker agieren, ein Lehrverbot zu erteilen, da sich dahinter die radikale Agenda der Muslimbrüder und Islamisten verbirgt (Dort dürfen ja auch keine Nazis lehren).
11. Die Steuergeld-Finanzierung von Kindergärten und Schulen wird sofort gestoppt, in denen eine andere Sprache als Deutsch verwendet wird.
12. Es gibt verpflichtende Extra-Schuljahre zur perfekten Erlernung der deutschen Sprache, bevor fremdsprachige Schüler in den Regelunterricht übernommen werden dürfen.
13. Alle Schulen, die besondere Integrations- und Lern-Erfolge bei Schülern mit Migrationshintergrund erzielen, bekommen zusätzliche Gelder.
14. Alle politisch korrekten Abänderungen des Lehrplanes werden zurückgenommen – es gibt also wieder eine volle Vermittlung etwa der Türkenbelagerungen Wiens.
15. Jeder Bezug öffentlicher Gelder (vom Asylwerber-Stadium bis zur Familienbeihilfe) wird nicht nur an den Besuch von intensiven – weit über das derzeitige Ausmaß hinausgehenden – Kursen zur guten Erlernung der deutschen Sprache und aller wichtigen Regeln des österreichischen Zusammenlebens gebunden, sondern auch an deren positive Absolvierung.
16. Ebensolche finanzielle Konsequenzen gibt es für Eltern, die sich gegenüber weiblichen Lehrern diskriminierend verhalten.
17. Österreich setzt wieder in vollem Umfang selber die Menschenrechte in Kraft. Daher sind alle die Meinungsfreiheit einschränkenden Gesetze aufzuheben (so wie auch eine Religion, solange sie sich an die Rechtsordnung hält, nicht verboten werden sollte). Das hat etwa für die „Verhetzung“ zu gelten, soweit es bei diesem Paragraphen nur um Meinungen, nicht um einen Aufruf zur Gewalt geht. Das hat für den staatlich verordneten Zwang zu gelten, an Völkermorde zu glauben.
18. Terrorverdächtige sind so zu überwachen, dass die von ihnen ausgehende Gefahr minimiert wird. Wenn immer möglich, sind sie abzuschieben.
19. Anti-Terror-Maßnahmen, die das Leben der Bürger kaum beeinträchtigen, wie etwa die Datenspeicherung, sind einzuführen.
20. Österreich setzt sich dafür ein, dass alle diese Maßnahmen nicht nur im Inland, sondern EU-weit in Kraft treten.

(Den ganzen Text bei andreas-unterberger.at)




Schweden: Die Multikulti-Hölle

Seit 1975, als das schwedische Parlament offiziell beschlossen hat, Schweden in ein Multikultiparadies zu verwandeln, sind die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um fast 1.500 Prozent gestiegen. Dass auch die Mordrate nicht steil nach oben geht, liegt vor allem an den Fortschritten der Intensivmedizin. Der Preis, den Schweden für seine naive Willkommenspolitik bezahlen muss, ist hoch, sehr hoch. Ein Land begeht kulturellen Genozid. Schweden ist auf dem Weg zu einem Entwicklungsland, einem Failed State. Selbst die UNO prognostiziert, dass das einstmals reiche und friedliche Land bis 2030 auf das Niveau eines Entwicklungslandes abgesunken sein wird, was ohnehin eine äußerst (je nach Perspektive) positive Prognose ist.

Mit den Menschen aus der Dritten Welt kommen auch die Probleme aus der Dritten Welt. Ein Staat, eine Gemeinschaft verfügt nur über gewisse Integrationskapazitäten, werden sie wie in Schweden massiv und über einen langen Zeitraum überschritten, kippt das System. Seit 2005 wandern in das kleine Schweden Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Menschen ein, vor allem aus Ländern wie dem Irak, Somalia, Eritrea und Afghanistan. Diese Menschen bringen ihre Religion, Traditionen, Konflikte, Umgangsformen und Verhaltensweisen mit. Schweden wird diesen Ländern von Jahr zu Jahr ähnlicher: steigende Kriminalität, politische Instabilität, offen ausgetragene soziale, ethnische und religiöse Konflikte, eine kollabierende Wirtschaft, ein gewaltiger Brain-Drain, das Erlahmen technischen und wissenschaftlichen Fortschritts, Kapitalabflüsse, das Ende des staatlichen Gewaltmonopols, und so weiter. Somalia mit Frost und Schnee. Weil diese Entwicklungen in Schweden zum Teil schon weit fortgeschritten sind, hört man kaum etwas davon in den deutschen und österreichischen Medien. Aus gutem Grund. In Schweden sehen wir in Echtzeit das Scheitern des Multikultitraums.

(Auszug aus einem Artikel von Werner Reichel, der komplett bei „Eigentümlich frei“ nachgelesen werden kann)




Angriffe auf Retter – Politik unter Zugzwang

rettungsdienstDie Wahlerfolge der AfD haben dazu geführt, dass Polizisten und Rettungskräfte jetzt Schutz vor Flüchtlingen erhalten sollen. Die Missstände sind schon länger bekannt, aber trotz kurzzeitiger Aufmerksamkeit (Buch von Tania Kambouri) tat sich nichts. Nach mehreren verlorenen Wahlen ist die Angst um Pfründe in den etablierten Parteien zu groß geworden, bislang Ungesagtes wird ausgesprochen.

Der Bericht des Merkur und Fragen dazu von PI:

Angesichts zunehmender Angriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehrleute und Flüchtlingshelfer dringt der Chef der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU), auf eine härtere Bestrafung der Täter.

Zur Innenministerkonferenz im Juni wolle er einen neuen Anlauf unternehmen, um Einigung zwischen den CDU- und SPD-regierten Ländern über einen Gesetzesvorstoß zu erzielen, sagte der Saar-Innenminister im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

„Die Übergriffe nicht nur auf Polizisten, sondern auch auf Hilfskräfte nehmen zu. Das können wir so nicht hinnehmen.“ Bouillon verwies darauf, dass vor allem in den neuen Bundesländern in Flüchtlingsaufnahmestellen auch Hilfskräfte angegriffen würden. „Vor zwei Jahren gab es so was ja nicht.“

Fragen von PI:

– Wie hoch waren bislang die Strafen für „Spucken, Schläge und Tritte“ gegen Feuerwehrleute, Rettungskräfte oder Flüchtlingshelfer?
– Wie oft kamen sie zur Anwendung?
– Wie hoch sollten sie nach Meinung Bouillons jetzt ausfallen?

Auch bei Demonstrationen – etwa in Frankfurt – seien Feuerwehrleute und Sanitäter angegriffen worden. Zunächst will Bouillon Gesetzesvorschläge von dem ebenfalls CDU-geführten Hessen und dem Saarland abstimmen.

Dann wolle er auf den nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) zugehen, sagte Bouillon. Er hoffe, dass es diesmal gelinge, eine gemeinsame Linie der Länder für eine Verschärfung des Gesetzes zu finden, über das seit Jahren diskutiert wird.

Fragen von PI:

– Was für Demonstrationen waren das?
– Wie hoch sind die Strafen für „Spucken, Schläge und Tritte“ in Nordrhein-Westfalen?
– Wie oft kamen sie bislang zur Anwendung?
– Warum ist Ralf Jäger bislang gegen eine Verschärfung gewesen?

Wir würden uns freuen, wenn unsere Leser eventuelle Antworten an uns weiterleiten. Wir werden sie gerne veröffentlichen.

Kontakt:

bouillonInnenministerium Saarland
Klaus Bouillon (CDU)
Franz-Josef-Röder-Str. 21
66119 Saarbrücken
Tel.: (0681) 501-00
poststelle@innen.saarland.de

rjaegerInnenministerium NRW
Ralf Jäger (SPD)
Friedrichstr. 62 – 80
40217 Düsseldorf
Tel.: (0211) 871 – 01
poststelle@mik.nrw.de




Pakistan: Taliban sprengen Christen in die Luft

Anschlag„Frohe Ostern“ auf islamisch: Der Anschlag am Sonntag galt christlichen Familien, die in einem Park der pakistanischen Stadt Lahore Ostern feierten. Bei einem Spielplatz jagte sich ein Moslem mit einem mit Nägeln und Schrauben gespickten 20 kg-Sprengsatz in die Luft. Die Explosion muss gewaltig gewesen sein: Bisher gibt es 70 Tote, darunter 35 Kinder und 7 Frauen, sowie 340 teils schwer verletzte Menschen. Die islamische Terrorbande Jamaat-ul-Ahrar, eine Splittergruppe der pakistanischen Taliban, bekannte sich bereits zu dem Selbstmordanschlag. Update: Täter ein Islam-Lehrer!

(Von Michael Stürzenberger)

Der Spiegel berichtet:

„Das ist eine Botschaft für Premierminister Nawaz Sharif, wir haben Lahore erreicht. Er kann machen was er will, aber er kann uns nicht aufhalten. Unsere Selbstmordattentäter werden weiterhin Anschläge verüben“, sagte Ehsanullah Ehsan, ein Sprecher der radikalislamischen Gruppierung. Das Ziel des Anschlags in Lahore seien pakistanische Christen gewesen.

Dieses Anschlagsziel haben die Taliban auch explizit in ihrem Bekenntnis formuliert:

Die pakistanischen Taliban haben sich zu dem blutigen Anschlag auf Christen von Lahore bekannt. „Wir haben das Attentat von Lahore begangen, weil Christen unser Ziel sind“, sagte der Sprecher Ehsanullah Ehsan der radikalen Taliban-Gruppierung Jamaat-ul-Ahrar per Telefon der Nachrichtenagentur AFP. Seine Gruppe plane weitere Anschläge, auch gegen Schulen und Universitäten.

Typisch aber wieder die Reaktion der Bundesregierung – hat alles nichts mit dem Islam zu tun:

„Dieser abscheuliche Anschlag gegen Familien in einem belebten Park zeigt, dass sich Terrorismus in seinem mörderischen Wahn gegen alle Menschen gleichermaßen richtet – gleich ob Mann oder Frau, jung oder alt, gleich welchen Glaubens und welcher Hautfarbe“, erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts in Berlin.

So soll vertuscht werden, dass Moslems Christen in die Luft gejagt haben. Mittlerweile ist bekannt, dass der Täter sogar Lehrer an einer „Religionsschule“ war, also ein gelehrter Moslem:

Der Täter konnte mittlerweile als ein 28-jähriger Mann aus Süd-Punjab identifiziert werden. Nach Medienberichten war er Lehrer an einer Religionsschule.

Wir befinden uns mitten in einem Krieg mit dem Islam, dessen Zeitplan 1995 festgelegt wurde und seitdem in unheimlicher Präzision exakt abläuft: Nach dem vorhergesagten Anschlag auf die USA 2001, dem Sturz arabischer Regime 2010-2013 (im Westen von naiven Medien und Politikern zunächst als „Arabischer Frühling“ verherrlicht) und der Gründung eines Islamischen Staates 2013 beginnt ab 2016 der „totale Krieg“ mit dem anvisierten „Endsieg“ 2020. Nur unsere Regierung weigert sich hartnäckig, diese Tatsache anzuerkennen. Man denkt wohl, wenn der eigene Kopf nur möglichst tief im Sand steckt, kann er nicht abgeschnitten werden..