Deutschland 2036. Drei Szenarien.

bettlerDie Geschichte ist grundsätzlich offen, und von vielen Faktoren abhängig, nicht nur der Demografie. Bislang hat sich noch jeder historische Determinismus, der vorgab, ein Ziel der Geschichte bestimmen zu können, am launischen Rad der Fortuna die Zähne ausgebissen. Das wird beim politischen Islam und der Neuen Weltordnung („diversity is humanity´s destiny“, EU-Kommissar Frans Timmermans) letztlich nicht anders sein, als beim historischen Materialismus von Karl Marx und Friedrich Engels. Die Geschichte wird ihnen um die Ohren fliegen, leider nicht nur ihnen.

(Von fenek)

Wer die einwanderungskritischen Zeitschriften und Netzseiten liest, wird, zumeist beiläufig, mit einer Fülle von unterschiedlichen, wenig systematischen Prognosen konfrontiert. Gerade in den Kommentarspalten überwiegen nicht selten fatalistische Einschätzungen. Andere wenden sich, auch im privaten Gespräch, ab, weil negative Nachrichten auf täglicher Basis und ihre Auswirkungen auf den Gemütshaushalt nicht jedermanns Sache sind. Dies dürfte auch die Stimmungslage einer Mehrheit der passiven Bevölkerung widerspiegeln, unabhängig von der Parteipräferenz. Die Sorge ist da, doch zu tief möchte man lieber nicht in den Abgrund schauen, und politischer Widerstand war und ist immer die Sache einer Minderheit – jedenfalls solange das Bestehende nicht deutlich signalisiert, dass es vor dem Kollaps steht.

Jenseits der tagespolitischen Ereignisse, die von erwarteten oder eintretenden Katastrophen geprägt sind, besteht in Krisenzeiten ein gesteigertes Bedürfnis danach, die Entwicklung der nächsten Jahre wenigstens in ihren groben Zügen abzuschätzen. Dies wäre eigentlich die Aufgabe der zahlreichen Experten, die mit ihren Instituten die deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen bevölkern. Doch sind sie, wie einem Großteil der denkenden Bevölkerung klar ist, längst zu Transmissionsriemen der kunterbunten Gesinnungsethik und ihrer Geldgeber und Profiteure geworden. (Eine Ausnahme bilden die Rentenexperten, denen man nicht nachsagen kann, dass sie den bereits lange absehbaren Niedergang des deutschen Rentensystems nicht deutlich benannt hätten. Vielleicht macht ihre Verquickung mit der Versicherungsindustrie, der privaten Altersvorsorge, sie geneigter, die Zukunft offen zu benennen).

Wenn es nicht gelingt, die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt zu stoppen, und durch Rückführungen wenigstens teilweise umzukehren, sind grundsätzlich drei Szenarien denkbar, die wiederum verschiedene Varianten und Überschneidungen aufweisen können. Sie sollen zur besseren Übersichtlichkeit stichwortartig dargestellt werden:

I. Gelingende Integration der Zuwanderung.

Ökonomie/Lebensstandard: steigender oder stabiler Lebensstandard breiter Mittelschichten.

Sozialsysteme/Rente: stabil.

Steuern/Abgaben: maßvoller Anstieg; Entlastungsspielräume für bestimmte Gruppen.

Infrastruktur (Strom, Wasser, Verkehr, Nahrungsmittel, Gesundheit, Bildung): vollständig intakt.

Innere Sicherheit: leichter Anstieg der Kriminalität und des politisch/islamischen Extremismus.

Politisches System: stabil.

Kultur/Islamisierung: Liberale europäisch-westliche Leitkultur; Euro-Islam (Modernisierung des Islams von Innen); überschaubare Parallelgesellschaften, die auf einzelne Stadtteile/No-go-Areas beschränkt bleiben.

Man mag es rückblickend kaum glauben, aber bis zu den „Silvesterereignissen von Köln“, den Terroranschlägen von Paris und Brüssel und den ersten ernüchternden Erfahrungen mit den beruflichen Qualifikationen und dem Arbeitsethos der „Flüchtlinge“ wurde dieses Szenario uneingeschränkt von der politisch-medialen Klasse vertreten, danach wegen zunehmender Unglaubwürdigkeit modifiziert. Es wird heute in dogmatischer Reinform nur noch von retardierenden Elementen und hauptberuflichen Ideologieproduzenten aufrechterhalten.

Da wir unter uns sind, können wir es kurz machen: Seine Wahrscheinlichkeit tendiert gegen Null. Die Lebenswirklichkeit der Deutschen, das ist zum Allgemeingut geworden, wird sich stark verändern, und nicht jeder hat Grund, sich darauf zu freuen. Die politische Führung wird spätestens nach der nächsten Bundestagswahl gezwungen sein, die Bevölkerung auf schmerzhafte Opfer einzustellen, und ein infantiles „Wir schaffen das“ oder „Alles wird gut“ ist nicht das adäquate Mittel dafür.

II. „Brasilianisierung“; Transformation Deutschlands in einen Vielvölkerstaat mit starkem islamischen Einfluss.

Ökonomie/Lebensstandard: sinkender Lebensstandard; Schrumpfen der Mittelschichten; wachsendes Prekariat; steigende Staatsverschuldung und mögliche Inflation.

Sozialsysteme/Rente: starke Belastung der Sozialsysteme; massive Rentenkürzungen; deutliche Erhöhung des Renteneintrittsalters (zunächst auf 70, dann auf 73 Jahre).

Steuern: starker Anstieg der Steuern und Abgaben bei gleichzeitiger Abnahme der Nettosteuerzahler (durch Verarmung und Auswanderung).

Infrastruktur: teilweise intakt (Flughäfen, Bahnhöfe); teilweiser Zerfall (Nebenstraßen, Brücken).

Innere Sicherheit: starker Anstieg der Kriminalität und des politisch/islamischen Extremismus; spürbare Ausweitung der No-go-Areas und der gated communities; „molekularer Bürgerkrieg“ und unterschwellige ethnische Vertreibungen der einheimischen Bevölkerung in einigen Städten und Regionen; Ausweitung der Polizei- und Geheimdienstbefugnisse und Überwachung; stetige Verschärfung des Strafrechts.

Politisches System: stabil und mit deutlichen diktatorischen Tendenzen; eigene Moslemparteien.

Kultur/Islamisierung: keine europäisch-westliche Leitkultur; der traditionelle sunnitische Islam umfasst ca. ein Viertel der Gesellschaft; ausgedehnte islamische Parallelgesellschaften in ganzen Städten und Regionen Westdeutschlands; fragmentierte multi-ethnische- und -kulturelle Gesellschaft; deutsche Parallelgesellschaften in Ostdeutschland und den ländlichen Regionen Westdeutschlands.

Dieses Szenario hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, und dürfte zumindest den Verantwortlichen im Sicherheitsbereich seit geraumer Zeit dämmern. Seine einzelnen Elemente dringen nach und nach ins öffentliche Bewußtsein. Der Anstieg der Kriminalität, des islamischen Extremismus und der Niedergang des Rentensystems stehen bereits auf der Tagesordnung, doch noch ergeben diese Elemente für eine Mehrheit der Bevölkerung kein zusammenhängendes Bild.

Die Eliten in Politik und Wirtschaft glauben, mit diesem Szenario leben zu können, und ihre Führungspositionen aufrechtzuerhalten. Für die vielen kleinen Mitläufer der Willkommenskultur dürfte es weit schwieriger sein, einen bezahlbaren Platz in einem lebenswerten, bewachten Bezirk zu ergattern.

Der Begriff der „Brasilianisierung“, der in einwanderungskritischen Zeitschriften für dieses Szenario verwendet wird, hebt vor allem auf die Ausbreitung der No-go-Areas und der bewachten Wohnviertel der Ober- und Mittelschicht ab. Er ist insofern zu optimistisch, als Brasilien, bei allen Kriminalitäts-, Armuts- und Korruptionsproblemen, nicht mit dem politisch-totalitären Herrschaftsanspruch des Islams konfrontiert ist, und auch kein auswärtiger Staat wie die Türkei, eine größere national-islamistische fünfte Kolonne im Land unterhält, die bei Bedarf destabilisierend wirken kann.

Wann dieses Szenario in Gänze eintritt, hängt nicht zuletzt auch vom Ausbruch und Verlauf der nächsten größeren Wirtschaftskrise und der Euro-“Rettung“ ab. Es ist zu bedenken, dass die bisherigen Probleme mit der gescheiterten Integration vor dem Hintergrund eines stark ausgebauten Sozialsystems stattfanden, das punktuell dämpfend wirken konnte.

Eine erfolgreiche islamische Unterwanderung von Staat und Gesellschaft bzw. das Szenario, das Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ beschreibt, ist als Variante denkbar.

III. „Libanisierung“, „Balkanisierung“; Kulturabbruch.

Ökonomie/Lebensstandard: Verarmung der Mittelschichten; Prekarisierung weiter Teile der Bevölkerung; Abwanderung oder Flucht der leistungsfähigen Schichten; Annäherung an das Dritte-Welt-Niveau.

Sozialsysteme/Rente: Kollaps; An seine Stelle treten Familien-, Clanstrukturen und Nachbarschaftshilfe; Etwas länger kann sich noch ein rudimentäres Gesundheitssystem halten, das gegen Dollar, Edelmetalle oder Naturalien ambulante Behandlungen durchführt.

Steuern: Auf eine extreme Erhöhung der Steuern und Abgaben sowie die Enteignung der privaten Vermögen folgt der Zusammenbruch.

Infrastruktur: Dritte-Welt-Niveau.

Innere Sicherheit: Auflösung der staatlichen Strukturen; Bildung von Milizen; Bürgerkrieg oder molekularer Bürgerkrieg in ganzen Städten und Regionen; Ethnische Vertreibungen.

Politisches System: Kollaps; Zerfall in mehrere Autonomie- und Milizgebiete; Im Ruhrgebiet entsteht ein erstes Kalifat, das von starken inneren ethnischen, nationalen und konfessionellen Spannung geprägt ist. Immer wieder fällt der traditionell türkische Kalif kurdischen Attentaten zum Opfer. Gewaltsame Proteste der arabisch-afghanisch-pakistanischen Bevölkerung gegen Benachteiligungen im Kalifat und eine inadäquate, zu liberale Auslegung des Koran, sind an der Tagesordnung. Nachdem die Willkommenskultur in Ostdeutschland den Belastungen nicht standgehalten hat, verlässt die moslemische Minderheit Ostdeutschland.

Kultur/Islamisierung: Islamische Leitkultur (in weiten Teilen Westdeutschlands und Berlins); europäische Leitkultur (in Teilen Ostdeutschlands).

Dieses Szenario ist, in verschiedenen Variationen, der unangefochtene Favorit in den Kommentarspalten, und auch literarisch gut vertreten („Das Heerlager der Heiligen“; „Ruhrkent“; das entsprechende Kapitel in „Deutschland von Sinnen“). Man kann das Szenario II auch als Übergangsstadium dahin verstehen.

Zu bedenken ist, dass es die vollständige Auflösung der staatlichen Strukturen voraussetzt. Aus den kriminellen Gangs und „Rockerclubs“ müssen sich Milizen nach nahöstlichem Vorbild entwickeln, aus den No-go-Areas politisch radikalisierte Gegengesellschaften, die den gesamten Staat überwinden können. Dies ist bislang selbst in Brüssel und Paris noch nicht dauerhaft gelungen, und das will bei den dortigen Mengen an illegalen Waffen und dem Gewaltpotential schon etwas heißen. Aber wir haben ja noch 20 Jahre bis 2036.




Muhammad Ali und Paul McCartney Rassisten?

Heute beginnen die zweitägigen Trauerfeierlichkeiten für den ehemaligen Boxweltmeister Muhammad Ali. Dabei wird er nicht nur als Boxlegende geehrt. David Cameron kondolierte: „Muhammad Ali war nicht nur ein Champion im Ring – er war ein Champion der Bürgerrechte, und ein Vorbild für sehr viele Menschen.“ Auch der Ex-Beatle Paul McCartney erinnert sich an Muhammad Ali: „Ich liebte diesen Mann – er war großartig vom ersten Tag an, als wir ihn trafen und bei den zahlreichen Gelegenheiten, bei denen ich ihn im Laufe der Jahre begegnete; die Welt verliert einen wahrhaft Großen.“

(Von Alster)

Der als Cassius Clay geborene Muhammad Ali konvertierte 1975 zum Islam. Schon vorher hatte er sich der radikalen „Nation of Islam“ angeschlossen. Die zentrale Lehre von „Nation of Islam“ fasst, wie kann es im Islam anders sein, rassistische Ideologien zusammen, die eine Überlegenheit schwarzer Menschen gegenüber nicht-schwarzen Menschen (Black Supremacy) propagieren. Muhammad Ali war also ganz offen und klar Rassist – das scheint aber OK zu sein – denn er war ein schwarzer Rassist.

Ganz anders der Ex-Beatle Paul McCartney, der als weißer Brite spätestens nach dem Wahlerfolg des Labourchefs Tony Blairs bei den britischen Parlamentswahlen den Aufstieg der multikulturellen Ideologie erlebte. Der „Spiegel“ zeichnete schon 2001 ein bestürzendes Bild des neuen multikulturellen Großbritannien, in dem inzwischen fast vier Millionen Nichtweiße aus Asien, Afrika und den westlichen Inseln eingewandert waren. Es führte in den großen Siedlungszentren arbeitsloser Familien aus der Dritten Welt in Mittelengland zu Gewalt zwischen den Rassen.

Der Spiegel, 4.6.2001, S.144-146. Labour schränkte sozialistische Reformbemühungen ein, Vorrang hatten wie überall in der EU multikulturelle Bildungspläne und strenge Gesetze gegen jegliche Form diskriminierender Sprache. Vorrangig wurde der „Race relations Act“ (Gesetz über die Rassenbeziehungen) umgesetzt.

Paul McCartney überraschte kürzlich in einem langen Interview mit der „Daily Mail“ mit einem Geständnis: „Ich war Rassist, ohne es zu wissen.“ Der 73-Jährige hofft inzwischen auf multikulturelle Vergebung für seine Sünden. Sein Vergehen? Als Kind hat er das „N-Wort“ benutzt; in den 50er und 60er Jahren hat er „Neger“ gesagt! Gegenüber der Zeitung Daily Mail „rechtfertigte“ er sich damit, dass das in den 50er und 60er Jahren eben so gewesen sei. Auch er habe damals „bestimmte Worte“ verwendet. „Zu der Zeit, in der ich Kind war, war man rassistisch, ohne es zu wissen“, sagte McCartney. „Es war eine ganz normale Sache, Dinge zu sagen, die man heute nicht mehr sagen würde. Darüber habe man nicht nachgedacht.

Vielleicht sollte Sir Paul McCartney sich diese Unterhaltung des Muhammad Ali mit einem Gutmenschen, der jegliche Unterschiede verneint, anhören (kurz, unterhaltsam und mit deutschen Untertiteln):

Zum Wochenende noch das wunderschöne Lied „Ebony & Ivory“ des sogenannten Rassisten Paul McCartney mit Stevie Wonder aus den frühen 80ern:




Mutter üben mit farbigen Baby-Simulatoren

babySchon seit vielen Jahren gibt es an deutschen Schulen Projekte, die jungen Mädchen vor Augen führen sollen, dass ein Baby Verantwortung bedeutet. Die Teenager bekommen eine lebensechte Puppe, die computergesteuert die Bedürfnisse eines echten Kindes simuliert. Mehrere Tage lang müssen die „jungen Mütter“ dieses Baby dann betreuen.

Das ist im Grunde keine schlechte Sache. Vielen jungen Mädchen ist nämlich gar nicht bewusst, dass ein Baby ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Mädchen das vor Augen zu führen und sie so zum umsichtigen Umgang mit ihrem Körper und neuem Leben anzuhalten ist eine Möglichkeit einer sozialkompetenten Erziehung. Was aber natürlich unsere linken Volkszerstörer daraus machen ist symptomatisch. Die teilnehmenden Mädchen der Realschule Syke (Niedersachsen) erhielten, unter Aufsicht der Sozialpädagogin Brunhilde Maskos und Lehrerin Gaby Flor Puppen, die, wären es Kinder, schwarze Väter haben müssten. Message: Gewöhnt euch schon mal an die Zukunft! (lsg)

Kontakt:

Realschule Syke
Schulleitung: Rolf Rosenwinkel
La-Chartre-Str. 7
28857 Syke
Tel: 04242-5454
E-Mail: realschule@syke.de




Imad Karim im Gespräch mit Jörg Meuthen

Das sehenswerte Interview kann auf der Facebook-Seite von Imad Karim geteilt werden.




Was ist ein Schäubling?

raddatzDa auch die sogenannten „kritischen Blogs“ Kinder der Moderne und Spiegel der Gesellschaft sind, kann es nicht ausbleiben, dass sich auch hier Enklaven des Wunderlands bilden, in denen Allahs verdummende Kraft wirksam wird. Nicht wenige Beiträge lassen darauf schließen, dass ihre Autoren immer noch der Illusion nachhängen, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, und entsprechende Probleme zeigen, den despotischen Vormarsch in den EU-„Demokratien“ zur Kenntnis zu nehmen.

(Kommentar von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Speziell in Deutschland hat sich – im historischen Kielwasser der rotbraunen „Vorbildung“ – eine Tradition der Sonderwege entwickelt, die mit dem Ersatzvehikel des Islam einen grün-rot-schwarzen, auch „Interkultur“ genannten Totalitarismus einübt und mit der jüngsten Immigranten-Invasion eine radikale Qualität erreicht. Dass diese die „ungläubigen“ Frauen besonders trifft, scheint weder die „Eliten“, noch ein Spektrum von Blog-Teilnehmern zu interessieren, die eher Nabelschau als Kritik betreiben, unwissentlich die koranische Demutsforderung erfüllen und sich so zu Allahs Affen machen.

Das jüngste Beispiel für die alte Erkenntnis, dass Geschichte – abgesehen von der Technik – kaum Neues bringt, lieferte Wolfgang Schäuble, der die Raddatz-These von der islamischen Renaissance des als „Bereicherung“ vermarkteten, völkischen Totalitarismus bestätigt. Im Stile eines „Nach mir die Sintflut“ erscheint ihm die laufende Immigrantenflut offenbar als von Allah gesandtes Wunder, als ultimatives Heil, das zu behindern auch Schäubles Eugenik torpediert: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“. Hier tönt ein Fossil der Beton-68er, die einst so stereotyp wie erfolgreich dekretierten: „Macht kaputt, was euch kaputt macht“.

„In Inzucht degenerieren“ ist eine kaum zufällige Formulierung des Rassismus und Antisemitismus deutscher Gewalt-Tradition, die den in „Allah im Wunderland“ persiflierten, makabren Geschlechter-Spezialitäten des Islam unverhoffte Aktualität verleiht. Sie holt Allahs Sexfreude aus dem Hinterhof so altklerikaler wie interkultureller Prüderie und geht sogar so weit, dass sich dort ein nahezu seherisches Kapitel findet, das sich mit der Frage „Was ist ein Schäubling?“ beschäftigt.

Hier macht die arabische Sprache, wahre Bereicherung interkultureller Begrifflichkeiten, den einfachen Nomen oft zum bildhaften Omen der Islamisierung. Indem shauba für den Betrug steht, entsteht der „Schäubling“ als lustige Abwandlung des elitären Betrügers im „Dialog mit dem Islam“. Der Schäubling (arab.: sha’ib) ist jemand, der sich eine Betrugssprache aneignet, um sein Umfeld mit verfälschten „Tatsachen“ in die Irre zu führen. Je weiter er dabei die Verwirrung steigert, indem er Wahrheit und Lüge mischt und zugleich vorgibt, Negatives abzuwehren, es aber verdeckt unterstützt, desto eher kommt er in die engere Zuchtwahl der Führer-Propaganda – ein Szenarium oder besser: Zynarium, das der Veteran Schäuble mit seinem Darwin-Spruch „in Inzucht degenerieren“ perfekt reaktiviert.


wunderlandHochaktuell im Zeitalter der Islam-„Flucht“ nach Europa: Hans-Peter Raddatz und die Realsatire „Allah im Wunderland“ – Geld, Sex und Machteliten im Hamsterrad radikaler Kultur-Ausbeutung (294 S.), über 40 % Rabatt für Stupidophobe! – € 12,- (inkl. Versandkosten, Direkt-Bestellungen an info@western-orient.ch).




Pirinçci: Degenerieren bis der Irrenarzt kommt

pirincci_schaeubleSehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Schäuble, in einem Interview mit dem Wochenmagazin DIE ZEIT sagten Sie im Zusammenhang mit der massenhaften Einwanderung von Fluchtmännern in unser schönes Land den bemerkenswerten Satz: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“ Wohl wahr. Ich persönlich als Migrationshintergründler habe diese Botschaft bereits vor Jahren in die Tat umgesetzt und eine Germanin besprungen, bisweilen dreimal am Tag. Das Resultat ist mein inzuchtfreier Sohn, der allerdings einige Verhaltensauffälligkeiten an den Tag legt. Er will andauernd Geld von mir und verlangt zudem, daß ich ihm extrem teure Markenklamotten, Handys, Streamingdienste usw. kaufe. Obgleich selbst ein Mischling, verhöhnt er mich obendrein mit Sprüchen wie „alter Türke“ oder „Migrantino“. Außerdem ist er stinkefaul.

(Von Akif Pirinçci, im Original hier)

Sie sehen, Herr Dr. Wolfgang Schäuble, so ohne Selektion die schwarzen und muslimischen Männer unsere jungen Frauen begatten zu lassen kann auch daneben gehen. Leider ließ ich mich in jener verhängnisvollen Nacht von meiner Geilheit überwältigen. Doch sei es drum, zumindest habe ich meinen Beitrag zur Aufweichung der europäischen Inzucht, welche dem Kontinent solche Schrecken wie Daniela Katzenberger und Anton Hofreiter oder gar Katastrophen wie die „Mutter aller Gläubigen“ beschert hat, erfüllt und die Durchrassung vorangetrieben.

Dennoch entstehen bei eben dieser Durchrassung ungeahnte Nebenwirkungen oder militärisch ausgedrückt Kollateralschäden, die man nicht unterschätzen sollte. So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.) Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so daß die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können. Das bedeutet, in einer anderen Tabelle, als in der von mir bevorzugten, könnte für den landesüblichen IQ-Durchschnitt z. B. von Irak anstatt 87, sagen wir mal, auch 90 IQ-Punkte stehen. Die Differenz zum deutschen Durchschnitt ändert sich dadurch jedoch nicht und verhält sich ebenfalls proportional. Im letzteren Falle wäre der deutsche Durchschnitts-IQ dann 108. (Weitere Quellen: IQ and the Wealth of Nations, Lynn und Vanhanen, 2002 / Rindermann, H., 2007. The g-factor of international cognitive ability comparisons: the homogeneity of results in PISA, TIMSS, PIRLS and IQ-tests. European Journal of Personality.)

Zudem sind knapp 20 Prozent der Fluchtmänner Analphabeten und Dreiviertel von ihnen funktionale Analphabeten. Möglicherweise ist dieser Anteil noch höher. Bei den 14- bis 24jährigen Afghanen liegt er laut Weltbank sogar bei 53 Prozent. Häufig haben diese Menschen bereits ihre Muttersprache nicht richtig gelernt. Weitere 50 bis 60 Prozent besitzen maximal das Niveau eines Hauptschulabsolventen, allerdings das eines aus dem Irak oder aus Ghana. Das Studium in den Herkunftsländern entspricht niemals den deutschen Qualitätsanforderungen. Zudem beherrscht die Mehrheit nur die arabische Schrift.

Sie sehen, Herr Dr. Wolfgang Schäuble, durch die Durchrassung wird zwar die europäische Inzucht verhindert, dafür jedoch Nachwuchs mit der Intelligenz eines Pflastersteins in die Welt gesetzt. Aber hat nicht jede heroische Tat ihren Preis? Zusätzlich zu diesem Problem kommt ein weiteres hinzu. Wenn die Durchrassungsfachkräfte sich für die gute Sache aufopfern und nonstop unsere Frauen schwängern, wen schwängern dann unsere Jungs? Gut, wie man hört, ist ja heutzutage jeder europäische Mann schwul, zumindest angeschwult. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, daß wir den „weißen“ Triebstau mit diesem einfachen Trick lösen können. Mein Vorschlag wäre deshalb folgender: Auf jeden Fluchtmann, der eine europäische Frau besteigt, kommt per Gesetz ein europäischer Mann, der eine Fluchtfrau besamen darf. Durchrassung total sozusagen. Dann hätte auch endlich mein mißratener Sohn eine vernünftige Beschäftigung und würde mich in Ruhe lassen. In diesem Sinne …

Hochachtungsvoll!

Der kleine Akif

Mein Buch UMVOLKUNG zu diesem Thema ist unter anderem hier erhältlich:




Düsseldorf: Linke Politiker verteidigen „schutzbefohlenen“ Brandstifter Hamza

ddfWer noch daran gezweifelt hat, der sollte spätestens jetzt die Bestätigung haben, gesunder Menschenverstand, reflektiertes und verantwortungsbewusstes Denken sind Eigenschaften, die man vor Eintritt in eine Partei des linken Spektrums ablegen muss, oder erst gar nicht entwickelt haben darf. In Düsseldorf sorgte Hamza, ein marokkanischer Asylbetrüger (kl. Foto, unten), weil er keinen Pudding bekommen hatte, dafür, dass eine Illegalenunterkunft komplett abbrannte (PI berichtete). Der Gast der Kanzlerin verursachte nicht nur einen zweistelligen Millionenschaden, sondern gefährdete auch mutwillig Menschenleben. Olaf Lehne, der Vorsitzende des Düsseldorfer Kreisverbands des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) forderte daraufhin absolut folgerichtig, der Verbrecher müsse abgeschoben werden. Politiker der LINKEN, Grünen und der SPD greifen den DRK-Chef nun an und stellen sich schützend vor den Brandstifter. Die LINKE fordert gar den Rücktritt Lehnes.

(Von L.S.Gabriel)

Der Rechtsanwalt und CDU-Politiker Olaf Lehne hatte im Gespräch mit RP-Online gesagt: „Wer eine solche Einrichtung anzündet und damit andere Flüchtlinge und die Hilfskräfte in Gefahr bringt, ist kriminell. Und wer kriminell ist, den braucht unser Land nicht.“

Christian Jäger (kl.Foto, li), Düsseldorfer Sprecher der Linkspartei verlangt nun den Rücktritt Lehnes mit der Begründung: „Es ist verheerend, wenn der Vorsitzende einer angesehenen Hilfsorganisation die Bestrafung und Abschiebung seiner Schutzbefohlenen verlangt. Lehne missbraucht den DRK-Vorsitz, um sich mit rechtspopulistischen Sprüchen als Landtagskandidat für die CDU zu empfehlen.“

In die gleiche Kerbe schlagen SPD und Grüne. Der Düsseldorfer SPD-Chef Andreas Rimkus (oben, Mitte) spricht von „billigem Populismus“, gesteht zwar gerade noch zu, dass die Straftat geahndet werden solle aber die Täter möglicherweise in ein Kriegsgebiet abzuschieben gehöre nicht zu den Grundsätzen des DRK, so Rimke.

Die grüne Monika Düker (re.) erklärte: „Herr Lehne sollte seine Rolle als DRK-Vorsitzender nicht für Wahlkampfzwecke missbrauchen“, das schadet dem DRK und auch der Stadt.

Zunächst einmal scheint diesen linksverstörten Bessermenschen entgangen zu sein, dass Marokko kein Kriegsgebiet ist, der dicke Hamza damit auch kein Kriegsflüchtling und er daher eigentlich keinerlei Asylanspruch haben kann bei uns. Außerdem ist es, dank der Unfähigkeit des Regimes, ohnehin fragwürdig, dass wir Verbrecher, wie die Düsseldorfer Brandstifter wieder loswerden.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte dieser Tage erklärt, dass es „extreme Schwierigkeiten“ gäbe solche Personen in ihre Heimatländer zurückzuführen. Mit den nordafrikanischen Ländern gibt es derzeit keine wirklich umsetzbaren Vereinbarungen. Es gibt aber große Probleme mit den marokkanischen Behörden die entsprechenden Papiere zu erhalten.

Zu den linken Idioten Politikern in dieser Causa sei noch gesagt: Brandstifter und Verbrecher als „Schutzbefohlene“ zu qualifizieren und gleichzeitig deutsche Bürger, die sich im Rettungseinsatz verdient gemacht haben, die viele Jahre lang ohne Ansehen der Person oder Herkunft anderen geholfen haben, ihre Qualifikation zur Ausübung ihrer Tätigkeit abzusprechen ist ungebührlich, dumm, dreist und beweist eigentlich nur, dass besagte Personen selbst es sind, die kein politisches Amt bekleiden sollten.




Warum sie unsere Hymne nicht singen

migranten_mannschaftAm Sonntag werden wir es wieder erleben: Vor dem Anpfiff zum ersten EM-Spiel gegen die Ukraine werden Neuer, Höwedes, Götze und Müller die deutsche Nationalhymne mehr oder weniger notensicher mitsingen. Doch Özil wie Boateng werden dabei schweigen, und Khedira auch, falls er nicht wieder vom Bundestrainer Löw zum Kapitän bestimmt wird und deshalb so tun als ob muss. Schweigen würden auch die verletzten Rüdiger, Gündogan und eigentlich alle anderen Fußballspieler der DFB-Mannschaft mit Migrationsherkunft.

(Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Diese Tatsache mag vielen deutschen Fans nicht so wichtig erscheinen, aber sie ist doch einer näheren Betrachtung wert. Denn in anderen am Turnier teilnehmenden Nationalmannschaften, zum Beispiel der englischen, singen meist auch jene Spieler mit, deren Vorfahren eingewandert sind, die einen außereuropäischen Elternteil oder die keine weiße Hautfarbe haben. Es muss also spezielle Gründe haben, warum die türkischstämmigen Elitekicker Özil und Gündogan den Mund für unsere schöne Hymne über „Einigkeit und Recht und Freiheit“ ebenso wenig aufmachen wollen wie die dunkelhäutigen Rüdiger und Boateng oder der in Deutschland geborene und aufgewachsene Khedira mit tunesischem Vater, deutscher Mutter sowie zwei Staatsbürgerschaften.

Würden einige der Spieler mit Migrationsherkunft die Hymne mitsingen und andere nicht, könnte das individuelle Gründe haben. Aber so ist es ja nicht: Denn sie singen augenscheinlich alle nicht und dokumentieren damit, dass sie sich, obwohl im begehrtesten Trikot der Fußballnation steckend, dieser irgendwie nicht zugehörig fühlen. Es gibt nicht wenige und offenbar immer mehr Deutsche, die das irritiert, die das nicht gut finden oder die das gar empört. Aber sind wirklich diese Spieler das Problem – oder ist es nicht vielmehr das Problem eines Staates und Volkes mit gebrochenem, zumindest aber verkorksten Verhältnis zur eigenen Identität?

Ich bin schon lange der Auffassung, dass das größte Integrations- und Assimilationshindernis in Deutschland nicht die Verweigerungshaltung vieler Migranten ist, sondern die zu schwache und oft genug auch völlig fehlende Identifikation der autochthonen Deutschen, insbesondere ihrer politischen Klasse, mit dem eigenen Land. Der regelmäßig alle zwei Jahre bei Europa- und Weltmeisterschaften aufflackernde schwarz-rot-goldene Kurzzeitpatriotismus ist nur ein oberflächliches Phänomen und ändert an diesem Befund nichts. Schon zwei Tage nach Ende eines Turniers, auch eines für die deutsche Mannschaft erfolgreichen, sind die Nationalfarben an den allermeisten Autos, Balkonen und Fenstern verschwunden.

Das zu tun ist schon deshalb ratsam, um nicht Gefahr zu laufen, das Eigentum von notorischen Deutschhassern beschädigt zu bekommen. Weltweit einzigartig dürfte sein, dass sich unter dieser Spezies in der großen Mehrzahl nicht etwa eingewanderte Personen mit Integrationsproblemen, sondern in der Regel autochthone Deutsche befinden. Seit dem Aufkommen von Pegida und AfD ist offenbar geworden, wie massiv gerade solche „Antideutschen“ und selbsternannte „Antifaschisten“ sich vielfältiger politischer, ja auch staatlicher Gunst und Förderung sicher sein dürfen.

Aber das ist nicht das eigentliche Problem, sondern nur ein Aspekt der mangelhaften oder gar fehlenden Identifikation der Deutschen mit dem Eigenen. Wer, wozu in den nächsten Wochen beste Gelegenheit sein dürfte, einmal genauer hinschaut, wie unlustig und allein von den lauernden TV-Kameras dazu genötigt, Bundestrainer Löw und sein migrantenloser Mitarbeiterstab ihre Nationalhymnenpflicht hinter sich bringen, bekommt einen keineswegs unrepräsentativen Eindruck der patriotischen Defizite von Spitzenkräften, die ihre hochbezahlten Jobs übrigens allein der Tatsache verdanken, dass es trotz aller Globalisierung noch Nationalmannschaften samt Fahnen und Hymnen gibt.

Doch wenn schon der Biodeutsche Löw sichtlich wenig Lust zum Singen hat – wie können dann der türkischstämmige Muslim Özil oder der Halbtunesier Khedira dazu motiviert werden? Und mag sich tatsächlich jemand vorstellen, Löw oder der supersmarte Teammanager Bierhoff könnten all die hymnenunlustigen Spieler mit Migrationsanteil schon einmal zum Mitsingen aufgefordert haben? Es wäre allerdings ein wenig unfair, das Löw und anderen zum Vorwurf in einem Land zu machen, dessen Bundekanzlerin die eigene Flagge peinlich ist und die beim Wort „Vaterland“ bezeugt zusammenzuckt.

Ja gewiss, es ist ein ständiges Ärgernis zu sehen, wie gespalten sich die frühere Nationalmannschaft, die jetzt nur noch „Die Mannschaft“ genannt werden soll, beim Abspielen der Hymnen präsentiert – bei großen Turnieren vor den Augen von hunderten Millionen Menschen in aller Welt. Und es wäre natürlich längst angebracht, dass Fußball-Multimillionäre wie Özil, Boateng und andere aus eigenem Antrieb die Verbundenheit mit dem Land dokumentieren würden, das ihnen solche schwindelerregenden Karrieren überhaupt ermöglicht hat. Aber der tiefere Grund für das Ärgernis ist eine chronische patriotische Schwindsucht in den abgehobenen politischen, wirtschaftlichen, geistigen und künstlerischen „Eliten“ Deutschlands.

So lange diese Schwindsucht nicht geheilt ist, wird sich an den Szenen vor dem Anpfiff nichts ändern. Ich bin übrigens sicher, dass der DFB, Löw und nicht zuletzt Frau Merkel restlos alle Spieler zum Singen bringen würden, wenn nicht länger Nationalhymnen, sondern die Mannschaften aller teilnehmenden Staaten nur noch eine Globalhymne, natürlich in Englisch, schmettern würden. Bei einer solchen Entwicklung wäre „Die Mannschaft“ auch im Kollektivgesang ohne jeden Zweifel Vorbild für den Rest der Welt. Und ich wette einen hohen Betrag darauf: Wer dann nicht mitsingen wollte, flöge ganz schnell aus dem Kader!

» Siehe auch: Martin Renner (AfD) zur Pilgerreise von Özil nach Mekka


PI-Umfrage zum Thema:

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So sieht eine gendergerechte Begrüßung aus!




Kassel: Schülerinnen verschweigen wegen politischer Korrektheit Rapefugee-Übergriffe

kassel_opferSchülerinnen aus dem Landkreis Kassel, die die Herderschule in Kassel besuchen, erzählen von sexuellen Übergriffen von Südländern in Trams und Bussen. Es hat lange gedauert, bis sich die Mädchen ihrer Lehrerin Alexandra Schäfer anvertraut haben: Die drei jungen Frauen zwischen 16 und 18 Jahren sind in der Vergangenheit immer wieder sexuell belästigt worden. Auf ihrem Schulweg wurden sie bedrängt, an Po, Brust und in den Schritt gefasst, Männer machten obszöne Gesten oder riefen ihnen „Hure“ ins Gesicht. Der Grund, warum die Mädchen so lange – bis sie es nicht mehr aushielten – geschwiegen haben, ist gesellschaftspolitisch schwerwiegend: Die Männer, die sie regelmäßig so massiv belästigen und begrapschen, sind aller Wahrscheinlichkeit nach Flüchtlinge. „Wir möchten nicht, dass Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren“, sagt Anna (Name von der Redaktion geändert). Ihre politische Korrektheit hatte sie gelähmt.

Die Mädchen fahren mit den Tramlinien 4 und 8, aber auch mit den Buslinien 18 und 19. Dort seien diese Männer besonders häufig zu Schulbeginn und dann wieder zu Schulschluss unterwegs, wie die Mädchen festgestellt haben. „Einmal sind an einer Tramhaltestelle sieben Männer auf mich zu gekommen und haben dabei „Frau, Frau, Frau“, gerufen.
[…]
Es vergehe kaum ein Tag ohne Belästigung, so die drei jungen Frauen im Gespräch mit Ute Ochs vom Verein „Kasseler Hilfe“.
[…]
Die große Dreistigkeit der teilweise viel älteren Männer bestehe darin, dass sie ihre Opfer schon mehrfach sogar bis nach Haus verfolgt haben, erzählen die jungen Frauen.

(Auszug aus einem Artikel der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen)




Nizza: Angriff auf Kellnerin wegen Ramadan

waitressDie rasant voranschreitende Islamisierung Europas zeigt sich an Beispielen wie diesem: Am Montag zu Beginn des Ramadan ereignete sich eine von Hass und Gewalt geprägte Szene im Zentrum Nizzas. Zwei Moslems bedrohten eine tunesisch-stämmige Kellnerin des „Café Vitis“ zuerst verbal und wurden dann auch handgreiflich. Ihr „Verbrechen“: Sie hatte trotz des Ramadans Alkohol ausgeschenkt.

“Ich war gerade allein in der Bar, als plötzlich zwei Männer herein kamen. Sie zeigten auf die alkoholischen Flaschen hinter der Bar und einer der beiden sagte mir dann auf Arabisch: ‚Du solltest dich schämen, während des Ramadans Alkohol auszuschenken'“, so die 30-jährige Kellnerin.

Als sie nicht darauf reagierte, nannte der Mann sie „Hure“, schlug auf sie ein und drohte ihr: „Wenn ich Gott wäre, würde ich Dich aufhängen“. Die Kellnerin antwortete daraufhin: „Du bist nicht Gott, um über mich zu richten!“

Hier die Szene im Video, aufgenommen von den Sicherheitskameras des Cafés:

Die Kellnerin, selbst Muslimin, blieb mit einem blau geschlagenen Auge zurück. „Ich hätte nie gedacht, dass mir in einem freien Land wie Frankreich so etwas passieren könnte. In Tunesien habe ich auch schon gekellnert und dort ist mir nie so etwas passiert.“

Schockiert zeigten sich der Abgeordnete und Präsident des Departements „Alpes-Maritimes“, Eric Ciotti und der (Noch-)Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi. Letzterer drückte am Mittwoch seine Empörung über den Vorfall aus. In einem öffentlichen Schreiben betonte er, die Kellnerin habe lediglich ihren Beruf ausgeübt. Eine solche Tat sei durch nichts zu rechtfertigen. Er erinnerte an eine vergleichbare Tat, die sich im November 2015 in Nizza ereignete. Damals hatten muslimische Imbissbudenbesitzer einen Bäcker angegriffen, weil er Schinkenbrötchen und Kuchen mit Alkohol verkaufte.

(Quelle: The Telegraph)




Kissler (Focus): Islamkritik ist kein Rassismus

bpe_islamkritikJede Religion darf kritisiert werden. Wer es tut, ist kein Rassist. Im Fall der Islamkritik werden jedoch oft andere Maßstäbe angelegt. So entsteht ein Schutzwall, der weder der offenen Gesellschaft noch dem Islam guttut. (Was obiger BPE-Aktivist schon vor sechs Jahren plakatierte, scheint nun auch so langsam im Mainstream angekommen zu sein)