Gegendarstellung von Lutz Marmor

lutzLutz Marmor, Vorsitzender der ARD von 2013 bis 2015, legt Wert auf die Feststellung, dass er nicht mehr Vorsitzender der ARD ist. Und dass er als Nicht-mehr-Vorsitzender der ARD auch nichts mehr zu tun hat mit dem Zuschauerservice der ARD, jedenfalls nicht immer und nicht in jedem Fall.

Im vorliegenden Falle geht es um das Bekenntnis seiner der ARD-Zuschauerredaktion zur Selbstzensur („freiwillige Zurückhaltung“ nennen sie das um das Publikum nicht zu „verunsichern“). Ein Zuschauer hatte gefragt, warum die Morddrohung eines Algeriers und die anschließende Räumung eines Bremer Einkaufszentrums der ARD keine Zeile und kein Bild wert waren:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 27.7.2016 wurde aufgrund einer angenommenen terroristischen Gefährdungslage ein großes Einkaufszentrum „Weser Park“ in Bremen evakuiert.

Ein – angeblich – psychisch kranker algerischer Asylbewerber, der mit den Worten „Ich spreng euch alle in die Luft“ aus der Psychiatrie entkommt, wird in Bremen von der Polizei in dem Einkaufszentrum vermutet, weil ein Zeuge ihn auf einem Foto erkannt haben will. Außerdem habe sich der Mann bereits am Wochenende gegenüber der Polizei zum Amoklauf in München und dem IS-Terror geäußert.

Der Asylbewerber wird von der Polizei als selbst- und fremdgefährdend eingestuft, war drogenabhängig. Am nächsten Tag ist er wieder auf freiem Fuß, weil die Bremer Polizei auf einmal behauptet, der Algerier hätte „glaubhaft versichert“ er wäre nicht im „Weser Park“-Einkaufszentrum gewesen und hätte das alles nicht so ernst gemeint.

Und all das ist für die Tagesschau keinen Bericht wert! Wie kommt das?

Ich bitte um Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Auf diese Anfrage an die ARD antwortete die Zuschauerredaktion ganz offenherzig, dass man in der Redaktion zu dem Schluss gekommen sei, sich „eine gewisse freiwillige Zurückhaltung“ aufzuerlegen, aus „Verantwortung gegenüber der Gesellschaft“. Die Antwort im Wortlaut:

Die zurückliegenden Wochen mit zahlreichen Schreckensnachrichten haben in unserer Redaktion einen Diskussionsprozess in Gang gesetzt, in dessen Verlauf wir uns einmal mehr intensiv mit unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft auseinandergesetzt haben. Wir sind dabei zu dem Schluss gekommen, uns eine gewisse freiwillige Zurückhaltung aufzuerlegen, was die Berichterstattung über Bluttaten angeht.

Das hat zwei Gründe. Zum einen ist es erwiesen, dass Amok- und sonstige Bluttaten Nachahmer animieren. Die Ereignisse der vergangenen Wochen dürften diese These mit erschreckender Deutlichkeit belegt haben. Zum anderen aber entsteht bei der Bevölkerung durch die Berichterstattung über Bluttaten ein überproportionales Gefühl der Unsicherheit und Angst. Zwar steigt die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terrorangriffs oder einer Amoktat zu werden, in keiner Weise an; das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen aber wird empfindlich gestört.

Uns ist bewusst, dass nun der Vorwurf erhoben wird, wir verschwiegen mutwillig Tatsachen. Es sei Ihnen jedoch versichert, dass wir dies wenn, dann ausschließlich aus medienethischen Gründen und aus einem Verantwortungsgefühl der Gesellschaft gegenüber tun.

Wir danken Ihnen für Ihre Anmerkungen und hoffen, dass Sie uns als kritischer Zuschauer erhalten bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Publikumsservice ARD-aktuell

Das ist natürlich eine Bankrotterklärung der freien Presse und das offen zugegebene Bekenntnis der ARD zum Prinzip der Lügenpresse (in ihrer Terminologie ist das dann allerdings das ‚Verschweigen aus Rücksicht und Verantwortung gegenüber einem eventuell in Angst geraten könnenden Zuschauers durch unsere Meldungen’ oder so ähnlich).

Der Zuschauerservice hatte mit seinem wahrheitsgemäßen Bekenntnis vergessen, dass, wenn man einmal lügt, man dann auch immer lügen muss. Dazwischen gibt es keinen Platz. Kurzum, sie hätten das nicht so offen zugeben dürfen. Haben sie aber. PI hat das von der „Achse des Guten“ übernommen und ebenfalls veröffentlicht.

Der ARD war es peinlich, vor allem aber ihrem Vorsitzenden a.D. Lutz Marmor. Dem wurde, zumal die Tagesschau vom NDR produziert wird, die Aussage seiner Zuschauerredaktion zugeordnet, was er so nicht stehen lassen will.

Dass er außerdem nach 2015 noch immer als ARD-Vorsitzender bezeichnet wurde, scheint Marmor auch mehr als ein Schönheitsfehler zu sein. Dies ist die zweite Distanzierung, die durch einen sich als „Justitiar“ zu erkennen gebenden Mailschreiber gegenüber PI angemahnt wird.

Michael Kühn heißt der Rechtsexperte. Der bringt seinerseits weder eine Erklärung bei, dass er von Marmor bevollmächtigt ist, noch kündigt er an, solch eine Vollmacht nachzureichen. Aber nehmen wir einmal an, er wäre tatsächlich von Marmor beauftragt, hätte tatsächlich dessen Vollmacht, würde tatsächlich anbieten, diese auch nachzureichen usw. usf. Könnte ja sein, zumal er eine E-Mail-Adresse „@ndr“ hat. Dann wollen wir gerne Herrn Lutz Marmor, vertreten durch Michael Kühn, den Justitiar, die Gelegenheit geben sich von der ARD zu distanzieren. Der beim NDR beschäftigte Justitiar schrieb also, zu der von PI zitierten Aussage: „Es sei Ihnen jedoch versichert, dass wir dies wenn, dann ausschließlich aus medienethischen Gründen und aus einem Verantwortungsgefühl der Gesellschaft gegenüber tun“:

Hierzu halte ich fest:

1. Das Zitat stammt nicht von Herrn Lutz Marmor. Er hat diese Äußerung nicht getan. Sie stammt vom Publikumsservice ARD-aktuell.

2. Herr Marmor hat sich diese Äußerung auch nicht zu eigen gemacht. Er hält sie für falsch.

3. Herr Marmor ist nicht ARD-Vorsitzender, wie von Ihnen behauptet.

Aus den genannten Gründen fordere ich Sie auf, diesen Sachverhalt unverzüglich richtig zu stellen. Die Stellungnahme von ARD-aktuell füge ich Ihnen bei.

Wer sich diese Stellungnahme, einen Eiertanz zwischen zu schnell zugegebener Wahrheit und dem ängstlichen Bemühen um Schadensbegrenzung antun möchte, kann dies hier tun. Am Qualitätsmerkmal „Lügenpresse“ ändert das aber nichts mehr. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer.




Jäger lächerlich: Glöckchen gegen Raubbanden

ralf_jaegerRund 55.000 Taschdiebstahlsdelikte wurden im vergangenen Jahr in NRW registriert. Ein Großteil davon geht auf das Konto von Zigeunern (polit. korrekt: dringend benötigte Fachkräfte aus Osteuropa). Dagegen muss man etwas tun. Vom dafür verantwortlichen Innenminister Ralf Jäger (SPD, Foto) ist aber wie immer nichts Sinnvolles zu erwarten. Diesmal allerdings sollen die Maßnahmen wohl auch noch die Arbeit seiner Beamten zum Kabarett verkommen lassen. Anlässlich einer seit Montag laufenden „Aktionswoche gegen Taschendiebstahl“ werden die Bürger in Dortmund mit Glöckchen ausgestattet und können nun bimmelnd wie Pfingstochsen durch die Stadt laufen. So schützt NRW seine Bürger.

(Von L.S.Gabriel)

Unter dem Motto „Augen auf und Tasche zu“ wird die Polizei Dortmund im Zuge einer Präventionskampagne die Bürger über die Vorgehensweise der Taschendiebe aufklären. Dafür wird es Infostände geben, Broschüren werden verteilt und die Bürger werden mit Glöckchen „bewaffnet“:

Die Polizei zur Aktion:

Neben Infomaterial haben sie besondere Präsente für die Passantinnen und Passanten dabei: So genannte Alarm-Glöckchen sollen beim Schutz vor Taschendieben helfen. Sie werden beispielsweise am Reißverschluss der Handtasche befestigt. Versucht ein Fremder, diesen zu öffnen, macht ihr Geräusch sofort darauf aufmerksam. Zusätzlich verlost die Polizei einige der Glöckchen auf ihrem Facebook-Auftritt.

Am Donnerstag (1. September) unterstützen Vertreter des Kommissariats für Vorbeugung außerdem zwischen 13 und 16 Uhr einen Infostand des Weißen Rings an der Metro, Brackeler Straße.

Ziel der Aktionswoche ist es, Dortmunderinnen und Dortmunder im Kampf gegen Langfinger fit zu machen!

Dann gibt es auch noch ein besonderes Angebot:

Hinweis für Medienvertreter: Um das Thema Taschendiebstahl in die Öffentlichkeit zu tragen, benötigen wir Ihre tatkräftige Unterstützung! Deshalb bietet Ihnen die Pressestelle der Polizei Dortmund folgende Möglichkeiten der Begleitung der Aktionswoche: Begleiten Sie eine unserer Präventionsstreifen am Mittwoch (31.) bei ihrem Rundgang durch die Innenstadt. Finden Sie mit dem Beamten-Team Personen, die Taschendieben durch offene Taschen oder offen herumliegende Wertgegenstände Tatgelegenheiten bieten. Gemeinsam sprechen wir diese an, weisen sie auf die Gefahren durch Taschendiebe hin und versorgen sie mit den so genannten Alarm-Glöckchen.

Offenbar sollen nun Journalisten der unterbesetzten Polizei bei der Arbeit helfen. So bleiben sie aber wenigstens für ein paar Stunden von ihren Schreibtischen fern und Deutschland wird um einige Zeilen weniger belogen.

Die Polizei hat die Hoffnung, die Glöckchen würden eine Art Schulangst in den Raubnomaden auslösen, schließlich werden diese ja genau mit solchen Glöckchen ausgebildet. Nur wer klauen kann, ohne dass es läutet bekommt vom Lehrmeister ein Sternchen ins Räuberhandbuch.

Nun ist es bestimmt kein Fehler die Menschen über die wie Heuschrecken über uns herfallenden Banden aufzuklären. Sinnvoller als alberne Glöckchen zum „Selbstschutz“ für die weitgehend auf sich gestellten Bürger, wären aber Handschellen und schwedische Gardinen für die Täter. Dafür hat die zahnlose Jägertruppe aber keine Zeit, sie muss ja mit der Journaille Handtaschen schließen in der Fussgängerzone.




Weimer: Merkels Macht schwindet rapide

merkel_limuAngela Merkel spürt die Kanzlerdämmerung. Um sie herum macht sich eine Stimmung breit wie 2005 um Gerhard Schröder. Was damals die Agenda-2010-Politik war, das ist heute die Multikulti-Migrationspolitik. Beides polarisiert die Gesellschaft und verschreckt das jeweils eigene Lager bis ins Mark. Dem damaligen Erfolg der Linkspartei steht heute der AfD-Aufstieg gegenüber. Und einst wie jetzt wankt die Kanzlerfigur ihrem politischen Untergang entgegen. Merkels Macht schwindet im Zeitraffertempo – aus vier Gründen. (Weiter auf n-tv.de)




Endlich! Bonner Islamterror-Akademie schließt

fahd_akademieMit großer Bestürzung und zutiefst erschüttert entnehmen wir dem Berliner „Tagesspiegel“, dass Saudi-Arabien, dessen demokratiefeindliche und menschenverachtende Scharia-Religions-Ideologie wir wegen des Öls und der Religionsfreiheit tolerant buckelnd so gut wie möglich unterstützen, die berühmt-berüchtigte und salafistisch umtriebige König-Fahd-Akademie („Brückenbauer zwischen den Religionen“) in Bad Godesberg-Lannesdorf zum Jahresende (*) schließen will. Das bestätigte die saudi-arabische Botschaft dem Tagesspiegel. Ferner soll auch der Aufbau einer saudischen Schule gleichen Namens in Berlin-Charlottenburg gestoppt werden.

(Von Verena B., Bonn)

Der Tagesspiegel berichtet:

Saudi-Arabien will sich offenbar stärker gegenüber deutschen Einflüssen öffnen. Die Regierung in Riad wird die umstrittene König-Fahd-Akademie in Bonn, die nach dem saudischen Lehrplan unterrichtet, bis zum Jahresende schließen. Dies teilte die Botschaft Saudi-Arabiens dem Tagesspiegel mit. Auch der Aufbau einer gleichnamigen saudischen Schule in Berlin für 400 Schüler ist demnach gestoppt worden. Erst vor Kurzem verhinderte die saudische Regierung den Bau eines Moscheezentrums in München.

Die Schritte stehen nach Angaben saudischer Diplomaten in engem Zusammenhang mit dem vor allem von Vizekronprinz Mohammed bin Salman vorangetriebenen Reformprozess zum Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft in Saudi-Arabien („Vision 2030“). In der Vergangenheit war es zwischen Deutschen und Saudis zu Konflikten um die Bonner Schule gekommen. So hatte das Kölner Regierungspräsidium der Bildungseinrichtung im Jahr 2003 „fundamentalistischen Islamismus an und in der Schule“ vorgeworfen und mit dem Entzug der Genehmigung gedroht. Kritik wurde laut, in der Schule sei zum „Heiligen Krieg“ aufgerufen worden. Auch der Verfassungsschutz beobachtete die Einrichtung und ihr Umfeld zeitweise. Gegen den Bau der Schule in Berlin wurden ebenfalls immer wieder Bedenken geäußert.

Die Entscheidung zur Schließung traf der Vizekronprinz selbst

Die Entscheidung zur Schließung hat nach Angaben der saudischen Diplomaten Vizekronprinz Mohammed bin Salman selbst getroffen. Es sei eines der wichtigsten Anliegen der Regierung in Riad, der saudischen Jugend zur bestmöglichen Ausbildung und Erziehung zu verhelfen, hieß es zur Begründung. Nur so könne das Ziel der „Vision 2030“ erreicht werden, Saudi-Arabiens Wirtschaft von der Abhängigkeit vom Erdölexport zu befreien und international wettbewerbsfähig zu machen. Weil Deutschland über „eines der weltweit besten Bildungssysteme“ verfüge und Saudi-Arabien von diesem lernen könne, sehe die Regierung in Riad keine Notwendigkeit mehr für eine saudische Schule in Deutschland.

Der saudische Botschafter in Berlin, Awwad S. Alawwad, der sein Amt Ende vergangenen Jahres antrat, gilt als Vertrauter des Vizekronprinzen. Er hat angekündigt, er wolle auch heikle Fragen mit der deutschen Öffentlichkeit debattieren. Belastet werden die Beziehungen vor allem durch massive Menschenrechtsverletzungen in dem Golfstaat. Ungeachtet dessen sieht die Bundesregierung das Land als Stabilitätsfaktor in der Region und setzt auf den Einfluss Saudi-Arabiens in den Bemühungen um eine politische Lösung des Syrien-Konflikts. Auch bei der Bekämpfung des Terrorismus zeige Saudi-Arabien nun eine neue Offenheit, kooperiere weit besser und liefere mehr Daten, hieß es aus der Bundesregierung.

Wegen der Vorwürfe gegen die Bonner Schule hatte das Berliner Abgeordnetenhaus dem Bau der Akademie in der Hauptstadt 2008 nur unter der Bedingung zugestimmt, dass dort keine Moschee entstehen dürfe. Das Grundstück im Westend in der Nähe des Olympiastadions hatte der landeseigene Liegenschaftsfonds den Saudis verkauft. Zur Zukunft des Gebäudes, das im Rohbau fertiggestellt ist, machte die Botschaft keine Angaben.

Was ist geschehen, womit haben wir das verdient? Laut Einschätzung islamkundiger Bonner Politiker betreibt doch gerade die Godesberger Akademie die beste, da wahabitische Koranschule und ist Anziehungspunkt für immer mehr fromme Salafisten, die sich im Lauf der Jahre zahlreich in diesem radikal-fundamentalistischen Stadtteil angesiedelt und die Ungläubigen erfolgreich vertrieben haben.

Der General-Anzeiger vermutet, dass die Wirtschaftskrise in Saudi-Arabien der Grund für die Schließung der Schule sein könnte, an der nach eigenen Angaben zurzeit 150 arabische Schüler, vor allem Kinder von Medizintouristen, Diplomaten und arabischen Geschäftsleuten unterrichtet werden.

Die königliche Akademie hat immer wieder für Aufsehen gesorgt. Als besonders friedensstiftend und religionsverbindend sind auch der Angriff auf den deutschen Rechtsstaat in Form des blutigen Massakers muslimischer Terroristen und die bürgerkriegsähnliche Zustände am 4. Mai 2012 vor der Akademie zu nennen, als PRO NRW die Mohammed-Karikatur zeigte. Dieses islamische Massaker fand weder im Bericht des Berliner Tagesspiegels noch im General-Anzeiger Erwähnung.

Im Übrigen erhielten die muslimischen Messerstecher, die für riesige Blutlachen auf den Straßen sorgten, die Gärten verwüsteten, Autos beschädigten und die Anwohner traumatisierten, überwiegend nur Bewährungsstrafen und „Begehungsverbote“, worüber sie sich kaputtlachen.

Was soll also jetzt mit der Brutstätte der Kuffar-Hasser geschehen?

Das Grundstück gehört der Stadt, die es in Erbpacht dem saudischen Staat überlassen hat. Die Bonner Islamlobby präsentiert folgende Ideen:

Der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard von Grünberg, der mit der Muslimbruderschaft sympathisiert, machte sofort einen genialen Vorschlag:

Die Fahd-Akademie könnte eine Art Wissenschaftszentrum werden, wo der saudi-arabische Staat Tagungen und Veranstaltungen zu den Themen Wüstenbildungen und Wasserversorgung im Nahen Osten anbietet. Oder aber ein Dialogforum, wo man sich mit dem Islam auseinandersetzt. Ein muslimischer Dachverband – und keine einzelne Gruppierung – könnte so ein Forum einrichten.

Renate Hendricks, SPD-Landtagsabgeordnete:

Die künftige Nutzung muss sorgfältig überlegt werden, „damit sie eine positive Auswirkung auf den Stadtteil haben kann.“ Sie begrüßt den Rückzug der Saudi aus der Schullandschaft als „ernst gemeinte Öffnung, die westlichen Werte anzuerkennen“.

Giselint Grenz von der SPD:

Was die Vielfalt der hiesigen Schullandschaft angehe, werde die Akademie keine Lücke hinterlassen. Die Akademie habe allerdings auch Bildungsarbeit an den Bad Godesberger Schulen geleistet. Für die Vermittlung des Islams müssten nun neue Kooperationspartner her.

Joachim Stamp, Landtagsabgeordneter der FDP und neuerdings Islamexperte nach dem Vorbild „demokratiefeindlicher“ Blogs, Organisationen und Parteien, gab unumwunden zu, dass er die Schließung der Akademie „nicht bedauere“. „Wir bekommen jetzt die Chance für eine innovative Nachnutzung, die nichts mit Wahabismus zu tun haben darf.“

Tim Achtermeyer, Grüne, Schulausschussvorsitzender:

„Es kommt nun darauf an, die Akademieschüler gut in die bestehenden Regelschulen zu integrieren.“

Johannes Schott, schulpolitischer Sprecher des Bürger Bunds Bonn (BBB):

„Leider kann man nicht behaupten, dass die aus Saudi-Arabien gesteuerte Akademie die Bonner Bildungslandschaft bereichert hat.“

Michael Faber, Fraktionschef der Linken: Seine Fraktion verbindet mit der vom saudischen Königshaus getragenen Einrichtung keine Vermittlung von Gleichberechtigung, Toleranz und individuellen Menschenrechten.

Monika Hörig, Stadtsprecherin:

„Die Stadt begrüßt den Hinweis auf die Qualität des deutschen Bildungssystems.“

Simone Stein-Lücke (CDU), Bezirksbürgermeisterin, Islamisierungsbeauftragte und blondiertes Salafisten-Groupie, jammert hingegen islamkonform:

„Ich bin überrascht, dass die Fahad-Akademie mit uns nicht gesprochen hat, obwohl wir seit mehreren Jahren einen äußerst konstruktiven Dialog ausgebaut haben.“ Sie bedauere eine mögliche Schließung, da die Akademie die Schullandschaft bereichere. „Trotz aller Friktionen in der Vergangenheit ist sie fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen und kulturellen Lebens.“

Und wo sollen die Schüler der Akademie, die mit Vornamen gerne auch mal „Dschihad“ heißen, nun hin? Am besten in die wahabitisch-salafistische katholische Domhof-Grundschule im Godesberger Stadtteil Mehlem, wo die Schüler der Akademie seinerzeit schon Aufnahme fanden, als die Schülerzahl im Anschluss an den Mordaufrufskandal von ca. 500 auf 150 gesenkt werden musste, da der Fortbestand des Hassbunkers immerhin von einigen Auflagen abhängig gemacht wurde.

In der Domhofschule (Integrationspreis, 55 Prozent der 340 Schüler sind korangläubig) gibt es keinen Musikunterricht (ist haram, also unrein), und es werden insbesondere die islamischen Feiertage zelebriert. Sie zeichnet sich außerdem seit Jahren durch Lärmbelästigung und Vandalismus der muslimischen Schüler in der Schule und den anliegenden Gärten einheimischer Ungläubiger aus, gegen den die Bürger vergeblich protestierten. Derzeit sorgt ein Sicherheitsdienst für mehr Ruhe.

In der dazugehörigen Kita wird um Verständnis dafür gebeten, dass deutsche Kinder den Blick senken sollten, wenn sie mit muslimischen Kindern sprechen.

Aber wir wollen ja die Hoffnung bezüglich der fortschreitenden Islamisierung Bad Godesbergs nicht aufgeben: Der marokkanische „Kulturverein“ vergrößert die ultrakonservative Al-Ansar-Moschee mit ihren bärtigen Nachthemdbetern und islamisch gekleideten Frauen unter dem Beifall der Bonner Politiker und kauft für einen Judaslohn von über einer Million ein Gebäude nebst Areal von den Stadtwerken Bonn, um in Bonn-Friesdorf eine Großmoschee mit entsprechender islamischer Infrastruktur zu etablieren.

Auf diese Weise werden die muslimischen Herrenmenschen erfolgreich dafür sorgen, dass sich auch nach dem Rückzug der Gotteskrieger der Fahd-Akademie eine massive, fordernde neue radikal-islamische Gegengesellschaft in Bad Godesberg etabliert.

Update:

Nach einem Gespräch des saudi-arabischen Botschafters mit der Stadt wird die König-Fahd-Akademie nunmehr wohl erst zum Schuljahresende 2016/2017 ihre Türen schließen und nicht schon zum Jahresende.




Das ist der feige Tortenwerfer auf Jörg Meuthen!

tortenwaerfer1Bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung in Seevetal-Hittfeld anlässlich der bevorstehenden niedersächsischen Kommunalwahlen ist es zu einem tätlichen Angriff auf AfD-Chef Jörg Meuthen gekommen. Der Veranstaltungsort „Burg Seevetal“ wurde bereits im Vorfeld umfangreich von der Polizei gesichert, die AfD machte von ihrem Hausrecht Gebrauch und kündigte auf Tafeln an, Vertretern der „sogenannten politischen Linken“ den Zutritt zu verwehren. Trotzdem gelangten einige Linksextremisten incognito kurz vor Veranstaltungsbeginn in den Saal.

Als Meuthen schon eine Weile sprach, stand im hinteren rechten Bereich eine Gruppe von mehreren Antifanten in „Refugees Welcome“-Kluft auf, begann laut „Say it loud, say it clear, refugees are welcome here!“ zu skandieren und zog damit die Aufmerksamkeit der Saalbesucher auf sich. Die Unachtsamkeit dieses Moments nutzte ein Komplize mit braunem Hemd auf der linken Seite des Saals aus, um ins Vorfeld der Bühne zu gelangen und Meuthen mit einer tiefgefrorenen Torte anzugreifen. Diese traf ihn am Hinterkopf und flog in den hinteren Bühnenbereich. Der Tortenwerfer hob danach triumphierend die Arme in die Höhe (Foto oben r.).

Hier das Video der Szene:

Die Angreifer-Gruppe ergriff sofort die Flucht, konnte aber in kürzester Zeit vom Publikum und der Versammlungsleitung eingeholt und der anwesenden Polizei übergeben werden. Nach der viertelstündigen Zwangspause, in der die Polizei die Beweissicherung im Bühnenbereich durchführte und eine weitere kleine Antifanten-Gruppe ausmachte, die dann unverzüglich aus dem Saal hinauseskortiert wurde, konnte die Veranstaltung fortgesetzt und regulär zu Ende gebracht werden.

Hier ein kurzes Statement von Jörg Meuthen kurz nach der Tat:

» Fotos von der Szene auf Facebook




„Flüchtlinge“ versuchen Pizzeria zu stürmen

Wurzen: Laut Augenzeugenberichten soll eine vorab verbale Auseinandersetzung mit einem alkoholisierten Asylbewerber eskaliert sein. Dieser soll dann offenbar eine größere Menschengruppe um sich versammelt haben, um die Pizzeria aus der Gruppe heraus anzugreifen. Zwei anwesende Kinder der Gäste verbarrikadierten sich, den Schilderungen nach, auf der Toilette der Pizzeria. Die Gäste versuchten laut eigenen Aussagen die Angreifer von innen her abzuwehren. Erst als Nachbarn und Freunde der Pizzeriabesitzerin zur Hilfe kamen, sollen die Angreifer geflüchtet sein.

Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Angekommen am Einsatzort wurden die Beamten aus der sich mittlerweile versammelten Gruppe um die Pizzeriabesitzerin erst verbal angefeindet und dann auch körperlich attackiert. Dabei wurde offenbar auch mindestens ein Polizeiwagen beschädigt. Währenddessen wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Mindestens zwei Tatverdächtige sollen noch in der Nähe in Gewahrsam genommen worden sein. Da es Augenzeugenberichte gab, die bei den Angreifern Stichwaffen gesehen haben wollen, war augenscheinlich auch ein Sondereinsatzkommando der Polizei vorsorglich im Einsatz. Mehrere Personen mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Es entstand hoher Sachschaden, der derzeit aber noch nicht genau beziffert werden kann.


Nachfolgend weitere grundlose Gewalttaten, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation wohl bundesweit mit dem üblichen Rassismus-Gedöns in den Schlagzeilen wären und seitens der Politik thematisiert würden:

Schweinfurt: Bei einer Auseinandersetzung am Rande des Schweinfurter Stadtfestes ist in der Nacht von Freitag auf Samstag am Roßmarkt ein 21-Jähriger schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Da der oder die Täter flüchtig sind, bittet die Polizei Schweinfurt um Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen Mitternacht geriet der Schweinfurter mit einer Gruppe junger Männer in Streit. Im Verlauf dessen schlug ihn mindestens einer der jungen Männer nieder und trat auf den am Boden liegenden weiter ein. Durch mehrere Tritte gegen den Kopf erlitt der 21-Jährige schwere Verletzungen und wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Einer der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: • ca. 19 – 25 Jahre alt • ca. 180 cm groß, athletische Figur • bekleidet mit einer blauen dreiviertel Jeans, nackter Oberkörper • südländische Erscheinung, sprach arabisch.

Chemnitz: Brutaler Überfall direkt vor den Augen der Polizei: Drei Männer sollen nachts gegenüber vom Polizeirevier in der Hartmannstraße ein junges Paar attackiert und verpügelt haben. Ein Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Ronny U. (38) kann sich den Angriff nicht erklären: „Ich war mit meiner Freundin auf dem Heimweg vom Stadtfest. Am Hartmannplatz kamen uns drei Männer entgegen. Es gab kurzen Blickkontakt, ein Wortgefecht. Dann hab ich schon auf dem Boden gelegen.“ Dann ging alles ganz schnell: „Ich wurde mehrfach zu Boden gestoßen, geschlagen und getreten. Ich habe versucht, mein Gesicht mit den Händen zu schützen“, erzählt das Opfer. Ronnys Freundin (53) erlitt Verletzungen an Hüfte und Rippen. Ein Zivilpolizist, der zufällig vorbeikam, soll dem Paar geholfen und die Polizei verständigt haben. „Dann sind die Schläger abgehauen, kamen kurz darauf mit Verstärkung wieder“, erzählt Ronny. „Einen konnte ich im Schwitzkasten festhalten. Dabei hat er mir eine schmerzhafte Bisswunde verpasst.“ Im Krankenhaus gab‘s eine Tetanusspritze und die Oberlippe musste genäht werden. Polizeisprecherin Jana Kindt bestätigt, dass die Beamten gegen zwei Syrer (24, 21) ermitteln. „Der dritte Tatverdächtige ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.“

Ingolstadt: Zu einer handfesten Auseinandersetzung mussten heute Nacht mehrere Einsatzkräfte der Polizei aus Eichstätt und Ingolstadt zum Franz-Xaver-Platz in Eichstätt ausrücken. Gegen 1.45 Uhr hielt sich dort eine Gruppe junger Personen aus dem Landkreis Eichstätt im Alter zwischen 20 und 24 Jahren auf. Nach ersten Ermittlungen der Polizei gerieten eine dreiköpfige Gruppe junger Flüchtlinge auf Afghanistan im Alter zwischen 17 und 20 Jahren und ein 21-Jähriger aus Eichstätt mit den jungen Leuten in Streit. Dabei soll ein 18-jähriger Afghane versucht haben, einen 22-Jährigen mit einer Bierflasche zu schlagen. Dieser wich Zeugenangaben zufolge aus und schlug mit der Faust zurück. Der 18-Jährige ging dabei zu Boden. Ein weiterer 18-jähriger Afghane soll dann die Bierflasche zerbrochen und mit der abgebrochenen Bierflasche auf den 22-Jährigen und dessen Freunde losgegangen sein. Die Gruppe um den 22-Jährigen flüchtete über den Herzogsteg in Richtung Innenstadt und wurde dabei von den Flüchtlingen verfolgt. Dabei wurde eine 24-jährige Frau von den Verfolgern eingeholt und bekam einen Faustschlag ins Gesicht. Die Angreifer ließen dann von der Frau ab und gingen zurück zum Franz-Xaver-Platz. Dort brach ein 18-jähriger Afghane schließlich zusammen und musste vom Rettungsdienst in die Klinik gebracht werden. Grund hierfür war laut Polizei jedoch die starke Alkoholisierung des 18-Jährigen. Auch die anderen Beteiligten standen zum Teil deutlich unter Alkoholeinfluss. Von der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme bei dem 18-Jährigen angeordnet. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und versucht die Hintergründe der Auseinandersetzung zu klären.

Lüdenscheid: Am 28.08.2016, gegen 02:40 Uhr, kam es zu es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Lüdenscheidern und einer Gruppe junger Erwachsener, aufgrund von ruhestörendem Lärms, ausgehend von dieser Gruppe auf dem Schulhof des Geschwister- Scholl- Gymnasiums. Daraus entwickelte sich eine Streitigkeit, welche sich vor die Haustür und anschließend in den Hausflur eines Hauses Staberger Straße verlagerte. Im Verlauf der Streitigkeiten wurde aus der Gruppe heraus eine Flasche gegen die Glasscheibe der Haustür geworfen, welche dabei zerstört wurde. Die beiden Lüdenscheider wurden aus der Gruppe heraus mit einem Stuhlbein geschlagen und mit einer Flasche beworfen. Beide Geschädigte trugen Verletzungen davon, die im Krankenhaus behandelt wurden. Es soll sich bei der Gruppe um „Südländer“ gehandelt haben, wobei der Haupttäter wie folgt beschrieben wird: Ca. 20 Jahre / ca. 1,8 m groß / schlanke Figur / kurze, dunkle Haare / Bekleidet mit dunkler Hose und weißem T- Shirt.

Mainz: Am 28.08.2016, 03:17 Uhr, befuhren eine 27-jährige Frau und ihre Freundin auf Fahrrädern den Uferbereich der Malakoff-Terrasse. Plötzlich trat ihr ein unbekannter Mann mit seinem beschuhten Fuß gegen den Kopf, sodass die 27-Jährige stürzte und sich an der Schulter verletzte. Der unbekannte Täter entfernte sich zunächst, kam jedoch wenig später zurück. Als er merkte, dass die Polizei verständigt worden war, flüchtete er in Richtung Fischtorplatz: Personenbeschreibung: 20 Jahre, 1,80 Meter, schlank, schwarze kurze Haare, blaue Jeans, sehr schwarze Haut, dunkles T-Shirt mit weißer Aufschrift.

Leipzig: Er wollte einer jungen Frau das Leben retten, dann wurde er selbst zum Opfer! Ein 40-Jähriger wurde brutal von hinten niedergestochen. Nun sucht die Polizei nach dem flüchtigen Messermann und hat dafür auch einen Fahndungsaufruf auf türkisch veröffentlicht. Am Abend des 31. Januar diesen Jahres hatte der vermutlich türkisch- oder kurdischstämmige Täter vorher mit einer 23-Jährigen in deren Wohnung in der Eisenbahnstraße gestritten, bedrohte sie mit einem Messer. In ihrer Angst rief sie einen 40-Jährigen zu Hilfe. Auf der Straße verfolgte der Unbekannte den Helfer, stach ihm von hinten in den oberen Brustkorbbereich. Der 40-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln seitdem wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: sprach gebrochen Deutsch, vermutlich türkisch oder kurdischer Herkunft.

Norden: … Etwa zur selben Zeit soll ein 29-Jähriger einem zehn Jahre jüngeren Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, nach Angaben des 19-Jährigen grundlos. Dabei war es nicht geblieben: Der 29-Jährige soll zudem einen Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes bedroht haben. Laut Polizei ist auf dem Festival außerdem auch noch ein 16-Jähriger aus Norden angegriffen und verletzt worden. Der junge Mann gab an, gegen 21.45 Uhr von einem Unbekannten, der in einer Männergruppe unterwegs gewesen war, mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Auch er berichtete gegenüber der Polizei, dass der Angriff grundlos erfolgte. Der 16-Jährige ging nach dem Schlag zu Boden. Der Täter soll laut Polizei „ gebrochen deutsch“ gesprochen haben. Er ist etwa 1,74 Meter groß und schlank, hat schwarze Haare und trug zum Zeitpunkt der Tat dunkle Kleidung.

Gelsenkirchen: Ein 21-jähriger Mann fuhr am Samstagabend (27. August) mit dem Regionalexpress von Essen nach Gelsenkirchen. Auf dem Bahnsteig wurde er von einer unbekannten Person grundlos geschlagen und bespuckt. Der Täter hielt sich zuvor in einer Gruppe von vier bis fünf Personen auf. Gegen 21.00 Uhr verließ der 21-Jährige den Zug am Bahnsteig 6 im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Nach seiner Aussage bemerkte er eine Gruppe von Männern die auf ihn zukam. Plötzlich löste sich ein Mann aus dieser Gruppe und schlug auf ihn ein. Dabei wurde er auch bespuckt. Erst als er sich wehrte ließ die Person von ihm ab und verließ mit der Gruppe den Bahnhof. Der in Gelsenkirchen wohnende Mann beschreibt den Täter lediglich mit dem Alter von ca. 25 Jahren. Bei der gesamten Gruppe soll es sich nach seiner Aussage um Libanesen handeln, die er aber lediglich vom Sehen her kennt. Eine sofortige Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos.

Meschede: Sonntagmorgen, gegen 07:45 Uhr war ein 29-jähriger Mann aus Meschede in eine Schlägerei geraten. Der stark alkoholisierte Mann gab gegenüber den Beamten an, dass er im Laufe der Nacht in einer Diskothek in Meschede eine Auseinandersetzung mit vier Zuwanderern gehabt hätte. Näheres wollte er den Beamten zu dieser Auseinandersetzung jedoch nicht mitteilen. Auf dem Heimweg begegnete er der Gruppe auf der Briloner Straße in Höhe eines Discounters dann erneut. Dort hätten die Männer auf ihn eingeschlagen und ihn im Gesicht verletzt. Einem der Angreifer hätte er bei seiner Gegenwehr einen Zahn ausgeschlagen. Der 29-Jährige hatte blutende Wunden im Gesicht, aber auch eine bereits frisch genähte Wunde. Die hätte er sich bereits nach der ersten Auseinandersetzung im Krankenhaus nähen lassen. Er konnte nur einen Angreifer beschreiben. Er soll knapp 1,80 Meter groß sein, schwarze, relativ kurze Haare und ausgeprägte Lippen haben. Er trug eine rote Jacke und soll Nordafrikaner sein.

Hamm-Mitte: Ein 32-Jähriger wurde am Samstag, 27. August, in der Grünanlage Südring von mehreren Unbekannten überfallen, hierbei verletzt und bestohlen. Gegen 4.15 Uhr war der Hammer dort zu Fuß unterwegs. Er kam von der Südstraße. Plötzlich griffen ihn fünf bis sieben Personen an. Die Täter schlugen und traten auf ihr Opfer ein. Danach entfernten sie sich in unbekannte Richtung. Nach der Tat stellte der 32-Jährige fest, dass ihm Bargeld fehlte. Die Räuber können nicht beschrieben werden. Der Verletzte ging zurück zur Südstraße und bat dort um Hilfe. Hier versetzte ihm ein weiterer Unbekannter nach einem kurzen Streit einen Kopfstoß. Der ist etwa 30 Jahre alt, sah südländisch aus, hat eine kräftige Statur und schwarze, zum Zopf gebundene Haare. Andere Passanten hatten zwischenzeitlich Polizei und Rettungsdienst alarmiert. Der 32-Jährige musste sich in einem Krankenhaus ambulant behandeln lassen.

Luzern: Am Samstag, 27.8.2016, fand in Buchrain eine DayDance Party mit ca. 200 Besuchern statt. Kurz nach 22.00 Uhr ereignete sich auf dem Partyareal eine Auseinandersetzung, wobei ein unbekannter Mann ein Messer einsetze und drei Personen zum Teil schwer verletzte. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Männer und eine Frau (28, 37 und 33 Jahre). Nach der Tat flüchtete der Täter zu Fuss in Richtung Rathausen. Der unbekannte Mann ist schlank, ca. 170-180cm gross, dunkel gekleidet und sprach Schweizerdialekt. Er wird als „ Südländertyp“ beschrieben.

Mannheim: Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt derzeit die Polizei Mannnheim-Oststadt. Bereits am Mittwoch, 13. Juli 2016, gegen 22.15 Uhr, wurde ein 16-Jähriger, welcher mit seinem Fahrrad auf der Heinrich-Lanz-Straße unterwegs war, durch den Fahrer eines weißlackierten BMW der 1er-Serie zum Anhalten genötigt. Im weiteren Verlauf stieg ein Mitfahrer aus, ging auf den Radler zu und schlug diesem unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf. Ein weiterer Insasse im BMW ließ die Seitenscheibe herunter und versuchte mit Krücken den 16-Jährigen zu schlagen und zu stoßen. Ein dritter Mitfahrer stieg nun ebenfalls aus und hielt seine Kumpane von weiteren Attacken ab. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, war der Haupttäter mit 3-Tages-Bart und gegelten, schwarzen Haaren mit Seitenscheitel etwa 190 cm groß, hatte ein Gewicht von rund 100 Kilogramm und dürfte zwischen 25 und 30 Jahre alt sein. Er machte einen südländischen Eindruck und war mit einem blaufarbenem oder schwarzen T-Shirt und einem karierten, blaufarbenem Hemd bekleidet.

Goch: Am Sonnstag (28. August 2016) war ein 14-jähriger Jugendlicher aus Kleve bei einer Triathlon Veranstaltung als Verkehrskadett eingesetzt. Er befand sich an der Sperrstelle Maasstraße / Graefenthal, als gegen 12.35 Uhr ein schwarzer PKW mit Klever Kennzeichen, vermutlich ein neueres kleineres Audi Modell, anhielt. Der 14-Jährige erklärte dem Fahrer, dass er noch warten müsse, weil zunächst der Gegenverkehr fahren würde. Der Beifahrer stieg aus und trat mehrere Lübecker Hüte zur Seite. Dann nahm er einen Schlüsselbund und schlug damit dem 14-Jährigen ins Gesicht. Anschließend stieg er wieder in den PKW und dieser fuhr davon. Der Jugendliche verletzte sich leicht im Gesicht und wurde durch einen anwesenden Sanitäter versorgt. Der Täter war ca. 50 Jahre alt, hatte ein südländisches Aussehen und einen großen schwarzen Schnur.

Auch nett:

München: Am Sonntagabend endete in einer Asylbewerberunterkunft in Obersendling ein Streit um die Verpflegung in einem regelrechten Aufstand. Gegen 18.45 Uhr wurde die Polizei vom zuständigen Sicherheitsdienst in die Schertlinstraße gerufen. Laut einer Sprecherin rückten diverse Streifen, das Unterstützungskommando und eine Hunderschaft an.In der Schertlinstraße angekommen bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung: Im Speisesaal der Unterkunft fanden die Polizisten umgeworfenen Bänke und Tische. Auf dem Boden lagen nach Angaben der Münchner Polizei unzählige Flaschen. In einer Kiste lag ein Stein – ein Sicherheitsdienstmitarbeiter soll damit beworfen worden sein. Die Lage wurde noch unübersichtlicher für die Beamten, als sich rund 200 Asylbewerber vor dem Gebäude versammelten, um dort für bessere Verpflegung zu demonstrieren. Die Versammlung löste sich aber ohne weitere Zwischenfälle wieder auf. Was sich genau vor dem Notruf des Sicherheitsdienstes in der Asylbewerberunterkunft zugetragen hat, war laut Polizei vor Ort kaum rekonstruierbar – Verständigungsschwierigkeiten bei der Zeugenvernehmung und die Vielzahl von Beteiligten erschwerten die Ermittlungen. Es konnte kein Beschuldigter mehr ausgemacht oder angetroffen werden. Verletzt wurde bei dem Aufstand niemand. Die Kriminalpolizei übernimmt nun die weiteren Ermittlungen.

Dietzenbach: Ein 29 Jahre alter Mann aus Rodgau ist am Donnerstagmorgen im Theodor-Heuss-Ring Opfer eines Raubüberfalles geworden. Der Rodgauer stand gegen 7.30 Uhr an der dortigen S-Bahn-Haltestelle, als er plötzlich von einer Gruppe von 10 bis 12 Männern angegangen wurde, die die Herausgabe seines Rucksacks forderten. Darin befanden sich unter anderem Schuhe, ein Buch sowie ein Kopfhörer. Bei dem Überfall wurde von einem der Räuber auch ein Messer eingesetzt, durch welches der 29-Jährige leichte Verletzungen an den Armen erlitt. Nach Angaben des Überfallenen hätten die Täter eine marokkanische Erscheinung gehabt und hätten arabisch gesprochen.




Video: Rede von Václav Klaus bei der AfD in MV

Der tschechische Staatspräsident a.D. Václav Klaus war am 22. August zu Gast bei der AfD Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin. Vor 150 Gästen im vollen Saal des Hotels „Amedia Plaza“ unterstützte Klaus die Forderung der Alternative für Deutschland nach einem Ende der unkontrollierten Massenzuwanderung. Präsident Klaus wörtlich: „Ich unterstütze die AfD, weil sie eine Stimme der Vernunft ist.“ Hier seine Rede.




IB-Aktionsvideo vom Brandenburger Tor

Man kann nicht oft genug auf die großartige Aktion der Identitären Bewegung am 27. August hinweisen, als junge Patrioten auf spektakuläre Weise das Brandenburger Tor, eines der symbolträchtigsten Gebäude in ganz Deutschland, besetzten. Hier nun das einminütige Aktionsvideo, in dem zu sehen ist, mit welcher Präzision und Raffinesse das nicht ganz ungefährliche Vorhaben vom Leiter aufstellen bis zum Ausrollen des Losungsbanners „Sichere Grenzen – Sichere Zukunft“ umgesetzt wurde. Schön auch zu beobchten, dass einige Passanten auf dem Pariser Platz das Szenario mit spontamen Applaus und keineswegs – wie die Lügenpresse kolportierte – mit „Nazis raus“-Rufen bedachten.




Haferburg: Die Sonnenkanzlerin

sonnenkoeniginL’etat c’est moi – in einer Woche wissen wir mehr. „Der Staat bin ich!“ will der Sonnenkönig nie gesagt haben, genauso wenig wie Marie-Antoinette nie gesagt haben soll: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“ Bei Marie-Antoinette ist es nicht ganz so gut ausgegangen. Mit dem Übernehmen von Verantwortung tun sich die Absolutisten schon immer schwer. So ist es auch bei Angela, der Alternativlosen. Wenn es eines Tages ernst wird, wird sie elegant beiseitetreten und die Kugel trifft irgendeinen nützlichen Idioten, der dumm genug war, sich hinter sie zu stellen.

Nicht die Kanzlerin hat die Energiewende entschieden, sondern ein paar sich geehrt fühlende Knallchargen einer dubiosen Ethikkommission. Und über die Flüchtlingskrise? Es gibt nichts Schriftliches… (Fortsetzung bei der Achse!)




Schwarzarbeit unter Asylanten

schwarzarbeiterVon wegen faul – Asylanten wollen arbeiten! Es sind natürlich nicht gerade die 1-Euro-Jobs, die „der Integration dienen“, von denen sie sich angezogen fühlen. Viele Asylanten wollen keine Integration und erst recht keine 1-Euro-Jobs.

Davon lassen sich die Kosten für die Reise ins deutsche Sozialsystem nicht bezahlen. Mehr Sinn hat es da schon, wenn zusätzlich zum Taschengeld im Wohnheim ein richtiger Job dazu kommt. Selbst bei einem Ausbeuterlohn von sagen wir 3 Euro die Stunde wäre das schon das Dreifache der gut gemeinten, aber noch schlechter bezahlten 1-Euro-Beschäftigungen der deutschen Integrationsträumer.

Die „Flüchtlinge“ haben das verstanden und arbeiten lieber schwarz. Damit handeln sie gegen unsere (positiven) Vorurteile über sie, auch gegen unsere Gesetze, aber wirtschaftlich vollkommen vernünftig. Schätzungen über das Ausmaß der illegalen Tätigkeiten schwanken laut NDR zwischen 30 und 50 % der in Deutschland lebenden Flüchtlinge, von mindestens 100.000 ist in dem Bericht die Rede. Da nicht jeder im erlernten Beruf als Arzt oder Ingenieur unterkommen kann, werden auch andere Arbeiten angenommen. Der NDR schreibt:

Jobs als Tellerwäscher, Putzkraft oder Tapezierer

Julia Schmidt, die ihren richtigen Namen aus Angst um ihren Job nicht veröffentlicht sehen will, ist seit zehn Jahren Sozialarbeiterin unter anderem in Niedersachsen und Hamburg. Sie geht davon aus, dass bis zu 50 Prozent der Asylbewerber irgendwann einmal schwarz arbeiten.

„Die müssen ihre Familien zu Hause versorgen. Mütter, Väter. Schlepperkosten“, erzählt Schmidt. „Manche sind richtig verzweifelt. Dann verlassen sie die Unterkünfte und sind zwei, drei Wochen nicht da, oder gehen morgens weg und kommen abends zurück.“

Um Schwarzarbeit zu finden, quartieren sich viele Asylbewerber nach Recherchen von NDR Info in größeren Städten wie Hamburg oder Berlin auf Matratzenlagern oder bei Freunden ein. Sie arbeiten dann schwarz als Tellerwäscher, Tapezierer, Putzkräfte oder beladen Container.

Indirekt zeigt der Bericht immerhin Mittel zur Abhilfe gegen den Asyl-Missbrauch und den Missbrauch des deutschen Gastrechtes.

Erstens sollten soundso keine Barmittel an „Flüchtlinge“ ausgegeben werden und zweitens eine Meldepflicht eingeführt werden, der gemäß sich die „Flüchtlinge“ täglich bei der Heimleitung zu melden haben. Sobald nicht mehr genug Geld hereinkommt und die Investitionen sich nicht mehr rechnen, werden auch weniger „Flüchtlinge“ den Weg nach Deutschland einschlagen, denn ökonomisch denken können sie mindestens genauso gut wie wir.




Die zehn täglichen Rapefugee-Einzelfälle

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Aurich: Zwei Frauen sind am Donnerstagabend in Aurich von einer Gruppe Jugendlicher bedrängt worden. Wie die Polizei mitteilte, besuchten die beiden 21-Jährigen eine Musikveranstaltung auf dem Georgswall. Nachdem sie das Gelände kurz verlassen hatten und zurückkehrten, versperrten ihnen fünf junge Männer den Weg. Ein Mann aus der Gruppe hielt eine Frau am Arm fest, ein anderer fasste der anderen 21-Jährigen an das Gesäß. Als die Frauen anfingen zu schreien, liefen die Männer in Richtung des Konzertes davon. Die Polizei suchte auf der Veranstaltung nach den Männern, fand sie aber nicht. Bei ihnen soll es sich nach Aussage der beiden Frauen um Syrer handeln. Sie werden auf etwa 16 Jahre geschätzt.

Stuttgart: Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag im Inselbad in Untertürkheim einen 26-jährigen Flüchtling aus dem Irak vorläufig festgenommen. Der Mann soll zuvor mehrere Mädchen, darunter zwei 17-Jährige, sexuell belästigt haben. Ein Bademeister hatte den ­Tatverdächtigen gegen 14.50 Uhr dabei beobachtet, wie er sich im Strudelbecken mehreren Mädchen, darunter den beiden 17-Jährigen, näherte und sie mehrfach unsittlich am Gesäß und an den Oberschenkeln berührte. Der Bademeister hielt den 26-Jährigen daraufhin fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Murrhardt: Am Donnerstagnachmittag soll ein 12-jähriges Mädchen im örtlichen Freibad von einem Badegast begrapscht worden sein. Dies wurde bei der Polizei Murrhardt angezeigt. Laut Schilderungen soll sich die Tathandlung im Schwimmbecken ereignet haben. Der Tatverdächtige, ein 23-jähriger afghanischer Asylbewerber, konnte noch am Nachmittag von der Polizei auf dem Gelände des Freibads angetroffen werden.

Limburg: Am Mittwochnachmittag kam es zu einer sexuellen Belästigung im Limburger Freibad. Der männliche Täter näherte sich ständig einer 19-jährigen Frau und sprach sie an. Er verfolgte sie bis ins Wasser und fasste ihr absichtlich an den Po. Dem Mann, bei dem es sich um einen http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50153/3413981″ target=“_blank“> 56-jährigen Syrer handelt, wurde sofortiges Hausverbot für das Schwimmbad erteilt. Eine Strafanzeige wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage wurde gefertigt.

Minden/Bückeburg: Zu einer verbalen und schließlich körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Fahrgast und einer Busfahrerin ist es am Donnerstag an der Haltestelle am Johannes-Wesling-Klinikum in Minden gekommen, teilt die Polizei mit. Dabei erlitt die 56-jährige Fahrerin des Busses leichte Verletzungen. Die Frau hatte ihren Bus an der Haltstelle gestoppt, als gegen 14 Uhr der Fahrgast, ein in Bückeburg untergebrachter 32-jähriger Zuwanderer, zu ihr einstieg. Da dieser einen ungültigen Fahrausweis bei sich hatte, forderte die Fahrerin ihn auf, ein neues Ticket zu kaufen. Da der Mann den Fahrpreis von 2,30 Euro mit einem 50-Euro-Schein bezahlten wollte und weder die Busfahrerin noch andere Fahrgäste den Betrag wechseln konnten, wurde ihm die Mitfahrt verweigert. Darüber kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 32-Jährige den Angaben der Frau zufolge zunehmend aggressiver wurde. Als die Busfahrerin aufstand, wurde sie von dem 32-Jährigen attackiert und in den Gang gestoßen. Während die Frau eine Abwehrhaltung einnahm, forderte sie den Fahrgast mehrfach auf, den Bus zu verlassen. Der hingegen habe laut den Schilderungen der Busfahrerin sie angeschrien, das Geld zu nehmen. Schließlich habe der Mann ihr den Geldschein gegen den Mund gedrückt und sie beleidigt. Im Verlaufe des Gerangels habe er ihr zudem an die Brust gegriffen. Letztlich gelang es der Busfahrerin den Mann aus dem Fahrzeug zu drängen und die Tür zu schließen. Der 32-Jährige schlug und trat daraufhin gegen die Tür. Erst als die 56-Jährige die Polizei alarmierte, beruhigte sich der Mann. Der von den Einsatzkräften vorübergehend festgenommene 32-Jährige wurde später wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen gegen ihn werden fortgesetzt.

Paderborn: Ein unbekannter Mann hat am Mittwochabend eine 53-jährige Frau an der Ecke Leostraße, Kilianstraße belästigt Die Paderbornerin war gegen 21.15 Uhr mit ihrem Hund unterwegs. Ein fremder Mann machte durch Geräusche auf sich aufmerksam. Als die Frau sich umdrehte sah sie einen dunkelhäutigen Mann mit einem Fahrrad auf der Straße stehen. Der Täter hatte seine Hose ein Stück heruntergezogen und sich entblößt. Die Frau ging sofort weiter und der Mann fuhr mit seinem Fahrrad davon. Der Exhibitionist war etwa 185 cm groß und schlank.

Bayreuth: Die junge Frau aus Bayreuth war nach Angaben der Polizei gegen 20.45 auf dem Nachhauseweg. Als sie den Sternplatz Richtung Ludwigstraße passierte, kam ihr ein Radfahrer entgegen. Der Mann fuhr zunächst an ihr vorbei, blieb dann aber stehen, legte sein Fahrrad ab und näherte sich der 23-Jährigen. Der Unbekannte sprach die Bayreutherin auf Deutsch und Englisch an, legte ihr seinen Arm auf die Schulter und versuchte, ihr an den Po zu grapschen. Die 23-Jährige drehte sich energisch weg, wehrte auch einen zweiten Annäherungsversuch ab. Schließlich kam ein Passant der 23-Jährigen zuhilfe, indem er den Grapscher laut und deutlich ansprach. Der Täter schnappte sich daraufhin sein Fahrrad und flüchtete. Die junge Frau erstattete wenig später Anzeige. Sie beschreibt den Täter wie folgt: etwa 1,80 Meter groß, zirka 20 Jahre alt, dunkelhäutig, schwarzes, krauses Haar, kein Bart.

Hamburg: Die Staatsanwaltschaft Hamburg und das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) ermitteln gegen einen 21-jährigen Eritrea, der im Verdacht steht, einen sexuellen Missbrauch eines 6-jährigen Mädchens aus Eritrea in den Räumlichkeiten der Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg begangen zu haben. Nach derzeitigem Sachstand lockte der Tatverdächtige das Mädchen unter einem Vorwand in sein Zimmer und führte sexuelle Handlungen an dem Kind durch. Das Mädchen vertraute sich der Mutter und dem Onkel an, so dass der Sachverhalt am 25.08.2016 angezeigt wurde. Die Beamten des Fachdezernats für Sexualdelikte nahmen den Mann in der Unterkunft vorläufig fest und durchsuchten sein Zimmer. Sie stellten Beweismittel sicher.

Herrsching: Es sind Ferien, viele sind im Urlaub, entsprechend leer ist die S 8 Richtung Herrsching an den letzten Stationen. Zwischen Hechendorf und Herrsching hat ein bislang unbekannter Mann die Gelegenheit genutzt. Als Opfer suchte er sich eine alleinfahrende 14-Jährige, die sich eigentlich auf einen schönen Sommerabend mit Freunden in Herrsching freute. Diese Freude verging ihr am Mittwoch, als ihr der Mann in der nahezu leeren S-Bahn zwischen 17.50 und 18 Uhr entgegentrat. Er zog sich die Hose runter und begann zu masturbieren. Er ließ sich davon auch dadurch nicht abhalten, als das Mädchen die Situation mit dem Handy aufnahm. Die 14-Jährige war schockiert, der Mann verschwand. Der Polizei Herrsching wurde der Vorfall erst gestern Mittag gemeldet. Die Auswertungen der Aufnahmen des Mädchens sind deshalb noch nicht abgeschlossen. „Möglicherweise gab es auch Kameras in der S-Bahn, diese Aufnahmen werden für die Ermittlungen dann auch herangezogen und können vielleicht mehr Aufschluss darüber geben, wo und wann der Mann zugestiegen ist“, so Erich Schilling, Leiter der zuständigen Polizeiinspektion Herrsching. Beschrieben wird der Exhibitionist als etwa 35-jährig, mit dichtem schwarzen Haar und von kräftiger Statur. Er sprach nach Aussagen des jugendlichen Opfers Deutsch mit ausländischen Akzent.

Itzehoe: In der Nacht zu heute hat sich ein Unbekannter in Itzehoe auf schamverletzende Weise vor einer jungen Frau entblößt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Mann geben können. Gegen 01.30 Uhr wartete die Geschädigte allein hinter dem Geschäft „Futterhaus“ in der Otto-F.-Alsen-Straße auf einen Bekannten. Plötzlich näherte sich ihr ein Fremder, der seine Hose geöffnet hatte und der 24-Jährigen sein erigiertes Glied zeigte – zugleich sprach der Mann Unverständliches. Die Itzehoerin schrie den Täter an, und als ihr Bekannter kam, flüchtete der Exhibitionist auf einem Herrenfahrrad ohne Licht auf dem Sandweg in Richtung Planet Alsen. Laut Angaben der Geschädigten hat es sich bei dem Unbekannten um einen etwa 25-Jährigen, klein und schlank, mit dunklerer Hautfarbe gehandelt.