Helsinki: Polizei verhindert „Kölner Zustände“

finnlandDie finnische Polizei bekam kurz vor Neujahr Hinweise, dass Asylsuchende in den Ballungsgebieten möglicherweise ähnliche Verbrechen planten, wie sie am Bahnhof in Köln stattgefunden haben. Sie hatte kurz zuvor sechs irakische Personen im Flüchtlingslager Aavaranta in Kirkkonummi verhaftet, bei denen sie eine „öffentliche Aufforderung zu Verbrechen“ vermuteten. Daraufhin verschärfte die Polizei ihre Überwachung und verstärkte die Bereitschaft in der Hauptstadtregion. Sie bereitete sich darauf vor, dass Asylbewerber sich in großen Mengen dort versammeln würden.

(Von Alster)

Nach Angaben der Polizei kamen viele irakische Asylsuchende aus anderen Teilen des Landes nach Helsinki, um Silvester zu feiern. Auch Asylsuchende aus den Aufnahmezentren der Stadt nahmen an der Feier teil. Etwa um 23 Uhr gab es fast tausend irakische Asylsuchende in der Station am Bahnhof in Helsinki.

Mehrere Personen wurden zügig festgenommen und Dutzende aus dem Bereich verwiesen. Die Polizisten trugen gelbe Warnwesten, um ihre Anwesenheit zu betonen. Dank der entschlossenen Maßnahmen der finnischen Polizei und ihrem souveränen Auftreten konnten wohl schwere Straftaten verhütet werden, und zunächst wurden keine Übergriffe von der Polizei festgestellt.

Später stellte sich heraus, dass es doch Fälle von Belästigungen in einem größeren Ausmaß im Zentrum von Helsinki gegeben hat. In drei Fällen ging es um Körperverletzungen – auch hier treffen noch Anzeigen über sexuelle Belästigungen ein. Die Polizei bedauert, dass die Fälle erst später bekannt wurden, und dass nicht sofort Benachrichtigungen an die Polizei und den dort in der Gegend patrouillierenden Sicherheitskräften gelangten.

Auch in Schweden, wo inzwischen Bombenanschläge durch Asylanten kaum noch die Titelseiten erreichen, wurden ähnliche Vorfälle gemeldet. Im 36.000 Seelen-Städtchen Kalmar an der südlichen Ostküste wurden sexuelle Übergriffe angezeigt. Hier wurden hunderte minderjährige unbegleitete Rapefugees „tätig“. Die Geschehnisse sollen sehr an die Vorfälle in Köln erinnert haben.

Wähend sich unsere Politiker und Medien seit „Köln“ die Augen reiben, wurden schon 2011 in Norwegen Vergewaltigungsepedemien durch bestimmte Migranten bekannt. Seitdem sprechen norwegische Frauen von einer „Religion der Vergewaltigungen“ statt von einer „Religion des Friedens“.

Für unsere Panorama-Frau Anja Reschke, die jegliche Kritik an der Invasorenschwemme als Hetze gegen Flüchtlinge bezeichnet, haben wir hier ein wunderbares Recherche-Beispiel einer norwegischen Fernsehreporterin. Die junge Frau (mit gelbem Shirt) begab sich an einem ganz gewöhnlichen Donnerstagabend in Oslo auf die Straße. In kurzer Zeit balästigte man sie 27mal, dreimal wurde sie verfolgt, unzählige Male beglotzt, und zweimal von Autos angehalten. Von wem wohl?




„Rapefugee“-Exzesse schon lange alltäglich

Es ist gar nicht so lange her, da wurde ich als Herausgeber von JouWatch von vielen charakter- und rückgratlosen Steigbügelhaltern, insbesondere aus der „roten Linie“ des Axel-Springer-Verlages und auf besonders schmerzlicher Weise auch von ehemaligen Kollegen und Weggefährten als „rechter Hetzblogger“ beschimpft, sogar privat geächtet, weil ich es gewagt hatte, ideologiefrei zu recherchieren und mich nicht an den Lügen und Schweigegelübden der politisch zugekleisterten Journalisten beteiligen wollte, sondern es als meine journalistische Pflicht ansah, die Realität in unserem Lande abzubilden und die Wahrheit über die offensichtlichen Folgen des merkelschen Einwanderungswahns zu schreiben.

(Von Thomas Böhm, Jouwatch)

Nun auf einmal, knapp eine Woche nach Silvester, scheinen die Mainstream-Journalisten – selbst im Axel-Springer-Verlag – aufgewacht zu sein und zeigen sich in vielen Kommentaren entsetzt ob der Grapsch-Attacken der „südländischen Art“ zur Jahreswende, die viele, nicht nur die direkt betroffenen Frauen und Mädchen, bis zum St. Nimmerleinstag traumatisiert haben und die den Alltag vieler Menschen „nachhaltig“ im negativen Sinne beeinflussen werden.

Aber sind sie wirklich aufgewacht, oder haben sie nur gemerkt, dass sich in unserem Land der Wind so langsam dreht, sie mit ihrer merkelhörigen Berichterstattung mittelfristig aufs falsche Pferd gesetzt haben?

Es sieht ganz so aus, denn so überraschend können die wilden Sex-Übergriffe für Journalisten, die noch wissen, wie man recherchiert, nicht gewesen sein. Genau wie wir bei JouWatch haben Redakteure, Reporter und Kommentatoren die Möglichkeit, Lokalzeitungen, Polizeimeldungen und ausländische Zeitungen zu lesen, sich aus vielen Meldungen einen Reim zu machen und dieses wirklich erschreckende Gesamtbild zu verbreiten.

Aber das tun sie nicht – oder dürfen es nicht tun. Stattdessen arbeiten unsere „Qualitäts-Journalisten“ anscheinend immer noch nach der altbewährten deutschen Methode: „Davon habe ich nichts gewusst. Und wenn ich was davon gewusst hätte, hätte es der Leser nie erfahren!“.

Dabei gehören in den europäischen Ländern, in denen Einwanderer aus islamischen Ländern (ob Migranten oder Flüchtlinge spielt überhaupt keine Rolle) sich noch mehr als bei uns breitgemacht haben, „Massenvergewaltigungen“ schon seit Jahren zum Alltag – auch das wissen die Mainstream-Journalisten.

Ein Blick über den Ärmelkanal reicht:

Unter dem Missbrauchsskandal von Rotherham lassen sich Vorgänge des organisierten sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zwischen den Jahren 1997 und 2013 in Mittelengland zusammenfassen. Zum Skandal wuchsen sich die Ereignisse aus, als 2014 ein Untersuchungsbericht erschien, der die Dimension der Verbrechen bilanzierte und Behördenmitarbeitern, der Polizei und Kommunalpolitikern Verschleierung und Versagen nachwies. 1400 Kinder und Jugendliche wurden in der Stadt Rotherham, deren Umgebung und anderen Orten in Mittelengland durch britisch-pakistanische „Grooming“-Banden systematisch missbraucht. Dabei kam es zu Gruppenvergewaltigungen, erzwungener Prostitution und „Trafficking“ – einem Weiterreichen von einer Männergruppe zur nächsten…

Aber warum in die Ferne schweifen, sieh, das „Böse“ ist so nah. Seit Juli letzten Jahres haben wir auf JouWatch fast jeden Tag in unserem Ticker Belästigungen, Vergewaltigungen und andere Formen der Gewalt gegen Frauen, die im Zuge der Masseneinwanderungen stattfanden, veröffentlicht (Link-Liste hier). Es läßt sich ganz klar eine Steigerung erkennen, die sich in den letzten Monaten mit zunehmenden „Flüchtlingszahlen“ erhöht hat. Wohl gemerkt: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und haben nur Fälle aus Zeitungen veröffentlicht, in denen Polizei bzw. die Justiz ermittelt hat und in denen offensichtlich „Flüchtlinge“ oder auch gern „Südländer“ genannte Täter involviert waren.

Es sind alles seriöse, für jeden Journalisten zugängliche Quellen, aus denen wir uns bedient haben.

Es ist also definitiv ein importiertes Problem, das nur eine einzige Ursache, also nur eine Schuldige kennt:

ANGELA MERKEL!

In dieser ganzen Zeit, in der fast jeden Tag irgendwo in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen sexuell belästigt oder gar vergewaltigt wurde, herrschte noch das große Schweigen im deutschen Blätterwald, wurde auf Anordnung der Kanzlerin lieber weiterhin jeder neue „Flüchtling“ bejubelt, ohne auch nur im Ansatz der Tatsache ins Auge zu blicken, dass nicht jeder „Flüchtling“ ein guter Mensch/Mann ist, der die Frauen achtet und ehrt.

Wie groß war der Aufschrei seitens unserer Medien, als vor einiger Zeit das Mitglied des Philologenverbandes, Jürgen Mannke, vor dieser Gefahr warnte:

Der Philologenverband Sachsen-Anhalt schreibt in seiner Mitgliederzeitung über die „Immigranteninvasion“ und angebliche sexuelle Belästigungen durch Asylbewerber und fordert Aufklärung, damit sich Mädchen nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen“. Das sorgt für Empörung bei Bildungspolitikern.

Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) kritisierte gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, der Verband würde „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. „Das grenzt an Hetze“, kritisierte die Linken-Landesvorsitzende Birke Bull den Verband. „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand“, sagte Grünen-Fraktionschefin Claudia Dalbert.

CDU-Bildungsexperte Hardy Peter Güssau äußerte sich zurückhaltend. Er sagte lediglich, dass die Wortwahl Mannkes teilweise martialisch und unglücklich sei.

Der Mann hat inzwischen den Posten räumen müssen, dabei ist die jährliche Badesaison, in denen Mädchen und Frauen nur leicht bekleidet im Wasser planschen, noch nicht eröffnet.

Für JouWatch gehört es zu den wichtigsten Aufgaben, den Leser nicht nur im Nachhinein mit schlechten Nachrichten zu füttern, sondern auch Aufklärungsarbeit zu leisten und jedem mündigen Bürger die Informationen zukommen zu lassen, aus denen er sich sein eigenes Urteil bilden kann.

Von daher sind all diese „plötzlichen“ Betroffenheitsbeiträge in der Mainstream-Presse nichts anderes als widerliche Heuchelei von Wendehälsen!

(Im Original veröffentlicht auf journalistenwatch.com)




Volkswirtschaftliche Auswirkungen von Köln

merkschDie Regierenden müssen sich nun noch mehr anstrengen, um die unkontrollierte, gesetzeswidrige Masseneinwanderung schönzuquasseln. Allerdings hat die Sex-Horror-Nacht von Köln für die Multikulti-Sekten in unseren Landtagen und im Bundestag auch einen positiven Effekt. Bisher mussten sie so tun, als sei der Zulauf an Illegalen allein mit Durchhalteparolen zu bewältigen („Wir schaffen das!“). Die Ereignisse von der Domplatte verschaffen Merkel & Co. nun den Vorteil, „auf Wunsch des Volkes“ große Summen Steuergeldes in die Hand zu nehmen und hiermit für weitere Schulden und Steuerlasten zu argumentieren. Man wird sehen, dass das linke Parteispektrum plötzlich in großer Eintracht mit Fragen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Wahlkämpfen punkten will.

Dies ist jedoch eine Milchmädchenrechnung. Ginge es in Deutschland mit rechten Dingen zu, wären diese Investitionen nicht erforderlich. Eine völlig unkontrollierte Einwanderung jedoch bedarf eines überproportional steigenden Sicherheits- und Justizapparats. Den will man nun parallel zur weiteren Masseneinwanderung aufbauen. So wie man schon die Schattenwirtschaft der Integrations- und Asylindustrie hochgezogen hat. Der Bedarf eines solchen ausgebauten Sicherheitsapparates wird bereits in den Mainstreammedien besungen.

Schon heute sind jedoch die Staatsausgaben nicht nachhaltig durch Staatseinnahmen gedeckt. Mehr Schulden und höhere Steuerlasten werden die Folge sein. Die Politik ist bereit, diesen Preis zu bezahlen. Der intelligente Wähler sollte jedoch auf die Versprechen von mehr Sicherheit für die Bürger nicht hereinfallen. Diese Scheinsicherheit ist teuer erkauft. Sicherheit fängt mit sicheren Grenzen an!

Jedes halbwegs intelligente Staatswesen handelt bei der Einwanderungspolitik kostenorientiert. Man analysiert, welche monetären Effekte es hat, wenn man bestimmte Einwanderer-Gruppen in bestimmten Ausmaßen ins Land lässt, rechnet verschiedene Modelle durch und entscheidet sich dann für eines, das mindestens kostenneutral ist, besser noch einen positiven Effekt auf die nachhaltige Staatsfinanzierung hat.

Solche Modellrechnungen sind für Deutschland angestellt worden und sie besagen genau das, was bereits andere Länder berechnet haben: Nur die Selektion solcher Einwanderer, deren Qualitäten über dem Durchschnitt der vorhandenen Bevölkerung liegen, führen zu positiven Effekten für den nachhaltig finanzierten Staatshaushalt. In allen anderen Varianten zahlt die angestammte Bevölkerung drauf.

Moderne Industriegesellschaften tun sich mit einer Unterschichteneinwanderung also keinen Gefallen. Eine Unterschicht gibt es in jeder Gesellschaft. Für Arbeiten, für die eine geringe Qualifizierung ausreicht, werden IMMER genügend Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Und zwar so lange, wie sie durch den Faktor Arbeit mehr Geld erwirtschaften können als es durch die soziale Hängematte der Fall ist. Der Abstand zwischen sozialer Hängematte und Beschäftigung muss daher ausreichend hoch sein. Im Falle hier einwandernder Polygamisten, deren ökonomische Strategie die zahlreiche Fortpflanzung ist, ist der Abstand mit Sicherheit zu niedrig.

Dass in Deutschland viele Arbeitgeber behaupten, es gebe auf ihre Stellenangebote keine Bewerber, ist ein Zeichen dafür, dass sie die Marktmechanismen nicht verstehen: Wer einen ausreichenden Lohn anbietet, wird jede Stelle besetzen können. Wer menschliche Arbeitskraft nicht ausreichend entlohnen möchte, muss sich fragen, ob sein Geschäftsmodell taugt.

Deutschland und andere Industrienationen stehen vor einer neuen industriellen Revolution, genannt Industrie 4.0. In diesem Konzept verwaltet sich das herzustellende Produkt selbst und fordert mittels einer ausgeklügelten Automatisierungstechnik alles an, was zu seiner Herstellung notwendig ist. Und zwar in der ökonomisch effizientesten Form. Die Industrie setzt hierbei auch verstärkt auf Robotnik. Die Beherrschung dieser Technik erfordert ein lebenslanges Lernen. Rund um die neue Technik entstehen neue Ausbildungsberufe, Fortbildungen und Studiengänge.

Für den Arbeitsmarkt der Zukunft bedeutet dies, dass ein Teil der Bevölkerung sich immer stärker qualifizieren muss – und dies das gesamte Erwerbsleben hindurch. Deutschlands angestammte Bevölkerung bringt die Motivation und Befähigung für die neue Herausforderung mit. Bei der Steuerung der Einwanderung hat der Staat penibel darauf zu achten, dass neu angesiedelte Bevölkerung exakt zu den zukünftigen Herausforderungen passt. Die politische Elite kann nicht auf der einen Seite Industrie 4.0 und Digitalisierung bewerben und auf der anderen Seite Massen von Analphabeten einwandern lassen.

Die Argumentation der politisch-medialen Klasse lautet jedoch, dass aufgrund der demographischen Entwicklung auch Unqualifizierte eine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt hätten. Noch einmal: Arbeitskräfte für unqualifizierte Jobs findet man IMMER (klassisches Beispiel: der taxifahrende Akademiker). Dies ist nur eine Frage des Preises. Offenbar ist man nicht bereit, die Preise zu bezahlen, die sich bei geringerem Arbeitskräfteangebot ergeben. Aus diesem Grund werden Massen potentieller Niedriglöhner eingeführt, bei denen sich noch nicht einmal sagen lässt, in der wievielten Generation die Nachkommen den Ausstieg aus der sozialen Hängematte schaffen.

Bei der in Deutschland bereits seit Jahrzehnten ansässigen Ausländerbevölkerung verhält es sich so, dass sie sich wesentlich unproduktiver als die deutsche Bevölkerung verhält. Bei guter Konjunkturlage ist dieser Bevölkerungsteil gerade einmal in der Lage, das zu kompensieren, was der Staat in diesem Bevölkerungsanteil an individuellen Transfers hineinsteckt. Einen Beitrag zu den eigentlichen Staatskosten (Verwaltung, Verteidigung etc.) leistet dieser Bevölkerungsanteil nicht. War schon die bisherige Einwanderung ein Verlustgeschäft, wird sich dies nun weiter potenzieren. Unter Umständen ist dies politisch gewollt, um die ökonomischen Differenzen innerhalb der Eurozone zu nivellieren. Je weiter die Eurozonen-Volkswirtschaften hinsichtlich ihrer ökonomischen Eckdaten auseinanderdriften, umso höher ist die Sprengkraft. Intelligent ist diese Einwanderungspolitik jedoch nicht.

Aus den vorgenannten Gründen hier einige Tipps für die Wähler:

– Fordern sie keine zusätzlichen Polizei- und Justizbeamten, solange der Staatshaushalt nicht in der Lage ist, deren Kosten (gesehen über die gesamte Lebenszeit) nachhaltig zu tragen! Die Politik hat mit den vorhandenen Mitteln auszukommen. Reichen diese nicht aus, sind die Ursachen des Sicherheitsmangels zu beseitigen – in diesem Fall die offenen Grenzen.

– Stellen Sie sich gegen eine künstliche Aufblähung unseres Polizei- und Justizapparats, der einzig und alleine die Folgen einer illegalen, unqualifizierten und gefährlichen Masseneinwanderung ausbügeln soll. Erliegen Sie nicht Ihrem Gefühl mangelnder Sicherheit, auch wenn Ihr Gefühl Sie in dieser Angelegenheit nicht trügt.

– Fordern Sie Steuersenkungen, damit Sie die Möglichkeit haben, privat in Ihre Sicherheit zu investieren. Ein Staat wie der von Frau Merkel hat ohnehin kein Interesse, Sie und Ihre Familie zu schützen. Sonst wären die Grenzen längst geschlossen.

– Fordern Sie statt Personalaufstockungen Maßnahmen, die Polizei, Verwaltung und Justiz entlasten: Kontrolle und ökonomische Steuerung der Einwanderung!

– Für die deutsche Bevölkerung wird in Zukunft ohnehin ein verkleinerter Beamtenapparat ausreichend sein (den man dann auch finanziell tragen kann). Jede weitere Aufblähung des Beamtenapparats ist einzig und alleine einer fehlgeleiteten Einwanderungspolitik geschuldet. Jede weitere Aufblähung des Beamtenapparates bringt immer weitere Teile der Bevölkerung in eine Staatsabhängigkeit, die unter den gegebenen totalitären Umständen der DDR 2.0 die Entfaltung der freien Persönlichkeit behindert.

– Fordern Sie von den Arbeitgebern die selbe Eigeninitiative, die Arbeitgeber von Arbeitnehmern fordern. Arbeitgeber haben sich gefälligst in Eigenregie um qualifizierte Arbeitskräfte zu bemühen anstatt die Kosten der Rekrutierung über eine Masseninvasion der Allgemeinheit aufzubürden. Arbeitgeberverbände sind durchaus in der Lage, in interessanten Herkunftsländern (Hoch-IQ-Länder Südostasiens) Dependancen zur Personalanwerbung zu unterhalten und diesem Bewerberkreis zu Blue Cards zu verhelfen. Man muss es nur organisieren wollen.

– Wirken Sie in Ihrer Partei, falls Sie einer angehören, auf die genannten Punkte hin: Schließung der Grenzen, keine weitere Aufblähung des Staatsapparats, kontrollierte und ökonomisch nachhaltig gestaltete Einwanderungspolitik, Senkung der Lohnsteuer, Vergrößerung des Abstands zwischen Erwerbstätigkeit und sozialer Hängematte, Rekrutierung ausländischer Fachkräfte ausschließlich in Eigenregie der Arbeitgeberorganisationen. Sie erhöhen damit gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland aus ökonomischen Gründen zur D-Mark zurückkehren wird.




Kriminologe: Zensurversuche bei TV-Interviews „Bitte reden Sie nicht über Flüchtlinge“

Fernsehsender haben offenbar Interview-Partnern verboten, im Zusammenhang mit den Kölner Ereignissen über Flüchtlinge zu sprechen, wie der frühere Justizminister von Niedersachsen und Kriminologe Christian Pfeiffer in der „Phoenix-Runde“ zum Thema: „Der Silvesterskandal – wer schützt uns noch?“ freimütig berichtet (ab ca. Minute 25:00). Bemerkenswert ist, dass Pfeiffer nicht von einem Einzelfall spricht, sondern davon, dass dies bei zwei Interviews geschehen sei. Die betroffenen Sender nennt er nicht.

Pfeiffer sagte wörtlich:

„Die ersten beiden Interviews, die ich dem Fernsehen über Köln geben durfte, da fragten mich die Journalisten: ‚Bitte reden Sie nicht über Flüchtlinge.‘ Dann habe ich gesagt, dann brauche ich gar nicht erst anzufangen. Dann ist das das Ende des Interviews. Dann haben sie sich besonnen und das wieder aufgelöst. Wo kommen wir hin, wenn wir die Wahrheit nicht mehr benennen – die, die sich andeutete? Es war noch völlig unsicher, das habe ich auch gesagt, ob es Flüchtlinge sind. Aber es von vornherein auszuschließen, wie es der Kölner Polizeipräsident gemacht hat, das ist unerträglich, wenn die verantwortlichen Behörden die Wahrheit nicht mehr benennen.“

Die FAZ kommentiert den Vorfall:

Dem früheren Justizminister von Niedersachsen wird niemand so schnell unterstellen, er sei ein Rassist oder sympathisiere mit den Pegida-Demonstranten in Dresden. Was dem viel gefragten Pfeiffer widerfuhr, dementiert jedoch so ziemlich alles, was in den vergangenen Tagen zur Rechtfertigung journalistischen Handelns formuliert worden ist. Hier offenbart sich eine Mentalität, die journalistischen Prinzipien widerspricht: Es wird nicht um Sachverhalte gestritten, sondern um politische Deutungshoheit. Auch wenn man dabei zu elementaren Fakten in Widerspruch gerät. Das Denkmuster lautet: ,Flüchtlinge‘ werden nur erwähnt, wenn sie zur idealistischen Figur im Kampf gegen Rechtsextreme taugen. Das aber ist eine politische Perspektive, keine journalistische. Für diese Haltung in Fernsehredaktionen gibt es nun eine kalte Dusche.

(Im Original erschienen auf DWN)




Beuterepublik Deutschland

Eine Woche nach den Vorfällen in Köln liegen nun ausreichend Informationen vor, um das Geschehen in seinem Kontext zu bewerten. Couragierten Behördenmitarbeitern, die ihren auf weitere Täuschung der Öffentlichkeit drängenden Vorgesetzten den Gehorsam verweigerten, ist es dabei zu verdanken, daß die Dimensionen des Gewaltgeschehens, das Deutschland künftig prägen wird, nun für breitere Bevölkerungsschichten erkennbar werden.

Immer deutlicher wird dabei auch, daß die während der Ausschreitungen erfolgten sexuellen Übergriffe nur einen vergleichsweise kleinen Ausschnitt eines noch wesentlichen größeren Problems darstellen. Dieses liegt in den Folgen der Tatsache, daß in einigen Migrantengruppen die Wahrnehmung Deutschlands als Beutegesellschaft stark verbreitet ist. Dies ist mit der Vorstellung und Praxis verbunden, sich an der als schwach verachteten und als fremd abgelehnten deutschen Gesellschaft beliebig zum Nutzen der eigenen ethnischen Gruppe zu bedienen, ob es sich nun wie in Köln und an anderen Orten um Frauen handelt oder um Eigentum und Raum.

Insgesamt stellt dies für die Sicherheit und für die Zukunft Deutschlands eine wesentlich größere Herausforderung dar als andere, allgemein stärker wahrgenommene Migrationsfolgen wie der islamistische Terrorismus.

In Köln machten die in Stärke von mehreren Tausend „wie eine Armee“ angetretenen Migranten durch ihr Vorgehen deutlich, daß es ihnen in erster Linie um Landnahme an einem Ort mit besonderem Symbolcharakter ging, von dem Einheimische gewaltsam vertrieben und dabei demonstrativ gedemütigt werden sollten. Dieses Vorgehen zeigt Wirkung, wie Umfragen belegen, denen zufolge jeder dritte Deutsche Menschenmengen und entsprechende Orte künftig meiden will.

Diejenigen, welche die Übergriffe gegen die Frauen durchführten, und der Rest der an den Ausschreitungen Beteiligten wirkten dabei koordiniert zusammen, wie indem sie die Einsatzkräfte vielfach daran hinderten, zu hilfesuchenden Frauen vorzudringen. Die beabsichtigte Demütigung sollte dabei nach dem Willen der Angreifer ursprünglich wohl noch extremer ausfallen als es bislang bekannt war.

Polizeiberichten zufolge versuchten die Täter, wesentlich mehr Frauen und Mädchen zu vergewaltigen. Die Frauen wurden dabei nicht nur zum “sexuellen Amüsement” mißbraucht, wie es ein Polizist beschrieb, sondern weil man Deutschland damit im Sinne des Beutegedankens auch symbolisch zur „Nutte, die man bis zur Erschöpfung ficken muß“ machen wollte, wie es ein in antirasstischen Kreisen angesehener migrantischer Rapper aus Frankreich ausdrückte.

(Fortsetzung auf sezession.de)




Paulwitz: Das häßliche Gesicht der Landnahme

landnahmeWie ein Kartenhaus fallen die Lügengebäude des „Schweigekartells“ in sich zusammen. Der kollektive Angriff eines enthemmten Mobs nordafrikanisch-arabischer Einwanderer auf Frauen in der Silvesternacht hat den Deutschen die häßlichen Begleiterscheinungen einer forcierten Landnahme brutal vor Augen geführt. Es geht ums Eingemachte – da sprechen auch die, die sonst ängstlich schweigen. Auch deshalb ließen sich die Exzesse sexueller Gewalt gegen einheimische Frauen und Mädchen in Köln und vielen anderen deutschen Städten nicht, wie ursprünglich nach eingeübtem Brauch wohl durchaus beabsichtigt, auf Dauer unter der Decke halten.

Wie nach einem Dammbruch kommen täglich neue Städte hinzu, aus denen nachträglich Vergleichbares berichtet wird: nach Hamburg und Stuttgart nun auch Düsseldorf, Berlin und Frankfurt. Bielefeld in Westfalen und Wolfsburg in Niedersachsen. Oder das beschauliche Weil am Rhein, wo zwei minderjährige Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch mehrere Syrer wurden.

Die Lebensqualität sinkt

Der Druck der Bürger, die über Internet und soziale Medien sich Luft machten über die Ungeheuerlichkeiten, von denen in Zeitung und Fernsehnachrichten nichts zu sehen war, hat die überregionalen Medien – je regierungs- und willkommenskulturfrömmer, desto widerwilliger – schließlich zur Berichterstattung gezwungen.

Die faulen Ausreden der ertappten Medienmanipulatoren – man habe ja „erst recherchieren“ müssen, als wäre man bei „Fremdenfeindlichkeits“-Alarmismus und gefühliger „Willkommenskultur“-Stimmungsmache nur halb so prinzipientreu – wirken lächerlich, die „Eine Armlänge Abstand“-Ratschläge der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker lösen eine Welle von Spott und Verachtung aus.

Den Betroffenen wird bewußt: Mit dem von Reker abgespulten grünen Sozialpädagogik-Repertoire („einfach besser erklären“) sind solche Angriffe nicht abzuwehren, und der Rat, sich doch lieber zu verstecken und auf Distanz zu gehen, bedeutet nichts anderes als das Eingeständnis, daß die real existierende Massenimmigration auf Kosten der eigenen Lebensqualität und des eigenen Lebens- und Bewegungsraums geht.

(Der ganze Artikel auf jungefreiheit.de)




Video: „Mister DAX“ redet Klartext zu Köln

Der deutsche Börsenmakler, Buchautor und Betreiber von cashkurs.com, Dirk Müller, besser bekannt als „Mister DAX“ und „Dirk of the DAX“, redet in diesem Video Klartext zu den Vorkommnissen in Köln. „Was Merkel gemacht hat, war die schlechteste Entscheidung, die je eine Bundeskanzlerin, ein Bundeskanzler in Deutschland getroffen hat“, so Müller in seinem vierminütigen Statement.




NRW: Parlamente befassen sich mit Köln-Fanal

wupperDie Massen-Übergriffe arabischer Asylbewerber-Banden in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof empören die Menschen an Rhein und Ruhr. Die Betroffenheit über inzwischen 150 weibliche Opfer, darunter dreiviertel Sexualdelikte und zwei vollzogene Vergewaltigungen, ist auch in den Nachbarstädten riesig. Kein Wunder – waren die meisten Opfer ja „Auswärtige“, die eigens zum Silvesterfeiern ins große Köln gefahren sind.

Wut, Angst und Sorgen der Menschen veranlassen auch immer mehr Politiker zu konkreten oder symbolischen Reaktionen. Glaubwürdig ist dies in jedem Fall bei zuwanderungskritischen Parteien, die seit Jahren vor genau diesen Entwicklungen gewarnt haben. In Wuppertal hat jetzt die gemeinsame Stadtratsfraktion von Pro Deutschland/Reps noch vor Karneval eine Sondersitzung des dortigen Rates durchgesetzt.

Begründet wird dies u.a. mit Opfern der Kölner Silvesternacht aus dem Bergischen Land und Sorgen um die Sicherheit des Wuppertaler Karnevals, wo ähnliche Problemlagen wie in Köln auftreten könnten.

Weniger glaubwürdig wirkt dagegen der Antrag der CDU-Landtagsfraktion auf Durchführung einer Sondersitzung des NRW-Landtages. Gehört doch die CDU – gerade die nordrhein-westfälische Laschet-Variante – zum zeitgeisthörigen Altparteienkartell, das die unkontrollierte Massenzuwanderung und den wahnwitzigen Asyl-Tsunami überhaupt erst zu verantworten hat.

Aber der Druck der Bevölkerung scheint jetzt sogar immer mehr Vertreter der Altparteien zu zwingen, mit „Haltet-den-Dieb“-Rufen von der eigenen Verantwortung abzulenken. Das gute daran: Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass die lang ersehnte geistig-politische Trendwende näher gerückt ist, als manche überhaupt noch zu hoffen wagten. Wer weiß – vielleicht erzwingt das deutsche Volk für sich doch noch eine selbstbestimmte Zukunft im eigenen Land?




Kölner Polizisten: „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber“

rapePolizisten dementieren Angaben ihrer Führung, wonach die Täter von Köln unbekannt seien. Die meisten Kontrollierten seien Syrer gewesen. Den Tätern sei es vor allem um „sexuelles Amüsement“ gegangen. (Weiter in der WeLT)




„Rapefugees“-Vorlage zum Download

rapefugees
In Anlehnung an den Gutmenschen-Spruch „Refugees welcome“ hat der Karikaturist Götz Wiedenroth jetzt wegen der aktuellen Vorkommnisse in Köln eine politisch inkorrekte Version „Rapefugees Not Welcome“ erstellt. Die pdf-Datei kann sich jeder kostenfrei herunterladen und als Eyecatcher auf Kundgebungen – wie zum Beispiel der Pegida-Demo am Samstag um 14 Uhr in Köln – (Plakat, Banner oder auf T-Shirts gedruckt) verwenden.

Update: Schnell, schneller, … Lutz Bachmann!




Thor Kunkel: Köln und die deutschen Männer

image[…] Damit sind wir auch schon beim deutschen Mann, dem großen Waschlappen, der ebenfalls auf dem Bahnhofsvorplatz anwesend war und immer wieder „zu schlichten“ versuchte oder einfach die Hasenfuß-Nummer brachte. Die vielen privaten, inzwischen veröffentlichten Handy-Aufnahmen belegen, dass die Frauen, die angespuckt, beschimpft, begrapscht, mit Fingern penetriert – in einem Fall sogar vergewaltigt – wurden, oft in Begleitung des Partners waren. In der Menge wurden manche voneinander getrennt, und ein typischer Kölscher Gutmensch meinte fassungslos, er habe „gleich eine reinbekommen“. Ob er danach gelaufen ist wie ein Hase? Hat er nicht gesagt.

Fest steht, es mag für den Mann gesünder sein, sich einem Kampf nicht zu stellen, doch aus kriminalpsychologischen Untersuchungen geht eindeutig hervor: In Situationen, in denen eine konkrete Bedrohung der Frau bestand und der Mann seiner klassischen Rolle des „Beschützers“ nicht gerecht werden wollte, war die Beziehung über Jahre belastet, angeknackst oder ging schließlich kaputt.

Es ist der Grund warum Übergriffe auf Frauen in Kriegen systematisch zur Demoralisierung eines schon geschlagenen Gegners eingesetzt werden. Es bedeutet Demütigung und Verunsicherung. Und im kleinen Rahmen: Wer als Gast die Frau des Hausherrn betatscht, stellt die häusliche Hierarchie klar in Frage. Er empfiehlt sich der Frau des Hauses als der bessere Mann, er bietet ihr Schutz und stellt sich durch seine Tat in Konkurrenz zu dem, der die älteren Rechte – ich muß es so schreiben – an ihrem Unterleib hat.

Anders als in Europa, wo sich viele moderne Frauen der Last der Befruchtung verweigern, um ihre blockierte libidinöse Energie im Rausch der Selbstverwirklichung zu erleben, bleibt die Frau in Arabien vor allem der Ort der Fortpflanzung. Der „Brautkauf oder –raub“ zählt in vielen ländlichen Gegenden des mittleren Osten noch immer zum traditionellen Rahmen, und das Beschimpfen einer Frau als Hure wird konsequent mit dem Messer geahndet.

Von einem Deutschen haben die Missetäter dagegen nichts zu befürchten – selbst wenn sie weiter gegangen wären. Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück. Er weiß doch gar nicht mehr, wie es geht, und im übrigen fehlt es ihm an dem Willen, sich selbst zu behaupten: Er läßt gerne vor, steckt zurück, sieht nach, bäckt gern die kleineren Brötchen. Die Tatsache jedenfalls, daß keiner der nordafrikanischen Angreifer mit einem gebrochenen Nasenbein abtransportiert werden mußte, läßt ahnen, was für eine ausgesprochen feige Figur der deutsche Mann in dieser Silvesternacht gemacht haben muß.

Jede Wette: Würden sich an die tausend Deutsche auf einem öffentlichen Platz in einer arabischen und türkischen Stadt zusammenrotten um Frauen sexuell zu belästigen, es hätte ganz sicher – und vor dem Eingreifen der Polizei – Tote gegeben. Ja, ganz ohne Frage.

Erschreckend dann die betont emotionslosen Aussagen von Typen, die die Übergriffe miterlebt hatten, ihre ängstlichen Blicke und die Suche nach den richtigen Worten… Woher bloß diese angezüchtete Feigheit? Solange sich der Deutsche aus Furcht vor Repressalien verkneift, einem übergriffig gewordenen Migranten eine zu scheuern, solange er also seine natürlichen Affekte unterdrückt, um ja nichts als Rassist, als fremdenfeindlicher Rechter oder sonst was zu gelten, solange wird Deutschland ein einziges großes Gedanken-KZ bleiben, in dem bornierte Belehrungsjournalisten die Zuchtmeister der öffentlichen Meinung abgeben. Daß der herrschende kryto-marxistische Verhaltenskodex, der straffällige Ausländer immer schont, es den malträtierten Frauen von Köln nun erschwert, der Polizei sachdienstliche Hinweise zu geben, ist das unappetitliche i-Tüpfelchen dieser ersten „Maroquinade“ auf deutschen Boden seit 1945. […]

(Den kompletten Text von Thor Kunkel gibts bei sezession.de)




Selina: Alle haben uns angeschaut wie Freiwild

Dieser SWR-Beitrag handelt über die Erlebnisse einer jungen blonden Frau aus Koblenz, Selina, die eindrücklich schildert, wie sie von den Horden in Köln als „rohes Fleisch“ gesehen wurde.




Weil am Rhein: Gruppenvergewaltigung von Syrern an 14- und 15-jährigen Mädchen

weil_rheinEine Gruppe junger Männer soll nach SWR-Informationen an Silvester in Weil am Rhein zwei minderjährige Mädchen vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft Lörrach hat sich dazu bislang noch nicht geäußert. Die beiden Mädchen, 14 und 15 Jahre alt, sind nach SWR-Informationen mehrfach vergewaltigt worden. Vier Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft. Es soll sich um junge Männer aus Syrien handeln – im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. (Abgelegt unter Rapefugees)




Ging es den Tätern um den Dom als Sakralbau?

koeln_silvWenn Justizminister Heiko Maas recht hat und es sich in Köln um eine organisierte Zusammenrottung handelte, dann muss man fragen, unter welchem Motto bzw. Kommando sich 1.000 mutmaßliche Algerier und Marokkaner versammelten. Hat man den Platz vor dem Hauptbahnhof gewählt, weil er mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist? Oder ging es den Tätern um den Dom? Es handelt sich schließlich nicht um irgendeinen Bahnhofsvorplatz in Deutschland, sondern um den Platz mit dem weltweit bekanntesten Sakralbau Deutschlands.

Auf im Netz befindlichen Videos ist zu sehen, dass die Domplatten-Invasoren ihre Raketen ganz gezielt nicht nur auf Menschen, sondern auch auf den Sakralbau richteten. Noch kein Politiker ist bisher auf die Idee gekommen, den Staatsschutz einzuschalten, um dieser Frage nachzugehen. Bilder eines offensichtlich muslimischen Raketenbeschusses auf einen christlichen Sakralbau – und sei es nur ein sinnbildlicher Beschuss mit Sylvesterraketen – dürften auf diverse islamische Subkulturen einen besonderen Reiz ausüben. Antichristlich motivierte Gewalttaten liegen derzeit voll im Trend.

Welche weitere Motivlage könnte der Zusammenrottung vorangegangen sein? Verabredete man sich gezielt zum Randalieren, zum Stehlen oder zum gemeinschaftlichen sexuellen Missbrauch an „deutschen Schlampen“? Der Mainstream befürwortet die Trickdieb-Hypothese. Doch ist das das Hauptmotiv? Ist es nicht das Markenzeichen von Trickdieben, dass sie ihre Opfer möglichst unbemerkt bestehlen wollen? Für den politischen medialen Komplex ist diese recht unwahrscheinliche Hypothese aber am interessantesten, weil es sich um ein mittlerweile „normales“ Phänomen handelt und man in den Talkshows nun eifrig darüber diskutieren kann, ob die Täter einfach nur ein Zeichen setzen wollten, weil der deutsche Staat sie zu wenig alimentiert.

Sehen wir uns die Augenzeugenberichte an. In der Bildzeitung wird ein Polizeibeamter zitiert, an den sich nach Mitternacht immer wieder hilfesuchende Frauen wandten:

Der erfahrene Beamte: „Wenn man einen Verdächtigen ansprach, wurde man sofort von seinen Freunden umringt. Das war bedrohlich.“

Diese moslemische Rudel-Strategie ist aus den nordrhein-westfälischen Hochburgen der organisierten Kriminalität sattsam bekannt. Vermutlich ist es das, was Heiko Maas an das organisierte Verbrechen denken lässt. Taucht Polizei in den NRW-Hochburgen des Islam auf, um Personen- und Verkehrskontrollen durchzuführen, wird sie regelmäßig bedrohlich eingekreist. Das verabreden die Kriminellen aber nicht Tage im Voraus, sondern es gehört einfach zu ihrem „Ehrenkodex“ dazu. Man lässt seinen „Bruda“ nicht mit einem Feind allein, zumal der Feind im Clangebiet nichts verloren hat.

Der Beamte sagt der Bild auch, dass er und seine Kollegen „geschockt von den Ausmaßen der Taten“ waren und diese leider nicht verhindern konnten. Mittlerweile wurde eine zweite Vergewaltigung bekannt!

Insgesamt 106 Frauen haben bisher Anzeige erstattet, in drei Viertel der Fälle wurden die Frauen sexuell angegangen.

Bewaffnete Polizei konnte die Straftaten nicht verhindern. Das sagt viel aus. Und das erinnert auch an Angela Merkels öffentliches Bekenntnis, dass sich ihrer Meinung nach die deutschen Grenzen nicht schützen ließen. Ist es also das Austesten der Grenzen, was die Täter motiviert? Zu sehen, wie weit kann man gehen in diesem Land? Ist es nicht nur an seinen Außengrenzen schutzlos, sondern auch im Inneren? Wie verhält es sich in diesem Land: Werden hier die Frauen von den Männern verteidigt, genießen sie Schutz oder kann man sie ungestört begrapschen, beleidigen und berauben? Wurde an 106 + X Frauen ausgetestet, wie deutsche Männer und die Staatsmacht reagieren? Wer immer diese Aktion organisiert haben mag, er weiß nun, dass es bis auf einen Migranten aus Kroatien (PI berichtete) keinen verteidigungsfähigen und –willigen Mann auf der Domplatte gab. Und das über Stunden und trotz Polizeipräsenz.

„Führende Moslems“ meinen, die Polizeiarbeit sei derartig jämmerlich gewesen, dass es Rücktritte hageln müsse. Zum Beispiel die „führende Muslima“ Lamya Kaddor, die es nicht für ausgeschlossen hält, dass sich die Männerhorde gezielt versammelte:

„Es ist mehr als erschütternd, gerade als Frau fragt man sich, wie die Sicherheitsbehörden so etwas zulassen konnten. Wenn sich herausstellt, dass 1000 Männer sich gezielt sammelten, um Frauen zu belästigen, erwarte ich personelle Konsequenzen bei den Sicherheitsbehörden oder der Polizei“, sagte Lamya Kaddor, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, der „Welt“.

Ein weiterer „führender Moslem“ fast im selben Wortlaut:

„Wenn die Ermittlungen ergeben, dass tatsächlich 1000 Männer gezielt übergriffig wurden und die feiernden Bürger nicht vor sexuellen Übergriffen geschützt werden konnten, dann erwarte ich für die Verantwortlichen Konsequenzen“, sagte der DITIB-Beauftragte für interreligiösen Dialog, Bekir Alboga, der „Welt“.

Und er fügt frech noch ein paar Nebelkerzen hinzu:

Es sei „verwunderlich, dass im Bahnhofsbereich so viele Straftaten begangen werden, aber weder Sicherheitsdienste noch Passanten etwas davon mitbekommen. Sollte sich alles so zugetragen haben wie beschrieben, müssen hier wohl Bahn und Polizei ihre Sicherheitskonzepte überarbeiten. Darüber hinaus ist es auch verwunderlich, dass von etwa tausend Nordafrikanern gesprochen wird. Das klingt nach einer organisierten Zusammenkunft. Irgendwie ist das ein seltsamer Vorfall.“ Alboga hält eine „Kulturalisierung von Verbrechen“ für falsch. „Dass der Islam sowohl Alkoholisierung als auch Diebstahl, sexuelle Übergriffe und Gewalt verurteilt, ist ja hinlänglich bekannt“, sagte er.

Albogas Argumentation ist auf jeden Fall interessant. Man stelle sich vor, 1000 deutsche Hooligans hätten bei einer Sylvesterfeier in der Türkei vor einem islamischen Heiligtum derartig randaliert und Frauen sexuell genötigt, drangsaliert, bestohlen und vergewaltigt. Abgesehen davon, dass sie allesamt eingeknastet wären, würde kein einziger „führender Deutscher“ die Schilderungen der türkischen Frauen in Frage stellen oder sich lapidar damit herausreden, deutsche Fankultur verurteile Alkoholisierung, Diebstahl, sexuelle Übergriffe und Gewalt.

Wie schildern Betroffene die Lage? Aufschlussreich ist ein Bericht einer Frau in der Süddeutschen: Die Kölnerin kommt nach Mitternacht mit einer Regionalbahn aus Kerpen am Kölner Hauptbahnhof an (Hervorhebungen von PI):

Als sie dort aussteigt, herrscht Chaos: „Ich kam an den Gleisen ganz hinten am Bahnhof an. Nach dem Aussteigen fühlte ich mich wie in einem fremden Land. Es war so voll und so laut. ‚Gut‘, dachte ich, ‚es ist Silvester und der Hauptbahnhof ist eben ein Hotspot.‘ Also versuchte ich, mich zu irgendeiner Treppe durchzukämpfen, weg vom Bahnsteig. Auf dem Weg sind mir schon unzählige weinende Frauen entgegen gekommen.’Meine Güte, was ist hier los?, dachte ich. ‚Sind die alle so betrunken?‘

An der Treppe zur Bahnhofshalle standen Polizisten in voller Montur. Es hieß, die lassen einen runter, aber man konnte sich alleine gar nicht durch die Massen kämpfen. Auch unten in der Bahnhofshalle waren viel zu viele Menschen. Plötzlich kam von links ein Trupp Polizisten, der eine Gruppe pöbelnder Männer vor sich hertrieb wie eine Schafsherde.

Dann tat sich eine Lücke auf, ein paar Leute gingen nach unten. Ich bin schnell hinterher gelaufen. Mein Ziel war die U-Bahn am anderen Ende des Bahnhofs. Ein Weg, der fast unmöglich zu bewältigen schien. Ich hatte schon 20 Minuten gebraucht, nur um vom Bahnsteig in die Halle zu kommen.

Dann hat mir eine Freundin geschrieben, ob wir uns am Hauptbahnhof treffen wollen – sie war in der Nähe. Also habe ich versucht, mich in Richtung Domseite durchzukämpfen. Für die paar Meter brauchte ich bestimmt eine Viertelstunde. In dieser Situation fiel mir zum ersten Mal auf, dass alles voll war mit arabisch oder nordafrikanisch aussehenden Männern. Man muss vorsichtig sein, wenn man so etwas sagt, aber es ist mir wirklich aufgefallen. Und ich komme aus der sozialen Arbeit, ich habe Freunde aus allen möglichen Kulturkreisen. Ich stand da und habe kein Wort verstanden von dem, was um mich herum geredet wurde. Immer wieder wurden anzügliche Bemerkungen gemacht. Die Beschimpfungen habe ich dann doch verstanden. Im Laufe der Nacht wurde mir mehrmals ‚Schlampe‘ an den Kopf geworfen, ‚Fotze‘ und ‚dumme Hure‘.

Irgendwann hatte ich es in die Nähe der U-Bahn geschafft. Vor einem Backshop wollte ich auf meine Freundin warten. Da sah ich ein junges Mädchen. Ich weiß noch, dass sie lange blonde Haare hatte. Sie war völlig verweint, hatte eine zerrissene Strumpfhose, der Rock hing schief, sie war fix und fertig.
Aus der Menge kam ein junger Kerl auf sie zu und machte anzügliche Bemerkungen. ‚Kann ich dir helfen? Ich weiß, dass ich dir helfen kann‘, sagte er mit starkem Akzent – und machte obszöne Bewegungen mit der Hand. Als sie weggehen wollte, folgte er ihr. Da habe ich sie zu mir gezogen und dem Typen gesagt, dass er sich verpissen soll. Zum Glück war in der Nähe ein Minitrupp Polizisten. Wir gingen in ihre Richtung. Als ich mich umdrehte, war der Typ weg. Letztendlich haben wir gar nicht mit den Beamten gesprochen, man sah schon, dass sie nichts würden ausrichten können. Es sind ja ständig Mädchen und junge Frauen auf die paar Polizisten zugelaufen und haben auf irgendjemanden gezeigt. Die sind hinterher, haben in der Menge aber niemanden erwischt.

Für die Masse an besoffenen Vollidioten waren viel zu wenig Polizisten da! Überall wurden Mädchen beschimpft und begrabscht. Ich habe noch nie so viele heulende Frauen gesehen – Frauen, die so voller Angst waren. Schlimm war, dass ich die ganze Zeit nicht wusste, was eigentlich los war.

Zwischenzeitlich dachte ich, es gäbe eine Bombendrohung oder irgendwo sei eine Massenschlägerei. Die Situation war völlig entfesselt. Auch wenn man selbst nicht angegrabscht oder ausgeraubt wurde, fühlte man sich arg bedroht und bedrängt.

Das Schlimmste aber war, dass man niemanden um Hilfe bitten konnte. Da standen nur Männer, die selbst total schockiert waren und versucht haben, ihre Freundinnen zu beschützen oder Männer, die offensichtlich zu dieser Gruppe gehörten, die dich mit höhnischem Blick auslachten.

Die Freundin, die ich treffen wollte, hatte Glück. Sie war mit syrischen Freunden unterwegs und wurde in Ruhe gelassen. Sie ist einfach nur zu ihrem Zug gegangen und glimpflich davon gekommen – abgesehen von Beschimpfungen. Das blonde Mädchen habe ich schließlich im Getümmel verloren. Ich habe keine Ahnung, was ihr passiert ist. Ich weiß auch nicht, ob sie Anzeige erstattet hat – aber ich hoffe es.

Vom Bahnhofsvorplatz her hörte man die ganze Zeit Böller knallen. Von einer Räumung, die zuvor stattgefunden haben soll, habe ich nichts mitbekommen. So voll wie es war, kann ich mir das gar nicht vorstellen. Die Informationspolitik war ohnehin eine Katastrophe – es gab sie eigentlich gar nicht. Ich mache den Polizisten vor Ort keine Vorwürfe. Ich verstehe nur nicht, warum das alles erst jetzt durchsickert.

Es ist fünf Tage her und ich bin immer noch schockiert. Ich habe einige Jahre in Berlin-Moabit gewohnt – einem sozialen Brennpunkt. Aber sowas habe ich dort nie erlebt. Auch in Köln, wo ich seit März vergangenen Jahres lebe, habe ich bis vor Kurzem überhaupt keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Ich glaube auf keinen Fall, dass das Flüchtlinge waren, die da unterwegs waren. Auch weil ich selbst einige Tage zuvor ausgeraubt wurde, von Männern, die so aussahen wie die vom Silvesterabend. An Heiligabend saß ich eine Station vom Hauptbahnhof entfernt in einer S-Bahn, von draußen klopfte jemand an die Scheibe. Ich drehte mich hin – da riss jemand von der anderen Seite heftig an den Henkeln meiner Tasche. Ich versuchte alles festzuhalten, er riss noch einmal. Ich fiel in den Flur. Eine Prellung am Oberschenkel habe ich davon immer noch, der Bluterguss ist schon etwas besser – und meine Schulter ist steif.

Bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof hat man mir gesagt, dass es dieses Problem schon länger gibt. Die Räuber kennen sich aus, sie wissen, wo es keine Kameras gibt und so weiter – sie müssen also schon länger hier sein. Hoffnungen, dass die Täter erwischt werden, haben die Polizisten mir nicht gemacht. Ob ich zu Karneval vor die Tür gehe, weiß ich noch nicht – aber sicher nicht in die Nähe des Hauptbahnhofs.“

Soweit der Bericht der Augenzeugin. Es wird klar: Nicht nur auf der Domplatte stimmte etwas nicht, sondern auch im Bahnhof selbst! Die Kölner Polizei spricht bei ihrem Versuch, die Domplatte zu räumen, von 1.000 arabischen Männern. Wie viele Araber waren im Einzugsbereich der Bundespolizei, also im Hauptbahnhof selbst?

Offenbar sind Frauen bei ihrem Versuch, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fliehen, bis an den Bahnsteig von den Invasoren bedrängt worden. (Wir werden übrigens dafür kritisiert, dass wir den Begriff „Invasoren“ verwenden, doch nie war der Begriff passender als zum Jahreswechsel in Köln).

Vieles spricht für die These, dass es sich um eine gezielte Zusammenrottung noch größeren Ausmaßes handelt als bisher von den Behörden beziffert. Nach allem, was wir bisher wissen, muss man außerdem davon ausgehen, dass das Ziel maximale Einschüchterung war. Hierfür sprechen nicht nur die zahlreichen sexuellen Nötigungsdelikte und die beiden Vergewaltigungen. Schockiert waren nicht nur die Frauen, sondern auch ihre männlichen Begleiter und die Polizei.

Der niedersächsische Kriminologe Christian Pfeiffer widerspricht Heiko Maas‘ These, es handele sich um organisierte Verbrecher:

Diese Behauptung sei ein Ablenkungsmanöver und verschleiere die eigentliche Ursache der Vorfälle, nämlich die misslungene Integration der vielen alleinstehenden männlichen Zuwanderer. Ähnlich äußerte sich die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU). „Wir Demokraten dürfen das Thema der Gewaltbereitschaft vieler junger muslimischer Männer auf keinen Fall totschweigen. Denn dann würden rechtspopulistische oder rechtsextreme Parteien erst Recht Zulauf bekommen“, sagte Schröder unserer Redaktion. Sie sieht das Frauenbild vieler Muslime, wonach unter anderem sich die Frau in der Öffentlichkeit verhüllen soll, als mögliche Ursache für die Attacken der Silvesternacht. „In dieser Vorstellung gilt es dann als legitim, sich Frauen, die sich nicht dieser Vorstellung einer ehrbaren Frau unterwerfen, auch unehrenhaft zu nähern.“

Das eine widerspricht jedoch dem anderen nicht. Es gab ganz offensichtlich eine Massenversammlung hochaggressiver Araber am Kölner Hauptbahnhof. Ob sich die verübten kriminellen Machenschaften spontan aus der Macho-Mentalität heraus entwickelten oder vorher verabredet waren, wird zu untersuchen sein, soweit man überhaupt der Täter habhaft wird.

Dass es sich nicht um „frische Flüchtlinge“ handelt, sondern um nicht abgeschobenen Altbestand, davon kann man nach Lage der Dinge durchaus ausgehen. Gekommen sind sie aber vermutlich als „Flüchtlinge“ und nicht mit Touristenvisum oder Blue Card. So wie die neuen Horden vagabundierender Marokkaner und Algerier, die uns die Griechen zur Jahreswende angekündigt haben. In einem der ersten Artikel, die nach der Terrornacht von Köln erschienen, schrieb die WeLT:

Aus dem Umfeld des nordrhein-westfälischen Innenministeriums dagegen heißt es, einige der Täter seien vor rund zwei Jahren aus Nordafrika als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, ihre Integration sei bislang offensichtlich nicht geglückt. Dies lasse innerhalb der nordrhein-westfälischen Ermittlungsbehörden die Befürchtung entstehen, dass sich in der Bevölkerung Ängste vor Flüchtlingen verbreiten oder verstärken könnten.

Die Bevölkerung denkt halt zwei Jahre weiter. Wie viele nicht integrierte Testosteron-Machos haben wir dann im Land? Noch nicht einmal die türkische Einwanderungswelle hat Deutschland verdaut, wie Emma aus Köln berichtet:

„Wir nennen sie macho-islamische Männer der zweiten und dritten Generation. Die machen bei uns etwa ein Drittel der türkischen Jugendlichen aus, und deren Verhalten macht uns Kopfzerbrechen“, bestätigt Dirk Cromme, Leiter des Berufskollegs Deutzer Freiheit, das einen Stadtteil neben Mülheim liegt. „Die Gewaltbereitschaft dieser Jugendlichen hat deutlich zugenommen.“

Das wundert uns nicht. Die Ausländer, die unter uns leben, sind immer auch ein Spiegel ihrer Herkunftsgesellschaften. Die islamische Welt ist am Durchdrehen, Saudi-Arabien und Iran gehen immer unverhohlener aufeinander los und begnügen sich nicht mehr mit Stellvertreterkriegen. Dazu der größenwahnsinnige Osmanenherrscher Erdogan, der wie AKP, Mili Görüs, Graue Wölfe und der IS von einer Auferstehung des Kalifats träumt. Derweil steigt der Hass zwischen den einzelnen Moslemgruppen unaufhörlich, immer mehr Islamprediger legitimieren Gewalt, auch gegen den tief verhassten Westen. Hat unsere Mutti nicht bedacht, dass diese aggressive Stimmung zu uns überschwappt?

Apropos Mutti: Wo sind eigentlich die Selfies der Kanzlerin aus Köln, wo sie deutsche Frauen, die vor muslimischen Invasoren und Busengrapschern flohen, in die Arme nimmt?

Ein weiterer Augenzeuginnenbericht, veröffentlicht von Emma (Hervorhebungen von PI):

Selina, 26, hat mit ihrer Freundin an Silvester drei Stunden am Kölner Hauptbahnhof verbracht. Was die Frauen erlebt haben, macht sie immer noch fassungslos. Das Schlimmste, sagt Selina, Versicherungsberaterin von Beruf, waren die Hilflosigkeit und Schutzlosigkeit. Und die Unsicherheit danach: Soll ich anzeigen?

„Ich war mit meiner besten Freundin und noch ein paar anderen in einer Bar in Köln Silvester feiern. Wir kommen aus Koblenz und wollten in derselben Nacht noch zurück. Um 3.45 Uhr sind wir am Hauptbahnhof angekommen – wenige Minuten später ging unser Zug, wir waren spät dran. Wir sind also durch den Hauptbahnhof gerannt, um den Zug nicht zu verpassen. Auf der Treppe zum Bahnsteig sind wir dann schon von einer Gruppe Männer angepöbelt worden. Aber ich war so in Eile, ich habe das gar nicht so richtig ernst genommen. Bis klar war: Wir haben den Zug verpasst! Und der nächste kommt erst in drei Stunden.

Also haben wir erstmal den Info-Schalter in der großen Eingangshalle gesucht, weil wir unser Ticket umbuchen wollten. Der Mann hinter dem Schalter hat uns völlig entgeistert angeschaut und gefragt: „Was macht ihr denn hier?! Seht ihr nicht, was hier los ist?!“ Von den Randalen zuvor hatten wir ja gar nichts mitbekommen.

Ich war an dem Abend total nüchtern. Und als ich mich umgesehen habe, fiel mir das erste Mal auf, dass an dem Bahnhof auch um vier Uhr morgens immer noch hunderte Männer rumlungerten. Aber was sollte schon passieren?! dachte ich. Also haben meine Freundin und ich in der Bahnhofshalle auf unseren Zug gewartet. Und dann ging es los.

Einige Männer haben uns umstellt und uns beobachtet. Andere haben uns mehrfach angesprochen. Wenn wir sie weggeschickt haben, haben sie uns als ‚Schlampe’ oder als ‚Bitch’ beschimpft. Die meisten sprachen kein Deutsch. Sie sind an uns vorbeigelaufen und haben uns angefasst – und als wir woanders hingegangen sind, sind sie uns gefolgt. Wir standen uns gegenüber, nahe beieinander. Sara bat mich permanent, sie anzuschauen, griff nach meinen Händen und wollte mich festhalten. Mir standen die Tränen in den Augen!

Ich bin normalerweise nicht auf den Mund gefallen, aber ich hatte solche Angst, dass ich lieber die Klappe gehalten habe. Wir konnten ja auch nirgendwo hingehen, um die Zeit hat am Bahnhof kein Café mehr offen. Und die Polizei, ja… Die habe ich natürlich gesehen. Die waren auf den gesamten Bahnhof verteilt, in unserer Nähe waren höchstens acht Beamte. Die haben uns von Weitem mitleidig dabei zugeschaut, wie wir versucht haben, diese Männer abzuwehren. Aber gekommen ist keiner von diesen Polizisten, eingegriffen hat schon gar keiner.

Nach 15 Minuten sind wir dann raus auf den Bahnhofsvorplatz gegangen und haben uns neben einen Sicherheitsbeamten gestellt. Der hat gefragt: „Was tut ihr hier?! Nehmt euch lieber ein Taxi!“

Dann hat er uns in einen anderen Bereich des Bahnhofs gebracht, an dem nicht so viel los war. Da haben schon fünf Jungs gewartet, die bestohlen worden waren. ‚Passt mal auf die Mädchen auf!’ hat der Sicherheitsmann noch gesagt. Das haben sie getan, bis viertel nach sechs Uhr morgens. Dann sind wir in ein Café, das öffnete. Einem der Typen ist das Handy geklaut worden, aber von den Übergriffen auf Frauen hatten diese Männer nichts mitbekommen. Ich hätte ja auch niemals gedacht, dass mir so etwas jemals passiert!

Am schlimmsten waren die Hilflosigkeit und die Schutzlosigkeit. Wir konnten uns nicht wehren! Das habe ich auch den Polizisten bei der Koblenzer Polizei erzählt, bei denen ich gestern Anzeige erstattet habe. Die hatten von den Vorfällen in Köln gar nichts mitbekommen. Das mussten die doch wirklich erst Mal googeln! Zu der Anzeige habe ich mich durchgerungen, als ich die ganzen Berichte über die Übergriffe gelesen habe. Eigentlich hatte ich nicht vor, zur Polizei zu gehen. Aber mittlerweile finde ich es wichtig, dass Betroffene erzählen, was ihnen passiert ist. Und sich auch zeigen!

Klar habe ich Angst davor, dass mich jetzt dann jemand rassistisch findet. Aber ich bin selbst multikuli, meine Ur-Oma kommt aus Kroatien, meine Oma ist aus Österreich und ein angeheirateter Onkel ist Rumäne. Und wenn es deutsche Männer gewesen wären, dann würde sich doch auch niemand über die Empörung wundern!“

Soweit ist es gekommen in diesem politisch vollkommen verrotteten Land, dass selbst Frauen mit politisch korrektem Stammbaum sich schon fragen, ob sie Anzeige erstatten sollen, weil man sie für rassistisch halten könnte! Zu normalen Zeiten hätte jede normal denkende Frau nicht nur die Sittenstrolche und das Diebsgesindel angezeigt, sondern auch noch die acht untätigen Polizisten. Aber normale Zeiten haben wir nicht mehr. Und viel Zeit haben wir auch nicht mehr. Das ist jetzt hoffentlich jedem klar.

Zusammenfassung der PI-Hypothese: Es handelte sich um ein organisiertes Massentreffen von im Duldungsstatus befindlichen islamischen Machos aus Marokko und Algerien, die NRW-Innenminister Ralf Jäger leider vergessen hatte, abzuschieben. Neidisch sind sie, weil sie sehen, wie Islam-Machos anderer Nationalitäten in Deutschland hofiert werden. Auch sie wollten einmal in ihrem Leben von deutschen Frauen freudig an einem Bahnhof begrüßt werden. Als ihre Ficki-Ficki-Anmache nicht fruchtete, führten sie den deutschen Schlampen vor, dass sie von den deutschen Weicheiern keinen Schutz zu erwarten haben. Weil alles so reibungslos lief, hat man sich schon für weitere gemeinsame Aktivitäten verabredet. Ein gelungener Jahreswechsel. Nächstes Jahr gibt es mehr Talkshows über benachteiligte Ausländer, mehr Hartz IV, mehr Willkommenskultur und vielleicht machen ein paar linksgrüne Schlampen freiwillig die Beine breit. Ansonsten holt man sich den Kick mit Gewalt. Wenn das mit der Gewalt weiter klappt, kann man auch ein größeres Ding drehen. Zum Beispiel einen Ausländeraufstand in den nordrheinwestfälischen Ghettos. Der erste, der sich ergeben würde, wäre der NRW-Innenminister.




Trump: Merkel für Silvesternacht verantwortlich

twitter_trumpDer republikaniche Präsidentschaftskandidat Donald Trump lässt es sich auch weiterhin nicht nehmen, die zerstörerische Politik durch Merkel anzuprangern. „Deutschland erlebt massive Attacken auf seine Bevölkerung, ausgeführt von Flüchtlingen, die ins Land gelassen wurden“, schreibt Trump in einem Tweet. Es ist nicht die erste Ansage von Trump auf die Politik der Bundesregierung. Schon im Dezember hatte der Immobilienunternehmer, der gute Chancen hat, Präsidentschaftskandidat der Republikaner zu werden, gegen Bundeskanzlerin Merkel Stellung bezogen. Seine richtige Einschätzung galt auch damals der deutschen Flüchtlingspolitik: „Was Merkel getan hat, ist geisteskrank.“