GEZ-Propaganda

ARD-Lücken zu Israel

Von SARAH GOLDMANN | Man kann auf verschiedene Weisen lügen. Man kann einfach die Unwahrheit sagen, man kann aber auch Meldungen so gewichten, dass sie den gewünschten verzerrten Eindruck erzeugen, ein Beispiel:

Die ARD berichtet unter dem Titel „Mit Regenbögen gegen den Hass“ über die diesjährige Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem, an der 20.000 Menschen teilnahmen. Roter Faden des Berichts ist ein mörderisches Attentat (der Hass) eines „streng religiösen Juden“, der bei der letzten Parade eine 16-Jährige erstochen hatte. Nicht berichtet wird von der ARD, dass in den muslimischen Nachbarländern Israels überhaupt keine „Pride-Paraden“ stattfinden, nicht stattfinden können, weil dort nicht nur ein Einzeltäter, sondern die ganze muslimische Bevölkerung auf die bunten Schwulen und Lesben losgehen würde bei ihrer Parade. Und so wird es möglich, dass jenes Land im schlechten Licht erscheint, das die meisten Freiheiten im Nahen Osten bietet und nicht jene, die einer Ideologie anhängen, die vor Schwulen-, Lesben- Juden- Christen- und überhaupt Hass auf alle „Ungläubigen“ nur so strotzt.

Funkstille

Man kann aber auch lügen, indem man überhaupt nicht berichtet. Wieder Israel, wieder ARD (als „Nicht-Berichterstatter“): Die Hamas, also die muslimische Mörder- und Folterbande, die im Gaza-Streifen das Sagen hat, begeht dieses Jahr ihr Jubiläum der Machtergreifung.  „Hagalil, jüdisches Leben online“ schreibt dazu ironisch mit einem Seitenhieb auf die ARD:

Dieses Jahr jährt sich zum zehnten Mal die Herrschaft der palästinensischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen. In aktuellen Debatten wird häufig unterschlagen, was diese Terrordiktatur für die palästinensische Bevölkerung im Gaza-Streifen und für Israel bedeutet…

Besonders für jene, die den Begriff Faktencheck einführten, hat die israelische Botschaft einige Fakten zum Gazastreifen als Hintergrund auf ihrem Blog zusammengestellt.

Wir empfehlen der ARD, sich die dort von der israelischen Botschaft bereit gestellten Fakten zum Hamas-Terror in Erinnerung zu rufen. Denn wenn es um Hass gegen Israel geht, scheint der hauseigene „Faktenfinder“ mit partieller aber rezidivierender Blindheit geschlagen zu sein.

Wir helfen aber auch gerne aus:

Hintergrund 10 Jahre Hamas-Herrschaft

Eine Faktensammlung zum Gaza-Streifen, zusammengestellt von der Botschaft des Staates Israel, 2. August 2017 – www.israel.de

  1. Israel hat den Gaza-Streifen im Jahr 2005 komplett geräumt und erhebt auf das Gebiet keinen Anspruch. Israel hegt den Wunsch, dass der Gaza-Streifen sich zu einem friedvollen und blühenden Nachbarn entwickeln möge.
    Seit der Implementierung des „Abkopplungsplans“ 2005 gibt es keinerlei israelische Präsenz im Gaza-Streifen, weder eine militärische noch eine zivile.
  2. Die Terrororganisation Hamas übernahm 2007 gewaltsam die Macht im Gaza-Streifen und hat seitdem die absolute Kontrolle über das Gebiet. Es kam zu schweren Kämpfen zwischen Hamas und Fatah im Gaza-Streifen. Über 100 Fatah-Anhänger wurden inhaftiert, erschossen, zu Tode gefoltert, hingerichtet oder vertrieben.
  1. Die Hamas hatte zuvor im Januar 2006 die – bisher einzigen – Wahlen gewonnen.
    Der Bevölkerung wurde eine Regierung versprochen, die für die Bürger arbeitet und für eine bessere Bildung, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung sorgt. Doch stattdessen wurden die Scharia-Gesetze eingeführt. Die Hamas schränkte die Freiheit aller Bürger ein, besonders die der Christen und der Frauen.
  1. Die Hamas ist eine international gelistete Terrororganisation, die einen islamistischen Staat errichten will. Hinsichtlich ihrer absoluten Ablehnung jeglicher Präsenz von Nicht-Muslimen im Nahen Osten, ist ihre Ideologie der anderer radikaler dschihadistischer Bewegungen wie al-Qaida, ISIS und Boko Haram ähnlich.
  1. Die Hamas kämpft für die Vernichtung Israels und eines in ihrer Charta festgehaltenen Ziele ist, Juden zu töten. Sie betrachtet jeden israelischen Mann, jede Frau und jedes Kind als legitimes Ziel ihrer Terrorangriffe durch Raketen, Selbstmordanschläge, Ermordungen und Entführungen. Hamas-Führer haben wiederholt verkündet, dass „alle Israelis legitime Ziele sind“. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bezeichnet auch die Neuauflage der Hamas-Charta als Lügendokument, wodurch die nicht veränderte Agenda mit wohlklingenderen Formulierungen kaschiert werden soll.
  1. Seit Israels Abzug und dem Putsch der Hamas herrscht Chaos im Gaza-Streifen, auch die aktuelle Krise ist auf die Hamas zurückzuführen.Das Beispiel der reduzierten Stromzufuhr, bei der es sich um einen innerpalästinensischen Konflikt zwischen Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) handelt, zeigt, dass den palästinensischen Führern nicht am Wohl ihrer Bürger gelegen ist.
  1. Die Hamas hat eine Terrordiktatur installiert, in der Presse- und Meinungsfreiheit nicht gewährleistet sind. Laut Reporters without Borders sind die palästinensisch verwalteten Gebiete auf Platz 135 von 180 Ländern.
  1. Die Hamas investiert ihre Ressourcen vor allem in die Anschaffung und Produktion von Waffen und Raketen für Angriffe gegen Israel. Der Gaza-Streifen hat sich seit der Herrschaft der Terrororganisation in eine Terrorbasis verwandelt. 67 % des gesamten Budgets der Hamas gehen an den militärischen Flügel. Gleichzeitig bereichern sich die Anführer der Hamas mittels Korruption. Die IDF hat anlässlich des 10. Jahrestages der Hamas-Herrschaft zwei eindrückliche Videos erstellt: Hamas‘s accomplishments in Gaza10 years of Hamas in Gaza.
  1. Die Hamas baut Terrortunnel in Wohngebieten und unter Schulen, von wo aus sie Israel infiltriert, um Terroranschläge auszuführen. Seit 2014 wurden 120 Millionen US$ für Terrortunnel ausgegeben, anstatt die Baumaterialien und Hilfsgelder in die Infrastruktur zu investieren, die den Menschen im Gaza-Streifen das Leben erleichtern würde.
  1. Entgegen verbreiteter Behauptungen gibt es keine vollständige israelische Abriegelung des Gaza-Streifens. Seit Jahren wird die Einfuhr aller Güter in den Gaza-Streifen, mit Ausnahme von Waffen und Geräten, die von Terroristen verwendet werden könnten, genehmigt. Die bestehende Seeblockade entspricht dem internationalen Recht zur Kontrolle der möglichen Einfuhr von Waffen und Materialien zur Kriegsführung. Alle Liefrungen auf dem Seeweg in den Gaza-Streifen können mit Israel koordiniert werden. Darüber hinaus teilt der Gaza-Streifen auch eine Grenze mit Ägypten. Ägypten, nicht Israel, kontrolliert den Grenzübergang Rafah im südlichen Gaza-Streifen.
  1. Trotz der angespannten Bedrohungslage unternimmt Israel zahlreiche vertrauensbildende Maßnahmen und unterhält einen bilateralen Dialog mit der PA mit dem Ziel, die palästinensische Infrastruktur und die Lebensbedingungen – auch durch intensive Kooperation Israels mit internationalen Organisationen – zu verbessern.
  2. Israel koordiniert mit der Agentur COGAT (Coordinator of Government Activities in the Territories) alle Hilfsmaßnahmen zur Verbesserung der Lage der Menschen in den palästinensischen Gebieten. Alle Belange hinsichtlich des Gaza-Streifens regelt die CLA (Coordination and Liasion Administration) von COGAT,darunter die Einfuhr von Baumaterialien, internationale Projekte, Agrarexporte aus dem Gaza-Streifen nach Europa, Personenverkehr aus humanitären Gründen und für Geschäftszwecke und tägliche Lieferungen von medizinischen Gütern und Hilfsmaterial in den Gaza-Streifen.
  3. Der Raketenbeschussauf israelische Gemeinden aus dem Gaza-Streifen, endete nicht, als Israel ihn im Jahr 2005 vollständig räumte, sondern der Beschuss nahm sogar zu.
    Die Strategie der Hamas ist seither:
  • Eskalation durch Raketen auf Israel, bis Israel militärisch reagiert
  • Versuche, israelische Soldaten zu entführen, um mit ihnen Terroristen in israelischen Gefängnissen freizupressen
  • Missbrauch der Zivilbevölkerung als Schutzschilde und der entstehenden Kriegsbilder für den Propagandakrieg gegen Israel
  • wiederholte Brüche der Waffenstillstandsabkommen
  • Anschließend – statt Wiederaufbau der Infrastruktur – werden die Hilfslieferungen und Baumaterialien zweckentfremdet, das Raketenarsenal wieder aufgestockt und die Terrorinfrastruktur mit Tunneln unter den Augen der internationalen Gemeinschaft neu aufgebaut.

Eine Waffenruhe interpretiert die Hamas stets lediglich als Pause zur Regeneration für den nächsten Kampf.

  1. Seit dem Beginn der Herrschaft der Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen war Israel dreimal gezwungen, zum Schutz seiner Bürger gegen den Raketenbeschuss vorzugehen.
    Zwischen den Jahren 2007 und 2017 feuerte die Hamas mehr als 12.000 Raketen auf Israel. Israel reagierte 2014 mit der Operation Schutzlinie, 2012 mit der Operation Wolkensäule, 2008 mit der Operation Gegossenes Blei.
    Israels Militäroperationen waren stets ein Akte der Selbstverteidigung gegen die feindseligen Angriffe, die von der Hamas initiiert und vorangetrieben wurden. 
  1. Operation Schutzlinie: Zwischen dem 12. Juni und 7. Juli 2014 schossen die Hamas und andere Terrororganisationen aus dem Gaza-Streifen 300 Raketen auf israelische Zivilisten. Obwohl Israel große Zurückhaltung übte und die Beendigung der Raketenangriffe forderte, feuerte die Hamas weiterhin wahllos auf israelische Gemeinden und Städte. Kein Land der Welt würde diesen Zustand akzeptieren und Israel bildet keine Ausnahme. Nach drei Wochen der Zurückhaltung und unablässigem Raketenbeschuss, hatte Israel keine Wahl, als zu reagieren, um die Sicherheit seiner Zivilbevölkerung wiederherzustellen. 
  1. In seinen Operationen im Gaza-Streifen griffen die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) ausschließlich Ziele an, die zu Terrorangriffen auf Israel genutzt wurden, darunter mobile und versteckte Raketenabschussrampen, Einrichtungen der Hamas-Führung, Angriffs- und Schmuggeltunnel, Terrorzentren, Trainingsstätten, Kommunikations-, Kontroll- und Befehlszentren, Luftabwehrsysteme.
  1. Die zivilen Opfer im Gaza-Streifen sind eine direkte Folge der Taktik der Hamas, entgegen des internationalen Völkerrechts die palästinensische Zivilbevölkerung als Schutzschilde ihrer Terroraktivitäten zu missbrauchen. Die Terroristen funktionieren Privathäuser, Schulen, Krankenhäuser und Moscheen in Kommandozentralen und Munitionslager um und führen Angriffe aus, während die Menschen gleichzeitig daran gehindert werden, diese Gebäude zu verlassen. Alle diese Fälle wurden gut dokumentiert.
  1. Die Opfer der Auseinandersetzungen mit der Hamas auf beiden Seitenmüssen vor dem Hintergrund einer klaren Asymmetrie in Bezug auf die Umsetzung von Grundsätzen des internationalen humanitären Rechts betrachtet werden:
    Die Hamas greift unter klarer Verletzung dieser Grundsätze absichtlich israelische Zivilisten an, während sie gleichzeitig ihre Basen und Waffenlager im Herzen ziviler Zentren platziert.
  1. Israel bemüht sich sicherzustellen, dass es seine Angriffe gegen legitime militärische Ziele richtet und die Verletzung von Zivilisten im Laufe seiner Operationen auf ein Minimum begrenzt bleibt. Eine Studie zur internationalen Praxis deutet darauf hin, dass die von Israel unternommenen Schritte und seine Herangehensweise an die Verhältnismäßigkeit denen der meisten westlichen Staaten, die ähnlichen Bedrohungen ausgesetzt sind, entspricht bzw. stringenter sind als jene.
  1. Israel gewährt seinen Bürgern größtmöglichen Schutzvor den Raketenangriffen mithilfe des Raketenabwehrsystems „Iron Dome“ und flächendeckender privater und öffentlicher Schutzräume im ganzen Land. In der israelischen Stadt Sderot beispielsweise bleiben den Menschen 15 Sekunden nach Start des Alarms „Zeva Adom“, um Schutz zu finden. Die Hamas allerdings begeht auf zweierlei Weise Kriegsverbrechen, indem sie absichtlich auf israelische Zivilisten zielt und gleichzeitig ihre Waffen, Anführer, Kämpfer und Infrastruktur inmitten von unbeteiligten Zivilisten, in Schulen, Krankenhäusern, Moscheen und UNRWA-Schulen positioniert.



Die unendliche AfD-Geschichte

Von PETER BARTELS | Was haben Stegner, Schwesig, Göring und Özdemir gemein? Sie sind grün und rot und der Tod der Demokratie … wenn Merkel es trotz „Heiko“ nicht „alleino“ schafft, ist n o c h schneller Schluß. Immerhin, alle vier werden vom Verfassungsschutz beschattet. Nicht wie sonst nur die AfD …

Denn alle vier unterstützen den Bund „Aufstehen gegen Rassismus“. So laut und deutlich, dass nicht mal mehr der Verfassungsschutz in Schleswig Holstein u n d Baden Württemberg weg hören konnte: “Linksextremistische Bestrebungen“, „Interventionistische Linke“. Die Schlapphüte: Das ist sogar eine „Scharnierfunktion“ zu Gewerkschaften und Parteien. Jesses Maria!! Die Ziele der rotlackierten SA-Sozialisten sind aber auch brutal deutlich, da brauchst keinen Feldstecher mehr. Nicht mal mit Nachtsicht:

Bruch mit dem Kapitalismus
Bruch mit dem bürgerlichen Staat

Natürlich alles nur militant und revolutionär. „Keine Gewalt“ Nur gewaltbereit!! Wie die 7.000 beim G20 Gipfel in Hamburg: 700 zum Teil schwer verletzte Polizisten? „Provokateure!!“ Natürlich haben diese blutroten „Revolutionäre“ nur ein Ziel: Die AfD muß verhindert werden. Und das auf Lenin, Stalin, Mao komm raus. Denn kommt die AfD, kommt wieder Deutschland. Und DEUTSCHLAND MUSS WEG! Notfalls wie bei Pol Pot. Zwei Millionen von acht Millionen Kambodschanern weg: Hinrichtungen, Hunger und „Abbeit macht frei …“

Ja, es ist wieder Wahlkampf in Schweine-Deutschland. Und Merkels Moslems mögen nun mal keine Schweine. Okay, auch keine Schwulen und Lesben, keine freien Frauen. Sie mögen eben nur Hammel, die ohne zu mucken für ihre Stütze bis in alle Ewigkeit arbeiten. Damit dereinst die Rente nach Anatolien fliesse. Oder in die künftige ISIS-Hauptstadt Berlin. Ein bißchen Sozialismus wird schon noch bleiben. Er heißt dann allerdings „Moslem Bruderschaft“. Aber die schwarze Burka mit dem Sehschlitz wird GRÜN/Innen wie Katrin Göring, Claudia Roth oder Simone Peter als Permanent-Make up und Schlankmacher sicher gut stehen.

Immerhin waren die Schlapphüte vom Verfassungsschutz in Schleswig Holstein und Baden Württemberg ausnahmsweise nicht auf dem linken Auge blind. Da kann Ralf Stegner, SPD-Wähler-Vertreiber der Spitzenklasse, noch so finster gucken … Da darf die blonde SPD-Plumpsbacke Manuela Schwesig noch so viele Steuer-Millionen vom Pack in die immer offenen Taschen der linksextremen Deutschland-Abschaffer schaufeln – Big Schlapphut was watching you. Kein Wunder, dass auch der GRÜNE Türken-Özi und seine Menschen-Theologin Göring die Verfassungsschützer nach der Merkel-Wahl ganz abschaffen wollen. Und Moslem-Merkel die vielen Tausend Afrikaner, die für sie in Griechenland und Italien gehütet und gehortet werden, endlich heim ins (noch) reiche Reich holen wird.

Das können nur NAZIS sein

Die Herren Verfassungshüter machen ja auch oft Murks genug, mehr als einst Marx. Wie bei Volker Schnurrbusch, natürlich AfD. Wie bei Petr Bystron, natürlich AfD. Beide hatten gewagt, die „Identitären“ zu loben, weil diese klugen Köpfe Deutschland nicht nur lieben, sondern auch Deutsche in Deutschland bleiben wollen. Das k ö n n e n nur NAZIS sein. Und als die beiden AfDler auch noch wagten, die SA-Marke mit dem Antifa-Abzeichen zu vergleichen, sogar zu zeigen, war der demokratistische Ofen aus. Natürlich haben die Blockparteien in Schleswig Holstein sofort das NSDAP-„Ermächtigungsgesetz“ geprobt, bzw. à la SED, die „freiwillige Zwangsvereinigung“ von CDU, SPD, FDP, GRÜNE und SSW. Wie demnächst im Reichstag, wenn’s gegen die AfD geht.

Und siehe da, die Immunität des stellv. AfD-Fraktionsvorsitzenden Schnurrbusch wurde aufgehoben, der Staatsanwalt von der Kette gelassen, die Büroräume durchwühlt, Laptop etc. beschlagnahmt. Monate (!) vorher soll die AfD-Schnurre auf Facebook die SA mit der Antifa verglichen haben. Bildlich, versteht sich. „Hat er nicht, weil der Mann gar nicht weiß, wie so was geht …“, warnte die AfD im Land der Schwarzbunten. Nun ja, der studierte Germanist ist um die 60, da kommt so was tatsächlich vor. (Der PI-Autor hier braucht auch immer noch seinen Benjamin (22), wenn’s um iPHON oder iPAD geht; Alter schützt halt vor Netz-Demenz nicht…). Aber Staatsanwälte sind bekanntlich alle rasend jung. Jedenfalls im kleinen Land zwischen den grossen Meeren. Vor allem aber, wenn’s um das neue Deutschland geht…

Petr Bystron, dem bayerischen Landesvorsitzenden der AfD wurden ähnliche Ehren zuteil. Zu ihm kamen die Schlapphüte von der Verfassung in aller Herrgottsfrühe sogar gleich ins Haus. Doch da waren nur seine nette Frau, die beiden kleinen Kinder und Brownie, der einjährige Labrador der Kinderchen. Bystron selbst war auf Abbeit, wie es sich eigentlich für alle ehemaligen Migranten, die Deutschland lieben, gehört. Und da die liebe Töle die Schlapphüte nicht mal verbellte – Hitlers Schäferhund BLONDI hätte mindestens zweimal zugebissen – , ausser einem Lenin-Kopp nichts rumstand, was nach Nazi aussah (nicht mal eine Deutschlandfahne!), nahmen sie einfach eine Festplatte der Kinder mit. Was insofern Scheisse war, weil da ihr Lieblingsstück, „Der kleine Maulwurf“ drauf war. Plärr!

Aber irgendwas m u ß t e n die Schlapphüte doch ihrem obersten Chef, dem Herrn Präsidenten Körner (CSU) mitbringen. Schließlich sollte der „danach“ garantiert zum Rapport bei s e i n e m obersten Chef antreten. Und der Herr Herrmann ist immerhin bayerischer Innenminister. Und – kruzitürken – auch noch ein hohes Tier in der CSU. Und dieser Partei geht’s seit Ministerpräsident Drehhofer immer schlechter. Vor allem, seit dieser Bystron dauernd auf Wahlplakaten verspricht: Die AfD hält, was die CSU verspricht! Deutschland zuerst!! Seither laufen immer mehr Bayern zur „einzig wahren Strauss-Partei über“ – zur AfD. Und des geht gleich gar net.

Hausdurchsuchung war rechtswidrig

Nur, in Bayern haben die CSU-Amigos sich verkartelt. Da gibt’s tatsächlich noch Richter, die eine Ehre haben, wie einst die königlich bayerischen Amtsrichter. Und die sich an Recht und Gesetz halten. Nicht wie diese Haderlumpen von der Staatsregierung. Und die Richter haben ohne viel Federlesen den beiden CSU-Amigos Körner und Herrmann zwei krachenden Watsch’n verpaßt.

1. Die Deppen können den Bystron Petr beschatten, so lange sie wollen. Aber sie dürfen das keinem stecken. Der Journaille gleich gar net, auch wenn die Kanaille aus Augsburg kommt.

2. Ob Lenin-Büste, Labrador oder Video-Maulwurf – die Hausdurchsuchung war und ist „rechtswidrig“. Illegal. Verboten. Rechtsbruch! Kapiert, BILD? Da kann Dein Kampftee-Trinker mit den rotten Socken noch so rum eiern …

Lassen wir das letzte Hosianna auf den Staatsschutz Ludwig Thoma und seinen „Münchner im Himmel“ frohlocken: Himmi Herrgott – Erdäpfi – Saggerament – Luja sog I … Lu – uuu – jah!!“ Der Thoma Ludwig war übrigens auch Innenminister. Allerdings ein rechter Bayer, kein linkischer Franke …




MossuI: IS-Kämpfer flüchten als Frauen verkleidet und brauchen Kosmetiktipps

Von ALSTER | Durch die Vollverschleierung der Frauen wissen die islamischen Dchihadisten wohl nicht mehr, wie Frauen aussehen. Zwar gibt es durchaus Frauen mit Barthaaren (meist auf den Zähnen), aber Vollbärte tragen sie eher nicht. Nachdem die irakische Stadt Mossul nach einer neunmonatigen Schlacht am 10. Juli befreit wurde, versuchen Hunderte Dschihadisten aus der Stadt zu fliehen.

Islamische Horrorclowns 

Die Koran-Kämpfer verkleiden sich als Frauen, tragen gepolsterte BHs und Make-up, verschleiern sich und werden dennoch gefangen, weil sie ihren Bart nicht abgenommen haben und definitiv das Schminken nicht beherrschen. Die irakische Armee zeigt Fotos von Männern mit Bärten und Make-up, nachdem sie gefangen genommen wurden.

Daily Mail zeigt zwei Videos, in denen die islamischen „Transvestiten“ bewacht und dann entkleidet werden. Die schwarzen Säcke werden anschließend verbrannt.

Aber wer weiß, möglicherweise ist das eine verkannte neue feministische Bewegung des Islam? Auf jeden Fall lässt es Rückschlüsse auf die Intelligenz dieser Allah-Krieger zu.




Netanyahu: „Sichert eure Grenzen!“

Der israelische Premierminister sagte in einem privaten Gespräch, dass Europa sich nicht sicher sei, ob es überleben oder untergehen wolle. ‘Schließt eure Grenzen. Ein privates Gespräch zwischen dem israelischen Premierminister Binyamin Netanyahu und vier politischen Leitern aus Mittel- und Osteuropa wurde versehentlich an Journalisten übertragen, die sich außerhalb des Treffens befanden, als Netanyahu vergaß, ein angeheftetes Mikrophon zu entfernen.

Der israelische Premierminister sprach am Mittwoch mit politischen Leitern aus Polen, der Slowakei, Ungarn und der Tschechischen Republik. Diskutiert wurde die Zukunft der Europäischen Union, die Beziehungen der EU zu Israel, die Trump Regierung und israelische Besorgnisse wegen der nuklearen Bestrebungen des Iran.

Im Verlauf des Treffens schien der Premierminister den früheren US Präsidenten Barack Obama zu kritisieren, als er sagte, dass nicht länger das “große Problem” mit den Vereinigten Staaten bestehe. “Wir hatten ein großes Problem mit den Vereinigten Staaten. Das ist jetzt anders geworden. Es gibt in der Region eine erneuerte amerikanische Anwesenheit und mehr Angriffe (Anm. gegen ISIS). Das ist positiv.”

Netanyahu kritisierte die Europäische Union, indem er sagte, dass die Politik dieser 28-Staaten-Körperschaft gegenüber Israel “verrückt” sei.

“Die Europäische Union ist die einzige Union, die ihre Beziehungen zu Israel, das die Technologie in allen Bereichen liefert, anhand politischer Bedingungen bestimmt. Niemand sonst tut das. Das ist vollkommen verrückt. Und das ist gegen die Interessen Europas.”

Der Rest der Welt lege keine dergleichen willkürlichen Regeln fest, sagte Netanyahu.

“Wir haben mit China eine besondere Beziehung – und sie kümmern sich nicht um diese politischen Themen.”

Der Premierminister bat dann die vier EU Mitgliedsstaaten zu Israels Gunsten einzutreten.

„Ich möchte vorschlagen, dass ihr uns und Europa zu allererst darin helft, dass Vereinbarungen mit Israel schneller als bisher zustande kommen, und dass ihr euren Kollegen in Europa die Botschaft vermittelt, wie Europa zu helfen sei. Alles liegt an euch, in jedem Bereich.”

„Beendet die Angriffe gegen Israel. Unterstützt es vielmehr. Europa löst sich vom größten Innovationen-Zentrum der Welt. Das ergibt keinen Sinn, weil Europa durch diese Trennung und das Unterminieren Israels seine eigene Sicherheit untergräbt.”

Der Premierminister sprach auch die globale Flüchtlingskrise an, indem er die EU Führer anklagte, die Zukunft ihrer eigenen Nationen in Gefahr zu bringen, mit ihrer ziemlich unbeschränkten Einwanderung aus Ländern der dritten Welt.

“Ich denke, dass Europa entscheiden muss, ob es leben und gedeihen möchte, oder ob es schrumpfen und verschwinden möchte. Ich bin nicht sehr politisch korrekt. Ich weiß, das ist ein Schock für einige von euch. Aber die Wahrheit ist die Wahrheit, und das gilt sowohl für Europas Sicherheit als auch für die wirtschaftliche Zukunft Europas. Beide dieser Besorgnisse würden eine andere Politik gegenüber Israel erforderlich machen.”

“Sichert eure Grenzen, sichert eure Grenzen!” wiederholte Netanyahu.

Netanyahu bestätigte auch, dass die IDF verschiedentlich militärische Lieferungen des Iran an die Hisbollah in Syrien und im Libanon unterbunden hatte. “Ich teilte Putin mit, falls wir jemals sehen, dass der Iran an unserer Grenze Waffen an die Hisbollah liefert, dass wir dann gegen dies militärisch einschreiten werden. Und wir mussten dies einige Male durchführen.”

(Der Artikel von David Rosenberg erschien zuerst bei israelnationalnews.com, Übersetzung von Renate)




DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld.

DITIB: Moslems im Ramadan zu schwach, um gegen Terror zu demonstrieren

Von L.S.Gabriel | Der verlängerte Arm der türkischen Scharia-Behörde, der Moscheen-Verband DITIB kann nicht an der für Samstag in Köln angemeldeten Moslemdemonstration gegen den Terror teilnehmen. Ganz abgesehen davon, dass diese von der Islamlehrerin Lamya Kaddor, die jungen Araberhengsten, die uns heimsuchen noch Zeit geben will und deren Schüler in den Dschihad ziehen, inszenierte Veranstaltung ohnehin der reine Hohn ist, zeigt DITIB hier doch zweierlei: Einerseits könnte man die Absage als fast schon ehrliches Statement sehen, dass die türkischen Eroberer den Terror nun mal nicht wirklich ablehnen und andererseits ist es eine neuerliche Islamposse.

Eine „Instrumentalisierung“ von Moslems

DITIB begründet die Verweigerung zur Unterstützung, der unter dem Motto „Nicht mit uns“ angekündigten Demonstration damit, dass man zwar öffentlich wirksame Aktionen begrüße, doch sei diese Form „eine öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung“.

Initiatorin Lamya Kaddor unterstellt den Deutschen nicht nur per se „Rassismus„, sondern hält den Koran offenbar ja meist auch verkehrt herum, denn sie ist der festen Überzeugung, islamische Terroristen „verstoßen gegen zentrale Prinzipien des Islam“. „Sie töten Unschuldige, was seit über tausend Jahren ein No-Go für Muslime ist“, so Kaddor in einem Interview. Angesichts solcher Aussagen muss es für die türkischen Islamisierungsbeauftragten und Schariameister der DITIB natürlich wie eine Vereinnahmung ihrer Schäfchen aussehen, wenn selbige plötzlich akkurat das Gegenteil vertreten sollen, von dem was das ewig gültige Blutbuch Koran von seinen Hörigen fordert – und dann auch noch während des Ramadans, wo es für Moslems als besonders ehrenvoll gilt, es ihrem Vorbild Mohammed gleich zu tun und „Ungläubige“ abzuschlachten. Wer im Ramadan tötet, bekommt einen besonderen Platz im Paradies. Ramadan ist der Monat des Heiligen Krieges und des Todes für Allah.

Außerdem führt DITIB an: „‚Muslimische‘ Demonstrationen, um zu zeigen, dass man sich von den Gewalttätern und ihren Taten nicht vereinnahmen lassen will, gab es bislang ebenfalls unzählige Male in Form von gemeinsamen öffentlichen Stellungnahmen, öffentlichen Gebeten und öffentlichen Initiativen.“ Stimmt, „gemeinsame öffentliche“ Taqiyya gab es schon viel zu viel.

Gegen den Terror sein – ist im Ramadan nicht zumutbar 

Wirklich überzeugen will DITIB aber mit jenem Argument, das auch für alle „verwirrten Mörder“ im Ramadan herhalten muss: Hunger und Durst.

Den Personen, die diese aktuelle Demonstration organisieren, hätte bewusst sein müssen, dass für eine gemeinsame Veranstaltung Vorgespräche notwendig sind. [..] Auch hätten wir den betreffenden Personen vorab erklären können, dass am 22. Tag des Ramadan, an dem in Köln von 3.47 Uhr bis 21.55 Uhr gefastet, also nichts gegessen und getrunken wird, es den fastenden Muslimen schlichtweg nicht zumutbar ist, stundenlang in der prallen Mittagssonne bei 25 Grad Celsius zu marschieren und demonstrieren.

Heute ist Tag 19 des diesjährigen islamischen Menschenschlachtfestes und es gab in dieser kurzen Zeitspanne bereits 106 tödliche Terrorattacken, mit 1.151 Toten und unzähligen Verletzten – gemordet wurde bestimmt auch wenn die Sonne schien. Zum Töten hat der aufrechte Moslem nämlich schon die Kraft im Ramadan.

Was in so einer Stellungnahme der Beleidigten und Fordernden natürlich auch nicht fehlen darf, ist das Beklagen der schlechten Behandlung, die Moslems hierzulande zu erdulden hätten. Forderungen nach „muslimischen“ Antiterrordemos stigmatisierten die Moslems und „verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen“. Das sei der falsche Weg. Wichtiger sei, dass die Gesellschaft von der Basisarbeit, insbesondere der organisierten Moslems in Deutschland erführe, denn man wolle ein friedfertiges und tolerantes Islamverständnis, so DITIB.

Köln-Demo Gelegenheit zur Inszenierung

Sicher doch, solange wir, die zu Unterwerfenden, alle Forderungen der diversen Islamverbände gehorsam erfüllen, Moslems besonders in den „scheren Zeiten“ des Ramadans noch mehr nachsehen (auch Mord und Totschlag) – laut Innenminister Thomas de Maizière (CDU), müssen wir ja „mit dem Terror leben lernen“ – und solange die Islamisierung ungestört weiter vorangetrieben wird, alles sich in Toleranztrunkenheit Beifall klatschend der eigenen Vernichtung hingibt, kann man mit uns, den Kuffar, notgedrungen leben.

Die Demo wird aber wohl auch ohne DITIB stattfinden, ist sie doch so eine wunderbare Gelegenheit für jede Menge politische Heuchler unserer Zerstörerelite, sich auch zu inszenieren und so ihre blutigen Hände in Unschuld zu waschen.




Island: Giftattentat auf US-Islamkritiker

Von Mark Steyn | Seit Jahren sage ich, dass die linken Feinde der Redefreiheit und jene Männer, die die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abgeschlachtet haben und die, die Lars Vilks‘ Veranstaltung in Copenhagen mit Schusswaffen angegriffen haben, etc., lediglich verschiedene Seiten derselben Medaille sind: Beide sind sie im Geschäft, andere Leute zum Schweigen zu bringen; beide Gruppen finden, dass es schneller und einfacher und besser ist, sie zum Schweigen zu bringen, als mit ihnen zu debattieren.

Wer diesen Vergleich für beleidigend hält, dem sage ich, dass diese zwei Seiten bislang noch getrennt voneinander waren. Aber in der vergangenen Woche in Reykjavik haben sie sich einander sehr angenähert.

Denn Robert Spencer, der Autor einiger Bestseller zum Islam, ein mutiger Kämpfer gegen die Multikulti-Illusion und der Betreiber der wichtigen Webseite Jihad Watch, wurde im Anschluß an eine Redeveranstaltung von einem dieser sozialen-Gerechtigkeits-Krieger vergiftet — und hat überlebt.

Hier ist Roberts Bericht:

Nach der Veranstaltung gingen mein Sicherheitschef, die Veranstalter des Ereignisses, Ms. Williams und ich zu einem örtlichen Restaurant, um den Erfolg zu feiern. Aber ich wurde rasch erkannt: ein junger Isländer schüttelte mir die Hand und sagte, er sei ein Fan. Kurz darauf sprach mich ein anderer Bürger dieses für seine Höflichkeit berühmten Landes an und beschimpfte mich. Wir gingen dann fort.

Zurück in meinem Hotelzimmer begann in meinem Gesicht, Händen und Füßen eine Taubheit. Ich begann zu zittern und mich zu übergeben. Mein Herzschlag raste bedrohlich. Ich verbrachte die Nacht in einem Krankenhaus in Reykjavik.

Ein Krankenhaustest bestätigte, dass ich vergiftet worden war — Ritalin in einer Mischung mit MDMA (Anm. Methylendioxymethylamphetamin, Ecstasy). Offenbar waren… diese Giftstoffe in mein Getränk geschüttet worden. Mehrere Tage lang danach war ich krank.

In Island war über den Besuch Spencers viel berichtet worden — aber keine der Meldungen zitierte ihn, oder Teile seiner Rede… Stattdessen zogen es die Medien vor, über die wenigen dutzend Gegen-Demonstranten zu berichten. In allen Zeitungsmeldungen über Robert Spencer bemühte sich kein einziger Journalist um einen Kommentar von Robert Spencer selbst.

Diese Art der De-Humanisierung sendet eine Botschaft aus — und der Mann, der Robert vergiftet hat, hat sie für sich angenommen:

Diejenigen, die die Angriffsziele kennzeichnen, und diejenigen, die dann angreifen, denken, dass sie etwas Großartiges tun. Die Linke erfüllt diejenigen mit Haß, die sich ihrer Gehirnwäsche unterziehen; die Linke tut dies, während sie, die selber haßerfüllt sind, behaupten, dass ihre Gegner hasserfüllt sind. Das führt dann dahin, dass solche Leute wie jener Mann, der die Giftstoffe in mein Getränk getan hat, sich gerecht fühlen…

Sie bringen endlose Anklagen wegen der „Anderen“ vor; doch sind sie selbst diejenigen, die das Menschsein des „Anderen“ verleugnen, und zwar so, dass es ihnen mittlerweile cool und heldenhaft vorkommt, einen Menschen zu töten, weil er eine Rede hält, gegen die sie etwas einzuwenden haben — obwohl sie diese Rede nie gehört haben, und, selbst wenn sie zuhören würden, wären sie nicht imstande, in Worte zu fassen, welche Einwände genau sie dagegen erheben möchten.

Diese Linken bewegen sich somit auf denselben Punkt zu, wie die Charlie Hebdo-Killer; und sie handeln aus einem vergleichbaren Grund: Sie sind zu dumm zum Argumentieren. Denn für islamische Möchtegern-Weltherrscher ist das Argumentieren weitgehend ein unbekanntes Verhalten. Für die Linken ist es schlichtweg zu viel der Mühe.

Nach zwei Generationen der gesellschaftlichen Manipulation und nachdem Gesinnung gegen Bildung ausgetauscht wurde, würde es zu viel Mühe erfordern, sich vorzubereiten und gegen die schwierigen Fragen zu argumentieren, die jemand wie Robert Spencer erhebt. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes leichter, ihn zu töten.

Momentan besteht noch eine Differenz zwischen den beiden Seiten der Medaille, aber sie wird geringer und wird sich noch weiter verringern. Beste Genesungswünsche an Robert.


Hier ein weiterer Artikel zum Thema, veröffentlicht auf „Conservative Firing Line“:

Robert Spencer berichtete WorldNetDaily (WND), dass der Arzt „versuchte, herunterzuspielen, was geschehen war,“ aber in dem Arztbericht zumindest klar zugeben musste, dass er unter Drogen gesetzt worden war. „Er (Anm. der Arzt) sagte, ich hätte eine Panikattacke“, sagte Spencer, was allerdings ein Symptom einer Überdosis von MDMA ist.

„Nur hatte ich in meinem ganzen Leben niemals eine Panikattacke, sogar kürzlich nicht, als Dschihadisten unsere Veranstaltung in Garland (Texas, USA) angriffen“, sagte Spencer. „Also warum sollte ich nach einem erfolgreich verlaufenden Ereignis eine Panikattacke haben?“

Spencer nahm Bezug auf die Veranstaltung zur Redefreiheit, dessen Mitveranstalter in Garland, Texas er im Mai 2015 war. Diese Veranstaltung war von mit ISIS verbündeten Dschihadisten angegriffen worden war. Und WND hatte damals direkt live vom Ort des Geschehens berichtet.

„Ich kann nur vermuten, dass der Arzt wusste, wer ich war, und nicht wollte, dass ich den Vorfall verwende, um die Linken in Island schlecht aussehen zu lassen“, sagte Spencer gegenüber WND. “Als er zu mir gesprochen hatte, erwähnte er nur Ritalin, und schien nicht glauben zu können, als ich ihm sagte, dass ich niemals Ritalin eingenommen hatte.“

Spencer sagte, der Arzt hatte ihm gegenüber MDMA (Ecstasy) nicht erwähnt, obwohl es dann in dem Krankenhausbericht auftaucht.

„Er redete dauernd über Stress, drängte mich mit dem aufzuhören, was ich tue, ohne jeden Beweis, dass ich das jemals besonders unter Stress gewesen war“, berichtete Spencer weiter. „Er schien zu bezwecken, dass ich nicht mehr glauben sollte, dass ich unter Drogen gesetzt worden war, und er schien zu wollen, dass ich aufhören sollte, gegen Dschihad-Terror und Scharia-Unterdrückung zu sprechen.“

Spencer merkte an, dass der Arzt zugab, dass Spencer unter Drogen gesetzt worden war, aber behauptete, dass es keine „ernste Vergiftung“ sei. „Wie viel Gift muss einem Menschen gegeben werden, damit die Vergiftung ‚ernst‘ ist?“ fragte Spencer. „Ich hatte fast alle Symptome einer MDMA (Ecstasy) Überdosis. Für mich ist das ernst genug.“




BILD stellt zehn Fragen zum ISIS-Terror in Europa und „vergisst“ die wichtigste!

Wenn hinlänglich bekannt ist, dass 30.000 tödlichen Terroranschläge seit 2001 von Moslems begangen wurden: Warum wird von Politik und Medien nicht klar die Ursache dieser Gewalteskalation genannt – der Islam? 

Die Fragen der BILD:

1. Warum müssen wir, wenn wir heiraten wollen, einen Berg an Urkunden vorlegen, obwohl wir einen Pass haben, UND Flüchtlinge können mit „verlorenem“ Pass anerkannt werden und quer durch Europa reisen?

2. Warum bekommt das BamF Millionen Euro und Tausende neue Mitarbeiter UND macht dennoch so viele Fehler?

3. Warum können wir uns in Europa auf einheitliche Glühbirnen einigen, UND wenn es um unsere Sicherheit geht, macht jeder sein Ding?

4. Egal wo in welchem Bundesland ich geblitzt wurde, die Behörden finden mich. UND warum gibt es dann bei der Terrorabwehr dieses Länder-Behörden-Geschacher und Durcheinander?

5. Warum lernen wir nicht von Anti-Terror-Profis in Israel UND schützen unsere Bahnhöfe genauso wie Flughäfen?

6. Warum lassen sich millionenschwere Bundesliga-Vereine den Schutz im Stadion vom Staat bezahlen, UND bei der Terrorabwehr fehlen Geld und Polizisten?

7. Warum schleppt unsere Bundeswehr Sandsäcke und kocht Erbsensuppe auf Volksfesten, UND wenn es um Terrorabwehr geht, darf sie nichts machen?

8. Weshalb riskieren wir fürs Schwarzfahren schlimmstenfalls Knast, UND polizeibekannte Islamisten dürfen unbehelligt Drogen dealen?

9. Warum belächeln wir Flüchtlingshelfer als Gutmenschen UND bekämpfen Hass nicht dort, wo er entsteht?

10. Warum schenken wir Millionen Steuergelder an Entwicklungsländer, die Terror exportieren UND ihre Gefährder nicht zurücknehmen?

Pseudofragen, um zu suggerieren, dass BILD das Problem anspricht. Des Pudels Kern aber wird nicht angegangen. Stattdessen bekommt ein Islamprediger eine Plattform für seine Taqiyya:

Der Wiesbadener Gefängnis-Imam Husamuddin Meyer (49): „Liebe produziert Liebe, Hass produziert Hass. In meiner Arbeit im Gefängnis sehe ich immer wieder, dass Hass und Unzufriedenheit die Hauptursachen für Radikalisierung sind. Beides wird noch verstärkt, wenn die ISIS-Taktik aufgeht, die Gesellschaft zu spalten und Islamophobie zu fördern. Werden Muslime mehr und mehr stigmatisiert, fühlen sie sich missverstanden und ausgegrenzt.“

Wir sind also offenbar selber schuld am Islamterror, weil wir die Moslems nicht genug lieben.




Christen feiern Ostern in Assads Syrien

Während die Medien-Agenten „White Helmets“ der Saudis, Katar, der Türkei und westlichen Ländern, schon an neuen Falsflagoperationen und Inszenierungen basteln, um die Eiszeit zwischen den USA und Russland zu befeuern, feiern die Christen Ostern in Assads Syrien. Die authentische syrische Zivilverteidigung von Assad dient schätzungsweise immerhin 80 Prozent der verbliebenen syrischen Bevölkerung in Syrien, die inklusive aller Minderheiten unter dem Schutz der syrischen Regierung lebt. Umgekehrt arbeiten die weißen Helme ausschließlich in Gebieten, in denen Jabat al Nusra (Al Queda in Syria) und ISIS wüten, und bedienen daher weniger als 20 Prozent der verbleibenden syrischen Zivilbevölkerung, wenn man die schiere Anzahl der ausländischen Söldner und Militanten berücksichtigt, die auch diese Gebiete besetzen.

(Von Alster)

Die Flüchtlingsströme innerhalb Syriens zeigen, dass die Bevölkerung in die von der Regierung und der Armee kontrollierten Gebiete flieht. Sie flieht nicht in die von Rebellen kontrollierten Gebiete.

Hunderte Christen besuchten die Karfreitagsmesse in der St.-Elijah-Kathedrale in Aleppo, um Ostern einzuläuten. Die Kathedrale benannt nach Elijah, dem Propheten, wurde 1873 im christlichen Bezirk Aleppo gebaut. Bereits in vorislamischer Zeit lebten Christen in Syrien, sie stellen heute noch etwa 10 Prozent der Bevölkerung.

Trump ist offensichtlich in die Syrien-Falle getappt, die Darsteller mit ihren toten oder von ihnen selbst getöteten „Beautiful Babies“  und Personen aus seinen eigenen Sicherheits- und Geheimdiensten reichten aus, um Trump hereinzulegen. Die Behauptung, Syrien sei für den Giftangriff verantwortlich, stützte sich ausschließlich auf britische Quellen – dieselben Netzwerke, die auch die internationale Kampagne gegen Trumps Präsidentschaft koordinieren, um zu verhindern, daß die USA positive Beziehungen zu Rußland und China aufbauen.

Während also weiter inszenierte Kampagnen einstudiert werden, um Trump zu Luftangriffen auf das syrische Militär zu verleiten, feiern russische Truppen in Syrien Ostern. Sie wurden von Syrien gebeten, gegen die ausländischen Invasoren (vornehmlich ISIL) zu kämpfen. Russische Truppen werden Ostern vom Patriarchen Kirill in Latakia in Syrien gesegnet. Es sind ansehnliche Männer und Frauen, die hier unter anderem den typischen Osterkuchen Paskha genießen:

» Chronik der Christenverfolgung in Syrien seit 2011, also seit dem „Assad muss weg“-Beschluss des Westens




„Putin wollte Trump mit Assads Giftgas helfen“ und andere Ideen

Was für Vollpfosten in den USA in Politik und Medien das Sagen haben, erstaunt schon ziemlich. So verbreitet der Trump-feindliche Sender MSNBC die These, Putin könne den Giftgas-Angriff in Syrien orchestriert haben, um seinen Freund Trump mit einem entschlossenen Gegenschlag gut aussehen zu lassen. Hier eine Sammlung von allfälligen Fragen und Thesen zu Trumps idiotischer Reaktion gegen Assad auf die von syrischen Terroristen verbreiteten Fake News hin, die wir uns stellen müssen:

Trump sprach mehrmals von „babies“, sogar von „beautiful babies“. Gibt ihm dies das Recht, selbstherrlich und völkerrechtswidrig einfach in einen anderen Staat hinein zu bomben? Auch für Merkel & Co gibt es anscheinend kein Völkerrecht? Schon vergessen, dass im Irak über eine Million wegen der amerikanischen Lüge über „weapons of mass destruction“ sterben mussten?

Kann es sein, dass Trump auf Bitten seiner mitleidigen Frau oder Tochter wegen der toten „babies“ handeln musste? Seine Tochter Ivanka ist offiziell als Beraterin im Weißen Haus. Ihr Ehemann Jared Kushner ist Senior Advisor ebenda. Haben die Steve Bannon entmachtet, der diesen Angriff niemals gut geheißen hätte?

Netanjahu hat den Militärschlag gegen Assad begrüßt. Israel hat auch die Bomben gegen Gaddafi begrüßt. Ein total kaputtes Libyen und Syrien nützen vielleicht Israel. Nützen sie auch Deutschland? Wollen wir die Mittelmeer-Route und noch ein paar Millionen Syrien-Flüchtlinge? Israel hätte sicher auch nichts gegen ein kaputtes Ägypten (siehe „arabischer Frühling“). Aber wir?

Wollte Trump den dauernden Angriffen der Linken, er und sein Kabinett verkauften die USA an Putin, der habe die US-Wahlen getrickst und so weiter, was entgegensetzen?

Haben ihn die vielen Generale umgedreht, die inzwischen um ihn sind? Ist es der „tiefe Staat“ und das Pentagon, die sich nach noch nicht mal 100 Tagen Trump durchgesetzt haben?

Wollte Trump den chinesischen Staatschef Xi in Florida beeindrucken, der wenige Minuten nach dem Raketen-Angriff mit ihm speiste? Sollte ihm und auch Nordkorea ein Signal gesendet werden, seht her, mit mir ist nicht zu Spaßen? Kommt jetzt ein Raketenangriff auf Nordkorea?

Assad war schon seit Monaten mit russischer Hilfe auf der Siegesstraße – schon das ein Beweis, dass das Giftgas nicht von ihm kommt, so blöd kann ja keiner sein! Wenn Trump Assad angreift, hilft er zweifellos den islamischen Terrorgruppen der al-Nusra, den brutalen Kopfabschneidern der ISIS und anderen. Sie haben Trump schon beglückwünscht. Will er das? Wollen wir (Merkel, Gabriel, Hollande, die Tusk-EU und Theresa May) das? Wie kann ich in einem Krieg gleichzeitig beide Seiten bekämpfen? Sind die bekloppt oder ist ihnen die blutige islamische ISIS näher als Putin?

Wenn die von Saudi-Arabien und auch von Erdogan unterstützten syrischen Terroristen gewinnen, werden alle Assad-Unterstützer, die nicht fliehen, ermordet. Das sind vor allem hunderttausende Alewiten und die Christen. Wollen wir Christen-Massaker? Sie haben seit Jahren Angst und fühlen sich zu Recht vom Westen verraten. Warum helfen wir islamischen Terroristen und nicht friedlichen Christen?

Wie soll es jetzt weitergehen? Die islamischen Terroristen zeigen ein totes Baby, das sie vorher vielleicht selber umgebracht haben – fällt der ISIS nicht schwer -, sagen, es sei Giftgas, und Trump schickt wieder Tomahawks? Das wäre eine einmalig dumme Automatik, die Russland als „einen Schritt vor dem Krieg“, also einen Krieg zwischen USA und Russland, bezeichnet (hier langer Artikel dazu, viele Fotos, 6000 Leserkommentare). Wer will den?

Die glühendsten Trump-Verehrer sind enttäuscht, alle fragen sich, was passiert ist. 48.000 Leserkommentare hat der ursprüngliche Breitbart-Artikel „Trump goes to War„, die meisten negativ. Viele gescheite Köpfe, Konservative und Islam-Kenner, die wir auch auf PI schon gebracht haben, sind nicht mit dieser Aktion einig – Ann Coulter, Michael Savage, Ron Paul und Rand Paul, Pamela Geller, Nigel Farage und viele andere.

Jetzt wird Trump von ein paar kalten Kriegern kurzfristig gelobt, die schon weiterbomben wollen, aber seine Feinde nennen ihn auch einen verdammten Heuchler und ähnliches. Ist es gut, sich zwischen alle Stühle zu setzen? Von Trump gibt es viel Getwitter wie dieses:

„What we should do is focus on ISIS. We should not be focusing on Syria… You’re going to end up in World War Three over Syria if we listen to Hillary Clinton.”

Alles plötzlich falsch? Noch Stunden vor Trumps Luftschlag hat ausgerechnet Hillary genau sowas gefordert. Ist  er mit Hillary jetzt auf einer Linie? Was hat den Präsidenten umgedreht? Wie kann man nur so hirnlos sein? Trump wird bald merken, dass er sich zwischen alle Nesseln gesetzt hat.




"Putin wollte Trump mit Assads Giftgas helfen" und andere Ideen

Was für Vollpfosten in den USA in Politik und Medien das Sagen haben, erstaunt schon ziemlich. So verbreitet der Trump-feindliche Sender MSNBC die These, Putin könne den Giftgas-Angriff in Syrien orchestriert haben, um seinen Freund Trump mit einem entschlossenen Gegenschlag gut aussehen zu lassen. Hier eine Sammlung von allfälligen Fragen und Thesen zu Trumps idiotischer Reaktion gegen Assad auf die von syrischen Terroristen verbreiteten Fake News hin, die wir uns stellen müssen:

Trump sprach mehrmals von „babies“, sogar von „beautiful babies“. Gibt ihm dies das Recht, selbstherrlich und völkerrechtswidrig einfach in einen anderen Staat hinein zu bomben? Auch für Merkel & Co gibt es anscheinend kein Völkerrecht? Schon vergessen, dass im Irak über eine Million wegen der amerikanischen Lüge über „weapons of mass destruction“ sterben mussten?

Kann es sein, dass Trump auf Bitten seiner mitleidigen Frau oder Tochter wegen der toten „babies“ handeln musste? Seine Tochter Ivanka ist offiziell als Beraterin im Weißen Haus. Ihr Ehemann Jared Kushner ist Senior Advisor ebenda. Haben die Steve Bannon entmachtet, der diesen Angriff niemals gut geheißen hätte?

Netanjahu hat den Militärschlag gegen Assad begrüßt. Israel hat auch die Bomben gegen Gaddafi begrüßt. Ein total kaputtes Libyen und Syrien nützen vielleicht Israel. Nützen sie auch Deutschland? Wollen wir die Mittelmeer-Route und noch ein paar Millionen Syrien-Flüchtlinge? Israel hätte sicher auch nichts gegen ein kaputtes Ägypten (siehe „arabischer Frühling“). Aber wir?

Wollte Trump den dauernden Angriffen der Linken, er und sein Kabinett verkauften die USA an Putin, der habe die US-Wahlen getrickst und so weiter, was entgegensetzen?

Haben ihn die vielen Generale umgedreht, die inzwischen um ihn sind? Ist es der „tiefe Staat“ und das Pentagon, die sich nach noch nicht mal 100 Tagen Trump durchgesetzt haben?

Wollte Trump den chinesischen Staatschef Xi in Florida beeindrucken, der wenige Minuten nach dem Raketen-Angriff mit ihm speiste? Sollte ihm und auch Nordkorea ein Signal gesendet werden, seht her, mit mir ist nicht zu Spaßen? Kommt jetzt ein Raketenangriff auf Nordkorea?

Assad war schon seit Monaten mit russischer Hilfe auf der Siegesstraße – schon das ein Beweis, dass das Giftgas nicht von ihm kommt, so blöd kann ja keiner sein! Wenn Trump Assad angreift, hilft er zweifellos den islamischen Terrorgruppen der al-Nusra, den brutalen Kopfabschneidern der ISIS und anderen. Sie haben Trump schon beglückwünscht. Will er das? Wollen wir (Merkel, Gabriel, Hollande, die Tusk-EU und Theresa May) das? Wie kann ich in einem Krieg gleichzeitig beide Seiten bekämpfen? Sind die bekloppt oder ist ihnen die blutige islamische ISIS näher als Putin?

Wenn die von Saudi-Arabien und auch von Erdogan unterstützten syrischen Terroristen gewinnen, werden alle Assad-Unterstützer, die nicht fliehen, ermordet. Das sind vor allem hunderttausende Alewiten und die Christen. Wollen wir Christen-Massaker? Sie haben seit Jahren Angst und fühlen sich zu Recht vom Westen verraten. Warum helfen wir islamischen Terroristen und nicht friedlichen Christen?

Wie soll es jetzt weitergehen? Die islamischen Terroristen zeigen ein totes Baby, das sie vorher vielleicht selber umgebracht haben – fällt der ISIS nicht schwer -, sagen, es sei Giftgas, und Trump schickt wieder Tomahawks? Das wäre eine einmalig dumme Automatik, die Russland als „einen Schritt vor dem Krieg“, also einen Krieg zwischen USA und Russland, bezeichnet (hier langer Artikel dazu, viele Fotos, 6000 Leserkommentare). Wer will den?

Die glühendsten Trump-Verehrer sind enttäuscht, alle fragen sich, was passiert ist. 48.000 Leserkommentare hat der ursprüngliche Breitbart-Artikel „Trump goes to War„, die meisten negativ. Viele gescheite Köpfe, Konservative und Islam-Kenner, die wir auch auf PI schon gebracht haben, sind nicht mit dieser Aktion einig – Ann Coulter, Michael Savage, Ron Paul und Rand Paul, Pamela Geller, Nigel Farage und viele andere.

Jetzt wird Trump von ein paar kalten Kriegern kurzfristig gelobt, die schon weiterbomben wollen, aber seine Feinde nennen ihn auch einen verdammten Heuchler und ähnliches. Ist es gut, sich zwischen alle Stühle zu setzen? Von Trump gibt es viel Getwitter wie dieses:

„What we should do is focus on ISIS. We should not be focusing on Syria… You’re going to end up in World War Three over Syria if we listen to Hillary Clinton.”

Alles plötzlich falsch? Noch Stunden vor Trumps Luftschlag hat ausgerechnet Hillary genau sowas gefordert. Ist  er mit Hillary jetzt auf einer Linie? Was hat den Präsidenten umgedreht? Wie kann man nur so hirnlos sein? Trump wird bald merken, dass er sich zwischen alle Nesseln gesetzt hat.




Baby-Hirne wie Slomka, Gabriel und Trump

Da zeigt irgendein syrisches Fake-News-Video angeblich ein paar tote Babys nach einem Giftgas-Angriff, und nicht wenige Strohköpfe drehen hohl. Die kinderlose Marietta Slomka hatte gestern offenbar geweint, bevor sie sofort und völlig unbewiesen im „heute journal“ Assad für das Gas verantwortlich machte. Dasselbe gilt für den völlig naiven und beschränkten Außenminister Gabriel, der sich auch vorher die Tränen abgewischt hatte. Und erschreckender Weise trifft dies auch für Donald Trump zu, der gleich dreimal das Wort „babies“ fallen ließ, wobei er zum Besten gab, er habe seine Meinung über Assad radikal geändert. Der habe eine rote Linie überschritten und eine Vergeltung werde folgen. Heute mischte sich auch die unqualifizierte Merkel ein. Es ist unglaublich, welche Spatzenhirne hier das Sagen haben.

Heute faselte die Türkei von Sarin, aber wer das erste Video gesehen hat, wo die Helfer die Giftgasopfer reihenweise mit bloßen Händen anfassten, hier mal einen ohne jeden Schutz mit Wasser abspritzten, dort einen samt Kleidern herumtrugen, kann da nur zweifeln. Die von Rußland und Syrien genannte Version, man habe bei einem Angriff auch irgendein Giftgaslager der terroristischen al-Nusra-Front getroffen, macht da mehr Sinn.

Noch letzte Woche hatte Trump verkündet, er könne sich auch eine Syrien-Lösung MIT Assad vorstellen – ja Himmel, Herrgott, kann man sich noch einen größeren Beweis wünschen, dass es nur Assads Feinde sein konnten, denen das Giftgas gerade recht kam.

Und noch was: Wie ist es denn mit toten Kindern, wenn man planlos in der Gegend herumbombt wie die Amerikaner in der Vergangenheit. Kommen bei türkischen, britischen und französischen Waffen keine Kinder um? Und was ist bei islamischen Selbstmordbombern, die sich gegen Assad in die Luft sprengen. Dazu wird laufend von menschlichen Schutzschilden bei der ISIS im Irak berichtet. Gilt das für Syrien nicht?

Die Amis und die kalten Krieger hier sollten sich gut überlegen, bevor sie ihre Bomben auf syrisches Gebiet regnen lassen: sie könnten da auch Russen und Iraner treffen. Der geistig nicht mehr zurechnungsfähige republikanische Senator John McCain, ein ehemaliger Vietnam-Veteran, der Putin einen Mörder und Verbrecher nennt, hat den Einsatz der Air Force und von Marschflugkörpern (cruise missiles) empfohlen. Hoffentlich trifft er keine Babys.


» Thema der Woche bei Maybrit Illner (22.15 Uhr, ZDF): Trump und Putin – treibt Syrien sie auseinander?




Eilt: Stürzenberger zum Islam konvertiert

Sehr unschöne Gerüchte erreichen uns seit vorgestern aus München zu unserem langjährigen Mitstreiter Michael Stürzenberger. Aus seinem engsten persönlichen Umfeld wurde uns mitgeteilt, dass er zum Islam konvertiert sei. Auch uns ist in den letzten Wochen im persönlichen Kontakt aufgefallen, dass Stürzenberger, der seit Jahren eigentlich als einer der schärfsten deutschen Islamkritiker galt, auffällig moderat geworden war und immer häufiger die Vorzüge des Islam für den Mann hervorhob. Update: Jetzt mit den ersten Reaktionen!

Der 52-Jährige, der für eine geplante größere PI-Artikel-Serie seit Mitte Februar mehrere Moscheen in München und Oberbayern besuchte, um Interviews mit Imamen und Moschee-BesucherInnen zu führen, soll im Rahmen dieser Recherche eine oder mehrere Muslimas kennengelernt haben. Ein Begleiter berichtete uns unter der Hand, dass man sich im Laufe der Gespräche auch auf persönlicher Ebene „sehr gut“ verstanden habe.

Wir haben Stürzenberger um eine persönliche Stellungnahme gebeten, die er bislang verweigert hat. Das oben zu sehende Foto, das im Rahmen der Moschee-Besuche zustande gekommen ist, wurde uns heimlich zugespielt.

Update: Nachdem die Gerüchteküche heute ziemlich brodelt, hat sich Stürzenberger aufgrund der vielen Nachfragen nun doch geäußert:

„Durch den intensiven Kontakt mit Muslimas habe ich meine Sicht auf den Islam total geändert. Eigentlich ist er für Männer geradezu ideal: Man darf bis zu vier Frauen heiraten, kann sie schlagen, wenn sie widerspenstig sind und sie müssen jederzeit sexuell zu Willen sein. Und das Beste: Die Moslem-Frauen finden das völlig in Ordnung, weil Allah es schließlich so befiehlt, sie deswegen im Vergleich zu ungläubigen Schlampen die Reinen sind und so ins Paradies kommen. Was will man als Mann mehr?“

So Stürzenberger in einer ersten Stellungnahme. Und weiter:

„Außerdem wird der Islam sowieso in einigen Jahrzehnten bei uns herrschen, das ist bei der demographischen Entwicklung in Deutschland gar nicht zu verhindern. Also habe ich mir gedacht, dass es sinnvoll ist, rechtzeitig die Seiten zu wechseln. Falls der Islam doch nicht an die Macht kommen sollte, sprenge ich mich eben inmitten von Ungläubigen in die Luft und kann mich, von Allah abgesegnet, mit 72 Jungfrauen ewig weitervergnügen. Für mich eine absolute win-win-Situation.“

Unbestätigten Meldungen zufolge soll auch bereits der IS bei Stürzenberger angeklopft haben, nachdem kürzlich die Stelle des Propaganda-Chefs beim IS freigeworden ist. Wir bitten alle Islamkritiker, bis sich die Meldung entweder bestätigt oder als böses Gerücht entpuppt hat, eine Armlänge Abstand zu Stürzenberger zu halten.

Update 2: Die Deutsche Presse Agentur liefert bereits mehrere Reaktionen:

München, dpa, 01.04.2017

Die Konvertierung Michael Stürzenbergers hat beim Vorsitzenden des Zentralrats der MohammedanerInnen in Deutschland, Aiman Mazyek (FDP), Panik ausgelöst, nachdem Stürzenberger erklärt hatte, Mazyek in einer Kampfabstimmung ablösen zu wollen. Stürzenberger rechnet sich gute Chancen aus, weil er seiner Einschätzung nach bessere Korankenntnisse habe als Mazyek, der zudem das Hocharabische mit zu starkem deutschen Akzent spreche.

Vertreter von Bündnis90/Grünen begrüßten dies. “Ein Deutscher Islam kann besser von einem Deutschen als von einem Syrer repräsentiert werden, sagte Volkan Al-Beckir von der Arbeitsgemeinschaft Homosexueller Mohammedaner im Okzident (HOMO), der die Homophobie gerade arabischer Funktionäre bemängelte.

Claudia Roth betonte, dass Stürzenbergers Schritt letztendlich der klare Beweis sei, dass Rechtspopulismus in Deutschland gescheitert sei. Allerdings fände sie es bedauerlich, dass man den Kölner Dom nun wohl in Michael-Stürzenberger-Moschee umbenennen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Misère wollte den Schritt nicht kommentieren, da ein Teil seiner Antwort die deutsche Bevölkerung zu stark erfreuen würde.

Update 3: Anetta Kahane ist noch skeptisch:

Frontfrau Kahane von der Wahrheits-Stifung warnt vor verfrühter Euphorie. “Er mag sich gebessert haben und jetzt auch weniger Zeit für seine Aktionen haben, aber bei den Menschen ist es einfach so daß sie schnell in frühere Denk- und Handlungsweisen zurückfallen” sagte die erfahrene Forscherfrau in einer ersten Stellungnahme. Ihre Organisation werde “diesen gefährlichen Agitator” auch weiterhin auf dem Schirm haben. Die vier zusätzlichen Standorte erfordere mehr Beobachtungs-Personal. Sie habe deshalb bei Überwachungsminister Murkss die Erhöhung ihrer Stiftungsmittel gefordert. Diese sei – vorerst mündlich- zugesagt worden.

Update 4: Kardinal Marx freut sich über einen weiteren Moslem:

Der Münchner Bischof Marx sieht darin die Chance nach vielen Jahren Integrationsarbeit (Weihnachtliches Plätzchenbacken mit Mohammedanern) zusammen mit der Evangelischen Kirche nun die Münchner Theatinerkirche zur All-Islam Fati Moschee frei zu machen. “Wir suchen noch Freiwillige zum Äusräumen der Kirche, Abbau des Alltars und Abmontieren der Sitzbänke, um den Raum für Gebetsteppiche frei zu machen”. Marx weiter: “Wir sehen darin auch eine Wiedergutmachung an die muslimische Gemeinschaft in München, weil Rechtspopulisten wie Michael Stürzenberger jahrelang in diskriminierender Weise den Bau einer Großmoschee verhindert haben. “Wir schämen uns dafür”, sagte Marx und fügte hinzu: “Wir sind eine weltoffene Stadt gegen Rassismus und stehen für Toleranz. Selbst Stürzenberger ist jetzt auch zur Vernunft gekommen und zum Islam konvertiert. Mit der Übergabe der Theatiner Kirche an Imam Benjamin Idriz lade ich schon heute alle Münchner zu einer integrativen ökumenischen Andacht ein.“

Update 5: Die halb-amtliche islamische Nachrichtenagentur TATP hat mitgeteilt, Stürzenberger hätte den islamischen Kampfnamen Abu Shlawina angenommen!

PI bleibt an der weiteren Entwicklung dran..




Eilt: Stürzenberger zum Islam konvertiert

Sehr unschöne Gerüchte erreichen uns seit vorgestern aus München zu unserem langjährigen Mitstreiter Michael Stürzenberger. Aus seinem engsten persönlichen Umfeld wurde uns mitgeteilt, dass er zum Islam konvertiert sei. Auch uns ist in den letzten Wochen im persönlichen Kontakt aufgefallen, dass Stürzenberger, der seit Jahren eigentlich als einer der schärfsten deutschen Islamkritiker galt, auffällig moderat geworden war und immer häufiger die Vorzüge des Islam für den Mann hervorhob. Update: Jetzt mit den ersten Reaktionen!

Der 52-Jährige, der für eine geplante größere PI-Artikel-Serie seit Mitte Februar mehrere Moscheen in München und Oberbayern besuchte, um Interviews mit Imamen und Moschee-BesucherInnen zu führen, soll im Rahmen dieser Recherche eine oder mehrere Muslimas kennengelernt haben. Ein Begleiter berichtete uns unter der Hand, dass man sich im Laufe der Gespräche auch auf persönlicher Ebene „sehr gut“ verstanden habe.

Wir haben Stürzenberger um eine persönliche Stellungnahme gebeten, die er bislang verweigert hat. Das oben zu sehende Foto, das im Rahmen der Moschee-Besuche zustande gekommen ist, wurde uns heimlich zugespielt.

Update: Nachdem die Gerüchteküche heute ziemlich brodelt, hat sich Stürzenberger aufgrund der vielen Nachfragen nun doch geäußert:

„Durch den intensiven Kontakt mit Muslimas habe ich meine Sicht auf den Islam total geändert. Eigentlich ist er für Männer geradezu ideal: Man darf bis zu vier Frauen heiraten, kann sie schlagen, wenn sie widerspenstig sind und sie müssen jederzeit sexuell zu Willen sein. Und das Beste: Die Moslem-Frauen finden das völlig in Ordnung, weil Allah es schließlich so befiehlt, sie deswegen im Vergleich zu ungläubigen Schlampen die Reinen sind und so ins Paradies kommen. Was will man als Mann mehr?“

So Stürzenberger in einer ersten Stellungnahme. Und weiter:

„Außerdem wird der Islam sowieso in einigen Jahrzehnten bei uns herrschen, das ist bei der demographischen Entwicklung in Deutschland gar nicht zu verhindern. Also habe ich mir gedacht, dass es sinnvoll ist, rechtzeitig die Seiten zu wechseln. Falls der Islam doch nicht an die Macht kommen sollte, sprenge ich mich eben inmitten von Ungläubigen in die Luft und kann mich, von Allah abgesegnet, mit 72 Jungfrauen ewig weitervergnügen. Für mich eine absolute win-win-Situation.“

Unbestätigten Meldungen zufolge soll auch bereits der IS bei Stürzenberger angeklopft haben, nachdem kürzlich die Stelle des Propaganda-Chefs beim IS freigeworden ist. Wir bitten alle Islamkritiker, bis sich die Meldung entweder bestätigt oder als böses Gerücht entpuppt hat, eine Armlänge Abstand zu Stürzenberger zu halten.

Update 2: Die Deutsche Presse Agentur liefert bereits mehrere Reaktionen:

München, dpa, 01.04.2017

Die Konvertierung Michael Stürzenbergers hat beim Vorsitzenden des Zentralrats der MohammedanerInnen in Deutschland, Aiman Mazyek (FDP), Panik ausgelöst, nachdem Stürzenberger erklärt hatte, Mazyek in einer Kampfabstimmung ablösen zu wollen. Stürzenberger rechnet sich gute Chancen aus, weil er seiner Einschätzung nach bessere Korankenntnisse habe als Mazyek, der zudem das Hocharabische mit zu starkem deutschen Akzent spreche.

Vertreter von Bündnis90/Grünen begrüßten dies. “Ein Deutscher Islam kann besser von einem Deutschen als von einem Syrer repräsentiert werden, sagte Volkan Al-Beckir von der Arbeitsgemeinschaft Homosexueller Mohammedaner im Okzident (HOMO), der die Homophobie gerade arabischer Funktionäre bemängelte.

Claudia Roth betonte, dass Stürzenbergers Schritt letztendlich der klare Beweis sei, dass Rechtspopulismus in Deutschland gescheitert sei. Allerdings fände sie es bedauerlich, dass man den Kölner Dom nun wohl in Michael-Stürzenberger-Moschee umbenennen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Misère wollte den Schritt nicht kommentieren, da ein Teil seiner Antwort die deutsche Bevölkerung zu stark erfreuen würde.

Update 3: Anetta Kahane ist noch skeptisch:

Frontfrau Kahane von der Wahrheits-Stifung warnt vor verfrühter Euphorie. “Er mag sich gebessert haben und jetzt auch weniger Zeit für seine Aktionen haben, aber bei den Menschen ist es einfach so daß sie schnell in frühere Denk- und Handlungsweisen zurückfallen” sagte die erfahrene Forscherfrau in einer ersten Stellungnahme. Ihre Organisation werde “diesen gefährlichen Agitator” auch weiterhin auf dem Schirm haben. Die vier zusätzlichen Standorte erfordere mehr Beobachtungs-Personal. Sie habe deshalb bei Überwachungsminister Murkss die Erhöhung ihrer Stiftungsmittel gefordert. Diese sei – vorerst mündlich- zugesagt worden.

Update 4: Kardinal Marx freut sich über einen weiteren Moslem:

Der Münchner Bischof Marx sieht darin die Chance nach vielen Jahren Integrationsarbeit (Weihnachtliches Plätzchenbacken mit Mohammedanern) zusammen mit der Evangelischen Kirche nun die Münchner Theatinerkirche zur All-Islam Fati Moschee frei zu machen. “Wir suchen noch Freiwillige zum Äusräumen der Kirche, Abbau des Alltars und Abmontieren der Sitzbänke, um den Raum für Gebetsteppiche frei zu machen”. Marx weiter: “Wir sehen darin auch eine Wiedergutmachung an die muslimische Gemeinschaft in München, weil Rechtspopulisten wie Michael Stürzenberger jahrelang in diskriminierender Weise den Bau einer Großmoschee verhindert haben. “Wir schämen uns dafür”, sagte Marx und fügte hinzu: “Wir sind eine weltoffene Stadt gegen Rassismus und stehen für Toleranz. Selbst Stürzenberger ist jetzt auch zur Vernunft gekommen und zum Islam konvertiert. Mit der Übergabe der Theatiner Kirche an Imam Benjamin Idriz lade ich schon heute alle Münchner zu einer integrativen ökumenischen Andacht ein.“

Update 5: Die halb-amtliche islamische Nachrichtenagentur TATP hat mitgeteilt, Stürzenberger hätte den islamischen Kampfnamen Abu Shlawina angenommen!

PI bleibt an der weiteren Entwicklung dran..




Belgien: Drohvideo „Wir sind noch immer hier“

Seit Freitag gab es im belgischen Antwerpen, besonders rund um den Hauptbahnhof, wieder erhöhtes Sicherheitsaufkommen. In einem Video, das über eine IS-App geteilt und von Ahmet Springs, einem Terrorexperten und Professor für Kriminologe und Rechtswissenschaften an der George Mason University veröffentlicht wurde, geht eine Person mit einem Zettel in der Hand auf den Hauptbahnhof zu. Darauf zu sehen ist das Symbol des IS und der Text: „Wir sind noch immer hier“. Im Hintergrund läuft der für IS-Videos typische islamische Singsang. Darin wird gedroht Menschen zu enthaupten, berichtet die „Daily Mail„.

Bei der Musik soll es sich um die gleiche handeln, die in Drohvideos vor einem Attentat an Silvester in Istanbul, bei dem 39 Menschen ums Leben kamen, verwendet worden war. Der ehemalige Anti Terror-Chef erklärt, der Text sei in türkischer Sprache und es heißt darin u.a.: „Wir haben unsere Messer geschliffen und werden zu euch kommen. Wir werden euch die Köpfe abschneiden und die Straßen mit Blut füllen.“

Derzeit wird versucht, die Person im Video zu identifizieren. In Belgien gilt unverändert die Terrorwarnstufe 3 auf der vierstufigen Skala – das bedeutet, eine Terrorattacke ist möglich und auch wahrscheinlich. Ob es sich dabei um einen Trittbrettfahrer oder eine echte Drohung handelt, steht noch nicht fest. Auf jeden Fall zeigt das Video einmal mehr, wie schutzlos wir den islamischen Mörderbanden, die nach wie vor nach Europa und Deutschland strömen, ausgeliefert sind. Kein Rucksackverbot und keine Polizeistreifen werden verhindern, dass sich ein Koranhöriger auf einem Bahnhof oder einem anderen Platz voller „Ungläubiger“ in die Luft sprengt. Das uns von Merkel aufgezwungene Bunt ist in der Hauptsache blutrot. (lsg)

Hier das Video:




AfD Berlin kontert Spiegel-Cover

Wow, das hätten wir der braven AfD Berlin gar nicht zugetraut: Der Landesverband hat auf Twitter eine abgewandelte Version des aktuellen Spiegel-Covers mit Donald Trump als ISIS-Schlächter (Bild r.) veröffentlicht. Statt des US-Präsidenten ist darauf Bundeskanzlerin Merkel mit einem brennenden Grundgesetz und einem blutenden Messer zu sehen (Bild l.). Auf der Klinge prangt ein Halbmond, unten rechts steht „Wir schaffen das“ statt Trumps Slogan „America First“. Eine Twitter-Nutzerin kritisierte die Zeichnung: „Erbärmlich und ekelhaft. Ihr solltet euch schämen.“ Der Landesverband antwortete kurz und bündig: „Beschwerden bitte an den Spiegel richten.“ PI meint: Gut gekontert, AfD-Berlin!