TV-Talk wie immer ohne AfD-Vertreter

BAMF-Chaos bei Illner: Warum hat das ZDF versagt?

Von PETER BARTELS | Das Beste kam wie in Hollywood zum Schluss: “… sonst wird es hier wie in der DDR!” Das sagte tatsächlich eine RECHTSANWÄLTIN namens Gisela Seidler, “Fachanwältin für Migrationsrecht” bei Maybrit Illner… Nach der Ohnmacht die Frage: “Wird …???”

Man soll sparsam sein mit Superlativen, wie “selten” oder “nie”, in diesem Fall ist sogar “einmalig” zulässig. Auf jeden Fall einmalig, wie das ZDF und die Moderatorin versagt haben:

“Chaos beim Asyl – Warum hat der Staat versagt?”

Ein telekratischer Untersuchungsausschuss, hier noch immer als “Illner-Talkshow” getarnt, sollte /wollte herausfinden, wie es zum größten (bisher ruchbaren!) Migrations-Skandal kommen konnte; mindestens 1200 (wahrscheinlich 3600, wahrscheinlicher noch Tausende mehr) wurden in Bremen und anderswo in Merkel-Land ohne “wenn und aber”, also, Pass, Papiere, Pipapo durchgewunken …

Und alle wussten es: Die Bremer(sic) BAMF-Ulrike: Ich tat es nur aus Nächstenliebe… Der frühere BAMF-Bundeschef Weise ganz leise: Kann ich helfen? Ich möchte nicht, dass die nette Frau beschädigt wird … Die nachfolgende BAMF-Chefin Jutta, die es schon seit Monaten weiß, aber jetzt … sofort … unverzüglich … “ermitteln und aufklären” will … Der Innenminister Horstl, der angeblich im Dummen gelassen wurde, weil sein fescher Staatssekretär die ungelegten Eier erst ausbrüten wollte …

Dabei hatte die dralle, blonde Josefa, die der BAMF kurz vorstehen durfte, längst die faulen Migranten-Eier aus dem Nest der Bremer Legebatterie geholt. Schließlich sogar geruchs- und transportsicher verpackt an den zentralen Hühnerhof nach Nürnberg geschickt. Als auf dem Nürnberger Misthaufen auch nach Ewigkeiten immer noch keiner “Kikeriki” krähte, versuchte das FDP-Maderl, Deutschlands größten wendischen Wetterhahn, Merkels hochbezahlten “Innenminister” Drehhofer auf der Direktleitung zu warnen: Migranten-Mauschelei von unfassbaren Ausmaßen!! Doch erst nachdem sie fast beim Minister zu fensterln drohte, regte sich sein Bleistiftanspitzer, der Herr Staatssekretär Stephan… Und legte Josefas 90 Seiten Befunde, Belege, Beweise erstmal auf Wiedervorlage: Prüfen, putzen, polieren – warum sollte er den “Chef” mit ungelegten Eiern belästigen?!

Zu spät, das Gespenst ging längst um in Berlin: Untersuchungsausschuss! Die AfD wollte sofort … Die FDP “drohte” sich hinterher … Die GRÜNEN, die sonst für jeden Nachtfalter (deutsch: Motte) in der Tagesschau rauf und runter einen Untersuchungsausschuss herbeikeifen, machten diesmal auf “gemach, gemach”: Untersuchungsausschuss dauert v-i-e-l zu lange. Außerdem: Die AfD lauert doch schon… Was sonst? Wofür werden die Blauen bezahlt?? Die Schwarzen, Roten, Gelben, GRÜNEN, SED-Roten??

Zum Glück gibt’s ja noch den ZDF-Untersuchungsausschuss: Blitzmädel Maybrit an die Front. Schließlich hat die ja mal im Roten Kloster von Honecker in Leipzig Volksverdummung gelernt, die kann das …

Die längst verheiratete Telekom-Millionärin konnte es mal wieder nicht. Erstens lud sie nicht die AfD an den Runden Tisch, die als Volkes Stimme, wie einst BILD, wirklich was hätten sagen können. Die Moslem-Männchen vom Lerchenberg luden nicht mal Merkels Mampf-Moloch Altmaier ein. Prompt rächte sich der grüne Hulk heute: Nicht ich, neiiin, der Minister de Maizière ist Schuld an der Misere!! Und so nahm die neue ZDF-Zerrstunde ihren Lauf:

Bayerns CSU-Vertuschungs-Minister Herrmann. Der frühere “Schwarze Sheriff” ballerte aus allen Rohren mit dem Wahlkampf-Colt, lenkte mit einer “Grenzpolizei” ab, die es nicht gibt…

FDP-Lindner hatte zwar die Haare wieder schön, wollte aber nun vielleicht eigentlich doch einen Untersuchungsausschuß … Der GRÜNE Wuschel Habeck dagegen wollte lieber “Aufklären”, weil’s schneller geht … Eine Barbara John von der Halbmond-Partei C-DU laberte sich an den Rand des Parteiausschlusses: Unsere Flüchtlingspolitik lädt zum Missbrauch geradezu ein … Ein Polizei-Gewerkschafter namens Jörg Radek (Du den kennen??) war lieber für Grenzschutz als Luft-Schutz für die Migranten-Air … Und eine Gisela Seidler wollte keine “Abschiebe-Industrielle” sein…

Klar, Gisela hat Jura studiert, nicht Mathematik!! Pro Migrant zahlen WIR (der Staat) dieser und anderen Schwarzen Roben 600 Euro – Papa, Mutter, Kind also 1800 Euro. Pro Instanz, versteht sich. Und es gibt viele “Einzelfälle”. Nicht nur in Zug, U-Bahn oder Parks. Ein Anwalt in Berlin, der über 100.000 Sozialschnorrern die lebenslange Vollversorgung “erkämpft” hatte, für ihn und seine Anwaltsgehilfen offenbar die “Rente sicher” war, stieg aus. Seitdem schimpft er auf Merkels Migranten. Guckst Du, Gisela. Du schaffst das … auch!!

Ansonsten krakeelte die ZDF-Schwafel-Runde was das längst hilflose “Blitzmädel” der Show den Politclowns zuließ. Windmacher Lindner: “Sprengsatz Flüchtlinge”… CSU-Amigo Herrmännle: “Wir haben immer gesagt” … Der GRÜNE Witwen-Wuschler Robääärt: “Kein Freispruch!”… Barbara John auf Selbstmord-Kurs: “Kein Komm- und Hol-System” … Und dann eben die juristische Nachhilfe für einen, der nicht mitbrüllen konnte, weil auch er nicht eingeladen war: Alexander Dobrindt, CSU. Die Brillen-Justizia: „Der hat die Gewaltenteilung nicht verstanden.” Der Bayernbub, der sein Haar immer offener trägt, hatte wie so oft die AfD kopiert, mit langen Zähnen (Wahlkampf halt) über die “Abschiebeindustrie” gemault: “Anwälte, die Verfahren durch alle Instanzen ziehen, auch ohne Aussicht auf Erfolg…” Patsch! Gisela und der Lacher des Abends: “Jeder kann klagen, sonst wird es hier bald wie in der DDR!”

Applaus! Applaus!

Offenbar haben nur Migranten-Mausis wie Gisela noch nicht gemerkt, dass wir dank Merkel und Mainstream längst im grün-rot gelobten Marx & Moslem-Land leben. Und leiden …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Warum die AfD den Arsch nicht über 15 Prozent kriegt

Von PETER BARTELS | Beim letzten AfD-Sommermärchen waren es angeblich gerade mal 5000. Obwohl nicht mal die Tagesschau den schwarz-rot-goldenen Lindwurm der 10.000 ganz wegfälschen konnte. Am 19. Februar ließ die WELT die morschen Knochen erzittern: AfD erstmals mit 16 Prozent VOR der SPD (15,5 Prozent). Von da an ging’s bergab. Alle hatten “verstanden” …

Civey meldete gerade eben: AfD 15,2 Prozent, Minus 0,2 Prozent. Der SPIEGEL vermeldete die AfD letzten Sonntag sogar bei “nur” noch 13 Prozent … Quadratur der Quanten? Je mehr Menschen für die AfD auf die Straße gehen, desto weniger werden sie von den Auguren gesehen. Meinungsforscher oder Meinungsmacher? Aus Merkels Zentralorgan BILD dröhnte erst im Februar der Flurfunk: Nikolaus Blome, der “Schäl” vom “Tünnes” Jakob Augstein, soll nach dem AfD-Sieg über die SPD gedroht haben: Wenn die Zahlen für die AfD NOCH besser werden, drucke ich sie nicht mehr. Der Wutanfall des Phoenix-Politclowns soll so laut gewesen sein, dass INSA, die Überbringer der guten/schlechten Nachricht, ihn bis nach Leipzig gehört haben …

Jedenfalls wird seither auf allen Polit-Theatern nur noch “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” von Weill & Brecht gegeben. Die WELT keuchte jüngst sogar jubilierend mit Milchmädchen-Mathe von “erdrutschartigen AfD-Verlusten” in Sachsen-Anhalt…

Natürlich gibt hin und wieder ein Weiser Nathan den Erklärbär. Meistens mit sorgenzerfurchter Stirn auf irgendeinem Sandmännchen-Kanal zu nachtschlafender Zeit. Der klärt dann empirisch, also “wissenschaftlich”, den Mann im Mond auf, Motto: Viele AfD-Wähler lügen bei Umfragen. Sie sagen nicht, was sie wirklich wählen würden … Daher das schlafende Potential der schlafenden Mehrheit. Das könne man leider nicht vorher “abbilden”… “Stimmt”, würde jetzt wieder mal der vorletzte, noch nicht gehirnamputierte Springer-Journalist in Berlin trocken sagen und grinsend aus Merkels neuem “Palast der Repúblik” gucken.

Stimmt ja wirklich: Wann immer, wo immer Wählern (Menschen …) ein Radio- oder TV-Mikro unter die Nase gehalten wird, sagen sie, was Merkels Diplom-Journalisten erwarten. Und Merkels ZK ist spätestens seit 2015 überall. Ob NEUES SÜDDEUTSCHLAND, wie der wunderbare Max Erdinger auf JOUWATCH schrieb … Beim SPIEGEL-STÜRMER … Bei der längst in der Wolle rot/grün gefärbten FAZ … Und immer ist der “passende” Politologe/In, Soziologe/In, Biologe/In, Klimatologe/In, Kriminologe/In, Theologe/In zur Hand … Non Olet, jedenfalls seit Vespasian vor 2000 Jahren nicht … Der trotzdem noch murrende bis mürrische Rest wird passend- oder gleich ganz rausgeschnitten: BILD Dir MEINE Meinung …

Journalismus heute ist ganz einfach. In Rundfunk und Fernsehen noch einfacher: Nichts ist wahrer als der Ton, den man hört, die Bilder, die man sieht. Denn Bilder lügen nicht. Das wusste sogar Leni Riefenstahl, Joseph Goebbels und der Rote Baron vom Schwarzen SED-Kanal. Und bei Wallraff konnten nicht mal “Millionen Fliegen irren” …

Seit Brexit und Trump ahnen die “Fliegenfänger”, dass da offensichtlich eine nicht mehr verschweigbare schweigende Minderheit mehr und mehr zur Mehrheit wird. Weil die Menschen langsam bis längst begriffen haben, wohin sie am Nasenring der vergoldeten Ideologen und Apologeten der Umvolkung gezerrt werden sollen – in die Kammer des grenzenlosen grün-roten Schreckens. Aber da zwischen den Wahlen Allahseidank meistens vier “ewige” Jahre liegen, bleibt ja genügend Zeit, die Wahrheit zu verpuppen. So regiert die frühere SED-Propaganda-Genossin Merkel irre, aber unbeirrt mit stillschweigender “Ermächtigung” aller Alt-Parteien Deutschland zum Sultan in den Orient. Aber selbst die braven, reichen Witwen von Blankenese, Grünwald und Sachsenhausen, von Berlin bis Bielefeld glauben immer noch, wenn sie Schwarz wählen, ist auch Christ drin … Und bei Tagesschau und Heute fluten sie ihr teures Permanent-Make up tränenreich mit “Brot für die Welt”, wenn für halbverhungerte Mohrenköpfchen um Brot gelogen wird: “IHRE kleine Spende kann dieses Kind vor den Tse-tsé-Fliegen retten…”

Die weniger reichen Tee-Witwen dagegen ahnen immer öfter, dass sie mit ihren letzten Groschen nur für die Goldenen Betten der Stammeshäuptlinge, Präsidenten genannt, zahlen. Oder die leeren Kirchen, die vollen Bäuche der Kreuz-Verleugner füllen und füttern. Aber wirklich “wissen” wollen es viele eigentlich immer noch nicht. Menschen sind nun mal so. Sie werden mit der Angst vor dem Leben geboren, sie sterben mit Angst vor dem Tod. Ihre größte Angst aber ist die Angst vor dem Irrtum. Darum gibt es so wenige Sarrazins, Broders, Steinbachs, Lengsfelds, Matusseks. Menschen, die sich kurz vor der Apokalypse zu sagen trauen: Ich habe mich geirrt!! Wir haben uns alle geirrt …

Im Mainstream-Journalismus gibt es solche Weisen so gut wie nicht mehr. Grund: Journalisten werden schon mit einem besonderen Gen geboren, dem Unfehlbarkeits-Gen: Ich! Habe! Immer! Recht! Lange vorbei die Zeiten, als sich ein guter Chefredakteur einen Stellvertreter suchte, der das Blatt genauso gut und besser machen konnte. Weil der ihm ständig Feuer unterm Hintern und Sessel macht. Heute? Wer einmal aus dem Goldnapf fraß …

Auch für den Rest der Mainstream-Elite gilt: Korken schwimmen immer oben. Jedenfalls auf dem Weg zum Meer. Auch wenn das Meer der Ahnungslosen nur so groß ist wie das Mittelmeer. Es ist wie bei Houellebecq oder Orwell: Unterwerfung, Manipulation, Macht. Und darum kriegt die AfD den Arsch noch immer nicht über die 15 Prozent-Hürde:

  • Infratest dimap für ARD-DeutschlandTREND im Mai: AfD 14 %, SPD 17% …
  • ZDF-Politbarometer (Forschungsgruppe Wahlen) im Mai: AfD 14%, SPD ungenierte 20%.
  • FORSA: AfD 13%, SPD 18% …

Der Chef von FORSA in Dortmund ist zwar SPD-Mitglied, hat aber etwas Krach mit den neuen Bossen der Genossen. Und INSA, die Wahlforscher aus Leipzig? Die lagen zwar zuletzt bei allen Wahlen immer am besten “richtig”, sogar mit der AfD. Doch: Auch Wahlforscher brauchen Essen und Trinken. Und wenn da ein “Tünnes” droht, er drucke INSA nicht mehr, wenn die AfD-Zahlen NOCH besser werden, ist Feuer unterm Dach. Weil dann am INSA-Büfett Schmalhans Küchenmeister droht.

Wie einst beim berühmt/gefürchteten Wickert-Institut. Bis (endlich) Rudolf, der einzig wahre Augstein, das Sturmgeschütz der Demokratie in Stellung brachte – den SPIEGEL. Der nannte die Tübinger Meinungsforscher schlicht Meinungsfälscher und Meinungs-Macher. Augsteins SPIEGEL ist leider blind geworden …

PS: Natürlich könnte die AfD die Meinungs-Manipulationen schlagartig beenden. Dazu bräuchte sie allerdings PI-NEWS, JOUWATCH, TICHY’s EINBLICK und die ACHSE DES GUTEN …. Die SPD hat den VORWÄRTS und besitzt halb Presse-Deutschland, die CSU den BAYERNKURIER … Die CDU hat alle, von BILD bis SPIEGEL, GEZ- und Doof-TV.

“So sieht’s aus”, Alice Weidel …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Berlin: Der Volkstribun, der wie Kai aus der Youtube-Kiste kam!

Von PETER BARTELS | JA, es war ein Sommermärchen, das die AfD Sonntag in Berlin wahr werden ließ. Und NEIN, da war kein “Volkstribun” zu hören, der die 10.000 Menschen mitriss. Jedenfalls nicht in dieser katastrophalen “Live-Übertragung”… Erst wer sich später You-Tube anhörte, wurde geradezu elektrisiert. Der Volkstribun der AfD heißt: Alexander Gauland …

Natürlich waren es gute Reden, die Herren Meuthen, Pazderski, Gottschalk, Glaser, die hübsche Studentin, auch Beatrix von Storch da vor dem Brandenburger Tor hielten, wenngleich die Oldenburger Prinzessin immer das Problem ihrer Stimme haben wird. Aber das haben andere kluge Frauen auch. Doch all diese geschliffenen Reden waren was für den “Senat”, hätte Cicero, der größte römische Redner ever einst gesagt, leider nicht für’s “Forum”, nicht für vox populi. Oder, wie es ein Fast-AfD-Abgeordneter auf Messenger wunderbar traf: Zu viele Salden, zu wenig für’s Herz … Doch, Herr Kollege, es gibt einen. Alexander der Grosse, Youtube, leicht redigierte Auszüge zum Aufheben für die Ewigkeit:

“Liebe Freunde, es ist ein herrliches Bild von hier oben. Es ist ein herrliches Bild, das uns zeigt: Wir stehen hier, weil wir dieses Land lieben. Weil es unser Land ist und weil wir es nicht abgeben werden… Wir stehen hier für unsere Kinder, unsere Zukunft … Es ist das Land unserer Väter und unserer Mütter … Und wir wollen es behalten … Und das sagen wir allen von CDU und Grünen: Wir werden dieses Land behalten … Wir wollen es so an unsere Enkel übergeben, wie unsere Großväter und Väter das für uns getan haben … Denn das ist der Unterschied zu den anderen Parteien, die lieben unser Land nicht. Sie wollen es verändern, oder wie Frau Göring-Eckart sagt: “Diese Menschen sind ein Geschenk für uns …”

Dann rief Gauland ins schwarz-rot-goldene Fahnenmeer: „Dieses Geschenk können sie behalten. Sie lieben dieses Land nicht. Sie lieben nicht das deutsche Volk und sie lieben nicht seine Kultur und Geschichte … SIE lieben die Fremden, nicht uns, NICHT DIE DEUTSCHEN, denen dieses Land gehört. Ja, zu Gästen sind wir höflich. Aber wie im Privatleben – Gäste haben dieses Land auch wieder zu verlassen. Und was würden SIE, liebe Freunde, machen, wenn sich Gäste, die SIE für eine kurze Zeit aufgenommen haben, sich breit machen und auf alle Zeiten bleiben wollen? Auf IHRE Kosten?? Sie würden sie vor die Tür setzen. ‚Abschieben‘ nennt man das!“

Und aus dem schwarz-rot-goldenem Meer schallte Vox Populi im Chor: “Ab-schie-ben! Ab-schie-ben!! Ab-schie-ben!!!” Alexander Gauland, der schon mit “Gauland”-Sprechchören begrüßt wurde, weiter:

„Den anderen liegt das Wohlergehen der Fremden mehr am Herzen, als unser Wohlergehen, als das Wohlergehen von IHNEN allen. Der amerikanische Präsident Trump sagt: “Amerika first!” Und der französische Präsident Macron sagt: “La douce France”, zuerst Frankreich! Und die Briten sagen zurecht: “Zuerst die Königin und wir!” NUR unsere “Elite” sagt: Zuerst Europa … und dann die Welt … Und wenn wir dann noch einen Groschen übrig haben, dann sind die Deutschen dran. Das ist heute die Politik! Und das wollen wir ändern – auch wir kommen zuerst und nicht zuletzt!!“

Und wieder brandete der schwarz rot goldene Jubel auf! Als ein offensichtlich bekifftes Mama-Söhnchen einen Lautsprechermast hoch kletterte, sich am eigenen Stinkefinger festhielt, quittierte Gauland mitleidig: „Liebe Freunde, lassen wir uns nicht von einem Irren von unserer Botschaft abbringen. Es sind die NARREN, die Deutschland nicht lieben … Aber wir sind die Vielen, die Deutschland lieben.“

Dann: „Und, liebe Freunde, weil (auch) unsere Elite so denkt, hat Frau Merkel die Grenzen geöffnet und dieses Land mit Flüchtlingen geflutet. Und weil sie so denkt, und weil unsere Elite so denkt, sollen wir die Schulden Frankreichs und Italiens übernehmen, wie wir sie von Griechenland übernommen haben …“

Der AfD-Fraktionschef, der 40 Jahre in der CDU war (noch bevor Merkel sie zur roten Halbmond-Partei gemacht hatte), sogar Staatssekretär, weiter: „Ja, liebe Freunde, die Elite hat die Grenzen geöffnet, die Grünen weigern sich, einem Untersuchungsausschuss zuzustimmen, der diese ganze Politik versucht aufzuklären. Weil die Grünen, genauso wie Frau Merkel, eine Politik GEGEN das Volk machen … Wir (aber) stehen für eine Politik FÜR dieses Volk … Für uns in der AfD gilt, was dort in den Reichstag gemeißelt steht: Dem Deutschen Volk. Und da steht nicht “Der europäischen Einigung”. Da steht nicht: Der Welt-Flüchtlingsorganisation. Da seht: DEM DEUTSCHEN VOLK!!“

Gauland weiter: „Und wir von der AfD setzen dieses Volk wieder in seine Rechte ein … dass es über sich bestimmen möge. Wie die Franzosen, wie die Briten, wie die Amerikaner, wie die Russen. DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH NICHT AB!! Nicht solange wir den Deutschland-Abschaffern im Nacken sitzen … Hier liebe Freunde, stehen wir vor dem Brandenburger Tor. Es ist ein Symbol deutscher Niederlagen – auch Napoleon ritt hier durch, bevor wir ihn bei Leipzig aus dem Lande gejagt haben. Aber es gab auch deutsche Sieger: Der Fall der Mauer, die Freiheit, die wir wieder errungen haben. Dafür steht dieses Brandenburger Tor. Und (darum) rufe ich an dieser Stelle allen zu: Wir wollen und können denen Einhalt gebieten, die nach den Staatselementen, nach der Staatsgewalt nun auch das Staatsvolk abschaffen wollen … Erst konnte man die Grenze nicht schützen und jetzt kann man die nicht abschieben, die unrechtmässig hier sind.“

Und schließlich: „Liebe Freunde, Herrschaft des Unrechts hat es Horst Seehofer genannt … ER aber dient dieser “Herrschaft” des Unrechts mit jedem Tag, da die Grenze weiter offen bleibt, alles genauso ist, wie 2015. Machen wir dieser CSU und diesem Innenminister Beine. Machen wir ihm Beine, dass er die Herrschaft des Unrechts beendet …“

Es gab schon viele große Reden vor dem Brandenburger Tor. Bürgermeister Ernst Reuter (SPD) rief auf den Trümmern Berlins einer halben Million Berlinern und der Welt zu: “Ihr Völker der Welt, schaut – auf – diese – Stadt!” US-Präsident Ronald Reagan gegen und über die Mauer: „Mr. Gorbatschow, tear down this wall!” (deutsch: „Reißen Sie diese Mauer nieder!“). Sie alle waren “Volkstribune”. Jetzt stand wieder ein Volkstribun vor dem Brandenburger Tor: Alexander Gauland. Ab sofort Alexander der Große!

PS: Adenauer war 73 als er Kanzler wurde. Gauland ist 77. Allerdings: Adenauer hat nie so eine große Rede für Deutschland gehalten …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
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PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Deutschland – ein neues Sommermärchen

Von PETER BARTELS | Waren es 5.000? Oder 50.000 in Berlin? AfD-Demo in Berlin: Deutschland, ein neues Sommermärchen! Wären sie von der Gewerkschaft, den GRÜNEN, der LINKEN, den Scharia-Sozis oder gar von der „christlichen“ Halbmond-Union gewesen – ARD und ZDF hätten in ihrem Kamera-Netzwerk wahrscheinlich 500.000 „gezählt“. Mindestens.

Dazu Live-Reports von ARD bis ZDF und PHOENIX. Und nach Tagesschau und Heute BRENNPUNKTE bis die Heide brennt. RTL, SAT.1, N24, ntv-WELT so ähnlich dito … Die Wirklichkeit? In Berlin schlängelte sich in gleissender Sonne ein schwarz-rot-goldener Lindwurm von Zigtausenden friedlich zum Brandenburger. Zwischendurch immer wieder Sprechchöre: „Merkel muß weg“ … „Wir sind das Volk“, oder einfach nur „Widerstand“ oder „Deutschland“. Natürlich immer wieder von bezahlten Antifa-Brüllern schrill flankiert: „Nazis raus“ oder „Nie wieder Deutschland!“.

Fernsehen? Ja, PI-NEWS live via YouTube und Facebook. Immer wieder mal, weil immer wieder von Merkels Blockwarten unterbrochen. Schließlich ein ebenso jämmerliches Live-Video auf JouWatch, restlos unscharf, immerhin der Ton funktionierte leidlich.

Das Zwangsgebühren-TV? Bei der ARD war man „Reiff für die Insel“ (die Dame heißt so) … Das ZDF verabreichte eine „Broadway Therapie“ … PHOENIX warnte mit „Frauen bei den Nazis“ vor denselben, subkutan natürlich mit Seitenhieb nach Berlin: Wehret den Anfängen … N24 entfesselte die „Kriegshölle unter Wasser“ … Der SPRINGER Kanal ntv-WELT fahndete im „Tatort Autobahn“ … SAT.1 rief zum Nachmittagsschläfchen mit der Hollywood-Schnulze „School of Rock“. Und RTL? Monaco, Formel 1, klar… Vettel raste als zweiter Sieger ins Ziel …

Und die AfD vor dem Brandenburger Tor? Ein Redner sagte: “Wenn ich mich umsehe, dann sehe ich Deutschland …“ Der AfD-Zuschauer sah nur ihn. Verschwommen. Dann nannte er die Rest-SPD Champagner-Sozialisten, staunte darüber, dass Merkel über Nacht entdeckte, dass über 1 Million Wohnungen fehlen … Irgendwie schaffte der Kameramann schließlich sogar einen Schwenk auf das schwarz rot goldene Fahnenmeer. Und braver Beifall brandete auf, als der Redner sagte: Ja, wir brauchen Russland … Und: Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland … Aber Muslime, die sich integrieren schon …

Vorher hatten die AfD-Stars gesprochen, Beatrix von Storch, Prof. Meuthen, Dr. Gauland, Ex-Oberst Pazderski, die Herren Gottschalk und Glaser. Sogar ein ganz junger, offenbar hübscher Deutschland-Fan, soweit der Kameranebel andeutete. Guido Reil, der Steiger aus dem Pott, der 26 Jahre SPD und Gewerkschaft auf dem Buckel hat, machte den Conferencier, die Übergänge …

Alles gut und schön. Nur, die AfD sollte sich nicht in die Tasche lügen: Der grandiose Tag für Deutschland hätte für die AfD noch grandioser sein können. Sicher, die meisten Reden waren geschliffen wie im Bundestag. Fast alle. Aber fast keiner gut genug für die Massen. Keiner ein „Tribun“, ein Volksredner. Keiner, der auch nur im Ansatz begriffen hat, was das ist. Eine Rede ist eine Rede? Nein. Sie ist entweder ein glänzender Curio, aber im Bundestag. Oder wie der die Massen mitreißende Charles de Gaulle im Herbst 1962 vor dem Hamburger Rathaus: „Es lebe Deutschland … es lebe die deutsch-französische Freundschaft!!“

Gut, wahrscheinlich haben nicht mal die Stars der AfD mit solchen Massen in Berlin gerechnet. Wahrscheinlich nicht mal die Massen selbst, die aus allen Ecken Deutschlands angereist waren. Aber selbst wenn nur mit der Hälfte gerechnet worden wäre und in der AfD noch lange (?) kein Tribun zu sehen, zu hören sein wird, der die Massen elektrisiert, wie einst der Franzose: Langsam müßte diese Partei wenigstens Ton und Bild professionell hinkriegen. Es ist ermüdend, die Störangriffe à la Stasi-Normannenstrasse stumm und blind aussitzen zu müssen.. Schlimmer: Es ist nervtötend peinlich!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Besuch bei alten Damen: “Huch, ein nackter Neger auf ‘m Flur …”

Von PETER BARTELS | Salzhausen ist ein hübsches Kaff in der Lüneburger Heide – 4000 Einwohner, alte Backsteinkirche. Ein Altersheim, 32 nette alte Herrschaften, fast nur Damen. Eine kreischte vor ein paar Tagen perplex: “Huch, da steht ein nackter Neger auf dem Flur!”

Tatsächlich, der nackte Mann turnte erst vor dem Fenster rum, war dann plötzlich in der Eingangshalle. Und die alte Dame rief wirklich “Neger” … Offensichtlich stammt sie aus einer Zeit, als es in Deutschland noch Negerküsse gab und Mohrenköpfe. Oder Zigeunerschnitzel, sogar Zigeunerbarone. Und eben Neger. Was heutzutage natürlich nur noch politisch korrekt Lateiner (leise!!) im Duden nachlesen, aber nicht laut sagen dürfen. Uuund zwar nur Lateinisch: Niger, Negro, Neger eben. Also Schwarzer. Mit Warnung vor “Nigger”, das rassistische Unwort, das angeblich jeder denkt, der “Neger” sagt. Also Sklavenhalter vor 100 Jahren und Nazis heute …

Und da der erstaunte Schrei der alten Dame so schrill war, dass sich nicht nur die anderen Silberlöckchen echauffiert in ihren Rollstühlen umdrehten und neugierig “Wo?… Wo?”, riefen, bis auch sie den unübersehbaren “Neger” sahen, hörte und sah es natürlich auch ein Pfleger. Der eilte sofort zum schwarzen Adam, um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass einst Gott persönlich einen Lendenschurz aus Fell für’s Gemächte geschneidert hat … Dass er sich in einem Altersheim mit fast ausschließlich sehr älteren Damen befinde …

“Rumms!” Da schlug der nackte Neger dem weissen Mann auf die Zwölf … Polizei, das übliche Tatütata … “Gewahrsam” … Wahrscheinlich durfte der Botschafter der neuen, bunten kulturellen und genetischen Bereicherung der germanischen Inzucht (Herr Schäufele!) längst wieder zurück zu seinen 50, von der “Flucht” aus dem friedlichen Afrika immer noch traumatisierten Leidensgenossen. Das schmucke Container-Camp liegt ja ganz in der Nähe, nur die Strasse hoch, an den Bahngleisen beim Deutz Traktor-Experten Hühnert & Kramp. Es ist nicht überliefert, ob die mit ihm geschimpft haben… Oder die anderen 200 in den kleinen Samtgemeinden drumrum … Wahrscheinlich glauben’s wieder nur die Pfaffen, weil sie dafür bezahlt werden …

Auch die meisten Einzelhändler, offenbar von der CDU-Mehrheit gehirngewaschen, hakten die Nackte Kanone als den üblichen “Einzelfall” ab, der in diesem unseren Lande ja längst täglich im Dutzend folgsam verschwiegen wird. Wenn da “Ein Pferd auf’m Flur” gestanden hätte, wie “Klaus und Klaus” so herrlich dämlich und erfolgreich besungen … Aber ‘n nackter Neger?? Ein Pferd hätte wahrscheinlich nicht nur im Kreisblattel des zuständigen WINSENER ANZEIGER die Lokalseite 3 beherrscht. Da hätte das frühere Millionenblatt BILD sogar die Seite 1 zugepflastert. Schließlich heißt ein Ortsteil von Salzhausen Luhmühlen. Und das ist das deutsche Mekka der internationalen Military-Reiterei.

Hier küssten und schlugen sich sogar Prinzessin Anne (ja, die!!) und ihr “former husband”, der Reitermajor Mark Phillips, bevor sie nebenan in Luhmühlen Europameisterin wurde. Hier im Reiterzentrum finden jährlich für die Vielseitigkeitsreiter mal Welt-, mal Europa -, mal Deutsche Meisterschaften statt. Und natürlich pilgert da auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer hin, der Merkel-Schranze von der Reihe 1 im Reichstag, gleich neben Merkel-Knecht Kauder. Mit der Familien-Karawane im Schlepptau, schwer mit den Schätzen des kostenlosen Warmen Büfetts auf grossen Tellern beladen, steuert “The Great Brömi” dann wie gelernt lancierend einen der schicken Stehtische im Promi-Zelt an; Carlo Rabelers excellente Küche aus dem romantischen, nicht weit entfernten Reiterhof Sudermühlen, sorgt für geradezu lukullischen, kostenlosen Genuss.

Um gerecht zu sein: Auch der AfD-Gründer, der sanfte Ökonomie-Professor Bernd Lucke (heute EU-Abgeordneter), kommt aus Winsen, räumt aber bisher, soweit bekannt, das Reiter-Buffet im prominenten Ortsteil von Salzhausen nicht ab. Und von dem neuen “Einzelfall” bei den alten Damen im Altersheim werden weder Lucke noch der große Brömer gehört haben.

“The Great Brömi” wird nicht mal was von dem “Einzelfall” gehört haben, von der gerade, “wie im Blutrausch” ermordeten, netten, alten Dame vom Hippster Bezirk Prenzlauer Berg in Berlin (PI-NEWS berichtete). Auch sie silberne 84 Jahre rüstig. Gehhilfen, aber mobil: Sonnenhütchen, freundliche, braune Augen, freundlich zu jederman, hilfsbereit. In der Wichertstraße kannte sie fast alle, beschreibt mein “Polizei-Hauptmann von Köpenick” die deutsche Idylle, aus der er die Wirklichkeit schon lange weder vermelden, noch beschreiben darf…

Die nette alte Dame, Maria Müller, lernt ihren Mörder auf der Straße kennen: Schwarz wie Afrika, aber erstaunlicher Name: Bernhard Alex (23). Bernhard? Alex?? Nachname: NGUE. Kamerun!! Deutsche Kolonie bis Kaiser Wilhelm zwo 1918 zum Holz hacken nach Holland verbannt wurde… Seine Soldaten hatten die 35 Jahre davor fern der Heimat und ihrer Frauen, offenbar nicht nur als Wache ihren Mann gestanden …

Und da den schwarzen Bernhard mit den längst verschwommenen deutschen Wurzeln 2015 Merkels Selfies auch im fernen Afrika auf den “Flüchtlingstreck” ins Paradies Germoney lockten, macht er sich auf den Weg. Merkel hatte ja die Grenzen und Deutschland abgeschafft, aber das deutsche Sozialsystem funktionierte noch. Auch illegal, was das BAMF bis heute beweist …

Und obwohl bis Silvester 2015 “Flüchtlinge” weder für Merkels Halbmond-Partei, noch für Salon-Sozis, GRÜN-Genießer und Honeckers BRAUN/ROTE Knobelbecher, außerstande waren, böse zu sein, geschweige denn Böses zu tun, zog der schwarze Bernhard bald seine schwarzen Kreise: Diverse Straftaten unter diversen Alias-Namen …

Mein Polizei-Hauptmann: “Rund 15 Verfahren haben wir von Berlin nach Potsdam abgegeben. Im Frühjahr 2017 bekam er wegen Ladendiebstahl eine Freiheitsstrafe. In Potsdam wurde er 2017 wegen Vergewaltigung verurteilt (noch immer nicht rechtskräftig!)… Unter welchem Namen er sich Maria Müller vorstellte, weiß heute niemand. Fest steht: Die nette Seniorin hat ihren Mörder an ihrem Todestag selbst in ihre Wohnung gelassen. Die Kripo fand keine Einbruchsspuren an Fenster und Türen …”

Und: “Am 3. Mai hatte der Sohn die tote Mutter in ihrem Blut gefunden. Da Bargeld und Schmuck nicht fehlten, vermutete der zuständige Kripo-Ermittler einen ‚Unglücksfall‘, Tod nach Sturz. Auch der Arzt des kassenärztlichen Notfalldienstes erkannte die massiven Kopfverletzungen nicht als ‚Spuren für ein brutales Verbrechen‘, sondern füllte den Totenschein mit dem Vermerk ‚ungeklärte Todesursache‘ aus…”

Warum denken, wenn man eh nicht weiß, wo einem der Kopf steht? Eben! Unsereins kennt das ja aus deutschen TV-Krimi-Hochburgen wie Kroatien, Lissabon oder Istanbul, oder wo sonst die EU-Mimi endlich auch am deutschen Krimi-Wesen genesen muß. Oder die Autoren, Regisseure und Redakteure, die schon immer mal auf Zwangsgebühren, also auf lau, bezahlten Arbeits-Urlaub mit doppelter Auslandsentschädigung machen wollten…

Der Polizei-Kommissar: “Erst der Gerichtsmediziner schöpfte eine Woche später bei der Routineuntersuchung Verdacht. Tod durch massive Gewalteinwirkung auf Brust und Schädel. Die Spurensuche in der Wohnung führte die Ermittler zum Rollator der Dame – tatsächlich überall Blut und Haare des Opfers. Marie Müller wurde offensichtlich mit ihrer eigenen Gehhilfe erschlagen…“

Weitere Tatortspuren führten die Beamten zu Bernhard, dem Knastologen aus Kamerun. Nachbarn der alten Dame erkannten ihn auf Fotos sofort wieder… Die Ermittler ermittelten: Bernhard hat mehr als zwölf Körperverletzungen auf dem Kerbholz-Konto; mal trieb er sich als „Flüchtling“, mal als “Obdachloser” aus Brandenburg in Berlin rum.

Mein “Polizei-Hauptmann von Köpenick”: “Die Strafverfahren hatte die Berliner Polizei jedesmal an das zuständige Polizeiamt nach Potsdam weitergeleitet. Auch hier war/ist der Bernhard kein Unbekannter. Ein Justizsprecher ‚bestätigte auf Anfrage‘ tasächlich gnädigst, dass der Beschuldigte in Brandenburg bereits wegen eines Sexualdeliktes ‘amtsbekannt’ sei. Bernhard NGUE soll deswegen in Brandenburg sogar in U-Haft gesessen haben …“

Berliner Zielfahnder haben ihn jedenfalls vergangenen Samstag in einem Obdachlosenheim in Brandenburg/Havel festgenommen. Bernhard hat die Tat natürlich nicht gestanden. Die “Sensation”: Der Richter erließ trotzdem Haftbefehl. Wegen Totschlags, nicht wegen Mordes. Bernhard sitzt jetzt wieder in U-Haft. Diesmal in Berlin-Moabit…

Ob’s was hilft? Der “Kanzlerin” und ihren Arschkriechern wahrscheinlich nicht mehr. Der ermordeten alten Dame in ihrer Kiste sowieso nicht. Aber vielleicht den netten alten Damen in der Lüneburger Heide…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Marx-Brothers und die Pfingstbotschaft

Von PETER BARTELS | Weihnachten … Ostern … Pfingsten waren mal die Hochfeste der Christenheit. Sie sind längst verkommen zu den drei wichtigsten zusätzlichen Freitagen der Gewerkschaften. “Gnade Marx” dem, der an den jeweils zweiten Feiertagen, den Montagen, rüttelt. Eher geht ein Kamel durch Allahs Nadelöhr, werden sechs Feiertage am Stück für den Ramadan eingeführt.

Aber “Gott-sei-Dank” haben die beiden Hohepriester der Kirchen gerade wieder gesagt, wie die Apostel Pfingsten eigentlich gemeint haben. Damals, als sie sich vor Angst im ersten Stock irgend einer Bude Jerusalems trafen, das Brot brachen, das “Blut des Herrn” tranken, also den Wein süffelten. Vielleicht haben sie aus Angst vor den jüdischen/römischen Häschern zuviel davon gekippt. Vielleicht war auch nur der eine oder andere bekifft – Hasch war ja schon seinerzeit eine Art Nahrungsergänzungsmittel. Und, wie das so ist, hat plötzlich einer gestammelt: Ich sehe ein Flämmchen über deinem Kopf, Bruder. Und, wie das so ist, was einer sieht, sehen plötzlich alle: Ich auch, ich auch …! Und, wie das eben so ist, fängt einer plötzlich an Kauderwelsch zu stammeln… Schenken wir uns die Pointe “Ich auch…”

Halten wir den gläubigen Weisen zugute, die daraus später den Kathechismus meisselten, dass es tatsächlich Gott gewesen sein kann, der tatsächlich in Gestalt einer Taube über die Zottel der Fischer-Köppe flatterte – drinnen der Heilige Geist! Denken wird an Zeus und den Stier, den Schwan gar … Jedenfalls haben die christlichen Weisen schließlich aus der Columbidae in den späteren Jahrhunderten die Dreifaltigkeit machten; das Dreieck der Christenlehre – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist! Die Säulen der Ewigkeit. An die wir uns im Abendland jedenfalls seit 2000 Jahren lehnen und immer wieder scheuern und aufrichten. Ja, wir wurden durch Ozeane von Blut gejagt; aber wir Christen haben die “Heiden” durch dieselben Ozeane hingeschlachtet; heute wurden die Römer längst von den Moslems beim Christen-Schlachten abgelöst. Und Jesus sieht als “Prophet” aus dem Koran zu … Abraham auch. Aber der war seinerzeit ja eh Stammvater der Semiten insgesamt, also der Juden UND der heutigen Moslems …

Da sowohl der Ablaß (Kirchensteuer) als auch die Sandalen-Sozialisten auf der Kanzel längst Jahr um Jahr hunderttausende Christen aus den Kirchen vertreiben, tut es natürlich Not, dass besonders zu christlichen Hochfesten wie Pfingsten die Höchsten christlichen Pharisäer in kostbaren Ornaten vor die Rest-Christen treten und den Erklärbär heucheln. Kardinal Marx heißt der von der Sektion Katholen, Bischof Bedford Strohm von der Sektion der Evangelen. Das sind genau die, die das Christentum neulich am heiligsten Ort der Christenheit, auf dem Tempelberg in Jerusalem, verleugneten. Ach was, ad finitum zu den Akten der Religionsgeschichte legten – sie rissen sich das Kreuz vom Hals, versteckten es in der Soutane, um “Allah” nicht zu beleidigen. Und für dieses Kreuz starben Millionen Christen überall auf der Erde. Immer noch …

Jetzt also Pfingsten 2018. Kardinal Marx machte die kleinen Äuglein noch kleiner, die vollgefressenen Backen leuchteten noch roter und er las den allerletzten Gläubigen die Leviten, natürlich Merkels Zentralkomitee via Staatsfernsehen first: Etwa so: Die wundersame Sprachverwirrung an Pfingsten war schon damals der Auftrag Jesus’, das Evangelium in alle Länder zu verbreiten…”

Der andere Ober-Pharisäer, Bedford Strohm, legt einen drauf: “Für uns als Christen ist das Kreuz nicht Gegenstand des Streites unterschiedlicher politischer Überzeugungen, sondern für uns ist das Kreuz das Zeichen unseres Herrn …” Das Kreuz sei deshalb gerade in den Identitätsdebatten unserer Tage etwas so Kostbares, “weil es für die Verwandlung der Logik, der Gewalt und der Ausgrenzung in eine Logik der Liebe und der Gemeinschaft steht und genau darin Humanität ausstrahlt.”

Weisse Bescheid, Jesus, Du wunderbarster aller Juden, Du heiligster aller Menschen? Und dabei ist mir völlig wurscht, ob Du die “Hure” geküßt hast oder nicht … In Gottesnamen Gottes Sohn! Wir sind ja angeblich alle Gottes Kinder, also auch Söhne, wie Du. Und Töchter, klar; laß Dir da bloß nichts von diesen geistesgestörten Gender-Genoss/Innen einreden. Ich weiß, diesmal würdest Du nicht die Händler aus dem Tempel jagen, diesmal würdest Du die brokatgewandeten Verhandler der Ablass-Gehälter, die goldenen Klingelbeutel-Halter zum Teufel jagen. Wo ausgerechnet Dein Kardinal (Cardinalis= wichtig) zum größten Wichtigtuer Deiner Christen wird. Erst verleugneten sie Dich da, wo Dich schon Petrus dreimal verleugnet hat, im himmlischen Jerusalem. Dann schrumpft er Dein Kreuz zum politischen Taktstock: Das Kreuz ist kein politisches Symbol!

Ja, was denn sonst war es zwei Jahrtausende lang?? Wer hat das Christliche Abendland gemacht? Und damit den Menschen auf diesem Planeten die Regeln des Miteinanders gegeben? Vom Bastel-Wastl bis zu Facebook? Von den Kathedralen bis zum Königreich der Himmel? Es war Dein Kreuz! Nicht Zeus, nicht Ahura Mazda, nicht Haré Krisna, nicht Buddha, schon gar nicht Allah – es war das Kreuz. Und dieses Kreuz war immer politisch.

Matthias Matussek, “148” Jahre SPIEGEL (und immer noch) bester Feuilletonist Deutschlands, machte mich auf den weisen (Philosophen und Journalisten!!) Chesterton aufmerksam, der einst vom Papst zum “Verteidiger des Glaubens” geadelt wurde. Und dieser zum Katholizismus konvertierte Brite sagte in seiner “Orthodoxie” auf Seite 71: „Wir sind auf dem besten Weg, ein Geschlecht hervorzubringen, dass so bescheiden ist, dass es nicht einmal mehr an das Einmaleins glaubt. Uns drohen Philosophen, die am Gravitationsgesetz zweifeln und den Verdacht hegen, es handele sich dabei um ein boßes Hirngespinst ihrer selbst…” Und: „Den Sanftmütigen und Schwachen gehört die Erde, aber die modernen Skeptiker sind sogar zu schwach, um das, was ihnen gehört, in Anspruch zu nehmen.”

Chesterton, der Philosoph (Gredo: “Der gesunde Menschverstand”) hat das nicht im Herbst 2015 geschrieben, dem Tag in dem Merkel und der Mainstream den Verstand verlor – er schrieb es lange vor dem Hitler-Krieg… Fazit? “White Rabbit oder: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“, Matthias Matussek. Rettet Euren Verstand, wenn schon nicht die Seele …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Moslem-Merkel – die Quittung: Zahlemann & Söhne!

Von PETER BARTELS | Da reden die, die schon länger da reden, von “Wasserbüffeln”, “Gott” und “Deutschland”, dem “es so gut geht, wie noch nie”. Kein Wort über die 20 Milliarden-Quittung der Merkel-Gäste, die gerade ruchbar und öffentlich präsentiert wird …

Und eine CDU-Halbglatze mit grellbunter Krawatte und riesigem grellbunten Einstecktuch labert selbstvergessen von “Fachkräftemangel”, von fehlendem “Pflegepersonal”, von Vollzeitjobs an Berliner “Tankstellen”. Und insinuiert selbstgefällig: Alles Jobs, die demnächst von MIGRANTEN ausgeübt werden … Allahu akbar! Hat dieser Diäten-Schnorrer von CDU-Wählers Gnaden zu lange Urlaub auf dem Mars gemacht? Jedenfalls hat er den Schuss nicht gehört!!

Schlagzeile und vorletzter Aufschrei der sterbenden BILD-Zeitung: Die Flüchtlingskrise kostet uns die nächsten vier (4, NICHT 40!!) Jahre 80 Milliarden! Allein letztes Jahr (2017) hat sie 20,8 Milliarden gekostet. Seit Merkel Deutschland 2015 dem Millionen-Heer der Sozialschnorrer von Arabien bis Afrika zur Plünderung freigab, hat sie 43,25 Milliarden gekostet. Nicht Merkel und ihren vollgefressenen Vasallen – die deutschen Duckmäuser und Deppen, die immer noch glauben, irgendeine Schuld bezahlen zu müssen, zahlen, werden immer zahlen.

Die Liste der Leiden und Lügen …

Sprach- und Integrationskurse:

2016: 1,8 Milliarden
2017: 2,64 Milliarden
2018: 3,00 Milliarden

Es gibt rund 175 verschiedene Kursangebote, staunt BILD. Und: Die klassischen Intergrationskurse des Flüchtlings-Bundesamtes (BAMF) kosteten letztes Jahr 850 Millionen Euro. Dann lapidar: “Jeder zweite Teilnehmer scheiterte am Deutschtest …” Lacht da jemand? Ja, Homer, wo immer er sich gerade im Hades rumtreibt …

Hartz IV für Flüchtlinge:

2016: 1,71 Milliarden
2017: 3,69 Milliarden
2018: 4,28. Milliarden

Die 68.600 “minderjährigen” Flüchtlinge, die, wie wir inzwischen alle wissen, als “Vorhut” von Eltern und Sippe ins gelobte Land Germoney geschickt wurden, kosten seit dem Merkel-Gau schlappe vier (4!!) Milliarden Euro. Jeder 175 Euro täglich, egal wie oft der “13jährige” sich am Tag den Bart rasieren muß, damit er beim Beten auf dem Teppich nicht drauf kniet. Auch der “jugendliche” Afghane, der seiner 14jährigen deutschen Freundin im Supermarkt totmesserte, kostete 175 Euro. Tagtäglich!! Auch wenn er hinterher als Zwanzigjähriger entpuppt wurde. “Einzelfall”. Aber ja doch …

Für “Hilfswerke” (Kirchen mit und ohne Kreuz) … Ernährungsprogramme (immer ohne Schweinefleisch aber mit Negerküssen) … Flüchtlingslager “auf der ganzen Welt” … blätterten Merkel & Söhne 2016 satte 6,5 Milliarden Euro-Mäuse hin, 2018 sollen noch 250 Millionen oben drauf kommen. “Tendenz steigend”, sorgt sich BILD. Und dann seufzt das Blatt wieder: “Die tatsächlichen Kosten würden noch deutlich höher ausfallen” als vom Bund bislang eingeplant, schreiben die Bundesländer in einem internen Papier. Grund: „Enormer Anstieg der Asylklagen … und … Probleme bei der Abschiebung.” Klar doch, der deutsche Depp zahlt den darbenden Asyl-Anwälten pro Kopf und Bart 650 Euro Anwaltsgebühr. Erst für’s “rein”, dann für’s “raus verhindern”. Natürlich kann man davon nicht reich werden, jaulte neulich der Ober-Anwalt Deutschlands. Mit “gefühlter” Mathematik natürlich nicht …

Dann wird BILD fatalistisch: Es tobe ein harter Streit, wer welchen Teil der Flüchtlings-Rechnung bezahle – Bund oder Länder. Und dann wird das Blattl sogar ironisch: ”In jedem Fall der Steuerzahler!” Dabei sollten die Untertaker doch wissen: Ironie mag sich überall verkaufen – auf dem Boulevard nicht. Im Gegenteil, da ist Ironie sogar tödlich …. Aber wer schon so gut wie ist … Die Restauflage können die Redakteure eh bald per Dienstwagen austragen.

“Spaß” beiseite, der Quatsch wird eh immer quätscher bis er quietscht: Während im Reichstag die Abgeordneten gelangweilt auf ihrem Luxus-Smartphone den “Oregon Trail” gamen, gähnen oder popeln, kriecht eine CDU-Bürste namens Gröhe seiner Staatsratvorsitzenden Merkel, die derweil auf Balkan Putin mit finsterem Blick furchtbare Angst macht, in den Riesenhintern: Bester Haushalt aller Zeiten!

Das Männeken mit den kleinen Äuglein hatte einst die DDR-Genossin mit einem “BRD”-Fähnchen ungewollt auf offener TV-Bühne demaskiert … Und Linke und GRÜNE Diäten-Dödel schreien dann sogar “Nazi”, weil einer von der AfD ihnen wieder mal den Spiegel vorhält. Klar, wer blickt der Wahrheit schon gern so brutal ins Gesicht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Kippt Drehhofer über diese Blondine?

Von PETER BARTELS | Da werden jahrelang in Bremen tausende Migranten ins Land gelogen und geschleust … Da ermittelt eine dralle Blondine aus Bayern: Es waren dreimal so viel!… Und was macht Innenminister Drehhofer? Er dreht den größten Schieber seines Lebens …

Drehhofer kratzt sich im Reichstag an der Nase und lobt – ausgerechnet – den größten Schleuser der Republik, das BAMF. Aber … Er will den Skandal “vollumfänglich” überprüfen lassen… Tatsächlich hat jahrelang eine brünette BAMF-Mitarbeiterin namens Ulrike B. nicht “nur” um die 1200 Migranten im ewigen SPD-Pleite-Stadtstaat Bremen ins gelobte Land Germoney eingeschleust, sondern in Wirklichkeit 3332!

Und das hat ausgerechnet eine Bayerin mit blondem Engelhaar namens Josefa Schmidt über Nacht ermittelt. Und was machen die Parteien im Bundestag? Einer von der CDU mahnt den “Konsens” an. Einer von der SPD fragt nach den “Ankerzentren”, nach Drehhofers “Masterplan”. Sogar NRW-Ministerpräsident Laschet, der CDU-Bütten-Clown aus Düsseldorf, will, dass Drehhofer endlich in die Pötte kommt …

Und BILD? Das Blatt hechelt den vertriebenen Lesern hinterher, die nie mehr zurückkommen werden: ”Stolpert Seehofer über diese singende Bürgermeisterin?” Dann: “Am 20. April wurde der bislang größte Skandal rund um die Asylvergabe in der Flüchtlingskrise bekannt. Von 2013 bis 2016 soll die Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unter Leitung der Beamtin Ulrike B. Tausende Asylanträge zu Unrecht genehmigt haben. Erste Hinweise gab es bereits 2014 … Der Staatsanwalt ermittelt wegen Bestechlichkeit.”

Donner!! Im Januar wurde jedenfalls die attraktive Josefa Schmid, Diplom-Juristin, ehrenamtliche Bürgermeisterin von Kollnburg, FDP-Kandidatin, zuweilen Dirndl-Sängerin in den Augiasstall (deutsch: Saustall) geschickt. Nachdem sie nach kurzer Zeit offenbar aus der “Ohnmacht” erwacht war, schickte sie am 25. Februar “sofort” eine Katastrophen-Depesche an die BAMF-Zentrale in Nürnberg, Motto: Hallo Nürnberg, wir haben ein Problem …

BILD: ”Auf 99 Seiten legte Josefa Schmid detailliert dar, wie allein seit 2015 mindestens 3332 Asylanträge genehmigt wurden, obwohl Bremen nicht zuständig war … die Angabe der Migranten nicht stimmten.”

Doch “Houston”-Nürnberg meldete sich nicht … schwieg. BILD: ”Ab Anfang März versuchte Schmid mit Seehofer Kontakt aufzunehmen, rief Mitte März mehrfach in seinem Ministerbüro an, um ihn persönlich über den “größten Flüchtlingsskandal der Republik” zu informieren.” BILD in fetten Großbuchstaben: “Doch Seehofers Büro ließ sie abblitzen!”

Das juristisch kompetente Bayernmaderl gab nicht auf, schickte ihren “Betrugsbericht” (BILD) am 4. April an Drehhofers Staatssekretär Stephan Mayer,(44), sprach sogar am Telefon mit ihm. Und tatsächlich soll das CSU-Kerlchen versprochen haben, “binnen 48 Stunden” mit dem Minister “persönlich” zu sprechen. Doch der “Minister”(Drehhofer!!) will erst 14 Tage später vom Großbetrug erfahren haben. Da schickte die offenbar langsam lästige Blondine sogar eine SMS an Drehhofers Handy, BILD zitiert: “Wir müssen Ihnen dringend persönlich und bitte absolut vertraulich (…) ungeheuerliche Vorgänge in einer unglaublichen Dimension mit Beweismitteln übergeben, die man nicht ignorieren kann, um gewaltigen Schaden für das ganze Land abzuwenden.”

Drehhofers Amigo-Adlatus bestätigte offenbar schamlos: Der Schmid-Bericht sei “vertraulich” in sein Bundestagbüro geschickt worden … Nichts werde vertuscht oder beschönigt … Selbstverständlich finde der Bericht “Eingang in die Prüfungen” … Und dann gibt er dem Bayern-Dirndel gleich eine mit: Die Prüfungen seien ja nicht durch sie angestoßen worden…

Natürlich will das Männlein nur davon ablenken, dass entweder Amigo Drehhofer (68) himself wochenlang sein wohlverdientes Alters-Nickerchen machte, oder er, der Herr Mayer Stephan, vor lauter Heimweh nach dem Alpenglühn am Grünen Strand der Spree, den Riesenskandal verpennt hatte. Ein Saupreiß, wer diesem Diener seines Herrn Horschtl was von “Vertuschen” ans Waderl pappen will … Bayern-Wahl hin, absolute CSU-Mehrheit her. Die Enthüllerin des Bremer BAMF- Schleuserskandals wurde strafversetzt. Sie klagt dagegen. Je nun …

Natürlich grient FDP-Bub Christian Lindner (39), der mit “die Haare wieder schön”, genüsslich im kaum verhüllten Wahlkampfmodus mit einem “Untersuchungsausschuss” droht. Klar, BAMF-Kronzeugin Josefa ist ja von der FDP. Und so stellt sich nicht nur für uns Hinterwäldler der eine oder andere “Verdacht” … Was den “lupenreinen” (Freien) Demokraten natürlich nie nich in den Sinn käme.

Und die AfD? Ihr bester Redner, der Herr Curio, nestelt wieder Spinnenfäden aus der Luft, spricht vom “Weltsamariterbund”, streift ironisch die “entsorgte” (nicht sein, mein Terminus!) BAMF-Beamtin, beklagt, dass die Union wieder für die Vollverschleierung sei, die Vollverschlerung der Wahrheit nämlich… Und “enthüllt”, dass es in den Gefängnissen eine neue Fremdsprache gibt: Deutsch.

Derweil reibt sich die Migranten-Mafia (u.a.Hoteliers, Sozialarbeiter, Kirchentags-Kämpfer) schmatzend die Händchen: Die deutschen Seenotretter brauchen endlich nicht mehr das tosende Mittelmeer zu durchpflügen, um Kopfgeldprämien zu kassieren … Schleuser-Zentren wie Bremen und Nürnberg haben ,Allah sei Dank, längst “übernommen”. Die Anwälte reiben sich gleich doppelt die Klauen: Erst der Reibach mit den “Rein”-Migranten, demnächst der Reibach mit den“Raus”-Migranten, der natürlich verhindert werden muß und wird. Und Moslem-Merkel pustet auf die abgekauten Fingerchen: Die Umvolkung läuft …Wir schaffen das!!

Immerhin: Endlich wissen wir alle, warum sie Drehhofer wirklich zum Innenminister machte: Alles Alzi …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Matthias Matussek: Ich war schon AfD, bevor es sie überhaupt gab …

Von PETER BARTELS | Was haben Martin Luther und Matthias Matussek gemein? Beiden waren/sind Katholen, Christen. Als Luther vom katholischen Glauben abfiel, eine Nonne heiratete, wurde er von der Macht, vom Papst, verbannt … Als Matussek vom “Glauben” der Macht der Politik, des Mainstreams abfiel, wurde auch er verbannt. Sogar verdammt …

Heute gibt es einen Sozialisten-Papst, eine Protestanten-Päpstin, Pfaffen mit breit gefressenem Kreuz, die das Kreuz verleugnen. Und eben Matthias Matussek. Der war selbst mal eine Art Papst, Feuilleton-Papst. Hoffiert in den TV-Untersuchungsausschüssen der Political Correctness (Talkshows), gefeiert in dem Zirkel der selbstbeweihräucherten Geistes-Elite. Matussek hat ein neues Buch geschrieben: “White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand”. Und das Hamburger Abendblatt (sic) vom Mainstream der Macht, hat den Verbannten sogar interviewt …

Um zu verstehen, wer Matussek ist, muß man wissen, wer er war: Jesuitenschüler, FU Berlin, Amerikanistik, Germanistik, Literatur, Münchner Journalistenschule, tz-Praktikant, Kultur beim Berliner Abend, STERN, SPIEGEL. Für den schrieb er sich von der “Mauer in Berlin” (Egon E.Kisch-Preis) um die halbe Welt: New York, Rio, London, dann Feuilletonchef in Hamburg. Spätestens nach seiner legendären Woody Allen-Rezension/Zeile “Tod oder Hähnchen” war Matussek sowas wie “Feuilleton-Papst”. Und dann geriet er in die Jauche von Springers WELT. Das Ende …

Matussek hatte nach den moslemischen Massenmorden in Paris ein Post gewagt: “Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter, junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen.” Sein Punktum war ein Grinse-Smiley.

Genau der aber ließ den damaligen WELT-“Chefredakteur” Jan-Eric Peters auf Facebook theatralisch schnappatmen: “Durchgeknallt!” Er feuerte Matussek fristlos! “Leberecht Hühnchen” Peters, der zuvor die Hamburger MoPo an die Wand klatschte, dann die Zeitschrift MAX zielsicher in den Abgrund lenkte, machte Redaktionskonferenzen gerne mit Kind und Kegel “gegenüber” im Ristorante da Mario unter der Linde im feinen Hamburger Pöseldorf. Na ja, nach “Matussek” verschwand der Jan-Eric dann bald in den unendlichen Weiten des Springer-Hauses in Berlin.

Nachfolger wurde Schmolli Ulfi Poschardt. Der war vorher in München dadurch aufgefallen, dass er erfundene Storys seines Freundes ins Magazin der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda hievte…

Matussek, der für den Zölibat ist … Aber gegen die Schwulen-Ehe … Für den der Islam NICHT zu Deutschland gehört … Der tatsächlich noch zur Beichte geht, weil ihn das schon mal etwas vor der unweigerlichen Endabrechnung “entlastet”… Für den die Kirchensteuer eine Art Ablasshandel ist: “Erst zahlen, dann Sakramente!” (Kein Witz, werte Atheisten, Agnostiker, Anbeter …)

Man ahnt, warum das Zentralkomitee der Mächtigen diesen Matussek stante pede entsorgte. Deutsch: Zum Untoten erklärte. Erst als er auf einer Protestversammlung in Hamburg auf einer leeren Bierkiste vor 200 Bürgern skandierte “Merkel muß weg … Merkel muß weg …”, nahm man ihn angewidert wieder wahr. Vor allem, als er mit Vera Lengsfeld, Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder und inzwischen 150.000 anderen klugen Deutschen die “Gemeinsame Erklärung 2018” unterschrieb. “Gegen Illegale Masseneinwanderung … Für die Wiederherstellung rechtsstaatlicher Ordnung an den Grenzen.”

Erst recht, nachdem sein neues Buch da war. “White Rabbit – oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand”. Die erste Titelhälfte hat er der bekifften Woodstock-Hymne geklaut, die zweite gehörte schon im letzten Jahrtausend zur Philosophie von Gilbert K. Chesterton (“Pater Brown”). Dieser Philosoph und Journalist sagte einst sogar: “Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse.” Nachdem Matusseks Buch sechs Wochen totgeschwiegen wurde, durfte jetzt Matthias Iken vom Hamburger Abendblatt mit ihm sprechen. Verkürzte Auszüge:

Abendblatt: “Gefährlicher Bürger” … “Führender Kopf einer neuen Rechten” … ”Hassfigur” … ”Menschlicher Sandsack” …

Matussek: “Im Grunde war ich AfD, bevor es sie überhaupt gab.”

Abendblatt: Niemand kommt darauf, dass der einstmals kluge Matussek vielleicht immer noch klug ist …

Matussek: Man darf links sein und sonst nichts, trotz Stalin, Mao, Pol Pot…

Abendblatt: Sie schreiben vom ‘Krieg der journalistischen Klassen gegen Pegida’

Matussek: Ein Krieg der Worte. Pegida hat recht gehabt (“Lügenpresse”). Die Presse hat einseitig berichtet, wie die (SPD-nahe) Otto-Brenner-Stiftung nachgewiesen hat. 80 Prozent waren in der Flüchtlingskrise regierungsfreundlich …. Die meisten Journalisten sind eingeschüchtert. Das habe ich beim SPIEGEL so erlebt und bei der WELT auch.

Abendblatt: Sie sprechen von einem kümmerlichen Haufen angepasster Kugelschreiberträger… Sie werden sehr persönlich, ziehen die Welt-Chefredakteure Ulf Porschart und Jan-Eric Peters und alte SPIEGEL-Kollegen wie Jakob Augstein durch den Kakao.

Matussek: Ich finde, was Augstein schreibt ist gaga. Der behauptet, wir leben im Faschismus. Weiß der eigentlich, was Faschismus ist? Antifaschismus ist, wenn Willy Brandt außer Landes flieht und dort den Widerstand aufbaut.

Das Abendblatt-Fazit: Matussek ist kein Nazi. Er setzt sich in seinem Buch mit der gebrochenen Sicht zu Deutschland auseinander, sagt: “Wir halten Heimat mittlerweile für eine Nazivokabel. Da wir glauben, dass unser Boden kontaminiert ist, schneiden wir die Wurzel gerne ab, bauen in der Luft und behaupten, das sei die Gartenpflege der Zukunft.”…. Die Flüchtlingskrise nennt Matussek eine deutsch nihilistische Untergangslust …

Bei BILD kritisiert er den Versuch, “aus einem Boulevardblatt einen Liedtext zum Kirchentag zu machen”. Matussek: Es zeigt, wie korrupt und opportunistisch Medien sind. Das Abendblatt: Sie äußern Sympathie für die Identitären. Mitte ist Ihnen wohl zu lau? Matussek: Ich liebe die drastische Formulierung und die Polemik. Das ist der Lorbeerkranz des Journalismus …

“Was ist nur aus Ihnen geworden, Herr Matussek?” So barmt das Hamburger Abendblatt in seiner Schlagzeile. Jedenfalls kein Pharisäer, wie ihr vom Mainstream, würde wahrscheinlich Martin Luther seufzen. Und: “Hier stehe ich. Ich kann nicht anders”. Reichstag in Worms hin, Reichstag in Berlin her – heute seufzen Millionen mit!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




“Scheiss Fahne!” – 42 Minuten, dann kamen die Merkel-Orks…

Von PETER BARTELS | Heiß Flagge… Hol nieder Flagge… pfeift der Maat morgens oder abends. Und die “Mariners” stehen still bis stramm… Den Fahneneid leisteten schon die Legionäre im alten Rom ihrem Kaiser… Etwas später die deutschen Soldaten Willem Zwo…

Danach die DDR-Volksarmee “Hammer und Zirkel” – die BRD-“Bürger in Uniform” durften dann nur noch “geloben”. Und Merkels Gäste, die Moslems? Die scheissen drauf – sie zünden Fahnen am liebsten an. Mal am Brandenburger Tor. Mal irgendwo in Deutschland … Jedenfalls wenn es eine israelische Fahne ist: BILD wollte sich trotzdem rückversichern, hat von Berlin bis München eine Art Fahnentest gemacht: Wie lange bleibt die schöne weissblaue Israel-Fahne mit dem Davidstern unbehelligt? Von “deutschen”, von moslemischen Nazis?

In Berlin-Neukölln … schaffte ISRAEL es 42 Minuten. Dann kamen zwei von Merkel schlicht aber schick gekleidete, junge moslemische Gäste, rissen die schöne Fahne runter, warfen sie in den Dreck, trampelten auf ihr rum. Eine Moslem-Bürste mit Mehmet-Bart, in Militär-Oliv mit ausgebeulten Pattentaschen, bückte sich, zückte das ebenfalls von Merkel gesponserte Gasfeuerzeug … Doch die Scheißfahne wollte ums Verrecken nicht brennen!! Dabei filmte Muttis Gast doch extra alles mit dem Merkel-Smartphone … Was der Dödel offenbar nicht wußte: Die Palästinenser tauchen die Israel-Fahnen vorher in Benzin … Nix Inschallah, diesmal wollte Gott offenbar nicht …

Im Münchner Bahnhofsviertel … bemerkten die Israelfahne nach 61 Minuten zwei “Männer” (BILD). Mit ihren Vollbärten und Rucksäcken wirkten sie, als kämen sie gerade von der IS-Front in Syrien; Heimaturlaub, Merkel-Mäuse abholen. Erholung nach Gutmenschenart. Die beiden rissen seelenruhig die Israelfahne ab, warfen sie in einen Mülleimer. Der tapfere BILD-Reporter fragte… die “schroffe” Antwort: Nicht dein Problem!” Immerhin: Reporter Völkerling zog Israels Nationalfahne wieder aus dem Mülleimer. Was für ihn demnächst garantiert die “Nahkampfspange” bedeutet, danach “Eichenlaub mit Schwertern”. Mindestens …

In Frankfurt… hing der David-Stern sogar 81 Minuten. Sie wurde in dieser Zeit “elfmal von arabisch aussehenden Männer bespuckt” schreibt BILD. Und: “Zweimal zerrten Passanten an ihr.” Dann kamen laut Foto drei vollgefressene Typen, die auch von hinten nicht wie Putin-Russen aussehen. Alle drei natürlich wieder in Merkel-Plünnen. Ein Klopps mit roter Mütze, der seinen dicken Arsch mit einem roten Pullover kaschiert, reißt die Fahne im Vorbeigehen mit einem Ruck runter … Die Fußgängerzone ist videoüberwacht, schreibt das Blatt.

In Duisburg … ausgerechnet in Marxloh, hing die Israel-Fahne sage und schreibe 148 Minuten, fast zweieinhalb Stunden!! Dann kam ein biodeutscher Hausmeister. Er nahm die Fahne ab, faltete sie ordentlich zusammen. Und versicherte “glaubhaft”: “Das ist ein multikultureller Stadtteil. Wir möchten eine Provokation vermeiden, haben Angst vor Krawallen.”

Wie schrieb Frankreichs Bestseller-Philosoph Michel Houellebecq in “Die Unterwerfung”? Erst stirbt der Mini-Rock, dann kommt der moslemische Präsident… Na gut, in London fingen sie im wahren Leben etwas kleiner an: Der Mayor (Bürgermeister) ist Pakistani …

Muss, darf man den moslemischen Fahnen-Fanatikern böse sein, dass sie Israels Hoheitszeichen vernichten? Zeigt ihnen Merkels Zwangsgebühren-Fernsehen nicht ständig, was die Palästinenser von Fahne halten, ob israelische oder amerikanische? Und war es nicht die deutsche (?) Kanzlerin, die angewidert die deutsche Fahne vor Millionen TV-Zuschauern in die Stuhlkulisse entsorgte …? Was die GRÜNE Plumpabacke Claudia Roth natürlich ermunterte, selbstgefällig kämpferisch hinter einem Transparent herzuwatscheln: „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse”? Die Plumpe mit der Warze ist immer noch Bundestags-Vize-Präsidentin …

Warum also sollen Merkels Moslems Israels schöne, weisse Fahne mit den blauen Streifen und dem Davidstern respektieren? Jeder Moslem weiß: Germoney gehört dem Islam. Die “Kartoffeln” arbeiten längst für uns. Also raus mit den Juden. Und wenn wir sie immer noch nicht ins Meer jagen können, dann wenigstens ihre Fahne ins Gas-Feuerzeug. Passiert ja eh nix bei diesen Kuffar, diesen Ungläubigen… Wenn doch mal, mindestens Bewährung.

Weil ja jeder Politiker – von Mutti bis zum Maultaschen-Türken, von Bätschi bis Bartschi – weiß, dass statistisch mindestens 110 Prozent aller Antisemitismus-Anschläge in Deutschland von Nazis “verübt” werden. Von Moslem-Nazis? Pssst! Provokation!! Marxloh ist überall!! Und so blasen wieder mal alle die wohlgenährten Bäckchen auf: Du! Du! Du! Muttu nich … Mutti gleich böse … Kardinal Murx legt doch schon wieder das Kreuz ab:

SPD-Maas-Männlein: Wir werden klar gegen jegliche Form von Antisemitismus Stellung beziehen …
SPD-Bürgermeister Müller, Berlin: Unmissverständlich gegen jede Form von Antisemitismus …
GRÜNEN-Chef Habeck: Widerstand gegen Antisemitismus, egal, wo er herkommt …
CSU-Söder: Stellen uns konsequent gegen jeden Antisemitismus …

Selbst einem wie Ralf Schuler, dem letzten konservativen Mohikaner bei BILD, hat offenbar irgend ein ZK-Funktionär den letzten Satz seines Kommentars von heute “weich” gespült: “Antisemitische Straftaten von Asylsuchenden müssen – WO IRGEND MÖGLICH – zwingender Abschiebegrund sein. Jeder – sogar Tünnes und Schäl – weiß: DAS ist nie möglich. Jedenfalls nicht, so lange die AfD keine 51 Prozent hat …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Friedman – kann ein Jude Nazi sein?

Von PETER BARTELS | Kokser … Puffgänger … Paolo Pinkel … Okay, Schnee von gestern. Wie Hemingway sagte: Ein Mann muß tun, was ein Mann tun muß! Aber muß ein Kommissar zum Mörder werden, um Mörder jagen zu lernen?

“In Sachen Friedman”: Muß ein Jude Nazi werden um “Nazis” zu jagen? Natürlich deutsche Nazis?! Keine MOSLEM-NAZIS, die Juden in Berlin mit dem Ledergürtel die Kippa vom Kopf prügeln … Keine MOSLEM-NAZIS, die vor dem Brandenburger Tor die israelische Fahne verbrennen … Keine MOSLEM-NAZIS, die jüdische Kinder aus deutschen Schulen mobben, quälen, prügeln … In der WELT/N24-Sendung “Studio Friedman” vom 26. April zum Thema „Judenhass in Deutschland – ist er wieder alltäglich?“ (Video der Sendung hier) gab Friedman mal wieder Hitlers obersten Nazi-Richter Freisler. Sobald der brave Israel-Freund Markus Frohnmaier von der AfD den Mund aufmachte, schlug Friedman ihm aufs Maul.

“Antisemitismus bei der moslemischen Bevölkerung” wurde dann tatsächlich widerwillig gestreift. Ganz zum Schluß der SPRINGER(!!)-Sendung. Vorher höhnte Nazi-Jäger Friedman die Juden-Welt dialektisch auf den Kopf. Und der Sozi Helge Lindh apportierte ihm schwanzwedelnd wie ein Hündchen. Nun gut, Friedman kann nichts dafür, dass er so verschlagen guckt wie ein Hütchenspieler … Der SPD-Wauwi aus Wuppertal nicht, dass er wie die Schwebebahn über die Wahrheit gleitet … Aber darf einer, wie Friedman, der das Leben seiner Auschwitz-Eltern (also seins!) einem Deutschen namens Schindler (ja, der mit der Liste!!) verdankt, beim Nazi-Mord an sechs Millionen Juden, bei der ewigen Erbsünde der Deutschen, so unfassbar den Nazi-Richter nachäffen? Brüllend die Wahrheit biegen? Bei Ben Gurion, das “durften” nur die Pharisäer bei Jesus; aus ihrer Sicht vielleicht sogar zurecht. Aber Friedman??

Der gelernte Jurist, CDU-Mann und “Moderator” schert sich einen Dreck. Schon gar nicht, um Regeln und Fairness. Hütchenspieler halt: “73 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz und Adolf Hitler haben Juden wieder Angst in Deutschland zu leben. Der Judenhass wird immer größer, lauter, unverschämter … geistige Brandstiftung und körperliche Gewalt nehmen zu. Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden warnt Juden sogar, die Kippa zu tragen. Das ist der Offenbarungseid der Bundesrepublik Deutschland, das Land, das Sie mit der SPD seit Jahren regieren – Herr Lindh, wo waren Sie eigentlich, dass Sie nun so überrascht tun?“

Die SPD-Stupsnase lächelt beflissen: ICH war nicht überrascht … Friedman, beim Sozi natürlich friedlich: Dann hätten Sie doch m e h r tun können?! Lindh überhört die Suggestivfrage, sagt: Das ist ‘n AUFTRAG, jetzt mehr zu tun .. . Friedman: Ach, JETZT ist es ein Auftrag mehr zu tun … Lindh lächelt devot die schiefen Zähne frei: “War IMMER schon ein Auftrag … aber wir leben halt in einer Demokratie, wir steuern nicht von oben durch…” Dann strahlt er wie ein Wahlplakat: Ich kämpfe seit Jahren gegen Rassismus und Antisemitismus (Rassismus natürlich Refugeés welcome).

Hütchenspieler Friedman: „ICH bin der Moderator“

Friedman wendet sich an AfD-Frohnmaier, behauptet: “Auch heute werden Juden von deutschen Rechtsextremisten bedroht und beschimpft, die in IHRER Partei eine Heimat haben … Der rundliche AfD-Mann tapfer: Nein, Rechtsextremisten haben bei uns keine Heimat … Er will auf die Moslem-Nazis kommen: Wir haben aber einen neuen Antisemitismus … Friedman peitscht dazwischen: Moooment, reden wir vom Antisemitismus, den SIE vertreten … Dann zitiert er einen Wolfgang Gedeon, Mitglied der AfD, der laut Friedman gesagt hat: Das Judentum ist der innere Feind des christlichen Abendlandes … Friedman verzieht das Gesicht zur Grimasse: Aber Sie haben keine Rechtsextremen in der AfD …?

Der AfD-Mann: Wir haben 30.000 Mitglieder in der AfD, Herr Gedeon ist aus der Fraktion in Baden Württemberg ausgeschlossen worden … Sie wissen, dass im deutschen Parteienrecht die Hürden für einen Parteiausschluß hoch sind … Und wieder: Wann reden wir über die moslemischen Antisemiten? Jetzt keift der Nazi-Jäger: ICH bin der Moderator, ICH … Der nette freundliche AfD-Mann fast flehend: Darf ich mal einen Satz zu Ende sprechen …?

Nicht, wenn der Nazijäger sich auf der Fährte wähnt: ICH möchte mit Ihnen über den Rechtsextremismus in der AfD sprechen … Frohnmaier wiederholt: Es gibt keinen Rechtsextremismus in der AfD … Jetzt macht Friedman Wasserboarding, zitiert die alte Frau Knobloch mit der Jungmädchen-Frisur: Gedeon ist kein Einzelfall … sondern stellvertretend für eine in der AfD vorherrschende Ideologie. Genickschuß oder Fallbeil, Friedman läßt dem AfD-Mann die Wahl: Stimmt das??

Frohnmaier darf wirklich mal einen Satz zu Ende sprechen

Während der Moderator seine Spickzettel sortiert, apportiert der Sozi aus Wuppertal: Sie haben natürlich recht, ich bin überzeugt (er ‘weiß’ zwar nicht, ‘glaubt’ aber), die AfD nimmt es in Kauf, dass einige antisemitische Vorstöße machen … einige wie Herr Höcke sogar die Axt an die Erinnerungskultur legen … Dann richtet er sich wie ein stramm gescheitelter Falkenführer Richtung AfD-Mann auf, behauptet, die feuchten, dicken Lippen zum Grinsen verzogen: Das ist ganz bewußtes Kalkül… Der AfD-Mann kontert endlich: WIR gehen nicht mit dem Gürtel durch die Straßen … Wir machen keine Kennzeichnungspflicht für israelische Waren, wie Ihre SPD.

Friedman nippt am Kaffeepott, der AfD-Angeklagte darf tatsächlich einen Satz zu Ende sprechen: WIR haben klar gegen den Antisemitismus Position bezogen … WIR haben am Marsch (gegen Judenhass) in Berlin teilgenommen … Sie können nicht eine ganze Partei in Generalverdacht nehmen … Und zum SPD-Männeken: SIE würden ja am liebsten sogar Sarrazin ausschliessen …der Sozi schnappatmet dazwischen: Ich würd mich nicht ärgern… Der AfD-Mann: Frau Merkel hat mit der Grenzöffnung dazu beigetragen, dass der Antisemitismus nicht mehr Springerstiefel und Glatze trägt, in der Regel Mehmed und Ali heißt …

Friedman kneift die Augen zu Schlitzen, gibt den Gönnerhaften: Wir werden darüber berichten … Wird aber gleich wieder zum verschlagenen Hütchenspieler: Sie haben recht, es gibt inzwischen nicht mehr nur Springerstiefel, es gibt elegante Anzüge mit Krawatten … Und zitiert Höckes “dämliche Bewältigung” der Erinnerungskultur, das “Denkmal der Schande” … “belehrt” listig: Er meint das Holocaust-Mahnmal – ist das denn nicht rechtsextrem?? Der AfD-Mann will erklären, Friedman stoppt ihn: Reden wir über Höcke … Der AfD-Mann kapituliert: Wenn Sie über Höcke reden wollen, müssen Sie ihn einladen …

Frohnmaier: Höcke ist nicht mit dem Gürtel durch Berlin gezogen

Friedman noch lauter: Wir (wer WIR, der Richter und sein Sozi-Staatsanwalt?) werden dieses Spiel nicht mitmachen, wir reden über Ihre Partei; also, wenn Höcke “dämliche Bewältigungskultur” sagt – hat er recht oder nicht? Der AfD-Angeklagte: Höcke meinte ein Mahnmal der deutschen Schande… Der Zuschauer denkt: Was sonst ist der Massenmord an sechs Millionen Juden?? Der AfD-Mann will aber nun endlich zu den wirklichen Anti-Juden kommen, den Moslem-Nazis, sagt: Höcke ist nicht mit dem Gürtel durch Berlin gezogen, über die sollten wir reden, nicht diese Scheindebatten führen…

Und so geht es weiter… Der Sozi behauptet tatsächlich: Das Existenzrecht Deutschlands ist, dass wir uns dem Schrecken der Shoah stellen … Der AfD-Mann: Ihre Partei ist (mit der CDU) der größte Importeur des Antisemitismus … Friedman kuschelt mit der Political Correctness: Ich würde die Kippa auch nicht in moslemischen “Communitys” tragen (er meint No-Go-Áreas) … Und fragt heuchlerisch: Gibt es rechtsextremen Terror oder kommt der nur im moslemischen Extremismus vor?

Nur noch Bäätschis statt Brandts in der SPD

Der AfD-Mann wahrheitsgemäß: Ja, aber es gibt eben auch linken Extremismus; ein Drittel der Linken hat extreme Probleme mit Israel! Friedman greint lieber über “Judenwitze” und “geldgierige Juden” … Soziologe Lindh (42) träumt von Willy Brandts Kniefall in Warschau … Jurist Markus Frohnmaier (28) frotzelt: Heute haben Sie nur noch Bäätschis in der SPD…

Nachdem der AfD-Mann gesagt hat, dass in Frankreich schon 40.000 Juden vor den Moslems nach Israel geflüchtet sind, lügt Friedman: Ich habe Ihnen zugehört … Wir kommen wirklich gleich auf die Muslime … Tatsächlich, kurz vor Schluss. Aber Friedman wiegelt ab: Die Moslems haben den Antisemitismus doch mit der Muttermilch eingesogen…

Das reicht Richter Friedman-Freisler offenbar, auf “mildernden Umstände” zu plädieren. Er nippt wieder am Kaffeepott und lenkt nochmal ab: Ihr Peter Boehringer hat gesagt: “Die Merkelnutte läßt jeden rein …” Der AfD-Mann: Mit der Öffnung der Grenzen hat sie Hunderttausende ins Land geholt, die mit einer neuen Form des Antisemitismus dieses Land deformieren … Friedman verabschiedet sich verkniffen: Wir sehen uns nächste Woche wieder … Was soll man einem Juden sagen, der wie ein Nazi deutsche “Nazis” jagt, aber moslemische Nazis übersieht?

Friedman rennt aus Studio ohne Handschlag

Schalom, wir haben trotzdem keine Angst vor Dir…

PS: Gleich nach der “Talkshow” bekam Michel Friedman einen Tobsuchtsanfall. Grund: Der nette AfD-Mann hatte aus dem AfD-Nähkörbchen geplaudert, dem Nazi-Jäger noch mal gesteckt, dass die AfD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg vier Juden(!!!!) als Kandidaten aufgestellt hatte (AfD 15,1 %, SPD 12,7%). Da ist Paolo Pinkel vor Wut geplatzt und grußlos aus dem Studio gerannt. Ohne Handschlag. AfD-Mann Frohnmaier: “Ich hab’s überlebt!”

Har! Har! Har!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




PI-NEWS Exklusiv: Die Zehn (fünf!) Gebote von BILD

Von PETER BARTELS | Der junge Mann am Kreuz hat vor über 2000 Jahren einen Satz gestöhnt, den die Welt immer noch gern missbraucht: “Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun…” Auf BILD passt er sogar verballhornt: Axel, vergib ihnen …

Julian Reichelt, der “Chefredakteur der Chefredakteure”, hat seinen Landesfürsten (Regionalchefs) einen großen Aufsteller fürs Büro geschickt. In Schlagzeilengröße drauf, die neuen 5.Gebote für BILD. Dreimal schwarz, zweimal Weiss, Untergrund immer rot. BILDrot:

Erstes Gebot

„Der Leser ist klug!
Wir versprechen nicht mehr, als wir halten können.“

Zweites Gebot

„Wir blicken durch die Augen der Leser auf die Welt der Leser!“

Drittes Gebot

„Jede BILD lässt den Leser mindestens einmal laut auflachen!“

Viertes Gebot

„Wir bieten dem Leser seine Leserlieblinge!
Alle anderen sind C-Promis.“

Fünftes Gebot

„Auf der Seite 1 setzen wir im Zweifel auf die Zeile, die verkauft!“

Es ist nicht überliefert, ob ein verpennter Werbeheini diese fünf Gebote in Karton gemeisselt hat. Oder irgendein Kriegsheld namens Paolo. Oder gar der Finger des vergotteten Dschuliän himself, wie einst der Herr in Hollywoods “Zehn Gebote”.

Denn das letzte, das fünfte BILD-Gebot, IST wirklich das “LETZTE”: Was, wenn nicht die “Zeile” (Schlagzeile), also die beste Story des Tages, soll BILD “verkaufen”? Natürlich hält jeder Ochse, jedes Blömscher, jede Krakel ihre Story für die beste. Wenn sie denn mal eine haben.

Früher hatte jeder jeden Tag eine zu haben. Nicht vom Ticker, dem ewig ratternden Fernschreiber, wie Volontäre glaubten… Nicht von AP, UPI, AFP, den Nachrichtenagenturen, wie Frühschoppen-Plauderer gewohnt waren … (dpa hatte schon früher selten eine!).

Die fünf Gebote der BILD!

SCHLAGZEILEN kamen aus dem Telefon. Oder vom TV. Manchmal auch aus der Politik. Wenn erst die Mauer umfiel, dann Kohl … Oder SPD-Genossen mit einer Gräfin im Meer planschten … Wenn Stars wie Carrell, Kuli oder Juhnke irgendwo die Sau raus liessen… Barden, wie Freddy, Roy Black oder Peter Alexander aus dem Halse schnulzten…

Geblödelt und gedödelt

Das war Abbeit, aber auch Auflage. Heute, im Zeitalter der vernetzten Schlafzimmer, wimmelt es überall von Schlagzeilen. Auf Facebook, Twitter, Youtube. Leider nicht in BILD. Stattdessen Tischtennis mit Wallraff, Kriegs-Tee in Syrien, Tischfußball im Club. Und sechs Stunden Konferenz – von 10 Uhr bis 16 Uhr. Da wird geblödelt und gedödelt. Gedacht? Geschrieben? Je nun …

Dabei lautet angeblich schon das erste Gebot: “Der Leser ist klug”… Satire? Verhöhnung! In Wahrheit glaubt das bei BILD natürlich keine Sau mehr (nicht nur dort nicht). Ein “Chefredakteur” namens Kaischi Diekmann offensichtlich sogar 15 Jahre nicht. So schaffte der Totengräber tatsächlich, was nicht mal Wallraff schaffte: BILD von fast fünf Millionen auf weniger als zwei Millionen runter zu buddeln. Die dritte Million klönten und klotzten seine “Ziehkinder” Tanit Koch und Julian Reichelt in nur knapp zwei Jahren zum Exodus.

Jetzt steht das Blatt offiziell kurz vor der allerletzten Million. Wer dem Rechenschieber von Springer-Häuptling Döpfner glaubt. Wer eher Roland Tichy folgt – ehedem Chefredakteur der WIRTSCHAFTSWOCHE, heute mit Tichys Einblick erfolgreicher Blogger, wie Broders ACHGUT, PI-NEWS und JOUWATCH – kommt auf grausamere Zahlen…

Die Tricks der Zeitungen mit der Auflage

Tichy hat am Beispiel HANDELSBLATT nach- und vorgerechnet, wie heute Auflage “gemacht” wird. Beim Handelsblatt etwa so: Gesamt: 130.864, davon Abo Papier: 43.783, Abo ONLINE: 42.189, Kiosk, Tanke, Aldi: 3355! Ein Plus von zwei Exemplaren, nochmal: zwei! Dazu die unvermeidlichen “Bord-Exemplare”, natürlich; halb oder total hergeschenkt. Tichy sarkastisch: “Minus am Kiosk, plus in der Statistik.” Nun ja, Kollege: Not lehrt rechnen …

Für BILD bedeutet die Tichy-Formel: Fi-na-le, ohohohooo. Denn abzüglich der längst in die Gesamtauflage (gemeldet: 1.422.828) reingetricksten “Auflagen” von BZ, Fußball-BILD und Bordexemplare (also rund 270.000), stecken danach auch bei BILD längst die geprahlten 300.000 ONLINE-Abos drin. Die nackte Wahrheit nach der T-Formel: Nur noch um die 850.000 BILD-Papier-Käufer! Schallmauer durchbrochen, die letzte Million weg. Das Blatt wäre wieder da, wo Springer vor 66 Jahren anfing: Die ersten Tage 800.000 zum Nulltarif, dann 10 Pfennig. Heute kostet BILD 1 Euro, 20 Mal soviel…

Hähme hin oder her: Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort ergibt sich aus dem zweiten Gebot: “Wir blicken durch die Augen der Leser auf die Welt der Leser”. Schon wieder Satire? Verarsche!! Hätte BILD die Welt die letzten 17 Jahre wirklich mit den Augen der Leser (von SPD bis CDU) gesehen, würde das Blatt heute noch drei Millionen verkaufen. Mindestens. Der angebliche Auflagendieb Internet wäre mit zwei Millionen immer noch fürstlich bedient …

BILD weit weg von den Lesern

Also mit den Augen der Leser: Ja zu Trump. Ja zu Putin. Ja zur AfD. Aber auch: Nein zu Merkel. Nein zu Drehhofer. Nein zur GruKo. Nein zum Deutschland-Hasser Deniz Yücel. Nein zum Kernkraft-Ende. Nein zu Windmühlen. Nein zur Klima-Lüge. Und: Nein zum “größten Kriegstreiber des 21. Jahrhunderts” – Julian Reichelt, Chefredakteur.

Ahnt jemand, was das für Friede und ihre Rechenkünstler bedeuten würde: 80 Prozent Personal raus! Das läppert sich bei 15.000 Mitarbeitern. Und natürlich könnte die Abfindungen nur einer wie Soros bezahlen. Also wird Döpfner weiter auf Rentner hoffen und in Internationalen Rublikenanzeigen Autos und Immobilien verkaufen. Zusammen mit den Beteiligungen an Digitalgeschäften und “Plattformen” sorgt das Netz eh längst für 70 Prozent des Geschäfts. Papier- und Online-Zeitungen? Krümel. Womit wir beim dritten Gebot wären: “BILD läßt jeden Leser mindestens einmal laut auflachen…“

Der Letzte macht das Licht aus!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Frieden! ZDF-Gack gackert wieder in Syrien…

Von PETER BARTELS | Es gibt drei untrügliche Beweise, dass wieder Frieden ist in Syrien: Die Merkel-Syrer machen Heimaturlaub … BILD ließ einen Kriegs-Reporter embedden … Und Uli Gack gackert für’s ZDF wieder “vor Ort”.

Als der IS und die syrischen “Freiheitskämpfer” noch halb Syrien zerschossen, massakrierten, vergewaltigten, berichtete Hans-Ulrich Gack (61) bei jeder neuen Gebietseroberung der Steinzeit-Moslems zwar auch “live”, aber 959,45 Auto-Kilometer weit entfernt – vom Büro-Balkon in Kairo, dem Land der Pharaonen. Kaum schwäbelt der Uli wieder tapfer vor Ort, werden seine Berichte sogar von den Russen geklaut und bejubelt. Wie letzten Freitag, als er durch die Zähne quetschte, dass die wahren Giftgas-Bomber die IS-Islamisten waren, die Weißhelme Lügen getrommelt haben (Video oben).

Da berichtete der ZDF-Zausel im sommerlich offenem blauen Hemd, die Ärmel kämpferisch aufgekrempelt, seiner Schnabeltasse Petra auf dem fernen Moslemberg in Mainz, dass er gerade mit einigen der 20.000 Syrern gesprochen habe, die aus dem Giftgas-Inferno Duma geflüchtet waren. Assad, “der größte Schlächter des 21. Jahrhunderts” (BILD-Chef Julian Reichelt!!) hatte Tage vorher, Allah sei Dank, ENDLICH die von den Rebellen extra ins “Schaufenster” gestellten Giftgasfässer bombardiert.

Und ebenso prompt hatten die Weißhelm-“Wächter der Wahrheit” die lange vorher gestochen scharf produzierten Filmchen parat, die hechelnde West-Reporter betröppelt und beglückt per Lichtgeschwindigkeit um den Globus rasen ließen: Wieder und wieder sah der Zuschauer, wie Mann und Maus qua Aqua vom “Chlorgas” abgespült, gerettet wurden. Schrecklich besser hätte es Hollywood auch nicht gekonnt. So realistisch, dass selbst einer wie Trump spontan aufheulend Assad via Twitter zum “Tier” mutieren liess… Man kennt das ja: Aus besonders heldenhaften Hollywood-Western kam man einst auch breitbeinig wie Wyatt Earp aus dem Kino. Zum Glück ohne Peacemaker… Trump hat sogar Raketen im Holster. Und er zog…. Wumm!

Aber wie das so ist: Im Leben, im Le-he-ben, geht mancher Schuss da-ne-he-ben … Besonders der aus der Hüfte. Vor allem nach der Maxime: Erst schießen, dann fragen. Da aber das Geraune in den Medien nach dem Showdown immer lauter wurde, schickten die Muftis vom ZDF-Moslemberg Reporter Gack zum Gucken an die “Front”. Neiiin, nicht nach Duma, an die letzte Front, die es in Syrien gibt – in ein Aufnahme-Kaff, nur fünf Kilometer von Damaskus weg.

Wieder zurück enthüllte der Walross-Schnauzbart zwei Minuten verkniffen in den heute-Nachrichten:

“Die ganze Geschichte vom 7. April war inszeniert vom IS … Die Menschen erzählen uns glaubwürdig und überzeugend, der Ort des Geschehens sei eine Kommandostelle des IS gewesen … Dort hätten die Islamisten die Chlorbehälter aufgestellt und darauf gewartet, dass dieser Ort von der syrischen Luftwaffe bombardiert werden würde …Das ist auch geschehen und dabei sind die Chlorgasbehälter explodiert … Die Leute sagen uns auch, dass es schon mehrere solche Provokationen gegeben habe … Und sie sagen, dass bei einer sogenannten Übung des IS – wie kann man das anders bezeichnen – die Leute Chlorgas ausgesetzt worden seien … Das sei dann gefilmt worden und das wurde als Beweismaterial ausgegeben, das dann am 7. April veröffentlicht wurde …”

Petra, die blonde Schnabeltasse im blauen Merkel-Jäckchen, schnappatmete dazwischen:
A …bber, wenn sich das so verhielte, ist das dann nicht ein Widerspruch? Warum sollten Assads Leute oder die Russen die Inspektoren an ihren Untersuchungen hindern wollen …?

Gack gackert glaubwürdig:

“Wenn wir die Städte wie Holms, Aleppo oder Moduls angucken, die durchwühlt sind wie ein Schweizer Käse, von wo immer wieder organisierte Anschläge, Feuerüberfälle verübt werden, dann ist da in der Tat immer noch eine Gefahr für das Inspektorenteam, deshalb sagt Russland NEIN…”

Vielen Dank, Uli Gack, sagt die ZDF-Schnabeltasse. Uli kann wieder unter den Arkaden von Damaskus seinen Tee schlürfen, vielleicht an der Sisha nuckeln und den schönen Syrerinnen auf ihren High Heels beim Flanieren zusehen. Hier “kämpfte” einst auch der “größte Kriegstreiber des 21. Jahrhunderts”, Springers Julian Reichelt gegen das Heimweh. Damals donnerten immerhin noch in der Ferne die Geschütze. Paule Rontzheimer, seinen Nachfolger an der “Front”, hat er erstmal an der syrisch/türkischen Grenze postiert …

Jedenfalls konnte/kann Russia TV mit Gacks Frontbericht Millionen Russen beweisen: Putin lügt nicht, Putin hat alles richtig gemacht! Für die Gutmenschen in Deutschland war das natürlich alles falsch. Auch die ZDF-Gackerei von Reporter Gack war sicher “nicht hilfreich”. Denn je mehr der Frieden leise nach Syrien zurückkehrt, desto lauter fragt die AfD: Warum schicken Merkel, Maas und Drehhofer die Syrer nicht endlich heim zum helfen? Statt sie hier fern der Heimat kostenfrei zu verköstigen, kostenintensiv zu entlohnen, inklusive Urlaubsgeld für die Syrien-Reise??

Während das GRÜNE Antonia krebsrot keift, wie lebensgefährlich Syrien doch/noch immer ist, zeigt Merkels ZK-Sender PHOENIX rund um die Uhr passend dazu Syrien als Endzeit-Trümmerwüste… Spät am Abend bringen Merkels PR-Paladine zur Abwechslung Schuttland in der Stunde Null. Da sieht man Frauen auf Trümmern rumkriechen und Steine klopfen. Hintergrundrauschen: Das haben die Nazis aus dem blühenden Deutschland gemacht … wehret der AfD.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ihr Name ist Andrea Nahles – das neue/alte Trumm der SPD

VON PETER BARTELS | Die Walküre mit den gelben Zähnen ist die neue/alte Chefin der Sozis. Mit einem fast “historisch miesen Ergebnis” wurde sie zur Vorsitzenden gewählt: 66,35 Prozent! Nur Lafontaine war mal schlechter: 62 Prozent. Der giftet heute aus dem Ohrensessel bei der SED-LINKEN…

Dabei hatte die “Fresse” extra Mutti mitgebracht. Nein, nicht die Mutti aus der Uckermark, die Mutti aus der Eiffel – ihre richtige Mutti. Kurz bevor das Ergebnis bekannt gegeben wurde, bibberte der Phoenix-Paladin noch: “Nahles ist in der SPD keine geliebte Generalsekretärin, aber alles unter 70 Prozent wäre ein Dämpfer. Zumal auch die letzten Umfragen für die SPD mau waren – unter 20 Prozent …”.

Der Herr der korrekten Mikros verschwieg höflich die 17 Prozent, die INSA letzte Woche ermittelte. Als dann die hübsche Genossin Nora ganz in Rot mit schwarzen Leggins die erbärmlichen 66,35 Prozent verlas, verschlug es dem Paladin betröppelt die Stimme. Und auch der Beifall im Genossen-Rund hielt sich in Grenzen. Das Gesicht aus der Eifel blässelte, wie kurz vor der Mondfinsternis … Klar, was ist diese mickrige Zahl schon gegen die 100 Prozent von Martin Schulz?! Andererseits: “Genosse Gott” gegen kleines dickes Gör – das ist ja auch ein Unterschied, gelle?!

Aber so sind die Rest- und Reste-Sozis nunmal: Dass Messias Martin die SPD ins größte Wahldebakel der Parteigeschichte laberte … Gebrochenen Versprechen, nachdem seine letzte, die vorletzte Stunde der SPD geschlagen hatte – Merkel? Nie! Minister? Nieee! Genossen, in welchem Jahrhundert war das denn? Also: “Mein Name ist Andrea Nahles … Ich bin 47 Jahre alt … Ich habe eine Tochter … Ich bin katholisch. Und ein Arbeiterkind, muß ich noch mehr sagen?“ Dann strahlte sie vor Selbstgefälligkeit: “Hallo, Mama!” Und danke für die Bildung, “die ich dank euch und den Genossen genossen habe …”

20 lange Semester Politik und Germanistik, zehn Jahre die Füße unter Maurermeister Papis Tisch. Da kann man schon mal Mami zulächeln… Zur Magisterin reichte es jedenfalls dann doch noch mit dem Grundsatzthema “Der Liebesroman in der Serie”. Schnief. Zur Doktorin als “Literaturwissenschaftlerin” schon nicht mehr. Scheiß Politik!! Nun ja, sie hatte zum Glück schon mal in der Schülerzeitung als Berufswunsch “Hausfrau oder Bundeskanzlerin” angeben. Also bitte, Genossen. Mehr als Lehrer sind die meisten von euch ja auch nicht geworden. Gut, der eine oder andere Schwule wurde auch Oberstleutnant, oder so.

Heute also sollte es durch die gläserne Decke der SPD gehen. Und sie soll dank einer Partei-Mumie namens Heidemarie Wieczorek-Zeul nach 155 Jahren in der SPD auch offen bleiben: Danke, Heidi, danke allen Frauen … Ich bin 30 Jahre in der SPD, die Partei ist in meinen Träumen immer meine Heimat gewesen … Sie hat immer mehr als das Machbare gemacht … Jetzt geht es um Gerechtigkeit …

“Gerechtigkeit”. Weisse Bescheid, alter Genosse, der Du längst resigniert zur AfD geflüchtet bist, weil du von diesen Geniesser-Genossen, den Oberlehrern, Sandalen-Sozis und angelernten Politologen rechtschaffen die Schnauze voll hast. Weil sie dir dein Deutschland genommen haben und nehmen werden. Von der Wiege bis zur Bahre: “Gerechtigkeit” – womit sich der vergottete Martin über den Wasser schon im Wahlkampf verjagte. Weil er die müdseligen und testosterongeladenen Neudeutschen aus dem Morgenland dem Abendland wertvoller als Gold verkaufen wollte. “Gerechtigkeit”, die nicht mal dazu reicht, den Rentnern die Pfandflaschen zu ersparen, sie an der “Tafel der Gammel-Genüsse” vor den gierigen Sozialschnorrern aus Syrien zu schützen.

Du bist nicht allein, Genosse Sozi. Jeder dritte AfD-Wähler hatte mal Willy Brandt oder Helmut Schmidt gewählt. Mindestens. Vielleicht hätte die SPD mit Simone Lange, Oberbürgermeisterin von Flensburg, eine Chance gehabt zu überleben. Immerhin wollte fast jeder dritte Sozi sie als Parteichefin. Lassen wir die 38 Enthaltungen mal in der Neutralen Ecke. Simone, die schmallippige Kripopolizisten aus dem Osten, hätte sich vielleicht sogar erinnert, welche Sorgen die Menschen in Datsche und Laube wirklich haben. Sorgen, wovon die Genossen in den Karossen längst keine Ahnung mehr haben. Also auch keine Angst. Prösterchen, Murks und Merkel!

Dass “EXPERTEN” der Brüllerin, die Merkel nach der Wahl prompt versprach, “ab Montag gibt’s auf die Fresse”, 70 bis 80 Prozent versprochen hatten, je nun. Sieg ist Sieg. Adenauer wurde sogar mit nur einer Stimme (seiner!) erster Kanzler der Republik. Und blieb es viele, viele Jahre. Also genoss die Matrone strahlend und unverdrossen das übliche Abgreifen der Genossen. Sogar der schwule Kevin gratulierte linkisch, aber links korrekt. Danach lauschte er, an das D der riesigen S P D-Leuchtbuchstaben gelehnt, dem Mann mit den vielen “Haaren im Gesicht” (Gabriels Töchterchen). Und der tat, was er wenig später auch ins Mikro brüllte – er laberte.

Und äffte Gabriels Töchterchen nach: “Der 12jährige Sohn meines Freundes sagte gestern nach den Fernseh-Nachrichten: ‘Papa, ich habe Angst vor Krieg …’ Stellt Euch das vor, Genossen, ein Kind! Das hat mich aufgewühlt, ein Kind denkt an Krieg …” Bevor er wieder mal anfing über sich wieder selbst zu flennen, fielen ihm zum Glück “seine” Koalitionsverhandlungen ein: Wir haben da Akzente gesetzt, ehhh, Europa … Offenheit, eeeh, “Gerechtigkeit”. Jaaa, Olaf, Andrea, Siegmar auch … Eigentlich soll alles nach ICH klingen. Die Plumpabacke mit den Gelben Zähnen dankte generös aus voller Bluse: “Solidarität, Martin!”


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Drah di net um, oh, oh, oh … Der Leser ist so dumm, bum, bum, bum

Von PETER BARTELS | Früher war auf dem deutschen Presse-Planeten viermal jährlich richtig Remmidemmi. Alle drei Monate pinkelte jeder lauthals und zynisch jeden an, der ein paar Leser verloren hatte. Heute verlieren alle. KRACHEND! Doch heute ist Schweigen im Pressewalde …

Früher, also gestern, verhöhnte der SPIEGEL die BILD-Zeitung, wenn Sonne, Schnee oder Sturmflut, Streik oder Preiserhöhung (!) die 5-Millionen-Auflage im letzten Quartal angeknabbert hatte … Oder der STERN die ewige Tante BUNTE, wenn eine Prinzessin eine halbe Million “Schmerzensgeld” von BURDA wollte … Oder die linke inzwischen tote Tussi FRANKFURTER RUNDSCHAU den klassisch konservativen FAZ-Fest piesackte. Heute? Drah di net um, oh, oh, oh … Der Leser ist so dumm, bum bum bum …

Heute hackt keine Krähe der anderen ein Auge aus. Weil ALLE siechen, auf dem Mainstream Merkel hinterher kriechen, längst vor sich hinsterben. Sie sterben, weil keiner ihrer Chefredakteure so klug ist wie die Krähen. Wenn die Rabenvögel nämlich merken, dass sie was falsch machen, ändern sie Taktik und Strategie bei der Futtersuche. Journalisten von heute? Die lügen ihrem Verleger immer noch mit Stanzen wie “Internet”, “Zeitungssterben” oder “Zeitenwende” und verlogener “Moral” die Hucke voll. Und verlangen mehr Geld, also Werbung. Taktik, Strategie ändern? Logik? Fakten? Womöglich schreiben, wofür der Leser das Blatt bezahlt? Was ER lesen will, nicht die Freundin des Chefredakteurs, Merkel und die anderen Wegelagerer an den Fleischtöpfen der Demokratie? Oder die Gutmenschen dieser Welt?

Ich, Chefredakteur von Gender und der Genossen Gnaden, hier stehe ich, ich kann nicht anders. Ich will nicht, ich darf nicht anders, glaub ich jedenfalls … Und wüßte ich, dass morgen der letzte Leser stiften geht, so “pflanzte” ich doch heute noch in vorauseilendem Gehorsam mein Glaubensbekenntnis in meinen Kommentar, meinen Leitartikel: Gegen Putin… und die Leser. Gegen Trump und die Leser. Gegen Orban und die Leser … Aber für Merkel – gegen die Leser. Für Koran und Kopftuch, aber gegen Kreuz und Christen. Homo Ludens? Nein, die unerklärliche Lust der Lemminge auf den Tod …

Das in die Matrix der Chefredakteure von heute gebrannte Credo heißt: Ich liebe sie doch alle, die da raffselig und geladen zu uns gekommen sind. Und überhaupt: Lachte nicht einst selbst ein Schnulzen-Vagabund namens Fred Bertelsmann: “Meine Welt ist bunt …”? Und alle lachten mit! Ergo reimen die Chefredakteure und ihre Gender-Genossen/Innen von heute gläubig bis fanatisch den ewigen Refrain der krebsrot keifenden Antonias: Sooo lacht mir noch heute, immer ein GRÜNER Grund … Bis in den Abgrund-Schlund!

Sie alle haben nicht mit dem dummen Leser gerechnet – bum, bum, bum. Der hat einfach keinen Bock mehr, die tägliche Prügel auch noch zu bezahlen:

  • SPIEGEL Minus 8,8 % (77.071) noch 531.376 (früher “ewig” 900.000)
  • STERN Minus 12,6 % (46.788) noch 323.829 (früher “ 1,200.000)
  • DIE ZEIT Minus. 2,9% (12.019) noch 401.107 (früher “ 500.000
  • BUNTE Minus 6,9 % (21.853) noch 292.932 (früher “ 1,300.000)
  • HÖRZU Minus 4,1 % (37.985) noch 893.185 (früher “ 1,800.000)
  • GALA Minus 4,9 % ( 5,683) noch 109.480. (früher “ 430.000)

Wohin das Auge des Auguren schweift – überall (!) Auflagen-Abgründe. Überall Endzeit. Wenn’s ums Geld geht, wird offenbar selbst der deutsche Penner wach. Er kauft und liest einfach nicht mehr. Auch und besonders die früheren regionalen Massenblätter. Die waren einst so gut wie alle in die Schlacht gegen BILD geworfen worden. Und sie waren erfolgreich, so lange die Chefredakteure ohne Furcht und Fakenews waren. Heute? Heute plappern selbst diese ”Blödies” dumpf: An unserem Wesen muß die Welt genesen: Rettet die griechischen Millionäre … Raus mit der Kernkraft … Rein mit den Sozial-Schnorrern … Die Quittung der angeblich doch immer tumben Leser?

  • BZ, Berlin Minus 12,5 % (10.208), nur noch 71.399 (früher “ewig” 350.000)
  • MoPo, HH, Minus 14,2 % (6.709) nur noch 42.057 (früher “ 200.000)
  • EXPRESS, Köln/Bonn 12,4 (9.790) nur noch 69.173 (früher “ 300.000)

“Herr, wenn es nun aber noch zehn Gerechte gibt” … schacherte Abraham dereinst mit seinem Gott. Die göttliche Antwort: Um der zehn Gerechten Willen werde ich Sodom verschonen … Seine Engel fanden dann doch nur Abrahams Verwandten Lot, seine Frau, die beiden Töchter. So ging Sodom und Gomorrha in Rauch auf… Gutenberg würde heute unter den “gerechten” Zeitungen tatsächlich auch nicht viel mehr finden:

  • TZ-München plus 0,6 % (607) noch 100.276!
  • Tagesspiegel plus 0,4 % (410) noch 93.284!

Aber der Tagesspiegel ist schon eine Mogelpackung, “HERR”; da haben die Herr/Innen Verleger/Innen die Auflage der “Potsdamer Neueste Nachrichten” flugs dazu gemauschelt. Wie BILD seine erbärmlich wegbrechende Auflage seit Jahren mit der grünen Fußball-BILD, der BZ und den “Sonderverkäufen”, also verschenkten Bordexemplaren hochtrickst, damit man Friede wenigstens noch mit knapp über 1 Million trösten kann. Ob die 300.000 ONLINE-BILD die Auflage da schon mitstützen müssen, ist bei SPRINGER nur Flurfunk. Anderswo ist man längst ehrlicher …

“Herr”, der offenbar letzte “Gerechte” im Zeitungswald, der TZ-Verleger, der Herr Ippen, macht solche Taschenspielertricks nicht mit. Noch nicht? Seufz!! Von Abraham bis Ippen: “Es gibt nichts Neues unter der Sonne”. Salomon. Vor mindestens 3000 Jahren…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!