Nach Kirchendemo "Interreligiöse Solidarität" schlugen Demokratiefeinde zu

Rostock: Attacke von Linksextremen auf islamkritischen Journalisten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Montag befand sich Rostock wieder einmal im Ausnahmezustand: 600 Polizisten waren im Einsatz, da an der Gegenveranstaltung zu einer AfD-Kundgebung viele aggressive und gewaltbereite Linksextremisten teilnahmen. Diese „Anti“-Faschisten sind bekannt dafür, dass sie Andersdenkenden gerne Gewalt zufügen. Als ich den gemeinsamen Aufmarsch von Kommunisten und Antifa mit SPD, Die Linke, verdi und Evangelischer Gemeinde dokumentierte, rastete ein halbes Dutzend schwarzgekleideter Demokratiefeinde aus, versuchte meine Kamera wegzuschlagen und auch mich zu treffen. Dabei schrie einer „Verpiss Dich, Du Scheiß Nazi“ (siehe Video oben).

Wenn die Polizei nicht sofort eingeschritten wäre, dann hätte mich dieser hochaggressive Mob vermutlich zusammengeschlagen, so wie es konservativen Bürgern schon des Öfteren gegangen ist. Es ist ein Armutszeugnis, dass diesen schwarzen Blöcken, die sich überall zusammenrotten, wo friedliche Patrioten demonstrieren, nicht endgültig ihr übles Handwerk gelegt wird. Aber die Altparteien lassen diesen Straßenterroristen bewusst die lange Leine und füttern sie auch noch mit Millionen aus dem unsäglichen „Kampf gegen Rechts“, da diese vermummten Gestalten ja schließlich die unliebsame politische Konkurrenz vom Establishment attackieren.

Ich ging in Rostock zunächst meiner Aufgabe als Journalist nach und dokumentierte die seltsame Veranstaltung, die auf Initiative des frischgebackenen Evangelischen Bischofs für Mecklenburg-Vorpommern Tilman Jeremias zustande kam. Unter dem Motto „Interreligiöse Solidarität“ wollten die evangelischen Islam-Kollaborateure ihre Verbundenheit mit dem vom Verfassungsschutz überwachten „Islamischen Bund Rostock“ zeigen.

Deren Vorsteher Maher Fakhouri ging in seiner Rede auf die AfD los und unterstellte ihr, „Hass“ zu schüren und das „Grundgesetz zu entkernen“. Von seiner Islamischen Gemeinde ginge hingegen „keine Gefahr für die Bevölkerung“ in Rostock aus. Nun, der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern ist hingegen der Auffassung, dass diese Organisation die Errichtung einer „allein religiös legitimierten Gesellschafts- und Staatsordnung“ anstrebe. Fakhouri aber seifte mit seiner Taqiyya-Rede die versammelten Christenschäfchen und Linken mit den üblichen Täuschungsmanövern ein. Um seine in Bezug auf den Islam absurde These zu unterfüttern, der Terrorismus habe keine Religion, flunkerte er den einschlägigen Vers 5:32 als vermeintliches Tötungsverbot des Korans vor. In dem folgenden Video sind seine Flunkereien dokumentiert und auch mit der vollständigen Koranstelle sowie dem brutalen Folgevers richtiggestellt:

Nach dieser skurrilen Kundgebung schlossen sich die Evangelischen Christen mit Moslems, Kommunisten und „Anti“-Faschisten zu einem Demonstrationszug unter dem Motto „Flagge zeigen gegen den islamfeindlichen Aufmarsch der AfD“ zusammen. Die atheistischen Linken hatten zuvor verkündet, dass ihrer Meinung nach das Christentum und die Islamkritik dazu dienten, die Gesellschaft zu spalten. Als dieses widernatürliche Bündnis von atheistischen Christengegnern und Evangelischen Christen loszog, ging der Versammlungsleiter mit seinem Megaphon auf mich los und wollte mir allen Ernstes das Filmen verbieten:

Auf dem Weg zur AfD-Demo habe ich diese merkwürdigen Zustände dokumentiert. Vor Ort konnte ich auch Gespräche mit patriotischen Demonstranten und Bürgerrechtlern führen:

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rostock und Versammlungsleiter Steffen Reinicke eröffnete die Kundgebung mit Informationen über das Bürgerbegehren gegen den Moscheebau:

Einfallsreich war die Einlage des AfD-Landtagskandidaten Johannes Salomon als Indianer:

Anschließend gingen die 400 Patrioten auf einen schönen Spaziergang mit stimmungsvoller Musik:

Der AfD-Landessprecher von Mecklenburg-Vorpommern Dennis Augustin ging danach auf die Gefahr ein, die der Islam für unser Land bedeutet:

Zum Abschluss der Veranstaltung forderte ich, dass es keinen Moscheebau in Deutschland geben dürfte, bis der Islam endgültig von seinen verfassungsfeindlichen Bestandteilen befreit ist:

Die Ostsee-Zeitung brachte einen Liveticker der Veranstaltung. Die SPD-Postille „Endstation Rechts“ berichtete, wie auch die Schweriner Volkszeitung und der NDR. Am Samstag geht der Widerstand auf der Straße mit einer Gelbwesten-Demo in Apolda bei Jena und am Montag mit Pegida in Dresden weiter. Hier der Livestream aus Apolda:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: AfD-Demo gegen Moscheebau in Rostock

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Rostock läuft wie auch in Schwerin ein Bürgerbegehren gegen einen geplanten Moscheebau. Zwar ist dem Islamischen Bund in der Hansestadt momentan das Geld ausgegangen, so dass die Pläne erstmal auf Eis gelegt sind – vom Tisch ist das Skandalprojekt damit aber noch lange nicht. Für eine Informationsveranstaltung am vergangenen Dienstag Abend wurde von der Stadt ein absurd kleiner Raum mit nur 55 Plätzen organisiert, so dass viele Bürger draußen bleiben mussten, was verständlicherweise für Verärgerung sorgte. Manch einer versuchte, von der Rückseite des Gebäudes hineinzukommen oder zumindest durch die Fenster mithören zu können.

In den letzten Wochen fanden auch diverse Flyerverteilungen statt. Am vergangenen Dienstag wurden Schweineteile auf das geplante Moscheegrundstück gelegt, vor drei Tagen Holzkreuze mit den Orten islamischer Terror Anschläge und Opferzahlen aufgestellt. Die Emotionen kochen hoch, zumal der Islamische Bund Rostock vom Verfassungsschutz beobachtet wird, da er dessen Ermittlungen nach eine „religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung“ anstrebt. Wie es eben die islamische Ideologie vorschreibt.

Es soll auch Kontakte zur Islamischen Weltliga geben, einem „Werkzeug Saudi-Arabiens“, das die dortige fundamentale Islam-Vorstellung, den Wahabismus, verbreitet. Von dort wollten die Rostocker Mohammedaner finanzielle Unterstützung für ihr Moschee-Projekt bekommen.

Als die AfD Rostock dies öffentlich thematisierte, unterstellten die aufgebrachten Koranhörigen der Partei unverschämterweise „Nazi-Methoden“. Deren „einziges politisches Ziel“ sei die „Hetze gegen Moslems“. Genauso habe es im Nationalsozialismus auch mit den Juden angefangen. Nun, wenn sich die Rechtgläubigen nicht mehr anders zu helfen wissen, packen sie eben die Nazi-Keule aus, die aber in ihrem Fall wie ein Bumerang zurückschwingt. Schließlich war es der Islam, der einen Pakt mit den Nazis schloss, was ein Bündnis zwischen totalitären Brüdern im Geiste darstellte. Zudem ist die AfD die einzige Partei, die sich angesichts des islamischen Judenhasses schützend vor die Juden in Deutschland stellt.

Einzelne Moslems in Mecklenburg-Vorpommern sollen zudem mit den extremistischen Organisationen „Salafistische Bestrebungen“, „Hamas“, „Hizb Allah“ und „Türkische Hizbollah“ in Verbindung stehen. Insgesamt gebe es in dem Bundesland eine nicht zu unterschätzende Zahl von moslemischen Extremisten, die im „oberen zweistelligen Bereich“ liege. Darunter fünf, von denen eine terroristische Gefahr ausgehen könne, wie die Schweriner Volkszeitung berichtet.

Religiöse Gemeinschaften wie die Evangelische Kirche, die jüdische Gemeinde, die Bahai und natürlich der Islamische Bund demonstrieren am Montag ab 16:30 Uhr für den Moscheebau. Danach sollen sich die Teilnehmer der Antifa-Demo anschließen, die sich betont christenkritisch zeigt. Eine spannende Konstellation..

Bei der AfD-Demonstration um 18 Uhr wird Kreisvorstandsmitglied Steffen Reinicke aktuelle Informationen zum Bürgerbegehren liefern und Landtagskandidat Johannes Salomon will mit einer speziellen Verkleidung überraschen. Nach dem Spaziergang freue ich mich, meinen Beitrag leisten zu können, nachdem ich auch schon am 12. Dezember vergangenen Jahres in Rostock mit von der Partie war.

Damals ging die Route mitten durch ein Linken-Viertel, in dem fast an jedem Haus ein sozialistisches oder Pro-Migrations-Transparent hing. Am Platz der Schlusskundgebung prangte in riesigen Buchstaben quer über die gesamte Fensterfront eines Hauses der Slogan „Bunt statt braun“, in der Bilderstrecke der Ostsee-Zeitung Foto 19. Auf diesen in Bezug auf rechtskonservative Patrioten idiotischen Spruch antwortete ich „Blau statt blöd“, was die knapp 200 Patrioten sofort im Chor den etwa 2500 linken Demonstranten entgegenskandierten:

Am Abend gibt es ab 18 Uhr auf der Facebookseite „Alternative für Deutschland – Kreisverband Rostock“ einen Livestream der Veranstaltung.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




BPE-Kundgebungen jetzt mit Filmvorführung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei keinem anderen Thema wird weltweit so viel beschönigt, vertuscht und gelogen wie beim Islam. Da auch hierzulande eine breite Phalanx von Appeasern und Beschwichtigern in Politik, Medien, Kirchen und Gewerkschaften mit Hochdruck an der Verschleierung der Gefährlichkeit dieser in weiten Teilen verfassungsfeindlichen Ideologie arbeitet, ist eine Gegenbewegung hochnotwendig, die den Menschen in unserem Land die Augen öffnet.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) klärt die Bevölkerung seit ihren Anfängen 2003 über die brandgefährlichen Bestandteile des Islams auf, die mittlerweile unter der Bezeichnung „Politischer Islam“ zusammengefasst werden. Unter dem Motto „Aufklären statt Verschleiern“ finden viele Kundgebungen, Flyerverteilungen und Briefversendungen an Stadträte sowie Abgeordnete statt, um Druck auszuüben, damit die Regierungspolitik in unserem Land endlich einen fundamentalen Richtungswechsel vollzieht. Wie in Österreich, wo sowohl Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) als auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) das Verbot des Politischen Islams anstreben.

Die Kundgebungen der BPE erreichen ihr Ziel auf zwei Wegen: Zum einen werden die Bürger vor Ort in Fußgängerzonen und auf Marktplätzen informiert. Zum zweiten sehen die Videos der Veranstaltungen über die sozialen Medien wie Youtube und Facebook hunderttausende Menschen. So hat der mit 8000 Abonnenten immer bekannter werdende Kanal des BPE-Landesverbandes Bayern in der Spitze über 400.000 Zuschauer für seine Videos. Selbst bei einer freien Journalistin wie Karen Fischer, die noch nicht lange auf Youtube arbeitet, kommen die BPE-Videos auf bis zu 150.000 Zuseher. Stefan Bauer, der immer wieder die Aktionen in München filmisch begleitet, hat teilweise über 200.000 Zugriffe. Die Live-Übertragungen auf Facebook übernimmt der „Europäische Widerstand Online“, der die Videos anschließend auch auf Youtube veröffentlicht.

Mittlerweile setzt die BPE auch Filmvorführungen bei ihren Kundgebungen ein. Premiere war am vergangenen Samstag in München auf dem Max-Joseph-Platz vor der Oper. Ziel ist es, mit anschaulichen Kurzfilmen in der Länge zwischen drei und maximal zehn Minuten die verbale Aufklärungsarbeit zu unterstützen. So zeigen wir beispielsweise das einfallsreiche Video „Drei Dinge, die Sie über den Islam wissen sollten“, das mit kreativen Schrifteinblendungen die Problematik anschaulich darstellt.

Besonders gut kam auch das Video eines der besten Redner des Deutschen Bundestages Dr. Gottfried Curio an, der in der Debatte zum Islam am 11. Oktober einen bemerkenswerten Vortrag hielt. Dies zog anschließend eine hochaufgeregte Debatte nach sich, bei der die Vertreter der Altparteien nur Unfug von sich gaben. Beispielsweise „DEN Islam gibt es nicht“, „den Koran kann man unterschiedlich auslegen“, „die AfD legt den Koran aus wie Al-Qaida“, „auch in der Bibel gibt es bedenkliche Stellen“ und „wir haben in Deutschland Religionsfreiheit“. Fakten lieferte hingegen nur Curio, und zwar in seiner unnachahmlichen geschliffenen Art, bei der jeder Satz wie ein Peitschenhieb traf:

Der Film „Was der Islam nicht ist“ veranschaulicht die Prozesse, die sich mit wachsenden Prozentzahlen von Moslems an der Bevölkerung entwickeln. Dies zeigt sich in allen Gesellschaften, in denen sich der Islam ausbreitet:

Sehr eindrucksvoll ist auch das Ausrasten von zwei Moslems bei einer Kundgebung am Münchner Ostbahnhof, bei dem einer rief „dieses Land gehört Allah“ und einer „ich bin bereit, für Allah zu töten“, was auf meinem Youtube-Kanal „Malarich“ bisher über zwei Millionen Zuschauer sahen:

Auf dem Kanal von BPE Bayern sind noch weitere Videos zu sehen, die wir bei der sechsstündigen Kundgebung am vergangenen Samstag in München vorführten.

Überall in Deutschland regt sich der Widerstand gegen die Islamisierung. Das erfolgreiche Bürgerbegehren in Kaufbeuren gegen den Bau einer DITIB-Moschee im Juli vergangenen Jahres war das Startsignal, dass sich die Menschen die Zupflasterung ihres Landes mit Koranbunkern nicht mehr widerspruchslos gefallen lassen. Aktuell gibt es Bürgerbegehren in Schwerin, wo gerade die Gültigkeit der abgegebenen Stimmen geprüft wird, und in Rostock, wo am Montag eine Großdemo der AfD gegen die geplante Großmoschee von Mohammedanern stattfindet, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

In Erfurt sorgen die unermüdlichen Bürgerrechtler von „Erfurt zeigt Gesicht“ für andauernden Widerstand gegen die Ahmadiyya-Moschee, verteilten jüngst 30.000 Flugblätter der Bürgerbewegung Pax Europa und veranstalten zusammen mit ihr am 4. Mai eine Kundgebung in der Innenstadt:

Nachdem in Coesfeld ein wahres Kesseltreiben gegen Islam-Aufklärer wie Schwester Hatune stattfindet, wird in diesem Jahr auch dort nach der spannenden Kundgebung vom November des vergangenen Jahres eine Wiederholung stattfinden. Ebenso in Stuttgart und weiteren Städten, in denen Moscheebauplanungen die Bevölkerung in Unruhe versetzen. Wer hierzu Unterstützung haben möchte, kann sich an die BPE wenden:

» kontakt@paxeuropa.de

Wer sich der in Deutschland am längsten aktiven Bürgerbewegung zur Aufklärung über den Islam als Mitglied anschließen möchte (Jahresbeitrag nur 50 Euro) und damit die wichtige Arbeit unterstützt, findet hier alle Informationen dazu.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Erfurt: Bürger klären über gefährliche Ahmadiyya-Bewegung auf

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die als Wolf im Schafsgewand daherkommende islamische Ahmadiyya Muslim Jamaat-Bewegung baut gerade im Rahmen ihres 100 Moscheen-Projektes für Deutschland einen Surenpalast in Erfurt. Dies ist bundesweit der 53. dieser islamischen Organisation, acht weitere sind im Bau, außerdem wurden bereits sieben Grundstücke für die nächsten Projekte gekauft. Diese Wölfe im Schafspelz stellen sich der deutschen Öffentlichkeit und Politik gegenüber gerne als „moderate“ und „liberale“ Reformbewegung dar. Doch das wahre Gesicht der Ahmadiyya steht im schroffen Gegensatz zu der von ihr verbreiteten Propaganda, die in Form von Infoständen, Faltblättern, Informationsveranstaltungen, Charity-Walks, Baumpflanzungen in Kindergärten und Schulen oder Neujahrsputzaktionen erfolgt.

Seit Anfang März läuft auch im nordbayerischen Forchheim eine Flugblatt-Aktion, bei der diese Blender die „friedliche Botschaft des Islams“ vortäuschen. Bei der Pressekonferenz zu dieser umfassenden Kampagne weigerten sich dann die Islam-Funktionäre, Journalistinnen die Hand zu geben. In solchen Situationen fällt dann die Maske der Mohammedaner.

Viele Bürger und Politiker lassen sich leichtfertig von der Scheinheiligkeit der Ahmadiyya-Anhänger blenden, die in Ausübung der Taqiyya ihre wahren, verfassungsfeindlichen Absichten verschleiern. So kommen sie ungehindert ihrem vehementen Bestreben nach, dem Islam zur Verbreitung zu verhelfen, während sich die Bevölkerung in trügerischer Sicherheit wiegt und den geschickt verpackten Worthülsen und Beteuerungen der Ahmadiyya-Vertreter – sowie deren Fürsprechern in Politik, Medien und Kirchen – Glauben schenkt.

Eines der Sprachrohre der Ahmadiyya ist der „Islamwissenschaftler und Theologe“ Sheikh Nasir Ahmad, der auch Bücher veröffentlicht. Auf Twitter verbreitet er unter anderem diese verlogene Botschaft, die angesichts des Nazi-Islam-Paktes von 1941-1945 geradezu absurd ist:

Wir von der BPE haben in der Vergangenheit bereits bundesweit viel Aufklärungsarbeit über die Ahmadiyya-Bewegung, die den meisten deutschen Bürgern völlig unbekannt ist, geleistet. So waren wir unter anderem vor zwei Jahren in Erfurt bezüglich des zum damaligen Zeitpunkt dort geplanten Ahmadiyya-Moscheebaus mit einer Faltblatt-Verteilaktion und einem Anschreiben an die örtlichen Stadträte aktiv. Des Weiteren führten wir Aufklärungskampagnen in Frankfurt am Main, Köln, Chemnitz, München, Marburg, Pfungstadt, Buxtehude und Frankenthal durch.

Am 13. November vergangenen Jahres veranstalteten wir eine Protestkundgebung gegen die Grundsteinlegung der Ahmadiyya-Moschee, bei der wir die Öffentlichkeit mit aussagekräftigen Plakaten und sachlich fundierten Redebeiträgen über die triftigen Gründe aufklärten, die gegen den Bau der Moschee sprechen. Unterstützung erhielten wir dabei von der Bürgerbewegung „Erfurt zeigt Gesicht“, die es auch gerichtlich durchsetzte, dass wir direkt gegenüber der Islamfeier unseren Protest äußern konnten. Die Erfurter Stadtverwaltung hatte zuvor versucht, uns weit vom Ort des unheimlichen Geschehens wegzuverlegen.

Der dunkelrote thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow ließ es sich nicht nehmen, dieser Grundsteinlegung des Ahmadiyya-Bunkers persönlich beizuwohnen und seine große Begeisterung für das Bauprojekt sowie den Islam zum Ausdruck zu bringen. Dies wurde mit diesem entlarvenden Foto auch per Twitter gemeldet:

Thüringens Ministerpräsident hält den Koran, das „Grundgesetz“ der Ahmadiyya, in Händen. Der Koran gilt in allen islamischen Strömungen als das direkt übermittelte Wort Allahs, das unfehlbar ist, nicht hinterfragt werden darf, allzeit Gültigkeit besitzt und über allen von Menschen geschaffenen Gesetzen steht. Bodo Ramelow scheint den brandgefährlichen Inhalt dieses Buches, das das genaue Gegenteil einer Anleitung zum friedlichen Miteinander aller Menschen und zur Völkerverständigung ist, nicht zu kennen.

Wie sonst lässt es sich erklären, dass sich ein Politiker derart unverantwortlich realitätsfremd gibt und der Bevölkerung den Islam als bloße und friedliche Religion wider seine politische und gewalttätige Natur zu verkaufen versucht?

Was besitzt für Herrn Ramelow Gültigkeit:

– Das deutsche Grundgesetz oder der Koran?

– Das auf dem Grundgesetz basierende deutsche Rechtssystem oder das sich aus dem Koran und den Hadithen speisende islamische Rechtssystem auf der Grundlage der Scharia?

– Die universellen Menschenrechte der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN-Charta von 1948 oder die Kairoer Menschenrechtserklärung aus dem Jahr 1990, die die universellen Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt?

Ist der thüringische Ministerpräsident – erneut – ein Fall für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz? Aber in Thüringen sympathisiert nicht nur der Ministerpräsident, sondern auch der Präsident des Verfassungsschutzes Stephan J. Kramer mit der Ahmadiyya:

Entweder wollen es Ramelow und Kramer nicht begreifen oder sie wissen es nicht, dass es für eine „Religion“, deren politische Bestandteile absolut verfassungsfeindlich sind, keine grenzenlose Freiheit geben kann. Denn die Schranken jeder Religion sind durch die allgemeinen Gesetze gesetzt, die das Leben, die Freiheit und die Gesundheit der Bürger schützen. Dann hat die sogenannte „Religionsfreiheit“ im Grundgesetz – die aber lediglich eine Freiheit des Bekenntnisses und das grundsätzliche Recht zur Ausübung ist – ihre klare Grenze.

Ramelow will jetzt gar die Kirchensteuer in eine „Kultursteuer“ umwandeln, die dann alle Bürger zu entrichten haben und womit dann auch Moscheebauten finanziert werden könnten. Der „Linke“-Politiker scheint geradezu einen Narren am Islam gefressen zu haben. Auch auf der Erfurter Messe besuchte er am 9. März seine Schützlinge:

In der Vergangenheit waren neben seiner Partei „Die Linke“ in Thüringen auch die üblichen Verdächtigen SPD und die Grünen bei der Islam-Kollaboration beteiligt:

Gegenwärtig sind wir von der BPE in Erfurt in Zusammenarbeit mit „Erfurt zeigt
Gesicht“ erneut äußerst aktiv. Couragierte Bürger, die sich der existenziellen Gefahren durch eine zunehmende Verbreitung und Einflussnahme des politischen Islam in unserer freien Gesellschaft bewusst sind, verteilten bisher 30.000 Exemplare des BPE-Faltblattes zum Thema Ahmadiyya in der Thüringer Landeshauptstadt. Zugleich haben wir uns zum wiederholten Male mit einem Anschreiben an die Erfurter Stadträte gewandt und ihnen ihre schwere Fehlentscheidung, die sie mit ihrer Zustimmung zum Bau der Ahmadiyya-Moschee getroffen haben, vor Augen geführt. Am Samstag, den 4. Mai werden wir eine weitere gemeinsame Kundgebung in der Erfurter Innenstadt durchführen.

An dieser Stelle ein großes „Dankeschön“ an alle Bürger in Erfurt, die die Aufklärung über die Ahmadiyya-Bewegung tatkräftig vorantreiben und das fahrlässige Verhalten der verantwortlichen Erfurter Politiker anprangern, die einem religiös begründeten Totalitarismus den Weg ebnen. Wer sich der in Deutschland am längsten aktiven Bürgerbewegung zur Aufklärung über den Islam anschließen oder ihr eine Spende zukommen lassen möchte, findet hier alle Informationen dazu.

Aufklären statt Verschleiern!




Schwerin: 5510 Unterschriften für Bürgerentscheid gegen Moscheebau

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Schweriner AfD hat innerhalb von nur sieben Wochen die nötigen Unterschriften für den Bürgerentscheid gegen den Bau einer Moschee gesammelt. Der Andrang der Bürger war so groß, dass sich Schlangen an den Infoständen gebildet hatten.

Am Donnerstag Vormittag übergaben die AfD-Vertreter insgesamt 5510 Unterschriften, von denen nur 335 ungültig sein sollen, so dass es für die nötigen 4000 gültigen bei weitem reichen dürfte. Damit ist der Weg frei, dass die Bürger wie im letzten Sommer in Kaufbeuren selber darüber entscheiden können, ob sie einen Stützpunkt dieser gefährlichen politischen Ideologie im Gewand eine Religion auf einem stadteigenen Grundstück haben wollen.

Die AfD schlägt vor, dass der Bürgerentscheid gemeinsam mit der Wahl zum Europäischen Parlament sowie der Kommunalwahl am 26. Mai stattfindet. Dies wäre sinnvoll, denn dadurch könnten die Kosten für die Durchführung des Bürgerentscheides möglichst gering gehalten werden.

Das Misstrauen der Bürger gegen den Islamischen Bund Schwerin, der sich mit dem Koranbunker vergrößern möchte, ist groß, zumal im nahen Rostock diese Vereinigung vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Aber es gibt noch weitere Bedenken. Dazu erklärt die Kommunalpolitikerin Petra Federau, die für die AfD in der Schweriner Stadtvertretung sitzt:

„Die neue Moschee wäre ein fatales Signal. Der Islamische Bund Schwerin pflegt Kontakt zum Islamischen Zentrum Aachen. Letzteres steht laut Erkenntnissen des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen dem syrischen Zweig der islamisch-fundamentalistischen Muslimbruderschaft nahe; sei jedoch bemüht, in öffentlichen Veranstaltungen gemäßigt und dialogbereit zu erscheinen. Es ist jedoch zu befürchten, dass der Islamische Bund Schwerin einen ähnlichen Ansatz verfolgt.

Zudem ist die Zahl der Muslime in Schwerin vor allem im Zuge der Migrationskrise stark gestiegen. Es handelt sich also hauptsächlich um Migranten, die nach Befriedung ihrer Heimat wieder dorthin zurückzukehren haben – so ist zumindest die gültige Rechtslage.

Die Hilfe der Stadt Schwerin für eine neue und größere Moschee wäre demnach auch ein Signal, dass an der Durchsetzung von Recht und Gesetz gar kein Interesse besteht.

Auch in Schwerin beobachten die Bürger, dass sich die radikale Muslimbruderschaft im Osten gerade massiv ausdehnt. So beschrieb der freie Journalist und Bürgerrechtler Walter Ehret einen großen Andrang an den Infoständen:

Schlange stehen für Unterschrift gegen Moscheebau

Seit Tagen summte Schwerin wie in ein Bienenstock im Alarmzustand. „Eine Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen den Moscheebau im Müser Holz“, raunten sich die Menschen zu. Und jeder wollte dabei sein.

Am Montag traf ich die Unterschriftensammler dann zufällig vor dem dem Penny-Einkaufszentrum in der Ratzeburger-Straße. Ein älterer Herr, 80 Jahre, mit seiner Frau und einem selbstgemalten Schild: „Keine Moschee in Schwerin“. Und davor eine lange Schlange von Bürgern, die darauf warten, sich in die Liste eintragen zu können.

Unter den Menschen mehrere ältere Leute, die gerade vom Einkauf kamen, eine Mutter mit Kinderwagen, 2 Arbeiter im Blaumann, junge Leute in einer Gruppe. Sie alle harrten geduldig aus, bis sie an der Reihe waren – kaum jemand benötigte eine Information. Und dann hält neben der Schlange ein blitzblanker Audi mit Warnblinkanlage. Heraus eilt ein gut dreißigjähriger mit Kollegin und fragt, ob sie schnell unterzeichnen können, weil sie zurück ins Büro müssen.

Dem älteren Herrn, der mir später erzählt, dass er mit 78 Jahren noch in die AfD eintrat, ist das selbst unheimlich, das ist ihm anzusehen. Ebenso aber auch seine Freude. Ehrensache für mich, dass auch ich unterzeichne. Denn so geht Demokratie im Osten. Es braucht keine Zeitungen, kein Internet und keine Aufrufe. Nachrichten eilen hier noch von Mund zu Mund.

Dabei hat diese wehrhafte Demokratie im Bundesland entlang der Ostsee eine lange Tradition. Bereits 2015 wehrten sich die Lankower Bürger Schwerins erfolgreich mit Demonstrationen und anderen Aktionen gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in der örtlichen Comenius-Schule und rannten dem Bürgermeisteramt deswegen in Scharen die Türen ein. Kurz darauf wurde die dortige Flüchtlingsunterkunft geschlossen und verlegt.

Diese Moschee wird sicher niemals gebaut werden. Ganz einfach, weil die Menschen in dieser Stadt nicht mitspielen. Die Politik aber sollte sich in Acht nehmen, denn die nächsten Wahlen kommen, und die Mecklenburger haben bekanntermaßen ein verdammt langes Gedächtnis. Deutschland wird aus seinen östlichen Bundesländer heraus reformiert werden. Denn hier ist die Demokratie noch am Leben. So viel bin ich mir jedenfalls gewiss.

Auch Leif-Erik Holm, Bundestagsabgeordneter und Landessprecher der AfD Mecklenburg-Vorpommern, unterstützte beim Sammeln der Unterschriften:

Die AfD-Mitglieder warfen auch fleißig Unterschriftenlisten in Briefkästen:

Der geplante Moscheebau soll auf dem Platz der alten Markthalle im Stadtteil Muesser Holz erfolgen:

Begleitend zur Kampagne sprach am 13. Februar der frühere Beamte des Landeskriminalamtes Thüringen und Europol, Uwe Kranz, im vollbesetzten Schweriner Schlosscafé zum Thema „Islamistischer Terrorismus – aktuelle Bedrohungsszenarien“:

Ende Oktober berichtete TV Schwerin über den beginnenden Streit um die Moscheepläne:

Auch in Rostock regt sich Widerstand gegen einen Moscheebau der Islamischen Gemeinde. Dazu Leif-Erik Holm:

Ohne einen verbindlichen Bürgerentscheid darf es keinen Moscheebau auf städtischem Grund in Rostock geben. Der Bau von Moscheen greift massiv in das Stadtbild und in die Wohnqualität der Anwohner ein. Es ist deswegen zwingend erforderlich, die Bürger über diese schwerwiegende Entscheidung abstimmen zu lassen. Oder hat die Rostocker Regierung etwa Angst vor der Meinung der Bürger?

Außerdem ist es mir ein Rätsel, dass die Verbindungen der ‚Islamischen Gemeinde Rostock‘ zu islamistischen Organisationen und der Versuch, ,Spendengelder‘ aus Saudi-Arabien für einen Moscheebau zu akquirieren, der Stadt Rostock nicht zu denken gegeben haben. Schon zu oft haben islamische Funktionäre in der Vergangenheit falsche Versprechungen gemacht. Aus angeblichen ‚Begegnungszentren‘ wurden am Ende abgeschottete Treffpunkte radikalislamischer Fundamentalisten. Das beste Beispiel ist die Großmoschee in Duisburg-Marxloh.

Bevor es also zu einem Bürgerentscheid kommt, muss sich die islamische Gemeinde glaubhaft zum Grundgesetz und zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. Das geht nur mit der dauerhaften Abwendung von der Scharia. Sie muss die Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptieren, fremdsprachige Predigten untersagen und sich verpflichten, keine ausländischen Gelder anzunehmen. Wir brauchen und wollen in Rostock keine islamischen Gegen- und Parallelgesellschaften, wie es sie in Berlin und vielen westdeutschen Städten bereits gibt.
icht bange. Diese Moschee wird sicher niemals gebaut werden. Ganz einfach, weil die Menschen in dieser Stadt nicht mitspielen.

Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern ist vorbildlich mit ihren bürgernahen Aktionen. Die Zeichen stehen gut, dass es im Mai in Schwerin einen zweiten erfolgreichen Bürgerentscheid gegen einen Moscheebau innerhalb eines Jahres in Deutschland gibt.


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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Pfarrer Coesfeld: „Bau der DITIB-Moschee Bereicherung für unsere Stadt“

Von OBSERVER & MICHAEL STÜRZENBERGER | Pfarrer Johannes Hammans (Foto oben) ist der Prototyp des naiven, gutmenschlichen und toleranzbesoffenen kirchlichen Islamverstehers. Der gleichzeitig auch noch all jene kritisiert, die faktengestützt vor dieser totalitären Ideologie im Gewand einer „Religion“ warnen. In seinem aktuellen Pfarrbrief stellt er es als im Sinne der vermeintlichen „Religionsfreiheit“ als verpflichtend für die Gesellschaft dar, auch islamischen Organisationen immer und überall den Bau ihrer Koranbunker zu gestatten. Wer sich erdreistet, die gefährlichen Bestandteile des Islams öffentlich darzustellen wie es beispielsweise die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 3. November auf dem Coesfelder Marktplatz vornahm, wird als „respektlos“ hingestellt, die aus einer vermeintlichen „Angst um ihrer eigenen Identität“ dem in seinen Augen wohl hell strahlenden „aufgehenden Stern aus dem Morgenland“ seltsamerweise mit „Befremden“ und „Ablehnung“ gegenüberstünden.

Dieser Pfarrer sollte einmal versuchen, seine irrrationale Sichtweise seinen christlichen Glaubensbrüdern und -Schwestern in ihren Heimatländern zu erklären, die vom Islam erobert und unterworfen wurden. Dort ist der Halbmond des Morgenlandes aufgegangen und hat seitdem nur Diktatur, Intoleranz, Unterdrückung, Gewalt und Töten für Andersgläubige hervorgebracht.

Ausgerechnet der Islamverband DITIB, der jüngst in seinem Kölner Zentralbunker mit den Muslimbrüdern und anderen radikalen Mohammedanern tagte, plant im münsterländischen Coesfeld den Bau einer neuen Moschee. Daher ist die Bürgerbewegung PAX EUROPA seit längerer Zeit vor Ort aktiv und klärt die Bevölkerung über den aus der Türkei gesteuerten Islamverband und die von ihr vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, auf.

Als Reaktion auf die zahlreichen von der BPE dargelegten unbequemen und unwiderlegbaren Fakten rund um das Thema Islam und um das verfassungsfeindliche Wirken des Islamverbandes DITIB luden am 13.11.2018 der Caritasverband für den Kreis Coesfeld, das Kreisdekanat Coesfeld sowie das Kreisbildungswerk den an der Universität Münster lehrenden Islamapologeten Prof. Mouhanad Khorchide zu einer Vorlesung in das Pfarrheim Anna Katharina in Coesfeld ein. Da es einen großen Andrang von 300 Bürgern gab, wurde die Veranstaltung kurzerhand in die Kirche verlegt, wo der „Islam-Theologe“ sozusagen von der Kanzel seine Thesen verbreiten durfte.

Man ist von Seiten der genannten Veranstalter kräftig bemüht, den Bürgern und Gemeindemitgliedern reichlich Sand in die Augen zu streuen, um ihnen den klaren Blick auf die vom Politischen Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen zu nehmen und das irrwitzige Märchen „Islam bedeutet Frieden“ weiterhin krampfhaft aufrecht zu erhalten.

Im aktuellen Pfarrbrief der Anna Katharina Gemeinde in Coesfeld ergreift Pfarrer Johannes Hammans politisch das Wort und äußert sich zum geplanten Moscheebau der DITIB. Laut Pfarrer Hammans stellt der geplante DITIB-Moscheebau eine „Bereicherung“ für Coesfeld dar. Und der Radikalen-Treff in der Kölner Zentralmoschee dürfte in seinen toleranzgetrübten Augen wohl auch eine bereichernde Aktion gewesen sein.

Als Reaktion auf die im Pfarrbrief gemachten Aussagen von Pfarrer Hammans hat der pensionierte Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina aus Lübbecke einen äußerst inhaltsreichen offenen Brief an ihn verfasst:

Dieser Offene Brief von Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina ist eine umfassende Aufklärungsschrift über das Wesen des Islams und lässt keien Fragen mehr offen. Der Coesfelder Pfarrer Johannes Hammans kann sich nun nicht mehr herausreden, dass er „von nichts gewusst“ habe. Zumal er kein dahergelaufener Wald- und Wiesenpfarrer ist, sondern am 1. April vergangenen Jahres von Münsters Bischof Dr. Felix Genn zum neuen Dechanten für das Dekanat Coesfeld ernannt wurde.

Das Verhalten dieses Pfarrers gleicht im übrigen eins zu eins dem Verhalten von Politik und Medien in Coesfeld: keinerlei kritische, sachlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Islam; keinerlei kritisches Hinterfragen der Aktivitäten der Islamverbände, deren Strukturen und Netzwerke in Deutschland; keinerlei Kritik am skandalträchtigen Islamverband DITIB.

Anstelle dessen ebnen Politik, Medien und katholische Kirche in Coesfeld der Errichtung eines weiteren Brückenkopfes der Islamisierung Deutschlands den Weg. Und das unter Missbrauch der Religionsfreiheit, die grundgesetzwidrig zur Narrenfreiheit erklärt wird und der Scharia und dem Dschihad Tür und Tor öffnet.

Kontakt zu Pfarrer Hammans:

» j.hammans@anna-katharina.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




BPE-Jahresrückblick 2018 mit 14 Kundgebungen bundesweit

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zu Weihnachten hat die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ihren knapp 600 Mitgliedern eine bebilderte Zusammenfassung ihrer im Jahre 2018 durchgeführten Aufklärungskundgebungen in Deutschland zugeschickt. Die Anlässe für die mehrstündigen Veranstaltungen waren Planungen, Grundsteinlegungen oder Eröffnungsfeiern von Moscheen in den jeweiligen Städten.

Durch unser „offenes Mikrofon“ bieten wir hierbei den Bürgern Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge vorzutragen, Fragen zu stellen oder auch Gegenmeinungen zu äußern. Insbesondere die Diskussionen mit Moslems sind regelmäßig augenöffnend, da sie in einer regelrechten Verzweiflung versuchen, „ihren“ Islam zu verteidigen, was ihnen aber angesichts der erdrückenden Faktenlage nie gelingt. Die Reaktionen darauf sind fast immer aggressiv, mit Drohungen begleitet, manchmal auch trotz Polizeipräsenz in offene Gewalt ausartend. Die aufschlussreichen Gespräche erreichen durch die Videodokumentationen auf Youtube und anderen Plattformen hunderttausende Menschen, was einen enormen Aufklärungseffekt in der Bevölkerung erzielt.

Der Bericht zieht ein spannendes Resumee von 14 aufregenden Kundgebungen, die im Mai in Regensburg starteten und im November in Lahr endeten. Fast überall herrschte in den Städten große Aufregung, wenn das BPE Mobil auftauchte. In Monheim am Rhein beispielsweise machte die gesamte Stadtverwaltung mobil, indem sie extra ein großes Stadtfest organisierte, um dem kleinen Aufklärungstrupp der Islamaufklärer Widerstand entgegenzusetzen. In Coesfeld marschierte die politkorrekte Öffentlichkeit mit gut 500 Menschen am Marktplatz auf, so dass sich die wackeren Patrioten wie von den römischen Legionen bei Asterix & Obelix umlagert fühlten. Aber der Zaubertrank der Islamkritiker, die Fakten und alle Argumente, machen sie unangreifbar.

Bei der ersten Veranstaltung mit unserem neuen BPE-Mobil am 12. Mai in Regensburg wollten wir auf dem Domplatz die Bevölkerung über die DITIB informieren, die eine 2300 Quadratmeter große Moschee für 500 Moslems plant. Aber die Polizei sperrte nicht nur unsere Kundgebungsfläche, sondern auch alle Zugänge zum Domplatz weiträumig ab, so dass wir keinen Passantenverkehr hatten. Begründet wurde dies mit befürchteten Ausschreitungen linker Gegendemonstranten. Der Ausschluss der Öffentlichkeit war sicherlich auch im Sinn der rotgrünen Stadtregierung, die hinter dem DITIB-Projekt steht. Diese polizeiliche Willkürmaßnahme beschrieb sogar die Mittelbayerische Zeitung als „Abriegelung“ des Domplatzes.

Wegen dieser vermutlich von politischer Ebene verordneten Polizeiwillkür konnten wir unsere informativen Vorträge nur über das Internet an die Öffentlichkeit bringen. Damit finden wir uns aber nicht ab und nachdem in Regensburg auch noch weitere Moschee-Projekte in Planung sind, werden wir dort im kommenden Jahr eine erneute Kundgebung durchführen. Diese wird aber an einem belebten Platz stattfinden, der nicht von der Polizei isoliert werden kann. Da sich neben der AfD auch die örtliche CSU gegen die DITIB-Moschee ausspricht, deren Grundsteinlegung zwei Monate nach unserer Kundgebung erfolgte, dürfte eine Folgeveranstaltung hohe politische Brisanz haben.

Eine Woche später führten wir unsere Aufklärungsarbeit auf dem Monheimer Rathausplatz fort, der sich direkt bei dem belebten Busbahnhof befindet. Dort hatte das Landratsamt in seinem Auflagenbescheid die Begrenzung der Redezeit auf jeweils zehn Minuten mit anschließender zehnminütiger Pause auferlegt.

Wir nutzten diese Pausen für einen regen Austausch mit den Bürgern, die sich auch an den Informationsmaterialien in unserem Pavillon bedienten.

In Monheim hatten fleißige Mitglieder des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen mit insgesamt vier großen Flyerverteilungen innerhalb eines Jahres die Bevölkerung für die Themen Islam und DITIB sensibilisiert. So sorgte bereits die Anmeldung unserer Veranstaltung im Rathaus für erhebliche Aufregung. Die Stadträte beschlossen einstimmig als Reaktion darauf ein Stadtfest unter dem Motto „Buntes Fest der Toleranz“ zu organisieren. Hierzu wurde eine ganze Straße mit Infoständen aller Parteien, der DITIB, der marokkanischen Islamgemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr, des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Beratungscentrums, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und weiterer sozialer Organisationen gesäumt.

Auf einer riesigen Bühne trat Deutschlands bekannteste Rockabilly-Gruppe „The Backbeats“ auf. Dort hielt neben den Vertretern der beiden Kirchen auch Bürgermeister Daniel Zimmermann eine Rede, in der er der BPE eine geballte Menge unzutreffenden Unsinn zu unterstellen versuchte. So würden wir seiner Meinung nach die Menschenrechte und das Grundgesetz „angreifen“. Unsere Aktion sei „gefährlich“, da sich der „Rechtsextremismus“, den wir angeblich verbreiteten, hinter einer „scheinbar berechtigten“ Kritik am Islam „verstecke“. Radikale Islamisten und Terroristen stünden den Mitgliedern der BPE oder der AfD „in nichts nach“, denn alle seien überzeugt davon, dass ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen nicht möglich sei. Monheim wolle sich dem „gedanklichen Gift“, das die BPE und andere verbreiteten, entgegenstellen.

Zimmermann hatte bereits im Juni 2016 der DITIB und der arabisch-islamischen Gemeinde zwei Grundstücke für Moscheebauten im Wert von rund 850.000 Euro kostenlos zur Verfügung gestellt. Die DITIB errichtet dort auf 3400 Quadratmetern eine Riesen-Moschee mit zwei 25 Meter hohen Minaretten. Der Spatenstich erfolgte eine Woche vor unserer Kundgebung, die Kosten werden mit 4,1 Millionen Euro veranschlagt. Der Bürgermeister schien eine Menge Angst vor unserer faktischen Aufklärung zu haben, denn er ließ auch sein Rathaus ringsherum mit einem halben Dutzend großflächiger Plakate beflaggen, auf denen die typischen linksideologischen „Toleranz“-Slogans standen.

Unsere fünfstündige Kundgebung verlief auch ohne Absperrgitter weitestgehend unproblematisch, obwohl uns viele Linke und Moslems immer wieder zu bedrängen versuchten. Nur gegen Ende der Veranstaltung wurde es unfriedlich, als uns einige Moslems aus dem Hintergrund mit rund einem Dutzend wassergefüllter Luftballons bewarfen, was aber folgenlos blieb. Unsere Veranstaltung kann auch wegen des großen städtischen Widerstandes als voller Erfolg gewertet werden.

Mit unserer Kundgebung „Solidarität mit Israel“ zeigten wir am 8. Juni in München, wie wichtig das Zusammenhalten demokratischer Nationen ist, die allesamt vom faschistischen Politischen Islam in ihrer Existenz bedroht werden.

Dem Unrecht, das Israel von linken Propagandamedien und den islam-links-dominierten Vereinten Nationen zugefügt wird, gilt es entschieden entgegenzutreten.

Am 17. Juni beteiligten sich Widerstandskämpfer in 26 Städten am „Tag der Patrioten“, den wir jetzt jedes Jahr als neuen Feiertag der freiheitlichen Bewegung begehen werden. Besonders eindrucksvoll war der Auftritt von Björn Höcke in Mödlareuth, einem Grenzort, der je zur Hälfte in Oberfranken und Thüringen liegt. In München nahm das BPE-Mobil an einem Spaziergang durch Schwabing teil, der vom Siegestor aus startete, das eine schöne Kulisse lieferte.

In Kaufbeuren ereignete sich im Frühsommer der erste Höhepunkt, als die BPE mit zwei Kundgebungen am 19. Juni und 23. Juli ihren Teil zum erfolgreichen Bürgerentscheid gegen den Bau der DITIB-Moschee beitrug.

Wir warnten die Bürger, dass der Name der bisherigen Moschee „Ulu Camii“ an die blutige Schlacht des osmanischen Kriegsheeres gegen Christen bei Nikopolis im Jahre 1396 auf dem Gebiet des heutigen Bulgariens erinnert. Dies stellt einen unerhörten Skandal dar, denn nach der Schlacht verübten die Moslems ein Massaker, bei dem bis zu 3000 christliche Gefangene getötet wurden. Sultan Bayezid I. hatte gelobt, im Falle seines Sieges zwanzig Moscheen als Dank an Allah zu errichten, erbaute dann aber stattdessen nur eine einzige große Moschee mit zwanzig Kuppeln in der türkischen Stadt Bursa und nannte sie Ulu Camii. In Deutschland gibt es etwa zwanzig DITIB-Moscheen mit diesem Namen.

Weitere 50 Koranbunker der türkischen Islamisierungsbehörde sind nach dem brutalen Eroberer des christlichen Konstantinopels „Fatih“ benannt, was die expansionswütige sowie gewalttätige Natur des Islams kennzeichnet. Es ist angesichts dieses gewaltorientierten Herrenmenschendenkens auch kein Wunder, dass in Kaufbeuren vier türkische Jugendliche an unserer Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa vorbeiliefen und „Mach ma Massaker“ riefen. Die Polizei kümmerte sich sofort um die Gruppe.

Im September erlebten wir in Marl eine Art Kräftemessen, wer hier das Sagen hat, als uns ein großer Pulk von etwa 70 Moslems gegenüberstand.

Am 18. September September beteiligten sich bei einer Kundgebung am Münchner Stachus zwei Christinnen und ein Jeside aus dem Irak an der öffentlichen Diskussion um den Islam, was ungewöhnlich ist. Normalerweise sind diese Menschen wegen der schrecklichen Erfahrungen mit dieser Ideologie sehr vorsichtig und kommen meist nur für ein vertrauliches Zwiegespräch zu uns. Aber diese drei äußerten sich ganz offen und machten auch bei einem Videointerview mit. Es ist ungeheuer wichtig, dass diese vom Islam verfolgten Menschen ihre Stimme erheben und das ängstliche Schweigen brechen. Je mehr es werden, desto besser.

Am Stachus umlagerten uns auch wieder viele Linke und Moslems, von denen uns nicht wenige Gewalt- und auch Morddrohungen zuriefen.

Als wir nach dem Ende unserer Kundgebung mit dem Abbauen beschäftigt waren, veranstalteten sie in der Fußgängerzone ein öffentliches Beten, das durch das anschließende „Allahu-Akbar“-Geschrei wie eine Kampfansage wirkte. Das Video hierzu hat bereits knapp 300.000 Zuschauer:

Anfang November waren wir ein Wochenende lang im besonders bereicherten Nordrhein-Westfalen unterwegs. Zunächst in Krefeld,wo uns unser ägyptischstämmiges Mitglied Morris Barsoum unterstützte und eigene Erfahrungsberichte von der islamischen Unterdrückung der Christen im Nahen Osten beitrug.

Auch hier standen uns viele junge Moslems gegenüber, die begeistert Beifall klatschten und „Allahu Akbar“ riefen, als ich über den islamischen Terroranschlag in Mumbai 2008 sprach, bei dem 174 Menschen getötet wurden, darunter mein Freund Ralph Burkei.

In Coesfeld, südwestlich von Münster, umlagerten uns auf dem Marktplatz 500 Menschen, die uns nicht nur mit Slogans zuzuplärren versuchten. In einer von den Gegendemonstranten erbetenen Pause, damit sie auch ihre Vorträge zu Gehör bringen können, schlich sich ein besonders hinterhältiger Linker von der Seite an unsere Tonanlage und durchschnitt drei Kabel. Trotz dieser Attacke konnten wir unsere fünfstündige Kundgebung fortsetzen und brachten alle Fakten und Argumente unters Volk, die an unserem offenen Mikro keiner der Opponenten widerlegen konnte.

Zusammen mit der Bürgerbewegung „Erfurt zeigt Gesicht“ demonstrierten wir am 13. November gegen die Grundsteinlegung der ersten Ahmadiyya-Moschee in Thüringen. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) hielten jubelnde Grußworte, mussten sich dabei aber unsere faktisch fundierte Kritik an dieser vermeintlich „friedlichen“ islamischen Bewegung anhören, die bis ins Festzelt drang. Durch unseren Widerstand konnte der Emir der Ahmadiyya in Deutschland, Abdullah Wagishauser, sein Konzept des Täuschens und Tricksens der uninformierten „Ungläubigen“ nicht widerspruchslos vornehmen.

Das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“, das das Moscheeprojekt allen Ernstes als „Bereicherung für die religiöse Landschaft in Thüringen“ und ein „Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz“ ansieht, feierte unter dem geradezu kindlich-naiven Motto „Liebe fetzt – Religionsfreiheit ist Gesetz“ mit. Die Buntmenschen standen uns direkt gegenüber und sahen drei Stunden lang unsere neuen Plakate über die Gefährlichkeit der Ahmadiyya.

Die Stadt Erfurt hatte zuvor versucht, unsere Kundgebung 150 Meter von der Grundsteinlegung wegzuverlegen, wogegen „Erfurt zeigt Gesicht“ aber erfolgreich klagte. Sowohl das Verwaltungsgericht Erfurt als auch das Oberverwaltungsgericht Weimar gab uns Recht, unseren Protest in direkter Sicht- und Hörweite zum Ort des Geschehens durchführen zu dürfen. So konnten gut 80 besorgte Bürger ihren Widerstand auch vor vielen TV-Kameras, Pressefotografen und Journalisten zeigen.

Drei Tage später ging es auf dem Stuttgarter Schlossplatz heiß her, denn acht aggressive „Anti“-Faschisten stürmten mit einem großen roten Banner unsere Kundgebung und plärrten ihre völlig deplazierten Slogans wie „Kein Recht auf Nazi-Propaganda“, „Antifaschista“ und „Nazis raus“. Als die Polizeibeamten die linksextremen Faschisten von der Kundgebungsfläche zurückdrängten, rissen sie mit ihrem Kommunisten-Banner zwei Plakatständer um.

Abgesehen von diesem Zwischenfall führten wir auf dem belebten Schlossplatz interessante Aufklärungsgespräche mit den Bürgern, in deren Stadt gleich zwei Moscheen geplant sind. Eine 5000 Quadratmeter große der DITIB mit 27,5 Meter hohem Minarett im Stadtteil Feuerbach und eine hochumstrittene vom „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) im nahe gelegenen Leinfelden-Echterdingen.

Einen Tag später waren wir auf dem Mailänder Platz, auf dem uns viele Moslems umlagerten, die nicht alle diskutieren, sondern auch stören und beleidigen wollten. Ein Moslem, der zuvor am Mikrofon klargemacht hatte, dass Allah der einzige Gott ist und Christen nicht von einem dreifaltigen Gott sprechen dürften, versuchte plötzlich auf mich loszustürmen, was zwei unserer aufmerksamen Mitstreiter verhindern konnten. Anschließend hatten fünf Polizisten allergrößte Mühe, ihn zu bändigen.

Viele junge Moslems hatten einen großen Mitteilungsbedarf, da sie ihre „Religion“, die einen großen Bestandteil ihrer Identität und ihres Selbstbewusstseins darstellt, unbedingt vor Kritik verteidigen wollten. Dabei bekamen wir auch unverhohlene Drohungen zu hören, vereinzelt wurde das Zeichen der Grauen Wölfe gezeigt.

Drei Wochen nach unseren beiden Kundgebungen in Stuttgart erfreute uns die Nachricht, dass sich die Kommunalpolitiker von Leinfelden-Echterdingen gegen die Stimmen von SPD und Grünen für den Rückkauf des Baugrunds von der moslemischen Gemeinde entschieden, wodurch dieser Moscheebau jetzt erst einmal gestoppt ist.

Am 24. November fand in Lahr unsere letzte Kundgebung des Jahres statt. Dort setzte sich ein neues BPE-Mitglied, das bis 2014 noch den Grünen angehörte, zusammen mit ihrem Mitstreiter zwei Jahre lang gegen den Bau einer DITIB-Moschee ein.

Zwar waren ihre Mühen letztlich vergebens, da der Islampalast gegen Ende des Jahres angrenzend an das Gelände der Landesgartenschau fertiggestellt wurde, aber durch ihren vorbildlichen Einsatz kam die Islam-Aufklärung in die örtlichen Medien und das Kritikbewusstsein in die Bevölkerung.

Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wurden wir teilweise heftig angefeindet. Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“.

Neben unverbesserlichen linken Aktivisten und Multikulti-Träumern, die vor all diesen moslemischen Bedrohungen ihre Augen und Ohren verschlossen, hörten uns viele Bürger bei unserer fünfstündigen Islam-Aufklärung aufmerksam zu. Bei unserem offenen Mikrofon bestätigte eine türkische Moslemin unsere Darstellung der Frauenunterdrückung im Islam, indem sie mitteilte, dass ihr türkischer Mann von ihr das Tragen des Kopftuchs verlange, was sie aber nicht wolle. Eine aramäische Christin berichtete über die Unterdrückung von Christen in der Türkei.

Auf der Internetseite der Bürgerbewegung Pax Europa, der bedeutendsten islamkritischen Organisation in Deutschland, ist der komplette Jahresbericht mit vielen Fotos zu sehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Stuttgart: Eine Stadt im Zeichen des Moscheen-Wahnsinns!

Von PI-LUDWIGSBURG | Schwaben gelten gemeinhin als geizig, doch in Sachen Islamisierung bekommen sie wohl den Hals nicht voll. Gleich drei Moscheebauprojekte sind derzeit im Großraum Stuttgart akut und keines ist mehr als 25 Kilometer Luftlinie von einander entfernt.

Bereits für Anfang nächsten Jahres ist die Fertigstellung eines neuen Koranbunkers im Leinfeldener Ortsteil Oberaichen zu erwarten. Begibt man etwas weiter nördlich, so befinden sich in Stuttgart-Feuerbach, sowie in Kleinstadt Kornwestheim die nächsten (potentiellen) Baustellen. Hasspredigten und faschistoid-islamische Politik sollen im Ländle wohl zum flächendeckenden Angebot gemacht werden. Erst Daimler und Spätzle – jetzt Verkoranisierung und Antikapitalismus? Ja, denn auch im Südwesten ist man auf dem todsicheren Weg in den Abgrund. Fadenscheinige Aussagen wie etwa „die muslimische Gemeinde möchte mit den Bürgern ins Gespräch kommen, um Missverständnisse auszuräumen und Vertrauen aufzubauen“ (Mohammed Güclü, Vorsitzender des Vereins für Kultur, Bildung und Integration in der Montagsausgabe der Stuttgarter Zeitung) kann man als Naivling glauben, muss man aber nicht!

Entstehen soll die leinfeldener Variante in der Karlsruhe Straße in Oberaichen. Wie so oft wird der akute Raummangel wegen Überfüllung als zwingender Grund für den Neubau genannt. In einer Region, die vor muslimischer Masseneinwanderung aus allen Nähten platzt, mitunter nicht mal verwunderlich. Lokale Gutmenschen bezeichnen dieses weitere Symbol der Landnahme bereits jetzt schon als „neue Sehenswürdigkeit für die Stadt Leinfelden“. Sogar ein Schüler-Wohnheim und ein Supermarkt sollten dort entsteht. Wer die unerschütterlich hartnäckige Penetranz der Moslems kennt, der weiß, dass diese Pläne noch längst nicht vom Tische sind!

Unsere nächste Station ist der Stuttgarter Stadtteil Feuerbach: Hier haben die Vertreter von Pax Europa schon mehrfach sehr effektiv gegen das DITIB-Projekt protestiert! Dennoch wurden Ende September gestalterische Pläne vorgestellt, wie der neue Hasstempel in der Mauserstraße auszusehen hat: Ein 27,5 Meter hohes Minarett, 8.400 Quadratmeter Nutzfläche (ursprünglich sogar 11.000 Quadratmeter), ein Teehaus, ein Bücherladen, diverse Jugendräume und ein Geschäft für Haushaltswaren soll die rundum glückmachende Versorgung für alle Gebetsteppichträger gewährleisten.

Auch die Identitäre Bewegung Stuttgart protestierte bereits im September mit einer Aktion gegen den Moscheebau in Leinfelden:

Exkurs: Rund 505 Moscheen gibt es alleine in Baden-Württemberg, insgesamt 16 Bauprojekte (unter anderem auch in Karlsruhe) sind derzeit mehr als nur in der Schwebe. Von einer Islamisierung kann keine Rede sein?? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Dabei ein gesundes Misstrauen gar nicht so unangebracht: 163 Moscheen gehören der DITIB, 64 der türkisch-nationalistischen Gemeinde Milli Görüs (IGMG), 50 Gebetshäuser den islamisch-rechtsextremistischen Grauen Wölfen (ADÜTDF). 60 Prozent aller muslimischen Protztempel stehen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Offizielle Statistiken über die genaue Anzahl aller Moscheen in Deutschland gibt es laut dem Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi ohnehin keine. Seit „Landesvater“ Winfried Kretschmann und der Stuttgarter Oberbürgermeister-Maoist Fritz Kuhn (beides – natürlich! – Grüne) das Zepter schwingen geht es gewaltig bergauf im Ländle, zumindest in dieser Hinsicht!

Namentlich gewidmet ist die ist Feuerbacher Moschee übrigens dem türkischen Sultan Mehmed II, der im 15. Jahrhundert ein Massaker an den Christen in Konstantinopel anrichten lies.

Gebetsreaktor Nummer drei soll in der Kleinstadt Kornwestheim (mit zirka 30.000 Einwohner, nördlich direkt hinter Stuttgart gelegen) entstehen. Diese hat zwar schon drei muslimische Zentren, doch es können gerne noch mehr werden. Die Landnahme muss schließlich zügig voranschreiten. Der Moslem von heute mag es schick, denn: Der „Charme einer zwanzig Jahre alten Werkshalle“ wäre für die „Rechtgläubigen“ nicht mehr tragbar, hieß es in einer Erklärung für den anvisierten Neubau. Dafür winkt nun ein 25 Meter hohes Minarett (vielleicht auch 29 Meter), eine acht Meter breite Kuppel und vier Stockwerke für das, was der Moslem in einer Moschee eben sonst so tut, aber nicht so gerne darüber redet. Der rote Kornwestheimer Sozi-Gemeinderat Hans-Michael Gritz bezeichnete dieses Wahnsinns-Unterfangen als „Verteidigung der eigenen Werte in punkto christlicher Nächstenliebe und Toleranz“ und ernte für diese Unsinn auch noch tosenden Applaus vom restlichen Gremium. Das Minarett sei laut Gritz „ein positives Signal des Zusammenlebens der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in Kornwestheim.“ Jede Kritik wurde wie immer mit den Vorwürfen des Rechtspopulismus und dem Rückfall in Hitler´sche Zeiten niedergeknüppelt, Ängste geschürt und das Unverständnis für andere Kulturen gestreut. Dabei sind die Probleme Ende 2018 ganz andere – und wer keine hat, der schafft sich welche.

Egal, ob Stuttgart, Leinfelden oder Kornwestheim – eines ist überall ganz klar zu erkennen: Die Moscheebauprojekte werden immer größer, teurer (der „Staat“ bezahlt´s ja!) und exaltierter. Von der Lügenpresse wird jeder Neubau begleitet, als wäre es das Tollste und Wichtigste auf der ganzen Welt. Wollt ihr die totale Islamisierung? Und alle schreien „Ja!!!“ Die Zeichen des Unheils sind ganz deutlich erkennbar und das erneut…

Kontakt:

» Stadtverwaltung Leinfelden-Echterdingen: info@le-mail.de
» Stadtverwaltung Kornwestheim: office@kornwestheim.de
» Stadtverwaltung Stuttgart: post@stuttgart.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Islam-Aufklärung der BPE in Lahr: Facebook löscht Livestream

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag gab es eine weitere denkwürdige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Lahr, nördlich von Freiburg, wo zum Ende des Jahres eine DITIB-Moschee mit Minarett eröffnet werden soll. Wir erklärten den Bürgern (siehe Video oben), dass der Name dieser Moschee „Ulu Camii“ für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht, worauf Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die Ulu Camii-Moschee in Bursa bauen ließ. In Deutschland sind bisher 19 DITIB-Moscheen diesem Massaker an Christen gewidmet. Gut 50 im Gedenken an den osmanischen Konstantinopel-Eroberer Fatih, was viel über den imperialistischen Charakter dieser „Gebets“-Bunker sagt.

Zudem berichteten wir über kleine Kinder, die in deutschen DITIB-Moscheen als Soldaten marschieren und in die türkische Fahne eingehüllt den Märtyrertod simulieren. Wir klärten über die DITIB-Jugendorganisation auf, die im April zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan in seinen Palast nach Ankara reiste, der Moscheen als Kasernen und Gläubige als Soldaten bezeichnet und der den türkischen Staat nach dem Vorbild Hitlers und der Nazis in eine Diktatur umwandelt.

Zudem beschrieben wir die brandgefährlichen Befehle im Koran und richteten einen Appell an die anwesenden Moslems, sich an der Entschärfung des Islams und dem damit verbundenen Verbot des Politischen Islams zu beteiligen. Die Reaktionen von Moslems waren wie gewohnt: Leugnung der bedrohlichen Koranverse und massive Drohungen uns gegenüber. So meinte der Vorstand der DITIB-Gemeinde, er werde jetzt „tausend Freunde“ herbeitelefonieren. Auf meine Frage, was dann passiere, meinte er: „Das werden wir dann sehen“, was unzweideutig gemeint war. Sofort bezogen darauf ein Dutzend Einsatzpolizisten Stellung.

Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“. Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wird uns gebetsmühlenhaft vorgeworfen, wir würden pauschal alle Moslems verurteilen.

Bezeichnend auch die Reaktion von Facebook auf den Livestream: Nach 75 Minuten wurde die Übertragung gestoppt, sämtliche von hunderten Facebook-Nutzern geteilten Videos gelöscht und das bis dahin von über 6500 Personen gesehene Originalvideo mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ gesperrt. Man legt dort zwar heuchlerisch auf die „Vielfalt“ der Ausdrucksweisen Wert, sie würden aber entfernt, wenn damit „ein konkreter „Schaden“ verhindert werden könne. Großzügig lasse zwar man manche kritische Inhalte zu, wenn sie „wichtig für die Öffentlichkeit“ seien, aber nur wenn sie keine „Schäden in der realen Welt“ auslösen, was immer man auch damit meint:

Außerdem wurde mir von Facebook erneut das Posten von Beiträgen für 30 Tage untersagt. Wer in den 75 Minuten dieses Videos etwas finden sollte, was nicht faktisch belegt sein sollte und auch nur annähernd mit angeblichem „Hass“ oder „Hetze“ zu tun habe, möge es im Kommentarbereich vermelden.

Islamkritik soll also offensichtlich unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden, da sie wohl „Schaden“ anrichten könne. Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie, wir wissen aus der Geschichte, in welche Abgründe das führt. Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg Ende September 2015 in New York, dem eine Besprechung von Justizminister Heiko Maas mit Facebook-Vertretern Mitte September in Berlin vorausging, dürfte hierfür die entscheidenden Weichen gestellt haben.

Da ich auf meiner Facebookseite das Video derzeit noch ansehen kann, filmte ich es mit der Kamera ab und stattete es mit vielen illustrierenden Bildern aus. Dieses Video (oben) dokumentiert auch die typischen Reaktionen vieler Bürger, die geradezu zwanghaft die Probleme mit dem Islam relativieren und beschönigen. Nach dem Motto: Solange es bei uns noch nicht gekracht hat, ist alles in Ordnung. Nicht wenige beleidigten uns, unter anderem auch zwei Stadträte von SPD und Grünen.

Nachdem ich jetzt auch erneut 30 Tage bei Facebook gesperrt wurde, wird nun nichts weiter übrig bleiben, als den juristischen Klageweg gegen diese völlig unberechtigte Zensur zu beschreiten. Dieses Video ist ein Exempel, wie faktisch belegte Islamkritik als vermeintliche „Hetze“ umgedeutet wird. Da wir in dem Video auch explizit vor dem Hass auf Juden warnen, was wir auf vielen Plakaten mit authentischen Koranversen belegen, ist es völlig irre, dass sich ausgerechnet der jüdische Chef von Facebook dafür einsetzt, diese überlebenswichtige Aufklärungsarbeit zu unterbinden.

Aber der politisch „korrekte“ Umgang mit dem Islam hatte noch nie etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern ausschließlich mit linksideologischer Verbohrtheit.

Ein sehr schönes Erlebnis am Vorabend der Kundgebung war eine Bürgerversammlung in Lahr, bei der es mir eine große Freude war, vor gut 50 Patrioten über die Bedrohung durch den Migrationspakt und den Politischen Islam sprechen zu dürfen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: RTL-Interview mit BPE zur Ahmadiyya-Moschee in Erfurt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Grundsteinlegung der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt am vorletzten Dienstag gab es einen großen Medienauflauf, da auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow („Die Linke“) anwesend war. ntv beispielsweise berichtete immer wieder mit Live-Einblendungen, so dass unsere Botschaften transportiert wurden. In einer Zeit, in der sich der Wind beim Thema Islam immer stärker dreht, ist es wichtig, permanent mit den Mainstream-Medien zu sprechen, denn so dringen die Fakten durch die löchriger werdende Betonmauer, die bisher rund um das wohl brisanteste Thema des 21. Jahrhunderts aufgebaut wurde.

In dem dreiminütigen Interview mit dem RTL-Team (wir filmten mit, siehe Video oben), übermittelten wir komprimiert, was es zur Bedrohung durch den Islam, seiner kriegerischen Eroberungsgeschichte, der antidemokratischen Realität in den 57 islamischen Ländern, der Taqiyya der Ahmadiyya und der klaren Schranken der vermeintlichen „Religionsfreiheit“ zu sagen gibt.

Einen Tag vor der Kundgebung in Erfurt führte ich ein gut halbstündiges Gespräch mit der Welt-Redakteurin Kathrin Spoerr, die sich durchaus kritisch beim Thema Islam zeigt. In ihrem Artikel über die Grundsteinlegung der Ahmadiyya-Moschee flossen wichtige Aspekte ein (hier bei PI-NEWS dokumentiert), beispielsweise dass der Gründer der Ahmadiyya Mirza Gholam Ahmad mit seinen Ansagen „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten“, „Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer“, „Allah wird jeden erschlagen, der uns zu zerstören sucht“ die Marschrichtung klar vorgegeben hat.

Kathrin Spoerr brachte auch unsere Beurteilung, dass die verlogenen Botschaften der Ahmadiyya von wegen „Liebe für alle, Hass für keinen“ mit dem „Taqiyya“-Prinzip zu erklären sind, der für Moslems „gegenüber Nichtmuslimen opportunen Täuschung“. Sie zitiert mich auch, dass die Ahmadiyya „gefährlicher als die offensichtlich radikalen und aggressiven moslemischen Richtungen“ sind, weil sie „ihre gefährlichen Absichten verbergen“.

Ihr Artikel „Der dickste Brocken der Dunkelziffer steht im Koran“ in Bezug auf Gewalt gegen Frauen ist ebenfalls wegweisend. So schreibt sie:

Die Frauenhäuser sind voll von muslimischen Frauen, die von ihren Männern geschlagen wurden. Der Islam macht zum Gebot, was nach deutschem Recht eine Straftat ist. Dagegen ist auch die Familienministerin machtlos. (..)

Immerhin erwähnte Giffey die Dunkelziffer. Als ehemalige Bezirksbürgermeisterin von Neukölln wird sie wissen, was sie an dieser Stelle beschweigt. Es ist nicht nötig, für sie die Sure 4:34 zu zitieren, sie dürfte diese Koran-Passage kennen, denn sie findet in Berlin Neukölln regelmäßig Anwendung.

„Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie ausgezeichnet hat. … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Da ist er, der dickste Brocken der Dunkelziffer.

Niemand kann wissen, wie viele der muslimischen Frauen es nicht wagen, ihre Männer anzuzeigen, nachdem sie geschlagen wurden. Was nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland eine Straftat ist, ist es im Gesetzbuch der Muslime, dem Koran, nun mal nicht, im Gegenteil.

Die ungehorsame Frau zu schlagen, das ist im Islam ein Gebot Gottes, adressiert an das überlegene Geschlecht. Diejenige, die geschlagen wurde, hat es verdient. Sie ist nicht Opfer, sondern Täterin. Nicht er verdient Strafe, sondern sie. Wo nichts Unrechtes passiert, gibt es auch nichts anzuzeigen.

Die Familienministerin will zur Linderung des Leids dieser Frauen Frauenhäuser bauen. Das ist sicher wichtig, denn die Frauenhäuser, die es schon gibt, sind voll – überwiegend mit muslimischen Frauen.

Hallelujah, dass diese Fakten endlich auch einmal klartextmäßig in der Mainstream-Presse zu lesen sind. Bitte mehr davon, auch zu den Bereichen Gewalt- und Tötungslegitimation gegen Andersgläubige, antidemokratische Grundeinstellung, totalitärer weltlicher Machtanspruch, inkompatibles Gesetzessystem Scharia etc.pp.

Unterdessen lässt die Ahmadiyya immer mehr ihre scheinbar „freundliche“ Maske fallen, indem sie die Islamkritikerin Necla Kelek verklagt, da sie diese Islam-Abspaltung als „Sekte“ bezeichnet, die ihren Status als Körperschaft benutze, um eine „politische Agenda“ zu verfolgen und in ihrer religiösen Praxis „nicht transparent“ sei. Hierzu wird PI-NEWS noch ausführlich berichten und auch ein Gespräch mit einem Ahmadiyya-Funktionär aus Erfurt zeigen, der versuchte, uns Sand in die Augen zu streuen. Aber das funktioniert nur bei völlig unwissenden und hochgradig naiven (oder eiskalt berechnenden) Politikern wie Bodo Ramelow und dem Erfurter SPD-Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD), nicht aber gegenüber Bürgern, die sich mit dem Islam auskennen.

Die Wölfe im Schafspelz werden ganz offensichtlich nervös, da ihnen mutige und informierte Islam-Aufklärer wie Necla Kelek die Maske vom Gesicht reißen. Nun wollen sie diese Widersacher auf juristischem Wege mundtot machen, um ihre Eroberungspläne ungestört weiter durchführen zu können. Ich bin gespannt, wann bei mir eine Unterlassungsklage auf den Tisch flattert. Nur zu, ich freue mich schon auf den nächsten Schauprozess, in dem diese Bewegung weiter entlarvt wird.

Hier noch einmal die neuen BPE-Plakate über die unmissverständlichen Aussagen der Ahmadiyya-Funktionäre, die gemäß der islamischen Doktrin den Endsieg über alle Religionen anstreben und hierbei letztlich die weltliche Macht zu erringen trachten:

Fortsetzung folgt..

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: BPE & „Erfurt zeigt Gesicht“ gegen Ahmadiyya-Grundsteinlegung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 13. November fand in der Hauptstadt des seit 2014 rot-rot-grün regierten Thüringens eine denkwürdige Protestveranstaltung gegen einen Moscheebau der Ahmadiyya-Bewegung statt, die wie jede islamische Organisation die alleinige weltliche Herrschaft anstrebt. Die Erfurter Stadtverwaltung hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und „Erfurt zeigt Gesicht“ nicht direkt gegenüber des Festzeltes stattfinden kann, in dem der dunkelrote Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) zusammen mit dem roten Oberbürgermeister Erfurts Andreas Bausewein (SPD), der bis vergangenes Jahr auch noch thüringischer Landesvorsitzender dieser „Scharia Partei Deutschlands“ war, den verlogenen Funktionären der Ahmadiyya den roten Teppich ausrollten, damit diese faschistische Ideologie eine weitere Festung in unserem Land errichten kann.

Die Stadtverwaltung hatte nach einem ausführlichen Kooperationsgespräch den beiden Vertretern von „Erfurt zeigt Gesicht“, Ina und Marco, weiszumachen versucht, dass das vorgesehene Gelände für die Kundgebung gegenüber der Grundsteinlegung nicht zur Verfügung stünde. Mit dem „Argument“, dass die Zuständigkeit für diese Rasenfläche nicht, wie noch während des Kooperationsgespräches mitgeteilt, beim Garten- und Friedhofsamt der Stadt liege, sondern beim Amt für Grundstücks- und Gebäudeverwaltung. Um diese Wiese zu nutzen, sei ein „Pachtvertrag“ nötig, der für Versammlungen nicht erteilt würde, so dass die Versammlung an dieser Stelle nicht durchgeführt werden könne.

Sodann wurde eine abgelegene Ecke in der Straße „Im Geströdig“ zugewiesen, die exakt 195 Meter von dem Festakt entfernt ist, so dass der Protest unhörbar weit entfernt gewesen wäre. Ganz im Sinne der Erfurter Stadtverwaltung, die dem Ministerpräsidenten eine möglichst ungestörte und von Kritik verschonte Feierstunde ermöglichen wollte. Den Bescheid schickte man am Montag – einen Tag vor der Kundgebung – wohl ganz bewusst erst um 17:09 Uhr zu, damit man die Möglichkeit zu einem juristischen Protest möglichst erschweren kann.

Hierbei hatten die roten Erfüllungsgehilfen im Erfurter Rathaus aber nicht mit dem Widerstandsgeist der Bürger gerechnet, die seit zwei Jahren den Protest gegen dieses brandgefährliche Projekt auf die Beine stellen. Ina und Marco bereiteten schon am Wochenende einen Eilantrag vor, den ihr Rechtsanwalt dann noch am Montag Abend an das Verwaltungsgericht in Weimar schickte. Dort gab ihm der zuständige Richter Recht und strafte damit wohl die Erfurter Stadtverwaltung mit ihrem ominösen „Pachtvertrag“-Vorwand Lügen.

In dem Video oben ist dokumentiert, wie am darauffolgenden Tag ab 11 Uhr vor Ort die Stadtverwaltung in Verbindung mit der Polizeiführung händeringend versuchte, die protestierenden Bürger doch noch vom Platz des Geschehens fernzuhalten. Es wurde ewiglang telefoniert und angekündigt, dass es einen Einspruch gegen das Urteil vor dem Oberlandesgericht gebe.

Der Umzug der Kundgebung zur vom Verwaltungsgericht Weimar zugesagten Fläche gegenüber des Festzeltes wurde quälend lang herausgezögert. Skandalöse Schikanen, die sich über eine Stunde hinzogen, dokumentiert von Eric Graziani von „Patriotic Opposition Europe“. Deren Facebookseite wurde übrigens nach der Übertragung des Livestreams der Veranstaltung vom Netz genommen, wogegen Eric jetzt zusammen mit seinem Anwalt Dr. Christian Stahl klagt.

„Erfurt zeigt Gesicht“ wird auch alle juristischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Schikanen der Stadtverwaltung auf möglichen Amtsmissbrauch untersuchen zu lassen. Hier der skandalöse Versammlungsbescheid:

Die Reden wurden nun nach dem gewonnenen Rechtsstreit auf dem Festzeltgelände von Ramelow, Bausewein und den Ahmadiyya-Funktionären wahrgenommen, wie der Spiegel berichtet:

Bodo Ramelow geht langsam in die Knie, als das Geschrei wieder beginnt. „Ihr solltet euch schämen“, dröhnt es aus den Lautsprechern von der anderen Straßenseite, „ihr Nichtwisser und Trottel da drüben!“ Der Linken-Politiker reagiert nicht, bedächtig legt er einen roten Ziegel auf ein aufgemaltes Rechteck. (..)

Der Widerstand ist gewaltig. Das Verwaltungsgericht in Weimar hatte entschieden, dass die Gegner des Bauvorhabens an diesem Tag direkt vor dem Grundstück demonstrieren dürfen – mit Lautsprecherwagen, mit Transparenten, mit großer Aufmerksamkeit.

Es geht um sehr viel, für alle Beteiligten. Die einen, die Muslime der Ahmadiyya-Gemeinde, wollen nach jahrelanger Planung endlich die Wirren und Widerstände hinter sich lassen. Die anderen, darunter Gruppen namens „Erfurt zeigt Gesicht“ und „Pax Europa“, wollen ihren Widerstand nach jahrelangem Protest unbedingt fortsetzen. (..)

Während die Islamfeinde, bewacht von einem Dutzend Polizisten, sich in rohen Pöbeleien und kühnen Thesen ergehen, begehen die Muslime diesen für sie besonderen Tag mit einer eher unauffälligen, ruhigen Feier. Man könnte meinen: Die einen nehmen ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahr, die anderen ihr Recht auf Religionsfreiheit.

Wenn es doch bloß so einfach wäre. Der erste Neubau einer Moschee in einem der neuen Bundesländer gilt den Moscheegegnern als Fanal einer vermeintlichen Invasion des Islam. Glaubt man ihnen, ist im Marbacher Gewerbegebiet das Abendland in Gefahr. (..)

Als einer der ersten tritt Ramelow ans Mikrofon. „Ich habe nichts gegen freie Meinungsäußerung“, sagt er, „aber ich lege Wert darauf, dass das Grundgesetz für uns alle gilt.“ Es gehe nicht um den Islam. Sondern um Religionsfreiheit. (..)

Wagishauser empört sich über „selbsternannte Islamexperten“, einen vermeintlichen „Kampf der Kulturen“ und eine „Hassspirale, die sich pauschal gegen alle Andersdenkenden richtet.“ Noch während er spricht, wird die Gegenseite draußen lauter. Immer häufiger sind nun ganze Sätze der Islamgegner im Festzelt zu verstehen. Solche Sätze: „Freunde, wir sind die Gesunden!“

Laut Epochtimes hatte sich der thüringische Ministerpräsident mächtig über die Niederlage vor Gericht geärgert:

Unterdessen bedauert Ministerpräsident Ramelow die Entscheidung des Verwaltungsgerichts, Moscheen-Gegner auf einer Rasenfläche unmittelbar vor dem Baugelände demonstrieren zu lassen. Er sei „beschämt“ über die zum Teil „extremen Proteste“ gegen die Moschee.

Journalistin Kathrin Spoerr, mit der ich am Vortag eine halbe Stunde telefonierte, schrieb auf Welt:

Von einem „Feldzug gegen die Moschee“, dessen Beginn vor zwei Jahren in der Turnhalle für möglich gehalten wurde, ist in Marbach an diesem Tag wenig zu sehen. Ein paar Meter entfernt hat sich eine Handvoll Menschen versammelt. 50 sind gekommen, um ihren Protest in die Novembersonne zu rufen.

Die Demonstranten tragen Plakate: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten“, „Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer“, „Allah wird jeden erschlagen, der uns zu zerstören sucht“.

Diese Sätze, sagt Michael Stürzenberger von der islamkritischen Bewegung „Pax Europa“, seien von Mirza Gholam Ahmad, dem Gründer der Gemeinde, von dem auch der Satz: „Liebe für alle, Hass für keinen“ stammt. Stürzenberger organisiert seit zehn Jahren Demonstrationen gegen Moscheen. Der Verfassungsschutz hat ihn und seine Bewegung im Blick.

Gegner der geplanten Moschee versuchen seit rund zwei Jahren den Bau zu verhindern. Auch am Dienstag protestierten sie.

Stürzenberger glaubt, die Widersprüchlichkeit der Zitate mit „Taqiya“ erklären zu können. Gemeint ist die angeblich für Muslime gegenüber Nichtmuslimen opportune Täuschung. Für Stürzenberger ist die Ahmadiyya gefährlicher als die offensichtlich radikalen und aggressiven muslimischen Richtungen, weil diese ihre gefährlichen Absichten verberge.

Radikalität und Gefahr könne vom Islam gar nicht ausgehen, sagt dagegen Suleman Malik, der Gemeindesprecher. In seiner Logik ist jeder Anschlag, jeder Terrorakt, jeder Verletzung der Rechte von Frauen, jede Steinigung und jeder Gewaltakt automatisch unislamisch.

„Wenn ein durchgeknallter Vollidiot sich in die Luft sprengt, sind die Zeitungen voll,“ sagt Malik. „Wenn ein Jude, der eine Kippa trägt, angegriffen wird, gibt es einen Aufschrei. Unsere Frauen werden in Deutschland täglich angegriffen, weil sie ein Kopftuch tragen – und kein Journalist regt sich darüber auf“, klagt Malik. So tragen Journalisten seiner Meinung nach eine Mitschuld an der islamfeindlichen Stimmung in Deutschland – doch davon bekam man am Dienstag nur wenig mit.

„Pax Europa“ und „Erfurt zeigt Gesicht“ kämpften bis zur letzten Minute um den Demonstrationsort. Beantragt war der Platz vor der Moschee. Das Ordnungsamt verweigerte den Antrag mit dem Einwand, es handele sich um privaten Grund – was wiederum nach Angaben der Organisatoren nicht der Wahrheit entsprach.

Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn gab das Verwaltungsgericht dem Einspruch nach. Die Demonstranten zogen mit ihren Plakaten und Megafonen vor die Moschee.

Es bleibt die Frage, was aus den Hunderten „leidenschaftlichen Islamkritikern“ aus dem „Feldzug gegen die Ahmadiyya-Gemeinde“ geworden ist. Ina B., die die Demonstration angemeldet hat, beantwortet sie so: „Die Leute haben Angst. Sie fürchten sich davor, ihren Arbeitsplatz zu verlieren oder als Nazis beschimpft zu werden, wenn herauskommt, dass sie gegen die Moschee demonstriert haben.“

RTL dokumentiert, das doppelt so viel Islamkritiker als Moscheebefürworter auf der Straße waren:

Zur Grundsteinlegung nun versammelten sich nach Polizei-Angaben 80 Menschen vor dem Bauplatz, um gegen die Moschee zu demonstrieren. Ihnen gegenüber standen rund 40 Menschen, die den Bau der Moschee befürworten.

Thüringen 24 liefert eine umfangreiche Bildergalerie und eine interessante Aussage von Ahmadiyya-Deutschlandchef Abdullah Wagishauser:

In Sichtweite errichteten Gegner des muslimischen Gotteshauses einen Stand mit zahlreichen Plakaten.

Dort sprach auch Rechtspopulist Michael Stürzenberger. Er warnte seine Zuhörer vor dem Islam. Es handele sich dabei um eine gewalttätige und faschistische Ideologie, sagte er. Garniert wurde die lange Rede mit „Lügenpresse“-Chören.

Lautsprecher-Boxen trugen die Aussagen – und vielfach laute Rufe – Stürzenbergers auch bis in das Festzelt, in dem Ahmadiyya-Mitglieder und Politiker sowie Vertreter aus der Zivilgesellschaft und anderer Religionen den Baubeginn begrüßten.

Beim offiziellen Teil im Festzelt sprach der Bundesvorsitzende der Ahmadiyya-Gemeinde, Abdullah Uwe Wagishauser, davon, dass die Moschee ein „Kampfplatz“ sei. Anders als den Gegnern des Islam und des Neubaus in Erfurt gehe es den Muslimen hier nicht etwa um einen Kampf der Kulturen. Die Moschee sei stattdessen „ein Kampfplatz für das Ringen mit unserem inneren Schweinhund“. Die Gläubigen wollten hier bessere Menschen werden, nicht gegen andere vorgehen.

Diese scheinheiligen Aussagen stehen in direktem Kontrast zu den eindeutig kämpferischen Machterringungs-Aussagen des Ahmadiyya-Gründers und der nachfolgenden Kalifen, die wir bei der Kundgebung auf großen Plakaten zeigten und in diesem PI-Artikel zu sehen sind. Da ist eher von einem Kampf gegen die ungläubigen Schweine zu lesen, die besiegt werden sollen, bis der Islam die Alleinherrschaft innehat.

Hier die Redebeiträge, die kompromisslos aufklärten und an Klarheit nichts übrig ließen:

Der Widerstand gegen dieses Projekt geht in jedem Fall weiter. Die AfD scheint ebenfalls am Ball zu bleiben und juristische Möglichkeiten zur Verhinderung oder zumindest Verzögerung des Baus auszuschöpfen, wie die Junge Freiheit meldet:

Die Thüringer AfD kündigte an, trotz der Grundsteinlegung weiter gegen den Bau vorgehen zu wollen. „Nach wie vor nutzen wir auch juristische Mittel, um das Vorgehen zu behindern und vielleicht auch zu verhindern“, sagte der Landessprecher der Partei, Stefan Möller.

Fotos der starken Veranstaltung:

Die Gegenseite der Gutmenschen, die für die Ahmadiyya demonstrierten:

Der Kampf geht weiter..

(Fotos: BSP)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Erfurt: Verwaltungsgericht genehmigt BPE-Protest direkt vor Grundsteinlegung – JETZT LIVE!

https://www.facebook.com/POE.Berlin/videos/vb.822986614522716/1835066019925683/?type=2&theater

Update 13.11., 12 Uhr: Soeben hat das Verwaltungsgericht Weimar entschieden, dass die Protest-Demo gegen den Moscheebau direkt am Ort der Grundsteinlegung stattfinden darf und nicht wie vorher entschieden, 100 Meter davon entfernt. Die Stadtverwaltung Erfurt hat zwar angekündigt, umgehend Einspruch vor dem Oberverwaltungsgericht einzulegen, aber die Kundgebung kann jetzt bis auf Weiteres erst einmal direkt gegenüber dem Moschee-„Festakt“ stattfinden. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist vor Ort und wird in Kürze eine Rede halten.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Dienstag wird im Erfurter Stadtteil Marbach um 13 Uhr die Grundsteinlegung der ersten Ahmadiyya-Moschee in Thüringen von der rot-rot-grünen Landesregierung frenetisch gefeiert. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) werden jubelnde Grußworte sprechen. Man kann sich aussuchen, ob sie hochgradig naive und faktisch ahnungslose Gutmenschen sind, die auf die Taqiyya dieser mohammedanischen Sekte hereinfallen, oder eiskalt kalkulierende Machtpolitiker, die auf moslemische Wählerstimmen bauen.

Der Emir der Ahmadiyya in Deutschland, Abdullah Wagishauser, wird seine verlogenen Sprüche vom vermeintlich „friedlichen“ Islam unter dem angesichts der brutalen und menschenverachtenden Ideologie lachhaften Slogan „Liebe für Alle – Hass für Keinen“ absondern. Das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“, das den Koranbunker allen Ernstes als „Bereicherung für die religiöse Landschaft in Thüringen“ und ein „Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz“ ansieht, hat schon vor zwei Wochen eine Versammlung direkt gegenüber der Grundsteinlegung angemeldet, um in direkter Nähe mitzufeiern. Ihr geradezu kindliches Motto lautet „Liebe fetzt – Religionsfreiheit ist Gesetz“. Damit offenbaren sie, dass sie keine Ahnung von der engen Begrenzung des Artikels 4 Grundgesetz haben, denn sobald die Allgemeinen Gesetze verletzt werden, die das Leben, die Gesundheit und die Freiheit der Bürger schützen, ist es vorbei mit der sogenannten „Religionsfreiheit“.

Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Zusammenarbeit mit „Erfurt zeigt Gesicht“ wurde etwa 100 Meter vom Ort des Geschehens wegverlegt, obwohl auch angrenzende städtische Flächen in direkter Nähe zur Grundsteinlegung zur Verfügung stehen würden.

Der Versammlungsbescheid, der am Montag um 17:10 Uhr per email eintraf, begründet die weiträumige Verlagerung mit dem Vorwand der „Freihaltung von Rettungswegen“ für die Berufsfeuerwehr-Wache und mit einer scheinbar notwendigen De-Eskalation:

Würde die räumliche Trennung mit der Einrichtung eines Sicherheitsabstandes nicht erfolgen, bestünde die unmittelbare Gefahr, dass Teilnehmer der verschiedenen Veranstaltungen mit der Folge zusammentreffen, dass es zu Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten kommen kann.

Man will seitens der Stadtverwaltung ganz offensichtlich nicht, dass die Politprominenz bei ihrer Islamschleimerei durch kritische Töne gestört wird. Diese BPE-Plakate entlarven schließlich auch die totalitär-feindselige Seite der Ahmdiyya, deren Gründer bereits den Alleinherrschaftsanspruch betonte:

Der vierte Kalif sprach vom Endsieg:

In ihren Schriften finden sich Kampfansagen gegen das Christentum:

Die Ziele der Ahmadiyya sind hochbrisant

und überdies völlig im Einklang mit der islamischen Ideologie:

Die Erziehungswissenschaftlerin und kompetente Islam-Expertin Dr. Hiltrut Schröter entlarvte die Ahmadiyya-Sekte bereits im Jahre 2002 mit ihren zehn Thesen. Die Aufklärung über den Islam ist auch 16 Jahre später notwendiger denn je..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




BPE leistet Widerstand gegen Moscheebaupläne in Coesfeld

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland intensivieren sich die Bestrebungen von DITIB, Türkisch-Islamischen Kulturvereinen, arabischen Islamverbänden, der Ahmadiyya und sonstigen moslemischen Organisationen, Deutschland mit Moscheen zu überziehen. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) leistet als älteste und erfahrenste islamkritische Organisation hierzulande Widerstand und klärt die Bevölkerung über die immense Gefahr auf, in der sie sich durch die rasch zunehmende Islamisierung befindet.

Durch das Totalversagen der Altparteien, die Bedrohung auch nur ansatzweise zu identifizieren, kommen Bürgerbewegungen eine große Bedeutung zu. Es ist eine sehr große Hilfe, dass mit der AfD jetzt auch endlich eine islamkritische Partei im Bundestag wirkt, um dort dem Widerstand einen parlamentarischen Arm zu verleihen.

Vor Ort ist aber immens viel zu tun, denn die Bevölkerung ist durch die linksgrüne Medien-Indoktrination in Bezug auf den Islam immer noch weitestgehend ahnungslos. Gerade in Nordrhein-Westfalen, wo Moslems am weitesten mit Ihrer Landnahme fortgeschritten sind, müssen die Bürger umfassend aufgeklärt werden.

Im westlich von Münster gelegenen Coesfeld beispielsweise ist die BPE seit August 2016 aktiv, als die Moscheebaupläne des „Türkisch-islamischen Kulturvereins“ bekannt wurden. Vor allem mit diversen Flugblattaktionen, bei denen auch Formschreiben an den Oberbürgermeister und die Stadträte mit verteilt werden, die die Bürger dann verwenden können.

Dieser „Kulturverein“ hängt an der DITIB und wird auch aus der Türkei mit Imamen versorgt. Abgesehen von dem ohnehin riesigen Islamproblem kommt im Fall Coesfeld also auch noch das Türkei-Problem hinzu. Während die Osmanen auch bei sich unablässig Moscheen bauen, löschen sie das Christentum aus, wie auch dieser Artikel vom Gatestone-Institut eindrucksvoll beschreibt. Die Aufklärung wird von regionalen Medien, beispielsweise der Allgemeinen Zeitung, aufmerksam registriert:

„Kein Kommentar“, sagt Sener Bozdere, Vorsitzender des Türkisch-Islamischen Kulturvereins Coesfeld, mit Blick auf eine Kampagne des Vereins „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE), der gegen den Moschee-Bau in Coesfeld zu Felde zieht. Flyer, in denen der rechtspopulistische, anti-islamische Verein mit Hauptsitz in Naumburg/Sachsen-Anhalt seine Argumente gegen den Bau der Moschee an der Hansestraße aufführt, fanden zahlreiche Coesfelder in den vergangenen Tagen in ihren Postkästen. Den Flyern beigelegt waren zudem Briefvordrucke an Bürgermeister Heinz Öhmann und die Mitglieder des Stadtrates, in denen sich die Bürger mit ihrer Unterschrift der Forderung der BPE anschließen konnten. 15 Personen haben nach Auskunft der Stadt Coesfeld von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Die Redakteurin gab hierzu auch einen Kommentar ab, indem sie die BPE allen Ernstes als „Brandstifter“ diffamierte, die „islamfeindliche Stimmungsmache“ betreiben würden. Hierbei unterstellte sie auch noch die Verbreitung von „Falschinformationen“:

Dies konnte natürlich nicht unwidersprochen so stehengelassen werden, und so antwortete der BPE-Bundesvorstand mit einem Offenen Brief, in dem jeder einzelne vorgebrachte Kritikpunkt widerlegt wurde.

Bei Gesprächen mit Coesfelder Bürgern haben die BPE-Aktivisten erfahren, dass es viele Stimmen gegen den Moscheebau gibt. Viele Leute trauen sich aber aus Angst vor Diffamierung nicht, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Auch schreckten Viele aus demselben Grund davor zurück, das von der BPE vorgefertigte Protestschreiben unter Angabe ihres Namens und ihrer Anschrift unterschrieben an den Stadtrat zu versenden. Doch dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden, sonst dreht sich das Rad der Einschüchterungsmaschinerie immer schneller.

Die BPE will die öffentliche Diskussion in Coesfeld über den geplanten Moscheebau weiter fördern und verurteilt die Zustimmung des Coesfelder Stadtrates zum Moscheebau des aus der Türkei gesteuerten Islamverbandes DITIB scharf. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger über Wesen und Ziele des sunnitischen Islam und dessen Verhältnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten überhaupt informiert haben? Inwieweit verfügen sie über Kenntnisse der in Deutschland politisch agierenden Islamverbände und deren Agenden? Sind die insbesondere in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und erwiesenen Vorwürfe gegen die DITIB allesamt an den Coesfelder Stadträten vorbeigegangen?

Die Wählergemeinschaft Pro Coesfeld ist ein typisches Beispiel für die totale Uninformiertheit über den Islam und ein völlig falsches Verständnis der sogenannten „Religionsfreiheit“. Dieses Wählerbündnis ist mit acht Mitgliedern im Stadtrat von Coesfeld vertreten:

Die völlig Ahnungslosen von Pro Coesfeld haben einen Offenen Brief an die BPE verfasst, den sie auch auf ihrer Facebookseite veröffentlicht haben:

Aufklärung ist also dringend notwendig. Hierzu veranstaltet die BPE im November auch diverse Kundgebungen. Wer an einer Teilnahme interessiert ist, kann sich über diese Email-Adresse informieren:

» kontakt@paxeuropa.de


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Marl: Bürgerbegehren gegen DITIB-Moschee hat über 3500 Unterschriften

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auch in Marl bei Recklinghausen versucht die DITIB eine Moschee zu bauen. Dort sammeln die Aktivisten der Bürgerinitiative „Wir sind Marler“ um Frank Spickermann, die „Unabhängige Bürger Partei“ (UBP) mit der Recklinghausener Ratsfrau Claudia Ludwig, die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und die AfD seit Wochen Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen dieses Projekt. Bisher haben sich über 3500 Bürger zu ihrer Ablehnung des türkisch-islamischen Großprojektes bekannt.

Aktuell gibt es erhebliche Verwirrung über die Frage, ob das Grundstück für die Moschee bereits verkauft wurde oder nicht. Der SPD-Bürgermeister von Marl, Werner Arndt, hatte immer behauptet, dass das Grundstück an der Sickingmühlerstraße bereits seit Jahren in Besitz der DITIB-Gemeinde sei. Aber als Ratsfrau Claudia Ludwig von der UBP auf dem Katasteramt nachsah, stand dort immer noch der bisherige Eigentümer Uniper Kraftwerke GmbH, ein Ableger der E.ON.

Sehr seltsam, denn sowohl die Stadtverwaltung als auch die türkisch-islamische Gemeinde hatten bisher die Version des Bürgermeisters bestätigt. Auf Nachfrage teilte Stadtsprecher Rainer Kohl jetzt mit, dass es sich um einen Vorvertrag handele, der erst dann in Kraft trete, wenn die Stadtverwaltung dem Bauantrag für die Moschee zugestimmt habe und dann gebaut werden könne.

Am 6. Juli stimmte der Marler Stadtrat mit wenigen Enthaltungen den Entwürfen für die Änderung des Flächennutzungsplanes und für den vorhabenbezogenen Bebauungsplans zu. Darüber hinaus beauftragten die Ratsmitglieder die Verwaltung, vertraglich zu regeln, dass vom Minarett der neuen Moschee kein Muezzin-Ruf erfolgt.

Das Bürgerbegehren richtet sich allgemein gegen den Verkauf eines städtischen Grundstückes für die DITIB-Gemeinde. Derzeit ist ein solcher Verkauf für eine Parkplatzfläche in Planung. Aber die 8000 Quadratmeter-Fläche für den Koranbunker könnten jetzt auch wieder relevant werden, wenn der Verkauf jetzt offensichtlich noch nicht rechtskräftig über die Bühne gegangen ist. Wenn 4118 gültige Unterschriften vorliegen und das Begehren für rechtlich zulässig erklärt wird, gibt es einen Bürgerentscheid.

Am 5. September fand auf dem Rathausplatz in Marl eine große Kundgebung zur Information über die DITIB und den Islam statt. Frank Spickermann von der Bürgerinitiative „Wir sind Marler“ begrüßte die gut 100 anwesenden Bürger auf dem Platz und betonte die demokratische Grundeinstellung aller Mitwirkenden des Bürgerbegehrens:

Claudia Ludwig, Ratsfrau von der „Unabhängigen Bürger Partei“ (UBP) führte ins Thema ein, berichtete über die bisherigen Aktivitäten gegen das Moscheeprojekt und erklärte die Gefährlichkeit der Verbindungen der DITIB zu Erdogan und der Türkei. Während ihrer Darstellungen stieg der Lärmpegel bei den Türken erheblich. Ab Minute 5:35 fingen einzelne an auszurasten:

Ich ging in meiner Rede auf den kurz zuvor erfolgreichen Bürgerentscheid in Kaufbeuren ein und lieferte Informationen über den Islam, die DITIB und Erdogan. Von dem Produzenten Krosta.tv sind viele illustrierende Bilder und Filmsequenzen eingeflochten, so dass das Video trotz einer Stunde Länge kurzweilig ist:

Am Ende des Videos ist aufbrausender Applaus der etwa 50 türkischen Zuschauer zu hören. Erst dachten wir, dass ein Imam oder sonstiger DITIB-Gemeindevorsteher aufgetaucht wäre. Aber es handelte sich um den türkischstämmigen Moslem und Youtuber Bilgili Üretmen, der dann auch auf unsere Einladung zur Diskussion einging:

https://www.youtube.com/watch?v=cEi87o-bS3Y

Ein Blick auf seinen Youtube-Kanal zeigt, dass er ein glühender Erdogan-Fan ist. Die salafistische „Hilfsorganisation“ Ansaar bedankte sich Anfang Januar bei Üretmen auch für seine Unterstützung.

Die Lokalzeitung „Lokalkompass“ hat einen Bericht mit Bildergalerie über die Kundgebung veröffentlicht. Die türkischen Moslems quittierten die Islamkritik bisweilen mit Pfiffen und Buhrufen:

Auch etwa dreißig linke Gegendemonstranten hatten sich eingefunden, die wie so viele andere auch den faktischen Fehler begingen, Islamkritik mit „Rassismus“ zu verwechseln:

Mit „Fremdenfeindlichkeit“ hat unsere sachliche Aufklärung ebenfalls rein gar nichts zu tun:

Am 30. Oktober wird bei der Ratssitzung in Marl das Thema Grundstücksverkauf für die DITIB diskutiert. PI bleibt an den Entwicklungen dran.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 25 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Kaufbeurer Bürgerentscheid gegen DITIB Vorbild für ganz Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Aktivisten aus der Kaufbeurer Bürgerschaft haben ihre Erfahrungen seit Beginn ihrer Aktivitäten gegen den Bau der DITIB-Moschee nun in einem Bericht zusammengefasst. Dies ist wichtiges Anschauungsmaterial für andere Städte und Gemeinden, in denen auch ein Koranbunker geplant wird, damit der Widerstand dort in Form eines Bürgerbegehrens ähnlich erfolgreich wird:

Moschee? – Nein danke! Das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen den Bau einer DITIB-Moschee in Kaufbeuren

Wir haben es geschafft! Kaufbeuren ist die erste Stadt Deutschlands, die erfolgreich einen Moschee-Neubau auf städtischem Gewerbegebiet mit 5000 Quadratmetern Fläche verhindert hat.

Wir standen am Anfang einer großen Bewegung. Eine erste richtungsweisende Hilfe gaben uns die Informationen, die wir auf der Seite „Moschee – Nein Danke“ von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) gefunden haben. Durch die damalige Arbeit der beiden Bürgerinitiativen zur Verhinderung von Moschee-Projekten in Schlüchtern (Hessen) und Wertingen (Bayern) sowie den dazu zusammengetragenen Informationen konnten wir unsere Initiative starten.

Anbei erhalten Sie einen Überblick über die von uns durchgeführten Maßnahmen, erhalten Zugriff auf die von uns erstellten Unterlagen und hoffen Ihnen damit einen aktualisierten Leitfaden an die Hand geben zu können, um auch in ihrer Heimatstadt einen Bürgerentscheid gegen ein solches Bauprojekt starten zu können.

Als Kaufbeurer konnten wir auch viel vom letzten Bürgerbegehren von Ulrich Fürst gegen den Bau eines 20 Millionen Euro teuren Eishockeystadions lernen. Der optimistisch und aufrichtig geführte Versuch, mithilfe eines eigens gegründeten Vereins ein Bürgerbegehren zu starten, wurde zu einem Spießrutenlauf für Herrn Fürst, der eigentlich mit besten Absichten eine inhaltliche Diskussion mit den Bürgern geführt hatte. Aber engagierte Eishockeyfans mobilisierten in Kaufbeuren sämtliche Kräfte gegen ihn.

Man kann von einem sich selbst eskalierenden Prozess sprechen, wenn man in einer Allgäuer Kleinstadt gegen ein Leidenschaftsprojekt von alteingesessenen Bürgern mit Herz und Verstand angeht und eine andere Meinung vertritt. Das Ganze ging damals so weit, dass sich aufgrund einer Namensgemeinschaft Blumenläden öffentlich von Herrn Fürst distanzieren mussten, um nicht durch Wirtschaftsboykotte in den Ruin getrieben zu werden.

Wir hatten eine Handvoll Mitstreiter, die gegen den Bau der Moschee waren. Wollten wir dasselbe? War es in Deutschland 2018 überhaupt möglich, bei diesem Vorgehen erfolgreich aus der Diskussion zu gehen?

So sehr wir die damaligen Beweggründe von Herrn Fürst in Ehren halten und uns heute freuen, dass das Kaufbeurer Eishockeystadion so wie angedacht gebaut wurde – uns war von Anfang an klar, dass dies nicht der richtige Weg für ein erfolgreiches Bürgerbegehren gegen eine DITIB-Moschee in Kaufbeuren ist. Denn dieses Projekt wurde vom Stadtrat, den Kaufbeurer Kirchen und großen staatsfinanzierten Vereinen wie dem Stadtjugendring unterstützt.

Sogar der Kaufbeurer Heimatverein wurde von einigen wenigen Führungspersonen so massiv beeinflusst, dass er sich für den Moscheebau aussprach. Die organisierten Finanzierungsstrukturen der Gemeinden für Vereine, die nach Ihren Vorstellungen agieren, um Andersdenkende von Anfang an zu verunsichern, zu verunglimpfen und öffentlich zu diffamieren, stellt ein großes Problem dar. Dazu bundesweite Propaganda- Förderprogramme „gegen die Gefahr von Rechts“ – wie „Demokratie leben“ – spülten bis zu eine halbe Million Euro Bundesfördergelder in die Stadt Kaufbeuren. Wie konnte man nun gegen diese geballte Macht erfolgreich sein?

So begann alles:

Mündige Bürger Kaufbeurens wurden erstmals am 14. Juli 2015 in einem Filmbeitrag von Allgäu TV auf den geplanten Moscheebau und den bereits ausgehandelten Grundstücksdeal zwischen der Stadt Kaufbeuren und dem Oberbürgermeister Bosse öffentlich hingewiesen.

Beim Besuch zum „Tag der offenen Moschee“ in der Danziger Straße wunderten sich diese Bürger über die für die DITIB-Vertreter feststehende Grundstücksvergabe.

Hier der Bericht von Allgäu TV, der im Video ab Minute 3:38 mit der Teilnahme von Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) am abendlichen Fastenbrechen während des Ramadans in der DITIB-Gemeinde Kaufbeurens beginnt. Im Interview meint Bosse, dass der Islam zu unserem Land gehöre (5:35). Von Minute 7:00 bis 7:40 geht es um das neue Moscheeprojekt:

Hinter verschlossenen Türen fand anschließend eine Änderung des Flächennutzungsplanes statt. Viele Kaufbeurer, die in die Geschehnisse der Stadtverwaltung involviert waren, waren empört darüber, dass hier die Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollten.

Es regte sich der erste Widerstand in der Gesellschaft. So gab es erste Unterschriften-sammlungen, die bei der Stadt Kaufbeuren eingereicht wurden. Zahlreiche Bürger machten bereits damals in den sozialen Netzwerken ihrem Unmut über die Stadtverwaltung deutlich.

Nichtsdestotrotz fand die Änderung des Flächennutzungsplanes statt, so wie sie zwischen DITIB-Vertretern und Stadtangestellten vereinbart war. Die Nutzung wurde von einem Schlachthof zu einer „Kirche“ und einer „dem kulturellen Zwecke dienenden Gebäude“ geändert. In klarer Zielsetzung, diese dem Kaufbeurer DITIB-Verein zu überlassen.

Dies geschah weitgehend unbemerkt von der Kaufbeurer Bevölkerung, die also bereits damals ohne Hinzuziehung vor mehr oder weniger formvollendete Tatsachen gestellt wurde. Die Bedenken gegen die Änderung des Flächennutzungsplanes „Untere Au“ wurden von der Stadtverwaltung verworfen und nicht ernst genommen.

Um dennoch den Anschein von Demokratie zu wahren, wurde von der Kaufbeurer Stadtverwaltung am 13.11.2017 eine Informationsveranstaltung angesetzt, also kurz vor dem geplanten Stadtratsbeschluss, während die Änderung des Flächennutzungsplanes bereits beschlossene Sache war.

Die Befürchtungen der Kaufbeurer Bürger gegenüber dem beherrschenden Dachverband DITIB, der direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET untersteht und der bereits Ende 2017 in deutschlandweite Skandale verwickelt war, wurden unter den Tisch gekehrt:

Mit der Aussage, dass die Gemeinde hier schon seit vielen Jahren sei und es noch nie Probleme gegeben habe, versuchten die Lokalpolitiker Kaufbeurens, ein deutschlandweites, systemisches Problem mit aus dem Ausland finanzierten Vereinigungen des politischen Islams zurück auf die lokalpolitische Ebene zu bringen, um so die auf der Hand liegenden Gefahren unter den Tisch zu kehren.

Hier der Videobericht über die Bürgerversammlung zum Moschee-Neubau in Kaufbeuren am 13.11.2017:

Nach dieser einseitigen Informationsveranstaltung ging alles sehr schnell: In einer nicht-öffentlichen Sitzung beschloss der Kaufbeurer Stadtrat mit Zweidrittel-Mehrheit, Verhandlungen mit dem DITIB-Verein aufzunehmen, während im Hintergrund schon der Flächennutzungsplan und wohl auch schon der Bebauungsplan von der städtischen Verwaltung gemäß den Vorstellungen des Dachverbandes angepasst wurde.

Am 21.11.2017 folge dann die „demokratische“ Abstimmung des Stadtrates gemäß den örtlichen Hintertür-Klüngeleien. Die Reden und die Argumente für den Stadtratsentschluss sind höchst bemerkenswert. Ausgenommen die der CSU, die in Kaufbeuren zwar den Bürgermeister stellt, der sich für den Moschebau aussprach, sich aber als einzige Partei Kaufbeurens mit einer 10:2-Entscheidung ihrer zwölf Stadträte gegen den geplanten Bau wendete und damals schon die Bedenken der städtischen Bevölkerung ernst nahm.

Hier das Video der Pressekonferenz, in der der Kaufbeurer Stadtrat mehrheitlich die Tür zum Bau einer neuen Moschee öffnet:

Dies wurde der Bevölkerung als „demokratischer Beschluss im Sinne der Bürgerschaft“ verkauft. Die einzige Partei, die damals öffentlich gegen den geplanten Moscheebau vorging, war die AfD. Mit einem offenen Brief sprach sie den Kaufbeurer Bürgern aus der Seele und forderte einen Bürgerentscheid, den die Stadt Kaufbeuren bereits damals aus eigenen Stücken heraus zu diesem strittigen Thema hätte initiieren können.

Am 20.12.2017 wurde nach dem Stadtratsbeschluss ein offener Brief von lokalen Vertretern des Kreisverbandes Ostallgäu Kaufbeuren mit dem Wunsch zu einem Bürgerentscheid an den Bürgermeister übergeben, der dem nicht folgen wollte. Damals lag es noch in den Händen der Stadt.

Viele Kaufbeurer Bürger und mit ihnen auch der Initiator des eigentlichen Bürger-begehrens, Werner Göpel, sahen sich in der gesellschaftlichen Verantwortung, die demokratischen Mittel in Bayern, festgeschrieben in der 130. Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden (BBS) in der Stadt Kaufbeuren zu nutzen, um durch einen Bürgerentscheid dem Treiben der Stadtverwaltung gegen den Willen der Bürger Einhalt zu gebieten.

Es fanden erste Gespräche statt, worauf ein kleines Häuflein von Unterstützern seine Arbeit aufnahm. Im ersten Schritt wurde gemäß den Vorgaben der Stadt ein Unterschriftenbogen entworfen, um mit einem demokratischen Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau einer DITIB- Moschee auf städtischer Gewerbefläche vorzugehen.

Die AfD Ostallgäu/Kaufbeuren leistete hierbei Rechtsbeistand und gestaltete den Bogen in enger Absprache mit Werner Göpel und einem im nahen Umkreis ansässigen Anwalt. Die Kosten für die juristischen Beratungen beliefen sich auf rund 500 Euro, die vom AfD-Kreisverband übernommen wurden. Einem ersten Entwurf des Bürgerentscheidbogens, der ohne juristischen Beistand entstand, hatte die Rechtsabteilung der Stadt Kaufbeuren widersprochen. Über den endgültigen Entwurf wurde sie informiert.

Über 300 DIN A3-Unterschriftsbögen wurden gedruckt und an die vielen ehrenamtlichen Unterstützer verteilt, die sich über die Facebookpräsenz der Bürgerbewegung gemeldet hatten. Zusätzlich wurden rund 200 Bögen an Kaufbeurer Kirchen, Vereine und Privatpersonen in der Hoffnung versendet, dass diese den Bürgerentscheid unterstützen und diese an Werner Göpel zurücksenden würden. Die Druckkosten der Bögen wurden von privaten Unterstützern getragen.

Zahlreiche Helfer waren im ganzen Stadtgebiet unterwegs und sprachen Freunde, Nachbarn, Kunden und Privatpersonen an, so dass letztlich insgesamt etwa 30 Personen intensiv Unterschriften sammelten. Es wurden zwei Infostände der Moscheegegner initiiert, einer in der Innenstadt und einer vor dem Kaufbeuren Eishockeystadion.

Neben privaten Unterstützern waren auch hier viele AfD-Mitglieder dabei, auch aus den beiden Nachbar-Kreisverbänden Oberallgäu/Lindau/Kempten und Unterallgäu/Memmingen. Zusätzlich dazu beteiligten sich auch Parteimitglieder von CSU und FDP. Der Rückhalt und der Zuspruch innerhalb der Kaufbeurer Bevölkerung waren eindeutig.

Innerhalb weniger Wochen wurde eine Struktur zur Unterschriftensammlung geschaffen, die unter der Hand weit mehr als die benötigten Unterschriften sammelte und dem Initiator Werner Göpel sowie wenigen organisatorischen Unterstützern zugespielt wurde.

Aus Angst vor öffentlichen Repressalien wie damals beim Eishockeystadion fanden die Sammlungen hauptsächlich unter der Hand statt. Etwa fünfzehn Kaufbeurer Geschäfte bewiesen echte Zivilcourage und ermöglichten es, während der Geschäftszeiten Unterschriften im Ladengeschäft abzugeben. Die Kaufbeurer Bürgerschaft, die zum Großteil gegen den Moscheebau ist, was auch das letztendliche Abstimmungsergebnis zeigte, hielt hier zusammen und machte eindrucksvoll von seinem Widerstandsrecht Gebrauch.

Am 19. April 2018 war es vollbracht: Innerhalb von nur zwei Monaten wurden von den Unterstützern 3.959 Unterschriften eingereicht. Davon wurden 3254 Unterschriften als gültig und 705 Unterschriften als ungültig erfasst. Initiator Werner Göpel (links) und ein Unterstützer bei der Übergabe an Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse (rechts):

Skurrile Dinge nahmen ihren Lauf: So stellte sich heraus, dass auf manchen Bögen einige Unterschriften von Toten zu finden waren. Eine Tatsache, die die Stadtverwaltung eine Strafanzeige stellen ließ und von den Moscheebefürwortern propagandamäßig ausgeschlachtet wurde. Wenn man bedenkt, in welcher Untergrundaktion mit zahlreichen unerkannt bleibenden Unterstützern die Bögen verteilt wurden, kann im Nachhinein nur noch von einem gezielten Versuch zum Boykott gegen das demokratische Bürgerbegehren gesprochen werden.

Im März 2018 erklärte der AfD-Kreisvorstandsvorsitzende Karl Keller einem Zeitungs-reporter der Allgäuer Zeitung, dass die AfD Bürgerentscheide, auch das in Kaufbeuren gegen den DITIB-Moscheebau, unterstützt. Dies hatte er auch schon zuvor im Rathaus Kaufbeuren Oberbürgermeister Bosse mitgeteilt. Diese Story wurde nun gnadenlos ausgeschlachtet: Bei Facebook begann eine Hetzkampagne der Moscheebefürworter, die das Bürgerbegehren als „von der AfD gesteuert“ abstempelten. Die vielen privaten Unterstützer und die zahlreichen positiven Gespräche zwischen CSU-Mitgliedern und Werner Göpel werden hierbei komplett unterschlagen.

Kurz darauf gründete sich die Pro-Moschee-Initiative „Kaufbeuren gestalten – statt spalten“, bestehend aus Stadtratsangestellten, Kirchenvertretern und Koordinatoren des bundesweiten Förderprogrammes „Demokratie leben“, einer indirekt durch Steuergelder finanzierte Propagandamaschinerie gegen die Bürger Kaufbeurens, die Unterschriften gegen den Stadtratsbeschluss sammelten.

Diese Initiative nahm nun ihre verheerende und gesellschaftsspaltende Arbeit auf. Keine Möglichkeit wurde ausgelassen, um Werner Göpel als „Hetzer“, alle Unterstützer als „Nazis“ und jeden Abweichler als „Staatsfeind Nummer 1“ öffentlich und in den sozialen Netzwerken zu verunglimpfen. Selbst das Generationenhaus Kaufbeuren, dessen Vorsitzende eine Stadtratsangestellte ist, war sich nicht zu fein, Steuergelder in dieses verleumderische Unterfangen zu stecken.

Die Kaufbeurer Bürgerschaft sah sich einem massiven Unterfangen zur Beeinflussung eines demokratisch geschaffenen Bürgerbegehrens ausgesetzt. Die Bevölkerung wurde unter einer völligen Verleugnung von Tatsachen, die gegen den türkisch-politisch motivierten Dachverband DIYANET und deren lokalen DITIB-Ableger sprechen, von Stadtangestellten gegeneinander aufgestachelt.

Die Kirchen, weitere aus Steuergeldern finanzierte Vereine und ebenfalls staatlich gestützte NGOs taten ihr Bestes, um einen Keil in die Kaufbeurer Bevölkerung zu treiben und jeder ernsthaft geführten Diskussion über die Gefahren des politischen Islams und daraus resultierenden Gesellschaftsveränderungen aus dem Weg zu gehen.

Die Arbeit der Facebook-Aktivisten, die seit Februar 2018 stets aktiv waren, war hingegen ein Leichtes: Jeden Tag bei Google nach DIYANET und DITIB suchen, ein Skandal folgte seit Jahresbeginn dem nächsten. Kinder deutschlandweit in Militäruniformen, der Wechsel des DITIB-Generalsekretärs Alboga in die Erdogan-Partei AKP, die Reise der DITIB-Jugend zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan nach Ankara, Kampfaufrufe von DITIB-Funktionären und so weiter und so fort.

Dann kam noch Österreich mit der Anwendung nationaler Gesetze zur Schließung von aus dem Ausland finanzierten Religionsgemeinschaften und deren Predigern sowie die Özil-Debatte während der Fußball-WM in Russland hinzu.

Zusätzlich informierten die gegen das Bauprojekt einstehenden Unterstützer auf ihrer Facebookseite über die unzähligen weiteren Bau- und Investitionsprojekte des direkt aus der Türkei finanzierten und organisierten DITIB-Vereins, die die wahre Landnahme und politische Beeinflussung offenlegten. Diese Nachrichten wurden auf Facebook vielfach deutschlandweit geteilt, was auch Rückschlüsse auf die Stimmungslage in der Bevölkerung zuließ.

Über die Facebookseite und die eingerichtete Emailadresse meldeten sich andauernd Bürger, die gegen den Bau waren, aber meist unerkannt bleiben wollten, und die mit Geldspenden, persönlichem Engagement und Tatkraft das Bürgerbegehren unterstützen.

Die Facebook-Kampagne kostete letztendlich um die 1200 Euro, wobei auch hier ca. 400 € von der AfD Ostallgäu/Kaufbeuren beigesteuert wurden. Der Rest des Geldes wurde von der Kaufbeurer Bürgerschaft gespendet und bereitgestellt.

Die Bedeutung der Facebookseite für den letztendlichen Erfolg des Bürgerentscheids ist groß, denn sie diente der Information der Bevölkerung und der Koordination der Unterstützer. Das einfache Einrichten ohne Domainanmeldung und Homepageerstellung sowie die Möglichkeit gemäß US-Recht ohne Impressum zu agieren sind von großem Vorteil, denn es wahrt die Persönlichkeitsrechte der Unterstützer und mobilisiert ohne hohen finanziellen Aufwand eine breite Unterstützerschaft.

Von den Kaufbeurer Moschee-Gegnern wurden darüber hinaus zwei Flyer-Aktionen gestartet, bei denen viele Helfer insgesamt 13.000 Flugblätter mit wichtigen Informationen per Briefkasteneinwürfen im ganzen Stadtgebiet verteilten. Die Gelder hierfür kamen von Kaufbeurer Privatpersonen und beliefen sich auf insgesamt ca. 400 €. Ziel war vor allem die Bürger zu erreichen, die nicht im Internet und bei Facebook aktiv sind.

Auch die Pro Moschee-Bewegung ließ Flyer erstellen, wobei unklar ist, wie diese finanziert wurden und wer sie verteilt hat.

Des Weiteren kamen Flugblätter von „Besorgten Bürgern Kaufbeurens“, meist wohnhaft in der unmittelbaren Nähe zur jetzigen Moschee in der Danziger Straße, sowie in Eigenregie von NGOs organisiert, die ebenfalls ihren Weg in Kaufbeurer Briefkästen fanden.

Eine von der Stadtverwaltung organisierte „Informationsveranstaltung“ im Neugablonzer Haus lieferte den nächsten „Eklat“ für die lokale Presse und die Moschee-Befürworter. Werner Göpel folgte der Einladung des Oberbürgermeisters mit der von vornherein klaren Ansage, keine Fragen zu beantworten. Der pensionierte Polizist ließ sich hierbei von keinem reinreden und stellte mit seiner Rede die halbe Stadt auf den Kopf.

Sein klares Statement gegen den Moscheebau und die für ihn existierenden Probleme befeuerte die Moschee-Befürworter zu einer beispiellosen Hetzkampagne, die in Vorwürfen des Kaufbeurer Stadtrats und Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl von den Freien Wählern seinen Höhepunkt fand. Der Oberbürgermeister seinerseits spulte die bereits bekannten, halbherzigen Argumente für den Moscheebau ohne Berücksichtigung der deutschlandweiten DITIB-Skandale gebetsmühlenartig herunter.

Hier das Video des Vortrags von Werner Göpel bei der Infoveranstaltung zum Bürgerbegehren:

Den ersten Höhepunkt erreichten die Geschehnisse eine Woche vor dem eigentlichen Bürgerentscheid. Ein Zusammenschluss aus Grünen, Linken und gehirngewaschenen FDPlern (die Gott sei Dank bei weitem nicht die Mitgliederstruktur der FDP in Kaufbeuren widerspiegeln, die stets aus dem Hintergrund das Vorhaben unterstützten) startete eine kaufbeurenweite Plakataktion, die zur NEIN-Stimme, also für den Bau der Moschee aufrief.

Die drei Parteien einigten sich auf pinke Plakate, was auf die Farbmischung von grün, rot und gelb hindeutet. Dies dürfte dann auch die Pflichtfarbe für eine indoktrinierte Gender- und Multikultigesellschaft sein.

Die AfD antwortete als einzige Partei auf diese Aktion mit einigen Gegenplakaten. Werner Göpel wurde informiert, die Aktion fand allerdings in Eigenregie des lokalen AfD- Kreisverbandes statt.

Um der aufgeheizten Stimmung der Pro- und Kontrabewegung eine öffentliche Bühne zu geben, rief die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mit Michael Stürzenberger zu zwei Informationsveranstaltungen auf, die die komplette Stadt in Atem hielten. Nicht zuletzt wegen des undemokratischen Protestes der Moschee-Befürworter, gelenkt durch Stadtangestellte und steuerfinanzierte Vereinigungen sowie Vereine wie dem Stadtjugendring.

Bei der ersten Kundgebung wurde eine atemraubende Lärmkulisse aufgebaut. Pfeifen, Rufe und ohrenbetäubendes Luftballonreiben verhinderten jeden ehrlichen Dialog. Als die Moschee-Befürworter dafür eine ordentliche öffentliche Klatsche wegen undemokratischen Verhaltens erhielten, entschieden sie sich bei der nächsten BPE-Veranstaltung zur Einbeziehung der NGO-Organisation Amnesty international. Es wurden Kopfhörer verteilt, um ja zu verhindern, dass eine andere Meinung als die eigene, einzige Wahrheit in das Bewusstsein tritt. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Islam wurde somit von den Moschee-Befürwortern maßgeblich verhindert und unterdrückt, was in der Kaufbeurer Gesellschaft zu großer Kritik führte. Die lokalen AfD-Vertreter waren vor Ort und nutzten die Gelegenheit für eine öffentliche Stellungnahme.

Während des ganzen Vorhabens wurden von den stadtangestellten Moschee-Befürwortern im Zusammenspiel mit den lokalen Kirchen weitere Informationsveranstaltungen ins Leben gerufen, die zwar öffentlich durch alle Kanäle propagiert wurden, jedoch wenige Kaufbeurer zu einer Teilnahme überzeugen konnten.

Der Stadtratsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler) versuchte ebenfalls mit einer eigenen Veranstaltung im Stadtsaal auf den Zug der Bewegung aufzuspringen. Er veranstaltete eine sogenannte Podiumsdiskussion mit ausgewählten Kirchenvertretern, die über das Kreuz in öffentlichen Gebäuden und Moscheen in der Stadt debattierten. Mit eingeladen auf das Podium war Michael Rösch, Pastoralreferent des Bistum Augsburgs für Kaufbeuren.

Hier schließt sich der Kreis: Rösch war einer der Hauptinitiatoren der Pro-Moschee-Bewegung „Kaufbeuren gestalten- statt spalten“, die hier wieder eine politische Plattform zur einseitigen Beeinflussung der Kaufbeurer Bürgerschaft bekam. Mehrere Beschwerden beim Bistum Augsburg über die politische Einflussnahme eines Pastoralreferenten blieben bis heute unbeantwortet.

Die AfD organisierte zudem mit der kurdischen Frauenaktivistin Leyla Bilge eine Informationsveranstaltung im Gablonzer Haus, die von der Lokalpresse komplett ignoriert und unter den Tisch gekehrt wurde.

Was ist nun die Wahrheit?

Die Wahrheit ist, dass ein großer Bevölkerungsanteil Kaufbeurens seit Bekanntwerden der Pläne zwischen dem lokalen DITIB-Verband und der Stadtverwaltung Kaufbeurens, vertreten durch Oberbürgermeister Bosse, gegen die Pläne einer DITIB-Moschee auf einem 5000 Quadratmeter großen städtischen Grundstück war.

Die Wahrheit ist, dass es einen pensionierten Polizeibeamten benötigt, der aus reinem Idealismus handelt und seine Anliegen von der lokalen Stadtverwaltung verraten sieht.

Die Wahrheit ist, dass es in einer verschlafenen Kreisstadt wie Kaufbeuren eine junge Partei wie die AfD benötigt, um den Willen der Bürger ernst zu nehmen und das Ruder in die Hand nimmt, ein demokratisches Bürgerbegehren mit etwas Geld und Organisation zu unterstützen, um dieses gelingen zu lassen.

Die Wahrheit ist, dass die eigentlichen Verantwortlichen für das Bürgerbegehren in der Kaufbeurer Bürgerschaft zu finden sind, die das Unrecht und die politische Entwicklung in diesem Land nicht weiter hinnehmen wollten, entgegen jeder parteipolitischen Ausrichtung für ihre Bürgerrechte eingestanden sind und diese mit viel Tatkraft, Vernetzung, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung zu einem erfolgreichen Bürgerentscheid entgegen der Pläne von DITIB, DIYANET und Stadtverwaltung geführt haben.

Die Wahrheit ist, dass die Bevölkerung Kaufbeurens aufgrund der Bundes-, Landes- und Lokalpolitik von seinem Recht Gebrauch gemacht hat, um einer Stadtverwaltung auf dem Land die Grenzen der politisch-religiösen Einflussnahme von aus dem Ausland gesteuerten Verbänden aufzuzeigen und damit ein Signal für ganz Deutschland gesetzt hat.

Allgäu Online berichtete:

Wie ein Erdbeben ist das Abstimmungsergebnis gegen diese Moschee im Kaufbeurer Norden über die Stadt hinweggerollt. Ob man nun mit Ja oder mit Nein gestimmt hat – das derart deutliche Votum der Kaufbeurer, die sich gegen die Vergabe eines städtischen Areals im Gewerbegebiet Untere Au für das Vorhaben des Türkisch Islamischen Kulturvereins Ditib ausgesprochen haben, überraschte. Knapp 60 Prozent Zustimmung zum Ziel des Bürgerentscheids, das Grundstücksgeschäft zu verhindern: Jeder vierte Wahlberechtigte in der 45.000-Einwohner-Stadt hat damit gegen den Neubau gestimmt.

Der Kreisbote meldete:

Das vorläufige Endergebnis lag gegen 19.40 Uhr vor. Demnach haben sich 8992 Bürger für Ja, also für den Bürgerentscheid und damit gegen die Grundstücks-Vergabe für einen Moschee-Neubau ausgesprochen. Das entspricht rund 60 Prozent der abgegebenen Stimmen. Mit Nein, also gegen den Bürgerentscheid, stimmten 6087 Bürger, was rund 40 Prozent entspricht. Die Wahlbeteiligung lag bei 45 Prozent. Damit steht fest, dass die Stadt das anvisierte Grundstück im Gewerbegebiet „Untere Au“ der türkisch-islamischen Gemeinde Kaufbeurens nicht mehr anbieten darf. Die bisherigen Verhandlungen müssen abgebrochen werden. Damit sind die Initiatoren des Bürgerentscheids erfolgreich, die das Vorhaben mit maßgeblicher Hilfe der AfD verhindern wollten.

Dauerhafter Erfolg?

Durch das Bürgerbegehren in Kaufbeuren wurde lediglich verhindert, dass der lokale DITIB-Verein ein Grundstück auf städtischer Gewerbefläche bauen kann. Dem Verein steht es damit frei, sich ein privates Grundstück zu beschaffen. Durch die geplante Grundstücksvergabe der Stadt Kaufbeuren über einen Erbpachtsvertrag hätte der Verein allerdings einen großen Liquiditätsvorteil gehabt.

Nun muss wohl ein Grundstück käuflich erworben werden. Ohne Finanzierung aus dem Ausland oder durch deutsche Steuergelder ist ein übergroßer DITIB-Prunkbau mit über 20 Meter hohem Minarett auf weiteres verhindert. Somit ist der Ausgang des Bürgerentscheids erst einmal ein Etappensieg der Gegner der Landnahme von aus dem Ausland gesteuerten Religions-Vereinen.

Nichtsdestotrotz wurde ein großer demokratischer Erfolg erzielt: Die Aussage unserer Politiker, dass der einzelne Bürger auf Gedeih und Verderb obrigkeitshörig deren Entscheidungen akzeptieren muss, wurde eindrucksvoll widerlegt.

Die Mühen der Kaufbeurer Bürgerschaft haben sich gelohnt und sie konnten ihr demokratisch verbrieftes Recht gemäß Ihren Vorstellungen nutzen. Dies ist somit ein eindrucksvolles Statement gegen Politikverdrossenheit. Jeder deutsche Bürger hat umfangreiche Rechte gehört zu werden. Diese muss er nur in Anspruch nehmen.

Auch wurde gezeigt, dass die steuerfinanzierte Mainstream- und Meinungsbildungs- Industrie ihre Grenzen beim gesunden Menschenverstand der Bürger findet, die sich nicht jede noch so unsinnige Meinung einbläuen lassen, auch wenn der steuerfinanzierte Aufwand gegen die eigene Bevölkerung noch so groß ist. Die Stadtangestellten, Kirchenvertreter und NGO-Experten wurden von ihrem hohen Ross gestoßen, uneingeschränkt den Willen der Bürger manipulieren und beeinflussen zu können.

Die deutschlandweite Diskussion ist angestoßen. Ist ein Islamgesetz wie in Österreich oder ein Minarettverbot wie bei den Schweizer Nachbarn wirklich undenkbar für Deutschland und erst recht Bayern mit seinen vielfältigen Mitteln der direkten Demokratie?

Die Politik ist nun im Zugzwang, denn die aus dem Ausland gesteuerten Islamvereine werden von der Bevölkerung nicht akzeptiert. Die nächsten Wahlen werden die Ignoranz der verfassungswidrigen Luftschlosspolitik abkanzeln.

Pläne der CDU für ein Islamgesetz 2017 inklusive eines Finanzierungsverbotes aus dem Ausland und eines Moscheenregisters wurden bis heute nicht weiterverfolgt. Der Bürgerentscheid in Kaufbeuren hat die CSU in Bayern auch in Hinblick auf die bald anstehende Landtagswahl 2018 jedoch wachgerüttelt.

Bayerns Finanzminister Füracker muss nun auch ohne Islamgesetz handeln. Hierzu der Bayernkurier:

Im Steuerrecht als gemeinnützig anerkannte Vereine genießen steuerliche Erleichterungen, beispielsweise weitgehende Steuerbefreiung bei Körperschaft- und Gewerbesteuer und haben die Möglichkeit, Spendenbescheinigungen auszustellen. Auch erheblich auslandsfinanzierte Moscheevereine können als gemeinnützig anerkannt werden, wenn sie satzungsgemäß und tatsächlich der Förderung der Religion dienen.

Bayern hat deshalb eine Bundesratsinitiative beschlossen, mit der die Bundesregierung zur Gesetzesänderung aufgefordert wird. Danach müssen künftig Körperschaften, die sich zu mehr als einem Drittel aus Quellen außerhalb Europas finanzieren, für den Gemeinnützigkeitsstatus ihre Finanzquellen vollständig offenlegen. „Vor allem um etwaige verfassungsfeindliche Motive bei einer signifikanten Auslandsfinanzierung aus problematischen Quellen künftig leichter entdecken zu können, ist die Einführung einer umfassenden Nachweispflicht ein geeignetes Instrument“, erklärt Füracker. Der Bundesrat wird sich mit dem bayerischen Antrag voraussichtlich am 21. September befassen.

Der Verein „Bürgerwille e.V.“, der auch in Kaufbeuren mit Rat und Tat zur Seite stand, stellt auf seiner Internetseite wertvolle Informationen für Bürgerbegehren gegen Moscheeprojekte bereit, die auch auf die Besonderheiten jedes einzelnen Bundeslandes eingehen. Damit können sich interessierte Bürger in ganz Deutschland wichtige Tipps holen, um auch in ihrer Gemeinde den Widerstand zu beginnen.

In diesem Video-Interview, das ich mit den Aktivisten des Bürgerbegehrens in Kaufbeuren führte, kommt auch der Vertreter von „buergerwille e.V.“ zu Wort:

Alle Bürger, die sich gegen den Bau einer Moschee in ihrem Ort wehren wollen, können sich per email an den Verein „buergerwille e.V.“ wenden, um detaillierte Informationen zu bekommen, die exakt auf ihren Ort und ihr Bundesland zugeschnitten sind.

(Kamera: Armon Malchiel)