scharia_islam.jpgDas mit dem Koran begründete Urteil einer Frankfurter Richterin hat quer durch Parteien und Medien Kopfschütteln und Empörung ausgelöst – wobei von Grüner Seite bisher wenig zu hören war. Zur Vorsicht mit der Richterschelte mahnt Günther Lachmann in der Welt und zeigt uns, dass die Richterin nur konsequent fortgesetzt hat, was ihre Kollegen seit Jahren vorexerzieren und was das deutsche Gutmenschentum als Zeichen der Toleranz erwartet.

mit einer himmelschreienden Fehlentscheidung hat eine Ihrer Kolleginnen die Wut des ganzen Landes auf sich gezogen.(…) Liebe Richterinnen und Richter, auch in Ihren Reihen echauffieren sich nunmehr viele über die Argumentation Ihrer Kollegin. Dabei sollten Sie mit Ihrer Empörung sehr, sehr zurückhaltend sein. Gerade Ihnen, wehrte Richterinnen und Richter, steht in dieser Sache keinerlei Hochmut zu. Sie sollten sich vielmehr mal fragen, wes Geistes Kind Ihre Kollegin in Frankfurt ist. Woher kommt dieses Denken, dass sie zu einer derart folgenschweren Fehlentscheidung führte? Schauen wir uns doch mal einige Beispiele deutscher Rechtsprechung im Zusammenhang mit dem Islam an. Vielleicht ergeben sich ja aus den wenigen Puzzle-Teilchen die Umrisse eines ernüchternden Bildes. Keine geringere Instanz als das Bundesverwaltungsgericht urteilte, es sei muslimischen Mädchen nicht zuzumuten, am gemeinsamen Sportunterricht mit Jungen teilzunehmen. Das gelte sogar dann, wenn den Mädchen erlaubt werde, ihr Kopftuch beim Sport zu tragen. Liebe Richter, glauben Sie im Ernst, dass wir junge Muslime durch die Trennung der Geschlechter zu freien, aufgeklärten Demokraten erziehen.

Das Landesarbeitsgericht Hamm wies Arbeitgeber an, ihren muslimischen Beschäftigten am Freitagnachmittag während der Arbeitszeit eine Gebetspause zuzugestehen. Schließlich habe der Islamrat das nachmittägliche Gebet als Pflicht eingestuft. Liebe Richterinnen und Richter, was hat der Koran im Arbeitsrecht zu suchen? Warum sollen Muslime ihre Religion nicht außerhalb der Arbeitszeit ausüben können?

Ein Aufschrei ging durchs Land, als das Bundesverfassungsgericht den Tierschutz auf Wunsch der Muslime einschränkte und das Schächten erlaubte.

Lachmann wirft der Gesellschaft vor, mit ihrem falschen Gutmenschentum und ihrem falschen Verständnis von Toleranz ermöglicht zu haben, dass sich „archaisch-kulturelle Verhaltensweisen verfestigen, die eine Gefahr für Leib und Leben und letztlich auch der freiheitlich-pluralistische Gesellschaft darstellen. Kritiker des Islam, vor allem aber Frauen müssen deshalb in ständiger Angst leben.“ Claudia Roth, immer an vorderster Front beim Kampf für moslemische Sonderrechte zu finden, quittiert das Urteil folgerichtig mit Schweigen.

(Spürnase: Armin R.)

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20 KOMMENTARE

  1. Ja, Vorsicht mit Richterschelte. Die nehmen das nämlich übel. Die Unberührbaren.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/seite4/Richter-Moral.htm

    „Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif. Sie ist teuer, nicht kalkulierbar und zeitraubend. Nur noch 30 Prozent der Bevölkerung haben volles Vertrauen zur Justiz. Der Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre Gehabe, die unverständliche Sprache und die Arroganz vieler Richter (innen) im Umgang mit dem rechtsuchenden Bürger schaffen Misstrauen und Ablehnung. … Die Verwaltungsgerichte, insbesondere die Oberverwaltungsgerichte, entscheiden im Zweifel für den Staat und gegen den Bürger. Manche Oberverwaltungsgerichte (z. B. das Oberverwaltungsgericht Lüneburg) haben sich zu einer Wagenburg der Obrigkeit entwickelt. Für viele Strafrichter ist der Strafprozess noch immer ein „Gesundbrunnen“ und das Eigentum wichtiger als Gesundheit und Leben. …Das berufliche Fortkommen hat einen hohen Stellenwert und prägt im Wege des vorauseilenden Gehorsams die Inhalte der Entscheidungspraxis. Eine hohe Erledigungsziffer gilt im Kollegenkreis immer noch als Nachweis besonderer Befähigung. Eine Kritik in einer Fachzeitschrift wird allemal ernster genommen als die von Prozessparteien. Die Aufhebung eines Urteils durch die höhere Instanz wird als tadelnde „Schulnote“ missverstanden. Nicht wenige Richterkollegen beurteilen den Wert ihrer richterlichen Arbeit nach der Anzahl ihrer Aufhebungen. “

    Das hier ist auch eine hervorragende Seite mit hohem Unterhaltungswert:

    http://www.justizirrtum.de/

  2. Und im Archiv der „Emma“ finden sich bestimmt noch mehrere lustige Beispiele, wie die Kannibalen unsere Zivilisation verändern. 🙂

  3. Unsere Bundesbetroffenheitsbeauftragte schreibt ja auch: Der Fall verdeutlicht einmal mehr: der gefährlichste Ort für Frauen ist nach wie vor ihr Zuhause.

    Ist das der Grund, weshalb man sie zu jeder Tages- und Nachtzeit an allen Plätzen ertragen muß???

  4. @D.N. Reb

    Hast du heute auch die Antwort bezüglich unserer Kopftuchverbots-Mail erhalten??


    Sehr geehrte Frau xxx,

    unter Bezugnahme auf Ihr Schreiben vom 01.03.2007 (Email) danke ich
    Ihnen für die zum Ausdruck gebrachte Unterstützung, in Nordrhein-
    Westfalen ein „Kopftuchverbot“ für die Lehrerinnen an Schulen durchzusetzen.
    Gemäß unseren rechtstaatlichen Prinzipien steht es den betroffenen
    Frauen zu, die zulässigen Rechtsmittel in Anspruch zu nehmen
    und die rechtskonforme Anwendung des gesetzlichen Verbotes
    auch gerichtlich überprüfen zu lassen, was naturgemäß Zeit in Anspruch
    nimmt.
    Unser Rechtstaatsprinzip gebietet es auch, gegenüber den Frauen, die
    in einer Berufsausbildung für ein Lehramt an Schulen stehen, das Tragen
    eines Kopftuches weitestgehend zu tolerieren. Ein absolutes „Kopftuchverbot“
    während der Berufsausbildung bedeutet de Facto eine Einschränkung
    des verfassungsmäßigen Rechts auf freie Berufswahl, das
    durch Artikel 12 des Grundgesetzes garantiert ist. Dies hat der Landesgesetzgeber
    in § 57 Abs. 6 des Schulgesetzes berücksichtigt.
    Mit freundlichen Grüßen

  5. Soeben auf in den Nachrichten auf Pro 7:
    Eine Muslima, Mitglied des Zentralrates, spricht: Der Koran sieht keine körperliche Strafe unter Ehepartnern vor.

    Die stellen sich hin und lügen das Blaue vom Himmel runter. Und so etwas wird für gewöhnlich nicht mehr korrigiert.

  6. Aus einem Konzeptpapier der Muslime:

    Vorwort:

    Immer wieder geraten Muslime in Konflikte, weil sie ihrer religio?sen Pflicht wie dem Beten am Arbeitsplatz nachgehen. Andere wiederum trauen sich gar nicht, dieses Vorhaben dem
    Arbeitgeber mitzuteilen, da sie nicht wissen, wie sie sich zu verhalten haben.

    Mit diesem Konzeptpapier mo?chten wir ein wenig Klarheit verschaffen und hoffen, unseren Geschwistern damit geholfen zu haben.

    ..

    Bitte bedenken Sie:

    Falls Sie sich nicht um Ihre Rechte bemu?hen, ko?nnte dies nicht nur fu?r Sie allein zum Nachteil werden, sondern auch zu Beschra?nkungen der Rechte nachfolgender Generationen fu?hren.

    http://www.cami24.de/pdf/gebet_arbeit.pdf

  7. @ #7

    Vor ca. zwei Stunden wurde im SWR 1-Hörfunk sinngemäss dasselbe verbreitet.

    Aber nicht von einem Angehörigen des Wahren Glaubens, sondern vom Moderator…

  8. Für die Gläubigen gilt:
    Solange Lügen, bis irgendwann daraus die Wahrheit wird.

    Koran:
    Sure 2, Vers 223: „ Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt; “
    Die Frauen haben jederzeit verfügbar zu sein wie ein Acker zum Pflügen und Sähen.

    Sure 4, Vers 34: „Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat… Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie…“

    Islam bringt auch für uns „Ungläubige“ den (ewigen) Frieden.

  9. Wir bekommen jenen Staat zurück, welche die 68er erfolgreich zersetzt und entwaffnet haben – dabei in einer Strenge, welche den Adenauerschen Zeiten weit über ist.

    Prüderie im Schwimmbad, Frau unter der Fuchtel des Mannes und Religion am Arbeitsplatz.

    Bei all dem schweigt diese links-grüne 68er-Bande, welche den neuen Faschisten erfolgreich den Weg gebahnt und die Türe geöffnet hat.

  10. #7 schislam (22.03.07 18:08)
    Soeben auf in den Nachrichten auf Pro 7:
    Eine Muslima, Mitglied des Zentralrates, spricht: Der Koran sieht keine körperliche Strafe unter Ehepartnern vor.

    Stimmt. Die Frau darf nicht schlagen.

  11. Soeben im Autoradio:

    „Eine Familienrichterin argumentierte bei ihrem Urteil mit einem angeblich im Koran verankerten Züchtigungsrecht.“

  12. @#13 Eisvogel

    Ja, das Autoradio. Volker Beck muss inzwischen auch seinen Sermon beim DLF abgesondert haben. Er, der wegen der Karnevalmullahs ganz aus dem Häuschen war.

  13. @#6 klandestina

    Ja, derselbe Text als PDF-Datei.

    Das heisst dann wohl, die auszubildenden Lehrerinnen dürfen Kopftuch tragen, als Lehrerinnen aber nicht mehr?

  14. zu #12:
    Alle Wetter, freespeech, du bist durch das Training aber geistig sehr beweglich geworden.
    Ich hätte es einfach nur für eine Lüge gehalten, Taqqia, is ja scheißegal, was man den Ungläubigen erzählt.

    Du hast mit trainiertem Sensorium die gemeine Verdrehung entdeckt, mit welcher die Aussage auch als Nicht-Lüge durchgehen kann.

    Respekt!

  15. Ich vermute mal, die Aussage „Claudia Roth, immer an vorderster Front beim Kampf für moslemische Sonderrechte zu finden, quittiert das Urteil folgerichtig mit Schweigen.“ ist das Ergebnis eines schnellen googelns.

    Tja, da wählte Claudia (übrigens grade lustiger Verschreiber: Rotz, einfach z statt h !) lieber einen ganz stillen Weg, ihren ersten Versuchsballon in der Sache zu starten: auf ihrer homepage sonderte sie ihren schizophrenen Schleim ab.

    Hätte es klaren Grund zur Empörung gegeben, z.B. eine Drohung von Israelis mit Verteidgung oder wo sonst ein Mohammedaner angegriffen wird, weil er gerade dem Koran gehorcht, dann wäre sie natürlich wieder unter den cheerleadern der Empörung gewesen.

  16. Die Grünen, die Faschisten des 21. Jahrhunderts!

    2050 – Kölner Dom wir Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  17. hurra roland freisler lebt,in form einer degenerierten justizschlonke,und sofort spricht das dumme grüne pumuckelchen,gestern
    so heute andersrum,typisch ökonazi.die gauleiterin des bundes grüner deurscher mädchen lädt zum reichsparteitag der dummschwätzer.zur richterin,sofort aus dem amt entfernen,pension streichen,veurteilen wegen verstoss gegen menschen rechte.das ist verhöhnung von opfern,was für ein verkommenes stück deutschen justiz drecks.mir fehlen die worte.man muss sich das mal auf der zunge zergehen lassen.wie menschlich verkommen muss jemand sein der so ein urteil spricht,ohne sich auf gesetze unseres staates zu berufen ohne grundlage aber im sinne des volksgerichtshof
    sieg heil frau richterin.um in ihrem geiste zu sprechen,sie sind ein volksschädling.der anstand würde ihnen gebühren wenn sie sich aus unserem staat entfernen würden.aber leute wie sie haben keinen anstand,das hat die geschichte gezeigt,besuchen sie mal auschwitz,da sehen sie was menschen ihres geistes anrichten.sie sind eine schande für ihren berufsstand.wie erklären sie ihren kinder bzw ihre tochter wenn ihr muslimischer freund sie verprügelt.recht so lieber schwiegersohn schlag ihr die fresse ein?sie sind die schmerzen nicht wert die ihre mutter bei der geburt hatte.sie sind abschaum,degeneriert und sie haben in unserem rechtsstaat nichts zu suchen.mir tun alle frauen leid die gewalt erfahren,aber das ausgerechnet eine richterin in einem rechtsstaat so ein urteil fällt eine frau,wie debil sind sie.
    als richterin vertreten sie die gesetze unseres staates,unsere höchste instanz unser heiligstes gut.leute in ihrer position haben nicht das recht sich zuentschuldigen,sie haben im amt nur pflichten.der anstand sofern sie welchen besitzen würde es ihnen zwingend auferlegen sofort ihr amt niederzulegen.und als mensch haben sie die pflicht sich persönlich bei ihrem opfer zu entschuldigen.aber so wie ich menschen ihres schlages kenne,besitzen sie eine solche grösse nicht.da wird lamentiert damit man sein weihnachtsgeld nicht verliert oder nicht mehr zum golfen gehen kann.ich kann gar nicht soviel essen
    wie ich kotzen könnte.
    ich wollte es wäre nacht und die preussen kämen

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