Manchmal passt es einfach: Nachdem wir noch am letzten Dienstag von Befürwortern des DITIB-Moscheebaus in Köln über das integrationsfördernde Wirken dieses Vereins belehrt wurden, zeigte am Sonntagnachmittag das Erste einen Bericht über die Imane der DITIB, der mit ungewöhnlicher Offenheit die Tatsachen benannte, wie sie sind. Deshalb zeigen wir den Beitrag (30 Min) hier und wundern uns, mit welcher Unverfrorenheit die Kölner DITIB-Freunde, vom CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma (Foto) bis zum autonomen Pausenclown, die Lügengeschichte von der DITIB-Integration wiederkäuen.
Türkische Staatsbeamte …

Die DITIB gehört zu den großen Moscheevereinen, ist Mitglied in Schäubles Islamkonferenz und untersteht dem türkischen Ministerium für Religionsangelegenheiten. Das ist die Behörde, die für die Schließung und Enteignung christlicher Kirchen in der Türkei verantwortlich ist und von der fundamentalistischen Regierungspartei beherrscht wird, gegen deren Islamisierungsversuche in diesen Wochen Millionen demokratisch gesinnter Türken in ihrer Heimat demonstrierten.

Höchste Autorität jedes Moscheevereins in Deutschland ist der Imam. Davon gibt es zur Zeit 400 in deutschen DITIB-Moscheen, und die werden gemäß einem Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei ohne Mitspracherecht der deutschen Behörden, und selbst ohne Mitspracherecht der türkischen Gemeindemitglieder, von der türkischen Behörde für jeweils vier Jahre nach Deutschland geschickt. Die Imame sind Beamte der türkischen Behörde und werden von dieser auch bezahlt.

… als Lehrer für Türkentum

Die Kandidaten durchlaufen zuvor eine strenge Prüfung. Inhalt ist allerdings nicht eine multikulturelle Kompetenz oder ein Grundwissen über Deutschland, sondern im Gegenteil ausschließlich hervorragende Korankenntnisse. Wie die meisten Auslandsimame hat auch der im Beitrag vorgestellte neue Vorbeter der Dortmunder Moschee die Türkei zuvor nie verlassen und spricht kein Wort Deutsch. Genausowenig sein Vorgänger, der nach vierjährigen Integrationsbemühungen wieder in die Türkei zurückkehrt, und weder Kontakt mit christlichen Gemeinden gesucht, noch die deutsche Schule seiner Schützlinge jemals gesehen hat.

DITIB-Integration: Nachplappern und Geschlechterapartheit

Folgerichtig sehen die entsandten Imame ihre vorrangige Aufgabe darin, besonders den in der Diaspora lebenden jungen „Deutschländern“ wahres Türkentum beizubringen und sie im Islam zu unterweisen. Die Art wie das geschieht, spottet jeder Beschreibung. Gern tut man so, als ob im Islamunterricht der „Gemäßigten“ eine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran stattfände, wie wir das aus dem christlichen Religionsunterricht kennen. In der Realität findet der Samstagsunterricht der Kinder und Jugendlichen in strengster Geschlechtertrennung statt, wobei schon kleine Mädchen selbstverständlich unter das Kopftuch gezwungen werden.

Der eigentliche Unterricht beinhaltet über Jahre nichts anderes, als den Koran auf arabisch rezitieren zu lernen. Wohlgemerkt rezitieren, denn es findet kein arabischer Sprachunterricht statt. Jahrelang plappern die Kinder und Jugendlichen Laute einer fremden Sprache nach, von der sie kein Wort verstehen. Wer wissen will, was er da redet, muss in Eigeninitiative eine türkische oder deutsche Übersetzung zu Rate ziehen. So sieht der Islamunterricht der gemäßigten DITIB aus, groteskerweise empfohlen von ausgerechnet den PolitikerInnen, die in einer deutschen Schule schon das Auswendiglernen eines kleinen Gedichtes als Vergewaltigung von Kinderseelen vehement ablehnen.

Frauen in die Küche … oder den Keller

Auch gegenüber den erwachsenen Gemeindemitgliedern ist das Wirken des Imams streng fundamentalistisch. Wenn er eine Familie besucht, verschwinden die Frauen in der Küche. Im Moscheeraum beten nur die Männer, die Frauen gehen dazu in den Keller und hören den Imam über Lautsprecher, und wenn eine der Frauen eine Frage an den Imam hat, so wendet sie sich an ihren Ehemann, der dem Imam die Frage vorträgt und seiner Frau die Antwort überbringt.

Integration ins Deutschland des 21. Jahrhunderts. Jedenfalls, wenn man denen glaubt, die uns das verkaufen wollen: DITIB, CDU, FDP, SPD, Grüne, Linkspartei, Autonome, Gewerkschaften, Kirchen, Presse, Fernsehen, Seepferdchenrentner …. und alles, was sonst noch ein gutes Herz und einen dummen Kopf hat.

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35 KOMMENTARE

  1. „Da ist eine Kultur, die nicht akzeptabel ist, …., die aber mitten unter uns ist!“

    super Beitrag gw!

  2. Habe den Beitrag auch gesehen, die katholischen Gemeinde schickte ein Gemeindemitglied vor, der evangelische Pfarrer knickte am Telefon ein.
    Man stelle sich vor in unserem Religionsunterricht würden die Kinder die Bibel auf Hebräisch bzw. Altgriechisch auswendig lernen, ohne ein Wort zu verstehen.
    Hinter der DITIB steht doch ganz massiv die AKP von Erdogan und die Muslimburderschahft. Folgende aufschlussreiche Grafik ist im Netz zu finden: http://www.hostarea.de/server-02/Februar-198bca6d30.pdf

  3. apropo Islamkonferenz:

    verkürzt kann man sagen, auf dieser Konferenz würde gerne die Religionsbehörde eines Staates, die Türkei, über die Verfassung eines anderen Staates, Deutschland, verhandeln.

    Wenn das gelingt, dann dürfte das in der Welt ein einmaliger Vorgang sein. Und ein echtes Zeichen gelungener Integration, bloss anders herum.

  4. Ich habe es nur bis 7:30 geschafft, das ist mir wirklich zu blöd.
    Der Islam ist doch nicts weiter, als eine Groteske.

    Vielleicht gucke ich mir es noch ganz an, irgendwann muss doch die Pointe kommen…

  5. Und diese DITIB ist vielleicht noch der „gemässigte“ Verein in Vergleich zu anderen, die Muslimbrüder und Milli Gürüs beherbergen. So sieht der Koordinierungsrat der Muslime aus!
    Er soll nie einen Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts bekommen!

  6. Koran rezitieren…

    Sehr geil, anscheinend ist das alles ein Riesenspaß, so was wie Koran-Karaoke.

  7. Nicht umsonst ist ja in Dortmund Hörde der auch hier bekannte Bau einer abgeschlossenen DITIB Gegengesellschaft geplant, der mit allen Mitteln von der Politik, Kirchen, Gewerkschaften etc. durchgedrückt wird.
    Sollten sich mal alle den Fernsehbericht ansehen.

  8. So sieht es grosso modo aus.
    DITIB wurde vor ca 80 Jahren schon zu Atatürks Zeiten gebildet, um den staatlichen Einfluss auf die Religion zu sichern. Es gibt keine Freitagspredigt, die nicht von DITIB verfasst worden wäre. Das ist heute noch so. Nur, der Einfluss der AKP wächst, somit auch der Fundamentalismus.
    Neuerdings (laut Vertrag mit Deutschland) bekommen die Imams schon in der Türkei Deutschunterricht (Goethe Institut) und Landeskunde. Ob´s was bringen wird?

  9. @ #6 Mistkerl

    „Koran rezitieren…“

    Ein Eindruck vom „Ramadan 2004“ in München:

    Vorstellung der Imame des Islamischen Zentrum München

    Wir freuen uns, dass uns dieses Jahr die folgenden drei Imame durch den Ramadan begleiten:

    Name: El-Desouki El-Saied El-Sherbin
    Herkunftsland: Egypten
    Alter: 38 Jahre
    Familienstatus: verheiratet
    Qualifikationen:
    Bachelor Betriebswirtschaft an Al-Mansorah Universität
    Diplom Islamwissenschaften an Al-Azhar Universität

    Name: Faraj Omar Faraj Swied
    Herkunftsland: Lybien
    Alter: 22 Jahre
    Familienstatus: ledig
    Qualifikationen:
    1995 Koran auswendig gelernt
    in Zleten-Koran-Zentrum
    Taraweeh-Imam der Abu-Nowarah Moschee in Zleten
    1998 Abitur in Zleten
    2000 Koranlehrer am Zleten-Koran-Zentum
    Studium (Abschlussjahr) an der Al-Asmariya Universität der Islamwissenschaften
    Andere:
    Teilgenommen an zahlreiche nationale Koranwettbewerbe,
    und an neunte Internationale-Koranwettbewerbe in Kairo 2001 (mit Rang 2)


    Name: Mahmoud Al-Mukhtar Ali Al-Shumani
    Herkunftsland: Lybien
    Alter: 32 Jahre
    Familienstatus: verheiratet, Vater von 3 Kindern
    Qualifikationen:
    1992 Koran auswendig gelernt,

    Studium Informations- & Kommunikationstechnology an
    der Civil-Evition-Higher-Institute in Tripolis,
    Studium und Diplom Islamwissenschaften an Al-Fath Universität in Tripolis,
    Masterstudium Islamwissenschaften an Al-Fath Universität (Abschlussjahr)

    http://www.ramadan-muenchen.de/html/imame.html

  10. Man stelle sich vor in unserem Religionsunterricht würden die Kinder die Bibel auf Hebräisch bzw. Altgriechisch auswendig lernen, ohne ein Wort zu verstehen.

    Ja, das ist unvorstellbar.

    Andererseits … wenn ich so an den Inhalt des Koran denke, dann halte ich Auswendiglernen auf arabisch im Vergleich zu Lesen und Verstehen auf türkisch oder deutsch noch für das kleinere Übel.

  11. Ein Anblick der Visage von Marieluise Beck ist für mich nur schwer erträglich.
    Bitte zeigt Tante Beck in Zukunft nur noch mit Burka oder ähnlichen ekelhaften Plunder!

  12. #12 lotus [TypeKey Profile Page] (21.05.07 10:57)

    „Ein Anblick der Visage von Marieluise Beck ist für mich nur schwer erträglich.“

    von frau beck habe ich noch viel schönere fotos. aber wir erhöhen die dosis ganz langsam.

  13. Was der Beitrag – journalistisch für mein Empfinden brillant umgesetzt – zeigt, ist nicht etwa Integration, sondern das Gegenteil: Gezeigt werden integrationshemmende Faktoren. wie immer ist es die kritiklose Religiosität, die dabei als prägende Kraft wirkt.

    Die Frage ist: Ob aber andererseits das DITIB-Szenaro nicht eher das kleine Übel ist gegenüber irgendwelchen „Gotteshäusern“ in den Händen von Djihadisten und ähnlichen Leuten?

    Eine Parallelgesellschaft in der Arbeiterklasse, die für sich bleibt und keinem schadet damit, ist leichter zu händeln als nette junge Männer, die integriert wirken – „Er war ja auch immer so nett und hilfsbereit…“ – und dann entführte Flugzeuge in Hochhäuser lenken!

    Die Bombenbauer kommen nicht aus dem gezeigten Millieu der türkischen Arbeiter, die aus ihren Dörfern nach Deutschland gekommen sind und ihre seltsamen Traditionen bewahren wollen.

    Wie wäre es mit: Kontrollierter Parallelgesellschaft statt erfolgloser Integration?

    Schaut man sich den inhaltleeren Koran-Unterricht an, so sind das Unterweisungen zur Dummheit. Der Islam kennt keine kritische Methode…

    Da fällt mir wirklich wieder Kant ein und seine Rede von der „selbstverschuldeten Unmündigkeit“ – eben das ist der Zustand, welcher im Beitrag dargestellt wird.

    Man hätte diese ganzen Leute nie dauerhaft ins Land holen dürfen. Das war ein Fehler.

    Jetzt haben wir die Probleme und KEINER kann damit umgehen.

    Prunkvolle Moscheen in unseren Städten zu bauen ist sicher kein Signal, das uns weiter bringt.

  14. Integration heisst also, dass man dafür sorgt, dass sich Türken in Deuschland in die türkische Gesellschaft integrieren und sich von den Deutschen separieren.

    Absurd

  15. Klasse Beitrag, gw!

    Erstaunlich, dass alle Becks in der Politik eine Affinität zum Islam haben.

  16. @ #11 Eisvogel (21.05.07 10:44)

    – „Andererseits … wenn ich so an den Inhalt des Koran denke, dann halte ich Auswendiglernen auf arabisch im Vergleich zu Lesen und Verstehen auf türkisch oder deutsch noch für das kleinere Übel.“ –

    Dieser Gedanke kam auch mir. Je weniger die „Koran-Schüler“ verstehen, was diese Hass-Schwarte ihnen einimpfen will, desto besser.

  17. Die haben aber noch einen Parallel-Text / Übersetzung in türkisch. Und was sie nicht auf arabisch verstehen, wird ihnen der Imam, Al-Jazzeera, Hisbollah-TV und Türk-TV schon erklären!

  18. Gleich zu Anfang sagt der Imam, daß er die Gemeindemitglieder als Türken (!) erziehe. Das heißt, er erklärt ganz offen seine Verfassungsfeindlichkeit, oder was heißt es sonst, wenn Deutsche als Mitglieder einer anderen Nation erzogen werden?

    Und deutlich war auch, was er von uns hält, den „Ungläubigen“, wir sind weniger wert als die türkischen Gläubigen.

    Peinlich fand auch ich, daß Katholiken und Protestanten keine offizielle Stellung beziehen. Sie sind jetzt schon Dhimmis. Man kann von unseren Kirchen nichts erwarten. Es muß gegen die politische Islamisierung politisch vorgegangen werden, mit unserem Grundgesetz, mit unseren Gesetzen.

  19. Zuhause wird türkisch gesprochen, in der Moschee wird türkisch gesprochen, es wird türkisches Fernsehen via Satellit geguckt und in der Grundschule würden viele türkische Kinder auch eigentlich am liebsten türkisch sprechen. Ist ja auch einfacher wenn es sowiso nur noch drei deutsche Schüler in der Klasse gibt.

    Sehr schön auch: es soll das Türkentum gefördert werden und die islamisch-türkische Kultur, damit die Leute »ihre Identität nicht vergessen«. Bloß keine deutsche Identität fördern, das ist ja Pfui Bah !


    How To Destroy America by Dick Lamm

  20. Äh… Und wo finden jetzt die Deutschkurse statt, von denen der DITIB-Vorsteher neulich bei „Streit im Turm“ sprach? Naja, wahrscheinlich werden die vom Imam persönlich organisiert, sobald er selbst der deutschen Sprache mächtig ist. Er scheint ja auf dem besten Weg zu sein, was?

  21. Ja so ist es. In der schule unzureichende Deutschkenntnisse haben, die Kinder arabisch lernen lassen und dann behaupten man ist in Bildungsfragen benachteiligt.

  22. @#9 Max Emanuel

    Ich hoffe Sie haben den kleinen Witz -Koran-Karaoke- verstanden, ansonsten verstehe ich Ihren Beitrag nicht.

    Es werden Geräusche auswendig gelernt und das finden die Kinder auch noch toll, wie man an deren glücklichen Gesichtern gesehen hat.

    Der Bericht ist Klasse, es gibt wirklich noch Goldstücke bei den Ö/R, siehe auch Extra3 vom NDR, obwohl Extra3 ja der Hofnarr der Intendanten ist.

  23. @#9 Max Emanuel

    Ich hoffe Sie haben den kleinen Witz -Koran-Karaoke- verstanden, ansonsten verstehe ich Ihren Beitrag nicht.

    Es werden Geräusche auswendig gelernt und das finden die Kinder auch noch toll, wie man an deren glücklichen Gesichtern gesehen hat.

    Der Bericht ist Klasse, es gibt wirklich noch Goldstücke bei den Ö/R, siehe auch Extra3 vom NDR, obwohl Extra3 ja der Hofnarr der Intendanten ist.

  24. @ #23 Mistkerl

    „Ich hoffe Sie haben den kleinen Witz -Koran-Karaoke- verstanden, ansonsten verstehe ich Ihren Beitrag nicht.“

    Dabei habe ich Ihren Witz extra in Textauszeichnung bold bestätigt. Oder gilt unter Juristen Qualifikation: Palandt auswendig gelernt seit … ?

  25. @#24 Max E

    Manchmal ist es halt schwierig zu verstehen, ob jemand Sarkasmus versteht oder einfach nur beleidigt ist.

  26. Ich habe den Beitrag auch gesehen und mußte kotzen. Der Unterricht findet nicht nur nach Gschlechtern getrennt statt, es werden auch noch verschiedene Eingänge benutzt. Mädchen durch die Hintertür.
    Die Kinder plappern alles nach. Sie wollen nach islamischen Regelen leben, um gute Menschen zu sein. Da hat die Gehirnwäsche voll funktioniert. Eine richtige, kleine Musel HJ. Süß.

  27. OT: Europawahlen in Bulgarien – Türkenpartei bekommt 20% der Stimmen;
    Sozialisten 21,4%; die Konservativen 21,7%. Wahlbeteiligung 30%. Das heisst, dass die bulgarischen Türken fast vollzählig zur Wahl gegangen sind.
    Ist das die Zukunft Deutschlands und Europas?

  28. OT: Europawahlen in Bulgarien – Türkenpartei bekommt 20% der Stimmen;
    Sozialisten 21,4%; die Konservativen 21,7%. Wahlbeteiligung 30%. Das heisst, dass die bulgarischen Türken fast vollzählig zur Wahl gegangen sind.
    Ist das die Zukunft Deutschlands und Europas?

  29. Die Kinder können alle kein ordentliches Deutsch. Kein Wunder, wenn man eine Sprache ordentlich lernen will, muß man als Kleinkind damit anfangen, weil als älterer Mensch HÖRT man die Laute nicht mehr so genau.

    Im Umkehrschluß heißt das: Alle Migrantenkinder, die hier geboren wurden und mit einem türkischen Akzent sprechen, haben erst in der Schule Deutsch gelernt. Ihre Eltern hatten kein Interesse daran, sie rechtzeitig die deutsche Sprache lernen zu lassen.

    Die Kinder werden deshalb mehrheitlich in der Schule zurückbleiben, keine ordentliche Ausbildung machen und daher im Berufsleben wenig Chancen haben.

    Summa summarum: Die ganze moslemische Parallelwelt gehört hier wegoperiert und in der Türkei wieder angepflanzt! Wozu die ganze Mühe hier? Man ist nur unter sich, man kann hier weder ökonomisch noch gesellschaftlich Positives beitragen.

    50.000 Euro pro Person für die endgültige Ausreise wären für diese Familien viel Geld, und für den deutschen Steuerzahler würde sich so ein Deal schon nach wenigen Jahren rechnen, weil hier verursachen diese Parallelgesellschaftler langfristig noch viel höhere Kosten.

  30. Ein Imam, der vier Jahre ohne Familie hier lebt, toll!
    Da ist sicher eine Dauerkarte oder wenigstens Rabatt für den nächstgelegene Puff drin. Das Mindeste dürfte ab und zu ein Ausflug zu einem Bauernhof sein.
    Schliesslich muss zur Herstellung der kleinen Krieger Allahs in Übung bleiben.

  31. Ein Imam, der vier Jahre ohne seine Familie hier lebt, toll!
    Da ist sicher eine Dauerkarte oder wenigstens Rabatt für den nächstgelegene Puff drin. Das Mindeste dürfte ab und zu ein Ausflug zu einem Bauernhof sein.
    Schliesslich muss man zur Herstellung der kleinen Krieger Allahs in Übung bleiben.

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