harvest1.jpgWir haben über den ständigen Beschuss der Stadt Sderot (Israel) aus dem Gazastreifen berichtet. Heute fanden wir in der Welt einen Bericht über den Beschuss des Gazastreifen aus der Stadt Sderot. Allerdings, im Unterschied zu den Tod und Zerstörung bringenden Kassam Raketen der Palästinenser, haben die Israelis lediglich – als Zeichen ihrer Frustration – mit Tomaten und Eiern zurückgeschossen.

Menschliches Leben zählt in Israel mehr als bei den Palästinensern. Und wenn es darum ging, ein Zeichen zu setzen, auf einen Misstand aufmerksam zu machen – dann haben die israelischen Tomaten und Eier ihr Ziel getroffen.

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48 KOMMENTARE

  1. Gefällt mir außerordentlich gut.

    Jede Rakete mit Salven (möglichst fauler) Tomaten und (möglichst fauler)Eier beantworten.

    Die Lacher wären auf der Seite der Israelis, und es wäre Öffentlichkeit hergestellt für die Ungeheuerlichkeit der seit Jahren heranfliegenden Raketen.

    Man muß dies nur in einem wirklich gigantischen Maßstab machen, die Verursacher und deren Nachbarschaft müssten wirklich mit Tomaten und Eiern eingedeckt, eine richtige Sauerei angerichtet werden auf jeden Raketenbeschuß.

  2. Genau, Schweine Kleinhäckseln und dann rüber damit.
    Lasst es Schweine regnen, das ist die Ultimative Waffe, wirkt wie Weihwasser bei Vampiren.

  3. Verstossen Tomaten etwa auch gegen die muslimischen Gesetze?

    Bei denen weiss man ja nie aufgrund ihres kilometerlangen Verbots- und Gebotskodexs!

  4. Warten bis der Wind Richtung Gaza weht und dann Tonnen von Schweinefett als Aerosol versprühen … ich bin sicher, dass sich genügend christliche europäische Fleischergesellen finden würden die, gegen Kost und Quartier, der IDF den Umgang mit dem nicht koscheren „Kampfmittel“ abnehmen würden 😉

  5. Warum nicht Mohammed Karikaturen, gemeinsam mit dummen Auszügen aus dem Koran und den Hadithen.

    Das Problem ist nur, dass die Muselmänner die Dummheiten ernst nehmen.

  6. #3 Andy (03. Aug 2007 22:20)

    Genau, Schweine Kleinhäckseln und dann rüber damit.
    Lasst es Schweine regnen, das ist die Ultimative Waffe, wirkt wie Weihwasser bei Vampiren.

    Schweinekot via Streubomben wäre auch nicht schlecht. 🙂

  7. Wären die Palästinenser an der Grenze zu Amerika oder zu Russland und würden dahin ständig Angriffe starten, wären dort wo ihre Stellungen sind nur noch ein tiefes schwarzes Loch

  8. #8 Bluegrass (03. Aug 2007 22:50)
    „…Napalm würde auch reichen.“
    Deine Wortwahl ist geeignet dieses Blog in Verruf zu bringen ! Oder bist Du ein Linksextremist, der genau das beabsichtigt ?
    (Wir erinnern uns an die Demo der Moscheegegner in Heinersdorf, wo Linksextremisten versuchten durch rechtsextreme Äußerungen die Demo in ein schlechtes Licht zu rücken !)

    Heinz, danke – ich habs geloescht – Jens

  9. Das ist großartig!

    Immer mal wieder wird man perfekt darin bestätigt, dass es richtig ist, Israel zu lieben und zu bewundern.

    Redneck !!! bitte !!!

    LOL. Du erinnerst mich an meinen Sohn, als er in der Gangsta-Rap-Phase war. Er hat den Scheiß angeschalten und sofort in meinem Tonfall und unter Parodie meines muttersprachlichen Dialekts, den ich nur zu Hause verwende, gesagt:

    Mach doch des dreckiche Gschrei leiser.

    Er hat gemeint, das wäre nett – denn dann müsste es ich ja nicht mehr sagen.

    Dein Vorschlag hat aber was für sich 😉

  10. Es ist gar nicht soooooo Lustig was abgeht… dazu dass Juden dazu gebracht werden halbwegs Aggressiv zu reagieren bedarf einiges! Ich kenne diese Gefühl sehr gut!!!! Ja.. und gebe zu habe auch mal Praktiziert…

    Am Millennium (also war Silvester zu 2000) am Schabbat Abend. Wir dachten nichts böses, sondern gingen zu dem Kotel (Westmauer welche dummerweise von manche Christen zu „Klagemauer“ getauft wurde, um zu beten…Doch das war UNMÖGLICH!!! Alles war voll mit Touristen! Sie rauchten, sie tranken usw.. an diese Stelle!!!! Ich war am Platzen! Nach einige Ärgern auch über d Fackeln usw. da ja am Schabbat Feuerverbot besteht, ärgerte mich besonders… Als dann Mitternacht kam, da begannen sie ihr mitgebrachtes Feuerwerkszeug ab zu schießen… und wir gingen schnell weg… Auf den Zionsberg sahen wir wieder Gruppen, vor der sog. deutsche Kirche, die tranken Sekt und rauchten Zigarre. Sie sprachen deutsch… Ich fragte ob sie es nicht drinnen machen könnten, da meinten sie dass man in der Kirche nicht raucht. Doch da sah ich Unmengen Leute auf d Flachdachteil der Kirche und Jubelten und schossen ihre Raketen ab in Unmengen… Als gerade kurze Pause war rief ich zu ihnen dass sie es lassen sollten! Es ist Schabbat! Und sollten sie berücksichtigen d der Schabbat Heilig ist, und da ist Ruhe, und vor allem auch keine Feuer zu machen… Da lachten sie mich aus, und erklärten sie mir dass sind Unsinnige Gebräuche und die Jüdische Glaube ist ja sowieso Out weil d christliche dies abgelöst hat… der Pfarrer lachte mit in seiner Kutte laut wie über das beste Witz… und ich ging weg, weil ich dachte, da kann man nichts machen…

    Eine Woche später gingen wir wieder zu Schabbat, doch dann am früher Morgen zu Beten, bevor die Sonne aufgeht, und wir sicher sein konnten dass die Touristen schlafen… Da als wir an diese Kirche ankamen, da sah ich plötzlich von der Außenseite das Wasser und Gasleitung. Ich ging hin und habe ich beide gesperrt… und ich war sehr, sehr stolz auf mich dass diese meinen eventuell dass was nicht funktioniert doch außer Araber bekommen sie an dem Tag nichts.. und können sie sich weder waschen noch Kaffe machen.. nichts… Ja.. Ich habe mich für meinen Freude nicht mal geschämt…

    Meine Mutter erzählte dass sie auch so sich mal in Auschwitz sich halb tot gelacht haben… Nach einige Wochen Aufenthalt dürften sie mal duschen gehen.. und sie dachten erst dass sie vergast werden, doch da kam Wasser. Eine von der Frauen sagte auf der Winzige Seife was sie bekamen, dass diese aus ihre Mütter, Väter, Geschwister und Kinder gemacht wurden.. Da hatte eine die die Treppe welche zu d Duschhalle führte zu beschmieren… Sie taten es auch… und sie warteten auf die Aufseherin… und als sie kam, ist sie natürlich auf d seifige Nasse Stein abgerutscht und sie ihre Hintern angeschlagen hat, und die Peitsche ist sogar aus der Hand gefallen… und sie lachten.. und sie lachten fasst unaufhörlich… da sie sagten: Unsere Lieben haben sich gerächt…

    Ja… So Rachsüchtig sind wir! Sooooo Gemein… Ist kein Wunder dass über uns gesagt wird:, Auge um Auge , Zahn um Zahn…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

    Ps. Auf meine Home Page kann man auch zu dem Kotel hinschauen… Live… Jetzt sind sicherlich wenige Leute dort… Wir halten d Schabbat… doch Früh am Morgen, wenn d Sonne aufgeht, werden sicherlich viel mehrt da sein…

  11. @Jens
    Danke für die prompte Bedienung 🙂

    Andere Frage: Wenn ich über einen Amazon-Link von PI gehe, aber ein anderes Buch als das verlinkte kaufe, bekommt PI dennoch Provision? Wenn ja, kauf ich nämlich in Zukunft nur noch darüber ein…

    Gern geschehn .. aber bei dieser Frage weiss ich die Antwort nicht. Ich frag mal den Stefan morgen – Jens

  12. Hallo Eisvogel

    Ich habe vor 2 Tage ein Bildersammlung zusammengestellt bei der „Schurken udn Narren“ doch d PI Server nur eine Teil angenommen… so zeige ich hier, (Wenn ich Glück habe!) dennoch Euch was ich schrieb und die Bilder!

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/08/schurken-und-narren/#comments

    Liebe Eisvogel und karlmartell

    Ich weis dass zweierlei stolz gibt’s! Wenn du betrachtest unsere Feste unsere Land und alles, ich bin auf soooo vieles Stolz und Dankbar! Hier einiges davon:

    Ich bin dankbar und stolz für das Wort welche G“TT uns gegeben hat!

    http://lh4.google.de/tiqvah12/RkiiJTQmi1I/AAAAAAAACDI/M67Wsyp0Ric/S5000014.JPG?imgmax=640

    und dass ER unter uns wohnte und wohnen wird!

    http://lh5.google.de/tiqvah12/RkiiJjQmi2I/AAAAAAAACDQ/wze0ZYmh95Q/S5000047.JPG?imgmax=640

    Ich bin Stolz darauf dass wir feste feiern können… dass d. Tora so wichtige stelle hat…
    http://lh4.google.de/tiqvah12/ReSwrFerGhI/AAAAAAAABLs/umYNvlNk-lU/TANZ%20DER%20M%C3%84NNER%20AUF%20D.%20STRASSE%20IN%20MIZPE%20RAMON.JPG?imgmax=640

    Ich bin Dankbar und Stolz Auf und für unsere Alten!

    http://lh4.google.de/tiqvah12/RrFb-gyMDGI/AAAAAAAAGzU/vBWvKu15j7Y/S5000149.JPG?imgmax=640

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    http://www.israel-shalom.net/galerie/menschen/fotos/foto1.jpg

    http://www.israel-shalom.net/galerie/menschen/fotos/foto10.jpg

    Ich bin Dankbar und Stolz für unsere Früchte und Pflanzen!
    http://lh6.google.de/tiqvah12/RrFazAyMDFI/AAAAAAAAGzM/CN0y1p4plYQ/S5000112.JPG?imgmax=640

    http://lh6.google.de/tiqvah12/Rle7CVolrFI/AAAAAAAADFE/wdtDzPJKIl8/Granatapfel.jpg?imgmax=640

    Ich bin Dankbar und Stolz für unsere Soldaten die ihr Leben für uns gaben bzw. sind sie bereit ihr Leben zu geben:

    http://lh3.google.de/tiqvah12/Rq7DsAyMCSI/AAAAAAAAGsE/TY8q5AD6WfQ/S5000151.JPG?imgmax=512

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    Ich bin Dankbar und Stolz das wir in der Gegenwart und zugleich mit d Vergangenheit leben können, um nicht zu versäumen…

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    Ich bin Dankbar und Stolz auf unsere Feste!

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    Ich bin Dankbar und Stolz das auch heute trotz all die Anschläge Menschen in Kaffe’s gehen und da sogar die erste Sonnenstrahlen genießen können…

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    Ich bin Dankbar und Stolz für die fröhlichen und Lebensfrohen Kinder:

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    Ich bin Dankbar und Stolz für die Sonne, die Wärme, d. Heiligkeit des Lichtes der uns gegeben ist!

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    Ich bin Dankbar und Stolz für die Tiere die uns gegeben sind!

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    Ja… und natürlich auch auf meine 2600 Gramm Freude: http://lh6.google.de/tiqvah12/ReS07lerHXI/AAAAAAAABSc/JlCr1IihL-Q/BILD%204040.JPG?imgmax=640

    Ich bin Dankbar und Stolz Straßen und Wege:

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    Straße in d Wüste: http://www.israel-shalom.net/galerie/wege/fotos/foto7.jpg

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    Ich bin Dankbar und Stolz für unsere Gebirge und Wasser!

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    http://www.israel-shalom.net/galerie/wasser/fotos/foto1.jpg

    (Jordan) http://www.israel-shalom.net/galerie/wasser/fotos/foto3.jpg

    Und auch für d Salz im Meer! http://www.israel-shalom.net/galerie/wasser/fotos/foto3.jpg

    Ich bin Dankbar und Stolz für die Familien, und Alleinstehende!

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    Für diese Ladenbesitzerin die im April 102 Jahre alt war und jeden Tag zu Arbeit geht: http://lh4.google.de/tiqvah12/Rlm6LVol4UI/AAAAAAAAFlI/llFGATbdgAo/S5000276.JPG?imgmax=640

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    http://israelshalom.kilu.de/galerie/menschen/fotos/foto62.png

    Ich bin Dankbar und Stolz darauf dass wir wohl viele Anschläge erlitten haben auch bis heute, doch diese uns nicht zerstört und zerbrochen hat, egal wie weh es uns tut….
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    Ich bin Dankbar und Stolz und dankbar auf sooooooo vieles mehr! Doch es würde viel, sehr viel Zeit benötigen alles zu zeigen… und auch dann würde noch sehr, sehr viel ausbleiben!

    Es geht nicht um d Berechtigten Stolz auf jemand und Dingen, denen man liebt, oder weil sie errungen oder Geschenkt wurden, sondern es ging bei d. was ich da schrieb um das, was erhöhen sollte… sich groß machen… sich über die anderen stellen… sich zu etwas machen (Aufblasen) wozu man keine Grund und Berechtigung hat! Stolz ist etwas, was aus d Herzen, aus Liebe kommen kann! Und kann auch das Stolz sein was man sich dazu erschafft um sich ab zu sondern, zu vergrößern, zu Mächtig zu machen…

    …Ja! ich bin auf viele und vieles Stolz! Doch ich bin nicht Machtsüchtig und will keine niedertrampeln… und dass ist ein Unterschied… In Deutschland wurde der Stolz verboten nach der Shoah… Nicht von Anderen! Von selbst! .. und dann… dann Mangel der dazu geführt hat dass man keinen Selbstachtung hatte weil man ja nichts und niemand sich gemacht hat aus falsche Demut, dass führte im Endeffekt dazu dass man sich zwangsweise – wenn man nicht Berechtigterweise, dann eben Unberechtigterweise bzw. Negativ Stolz gemacht hat… Diese aber ist mehr gefährlich als man denkt… (Entsteht Neid, Eifersucht, Missgunst… ) und führt dahin, wo man mal gewesen war……!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  13. Artikel im Tagesspiegel

    Habe selber eine Zeit lang direkt an der Grenze zum Gazastreifen gewohnt. Den Humor der jüdischen Bewohner der Region habe ich auch immer bewundert, aber etwas weiter unter der Oberfläche musste ich ohne Ausnahme immer traumatische Eindrücke entdecken.

    Noch was. So weit mir bekannt wurde die Aktion des Gemüsebeschuss von einer Organisation des linken israelischen Spektrums initiiert. So sehr sie auch gegen die große Betonwand anschreien, für palästinensische Bauern Olivenbäume pflanzen und des Demonstrierens für jeden Sinn und Unsinn nicht müde werden – sobald es um die wirkliche Bedrohung des Staates geht, halten in Israel Linke, Rechte, Religiöse und Säkulare in einer Einheit zusammen. Schade, dass es sowas nicht in Deutschland gibt (wo selbstzerstörerische Politik ja leider an der Tagesordnung ist).

  14. dazu dass Juden dazu gebracht werden halbwegs Aggressiv zu reagieren bedarf einiges!

    Ich denke, das stimmt. Wobei in dem vorliegenden Fall das „halbwegs“ ganz dick unterstrichen gehört!

    Ich achte und bewundere Menschen, die eine hohe Hemmschwelle für Aggression haben, allerdings nur, wenn das aus echter Ethik kommt und nicht aus taktierender Feigheit und moralistischer Selbstverliebtheit. Die israelische Zurückhaltung und Schonung gegenüber den „Palästinensern“ ist ganz offensichtlich bei den allermeisten Fällen in echter Ethik begründet.

    Das Judentum pflegt eine extrem hohe Ethik. Ich bewundere das, ich bezweifle aber manchmal, ob es gesund ist.

    Das wirklich Abartige bei der Sache ist, dass weltweit gerade das Gegenteil behauptet wird.

    Ich finde Menschen mit hoher Ethik wichtig. Aber ich finde es auch wichtig, dass Menschen mit weniger hoher Ethik diese beschützen oder zumindest da, wo sie sich ein bisschen wehren, unterstützen – wobei die Unterstützung durchaus auch darin bestehen sollte, die Maßstäbe geradezurücken, indem man sagt:

    „Also ich an Eurer Stelle würde da noch wesentlich härter reagieren.“

    Das ist KEIN Reinreden (wenn es von mir kommt), das ist eine Klarstellung der Maßstäbe, eine Klarstellung, dass andere noch ganz anders reagieren würden.

    Wenn meine Regierung im Falle, dass mein Land und dessen Bevölkerung so bedroht, belästigt, verachtet, verletzt und ermordet wird wie Israel durch die Palästinenser, so rücksichtsvoll reagieren würde wie die israelische, dann würde ich die hassen!

    Ich sage das nicht, um Israel zu bevormunden. Ich sage das nur, um die Dinge ins rechte Maß zu bringen.

  15. Allerdings, im Unterschied zu den Tod und Zerstörung bringenden Kassam Raketen der Palästinenser, haben die Israelis lediglich – als Zeichen ihrer Frustration – mit Tomaten und Eiern zurückgeschossen.

    Wohl eher als Zeichen der Frustration über eine unfähige und überforderte Regierung, die nicht mit den Mitteln reagiert, welche angemessen wären. Meldungen wie diese bieten zwar positive PR – genauer gesagt: Sie würden gute PR bieten, wenn unsere MSM Israel eine faire Chance geben würden. Es bringt aber im zugrunde liegenden Konflikt nichts. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Israels Feinde über immer mehr, tödlichere und weitreichendere Waffen verfügen. Mit Tomaten und Eiern hat man dagegen leider null Chance.

  16. Wetten die dt. Dreckspresse bringt das noch.
    Wahrscheinlich die SZ (ich nenn sie immer:
    „Der Antisemit“) mit erhobenem, moralischen Zeigefinger unter der Überschrift: Juden bewerfen hungernde Palästinenser mit Lebensmittel- die UNO und die Menschenrechtsorganisation Amnesty Int. usw usf.

    Denkbar ist bei denen alles.

    @ Tiqvah

    Danke für die schönen Bilder.

    Zu der Schriftrolle: ist das die Jesaja Rolle aus dem Qumran-Fund?

    Zu den Tieren: der eine Nager, ist das ein Riesenmurmeltier ;-)?

    Grüße
    tape

  17. Tiqvah Bat Shalom

    Bei der Geschichte vom Lachen, darf nur der lachen, der es erlebt hat. Jeder andere der lacht, ist kein Mensch.

    Die Bilder sind sehr sehr schön, besonders die der Alten. Wirkliche Menschen.
    Sie können auch stolz sein. Auf den Mut.

    Wie Eisvogel schreibt, gesund ist hohe Ethik nicht, aber man muss auch in den Spiegel schauen können und es gibt zu viele die es trotzdem können obwohl sie es eigentlich nicht können.

    Wir in Europa haben keine Vorstellung von dem, wie es ist in Israel zu leben. Ich bin der festen Überzeugung, dass kein Land in Europa das durchgehalten hätte. Die Bibel hat Recht. Ein kleines auserwähltes Volk. David gegen Goliath.

    Wenn in Europa, nein, in der Welt, sich nur
    ein drittel der Menschen an die zehn Gebote halten würde. Zehn massgebliche Regeln, einfach und doch nicht durchführbar.

  18. Liebe Eisvogel

    Ich wollte Dir etwas ganz liebes und Kluges schreiben auf das was geschrieben hast, doch dann, dann bin ich bei etwas hängen geblieben. Weist du, die Nationalhymnen sagen sooooo viel von ein Volk!

    Bitte vergleiche d. Deutsche, „Palästinenser“ und Israelische Hymne! Dann wenn du es gelesen hast, wirrst erkennen etwas was ich Dir nicht besser sagen könnte!

    Das Lied der Deutschen

    Deutschland, Deutschland über alles,
    Über alles in der Welt,
    Wenn es stets zum Schutz und Trutze
    Brüderlich zusammenhält,
    Von der Maas bis an die Memel,
    Von der Etsch bis an den Belt –
    Deutschland, Deutschland über alles,
    Über alles in der Welt!

    Deutsche Frauen, deutsche Treue,
    Deutscher Wein und deutscher Sang
    Sollen in der Welt behalten
    Ihren alten schönen Klang,
    Uns zu edler Tat begeistern
    Unser ganzes Leben lang –
    Deutsche Frauen, deutsche Treue,
    Deutscher Wein und deutscher Sang!

    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Für das deutsche Vaterland!
    Danach laßt uns alle streben
    Brüderlich mit Herz und Hand!
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Sind des Glückes Unterpfand –
    Blüh im Glanze dieses Glückes,
    Blühe, deutsches Vaterland!

    (Deutsche Nationalhymne)

    ———————————————-

    Mein Land, mein Land

    Mein Land, das Land meiner Großväter

    Mein Land, mein Land

    Mein Land, meine Nation, die Nation der Ewigkeit

    Mit meiner Entschlossenheit, meinem Feuer und dem Vulkan meiner Rache

    Dem Verlangen meines Blutes nach meinem Land und Heim

    Ich habe die Berge bestiegen und die Kriege ausgefochten

    Ich habe das Unmögliche erobert und die Grenzen überschritten

    Mein Land, mein Land, die Nation der Ewigkeit

    Mit der Entschlossenheit des Windes und dem Feuer der Waffen

    Und der Entschiedenheit meiner Nation im Land des Kampfes

    Palästina ist meine Heimat, Palästina ist mein Feuer, Palästina ist meine Rache
    und das Land der Ewigen

    Mein Land, mein Land, die Nation der Ewigkeit

    Ich schöre im Schatten der Fahne

    Meinem Land und Nation und dem Feuer des Schmerzes

    Ich werde als Guerilla leben, ich werde als Guerilla weiter machen

    Ich werde als Guerilla sterben, bis ich wieder kommen werde

    Mein Land, mein Land, die Nation der Ewigkeit

    (Palästinische Nationalhymne)

    —————————————————-

    Solange tief im Herzen Die Seele eines Juden sich sehnt,
    Und gen Osten Ein Auge blickt,
    nach Zion, Ist unsere Hoffnung nicht verloren,
    Die Hoffnung von zweitausend Jahren,
    Frei zu sein als Volk in unserem Land,
    Dem Land Zions und Jerusalems.

    (Die Nationalhymne Israels)

    Grüsse dich ganz Herzlich!

    Tiqvah

  19. @#23 omega

    Ich will Dich ja wirklich nicht in Deinem monochromen Weltbild erschüttern aber lies das mal hier:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,483779,00.html

    Und wenn Dich das Lesen überfordert, guck das Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=QCHbihJImGo

    Und falls Du es nich nicht wissen solltest, Israel ist ein souveräner Staat, der seine Streitkräfte gegen militärische Ziele einsetzt, die sich zwischen Zivilisten verbergen und die israelische Zivilisten angreifen.

  20. @20 Tape

    Sehr gerne zeige ich die Bilder… da ich diese Menschen, Tiere, Pflanzen, Orte … sehr gerne mag,… ja, ich liebe sie und deshalb zeige ich sie… also nicht weil ich auf meine Fotografierfähigkeiten stolz wäre da, da sollte ich schon einiges noch zulegen….

    Ja, das ist aus der Qumran. 1 Etage tiefer sind auch ausgestellte Stücke wie auch um den Wand entlang. Wer hebräisch kann, kann sehr gut mitlesen und gar vergleichen damit was wir heute lesen… und es ist identisch!!! Die sog. NT Rollen hat der Vatikan, und interessanterweise sagen sie das es auch identisch ist, nur zeigen tun sie nichts… doch sie sagen auch dass sie die Wahrheit sagen… doch muss was wahrhaftig Unwahr sein wenn sie bis zum heutigen Tag nie jemand sehen gelassen, der diese bestätigen könnte… Irgendwie finde ich d jüdische Methode überzeugender, da nun alle mitlesen können, auch dann wenn man dasselbe zuhause auch lesen kann… Diese befindet sich in d Israelmuseum gegenüber d Knesseth und wenn ich mal zu einer Ausstellung gehe, dann gehe ich auch da hin… auch wenn ich zahlreiche Tenah zuhause habe…

    Bezüglich Tiere ist es ein Klippdachs. Dieses Jahr sind sehr viele… Sie kommen in unsere Garten auch über d Zaun, da sie die Feigenbaumblätter und die Blätter von der Granatapfel lieben…Sie machen sicherlich auch einige (viel) schaden… doch ich finde sie sooooo putzig!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  21. #14 Tiqvah Bat Shalom (03. Aug 2007 23:33) (Shabat)

    Als gerade kurze Pause war rief ich zu ihnen dass sie es lassen sollten! Es ist Schabbat! Und sollten sie berücksichtigen d der Schabbat Heilig ist, und da ist Ruhe, und vor allem auch keine Feuer zu machen

    ???? ???? ???? ??? ?????
    🙂

  22. Meine Kommentare wurden brutal zensiert.. warum ist es denn eigentlich so schlimm, wenn ich sage, die Iraelis sollten in Zukunft Wassermelonen und Kürbisse benutzen, falls Eier und Tomaten nicht die gewünschte Wirkung haben?

    Warum ist es so falsch, wenn ich meine, daß Schweinshaxen auch ein potentielles Geschoß darstellen könnten..?

    Sind Schweinshaxen denn wirklich gefährlicher als Sprengsätze?

    Ich bitte darum, alles im Rahmen der Verhältnismäßigkeit zu beurteilen.. 🙂

    Schade, daß das schöne nette Israel von solch widerlichen Schlangen und Skorpionen umzingelt ist..

  23. #21 karlmartell

    Bei der Geschichte vom Lachen, darf nur der lachen, der es erlebt hat. Jeder andere der lacht, ist kein Mensch.

    Hast Recht! Als meine Mutter ihre Grund des Lachens erzählte, da hatte ich nur geweint… und ich kann dir nicht einmal sagen ob es deshalb war weil ich d Vorstellung dass meine Großeltern, meinen Tanten und Onkeln, und Urgroßmütter eventuell zu Seife geworden sind, oder deshalb, weil gründe zum „Rächen“ bekommt… (was ja zu uns wirklich nicht passt…) oder der Grund…..

    Die Bilder sind sehr sehr schön, besonders die der Alten. Wirkliche Menschen.
    Sie können auch stolz sein. Auf den Mut.

    Ich denke das man auf d Mut kann man nicht Stolz sein! Dies hat man oder hat man nicht! Stolz kann man auf Menschen sein (wie diese Alten auf d Bilder) die so viel erlebt und ertragen haben… und doch Menschen geblieben sind!

    Wie Eisvogel schreibt, gesund ist hohe Ethik nicht, aber man muss auch in den Spiegel schauen können und es gibt zu viele die es trotzdem können obwohl sie es eigentlich nicht können.

    Wenn man einen guten Spiegel hat, der die Feinheiten auch wiedergibt, und die innere Runzeln und Falten wie die Schmutzige Stellen nicht versteckt, dann sind solche Wörter wie Ethik ja eigentlich überflüssig… Ich nenne diese lieber „Sein“, weil alles anderes ist zerstörerisch…

    Wir in Europa haben keine Vorstellung von dem, wie es ist in Israel zu leben. Ich bin der festen Überzeugung, dass kein Land in Europa das durchgehalten hätte. Die Bibel hat Recht. Ein kleines auserwähltes Volk. David gegen Goliath.

    Wenn in Europa, nein, in der Welt, sich nur ein drittel der Menschen an die zehn Gebote halten würde. Zehn massgebliche Regeln, einfach und doch nicht durchführbar

    Es könnte sein dass die Völker auch irgendwelche Spiegel noch haben, und dann, dann sehen sie sich und sehen sie Israel… und sie räumen nicht den Dreck weg, dass der Spiegelbild wieder irgendwie stimmt… oder akzeptieren sie wie es ist… sondern sie versuchen uns zu zerstören, und zu vernichten…

    Du kennst d Märchen sicherlich:

    Gebrüder Grimm – Schneewittchen und die sieben Zwerge

    Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da sass eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weissen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiss wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiss wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen (Schneeweisschen) genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin. Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, dass sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie:

    Spieglein, Spieglein an der Wand,
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?
    so antwortete der Spiegel:
    Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.

    Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte:

    Spieglein, Spieglein an der Wand,
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?
    so antwortete er:
    Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,
    Aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.

    Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so hasste sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, dass sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte. Da rief sie einen Jäger und sprach: «Bring das Kind hinaus in den Wald, ich will’s nicht mehr vor meinen Augen sehen. Du sollst es töten und mir Lunge und Leber zum Wahrzeichen mitbringen.» Der Jäger gehorchte und führte es hinaus, und als er den Hirschfänger gezogen hatte und Schneewittchens unschuldiges Herz durchbohren wollte, fing es an zu weinen und sprach: «Ach, lieber Jäger, lass mir mein Leben! Ich will in den wilden Wald laufen und nimmermehr wieder heimkommen.» Und weil es gar so schön war, hatte der Jäger Mitleiden und sprach: «So lauf hin, du armes Kind!» Die wilden Tiere werden dich bald gefressen haben, dachte er, und doch war’s ihm, als wäre ein Stein von seinem Herzen gewälzt, weil er es nicht zu töten brauchte. Und als gerade ein junger Frischling dahergesprungen kam, stach er ihn ab, nahm Lunge und Leber heraus und brachte sie als Wahrzeichen der Königin mit. Der Koch musste sie in Salz kochen, und das boshafte Weib ass sie auf und meinte, sie hätte Schneewittchens Lunge und Leber gegessen.

    Nun war das arme Kind in dem grossen Wald mutterseelenallein, und ward ihm so angst, dass es alle Blätter an den Bäumen ansah und nicht wusste, wie es sich helfen sollte. Da fing es an zu laufen und lief über die spitzen Steine und durch die Dornen, und die wilden Tiere sprangen an ihm vorbei, aber sie taten ihm nichts. Es lief, so lange nur die Füsse noch fortkonnten, bis es bald Abend werden wollte. Da sah es ein kleines Häuschen und ging hinein, sich zu ruhen. In dem Häuschen war alles klein, aber so zierlich und reinlich, dass es nicht zu sagen ist. Da stand ein weissgedecktes Tischlein mit sieben kleinen Tellern, jedes Tellerlein mit seinem Löffelein, ferner sieben Messerlein und Gäblelein und sieben Becherlein. An der Wand waren sieben Bettlein nebeneinander aufgestellt und schneeweisse Laken darüber gedeckt. Schneewittchen, weil es so hungrig und durstig war, ass von jedem Tellerlein ein wenig Gemüs‘ und Brot und trank aus jedem Becherlein einen Tropfen Wein; denn es wollte nicht einem alles wegnehmen. Hernach, weil es so müde war, legte es sich in ein Bettchen, aber keins passte; das eine war zu lang, das andere zu kurz, bis endlich das siebente recht war; und darin blieb es liegen, befahl sich Gott und schlief ein.

    Als es ganz dunkel geworden war, kamen die Herren von dem Häuslein, das waren die sieben Zwerge, die in den Bergen nach Erz hackten und gruben. Sie zündeten ihre sieben Lichtlein an, und wie es nun hell im Häuslein ward, sahen sie, dass jemand darin gesessen war, denn es stand nicht alles so in der Ordnung, wie sie es verlassen hatten. Der erste sprach: «Wer hat auf meinem Stühlchen gesessen?» Der zweite: «Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?» Der dritte: «Wer hat von meinem Brötchen genommen?» Der vierte: «Wer hat von meinem Gemüschen gegessen?» Der fünfte: «Wer hat mit meinem Gäbelchen gestochen?» Der sechste: «Wer hat mit meinem Messerchen geschnitten?» Der siebente: «Wer hat aus meinem Becherlein Getrunken?» Dann sah sich der erste um und sah, dass auf seinem Bett eine kleine Delle war, da sprach er: «Wer hat in mein Bettchen getreten?» Die anderen kamen gelaufen und riefen: «In meinem hat auch jemand Gelegen!» Der siebente aber, als er in sein Bett sah, erblickte Schneewittchen, das lag darin und schlief. Nun rief er die andern, die kamen herbeigelaufen und schrien vor Verwunderung, holten ihre sieben Lichtlein und beleuchteten Schneewittchen. «Ei, du mein Gott! Ei, du mein Gott!» riefen sie, «was ist das Kind so schön!» Und hatten so grosse Freude, dass sie es nicht aufweckten, sondern im Bettlein fortschlafen liessen. Der siebente Zwerg aber schlief bei seinen Gesellen, bei jedem eine Stunde, da war die Nacht herum.

    Als es Morgen war, erwachte Schneewittchen, und wie es die sieben Zwerge sah, erschrak es. Sie waren aber freundlich und fragten: «Wie heisst du?» «Ich heisse Schneewittchen», antwortete es. «Wie bist du in unser Haus gekommen?» sprachen weiter die Zwerge. Da erzählte es ihnen, dass seine Stiefmutter es hätte wollen umbringen lassen, der Jäger hätte ihm aber das Leben geschenkt, und da wär‘ es gelaufen den ganzen Tag, bis es endlich ihr Häuslein gefunden hätte. Die Zwerge sprachen: «Willst du unsern Haushalt versehen, kochen, betten, waschen, nähen und stricken, und willst du alles ordentlich und reinlich halten, so kannst du bei uns bleiben, und es soll dir an nichts fehlen.» «Jaa, sagte Schneewittchen, «von Herzen gern!» und blieb bei ihnen. Es hielt ihnen das Haus in Ordnung. Morgens gingen sie in die Berge und suchten Erz und Gold, abends kamen sie wieder, und da musste ihr Essen bereit sein. Den ganzen Tag über war das Mädchen allein; da warnten es die guten Zwerglein und sprachen: «Hüte dich vor deiner Stiefmutter, die wird bald wissen, dass du hier bist; lass ja niemand herein! Die Königin aber, nachdem sie Schneewittchens Lunge und Leber glaubte gegessen zu haben, dachte nicht anders, als sie wäre wieder die Erste und Allerschönste, trat vor ihren Spiegel und sprach:

    Spieglein, Spieglein. an der Wand,
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?
    Da antwortete der Spiegel:
    Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,
    Aber Schneewittchen über den Bergen
    Bei den sieben Zwergen
    Ist noch tausendmal schöner als Ihr.

    Da erschrak sie, denn sie wusste, dass der Spiegel keine Unwahrheit sprach, und merkte, dass der Jäger sie betrogen hatte und Schneewittchen noch am Leben war. Und da sann und sann sie aufs neue, wie sie es umbringen wollte; denn so lange sie nicht die Schönste war im ganzen Land, liess ihr der Neid keine Ruhe. Und als sie sich endlich etwas ausgedacht hatte, färbte sie sich das Gesicht und kleidete sich wie eine alte Krämerin und war ganz unkenntlich. In dieser Gestalt ging sie über die sieben Berge zu den sieben Zwergen, klopfte an die Türe und rief: «Schöne Ware feil! feil!» Schneewittchen guckte zum Fenster hinaus und rief: «Guten Tag, liebe Frau! Was habt Ihr zu verkaufen?» «Gute Ware», antwortete sie, «Schnürriemen von allen Farben», und holte einen hervor, der aus bunter Seide geflochten war. Die ehrliche Frau kann ich hereinlassen, dachte Schneewittchen, riegelte die Türe auf und kaufte sich den hübschen Schnürriemen.

    «Kind», sprach die Alte, «wie du aussiehst! Komm, ich will dich einmal ordentlich schnüren.» Schneewittchen hatte kein Arg, stellte sich vor sie und liess sich mit dem neuen Schnürriemen schnüren. Aber die Alte schnürte geschwind und schnürte so fest, dass dem Schneewittchen der Atem verging und es für tot hinfiel. «Nun bist du die Schönste gewesen», sprach sie und eilte hinaus. Nicht lange darauf, zur Abendzeit, kamen die sieben Zwerge nach Haus; aber wie erschraken sie, als sie ihr liebes Schneewittchen auf der Erde liegen sahen, und es regte und bewegte sich nicht, als wäre es tot. Sie hoben es in die Höhe, und weil sie sahen, dass es zu fest geschnürt war, schnitten sie den Schnürriemen entzwei; da fing es an ein wenig zu atmen und ward nach und nach wieder lebendig. Als die Zwerge hörten, was geschehen war, sprachen sie: «Die alte Krämerfrau war niemand als die gottlose Königin. Hüte dich und lass keinen Menschen herein, wenn wir nicht bei dir sind!» Das böse Weib aber, als es nach Haus gekommen war, ging vor den Spiegel und fragte:

    Spieglein, Spieglein an der Wand,
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?
    Da antwortete er wie sonst:
    Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,
    Aber Schneewittchen über den Bergen
    Bei den sieben Zwergen
    Ist noch tausendmal schöner als Ihr.

    Als sie das hörte, lief ihr alles Blut zum Herzen, so erschrak sie, ‚denn sie sah wohl, dass Schneewittchen wieder lebendig geworden war. «Nun aber», sprach sie, «will ich etwas aussinnen, das dich- zugrunde richten soll», und mit Hexenkünsten, die sie verstand, machte sie einen giftigen Kamm. Dann verkleidete sie sich und nahm die Gestalt eines anderen alten Weibes an. So ging sie hin über die sieben Berge zu den sieben Zwergen, klopfte an die Türe und rief: «Gute Ware feil! feil!» Schneewittchen schaute heraus und sprach: «Geht nur weiter, ich darf niemand hereinlassen!» «Das Ansehen wird dir doch erlaubt sein», sprach die Alte, zog den giftigen Kamm heraus und hielt ihn in die Höhe. Da gefiel er dem Kinde so gut, dass es sich betören liess und die Türe öffnete. Als sie des Kaufs einig waren, sprach die Alte: «Nun will ich dich einmal ordentlich kämmen.» Das arme Schneewittchen dachte an nichts, liess die Alte gewähren, aber kaum hatte sie den Kamm in die Haare gesteckt, als das Gift darin wirkte und das Mädchen ohne Besinnung niederfiel. «Du Ausbund von Schönheit», sprach das boshafte Weib, «jetzt ist’s um dich geschehen», und ging fort. Zum Glück aber war es bald Abend, wo die sieben Zwerglein nach Haus kamen. Als sie Schneewittchen wie tot auf der Erde liegen sahen, hatten sie gleich die Stiefmutter in Verdacht, suchten nach und fanden den giftigen Kamm. Und kaum hatten sie ihn herausgezogen, so kam Schneewittchen wieder zu sich und erzählte, was vorgegangen war. Da warnten sie es noch einmal, auf seiner Hut zu sein und niemand die Türe zu öffnen. Die Königin stellte sich daheim vor den Spiegel und sprach:

    Spieglein, Spieglein an der Wand,
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?
    Da antwortete er wie vorher:
    Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,
    Aber Schneewittchen über den Bergen
    Bei den sieben Zwergen
    Ist noch tausendmal schöner als Ihr.

    Als sie den Spiegel so reden hörte, zitterte und bebte sie vor Zorn. «Schneewittchen soll sterben», rief sie, «und wenn es mein eigenes Leben kostet!» Darauf ging sie in eine ganz verborgene, einsame Kammer, wo niemand hinkam, und machte da einen giftigen, giftigen Apfel. Äusserlich sah er schön aus, weiss mit roten Backen, dass jeder, der ihn erblickte, Lust danach bekam, aber wer ein Stückchen davon ass, der musste sterben. Als der Apfel fertig war, färbte sie sich das Gesicht und verkleidete sich in eine Bauersfrau, und so ging sie über die sieben Berge zu den sieben Zwergen. Sie klopfte an. Schneewittchen streckte den Kopf zum Fenster heraus und sprach: «Ich darf keinen Menschen einlassen, die sieben Zwerge haben mir’s verboten!» «Mir auch recht», antwortete die Bäuerin, «meine Äpfel will ich schon loswerden. Da, e i n e n will ich dir schenken.» «Nein», sprach Schneewittchen, «ich darf nichts annehmen!» «Fürchtest du dich vor Gift?» sprach die Alte, «siehst du, da schneide ich den Apfel in zwei Teile; den roten Backen iss, den weissen will ich essen» Der Apfel war aber so künstlich gemacht, dass der rote Backen allein vergiftet war. Schneewittchen lusterte den schönen Apfel an, und als es sah, dass die Bäuerin davon ass, so konnte es nicht länger widerstehen, streckte die Hand hinaus und nahm die giftige Hälfte. Kaum aber hatte es einen Bissen davon im Mund, so fiel es tot zur Erde nieder. Da betrachtete es die Königin mit grausigen Blicken und lachte überlaut und sprach: «Weiss wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz! Diesmal können dich die Zwerge nicht wieder erwecken.» Und als sie daheim den Spiegel befragte:

    Spieglein, Spieglein an der Wand,
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?
    so antwortete er endlich:
    Frau Königin, Ihr seid de Schönste im Land.

    Da hatte ihr neidisches Herz Ruhe, so gut ein neidisches Herz Ruhe haben kann.

    Die Zwerglein, wie sie abends nach Haus kamen, fanden Schneewittchen auf der Erde liegen, und es ging kein Atem mehr aus seinem Mund, und es war tot. Sie hoben es auf suchten, ob sie was Giftiges fänden, schnürten es auf, kämmten ihm die Haare, wuschen es mit Wasser und Wein, aber es half alles nichts; das liebe Kind war tot und blieb tot. Sie legten es auf eine Bahre und setzten sich alle siebene daran und beweinten es und weinten drei Tage lang. Da wollten sie es begraben, aber es sah noch so frisch aus wie ein lebender Mensch und hatte noch seine schönen, roten Backen. Sie sprachen: «Das können wir nicht in die schwarze Erde versenken», und liessen einen durchsichtigen Sarg von Glas machen, dass man es von allen Seiten sehen konnte, legten es hinein und schrieben mit goldenen Buchstaben seinen Namen darauf und dass es eine Königstochter wäre. Dann setzten sie den Sarg hinaus auf den Berg, und einer von ihnen blieb immer dabei und bewachte ihn. Und die Tiere kamen auch und beweinten Schneewittchen, erst eine Eule dann ein Rabe. zuletzt ein Täubchen. Nun lag Schneewittchen lange, lange Zeit in dem Sarg und verweste nicht, sondern sah aus, als wenn es schliefe, denn es war noch so weiss wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz.

    Es geschah aber, dass ein Königssohn in den Wald geriet und zu dem Zwergenhaus kam, da zu übernachten. Er sah auf dem Berg den Sarg und das schöne Schneewittchen darin und las, was mit goldenen Buchstaben darauf geschrieben war. Da sprach er zu den Zwergen: «Lasst mir den Sarg, ich will euch geben, was ihr dafür haben wollt» Aber die Zwerge antworteten: «Wir geben ihn nicht für alles Gold in der Welt.» Da sprach er: «So schenkt mir ihn, denn ich kann nicht leben, ohne Schneewittchen zu sehen, ich will es ehren und hochachten wie mein Liebstes.» Wie er so sprach, empfanden die guten Zwerglein Mitleid mit ihm und gaben ihm den Sarg. Der Königssohn liess ihn nun von seinen Dienern auf den Schultern forttragen. Da geschah es, dass sie über einen Strauch stolperten, und von dem Schüttern fuhr der giftige Apfelgrütz, den Schneewittchen abgebissen hatte, aus dem Hals. Und nicht lange, so öffnete es die Augen, hob den Deckel vom Sarg in die Höhe und richtete sich auf und war wieder lebendig. «Ach Gott, wo bin ich?» rief es. Der Königssohn sagte voll Freude: «Du bist bei mir», und erzählte, was sich zugetragen hatte, und sprach: «Ich habe dich lieber als alles auf der Welt; komm mit mir in meines Vaters Schloss, du sollst meine Gemahlin werden.» Da war ihm Schneewittchen gut und ging mit ihm, und ihre Hochzeit ward mit grosser Pracht und Herrlichkeit angeordnet. Zu dem Feste wurde aber auch Schneewittchens gottlose Stiefmutter eingeladen. Wie sie sich nun mit schönen Kleidern angetan hatte, trat sie vor den Spiegel und sprach:

    Spieglein, Spieglein an der Wand,
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?
    Der Spiegel antwortete:
    Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,
    Aber die junge Königin ist noch tausendmal schöner als ihr.

    Da stiess das böse Weib einen Fluch aus, und ward ihr so angst, so angst, dass sie sich nicht zu lassen wusste. Sie wollte zuerst gar nicht auf die Hochzeit kommen, doch liess es ihr keine Ruhe, sie musste fort und die junge Königin sehen. Und wie sie hineintrat, erkannte sie Schneewittchen, und vor Angst und Schrecken stand sie da und konnte sich nicht regen. Aber es waren schon eiserne Pantoffel über Kohlenfeuer gestellt und wurden mit Zangen hereingetragen und vor sie hingestellt. Da musste sie in die rotglühenden Schuhe treten und so lange tanzen, bis sie tot zur Erde fiel.

    Da du die Bibel kenn st, weist du wer König ist, und der Königsohn der kommen wird „Schneewittchen“ zu retten.. und weist du dass die böse Stiefmutter ist die Weltgemeinschaft! Und wer sind die 7 Zwergen??? Ja! Diese seid Ihr! Ihr die Israel und das jüdische Volk liebt und uns beisteht!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  24. Wäre es andersrum, und die Palästinenser zeigten mal Sinn für Humor, würde die EU eine Tomaten und Eierprämie ausschütten, und eine Humor- und Friedensdividende von 500 Millionen € + Krankenhaus + Kernforschungszentrum.

    ——————————————

    Arbeitskreis kritischer Tomatenbauern und Agrarsubventionsempfänger innerhalb der EU-Nettozahler

  25. Ich finde die Tomaten schon mal einen Fortschritt. Mit Töten kommt man ja nicht weiter in Richtung Frieden.

  26. #29 Tiqvah Bat Shalom

    Nimm’s nicht ganz ernst ;-).
    Ich arbeite freitags, samstags, sonntags, wenn es sein muss. Und wer damit ein Problem hat, am Shabat Tomaten nach Beit Hanun / Gaza zu schießen, dem könnte man ja eine „Gaza-Mischgemüse-Selbstschuss-Anlage“ mit Koscher-Zertifikat bauen (schießt selbstständig im gewissen Zeitintervallen).

  27. #31 Gil

    Weist du, es steht nicht geschrieben dass man keine Licht, kein PC, kein Mekarer, oder Mazgan benutzen darf!

    Es ist sicherlich einen unterschied ob man Feuer macht oder Elektrizität benutzt! D Elektrizität ist etwa nach d Blitz usw. abzuleiten, wobei zu bedenken ist dass G“TT Niemals gegen SEINer Ordnungen verstoßen würde! Da es aber am Schabbat auch gelegentlich Gewitter sei, so bin ich sicher dass keineswegs mit der Feuer verbunden hatte…

    Ich mache nie Feuer an, doch ich habe viel mehr Schwierigkeiten damit eine Schabbatlift zu besteigen der so eingestellt ist dass an jeder Etage stehen bleibt um nicht d Knopf drücken zu müssen, als auf d Knopf zu drücken.. Das kommt mir als Betrug vor… wie auch das eingestellte Licht an und aus.. wie auch bei der Mazgan…

    Wenn ich ein Sünde begehe, dann muss es mir klar sein dass ich begannen habe, udn nicht durch irgendwelche Technik dafür verantwortlich machen…

    Wer aber probleme hat am Schabbat am PC zu gehen, sollte lassen! Doch wir Juden sind sehr verschieden, und einen der größte Errungenschaften ist, dass man jedem belassen kann was und wie leben möchte, da jeder ist für sich verantwortlich!

    Shabbat Shalom v’kol tov!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  28. # 31

    Wer aber probleme hat am Schabbat am PC zu gehen, sollte lassen! Doch wir Juden sind sehr verschieden, und einen der größte Errungenschaften ist, dass man jedem belassen kann was und wie leben möchte, da jeder ist für sich verantwortlich!

    Schöner Abschluss :-)!
    ??? ????
    ???

  29. #30 ingeborg (04. Aug 2007 11:57)

    Das sehen Sie schon richtig. Mit töten kommt man nicht weiter. Aber das sollte die Weltgemeinschaft eindeutig den Palästinensern klar machen. Die Hamas schreibt in ihrer Gründungscharta, dass sie den Staat Israel auslöschen und alle Juden ermorden will.

    Setzen sie sich freudig an einen Tisch und diskutieren mit jemand, von dem Sie genau wissen, dass er Sie ermorden will, der das sogar schriftlich fixiert hat ??????

    Warten Sie, wie ein Lamm darauf und ohne Gegenwehr, bis dieser Jemand Sie umbringt?

    Wir hier haben bis jetzt aber auch nicht die geringste Vorstellung davon, was die Isrealis seit Gründung Ihres Staates 1948 durchgemacht haben. Und von der Zeit vorher müssen wir eindeutig nichts erklären, dass ist wohl jedem bekannt, ich empfehle sonst einmal den Besuch in Bergen-Belsen oder Dachau oder Auschwitz.

    Vielleicht kennen Sie das Buch Exodus von Leon Uris. Wenn nicht, kaufen und lesen.

  30. @ 20 tape,
    weil ich die Bilder von unten begann
    durchzugehen, fragte ich mich, was für ein
    Murmeltier Du wohl meintest.
    …Das sieht doch eher aus wie ein Zamperl.
    Doch dann war es ja nicht mehr weit
    bis zum Murmeler. 🙂

  31. #27 Tiqvah Bat Shalom (04. Aug 2007 08:26)

    Man kann die Isralis nur bewundern, ihnen Achtung und Respekt zollen wie sie in dieser „feindlichen“ Umgebung versuchen „Normalität“ zu leben. Unlängst sah ich einen Film von der Israelischen Armee, junge Frauen und Männer, die ihr kleines Land verteidigen. Doch, Mut, auf den man stolz sein kann, Verteidigung, kein Angriff.

    Ich habe hier schon geschrieben, dass die Anreiner an Israel sich schämen sollen, weil sie Israel die Existenzberechtigung absprechen. Die Weltgemeinschaft hat wenig Moral, sonst würde sie mit solchen Leuten überhaupt keine Geschäfte machen und ihnen schon gar keine Waffen liefern.
    Aber, die Rechnung wird am Ende gemacht und ER ist unbestechlich. Daran muss man einfach glauben. Auch wenn Glauben nicht Wissen bedeutet.

  32. @#30 ingeborg

    Schmarrn. Da wird eine Universitätsstadt beschossen, kein ziviles Ziel. „Mit Töten kommt man ja nicht weiter in Richtung Frieden.“ Wer tötet denn? Das sind doch die, die Kassams abfeuern, auf Zivilisten, mit der Absicht, Zivilisten umzubringen! Hast Du Dir Dein bischen Gehirn wegätzen lassen? Ich hab so den Hals dick, wenn ich Deinereiner schwafeln höre. Euch müsste man ein Jahr nach Sderot zwangsverpflichten und dann mal sehen, wie Ihr da wieder zurückkommt. Blödes Gutmenschengesocks mit der Vorstellung, die Palis seien die arabischen Indianer und Israel die 7. Kavallerie. Ihr würdet doch sogar noch Auschwitz verteidigen, als Notwehraktion der Deutschen gegen die aggressiven Juden. Ihr kotzt mich an, Terroristenversteher aller Länder vereinigt Euch!

  33. Tomaten sind schon gut. Möpsehefte sind vielleicht aber wirksamer.
    Vielleicht sollte man es auch mal mit Bier oder Wein versuchen. Auf die Fotos freue ich mich schon, wenn ich sehen kann wie die heuchlerischen Musels sich die Taschen und Rucksäcke vollstopfen. Dann sind sie für die nächsten Tage erst mal mit Haram beschäftigt und auf Israel hat Ruhe.

  34. #36 karlmartell

    Glauben besteht aus gewisses Wissen! Wenn man die Geschichte, und das was G“TT gesagt hat vergleichen, dann müssen wir erstaunt feststellen dass SEIN Wort in alles und allem bestätigt hat! Daher ist es nicht nur ein Glauben, auch dann nicht, wenn gerade die, die auf G“TTes Strafe warten müssen alles diesbezügliches in Lächerliche ziehen, und IHM verspotten… SEIN Wort hat sich seit immer bestätigt und sogar damit dass ER SEIN Volk wieder im Lande führte, dem ER vor 4000 Jahre zu Erbe gegeben hat! Doch die Völker haben es nicht ernsthaft uns geben wollen (UNO) Sondern uns nur Konzentrieren… Die „Palis“ sind auch nicht d Mutige „Volk“ der um sein „Befreiung“ kämpft!!!!! Diese sidn faul, sind feige und unfähig zu kämpfen, udn würden sie es nie tun, wenn die Weltgemeinschaft sie nicht als gutbezahlte Killer benutzen würde! Doch so können sie „Kriegspielchen“ machen, sich durch ihre Religion Reizen lassen, und dies bringt ihnen sehr viel!!!!!! Sie können ihre Religion über anderen stellen.. sie können sich über anderen stellen.. sie können uns Streitig machen (Zumindest eine weile!) und sie müssen für ihre Unterhalt nicht aufkommen!

    So sind sie aus ihre Nichtigkeit erhoben, und können sogar die, die sie ernähren und erhalten, bald beherrschen!

    Doch alles hat SEIN (G“TTes) Zeit! Und alles wird sich danach Richten… udn ER wird am ende alle Richten, die sich herausgenommen haben SEIN Volk und Land Leid zu zu fügen… und ER wird keinen Unterschied machen zwischen d Beauftragter udn der Auftraggeber!

    …doch über die wenige, die sich nicht „Verkauft“ haben aus d Völker, über die freue ich mich….

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  35. Doch alles hat SEIN (G”TTes) Zeit! Und alles wird sich danach Richten… udn ER wird am ende alle Richten, die sich herausgenommen haben SEIN Volk und Land Leid zu zu fügen… und ER wird keinen Unterschied machen zwischen d Beauftragter udn der Auftraggeber!

    Also, tut mir leid. Ich werde jederzeit für meine Kameraden einstehen, aber was Du Tiqwat hiervon Dir gibst hat nichts mit Schützenhilfe zu tun.
    Das weißt Du auch.
    Bin ich wieder mal etwas enttäuscht.
    Redneck

  36. #45 Bluegrass

    Du scheinst mir ein netter Kerl, trotz oder vll auch wegen deiner Militanz, aber du solltest unbedingt die Bibel studieren.

    Wenn du das nicht willst, völlig ok, du verpasst was, aber wenn Tiqvah und andere biblische oder geistliche Aussagen machen, dann halt dich bitte etwas zurück, wenn es geht.

    1Kor 2,14 Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.

    Grüße
    tape

  37. #45 Bluegrass

    Also, tut mir leid. Ich werde jederzeit für meine Kameraden einstehen, aber was Du Tiqwat hiervon Dir gibst hat nichts mit Schützenhilfe zu tun.
    Das weißt Du auch.
    Bin ich wieder mal etwas enttäuscht.

    Ich kann Dich gut verstehen! Doch ich verrate einiges jetzt mal! Die, die mich – mildegesagt – nicht mögen, sind vielfacher deren die mich mögen! Es würde mich auch sicherlich sehr hinterfragen lassen wenn es umgekehrt wäre ob ich noch auf der Richtige Seite sei, bzw. auf dem Richtigen Weg, doch kann dir bezeugen G“TT sei dank sind meine Hasser sind sehr viele… Die mich mögen sind auch nicht alle Gleich! Manche sehen mich als Autorität an, die dann auch ziemlich Loyal hinter mir stehen.. Andere wollen mich zu „ihre Juden“ der IHRE SACHE als Zugpferd zu ziehen /dienen hat… Da kann ich sagen: Da bin ich Ungeeignet! Weist du, es ist so, dass egal wie Intensiv und eifrig jemand etwas begonnen hat das „Gute“ tun zu wollen… und deshalb nach der neue Erkenntnissen mich gebrauchen mag, kann dein dass ich diese „gute“ weg ja schon seit paar Jahrzehnte kenne, und mich ungern zurückstufen lassen möchte.. Manche wollen nur einige wenige Aussagen, Texte, Bilder, doch sonst… sonst können sie auf mich gut verzichten da ich doch nicht in dessen „Rahme“ passe… Also so könnte ich fortsetzen mit d Beschreibung wie ich gesehen/gebraucht/verwendet werde/werden sollte… doch ich gebe zu dass ich ein sehr jüdische Jude bin! Sehr hinterfragend… sehr gerade… sehr unabhängig von Menschen….sehr unbiegsam… sehr bewusst… (Was nicht Hochmut, Stolz oder d gleiche zu Grunde hat!) … sehr Treu… sehr vergesslich (wenn jemand mir was angetan hat) … sehr Friedenbedürftig… usw. Also da sind eben meinen grenzen auch… und ich bin nicht so schnell zu beeindrucken… Wenn jemand über seinen gute Willen/Beziehungen/Taten/Wünschen usw. gegenüber Israel/Juden äußert, da werfe mich nicht zu Boden vor Ehrfurcht! Da denke ich mir: „Warten wir mal ab was und wie derjenige tut wenn es etwas kosten wird an unsere Seite zu stehen! … und G“TT wird dann wenn dann auch noch… dann wird ER sie belohnen.. nicht ich.. !

    Also ich sage dir, ich bin ein problematische Person, und verstehe wenn jemand mit mir Probleme hat unabhängig welche Bereich.. ob religiöse oder menschliche!

    Wenn du “ Schützenhilfe“ von mir brauchst, dann nehme das was dir dabei hilft! Doch bitte belasse mein Weg mein Weg zu sein.. Mein Art, mein Art zu bleiben.. ohne mich so haben zu wollen wie du es gerne hättest!

    Wenn Du Frau und Kinder hast, dann weist du wie schwer es ist sie so hinzubekommen wie du es gerne hättest! Dann weshalb willst du mich so haben wenn du mit denen nicht so recht schaffen kannst??? Also ich sage dir, Juden sidn sehr, sehr Unbiegsam… und ich bin zu sehr jüdisch……

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  38. @#47 Tiqvah Bat Shalom

    Ich kann @Bluegrass verstehen, mir geht Dein religiöses Gewäsch auch gehörig auf den Keks.

    Ich lese dann drüber weg und vielleicht entgehen mir dabei dann wirklich tolle, inhaltsvolle Sätze.

    Aber ich glaube nun mal nicht an Gott und kann mit Gott auch nichts anfangen und ich empfinde Dein Verhalten als im höchsten Grade missionierend.

    Du scheinst ansonsten ein feiner Kerl zu sein und ein anständiger Mensch, soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann, aber in dem Punkt nervst Du einfach.

    In dem Punkt bist Du allerdings nicht der Einzigste, der hier einen Missionierungsfeldzug führt.

    Ich toleriere die Religionen und wenn hier steht „pro christlich“, dann bin ich damit einverstanden aber bitte, bitte, texte uns nicht zu.

    Ich wollte das auch nur schreiben, damit Du weisst, dass @Bluegrass nicht alleine so empfindet.

    So und jetzt gehts zum Unkrautjäten, am heiligen Sonntag, bevor es zu heiss wird. 🙂

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