Tief betroffen und auch ein Stück weit traurig zeigt sich der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, angesichts der Tatsache, dass 36% der Bundesbürger den Islam als Bedrohung betrachten und verlangte von den Medien die Unmöglichkeit, Islam und Islamismus scharf zu trennen. Er gab aber immerhin zu, dass „das vermittelte Islambild aufgrund der tatsächlichen Zustände in vielen islamischen Staaten naturgemäß nicht positiv sei.“

Es geht aber gar nicht nur um die Zustände in den islamischen Ländern, wo mehrheitlich für Menschenrechte kein Platz ist und wo Terror gegen die eigene Bevölkerung, vor allem gegen Frauen, an der Tagesordnung ist. Überall dort, wo der Islam regiert, gibt es keine Freiheit, keine Demokratie und keine Selbstbestimmung. Hört man die Muslime hier im Westen, hört man Herrn Kolat, dies beklagen? Hat er Zeit, neben seinem ewigen Selbstmitleid als diskriminierter Moslem einmal zu solchen Meldungen Stellung zu beziehen? Versucht er, aktiv gegen diese Zustände einzuschreiten? Nein, vielmehr führte auch Herr Kolat einen Feldzug gegen das Zuwanderungsgesetz und bemüht sich nach Kräften, Misstände in seiner Community totzuschweigen. Zur Gedenkfeier für Hatun Sürücü schaffte er es ebenso wenig, wie die anderen Moslemvertreter und von einer aktiven Unterstützung der Menschenrechtlerinnen Necla Kelek und Seyran Ates ist nicht bekannt.

Wer jede Kritik an den Zuständen im islamischen „Kultur“kreis als Beleidigung auffasst, will sie nicht ändern, sondern verlangt vielmehr ihre Akzeptanz. Über Misstrauen darf er sich dann nicht wundern.

(Spürnasen: Hojojutsu, Voltaire und Ute H.)

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98 KOMMENTARE

  1. Hatte er nicht auch schon einmal damit gedroht, die Rütli-Borats von der Leine zu lassen, wenn das Parlament für das Zuwanderungsgesetz stimmen sollte?

  2. Es sind „nur“ 36%. Wieviele Prozent wären es wohl geworden, wenn die Befragten gewußt hätten, dass der Koran Pädophilie erlaubt?

    65:4 Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, (irgendwelche) Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Ehescheidung) drei Monate betragen. Ebenso bei denen, die (ihres jugendlichen Alters wegen noch) keine Menstruation gehabt haben. Und bei denen, die schwanger sind, ist der Termin (maßgebend), an dem sie zur Welt bringen, was sie (als Frucht ihres Leibes in sich) tragen. Wenn einer gottesfürchtig ist, schafft Allah ihm von sich aus Erleichterung.

    33:49 Ihr Gläubigen! Wenn ihr gläubige Frauen heiratet und sie hierauf entlaßt, bevor ihr sie berührt habt, dürft ihr für sie (im Fall ihrer Wiederverheiratung) keine Wartezeit ansetzen. Stattet sie dann aus und gebt sie auf eine ordentliche Weise frei!

  3. Wieso wenig?Ist die überhaup Repräsentativ?Wäre keine schlechte Basic die Zahl.Natürlich nur wenn mann Hinguckt, nachdenkt und dann mal kurz Rechnet!!!

  4. Sein Urteil über den Islam kann man sich in deutschen Großstädten bilden, da muss man nicht in die Ferne schauen. Verfassungsfeindliche Symbole wie das Kopftuch, Zwangsheiratung türkischer Mädchen, Schwulenklatschen in Hamburg,Moscheebau in Pankow, zu dessen Einweihung mehr Pinguine zu sehen waren als im Zoo,ethnische Kriminalitätsbelastung, wobei türkische Einwanderer bei Rohheitsdelikten ganz weit vorne liegen, schariakonforme Schulspeisung,die Affinität vieler Muslime zum Gedankengut Hitlers, Antisemitismus durch Muslinme Vergewaltigung des christlichen Glaubens durch Abmontieren der Kruzifixe, der Großteil der türkischen Einwanderer verweigert sich der Integration, kann kaum Deutsch. Das sind alles Gründe, die mir sofort einfallen, warum ich was gegen den Islam in meinem Heimatland habe. Und ich bin mir sicher, wenn ich noch länger überlegen würde, ich bin mir sicher: mir würde noch vieles mehr einfallen. Und, nur für den Fall, dass mir die Frage gestellt wird: ja, ich kenne viele Türken und weiß, wovon ich rede.

  5. Der Kolat setzt sich doch schon vehement für das Menschenrecht der Segregationshaltung mohammedanischer Importbräute ein. Wie kann er sich da wohl noch um andere Menschenrechte kümmern?

  6. “das vermittelte Islambild aufgrund der tatsächlichen Zustände in vielen islamischen Staaten naturgemäß nicht positiv sei.”

    An dieser Stelle kommt in der Regel die Geschichte über den europäischen Islam. Das ist ebenso ein modernes Taqiya-Märchen, wie die Trennung zwischen Islam und Islamismus. Denn es gibt tatsächlich keine unterschiedliche religiöse Systeme für Europa oder anderswo. Dasselbe Koran, dieselbe Sichtweise über die Heilige Schriften, dieselbe Gebote… Es gibt z. B. keine speziell europäische Sharia.
    Es gibt nur Unterschiede zwischen Shiiten, Suniten, Aleviten usw. Aber es gibt kein abgetrenntes europäisches Islam. Das ist eine Erfindung, die man heute alternativ zum Islam-Islamismus immer öfters hört…

  7. Vermutlich haben die 36 % den Koran gelesen. Hätten es 100% getan, hätte er vermutlich eine 100% Ablehnung erhalten.

  8. Es gibt auch Christliche Türken und jene die mit der „Religion “ des Friedens nichts am Hut haben ,man erinnere sich ,eine Million Gegner der Islamischeißieminierung der Türkei durch Erdogan und seinem Kopftuch Kumpel Gül.
    Diesen Türken gild unser höchster Respekt,auch in unserem Land.

  9. 36%? Ohje, dann steht nach dem „Kampf gegen Rechts“ wohl auch noch ein „Kampf gegen Islamophobie“ ins Haus. Bis zur völligen Gleichschaltung.

  10. JA, dieser Mufti denktr halt so wie die ilamschei??er halt denken…

    Die Leute müssen nur ordentlich umerzogen werden. Dann wird alles gut.

    Im Prinzip war das ein Angriff auf die Pressefreiheit. Obwohl die Presse sich ja eh schon selbst zensiert.

  11. Das Islambild der Deutschen könnte sooooo gut sein, wenn nicht immer die Praxis die Märchen aus 1000 und einer Nacht wiederlegen würde.

    Gut, das sind alles nur Einzelfälle und die Einzelfälle sind keine wahren Muslime aber woher sollen das die bereicherten Deutschen wissen?

    Die sind ja so dumm, dass die aus den Einzelfällen auf die Gesamtheit schliessen. Dabei können moderate Taliban richtig nett sein.

    Nicht umsonst werden sie als Gesprächspartner so geschätzt.

  12. Aus der oben angeführten Allenbach-Studie:

    „Die Vorstellungen der Deutschen über den Islam waren bereits in den vergangenen Jahren negativ, doch sie haben sich in der jüngsten Zeit noch einmal spürbar verdüstert. 91 Prozent der Befragten sagten im Mai 2006, sie dächten bei dem Stichwort Islam an die Benachteiligung von Frauen; im Jahr 2004 hatten 85 Prozent so geurteilt. Die Aussage, der Islam sei von Fanatismus geprägt, teilten vor zwei Jahren 75, jetzt 83 Prozent. Der Islam sei rückwärtsgewandt, sagen heute 62 im Vergleich zu 49 Prozent, er sei intolerant, meinen 71 gegenüber 66 Prozent, und die Ansicht, der Islam sei undemokratisch, hat in den vergangenen zwei Jahren von 52 auf 60 Prozent zugenommen. Die Eigenschaft Friedfertigkeit bescheinigen dem Islam gerade acht Prozent der Deutschen.“

  13. Wer Internetumfragen manipuliert schreckt auch vor anderen Umfragen nicht zurück aus meinem persönlichen Umfeld inkl. Arbeit usw. würde ich die Zahl locker auf 50% schätzen

  14. Ausserdem fällt mir grade eine N-TV Umfrage ein die Herrn Kolat vorgelegt wurde man konnte per Telefon abstimmen Frage: Sind wir gegenüber Muslimen (Moslems) zu tolerant? Ich meine mich erinern zu können das Ergebnis war 80 oder 90% für ja

  15. @ #16 best

    Aus der oben angeführten Allenbach-Studie:
    “Die Vorstellungen der Deutschen über den Islam waren bereits in den vergangenen Jahren negativ, doch sie haben sich in der jüngsten Zeit noch einmal spürbar verdüstert.

    Das ist doch ein gutes Ergebnis. Auch wenn die 36%, die ihn als Bedrohung empfinden, noch nicht so grandios sind, aber der Trend geht nach oben, er sollte nur nicht nachlassen. Bei den anderen Fragen war die Ablehnerquote oft noch bei weitem höher. Ich spiele mal „rational“: Nach Jahrzehnten des Ignorierens können wir nicht alles auf einmal erwarten!

  16. Ich halte die 36 Prozent eher für eine massive Untertreibung!

    Ich kenne niemanden, der bei Verstand ist, der den Islam und die Türkisierung der Gesellschaft nicht als Bedrohung empfindet.

  17. 36 Prozent der Bundesbürger betrachten die hier lebenden Muslime als Gefahr für die einheimische Kultur. Die andere Seite: 35 Prozent sehen in Muslimen eher eine Bereicherung.

    Die Musels an sich bereiten mir viel weniger Sorgen als die 35% die die Musels als „Bereicherung“ empfinden. Und auch die Tatsache dass (anscheinend) bei höher Gebildeten und bei jungen Menschen die Musels mehr Akzeptanz finden als beim Fußvolk und bei älteren Mesnchen, stimmt mich pessimistisch.

    Immer vorausgesetzt die o.g. Zahlen stimmen so und sind nicht PC verseucht !!

  18. #15 D.N. Reb

    Und das Islamis Dumme Bauern sind, vermuten wir auch nur deshalb, weil unsere hier ansässig gewordenen anatolischen Kulturbereicherer zu 83% nicht einmal einen Hauptschulabschluss hinbekommen….

    Eigentlich müsste man doch an jeder Ecke ein Schild mit dem Hinweis „nach Anatolien hier lang und gute Heimreise“ anbringen… Aber wer nich ma die Hauptschule schaft…. Das Problem ist vielleicht nich ma das die nich zurück wollen…die finden nur den Weg nich…ROFL…

  19. Ehrlich gesagt ist mir das, was Kolat sagt:

    Er gab aber immerhin zu, dass “das vermittelte Islambild aufgrund der tatsächlichen Zustände in vielen islamischen Staaten naturgemäß nicht positiv sei.”

    sehr egal. Uns in Europa interessieren die tatsächlichen Umstände, die der Islam in Europa bzw. Deutschland schafft.

    Abgesehen davon wir leben in keinem islamischen Staat, sondern in Deutschland.
    Die überbordende Gewalttätigkeit von Menschen islamischen Glaubens ist unerträglich. Man schaue sich nur die Statistik des BKA für 2006 an.

    Dass Menschen wie Ralph Giordano und sehr viele andere, die nicht derartig öffentlich positioniert sind, bei Kritik mit dem Tod bedroht werden, ist ebenso unerträglich.

    Genau unerträglich ist es, dass Leute, die gegen eine Moschee sind, nicht wagen, dies öffentlich zu sagen.

    Jeder von uns kennt Beispiele dafür, dass die Gewalttätigkeit gegenüber den Deutschen ein unerträgliches Aussmass erreicht hat.

    Und das von einer überwiegend ungebildeten Minderheit gegen die Mehrheit der Bürger.

    Unerträglich ist, dass die Presse nicht mehr wahrheitsgemäss berichtet bei Gewalttaten von Moslems gegen die einheimische Bevölkerung.

    Unerträglich ist, dass man dem Bürger sagt, er müsse das aushalten, um nicht als Rassist, xenophob, islamophob oder Neonazi bezeichnet zu werden.

    Unerträglich ist, dass die einheimische Bevölkerung kein Mitspracherecht erhält, wenn es sich um tiefe Eingriffe in die Stadtteilbebauung mit Moscheen riesigen Ausmasses handelt.

    Und unerträglich ist, dass sich Moslems, die mit den Gewalttaten ihrer Glaubensbrüder nicht einverstanden sind, niemals auf die Seite der Opfer stellen und protestieren.

    Schlicht gesagt, Herr Kolat, halten Sie einfach Ihren Mund, wenn es sich um Vorwürfe handelt, kümmern Sie sich darum, dass die Gewalttätigkeiten in Deutschland aufhören.

  20. In meinem Bekanntenkreis sind 100 % gegen den Islam in Deutschland. Das wird aber nur im kleinen Kreis geäußert. In der Öffentlichkeit halten sich die Meisten zu Recht bedeckt, da sie ansonsten berufliche oder gesellschaftliche Repressialien befürchten müssen.

  21. Was von solchen Umfragen zu halten ist, haben wir bei der letzten Bundestagswahl gesehen.

    Und in dieser speziellen Umfrage spielt sicher auch ein gutes Quäntchen Feigheit bei den Befragten mit. Man will ja nicht als ausländerfeindlich gelten, auch nicht gegenüber einem fremden Befrager.

    Ich erlebe es jedenfalls immer wieder, dass die Leute erst einmal meine Meinung ausloten, bevor sie mit ihrer wirklichen Meinung zum Islam und zu den Muslimen in Deutschland rauskommen, und die ist dann selbst bei ortsbekannten Grünen nicht unbedingt gutmenschlich, aber natürlich nur unter uns. 😉

  22. 36% wollen also NICHT islamisiert werden(laut umfrage), gut so!

    man darf davon ausgehen, daß Forsa eher nach UNTEN korrigiert hat, um das bild zu schönen, als islam-gegner zu pushen…

    Die andere Seite: 35 Prozent sehen in Muslimen eher eine Bereicherung

    das sagt:
    1:für weitere 29% ist der islam EGAL, also ebenfalls keine „bereicherung“, auch wenn sie ihn nicht als direkte gefahr wahrnehmen …noch..!
    2: die 35% mit „eher eine bereicherung“ setzen sich wie folgt zusammen:

    a: recht sicher: ein gewisser %-satz islam-migranten mit oder ohne deutschem Pass wurde ebenso befragt.
    streng genommen eigentlich eine ergebnissverfälschung und je nach dem WO Forsa gefragt hat, kann der anteil überproportional hoch liegen…

    b: unvermeidbar, daß auch vom bei PI stündlich zu lesendem migrantenärger bisher verschont gebliebene BürgerInnen tatsächlich in ihren abseits liegenden wohnorten glauben, daß der islam integrierbar sei.
    mit etwas glück kennen sie flüchtig den anatolischen gemüsehändler in der nächsten kleinstadt und gehen ab und an Döner essen, waren in der Türkei zum strandurlaub o.ä.

    außerdem gibt es genug Leute die den aussagen der polcor-massenmedien blind folgen.
    solche Leute glauben neben dem „rassistischen mord in sebnitz“ dem „rechtsradikalen überfall in potsdam2 der „hetzjagd in mügeln“ und dem „kampf gegen rechts“ eben auch daran, was immer und immer in diversen talkshows/Artikeln eingetrichtert wird:

    daß man islam und islamismus trennen könnte und der islam demokratisch ist.

    ein übler fehler und zumal:

    inwiefern wird deutschland „bereichert“, wenn wir neben einigen anderen (meist wesentlich tiefer verwurzelten oder neu und friedfertigen) religionen nun eine weitere im Lande haben?

    eine religion, die anderen mit gewaltandrohungen ihren willen aufzwingt und den inneren frieden stört?

    merke: um in europa wasserpfeife zu rauchen, Döner zu essen und orientteppiche zu kaufen-sofern gewollt-, benötigt man keineswegs „den Islam“ und seine schnell eingeschnappten vertreter.
    zumindest nicht in einer stärke von mehreren millionen.

  23. # 27

    … finden den Weg nicht?

    Da wär ich doch ausnahmsweise einmal für den großzügigen Einsatz von Steuergeldern. Was würden denn so ein paar hunderttausend Navis kosten?
    Wir könnten damit unserem weltweit guten Ruf als allzeit hilfsbereites Volk wieder einmal gerecht werden …

  24. ich kenne in weitem Umkreis keinen, der nicht die Moslems zum Scheitan wünscht, das aber aus Angst nur noch in vertrauter Umgebung äußert. Das einzige was in der BRD noch richtig funktioniert ist das Unterdrücken von Meinungen.
    Ich mag garnicht daran denken, was geschieht, wenn sich die aufgestaute Wut eines Tage entlädt.

  25. #32 medusa-undici (01. Sep 2007 19:44)

    Die Gehirnwäsche ist bei einige eben sehr weit fortgeschritten. Die Feinde sind die Deutschen, die uns sagen, wir müssen das hinnehmen.

    Warum müssen wir das hinnehmen?

  26. Nur 36%? Ich bin ehrlich gesagt schockiert, es ist wohl noch sehr viel mehr Aufklärungsarbeit erforderlich, als wir glaubten!

  27. In dem Link http://www.rp-online.de findet man doch tatsächlich eine Weiterführung zu:

    „Diese Türken haben Deutschland bereichert“

    Ich gebe zu, dass ich voreingenommen bin, aber ich finde unter den 12 vorgeschlagenen „Persönlichkeiten“ keine, ohne die ich mir Deutschland nicht genauso gut vorstellen könnte: Ein paar Schauspieler, Fussballspieler und als Krönung Vural Öger und Cem Özdemir. 3 Millionen oder mehr Türken und das ist die crème de la crème. Natürlich sind daran wir schuld – die Begründung dürfte hier bekannt sein.

    Noch ein Widerspruch zu Herrn Kolat:

    Kolat vermutet, dass insbesondere da, wo es wenig persönlichen Kontakt zu Muslimen gibt, die Vorurteile besonders ausgeprägt sind.

    Ich glaube, das dürfte eher genau umgekehrt sein!
    Und natürlich fehlt auch die versteckte Drohung nicht:

    „Wenn jemand sich nicht anerkannt fühlt, ist er offener für extremistische und andere problematische Sichtweisen“, meint Kolat.

    Mein Kommentar hierzu: Hau ab!

  28. #36 karlmartell
    Gesund nicht, zeigt aber den Zustand unserer Demokratie. Solange kein öffentlicher Meinungsumschwung erfolgt, halten sich die Meisten bedeckt….zum großen Teil auch verständlich.
    So ist es in Diktaturen wie auch in Pseudodemokratien.

  29. #18 Tacheles

    Der Unterschied ist so groß wie der zwischen Terror und Terrorismus, ergo nicht vorhanden.

    #38 karlmartell

    Die Aussage, „diese Kriminalität müssen wir aushalten“ (von Scharia-Luise Beck? Barbara John?) ist eine dermassene Unverschämtheit, dass ich nur noch k*tzen könnte. Die gesteht ja damit ein, dass die ganzen Millionen für Integrationsmassnahmen etc. für’n A**ch sind, oder? Ziehen wir einfach mal den Schwanz ein, wenn der Messermusel spielen will… Bei solchen Leuten müsste man eigentlich mal testen, wieviel Bereicherung _die selber_ aushalten, damit die mal merken welche Zumutung deren dummes Geschwafel ist!

  30. @ #44 liberaledrecksau

    Die Navis lassen bestimmt so programmieren, daß sie nur EIN Ziel zeigen…

    Reicht denn nicht schon „Draußen“?

  31. #42 morgenstern (01. Sep 2007 20:17)

    Genauso hat das mit dem österreichischen Psychopathen auch angefangen, und hinter haben alle nichts gewusst. Die haben auch die Augen verschlossen vor der Gewalt der Braunen.

    Und wir verschliessen die Augen vor der Gewalt, die sich immer gegen den schwächeren richtet.
    Immer heisst es drei, oder ein Gruppe gegen einen, oder eine kleinere Gruppe.

    Das ist kein Unterschied.

    Das ist einfach nicht hinzunehmen.

    Wieso muss uns der über 80-jährige Giordano zeigen, was Zivilcourage ist?

    Wenn zigtausend auf die Strasse gingen, wäre das nicht so.

  32. RP-Online
    Und: Mit steigendem Bildungsgrad werden Muslime in Deutschland positiver bewertet.

    Frau Van Ackeren spiegelt durch den Satz die typische Diffamierung von Islam-kritischen Menschen in Deutschen Medien wieder. Als prägnanter Marker wurde von ihr Und: gewählt, um eines ganz klar hervorzuheben: Es sind doch nur zum Fußvolk gehörende Menschen, ohne ausreichende Bildung, die den Islam kritisch
    hinterfragen, als Gefahr ansehen.

    Van Ackeren versucht durch den Satz die Aussagekraft der Umfrage zu negieren, indem sie die 36% völlig unnötig an das Bildungsniveau koppelt.

    Schund-Journalismus in reinster Form

  33. #41 Fensterzu (01. Sep 2007 20:14)

    Halil und Hamit Altintop sind Zwillinge und türkische Nationalspieler.

    Serdar Somuncu wurde 1996 deutschlandweit bekannt. Er ging mit einer Lesung aus Hitlers „Mein Kampf“ auf Tournee

    Django Asül heißt eigentlich Ugur Bagislayici. Der Kabarettist aus Niederbayern geht seit 1997 mit Soloprogrammen auf Tournee.

    Fatih Akin hat sich als Regisseur einen Namen gemacht. 2004 gewann sein Film „Gegen die Wand“ den Berliner Bären.

    Cem Özdemir machte als Sohn türkischer Einwanderer Karriere in der Politik. Der studierte Sozialpädagoge saß von 1994 bis 2002 für die Grünen im Bundestag. Vorteilsnahme im Amt ist eher keine Bereicherung.

    Yildiray Bastürk ist Bundesliga-Fußballer und spielt bei Hertha BSC Berlin. Der Sohn eines Bergmanns begann seine Karriere bei den Sportfreunden Wanne-Eickel

    Gülcan Karahanci wurde 2002 bei einem Casting für den Musiksender VIVA entdeckt. Die 24-Jährige schaffte es zudem in die Top 10 der deutschen Charts

    Kaya Yanar ist türkisch-arabischer Herkunft. Er wurde durch die Comedy-Sendung „Was guckst du

    Nazan Eckes ist RTL-Moderatorin, führte für den Privatsender durch Sendungen wie „Explosiv“

    Nuri Sahin debuttierte im Alter von 16 Jahren in der Bundesliga.

    Vural Öger gründete als 27-Jähriger das Reisebüro Istanbul, das als erstes Direktflüge von Hamburg in die Türkei anbot. Heute ist Öger Tours einer der größten deutschen Reiseveranstalter. Seit 1990 ist Öger deutscher Staatsbürger. Er ist SPD-Mitglied und Abgeordneter des Europaparlaments.

    Sibel Kekilli wurde mit Film „Gegen die Wand“ bekannt, der das Leben junger Türken in Deutschland thematisiert. Seitdem ist die 26-Jährige eine gefragte Schauspielerin

    Wenn die RHEINISCHE POST schreibt, dass die Leute eine Bereicherung sind. In Ordnung.
    Ich meine, es sind eher ganz normale Menschen mit durchschnittlichen Berufen.

    Und das ist kein Werturteil.

  34. OT

    Mitte-Partei in der Schweiz gegen Islamisierung, aber nicht gegen Minarette.

    http://www.espace.ch/artikel_414908.html

    Die EVP Schweiz eröffnete ihren Wahlkampf in Aarau mit einer Forderung an die Muslime: Diese müssten sich auf demokratische Grundwerte verpflichten. Die Wahlplattform der Partei wurde um diese Forderung ergänzt.

    Mit allen Kräften müsse verhindert werden, dass eine muslimische Parallelgesellschaft entstehe, heisst es in einer einstimmig verabschiedeten Resolution «für eine lebenswerte Schweiz». Gewaltaufrufe, Zwangsheirat oder Anwendung der Scharia würden nicht toleriert.

    Trotzdem lehne die EVP aber die Volksinitiative «gegen den Bau von Minaretten» klar ab, sagte der Zürcher Nationalrat und Parteipräsident Ruedi Aeschbacher gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Man wolle nur, dass sich Menschen aus fremden Kulturen an die hiesigen Umgangsformen hielten.

    http://www.espace.ch/artikel_414908.html

  35. das vermittelte Islambild aufgrund der tatsächlichen Zustände in vielen islamischen Staaten naturgemäß nicht positiv sei.”

    Falscher Satzbau, zu entschuldigen bei einem DaFler.
    Richtig muß es heißen: „..aufgrund der naturgemäß nicht positiven Zustände in islamischen Staaten…“
    Islam heißt Rückschritt
    Islam heißt Unterdrückung

  36. @Neutral: oje, allerdings halte ich Begriffe wie „Parallelgesellschaft“ und auch „Integration“ für Floskeln, die einfach nur „Multikulti“ abgelöst haben.

    Gerade, wenn sich jemand gegen die Bildung von „Parallelgesellschaften“ ausspricht, muss ich schon kotzen. Am Ende meinen solche Leute, dass wir noch mehr Moslems in unseren Schulen, Behörden etc. brauchen.

    Ich hab nix dagegen, wenn die Moslems in ihrer Parallelgesellschaft bleiben, ich will die nicht integrieren.

  37. Wurde diese Umfrage eventuell in Stuttgart Bad Cannstatt gemacht wo d Islamische Bevölkerung etwa 50 % beträgt etwa oder in eine andere Stuttgart Moschee oder in der Stuttgarter Centrum befindliche Halal Restaurant??

    Oder in gewisse Stellen Frankfurt, Köln, Berlin??? Ich kann es nicht glauben dass die deutschen solche Winter/Sommer/Herbst udn Frühjahrs Schläfer wären…

    Tiqvah Bat Shalom

  38. Also: „wir sind gegen die Bildung von Parallelgesellschaften“ heisst im Klartext:
    „Moslems müssen überall sitzen, in den Gerichten, Schulen, Kindergärten … “

    pfui

  39. „Erklärt mir mal einer den Unterschied zwischen Islam und Islamismus?“

    @ (#18) Tacheles (01. Sep 2007 19:04)

    Ich habe mal eine gute Zustandsbeschreibung für dieses „Paradoxon“ gelesen (Quelle?):

    Beide genannten Gruppen bewegen sich auf dem Boden des Koran. Wo fängt und hört die eine Gruppe (Islamisten) an, und wo fängt und hört die andere Gruppe (Moslems) auf?
    Diese Trennlinie zu finden, würde den gleichen Effekt bedeuten, wie den Gordischen Knoten durchzuschlagen.

    Außerdem würde die weichgespülte Takiya-Version des Islam, nicht an der Scharia-Schablone, bzw. an der Kairoer Erklärung der Menschenrechte, vorbeikommen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_der_Islamischen_Konferenz

    „1990 wurde bei der 19. Außenministerkonferenz der OIC die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen[3], welche als Leitlinie der Mitgliedstaaten auf dem Gebiet der Menschenrechte gelten soll. In den abschließenden Artikeln 24 und 25 wird die religiös legitimierte islamische Gesetzgebung, die Scharia, als einzige Grundlage zur Interpretation dieser Erklärung festgelegt; indirekt wird damit die Allgemeingültigkeit der 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossenen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Frage gestellt.“

    Paulchen

  40. Aus der Allensbach Umfrage vom Mai 2006

    FRAGE:
    „Was meinen Sie:
    Können westliche und islamische Welt friedlich nebeneinander existieren, oder sind diese Kulturen zu verschieden, wird es deshalb immer wieder zu schweren Konflikten kommen?“

    Immer wieder schwere Konflikte 65 %

    Unentschieden, keine Angabe 12
    Nebeneinander existieren 23

    Danke @ best für den Link, hatte bisher nur die Allensbach-pdf

    http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E2D1CB6E9AA1045B291A1FC21272D467D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Wenn 65% „schwere Konflikte“ erwarten und angeblich nur 36% den Islam als „Bedrohung“ empfinden, erklärt sich das, wenn Letzteres überhaupt stimmt, damit, daß man meint, die Oberhand zu behalten.

    Die Meinung teile ich allerdings auch. 🙂

  41. Aus der Allensbach-Studie:

    „Vor zwei Jahren meinten 46 Prozent der Befragten, es gebe einen solchen Kampf der Kulturen, 34 Prozent widersprachen. Heute sagen 56 Prozent der Deutschen, die Gesellschaft stehe bereits jetzt in einer solchen Auseinandersetzung, nur noch 25 Prozent vertreten die Ansicht, das könne man nicht sagen. In den Köpfen der Bürger hat der „Kampf der Kulturen“ bereits begonnen.“

  42. Hallo, Beate! Guter ausgewogener Artikel, der die Fakten klar anspricht, aber auch dialogisch die Muslime mit Respekt behandelt und zum Verhaltensänderung aufruft! Auch die Bemerkungen zum Thema Mißtrauen – auf den Punkt gebracht.

    Idee: Man sollte mal an alle freundschaftlich und demokratisch gesinnten Muslime eine Art Aufruf machen, sich selbst zu outen und sich nicht nur vom Islamismus, Gewalt an Frauen und Zwangsehen deutlich zu distanzieren, sondern auch von islamischem Beleidigtsein bei Karrikaturen und koranischen Überheblichkeit gegenüber christlichen und jüdischen Werten und demokratischen Selbstverständlichkeiten.

    Warum sagen die Muslime so selten, daß Bin Laden ein Verbrecher ist, Hamas eine Terrororganisation, und daß die hiesige Presse-, Meinungs- und Glaubens- und persönliche Freiheit höher zu achten ist als Vorschriften aus dem Koran. Wann sagt ein Muslim in Deutschland, daß es falsch ist, was der Koran befieht: Juden und Christen zu hassen und zu verfolgen. Wann sagen deutsche Muslime, daß sie davon Abstand nehmen, die Sharia in Deutschland aufzurichten und daß sie nicht das Ziel haben, eine Herrschaft und die Ziele „Allahs“ der Weltherrschaft des Islam auszurufen.

    Ralph Giordano hat recht wenn er sagt: „Nicht die Moschee, sondern der Islam ist das Problem“ – richtig ist auch: „Nicht allein der Islam ist das Problem, sondern auch die Gläubigen, wie sie sich letztlich verhalten: demokratisch-freiheitlich oder aber korantreu. Beides gleichzeitig geht leider nicht.

    LG Jörg

  43. Fjordman: What Does Muslim Immigration Cost Europe?

    Undoubtedly, many Muslims view welfare money from the infidels as Jizya, the poll-tax non-Muslims according to the Koran are supposed to pay to Muslims as tribute and a sign of their inferior status and submission to Islamic rule.

    Third-world immigrants – most of them Muslims from countries such as Turkey, Somalia, Pakistan, Lebanon and Iraq – constituted less than 5 percent of the population but consumed upwards of 40 percent of the welfare spending. What’s worse, however, is that Muslims were only 4 percent of Denmark’s 5.4 million people but made up a majority of the country’s convicted rapists, an especially combustible issue given that practically all the female victims were non-Muslim. Similar, if lesser, disproportions were found in other crimes.

    Thus at a minimum, „some 80% of the Muslim population“ subsists on welfare benefits: „A considerable amount of this money to Muslims from the British taxpayer, finds its way to finance the Jihad. The same scenario must hold in all European states that have a considerable Muslim population.“ „We are in the ridiculous position of sheltering and feeding a population that is hell bent on destroying us.

    http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/011958.php

  44. Warum sagen die Muslime so selten, daß Bin Laden ein Verbrecher ist, Hamas eine Terrororganisation, und daß die hiesige Presse-, Meinungs- und Glaubens- und persönliche Freiheit höher zu achten ist als Vorschriften aus dem Koran.

    Ich fürchte, weil die meisten insgeheim genau das NICHT meinen…

    >Wann sagt ein Muslim in Deutschland, daß es falsch ist, was der Koran befieht: Juden und Christen zu hassen und zu verfolgen.

    Wann sagen deutsche Muslime, daß sie davon Abstand nehmen, die Sharia in Deutschland aufzurichten und daß sie nicht das Ziel haben, eine Herrschaft und die Ziele “Allahs” der Weltherrschaft des Islam auszurufen.

    Mir sind aus der ganzen Welt keine prominenten Muslime bekannt, die solche Kritik am Koran üben und NICHT unter Polizeischutz oder unter der Erde sind.
    Ich fürchte, der oft zitierte „Euro-Islam“ ist nichts als eine leere Hülle, unter der der übliche Fanatismus lauert…

    Jörg hat da offensichtlich noch Hoffnungen, aber ich sehe keine Beispiele, die solche Hoffnungen stützen würden.

  45. demokratisch-freiheitlich oder aber korantreu. Beides gleichzeitig geht leider nicht.

    Das ist ein wahres Wort!
    Übrigens nennt man nicht-korantreue Muslime auch EX- Muslime….

  46. @ #49 karlmartell

    Wenn die RHEINISCHE POST schreibt, dass die Leute eine Bereicherung sind. In Ordnung.
    Ich meine, es sind eher ganz normale Menschen mit durchschnittlichen Berufen.
    Und das ist kein Werturteil.

    Ich werte, wie ich schon geschrieben habe: 40 Jahre Türken in Deutschland, zur Zeit mindestens 3 Millionen – und 12 Fußballspieler, Schauspieler, Komiker, ein Regisseur und zwei eher zwielichtige Politiker ist alles, was die RHEINISCHE POST an herausragenden Persönlichkeiten finden kann. Mager! Allerdings habe ich bei einem der Erwähnten eine Anregung gefunden – die sich wegen Lebensgefahr allerdings nicht durchführen lässt:

    Serdar Somuncu wurde 1996 deutschlandweit bekannt. Er ging mit einer Lesung aus Hitlers “Mein Kampf” auf Tournee und zog das Machwerk dabei ins Lächerliche. Beim Publikum war das ein Riesenerfolg.

    Man beachte: Auch er hat etwas „vorgelesen“, was ein anderer geschrieben hat, mehr nicht.

    Sollen wir einmal “Mein Kampf” durch „den Koran“ ersetzen? Wer möchte einbetoniert und in der Landschaft verteilt werden?

  47. @ #60 Jörg

    Guter ausgewogener Artikel, der […] aber auch dialogisch die Muslime mit Respekt behandelt und zum Verhaltensänderung aufruft! […]
    Idee: Man sollte mal an alle freundschaftlich und demokratisch gesinnten Muslime eine Art Aufruf machen, sich selbst zu outen […]

    Versucht das nicht der Claudia-Multikulti-jetzt-Integrations-Kreis seit Jahren – und es funktioniert nicht nur nicht, sondern macht die Sache immer noch schlimmer?

  48. #67 Fensterzu (01. Sep 2007 22:29)

    Wieso ? Die Idee ist sogar sehr schlau ! Nur mit Komik kann man die Leute erreichen. Wie wäre es mit Aktionskunst mitten in der Kölner Innenstadt ? Der „Imam“ liest aus dem Koran ein paar Verse mit einem Megaphon vor. Anschließend tauchen 10 in Burka verkleidete „Fahnenverbrenner“ auf, die öffentlich 10 weiße Fahnen verbrennen. Der Aktionskunst könnte man dann den Namen geben: „Politisch Korrekt 2007“. 😉

  49. @Kolat

    Lieber Mohammedaner,

    du bist erschüttert, weil wir Deutschen den Islam nicht so richtig liebhaben. Für deine Erschütterung hab‘ ich vollstes Verständnis; hast dir Mühe gegeben, prima Taqyyia zu praktizieren, so gut du kannst, und’s wurde nix, obwohl dir Entscheidungsträger Gegenteiliges versprachen. „Taqyyia“, nie ‚was von gehört, wa? Erschüttert war ich allerdings, als dein Kollege (der Dicke bärtige) und Koranbruder behauptete, der Islam verböte Terror. Erschüttert und GEKRÄNKT, weil er den Durchschnitts-IQ der Deutschen (107, mit Holland erster Platz in der Welt!) so einschätzt, wie den Durchschnitts-IQ in der Türkei (90), oder in der arab. Welt (~85). Wir Deutschen sind SEHR gekränkt, wenn man uns belügt, und die Qualität der Lüge so LAUSIG ist, daß die Klimalüge einem wie ein intelligentes Konstrukt vorkommt. Stalin und Hitler kämpften gemeinsam für den Weltfrieden. Stimmt ja auch irgendwie. WEnn man so will. Glaubst du, wir können den Koran nicht lesen? Glaubst du, wir glauben dir, daß nur arab. „Islamwissenschaftler“ oder türk. Imame, die im Leben nichts anderes als den Koran (extrem heilig und ewiggültig) gelesen haben, uns dein Handbuch erklären können? Wir sind doch nicht doof. Guckst du hier:
    http://www.welt.de/data/2005/07/23/749450.html
    und sei bedacht mit Kritik, um nicht wieder erschütternd falsch verstanden zu werden, denn
    „Hitler war gegen Intelligenztests, die er nur als „jüdische Tests“ bezeichnete, weil die Juden dabei stets so gut abschnitten.“ ;-]]]]]]

    Schön‘ Tach noch.

    http://img69.imageshack.us/img69/8355/iqvergleicheuropaqz8.gif

  50. #69 Fensterzu

    Lieber Fensterzu,
    mir ist die Problematik bewußt. Aber mach doch mal einen Vorschlag, wie denn die Millionen Muslime hier in Europa umkehren sollen?

    Frau Roth hat noch nie ein Papier verfaßt, daß Muslime freiwillig unterschreiben können und sich von den üblen Koran-Vorgaben loszusagen. Wo denn, bitte?

    Das einzige, das ich kenne, ist die schriftliche Einverständniserklärung bei der Einbürgerung, wonach die Muslime unterschreiben müssen, daß sie das Grundgesetz achten wollen, was dem Koran diametral gegensätzlich gegenüber steht.

    Oder willst du alle Muslime ausweisen? Ins Meer treiben? Oder wie?

    Man muß Muslimen Perpektiven bieten, die größer und besser sind als ihre eigenen. Einen guten Tip hatte JESUS CHRISTUS. Er sagte: „Geht und macht alle Völker zu Jüngern“ d.h. in der Akzeptanz Jesu als Herr und Gottes Sohn liegt die einzige Versöhnung und der einzige Frieden der wirklich wahrhaftig ist und Bestand haben wird. In Israel (jesusgläubigen) Gemeinden loben, leben und arbeiten Muslime und Juden ganz friedlich und einträchtig zusammen und ehren auch Gottes Wille und den Staat Isrel. Dies ist ein prophetisches Zeichen dafür, daß der „Friedefürst“, der Messias (JESUS) echten Frieden bringen wird, einen „den die Welt nicht kennt“.. „Meinen Frieden gebe ich euch, nicht wie die Welt ihn kennt“.

    Shalom!
    Jörg

  51. Korrektur: IQ-Charts: excl. Japan / Taiwan … (~107) (Shintoismus und Zen ist offensichtlich gut für die Birne, von Genen und Abwesenheit von Inzest abgesehen)
    ___

    February 17, 2006
    Middle East Literacy and IQ Rates

    Is it any wonder that the world is walking on eggshells with the Arab/Muslim world?
    Take the cartoon outrage. The cartoons that caused all the havoc recently were published in an Egyptian newspaper in October, and as reported on the Rantings of a Sankmonkey blog, the Muslim world wasn’t upset at all by it.

    The Arab/Muslim world seems to just follow their leaders. The leaders who preach that the West is the cause for their plight. And these same leaders live in the lap of luxury as their people live in academic and financial oppression.

    Here are some Middle Eastern IQ and literacy rates to look at:

    http://baconeatingatheistjew.blogspot.com/2006/02/middle-east-literacy-and-iq-rates.html
    http://www.rlynn.co.uk/pages/article_intelligence/t4.asp

  52. #18
    Erklärt mir mal einer den Unterschied zwischen Islam und Islamismus?

    Ja, ganz einfach: Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun und umgekehrt.

    Nächste Frage…

    😉

  53. # 62 Roland: du hast völlig recht.
    Lösungsvorschlag dazu siehe auch in meinem Beitrag # 73.
    Lieber Gruß
    Jörg

    PS: Solange Israel existiert – ist der Koran FALSCH. Wenn Muslime kapieren, daß die arabischen Staaten nicht in der Lage sein werden, Israel von der Landkarte zu removen, weil Gott es anders gesagt und geplant hat, dann wird denen vieles sehr viel deutlicher: Nämlich daß die Bibel stimmt und jedes angekündigte Wort der heiligen Schrift auch eintrifft. „Himmel und Erde werden vergehen, mein Wort (Bibel) bleibt in Ewigkeit.“

    Zum Versuch das jüdische Volk auszurotten, sagt Gott:

    „So spricht der HERR: Wenn ich jemals meinen Bund nicht hielte mit Tag und Nacht noch die Ordnungen des Himmels und der Erde, so wollte ich auch verwerfen das Geschlecht Jakobs und Davids, meines Knechts, dass ich nicht mehr aus ihrem Geschlecht Herrscher nehme über die Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Denn ich will ihr Geschick wenden und mich über sie erbarmen.“

    Mit anderen Worten: Wenn ein Mensch in der Lage wäre, Tag und Nacht abzuschaffen und den Lauf der Sonne, dann erst wird es kein Israel mehr geben. So einfach ist das.

    Das sind Dinge, die ich den Muslimen erzähle. Sie halten das zwar kaum aus, aber sie kommen ins Nachdenken.

    Wenn ein Muslim kapiert, daß der Gott der Bibel der wahre Gott ist, und Allah eine falsche Kopie – und wenn er dann zu JESUS betet, dann passiert genau das, was in Epheser 4 beschrieben ist:

    „Legt von euch ab den alten Menschen [z.B. Muslim] mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden [z.B. Islamismus] zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind.“

    Das Wort Gottes ist in der Lage, alles zu verändern.

  54. @Jörg

    Was soll da problematisch sein?
    So wie die Herrschaften gekommen sind, so dürfen sie auch gehen.

    Macht dir die Zahl Angst oder eher der Fakt, dass sie gehen könnten?

  55. @Kolat II

    Lieber Mohammedaner,

    jetzt, wo mit Gül und Erdogan als politische ud geistige Führer der klein-asiatischen Türkei alles gut wird, wird’s höchste Zeit, sich eines eher uneuropäischen Problemchens anzunehmen, wa?

    » … Der Frauenarzt Rolf Becker, dessen Praxis am Kurfürstendamm auf vorgeburtliche Diagnostik spezialisiert ist, spricht von einem „brisanten Problem“. In den vergangenen Jahren hatte er in seiner Sprechstunde 160 Cousin-Cousinen-Ehepaare, von denen 14 ein Kind mit „schweren Anomalien“ bekamen – immerhin eine Rate von 8,5 Prozent.

    Seit die Gesundheitsgefahren bei Verwandtenehen wissenschaftlich erwiesen sind, warnt auch die türkische Regierung vor den Risiken. Zu einem Verbot von Verwandtenehen kam es aber bisher nicht:
    Solange rund ein Viertel der Türken innerhalb der Familie heiratet und eine noch größere Zahl diese Tradition billigt, gibt es für ein Verbot keinen Rückhalt in der Bevölkerung, lautet die gängige Einschätzung. «

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2142189

  56. #65 Biberbirne!
    Du kannst wohl nicht lesen?!

    Im allerletzten Beitrag deines Threads wurde deine Frage durch einen moderaten Muslim eindeutig beantwortet.
    Hier, lies!
    „…Dass alle Aussagen der heutigen Islamisten dem Islam wiedersprechen, sollte eigentlich Unumstritten sein…“

    Elender Ketzer, du! 😀

  57. #81

    Danke, endlich mal ne gute Nachricht.
    Dass die Ali-Babas nur noch Babas machen, klingt nicht schlecht.

    Das liegt halt in der NATUR der Dinge. 😉

  58. #31 D.N. Reb

    Genau darauf wollte ich hinaus 😉 Ich trage öfter eins als Aufschrift und mit Bild, damit es keine Missverständnisse gibt. ICh bin immer nett und sage: Gute Heimreise, nach Anatolien einfach die A 7 bis Bayern und dann links abbiegen! 😉

  59. #47 karlmartell
    Ich glaube,die Meisten haben damals die Augen nicht verschlossen und tun es auch heute nicht. Sie hatten und haben Angst:
    Gegen den Mainstrem zu schwimmen
    Berufliche Konsequenzen.
    Repressalien.
    Sich auch privat ins Abseitz zu stellen.
    Ich habe das schon selbst erlebt.

  60. An PI
    Könnnt ihr bitte nicht die Schrift im Eingabefenster der, der Ausgabe anpassen. Es würden weniger Tipp-Rechtschreibefehler hier auftreten.

  61. #74 Jörg (01. Sep 2007 23:20)

    Och ne Jörg, jetzt kommen Sie aber nicht mit „so was“.

    Man muß Muslimen Perpektiven bieten, die größer und besser sind als ihre eigenen. Einen guten Tip hatte JESUS CHRISTUS. Er sagte: “Geht und macht alle Völker zu Jüngern” d.h. in der Akzeptanz Jesu als Herr und Gottes Sohn liegt die einzige Versöhnung und der einzige Frieden der wirklich wahrhaftig ist und Bestand haben wird.

    ziemlich abwegig, was Sie da vorschlagen. Denken Sie mal nach!

  62. @88 Karl Martell:

    Praktikabler:

    <b>
    „Wer kein Schwert hat,
    der verkaufe seinen Mantel
    und kaufe ein Schwert!“ </b>

    Jesus Christus; Lukas 22, 36

    http://aermeldolch.com

    zur Vervollstaendigung:
    Und er sprach zu ihnen: Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr da je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals.

    Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche, und wer’s nicht hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert. Denn ich sage euch: Es muß das an mir vollendet werden, was geschrieben steht (Jesaja 53,12): «Er ist zu den Übeltätern gerechnet worden.» Denn was von mir geschrieben ist, das wird vollendet. Sie sprachen aber: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber sprach zu ihnen: Es ist genug.

  63. @#38 karlmartell
    Sollen wir das hinnehmen?

    Eine einfach und doch sehr schwierige Frage, die sich nicht mit ein paar Sätzen beantworten lässt.

    Natürlich sollten wir das nicht, aaaber ……

    Wie kann man sich wirklich gegen eine aggressive Kultur wehren, wenn man selbst nicht zu einem aggressiven Muslim, sondern zu einem zivilisierten Europäer erzogen wurde. In dem Sinne haben wir auch unsere Kinder erzogen und schon in der Grundschule machten sie ihre Erfahrungen mit den Auswüchsen der anderen Kultur.
    Sie hatten das Glück, in einer Schule zu sein, die eingegriffen hat, doch diese Schulen werden immer weniger.
    Da besteht dann Bedarf an Eltern, die sich wehren und nicht gutmenschlich alles abnicken.

    Ansonsten kann man ihnen nur Selbstbewusstsein mitgeben und, wo immer es möglich ist, einen gesunden Abstand zu den Kulturbereicherern, was für uns hieß, eine weiterführende Schule auszuwählen, die von diesen kaum frequentiert wird.

    Im Gegensatz zur Gesantschule bekommt man da das bessere Abi, aber nicht die angebliche „soziale Kompetenz“ der Gesamtschule, die darin besteht, schon auf dem Schulhof zu lernen, sich den Kulturbereicherern unterzuordnen, weil es sonst Keile gibt.

  64. Islam – Islamismus?

    Ist alles eins, weil nur ein Koran.
    Islamismus ist eine Erfindung für alle Europäer, die den „Islam integrieren“ wollen. Sie wollen neben, über, unter, vor und zwischen unseren Grund- und Freiheitsrechten eine POLITISCHE IDEOLOGIE integrieren.
    Das geht gar nicht, oder besser gesagt dann müssen diese Grund-und Freiheitsrechte gehen, denn der Islam richtet sich anders als das Christentum nie in einem Staat ein, sondern er (muss)sich immer einen eigenen Staat schaffen. Weil seine eigene „göttliche“Verfassung, Koran und Sunna, immer über jede von Menschen gemachte Verfassung steht. AUCH ÜBER UNSEREM GRUNDGESETZ!
    Und unsere blöde Justiz begründet inzwischen fast tagtäglich Urteile mit Koran-Aussagen, am häufigsten bei muslimischen Schülerinnen.

    Nochmal : Den Begriff Islamismus weisen die Muslime von sich! Oder lachen über uns.

  65. Herr Kenan Kolat ist einer jener türkischen und Islam-Vertreter in Deutschland und Europa, die sich ständig lautstark über irgendwelche Diskriminierungen, die es nicht gibt, beklagen, ständig beleidigt sind und ständig sich von Feinden umzingelt sehen.

    Er ist ein „Vertreter“ der Türken in Deutschland, die gemäß den Weisungen aus Ankara und damit GEGEN die Integration handeln.

  66. Islam- ismus?

    Verbürgtes Anekdötchen: Ein Deutscher Kollege hat seinem freundlichen islamischen Kumpel Koranverse zitiert. Der Kumpel (kein Kornkenner) meinte, er solle bloß mit der Terroristenpropaganda weitergeh’n. ;-)))

    Sure 9,29: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“

    Sure 61,9: Allah ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit geschickt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.

    Sure 48,28: Allah ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Wahrheit geschickt hat, um ihr zum Sieg über jeden anderen Glauben zu verhelfen. Allah genügt als Zeuge.

    Sure 8,39: Und kämpfet wider sie, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die Religion überall nur für Allah ist. Stehen sie jedoch ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

    Sure 2,193: Und bekämpft die Ungläubigen, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die Religion nur für Allah überall ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), dass keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Frevler.

    Sure 2,216: „Der Heilige Krieg ist euch befohlen, auch wenn er euch missfällt; aber es ist wohl möglich, dass euch etwas missfällt, was gut für euch ist; und es ist wohl möglich, dass euch etwas gefällt, was für euch übel ist. Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“

    Sure 22,78: „Führt den Heiligen Krieg aus in Allah wie es seinem Heiligen Krieg gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares auferlegt. Das ist die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham! Er hat euch Muslime genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte Allahs (Mohammed) Zeuge über euch sei, und damit ihr Zeugen seid über die Menschen. Verrichtet nun das islamische Pflichtgebet, entrichtet die Religionssteuer und haltet an der Unfehlbarkeit Allahs fest! Er ist euer Schutzherr. Welch vorzüglicher Schutzherr ist er doch und wie gut verhilft er zum Sieg!“

    Sure 9,111: „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben erkauft und ihr Vermögen, damit ihnen das Paradies gehört. Sie kämpfen auf dem Weg Allahs und sie töten und werden getötet, entsprechen der Verheißungen in der Thorah, dem Indschil und dem Koran. Und wer hält seine Abmachung mehr als Allah? Also seid voll Freude über euren Kauf, den ihr abgeschlossen habt, und dies, es ist die gewaltige Glückseligkeit.“

    Sure 4,76: „Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen mit Waffen für Allah, diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen mit Waffen für den Taghuut (d.h. ihren Teufel). So kämpft (mit Waffen) gegen die Schutzbefohlenen des Satans! (Wahrlich) die List des Satans ist schwach.“

    Sure 61,4: „Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn in Reih und Glied mit Waffen kämpfen, fest stehend wie eine Mauer.“

    Sure 2,244: „Kämpft mit der Waffe für Allah! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.“

    Sure 9,123: „O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.

    Sure 9,5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo immer ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede denkbare Falle! Wenn sie jedoch Buße tun, das islamische Pflichtgebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig.

    Sure 4,84: „So kämpfe mit Waffen für Allah! Du hast einmal nur deine selbst veranlassten Handlungen zu verantworten. Und feure die Gläubigen zum Kampf an! Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah übt mehr Gewalt aus und kann schrecklicher bestrafen als irgend jemand anders.“

    Sure 8,65: „O Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf mit der Waffe an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. Es geschieht ihnen, weil es Leute sind, die keinen Verstand haben.“

    Sure 22,39: Denjenigen, die gegen die Ungläubigen mit Waffen kämpfen, wurde erlaubt zu kämpfen, weil ihnen zuvor Unrecht geschah. Wahrlich, Allah hat die Macht, ihren Sieg herbeizuführen.

    Sure 2,191: Und tötet sie, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Der Versuch, die Muslime zum Abfall von Allah zu verführen ist schlimmer als Töten.

    … usw usw.

    Einer geht noch:

    Sure 54,17: „Der Koran soll leicht verständlich und für jedermann zu begreifen sein.“

    „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“
    (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.).

  67. Islam -ismus

    Aufschlußreich:

    Man gibt „Islam“ (oder „Koran“) im Suchfeld bei

    http://abgeordnetenwatch

    ein, und kommt zu Ergebnissen wie z.B.
    dieser Ansammlung von Sprachhülsen, Propaganda und Verdrehungen, von dem ORIGINELLEN Freud’schen VERPLAUDERER abgesehen:

    »
    (7. Sören Bartol (SPD) zum Thema Inneres und Justiz)

    Sehr geehrte Frau Ober,

    leider ist das Verhältnis zwischen westlichen und islamisch geprägten Gesellschaften auf beiden Seiten häufig von Vorurteilen bestimmt.

    Diese führen dazu, dass Islam und Islamismus gleichgesetzt werden.

    Nicht der Islam, sondern der Islamismus als Ideologie, die darauf zielt, Staat und Gesellschaft nach den Vorschriften des Islam einzurichten – verbunden mit der Ablehnung von Demokratie und Menschenrechten als „westlich“ und damit „unislamisch“ – ist gefährlich. Die Konflikte und Kriege weltweit haben vielfältige soziale, ethnische, wirtschaftliche Ursachen; sie allein eindimensional mit einer Bedrohung durch islamisch geprägte Länder zu erklären, bildet nicht die Wirklichkeit ab und hilft auch nicht, die Ursachen der Konflikte zu verstehen und zu beseitigen.

    Gerne möchte ich aus einer Rede von Außenminister Frank-Walter Steinmeier anlässlich der Verleihung des Toleranzpreises der Ev. Akadmie Tutzing an Aga Khan zitieren: „Zu viele falsche Wahrnehmungen und Vorurteile bestehen auf beiden Seiten. Zu viele Stereotypen bestimmen das Denken. Diese Unkenntnis wurde und wird von Demagogen und Extremisten missbraucht. Missbraucht zum Beispiel dazu, verletzte religiöse Gefühle umzuwandeln in Hass und Gewalt gegen Andersgläubige oder Andersdenkende. Auch in Europa gibt es Vorurteile – auch wir müssen mehr über Muslime und die islamische Welt lernen. Auch wir müssen verhindern, dass durch Unkenntnis Entfremdung entsteht oder gar befestigt wird!

    Dabei zeigt uns doch die Geschichte, dass Orient und Okzident seit über tausend Jahren verbunden sind. Immer gab es einen intensiven Austausch auf wirtschaftlichem, gesellschaftlichem und kulturellem Gebiet. Das Abendland verdankt so manche technischen Erfindung und Entdeckung den Arabern: das Dezimalsystem, den Kompass oder den Magnetismus. Sie alle kennen die Erkenntnisse der arabischen Wissenschaft, von denen wir im Westen enorm profitiert haben.

    Es muss uns gelingen, den Menschen diese Verbindung – die soviel Nutzen für beide Seiten gebracht hat – wieder näher zu bringen und stärker zu vermitteln.

    Wir brauchen mehr Menschen, die sich mutig und entschlossen für Toleranz innerhalb der eigenen Gesellschaften und Religionen sowie gegenüber anderen einsetzen. Ich fürchte, es sind noch zu wenige auf beiden Seiten, die Brücken bauen und sich für Pluralismus und Toleranz einsetzen.

    Wir brauchen einen offenen, konstruktiven Dialog und Kooperation.

    Aber ein Dialog mit der islamisch geprägten Welt kann nur glaubhaft sein, wenn er kritisch wie selbstkritisch von beiden Seiten geführt wird.

    Und wir brauchen ihn übrigens nicht nur wegen des Verhältnisses Europas zur arabischen Welt! Nein, auch wegen der Veränderungsprozesse in unseren europäischen Gesellschaften selbst!

    Denn Muslime gehören heute selbstverständlich zum gesellschaftlichen Mosaik in Europa. In Deutschland leben über 3,5 Millionen Muslime. Und so wie es gilt, Verständigungsprozesse zwischen Völkern mit unterschiedlicher kultureller Prägung und Religion zu fördern, so wichtig ist es, auch innerhalb unserer Gesellschaft Toleranz und Verständnis zwischen Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund zu schaffen.“

    Mit freundlichen Grüßen
    Sören Bartol

    ___

    Zum Thema:
    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    Fazit: Wirmüssenwirmüssen Toleranztoleranzdialog wir müssen!

  68. http://abgeordnetenwatch.de

    »
    8. Volker Beck (GRÜNE) zum Thema Integration:

    Sehr geehrter Christoph Pfeifer,

    die Menschen, mit denen ich mich umgebe, bereichern mich auf die vielfältigste Art und Weise – unabhängig von ihrer Herkunft oder Religionszugehörigkeit. So können mich Gesprächspartner aus islamischen Ländern genauso anregen oder auch langweilen, wie Menschen, die hier geboren sind und ausschließlich christliche Wurzeln haben. Sollten Sie an Kunst interessiert sein, kann ich Ihnen als Kunsthistoriker in diesem Zusammenhang auf jeden Fall einen Besuch im *Museum für Islamische Kunst*, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin (Mitte) ans Herz legen.

    Sieht man die Religionsgeschichte als Geschichte der Suche der Menschen nach Gott, kann man dem Islam auch als Christ einige interessante Aspekte abgewinnen:
    hinsichtlich seines Gottesbegriffes und seiner Vorstellung von Gebet und „Gottesdienst“, bietet der Isalm nach dem Christentum der Spätantike und des Frühmittelalters eine interessante Rückbesinnung auf den Monotheismus und eine spirituellere, weniger von sakralen Ritualen geprägte, Beziehung vom
    Menschen zu Gott dar.

    Zu Ihrer zweiten Frage: Die Morddrohungen gegen Ralph Giordano sind ungeheuerlich und müssen strafrechtlich verfolgt werden. Ich verurteile alle Mordaufrufe, Aufrufe zur Gewaltanwendung oder Aufrufe zu irgendwelchen anderen Straftaten – egal gegen wen sie gerichtet sind und von wem sie kommen. Dies ist eine Selbstverständlichkeit für jeden Demokraten. … «
    ___

    Hau ‚rein, Volkerchen!

    Sure 9,5: „Tötet die Götzendiener (andere Übersetzung: die Trinitarier: die an die Dreifaltigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf!“

  69. #67 Ratio
    Ausweisung, Isolierung, Abschotten ist genau richtig.
    Was wollt ihr denn auch in den von Kulturbereicherern zugemüllten Innenstadten.
    Lasst sie ihre Frauen doch komplett zuhüllen. Lohnt den Blick eh nicht. Sind eh Weicheier, lassen sich von den Eltern vorschreiben wer zu heiraten ist. Geht mal aus den Städten raus, geniesst Deutschland, unser Land, dort werdet ihr keine Kulturbereicherer finden. Zu beschwerlich ist der Weg für den 5 mal Niederwerfer. Die Luft ist sauber und nicht so dreckig wie in den Städten oder den südöstlichen Tourigebieten, sind sowieso zu meiden.
    Übrigens finde ich innerchristliche Haarspalterein in diesem Blog zu nebensächlich.
    Dabei kann man die hier wichtige Angelegenheit zu schnell aus den Augen verlieren.
    Ragnar

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