Im Zusammenhang mit dem unglaublichen Vorfall von Frankfurt, wo das Oberlandgericht einen Gewaltverbrecher auf freien Fuß setzte, weil die Richter keine Wiederholungsgefahr bei dem „jugendlichen“ Intensivtäter sahen und dieser daraufhin einen Menschen fast erstach, äußert sich der hessische Landesvorsitzende des Opferschutzbundes Weißer Ring, Horst Cerny.

Seit vielen Jahren betreuen Sie Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Wie wirkt das Urteil des Oberlandesgerichts auf Sie?

Dieses Urteil wirkt auf mich wie ein Schlag ins Gesicht. Es ist unvorstellbar, dass hier ein Haftbefehl aufgehoben wurde, weil man keine Wiederholungsgefahr gesehen hat, und es dann nach so kurzer Zeit zu einer solchen Straftat gekommen ist.

Ist das überhaupt mit gesundem Menschenverstand zu erklären?

Nein. Im Jugendstrafrecht steht zwar der Erziehungsgedanke im Vordergrund. Hier ist allerdings dieser Gedanke so überzogen worden, dass man den Opferschutz überhaupt nicht berücksichtigt hat.

Wie sähe Ihrer Ansicht nach ein opferfreundliches Strafrecht aus?

Dass bei solchen Rohheitsdelikten der Opferschutz im Vordergrund steht. Das muss gewährleistet sein. Jeder Mensch hat ein Recht, vom Staat vor solchen Straftätern geschützt zu werden.

Wie aber soll das gehen in einem Land, in dem die Mehrheit bereits verinnerlicht hat, dass niemand für das, was er tut, verantwortlich ist, sondern immer andere, die Gesellschaft? Kann man Menschen einsperren für das, was die Gesellschaft ihm angetan hat? Das Böse einfach wegsperren, so sagte es doch gestern Thomas Kirn in der Faz stellvertretend für den modernen deutschen Gutmenschen, das könne man doch nicht…

(Spürnase: MozartKugel)

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61 KOMMENTARE

  1. Eigentlich gehört der Thomas Kirn angezeigt!

    Denn wegen seiner unglaublichen Fahrlässigkeit und Dummheit wäre fast jemand ums leben gekommen!

  2. Das Böse einfach wegsperren, so sagte es doch gestern Thomas Kirn in der Faz stellvertretend für den modernen deutschen Gutmenschen, das könne man doch nicht…

    Gegenfrage: Kann man?

    Außerdem fällt auf: Die Täter hießen David und Simon, das Opfer Abdelhafid. Ironischerweise trug sich das ganze auch noch in einer Straße namens Ben Gurion-Ring zu.

    PI: Hat jemals irgendjemand hier behauptet, dass Davids und Simons keine Verbrecher werden können?

  3. Am Besten nicht einfach wegsperren sondern nach Sibirien beurlauben oder auf eine Karibik-Insel à la Pappillon.
    Diese Typen werden aus einem einfachen Grund nicht in den Knast gesteckt: die ganzen Gefängnisse sind überfüllt. Es kann aber nicht sein, dass der normale Bürger zur Jagd-Trophäe von solchen Kriminellen wird, nur weil sich die Politik nicht so recht anschicken mag dieses Problem zu lösen.

  4. Typisch Sozialismus und Islam: Immer sind die anderen schuld. Selbst macht man nie was falsch.
    Wie kommt es dann, daß trotzdem Fehler in der Welt sind, wenn keiner selbst Fehler macht?
    Wenn kein Mensch Fehler macht, folgt doch daraus, daß die Menschheit keinen Fehler macht. Wer macht dann Fehler? Wie kommen Fehler zustande, wenn kein Mensch Fehler macht?!
    Oder scherzt Allah, indem er uns Fehler zuschickt, um uns zu ärgern. Und wie ist es beim Sozialismus. Wo es keinen Gott gibt. Wer macht da die Fehler?!

  5. Sehr mutig von Herrn Cerny, so offen über diesen Justizskandal zu sprechen.
    Bleibt zu hoffen, daß sein Arm lang genug ist, um seine Forderungen durchzusetzen.

  6. Mit SOLCHEN Kommentaren landet der Weiße Ring aif der Schwarzen Liste all derer, die sich bemühen, Niedrigststrafen als Allheilmittel durchzusetzen!
    Da schäumen aber die Becks, Roths usw.
    Was sind schon Opfer? Opfer sind meist doch nochmal davongekommen! Das reicht!
    Das Opfer immer noch Opfer sind, wenn die Täter bereits seit langem wieder zur Tat schreiten, interessiert doch die Politik nicht!
    Für Opfer gibts doch den Weißen Ring – und was gibts für armen Täter? Das sollten wir mal hinterfragen! Opfer kommen ins Krankenhaus, werden dort aufwendig gepflegt und gesund entlassen. Täter sollen in den Knast bei Wasser und Brot! Was ist das für ein Verhältnis?

  7. Jeder Mensch hat ein Recht, vom Staat vor solchen Straftätern geschützt zu werden.

    So so Herr Horst Cerny?
    Sind Sie sich da sicher?
    Jeder Mensch?
    Oder gibt es da Ausnahmen?

    Wieviele vom Staat schüztenswerte Menschen wurden bereits verletzt, getötet, ermordet, da der Staat dieser Pflicht doch nicht nachkam?

    Einzelfälle?
    Täglich und überall?

    Gar Absicht oder System?

    Wer weiß wer weiß?

    Gruß
    Nuwanda

  8. Die Täter sollen den Opferschutz finanzieren. Jeder Täter muss mindestens den Schaden und sämtliche Kosten die bei Gericht, Staatsanwaltschaft, Polizei und Strafvollzug entstanden sind, begleichen, so dass der Gesellschaft kein Schaden entsteht.

  9. Also David hört sich nun nicht gerade Islamisch an. Eher jüdisch! 🙂

    Könnte aber die Theorie bestätigen, dass der ganze Abschaum sein Umfeld vergiftet…

    Schönes WE, ein kriecherischer Deutscher

  10. Ich weiß ja, wir haben Gewaltenteilung, aber gibt es keine Institution die den Richtern Empfehlungen ausgibt inwieweit sie Gebrauch von ihrem Spielraum machen sollen, das ist ja wirklich nicht mehr auszuhalten wie schlecht und verantwortungslos die ihren Job verrichten.

  11. Aus GMX-Nachrichten:

    „Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich besorgt über den Mitgliederschwund der großen Volksparteien geäußert und die Deutschen zu mehr politischem Engagement aufgerufen.“

    Von den sogenannten Volsparteien fühlt sich wohl so recht niemand mehr vertreten. Da kann der Herr Steinmeier noch so traurig sein.

  12. Habe auch das Gefühl, nur weil die Gefängnisse völlig überfüllt sind, demnächst sogar Mörder und Totschläger auf freien Fuss gesetzt werden. Um nicht neue Anstalten für zum grossen Teil ausländische Verbrecher bauen zu müssen, werden eben lieber die Strafmasse nach unten korrigiert.
    Auch eine Methode. Das Problem ist nur, dass ja nicht alle Bürger komplett doof sind und diese Taktiken nicht merken. Die regen sich dann natürlich zu recht auf. Werden dann aber gleich in die rechte Ecke gestellt und mundtot gemacht. Schade, dass der „Weisse Ring“ da nicht noch mehr Druck macht. Da müssten mal riesige Anzeigen in die Tagespresse geschaltet werden.

  13. @8 nuwanda

    Herr Cerny wird nicht so vermessen sein und behaupten, alles Unrecht der Welt beseitigen zu können!
    Er spricht dieses Land Deutschland an, in dem zunehmend Recht un Ordnung mit Füßen getreten werden (im wahrsten Sinne) und die Opfer lebenslang geschädigt sind, während die Verbrecher schon wieder bei der Tat sind!
    Würde den Opfern nur annähernd soviel Aufmerksamkeit gewidmet, wie den Verbrechern, wäre zumindest eine materielle Schadensregelung gesichert! Das Opfer kümmert sich um sich selbst. Möglicherweise bleibt es auf Kosten sitzen oder KK zahlen nicht usw. Der Täter beschäftigt Polizei, Psychologen, Richter, Staatsanwälte – alles auf Kosten der Steuerzahler – und geht mit einer Ministrafe (wenn überhaupt) aus dem Saal und wird anschließend noch von Sozialleistungen profitieren, die ebenfalls aus Steuermitteln erbracht werden. Statt den Täter für seine angerichteten Schäden malochen zu lassen, denn das allein würde helfen, genießt er die Freiheit. Die Freiheit, die ein Opfer möglicherweise niemals mehr hat!

  14. Der Weiße Ring wird doch von den Herrschenden und den Multi-Kulti-Ideologen nur belächelt, so nach dem Motto: „Ach Gottchen, die geben sich mit Opfern ab!“
    Heldenhaft handelt aus ihrer Sicht nur derjenige, der Multi-Kulti vorantreibt, um auf diese Weise das Paradies auf Erden zu errichten. Daß es dabei Menschen gibt, die unter die Räder geraten, ist aus ihrer Sicht logisch und nicht weiter erwähnenswert. Wo gehobelt wird, da fallen eben auch Späne, ist doch ganz klar.

  15. Kann mir einer erklären was mit der Seite „Grüne Pest“ los ist, wenn ich die anklicke kommt irgendetwas in Englisch mit Apache.

  16. Die meisten Täter erhalten überhaupt keine Strafe, weil das Verfahren einfach eingestellt wird. Opferschutz gibt es überhaupt nicht in Deutschland.

  17. Bemerkenswert an dem haarsträubenden Enthauptungsfall in dem kanadischen Greyhoundbus ist, dass sowohl das Opfer wie auch Zeugen mit Vornamen genannt werden, der Täter jedoch nicht. Sicher lauert schon der Presserat, der immer sehr besorgt ist um das „Ansehen“ (LOL) der Täter.

    Naja, dann muss man eben in alter DDR-Manier zwischen den Zeilen lesen.

    Liebe Medien: die schlimmste Zensur ist immer die Selbstzensur.

  18. Also wenn ich die ganzen neunen Berichte hier über Gräueltaten lese, quer über den Planeten verteilt, kommt es mir vor als würde langsam die ganze Ummah abdrehen, oder ich lese zu viel PI?

    Oder hält die Presse nicht mehr so sehr den Deckel drauf?

  19. @ 13 TITO

    Wetten, das libanesische Mädchen ist in spätestens 6 Monaten tot oder „verschwunden“? Und keine Claudia Roth und kein Volker Beck wird dann auch nur einen Empörungsheuler von sich geben, weil denen das nämlich im Grunde sonstwo vorbeigeht.

    Diese libanesische Sippe ist übrigens neben der Familie al-Zein eine der schlimmsten am Orte und hat etliche Dutzend Mitglieder (die al-Zeins angeblich allein Berlin mit allem Drum und Dran ca. 300 Personen). Die halten die ganze Justiz in Schach. Man kann wohl davon ausgehen, dass dies auch eine Rolle in diesem Prozess gespielt hat.

  20. Mohamed D’Ali Carvalho Santos
    20, Brasilianer, evtl. Kokaindealer,
    ermordete gestern seine
    britische Freundin
    Cara Marie Burke, 17,
    mit einem Metzgermesser,
    schnitt ihr Arme und Beine ab und
    stopfte den Torso in einen Koffer.

    Das Mädchen stammt aus Süd-London.
    Beide haben sich in London (!)
    kennengelernt, der junge Mann
    wollte sie heiraten und damit
    eine Aufenthaltsgenehmigung im
    United Kingdom. Sie zögerte oder
    lehnte vielleicht ab. Dann fuhr
    man nach Brasilien.

    Diese Quelle nennt NICHT (s)eine
    Religion …

    http://www.lutontoday.co.uk/latest-national-news/Boyfriend-held-in-Brazil-body.4347982.jp

  21. @ 29 Canigou

    Als ich das Bild von dem Täter gesehen habe, war der erste Gedanke „Das ist doch nie im Leben ein Brasilianer, sondern ein muslimischer Araber“. Es ist nicht die reine Physiognomie, sondern mehr die Art, wie er sich auf dem Bild präsentierte (Körpersprache, Mimik etc.).

    Und dann wurde der Name abgedruckt, und wie hieß er? Mohammed.

  22. Solange die Seilschaften der 68er Müsli Richter bei uns an den Schaltstellen der Macht sitzen, wird sich schwerlich was ändern.

    Hier in Deutschland, wie fast überall in Europa, wird der Rechtsgrundsatz „Opfer- geht vor Täterschutz“ ad absurdum geführt.

    Keine Begründung ist den Richtern schwachsinnig genug, um dem Täter (oder den Tätern) nochmals „eine Chance“ zu geben, besonders wenn sie den sog. „Migrationshintergrund“ haben.

    Diese „Kuscheljustiz“ gab´s auch mal in den USA, sogar bis in die 80-er Jahre hinein!

    Da ist allerdings für Kriminelle, besonders ausländische Kriminelle, mittlerweile Schluss mit lustig. Zwar haben sich die Gefängnisse nicht geleert, aber die Straßen in den Großstädten sind deutlich sicherer geworden.

    Bestes Beispiel dafür ist New York; bis weit in die 80-er Jahre hinein, die US Großstadt mit der höchsten Kriminalitätsrate. Heute ist New York die sicherste Großstadt in den USA. Das mag verwundern, ist aber eine Tatsache.

    Alle amerikanischen Großstädte mit mehr als einer Million Einwohnern zugrunde gelegt, ermittelte die Statistik “Crime in the United States“ für 2003 einen Rückgang der Kriminalität um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist der tiefste Stand seit 1960!!
    Zurückzuführen ist dies auf die „Zero Tolerance“-Politik des ehemaligen Bürgermeisters von New York, Rudolph Giuliani. Im Kern besteht sie daraus, auch kleinste Vergehen (wie etwa das Konsumieren von Alkohol in der Öffentlichkeit) direkt und ausnahmslos zu bestrafen. Getreu dem Motto: wer kleinere Delikte ungestraft begehen kann, schreckt wahrscheinlich auch vor größeren nicht zurück. Ferner wurde das Polizeiaufgebot immens aufgestockt. Diese Politik stieß nicht bei allen New Yorkern auf Gegenliebe, allerdings gibt die Statistik Giuliani Recht.

    In den USA, das ist klar, könnte dieser oder ähnlich gelagerte Fälle nicht passieren. Nicht nur deshalb, weil dort Sicherheit in der U-Bahn weit ernster genommen wird — von New York bis Los Angeles gibt es in den U-Bahnhöfen Sicherheitskameras und Sheriffs.

    Zunächst einmal gilt in den USA Alkohol nicht als strafmildernd; im Gegenteil, wer unter 21 Jahre ist, dem ist es verboten zu trinken. Und in den meisten Staaten werden Verbrecher ab 18 Jahren wie Erwachsene behandelt, in manchen Staaten gilt dies sogar für 16- und 17-Jährige. Seit 2005 allerdings hat der Supreme Court die Todesstrafe unter 18-Jährige verboten.

    Generell sind in den USA die Gefängnisstrafen länger. In einigen Staaten, wie Kalifornien, kann bei der dritten Tat Lebenslang!!! ausgesprochen werden, daher ist es unmöglich, dass in den USA Intensivtäter frei herumlaufen, die sind weggeschlossen!!

    Schon gar keine Toleranz gibt es für ausländische Straftäter: Nach Plänen des Departments für Homeland Security, dem die Immigrationsbehörde INS untersteht, sollen allein in diesem Jahr rund 200.000 straffällig gewordene Ausländer abgeschoben werden; davor schützt auch eine Green Card (die begehrte Arbeitserlaubnis) nicht.

    Der Nachweis einer Straftat ist übrigens nicht nötig. So hat Homeland Security nach 9-11 rund 5000 Moslems, teils auf Verdacht oder wegen Formalien abschieben lassen. In bestimmten Einzelfällen kann sogar die amerikanische Staatsbürgerschaft wieder entzogen werden.

    Derzeit werden in vielen Staaten die Gesetze gegen Ausländer noch verschärft, darunter Florida, Arkansas, Iowa, New Mexico und Texas. Fahren unter Alkoholeinfluss oder häusliche Gewalt gilt als Abschiebungsgrund. In Georgia werden Mexikaner abgeschoben, die ohne Lizenz fischen. In Mississippi ist es ein Verbrechen für einen Ausländer ohne Papiere, zu arbeiten. In Oklahoma werden Amerikaner bestraft, die an solche Einwanderer vermieten. Auch gleichen das INS und die Gefängnisverwaltung nun ihre Daten miteinander ab. In Los Angeles schickt der Sheriff seit letztem Monat eine Liste der Insassen an die Ausländerbehörde, und die prüft, wer sich legal in den USA aufhält. „Wir haben genug Kriminelle“, sagte Richard Lamm, der frühere Gouverneur von Colorado, zur New York Times. „Warum sollen wir noch welche importieren?“

    Recht hat er, der Richard Lamm, an ihm sollten sich unsere Pappnasen, sprich verantworlichen Politiker, mal ein Beispiel nehmen!

  23. Diese Quelle nennt NICHT (s)eine
    Religion …

    Wenn jemand Mohamed und dann auch noch Ali heisst erübrigt sich das auch. Mir ist zumindest zeitlebens niemals ein Christ, Hindu, Konfuzier, Brahmane oder Buddhist begegnet der so heisst.

  24. #35 uli12us

    Hallo lieber uli12us,
    vermutlich hast du ganz recht,
    ich dachte, der bekannte Boxer
    könnte bildungsferne Brasilianer
    dazu bewogen haben, jemanden
    Muhamed (D`)Ali zu nennen,
    doch bin ich sehr ‚auf der Spur‘
    hrauszubekommen, ob/dass
    der Gliedmaßenabschneider und
    Mädchenleichen-im-Koffer-Verstecker
    ein ’sozialisierter Muslim‘ ist.

  25. #11 Stolze Kartoffel (01. Aug 2008 13:24)
    Die Täter sollen den Opferschutz finanzieren.

    Die haben sowieso kein Geld.
    Darum eher: Die Sozis sollen das aus der Parteikasse zahlen.

  26. # 15 Stolze Kartoffel #26 Paula

    Der Fall ist offensichtlich noch ungeheuerlicher als ohnehin schon angenommen:

    RCMP were tight-lipped Thursday about the slaying, and would not confirm the decapitation or allegations the suspect tried to consume parts of the victim.

  27. @ canigou

    Das mit dem Minarett hat man beim Neubau einer Berliner Moschee (Neukölln, Columbiadamm) mal genauso gemacht. Genehmigt war eine bestimmte Höhe, und sowohl Kuppel wie auch Minarett wurden ERHEBLICH höher gebaut als erlaubt. Natürlich hat sich kein Politiker getraut, die Dinger dann wieder einreißen und neu bauen zu lassen, weil die alle Schiss hatten, es könnte dann in der Zeitung stehen „XY lässt Moschee einreißen“. Also wurde die Schleimspur ausgerollt – das sind so Augenblicke, wo man sich für seine Politiker in Grund und Boden schämt. Bei jedem falsch aufgestellten Blumenkübel hat man das Ordnungsamt am Hals, aber sobald es um den Islam geht, wird der Schwanz eingezogen.

    Kleiner Trost war, dass die tapfere Neuköllner Baustadträtin Stefanie Vogelsang (das ist die, die auch das Riesen-Inssan-Projekt mittels Baurecht in Neukölln verhindert hat – Inssan hat es dann in Charlottenburg versucht) ein Bußgeld von ich glaube so um die 50 000 Euro verhängt hat. Ob das jemals gezahlt wurde, weiß ich allerdings nicht.

  28. @ 39 Dietrich von Bern

    Ja, der hat das Opfer im Schlaf abgestochen, enthauptet und dann ist er anschließend mit dem Kopf noch im Bus hin- und herrgerannt und hat mit dem abgeschnittenen Kopf wedelnd die anderen Mitreisenden in Schach gehalten. Das muss für alle Anwesenden ein totaler Horrortrip gewesen sein.

    Also entweder ein Psychotiker, der die Stimmen Satans hörte oder etwas in der Art oder ein beleidigter Muselmane, wobei ich spontan zu ersterem neigte, aber durch das bekannte Verschweigen des Vornamens des Täters bei gleichzeitiger Nennung der Vornamen aller anderen kann man wohl einen „beleidigten Moslem“ als Täter nicht ausschließen.

  29. #43 No-go-Area-fuer-Deutsche

    Und hier haben wir noch einen Mohammed, allerdings vermutet man das zunächst nicht bei der irreführenden Bild-Überschrift:


    Freundin zerstückelt
    Killer filmt seine
    Horror-Tat mit Handy
    Ein Brasilianer (20) erstach seine englische Freundin (17), zerhackte ihre Leiche. Grinsend filmte er sich beim Abtrennen ihrer Gliedmaßen mit dem Handy!

    Erst im Text erfährt man dann mehr:

    Die 17-Jährige zog in die Wohnung von Mohammed Santos (20), den sie bereits aus London kannte, verliebte sich in ihn.
    Ihr Todesurteil!

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/08/01/killer-zerstueckelt-freundin/und-filmt-alles-mit-handy.html

  30. @8 nuwanda

    Herr Cerny wird nicht so vermessen sein und behaupten, alles Unrecht der Welt beseitigen zu können!
    Er spricht dieses Land Deutschland an, in dem zunehmend Recht un Ordnung mit Füßen getreten werden (im wahrsten Sinne) und die Opfer lebenslang geschädigt sind, während die Verbrecher schon wieder bei der Tat sind!
    Würde den Opfern nur annähernd soviel Aufmerksamkeit gewidmet, wie den Verbrechern, wäre zumindest eine materielle Schadensregelung gesichert! Das Opfer kümmert sich um sich selbst. Möglicherweise bleibt es auf Kosten sitzen oder KK zahlen nicht usw. Der Täter beschäftigt Polizei, Psychologen, Richter, Staatsanwälte – alles auf Kosten der Steuerzahler – und geht mit einer Ministrafe (wenn überhaupt) aus dem Saal und wird anschließend noch von Sozialleistungen profitieren, die ebenfalls aus Steuermitteln erbracht werden. Statt den Täter für seine angerichteten Schäden malochen zu lassen, denn das allein würde helfen, genießt er die Freiheit. Die Freiheit, die ein Opfer möglicherweise niemals mehr hat!

    @ #19 Gilgenbach

    Das weiß ich wohl!
    Ich wollte nur zusätzlich betonen, ob hinter der Nichtwahrnehmung der Pflicht des Staates, seine Bürger zu schützen, Vorsatz steckt!

    Gruß
    Nuwanda

  31. # 43

    ja, richtig süss und knuffig!

    Passieren wird ihm eh´nix. Schätze max. 6 Sozialstunden (Oma die Einkaufstüten in den 4. Stock tragen) und das war´s dann.

    Die tritt er natürlich (aus gesundheitlichen Gründen, und „voll auf Stress eh“) auch nicht an, dafür wird er aber von min. zwei bis drei Psychologen, einem Bewährungshelfer (rot), einem Sozialarbeiter (Grün), der Migrationsbeauftragten der Stadt Bonn und einem weiteren Betreuerstab in Kompaniestärke „sozialisiert“ werden.

    Dänn, dat ess doch kloor, m´r hann versacht!

  32. FAZ 30./31.7.2008 Heddernheimer U-Bahn-Schläger nach versuchtem Totschlag in Haft
    und
    (OLG)Richter rechtfertigen sich

    Gerade mal 2 Monate, nachdem der mit einem Warnstich angepiekste Rabbi eher wie eine aufgeschwämmte Justizkellerleiche im täter- mitleidstränentriefenden feuchten Sumpf der Justiz- und FAZ-FAS-Leserkopf-Press- Archive zur Vergesslichkeit abgelegt worden war unter dem feixenden Gelächter und Herumgetänzel des
    Kuschelstichelei-Experten vor den Medienkameras, schwimmt sich nun der um- und auftriebige Kuschel-U-Bahn-Schläger als Kellerleiche derselben Justiz frei und in das Rampen-Licht der empörten gemeinen Stammtisch-Öffentlichkeit.

    Die sich allmählich vorkommen muss, als befände sie sich in einem falschen Fortsetzungslehrfilm der aus-, ab- und überge-Koch-ten Kuscheljustiz mit dem Schlachtruf „Erbarmen allenthalben für die halben Faust- und Messersticheleien im öffentlichen Umgangsverkehrsraum, wenn diese von ihrer Messerstichhand völlig fehlgeleiteten Kuschel-Bürschchen zum Liebkindmachen in Hessen zu uns in die Gerichtssäle kommen und gehen im nicht enden wollenden Justizkreisverkehr “ !

    In welchem, wer von rechts kommt, so besondere Vorfahrt vor dem hat, der als Opfer fürs Recht ihm dort zuvor entgegen gekommen
    ist, dass er dank der Täterfliehkraft von der Kreisel-Justiz als völlig unverdaulicher Stichelei-Verkehrsteilnehmer sogleich wieder aus dem Kreisverkehr in einer Rechts-Kurve ausgespuckt werden kann, während die Opfer als Kreisverkehrskollateral- schäden sich die Spucke als Opferzugabe aus dem Gesicht und den Augen – tränenersatzweise versteht sich – paragrafentechnologieförmlich wischen dürfen .

    In diesem Justizkreisverkehrt-Sinne herrscht allwöchentlich Stoßverkehr in der mehr oder weniger seriösen Presse u.a. am 24.7.08 in der Bild-Bundesausgabe mit der Vorstellung
    der „milden Richterin“ im Messerstecherlaufenlassen mit der Chargenrollen-Mimik-Gestik-Körpersprache des Strahlens, Lachens, Feixens, Tänzelns und vor der Kamera und dem Gerichtsportal besonders machohaft Herumschwänzelns.

    Wobei nur noch die in bestimmten Machokreisen übliche Geste des Sack-zu-Recht-Rückens mit der linken Hand (die Rechte dien(en)t
    der Selbstbefriedigung) fehlte in der Bildgesamtaufnahme
    (so als wäre sie wegretuschiert worden aus opportunen multi-kulturellen Jugendschutzgründen).

    Und so, als kupferte ein Stichelei-Star das Rollenspiel vom anderen Messer-Att-akteur wie dem Rabbi-Warnsticheler ab, um dem
    Kuschelrollenverständnis „Im Namen und dem Vorbeuge-Schutz“ der Gerichtsunabhängigkeiten gewiss werden zu können.

    Nach der „(Opfer)Rechtwegfertigung“ der Täter sind nunmehr die (OLG)Richter in die Rechtfertigungs-Zwangsjacken geraten und
    sticheln und säbeln und schneiden mit ihrem von der Behandlung ihrer störrischen Dreitagebärte schartig gewordenen Rasiermesser mit dem Handgriff der richterlichen „Unabhängigkeiten“ an ihren Urteils-Fesseln herum, um sich aus ihren multiprovinzen- flächendeckend wie Justiz-Gebetsmühlen verwendbaren Floskel-Formular-Textbausteine-Urteilen der „Totschlags- versuchs-Rücktrittstheorien“ durch Rückwärtsziehen des Sticheleiwerkzeuges aus den Verirrungs-Tiefen abgrundtief- mitmenschlicher Bauchhöhlen wieder befreien zu können mit dem Schlachtruf „Oh wie so trügerisch und bedauerlich, wenn die Gesetze für uns Richterschaften von uns für nicht mehr ausreichend erachtet werden, dann sind doch die alleinschuldigen Politiker – wie der von uns gerade mal wieder Abge-Koch-te – dran, uns mit neuen Gesetzen, mehr Personal und noch mehr Finanzen auszustatten“ zur Einkreiselung von den Unkompetenzen, Ungereimtheiten und Unflexibilitäten aus Anlässen der personellen und finanziellen Mängelfälle der zeitgeistigen Besitzstandsbewahrungs-Justiz-befindlichkeiten im Unsinne der mittelmanagerischen Personal-Kulturen von beamtenbesitzstandskopierten besonders unternehmeri-schen Siemens-Strukturen, in denen Buchhalter-Typen (bezüglich Paragrafen- und Geld-Überflüssigkeiten) besondere deutsche Karrieren machen können.

    Immer wenn aus den Kellerarchiv-Tiefen des Justiz-Whirlpools die aufgeschwämmt-aufgeschwemmten u.a. Totschlagsversuch- Rücktritts-Aktenleichen hochschwimmen und die mit herrlichen Duftstoffen selbstbeweih-räucherte glasklare Justitia-Abluft einstänkern, dann sind besonders in der Leserkopf-Presse der FAZ die sattsam aus der Christiansen-um-den-heißen-Brei- Herumpalaver-Show bekannten „Pfeiffer“ zur Hand, die mit ihrem Experten-Getriller im Duckmäuser-Unsinne eines FAZ-Kirn dazu ausersehen sind, die Justiz- kellerleichen in „die Ecke Besen, seiest’s gewesen“ volks-abwiegelnd zurückzupfeifen und sie gleichwohl erst Recht zu verwässern, zu relativieren und in Noch-im-grünen-Bereich-Vermutungen mit anmutig rosarot-grünlich-rotem Massageöl einzubalsamieren und mit unschuldsweißen Justitia-Kamelia-Binden so einzuwickeln, dass sie als Ausstellungs-Mumien zur Verherr-lichung dieser Justiz, an der die multikulturelle Welt der Täter im deutschen Gutmenschenland darob soll wiedergenesen können, von sich Plädoyer (Schlussreden) machen können wie eingemottete Justitia-Denkmäler.

    Wie faz-üblich bedient sich die duckmäuserische Seriös-Renommee-
    Presse ihrer Himmelfahrtskommando-Erfüllunggehilfen wie hier Horst Cerny vom Weißen Ring, um als vorgeschobenes Zivilcourage- und Skandalenthüllungs-Sprachrohr für die FAZ die heißen Auf-Koch-Kohlen aus dem Justiz-Fegefeuer zu holen.

    Damit ein Thomas Kirn gleichwohl mit Platzpatronen wie eine Schweizer Monolith-Vatikan-Garde seine Salut-Salven in Ehren-zeremonie für die unanfechtbare Kuscheljustiz im Nichtgewissensbissen-Wahn über den FAZ-Press-Leserköpfen so verballern kann, als wollte der sich wie gerade zeitgeistig die SPD über den Kopf von Clement hinweg in suizidaler Absicht selbst eine Ehrenpodex-Bumerang-Kopfschusssalve in den ohnehin schon ziemlich durchlöchert dem konservativen FAZ-Leser angedienten Dickschädel, der den deutschen Elite-Arsch oberhalb des Cleopatra-Flaschen-Halses ziert, verpassen.

    Wobei er sich der üblichen Beschwörung des juristischen Neulandes bedienen muss, wonach der Freiheitsentzug insbesondere für über die Jahre völlig unbelehrbare und unerziehbare Faust-, Fuß- und Messerstichelei-Massen-Täter „als schwerster Eingriff“ in das Leben eines „Bürgers“ den strengsten Voraussetzungen unterliegen müsste.

    Während u.a. die schwersten Eingriffe in das Bauchraum-Innenleben der Bürger unter den einfachsten mitmenschlichen Bürgersteigs-Begegnungs-Voraussetzungen von der Justiz so „anheim“ gestellt werden können, dass diese Bürger-Eingreifer gleichwohl und möglichst sogleich wieder feixend, lachend, tänzelnd und übervoll der (Schadens)Freuden über ihre Kuschelurteile nach Haus ins traute Heim der Ursachen und Anlässe ihrer völligen Unerziehbarkeiten justizförmlich „abgestellt“ werden können Gott zum Gruß und „Auf Wiedersehen im Namen des besonders gemeinen Bürger-Opfervolkes“ jenseits jeden justiz-beachtlichen gesunden Volks- und Gerechtigkeits-Empfindens.

  33. Simon G. ist übrigens ein Deutsche-Eriträer, also kein Biodeutscher. Wahrscheinlich bestand deswegen keine Wiederholungsgefahr.

  34. #28 Paula (01. Aug 2008 15:16) @ 13 TITO

    Wetten, das libanesische Mädchen ist in spätestens 6 Monaten tot oder “verschwunden”? Und keine Claudia Roth und kein Volker Beck wird dann auch nur einen Empörungsheuler von sich geben, weil denen das nämlich im Grunde sonstwo vorbeigeht.

    Diese libanesische Sippe ist übrigens neben der Familie al-Zein eine der schlimmsten am Orte und hat etliche Dutzend Mitglieder (die al-Zeins angeblich allein Berlin mit allem Drum und Dran ca. 300 Personen). Die halten die ganze Justiz in Schach. Man kann wohl davon ausgehen, dass dies auch eine Rolle in diesem Prozess gespielt hat.

    Ich frage mich, wie lange da unser Staat brauchen wird, um zu begreifen, dass libanesische Großfamilien nichts anderes, wie Mafiosis sind und wann (und vor allem wie), sie das Volk davor schützen wollen…???

    Aber erstmal muß das Problem erkannt werden und da gehen bekanntlich, in Deutschland, mehrere Blutopfer voraus, als in anderen Staaten!

    Aber im Namen des Islam wird ja keiner unterworfen, sondern nur Frieden „gestiftet“ (das was man darunter verstehen mag…)!

  35. #13 TITO:

    Das gesamte Szenario, von der gesunden Familienplanung mit 7 Kindern über die leicht verschärften Erziehungsmethoden bis hin zu einer gewissen Verschwiegenheit gegenüber den Kuffar: Islam pur! 😉

    Wieder mal ein ganz typischer Fall von „Frieden“…

  36. Jeder Mensch hat ein Recht, vom Staat vor solchen Straftätern geschützt zu werden.

    Der Staat muss die Nichtraucher schützen und die Religionsfreiheit. Zu anderem Schutz reicht es nicht mehr.

  37. #13 TITO
    Feispruch für Libanesichen Vater, der seine Tochter mehrfach bewusstlos geschlagen hat – weil seine Tochter das Kopftuch nicht tragen wollte ! MITTEN in Deutschland !

    http://www.welt.de/berlin/arti2274428/Vater_misshandelt_

    …Einigkeit und RECHT und FREIHEIT..
    —hier im deutschen vater-er-land…
    …danach laßt uns Alle stre-heben, brüderlich mit Herz u-und Hand…

    Ein herrliches Lied…wenn seine Vertreter es doch auch kennen würden :]

  38. Der Staat muss die Nichtraucher schützen und die Religionsfreiheit. Zu anderem Schutz reicht es nicht mehr.

    Stimmt;
    mein Portemonnaie geniesst ja auch nicht den Schutz des GG. 🙁

  39. Das ganze ist auch ein Problem der heutigen Kuschelerziehung. Wenn wir früher als Jugendliche Mist gebaut haben, bekamen wir in der Regel von einem Erwachsenen ein Ohrfeige. Das wars und wir wußten, wo es lang geht. Wenn zu Hause gefragt wurde, warum wir eine dicke Backe haben, logen wir, weil wir uns schämten und erfanden irgendeinen Sturz.
    Heutzutage würde eine solche Ohrfeige, die damals ein Problem in Minutenschnelle löste, eine endlose Gerichtlawine von Strafprozessen und Zivilprozessen auslösen, an denen sich nur Juristen eine goldene Nase verdienen.
    Man muß sich auch vergegenwärtigen: Unser sogenannter „Rechtsstaat“ ist die größte ABM, die es je gegeben hat.
    Wir haben keinen Rechtsstaat, sondern einen Juristenstaat.

  40. #49 Islamophober

    Diese „Libanesen“ haben in der Regel herzlich wenig mit dem Libanon zu tun. Dass sind total im Kopf verwahrlosten Typen aus dem kurdisch-syrischen Grenzgebiet und „palästinensische“ Araber aus den libanesischen Flüchtlingslagern. Durchgängig hochkriminell und in clanähnlichen Großfamilien organisiert!

    Einfach ungeheure „Schätze“ unserer xenophilen Einäugigen und ganadenlosen multi-kulti Gläubigen.

    Im übrigen werden wir dieses Räuber-, Einbrecher-, Drogendealer-, Abzieher- u. durchgängig islamische Gesocks nie mehr los, solange die ungestört ihren kriminellen „Geschäften“ nachgehen können und solange die „rotlackierten Faschisten“ und die Grünen ihre schützende Hand darüber halten.

    Selbstverständlich sind diese „schockfreien“ Kriminellen samt und sonders auch Hartz IV Bezieher und leben „wie die Maden im Speck“ auf Kosten des blöden deutschen Steuermichels.

  41. #56 Steppenwolf
    …weil wir uns schämten.
    Genau das war´s.
    Wo Scham ist, ist Tugend (Goethe).
    Wo Scham endet beginnt der Schwachsinn.
    Es gibt noch mehr kluge Weisheiten zu diesem
    Thema.
    Demzufolge ist die Kuschelerziehung
    Tugendlos und Schwachsinnig.
    Kreis geschlossen.

  42. Greyhound, die Köpfung des schlafenden 22jährigen Unterhaltungskünstlers. Das dürfte uns interessieren: googeln nach

    „Chinese Muslim motivated by Koran“

    Canadian Muslim. „his actions were motivated by the Koran“

    Es ergibt sich etwa:

    Greyhound Überlandbus: Ist der 40jährige Kopfabschneider Vince Weiguang Li vielleicht doch Muslim, er habe wörtlich gesagt, seine Taten seien durch den Koran motiviert? D

    http://www.amnation.com/vfr/archives/011107.html

    James B. wrote to me a half hour ago:

    Canadian Broadcasting Corporation at one point said the following:

    „RCMP announced Friday morning that they have charged Vince Weiguang Li, 40, of Edmonton with second-degree murder. He is scheduled to appear at the Manitoba provincial court in Portage la Prairie. A Chinese Muslim, Li expressed to investigators that his actions were motivated by the Koran.“

    That has since been deleted from the site. Canadian blogs have made copies of it for posterity. Here is the sanitized version of the CBC story without the Muslim reference.

  43. Die Bundeszentrale für politische Bildung….hat auf einer ihrer seiten
    http://www.bpb.de/themen/XR3MET,0,0,Opferberatung.html
    ein riesiges angebot von Opferberatung bei rechtsextremistischer gewalt….. 🙁

    Dazu gehören dann solche „opfer“ wie eine der hakenkreuzritzerinnen aus mittweida und andere gestörte halbwüchsige.

    Und brandenburg hat jetzt fünf millionen euro für den kampf gegen rechts aufgeboten…..

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    ist somit klar, dass für die opfer der neuen herrenmenschen kein geld übrigbleibt – übrigbleiben darf!

  44. Die Bundeszentrale für politische Bildung….hat auf einer ihrer seiten
    http://www.bpb.de/themen/XR3MET,0,0,Opferberatung.html
    ein riesiges angebot von Opferberatung bei rechtsextremistischer gewalt….. 🙁

    Dazu gehören dann solche “opfer” wie eine der hakenkreuzritzerinnen aus mittweida und andere gestörte halbwüchsige.

    Is ja mal wieder ne Klasseumverteilung! Und so gerecht im Kampf gegen Extremismus, wenn man auf dem fundamentalistischem Auge blind ist…!

    Bananenstaat Deutschland!!!!

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