JungfernheideWer in Bahnen und Bussen heutzutage die Fahrscheine kontrolliert, lebt – dank rot-grüner 68er Kuschelpädagogik kombiniert mit der Massenzuwanderung unzivilisierter Menschen, die ihre aus den Parallelgesellschaften mitgebrachten Regeln ungestraft nach außen tragen – gefährlich.

Allen Messerverboten zum Trotz ist das Messer stets griffbereit. Man lernt ja nicht viel, aber sofort, dass Verbote hierzulande nur zum Missachten gut sind.

Ein Schwarzfahrer hat Mittwochnachmittag einen Kontrolleur der BVG mit einem Messer bedroht und durch Tritte verletzt. Der 28-Jährige und sein Kollege hatten gegen 17 Uhr drei junge Männer in einem Zug der U 7 nach den Tickets gefragt. Da sie keine hatten, mussten sie auf dem U-Bahnhof Jungfernheide aussteigen. Dort versuchten sie zu fliehen. Als der 28-jährige Wachmann, der im Auftrag der BVG arbeitet, einen von ihnen festhalten wollte, erhielt er einen Tritt gegen das Knie, einem Schlag ins Gesicht konnte er ausweichen. Daraufhin zog der Schwarzfahrer ein Messer aus der Hose und machte eine Stichbewegung in Richtung des Kontrolleurs. Ein Begleiter des Schwarzfahrers hielt ihn jedoch vom Zustechen ab. Allen drei Männern gelang die Flucht. Der 28-Jährige musste vom Arzt behandelt werden, sein Kollege blieb unverletzt. Die Schwarzfahrer sollen 18 bis 20 Jahre alt und türkischer oder arabischer Herkunft sein.

Da wir das aushalten müssen, beschränken sich Kontrolleure schon häufig auf die Zielgruppen Deutsche, Rentner, Berufstätige, während man die „südländischen“ Jugendlichen übersieht.

(Spürnase: Juris P.)

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109 KOMMENTARE

  1. Das Messer ist auch sonst stets griffbereit, wenn es gilt, Touristinnen den Rucksack aufzuschlitzen, um Eigentumsumverteilungen vorzunehmen.

    Habe ich doch neulich erst berichtet, wie einem 63-jährigen in Köln auf dem Neumarkt abends von drei Ausländern das Portemonnaie aus der Hosentasche gezogen wurde (sie brachten die Rolltreppe zum Stehen, worauf der Bestohlene stolperte und in diesem Moment griffen Sie ihm in die Tasche), so erfahre ich heute, daß einer Frau aus Duisburg bei einem Besuch in Köln der Rucksack aufgeschlitzt und das Portemonnaie daraus gestohlen wurde. Sie war mit Freundinnen in Köln unterwegs (mit einer Gruppe pensionierter Lehrerinnen), um das Walraf-Richartz-Museum zu besuchen.

    Besser das Messer im Rucksack als im Bauch, kann man da sagen. Diese Vorkommnisse fallen in die sog. „Dunkelziffer“, die weder in der Zeitung noch in der Polizeipresse erwähnt wird.

  2. Ein Begleiter des Schwarzfahrers hielt ihn jedoch vom Zustechen ab.

    Damit kehrt sich doch alles um: Der Begleiter wird demnächst vom Bundespräsidenten für seine Zivilcourage mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, und der Messerzücker darf ein Jahr lang täglich in allen Talkshows berichten, wie er durch ein Wunder Allahs von seiner Tatabsicht zurücktrat, mehrere Plattenverträge natürlich inklusive.

  3. # 1 Leserin

    Eine Gruppe pensionierte LehreInnen wird kulturell bereichert. Es trifft dann und wann doch mal die Richtigen. Die Damen haben in ihrer Dienstzeit sicherlich die Grünen gewählt und den Kindern die Bereicherung durch Zuwanderung erklärt.

    Das müssen sie nun aushalten.

  4. Die Schwarzfahrer sollen 18 bis 20 Jahre alt und türkischer oder arabischer Herkunft sein

    Immerhin nennt der Tagesspiegel die Herkunft der Täter (vielleicht auch nur weil einer der Täter den anderen vorm Zustechen abhielt). Aber sicher ein Fortschritt.

  5. Bedauerlicher Einzelfall…

    „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“ (Claudia Roth, Grüne)

    und bitte Mantra-mässig immer wiederholen:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

    Ich habe fertig.

  6. Korrektur:

    Man lernt ja nicht viel, aber sofort, dass Verbote hierzulande nur zum Missachten gut sind.

    muß heißen:
    … daß Verbote hierzulande nur für etnische Deutsche / keinesfalls für mohamedansiche Herrenmenschen gelten.

    Das ist in der Scharia, dem Terrorkodex des Mohamedanismus für die Gestaltung der Apardheid, klar geregelt. Und selbstverständlich gilt der Terrorkodex hier in DE für Mohammedaner: wegen Religionsfreiheit.

  7. Zitat

    #3 Entfernungsmesser (01. Aug 2008 09:21) # 1 Leserin

    Eine Gruppe pensionierte LehreInnen wird kulturell bereichert. Es trifft dann und wann doch mal die Richtigen. Die Damen haben in ihrer Dienstzeit sicherlich die Grünen gewählt und den Kindern die Bereicherung durch Zuwanderung erklärt.

    /Zitat

    Aha!
    Es ist von „pensionierten“ Lehrerinnen
    die Rede.
    Wer weiss, ob die überhaupt einmal die
    Grünen gewählt haben….

    Lehrer + Überfall = messerscharf schließen
    —> haben grün gewählt. Sauber!

  8. mich bekommt schon seit 8 jahren, kein mensch mehr in öffentliche verkehrsmittel, genau aus oben genannten gründen.

    PI, nehmt doch bitte mal meine moderation raus, ich habe noch nie jemanden beleidigt, zu etwas verlinkt oder ähnliches.

  9. …Da wir das aushalten müssen, beschränken sich Kontrolleure schon häufig auf die Zielgruppen Deutsche, Rentner, Berufstätige, während man die “südländischen” Jugendlichen übersieht….

    armes Deutschland

  10. #7 Politischer Beobachter

    Die Grünninnen weisen einen hohen IQ auf, wenn es darum geht, möglichst im fortgeschrittenen Alter ins Berufsleben einzusteigen und und möglichst im jüngeren Alter in die Rente zu gehen. Und darin erschöpft sich nobelpreisverdächtige Leistung.

    Es ist also durchaus möglich, daß Grüninnen jetzt schon ihre Pension geniessen.

  11. Es gäbe eine sehr einfache Lösung:

    Stichsichere Wäsche und
    Bewaffnen der Sicherheitskräfte und der Bürger!
    (die Psychologisch Tauglich sind und keine Vorstrafen haben)
    Den Schußwaffengebrauch in Notwehr/Gefahrenabwehr gesetzlich erleichtern.

    Der Justiz gesetzlich den Spielraum nehmen, der ihnen diese rassistischen „Kuschelurteile ermöglicht.

    In Problemvierteln Militär bzw. Sondereinheiten verstärkt einsetzen.

    Null-Toleranzpolitik gegenüber den Verbrechern.

  12. Ein Begleiter des Schwarzfahrers hielt ihn jedoch vom Zustechen ab.

    Neben Asamoah, Kuranyi und van der Vaart ein weiteres Beispiel für die gelungene Integration der Migranten.

  13. Da wir das aushalten müssen, beschränken sich Kontrolleure schon häufig auf die Zielgruppen Deutsche, Rentner, Berufstätige, während man die “südländischen” Jugendlichen übersieht

    Was ja auch nachvollziehbar ist, denn in dieser Stadt sind schon mehrere Kontrolleure von unseren „Schätzen“ (Bundespräsident Köhler) bzw. „Altenpflegern von morgen“ arabischer Herkunft abgestochen worden, einmal z. B., weil ein Kontrolleur den Araber gebeten hat, doch bitte die Füße vom Sitz zu nehmen (klarer Fall für Herrn Jessen, weil mal wieder ein Araber sich mit dem Messer nur gegen die böse Nörgelei eines Deutschen „gewehrt hat“ – IronieOff).

    Die Kontrolleure kriegen glaube ich ca. 5-6 Euro die Stunde, und müssen sich dann auch noch alle naselang mit einer Klientel herumplagen, bei der sich Frau Zyrpries schon in die Hose machen würde, wenn die nur den Waggon betreten (ich spiele hier auf ihre U-Bahnfahrt mit dem BILD-Redakteur an, wo sie sich starr vor Angst an die Haltesäule klammerte, als es durch Kreuzberg ging, obwohl kaum jemand im Waggon war, und die die drin saßen, waren sicher vorher „gebrieft“).

    Kurz: die Kontrolleure werden noch schlimmer im Stich gelassen seitens der Politik als die Polizisten, weil die Kontrolleure völlig schutz- und rechtlos sind gegenüber den Angreifern. Die rennen für 5-6 Euro Stundenlohn im wahrsten Sinne des Wortes ins offene Messer. Super Politik, muss man schon sagen.

  14. Ein Begleiter des Schwarzfahrers hielt ihn jedoch vom Zustechen ab.

    Das ist ein Erfolg der selbstlosen Integrationsbemühungen der Importeure hochwillkommener Gäste mit Faible für Stahlwaren. Diese kleine, scheinbar völlig bedeutungslose Geste ist ein Zeichen, das Mut macht und Ansporn, die Anstrengungen und Ausgaben für die Integration und die Zahl der Immigranten zu vervielfachen. Claudia Roth, das ist nicht zuletzt auch Ihr Verdienst, sie haben dem Mann das Leben gerettet.

  15. die serkans und spiridons sollten alle, statt inhaftiert, zu fahrscheinkontrolleuren umgeschult werden. unsere gutmenschen und politiker müssen dann konsequent und ausnahmslos öffentliche verkehrsmittel benutzen ( nein, nein, eben nicht: nicht wie neulich die hypris-zypris in begleitung von leibwächtern und presse im eigenen u-bahn-abteil, um deren nutzung als unbedenklich zu demonstrieren!).sondern alleine und ohne begleitung.
    eine schöne vision, nicht? vielleicht läßt sich das im aufkommenden bürgerkrieg verwirklichen?

  16. Ich könnte immer über unsere Waffengesetze kotzen!

    Wenn man sich um all die Verletzungen dieses Gesetzes und um die illegalen Waffen (mehr als legale) kümmern würde, bräuchten wir Waidmänner nicht immer wieder wegen neuen Änderungen dieses Schwachsinns zu lachen.

    Koffer mit Schloss wollen sie einführen usw… blablabla, ehe ich früher mein Futteral offen hatte und die getrennt lagernde Munition griffbereit dazu, hätte mich der langsamste Polizist 5 mal über den Haufen geschossen.

    Waffengesetze sind wie alle Gesetze nur gegen die gerichtet, die immer brav das Gesetz befolgen, für Kulturbereicherer gilt das nicht!

  17. Dabei der Tagesspiegel ansonsten ganz groß, wenn es um das Totschweigen von Ausländer-, Verzeihung: von Moslemgewalt geht.

  18. @ Stratobomber

    Diese Sichtweise ist verkürzt !

    Wie schon ausgeführt hat der Begleiter HIEB UND STICHFEST bewiesen das die professionellen Integrationsbemühungen unserer Spitzenregierung eben wirken.

    Das das Jubelperserorgan Tagesspiegel in so einem Fall den positiven Rassisten raushängen lässt ist da nur folgerichtig.

  19. Zu diesem Thema habe ich heute früh einen guten Artikel im STERN gelesen. Aktuelle Ausgabe 32 / Seite 46

    Herr Jörges listet sehr interessante Zahlen zum Thema Integration, Gewalt und mehr auf – erschreckende Zahlen, für PI-Leser Öl …

    Vielleicht hat jemand diese Ausgabe und macht sich die Mühe, den Artikel mit Zahlen hier mal reinzusetzen. Habe den STERN heute beim Frisör gelesen und mir die Seite gemerkt.

    Ausgabe 32 / Seite 46 / Titel:

    ZWISCHENRUF Die vergrabene Bombe.
    Von Hans-Ulrich Jörges

  20. @ 19 Stratobomber

    Gestern abend fehlte in dem Artikel im TSP in der Tat noch der Hinweis auf „türkische oder arabische Herkunft“ – das kann ich ganz sicher sagen. Offenbar ist ihnen das „über Nacht“ noch eingefallen.

    Ich denke mal, dass auch der TSP mehr und mehr Resonanz bekommt von Lesern, die sich diese Volksverdummung von wegen „die Täter könnten ja auch Jens und Klaus heißen“ nicht mehr bieten lassen. Man hat es einfach zu weit getrieben, auch beim TSP. Irgendwann rächt sich so etwas. Ein Leser, der sich verarscht fühlt, fängt irgendwann am Medium an zu zweifeln. Wenn es so weit gekommen ist, ist es eigentlich schon fast zu spät, das hat was mit Vertrauensverlust zu tun. Zu dem Zeitpunkt ist ein Leser schon halb abgesprungen. Das wird beim TSP kein bisschen anders sein als beim SPIEGEL oder der ZEIT.

  21. Menschen, die nur 5-6 Euro in der Stunde für eine solche Tätigkeit bekommen? Das dürfte es doch überhaupt nicht geben! Da gehören gut ausgebildetes, mit Schußwaffen ausgerüstetes und gutbezahltes Sicherheitspersonal eingesetzt!

  22. Hatte das gestern Abend im Autoradio gehört. Natürlich wie üblich kein Wort zum Täterhintergrund…Wie in der DDR damals weiß man jedoch durch die Nichtnennung der Fakten mittlerweile immer so gut wie sicher, was Sache war.

    Ich weiss ja nicht, wie das in Kanada so allgemein ausschaut, aber die Köpfung eines Fahrgastes per Messer in einem Greyhound-Bus gestern wäre in Deutschland zumindest ob der Nichtnennung des Täterhintergrundes hochverdächtig multikulturell.
    Auf die Straße laufen und den abgeschnittenen Kopf hochhalten und den anderen vor die Füsse werfen hat auf jeden Fall was radikal-islamisches…
    http://www.metronews.ca/ottawa/local/article/92146

  23. die kleinsten fangen auch schon an….

    01.08.2008 11:06
    Ludwigshafen, Gullydeckelwurf
    Kinder wurden ermittelt – Gullydeckelwerfer steht fest

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

    Nach der Auswertung der Bilder von der Kameraüberwachung konnten inzwischen die drei Kinder ermittelt werden, die zum Zeitpunkt, als der Gullydeckel geworfen wurde, auf dem Dach des Parkhauses gesehen worden waren.

    Beamte der Mordkommission konnten aufgrund des vorliegenden Videomaterials zwei 9 und 10-jährige Jungen, die sie im weiteren Bereich des Parkhauses antrafen, identifizieren.
    Die Kinder gaben bei einer Befragung zu, zum Zeitpunkt des Vorfalls mit auf dem Dach des Parkhauses gewesen zu sein. Der Gullydeckel sei jedoch von ihrem Kumpel, einem weiteren Jungen im Alter von 12 Jahren, geworfen worden.

    Nach Anhörung aller Beteiligten im Beisein ihrer Eltern stellt sich der Geschehensablauf wie folgt dar:
    Demnach habe der 12-Jährige beim Spielen einen Gullydeckel vom obersten Parkdeck genommen und über die Brüstung nach unten geworfen. Über die potenzielle Gefährdung Unbeteiligter sei er sich dabei nicht im Klaren gewesen. Er habe er niemanden gezielt treffen oder erschrecken wollen. Die ihm absolut unbekannte Passantin habe er nicht gesehen. Die Angaben der Beteiligten erscheinen glaubhaft.

    Nach rechtlicher Würdigung der nunmehr bekannten Tatumstände durch die zuständige Staatsanwaltschaft Frankenthal ist nicht von einem versuchten Tötungsdelikt auszugehen.

    Anmerkung : es waren Türkenkinder.

  24. Die armen Jungs, schon 20 und noch keinen BMW oder Benz?
    Da hat´s mit der Integration aber gar nicht geklappt;-))

  25. In der S-Bahn nach Köln-Chorweiler, mit mehrheitlich Mihigru-Fahrgästen, kontrollierten vor etwa zwei Jahren zwei große kräftige Männer die Fahrkarten, die hatten nochn Rottweiler an der Leine dabei. Wahrscheinlich sahen die Kölner Stadtpolitiker darin ein zu aggressives Auftreten gegenüber unseren KulturbereicherInnen. Jetzt wurde ich auf der Strecke von einer Frau kontrolliert,die vom Aussehen und Kleidung her jeder Imam akzeptieren kann.In solchen alltäglichen Kleinigkeiten zeigt sich eben die wahre multikulti-Toleranz des Kölner Rats

  26. Ich lese immer wieder von Messer, Pistolen und immer wieder: Türken, Araber.

    Uns Schweizern wollen sie das Sturmgewehr wegnehmen, da sich anscheinend ein paar verzweifelte Familienväter in den letzten Jahren das Leben genommen haben und wir zwar anscheinend fähig genug sind eine solche Waffe in der Armee mit uns herumzuschleppen, aber nicht fähig sind diese zu Hause zu lagern. Gerade im Scheissblatt „Blick“ gabs deswegen eine Riesenkampagne von besorgten Ehefrauen. Besagte Ehefrauen trieben die Männer ja erst mit ihrem Ruf nach „Selbstständigkeit“, nach Scheidung und miteinhergehenden fantastischen Geldforderungen nach der Scheidung plus dem verwehren des Besuchsrechtes für die Kinder die Männer ja erst zu solchen Wahnsinnstaten. Aber ich schweife ab.

    Fakt ist: wir müssen die Munition abgeben obwohl unser Umgang mit dem Sturmgewehr verantwortungsvoll ist, aber der Türke darf seine Waffen behalten, ja sogar in der Strasse damit herumstolzieren.

    Sauerei!

  27. #21 der_Julius (01. Aug 2008 11:02)

    Zu diesem Thema habe ich heute früh einen guten Artikel im STERN gelesen. Aktuelle Ausgabe 32 / Seite 46

    Leider ist das nicht online. In einem Sportforum hat aber jemand die Zahlen abgetippt:
    Migranten in Deutschland: 15,3 Mio
    Migranten ohne Berufsabschluss: 44 %
    Migranten ohne Berufsschulabschluss zw. 22 und 24 Jahren: 54%
    türkische Migranten ohne Berufsschulabschluss: 72%
    erwerblose Migranten: 29 %
    Migranten in Armut: 28,2%
    türkische Migrantenkinder mit Mißhandlungen und schweren Züchtiguungen in der Familie: 44,5%
    Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4%
    ….
    Quelle Jahresbericht von Maria Böhmer, Integrationsbeauftrage der Bundesregierung

    #18 Zenta (01. Aug 2008 10:28)

    Ich könnte immer über unsere Waffengesetze kotzen!

    Wenn man sich um all die Verletzungen dieses Gesetzes und um die illegalen Waffen (mehr als legale) kümmern würde, bräuchten wir Waidmänner nicht immer wieder wegen neuen Änderungen dieses Schwachsinns zu lachen.

    Man hört auch von Staatsdienern, die an Reviergrenzen lauern, um Jäger bei Verstößen gleich zu belangen. Grund für die absurden Regelungen ist natürlich immer das „Sicherheitsbedürfnis der Bürger“. Welcher Wanderer hat nicht panische Angst davor, im Wald plötzlich von Jägern umzingelt, angepöbelt und zusammengeschlagen zu werden – ä sorry, falscher Film…

  28. durch die steigenden spritpreise, vermehrter wohnsitzverlagerung in zentren, und damit nutzung von öpnv, wird auch die breite mitte von der realität der kulturellen bereicherung eingeholt. solangsam wird schluss mit „coconing“

  29. @ Kalfaktor:

    Wahnsinn. Was für Zahlen. Jetzt müsste man nur noch einen Link zur Intrigenbeauftragen haben.

  30. #30 Stratobomber
    Ich habe es schon lange aufgegeben beim gutmenschlichen Tagesspiegel zu posten. Da wird zenziert bis zum geht nicht mehr.
    Nachdem ich bestimmt 10 moderate Kommentare abgeschickt hatte und keiner veröffentlicht wurde, habe ich es mir erspart.
    Ich glaube, wenn du einmal mit deinem Nick bei der Zensurabteilung aufgefallen bist, werden deine Kommentare generell nicht veröffentlicht.
    Meinungsfreiheit adé bei Tagesspiegel !!

  31. #31 EID-Genosse (01. Aug 2008 12:04)

    Besagte Ehefrauen trieben die Männer ja erst mit ihrem Ruf nach “Selbstständigkeit”, nach Scheidung und miteinhergehenden fantastischen Geldforderungen nach der Scheidung plus dem verwehren des Besuchsrechtes für die Kinder die Männer ja erst zu solchen Wahnsinnstaten.

    Schade, Eigentor der Schweiz in der 31. Minute. Aus meiner Sicht spricht aber nichts gegen Sturmgewehre im Schrank; Beziehungstaten setzen nicht den Besitz von Feuerwaffen voraus. Es macht halt den Mainstreammedien besonderen Fun, wenn es auf diese Weise passiert. Wie sagte Hitler? „Sowenig Waffen wie möglich unter’s Volk.“ Er hatte seine Gründe, und seine Erben im Establishment der Gutmenschen haben sicher auch ihre Gründe.

  32. # 7 politischer Beobachter

    Sicherlich sollte ich mit Pauschaliesierungen vorsichtig sein. Aber in meinem Berufsleben habe ich sehr viel mit LehrerInnen zu tun gehabt. Die waren zu über 80% rotz/grün angehaucht.

    Als schon kein Mensch mehr diese weiße Friedentaube auf blauem Grung kannte, konntest Du vor jeder hessischen Schule dutzende Autos mit diesem Aufkleber sehen.

    Eine aufällige Anfälligkeit diese Partei zu wählen ist in dieser Berufsgruppe zu beobachten.

  33. @ #37 Loewenherz

    Na klar, ein Nickname verbrennt recht schnell bei diesem Organ. Allerdings so schlau, dass sie nach IPs suchen, sind sie dann doch nicht; ab und zu gelingt mir ein Kommentar mit neuem Nickname, bei dem die Knalltüten die Ironie nicht durchschauen. Macht Spaß, die Gedankenpolizei zu foppen.

  34. stimmt schon mit lehrern, sozialarbeitern, psychologen, richtern ect. triffts schon die richtigen. wer dermaßen stets eskalation vermeidet, einknickt bei konfrontationen immer den weg des geringsten widerstands geht und den kulturbereicheren mit idelogisch verblendeter sichtweise alles durchgehen lässt, ist selbst schuld.

  35. In Berlin, wo es von Kulturbereicherern nur so wimmelt, ist Fahrscheinkontrolleur sicher kein ungefährlicher Job.
    Irgendwann platzt die Multi-Kulti-Blase!

  36. @ Kaliske

    Welche „Multi-Kulti-Blase“? Wenn es die jemals gab, ist die schon vor zwei/drei Jahren geplatzt, und jeder weiß es, nur offen sagen darf man es (in den Mainstreammedien) NOCH nicht.

  37. das ist natürlich hart für die von den Rotzgrünen gehätschelten Primaten daß man im
    Schlaraffenland für irgendwas zahlen soll. Da setzts schon mal „Warnstiche“, Schläge und Tritte sind ohnehin normale Primatenreflexe und
    justiztechnisch belanglos, sg. „Petitessen“.
    Merke: Wo umgevolkt wird, fallen Späne, sprich Deutsche.
    Umvolkung ist ein Akt des Hochverrats, dafür kann es nur eine Strafe geben.

  38. @#32 Stratobomber:

    was soll denn dieser Kommentar? Was war denn nicht verständlich? Ich versuchte in meinem Kommentar aufzuzeigen, dass wiedermal mit zweierlei Ellen gemessen wird. Was hast du daran nicht verstanden?

  39. #30 Stratobomber (01. Aug 2008 11:54)

    Kann ich bestätigen, die Zensurmaschine dreht voll im roten Bereich.

  40. #42 Kaliske hat recht, wenn er schreibt:

    „In Berlin, wo es von Kulturbereicherern nur so wimmelt, ist Fahrscheinkontrolleur sicher kein ungefährlicher Job.“

    Gerade im tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Koerperverletzung-Tiergarten;art126,2583949 vom 1.8.2008 11:27 Uhr gefunden:

    Frau schlägt Busfahrer ins Gesicht
    Schon wieder Gewalt gegen einen Busfahrer der BVG: Weil er die Fahrausweise sehen wollte, ist ein Fahrer der Linie 106 in Tiergarten bespuckt und geschlagen worden.

    Weil er die Fahrausweise zweier Fahrgäste sehen wollte, wurde ein 41-jähriger BVG-Busfahrer gestern Mittag in Tiergarten geschlagen und bespuckt. Der BVG-Angestellte war gegen 12:20 Uhr in der Beusselstraße mit der Frau und dem Mann deswegen in Streit geraten. Daraufhin schlug die Frau ihm mit der Faust ins Gesicht und bespuckte ihn.

    Ihr Begleiter schubste den 41-Jährigen. Beide flüchteten vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei in Richtung Turmstraße. Der Fahrer erlitt Prellungen am Auge. Die Buslinie 106 in Richtung Seestraße war für eine halbe Stunde bis 12:50 Uhr unterbrochen.

    Hinweis auf die täter? Keine!

    Die ansicht von Kaliske „Irgendwann platzt die Multi-Kulti-Blase!“ teile ich nicht.

    Wenn etwas platzt, dann ist es der glaube daran.

    Keinesfalls nur
    Theo Retisch
    ist unseraller übernahme durch die multi-kulti-blase abzusehen!

  41. @ #45 Eid-Gen.

    Ich helf Dir: Was hat das Schweizer Sturmgewehr mit der illegalen Bewaffnung unserer Kulturbereicherer zu tun? Der Vergleich ist einfach nur dämlich.

  42. #17 auyan (01. Aug 2008 10:27)

    “ die serkans und spiridons sollten alle, statt inhaftiert, zu fahrscheinkontrolleuren umgeschult werden. “

    Zur Umschulung wäre ein vorher erlernter Beruf erforderlich. Welcher Beruf sollte das sein ?

  43. @Fensterzu
    warum hat es diemal was mit allah oder dem islam zu tun!steht im koran, du sollst stehlen!?oder noch schlimmer morden!? NEIN!also hört auf immer den islam mit diesen idioten in verbindung zu bringen.die ausländer sind auf dem papier moslems.kein gebet, kein fasten, keine menschlichkeit, kein islam!

  44. # Entfernungsmesser – rotgrüne Lehrer

    Ein Beispiel für die rotgrüne Einstellung ist
    auch die ehemalige Leiterin der Rüthli-Schule.

    Trotz Nervenzusammenbruch hat sie in einem
    Buch ihre Multikulti-Utopien verteidigt.

    Mich erinnern diese Lehrer,Richter,ev.Pastoren
    usw.immer an die Nazis,die Ende 1944 noch an
    den Endsieg geglaubt haben.

    Heute haben sie alle die ZEIT abonniert.

  45. Ich sag’s doch: die Gedankenpolizei beim Tagesspiegel ist zu doof, Ironie zu durchschauen:

    Zitat: „Zusammenhang?
    Wo ist der Zusammenhang zwischen der Tat und der „türkischen oder arabischen Herkunft“? Ich finde diesen letzten Satz im Artikel nicht nur überflüssig, sondern geradezu fatal! Wo kommen wir denn hin, wenn bei jeder Meldung auf die „Herkunft“ der Täter verwiesen würde??“

  46. Wenn man aber versucht zu posten: ich finde, auf die Herkunft der Täter müsste konsequenter hingewiesen werden, wird es mit absoluter Sicherheit zensiert.

  47. Schön den Kochtopf auf der Platte halten
    den Ofen voll aufdrehen und warten .
    Die Küche brennt schon, aber was solls, solange das Haus steht kann doch nichts passieren.
    Das dann am Ende die völlig unbedarften und
    integrationswilligen Mohammedaner auch betroffen sind ist anscheinend unwichtig? Nein man sehnt sich nach noch mehr muslimischen Einwanderen so Schäuble oder der auch der Dgb.
    Damit kann man dann Big brother verwirklichen
    die Totalüberwachung des Einzelnen .Eine noch viel totalere Überwachung als zB in der Nazizeit es möglich gewesen wäre.Auf der
    anderen Seite gibt es durch weitere Zuwanderung die Möglichkeit die Illusion
    von Renten und Gesundheitssystem für die
    jetzt arbeitende Bevölkerung aufrecht zu erhalten.

  48. Ein grosser Applaus an das strengere Waffengesetz. Der Täter hat nicht zugestochen.
    Möchte mal wissen, wenn man 100 von denen filzt, wieviel „Rasierklingen“ da wohl zum Vorschein kommen. Da würde manche Haushaltsabteilung von träumen.

  49. Diese Zustände sind politisch gewollt. Ein orientalisches Sprichwort, das fast alle Zuwanderer kennen, lautet: Im unruhigen Wasser kann man besser fischen.

  50. Kurz: die Kontrolleure werden noch schlimmer im Stich gelassen

    wie wahr wie wahr…hier ganz wörtlich

  51. erhielt er einen Tritt gegen das Knie, einem Schlag ins Gesicht konnte er ausweichen. Daraufhin zog der Schwarzfahrer ein Messer aus der Hose und machte eine Stichbewegung in Richtung des Kontrolleurs. Ein Begleiter des Schwarzfahrers hielt ihn jedoch vom Zustechen ab.

    —-
    Was soll denn das Gedöns, warum steht so was überhaupt in der Zeitung? Hier liegt ein grobes Missverständnis vor:

    Es war doch eindeutig so, dass der brave Mann nur eine Stichbewegung in Richtung des Kontrolleurs gemacht hat. Er ist also während der Tatausführung bereits wieder von seinem möglichen Ziel der Verletzung oder gar Tötung z u r ü c k g e t r e t e n !

    Nur darauf käme es bei einer juristischen Bewertung durch einen Richter an.
    Also ist es so, dass der schwarzfahrende Beinahe-Messerstecher hier einen deutlichen Beweis für gelungene Integration geliefert hat.
    Wer diesen herzerwärmenden Schon-Reue-während-der- Tat Vorgang anders bewertet, ist einfach nur ein böswilliger Rassist und sollte sich schämen. Aber hurtig.

  52. Ich bitte um Verzeihung für ‚off-topic‘. Im Bonne Westen gibt`s Arbeit. 1 km vor den Toren von Bonn entsteht ein politreligiöses Tempelchen. Hier gab`s doch eine ‚Bonner Bürger‘? Die Leute vor Ort scheinen nicht informiert zu sein über die Gefajren der ‚realisierten Scharia‘ und die Folgen für Gemeinwesen und Stadtviertel. Andere Gespräche wurden brutal abgewürgt, wie ich hörte, auch im Ortsausschuss. Moschee Witterschlick:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=469687

  53. Aus „Im Westen“!

    „Recklinghausen. Mit mehreren Schüssen aus der Dienstpistole hat ein Polizist in Nordrhein-Westfalen das kurze Leben eines Straußen in Freiheit beendet.“

    Ganz schön schnell mit der Waffe, unsere Polizei. Hätte da nicht auch Pfefferspray gereicht? Ob die Staatsanwaltschaft schon ermittelt?

  54. Bonn, westlich: Moschee Witterschlick. Verzeiht mir das off-topic, in Witterschlick wird man offensichtlich gerade herrlich überrumpelt:

    „In der ursprünglichen Planung war ein Minarett in Höhe von 21 Metern avisiert, der geltende Bebauungsplan sieht jedoch nur ein Ausmaß von zehn Metern vor. „Nach einer durchs Baurecht legitimierten Befreiung wäre eine Höhe von 17 Metern möglich“, erklärt Lorenzini. Die angepeilte Kuppelhöhe von 12,20 Metern sei nicht problematisch.

    Auf die Frage, ob und in welcher Form in der Moschee ein Gebetsruf ertönen kann, gibt der Kreis noch keine konkrete Antwort. Nur so viel: Am Tag darf die Lautstärke 60 Dezibel (dB), in der Nacht die 50 nicht überschreiten.“

  55. Messerattacke in Bonn (wdr-Nachrichten 01.08.08)
    Nach einer Messerattacke in Bonn-Vilich ist der Täter nach wie vor flüchtig. Eine 21-jährige Frau war gestern Nachmittag auf offener Straße von einem Mann mit mehreren Messerstichen erheblich verletzt worden – sie ist inzwischen außer Lebensgefahr. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

  56. Multikulti ist tot, hat doch einst Buschkowski gesagt. Richtig. Das islamische Messer bringt Tod, Hass, Gewalt.
    Eines von tausenden Beispielen islamischer Schönheit.
    Am beszen spricht man die islamischen Messerstecher alle frei, sie haben schließlich ein Recht auf Religionsfreiheit.

  57. In bezug auf die „verurteilung“ der berliner angreifer auf einen busfahrer, bei der sie als „zu groß geratene Jungs“ bezeichnet und auf freiem fuss gesetzt wurden.
    Eine oberstaatsanwältin hat sich erlaubt, das zu kritisieren.
    Das kam aber ganz schlecht an:
    Richter weisen Oberstaatsanwältin in die Schranken
    schreibt http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Strafmass-Koerperverletzung;art126,2581311 am 29.7.2008

    Nach der Kritik an dem Urteil im Prozess um die Messerattacke auf einen Busfahrer verbitten sich Berliner Richter Vorwürfe, sie würden „Kuschel-Justiz“ betreiben und mit Straftätern zu lasch umgehen. „Wir setzen uns mit Kritik auseinander. Doch solche Vorwürfe gehen unter die Gürtellinie und hinterlassen einen unzutreffenden Eindruck über die richterlicheArbeit“, sagte Kammergerichts-Vizepräsidentin Marion Claßen-Beblo dem Tagesspiegel. Auch der Präsident des Landgerichts, Bernd Pickel, verwahrte sich gegen „persönlich diffamierende Kritik“ an der Richterin am Landgericht, die das Urteil gesprochen hatte.

    Nicht besser klingt es, wenn die kritikerin von einem ihrer juristen“kollegen“, Stefan Conen von der Vereinigung Berliner Strafverteidiger, niedergemacht wird:

    . „Aus gutem Grund gibt es unabhängige Richter, die sich in einem demokratischen Rechtsstaat nicht am ,gesunden Volksempfinden‘, sondern an der Gesetzeslage orientieren“, sagte Conen. Es sei „beschämend, wenn in einem Umfeld, in dem Richter öffentlich diffamiert werden, die Staatsanwaltschaft mindestens fahrlässig Öl ins Feuer gießt, um populistische Süppchen zu kochen“.

    Auch für einen verteidiger eine nicht mal
    Theo Retisch
    „demokratische“ einstellung, wobei nur noch gefehlt hätte, er hätte die nazikeule gezogen.

  58. In den neunziger Jahren konnte man in die Busse in Berlin auch hinten einsteigen, eine Fahrkarte brauchte man beim Fahrer gar nicht vorzuzeigen. In dieser Zeit haben es sich türkische und arabische Jugendliche angewöhnt, grundsätzlich ohne Fahrschein zu fahren. Dann durfte man nur noch vorne beim Fahrer einsteigen und mußte den Fahrschein zeigen. Nach Einführung der Neuregelung habe ich damals wochenlang jeden Abend im damaligen 19er Bus erlebt, wie türkische und arabische Jugendliche, darunter viele Rauschgifthändler, die abends vom Kudamm zurück nach Schöneberg und Kreuzberg gefahren sind, weiter hinten eingestiegen sind. Wenn sie dann den Bus verlassen mußten, haben sie von außen gegen den Bus getreten und den Fahrer beleidigt und auf den nächsten Bus gewartet.
    In vielen türkischen/arabischen Familien hat man es sich einfach im Laufe der Jahre angewöhnt, daß zumindest die männlichen Jugendlichen ohne Fahrschein fahren, und es hat ja auch viele Jahre lang wunderbar funktioniert.

  59. Inzwischen gibt es ja auch Multikultibusfahrer, die ihre Klientel kostenlos mitnimmt. Bei Deutschen wird natürlich nach Vorschrift kontrolliert.

  60. #65 canigou (01. Aug 2008 14:22)

    Auf die Frage, ob und in welcher Form in der Moschee ein Gebetsruf ertönen kann, gibt der Kreis noch keine konkrete Antwort. Nur so viel: Am Tag darf die Lautstärke 60 Dezibel (dB), in der Nacht die 50 nicht überschreiten.”

    „Allah ist grösser“ – aber dürfen in Deutschland üffentlich andere Religionen herabgewürdigt werden?

    SO würde ich gegen den Muezzinruf ansetzen.

  61. #72 Beowulf stellt eine gute frage:

    „Würde gerne mal wissen wem wir die 68er zu verdanken haben“

    Allen anderen seit kriegsende etablierten parteien samt ihren hofberichterstattern, besonders unserem staatsfernsehen!

    Oder glaubt immer noch jemand, dass ein paar wildgewordene studenten den grossen brd-staat umkrempeln konnten?

    Nicht mal
    Theo Retisch,
    auch wenn uns seit monaten das staatsfernsehen weismachen will, die paar sog. 68er hanseln hätten eine revolution verantstaltet.
    Fragt mal ältere leute, die das miterlebt haben, die wissen das alles noch.

  62. @ 69 Sobiesky

    Das OPFER war jemand, den ein Zeuge als „wie ein Aboriginal aussehend“ beschrieb – nicht der Täter. Inzwischen hat sich aber herausgestellt, dass das Opfer wohl ein indianischstämmiger Mensch war.

  63. #51 Erkan

    Die scheinst das Islam Prinzip noch nicht verinnerlicht zu haben. Daher darf ich Dir mal diesbezüglich „auf die Sprünge“ helfen, damit Dein Wissen über den Islam vermehrt wird:

    Behandle andere so, wie du selber behandelt werden möchtest. Das ist die Grundregel für ein zivilisiertes und menschliches Zusammenleben in jeder Gesellschaft.

    Diese Regel hat Gültigkeit auf Grund der Erkenntnis, dass wir alle auf einer grundlegenden Ebene gleich(berechtigt) sind. Wir sind nicht alle gleich(geartet). Jeder Sportanlass zeigt, dass wir nicht alle dieselben Fähigkeiten haben. Aber alle wollen wir als menschliche Wesen behandelt werden. Ganz besonders wollen wir von Gesetzes wegen gleichberechtigt und sozial gleichgestellt sein. d.h. niemand soll aufgrund seiner Hautfarbe, Rasse, Kultur oder Religion benachteiligt werden.

    Auf der Grundlage der dieser goldenen Regel – der Gleichheit aller Menschen – haben wir, die freiheitlich, westlichen Gesellschaften einschl. Japans u. Südkoreas die Demokratie errichtet, die Sklaverei beendet und alle Männer und Frauen politisch gleichberechtigt.

    Also ist die Goldene Regel eine vereinheitlichende Ethik. Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Alle Religionen, seien es Christen, Juden, Buddhisten o. Hindus, wenden die eine oder andere Version der Goldenen Regel an außer dem Islam.

    Denn der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der >MenschheitUngläubigen belügen, täuschen oder töten wenn es der Verbreitung des Islam dientGleichgheitsprinzipgläubigen Muslime< heissen: min. 5 mal beten, alle Regeln, einschl. Fasten einhalten, k e i n e Menschlichkeit (zumindest nicht gegenüber Ungläubigen, das ist der wahre Islam, der Ur-Islam salafistischer Prägung!

  64. #51 Erkan

    Hier ist leider Text abhanden gekommen. Der Rest nachstehend:

    Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. Betrachten wir doch die ethischen Aussagen, welch in den Ahadith zu finden sind. Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten wenn es der Verbreitung des Islam dient.

    Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage indem er befiehlt, dass sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muss. Nachdem Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert die Wahrheit der Goldenen Regel.

    Übrigens ist diese dualistische Ethik die Basis für Jihad (Quital). Dieses System erklärt den Ungläubigen für subhuman und deshalb ist es ein leichtes, ihn zu töten, zu verletzen oder zu täuschen

  65. „… Messer aus der Hose …“
    Dazu ein kleines Erlebnis aus unserem Urlaub in Skandinavien:
    Eines Morgens saßen wir am Strand, ich angelte, die Kinder spielten, meine Frau sonnte sich. Nach einiger Zeit kam ein Auto auf den nahegelegenen Parkplatz, und parkte in größtmöglicher Entfernung von unserem. Eine Moslemfamilie stieg aus, überquerte ein Privatgrundstück um an einen auch mir attraktiv erscheinenden Angelplatz zu gelangen, und begann dort zu angeln. Nach einiger Zeit machte sich eine Frau der Gruppe auf den Weg zu uns. In einiger Entfernung blieb Sie stehen und rief meiner Frau freundlich eine Frage mit „Fisk“ zu. Die Frau in muslimischer Kleidung (nur das Gesicht war frei) stand da und stemmte ihre Arme in die Hüfte, so sah es zunächst aus. Ich antwortete auf Englisch, dass wir noch keinen Fisch hätten. Worauf sie uns nun auch auf Englisch aufforderte, doch zu ihnen rüber zu kommen, dort gäbe es Fisch. Als wir ablehnten, drehte die Frau sich um und ging davon, ihre rechte Hand am Griff eines riesigen Messers, welches hinter ihrem Rücken im Gürtel steckte!

  66. Die 68` er haben wir den Medien insbesondere Stern, Spiegel, Die Zeit etc. und insbesondere „Kulurschaffende“ wie Böll, Grass um nur einige namentlich zu erwähnen, zu verdanken. Eine besonders schlimme Rolle spielten auch die politischen Magazine im 1.Programm. Um 2 zu nennen Panorama und Report mit F.Alt.

  67. „… beschränken sich Kontrolleure schon häufig auf die Zielgruppen Deutsche, Rentner, Berufstätige, während man die “südländischen” Jugendlichen übersieht.“

    Das ist die logische Folge davon, dass die die “südländischen” Jugendlichen durchsetzungsfaehig sind und die ‚Staatsgewalt‘ kaum zu fuerchten bauchen.

    Die Schlappschwaenze hinter Richtertischen sind fuer sie nur eine Art Hampelmaenner. Daran aber sind die deutschen Politiker Schuld und nicht etwa die die “südländischen” Jugendlichen. Sie verhalten sich systemgerecht und machen fuer sich das Beste daraus. Wer wollte es ihnen verdenken?

  68. #77 Dietrich von Bern (01. Aug 2008 16:41) #51 Erkan

    Das ist ja vergebliche Liebesmühe einem Musel Selbstkritik beibringen zu wollen…

    diese gibt es im Islam nicht.

    Allah über Alles!

  69. Die verzogenen Sprüsslinge der neuen Herrenrasse nehmen für sich in Anspruch, die öffentlichen Verkehrsmittel gratis zu benutzen. Wer ihr naturgegebenes Vorrecht nicht akzeptiert, bekommt das Messer zu spüren.

  70. Als junger Mensch kam ich hier in Hamburg ohne gültigen Fahrschein gar nicht auf den Bahnsteig.

    die Sperre wurde von einem Kontrolleur in einem Häuschen gelöst nachdem er die Fahrkarte knipste oder einen Monatslichtbildausweis gesehen hatte.

    Aber das würde ja Arbeitsplätze schaffen.
    Übrigens waren die Fahrscheine erheblich preiswerter seinerzeit. :-))

  71. Der Kontrolleur war in multikulturellen Dingen aber ziemlich unbedarft. Das Messer ist der Fahrausweis., bzw. der Freifahrschein, der zu jedwedem Übergriff auf miese dreckige Ureinwohner berechtigt.

    Die Rothäute wissen, das, die Kaffern wissen, das und auch die Aboriginies. Die Deutschen müssen es anscheinend noch lernen.

  72. Neues Quiz:

    Mann in Wedding von 50 Polizisten festgenommen
    Er drängelte sich offenbar dreist an einer Supermarkt-Kasse in Wedding vor. Als sich zwei Mädchen darüber beschwerten, flogen seine Fäuste. Bei der Festnahme des 18-Jährigen kamen ihm gleich fünf junge Männer und Frauen zur Hilfe.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Wedding;art126,2584180

    Parameter:

    – Junger Mann
    – Bezirk Wedding (moslemische Bereicherungsquote ca. 70 %)
    – rastet wegen Petitesse vollständig aus
    – haut jüngere Mädchen
    – hat ein Rudel Helfer parat
    – verursacht einen Massenauflauf
    – läuft nach schwerem Raub frei herum

    Also das ist aber diesmal wirklich ein leichtes Quiz ;-).

  73. „Frau schlägt Busfahrer ins Gesicht
    Schon wieder Gewalt gegen einen Busfahrer der BVG: Weil er die Fahrausweise sehen wollte, ist ein Fahrer der Linie 106 in Tiergarten bespuckt und geschlagen worden.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Koerperverletzung-Tiergarten;art126,2583949

    Beusselstraße ist tiefste, tiefstes, tiefstes muselmanisches Hoheitsgebiet. Dauert nicht mehr lange, dass ist das Durchfahren dort ebenso exotisch wie abenteuerlich wie ein Ausflug in südafrikanische Townships. Berlin tut was für den Tourismus, das ist ganz klar erkennbar.

  74. Ich wusste zwar, dass es in Deutschland überaus zahlreiche Moscheen mit Minaretten gibt, aber nicht, dass gestattet wird, tagtäglich vom Minarett herab diesen sieben Sätze umfassenden Ruf für Analphabeten und Kindergarten-Schüler in die Gegend hinauszuposaunen. Eine Schande und eine Beleidigung für jeden Erdenbürger, der ein bisschen Bildung genossen hat.

    Noch etwas: Sollte von solchen jugendlichen Musel-Schweinen jemals ein Messer gegen mich gezückt werden, dann sind sie an den falschen geraten. Ich habe immer einen Super-Pfefferspray mit 4 m Reichweite griffbereit und noch etwas für nachher. Zuerst wird der Spray möglichst auf 1-2 m verabreicht, als zweites folgt der gelernte SAS-Schlag „totes Bein“ und wenn noch möglich, ein Gewaltstritt in das Unterstübchen, dass er die nächste Zeit lieber auf Freuden mit Jungfrauen verzichtet. Dann wird abgehauen.

  75. #72 Beowulf

    Würde gerne mal wissen wem wir die 68er zu verdanken haben

    Überleg einfach, wer davon profitiert.

    Wer profitiert davon, wenn Billigarbeiter in Massen einwandern?
    Wer profitiert davon, wenn jeder Depp Abitur und Hochschulabschluß bekommt, und sich Bewerbungen für einst gutbezahlte Arbeitsplätze in Massen stapeln?

    Irgendwelche Spinner-Studenten hätten das allein nicht hingekriegt.

  76. 21 der_Julius (01. Aug 2008 11:02)

    Zu diesem Thema habe ich heute früh einen guten Artikel im STERN gelesen. Aktuelle Ausgabe 32 / Seite 46

    Leider ist das nicht online. In einem Sportforum hat aber jemand die Zahlen abgetippt:
    Migranten in Deutschland: 15,3 Mio
    Migranten ohne Berufsabschluss: 44 %
    Migranten ohne Berufsschulabschluss zw. 22 und 24 Jahren: 54%
    türkische Migranten ohne Berufsschulabschluss: 72%
    erwerblose Migranten: 29 %
    Migranten in Armut: 28,2%
    türkische Migrantenkinder mit Mißhandlungen und schweren Züchtiguungen in der Familie: 44,5%
    Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4%
    ….
    Quelle Jahresbericht von Maria Böhmer, Integrationsbeauftrage der Bundesregierung

    Das sind ja hervorragende Zahlen, wenn sie nur annähernd stimmen. Die Frage stellt sich nur, ob die Migranten mit einem derart hohen Bildungsniveau oder die Politiker die grösseren Idioten sind, welche solch Inzucht geplagtes Volk der eigenen Bevölkerung zumutet. Sozialamtbezüger zuhauf Zeit ihres Lebens, derweil zischt die bestens ausgebildete Elite aus Deutschland immer mehr ab. Wahrhaft rosige Zukunftsperspektiven für Old Germany.

  77. #51 Erkan (01. Aug 2008 13:09)

    @Fensterzu
    warum hat es diemal was mit allah oder dem islam zu tun!steht im koran, du sollst stehlen!?oder noch schlimmer morden!? NEIN!also hört auf immer den islam mit diesen idioten in verbindung zu bringen.die ausländer sind auf dem papier moslems.kein gebet, kein fasten, keine menschlichkeit, kein islam!
    ———————–
    Wie oben schon beantwortet stimmt das nicht!

    Ein weiterer Grund: jeder Mohammedaner ist verpflichtet, dem Vorbild des Gesandten nachzueifern, und dieses Vorbild sieht für Ungläubige Mord, Versklavung und Vergewaltigung vor.

    Welche Schandtat wurde in diesem Vorbild nicht vorgegeben. Ich habe trotz Suche keine gefunden, warte aber gespannt auf ein Beispiel.

  78. # 80 Steppenwolf

    Nicht zu vergessen die „Frankfurter Schule“, denn das war die Kaderschmieder der intellektuellen Apologeten dieser marxistisch begründeten „Unkultur“ mit all ihren negativen Einflüssen auf Gesellschaft und Politik unter denen wir heute und die nachfolgenden Generationen noch zu leiden haben

    Als die Frankfurter Schule wird die neomarxistische, dialektische „Kritische Theorie bezeichnet“, die von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno im Institut für Sozialforschung begründet worden war.

    Kern der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule ist die ideologiekritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und historischen Bedingungen der Theoriebildung. Mit Kritik und Erkenntnis ist zugleich der Anspruch verbunden, die gesellschaftlichen Verhältnisse in ihrer Veränderbarkeit und der Notwendigkeit ihrer Veränderung begrifflich zu durchdringen… (aus Wikipedia)

  79. da erinnere ich mal an die 50er Jahre, als das Volk noch aus fast lauter Nazis bestand. Da gab es bei der Post den Geldbriefträger, der zumindest einmal im Monat mit einer Tasche voller DM auszog um Renten bar auszuzahlen. In den heutigen multikriminell bereicherten Zeiten käm der wohl nicht mal mehr aus dem Postgebäude.

  80. @ # 80 Steppenwolf
    …und der FRANKFURTER SCHULE haben wir
    die 68er hauptsächlich zu verdanken!
    Frankfurter Schule: Kreis von Sozial – und Kulturwissenschaftlern um M. Horkheimer
    (und später T.W. Ardono) und das von diesem
    geleitete Frankfurter Institut für Sozialforschung sowie für die hier entwickelten, von Karl Marx und S. Freud bestimmten soziologisch-philosophischen Lehren. (kritische Theorie).

  81. Aha, Dietrich von Bern war a bisserl schneller:.)
    Aber besser doppelt erwähnt als gar nicht;.)

  82. „#51 Erkan (01. Aug 2008 13:09)
    “ NEIN!also hört auf immer den islam mit diesen idioten in verbindung zu bringen. “

    Islamisten sind eben Idioten, und darum werden sie mit Idioten in Verbindung gebracht.
    Der Islam ist eine mittelalterliche Seuche, wie die Pest oder die Cholera. Erst wenn man die Erreger komplett zum Teufel gejagt hat tritt Ruhe ein.
    Aufgehört wird darum auch erst, wenn Europa wieder sauber und islamfrei ist.

  83. #96 Dietrich von Bern #98 suebia
    Die Frankfurter Schule wurde aber in der Hauptsache von den von mir oben genannten populär gemacht.
    Ansonsten wäre sie eine Sekte geblieben.

  84. # 96 und 101: Obacht, mir wurde hier schon Antisemitismus vorgerworfen, weil ich die Frankfurter Schule erwähnt habe. Es kann aber auch ironisch gemeint gewesen sein!

    Trotzdem sind diese Denker die Akteure von 68 gewesen. Der eine oder andere lebt ja noch und hat sicher einiges zu erzählen.

    #100 Günther82: hier tun Sie dem Mittelalter unrecht.

  85. Und nicht zu vergessen obendrein:

    Jean-Paul Sartre, der Baader-Meinhof-Besucher. Der Geburts- oder Todestag, ich weiß es nicht mehr, seiner talentfrei schreibenden Lebensabschnittsgefährtin Simone de Beauvoir wurde erst neulich von Feminstinnen und solchen, die es gerne werden möchten, mit der sich gehörenden Empathie gefeiert. Brüll.

  86. @ Steppenwolf

    Du scheinst etwas uninformiert zu sein. Die Frankfurter Schule hat mit den Linksfaschisten nichts zu tun. Die Linksfaschisten haben sogar das Institut für Sozialforschung illegal besetzt und wurden (von den in ihren Augen ) verjudeten Frankfurter Schule hinweggejagt.

    Ganz im Gegenteil haben die Intellektuellen dieser Denkrichtung die Gewaltformatierung in unserer Gesellschaft thematisiert und begründet. Sie haben gerade die Gewalt, die alle Lebensbereiche durchzieht untersucht und somit das gesellschaftlich unerwünschte Verbrechen als notwendiges Merkmal postfaschistischer Gesellschaften erkannt. Da die autochtonen Deutschen teilweise aufklärbar waren, fällt natürlich der verbrecherische Muselmanenmob um so mehr auf.

  87. Wie konnte sich denn der arme Erkan hierher verirren???

    Erkan, kannst du das lesen, was hier über JEDER Seite oben steht???

    Warum respektieren eigentlich Moslems nie wahrhaftig und aufrichtig die westliche Kultur und Lebensart, das Grundgesetz, Meinungsfreiheit, Gewaltlosigkeit, deutsche Urbevölkerung als großzügige Gastgeber???

    Warum werden Moslems verfolgt, wenn sie ihren Glauben ablegen wollen??? Warum legen die allermeisten ihn nie ab??? Warum leben sie auch in der xten Generation hier noch so wie vormals in ihrer „Heimat“???

    Fragen, auf die ich Antworten weiß, aber du sie erst noch finden musst.

  88. Die momentane Situation ist einfach nur eine Zumutung für öffentliches und privates Kontrollpersonal.

    Da müssen die Kommunen sich zusammensetzen und beraten.

  89. Die Kontrolleure könnten ruhig auch selbst mal was tun, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

    Warum nicht in den Streik treten und die Gründe mal öffentlich benennen?

  90. so weit ist unsere justiz heruntergekommen, daß die private (!) opferschutzorganisation weißer ring mehr schutz für opfer von gewaltkriminalität fordern muß! eine täterschutzorganisation gibt es natürlich schon, genau genommen sind es sogar drei: politik, justiz und manipulierte öffentliche meinung, der sog main stream.

  91. @all
    ihr könnt über mich sagen was ihr wollt oder meine kultur und meine religion, dem islam.
    ich weiss, dass es für mich die beste religion ist und für 1,5 millarden menschen.ihr 30000 leute, die das nicht so sehen, seit mir völlig egal.ich habe eure kommentare immer mit bewunderung gelesen.wie viel hass ein mensch aufbauen kann.ihr nennt das kritik,aber ich nicht.wenn ihr es kritisieren würdet, könntet ihr nicht sagen, dass wir alle ‚verschwinden‘ sollen. wenn islam hass ist und verachtung gegen über dem ünglaubigen, warum nehme ich alles so locker auf. wisst ihr eigentlich müsste ich euch danken.ja danken 🙂 .dank leuten wie euch erkundigen sich die leute über den islam und werden moslems, weil sie wissen, dass ihr lügt. ich kann die bibel auch so interpretieren wie ich will und etwas ganz leicht verdrehen.wie viele von euch können überhaupt arabisch verstehen bzw. lesen?

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