Der Eiffelturm ist künftig in Islamgrün zu beleuchten und alle Kaffeepausen durch fünf Gebetszeiten pro Tag zu ersetzen. Diese und viele mehr nützlich-ironischer Tipps über „gutes Benehmen“ im Falle einer feindlichen Übernahme des Staates durch Muslime finden sich im neuen Buch „Manuel de savoir-faire en cas d’invasion islamique“ (Praktischer Ratgeber für den Fall einer islamischen Invasion) der französischen Bestsellerautorin Corinne Maier.

In einem teilweise ironischen und teilweise ernsten Stil wird daran erinnert, dass in Frankreich bereits fünf Millionen Muslime leben, und dass man sich daher entsprechend umstellen müsse.

Maier stellt sich etwa die Frage, ob der Eiffelturm künftig in Grün – der heiligen Farbe des Islam – beleuchtet wird, und ob die Kaffeepause durch fünf Gebetspausen pro Tag ersetzt wird. Weitere Ratschläge betreffen eine islamgerechte Bekleidung und eine Vorschau auf die Fernsehprogramme in einem islamischen Frankreich.

Maier veröffentlichte bereits früher zwei provokante Bücher, die zu internationalen Bestsellern wurden. „Die Entdeckung der Faulheit“ gibt Ratschläge, wie man sich in einem Unternehmen durchschlagen kann, indem man „so wenig als möglich arbeitet“. „No Kid“ nennt 40 Gründe, warum es besser ist, keine Kinder zu haben.

(Spürnase: Herakleitos)

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35 KOMMENTARE

  1. Ob es bei uns bald eine Übersetzung geben wird, vielleicht mit dem Titel „Sharia für Maria“, „Timmi wird Dhimmi“ oder „Luisa zahlt Jizyia“?

  2. Das Buch hat was on „Per Anhalter durch die Galaxis“. Man muss sich ja schließlich der bösen Vogonen erwehren.

  3. Das Video unter nr.5 kannte ich schon,aber es ist nach wie vor sehr aktuell.
    Ach ja, mir vergeht auch heute schon das Lachen.

  4. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige LinksgrünInnen, obwohl nach Außen an das „Totale Multikulti“ glaubend, inzwischen innerlich ein mulmiges Gefühl haben, weil sie erkannt haben, dass die Sache doch nicht ganz so „bunt“ abgehen wird, wie in den 80ern beim Joint gedacht.

    Vielleicht daher nun auch die erhöhten Dosen der Ablenkungsnebelkerze „Klimaänderung“?

  5. Der Erfolg des Studienabbrechers Volker Beck:

    Homosexuelle dürfen jetzt zwar heiraten, aber es in der Öffentlichkeit zu zeigen, kann lebensgefährlich sein!

  6. dass in Frankreich bereits fünf Millionen Muslime leben, und dass man sich daher entsprechend umstellen müsse.
    Was mich immer wieder daran erinnert, dass die BRD nicht Frankreich ist – denn die Probleme mit mehrheitlich algerischen und marokanischen Einwanderernverhalten sich nochmal anders als diejenige mit mehrheitlich türkischen Einwanderern, die zum Glück zu einem immerhin grösseren Teil auch aus säkularen oder anti-islamischen Menschen bestehen. Insofern hoffe ich noch auf einen Lernprozess aus den französischen Verhältnissen. Die bisherige Leerstelle einer ernsthaften konservativen Bewegung kann vielleicht von uns noch als Chance genutzt werden, insgesamt gilt es aber wohl vor allem, die demographische Verschiebung durch adäquate steuerliche Anreize aufzuhalten. Denn momentan tragen mittlere Einkommen die Last sowohl nicht-arbeitender Großfamilien („Sozialhilfe-Dynastien“) als aber auch die zahlreichen Entlastungen hedonistischer Einzelverdiener, nach denen ja gerne die „Sinnflut“ kommen kann. Produktiv wäre eine Regelung wie phsaenweise im röm. Recht: Steuerbefreiung (Entlastung) nach dem 3. Kind, aber keine weitergehenden Anreize die Berufsausübung zugunsten von erhöhten Zahlungen aufzugeben oder gar nicht mehr anzustreben. Naheliegender wären zusätzliche Urlaubstage für Kindererziehende. Im wesentlichen sollten Bonuse und Vorteile einer best. Kinderzahl sich am besten kombiniert mit der Berufsausübung erhalten lassen – momentan ist das Gegenteil der Fall.

  7. OT

    Wir differenzieren uns zu Tode. Mir ist es langsam nur noch wurscht, wer gegen die Islamisierung kämpft. Hauptsache, es tut überhaupt irgendjemand!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2008/9/8/news-75162621/detail.html

    Islamkritiker warnen vor rechtem „Anti-Islam-Kongress“

    Die Vertreter der Kritischen Islamkonferenz kritisierten auch die Gegendemonstranten als «vermeintlich antirassistische Islamversteher». Diese gingen auf Tauchstation, «wenn gegen Islamisten, Ehrenmörder, Zwangsverheirater, Karikaturenschänder, muslimische Mordhetzer und Judenhasser aufzumarschieren wäre». Gefordert sei eine «dritte Kraft», die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ebenso wehre wie gegen menschenrechtswidrige Formen religiöser Herrschaft, hieß es. (ddp)

  8. Wer kann mir das erklären?
    Was haben unsere Politiker davon, daß sie ihr Volk und ihre Kultur verkaufen? Werden die mit immensen Summen bestochen? Oder woran liegt es? So ganz blöde können die doch nicht alle sein!!

  9. Wer kann mir das erklären?
    Was haben unsere Politiker davon, daß sie ihr Volk und ihre Kultur verkaufen? Werden die mit immensen Summen bestochen? Oder woran liegt es? So ganz blöde können die doch nicht alle sein!!

    Man verhindert damit nationale Entwicklungen.

  10. Tja, Haselnuss, das mit der Bestechung ist wohl ein grosser Faktor.

    Ganz besonders verwundert mich das fast keiner erwischt wird!

    Nun, die Frage ist, sind unsere Politiker wirklich so ehrlich? oder ist unsere Kontrolle derer mangelhaft?

    Hmmm…

  11. Wer soll denn bitte aus welcher Motivation herraus, wen womit bestechen?

    Das ist albern!

    Ich wiederhole mich – speziell in Deutschland glaubt man durch die verwässerung der Kultur ein neues Erwachen von nationalen Gefühlen
    zu verhindern.

  12. Ach ja Mildot?

    Jaja, unsere Politiker sind alles ehrliche Ueberzeugungstaeter die ihr eigenes Volk aus reiner Menschen- und Planetenliebe betruegen und verraten.

    Und was trauemst Du nachts?

  13. „Die Entdeckung der Faulheit“ ist ein nettes Buch, aber ich bin Frau Maier weit voraus 🙂
    Mein Tip für den „Musliminvasionsfall“: auswandern. Ein Gedanke, mit dem ich auch jetzt schon spiele, wenn auch nicht hauptsächlich wegen muslimischer Wahnvorstellungen. Ich kann auf Deutschland gut verzichten, wenn also irgendwann Religionsspinner meinen, das Mittelalter wiederbeleben zu müssen, indem sie Infrastruktur zerstören, Schulen zu Koranschulen umzufunktionieren usw., dann werd ich mir das bestimmt nicht aus der Nähe ansehen, sondern vielleicht von Israel aus (was es dann hoffentlich noch gibt) oder von USA, Island oder Kanada, wer weiß, ich bin da flexibel.
    Andererseits hat bei mir immernoch die Parole „keinen Fußbreit den Faschisten“ Geltung, weshalb ich Scharia-Systemen noch weniger Landgewinn gönne, als den PI-Rassisten. So gesehen wäre ein Job z.B. bei lockheed martin das richtige und damit die USA das Land der Wahl. Man wird sehen…

  14. @RedHead: Ich habe hier auf PI noch keine Faschisten ausser einigen Trollen von Links oder der NPD gesehen — und die kriegen hier auch ganz schnell den Laufpass.

    Bring‘ bitte konkrete Beweise deiner Anschuldigung wenn Du die PI-leser allgemein als Rassisten defamierst!

  15. @#21 imli: Einen empirischen Beweis der Allgemeinheit kann ich ich prinzipiell nicht liefern. Das habe ich auch nie Behauptet. Es werden dennoch recht häufig rassistische Statements im PI-Forum gepostet (nicht von allen Lesern). Dem gebe ich keine übermäßige Bedeutung, es hat einfach keine besondere Relevanz für das politische Geschehen, dass einige Arschlöcher hier ehrlich schreiben, was sie meinen. Interessant zu lesen ist es allemal, auch wenn es nur einen kleinen Aspekt der Gesellschaft spiegelt.

  16. @#22 RedHead

    In einem Forum ist es wie im richtigen Leben. Mach die Menschheit arschlochfrei, dann wirst Du diese auch in keinem Forum finden. Der Unterschied zu anderen Foren ist einfach, daß hier bei PI jeder seine Meinung sagen kann, ohne zensiert zu werden. Die exakt gleichen „Arschlochbeiträge“ gibt es auch in allen anderen Foren, nur da wird ruckzuck gelöscht.

    Davon abgesehen finde ich es ganz schön überheblich von Dir, Meinungen die Dir nicht passen fäkalsprachlich abzuqualifizieren, Du Arschloch!

  17. Wollen wir hoffen,dass sich bald ein Verleger findet,der den Mut hat,den Text in deutscher Sprache herauszugeben.Wartens wir,s ab.
    Solange kann man schon nachlesen,was noch so auf uns zukommen wird.www.akte-islam.de

  18. Diese Frau Maier scheint eher eine geschäftstüchtige Vermarkterin zu sein. Sie überlegt, welche Themen bei der Masse gerade in sind, und schreibt ein Buch darüber.

    In punkto „No Kid – 40 Gründe gegen Kinder“ hat sie sich sicher keinen Lorbeerkranz verdient.

    Die Werte und Inhalte sind heir wohl eher zweitrangig, der Absatz hat Priorität.

  19. @ RedHead

    Dieser Blog nennt sich nicht umsonst PI (politisch inkorrekt!)! Wem das nicht passt, sollte sich in „politisch korrekten“ Foren aufhalten, wo zwar viel gesagt wird, aber keine ehrliche Meinung zu vernehmen ist – bzw. ehrliche Meinungen, die der Wahrheit entsprechen, gelöscht werden!

    Ihr Nick (red Head) lässt ohnehin schlimmes erahnen!

  20. @Flash: „In punkto “No Kid – 40 Gründe gegen Kinder” hat sie sich sicher keinen Lorbeerkranz verdient.“

    Ganz im Gegenteil, es ist doch besser wenn man das Problem beim Namen nennt warum die Leute keine Kinder wollen.

    Elternsein kann man nicht erzwingen und wenn man es doch tut resultiert das darin das die Leute ihre Kinder hassen, und im besten Fall als Schicksalschlag erdulden.

    Denk‘ lieber nach wie man den Leute das Elternsein so ermoeglichen kann das die Leute Kinder wollen weil das Leben so gut ist!

  21. Die FAZ hat heute einen Artikel im Angebot, der einigen Gutmenschen den Blutdruck auf 300/10 treiben wird…

    http://www.faz.net/s/Rub867BF88948594D80AD8AB4E72C5626ED/Doc~E4F6B3DC2A0B44276B7A6D50102D404FA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Wirtsfindung

    Läuse sind etwas Soziales

    08. September 2008 Die Zeiten sind lausig. Und daran sind ausnahmsweise weder das politische Berlin noch die schwächelnde Wirtschaft schuld. Lausig sind die Zeiten, weil sich bei uns ein nur sesamkorngroßes Tierchen wieder ausgebreitet hat. Pediculus humanus capitis, vulgo: Kopflaus, fehlt in kaum einem Kindergarten und kaum einer Schule. Wenigstens einmal im Jahr müssen sich Eltern in den Apotheken aufrüsten, um gegen den umtriebigen Parasiten ins Feld zu ziehen.

    Die Kopflaus ist der demokratische Parasit schlechthin. Sie diskriminiert – außer Glatzköpfen – niemanden wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen.

    Und wenn durch das Kratzen bereits kleine Wunden entstanden sind, die sich entzündet haben und vielleicht zu Schwellungen der Lymphknoten führen – kriegen wir wieder hin. Der durch die ökologischen Stahlgewitter hindurchgegangene moderne Mensch, der gelernt hat, dass Unkräuter politisch korrekt Kulturpflanzenbegleiter sind, soll auch diese Zone als possierlichen Teil seiner ganzheitlichen Wirklichkeit begreifen.

    Hinter vorgehaltener Hand vermuten Eltern und Lehrer immer wieder, dass ein Zusammenhang mit dem gestiegenen Anteil ausländischer Kinder bestehe.

    In verschiedenen Kulturen gebe es eben verschiedene Vorstellungen von Hygiene. Wer die Welt und die Geschichte der Hygiene kennt, wird das schwerlich bestreiten.

  22. @RedHead: Ist eine geloeschte Meinung denn wirklich ‚weg‘?

    Warum diskutierst Du nicht mit den Leuten und sagts ihnen das Du das nicht gut findest und warum das so ist? Ist doch viel besser wenn man miteinander redet anstatt sich gehaltvoll und dunkel anschweigt und anfeindet, eh?

    Uebrigends, Lesermeinungen sind anders als PI-Beitraege, nur weil es hier ein ziemlich offenes Haus gibt in dem (fast) nichts unter den Tisch gekehrt wird, heisst das nicht das wir alle die gleiche Meinung haben.

    Ich bin uebrigends gegen jede Zensur, ich finde es besser wenn man als Leser selber ‚flambiert‘ und die Sache offen ausdiskutiert als das man einem Moderator das ’nuken‘ ueberlasst.

  23. ich hab den Eindruck hier wird mit dem Muselproblem Geld gemacht. aber gut steht ja jedem frei.
    Ich werde lieber geld an einen alten Russen schicken. wie hiess der noch ??

    ach ja KALASCHNIKOF

  24. @#29 imli: ich habe nichts mit der löschung irgendeines beitrages zu tun, ich weiß nicht, worauf du anspielst.
    meine einstellung zur notwendigkeit von diskussion ist ziemlich identisch mit deiner beschreibung deiner sichtweise.
    was diese sache mit der gleichen meinung betrifft, beobachte einfach mal eine zeit lang pi und schau dir die formulierungen innerhalb einiger beiträge an, da steht öfter sowas wie: „…wie pi-leser wissen…“ bzw. in den beiträgen kommt auch des öfteren das wort „wir“ vor und ist auch so gemeint, es gibt einen gewissen mainstream hier, der zumindest sektenähnliche züge hat. Jedem, der auf solche fragwürdigen „wir“-bezüge scheisst, sei dazu gratuliert, aber vorsichtig formuliert: es ist ziemlich klar, dass sich hier weder ein philantroper club noch die intellektuelle elite trifft.

  25. @ REDHEAD

    Es ist also ziemlich klar, dass sich hier nicht die intellektuelle Elite trifft, meinen Sie? Das mag für Sie durchaus zutreffen – allerdings glaube ich nicht, dass Sie den Intellekt der PI-Forumteilnemerinnen und -Teilnehmer beurteilen können, weil Sie die Personen und deren Bildungsgrade nicht kennen!

    PS: Oder soll ich Ihnen das alles noch in Latein vertickern!

  26. #31 RedHead (08. Sep 2008 19:43)

    Ich sehe mich hier auch als jemanden der hier eine Minderheitenposition vertritt und eine Reihe von Mehrheitspositionen für absurd und gefährlich hält.

    Da ist beispielsweise die Vorstellung, das Fünfparteiensystem müßte in ein Sechsparteiensystem umgewandelt werden, indem eine weitere Partei hinzukommt, beispielsweise nach dem Vorbild der amerikanischen Republikaner oder der Pro-Parteien, die von einer Art 1968 mit umgekehrtem Vorzeichen träumen. In meinen Augen: Absurd und gefährlich!

    Vielmehr braucht es ein parteienübergreifendes Bewußtsein mit dem sich Europa eine Verfassung geben kann die diesen Namen auch wert ist, und die Grünen müssen endlich mal ihren verschleppten Generationenkonflikt austragen.

    Oder die Vorstellung, der Islamisierung wäre durch eine Art „Festung Europa“ beizukommen, und es genüge den Islam bloß draußenzuhalten indem man sich immer stärker abschirmt und überwacht, während es egal ist, was in den islamischen Staaten um uns herum geschieht. In meinen Augen: Absurd und gefährlich!

    Stattdessen braucht es eine planetare Wende die in den islamischen Zentren der Welt zur Wirkung kommt, damit die islamischen Einwanderer in Deutschland nicht mehr der verlängerte Arm korrupter Diktaturen sind.

    Aber es gilt eben auch: Man diskutiert über die Islamisierung mit den Landsleuten die man hat, nicht mit denen die man gerne hätte… :o)

  27. @redHead: Man kann sich auch Probleme herbeireden — natuerlich gibt es immer eine Faecherung der Meinungen. Das wird alles nicht so heiss gegessen wie es gekocht wird.

    Guck‘ dir mal Indymedia.de an — da geht es von links aber richtig zur Sache und die machen unsere wenigen Poster ohne Manieren aber zu Chorknaben im Vergleich.

    Hat alles keinen Stil ist aber die Realitaet, und man kann solche intellektuellen Raufereien nur gewinnen wenn man daran teilnimmt… 😉

    Also, ich denke das Du auf PI bist weil Du weisst das PI schon Recht hat in so manchen Sachen, ich denke Du (und jeder andere Mensch) wirst niemals eine intellektuelle Heimat finden wo Dir alles passt, selbst nicht in deinem eigenen Kopf, und das ist auch gut so 🙂

  28. #28 Hausener Bub (08. Sep 2008 18:44)

    Eine Bekannte von mir ist seit vielen Jahren Erzieherin auf einem Dorf und beobachtet die selbe Entwicklung. Da gab es bis vor wenigen Jahren keine kulturelle Bereicherung und nur alle paar Jahre mal Kopfläuse. Doch nun steigt die Zahl der Kinder aus diesem Kreis und die Kopfläuse sind ein Dauerthema. Kann auch nicht wirklich verwundern – die Kopflaus liebt warmes, feuchtes Klima – am liebsten sind ihr Temperaturen um die 35°C. Die Kleidungsvorschriften in bestimmten Kulturen bescheren ihr wahrhaft paradiesische Lebensumstände…

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