Über den Wahlsieg Barack Obamas jubeln nicht nur die Freude tänzelnden deutschen Journalisten. Mit im Jubeltaumel feiern auch diverse Terroristenorganisationen, unter ihnen die Hamas, die Obamas Triumph als „historischen Sieg“ bezeichnet. Aus Terrorkreisen war nach dem Wahlausgang zu hören, man würde „die Entschuldigung der USA“ annehmen, die von USrael jetzt endlich zu USrabien werden sollen.

Hamas-Führer Ahmed Yousef wollte darum „zu den ersten gehören“, die dem neu gewählten US-Präsidenten gratulieren. Er meinte gestern:

„Dies ist ein historischer Tag, ein Wendepunkt. Ich denke, das ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Wahl eines Landes jeden betroffen hat, überall auf der Welt. Alle warten auf Obamas „Change“, auf einen Wandel der US-Politik, besonders in der israelisch-palästinensischen Gleichung, welche die Mutter aller Konflikte ist.“

Yousef ist guter Hoffnung, die Administration Obama werde bald Verhandlungen mit Palästina aufnehmen und damit Amerikas „Ehre“ wiederherstellen.

(Spürnase: enwet)

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59 KOMMENTARE

  1. Kann ja Obama nichts dafür, wer ihm alles gratuliert.

  2. Na, da sind sich die Terrororganisationen mal wieder nicht „grün“, hatte doch Al-Kaida eine Wahlempfehlung für McCain abgegeben, weil der ein besseres Feindbild abgeben würde!

    Wird Al-Kaida nun den Terror einstellen?

    Bin Ladens Sohn will ja nun auch in Al-Andalus (dem früheren Spanien) Asyl beantragen.

  3. Unterberger hat in der Wiener Zeitung auch einen Kommentar zu Obamas Sieg geschrieben. Den letzten Absatz seiner Glosse sollte man jeden Nicht-Amerikaner unter die Nase halten:

    Auch die Europäer sollten lernen, dass ihre totale Obama-Euphorie (samt der exzessiven Wahlberichterstattung in Medien, die sich sonst um Politik sehr wenig kümmern) eine zweite Seite hat. Bestätigt doch gerade ihre Euphorie etwas, was sie eigentlich gar nicht wollen: Dass nämlich Amerika weiterhin die Welt regiert, dass ihnen der Herr im Weißen Haus wichtiger ist als alle deutschen, französischen, britischen oder EU-europäischen Spitzenpolitiker zusammen. Barack Obama aber ist, so wie all seine Vorgänger, nur seinen Mitbürgern verantwortlich und sonst niemandem. Europa täte gut daran, das recht rasch zu begreifen.

    Und nicht nur Europa sollte das begreifen!

    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4152&Alias=wzo

  4. #3 Aufgewachter (06. Nov 2008 10:18)

    Jupp, guter Kommentar.

    #4 ElGreco (06. Nov 2008 10:18)

    Die Chinesen haben nicht bedacht, dass dich deine Feinde au rein taktischen Gründen loben – eben um dich in die Bredouillle zu bringen.

  5. #3 ElGreco (06. Nov 2008 10:18)

    Wenn Dich Deine Feinde loben, hast Du etwas falsch gemacht.

    Chinesisches Sprichwort.

    So ist es!

    @PI -übrigens mein Spürnasentip von gestern Abend.

  6. Ich denke der gute Yousef weiß garnicht wie Recht er mit seiner Aussage hat. Allerdings etwas anders als er meint. Er wird seinen „Change“ schon bekommen. Da bin ich mir sicher.
    Und der „Staatsfeind Nr.1“ Osama bin Laden wird ganz bestimmt weiterhin mit allen Mitteln nicht gefunden….ähm gejagt

  7. #3 ElGreco

    Wenn Dich Deine Feinde loben, hast Du etwas falsch gemacht.

    Chinesisches Sprichwort.

    Sind die Terroristen von Hamas und Hizbollah wirklich die Feinde von Barack „The One“ Obama? Bei dieser linken Bazille halte ich nichts für ausgeschlossen.

  8. Obama ist eben eine Universalhappypille. Jeder darf sich etwas hineinimaginieren. Auch in Teheran freut man sich auf die direkten Gespräche, so von Moslem zu Moslem.. Bin gespannt, wann die ersten Fatwas kommen, und jeder Moslem aufgerufen wird, den Apostaten seiner gerechten Strafe zuzuführen.

  9. OBAMA – SIEG

    => erste Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt.

    Aufgrund der zehntausendweis spontan abgeprotzten rosa Glückshäufchen in Redaktionen Vereinigter Deutscher Linksträger hat das dt. Reinigungsgewerbe einen unerwarteten Auftragsstau !

    Oh siehe, spricht der Herr !

  10. ….besonders in der israelisch-palästinensischen Gleichung, welche die Mutter aller Konflikte ist.”…..

    Die Mutter aller Konflikte ist ja wohl eher der Islam.

    Haben die von der Hitlergruss erprobten Hamas BHO eigentlich auf english gratuliert ??? Und wenn dann doch sicherlich Präsident B. Hussein Obama.

    Tja Barack -wird Zeit rechtzeitig „FARBE“ zu bekennen nicht ??

    #5
    Ist das so wichtig wie diese Massenmörder „Politisch Korrekt“ bezeichnet werden ?

    Meiner Meinung nach nicht.
    Es sei denn man ist einer der Stasi/Gestapo Schreiberlinge für PK aus Stuttgart.
    Aber das sind Sie doch sicher nicht, oder ???
    Eurabier´s Beiträge sind inhaltlich sehr wichtig, auf nicht vorhandene Formfehler kommt es echt nicht an.

  11. #8 Thomas Voss (06. Nov 2008 10:27)

    Mein Hocharabisch ist noch nicht so gut wie Sarkozy es gern hätte! 🙂

  12. #16 Eurabier (06. Nov 2008 10:53)

    #8 Thomas Voss (06. Nov 2008 10:27)

    Mein Hocharabisch ist noch nicht so gut wie Sarkozy es gern hätte! 🙂

    wenns es ums „fluchen“ geht kann ich gerne „Nachhilfe“ erteilen 😉
    Wie gesagt man lernt das immer am schnellsten …
    und an Herrn Voss ging von mir:
    #5
    Ist das so wichtig wie diese Massenmörder “Politisch Korrekt” bezeichnet werden ?

    Meiner Meinung nach nicht. rest dann wenn es sichtbar ist…

    @PI
    #14 ComebAck (06. Nov 2008 10:47) Your comment is awaiting moderation.
    Seit ihr bitte mal so nett
    … ich hatte vergessen das ein P und ein K zusammen ein SchlüsselkeysperrdenBeitrag Wort ergeben, sorry der Mühe wegen, aber ich arbeite noh an meiner göttlichen Vollkommenheit 😉

    Quote bei über 95% Lol (in der/meiner letzten Prüfung übrigens auch btw.):-)

  13. Messianismus gehört ja wohl zur Religion dieser Schiiten wie die Akne zur Pubertät, nur ihr jetzt aufgetauchter Mahdi wird ihnen sicherlich noch die eine oder andere „Überraschung“ bereiten die ihnen nicht schmecken wird… auch den Jubelmassen in Europa.

  14. solle sie doch gratulieren… selten so gelacht über einen schlechten PI-Beitrag.

    OT:

    Eine Beschreibung der Antifa 2008

    Die RZ bestanden zu diesem Zeitpunkt seit etwa fünf Jahren und verstanden sich als Teil der „Stadtguerilla“. Mal zündeten sie, wie in Krefeld, das Rathaus an, mal sprengten sie, wie in Oldenburg, das Materiallager eines Kraftwerkes, mal schmissen sie Pflastersteine in Behördenfenster, wie in Augsburg. Hauptsache, es ging gegen „faschistische oder imperialistische Einrichtungen“.

    http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,587772,00.html

    Er hat Blindenpädagogik studiert und auch ein Referendariat gemacht, doch eine Stelle als Sonderschullehrer bekam er nie, dafür Hartz IV und knapp 500 Euro Blindengeld monatlich.

    Terroristen (auch die besonders dummen) werden von der allgemeinheit durchgefüttert. Welch Posse.

  15. @#5 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi (06. Nov 2008 10:20)

    Ich weiss nicht, ob die Hamas oder deren Pendants sich die Mühe machen oder fähig sind, so zu taktieren. Dafür sind sie eigentlich nicht berühmt.
    Von Obama aber habe ich den Eindruck, dass er eher zu Gesprächem mit Terroristen bereit ist. Anders als GW Bush (they shall surrender – or die) wird er meiner Einschätzung nach kompromissbereiter sein.
    Bleibt er im Amt, kann ich mir vorstellen, dass es zu „Dialogen“ kommen wird, ähnlich wie in Europa. Was aus Schäuble’s Dialog geworden ist, kann man deutlich sehen: Mhr Moscheen für Deutschland. Und die Bereitschaft der Muslime, deutsche Gesetze anzuerkennen, wird als „Integrationserfolg“ dargestellt.

    @ Plondfair
    Obama hat nicht allein das Sagen dort, und das ist auch gut so. Sobald dort einigen Kräften das Gekuschele mit den Terroristen zu viel wird, ist er auch ganz schnell wieder weg, glaube ich.

    Nicht zu unterschätzen ist seine Wahl aber auch für Europa: Nicht umsonst sind vorgestern nacht alle deutschen MSM vor lauter Lobes- Dankes- und Lopreisungs-Singsang unter Tränen der Rührung ob diesem historischen Moment fast ohnmächtig vor Glück in Demut auf die Knie gefallen.
    Für die Mullah-Importeure hierzulande heisst das Signal: Multikulti ist eben doch toll – wenn selbst ein schwarzer Mischlings-Migrant President der USA werden kann, sind wir auf dem richtigen Weg. Also weiter so, bis der nächste Bundeskanzler Öztürk heisst.

  16. #19 Maethor

    Hoffentlich macht es Palin 2012!

    Die einzige Chance, die Sarah Palin gehabt hätte, wäre 4 Jahre unter John McCain eine souveräne Leistung abzuliefern. John McCain hat die Wahl verloren, einen Teil der Schuld wird man auch Sarah Palin anlasten (ob das gerechtfertig ist oder nicht, sei einmal dahingestellt) und damit wird sie bei den Vorwahlen wohl ziemlich früh rausfliegen.

  17. #26 ElGreco

    Also weiter so, bis der nächste Bundeskanzler Öztürk heisst.

    Ob die nächste Bundeskanzlerin nun Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Oskar Lafontaine oder Cem Özdemir heißt – wo ist da der Unterschied? Das ist ungefähr so sinnig wie eine Diskussion darüber, welche Darmkrankheit man am liebsten hätte.

  18. #26 ElGreco (06. Nov 2008 11:11)

    Ganz blöd sind die auch nicht alle.
    Es gibt ein ähnliches Phänomen bei bestimmten Rechts-Parteien in Deutschland: Ab und zu loben auch die Politiker der sog. Volksparteien, wohlwissend dass der gelobte Politiker sich von der jeweiligen Rechtspartei „auf´s Schärfste distanziert“. Was bringt es dann dem Lobenden?
    Zum einen AUfmerksamkeit, zum anderen hat er ein bissch Zwietracht gesäht.
    Das ist ja schon mal was.

  19. Also nochmal, das Problem ist weniger (meine Meinung ) das dieses mal die Demokraten die Wahl gewonnen haben und auch nicht das Obama halb-schwarz ist (wenn man es genau nimmt)das Problem ist;: Daß keiner 100%ig sicher sein kann, ob B.Hussein Obama nicht doch eine Trojaner Funktion erfüllt.

    Und genau darauf sollte man achten.
    Denn wenn sich BHO die Tage auch und vor allem ausdrücklich, für die Glückwünsche der Hamas und der Mullahs bedanken sollte , kann man schon spüren wie der Wind weht.

  20. Was bedeuten Joe Bidens kryptische Andeutungen?

    Senator Joe Biden, hat sich am 19. Oktober in Seattle / Washington in einer Weise geäußert, die darauf hindeutet, dass die Mächtigen einige drastische Schocks zumindest in Erwägung ziehen, sollte Obama zum nächsten US-Präsidenten gewählt werden – und er wurde gewählt, wie wir mittlerweile zur Kenntnis nehmen mussten.

    Joe Biden weiter: „Merken Sie sich meine Worte. Gürtet Eure Lenden. Wir werden mit Eurer Hilfe gewinnen, so Gott will, wir werden gewinnen – aber es wird nicht leicht.“

    „Ach was, es ist noch viel mehr, es ist wie ……….Seien Sie auf der Hut, wir werden eine internationale Krise erleben, eine künstlich geschaffene Krise, in der getestet wird, was in diesem Kerl steckt.“

    Er verplapperte sich fast, als er hinzufügte: „Ich kann Ihnen mindestens vier oder fünf Szenarios aufzählen, wie diese Krise ausgelöst werden könnte.“ Er nannte den Mittleren Osten und Russland als potentielle Auslöser.

    http://info.kopp-verlag.de/news/joe-bidens-aufschlussreiche-warnung-vor-der-zukunft.html

    Hab mich im net ein wenig umgesehen, die Gerüchteküche brodelt!!!

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/10/haben-sich-obama-und-ahmadinejad-in.html

  21. Viel wichtiger als irgendwelche Hamas-Grußbotschaften finde ich das folgende Gesülze der Volksverdummer vom Stern:

    http://www.stern.de/politik/deutschland/:Wahl-USA-Ein-Obama-Kanzleramt/644516.html

    Hier wird darüber gejammert, dass die Nachfahren der Sklaven in Deutschland immer noch ganz fies diskriminiert würden und dass eine mangelnde Integrationsbereitschaft natürlich nur auf Seiten der Schei*e-Deutschen zu finden ist.

    En typischer Fehler des Dumm-Stern ist im Übrigen, dass sie nicht erkennen, dass doch beträchtliche Unterschiede zwischen Deutschland und den USA gibt.

  22. #32 david ben gurion

    Joe Biden weiter: “Merken Sie sich meine Worte. Gürtet Eure Lenden. Wir werden mit Eurer Hilfe gewinnen, so Gott will, wir werden gewinnen – aber es wird nicht leicht.”

    Das klingt für mich eher nach einem Freibrief, die nächsten 8 Jahre richtig Sch…e bauen zu dürfen und die Amerikaner sollen alles das in der Hoffnung auf einen Endsieg schlucken. Und 2016 hinterläßt der indonesische Koranschüler einen Trümmerhaufen, sucht sich einen gutbezahlten Job im Nahen Osten und schreibt an seiner nächsten Autobiographie. Eben typisch Sozi.

  23. biden hat in dieser (denkwuerdigen) ansprache noch etwas interessantes gesagt und zwar, in bezug auf die fianzkrise, dass die usa ein problem mit ihrem system haben!

  24. „California Voters Pass Ban on Gay Marriag“

    Waren das die Hinterwäldler (Bush-Verbrecher)? Oder sind das die Wähler des Lichts (Bäräck)?

    Wahrscheilich hat die „dumpfe“ Palin das gefingert.

    Hier muß doch die „linksexkremistische Zivilgesellschaft“ die Reihen fest geschlossen – marschieren.

    Die Verwahrlosten von Lygel-Online haben hier einen neuen Battleground.

  25. Ich, der Anführer des KKK gratuliere Obama zum Sieg.

    Jetzt ist er nicht nur ein Islamoterrorist sondern auch ein White Supremacist.

    Echt mal PI, polemischer gehts nicht. Macht doch für Obamabashing eine eigene Kategorie (die man dann blocken kann), oder direkt eine andere Webseite.

  26. Ein wenig OT:

    Gestern Abend im ZDF ging es bei der Journalismus-Prothese JBK – oh Wunder – ja auch um die US-Wahlen. Besonders interessant war allerdings, was der ehemalige ZDF-Korrespondent und hoch dekorierte Qualitätsjournalist Wolf von Lojewski in einer Anekdote über ein Gespräch berichtete, das er mit dem damaligen amtierenden US-Präsidenten Ronald Reagan – also vor dem Fall der Mauer – geführt hat: Reagan hatte sich vehemement für die deutsche Wiedervereinigung eingesetzt. Von Lojewski liess es sich nicht nehmen, den Präsidenten in diesem Gespräch auf die Gefahren hinzuweisen, die von einem wiedervereingten Deutschland ausgehen würden, da „man den Deutschen nicht trauen“ könne. Reagan versuchte ihn zu beruhigen, er solle sich da keine Sorgen machen, die Deutschen hätten ihre Lektion gelernt.

    Ein Land, dass solche Journalisten in Schlüsselpositionen hat, braucht keine Feinde mehr.

  27. @#36 domanhieu (06. Nov 2008 12:32)

    Hamas gratuliert Obama zum “historischen Sieg” ist kein Bashing und keine Polemik, sonder eine Tatsache.

    Davon abgesehen – Der Vater war Moslem, also ist der Sohn automatisch auch Moslem.
    Wieso kann sich Barack Hussein Obama auf seine indonesische Koranschule, wo er als Moslem eingetragen war, soooo schlecht erinnern? Und mit der wirklichen Staatsangehörigkeit und der Original – Geburtsurkunde hat er auch Probleme. Und Warum stottert er und vedreht seine Augen, wenn er gefragt wird, ob er Christ ist?

    http://de.youtube.com/watch?v=_b_GanwbFl4

    http://de.youtube.com/watch?v=a9OLpuJHtEQ
    2:49 ist interessant, oder?

  28. #39 enwet (06. Nov 2008 13:06)

    Die Amis muessten ja schon geradezu Buendnis90-dumm sein, wenn sie nicht in der Lage sind, die Staatsangehoerigkeit und Geburtsurkunde ihres zukuenftigen Praesidenten zu ueberpruefen.

  29. Die Mutter aller Konflikte ist ja wohl eher der Islam.

    …der ist gut! Das muss ich mir merken. Stimmt definitiv fuer die letzten 1400 Jahre. Zwar haben der erste und zweite Weltkrieg in kuerzester Zeit versucht aufzuholen, aber ich glaube sie kommen bei weitem nicht an die Opferzahlen von 14 Jahrhunderten kontinuierlichem Morden und Toeten heran!

  30. kleine geschichte, die auch etwas ot ist:

    gestern kam meine tochter (sebior year) von der high school nach hause und hat mir (vor lachen den traenen nahe) folgende geschichte erzaehlt:

    eine lehrerin sagte, dass obama ein sozialist ist, woraufhin ein schueler ihr energisch widersprach: nein, obama ist kein sozialist. er will lediglich sozialistische ideen umsetzen.

    ok, jetzt bin ich aber beruhigt. ich habe obama doch tatsaechlich -wie die lehrerin- fuer einen sozialisten gehalten. dank dieses cleveren schuelers weiss ich aber jetzt, dass ich natuerlich total im unrecht war. gerade noch einmal glueck gehabt. man stelle sich vor, ich haette meine falsche meinung verbreitet – wie peinlich …

    (omg … bei solchen geistigen tieffliegern wundert mich nicht, dass nobama gewaehlt wurde)

  31. #42 residentalien against socialism

    eine lehrerin sagte, dass obama ein sozialist ist, woraufhin ein schueler ihr energisch widersprach: nein, obama ist kein sozialist. er will lediglich sozialistische ideen umsetzen.

    „Stupid is as stupid does.“ – Forrest Gump

    Aber vielleicht solltest du es einfach positiv sehen: es hätte noch viel schlimmer kommen können. Stell dir einmal vor, ihr hättet euch zwischen Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier entscheiden müssen.

  32. Ich hoffe auch ,dass er Amerikas Ehre wieder herstellt und diesem Hamas-Gesocks den gar aus macht. Hoffen kann man ja mal.

  33. #45 residentalien against socialism

    wer? der auserwaehlte? the one?
    nie und nimmer!

    Wahrscheinlich meint er Benjamin Netanjahu. Der wird den Terroristen von Hamas und Hizbollah sicherlich in den Hintern treten – aber was hat der mit der Ehre Amerikas zu schaffen?

  34. Zum Wahlsieg Obamas hatte Ralf Wurzbacher von der Tageszeitung „junge Welt“ den Auftrag, ein Gespräch mit Gerhard Wisnewski zu führen, der die deutsche Version des im Kopp-Verlag erschienenen kritischen Buches „Barack Obama – Wie ein US-Präsident gemacht wird“ redaktionell bearbeitet hat. Das politisch links ausgerichtete Blatt kippte das Interview jedoch plötzlich aus nicht nachvollziehbaren Gründen.

    Das Interview ist auf der Kopp-Website nachzulesen.

  35. #47 Meister Eder

    Ist doch klar, dass so etwas von Gerhard Wisnewski kommt. Dieser „Politikwissenschaftler“ lebt doch von Verschwörungstheorien.
    Er behauptet immer noch, dass 9-11 inszeniert war und hat zu dem Thema zwei Bücher geschrieben „Operation 9/11“ und „Mythos 9/11“.
    http://info.kopp-verlag.de/news/wtc-nr-7-sprengung-oder-nicht-streitgespraech-zwischen-911-skeptikern.html

    Nachdem Bush und „sein“ Terroranschlag Vergangenheit sind, muss jetzt natürlich Obama herhalten.

  36. #47 Meister Eder

    Ein außenpolitischer Scharfmacher und ein Praktikant im Präsidentenamt (Zitat Joe Biden), der sich für den neuen Messias hält – das können interessante 4-8 Jahre werden.

  37. @ #48 Plondfair (06. Nov 2008 16:29)

    zum „praktikanten im praesidentenamt“ habe ich einen schoenen cartoon gestaltet:

    student president (nach unten scrollen)

  38. # 32,34,47


    Lesenswerter Beitrag dazu:

    (…)Seit Jahren propagiert Barack Obama den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, beispielhaft an dem Beispiel der Atommacht Pakistan. Seit jahren wird der jetzige neue Präsident von Superreichen, Konglomeraten und Eliten so massiv unterstützt, wie noch kein anderer jemals zuvor.
    Ohne diese 600 Millionen Dollar, welche für seine Eigenwerbung ausgegeben wurde, hätte Hillary Clinton gestern ihre Siegesrede gehalten und jeder weiss das, obwohl niemand gern einem Sieger widerspricht.

    Doch nur darum ging es hier die ganze Zeit. Einen Sieger ins Weisse Haus zu bringen, einen Einsammler für die ganz grosse Jagd, einen neuen Sieg für alte Kaiser in neuen Kleidern, eine Restauration des Ansehens der „Führungsmacht der westlichen Welt“.
    Aber einen Wandel? Einen „change“?

  39. Nach eingehender Analyse von Obamas Wahlkampfphrasen kann ich nur sagen: Es wird KEINEN „Change“ geben. Dieser Mann hat das so lange versprochen, dass es nun absolut unglaubwuerdig daherkommt.

    Ich bleibe bei meiner Meinung. Take it easy! Er wird hier nicht alles voellig umkrempeln. An seinen Beratern kommt auch er nicht vorbei. Vielleicht wird es ein bischen schlimmer als bei Carter.

    Die Krisen dieser Welt loesen sich sowieso besser von alleine als unter Einmmischung von Politikern. Oder hat jemand die beiden Weltkriege verhindert? Am Ende hat die Macht des Faktischen eben Fakten geschaffen. Amerika hat nach wie vor die Fuehrungsrolle in Sachen Technologie und das wird auch Obama nicht aendern. Er kann diese Fuehrungsrolle allenfalls ein bischen schwaechen.

    Natuerlich hat er sozialistische Ideen, aber er ist hier immer noch an die amerikanische Verfassung gebunden. Selbst im allerschlimmsten Fall, wuerde er wiedergewaehlt, dann ist eben spaetestens nach 8 Jahren Schluss mit lustig. Er wird aber IMO nicht wiedergewaehlt. Und ansonsten: Erst mal abwarten, was das unbeschriebene Blatt Obama so im naechsten Jahr macht. Vielleicht entpuppt er sich ja sogar als Hardliner, wer weiss das schon? Ja, ich weiss, es ist unwahrscheinlich. Aber im Moment ist eben vieles Spekulation.

    Eine Sache duerfte aber sicher sein: Er wird nicht an der Seite der Hamas gegen Israel kaempfen.

  40. #52 Humphrey
    @Alle
    @PI

    Und noch interessanter.
    Auf deiner empfohlenen Seite wirbt oben rechts
    Iran Air
    und
    Billigflüge in den Iran
    Ich denke spätestens jetzt sollten alle verstanden haben.

  41. Der ORF gratuliert auch:

    „Ich möchte mich nicht von einem Schwarzen in der westlichen Welt dirigieren lassen. Wenn sie sagen, des ist eine rassistische Bemerkung: richtig, ist gar keine Frage.“

    Emmerich selbst zeigte kein Schuldbewusstsein. Ein Gespräch mit dem österreichischen „Standard“ am Mittwoch nutzte der 80-Jährige sogar dazu, um seine bisherigen Äußerungen zu übertreffen. Der Zeitung sagte Emmerich, er sehe in Obamas Wahl „eine äußerst beunruhigende Entwicklung“, etwa weil „die Schwarzen in ihrer politisch-zivilisatorischen Entwicklung noch nicht so weit seien.“

    Ein Herr Emmerich im ORF!

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,druck-588882,00.html

    Und Berlusconi lobt ihn auch:

    BERLUSCONI LOBT OBAMA

    „Jung, hübsch und gebräunt“

    Für Peinlichkeiten ist Silvio Berlusconi bekannt – jetzt hat sich der italienische Regierungschef eine besondere Geschmacklosigkeit geleistet, als er Barack Obama lobte: Der künftige US-Präsident sei „jung, hübsch und gebräunt“, sagte er über den schwarzen Senator.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,588969,00.html

    Dem Lob sowohl von Emmerich als auch von Berlusconi kann ich mich nur anschließen.

  42. Ich glaube, da kennt die Hamas Obama nicht richtig.
    ,,Sein rauflustiges Auftreten hat dem Abgeordneten den Spitznamen „Rahmbo“ eingebracht. Der Name Rahm Emanuel ist freilich hebräisch, sein Vater Binyamin stammt aus Jerusalem, er ist ein Veteran von Israels Unabhängigkeitskampf. Zu dem jüdischen Staat hat Rahm Emanuel selbst eine enge Bindung, während des Golfkriegs 1991 diente er als ziviler Freiwilliger auf einer israelischen Armeebasis. Sein inzwischen in Chicago lebender Vater äußerte am Donnerstag in der israelischen Zeitung „Maariv“ die Erwartung, dass der Sohn den neuen US-Präsidenten zu einer proisraelischen Politik beeinflussen‘ werde.“
    http://news.de.msn.com/Spezial/US-Wahlen_Artikel.aspx?cp-documentid=10729875

  43. Naja…Obama hat z.T. muslimische Vorfahren. Allerdings hat sich wohl schon sein Vater wieder von der Religion abgewandt. Obama selbst könnte sogar als ein vom Islam Abtrünniger (Konvertit) gesehen werden, da er quasi als Muslim geboren wurde und dann aber öffentlich sagte, er sei Christ. Islamisten könnten daher irgendwann auf die idee kommen zu fordern, dass er als Abtrünniger „murtadd“ mit dem Tode bestraft werden müsse.

    Besser ein Muslim, der zum Christentum konvertiert ist als ein geborener Christ, der zum Islam konvertiert !
    Ich denke jetzt müssen wir mal abwarten, wie der Mann wirklich gestrickt ist.Zu Beneiden ist Obama jedenfalls nicht, die Situation der USA ist momentan nicht gerade toll.

    Schade, dass McCain nicht gewonnen hat. Wenn dann anschließend wegen z.B. Gesundheitsproblemen von McCain Sarah Palin übernommen hätte: Das wäre schon was besonderes gewesen 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=nokTjEdaUGg
    http://www.youtube.com/watch?v=xRkWebP2Q0Y

  44. #58 Storm

    Schade, dass McCain nicht gewonnen hat. Wenn dann anschließend wegen z.B. Gesundheitsproblemen von McCain Sarah Palin übernommen hätte: Das wäre schon was besonderes gewesen.

    Deine neues Idol Barack „The One“ Obama glaubt, alle 57 Bundestaaten der USA besucht zu haben.

    http://www.youtube.com/watch?v=EpGH02DtIws

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