Cordoba KathdraleWährend Kölns OB Schramma mit Blick auf die Kölner Kommunalwahlen 2009 und den dort steigenden Einfluss der zunehmend aggressiv agierenden türkischen Gemeinde, kriecherisch die Muslime dafür lobt, dass auch Frauen Zutritt zur in Köln geplanten größten Moschee von Deutschland haben sollen (wenn auch nur durch einen Hintereingang), prescht der Islam in anderen Teilen Europas mit weitaus größeren Schritten voran.

Nur wenigen Menschen in Deutschland ist dabei bewusst, dass die fortschreitende Islamisierung in anderen europäischen Ländern bereits jetzt ein Ausmaß erreicht hat, das sich viele Deutsche noch gar nicht vorstellen können. Die Medien nehmen dabei die unrühmliche Rolle der großen Vertuscher ein: Berichte über ernst zu nehmende Anzeichen eines Fortschreitens der Islamisierung selbst in einstmals homogenen katholischen Ländern des europäischen Auslands werden schlichtweg ignoriert. Zu offensichtlich würde das Scheitern von Multikulti und damit das Weltbild einer ganzen Generation von durch und durch linken Medienmachern offenbar. So wird der im folgenden geschilderte Kulturkampf im spanischen Andalusien zwischen Moslems und Christen von den deutschen Redaktionen verheimlicht – obwohl selbst internationale Dimensionen längst erreicht sind.

Man stelle sich vor, die Moslems in Köln würden ernsthaft fordern, der Kölner Dom sollte als Moschee genutzt werden. Abwegig, denken Sie? Mitnichten. Auf einer internationalen Konferenz zum Thema „Diskriminierung von Muslimen in der westlichen Welt“ forderte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Mussa, dass Moslems in der – so wörtlich – „Moschee-Kathedrale“ in der spanischen Stadt Cordoba endlich beten sollten.

Cordoba – das ist das Herzstück des katholischen Spaniens. Die weltberühmte katholische Kathedrale von Cordoba hat einen ähnlichen Stellenwert wie der Kölner Dom für Köln – vielleicht einen größeren, hält man sich die im Vergleich zur Kölner Bevölkerung tief verwurzelte katholische Gläubigkeit der in Andalusien lebenden Bevölkerung vor Augen. Die heutige katholische Kathedrale diente einst als Moschee für die im südlichen Spanien lange Zeit wütenden islamischen Eroberer. Das liegt allerdings mehr als 800 Jahre zurück.

Diese Kathedrale also soll nun – geht es nach dem Willen der Moslems – als Moschee genutzt werden. Die Moslems fordern, das Gotteshaus solle „gemeinsam von Katholiken wie von Muslimen zum Gebet genutzt werden“ – so der Präsident der islamischen Gemeinde Spaniens, Mansur Escudero. Natürlich wolle man dies alles nur im Sinne eines „interreligiösen Dialoges“ vorantreiben. Dabei bewiesen schon die spanischen Rückeroberer höchste religiöse Toleranz und rissen die Moschee nicht etwa ab oder änderten den Bau (wie die Türken etwa bei der Einnahme des ehemaligen Byzanz), sondern behielten die ursprüngliche Bauweise der ehemaligen Moschee respektvoll bei.

Die Islamisten treiben Ihre Pläne zur Rückeroberung des katholischen Spaniens perfide voran. Ihre Strategie zur Zielerreichung steht ganz im Zeichen von Lügen, Tricksen und Täuschen. Statt die wahren Machtziele offen zu legen, wird die europäische Bevölkerung mit feinster Multikulti-Rhetorik eingelullt. „Interreligiöser Dialog“ statt „Feuer und Schwert“ – die Islamisten Hand in Hand mit Claudia Roth, Fritz Schramma und Co.

Nicht auszudenken, wenn umgekehrt ein deutscher Bischof fordern würde, die Hagia Sophia bzw. Sophienkirche, die bei dem Sturz von Byzanz durch die Türken in eine Moschee umgewandelt wurde, solle als Kirche genutzt werden – und er würde die Istanbuler Moschee gar als „Kirchen-Moschee“ bezeichnen: Der Aufschrei wäre riesengroß. Begriffe wie „Menschenwürde, Religionsfreiheit, etc.“ würden den ansonsten in Sachen Händeabhacken, Auspeitschen und Steinigung geübten Islamgelehrten locker über die Lippen gehen. Wahrscheinlich dürfte dann auch wieder eine zünftige Pogromstimmung in Pakistan, Iran oder der Türkei für eine Abwechslung bei sonst an weltlichen Reizen armen islamischen Bevölkerung sorgen.

(Gastbeitrag von Thorsten U.)

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77 KOMMENTARE

  1. Nicht ohne Grund schreibt ein PI-Leser der Initiative PRO Moschee Pulheim immer

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee 🙂

    Aber Spanien mausert sich auf dem Weg zur Reandalusierung:

    Bin Ladens Sohn will dort vorsorglich um Asyl bitten, gut Stalins Tochter ging in die USA, aber wohl kaum um dort die KP zu gründen.

    Und der Sitz der Mittelmeer-Union soll Barcelona werden, da sind dann Deklaration und Vollstreckung Eurabiens an einem Ort konzentriert!

    Wenn Juan Carlos I. dann als Yussuf Khalid I. nach Mekka pilgern wird!

  2. Fordern kann man viel. Was sagen die Krone, der Staat, die Justiz und nicht zuletzt das Volk dazu?

  3. Ich halte es auch nur für eine Frage der Zeit, wann ähnliche „Wünsche“ an den Kölner Dom gestellt werden. Es ist der berühmte islamische Fuß, der hierbei in die Kirchentür erst mal gestellt und nicht mehr herausgenommen wird, bis man ganz ‚drin ist. Irgendwann heißt es dann in Köln,“es sind doch ohnehin keine Christen mehr in Köln“ und ruckzuck ist der Kölner Dom eine Moschee.

  4. @ 4

    Wenn das passieren sollte, dann ist auch der letzte Spinner in Deutschland aufgewacht.

  5. Die Reconquistadores haben nicht nur die Moschee stehen lassen, sondern auch den Namen „Mezquita de Córdoba“ gelassen- schließlich heißt Mezquita nichts anderes als Moschee.

    Hätten die Spanier damals gewusst, was für bescheuerte Forderungen der von ihnen Besiegten ein paar Jahrhunderte später kommen werden, hätten sie sie besser abgerissen. Das wäre natürlich schade, denn das Gebäude ist beeeindruckend: eine riesige Säulenhalle, in die man ein kleine christliche Kirche gepflanzt hat. Ich hoffe, die Spanier bleiben standhaft und geben den Satanisten nicht nach! Aber ich fürchte Schlimmes.

  6. Moslems sollen in der Kirche beten?

    Warum nicht? Wer in der Kirche betet, ist der nicht automatisch Christ? Und die Kirche sieht ja nun mal auch im Innern christlich aus. Beten die dann nicht in der Heimstädte der Ungläubigen?

    Tschuldigung, aber die Moslems dort sind irgendwie doof…

  7. Ein Gebiet, welches einmal mohammedanisch war, wird immer wieder zurückerobert, sei es Israel, Andalusien oder der Balkan.

    Die naiven PolitikerInnen, die stolz MohammedanerInnentempel in Marxloh oder in Heinersdorf einweihen, sind sich gar nicht bewusst, dass sie damit Territorien abtreten.

  8. Die an einen pädophilen Massenmörder aus Mekka glaubenden Ungläubigen wollen die
    Kathedrale von Cordoba ein zweites Mal schänden und wieder in einen Tempel verwandeln
    wo der Teufel angebetet wird?

    PfuiTeufel!

    Lieber abreißen und einebnen als sie den
    Mohammedanern zum Gebet zu überlassen!

    Eine Kirche in eine Moschee umzuwandeln
    ist die schlimmst mögliche Form von Gotteslästerung!

    Salve,

    MilitesChristi

  9. Moslems wollen in Kathedrale von Cordoba beten

    Entscheidend ist nicht, was gefordert wird (jeder kann fordern, was und soviel er will), sondern was gesellschaftlich und politisch durchsetzbar ist.

    Würden die Spanier harten Widerstand gegen die Islamisierung leisten, dann könnten die Musels (zumindest derzeit) keine einzige ihrer Forderungen verwirklichen (gilt genauso für alle anderen nichtislamischen Länder).

    Es ist ausschließlich eine Frage der (offenen, aktiven, souveränen) Gegenwehr, welche den Konflikt mit dem Gegner sucht, anstatt diesem aus Feigheit auszuweichen.

    Armselige Multikulti-Schleimer, die nicht einmal wissen, wer oder was sie selbst eigentlich sind oder sein wollen, die werden entweder von den Moslems oder von den aufwachenden Europäern hinweggefegt werden.

    Widerstand!

  10. Wer noch an einer strategisch geplanten Islamisierung Europas zweifelt, muß schon eine ganz schön dicke rosarotgrüne Brille tragen wenn er es nicht sehen will wie gezielt die internationale Muslimbruderschaft vorgeht! Jeden Tag neue dreiste und arrogante Forderungen an die christlich geprägten Völker Europas, die so naiv waren ihre Länder einer islamischen Massen-Einwanderung und Besiedlung zu öffnen. Am Ende werden wir in Europa unter der Duldung des Islam leben.

  11. Offtopic:

    Neues aus Hessen:

    SPD-Abweichler stänkern gegen Ypsilanti

    Die vier Abweichler werfen Andrea Ypsilanti vor, ihre Partei wie eine Sekte zu führen, der Generalsekretär kontert – und veröffentlicht persönliche E-Mails einer Rebellin.

    Die Vorwürfe sind knallhart – und sie richten sich direkt gegen Andrea Ypsilanti: „Personenkult“, „Züge von Religion“ und mangelnden „Respekt“

    Generalsekretär Norbert Schmitt veröffentlichte auf der SPD-Homepage Auszüge aus E-Mails, die er von der Abweichlerin Everts erhielt.

    Es ist davon auszugehen, dass Everts kaum damit einverstanden war, ihre E-Mails im Internet zu veröffentlichen.

    Umso peinlicher wirken die zaghaften Versuche, Kontakt mit der CDU aufzunehmen

    Doch Roland Koch kann lässig abwinken: Er verweist darauf, dass die SPD im März beim Hanauer Parteitag eine Zusammenarbeit mit seiner CDU kategorisch ausgeschlossen habe. Diesen Beschluss können die Genossen tatsächlich nicht so einfach aus dem kollektiven Gedächtnis streichen.

    Selbst ihre Gegner betonen, Ypsilanti müsse die Suppe, die sie sich eingebrockt habe, selbst auslöffeln. Das heißt: Sie solle bei Neuwahlen noch einmal als Spitzenkandidatin antreten – und sich erst nach einer wahrscheinlich schweren Niederlage zurückziehen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,588881,00.html

  12. Dia hagia Sophia wird zur Zeit nicht mehr als Moschee genutzt sondern als Museum.
    Kennt jemand andere Beispiele für entweihte Kirchen die als Moscheen genutzt werden?

  13. Die doof-linke Regierung Zapateras wird das auch noch hinkriegen. Alles nur für den Dialog, selbstverständlich!top

  14. Das die Moslems in England und Frankreich schon große Territorialgewinnen verbuchen können ist ja nichts neues mehr. Aber das jetzt auch Spanien in die Fänge der Islamisten gerät schlägt dem Faß den Boden aus. Sehr gute Feststellung, dass die Islamisten die Menschen in Europa einlullen indem sie ihre Kampfrethorik von Feuer und Schwert geschickt in die Multikulti-Sprachverpackung einwickeln… Uns stehen schlimme Zeiten bevor. Dessen bin ich mir nach diesem treffenden Artikel noch sicherer.
    Danke Herr Schramma!

  15. Wir haben die Mauren einmal aus Europa vertrieben. Wir werden sie auch diesmal wieder vertreiben (und ein paar korrupte Politiker gleich mit dazu).

  16. #14 wookie (06. Nov 2008 15:54)

    Noch bevor der Waffen-SS-Soldat Günter Grass die Umwidmung vorschlug, hatte die mohammedanische Gemeinde die Kirche der im nordhessischen Hann. Münden seit vielen Jahren inaktiven Methodisten kaufen können und zu einem Tempel umgestaltet.

  17. #12 BePe

    Wer noch an einer strategisch geplanten Islamisierung Europas zweifelt, muß schon eine ganz schön dicke rosarotgrüne Brille tragen wenn er es nicht sehen will wie gezielt die internationale Muslimbruderschaft vorgeht!

    Zu einem strategischen – i.S.v. einig, planvoll, zielgerichtet – Vorgehen sind die nicht in der Lage. Dort, wo die Muslime keine anderen Religionen drangsalieren können, hauen sie sich halt gegenseitig die Köpfe ein. Die dem Islam immanente Gewalttägigkeit richtet sich nicht nur gegen andere, sondern eben auch gegen die Muslime selbst. Deren Stärke resultiert einzig aus der Dummheit und der „Schützenhilfe“ der Europäer bzw. deren politischer „Elite“.

  18. Die Hagia Sophia in Istanbul muß wieder eine christliche Kirche werden.

    Die nachträglich hinzugefügten Minarette sollten – so sollte unsere Forderung an die Moslems als deren Zeichen des guten Willens – zurückgebaut werden.

    Auch der Felsendom ist nicht so sehr ein muslimischer Sakralbau. Grund: er steht auf jener Stelle, an der Abraham seinen Sohn Isaak opfern wollte.

    Das jedoch ist eindeutig zunächst einmal eine Angelegenheit des Alten Testamentes, und damit der Juden. Ausschließlich.

    Nicht der Mohammedaner.

    Schließlich befindet sich dieser Felsendom auf dem Gebiet des alten Tempels der Juden.

    Gleiches gilt für die Hinterfragung der Al Aqsa-Moschee. Die sollten man daher – so die Forderung an die Mulsime – abreißen.

    Auch wir dürfen schließlich Forderungen haben, und diese erheben.

    Merksatz bis hierher:

    Toleranz ist nicht ein Freibrief an die Intoleranten, uns an unserer Toleranz aufzuhängen.

    Obwohl genau dies ganz offensichtlich im Gange ist. Die Antwort kann nur sein, unsere Toleranz aufzukündigen.

    Oder unterzugehen.

    E.Ekat

  19. kreuze, reliquien und heiligenbilder an ihren orten verweilen lassen und das problem löst sich von selbt. wobei die glockengeläut halbstündlich schlagen müßte.

    die pest wünsche ich diesen provokateuren an den hals.

  20. Es ist koranspezifische Pflicht der Mohammedaner, die Kathedrale in Cordoba zurückzuerobern:
    „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.“ (2:190).

  21. @Liana

    Off Topic:

    “Einbürgerung: Kaum jemand geht zum Vorbereitungskurs”
    http://www.radio-freiheit.info/archives/900

    Ein Hoch auf unser deutsches RADIO FREIHEIT!

    Was meinst du Liane, willst du mein Reeni sein? Habe auch eine schön glattrasierte Glatze! Wenn man darauf klopft, macht es „Pock-Pock“! Was meinst du?

  22. OT, aber ich freue mich gerade, dass in Berlin mal einer Klartext redet:

    Ich finde das erschreckend und inakzeptabel und bin nicht bereit das Zurückdrängen unserer Werte- und Ordnungsvorstellungen sowie das Entstehen von Parallelgesellschaften zu akzeptieren. Ich bin nicht bereit die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte einem angeblichen Multikulturalismus zu opfern.
    (…)

    Integration ist vor allem eine Verpflichtung und Aufgabe der Migranten. Jeder Migrant, auch jeder hier geborene Jugendliche mit Migrationshintergrund, der sich an den deutschen Gesetzen, den Regeln des Zusammenlebens und der Gleichberechtigung von Mann und Frau orientiert, jeder der gern in Deutschland lebt und bereit ist, sich dahingehend anzupassen, ist willkommen. Er kann dann Toleranz gegenüber seinen Eigenarten erwarten und muss selbst genau so tolerant sein. Jeder aber, der seine eigene Kultur, seine eigenen Regeln, seine eigenen ungeschriebenen Gesetze über die unsrigen stellt, seine Kultur und Religion grundsätzlich für wertvoller als die unsrigen hält, hat in Deutschland keinen Platz.

    WOW! 🙂

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Homosexualitaet-Multikulturalismus;art124,2654918

  23. #24 klandestina (06. Nov 2008 16:25)

    Gut, dass Sie den Kommentar retten konnten, denn der Tagesspiegel hat ihn schon gelöscht!

  24. #25 Eurabier (06. Nov 2008 16:29)

    Hm!Der Artikel steht nach wie vor auf der Startseite beim Tagesspiegel unter „Nachrichtenüberblick“.

  25. Aufruf zur Demo!

    Liebe Kölnerinnen und Kölner, sehr geehrte Damen und Herren!

    Am Samstag startet die Demoserie von pro Köln und pro NRW gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Die in Zukunft monatlich stattfinden Mahnwachen (jeden 2. Samstag) direkt vor dem Gelände der türkisch-islamischen Union DITIB werden deutlich machen, daß die Diskussion über dieses Mega-Islamisierungsvorhaben noch lange nicht beendet ist. Im Gegenteil: Nach wie vor lehnen laut Umfragen rund zwei Drittel aller Kölner Bürger diese steingewordene Machtdemonstration des immer aggressiver auftretenden Islams in Deutschland ab. Gemeinsam können und werden wir den größten bisher geplanten Islamisierungs-Prunkbau in Deutschland verhindern!

    Mit den künftig stattfindenden Demonstrationen werden wir das Thema im Bewußtsein der Öffentlichkeit halten. Und im Juni 2009 werden wir die Kölner Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee machen!

    Mit den besten Grüßen,

    Ihr Markus Beisicht

    – Vorsitzender –

    Nein zur Kölner Großmoschee!

    Monatsmotto für November: „Aktiv pro Menschenrechte – gegen die Unterdrückung der Frau im Islam“

    Termin: Samstag, 8. November, 11.00 Uhr

    Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

  26. Reicht den lieben Muselmanen denn nicht ein Job als Putzkraft in der Kirche?
    Da können sie auch gerne Stunden in ihrer Lieblingshaltung produktiv in dem Gotteshaus verbringen.

    Dabei bewiesen schon die spanischen Rückeroberer höchste religiöse Toleranz und rissen die Moschee nicht etwa ab oder änderten den Bau (wie die Türken etwa bei der Einnahme des ehemaligen Byzanz), sondern behielten die ursprüngliche Bauweise der ehemaligen Moschee respektvoll bei.

    Ich bescheinige hiermit dem Autor göttlichen Humor! 😉

  27. #20 E.Ekat (06. Nov 2008 16:13)
    Die Hagia Sophia in Istanbul muß wieder eine christliche Kirche werden.

    Vollste Zustimmung! Das ist auch meine Forderung!

    Der Islam hat christliche Länder mit nackter Gewalt -mit dem Schwert- erobert (und nicht durch friedliche Mission) und Moscheen dort errichtet.
    Darum ist die Gleichsetzung der Forderung nach Rückgabe von Kirchen an Christen mit der Forderung nach Rückgabe von Moscheen an Moslems unzulässig:

    Denn der Islam war und ist der Aggressor.

    Würden die Moslems ehemalige Moscheen zurückerhalten, hieße dies, die gewaltsame Eroberung christlichen Bodens durch den islamischen Aggressor auch noch zu belohnen und die legitime Rückeroberung des verlorenen Landes (Reconquista) in Frage zu stellen. Dies wäre zugleich ein Verrat und eine Verhöhnung der Millionen Opfer islamischer Gewaltherrschaft, Versklavung, unzähliger Pogrome, m.a.W: Der absichtlichen und gezielten Ausrottungs- und Vernichtungspolitik des Islam gegenüber dem Christentum (als Religion) und den Christen (den Menschen).
    Die entsetzlichen Greueltaten und Gemetzel der Araber und der Osmanen (auch auf europäischem Boden) dürfen niemals vergessen werden!

  28. #26

    Und während die Zahl der Arbeitslosen unter die 3 Mio. sank, stieg die Zahl der Hartz-IV-Bezieher, insbesondere in Berlin, ein Widerspruch?

    Das ist kreative Statistik. Lernt man als Berufspolitiker gleich nach Beamtenmikado.
    😉

  29. Ich entsinne mich, dass fast ganz Mallorca von Deutschen besiedelt ist. Da mussten sich die ganzen Spanier anpassen und Deutsch lernen. Würdet ihr hier von „Deuschisierung“ sprechen?

    Diese Islamisierungs-Angst ist unbegründet. Ist ist einfach nur lächerlich und paranoid.

    Wegen der Cordoba-Kathedrale: Gibt es dafür Beweise, dass das gefordert wird? Und wer hat das in Spanien zu entscheiden? Die moslemische Minderheit oder der spanische König?
    Logisch denken wäre auch mal an der Reihe.

  30. #29 Eurabier (06. Nov 2008 16:49)

    Mh! Stehe ich gerade auf dem Schlauch? Welchen Kommentar habe ich denn gerettet? Der von mir zitierte Text ist doch der Inhalt des Artikels.

  31. Juden, Christen und Moslems lebten hier im Kalifat friedlich miteinander. Als Córdoba im 8. Jahrhundert unabhängiges Emirat wurde, erbauten sich die Moslems ein neues Gotteshaus. Damit wurde die Stadt das islamische Pilgerzentrum des Abendlandes, außerdem Begegnungsstätte von Lehrmeistern, Dichtern und Gläubigen.

    Bald nahmen die Dogmatiker des Islams zu, sie verfolgten Andersdenkende. Aus dem Dialog der Kulturen wurde ein Kampf der Kulturen.
    Im 13. Jahrhundert, nach dem Bürgerkrieg, zogen hier die katholischen Könige Kastiliens ein. Die Moschee wurde nicht nur zur christlichen Kathedrale geweiht, sondern auch umgebaut. Die offenen Wände wurden geschlossen, ganze Kirchenschiffe angebaut.

  32. …und wieder sind es muslimische dogmatiker, die ihren unfrieden streuen und sie werden wieder einen kampf der kulturen herbeiführen…

  33. #35 Moumin (06. Nov 2008 16:55)

    Vielleicht. Aber du vergleichst hier Äpfel mit Birnen – weißt du selbst, ne?

  34. Der Vergleich mit der Hagia Sophia hinkt. Die ist nämlich längst keine Moschee mehr.
    Auch wenn der Laizismus der Türkei in der Praxis keinen großen Stellenwert hat: Die Kemalisten geben sich Mühe.

  35. #37 burgund (06. Nov 2008 17:01)

    Juden, Christen und Moslems lebten hier im Kalifat friedlich miteinander.

    ??? Schädel Minarette !

  36. PRO Moschee Pulheim????

    Ich bin GEGEN Moschee Pulheim!

    Wer hat sich nur so einen blöden Titel ausgedacht?

  37. Na dann auf zur Rekonquista. Wir Deutschen könnten den Spaniern vielleicht helfen.
    Wie wärs mit einer neuen Legion Condor?
    Ich denke das wären wir den Spaniern schuldig.

  38. #35 Moumin

    Das 11 Gebot: Du sollst nicht plappern wider den Verstand.
    ——————————————–
    Mallorca hat ca 700 000 EW .davon gibt es knapp 60 000 deutsche Residenten (Wohnsitz 1.)Von denen gibt es keinen Sozialhilfeempfänger.
    Den antlg.meisten Grundbesitz haben Engländer ,weit dahinter die Deutschen.
    ——————————————–
    Weiterer Stuss ergießt #35 Moumin mit der Behauptung „Spanier m ü s s e n deswegen deutsch lernen.Das tun die freiwillig weil es in Hotel und-Gastsättengewerbe gutes Geld zu verdienen gibt.Übrigen die Deutschen zahlen Trinkgeld die Briten nicht.
    Mit logisch denken hat nur #35 Moumin Probleme.
    http://yahel.wordpress.com/
    ==============================================

  39. Zum einen muss ich – obschon ich das nur ungern tue, den Autor berichtigen.

    Die Mezquita-Catedral (Moschee-Kathedrale) von Cordoba ist nicht die „primera catedral“ in Spanien, sondern die steht in Toledo, 1227-1493 an Stelle der maurischen Hauptmoschee gebaut und nächst der Kathedrale von Burgos, die bedeutendste Kathedrale Spaniens.

    Guckst Du hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Tol
    edo

    und hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Bur
    gos

    Zum Anderen ist „La Mezquita“ (Die Moschee), wie die Kathedrale noch genannt wird, die ehemals bedeutendste Moschee des westlichen Islam gewesen und die bedeutendsten Schöpfung islamisch-sakraler Baukunst in Spanien.

    Nach der Eroberung Cordobas durch die Christen wurde die Moschee christliche Kirche und der <Virgin de la Asunción< geweiht, aber erst im 16. Jhd. erfolgte der Einbau der das alte Bauwerk hoch überragenden Choranlage.

    So ist das Anliegen der „islamischen Gemeinde“ Spaniens, die „Mezquita“ in eine „ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln“ zwar nachvollziehbar, aber unrealistisch. Mit gleicher Berechtigung könnte die christliche Gemeinschaft Gleiches von der Hagia Sophia in Istanbul fordern.

    Sollen die Muslime daher doch mal den ersten Schritt tun, um ihren „Goodwill“ zu beweisen und wie ernst es ihnen mit der „Ökomene“ ist.

    Nun kann die „islamische Gemeinde Spaniens“ ja diesen Wunsch äußern, doch Juan José Asenjo, Bischof von Córdoba, hat für das gemeinsame Beten von Muslimen und Christen nichts übrig (was vorauszusehen war) und wird dieses Ansinnen in der gebührenden Form zurückweisen.
    Auch wenn der islamophile spanische Theologe Juan José Tamayo seine ablehnende Haltung mit folgenden Worten bedauert: „Wir sollten nicht vergessen, dass Córdoba jahrhundertelang das herausragende Beispiel für das Miteinander von drei Kulturen und Religionen war.

    Das ist eine glatte Lüge und die übliche Geschichtsklitterung der islamophilen Apologeten dieser tatalitären pseudo-religiösen Gesellschaftsideologie. Zu gegebener Zeit werde ich dazu dezidiert Stellung nehmen.

    Es gab zu keinem Zeitpunkt (auch nicht unter der vergleichsweisen toleranten Herrschaft der Oamaijaden) ein gleichberechtigtes Nebeneinander der Ethnien, Kulturen und Religionen. Juden und Christen lebten allzeit unter den diskriminierenden „Dhimmi-Gesetzen“ und waren der Willkür der Muslime und der jeweiligen Herrscher ausgeliefert. Häufig kam es seitens der Muslime zu Pogromen.

    Auch wenn durch die Äußerungen des spanischen Theologen Tamayo vielleicht der Eindruck entsteht, dass die Spanier (wie die Engländer, Deutschen, Franzosen und Niederländer) von den eingewanderten Marokkanern (Mauren) islamisiert werden könnten, muss ich dem energisch widersprechen.

    Die Spanier haben noch „Eier“, die Ihnen nicht von den GrünInnen und FemistInnen à la Alice Schwarzer abgeschnitten wurden.

    Außerdem ist die neuere spanische Geschichte, die heroische Geschichte der „Reconquista“, die Rückeroberung Spaniens durch die christlichen Heere unter den „allerchristlichsten Königen und Herrschern“.
    Das ist ein Kapitel der Geschichte, auf die die Spanier besonders stolz sind.

    Und Symbole dieser glorreichen, spanischen Geschichte sind nun einmal die großartigen, spanischen Kathedralen.

    Um nur ein Beispiel zu nennen: In Toledo befindet sich das Franziskanerkloster San Juan de los Reyes, das 1476 als Gruftstätte für die Katholischen Könige und ihre Nachkommen gegründet wurde. An den Aussenwänden der 1583 begonnenen Kirche findet man Tausende aus Eisen geschmiedete Fesseln von aus maurischer Kriegsgefangenschaft befreiten Christen.

    Ein Beweis dafür, dass die von islamophilen Schwärmern vertretene Mär „vom glücklichen Andalusien und dem friedlichen Nebeneinander der Religionen und Kulturen“ reine Propaganda ist und einer geschichtlichen Prüfung nicht standhält.

    Die Spanier werden tagtäglich durch unzählige Zeugen und Zeugnisse der Geschichte daran erinnert.

    Wenn das christlich-jüdische Abendland noch eine Chance auf eine (geistige) Reconquista hat, dann wird die (und kann die nur) von Spanien ausgehen.

  40. Der TÜRKENFRITZ muß unbedingt nach Cordoba. Dort erhält er neue Anstöße, wie man den Eroberern die Stiefel noch glatter lecken kann.

    TÜRKENFRITZ, OLE`!

  41. =============================================
    #37 burgund sagt:
    Juden, Christen und Moslems lebten hier im Kalifat friedlich miteinander.
    ——————————————-
    Aus welcher linken Schulpostille hast Du das ?

    Lies mal :Auszug aus Oriana Fellaci’s Die Kraft der Vernunft.

    Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt
    Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben.
    Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte.
    Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren.
    ——————————————–
    Mach Dich sachkundig #37 burgund links und rechts im ’sidepart‘ gibt es die Quellen.
    ==========================================

  42. #5 Rechtsliberalharzer

    Wenn das passieren sollte, dann ist auch der letzte Spinner in Deutschland aufgewacht.

    Nach allem was ich erlebe, glaube ich das kaum. Leute die bei Guantanamo aufheulen und bei der Steinigung einer vergewaltigten 13jährigen gleichgültig mit den Achseln zucken bzw. das als gültiges Recht dieses Landes ansehen, dass 3te rein gar nichts angeht, denen muss schon ein Arm abgehackt werden bevor die auch nur irgendwas kapieren.

    Da muss man noch aufpassen, dass die Idioten nicht behaupten, eigentlich sei ja der Ami am abgehackten Arm Schuld.

  43. # 35 Moumin

    Sie unterliegen einem weitvergreiteten Irrtum unter den Muslimen.

    Die Deutschen und übrigen Ausländer, die auf den Balearen, d.h. Mallorca, Ibiza u. Formentera (Menorca spielt dabei nur eine unbedeutende Rolle), Grundbesitz in Form von Häusern oder Eigentumswohnungen erwerben, bringen in der Regel ´ne Menge Geld mit und leben nicht
    überwiegend von der spanischen Sozialhilfe (die es ohnehin nicht für Ausländer gibt), es sei denn sie hätten in die spanische Arbeitslosen- und Sozialversicherung eingezahlt. Nur dann besteht ein Anspruch.

    Außerdem braucht sich kein Spanier (der Deutschen oder anderer Residenten wegen) anzupassen. Im Gegenteil: Die überwiegende Mehrzahl der Nordeuropäer geht doch gerade wegen der „spanischen Lebensart“ und der Sonne nach Spanien.

    Außerdem scheint es sich bis zu Dir noch nicht herumgesprochen zu haben, dass der Tourismus (neben der Bauwirtschaft) der Haupterwerbszweig der Balearen ist. Deswegen ist es auch mehr als nur natürlich, dass Spanier, sofern sie in diesen Wirtschaftszweigen tätig sind, Fremdsprachen können oder erlernen müssen.

    Das hat herzlich wenig damit zu tun, dass die Nordeuropäer den Spaniern ihre Lebensart aufzwingen wollen.

    Hingegen ist die schleichende Islamisierung Europas eine Realität, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an den Ausspruch des türkischen Lidiri Erdogan: „Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

    Diese Geisteshaltung (und die ist bei der überwiegenden Mehrzahl der Muslime verbreitet) setzt nicht auf ein Miteinander, sondern sie zielt auf Abschottung, auf Segregation.

    Und dass den Muslimen ihre Religion und ihre geistigen Führer suggerieren, dass „die Dhimmi-Gesellschaft für den Lebensunterhalt der Umma (der besten aller Gemeinschaften) aufzukommen habe, ist ja kein Hirngespinst, sondern Realität.

  44. # 37 Burgund

    Woher haben Sie denn ihre Erkenntnisse über das „friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen in Al Analus?“

    Da sind Sie offensichtlich der ständigen Propaganda der islamophilen Gutmenschen aufgesessen. Die Wirklichkeit im maurisch besetzten Spanien sah ja ganz anders aus.

    Das islamische Spanien, al-Andalus, war in Wirklichkeit das Land „wo Blut und Honig“ floss!

    So ignorieren die maurophilen Verklärungen und die damit einhergehende Verdammung der „christlichen Intoleranz“ systematisch, dass sich die arabische Dominanz in Spanien einer kriegerischen Invasion (durch den Berberkommandanten Tarik)
    und gewaltsamen Herrschaftssicherung verdankte.

    Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (al-ghazw) bis tief ins Hinterland der „christlichen Barbaren und Ungläubigen“. Sie plünderten sich wiederholt durchs Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nimes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene in die Sklaverei.

    Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten und versklavten sämtliche Einwohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches darauf hin 7 Jahre unbewohnt blieb, zerstörten León nebst Umgebung.

    Verantwortlich für die letzteren Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur (der Siegreiche) – 981-1002 – bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte – regelmäßig einen im Frühling und einen im Herbst.

    Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt der Christen, Santiago de Campostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar Tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an. Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins 1000 km entfernte Cordobà, wo diese zu Lampen für die Mezquita (Moschee) umgeschmolzen wurden.

    Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jhd. die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen und mörderischen Raids fort.

    Wollen Sie noch mehr Beweise für Ihre haltlose These vom „friedlichen Nebeneinander der Religionen und Kulturen“ unter den muslimischen Eroberern?

    Ich liefere Sie Ihnen gern!

  45. ###(Gastbeitrag von Thorsten U.)

    Besten Dank für Deinen Beitrag.
    Für sehr wichtig halte ich den Info Austausch, eigentlich mit allen EU Ländern. Querverweise über Links sind ungenügend.
    Vielleicht können uns Übersetzer über die Pol. und kulturellen Zustände unserer Leidensgenossen der Islamfolter mehr berichten.
    Zum Beispiel Bulgarien hat 20% Türken, was wird aus Griechenland ?.Wie stark sind da die Rechtsparteien in Straßburg vertreten,etc.

    Es sollte eine Vernetzung über die Contraislamic Blog’s hergestellt werden die uns weiterhelfen den Straßburger Parteien-Rechtsblock zu stärken. Mit anderen Worten, Ein Bekenntnis postulieren.Sowas solidarisiert und zeigt Einigkeit nach außen.Gerade die Rechtsparteien haben unsere Unterstützung verdient ,Unabhängig von den Parteien und Figuren in Straßburg , dort ist aber eine Bremsung N O C H möglich ,u.U sogar ein Zurückdrängen der Brüsseler Machtoligarchen mit ihren teuflischen Verträgen.
    ——————————————–
    Vielen scheint hier noch nicht klar zu sein,was die Stunde geschlagen hat.
    Das Beklagen der Zustände ist das Eine,wichtig für die Breitenaufklärung.

    Das Politische das Andere und wichtig, aus den Erkenntnissen Schlüsse zu ziehen.
    Viele Pessimisten haben schon aufgegeben vor der politmedialen Macht und dem Straßenterror.
    ——————————————-
    Der berühmte Strohhalm und der Schlüssel liegt heute noch legal in der EU-WAhl.
    Das müssen wir nutzen. 2013 wird eine Wahl ohne Wiederkehr,eine bedingungslose Kapitulation im Staub vor Brüssel. Für Deutschland nicht die erste, für unsere Nachbarn ja, welche sich im nachhinein als Befreiung herausstellt.
    ==============================================
    Schärft Euer pol.Bewußtsein und geht in die Nebenforen ,macht Vorschläge und vernetzt Euch. Bi t t e

  46. 1. Das Asylgesuch des Bin Laden Sohnes wurde abgelehnt und er soll innerhalb von 48 Stunden zurück nach Ägypten, so steht es zumindest heute in den span. Zeitungen.( Mal shen, ob das schon die endgültige Entscheidung ist, sein Anwalt will wohl noch ein bisschen Kohle machen).

    2. Man kann gegen die kath. Kirche vieles sagen, aber das mohammedanische Ersuchen dort zu „beten“ – das gab es tatsächlich- wurde eindeutig abgelehnt.

  47. #3 prausnitzer:
    Sehe ich auch so. Die konservative Partei(die in Spanien auch noch wirklch konservativ ist) wird das nicht zulassen, der Vatikan erst recht nicht. Spanien ist noch katholischer als Italien und das wird auch so bleiben!

  48. #53 Dietrich von Bern
    Ich bin ziemlich sicher das ist eine Tretmine
    hab es selber zu spät erkannt, sin tomar nota.

    Du kennst Dich ja gut aus hier,-un cita en Valldemossa ?
    ==============================================

  49. #56 Campo Santo
    Kannst Du uns nicht mehr Info’s liefern, mein castillian ist miserable.
    Vor allem auch mal einen pol.Überblick fern der PC gesteuerten Medien.Oder news aus Nueva Eurabia, die bringen ja auch viel aus D.
    =============================================0
    Sei so gut

  50. # Plebiszit

    >Du kennst Dich ja gut aus hier,-un cita en Valldemossa ?<

    No Senor, un casa en la Isla Blanca!

  51. #57 Roi Soleil
    Zapatero rudert ja wieder zurück nachdem er fast 1 Mio Migranten den Sp. Pass geschenkt hat, nur wie glaubwürdig ist der Zozi bei diesem Verhalten?

    PP Rajoy schein zu wenig Charisma zu haben sonst hätte er ihn weggeputzt.
    Die berichte aus Spiegel sind nur noch zum reihern.

  52. Och, wegen mir können die Moslems ruhig in der Kathedrale beten. Das Vaterunser vor dem mächtigen Kruzifix im Altarraum! Dazu können sie wegen mir auch Teppiche ausrollen und sich hinknien. Ich kenne die Kirche nicht, aber normalerweise sind die Altäre ja geostet, d.h. beim Verbeugen gen Mekka hat man immer schön den Herrn und Erlöser Jesus Christus im Blick.
    Was gibt es dagegen einzuwenden?

  53. #65 Alberich
    Taktik vermutlich, Ratzinger ist viel zu klug um sich über den Tisch ziehen zu lassen. Der hat ein Ass im Ärmel, paciencia
    ———————————————
    Als Prellblock für Unmut ist er ungeeignet, das machen ja schon die Linken zu denen ich Dich nicht stellen möchte schon gar nicht bei dem nicname und seiner Mythe.
    =============================================000

  54. Cordoba (nicht zu verwechseln mit dem Fussball-Cordoba) steht für den Mythos eines friedlichen, toleranten Islams. Eigentlich ist es weniger ein Mythos als vielmehr ein Lügengebilde:
    Hier ein längerer, aber sehr lesbarer und lesenswerter Bericht aus der Weltwoche; „alten Hasen“ evtl. bekannt, aber SEHR interessant: DER MYTHOS VON AL-ANDALUS:

    http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897

  55. #24 klandestina (06. Nov 2008 16:25)

    OT, aber ich freue mich gerade, dass in Berlin mal einer Klartext redet:

    Integration ist vor allem eine Verpflichtung und Aufgabe der Migranten. Jeder Migrant, auch jeder hier geborene Jugendliche mit Migrationshintergrund, der sich an den deutschen Gesetzen, den Regeln des Zusammenlebens und der Gleichberechtigung von Mann und Frau orientiert, jeder der gern in Deutschland lebt und bereit ist, sich dahingehend anzupassen, ist willkommen. Er kann dann Toleranz gegenüber seinen Eigenarten erwarten und muss selbst genau so tolerant sein.
    Jeder aber, der seine eigene Kultur, seine eigenen Regeln, seine eigenen ungeschriebenen Gesetze über die unsrigen stellt, seine Kultur und Religion grundsätzlich für wertvoller als die unsrigen hält, hat in Deutschland keinen Platz.

    WOW! 🙂

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Homosexualitaet-Multikulturalismus;art124,2654918

    ich halte das für unsinniges Geschwafel, rassisistisch dazu.Jahrzehntelang haben auch die Schwulen sich für eine Vermuselung unserer Heimat eingesetzt.
    Erst jetzt merken sie, dass dieses ungebetenen Gäste nihct die Toleranz mitbringen die sie den Schwulen enteggenbringen sollen.
    Und nun kommt son schwulenvorsitzender daher und entscheidet, dass die Intzegration gescheitert ist?
    Was war denn die letzten 40 Jahre ?
    Was ist mit den legitimen Interessen der Mehrheitsbevölkerung?

    Nein, liebe Schwule, DAS müßt IHR aushalten, genauso wie wir !

  56. 1. #35 Moumin (06. Nov 2008 16:55)
    Ich entsinne mich, dass fast ganz Mallorca von Deutschen besiedelt ist.

    Jaja, das Ent-Sinnen. Das hat es in sich.

    Was stimmen dürfte: bevor neu-deutsche Kulturbereicherer sich in Mallorka ansiedeln könnten wird wohl noch viel Zeit verstreichen.

    Liegt vielleicht auch daran, daß die Mallorkiner zwar Deutsch, aber kein Türkisch sprechen werden. Und schon das verstehen unsere neuen Deutschen nicht.

    Mal abgesehend davon: Sie würden sich 1. wundern, wie viel der auf Mallorca ansäßigen Deutschen Spanisch, manche sogar Mallorkin sprechen. Das ist nämlich fast das erste, was eine Deutscher macht, wenn er irgendwohin zieht: er erlernt die Sprache seiner neuen Wahl-Heimat.

    Daß Mallorkiner dennoch Deutsch sprechen, hat vielleicht völlig andere Ursachen. Das können Sie aber nicht wissen. Die Spanier müssen Geld verdienen. Das verdienen sie vor allem im Tourismus.

    Selbst machen Touristen lernen für die 2 Wochen Urlaub ein wenig Spanisch.

    Was einigen hier in Deutschland zugewanderten Kulturbereicherern selbst in der 3. Generation befindlich nicht möglich war.

    Die überall in Deutschland entstehenden türkischen Kulturzentren, die man irreführenderweise Moschee nennt, werden dies zementieren.

    Dafür wird jedoch auf den deutschen Sozialämtern, die für die Knete in unseren Prachtviertel zuständig sind, inzwischen türkisch gesprochen.

    Wir sind stolz auf Euch.

    1. #42 Ophicus (06. Nov 2008 17:56)
    Der Vergleich mit der Hagia Sophia hinkt. Die ist nämlich längst keine Moschee mehr.

    So?

    Alles hinkt.

    Keine Moschee mehr. Ist ein Museum. Ich weiß.

    Da könnte man also schon mal die angebappten Minarette entfernen. Oder nicht?

    2. Da es ohnehin keine Moschee mehr ist, wie Sie hier vortragen, was also spräche dann noch dagegen, sie wieder zur Kirche zu machen?

    Das war sie bereits, da ahnte noch niemand etwas vom Koran.

    E.Ekat

  57. #68 Lepanto1571

    1961 war ich erstmals in Spanien danach bis 73(+) wohl 15x und habe weder mein Pensionszimmer noch mein Auto verschließen müssen.
    Heute kann man nicht mehr ohne Gefahr vor Moros einen Parkplatz anfahren. Gitanos sind gegen die noch harmlos.Insellage ist dagegen schon etwas sicherer, fragt sich nur wie lange noch, weil da treiben sich auch schon die Albaner-clans herum, ein crimenetwork über ganz Europa
    ——————————————–
    Deine Nostalgie kann ich mehr als gut verstehen.
    El Escorial ist zudem auch Gedenkstätte der Gefallenen.
    De Gaule sagte einmal im Blick auf Deutschland:
    „Ein Volk das seiner Gefallenen nicht gedenkt ist mir unheimlich“
    Wie recht der ‚Lange‘ hatte.
    ============================================
    hasta pronto companero

    =============================================

  58. #71 E.Ekat
    Unser Waggon wurde letzten abgekoppelt,wir sollten gelegentlich das Thema #139 E.Ekat (05. Nov 2008 17:08)wiederbeleben OK?

  59. Hier noch passend ein Bericht den uns
    60 Yael (22. Okt 2008 14:51)beigetragen hat

    Leider ist nicht so wie es scheint, ich lese die spanische Blogs und ist nicht von normalität zu lesen. Besonders gefährdet sind Cordoba und Granada, wo die grösste moslemische Migration gibts. In Cordoba wollen seit lange schon, die moslems, mit grosser Unterstützung eines andalusisches Polikers der zu Islam konvertiert ist, die Kathedral als eine Mosche zum beten benutzen. Sehr beruhmt war das Photo des andalusiches Politikers, der mit einem kleine persischer Teppich auf der Strasse vor der Tür der Kathedral zu Alah gebetet hat (um etwas mehr Druck zu machen…). Vielleicht kennt ihr das schon.
    ===========================================00

  60. In Cordoba wollen seit lange schon, die moslems, mit grosser Unterstützung eines andalusisches Polikers der zu Islam konvertiert ist, die Kathedral als eine Mosche zum beten benutzen.

    Und da ist noch kein Spanier auf die Idee gekommen,dem Politdeppen 30 Ein-Euromünzen zu spenden?

  61. Ich weiß wirklich nicht, was Moslems mit Religion am Hut haben und warum sie immer Beten wollen. Normale Menschen verbringen den größten Teil des Tages mit Arbeiten.

    Wenn die Moslems in Spanien unbedingt beten wollen, dann können sie sich in Madrid vor den Opfern der moslemischen Bombenanschläge verneigen und zwar am elf Meter hohen Glaszylinder vor dem Atocha Hauptbahnhof. Dort sollen Sie aber nicht ihren Terrorgott und den Kinderficker Mohamed anbeten sondern den einzigen wahren barmherzigen Gott. Wenn es nach mir ginge würde man aber vor dem Bahnhof Atocha lieber 191 Schandpfähle aufstellen und an jeden einen Moslem binden; genug religiöse Fanatiker und Kriminelle gibt es in Spanien bestimmt.

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