Das Außenministerium in Rom teilt mit, dass zwei italienische Nonnen von Muslimen in Kenia entführt und nach Somalia verschleppt worden sind. Die beiden Klosterfrauen Caterina Giruado (67) und Maria Teresa Oliviero (61) stammen aus Cuneo. Sie waren in der Gegend von El Wak an der Grenze zwischen Kenia und Somalia unterwegs, um die Folgen der starken Dürre der letzten Monaten zu beobachten. Sechs bewaffnete Muslime hätten eine Handgranate geworfen, auf Polizisten geschossen und die Ordensschwestern mitgenommen, berichtete ein örtlicher Helfer. Die katholische Kirche wurde in Somalia, das einst italienische Kolonie war, bereits wiederholt Ziel von Angriffen. Schon früher wurden italienische Nonnen in Somalia erschossen.

(Spürnase: Bernd vS)

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21 KOMMENTARE

  1. Ich frage mich gerade, wieviel Prozent von den 1,3 Milliarden Muslimen auf der Erde soetwas gutheissen.
    Was schätzt ihr?

  2. und hier kriechen auch die Kirchenleute in Moe’s Hintern… pfui.. leider gibts wohl keine somalische Botschaft, die von beleidigten Katholiken angezündet werden könnte …

  3. @ #1 Christian Ernst (11. Nov 2008 20:44)

    Ich frage mich gerade, wieviel Prozent von den 1,3 Milliarden Muslimen auf der Erde soetwas gutheissen.
    Was schätzt ihr?

    Lieber Christian: In Wahrheit sind es genau 100%. OFFIZIELL allerdings „nur“ 99%. Die restlichen 1% werden wir folgt formulieren:
    „Der Koran verbietet sowas. Im Islam gibt es so etwas nicht. Moslems sind immer friedlich, denn der Islam ist die Religion des Friedens“.
    Würde man dann nachfragen: „äh, also.. ich habe nicht nach Koran, Islam und Mohamedanern gefragt, sondern ob SIE persönlich die Gewalt und den Terror im Namen Mohammeds und im Auftrag Allahs gutheißen“, bekäme man vom angeblich „gemäßigten“ Muslim zur Antwort:
    „Der Koran verbietet sowas. Im Islam gibt es so etwas nicht. Moslems sind immer friedlich, denn der Islam ist die Religion des Friedens“. usw.usf.

  4. OT: Laut Gerke hatte sich die Ermittlungen zunächst auf einen von vielen Zeugen unabhängig beschriebene Jugendgruppe konzentriert. Die ermittelten Jugendlichen hätten Alibis.

    Dem Volk wird ja ein russischer Täter präsentiert (erinnert an den angeblichen tschechischen homosexuellen Schlächter von Bonn, der vor ca. 9 Monaten eine 14-jährige vergewaltigt und mit zig Messerstichen geschlachtet haben soll, obwohl die Tat ja extrem auffällig auf muslimische jugendliche Täter hinweist), der zwar irgendwie gestanden hat, aber dann wieder widerrufen, dann auch noch drogensüchtig sein soll, und der zweifellos zur Tatzeit (wie der Tscheche) in der Nähe gewesen sein soll:
    „Der Angeklagte hatte die Tat bei der Polizei gestanden, die Aussage aber später widerrufen. Das Gericht will nun ein psychologisches Glaubwürdigkeitsgutachten einholen. Bezogen auf einen Verkehrsunfall mit zwei Toten 1998 wies ihm die Staatsanwaltschaft nach Angaben von Verteidiger Matthias Koch ein falsches Geständnis nach.“

    In beiden Fällen -die Abschlachtung der 14-jährigen in Bonn, der Holzklotzmord- werden von der deutschen Polizei, die ja ansonsten nicht gerade für Schnelligkeit und Effizient bekannt ist, höchst seltsame und eigentlich unglaubwürdige Täter präsentiert, die beide auch auffällig NICHT aus dem arabisch-türkisch-muslimischen Raum, sondern aus Osteuropa stammen.. die beide irgendwie geständig sind…. höchst suspekt und höchst unglaubwürdig!

    Für mich ist klar: Hier präsentieren Polizei, Politiker und Journalisten dem Euro-Volk einen Sündenbock, um von den wahren Tätern gezielt abzulenken. (Wie auch beim Haider-Mord, der definitiv kein Unfall gewesen sein kann, wenn man sich die seltsamen Beschädigungen bzw. Unversehrtheiten des Autos, in dem Haider angeblich zu Tode gekommen sein soll, anguckt…)

  5. @#1Christian Ernst

    Stimme #3 migrant zu.

    Wie viel Prozent, ist bei den Musels schwer zu sagen. Der typische Musel ist ein Herdentier, das überhaupt keine eigene Meinung hat. Das muslimische Herdentier wird aber schnell Teil eines Empörungskollektivs, das mordet und brandschatzt, wenn ein politisch-religiöser Führer es dazu anstachelt.
    Der Musel lebt in Stumpfsinn vor sich hin, solange bis Allah will und der Imam ihm das kundtut, dass er in eine Hassorgie ausbricht.

  6. Diese Frauen haben wohl die meiste Zeit uneigennützig den Armen und Schwachen gedient. Dies aus Liebe, die sie von Christus empfangen und nicht für sich behalten haben.
    Sie sind die Märtyrer, aus denen sich das Christentum aufbaut.
    Moslems haben keine Märtyrer. Das, was sie Märtyrer nennen, nennen wir Christen feige Mörder.

  7. #7 Occident

    Sie haben vollkommen recht. Diese Frauen tragen nur Gutes in sich und sind dem Bösen dieser Welt weitestgehend schutzlos ausgeliefert. Man muss diese lobenswerten Menschen beschützen.

  8. Dummheit, dein Name ist Mensch.
    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
    Mit Gutmenschen aller Couleur habe ich kein Mitleid.

  9. OT: Auf CDU-Politik findet man ein interessantes Schreiben der alevitischen Gemeinde Köln an Schramma… hier nur Auszüge:

    „Diese rechtsradikale und antisemitisch-islamistische Migrantenverbände betreiben aktive Jugendarbeit und fanatisieren türkisch-islamische Jugendliche in Köln.“

    „Der Migrationshintergrund sollte kein Freibrief sein, dass rechtsradikales und antisemitisches Gedankengut durch die Hintertür den Zugang zur Gesellschaft erhalten und unseren Konsens unterminieren.“

    Quelle: http://cdu-politik.de/2008/11/10/brief-an-schramma/#more-2386

  10. Wir dürfen gespannt sein, wann hier noch mher Somalis als Asylbewerber auftauchen und sich als verfolgte Christen darstellen. Den beiden Nonnen gehört unser Mitgefühl. Aber unseren Gutmenschen dürften die egal sein. Was machen eigentlich die Lieblinge unserer Multi-Kulti-Freunde und Islamversteher Kurnaz und El Masri? Habe schon lange nichts mehr gehört von ihnen. Die werden sich doch jetzt nicht etwa anstädnig benehmen und sich intergrieren?

  11. Icm Eifer des Gefechts hat der Druckfehlerteufel zugeschlagen: noch „mehr“ Somalis und sich „anständig“ benehmen.

  12. Ordensleute die sich in Gefahr begeben müssen einen letzten Willen hinterlassen. Ich hoffe die betroffene Äbtissin ist darauf vorbereitet, ihrer Regierung eine klare Position in der Frage des Menschenhandels darzulegen. Wenn einmal Schandgeld für entführte Ordensleute gezahlt wird ist damit ein Anreiz zu weiteren Entführungen geschaffen. Wenn die Kirche in Zukunft nicht erpreßbar sein will muß diese Angelegenheit geldfrei geregelt werden. Wir können um Lebenszeichen beten.

  13. Die Kirche will es so. Christen verzeihen alles – auch Mord, Folter, Vergewaltigung, Versklavung etc., etc. ob in Darfur, Kenya, Nigeria, Europa oder anderswo. Und immer schön bei den Moslems zu Kreuze kriechen.
    Was soll man von so einem Glauben nur halten? Wie kann man so selbstzerstörerisch sein, und das als Tugend verkaufen???
    aboriginA

  14. Sollte man von diesen Entführungsfällen in den Tageszeitungen lesen, dann fehlt mit Sicherheit jeder Bezug zu Muslimen und Islam. So ’ne Entführung ist dann gewissermaßen Berufsrisiko. Hoffentlich überleben die beiden Nonnen das!

    Hallo, Aborigina. Noch ‚mal zu Schachtschneider, wenn’s die anderen nervt, werde ich halt‘ doch ‚mal meine spezielle Mail-Adresse bekanntgegeben.
    Über die Diskussion zum Lissabon-Vertrag habe ich in der NZ etwa 2 Wochen vor dem 6.11. gelesen. Aber nur im Fürther Teil. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich bei PI Datum und Ort bekanntgegeben (finde aber meinen Beitrag nicht mehr). Übrigens war am 10.11. der Bericht über die Diskussion in der NZ zu lesen. Deinen Tipp, mal auf die Seite „Gegen Islamisierung“ zu gehen, werde ich am Wochende weiterverfolgen, wenn ich mehr Zeit habe.

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