HisbollahObwohl die Hisbollah nach offiziellen Angaben keine Ahnung hat, von wem sie kamen, schlugen heute in den frühen Morgenstunden drei libanesische Katjuscha-Raketen in der Nähe der nordisraelischen Stadt Naharija ein. Als Reaktion hat die israelische Armee auf den Abschussort im Libanon zurückgefeuert. Zu fürchten ist, dass die Hisbollah aus dem Nachbarland heraus eben doch eine zweite Front eröffnen will.

Erst am Mittwoch hatte der libanesische Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah bei den Aschura-Feierlichkeiten Angriffe aus dem Libanon auf Israel nicht ausgeschlossen.

„Wir sind bereit, unsere Seelen, unsere Kinder und unsere Liebsten zu opfern“, sagte er vor zehntausenden Anhängern seiner Miliz. Alles sei möglich.

Ob die Hisbollah wirklich hinter den Raketenschüssen steckt, blieb in den Stunden nach den Einschlägen ungewiss. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, möglicherweise seien die Geschosse auch von radikalen Palästinenser-Gruppen im Südlibanon abgefeuert worden. Die Hisbollah gilt als straff organisierte Gruppe, deren Kämpfer nichts ohne einen direkten Befehl von Hassan Nasrallah unternehmen.

Folglich kam das Dementi auch recht schnell: Die schiitische Hisbollah sei für den Raketenbeschuss nicht verantwortlich und wisse auch nicht, wer dahinter stecke, sagte ein Hisbollah-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP gut zwei Stunden nach den Einschlägen.

Die Bewohner Naharijas und in grenznahen Gebieten Nordisraels müssen vorerst in ihren Schutzräumen zu bleiben. Die israelische Armee geht davon aus,

dass militante Palästinensergruppen die Raketen aus dem Libanon mit Einwilligung der pro-iranischen Hisbollah-Milizen abgefeuert haben.

In Gaza selbst geht die Militäroperation gegen die Hamas-Terroristen weiter, ebenso der palästinensische Beschuss israelischer Wohngebiete:

In der Nähe der Grenze zwischen Ägypten und dem Gazastreifen warf die israelische Luftwaffe am Mittwochabend Flugblätter ab, in denen die Bevölkerung vor einem Angriff gewarnt wurde. Später wurde das Gebiet bombardiert.

Nach Angaben eines örtlichen UNO-Mitarbeiters stand in dem Flugblatt: „Weil die Hamas Ihre Häuser benutzt, um sich zu verstecken und Waffen zu schmuggeln, werden die israelischen Streitkräfte diese Gegend angreifen.“ Mehr als 5000 Menschen flohen daraufhin in zwei UNO-Schulen.

Die radikalislamische Hamas setzte ihrerseits die Raketenangriffe auf Israel fort. Noch nach Mitternacht schlugen in den Städten Aschkelon und Beerscheba mehrere Geschosse ein.

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55 KOMMENTARE

  1. Na, ich hoffe doch, dass die Terroristen nicht so viel Lärm beim Abschuss gemacht haben. Unsere stets um Frieden bemühten Blauhelme in dem Gebiet brauchen schließlich ihre wohlverdiente Nachtruhe – damit sie tagsüber auch konzentriert an den Antilangeweile-Programmen teilnehmen können.

  2. Es geht los.
    Wenn sich noch mehr Parasitenstaaten am Krieg gegen Israel beteiligen, stehen wir vor dem Beginn des 3. Weltkrieges.

    Denn man tau ……..

    Ich wandere dieses Jahr aus, und so wie es aussieht, wird es dort nicht eine einzige Dönerbude geben. Ich freu mich schon riesig und hoffe, daß alles klappt.

  3. Guter Kommentar dazu auf achgut 😀

    Hausbrauerei

    SPON:
    Demnach schlugen die Raketen, vermutlich Katjuscha-Geschosse, in der Nähe der nordisraelischen Hafenstadt Naharija, rund acht Kilometer südlich der Grenzen zwischen Israel und dem Libanon, ein. Laut israelischen Medien explodierte eine Rakete in der Nähe eines Altersheims. Bei den Geschossen handelt es sich um selbstgebaute Raketen.

    Ab welcher Wertschöpfungstiefe gilt eine Rakete eigentlich als “selbstgebaut”? Für die Berichterstattung ist das Attribut offenbar nicht weniger wichtig als für den Autokäufer “made in Germany”. Reicht es, der Katjuscha nach Anlieferung beider Einzelteile den Sprengkopf aufzuschrauben, um das Harmlosigkeitssiegel der Deutschen Presse zu erlangen? Oder muss man auch die Treibladung selbst einfüllen? Nur mal angenommen, Israel würde die Atomanlagen in Isfahan mit einer taktischen Atomrakete plattmachen – dann wäre es absolut sicher, dass diese “selbstgebaut” war. Trotzdem läsen wir diesen Satz gewiss nicht.

    http://www.achgut.com/dadgdx/

  4. Also ich würde mal wirklich annehmen, dass die Hisbollah davon nichts wußte. Weniger weil ich die für so friedfertig und ehrlich halte, sondern schlichtweg weil die wohl erstens im Falle einer Intervention das auch medial ausschlachten würden und zweitens wohl mehr als nur drei Raketen abgefeuert hätten.

  5. @ #2 D@ (08. Jan 2009 11:14)

    Es geht los.
    Wenn sich noch mehr Parasitenstaaten am Krieg gegen Israel beteiligen, stehen wir vor dem Beginn des 3. Weltkrieges.

    Dies ist bereits der 3. Weltkrieg.
    Zumindest aus der Sicht der Musels .
    Die Muselstaaten kämpfen bereits seit Jahren mit allem was sie haben. Mehr geht nicht für sie.
    Nur ist das so wenig für uns ,die wir „grosse“ Kriege gewöhnt sind, dass wir in ihrem Kampf gegen uns eher eine Art „Knallfroschaufstand“ sehen. Wenn noch mehr Muselstaaten in den Konflikt einträten, könnte es höchstens passieren, dass Politiker der 1.Welt merken, dass da bereits ein Krieg ist, zu dem nur die Musels bisher gingen.

  6. Bleibt zu hoffen, daß Allah, in seinem Paradies, für genügent Jungfrauen gesorgt hat.
    Wenn es nach mir ginge würde sich bei den Museln der Bedarf an diesen Damen in naher Zukunft erheblich steigern.

  7. Einige der Raketen von heute morgen MEZ wurden bereits von Experten überprüft. Es handelt sich um Selbstgebasteltes.

    Das spricht dafür, daß die Hisbollah nicht dahintersteckt. Sie rasselt wohl ab und an mit dem Säbel, aber sie zieht ihn nicht.

    In der heutigen Situation wäre das ihr Untergang. Das weiß Nasrallah. Sie würde rasche, supermassive Schläge erhalten.

  8. An israelische Aussenhandelskammer

    Sehr geehrte Frau Wolfs,
    unsere Firma plant die Errichtung einer 10kw Photovoltaikanlage. Wir würden gern soviel israelische Komponenten (Module/Wechselrichter) wie möglich einsetzen
    Bitte nennen Sie mir entsprechende Hersteller in Israel
    Herzlichen Dank
    cf29

  9. *Rein Hypothetisch ….sollte es dennoch dazu kommen das die Hisbollah eine *zweite Front aufmacht …eine *geschwächte Israelische Armee ist ein gefundenes Fressen für solche die sich erstmal Feige im *Hintergrund halten, aus Angst es könnte sich ein 1948 nochmal wiederholen und die allgemeine Blamage der Muslimschen Gemeinschaft vertiefen !

    Wenn Israel verwundet ist und eigentlich bereits schon Hilfe benötigen *würde, werden die Blutdurstigen und Blutrünstigen Horden über den Gaza ..und dann über ganz Israel herfallen !

    Der Westen wird sich Dank Antifa-GutmenschenLINKE & Grüne sehr lange Zeit raushalten wollen ….nicht auszudenken wenn die USA als Schwerer Verbündeter, *eingreifen muss/sollte …das ganze hätte einen Dominoeffekt auf die restliche MUSLIMische Weltbevölkerung und ihren ganzen Waffenarsenalen, die auch nicht schlecht ausgerüstet sind ! Was wäre wenn der Iran die A-Bombe doch bereits schon hätte oder2-3-4 Stück ? Was ist mit Pakistan ? Steht das nicht gerade mit Indien auf Kriegsfuß ?
    Dort sitzen die Taliban, Kampfbereit gegen eine genervte US Army und paar versoffenen Deutsche die bereits als Milchbrötchen bezeichnet werden, in Afghanistan.
    Im relativ stabilen Irak werden sich ganze Massen an „Kriegern“ finden ! Ein gezielter Anschlag auf sämtliche Europäischen Gaspipelines, im rechtem Moment, wo sowieso alles etwas klemmt und die Wirtschaft taummelt und die Temperaturen breits das ihrige tun !
    Wie bereits erwähnt, werden die Europäer ihre eigenen Probleme bekommen, durch die Millionen Zugewanderten „Einzelfälle“…die dann erst Recht anfangen werden durch zu drehen ! Um den drohenden Krieg, im eigenem Land hinaus zu schieben, wird man lange mit ansehen müssen wie Israel immer mehr Feinden gegenüber steht, wer weiss was alles passieren muss/wird , bevor die Linken in Europa es zulassen Unterstützung zu senden ! Wenn überhaupt…weil… aus Europäischer Sicht wären die Israelis, selbst Schuld !

    An der Stelle sollte man darüber nachzu denken: Was wäre wenn die Amis eingreifen müssten ? Wie endet das ? und vor allem die Spiele sind eröffnet ! und ein total unerfahrener US.Präsident übernimmt das Ruder !

    Werden die Kulturblöcke sich gegenseitig die Häuser anzünden ? Und vor allem …wenn`s dort „Weitweg“ richtig brennt…dauerts nicht lange dann zündelts hier bei uns auch bald !

    Nur mal so nebenbei, die ersten Synagogen brennen bereits …und eine dumpfe abgestumpfte Weichgespühlte Gutmenschen Lemminge Bevölkerung träumt weiter vor sich hin !

    Das kann ein schlechtes Erwachen geben ! wobei so mancher nicht mehr aus dem Koma kommen wird !

  10. Ich habe das Gefühl, die Hisbollah dient als „Minenhund“ für Iran. Die sollen mal antesten, ob Israel in der Lage ist, zwei Kriegsherde gleichzeitig zu „bearbeiten“…

  11. Nun ja, anscheinend möchte die Hamas, den Libanon in diesen Krieg mit einbeziehen, da ist denen jedes Mittel recht, ich glaube auch nicht, das die Hisbollah so dumm ist, sich zum jetzigen Zeitpunkt einzumischen.

    Es bleibt also abzuwarten, ob sich ein solcher Beschuss eventuell wiederholt. Das wird ja immer verrückter dort unten.

  12. #12 Nassauer (08. Jan 2009 12:28)

    Was gibt es da zum Testen? Natürlich, ist Israel in der Lage dagegen zu halten, die Israelische Luftwaffe, würde dem Treiben sehr schnell einhalt gebieten.

  13. #11 cf29 (08. Jan 2009 12:09)

    Was möchtest Du damit sagen? Das du nun, die Israelische Wirtschaft unterstützt? Ich gebe allerdings zu bedenken, das sich Deutschland derzeit in einer Finanz und Wirschaftskrise befindet, die es in diesem Ausmaß noch nicht gegeben hat, das sollte man, bei aller Freundschaft zu Israel nicht vergessen.

  14. Wenn die Musels so weitermachen mit ihrem Weltherrschaftsanspruch dann wird eines Tages die völlige Vernichtung aller Mohammedaner das Resultat sein. Die Europäer und US Amerikaner mögen da vielleicht noch Skrupel haben, die Russen, die Chinesen und die Inder mit Sicherheit nicht.

  15. #16 Linkenscheuche (08. Jan 2009 12:42)

    die Russen, die Chinesen und die Inder mit Sicherheit nicht.

    Das wissen die Musels ganz genau. Deswegen legen sie sich mit denen auch nur selten, oder gar nicht an.

  16. #8 Die Nase (08. Jan 2009 11:49)

    Es leben nicht drei Millionen Mohammedaner in Deutschland, sondern mindestens ACHT Millionen.

    Besonders die türkische Nahrungsmittelindustrie
    setzt auf ihre Landsleute (alleine 8 Mio. in
    Deutschland) und deren eigenständige Verkaufsinfrastruktur
    in Europa.

    Fuchsbriefe 61. Jahrgang / 86 Vom 29.10.2007

  17. Berichtigung:

    Es leben nicht drei Millionen Mohammedaner in Deutschland, sondern mindestens ACHT Millionen.

    Besonders die türkische Nahrungsmittelindustrie
    setzt auf ihre Landsleute (alleine 8 Mio. in
    Deutschland) und deren eigenständige Verkaufsinfrastruktur
    in Europa.

    Fuchsbriefe 61. Jahrgang / 86 Vom 29.10.2007

    Demnach wären es allein ACHT Millionen Türken!

    Ohne die Mohammedaner aus den anderen islamischen Staaten.

  18. Hoffentlich kommt die US Army rechtzeitig zur Hilfe. Die Staaten um Israel verdienen schon lange eine Lektion in amerikanischer Demokratie.

  19. #20 Linkenscheuche

    Wenn die Musels so weitermachen mit ihrem Weltherrschaftsanspruch dann wird eines Tages die völlige Vernichtung aller Mohammedaner das Resultat sein. Die Europäer und US Amerikaner mögen da vielleicht noch Skrupel haben, die Russen, die Chinesen und die Inder mit Sicherheit nicht.

    Ich sähe es lieber, würde der Kampf gegen den Islam primär von den westlich-zivilisierten Mächten geführt. Da die aber an einer schweren Gutmenschen-Seuche erkrankt sind, müsen jene einspringen, die noch gesund sind.

  20. #19 Karl Friedrich
    Klar unterstütze ich so Israel. Die führen immerhin schon den Kampf, der uns hier noch bevorsteht.
    MfG cf29

  21. #26 cf29 (08. Jan 2009 13:30)

    Wie du meinst, das erwachen wird es dieses Jahr noch geben, wenn die Deutsche Wirtschaft am Boden liegt, und es zu Massenentlassungen kommt.

  22. #27 karl-friedrich (08. Jan 2009 13:31)

    Geld stinkt bekanntlich nicht.

    Aber, und darauf kann man sich verlassen, die Mohammedaner trauen den nichtmohammedanischen Unternehmen nicht, es könnte ja sein, dass nicht drin ist, was drauf steht :mrgreen:

  23. Luxemburg wird 500.000 Euro geben für die UNRWA (Flüchtlingshilfsorganisation der UN für die Palästinenser). Weiss jemand, ob sich andere europäische Staaten auch schon finanziell engagiert haben? Die Gelder sollen zur Versorgung mit Nahrungsmitteln und Heizöl dienen, ferner sollen damit Notunterkünfte gebaut und durch den Krieg beschädigte Häuser repariert werden.

    Ich bin der Meinung, die europäischen Staaten sollten sich – bis auf diplomatische Bemühungen zur Vermittlung eines Waffenstillstands – heraushalten, da 1. die Hamas mit dem Krieg angefangen hat und 2. die palästinensische Bevölkerung die Hamas in demokratischen Wahlen gewählt hat. Diese humanitären Aktionen unterstützen die Hamas und tragen zur Verlängerung der Kampfhandlungen bei. Es sollte das Ziel sein, dass die Hamas kapituliert und Hilfsgelder sind kontraproduktiv.

    Dass jetzt auch die Hisbollah loslegt, zeigt, dass der Konflikt sich ausweitet und eskaliert. Es gehört nicht viel Phantasie dazu sich vorzustellen, wie weit das gehen kann. Der 3. Weltkrieg war noch nie so nah. Denkt auch an den Konflikt zwischen Pakistan und Indien, sowie an Iran!

  24. lt. SpOn
    …“Bisher hat sich die Hisbollah grundsätzlich an das Abkommen gehalten, hat jedoch trotz einer Uno-Kontrollmission im Süden des Libanon nach Ansicht von Experten erheblich aufgerüstet.“

    so manipuliert SpOn Meinungen. Die Hisbollah hat sich in nämlich keinster Weise an das Abkommen und die Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates vom 11.8.2006, gehalten. Denn diese sah eine Entwaffung der militanten schiitischen Hizbollah vor.

    Die Umsetzung dieses UN-Beschlusses sollte durch die libanesische Armee unter Mithilfe Syriens erfolgen. Geschehen ist nix!!

    Im Gegenteil, die Hizbollah hat unter den Augen der UN-Truppenkontingente sogar erheblich aufgerüstet und steht heute besser da, als vor dem Libanon Krieg von 2006.

    Deswegen wird sich Israel so leicht nicht nochmal auf ein Abenteuer mit der UNO einlassen und den Job in Gaza lt. Plan zu Ende bringen. Und das ist gut so.

    Ob der Nasrallah die eine oder andere Rakete abfeuern lässt wird die IDF wohl kaum beeindrucken.

    Sollte die Hizbollah jedoch wider Erwarten eine zweite Front im Libanon eröffnen wollen, wird das d i e Gelegenheit für die IDF sein, auch mit diesem Terrorgesindel abzurechnen. Glaub´ich aber nicht, denn der Iran, der große Sponsor der beiden Terrororganisationen, möchte sicherlich nicht auf einen Schlag beide „Terrorspitzen“
    in der Region verlieren. Denn diese sind ja auch seine Trumpfkarten im Poker mit Saudi Arabien und Ägypten!

    Ich bin mir aber sicher, dass die Armeeführung und auch die verantwortlichen Politiker diese Möglichkeit von Anfang an in ihren Organisationsplänen berücksichtigt haben!

  25. #28 Karl Friedrich
    Wenn es zu Massenentlassungen und zu einer Wirtschaftskrise kommt, sollte die Frage aufkommen, ob sich Deutschland noch die Alimentierung hochqualifizierter Einwanderer aus Anatolien oder dem Libanon leisten kann.
    In Spanien oder England findet z.Zt. genau das statt.
    MfG cf29

  26. #30 Meister Proper

    Es ist ohnehin ein Witz, dass die arabischen Palästinenser von der UNO 60 Jahre nach Beendigung des 1. arabisch-israelischen Krieges (den die Araber vom Zaun gebrochen haben und ihn unerwartet verloren haben) von 1948 immer noch als Flüchtlinge anerkannt werden, mittlerweile in der 4. und 5. Generation!

    Die UNO ist in erheblichen Maß mitschuldig an der Bettelmentalität der arabischen Palästinenser und deren Erwartungshaltung!

    Man vergleiche Gaza nur mal mit den Stadtstaaten Singapore oder Hongkong in Asien.
    Die standen ja in den 40-er Jahren vor den gleichen Flüchtlings-Problemen. Und was haben die fleißigen Chinesen (Malayen u. Inder) daraus gemacht?

    Wieso ist es den Palästinensern nicht möglich, wenigstens einen Bruchteil dessen zu erwirtschaften, was den „kleinen Tigerstaaten“ locker möglich ist? Denn sie haben (UNO und EU sei Dank) die besten Schulen, die beste Gesundheitsversorgung etc. aller islamischen Anrainerstaaten!! Die Voraussetzungen sind ja gegeben!

    Die Antwort ist simpel. Weil sie überwiegend bildungsfern sind, keinerlei Innovation oder Initiative entwickeln und dafür lieber von einem Pali-Staat träumen, der ganz Palästina umfasst (natürlich ohne Israel), der aber in immer weitere Ferne rückt, je mehr Terror oder Krieg sie gegen Israel führen. Mittlerweile sind´s schon 6 verlorene Kriege!

    ULRICH W. SAHM schreibt dazu: – Ungleiche Maßstäbe der UNO Flüchtlingshilfe
    (Übermittelt von honestly-concerned.org, Mailingliste vom 17.07.2003)

    Der Jüdische Weltkongress warf in einer neuen Studie ihres Jerusalemer Vorsitzenden, Avi Beker, den UNO Flüchtlingshilfeorganisationen eine politisch motivierte ungleiche Behandlung von Flüchtlingen vor.

    In einer jetzt veröffentlichten Studie verglich er die Mitarbeiterzahlen und Gelder der UNWRA, die sich seit 1948 um palästinensische Flüchtlinge kümmert und der UNHCR, die sich um alle übrigen Flüchtlinge in 120 Ländern der Welt kümmere.

    Während die UNWRA für 3,9 Millionen Menschen verantwortlich sei, kümmere sich die UNCHR um 19,9 Millionen Flüchtlinge. Der Hilfsorganisation für Palästinenser stünden 23.000 Mitarbeiter zur Verfügung, einem Mitarbeiter pro 170 Flüchtlinge. Im Gegensatz dazu verfüge die UNHCR nur über 5000 Bedienstete, einen für 4000 Flüchtlinge. Bei einem Budget von 315 Millionen Dollar für die UNWRA und 881 Millionen für die UNHCR ergebe sich eine fast doppelt so hohe Zuwendung der Weltgemeinschaft für palästinensische Flüchtlinge als für jeden anderen Flüchtling.

    Auch die Definition eines Flüchtlings unterscheide sich. Bei den Palästinensern gelte der Grundsatz, dass jeder Flüchtling sei, der 1948 sein Haus und seinen Lebensunterhalt verloren habe, auch wenn er nicht das Land verlassen musste. Etwa die Hälfte der palästinensischen Flüchtlinge hat niemals Palästina verlassen. Die meisten palästinensischen Flüchtlinge leben heute in den Gebieten unter der Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde, genießen aber weiterhin den Flüchtlingsstatus und erhalten bis heute von der UNO monatliche Essensrationen, Schulausbildung und andere Hilfe.

    Die UNHCR hingegen definiert als Flüchtlinge nur solche Menschen, die sich außerhalb ihres Heimatlandes aufhalten und berechtigte Furcht hätten, verfolgt zu werden.

    Während bei den Flüchtlingen weltweit die Regel gelte, dass nur die eigentlichen Geflohenen, nicht aber deren Nachkommen ein Anrecht auf den Flüchtlingsstatus haben, gelte laut UNWRA bei den Palästinenser die Regel, dass sich der Flüchtlingsstatus auch auf die nachfolgenden Generationen vererbe.

    Während die UNHCR die Aufgabe habe, Flüchtlinge umgehend in Drittländern anzusiedeln, falls eine Rückführung in die Heimat unmöglich sei und in jedem Fall den Flüchtlingen zu helfen, so schnell wie möglich wieder auf eigenen Beinen zu stehen, habe es sich die UNWRA zur Aufgabe gemacht, die palästinensischen Flüchtlinge so lange zu unterstützen, bis sie wieder in ihre 1948 im Kernland Israels verlassenen Häuser und Wohnungen zurückkehren könnten. Deshalb solle ihrer „temporärer Status“ bewahrt bleiben in den Flüchtlingslagern im Libanon und Syrien aber ebenso in den Lagern bei Bethlehem und im Gazastreifen.

    Beker wirft der UNO vor, im Falle der palästinensischen und aller anderen Flüchtlinge einen „doppelten Standard“ angesetzt zu haben und das palästinensische Flüchtlingsproblem als eine „Zeitbombe“ künstlich am Leben zu erhalten. Zudem wirft er der UNO vor, in den unter Obhut der UNO stehenden Flüchtlingslagern im Libanon und in den palästinensischen Gebieten die Entstehung einer „Terroristischen Infrastruktur“ zugelassen zu haben, wobei immer wieder auch Schulen der UNRWA und andere Gebäude der Flüchtlingshilfeorganisation für terroristische Zwecke missbraucht würden.

    Die deutschen Steuerkartoffel sollten einen Aufstand entfachen, wenn diesem bildungsfernen und arbeitsscheuen Araber-Volk weiterhin Mittel zur Alimentierung und zur Förderung des Jihad gegen Israel zur Verfügung gestellt werden!

  27. Lila berichtet in ihrem Blog aus Nordisrael:

    Ich weiß, daß der Norden schon lange in Alarmbereitschaft ist. Ich glaube, ohne Expertin zu sein, daß es sich um die Aktivität von palästinensischen Terrorgruppen handelt, nicht um die Hisbollah selbst. Ich glaube, daß dieser Vorfall zeigt, wie sinnlos es ist, Israel zu Waffenruhen zu zwingen, die die nächste Runde schon einläuten, bevor sie noch in Kraft getreten sind. Und ich glaube nicht, daß wir uns leisten können, jetzt abzuwarten, was als nächstes kommt. Wir müssen reagieren. Null Toleranz, anders kann das Prinzip nicht lauten.

    Noch vor einer Dreiviertelstunde habe ich zugehört, wie Guy Bechor einen interessanten Mechanismus erklärte: wenn wir in der westlichen Welt an Ansehen gewinnen, durch Nachgeben, Friedensinitiativen, Zugeständnissen – sehen wir in den Augen der arabischen Welt aus wie Schwächlinge und leicht zu besiegende Feiglinge. Wenn wir auf die arabische Welt Eindruck gemacht haben mit unserer Gegenwehr, dann stehen wir in den Augen der westlichen Welt wie Monster da.

    So bedroht, wie wir von allen Seiten sind, können wir uns nicht leisten, Rücksicht darauf zu nehmen, was die westliche Welt von uns denkt. Wir wollen überleben. Und im Nahen Osten überlebt man nicht, wenn man als schwach und wehrlos wahrgenommen wird.

    http://rungholt.wordpress.com/2009/01/08/es-waren-katyushas/

  28. Ich unterstütze auch Israel:
    http://www.israel-orangen.de

    Was ich mich schon lange frage: Warum bekommt man in Deutschland schon lange keine Jaffa-Orangen mehr? Stattdessen müssen wir pestizidbelastete Mandarinen und Orangen aus Italien und Spanien schlucken……

  29. #33 Dietrich von Bern (08. Jan 2009 14:14)

    Wieso ist es den Palästinensern nicht möglich, wenigstens einen Bruchteil dessen zu erwirtschaften, was den “kleinen Tigerstaaten” locker möglich ist?

    Dazu besteht doch absolut keine Notwendigkeit.

    Die Europäische Union allein sagte 440 Mio. EUR zu, die sie auf Ersuchen von Premierminister Fayyad im Rahmen einer vorgezogenen Finanzierung der Palästinensischen Behörde zur Tilgung ihrer laufenden Ausgaben bereitstellte.

    http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/08/989&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

    Die EU weiss sehr wohl, was die Berufsterroristen und Berufsflüchtlinge
    mit dem Geld tun.

    Palästinensische Autonomiebehörde
    Einwohnerzahl 4.018.332 (2007; davon Westjordanland 2.535.927, Gazastreifen 1.482.405)
    Bei der Pariser Geberkonferenz im Dezember 2007 erklärte sich die EU bereit, mehr als die Hälfte der Gesamtzusagen in Höhe von 7,7 Mrd. USD bereitzustellen.
    Pro Einwohner eine Menge Geld.

    Und die verdoppeln sich alle 10-15 Jahre.

    Wozu sollen die sich anstrengen?

    Allah, in Vertretung der NGO, sorgt doch bestens für die. Die brauchen nur Märtyrer in die Welt zu setzen und denen Bombengürtel umschnallen, um Israel zu malträtieren.

  30. In den deutschen Qualitätsmedien wird doch allen Ernstes behauptet, Israel hätte einen Hilfstransporter, der eine UN-Flagge und Abzeichen besaß, beschossen. Ich hoffe, daß PI in Kürze die Lügenmärchen der UN über die sorgfältigsten und professionellsten Soldaten der Welt widerlegt.

  31. #34 Humphrey

    So bedroht, wie wir von allen Seiten sind, können wir uns nicht leisten, Rücksicht darauf zu nehmen, was die westliche Welt von uns denkt.

    Das hat auch sein Gutes, denn es zwingt zu einem Schritt, der in jedem Fall sehr empfehlenswert wäre, nämlich all das linke Gutmenschen-Geschwätz zu ignorieren und herzhaft das Richtige zu tun.

    Und das Richtige heißt für mich: die vollständige und nachhaltige Zerstörung des islamischen Bedrohungs-Potentials. Ein besiegter Todfeind, der sich wieder erholen und erneut zur Gefahr werden kann, der wurde nicht konsequent genug besiegt.

  32. # 14 Frechwurm

    Was wäre wenn der Iran die A-Bombe doch bereits schon hätte oder2-3-4 Stück ?

    Sollte der Iran tatsächlich über Atomwaffen verfügen – was ich nicht glaube – und so wahnsinnig sein, Sie gegen Israel einzusetzen,
    hört der Iran auf zu existieren!!

    Sollte Ägypten in einem Iran-Israel Konflikt, auf Seiten des Iran in das Geschehen eingreifen, was ich mir nicht vorstellen kann, hört auch Ägypten auf zu existieren.

    Dem „Irren von Teheran“ traue ich den Einsatz von Atomwaffen zu, denn er ist ein Anhänger der Apokalypse und wartet ungeduldig auf den „unsichtbaren“ 12. Imam. Allerdings werden sich seine apokalyptischen Wahnvorstellungen anders erfüllen, als er sich das in seiner Phantasie ausmalen kann.

    Ob die Mullah´s allerdings ein solch desperates Spiel mitmachen werden, darf wohl bezweifelt werden.

    Gleichwohl: Sollte es zu dem „Undenkbaren“ kommen, eröffnen sich verschiedene Szenarien:

    Guckst Du hier:

    Anthony H. Cordesman, vom Center for Strategic and International Studies, denkt das „Undenkbare“!! – ein Muss für alle Interessierten:
    http://www.csis.org/media/csis/pubs/071119_iran.is&nuclearwar.pdf

  33. Die Israelis tun gut daran, ihren Kurs konsequent werter zu fahren. Und wenn irgendwelche Deppen ihre frisierten Selbstbau-Raketen aus dem Libanon abfeuern seint es aus dem Gaza-Streifen heraus wohl nicht mehr ganz so leicht zu sein.

    Zurückfeuern, bombardieren… solange bis Ruhe herrscht. Alles andere bringt nix.

  34. #38 Dietrich von Bern (08. Jan 2009 14:58)

    Sollte Ägypten in einem Iran-Israel Konflikt, auf Seiten des Iran in das Geschehen eingreifen, was ich mir nicht vorstellen kann, hört auch Ägypten auf zu existieren.

    Das kann auch passieren, wenn Ägypten überhaupt nicht auf der Seite des Irans in einen solchen Konflikt eingreift (Stichwort: Samson Option).

  35. Es ist an der Zeit, mit allen diesen Terroristen – hamas, Hizbollah und wie sie alle heißen – aufzuräumen!

  36. OT aber aktuell:

    Die Hamas lehnt sowohl Pläne für eine Waffenruhe, wie auch die Entsendung europäischer Beobachter in den Gazastreifen ab.

  37. #44 KyraS (08. Jan 2009 16:46)

    Die Hamas lehnt sowohl Pläne für eine Waffenruhe, wie auch die Entsendung europäischer Beobachter in den Gazastreifen ab.

    Das wundert mich nicht. Die von Ägypten vorgeschlagenen Bedingungen für einen Waffenstillstand sind wohl nicht ganz im Sinne der Hamas.

    For Hamas-Damascus and Hamas-Gaza alike, bowing to the Egyptian ultimatum and accepting the proposal intelligence minister Gen. Omar Suleiman put before its representatives in Cairo Tuesday would be seen as a surrender to the Israeli army.
    http://www.debka.com/headline.php?hid=5835

  38. http://orf.at/090108-33623/index.html
    Die radikalislamische Hamas hat den ägyptischen Plan für eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen abgelehnt. Er sei „keine gültige Grundlage“, sagte ein Sprecher der in Damaskus vertretenen Palästinenserorganisationen, zu denen auch die Hamas gehört, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.

    „Die französisch-ägyptische Initiative trägt nicht dazu bei, eine Lösung zu finden, denn sie bedroht den Widerstand und die palästinensische Sache, indem sie dem Feind erlaubt, seine Angriffe fortzusetzen“, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung.

    Auch gegen internationale Beobachter
    Auch die Präsenz internationaler Beobachter in Gaza lehnen die Palästinensergruppen ab, da diese allein die Sicherheit der Besatzer stärke.

    Der von Ägypten und Frankreich vorgestellte Plan sieht eine Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hamas vor, damit die Bevölkerung im Gazastreifen mit Hilfsgütern versorgt werden kann. Außerdem sind die Öffnung von Kontrollpunkten sowie ein Treffen von Israelis und Palästinensern mit EU-Vertretern in Ägypten geplant.

    Offenbar haben die Mohammedaner wieder mal die gesamte Welt angelogen. Wenn die Lage so schlimm wäre, dann hätte man dem Waffenstillstand sofort zugestimmt.

  39. #23 karlmartell (08. Jan 2009 13:07)

    Es gibt eine „Faustregel“.

    In Deutschland leben laut Microzensus 15,4 Mio. Menschen mit Migrahintergrund.
    Wir können davon ausgehen, dass die Hälfte Muslime sind.
    Also stimmt Ihre Zahl von 7,5-8 Mio Muslimen, egal ob Türken, Araber etc.

  40. # 42 Plondfair

    >Das kann auch passieren, wenn Ägypten überhaupt nicht auf der Seite des Irans in einen solchen Konflikt eingreift (Stichwort: Samson Option)<

    Richtig, ich vergaß die „Samson Option“. Aber weshalb sollten sie das ohne Grund tun?. Die Israelis sind doch keine irrational denkenden Muslime!

    Zumal Israel ja durchaus die Chance hat, einen nuklearen Schlagaustausch mit dem Iran als funktionierende Gesellschaft zu überstehen. Und darüber hinaus immer noch über eine Zweit- oder Drittschlag-Kapazität verfügt.

  41. #49 Dietrich von Bern (08. Jan 2009 18:39)

    Richtig, ich vergaß die “Samson Option”. Aber weshalb sollten sie das ohne Grund tun?. Die Israelis sind doch keine irrational denkenden Muslime!

    Natürlich nicht, aber Israel ist gerade einmal so groß wie Hessen, wobei der Großteil der Bevölkerung in wenigen Ballungszentren lebt. Und nach einem gleichzeitigen Angriff durch den Iran (nuklear), Syrien (chemisch), Hamas und Hizbollah aus allen vier Himmelsrichtungen ist von Israel auch nicht mehr viel übrig.

  42. Ein Waffensystem wäre ein Hit —— welches so schnelle und so präzise Raketen abschiessen kann, dass die nicht nach Israel fliegen können.

    Nun…… und wie soll das gehen. Indem etwa ein UN Gürtel im Gazastreifen (das wird dort an mehreren Stellen sehr ENG WERDEN) und im Libanon eingerichtet wird auf welchem UN Soldaten diese Waffe gegen die Raketen der Hamas und Hisbollah abfeuern ……..

  43. Korrektur: Ein Schnellschreibefehler der Undeutlichkeit bewirkte.

    So ist das genau gemeint

    Ein Waffensystem wäre ein Hit —— welches so schnelle und so präzise Raketen abschiessen kann, dass die Hamas und HisbollahRaketen nicht nach Israel fliegen können.

    Nun…… und wie soll das gehen. Indem etwa ein UN Gürtel im Gazastreifen (das wird dort an mehreren Stellen sehr ENG WERDEN) und im Libanon eingerichtet wird auf welchem UN Soldaten diese Waffe gegen die Raketen der Hamas und Hisbollah abfeuern ……..

  44. #51 Cherub Ahaoel (08. Jan 2009 19:59)

    Ein Waffensystem wäre ein Hit —— welches so schnelle und so präzise Raketen abschiessen kann, dass die Hamas und HisbollahRaketen nicht nach Israel fliegen können.

    Solche Entwicklungen gibt es bereits („Iron Dome“), aber abgesehen von den technischen Problemen sind diese High Tech Waffen schlicht und einfach zu teuer, um damit Qassams abzuschießen.

  45. #53 Plondfair (08. Jan 2009 20:57) #51 Cherub Ahaoel (08. Jan 2009 19:59)

    Ein Waffensystem wäre ein Hit —— welches so schnelle und so präzise Raketen abschiessen kann, dass die Hamas und HisbollahRaketen nicht nach Israel fliegen können.

    Solche Entwicklungen gibt es bereits (”Iron Dome”), aber abgesehen von den technischen Problemen sind diese High Tech Waffen schlicht und einfach zu teuer, um damit Qassams abzuschießen.

    ———————————————

    Da muss ich entschieden widersprechen.

    A) Dies betrifft wirkliche Menschen !

    B) Das Geld welches verlogen zu den Pals geschickt wird muss stillgelegt werden und umgewidmet werden für diese Spezialwaffen.

  46. #54 Cherub Ahaoel (08. Jan 2009 21:15)

    Da muss ich entschieden widersprechen.

    A) Dies betrifft wirkliche Menschen !

    B) Das Geld welches verlogen zu den Pals geschickt wird muss stillgelegt werden und umgewidmet werden für diese Spezialwaffen.

    ad A) http://www.haaretz.com/hasen/spages/956859.html

    ad B) Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, daß einer der Staaten, der die Terroristen von Hamas und Hizbollah finanziert (ob direkt oder indirekt) auch nur einen Cent für die Sicherheit Israels ausgibt?

    Ehud Olmert, Ehud Barak und Tzipi Livni machen das einzig Richtige: der Hamas so eines auf die Mütze geben, daß sie ein für allemal die Lust am Kriegspielen verliert.

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