In Österreich haben vier Türken einen 16-Jährigen zusammengeschlagen, weil dieser sich geweigert hatte, einem der vier die Schuhe zu küssen. Der Junge erlitt Gesichtsverletzungen und eine Schädelprellung. Im Neusprech der Politiker nennt man das Bereicherung.

(Spürnase: W.M.)

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88 KOMMENTARE

  1. So langsam lassen sie auch öffentlich ihre wirkliche Einstellung und ihren Charakter sichtbar werden. So leid mir das Opfer tut, diese Berichterstattung wird hoffentlich viel mehr aufrühren als die vielen anderen bösartigen Geschichten, hier muss doch einmal der Stolz wach werden, den wir hoffentlich auch noch haben!

  2. Naja das ist bei uns ja auch schon Altäglich ! Strafen kriegen die Jugendlichen nicht da keine Indigenen Deutschen !
    Ist das Opfer auch ein Migrant muß man noch befürchten das die Taten zu den Rechsextremen taten gezählt werden !

    Ausgewertete Ratsprotokolle der Stadt Köln siehe:
    http://die-gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=26
    Gruß Andre

  3. Er ist zwar verletzt,kann aber noch in den Spiegel gucken, anstatt diese Schmach über sich ergehen zu lassen.

  4. Wozu dies elemtar gallige Gefühl STOLZ gegen andere….

    LIEBE ZU DEN UNSRIGEN und der SIEG IST UNSER !

  5. Nur vier weitere Türken die wir ganz sicher nicht im Land brauchen. Weg mit diesen Islamofaschisten, und wenns den Eltern der vier Schätze nicht passt könnens gleich mitfahren.

  6. Jaaaaa, so isses Recht, immer mit mehreren auf einen losgehn, das ist der turkmenische Ehrbegriff! Feige und hinterhältig wie der ganze Islam!
    Hauptsache was schwächeres finden oder dazu erniedrigen damit man sich wenigstens über etwas erheben kann.
    Erbärmlich wenn die nicht selber merken wie armselig und unterentwickelt die sind!

  7. Die optimieren ihr nahezu makeloses Image bei der einheimischen Bevölkerung immer weiter, bis diese sich mit spontanen Zuneigungsbekundungen irgendwann nicht mehr zurückhalten kann.

  8. „Zu diesem tragischen Ereignis kann nicht gepostet werden.“

    Daran sollte sich PI mal ein Beispiel nehmen!

  9. Nachtrag:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  10. Eine alte Geschichte, die mir dazu eingefallen ist. Es geht darin um Disziplin. Ich persönlich denke, dass den kleinen Paschas zuhause niemand die Grenzen aufweist. Macht das dann ein Dhimmi, gibts wieder Lichterketten.

    Nun zur Geschichte.. Diese stammt aus „die Kunst des Krieges“ von Sunzi:

    Sunzi, dessen Vorname Wu war, stammte aus dem Staate Qi. Sein Buch Die
    Kunst des Krieges erregte die Aufmerksamkeit Helus, des Königs von Wu. Helu
    sagte zu ihm: »Ich habe deine dreizehn Kapitel sorgfältig studiert. Darf ich
    deine Theorie über die Führung von Soldaten einer kleinen Prüfung
    unterziehen?«
    Sunzi erwiderte: »Das dürft Ihr.«
    Der König fragte: »Darf sich die Prüfung auch auf Frauen beziehen?«
    Wieder stimmte Sunzi zu, und so wurden Vorbereitungen getroffen,
    hundertachtzig Damen aus dem Palast zu holen. Sunzi teilte sie in zwei
    Kompanien und stellte je eine der Lieblingskonkubinen des Königs an die
    Spitze der Abteilungen. Dann ließ er sie alle einen Speer in die Hand nehmen
    und sprach zu ihnen die Worte: »Ich nehme an, daß ihr den Unterschied
    zwischen vorne und hinten und rechts und links kennt.«
    Die Mädchen erwiderten: »Ja.«
    Sunzi fuhr fort: »Wenn ich sage >Augen geradeauslinks umrechts umkehrt<, dann müßt ihr euch rechtsherum umdrehen.«
    Die Mädchen hatten auch dies verstanden. Als damit die Befehle erklärt waren,
    ließ er Hellebarden und Streitäxte ausgeben, um den Drill zu beginnen.
    Dann gab er zu einem Trommelwirbel den Befehl: »Rechts um«, doch die
    Mädchen brachen nur in Lachen aus.
    Sunzi sagte geduldig: »Wenn die Kommandoworte nicht klar und deutlich sind,
    wenn die Befehle nicht richtig verstanden werden, dann trifft die Schuld den
    General.« Er machte mit dem Drill weiter und gab diesmal den Befehl »Links
    um«, worauf die Mädchen abermals Lachkrämpfe bekamen.
    Da sagte er: »Wenn die Kommandos nicht klar und deutlich sind, wenn die
    Befehle nicht richtig verstanden werden, dann trifft die Schuld den General.
    Doch wenn seine Befehle klar sind und die Soldaten dennoch nicht gehorchen,
    dann ist es die Schuld der Offiziere.« Darauf gab er den Befehl, die
    Anführerinnen der beiden Kompanien zu enthaupten.
    Der König von Wu beobachtete das Geschehen vom Dach eines Pavillons aus,
    und als er sah, daß seine Lieblingskonkubinen enthauptet werden sollten,
    erschrak er sehr und schickte eilig die folgende Botschaft hinunter: »Wir sind
    zufrieden mit der Fähigkeit Unseres Generals, die Truppen zu führen. Wenn
    Wir dieser beiden Konkubinen beraubt werden, wird Unser Essen und Trinken
    den Geschmack verlieren. Wir wünschen nicht, daß sie enthauptet werden.«
    Sunzi erwiderte noch geduldiger: »Nachdem ich einmal die Ernennung Eurer
    Majestät zum General der Streitkräfte erhalten habe, gibt es gewisse Befehle
    Eurer Majestät, die ich, wenn ich als solcher handle, nicht akzeptieren kann.«
    Und seinen Worten getreu ließ er die beiden Anführerinnen sofort enthaupten
    und setzte die nächsten beiden als Anführerinnen an ihre Stelle. Daraufhin
    wurde wieder die Trommel zum Drill geschlagen. Die Mädchen machten alle
    Schritte, drehten sich nach rechts oder nach links, marschierten geradeaus oder
    machten kehrt, knieten oder standen, und alles mit höchster Genauigkeit und
    Gewissenhaftigkeit, und keine wagte, einen Laut von sich zu geben.
    Dann schickte Sunzi einen Boten zum König und ließ ihm ausrichten: »Herr,
    Eure Soldaten sind jetzt richtig ausgebildet, sie halten Disziplin und sind bereit
    für die Inspektion durch Eure Majestät. Sie können zu jedem Zweck eingesetzt
    werden, den ihr Herrscher im Sinn haben mag. Fordert sie auf, durch Feuer und
    Wasser zu gehen, und sie werden sich nicht weigern.«
    Doch der König erwiderte: »Der General soll den Drill einstellen und ins Lager
    zurückkehren. Wir haben nicht den Wunsch, hinunterzugehen und die Truppen
    zu inspizieren.«
    Darauf erwiderte Sunzi ruhig: »Der König schätzt schöne Worte, doch er
    vermag sie nicht in Taten umzusetzen.«
    Da sah der König von Wu, daß Sunzi ein Mann war, der ein Heer zu führen
    wußte, und ernannte ihn in aller Form zum General. Sunzi unterwarf im Westen
    den Staat Chu und drang bis nach Ying, der Hauptstadt, vor; im Norden
    versetzte er die Staaten Qi und Qin in Angst und Schrecken, und sein Ruhm
    breitete sich unter den Lehnsfürsten aus. Und Sunzi hatte Teil an der Macht des
    Königreiches.

    Sorry, dass dieser Beitrag länger wurde, aber ich brachte die Geschichte mit der Erziehungsproblematik in Verbindung.

  11. 1) Einzelfall (TM)
    2) Seid nicht rassistisch und voller Vorurteile
    3) Die Gesellschaft ist schuld
    4) Der Geschlagene hat provoziert (eigene Schuld, was will er auch nicht die Schuhe vom Herrenmenschen küssen)
    5) Krankenhausangestellte bekommen Arbeit –> Bereicherung (TM)

  12. Schuhe küssen?…Ist doch gar nichts, bei uns in Köln kriechen die Politiker denen in den Ars..! Warum weiß ich nicht, vielleicht ist es dort wärmer.

  13. Ganz offensichtlich ist hier der 16-Jährige schuld!
    Er hätte wissen müssen, dass diese wertvollen Menschen die unsere Kultur um so vieles bereichern, sich in ihrer Kultur verletzt und provoziert fühlen, wenn er ihnen den Schuhkuss verweigert.
    Die vier Türken trifft hier natürlich keine Schuld.
    Allerdings hätten sie den Schuh noch auf ihn werfen sollen…

  14. Ich schlage fuer solche Koriphaen wie Stroebele, Zypries, Schaeuble und weitere Konsorten vor, sich schon mal ein paar Aktien an Schuhfirmen zu sichern. In 20-30 Jahren koennte es naemlich zur Gewohnheit werden, dass ihre und Eure Kinder, Enkel und Urenkel sich schon mal zu Hause ein kleines Schuhkabinett zuzulegen, um daran die Unterwuerfigkeitsgesten gegenueber den zukuenftigen Herrenmenschen zu ueben. Kluger Mann baut schliesslich vor.

  15. Zum Kotzen,alleine sind diese Muselfaschos ein „Nichts“…ich spreche aus Erfahrung…scheißen sich vor Angst in die Hose,in der Meute fühlen sie sich stark…ein jegliches hat seine Zeit,ein jegliches hat seine Stunde ( Tora ),sie werden unsere Schuhe küssen,dabei wird der Schuh aufwätrs gehen und dort treffen wo er treffen muß!!!

  16. Wen wundert es, wenn sich mehr und mehr wirklich Einheimische zunehmend bewaffnen?
    Ich kanns niemanden übel nehmen…

  17. NIEMALS ABWARTEN

    Die verstehen nur die Sprache der Gewalt. Warum fällt es uns so schwer, das zu begreifen?

    Auch dies sollte doch inzwischen längst jeder verinnerlicht haben? Wenn so einer Situation, solchen Typen und so einer Zumutung gegenüber steht – niemals warten, bis es von denen den ersten Schlag gesetzt hat.

    s ist ohnehin klar, worauf das immer hinausläuft. Also- ohne zu zögern zuschlagen, treten, stechen. Daumen ins linke Auge, was auch immer. Hauptsache effektiv. Dann den nächsten Typ. Doppelte Überraschung – daß der sich wehrt, daß er damit anfängt – nutzen und sich dann verpissen. Sonst muß man zum Staatsschutz.

    Eigentlich weiß das doch inzwischen jeder. Und, ja: bewaffnen ist nicht falsch.

  18. DRECKSCHWEINE Ich habe zum Glück immer einen unfreundlichen Hund dabei und oftmals ein Messer.

  19. Ja Menschenskinder was geht denn da in Österreich gibt es da denn keine Kurse wo man multikultigerechtes Deeskalieren lernt?

    Ich bin empört und auch ganz schön wütend!

    Werd mal CFR zu dem Fall befragen.

  20. @ #30 Mtz
    Wie Du bereits erwähntest: Man muss danach so schnell wie möglich weg. Außerdem muss ich jedes Mal, wenn ich mich einmische oder mich meiner Haut erwehre, Racheaktionen gegen meine Familie befürchten. Ich habe es satt!!

    Da muss der Staat eingreifen. Als einzelner wird man nicht viel erreichen und kann um so mehr verlieren…nichtsdestotrotz denke und handele ich so, wie Du schriebst. Schön, dass andere ähnlich denken 🙂

  21. Was am meisten ankotzt, ist diese Hilflosigkeit in so einer Situation. Sie gehen ja immer nur in der Gruppe auf einen los und haben keinerlei Skrupel Stichwaffen einzusetzen. Selbst wenn man sich in so einer Sitation befindet und alle vier Halbaffen kaputt schlägt (was einem als Nicht-Moslem eine saftige Strafe einbringt) kann man sich ganz sicher sein, dass man es spätestens am nächsten Tag mit der ganzen Inzuchtgroßfamilie zu tun hat.

  22. #34 AnswerTerror..Brutally (18. Feb 2009 20:58)

    „Was ist CFR?“

    Das ist Claudia „Fatima“ Roth. Ihres Zeichens ExpertIn für mültikülturelle Bereicherung und hat immer einen Grund parat, warum die Einheimischen an allem schuld sind.

  23. Tja, einem Türken oder einem Moslem
    sollte man halt
    immer die Schuhe küssen !

    Kann nie schaden, aber häufig von Nutzen sein.

    Unterwürfigst :

    🙁

  24. Offensichtlich fehlte es dieser kleinen Kartoffel an der notwendigen interkulturellen Kompetenz. Wenn den Schutzbefohlener (Dhimmi) den Weg einer Gruppe Rechtgläubiger (Mohammedaner) kreuzt, muß er ihnen den entsprechenden Respekt zeigen. Das ist doch völlig klar.

    Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts und einen Narhallamarsch.

  25. Dieses muslimkulturelle Gesindel ist wirklich sehr feige. Ich hatte mal ein Erlebnis, da wollten 2 Halbstarke unbedingt Aerger. Den haetten sie dann allerdings auch bekommen. Am Wegrand lag, wie fuer mich gemacht, ein kraeftiger Stock. Herabgefallen von einem Baum. Als ich den aufhob, da sind sie gerannt wie die Kaninchen und die Rauchwolken sehe ich heute noch. :mrgeen:

  26. #39 Heretic (18. Feb 2009 21:05)

    Die beiden fühlen sich jetzt aber überhaupt nicht bestätigt. Wenn die jetzt Bettnässer werden, dann ist das ganz allein deine Schuld.

  27. Küsst er einfach die Schuhe nicht, obwohl er dazu aufgefordert wurde! So ein Nazischwein!

  28. GÖTTLICHE HILFESTELLUNG

    9 Heretic (18. Feb 2009 21:05) „Am Wegrand lag, wie fuer mich gemacht, ein kraeftiger Stock. Herabgefallen von einem Baum.“

    An Ihrer Stelle würde ich über Ihren Nick nachmal nachdenken. Denn was Sie da schildern ist doch ohne Zweifel: ein Gottesbeweis! Da hat Ihnen jemand von ganz oben gegen die Heiden geholfen und zur rechten Zeit einen Ast runter geschmissen! Wollen Sie nach dem Erlebnis, nach dieser göttlichen Hilfestellung wirklich Ketzer bleiben?

  29. An diesem Vorfall sind mal wieder die Auswirkungen einer islamisch-patriarchialischen Erziehung zu sehen. Das Schuheküssen ähnelt dem zwanghaften Vorgang des Handküssens, den selbst ältere Söhne, als Zeichen der Demut und völligen Ergebenheit, vor ihrem Vater verrichten müssen. Was würde wohl ein islamischer Familienpatriarch mit seinem Sohn anstellen, wenn er sich weigert, ihm die Hand zu küssen? Vermutlich dasselbe, was diese Schlägertypen ihrem Opfer antaten. Der Gewalt in den Migrantenfamilien, die auf den Straßen reproduziert wird, fallen zusehends unsere eigenen Kinder zum Opfer, die wir eigentlich schützen sollen, warum gibt es nicht schon längst einen Aufschrei der Empörung, haben wir eigentlich keine „Ehre“?

  30. Ich möchte niemanden etwas aufschwatzen, aber es gibt ganz nette Messer zur Personenabwehr auch für Einheimische. Kurze Klinge, so dass die auch hier legal sind, und eine gebogene und gezackte Klinge für eine effektive und sehr langanhaltende Wirkung. Konstenpunkt 100-150€, eine Anschaffung, die man überlegen sollte.
    Blutet einer von den Feiglingen, rennen die anderen weg.

  31. In Österreich und Deutschland sind die rechtsextremistischen Gewalttaten stark im steigen, warum wohl. Immer mehr Leute haben es satt beschimpft und angegriffen zu werden. Wenn man im eigenen Land nicht mehr sicher ist entwickelt man natürlich aggressive und extremistische Züge um sich zu wehren. Dies dient aber in erster Linie zur Verteidigung und nicht zur Gewaltausübung gegen Ausländer. Der Krug geht eben so lange zum Brunnen bis er bricht.

  32. Wir Schüler werden Tag für Tag von solchen Leuten angepöbelt etc. Ohne Diskussion drohen sie einem mit Gewalt nur wenn man sich als Pro-Israelisch outet oder ähnlichem (eines meiner Probleme zurzeit).

  33. „Wir müssen die Bundesrepublik mit Asylsuchenden zubetonieren.“
    ehemaliger Außenminister der BRD
    (mit Gedächnisschwund)

    Scheinen die anderen EU-Länder auch verinnerlicht zu haben.

  34. #43 sauron
    „…An diesem Vorfall sind mal wieder die Auswirkungen einer islamisch-patriarchialischen Erziehung zu sehen…“

    Müssen wir uns darüber Gedanken machen? Geh weiter, wenn von mir jemand verlangt seine Schuhe zu küssen, frißt er zuerst meine alle beide. Wenn er dann noch Zähne hat, sehen wir weiter.

  35. Der Tochter einer Bekannten wurde von einem Türkenmädchen in der Schule schon vor längerer Zeit einmal mitgeteilt: „Ihr Österreicher werdet uns eines Tages noch die Füße küssen dürfen!“

  36. Was würde es für einen Aufstand geben, wenn 4 österreichische Jungs einen jugendlichen Türken auf gleiche Weise gedemütigt und misshandelt hätten?

  37. Gut gemacht. Ein Lob dem Jungen, dazu gehört Mut.
    Diese Situationen kennen alle hier, die Jungs in dem Alter haben.
    Standhaft bleiben, es sei denn, es sind Messer sichtbar.
    Ich habe ganz eindeutig das Gefühl, dass sie es mit der neuen Generation nicht so leicht haben werden.
    Natürlcih gehen sie vor allem zu mehreren auf einen Jungen los, oder -was meinem schon öfter passiert ist- gröBere gehen auf kleinere los. Feiglinge !

  38. Jeder Deutsche (bzw. in diesem Fall jeder Österreicher) sollte sich bewaffnen (auf welche Weise auch immer) um sich in einem solchen Fall zur Wehr setzen zu können.

  39. Möglicherweise wird nun noch ein Strafverfahren auf ihn zukommen, wegen Beleidigung des Mohammedanertums und ungebührlichen Dhimmiverhalten gegenüber den Herrenmenschen.

  40. Das passiert doch jeden Tag auf unseren Straßen, es kotzt mich an. Ich komme gerade aus dem Krankenhaus. Mit einer Gehirnerschütterung, kaputtem Auge, und angeknackstem Unterkiefer sowie Nase wurde ich eingeliefert. Meine linke Schlefe ist immer noch taub und warum das alles? ? Weil ich den Fußgängerweg nach Hause benutzt habe, auf den sich drei Türken breit gemacht haben. Nachdem ich auf türkisch zu“geyallat“ wurde, das ich nicht nicht gleich über den Graben auf die Straße gesprungen bin. . die Hälfte konnt ich nur erahnen da ich kein türkisch kann. Lieber ein bischen Gefühl von Freiheit im eigenen Land, als mir mein Recht nehmen zu lassen auf den Straßen zu gehen, wofür meine Familie steuern bezahlt. Es kam mir teuer zu stehen aber lieber stehend sterben als kniend leben, wie mir doch die Textstelle in den Kopf kam als ich mich gegen 3 Türken verteidigen musste oder weglaufen hätte können. Niemand kam zur Hilfe. Ich war allein traurig das nur ein 17 jähriges Mädchen den Mumm hatte mir zu helfen.

  41. #55 wilst (18. Feb 2009 22:11)

    Mein Sohn (16) erzählte mir neulich so ganz nebenbei, dass er zu seiner Verteidigung ein Taschenmesser in seiner Schultasche hat.
    Ich war völlig entsetzt.
    Ich halte das nicht für eine gute Idee, viel zu gefährlich.

    #59 Time For Change (18. Feb 2009 22:27)
    Du hast Recht, aber du bist erwachsen.
    Ich würde mich auch nicht mehr wegmobben lassen, auch (und vielleicht gegenüber Muslimen vor allem) als Frau nicht.

  42. Tja, offenbar hat niemand diesem armen Buben rechtzeitig das politisch-korrekt erwünschte Verhalten gegenüber den türkischen Eroberern beigebracht:

    Keinesfalls den Herrenmenschen in die Augen schauen, den Blick senken, runter vom Bürgersteig, Platz machen und freiwillig Handy abgeben.
    Er wird es schon noch lernen.

  43. Naja mit 19 Jahren bin ich zwar gerade mal erwachsen aber zur Schule gehe ich trotzdem noch jetzt sitze ich im Krankenbett und in 2 Wochen schreibe ich Abitur was für eine Aussicht. Lernen kann ich erstmal nur noch zu Hause.

  44. @ inga (18. Feb 2009 22:37)
    Kenne ich 😉
    War meine Mutter auch. Doch wenn Du einmal hinten im Bus saßt oder abends mit Freunden in der Disco warst, dann weißt Du, warum wir das tun. Ich lande lieber ins Gefängnis als ins Grab. Aber ich sterbe lieber stehend, als auf Knien zu leben!
    Es tut mir leid, dass alles so ist 🙁

  45. #31 aufdemblauensofa (18. Feb 2009 20:56)

    DRECKSCHWEINE Ich habe zum Glück immer einen unfreundlichen Hund dabei und oftmals ein Messer.

    Dann pass mal gut auf Deinen Hund auf. Die Polizei ist verdammt fix mit Hunde erschießen, da braucht es nicht viel – erst dieser Tage wieder in München auf offener Straße geschehen.

  46. Jaaa! Und wieder ein 16jähriger, der nicht die Systemparteien wählen wird!

    Das Blatt wird sich schneller wenden, als unsere moslemischen Bildungswunder™ das wahr haben werden.

    Dauert nicht mehr lange!

  47. Ein Amerikaner sagte auf Spiegel Online neulich zum einsetzenden Niedergang der USA nach dem Ende des kalten Krieges sinngemäß:

    „Wer seinen Konkurrenten verliert, wird dumm, dick und fröhlich.“

    Ich glaube, das gilt im übertragenen Sinne auch für uns. Weil wir uns seit Generationen unserer Haut nicht erwehren mussten, ist die Fähigkeit dazu verkümmert. Wir haben einen solchen Fall nicht mal theoretisch vorgesehen.
    Wir sind auf Wohlstandsmehrung optimiert, nicht auf Kampf.

    Die muslimischen Massen erkennen unsere Schwäche, die ihre einzige Stärke ist, werden zusätzlich durch arabische Medien und Prediger aufgehetzt gegen uns, fühlen sich zahlenmäßig inzwischen stark genug, um sich immer offener und offensichtlicher gegen uns zu wenden und die Machtfrage zu stellen. Erst in Straßenzügen, jetzt in Stadtvierteln, morgen in Städten und morgen mittag dann im Land.

    Dieser worst case tritt ein und dafür gibt es kein Rezept. Wenn russische Panzer die Grenze überqueren, dann weiß die Bundeswehr, was sie zu tun hat.

    Wenn muslimische Einwanderer per Geburtenjihad, ethnischem Wegmobben von Deutschen und Sabotage der Staatsmacht auf von ihnen besetztem Territorium einen schleichenden Eroberungskrieg von innen heraus führen – mit dem Applaus ihrer Herkunftsländer, die jetzt schon die Neuerwerbung von Land als Sieg feiern, dann gibt es kein Szenario, so einen Verteidigungsfall zu erkennen, zu benennen und darauf zu reagieren.

    Es kann und darf diesen Fall nicht geben, denn der Staat darf sich nie wieder gegen einen Teil der Bevölkerung richten nach dem dritten Reich.

    Jeder Politiker, Beamte, Lehrer, Sozialarbeiter, Polizist, Richter usw, der die Dinge beim Namen nennt und versucht, danach zu handeln, beginge gesellschaftlichen Selbstmord und der Nachfolger für seinen freiwerden Stuhl lacht sich ins Fäustchen. Bevor er irgendeine Wirkung entfalten kann, ist der Mutige weg vom Fenster.

    Deswegen erleben wir, dass die deutsche Gesellschaft institutionell gelähmt- und handlungsunfähig ist gegen die Folgen der entgleisten Masseneinwanderung, die zur Landnahme mutiert ist.

    Das heißt zwar, dass wir einerseits vor einem zweiten Holocaust sicher sind, dass aber andererseits der auf uns zukommende Verteidigungsfall – den es nicht geben darf, den man nicht mal beim Namen nennen darf – immer weiter eskaliert, bis es dem geschundenen Volk, bzw. den geschundenen europäischen Völkern zu bunt wird.

    Es wird ja immerhin unsere Zustimmung zur verteidigungslosen Selbstaufgabe verlangt, weil wir das uns aufgedrängte Spiel „Geburtenjihad“ zwar finanzieren müssen, aber verlieren werden.

    Das haben wir zu akzeptieren, weil alles andere einen unhöflichen Eindruck hinterlassen könnte, den es zu vermeiden gilt. Wir wollen wenigstens beliebt sein, wenn wir von der geschichtlichen Bühne abtreten. Wahnsinn.

  48. #62 Time For Change (18. Feb 2009 22:41)
    so’n Mist.
    Ich hoffe, du schaffst es.
    Du hast denen natürlich einiges voraus, und das sehen sie. Es ist der Neid.
    Ich wünsche dir viel Glück.

  49. Die Bereicherung wird weitergehen:

    Vereinheitlichung der Anerkennungspraxis
    EU will großzügigere Asylentscheidungen

    Die EU-Kommission will, dass etliche Mitgliedsstaaten bei Asylanträgen großzügiger entscheiden. Ein neues Asylbüro solle dafür sorgen, „dass sich Staaten mit einem Rückstand den anderen Ländern annähern“, sagte EU-Justizkommissar Jacques Barrot. Während in Malta 98 Prozent der Bewerber Asyl bekämen, sei es in Spanien oder Griechenland praktisch niemand. Großzügige Länder wie etwa Schweden sollten bei ihrem Kurs bleiben, die anderen ihre Praxis ändern, erklärte Barrot.

    Der ganze Beitrag ist zu lesen auf http://www.tagesschau.de/ausland/euasyl102.html

    Im Übrigen bin ich der Meinnug, dass die Zukunft des Abendlandes weniger im Internet als vielmehr abends im Schlafzimmer entschieden wird.

  50. Naja, dass ist so ein vorgezogener Fall. Hier haben die Prediger und Eltern versagt den niedlichen Jüngelchens zu sagen, dass es noch nicht ganz soweit ist um das straffrei von uns unterwürfigen Volk zu verlangen.

  51. Yep.
    Immerhin hat es dieser Fall bis in die Salzburger Nachrichten der Aktuellen Kamera „ORF“ gebracht.
    Man stelle sich spasseshalber vor, vier Skinheads hätten eine Türken genötigt, ihre Stiefel zu küssen.
    Das wäre ohne Zweifel ein Fall für die UNO und ein zitierwertes Beispiel in „Durban II“ gewesen; mal abgesehen von mindestens 3 Wochen Berichterstattung zur Primetime.
    Wir sind zwar alle gleich, laut Verfassung, aber manche Gruppen sind halt gleicher.

  52. Als Hintergrundinfo:
    http://derstandard.at/?url=/?id=1233309328362
    Hallein – Die zweitgrößte Stadt Salzburgs ist ein Industriezentrum mit einer beschaulichen Altstadt, einer langen Geschichte – und einem hohen Ausländeranteil: 18 Prozent von Halleins 20.000 Einwohnern waren bei der Volkszählung 2001 keine Österreicher; jeder Fünfte gab an, zu Hause nicht Deutsch zu sprechen. Mittlerweile sind über zwölf Prozent der Halleiner türkischer Herkunft, es gibt türkische Lebensmittelhändler, Kebabstände, Kaffeehäuser und gleich vier muslimische Gebetshäuser.

    Usw. Ab einem gewissen Bevölkerungsanteil beginnt der moslemische Terror. Das ist überall so. Erst wenn der letzte Gutmensch seine Wege auf der Straße dank Kulturbereicherern einteilen muß, wird ein Umdenken stattfinden.

  53. Ich möchte niemanden etwas aufschwatzen, aber es gibt ganz nette Messer zur Personenabwehr auch für Einheimische.

    Ich empfehle Spyderco – nicht nur beim Bergsteigen nützlich.

  54. Zu diesem tragischen Ereignis kann nicht gepostet werden? HA,Ha,Ha!

    Das ist kein tragisches Ereignis in Europa, das ist politisch so gewollt!!!!

  55. Die EU-Kommission will, dass etliche Mitgliedsstaaten bei Asylanträgen großzügiger entscheiden. Ein neues Asylbüro solle dafür sorgen, “dass sich Staaten mit einem Rückstand den anderen Ländern annähern”, sagte EU-Justizkommissar Jacques Barrot.

    Olala – da werden sich die Polen aber freuen!
    Da ist noch jede Menge Aufholpotential …

    Aber einheitliche Ladegeräte für Handys sind wichtiger.

  56. Gestern im Zürcher Tages-Anzeiger gelesen:
    Sieben Jugendliche verprügeln 23-Jährigen

    Eine Gruppe von jungen Männern hat am Wochenende in Zug einen 23-Jährigen zusammengeschlagen. Inzwischen hat die Polizei sieben Personen im Alter von 16 bis 22 Jahren festgenommen.
    Sieben junge Männer und Jugendliche haben am frühen Samstagmorgen in der Zuger Innenstadt einen jungen Mann verprügelt. Sie pöbelten ihn zuerst an und schlugen ihn danach mit Faustschlägen und Fusstritten zusammen. Laut einer Mitteilung der Zuger Polizei vom Dienstag wurden dem Opfer dabei mehrere Hundert Franken aus dem Portemonnaie gestohlen. Die Angreifer ergriffen die Flucht, nachdem eine Passantin laut zu schreien angefangen und die Männer zum Aufhören aufgefordert hatte. Das Opfer, ein 23-jähriger Schweizer, erlitt oberflächliche Gesichtsverletzungen.
    Wie die Zuger Polizei weiter schreibt, verhaftete sie in den darauffolgenden Tagen sieben Verdächtige im Alter zwischen 16 und 22 Jahren, wovon sich drei nach wie vor in Haft befinden. Die Verdächtigen sind in den Kantonen Zug, Aargau und Zürich wohnhaft und stammen aus der Schweiz, Albanien, Algerien, Bosnien- Herzegowina, dem Kosovo und Serbien.

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Sieben-Jugendliche-verpruegeln-23Jaehrigen/story/21061824
    Auch in der Schweiz laufend zu lesen. Schweiz wird hier natürlich als erstes Herkunftsland der „Sieben Jugendlichen“ genannt. Vielleicht ein Passchweizer vom Balkan. Die Verletzungen waren „oberflächlich“.

    Kürzlich jährte sich der Tag des Mordes an den jungen Damian in Locarno, dem Studenten, der von ebensolchen solchen Rohlingen zu Tode getreten wurde auf offener Strasse. Er hatte nichts gatan, aber in der Presse hiess es sofort, er sei an den Folgen einer Prügelei gestorben – als sei er an der Tat beteiligt gewesenb. Der Bischof von Lugano, Grampa, besuchte den Sterbenden noch, um dann zu verkünden, dass Damian die Untat nicht dem Hintergrund der Täter anlaste. Brech.

  57. Nun ja. Ich habe schon im Jahr 2003 aus zuverlässiger Quelle erfahren, daß in Köln-Ehrenfeld morgens auf dem Schulweg ein deutscher Junge die Schuhe eines türkischen Schülers küssen mußte.

    Das durfte man damals öffentlich nicht sagen, es hätte einem niemand geglaubt, sondern man wäre der Ausländerfeindlichkeit und einer üblen Hetze beschuldigt worden.

    Man hätte also die Zeichen der Zeit schon recht früh erkennen können, aber man durfte es nicht. Man darf es bis jetzt immer noch nicht.

  58. wir müssen unsere politiker zwingen, solchem pöbel die füsse zu küssen, und zwar im wörtlichen sinne. dann hört dieser multikriminelle zirkus mit sicherheit auf.
    aber die sind (noch!) mit personenschutz unterwegs.
    genau den müssen wir ihnen nehmen.

  59. „Wenn Sie ein Bild von der Zukunft haben wollen, dann stellen Sie sich einen Stiefel vor, der auf ein Gesicht tritt – unaufhörlich“

    George Orwell in „1984“

  60. Immer den Blick gesenkt halten, nie aufrecht gehen, keine Brille tragen, das sind Leitlinien an die sich der Junge offensichtlich nicht gehalten hat. Damit ist er selbst schuld und hat seine ambulanten Krankenhauskosten zu tragen. Ausserdem ist davon auszugehen, dass die Herrenmenschen sich beim Prügeln die Knöchel geprellt haben, ein Schmerzensgeld ist in Erwägung zu ziehen.

  61. Was soll´s,
    für Völki Beck und Herrn Pobereit gehört sowas zum Liebesspiel, alles eine Frage der Perspektive.

  62. Da hat er es ja mit vier echten „Männern“ zu tun gehabt! (4gegen1)

    Die Rechtgläubigen scheinen bei Überfall und Mord solider zu planen als sonst in ihrem Kulturkreis üblich.

  63. @ #40 Plondfair

    Diese Schuld nehme ich mit stolz geschwellter Brust auf mich. :mrgreen:

    @ #42 Mtz

    Ich bin Agnostiker und dazu stehe ich. Mein Nick bezieht sich darueber hinaus mehr auf die politischen Gegebenheiten.

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