Nach Israel gerettete jüdische Kinder aus dem JemenDie jemenitisch-jüdische Gemeinde ist in Gefahr. Ihr Gemeindeleiter wurde vor kurzem bereits wegen seiner Weigerung, zum Islam zu konvertieren, ermordet. Jetzt sollen die jemenitischen Juden gleich von zwei Seiten gerettet werden, der Vereinigung der jüdischen Gemeinschaften (UJC) in den USA und jüdische Organisationen in Israel.

Israelische und amerikanische Juden sind sich sogar etwas darüber in die Haare geraten, wer die Juden aus dem Jemen retten darf. Im Vergleich dazu gibt es kaum westlich-christliche Regierungen und Organisationen, die versuchen gezielt Christen – immerhin die gegenwärtig weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft – zu retten. Was die Muslime das Überleben ihrer eigenen Leute kümmert, ist bekannt.

(Spürnase: Michael S.)

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

17 KOMMENTARE

  1. Die Christen, da sind doch die Täter die bösen Nachfahren der agressiven blutrünstigen Kreuzritter, die die armen Muslime massakriert haben. CHristen sind keine Opfer nur Täter.
    Ironie off

  2. Pat Condell hat den Nagel in diesem kurzen Video wieder voll auf den Kopf getroffen. Es geht darum, dass die moslemischen Staaten, welche die UN nun fast kontrollieren, durchsetzen wollen, dass (vor allem ihre) Religion nicht mehr kritisiert werden darf.
    Für die paar Leute, die Englisch können, schaut euch das Video an, welches eines der besten von Condell ist.
    Moslems wollen Kritik ihrer Religion verbieten

  3. Es sollte nicht noch mal zwei Wochen dauern müssen, bis die Evakuierung der jüdischen Bürger aus dem Yemen abgeschlossen ist.

    Äußerste Eile ist geboten. Der Tod lauert an jeder Ecke, jederzeit.

  4. Zu der Sache im Jemen ist auch zu sagen, daß es der Richter dort nicht gerade einfach hat

    http://antifo.wordpress.com/2009/03/17/nicht-nur-deutsche-richter-haben-angst/

    so wie Empörung bei uns potenziert wird, wenn einem Moslem ein „Unrecht“ geschieht

    http://antifo.wordpress.com/2009/03/18/wie-man-emporung-potenziert/

    läuft es im Jemen auch ab. Mittlerweile weisen arabische Intellektuelle aber darauf hin, daß das eine Form von Rassismus ist:

    http://antifo.wordpress.com/2009/03/16/konditionen-der-emporung/

    auch der in Saudi-Arabien vom Islam zum Christentum konvertierte Hamoud Bin Saleh hatte in seinem Blog auf Rassismus in der Praxis des Scharia-Unrechts ausgemacht:

    http://christforsaudi.blogspot.com/

    mit dem Google-Übersetzer kann man das durchaus lesen 🙂

  5. Und der Teppich fliegt wieder.

    Der interessante Punkt an der Sache: Verfolgte Juden werden von anderen Juden gerettet, indem sie in ein jüdisches Land evakuiert werden.

  6. #3 Kaiser (19. Mär 2009 13:14) Pat Condell hat den Nagel in diesem kurzen Video wieder voll auf den Kopf getroffen. Es geht darum, dass die moslemischen Staaten, welche die UN nun fast kontrollieren, durchsetzen wollen, dass (vor allem ihre) Religion nicht mehr kritisiert werden darf.

    Genau darum geht es und um sonst nichts, deshalb haben sie zum Schein vorerst die schlimmsten Passagen zur Verurteilung Israels aus dem Dokument genommen, denn sollten sie damit durchkommen, beeinhaltet es die Verurteilung Isreals sowieso.

    Und gerade lese ich noch:

    Israels Existenzrecht wird von Palästinensern nicht anerkannt

    Ein hoher Beamter aus der PA-Regierung unter Präsident Mahmud Abbas gab zu, dass keine der großen palästinensischen politischen Parteien das Existenzrecht Israels anerkennen würde. Demzufolge solle die Hamas dies auch nicht tun, nur um zum Teil einer international anerkannten palästinensischen Einheitspartei zu werden. Dies sagte Mohammed Dahlan, ein ehemaliger einflußreicher Mann der Fatah in Gaza und Berater von Abbas im palästinensischen Fernsehen. „Ich möchte es zum Tausendsten Mal sagen, im meinem Namen und im Namen aller meiner Parteikollegen in der Fatah, dass wir nicht von der Hamas fordern, Israels Existenzrecht anzuerkennen. Das Gegenteil ist der Fall, wir fordern dass die Hamas Israels Existenzrecht nicht anerkennt, denn die Fatah erkennt Israels bis heute nicht an. Nur die äußere Hülle der PA-Regierung tut als ob sie Israel anerkennen wolle, um internationale finanzielle Hilfe zu erhalten.“ Dieser Standpunkt der Fatah, der immer wiederholt wird, ist bisher von der internationalen Völkergemeinde ignoriert worden.

    Takija um weitere Gelder zu bekommen, wie dumm sind die Politiker der westlichen Welt eigentlich, daß sie dieses Spiel nicht durchschauen. Mir wird Angst und Bange um alle Juden. Und wir machen uns mitschuldig. Die Rechnung bekommt die westliche Welt früher oder später, wenn sie ALLE ihr eigenes Gaza vor der Haustür haben. Am Samstag bringen wir die Juden um und am Sonntag dann die Christen, dieser Spruch steht nicht umsonst an vielen Häuserwänden in der gesamten islamischen Welt.

    Weiter auch: Hamas brach Verhandlungen ab

    Die Führung der Hamas-Palästinenser hat die Verhandlungen abgebrochen, die mittels eines Gefangenenaustausches zur Befreiung von Gilad Shalit führen sollten. Noam Shalit der Vater von Gilad, der in Jerusalem elf Tage lang mit seiner Frau Aviva und einem anderen Sohn vor der Residenz des Ministerpräsidenten in einem Protestzelt zubrachte, erklärte, dass nun nur noch ein Wunder seinen Sohn aus der Gewalt der Palästinenser befreien kann. Auch unter der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen brach Ärger darüber aus, dass Hamas die Verhandlungen beendet hat, denn damit starb die Hoffnung, dass ihre in Israel inhaftierten Gefangenen in Kürze freikommen.

    Bitte unterstützt doch diese Aktionen:

    Hamas vor ein internationales Kriegsgericht:

    http://www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?tap12009&1

    UND kein DEUTSCHES Geld für Hamas:

    http://www.petitiononline.com/cc2009/petition.html

  7. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,614188,00.html

    Am anderen Ende von Damaskus hat Rita, eine 30 Jahre alte Christin aus Bagdad, unterdessen schon konkretere Vorstellungen von Deutschland: Sie wird endlich Akram wieder sehen, ihren Ehemann, den sie vor einem Jahr in Damaskus geheiratet hat. „Ich bin überglücklich“, sagt sie und strahlt. Drei ihrer Geschwister und ihre Mutter werden mit ihr reisen, die 22 Jahre alte Jena lächelt still beim Teekochen, die Wohnung brummt vor Gästen, die gekommen sind, um sich zu verabschieden. Die meisten sind Iraker, viele allerdings ohne Perspektive, ihr Gastland Syrien verlassen zu können. Und so ist die Stimmung überschwänglich und nachdenklich zugleich.

    Die Ehe mit Akram, der seit Jahren in Deutschland lebt, war vermutlich ein Argument dafür, dass Rita und fast die ganze Familie ein Ticket erhielten. Denn die deutschen Behörden haben bei der Auswahl darauf geachtet, dass viele Flüchtlinge irgendeine Verbindung zu ihrer neuen Heimat haben, etwa Verwandte. Das soll ein soziales Netz sicherstellen und höhere Integrationsfähigkeit.

    Herzlich willkommen Rita

    Grüsslies

  8. Das ist bekannt Israel und das Judentum Stehen Weltweit zu und füreinander! Eine Vergleichbare Solidarität fehlt beim Christentum eher noch im Gegenteil man fällt den verfolgten Christen in den Rücken

    Gruß Andre

  9. #3 Kaiser

    Und in Deutschland werden die Politiker das Islam-Kritik-Verbot der Uno sofort umsetzen, und wie ich die deutschen Politiker kenne, werden sie noch schärfere Gesetze erlassen als sie selbst Saudi-Arabien hat.

  10. Es ist eine Schande, was sich im nahen Osten mit den religiösen Minderheiten tut. Die koptischen Christen können das gleiche Lied von der gelebten „Toleranz“ des Islam singen.

    Und genau diese intoleranten Islam-Hinterwäldler, unterwandern auch unsere Gesellschaft und erzeugen ein Klima der Angst und der Gewalt.
    Wobei „unterwandern“ wohl der falsche Ausdruck ist.
    Eher überfluten sie uns ganz offen.

  11. Ich wusste gar nicht, dass es noch Juden im Jemen gibt. Ich dachte, die wären alle schon nach 1948 abgehauen.

  12. Die Luftbrücke muss wieder her!
    ——————————–

    Um die Zeit der Unabhängigkeit Israels verschlechterte sich die Situation im Jemen, Aufstände und Massaker bedrohten die kleine Gemeinde. Als ein neuer Machthaber die Auswanderung der Juden nach Israels Unabhängkeit autorisierte, ergriff die gesamte Gemeinde die Gelegenheit und wurde mit Hilfe einer Luftbrücke über Aden nach Israel gebracht. Im Laufe eines Jahres, ab Juni 1949, wanderten 43.000 der ungefähr 45.000 jemenitischen Juden in Israel ein; 1500 folgten in den nächsten Jahren. Einige hundert verblieben im Jemen, von denen vielen 1967, zur Zeit des Sechs Tage Krieges, die Auswanderung gelang.
    Obwohl ein offizielles Auswanderungsverbot besteht, sind in den letzten Jahren doch einige hundert Juden aus dem Jemen in Israel eingewandert. Bis heute existiert noch eine kleine jüdische Minderheit von etwa 1000 Personen in den Provinzen Amran und Saada sowie auch in Riyda und Aden.

  13. Und dann heisst es immer, ein israelischer Staat ist unzulaessig.
    Aber wer soll Junden weltweit denn sonst schuetzen, wenn nicht ein juedischer Staat.
    Deutschland und Schweden vielleicht? Oder gib’s noch lustigere Vorschlaege?

  14. Man solle aber auch beachten, dass verfolgte Juden aus Jemen keine Bereicherung für uns darstellen! Oder hab ich frau Böhmer falsch verstanden?
    /Ironie off!
    Wie definiert diese Frau eigentlich den Begriff „Bereicherung“?
    Man sieht ja wo „Meinungsfreiheit“ hinführt!
    Die Bundesrepublik Deutschland ist genauso Antisemitisch eingestellt wie zu NS-Zeiten!
    Wann stoppt eigentlich jemand diese Gehirnlosen gestalten, die uns Regieren? Wann werden diese Verbrecher endlich vor ein Kriegsgericht gestellt?

Comments are closed.