Die Briten sind unzufrieden. Grund dafür sind immer höhere Arbeitslosigkeit und immer mehr Zuwanderung. Die Beschäftigungslosigkeit unter Muslimen sogenannten „Asiaten“ sei besonders hoch. Seit die Arbeitslosenzahlen jetzt bereits die Zwei-Millionen-Marke überschritten haben – Tendenz steigend – sieht die Labour-Regierung ihre Felle davonschwimmen.

Sie plant daher verschärfte gesetzliche Maßnahmen, die einem starken Rechtsruck zuvorkommen sollen. Im Zuge dieser Reformen erhebt Großbritannien neu eine Migrantensteuer: 50 Pfund sollen Einwanderer aus Nicht-EU-Staaten künftig für ihre Visa bezahlen. Ob das die Labour-Regierung noch retten kann? das Volk zumindest hält momentan nicht allzuviel von Samthandschuhen. 78 Prozent der Briten finden, arbeitslose Migranten sollten die Insel auf der Stelle verlassen.

(Spürnasen: Israel_Hands, Sauron, Eisfee und hm)

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62 KOMMENTARE

  1. Wenn man mit dafür mit seiner ganzen Sippe von Sozialhilfe leben kann, sind 50 Pfund wirklich nicht zuviel verlangt.

  2. Mit der Migranten-Steuer ist es doch nicht getan, machen wir uns doch nichts vor.
    Um der Armut entschieden entgegentreten zu können müssen wir dem Zins und Zinseszins den Krieg erklären.
    Die Kritik am Zins war und ist oftmals moralisch oder religiös begründet. Ein Gesichtspunkt trat bislang in den Hintergrund: Der Zins ist ein (versteckter) Kostentreiber. Der Zins ist sogar der Kostentreiber schlechthin. Die jährlichen Zinsgutschriften in der BRD von ca. 300 Mrd. Euro (Tendenz steigend) müssen von den Schuldnern irgendwie aufgebracht werden. Die Schuldner sind nicht nur Staat und Privatpersonen, die einen Bau- oder Konsumentenkredit aufgenommen haben, sondern auch die private Wirtschaft. Jene ist gezwungen, die Kapitalkosten in die Preise einzukalkulieren und so an die Verbraucher weiterzugeben. Dies ist unschön:

    1. natürlich für die Verbraucher/Arbeitnehmer, die so zum überwiegenden Teil MEHR (versteckte) Zinsen zahlen, als sie auf ihren Sparkonten erhalten

    2. aber auch für die Unternehmen/Arbeitgeber, die, die Zinskosten nicht mehr in voller Höhe über die Preise ABWÄLZEN können (Stichwort: Preiskampf)

    3. und sogar für die Banken, die sich mit Insolvenzen und Kreditausfällen konfrontiert sehen.

    Machen wir endlich Frieden mit Gott, wir sind in einem hoffnungslosen Krieg mit ihm verwickelt, den wir gar nicht gewinnen können, wir sind zweifelsohne auf der Verlierer- der Loserseite, kehren wir um, noch ist es nicht zu spät, das Heil ist möglich, aber wollen wir es?:

    Martin Luther, der große Reformator:
    „Darum ist ein Wucherer und Geizhals wahrscheinlich kein rechter Mensch; denn er sündigt auch nicht eigentlich menschlich! Er muss ein Werwolf sein, schlimmer noch als alle Tyrannen, Mörder und Räüber, schier so böse wie der Teufel selbst! Der Wucherer (jemand der Zinsen nimmt) sitzt nämlich nicht als Feind, sondern als ein Freund und Mitbürger im Schutz und Frieden der Gemeinde und raubt und mordet (durch den Zins) dennoch gräulicher als jeder Feind und Mordbrenner. Wenn man daher die Straßenräuber, Mörder und Befehder rädert und köpft, um wieviel mehr sollte man dann erst alle Wucherer rädern und foltern, alle Geizhälse verjagen, verfluchen und köpfen….“

    Martin Luther hatte damals auch schon bemerkt, dass die Zinsen in unserem Geldsystem die Ursache für Armut, Lohnkürzungen, Sozialabbau, Arbeitslosigkeit, Naturzerstörung, Hunger, Kriege, Fremden-Hass, Terrorismus, Unternehmenspleiten, Ausbeutung, Unterdrückung, Ungerechtigkeit, usw. sind, Friede den Friedliebenden und Kampf dem ungerechten (Wirtschafts)System

  3. #4 Fatih30

    Du weist aber wohl auch das Martin Luther später ein radikaler Judenhaßer wurde. Die Zinsen waren schon immer ein Argument gegen die Juden.

  4. #4 Fatih30
    Es geht nicht um Zins und Zinseszins man kann sich auch auf anders um Kopf und Kragen bringen.

    Das Problem mit den Banken ist, dass sie von innen heraus ausgeraubt wurden (Boni).
    Die Menschen wurden nicht aufgeklärt mit welchen Tricks die Bankmitarbeiter arbeiten um uns unser Geld Geld zu stehlen.
    Schau dir mal das Video „Anton: Gebt mir die Welt +5%“ an.

  5. Naja mit den
    Migrantenprobleme in Großbritanien ist es doch schon soweit fortgeschritten das sie kaum noch zu beheben sind ! Die die das Land unterwandern sind schon längst im Land und bestimmen die Politik!
    Durch ihre Geburtenrate dürften sie eine Veringerte Einwanderung mehr als ausgleichen!

    Gruß Andre

  6. Die Arbeitslosenunterstützung beträgt in Großbritannien nur 60 Pfund die Woche. Dies ist der Hauptgrund für die Panik unter den einheimischen englischen Arbeitnehmern, die sich
    plötzlich in der Krise, auf die enorme Konkurrenz durch die zugewanderten Arbeitskräfte besinnen. Wann merken auch die deutschen Arbeitnehmer, die durch die bessere soziale Absicherung ruhig gestellt sind, dass die wilde und zügellose Zuwanderung sie in die Arbeitslosigkeit drängt?

  7. #6 Jochen10 (18. Mär 2009 22:27)

    Die Menschen wurden nicht aufgeklärt mit welchen Tricks die Bankmitarbeiter arbeiten um uns unser Geld Geld zu stehlen.

    Wenn dein Berater bei der Bank ganz genau weiß, wie du ohne Risiko in kürzester Zeit ein Vermögen machen kannst – warum sitzt er dann selbst noch in der Bank und liegt nicht schon längst in der Karibik am Strand?

  8. #7 Sauron (18. Mär 2009 22:30)

    Wann merken auch die deutschen Arbeitnehmer, die durch die bessere soziale Absicherung ruhig gestellt sind, dass die wilde und zügellose Zuwanderung sie in die Arbeitslosigkeit drängt?

    95% der Einwanderer in Deutschland sind unqualifiziert (Gunnar Heinsohn). Die nehmen niemandem den Job weg (ist doch irgendwie nett von denen).

  9. Meine Frau wurde in London geboren. Sie wuchs auf in London „Suburbia“, nicht weit von der BBC: nette, saubere Doppelhaushälften oder Reihenhäuser, saubere, gepflegte Vorgärten, ein kleines Einkaufsviertel mit netten einheimischen Ladeninhabern, mit denen man auch mal ein Schwätzchen halten konnte, die es nie wagten, ihre Kunden übers Ohr zu hauen. Das war noch zu Beginn der 1970er.
    Und heute?
    Schon vor etwa 10 Jahren tauchten in East Acton die ersten Horden aus Osteuropa auf, Frauen mit Babys im Arm standen im Großstadtverkehr bei Rot auf der Straße, bettelten die Autofahrer an, halbwüchsige Ukrainer und Rumänen „wuschen“ unaufgefordert die Scheiben (verdreckten sie vielmehr) und hielten die Hand auf, ganze östliche Großfamilien hockten auf dem Gehweg und nahmen ihr „Frühstück“ ein. Ich traute meinen Augen nicht.
    Und 2007, beim letzten Besuch: Fast alle weißen Briten weggezogen oder gestorben, die Vorgärten Abfallhaufen, die Geschäfte nur noch „halal“, Inhaber zocken ab und lügen, was das Zeug hält, das ganze Viertel ein Mischmasch aus Negern, Libanesen, Türken, Ukrainern und anderem Gesocks, die Polizei führt täglich Razzien durch, weil fast überall Rauschgifthändler leben, einmal hat man im Garten meiner Schwiegermutter Päckchen mit Stoff vergraben, als wieder eine Razzia drohte. Aber der gute deutsche Schäferhund der Polizei schlug an. Ich selbst erwachte eines Nachts durch grelles zuckendes Licht: die Polizei verfolgte gerade einen gewalttätigen Neger quer über das Grundstück! Meine Schwiegermutter zieht am Montag aufs Land, weit weg von London, wo sie 81 Jahre gelebt hat und das ihr fremd geworden ist.
    Große Teile Londons sind verkommen. Und genau das droht uns auch in Köln, Berlin und anderen Großstädten. Man schaue nur nach London oder Birmingham.

  10. #4 Fatih30
    Nachtrag: deine Heilsversprechungen sind zu billig. Irgendein anderer wird uns dann das Fell über die Ohren ziehen, nur halt mit frommen Sprüchen. Zum Teufel mit den Kontrolleuren. 2000 Jahre hatten die Zeit was hinzubekommen … und.
    Sollen die Frommen doch erst selbst mal mit ihrem Glauben klarkommen. Deren Glaube ist ja unendlich kleiner wie ein Senfkorn.
    Außer als Prophet zum Berg gehen habe ich noch nichts gesehen das mehr fruchtet als das was ich auch tue. Weder latschte einer direkt über den Rhein, alle nahmen den Umweg übe die Brücken im Kauf, noch hoben sich irgendwelche Bäume ohne zur Hilfename der Kettensäge und des Autokrahnes hinweg.
    Gesehen habe ich aber eine Menge frommer aber bis zur Verantwortungslosigkeit eingeengter Kinder und Jugendlicher und auch Erwachsene, welche oft in einem gigantischen Zwiespalt steckten. Und alle litten sie.

    Das bisher gezeigte ist mächtig dünn und erinnert mich an eine Herde Lemminge.

  11. Immerhin, ein paar Politiker wachen aus dem Total-Koma auf. Bei den nächsten Wahlen muss BNP oder bei euch PRO Köln die Wahl massiv gewinnen, sonst gibts keine Rettung mehr.

  12. 50 Pfund Migrantensteuer sind für Labour angemessen.
    Eine „wir tun was“ vor-Wahl Massnahme soll ihre zukünftige (denken die) Wähler und Schätze nicht unnötig strapazieren.
    Sollen die dummen aussterbenden Briten ruhig weiterhin das „Gutsein“ der Labours finanzieren, die werden ja sowieso immer weniger mitreden dürfen desto weniger sie werden.

  13. Man müsse eine „ehrliche Debatte“ über die Belastungen führen, die durch Einwanderung entstehen, fordert etwa Hazel Blears, Ministerin für lokale Entwicklung. Sie wird am Donnerstag eine neue Migranten-Steuer verkünden: 50 Pfund sollen Einwanderer aus Nicht-EU-Staaten künftig für ihre Visa bezahlen. In zwei Jahren will die Regierung damit 70 Millionen Pfund einnehmen, die Kommunen mit hohem Migrantenanteil zur Verfügung gestellt werden. (SpOn)

    Die Labour-Regierung plant also, innerhalb der nächsten 2 Jahre 1.4 Millionen Nicht-EU-Bürger ins Land zu lassen. Gut, dass sie das vor den Wahlen bekannt geben. Auch wenn SpOn hier explizit nur Chinesen und Inder als „Problem“ nennt, obwohl diese wirtschaftlich sehr viel erfolgreicher als die wahre Problemgruppe sind.

  14. Migrantensteuer?

    Aber das ist doch bloß ´ne läppische Visagebühr.

    Für die offenbar 1 Millionen Neuankömmlinge in den nächsten 2 Jahren.

  15. Man sollte die Steuern für Migranten auf keinen Fall erhöhen. Was sind jene 50€ schon im Vergleich zu den 6-stelligen Beträgen, die arabische oder türkische Clans in Deutschlan über viele Jahre abzocken. Die lachen sich über den Fuffi so krumm wie über das gefürchtete Anti-Agressionstraining bei Frau Dr. Hechelmann-Schlawinski.

    Das Gegenteil führt zum Ziel. Jeder Einwanderer zahle ca. 25% weniger Steuern als ein Deutscher vergleichbaren Einkommens. Im Gegenzug erhalten Ausländer keinerlei Spzialleistungen wie Kindergeld, Wohngeld oder HartzIV2.

    Wir ziehen damit fähige Einwanderer an, die für bares Geld in der Tasche reinklotzen wollen. Naturgemäß werden darunter nur wenige Mohammedaner sein. Und wir „vergraulen“ gleichzeitig all die Schätze und Bereicherer, deren liebenswürdige Charaktere unseren Alltag so sehr aufwerten.

    Gleichzeitig werden Aufenthaltsgenehmigungen nur dann verlängert bzw. erteilt, wenn und solange die Antragsteller ein festzulegendes Mindesteinkommen nachweisen können. Das muss natürlich nicht aus eigener Arbeit stammen. Wir lassen auch zu, dass Claudia Schrott und Konsorten die Kohle überweisen. Kein Problem.

  16. 50 Pfund „Migrantensteuer“ – ich lach mich tot. Das ist nur so ein Beruhigungshappchen, was irgendso ein spaciger Labour-Spleen-Spindoctor den Workers hingeworfen hat, damit er die Fresse hält und nicht die BNP wählt. Der Schuss dürfte wohl nach hinten losgehen – ich vermute mal, dass der klassische britische Ex-Labour-Wähler sich nun erst recht verarscht fühlt, weil man ihn auch noch für blöd hält. 50 Pfund – was ist das gegen die Unmengen Sozialleistungen und den Absturz der Städte? Ein Witz.

    Labour kann einpacken, wenn sie so weitermachen.

  17. #8 Plondfair
    Um meine Berater müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Die sitzen auch so schon in der Karibik am Strand.
    Die Boni reichten denen und die flossen in jedem Fall.
    Da kann mal sehen wie weit man kommt wenn man nur ein Blütenweises Hemd anhat.
    Und mein Vater hat mir immer erzählt wie akorat auf einer Bank gearbeitet wird. Da geht kein Pfennig verloren. Tja, die Obrigkeitshörigkeit.

  18. Abraham Lincoln:
    „Es kann keinen Frieden auf ERDEN geben, ehe wir nicht die Forderung unserer Zeit erfüllen und jedem Arbeiter den vollen Verdienst seiner Arbeit verschaffen.“

    Henry Ford I:
    „Der Krieg kann nicht eher abgeschafft werden, als die ihn verursachenden Übel entfernt sind, zu denen in erster Linie die FALSCHE Geldwirtschaft samt ihren HOHEPRIESTERN gehört.“

    WAS HAT DER VOLLE ARBEITSERTRAG MIT FRIEDEN ZU TUN?
    WELCHER ZUSAMMENHANG BESTEHT ZWISCHEN GELDWIRTSCHAFT UND KRIEG?
    WARUM MÜSSEN! WIR UNS MIT DER GELDORDNUNG BEFASSEN?
    WORIN LIEGT DAS HEIL?

    Voraussetzung zur Erreichung eines dauerhaften Friedens in der Welt ist Gerechtigkeit. Gerechtigkeit heißt zuerst einmal Verteilungsgerechtigkeit. Den Leistenden und Werteschaffenden darf von ihrem Lohn nichts mehr zugunsten der Besitzenden weggenommen werden, damit muß nun allmählich WIRKLICH Schluß sein.
    Das meinte auch Abraham Lincoln mit seiner Forderung, daß jedem Arbeitenden der volle Verdienst zustehen soll.

    Heute versuchen wir überall, die drohende Verarmung der Arbeitleistenden durch ein ständiges Wirtschaftswachstum auszugleichen. Doch dieser Ausweg ist ein Irrweg, der in einer Zerstörung unserer Lebensgrundlagen enden muß. Und damit nehmen auch die Gefahren von Ressourcen und Überlebenskriegen zu.

    Auch die Migrantensteuer, wie jüngst in GB eingeführt, wird keine Abhilfe bringen.

    Henry Ford I sah in der falschen Geldwirtschaft die Hauptursache für Kriege. Treffender ist es, von Fehlern in der Geldordnung zu sprechen, die es zu beseitigen gilt. Diese Fehler wiederum hängen eng mit der Sicherung des Geldumlaufs zusammen, die heute nur bei entsprechend hohen ZINS bzw. Inflationssätzen funktioniert.
    Die Sicherung des Geldumlaufs kann aber auch ohne Zins- und Zinseszins und Inflation gesichert werden, wo ein Wille ist, da ist bekanntlich auch immer ein Weg, wollen wir das Heil erlangen oder wollen wir uns und unsere Kinder ins Verderben stürzen? Schluß mit Zins- und Zinseszins und damit der Umverteilung v. unten nach oben, so darf es nicht mehr weitergehen, liebe Leute, Friede mit euch

  19. Irgendwie kapiere ich das aber nicht so ganz. Jetzt sollen einmalig 50€ fürs Visum gezahlt werden. Ist das nicht in den meisten Staaten sowieso Standard?

  20. Einmalig 50 Pfund einzahlen und dann monatlich jahrelang 1000 Pfund rausholen ?

    Dös is a Gschäfterl ! Über Kassel ab nach London.

    HURRY UP. HURRY UP.

  21. Hmmm … im „Print“-Spiegel dieser Woche steht ein längerer Artikel dazu. Anscheinend richtet sich die britische Unzufriedenheit nicht gegen „Benefit-“ und „Public Wellfare“-Musels, die nicht arbeiten und also auch niemandem Arbeit wegnehmen, sondern gegen solche ausländischen Arbeitskräfte, die tatsächlich Arbeit suchen und daher den eng gewordenen britischen Arbeitsmarkt noch umkämpfter machen, und das sind in GB vor allem Inder und Polen.

  22. Die Briten sind sauer! Verständlich, denn besonders für „Neulinge“ auf dem Arbeitsmarkt, also Zuwanderer, gibts besonders hohe Subventionen. Anders als mein Vorredner sage ich, dass es hauptsächlich die Paktistanis bzw. Moslems sind, die auffällig viel Sozialsubventionen kassieren, ohne eine Gegenleistung dafür zu geben.

  23. Anders als mein Vorredner sage ich, dass es hauptsächlich die Paktistanis bzw. Moslems sind, die auffällig viel Sozialsubventionen kassieren, ohne eine Gegenleistung dafür zu geben.

    Genau das sagt Dein Vorredner auch. Aber eben weil die Moslems in GB in der Regel keine Arbeitsmigranten sind (und daher „auffällig viel Sozialsubventionen kassieren, ohne eine Gegenleistung dafür zu geben“), sind sie bislang noch keine „Opfer“ des Verteilungskampfes auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitsmigranten, die man auf der Insel nun loswerden will, stammen dort vor allem aus Polen und Indien.

  24. #22 polinc (19. Mär 2009 00:05)

    Anders als mein Vorredner sage ich, dass es hauptsächlich die Paktistanis bzw. Moslems sind, die auffällig viel Sozialsubventionen kassieren, ohne eine Gegenleistung dafür zu geben.

    Genau das sagt Dein Vorredner auch. Aber eben weil die Moslems in GB in der Regel keine Arbeitsmigranten sind (und daher “auffällig viel Sozialsubventionen kassieren, ohne eine Gegenleistung dafür zu geben”), sind sie bislang noch keine “Opfer” des Verteilungskampfes auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitsmigranten, die man auf der Insel nun loswerden will, stammen dort vor allem aus Polen und Indien.

  25. „78 Prozent der Briten finden, arbeitslose Migranten sollten die Insel auf der Stelle verlassen?“

    Wohin mit denen wenn nicht nach Deutschland,schliesslich haben die Briten ihren Commonwealth Verlust Deutschland zu verdanken.

    Bleibt zu befürchten das die baldige Pds ,Spd Grün Regierung alle aufnimmt .

    Während die geniale Staatsführerin sich durch Anrufe beim Papst im Alleingang endlich ihrer christlichen Wählerschaft entledigt hat -kann man nur hoffen der Untergang unter der linklinksgrün Partei dauert nicht vier Jahre.

    Bei der Entwicklung in Richtung Euro2 und Hussein Obamas neuer Pakistanpolitik wirds relativ schnell gehen ,bis die deutschen Islamisten kein Geld mehr bekommen sondern Essensgutscheine für halala Food.

  26. Aha, die Briten sind sauer !
    Die Deutschen sind sauer
    Die Franzosen sind sauer
    Die Schweizer sind sauer
    Die Holländer ,Österreicher,Griechen,Spanier,
    Dänen,Italiener sind auch Sauer.
    Aber liebe Europäer , das geht euren Politikern am Ars++ vorbei!
    Ihr müsst WÜTEND werden,nichts mehr zum
    Essen haben,keine Rente ausgezahlt bekommen,
    keine Zukunft haben, erst dann geht ihr
    auf die Strassen um eure Wut freien Lauf
    zu lassen.

    Brüssel fürchtet nichts mehr wie
    wütende Bürger.

    Adam

  27. Eine frühere Bekannte die mit einem Türken verheiratet war und einen Sohn hat der natürlich Türke ist, erzählte mir das ihr Sohn gar keine Abgaben habe. Als ich eine Kopie der Lohnbescheinigung haben wollte und erst zugesagt wurde, bekam ich es von ihren Türkenfreund so gewaltig gedroht, das ich schleunigst umgezogen war.
    Nicht nur die Türkenarbeiter haben geringe Abzüge, wenn überhaupt, so auch die sich selbstständig machen, die haben nur ca. 10 Prozent der Abgaben, wie es ein Deutscher hat. Selbst die Sozialasylanten bekommen über das Sozialgeld noch Erschwernishilfe. Kein Wunder wenn die Türken immer mit den neuesten und teuersten Auto den Strassenverkehr unsicher machen. Letztens hatte mich so ein junger Türke im Bentlai beschimpft, weil ich ihm nicht die Vorfahrt gelassen hatte, als er aus einer Parklücke fuhr und mich beinahe gerammt hatte. Mir ist dieses Gelumpe so verhast geworden, das ich am liebsten …………………………………………………………………

  28. Der PC Begriff „Asiaten“, den sie immer verwenden um von den Mohammedanern abzulenken, ist ja schon schlimm genug. Aber dann auch noch beispielhaft nur von Chinesen zu sprechen ist wirklich der Gipfel der Frechheit, nur damit auch ja keiner die wahre Bedeutung hinter den Begriffen durchschaut.

  29. Aber es entbehrt nicht einer gewissen Komik, daß sie jetzt aufgrund immenser Unkosten eine Steuer auf die Migration einführen, obwohl uns seit Jahren Tag ein Tag aus eingetrichtert wird, daß die Einwanderung für uns eine einzige Bereicherung ist.

  30. #28 Heinz Kuttnik (19. Mär 2009 00:35)

    das mit den fehlenden Abgaben mag ich mal bezweifeln, da sie der Arbeitgeber abführt und er damit gegenüber den Sozialkassen in der Pflicht ist. Wehedem, et zahlt zb der gesetzlichen Krankenkasse nicht die Beiträge -> Zwangsinsolvenz…
    Das mit den Autos etc., was Du schreibst, habe ich aber auch oft festgestellt, denke aber, dass das eher Selbstständigen gehört (Gemüse, Döner, Ramsch…)

  31. #22 polinc (19. Mär 2009 00:05)
    …sage ich, dass es hauptsächlich die Paktistanis bzw. Moslems sind, die auffällig viel Sozialsubventionen kassieren, ohne eine Gegenleistung dafür zu geben.

    Der absolute Hammer, der die Briten vor einigen Wochen zur Weißglut gebracht hat, war ein Artikel in Daily Mail:

    Eine alleinerziehende Mutter aus Afghanistan erhält für sich und ihre sieben (7) Kinder pro Jahr Sozialhilfe in Höhe von 170.000 Britischen Pfund, davon alleine 150.000 Britische Pfund für die Miete ihrer Luxusvilla mit sieben (7) Schlafzimmern.

    Die Sozialbehörde geriet in die öffentliche Kritk: sie zahlt dem Hausbesitzer, dem „reinrassigen“ Briten namens Ajit Panesar, das Doppelte der marktüblichen Miete – aufgrund eines „gesetzlichen Schlupflochs“.

    Zur Information: Die Mehrzahl der arbeitenden Briten hat Jahresgehälter von weniger als 30.000 Britischen Pfund – brutto.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1100709/Afghan-mother-seven-spend-Christmas-1-2m-house–taxpayers-foot-12-500-month-bill.html

  32. Die Hilflosigkeit der Regierungen ist wirklich erbärmlich.

    Diese 50 Pfund Zahlung ist fast so sinnvoll, wie der Konsumgutschein, um die Konjunktur anzutreiben.

    Man fragt sich wirklich mittlerweile, was für Clowns in relevanten Positionen sitzen.

  33. schön… england nimmt die 50 pfund (da kostet eine eingeschmuggelte stanfe zigaretten ja fast mehr) für das visum ein und verschiebt die einreisenden dann weiter innerhalb der eu…? wenn das möglich wäre, sollten wir schnell nachziehen und das ganze für <50 pfund anbieten… ironie off

  34. #31 phenixrising
    in Sachen Bentley
    oder deren Lieblingsgeschäftsmodell: ein Nuttentreiber oder Türsteher(Dealer)

  35. Migrantensteuer: Die zahlt doch nur wieder der britische Dummmichel. 50 Pfund hält einen in soziale Systeme Einwandernden nicht ab, die Insel zum Abzocken zu betreten, denn diese Migratensteuer wird mit dem Beziehen von Leistungen für die Migranten wieder „hereingeholt“. Dazu werden sicher die Gutis aufheulen und womöglich die 50 Pfund noch spenden und es läuft weiter wie gehabt.

  36. Labour hat Angst vor der BNP und daher weht der Wind in Number 10!

    In NRW hat die inzwischen zur sozialdemokratischen Orientalisierungspartei mutierten CDU Angst vor PRO NRW!

    Aber die CDU schwenkt lieber weiter nach links und diffamiert anstelle zu handeln und wieder zur Adenauerpartei zu werden!

  37. Und weil MohammedanerInnen am liebsten SPD und GrünInnen wählen, sollen sie auch gut „ali“mentiert werden, sollen doch die Steuerkartoffeln dafür bluten, auch ohne Messer im Bauch:

    http://www.welt.de/politik/article3403016/Steinmeier-will-trotz-Krise-keine-Sozialkuerzungen.html

    SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hat ausgeschlossen, dass zur Sanierung des Haushalts nach der Bundestagswahl Sozialleistungen gekürzt werden. „Das wird es mit mir nicht geben“, versprach Steinmeier in der „Berliner Zeitung“.

    Sobald die Wirtschaft wieder auf Hochtouren laufe, müssten zwar die Schulden abgebaut werden. „Aber das auf Kosten der Schwächsten unserer Gesellschaft zu machen, kommt nicht in Frage“, sagte Steinmeier.

    Immerhin ist OrientalInnen-Hartz-IV der einzige Wachstumsposten im Bundeshaushalt, andere Länder bauen lieber Universitäten….

  38. #42 Eurabier (19. Mär 2009 08:32)

    Immerhin ist OrientalInnen-Hartz-IV der einzige Wachstumsposten im Bundeshaushalt, andere Länder bauen lieber Universitäten….

    45,7% für „Arbeit und Soziales“ (2008) – viel Platz für Wachstum ist da aber nicht mehr.

  39. @PI
    Ihr geht hier der Spiegel-Journaille auf den Leim. Das ein Visum kostenpflichtig erstellt wird ist doch eigentlich selbstverständlich.
    Es entstehen Verwaltungskosten die weder ich noch irgendein Bürger zu tragen bereit sind und schon garnicht für Personengruppen die von den meisten als nicht willkommene „Gäste“ wahrnehmen.

    (U.a. bezahlt ein Nicht-EU Bürger für ein reisevisum in die Staaten ca. 50 Dollar dazu kommen kosten für biometrisch gerechte Bilder & etwaige konsularische Dokumente.)

    Die Formulierung „Erheben einer Steuer für Migranten“ suggeriert etwas völlig anderes.
    Spiegelschreiberlinge manipulieren in altbekannter Manier.

    PS: Nicht nur in UK haben die Einheimischen und integrierten Neubürger die Schnauze voll. In FRankreich kocht der kesel (heute ist Generalstreik, wobei dort linksextreme Gruppierungen (noch) das Zepter schwingen).
    In Deutschland kommt das Erwachen im Laufe des Jahres mit Sicherheit. Dann heißt es für vile unwillkommene Nichtgäste: Auf in die Heimat. Viel wichtiger ist die Fehmung des Politbonzengesocks das die jetzigen verhältnisse verursacht hat.

  40. 50 Pfund Visa-Gebühr, also wohl eine einmalige Zahlung ist ein preiswertes Eintrittsgeld in den Wohlfahrtsstaat GB. Das bringt Labour auch sicher keinen Stimmenzuwachs.

    Bedenklicher ist das, was in dem von #25 Israel_Hands zitierten Spiegel-Artikel steht. Nämlich, dass sich die britische Unzufriedenheit nicht gegen Wohlfahrts-Migranten richtet, sondern gegen Inder und Polen, die tatsächlich Arbeit suchen, also Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt sind. Das heißt nicht mehr und weniger, als dass sich die Briten damit abgefunden haben, auf Dauer Millionen von Migranten zu alimentieren. Die heutigen Briten haben nichts mehr mit den Briten aus der ersten Hälfte der 40er Jahre gemeinsam: Heute würden sie vor einem Hitler gleich die Fahnen strecken. Traurig!

  41. 10 Plondfair
    „95% der Einwanderer in Deutschland sind unqualifiziert (Gunnar Heinsohn). Die nehmen niemandem den Job weg (ist doch irgendwie nett von denen).“

    Da wäre ich mir mir nicht so sicher. Die
    Migranten werden von der deutschen Wirtschaft geholt, um den deutschen Arbeitern ordentlich einzuheizen: Arbeitsmarktkonkurrenz und Lohndumping.
    Dass die Zuwanderer keine Deutschen von den Arbeitsplätzen verdrängen, ist ein nur allzu gerne geglaubtes Märchen, dass die Verantwortlichen in die Welt gesetzt haben, vermutlich weil sie tatsächlich noch so etwas wie Schuldgefühle haben.
    Die Wahrheit, dass nämlich wegen der Massenzuwanderung sehr viele Deutsche zu Hartz-IV-Empfängern werden, ist ja auch viel zu ungeheuerlich!

  42. @#46 Sauron

    Wie wahr. Wenn man sich dann anschaut wer die Bundesregierung in diesen Fragen berät und sich die Frage stellt „cui bono“ dann könnte man auf dumme gedanken kommen.

    Nach einem Vordenker der Deutschen Bank benötigen wir in der EU massiven Zuzug auch insbesondere aus den mohammedanistischen Länern um unser „Facharbeiterproblem“ in den Griff zu bekommen.

    Aus Deckungsgleicher Quelle kommen solche Sachen wie hier:
    http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000226844.pdf

    Sowohl an „der“ Migration als auch am Kampf gegen den Klimawandel (hahahah) läßt sich durch die Finanzmafia prächtig Umsatz machen.
    getreu nach dem Motto: Nach uns die Sintflut.
    Die Weltwirtschaft steht am Abgrund durch solche Symbiosen aus Regierungsgewalt und „Kapital“ (Fühle mich schlecht das so ausdrücken zu müssen…)

  43. Nachtrag zu #45 KDL: Was noch ein bisschen Hoffnung für GB lässt, ist dass der zitierte Spiegelartikel ja auch nicht unbedingt die Wahrheit widerspiegeln muss. Bekanntlich hat sich der Spiegel schon häufig durch einseitige Recherche hervorgetan. Wer weiß in welchen Bevölkerungsgruppen die Spiegel-Autoren recherchiert haben um zu solchen Aussagen zu kommen.

  44. 50 Pfund … das ist ja ein Witz bei dem Wechselkurs 😀
    Ich verstehe nicht, was Visa mit Immigration zu tun haben. Geht es dabei um unbefristete Arbeitsvisa oder was.
    Die Visagebühren werden übrigens einvernehmlich mit den jeweiligen Herkunftsländern verhandelt. In der Regel sind darum die Visagebühren für beide Nationalitäten und das jeweils andere Land gleich hoch.

  45. 95% der Einwanderer in Deutschland sind unqualifiziert (Gunnar Heinsohn). Die nehmen niemandem den Job weg (ist doch irgendwie nett von denen).

    Nur dass das wieder die übliche verallgemeinerung ist. Wenn er sagt 95% der moslems sind Unqualifiziert mags stimmen. Die machen aber lediglich rund 50% (40%Türken und ein paar % aus arabien und sonstwo)der gesamten Einwanderer aus. Die restlichen Einwanderer, die man überhaupt reinlässt, sind in der Regel hochqualifiziert und motiviert. Bei uns werden ja Hindernisse für qualifizierte Einwanderer aufgebaut, das für das ganze Moslemzeug leider nicht gilt.

    Heut in der früh war bei ITV ein Beitrag über nen wahrscheinlich Londoner Geschäftsmann der sich schlicht weigert, Leute die nicht englisch sprechen zu bedienen. Das groteske daran, er selber konnte auch nicht grade toll englisch. Das möchte ich mal in einem unserer Läden sehen, wenn da ne Türkin hinter der Theke steht und nen Kunden der nicht deutsch sondern türkisch redet, schlicht nicht bedient. Die wär wahrscheinlich 2 Tage später vorm Uno-Menschen(un)rechtstribunal.

  46. #51 uli12us (19. Mär 2009 10:03)

    Die restlichen Einwanderer, die man überhaupt reinlässt, sind in der Regel hochqualifiziert und motiviert.

    Nun ja, offensichtlich sind das eben nicht besonders viele. Als der Ungefärbte mit seiner Green Card „Computer-Inder“ nach Deutschland holen wollte, hat sich das Interesse auch stark in Grenzen gehalten.

  47. 48 Azazilius
    Sowohl an “der” Migration als auch am Kampf gegen den Klimawandel (hahahah) läßt sich durch die Finanzmafia prächtig Umsatz machen.

    Die Finanzmafia, deren dreckige Finanzblasen geplatzt sind, hat die Schuld an der Weltwirtschaftskrise, die uns gerade das Fürchten lehrt.
    Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird die
    Zuwanderungs-Blase platzen, die vermutlich ebenfalls durch faule Gelder finanziert wird.
    Man muss sich nur einmal vorstellen, dass Tag
    für Tag tausende von Arbeitsplätze verloren gehen durch Technisierung und Rationalisierung, und zwar global! Und die Gangster in Europa haben trotzdem die Grenzen weit geöffnet für noch mehr potentielle Arbeitskräfte aus aller Welt, jahrzehntelang!

  48. Bald sind Europawahlen. Und die Labour Party fühlt den heißen Atem der UKIP im Nacken…

    🙂

  49. 50 Pfund? Glaubt Labour denn wirklich, dass sie mit dieser Gesetzesänderung noch die Wähler verarschen können? Illegale Einwanderer zahlen locker 10000 Pfund an Schlepperorganisationen, dagegen sind die 50 Pfund fürs legale Visa ein Witz!

  50. #48 Azazilius
    #54 Sauron

    Die Mär vom Facharbeitermangel frischen die „Fachleute“ (Ökonomen, Politiker, Firmenvorstände) immer dann auf wenn die Wirtschaft kurz vor einen massiven Abschwung steht. Jedesmal wenn die Facharbeitermangel schreien, kannste davon ausgehen, dass eine Wirtschaftskrise vor der Tür steht. Am Jahresende werden die Facharbeiter, selbst Ingenieure, in Massen in die Arbeitslosigkeit entlassen. Und das die Einwanderung aus aus dem Gebiet des arabischen-islamischen Halbmond gescheitert ist, sollte sich auch im Elfenbeinturm der Bankster rumgesprochen haben. Die Bankster, und nicht die Militärs werden einmal die Welt zerstören! Man muß doch nur mal in die Statistiken anschauen, seit dem Einsetzen der Masseneinwanderung Anfang der 70er kommt Deutschland nicht mehr von der Massenarbeistlosigkeit runter. Meiner Meinung nach dient die von den Eliten geforderte uneingeschränkte Einwanderung nur dem Lohndumping. Aber wie wir jetzt wissen, haben Bankster keine Skrupel, und sie zerstören für mehr Boni gesunde Firmen und sogar ganze Völker. 🙁

    „Man muss sich nur einmal vorstellen, dass Tag
    für Tag tausende von Arbeitsplätze verloren gehen durch Technisierung und Rationalisierung, und zwar global!“

    Nimm Opel und GM, diese Firmen sind nicht mehr notwendig, denn es gibt riesige Überkapazitäten. Kein Mensch brauch mehr deren Überproduktion. Wenn du die Arbeitsplätze bei Opel mit Milliarden Steuerngeldern rettest, mußt du halt den entlassenen Zeitarbeitern von VW Arbeitslosengeld zahlen. 16000 Zeitarbeiter sind schon weg bei VW. Mit der teuren Opel-Rettung setzt man nur eine gesunde Firma wie VW unter Druck, mehr erreichen die Politiker nicht denn die Jobs sind so oder so weg. Jede neue Autogeneration benötigt ca. 20% weniger Arbeiter in der Produktion.

  51. Wann merken auch die deutschen Arbeitnehmer, die durch die bessere soziale Absicherung ruhig gestellt sind, dass die wilde und zügellose Zuwanderung sie in die Arbeitslosigkeit drängt?

    Unterhaelt man sich mit Deutschen scheint es oft, als wuerden sie nichts anderes „merken“ als das.

    Aber stimmen tut es deswegen noch lange nicht.

    Die „These“, dass Zuwanderung Arbeitsplaetze wegnimmt gilt nur solange die Wirtschaft ein Nullsummenspiel ist. Aber wer nicht in einer Hoehle lebt (im woertlichen Sinne) wird bemerkt haben, dass die Wirtschaft eben kein solches ist.

    Zuwanderung bringt Arbeitskraefte und Arbeitsplaetze.

  52. #58 ajbrehm (19. Mär 2009 14:18)

    Zuwanderung bringt Arbeitskraefte und Arbeitsplaetze.

    Ach, wirklich? Einmal abgesehen davon, daß wir offiziell 3-4 Mio. strukturelle Arbeitslose haben (inoffiziell wohl eher 6-8 Mio.), mußt du mir einmal genauer erklären, warum die Einwanderung bildungsferner Unterschichten „Arbeitskräfte und Arbeitsplätze bringt“.

  53. Ich finde es immer wieder interessant, dass sich die LinkInnen nichts dabei denken, immer mehr Einwanderer ins Land zu lassen und aber andererseits Kinderarbeit abzulehnen.
    Dabei ist der Unterschied gar nicht so gross.
    In beiden Fällen wird die Zahl der Arbeitnehmer erhöht und in beiden Fällen gibt es deswegen mehr Arbeitslose und schlechtere Bedingungen für die Arbeiter.
    Besonders interessant finde ich daran, dass die LinkInnen ursprünglich überhaupt nur wegen der Kinderarbeit, der Arbeitslosigkeit und der miserablen Arbeitsbedingungen in grösserem Mass Fuss fassen konnten in Europa und heute tun sie selber alles, um diese Zustände wieder zu rekonstruieren.

  54. #58 ajbrehm: Sorry, aber das ist Unfug. Zuwanderung verschärft die Arbeitslosigkeit und schafft auf keinen Fall Arbeitsplätze. Über Jahrzehnte wurde uns erzählt, dass wir bei steigenden Arbeitslosenzahlen noch Zuwanderer brauchen, nicht qualifizierte Zuwanderer, sondern einfach Zuwanderer. Ich habe lange genug in der Personalabteilung eines Betriebes gearbeitet und ich habe lange genug erlebt, wie deutsche AN von ihren Arbeitsplätzen – es ging um Arbeitsplätze im Altenpflegebereich – in die Arbeitslosigkeit entfernt wurden um solchen Zuwanderern Platz zu machen. Dabei werden unsere eigenen Leute werden als faule Idioten dargestellt, die sich lieber in die soziale Hängematte legen. Dazu war es den meisten dieser Einwanderer sind gar nicht so wichtig, hier zu arbeiten.

  55. Naja, so komplett unrecht hat ajbrehm natürlich gesamtwirtschaftlich betrachtet nicht. Was täten denn unsre ganzen Soziberufe ohne die Zuwanderer aus bildungsresistenten Schichten. Wer braucht sozialpädagogen, arbeiter, katastrofologen und weiss der Geier welche Sozis noch, wenns keine Leute gibt, die diese in Anspruch nehmen. Ganz nebenbei wären dann auch rund die Hälfte aller Richter und Anwälte überflüssig. Bloss gings uns dann ganz bestimmt nicht schlechter, eher das Gegenteil.

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