Paulus GrabIn der Basilika „San Paolo fuori le Mura“ an der Via Ostiense in Rom, die im vierten Jahrhundert über der Stelle gebaut wurde, wo der Apostel Paulus nach seiner Enthauptung im Jahr 67 bestattet worden sein soll, wurde zum ersten Mal überhaupt das Grab (Foto) des Mannes untersucht, der neben Petrus eine der tragendsten Säulen des Urchristentums war.

Die Sensation daran: Man hat nicht, wie die Verschwörungstheoretiker es gern gesehen hätten, ein leeres Grab oder einen komplett Falschen vorgefunden, sondern höchstwahrscheinlich einfach Paulus, wie auch der Papst bestätigte. Das Alter der Knochen stimmt, sogar die Kleidung des Bestatteten. Er Ruhe vor allen Dan Browns, Christenhassern und Weltverschwörern in Frieden.

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46 KOMMENTARE

  1. Ach ja… dar war doch noch Dan Brown. Einer der schlechtesten Schriftsteller überhaupt. Den Typ sollte man ignorieren. Nur Idioten mögen dessen schwachsinnigen, langweiligen und hysterischen Bücher.

  2. Nicht das allfällige Grab des Paulus errettet, sondern seine Botschaft, direkt eingegeben vom Herrn Jesus Christus (Galater 1,11ff), die er verkündete!

    Ein Müsterchen daraus (besonders wichtig für katholische, zur Gesetzlichkeit neigende Gläubige):

    Epheser 2,8-10: „2,8 Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 2,9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. 2,10 Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“

  3. Ein schönes Bild: Dieser Papst bringt Glaube, Tradition und Wissenschaft zusammen.

  4. Von Mohammed gibts doch ein Grab. Wenn man das mal öffnen würde, gäbe es zum vorliegenden Fall nur zwei Unterschiede.

    1. Niemand im Westen würde sich darüber lustig machen.
    2. Man würde einen Saulus vorfinden.

  5. Ich trage seit ich vor 4 Jahren in
    San Paolo fuori le mura war ein Kreuz
    aus Silber das ich dort erstanden habe.

    Für mich als Protestanten ist Paulus
    einer der wichtigsten Väter der Christenheit.

    Die Türken haben sich im Paulusjahr
    gesperrt ihm geweihte und im Namen Allahs
    geschlossene Kirchen wieder uns Christen
    zurückzugeben.

    Soviel zur EU-Kompatibilität dieses vorgeblich
    laizistischen Sunniten-Staates.

    MilitesChristi

  6. Oh weia! Bin gespannt, wie dieser Beitrag wieder von den politisch korrekten Christenbashern mit den üblichen 68er-Argumenten zerfetzt wird…

  7. @ #3 Selberdenker

    Ein schönes Bild: Dieser Papst bringt Glaube, Tradition und Wissenschaft zusammen.
    Zitatende

    Vollkommen richtig. Das Lebenswerk dieses Mannes in erkannter Demut vor dem Größten, ist in der Tat faszinierend. Um es wahrzunehmen, muss man gar kein Christ sein.

  8. Vorab: Ich bin kein Christenhasser. Ich hasse niemanden…nicht einmal Moslems, da diese völlig irregeleitete Menschen sind.

    Was da gefunden würde sind nur ein paar alte Knochen. Nichts weiter. Paulus wird man da nicht finden. Paulus findet man heute in den Menschen, die der wunderbaren Lehre Jesu folgen.
    Paulus findet man in Menschen, die für andere Menschen da sind, die dir eine hilfsbereite Hand reichen, dich trotz deiner vielen Fehler lieben und dir ein Lächeln schenken.

  9. @#9 Ruhri:

    Selbst wenn, vor 500 Jahren war die C14-Datierungsmethode noch nicht ganz so genau wie heute.

  10. …aber wer weiss, vielleichrt findet man dort unten ja auch noch ´ne kleine Prise Antimaterie, sowas soll ja dauernd im Vatikan rumlungern, wie die katholisch-sinistren Aufklärungsbekämpfer, die eigentlich Söhne von Päpsten sind, aber irgendwie doch nicht so richtig. …
    Die Antimaterie soll ja ein Gottes- oder Schöpfungsstoff sein, äh oder sowas ähnliches , und ganz neu solle s auch sein, …hat man erst von Dan Brown und seit der Enterprise drüber gehört.
    Apropos Dan Brown. Schon aufgefallen, dass der Musel-Assassine aus dem Buch, plötzlich im Film zu einem wirklichen Gut-Lehrertyp (Marke Post 68) nordischen Aussehens mutierte ?
    … finde das diskriminierend gegenüber nordländisch aussehenden EuropäerInnen, die mit diesem Aussehen ausgestatet, allerhöchstens mal im Feuilleton einen Kampf gegen Rechts maulfechten.
    Zumal der Assassine im Buch als südländischer Typ (Musel) sehr detailiert beschrieben war.

    …und mit dem tumben Antimaterieplot hätte man nicht mal in den 60er Jahren noch irgend jemanden von der Science Fiction – Fraktion hinterm Ofen hervorlocken können.

  11. Höre mdr-Info seit ich Eure Nachricht über Paulus gelesen habe. Dort aber ist der Kongress über Steuersenkung und der Beginn des Wahlkampfes wichtiger als Paulus. Kein Wort hört man.

  12. #14 quid pro quo (29. Jun 2009 12:12)

    Kein Wort hört man.

    Alles wesentliche von und über Paulus kann im Neuen Testament nachgelesen werden, das wegen dieses „Fundes“ wohl kaum umgschrieben wird.

    An sich ist es ja keine Sensation, wenn in einem Sarg, die menschliche Überreste dessen drin, die drin sein sollten oder gibt es hier jemand, der daran Zweifel hatte?

  13. Klaus Berger:
    Warum Paulus im Koran fehlt:

    „Für Rationalisten mit islamophilen Neigungen ist der klare Monotheismus des Islam
    imponierend. So erklärte der moslemische Kollege: Im Islam brauchen wir weder Priester
    noch Kirche und schon gar nicht einem Mittler oder Erlöser, jeder Moslem hat einen direkten Draht zu Gott. Das zu 100% christliche Publikum bedachte den Kollegen mit minutenlangem, tosendem Beifall.

    Es gibt keine Merkwürdigkeit im
    Koran in Meinungen über das Christentum, die nicht auch bei abgedrifteten Christen vorkommt.
    Der Koran bestreitet vorsichtshalber gleich beides: Nein, Gott kann nicht leiden, würde Mohammed sagen. Und er hat ja auch keinen Sohn, Jesus war ein Prophet, nicht Gottes Sohn, sagen uns die Moslems. Und außerdem könne Leiden nicht erlösen.

    Und weil das so ist, hat Paulus im Koran nichts zu suchen. Noch nicht einmal der Name ist dort bekannt. Kein Wunder, denn Paulus geht aus von Jesu Kreuz und Auferstehung.
    bekannt.“

    http://www.katholische-kirche-freiburg.de/chameleon//outbox//public/9c620bc2-d6d4-2b2e-d057-336327cbf3fd/Fastenpredigt_von_Palmsonntag_Prof_Berger.pdf

  14. “ jeder Moslem hat einen direkten Draht zu Gott. Das zu 100% christliche Publikum bedachte den Kollegen mit minutenlangem, tosendem Beifall.“
    ———————————————-

    Jeder Christ auch .

    Wenn jedoch der direkte Draht durch eigene Schuld etwas verdreht wird, dann erbittet der Christ Beistand von „Vermittlern“ ,die Engel oder sonstige Boten, die uns Gott
    an die Seite stellt.

    Wenn Moslems immer direkt mit ihrem Gott verbunden sind und so gut und rein sind , dass sie keine “ Mittler“ brauchen, dann ist das doch gut .

  15. #20 Black Elk: „Jeder Moslem hat einen direkten Draht zu Gott“. Stimmt, das ist der kleine rote, direkt zwischen Zünder und Sprengladung!

  16. Jetzt muß ich aber Lachen;-)

    Sorry, der Titel ist Falsch!

    Nicht der Papst selbst hat Paulus gefunden, sondern Vatikan Archäologen,
    die mit einer Sonde ,durch ein kleines gebohrtes Loch , in den Sarkophag
    eingeführt wurde. Auch hat man neben den Knochen,Spuren eines wertvollen Leinentuch lila laminiert in purem Gold, und eine blaue Leinwand mit Filamenten Flachs gefunden .
    Korrekt müste der Titel heißen „Vatikan- Archäologen, finden Paulusgebeine

    http://it.reuters.com/article/topNews/idITMIE55S03H20090629

    Mit solcher Art von Schlagzeilen, bin ich nicht einverstanden!!

  17. Wenn jedoch der direkte Draht durch eigene Schuld etwas verdreht wird, dann erbittet der Christ Beistand von “Vermittlern” ,die Engel oder sonstige Boten, die uns Gott
    an die Seite stellt.

    Sorry, hier muß ich widersprechen. Es gibt nur <b?einen Mittler: Christus. Das anrufen anderer vermeintlicher Mittler — Engel, Heilige, Maria usw. — ist Spiritismus, nicht Christentum, siehe 1. Tim. 2, 5.

  18. @17

    „Kein Wort hört man.“
    ———————————————
    Ist halt kein Ötzi oder ein Skelett
    aus dem schottischen Moor 😉

  19. ”jeder Moslem hat einen direkten Draht zu Gott. Das zu 100% christliche Publikum bedachte den Kollegen mit minutenlangem, tosendem Beifall.”

    Totaler Unsinn. Im Gegensatz zum Gott der Juden und Christen ist Allah ein ferner Gott. Jahwe hat zu den Menschen direkt geredet, stand direkt vor Adam, Abraham, Jakob usw. und wird auch im Jenseits mitten unter den Geretteten sein. Allah erschien nichtmal dem Mittler Mohammed, sondern sandte angeblich einen Engel, also einen Mittler für den Mittler. Und auch im Jenseits wird ein Muslim niemals Allah zu Gesicht bekommen. Der Heilige Geist wohnt in jedem gläubigen Christen, im Islam ist sowas unbekannt. Gott und sein Geist bleiben immer fern und „hoch erhoben über allem“.

  20. @23 Friederich

    „Sorry, hier muß ich widersprechen. Es gibt nur <b?einen Mittler: Christus. Das anrufen anderer vermeintlicher Mittler — Engel, Heilige, Maria usw. — ist Spiritismus, nicht Christentum, siehe 1. Tim. 2, 5."
    ———————————————-

    Stimmt, da habe ich Mittler mit Fürsprecher gleichgesetzt und das ist natürlich nicht richtig, gut dass du reagiert hast .

  21. 🙂

    Hat Paulus ja selbst in einem Brief geschrieben:
    „Prüfet alles und das Gute behaltet!“
    (1.Thessalonicher 5,21)

    Nur was bringt dieser Fund jetzt dem guten Papst, außer Publicity und Geld?
    *Ironie off*

  22. Gott und die Welt. Am vierten Tag erschuf er die Frau , am fünften Tag , den Alkohol, am sechsten Tag den Moslem, dann hat man nie wieder was von ihn gehört, bis Mohamed kam, und sagte frei nach Allah, jeder Mensch wird als Moslem geboren;-)

  23. Problematisch würds nur werden, sollte man im Zuge weitergehender Forschungen feststellen, dass an den bereits gefundenen Knochenresten noch ein Kopf dranhängen sollte.

  24. Naja, ich wünschte mit ja immer, PI wäre einigermaßen neutral und „kritisch“, aber bei solchen Beiträgen kommt es dann einem leider so vor, als würden sie den Islam wegen eigener religiöser Fundierung „bekämpfen“.

  25. @30 Roman

    „Problematisch würds nur werden, sollte man im Zuge weitergehender Forschungen feststellen, dass an den bereits gefundenen Knochenresten noch ein Kopf dranhängen sollte.“
    ———————————————-

    Das wollen wir doch sehr hoffen, dass der Kopf noch da ist, beim PAULUS 😉

  26. Dieser Paulus scheint ein Seelenverwandter und Vorläufer von Mohammed gewesen zu sein:

    Beide haben in Anfällen „göttliche“ Offenbarungen erlebt und waren danach überzeugt, sie seien berufen, als Gesandte Gottes zu wirken und im Besitz der einzig wahren Religion zu sein.
    Paulus wird schon lange als der eigentliche Begründer des Christentums betrachtet.

    „Die Weiber sollen in der Gemeinde schweigen, denn es kann ihnen nicht gestattet werden zu reden, sondern sie haben sich unterzuordnen…“
    Apostel Paulus (1. Korinther 14,34)

    „Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre.“
    Apostel Paulus (1.Korinther 7,1)

    „Wie der Mann Gottes Abbild ist und sein Abglanz, so ist das Weib des Mannes Abglanz.“

    Wer heutzutage Menschen kennenlernen will, die Botschaften von Gott oder Engeln empfangen und „berufen“ fühlen, kann sich auf dem Esoterik-Markt an einer riesigen Auswahl erfreuen oder gleich in der Psychiatrie Feldforschung betreiben.

    Ich finde eine kritische Haltung gegenüber Religionsgründern aller Art absolut notwendig, denn
    einseitige Kritik am Islam wirkt sonst nicht gerade glaubwürdig.
    Nach den Erfahrungen mit dem von der „Vorsehung“ berufenen großen Propheten der Arier vor ein paar Jahrzehnten, wäre zu wünschen, dass uns anstatt „Heiligem Geist“ oder unheiliger Geister der Geist der Aufklärung und Vernunft inspirierte.

  27. @ BlackElk Naja, in Anbetracht der Tatsache, dass nach kirchlicher Tradition Paulus enthauptet wurde, würde das schon einige Fragen aufwerfen

  28. # 26 Batschi

    ”jeder Moslem hat einen direkten Draht zu Gott. Das zu 100% christliche Publikum bedachte den Kollegen mit minutenlangem, tosendem Beifall.”

    Diese verblödeten Dhimmi-Christen wissen offensichtlich überhaupt nicht, dass ihr Gott, der sich den Juden im Sinai zum ersten mal offenbart hat, überhaupt nichts mit dem archaischen Götzengott al-Ilah, den die Beduinen später Allah nannten, und dessen Idol in der Kaaba verehrt wurde, gemein hat.

    Archäologische Belege beweisen, dass der Mondgott-Kult die vorherrschende Religion Arabiens war. Der letzte König des neubabylonischen Reiches, Naboonid (555-539),baute in der Zeit Tayma in Arabien zu einem Mittelpunkt des Mondgott-Kultes aus.
    Wenn auch die Beliebtheit des Mondgottes anderswo abnahm, blieben die Araber doch ihrer Überzeugung treu, dass der Mondgott der größte aller Götter war. Solange sie an der Kaba in Mekka über 360 Götter verehrten, war der Mondgott ihre höchste Gottheit.
    Mekka war in der Tat als Heiligtum für den Mondgott gebaut worden. Dadurch wurde die Stadt zur heiligen Stätte des arabischen Heidentums.
    Konkret: Dieser Mondgott heiratete die Göttin der Sonne, die darauf hin drei weitere Gottheiten das Leben schenkte: Diese wurden AL-LAT, Uzza und Manat genannt und sie wurden im asiatischen Raum als Töchter ALLAHS angebetet. ALLAH war also dieser Mondgott und doch nur einer von den über 360 Götzen in der Kaba zu Mekka. Solange der Mondgott Sin genannt wurde, war sein Titel, zahlreicher Inschriften zufolge al Ilah, das heißt „die Gottheit“, was soviel bedeutet wie dass er der Oberste oder doch zumindest ein Hoher unter den anderen Göttern(Götzen) war. Der Mondgott hieß al Ilah ,was bereits in vorislamischer Zeit zu Allah abgekürzt wurde.
    Mohammeds Vater hat seinem Sohn diesen Mondgottgötzen, welcher im Verband mit den anderen 364 Götzen in der Kaaba war, als er noch im Muterleibe war geweiht oder übergeben. Es ist daher kein Wunder, dass dieser Mohammed später als heidnisches, dämonisches Medium wirksam werden konnte.
    Es hilft den Moslems nichts, man kann gegen die Geschichte soviel Korrekturen machen, abschaffen um Allah der Kaaba die übrigen Götzen absprechen, so bleibt der Hauptgötze immer noch nur ein heidnischer Gott bzw. Götze übrig, welchen es in Wirklichkeit, wie auch Zeus, als „der Einzige Richtige Gott“ gar nicht gibt. Es ist immer nur ein Produkt des Feindes des wahren Gottes, des Teufels. Auch der Koran ist nur vom Teufel als verstellter Engel Gabriel den Mohammed diktiert worden, daher haben wir aus diesem Potenzial diese Verirrungen.
    Nebenbei bemerkt- hier wurde die Sünde des heidnischen Götzendienstes des Allahs der Kaaba an die nächste Generation weiter gegeben. Wer einen Götzen anbetet der betet den Teufel an. Der Kaababesuch mit der Umrundung des schwarzen Steines damit verbundenen Küssen desselben zur Sündenvergebung ist auch nur Steingötzendienst.(Fetischismus)

  29. #34 Abu Sheitan

    Och jo, dass Frauen in der Gemeinde nicht lehren sollen, hat aber einen theologischen Hintergrund. Das hat mit Bildern und Stellvertretung zu tun, da müsste man schon im AT anfangen. Das ist dann aber auch schon das einzige, was Frauen im Christentum nicht sollen, und hat mit dem Wert eines Menschen absolut nichts zu tun. Oder ist der Mann weniger wert, weil er laut Bibel eine Gehilfin nötig hat, ohne die er zudem unvollständig ist?

    Und auch, dass eine Frau mal ein paar in die Fresse kriegen soll, wenn sie ungehorsam ist, wirst du bei Paulus im Gegensatz zu Mohammed nicht finden. Oder dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind, dass die Männer im Paradies Sexorgien feiern können, dass Frauen nicht so intelligent wie Männer sind usw.

    Übrigens ging Jesus auch zu den gesellschaftlich verachtendsten Frauen, verteidigte Ansichten und Taten von Frauen Männern gegenüber, und die Bibel nennt Frauen als Zeuginnen für das leere Grab, obwohl ihre Aussagen gesellschaftlich – und wie im Islam beibehalten – nichts oder wenig wert sind. Nebenbei bemerkt daher eine sinnlose Vorgehensweise, wenn die Berichte frei erfunden wären.

  30. #1 TapfererElch

    Naja, und nun?

    Schon mal was aus dem Koran gefunden?

    Entschuldige bitte, ist ja alles nur erfunden.

  31. #7 Baschti
    #7 Baschti

    Von Mohammed gibts doch ein Grab….

    negativ der hat kein grab.
    seine kumpels haben das ein wenig kleverer
    gemacht. der typ wurde auf dem tempelberg
    in jerusalem in den weltraum gebimt.

  32. Nein Tinkiwinki.
    Das mit der finalen Himmelfahrt war Jesus.
    Mohammed ist zwar auch mal nach oben geritten, kam aber wieder retour und ruht in der Prophetenmoschee in Medina.

  33. Ich bin vor fast 40 Jahren aus der evangelischen (Staats-)Kirche ausgetreten.

    Die Gründe lagen in dem damaligen Zustand (eigentlich bis heute unverändert) der schleswig-holsteinischen Landeskirche.

    Das ändert aber nichts an der Grundeinstellung gegenüber christlichem Denken und Prinzipien, die wohl von den meisten Zeitgenossen verinnerlicht und anerkannt werden. (Ausser von Rechtgläubigen, natürlich).

  34. @ #20 Black Elk (29. Jun 2009 12:56)

    zu #19 rockabye (29. Jun 2009 12:36)

    ”Im Islam brauchen wir weder Priester noch Kirche und schon gar nicht einem Mittler oder Erlöser, jeder Moslem hat einen direkten Draht zu Gott. Das zu 100% christliche Publikum bedachte den Kollegen mit minutenlangem, tosendem Beifall.”
    ———————————————-

    Jeder Christ auch .

    Wenn jedoch der direkte Draht durch eigene Schuld etwas verdreht wird, dann erbittet der Christ Beistand von “Vermittlern” ,die Engel oder sonstige Boten, die uns Gott
    an die Seite stellt.

    Wenn Moslems immer direkt mit ihrem Gott verbunden sind und so gut und rein sind , dass sie keine ” Mittler” brauchen, dann ist das doch gut.

    Das will ich gerne glauben, daß Muslime einen direkten Draht zu „ihrem“ Gott haben. Nur ist dieser Gott nicht der Vater Jesu Christi, sondern einer der Wüstengeister aus der Kaába, einem altarabisch-heidnischen Heiligtum, den er als einzigen darin beließ und darum al-ilah – „den Gott“ – nannte. Dieser „al-ilah“ – verschliffen Allah – hat keinen Sohn. Der Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, hat jedoch einen, und Er will, daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Der Mensch kann eben nicht ohne Weiteres zu Gott kommen; er bedarf der Versöhnung Jesu Christi. Nur wer Ihn, den Sohn hat, der hat nach biblisch-christlicher Lehre auch den Vater. Es gibt nur den EINEN Mittler, der – wegen Seines Opfers am Kreuz – von Sünde erretten, der Schuld vergeben und den Menschen damit zu Gott führen kann. Die Ablehnung dieses Opfers Jesu und die Leugnung Jesu als Gottes Sohn kennzeichnen die islamische Lehre (gemäß Neuem Testament) als wesensmäßig antichristlich und antigöttlich. Der Islam ist – als echte Antithese gegen das Juden- wie Christentum – nichts anderes als Götzendienst und Verehrung von Dämonen im „rechtgläubigen“ Gewande.

    Zum Thema „Priestertum“ ist zu sagen, daß das Neue Testament sehr wohl ein Priestertum beinhaltet; es ist nach Petrus (1Ptr 2. 5) ein geistliches Priestertum der Gläubigen, wozu ich hier jedoch nicht allzuviel ausführen will.

    Der o. g. Fund hat mich selbst sehr erfreut, nicht, weil wir Christen unseren Glauben darauf gründen (sollten), sondern, weil er viele Dinge aus der Apostel- wie Kirchengeschichte bestätigt und wiederum viele andere Dinge und pseudowissenschaftliche Spekulationen aus den antichristlichen Lager „entschärft“.

    Gruß
    Thomas

  35. Es ist prinzipiell schon alles gesagt worden!
    Nur eins noch- ich als Nordost-Deutscher wage hier mal bloß so einen Spruch:
    „Gott schuf den Menschen, und ließ ihn wachsen-
    DA kam der Teufel- und schuf die Sachsen!!!

  36. ich mag Dan Browns Bücher…

    Was ändert es denn, dass das Grab von Paulus sein könnte?
    Und was macht die Kleidung von Paulus so besonders?

  37. jeder Moslem hat einen direkten Draht zu Gott.

    Das ist wahrscheinlich der Draht der zum Sprengstoffgürtel führt……….

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