Kaka - I belong to JesusDass katholische Fußballspieler sich auf dem Platz bekreuzigen oder, dass christliche Fußballer generell bei der Arbeit beten, soll künftig nach dem Willen der FIFA verboten werden. Die „Religion sollte sich von Fußball distanzieren“, heißt es in der offiziellen Begründung. Das Verbot gilt allerdings ausschließlich für Christen – muslimische Gebete auf dem Spielfeld sind im Zug der Völkerverständigung und des Kampfes gegen den Rassismus erlaubt und erwünscht.

Der Himmel hat etwas gegen das christliche Gebet der Brasilianer, und niemand, am wenigsten die FIFA, sagte etwas ein paar Tage zuvor über das Gebet der islamischen ägyptischen Spieler unmittelbar nach dem Spiel, das sie gegen Italien gewannen. Sie beteten in der Mitte des Feldes, alle in Richtung Mekka, nach der Tradition. „Republika“ würde uns glauben machen, dass – trotz der Warnung der FIFA – das christliche Gebet der Brasilianer, eine hypothetische Reaktion gegen das islamische Gebet war (…)

Die Brasilianer waren von der FIFA verwarnt worden, weil Sie nach ihrem Sieg am Confederations Cup in Südafrika Gott mit einem kollektiven, explizit christlichen Gebet auf dem Spielfeld dankten. Spieler Kaka hat zum Ärgernis der Muslime sogar ein T-Shirt mit der Aufschrift „I belong to Jesus“ getragen (Foto).

(Spürnase: Schlernhexe)

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52 KOMMENTARE

  1. Das glaube ich jetzt allerdings wirklich nicht!
    Das kann ja wohl nur ne Ente sein!!

  2. Die Fans und Spieler egal welcher Nation beten doch alle nur den einen, gleichen Fußballgott an und das ist der große, allmächtige Mammon.

  3. Als Moslem wäre ich auch ganz schön angepisst. Muss ja schliesslich einen Grund haben warum Brasilien so oft Weltmeister wurde. Welcher Beweiss kann da überzeugender sein das sie zu dem richtigen Gott beten. 😉

  4. Na, das ist doch mal eine Steilvorlage, um Menschen zum Nachdenken zu bringen:

    a) Fußball ist interessant für viele, auch unpolitische Menschen.

    b) Die Ungerechtigkeit ist total offensichtlich und unbestreitbar.

    Go!

  5. Mein bevorzugtes Auswanderungsland war bisher Kanada. Was man allerdings über Brasilien und die Brasilianer hört, könnte mich da umstimmen. Brasilien ist praktisch ein islamfreies Land und die Brasilianer bieten den Museln offen die Stirn.

  6. Viele Vereine leisten sich seit einiger Zeit Kapellen in den Stadien und auch eigene Vereinsfriedhöfe. Müssen da jetzt nicht auch im Zuge der Gleichstellung auch Moscheen und Gebetsräume in den Stadien installiert werden?
    Was ist mit moslemischen Friedhöfen?
    Überhaupt hat niemand bisher die haram Grillroste in den Stadien verurteilt. Frau Böhmer übernehmen Sie!

  7. Ist Claudia Roth jetzt in der FIFA?

    Oder sind einfach nur noch Idioten auf dem Vormarsch?

  8. Da wird ein Ball im Sommerloch versenkt worden sein.
    Der verlinkte und schwer verständliche deutsche Text rechtfertigt m.E. die Überschrift nicht.

    Und der zitierte Schlüsselsatz „Religion soll sich von Fußball distanzieren“ ist auch Quatsch. Sollen sich Papst, ev. Kirche etc. vom Fußball distanzieren?
    Und die in Zürich sitzende FIFA wird sich umgekehrt auch hüten, sich vom Christentum zu distanzieren.

    Eine Watschelente!

  9. Corriere della Sera und Repubblica (beide Links)
    im Konkurenzkampf seit langem, gegen den Giornale.it und ein par anderen Medien.
    Es ist richtig nett zu lesen , wie sie die Linken Blätter in die Pfanne hauen, schade daß es in D/ nicht so eine Unterschiedliche Meinung gibt bei den großen Bouleverdblättern.

    Man müsste da natürlich den Artikel der Repubblica lesen, da war auch ein italienischer „Dessen “ am schreiben.
    Ja und dann ist da noch die Journalistin Guliana Sgrena, könnte eine Cousine von Claudia Roth sein

  10. Schon zu Abend gegessen?

    Dann bitte Eimer bereithalten:

    http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,7587638,00.html

    Der große Unbekannte

    Vor einigen Jahren ereignete sich in der norditalienischen Stadt Bologna folgender Vorfall: Die Polizei nahm eine Gruppe marokkanischer Muslime fest, weil sie verdächtigt wurden, einen Anschlag auf die Basilika San Petronio vorbereitet zu haben. Sie hätten, so die Polizei, ein darin enthaltenes Fresko zerstören wollen, auf dem Mohammed in der Hölle dargestellt wird. Nur ein Beispiel für die negative Darstellung des Propheten im christlichen Europa.

    Das im gotischen Stil gehaltene Fresko ist im 15. Jahrhundert entstanden. Geschaffen wurde es von dem Künstler Giovanni da Modena, der bei seinem Werk von dem italienischen Dichter Dante inspiriert wurde. Dieser gab in seiner „Göttlichen Komödie“ die im Mittelalter beherrschende Vorstellung über Mohammed wieder: Beim Gang durch die Hölle sieht Dante den Propheten mit aufgeschlitztem Bauch. Diese Vorstellung ist nur ein Beispiel dafür, wie man lange Zeit über Mohammed in Europa gedacht hat: Kaum eine andere Gestalt der Weltgeschichte ist im christlichen Abendland so negativ dargestellt worden.

    Schon sehr früh begannen die Theologen in den Reihen der orientalischen Christen, sich mit der Person Mohammeds auseinanderzusetzen. So stammt eine der frühesten Schriften über den Islam aus der Feder des orthodoxen Theologen Johannes von Damaskus. Anfang des achten Jahrhunderts verfasste er ein großes dogmatisches Werk, in dem er sich auch über die Muslime äußert. In seinem Traktat bezichtigte der christliche Theologe Mohammed als „falschen“ Propheten, der eine Irrlehre ins Leben gerufen habe. Ein folgenschwerer Vorwurf denn von hieran wurde das Prädikat „Pseudoprophet“ zur Standardbezeichnung Mohammeds in unzähligen Werken christlicher Polemik gegen den Islam.

    Jahrhundertealte religiöse Konkurrenz

    Entscheidend für die Beschäftigung mit der Person Mohammeds sowie ihrer negativen Beurteilung war für die christlichen Theologen jedoch vor allem die Konkurrenzsituation: Im Vergleich zu Jesus sollte Mohammed abgewertet werden. Den Grund dafür nennt die vor einigen Jahren verstorbene Bonner Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel: „Weil er eben der Gründer einer Religion war, die nach dem Christentum kam, und da es nach dem Christentum nach christlicher Auffassung keine andere Offenbarung geben kann – denn das Christentum ist für alle Menschen geschickt worden – da war es völlig unmöglich, dass jemand eine andere Religion begründete, und die auch noch zu allem Unglück für die Christen erfolgreich war.“

    Im Mai 1453 eroberten die Türken Konstantinopel, die letzte Bastion des alten oströmischen Reiches. Bereits Ende des 14. Jahrhunderts waren die türkischen Armeen auf den Balkan vorgestoßen. Kurze Zeit später standen sie vor Wien. Ein Gefühl der Bedrohung breitete sich in Europa aus. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Wahrnehmung des Islams sowie auf die der Person Mohammeds.

    Schütz uns vor der Türken Mord“

    In Deutschland war es vor allem Martin Luther, der diese Ängste formulierte, so der Journalist und Islamkenner Salim Abdullah: „Es gibt ja ein berühmtes Kirchenlied: ‚Erhalt uns, Herr, bei Deinem Wort‘, was heute also noch sehr, sehr gerne in den Kirchen gesungen wird. Das hieß in der ursprünglichen Fassung ‚Erhalt uns, Herr, bei Deinem Wort und schütz uns vor der Türken Mord, die Jesum Christum, Deinen Sohn, stürzen wollen von seinem Thron‘. Mit dem Thron Jesu Christi war Wien gemeint, da ja das Schwert des Kaisers die weltliche Macht der Kirche war. Und deswegen hat Luther ja auch die evangelische Ritterschaft aufgerufen, tapfer gegen die Türken zu ziehen.“

    Mohammed, der bislang als der Prophet der Araber galt, wird jetzt zur Verkörperung der türkischen Bedrohung. Und als Luther, der sein Wissen ausschließlich durch die Lektüre italienischer Autoren bezogen hatte, 1542 erstmals eine Übersetzung des Korans liest, bezichtigt er Mohammed als falschen Propheten, der seine Offenbarungen vom Teufel erhalten habe und bezeichnet ihn als den „Anti-Christ“, erläutert der Erlanger Islamwissenschaftler und Mohammed-Biograph Hartmut Bobzin: „Im 16. Jahrhundert hat Luther die Auffassung gehabt, nicht nur er alleine, dass eben die Türken ein Zeichen der nahenden Endzeit sind, also des nahenden Weltendes. Luther war zutiefst davon überzeugt, dass, wenn nicht er das Weltende selbst erlebt, aber zumindestens seine unmittelbaren Nachkommen. Und wenn man in einem solchen Denkschema verharrt, dann findet man natürlich in der Bibel eine Reihe von Parallelen und kann dann eben auch die Türken und den Islam einordnen, so merkwürdig uns heute eine solche Argumentation erscheinen mag. Aber für Luther zum Beispiel war es die einzige vernünftige Möglichkeit, die Türken in sein Geschichtsbild einzuordnen.“

  11. Man könnte die Angelegenheit ja mal über ein Länderspiel Brasilien-Ägypten beilegen.

    :D

  12. Da haben die Verbände der moslemischen Vereine wohl wieder mal das gemacht, was Moslems am besten können: Lautstark jammern, sich beschweren, mit Boykott drohen, die ganze Palette halt. Ich erinnere nur daran, dass es vor ein paar Monaten wegen des Trikots eines namhaften Fußballvereins (den Namen habe ich leider vergessen) großen Ärger gab, weil es ein großes Kreuz zeigte. Christen würden jedenfalls kaum auf die Idee kommen, sich über koranische Symbolik auf dem Fußballplatz zu beschweren. Umgekehrt machen das Moslems aber totsicher!

  13. @ #14 Eurabier

    Diese Vorstellung ist nur ein Beispiel dafür, wie man lange Zeit über Mohammed in Europa gedacht hat: Kaum eine andere Gestalt der Weltgeschichte ist im christlichen Abendland so negativ dargestellt worden.

    Das ist ja der Beweis, dass unsere Vorfahren einen weit besseren Riecher für Unreines hatten als die heutigen grünen und linken Niederknieer hinter den Hinterteilen ihrer mohammedanischen Herren. Dass ZDF und Co. darüber sehr betroffen und wahrscheinlich auch ein Stück weit traurig sind, ist nur logisch. – Wenn mein Feind schlecht über mich redet, weiß ich, dass ich das Richtige tue.

  14. #19 Fensterzu (05. Jul 2009 20:58)

    Prof. Kai Hafez berät das ZDF in MohammedanerInnenfragen!

  15. #19 Fensterzu

    Wenn mein Feind schlecht über mich redet, weiß ich, dass ich das Richtige tue.

    Es gibt ein altes Sprichwort:Wer keine Fende hat, der hat es im Leben zu nichts gebracht.
    Die meisten Feinde hat man unter den Neidern, ob es im Sport ist (wie hier der Fußball) oder Wirtschaftlich,
    hat der Islam die meisten Feinde gegen die westliche Gesellschaft, sie dürfen zwar unsere Erfindungen benutzen,
    selbst haben sie nichts in die Reihe gebracht, denn demnach würden sie Heute noch wie die Nomaden auf
    den Kamelen durch die Wüste ziehen ,die Söhne Allahs

  16. #12 Rimpler, das italienische Original klingt keineswegs holprig, und es stammt aus einer Tageszeitung, die zumindest den üblichen Standards der „Qualitätsmedien“ genügt.

    Wie es aussieht hat FIFA sich eine Beschwerde beleidigter Moslems zu eigen gemacht und einseitig die Brasilianer wegen Betens auf dem Fußballplatz gerügt. Dass ein paar Tage zuvor ägyptische Moslems genau das gleiche getan hatten, scheint FIFA vergessen zu haben. Eine Regel, dass nur Moslems beten dürfen, hat FIFA wohl noch nicht formuliert, und es bleibt zu hoffen, dass ihnen wenigstens in dem Moment, wo sie das versuchen, die Ungereimtheit ihres Verhaltens auffällt.

  17. OT:
    Im ARD-Weltspiegel wurde heute berichtet über Iraker, die in die USA einreisen durften, weil sie mit dem Truppenabzug aus dem Irak anfangen wollen. Hauptthema des Beitrags war die Unzufriedenheit der Iraker über ihre Unterbringung, die Krankenversicherung und ähnliche nicht zur vollsten Zufriedenheit der Mohammedaner geregelte Pflichten des Asyllandes. Man kann sie hinschicken, wohin man will, sie meckern – und das Deutsche Deppenfernsehen berichtet voll Mitleid darüber!

  18. Hallo #18 Schlernhexe
    Ich bin nicht mancher User und habe unter #12 auf den für die obige Aussage schwer verständlichen verlinkten Text hingewiesen. Dies hat offenbar genau vor mir auch #11 gemacht.
    Du liest doch auch dritte Texte auf ihre Recherche kritisch. An ein solches Verbot der FIFA glaube ich noch immer nicht.

    Mit freundlichem Gruß
    Georg

  19. @ cattivista:

    und es bleibt zu hoffen, dass ihnen wenigstens in dem Moment, wo sie das versuchen, die Ungereimtheit ihres Verhaltens auffällt.

    Nicht nur das. Denn auch politische Statements sollen ja zukünftig nicht mehr gestattet sein. Man darf auf die WM 2010 gespannt sein, ob es vielleicht doch wieder ein Statement gegen Rassismus wie 2006 in Deutschland geben wird. 😉 Wir werden die FIFA dann nächstes Jahr daran erinnern. 🙂

  20. Wenn man mich jetzt bitten sollte zu erklären, was das Sprichwort „Mit zweierlei Maß messen“ bedeutet – ich würde ihn auf diesen Artikel verweisen.

  21. Also bei den FIFA-Bürokraten wundert mich das nicht so sehr. Stellt sich nur die Frage, welches wohlhabende Emirat die FIFA zu FIFFIS gemacht hat.
    Diese Bezahlschweine überall in Europa müssen weg, diese Handlanger der Barbarei zum eigenen Vorteil.

  22. @#25 Georg Rimpler 1683
    Wir haben den Text so übersezt, wie er im Orginal auf der ital Quelle zu Lesen ist.
    Übrigens wir heissen nicht Ulfkotte ,der bei uns abschreibt und nicht korrekt verlinkt.

  23. Vielleicht gibt es hier noch andere Italiener, oder User die eine bessere Übersetzung liefern können.
    Bin gerne bereit , Fehler zu korrigieren

  24. Übrigens:Warum ist die Mahnung bei den Brasilianern so sauer aufgestoßen?
    Eben ,weil die Ägypter keine Mahnung von der FIFA bekommen haben, es ist ja beileibe ja kein Einzelfall mehr, daß die islamische Relgion mehr „Freiheiten “ besitzt ,wie die Christliche, wenn es jetzt auch den Sport erfasst hat, braucht sich Niemand zu wundern.

  25. Wissen Muslime, wohin sie ihre Ärsche strecken, wenn sie sich zum „Gebet“ in Richtung Mekka verneigen ?

    Die Erde ist RUND !

  26. Die Christen sind den Offiziellen der FIFA und UEFA doch schon lang ein Dorn im Auge. Lege sich aber mal jemand mit den Moslems an, da fürchtet sich gleich jeder vor Terror.

  27. Man kanns schwer glauben.
    Aber wenn dem so ist, sind die Herren von der Fifa nicht ganz dicht oder von der Pest korrumpiert.
    Leute die korrupt oder nicht ganz dicht sind, sollte keine Verantwortungsposten innehaben.

    ALSO RAUS MIT DENEN!!!

  28. Hier kann man für oder gegen ein Minarett in Burglengenfeld/Oberpfalz (12000 Einwohner) abstimmen:

    http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=1355&fk=1312

    Der Antwortrahmen ist zwar extrem eingeschränkt und das Ergebnis kann verschieden interpretiert werden, es läßt sich “Moschee” aber auch als Gebetsraum in einem angemieteten Gebäude auffassen. In diesem Sinne!

    Mehr Informationen:
    http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=3077&pk=422292
    http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?t=421

  29. Dasselbe in den Empfehlungen und im Situations-Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI).
    Diese Kommission verrichtet pure Lobbyarbeit für Mohammedaner und den Islam.
    Beleidigungen u. Gewalttaten gegen Andersgläubige, Autochthone und Integrierte werden von dieser Kommission überhaupt nicht berücksichtigt.
    Alster hatte in einem Kommentar zu dem Bericht über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hier zwei interessante Links reingestellt.
    Die Empfehlungen der ECRI wie die einheimische Bevölkerung mundtot gemacht werden soll und
    hier der Situations-Bericht wie die einheimische Bevölkerung gegen das von der ECRI entworfene Respekts-Gebot, gegenüber dem Islam und seinen Anhängern, verstoßen hat.

  30. FIFA?
    das sind doch diese alten korrupten geldsäcke, die den fußballfans rund um den globus das geld aus der tasche ziehen. sie werden halt von den ölgeldern der mohammedaner mehr profitieren als von den eintrittsgeldern der christen.
    wenn man etwas nicht gleich verstehen kann, muß man stets und immer nach den geldstömen im hintergrund ausschau halten. so versteht man gleich (fast) alles besser.

  31. Ich habe eine Übersetzung des Artikels des „Giornale“ gemacht. Ich bitte die eventuellen Fehler zu entschuldigen da Deutsch nicht meine Muttersprache ist.

    BETEN VERBOTEN ( NUR FÜR CHRISTEN)

    Die FIFA, das heißt die Weltregierung des Fußballs, hat dem brasilianischem Verband eine offizielle Verwarnung geschickt, da die brasilianischen Nationalspieler nach dem Gewinn des Confederations Cup sich in der Mitte des Feldes versammelt haben und ein gemeinsames Gebet angestimmt haben.
    Selbstverständlich handelte es sich um ein explizit christliches Gebet, wenn man die Religionszugehörigkeit der Brasilianer bedenkt. Die FIFA meint: Die Religion muss dem Fußball fern bleiben.

    Uns erscheint es nicht eine unbedeutende Nachricht, trotzdem hat die Nachricht im TV und in den Zeitungen kaum Relevanz. Wir mögen uns irren, aber wir haben gestern die Nachricht lediglich auf dem Corriere della Sera und der Repubblica gefunden.
    Der Artikel des Corriere war einwandfrei, der der Repubblica allerdings hat uns vom Hocker gehauen. Der Autor hat, nachdem er das Gebet beschrieben hat, hervorgehoben, dass viele Kakàs T-Shirt trugen mit der Aufschrift („ I belong to Jesus“, ich gehöre Jesus), er kommentiert:“ Wenn das ein islamische Gebet gewesen wäre, das muss gesagt werden, dann wäre es ungeheuerlich gewesen. Die Sache ist aber bei uns kaum notiert worden“

    Die Verdrehung der Fakten und Realität ist wirklich verblüffend. Es ist genau das Gegenteil passiert von dem was die Repubblica uns zu verstehen geben will. Es war gerade das christliche Gebet der Brasilianer das für ungeheuerlich erklärt worden ist, während niemand, schon gar nicht die FIFA, ein Wort gesagt hat zu einem ebenfalls offensichtlichem Auftritt das sich paar Tagen zuvor ereignet hat und auch weltweit übertragen wurde. Das islamische Gebet der Ägyptischen Fußballer, die unmittelbar nach dem Sieg gegen Italien mitten im Feld gen Mekka gebeten haben.

    Die Repubblica will uns dagegen glauben lassen, trotz der Verwarnung durch die FIFA dass das christliche Gebet der Brasilianer „verschwiegen“ worden ist, währen ein hypothetisches islamisches Gebet (…).

  32. Immer diese Bürzelbeter!
    FIFA ist ein dummdreister Haufen von Blödmännern, die jetzt auch noch die Musels hofieren.
    Würden sie ihr Geld von Fakire bekommen, müssten dann alle Spiele auf einem Nagelbett-Fußballfeld gespielt werden.
    Leider verkommen solche große Verbände zusehends zu muslimische Interessensverbände. Hier, wie fast in jedem Verein, spielen sie sich auf oder kaufen sich solche Entscheidungen.

  33. @#45 Berlusconianer
    Danke für die Korrektur.
    Wir sind nicht auf den ganzen Beitrag eingegangen (…) wir haben nur relevantes
    übersetzt, aber ansonsten hat die Sache seine Richtigkeit. Habe da nochmals nachgeforscht, bis dato hat Ägypten keine Abmahnung bekommen.

  34. jahrzehntelang hat es die fifa nicht gestört, dass sich fussballer vor einem elfmeter bekreuzigten.

    mir kommt es so vor als sei die ganze welt verrückt geworden.

  35. #43 Laurel (06. Jul 2009 06:12)

    —————

    gibts das auch für österreich? ich finde im net nichts.

  36. Ich habe euch doch schon vor ein paar Monaten gesagt, vergeßt den Fußballquatsch! Geht nicht mehr in die Stadien, sollen doch die dämlichen Fifa-Fünktionäre sehen wie sie in Zukunft an Geld für ihr Luxusleben kommen. Fußball ist nur noch Volksverblödung und hat sich längst in den Dienst der Islamisierung gestellt. Mittlerweile dürfen ja sogar DFB-Spieler Israel-Spiele boykottieren und keinen regt es mehr groß auf. Aber das noch dämlichere Volk latscht weiter hin zum dekadenten Profi-Fußball.

  37. Hier ein paar Worte des Herrn Jesus, die mir in solchen Situationen immer wieder Mut machen:

    In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.
    (Johannes 16,33)

  38. #14 Eurabier

    Danke, für Deinen Post.

    Nur der Eimer stand noch nicht…

    (Bitte demnächst mal vier bis fünf Posts vorher Deine brechreizerzeugenden Zitate eines dem Islam in den Arsch kriechenden Zweiten-Dhimmi-Fernsehens ankündigen; dann hätte ich wenigstens noch Zeit gehabt, mir einen Eimer oder ähnliches zu besorgen).

    Ein schönes Leben noch…

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