Wer hat Angst vor dem Islam, fragt die WAZ und suggeriert schon mit der Headline, dass diese Angst natürlich unbegründet ist. Ebenso wie die Angst der Kinder vor dem schwarzen Mann in dem beliebten Kinderspiel, das heute aus pc-Gründen natürlich nicht mehr gespielt werden darf.

Vorab. Pax Europa ist eine Bürgerbewegung, die sich unabhängig von parteipolitischen Interessensgruppen und Verbänden sieht und sich selbst als „Menschenrechtsorganisation für Freiheit und Demokratie gegen Islamisierung” bezeichnet. Damit ist Pax Europa sozusagen ein Kind des Zeitgeistes. Laut einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach (ifd) verbinden 91 Prozent der Deutschen mit dem Islam die Benachteiligung von Frauen, 83 Prozent meinen, der Islam sei von Fanatismus geprägt und 71 Prozent halten ihn für intolerant. Pax Europa greift also zunächst einmal eine emotionale Befindlichkeit unserer Gesellschaft auf.

So beginnt der Beitrag, die BPE greift also nur „Stimmungen auf“. 91% der Deutschen verbinden mit dem Islam die Benachteiligung von Frauen, die restlichen 9% arbeiten bei der WAZ und tun das offenbar nicht. Sie finden Steinigungen, Ehrenmorde und Zwangsheiraten normal. Auch in der „säkularen“ Türkei ist das Abschlachten der eigenen Tochter, Schwester, Cousine normal, sollte das kleine Luder zum Beispiel in der Hochzeitsnacht nicht gehörig bluten, weil sie vorher vergewaltigt wurde. Auch dass die Aussagen von Frauen vor Gericht nur die Hälfte zählen, Frauen nur die Hälfte erben, ein Mann mehrere Frauen haben darf, Frauen überhaupt Eigentum des Mannes bzw. Vaters sind – kein Problem für die fortschrittlichen Kräfte bei der WAZ, eben jenen 9% der Bevölkerung.

Muslime haben eine religiöse Identität, die weit stärker ausgeprägt ist, als das auch bei sehr gläubigen Christen heute der Fall ist. Die Religion spielt ins alltägliche Leben hinein. So ist der Islam dank 3,5 Millionen hier lebender Muslime längst sichtbarer Aspekt unserer Realität und bleibt doch fremd, anders.

Das ist es, was Angst macht, die tiefe Religiosität, die jede Minute im täglichen Leben der Moslems zum Tragen kommt, die uns fremd bleiben will, die sich absondert von den Ungläubigen. Die macht jedem Angst, der noch einen Rest Gehirn im Oberstübchen hat. Nur eben nicht jenen 9% der Bevölkerung.

Fast akribisch hat die Bürgerbewegung Fakten gesammelt, hat Koranverse zusammengetragen und deren Verträglichkeit mit dem Grundgesetz untersucht, hat das Verhältnis von Scharia (Islamisches Recht) und den Menschenrechten unter die Lupe genommen und scheint zu dem Schluss gekommen zu sein, dass der Islam in seinen Wurzeln gefährlich ist. Von den „Gefahren einer europaweiten Islamisierung” ist die Rede, „welche die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellt und bedroht.”

Dass weder Scharia noch Koran ein statisches System sind, dass hunderte Jahre Koranexegese nicht gereicht haben, die Muslime zu einem einheitlichen Verständnis des sprachlich und literarisch hochkomplexen Korans zu bringen: All das findet in den wissenschaftlich anmutenden Analysen von Pax Europa keinen Platz. Genauso wenig wie die Tatsache, dass es unzählige Muslime überall auf der Welt gibt, die ihren Glauben praktizieren, ohne mit den Spielregeln der Demokratie in Konflikt zu geraten, die ihre Frauen lieben und respektieren und sich für ihre Töchter eine glückliche und erfolgreiche Zukunft wünschen.

Tja liebe fortschrittliche Kräfte der WAZ, keine Ahnung vom Islam, was? Hättet Ihr nicht wenigstens mal einen fragen können, der Ahnung hat? Der Koran ist so ziemlich das Statischte, was es gibt. Er ist Allahs unveränderliches Wort und darf nicht mal hinterfragt werden. Und wenn hier einer nicht differenziert, dann sind es die Experten bei der WAZ, die Islam und Moslems in einen Topf werfen. Wir tun das nicht und Pax Europa ebenso wenig. Natürlich gibt es viele Moslems, die sich mit dem freiheitlich-demokratischen System gut arrangieren. Das geht umso besser, je weiter sie sich gleichzeitig vom Islam entfernen, d. h. je weniger ernst sie ihn nehmen, diesen Islam, der – wie Sie sehr richtig bemerkten – bis ins Alltagsleben mitspielen will. Denn beides geht nicht, totalitäres System und Demokratie.

Und natürlich können Moslems „ihre Frauen lieben und respektieren und sich für ihre Töchter eine glückliche und erfolgreiche Zukunft wünschen.“ Was für ein Schwachsinn, zu behaupten, Pax Europa würde ihnen das absprechen.

Ebenso blendet die Bürgerbewegung völlig aus, dass weniger religiöse als soziologische Gegebenheiten dafür verantwortlich sind, dass Integration hier zu Lande immer wieder in einer Sackgasse endet. Mangelnde Zukunftsperspektiven und gesellschaftliche Ablehnung, gepaart mit einem chauvinistischen Weltbild, das eher auf verstaubten Traditionen als auf der Religionszugehörigkeit beruht, bestimmen das Handeln derjenigen, die gerne als Problemkinder der Nation gehandelt werden.

Komisch, Probleme mit der Integration gibt es nur mit Moslems, je gläubiger, desto mehr. Ach ja, da sind wir ja schuld.

So erreicht Pax Europa vor allem diejenigen, die sich bis dato zwar bedroht fühlten, dieses diffuse Gefühl allerdings auf keine vernünftige Basis stellen konnten. All jene haben nun Infobroschüren zur Hand, die die eigene Meinung zu stützen scheinen.

Alle, bis auf die fortschrittlichen Weisen bei der WAZ.

Frei nach dem Motto: „Ich habe es ja immer schon gesagt, die Moslems sind gefährlich”, wissen Hinz und Kunz nun endlich, warum ihnen die Türken von nebenan so seltsam vorkommen. Dass die Informationen, auf die sie sich berufen, einseitig und subjektiv sind, merkt nur, wer sich eingehender mit dem Islam auseinander setzt.

Die Leser des Qualitätsblattes gehören wohl mehrheitlich zu den 91% Restbevölkerung, so dass die übrigen 9% den Kommentarbereich – wie Dr. Gudrun Eussner schreibt – im Minutentakt säubern müssen wird. Ganz im Sinne des Islam.

Und um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Jeder, der Grips im Kopf hat, hat Angst vor dem Islam.

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77 KOMMENTARE

  1. Wer hat Angst vorm nationalSOZIALISMUS ?
    Wer hat Angst vorm Kommunismus ?
    Wer hat Angst vorm ISLAM ?

    Wahrscheinlich keiner. Aber häßlich sind alle 3 Idiologien!

  2. Trennung von Israelis und Iranern.
    Die Berliner Polizei hat aus Sicherheitsgründen angeregt, dass bei der WM in der deutschen Hauptstadt die Teams aus Israel und dem Iran nicht im selben Hotel untergebracht sind.
    Polizeisprecher Thomas Goldack bestätigte: „Wir haben das aber nicht befohlen, sondern nur empfohlen.“
    „Aus sicherheitsrelevanten Gründen geben wir weder über die Details des Sicherheitskonzeptes noch über die Zuteilung der Nationalmannschaften auf die beiden Teamhotels Auskunft“, sagte WM-OK-Chef Heinrich Clausen.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  3. Die emotionalie Befindlichkeit hierzulande erklärt sich durch ist die physische Befindlichkeit von CHRISTEN, JUDEN und ALLEN ANDEREN RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN unter der rechtlichen Knute des Islam.

    Hier wäre für die WAZ einfach mal interessant zu sehen, wie das Köpfen von Christmenschen nach der Scharia auch in Deutschland sozialverträglich und integrationsfördernd implementiert werden kann, ohne die Muslime zu beleidigen.

  4. Den Islam zu lieben ist ein gottgegebenes Gesetz.

    Der Islam mag zwar seine schlechten Seiten haben, aber das Positive überwirkt das.

    Ich kenne zwar keine positiven Seiten des Islam, deshalb gibt es wohl auch keine schlechten.

    Nach dem Studium des Korans habe ich festgestellt, dass der Islam abgrundtief böse ist, schlimmer als das AT.

    Leute, die dieser Ideologie huldigen sind als gefährlich einzustufen.

    Atheisten, Agnostiker, auch Jesuiten usw. sind nur für sich selber gefährlich, auch fundamentale Christen sind eher zu belächeln, aber Moslems, keine Islamisten, Moslems sind komplett wahnsinnig und gefährlich.

    Das einzige, was der Islam hervorgebracht hat, ist, alle Länder, in denen der Islam existiert, totale Armut und Ungerechtigkeit gebracht zu haben.

    In Europa wird wohl das nächste Kapitel eröffnet…

  5. WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE VERDUMMUNG !

    Es finden sich doch immer wieder Quislinge, Speichellecker, Schmierfinken, Perverse und sonstiges kriminelles Pack im Blätterwald.

  6. Negative Befindlichkeit muß wegdressiert werden, wie soll man nur den „hochkomplexen Koran“ für uns westliche Dummbatzen verständlich machen? Wenn schon nach hunderten von Jahren die Rechtgläubigen nicht so richtig auf eine Linie kommen, wie soll denn da die tumbe deutsche Kartoffel in die Spur kommen? Oh Qualitätsmedien leuchtet uns den Pfad zum richtigen Bewusstsein! Ich will dann auch wieder Abonnent werden und brav mein GEZ tragen.

    ——————————————-

    Arbeitskreis kritische Steuerkartoffeln innerhalb des politischen Mainstreams

  7. So langsam sollte sich die WAZ auch einmal mit dem Islam beschäftigen. Wie wäre es einmal sich die Religionsfreiheit in Ländern anzuschauen, in denen der Islam dominiert, oder was dem Allahgläubigen durch den Koran aufgegeben ist, wenn jemand aus dem Zwangssystem Islam ausbricht und den christlichen Glauben annimmt, aber die Journalisten haben eine Methode entwickelt, die Realität des Islams auszublenden genauso übrigens wie dieser Amtsrichter aus Stockach im folgenden Fall. War mir eigentlich gleich klar als ich die Überschrift ‘Theologe beschimpft Nachbarn massiv’, die den Sachverhalt überhaupt nicht trifft, gelesen habe, dass hier die Religion des Friedens wieder einmal Unfrieden stiftet.

    Es geht um einen 54-jährigen Theologen, der vom Amtsgericht Stockach gerade zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung verurteilt wurde, 15 Tagessätze a 30€.

    Der arbeitslose Theologe ist verheiratet und seine Frau ist 2004 vom Islam zum Christentum konvertiert. Sie leben in einem Mehrfamilienhaus in Stockach. Dort wohnt auch der 52-jährige Kläger, ein arbeitsloser Kraftfahrzeugmechaniker, ein Moslem. Seit der Konversion der Frau ist dieser Moslem nicht mehr mit der Familie des Theologen befreundet. Es kam zwischen beiden Familien zu Streitigkeiten und die Polizei musste schon mehrmals in beiden Richtungen ermitteln.

    Der Theologe sagte auf einer Eigentümerversammlung, sein Auto sei zerkratzt worden, die Radmuttern seien gelöst worden und die Reifen zerstochen worden. Er sagte dies, ohne den Namen des Kraftfahrzeugmechanikers zu nennen, jedoch war anscheinend klar, dass er ihn dabei dieser Taten verdächtigte.

    Gegenüber einem anderen Nachbar hatte der Theologe gesagt, der Kraftfahrzeugmechaniker sei ein ‘halber Terrorist’ und ein ‘gefährlicher Mensch’ und er könne als gelernter Kraftfahrzeugmechaniker an seinem Auto eine Bombe anbringen. Dieser Nachbar, ein 55-jähriger Fensterbauer, war als Zeuge geladen.

    Die Verurteilung finde ich unberechtigt. Dem Richter fehlt es offenbar an Korankenntnis. Der Koran schreibt vor, denjenigen zu töten, der vom Allahglauben abfällt. Wenn der Kraftfahrzeugmechaniker an der Konversion der Frau Anstoß nahm und das ursprünglich freundschaftliche Verhältnis zur Familie des Theologen durch die Konversion der Frau beendete, wobei ihn diese Konversion gar nichts anzugehen hat, dann ist es schon berechtigt, zu sagen, das sei ein ‘gefährlicher Mensch’ und ein ‘halber Terrorist’.

    Dieser Fall zeigt für mich eindrücklich, dass unserer Richter sich in der koranischen Gewaltideologie nicht auskennen. Die Kommentare im SK zu dem Artikel finde ich strunzdumm und die Überschrift ist eine Fehlinformation.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/stockach/Theologe-beschimpft-Nachbarn-massiv;art372461,3888766

    Bleibt mir nur, Gott zu danken, dass ich keine muslimischen Nachbarn habe.

  8. Ich habe die Bibel verstanden und finde sie teilweise sehr inspirierend, aber eher nur als Märchenbuch, den Koran sehe ich als etwas extrem bösartiges an.

    Es kann und darf nicht sein, dass Leute, die den Koran als Gottes Stimme ansehen, in unserem säkularen Land rumlaufen dürfen und frei nach ihrer ‚Religion‘ handeln.

    Religionsfreiheit ist etwas, was frei auswürfelbar ist.

    Dem Islam Religionsfreiheit zuzugestehen ist doch absolut krank.

  9. Diese Katharina Müller von DER WESTEN ist kaum zu toppen.
    Sie schwurbelt und schwurbelt, bringt nicht ein fundiertes Argument, hat erkennbar 0 Ahnung vom Islam und?
    .
    .
    …Sie empfiehlt Pax Europa und anderen am Ende ihres verlinkten Schwachmatentextes sich mal mit mit dem Koran zu beschäftigen, dann sei schon alles in Butter.
    Diese Blödheit muss man ertragen!

  10. Wer hat angst vorm Islam? Niemand
    Dann kommen wir!

    Und wie sie kommen 🙁

    Mich ekelt es an das dort ständig mit Angst und Phobie jongliert wird. Es gibt so viel sachliche rationale Islamkritik , also ob es da nur um etwas rein Emotionales gehen würde.

  11. Dass weder Scharia noch Koran ein statisches System sind, dass hunderte Jahre Koranexegese nicht gereicht haben, die Muslime zu einem einheitlichen Verständnis des sprachlich und literarisch hochkomplexen Korans zu bringen:

    Man kann auch 100 Jahre lang Hitlers Mein Kampf studieren, dadurch wird der Inhalt auch nicht besser. Bei dem Koran ist es das gleiche. Das Buch hat so viel Geist und Intellekt, wie man es von einem vor 1500 Jahre lebenden, arabischen, pädophilen Ziegenhirten erwarten kann.

  12. Leserbrief aus der WAZ

    Die Frage ist : muss eine Nation Risiken eingehen – etwa durch Aufnahme von Millionen von Muslimen – , die sie grundsätzlich nicht überschauen kann? Man muss hier ganz klar zugestehen, dass wir selbst auch nicht wissen, ob unser Christentum den Toleranzcharakter, den wir zur Zeit als hinnehmbar erachten, in alle Zukunft beibehalten wird. Wir haben jedoch wenigstens was dieses angeht, den Eindruck, dass wir die Entwicklung etwas überschauen können und vielleicht auch ein Wort mitzureden haben. Religionen zu beurteilen, bedeutet zweierlei: das Eigenverständnis der Glaubenssätze trotz ihrer historischen Bedingtheit als Konstante herauszuarbeiten und zweitens die Interpretierbarkeit derselben durch Interessengruppen im Auge zu behalten. Ist das Erste schon schwer genug, so ist das Zweite im Verfolg einer verläßlichen Fixierung eine schiere Unmöglichkeit.
    Wenn sich in Mitteleuropa der Islam mit Millionen Anhängern etabliert, dann ist das ein Vorgang, der das Leben der Europäer auf Jahrhunderte prägen wird und die Möglichkeit des demographischen und kulturellen Erlöschens durchaus einschließt. Es werden Prozesse angestoßen, die wir weder in ihrer Konkretisierung noch in ihrer Langzeitwirkung übersehen können. Die Frage ist wirklich: wer hat das Recht, diese Entscheidung zu treffen?
    Es gibt keine wissenschaftliche Erkenntnis, die es einer Bevölkerung zur Auflage machen könnte, ihre eigene Existenz aufs Spiel zu setzen. Da muss man schon die Leute selber fragen ob sie das wollen. Und genau das wird nicht gemacht.

    #13 von Franz Meierhoff, vor 24 Minuten

    Dem ist nichts hinzuzufügen!!

  13. Interessant, die WAZ-Autorin Katharina Müller nennt Muslime „Problemkinder der Nation“ und unterstellt ihnen ein „chauvinistisches Weltbild“. Da hat die MSM-Zensur wohl etwas übersehen in diesem überhaupt äußerst schwachen Artikel…

  14. Dieses dumme Aaas hat keine Ahnung wovon sie schreibt!
    Mehr kann ich dazu leider nicht sagen.
    Was ist denn das wiedr für ein Vogel, diese Katharina Müller?

  15. Katharina Müller

    Die Autorin ist Studentin der Islamwissenschaft und Arabistik. Die 24-jährige WAZ-Mitarbeiterin lebte u.a. längere Zeit in der Türkei.

    Eine beeindruckende Qualifikation.

  16. Unter der Verlinkung zur WAZ „Wer hat Angst vor dem Islam“, ist eine Anzeige unter dem Kommentarbereich (bitte runterscrollen)geschaltet, die einlädt zum Islam zu konvertieren. Dort wird geworben:

    Was ist Islam?
    Islam kennenlernen und konvertieren mit Direkthilfe per Chat
    http://www.IslamReligion.com/de

    Ich frage hier: „Was soll das“ liebe WAZ? So etwas hat in einem Blatt wie der WAZ nichts zu suchen, gerade unter einem Artikel, der ein brisantes, sensibel zu behandelndes Thema wie der Islamisierung der Welt geht.

    Ich werde morgen mein „Abo“ bei der WAZ kündigen! Diese verdeckte Meinungsmache der Presse ist m. V. zum Kotzen!

  17. #22 david ben gurion (05. Aug 2009 22:04)

    Danke, das genugt!

    Wahrscheinlich ist ihr Lover ein Kleinasiate und wenn er sie, äh, beackert und anschließend, äh, zurechtgewiesen hat, dann kommen eben solche Artikel heraus.

  18. ….sollte natürlich heißen, das genüüüügt.
    Hab‘ heute schon einen zu viel getrunken, sorry

  19. typisches waz geblubbere. es wird sugeriert, dass islamkritiker ungebildet sind, und angst aus mangelnder information besteht.
    diese propaganda nervt mittlerweile nur noch.

    es gibt keinen grund, vor „dem islam“ angst zu haben, E I G E N T L I C H gibt es „den islam“ ja gar nicht!

    seitdem ich mich mit „dem islam“ beschaetige habe ich keine angst mehr vor dieser „religion“.
    ich verabscheue den wuestenprediger und seine gefolgschaft einfach nur. weder respektiere noch achte ich mohammedanische „kultur und lebensweise“ und halte den europaeischen kulturkreis fuer ueberlegen.

  20. Komisch, Probleme mit der Integration gibt es nur mit Moslems, je gläubiger, desto mehr. Ach ja, da sind wir ja schuld.

    Diese Aussage ist natürlich quatsch.

    Auch kulturfremde Russen und Neger (darf man das noch so sagen bei PI?) gehören in deutschen Grossstädten zur Stammkundschaft der Polizei. ( absurd, dass jetzt sogar schon Russen als deutsche Neonazis durchgehen, wie im Fall des Dresdner Gerichtsmordes)

    Mir ist der Islam eigentlich egal, solange er nicht nach Europa kommt. Massenhafte Zuwanderung in die Sozialsysteme, dass ist doch das Hauptproblem Europas, die Islamisierung ist da mehr ein unangenehmes Symptom, die halt passiert wenn man Menschen (mehr oder weniger gegen ihren Willen) entfremdet.

  21. Wer hätte das jemals gedacht??!!
    Am Ende der Emanzipationsbewegung der Weiber steht deren Wunsch nach absoluter Unterwerfung. GUT ZU WISSEN!
    Um diese DummschwätzerInnen zu verstehen, muß ich erst einmal das Buch

    „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“

    von Dr. Paul Möbius
    lesen

  22. Der Artikel schliesst mit:

    „Ohne mit falsch verstandener Toleranz Missstände als kulturelle oder religiöse Eigenheiten zu entschuldigen. Ohne die Realität um des lieben Friedens Willen schön zu färben.“…“Nachfragen, hinterfragen und vor allem zuhören“…„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“

    Mit Verlaub, das kommt mitterweile schon Orwell´scher Sprachverdrehung nahe:
    Worte haben da keinen wirklichen Bedeutungsgehalt mehr, werden zu blossem „Sound“. Formulierungen bedeuten das Gegenteil von dem, was sie aussagen:
    Genau dieses kritische Nachfragen wird doch im Artikel von vornherein in ein schlechtes Licht gerückt.Sachliche Kritik wird direkt am Anfang als „emotionale Befindlichkeit“ heruntergespielt.
    Vernünftiges Fragen wird dann letztendlich zum unreflektierten Ressentiment erklärt. Man färbt sich die Realität schön und erklärt gleichzeitig, man dürfe auf keinen Fall die Realität schönfärben ! Die Ursachen sind natürlich soziale und haben mit der Religion weiterhin gar nichts zu tun. Alles beim Altem, also. Soviel zur Neugier.

    Ich frage mich zunehmend nüchtern, aus welcher Geisteshaltung solche Artikel eigentlich hauptsächlich entstehen. Ist es das deutsche Schuldgefühl, ist es wirklich schon Furcht vor dem Islam (Islamo-phobie), oder ist es eine uneingestandene Faszination des säkularisierten linkem Mitteleuropäers gegenüber der Kompromisslosigkeit und Einwertigkeit dieses „gottes“fürchtigen, blutrünstig-archaischen Stammeskultes ? Letzteres kann durchaus auch zutreffen, man beobachte die Ehrfürchtigkeit die der Artikel zwischen den Zeilen für Jahrhunderte währende Koranexegese oder die starke religiöse Identität, die sichtbar in den ganzen Alltag hineingreift, zum Ausdruck bringt. Man möchte diese Leute aus ihrer Trance schütteln !

  23. Aus dem Artikel:Warum also nicht endlich die alten Parolen in die Schublade packen und eine kritische Debatte auf Augenhöhe führen?

    Weil eine solche Debatte nicht erwünscht ist.

    Islam = die Unterwerfung unter „Allah“ und wer sich nicht unterwirft ist „islamophob“.

    Ende der Debatte.

    Was bleibt sind Forderungen nach Unterwerfungsgesten in inflationärem Ausmaß, gepaart mit chronischem Beleidigtsein und kaum verklausulierten Drohungen.

  24. #32 rockabye (05. Aug 2009 22:40)

    Ich frage mich zunehmend nüchtern, aus welcher Geisteshaltung solche Artikel eigentlich hauptsächlich entstehen.

    Was erwartest du von einer 24-jährigen Studentin, die jahrelang (bei ihrem Freund?) in der Türkei gelebt hat?

  25. Die Leserkommentare sind aber doch sehr schön..oder habe ich nur ein gutes Zeitfenster vor der Zensur gehabt? Sehr schön zu loben, dass wir uns alle mit dem Islam auseinandersetzen sollten. Die Mehrheit aus Ihrer Argonie und Ingoranz holen ist nicht verkehrt. Ich hege die Hoffnung, dass die Mehrheit der Deutschen in Anbetracht Ihrer unausweichlichen Erkenntnis, dass der Islam mit unsere freiheitlichen Grundordnung, unserem Verständnis von Toleranz und Frieden, nicht zu vereinbaren ist und die forderung gestellt wird sämtliche Moscheen in Deutschland zu verbieten. Ebenso sämtliche Rücksichtsnahme auf Ehrenmorde, Gewalt in der Familie und Kriminalität mit Migrationshintergrund.

    Ja..ich weiss was mir jetzt gleich unterstellt wird. Das ich hier rufe „Deutschland erwache“. Aber genau das ist eben bei einem Volk, dass in der Schule die Kernkompetenz anerzogen bekommen hat auf die eigene Geschichte zu schauen und daraus zu lernen vollkommen fehl am Platze. Denn genau darum geht es bei der Kritik am Islam. Es geht darum den nächsten Faschismus der die Freiheit unterdrückt zu verhindern.
    Der Islam hat nur eine Chance in unsere Gesellschaft sich zu etablieren, wenn er eine Reformation erfährt..und wir wissen alle, dass dies absurd ist. Weil der Islam die einzige Warheit darstellt und der Koran das Wort Allahs ist. So drehen wir uns im Kreis..immer und immer wieder…

  26. Antizionismus-Test des Auswärtigen Amtes

    Durch Zufall hörte ich heute von der Prüfung, der sich Bewerber für den höheren Dienst im AA unterziehen müssen.

    Eine Aufgabe der aktuellen Prüfung war ein Essay zu schreiben zu dem Thema ‘Entwerfen Sie mit Netanyahu einen Friedensplan für Nahost’.

    Das ist reiner Schwachsinn, es gab schon unzählige Friedenspläne für den Nahen Osten, die allesamt an der aggressiven Haltung der Araber gescheitert sind. Es kann doch nicht sein, dass das AA solche Schwachsinnsaufgaben seinen Bewerbern abverlangt.

    Das ist für mich ein klarer und weiterer Beleg dafür, dass das AA linksextremistisch unterwandert ist, vor allem seit Schmierer und Fischer. Die Bewerber werden dabei einem Gesinnungstest unterzogen, bei dem sie ihre antizionistische Einstellung beweisen müssen.

    Es wäre sehr zu wünschen, wenn das AA zu dieser unsinnigen Aufgabe Stellung beziehen würde. Verlangen sollte man, dass der Erwartungshorizont, der bei einer solchen Aufgabe vorhanden sein muss, um eine objektive Bewertung der einzelnen Essays zu ermöglichen, veröffentlicht wird.

    Leider nimmt der unfähige ZdJ nie Anstoß an israelfeindlichen Akten, wenn sie aus dem linksextremistischen Spektrum kommen.

  27. hmmm….verflixt..wo ist die Editierfunktiion?.man sollte die Beiträge nicht im kommentarfestner erstellen und versuchen zu verändern..dann kommt so ein mursk bei raus. Aber ich denke der Inhalt ist klar.

  28. Die Kommentarfunktion bei WAZ scheint abgeschaltet. Bin da gemeldet und kann nicht kommentieren. Schon die Überschrift ist eine Frechheit. Wer „Ich“ sagt, ist islamophob, wer „Ich nicht“ sagt, ist einer Meinung mit einer Autorin, die wohl gerade im ersten Semester Schleiertechnik studiert. Ach ja, ich würde gerne Hinduwissenschaften studieren. In Mekka.

    http://hinduholocaust.com/

  29. Wer hat Angst vor der WAZ?

    Eigentlich keiner.
    Doch: Halt! Einer!

    Ich…

    Weil so viel Dummheit mir Angst macht.

  30. Die 9% sind die Psychopathen. Dazu gehören eben auch die WAZ-Schmierfinken, inclusive dieser Katherina Müller.

    Da habe ich mir wohl all die ganzen Straftaten, die in meinem Umfeld stattfanden, die von Muslimen begangen wurden wohl alle nur eingebildet? (meinen Beitrag hatte ich Pi zugeschickt).
    Dieses typisch linke Geschreibsel verhöhnt jedes Opfer. Aber am besten ist sowieso, dass die WAZ-Schmierfinken die islamische Kultur in voller Liebe am eigenen Leib erfahren müssen. Von daher wünsche ich der K.MüllerIn mal ne kleine Vergewaltigung, so für den Anfang. Selbstverständlich dann mit den üblichen Begleiterscheinungen. Wunschträume müssen erfüllt werden!

  31. Die Ergüsse dieser Frau Müller sagen in erster Linie etwas über dieses Blatt WAZ „Der Westen“ aus. Über das Geschreibsel dieses dummen Kinds muss man keine Worte verlieren. Immerhin scheint Pax Europa denen ein Dorn im Auge zu sein und das ist ja schon mal was.

  32. „Katharina Müller – Die Autorin ist Studentin
    der Islamwissenschaft und Arabistik. Die 24-jäh-
    rige WAZ-Mitarbeiterin lebte u.a. längere Zeit
    in der Türkei“ (so die WAZ)

    Nicht das erste Mal, dass Intellektuelle bei
    der Beschäftigung mit einem Thema so sehr in ihm
    aufgehen,dass sie schließlich jegliche kritische
    Distanz vermissen lassen. Mir fällt da gerade
    als Beispiel der BA Tauss und seine „intensive
    Auseinandersetzung“ mit der Kinderpornographie
    ein. Denn führe mich nicht in Versuchung … 🙂

  33. “Ohne mit falsch verstandener Toleranz Missstände als kulturelle oder religiöse Eigenheiten zu entschuldigen. Ohne die Realität um des lieben Friedens Willen schön zu färben.”…”Nachfragen, hinterfragen und vor allem zuhören”…„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.”

    .
    .
    Ha ha ha , das ist PraktikantInnengewäsch
    feinster Güte. Dazu muss man/fra wirklich gar nichts studiert oder gelernt haben. Mit diesen Floskeln kann man sowohl die Themen Quantenphysik, Ikebana, Kleintierzüchterverein und Bader-Mahler-Meinhof-Bande angehen.
    Als Weizenbaum in den 60ern seine Eliza programmierte, konnte die schon mehr.

    Solche angepappten Wortblöcke kann der
    Schreibcomputer praktisch ohne Mensch erledigen.

    Schlechtjournaille, die auf Gut-Sein blenden will. Lasst die Zeitung in den Kiosken liegend verenden. Sie ist eine Beleidigung für jeden dem nicht mehr vorgelesen werden muss. Bios Kochstudio- oder Thomas Gottschalk-Niveau …
    Das hat einen überflüssigen grossen Fussabdruck im virtuellen Wasserverbrauch hinterlassen. ….ist das CO2 nicht wert, das die VerfasserIn dadurch verursachte. Warum ist kein Umweltschützer da, wenn man ihn WIRKLICH gerade mal braucht ? !

  34. Katharina Müller
    Die Autorin ist Studentin der Islamwissenschaft und Arabistik. Die 24-jährige WAZ-Mitarbeiterin lebte u.a. längere Zeit in der Türkei.

    .
    .
    naja, dann ist ja alles klar…
    …dummstudiert…!

  35. Nachdem mittlerweile Regierungssprecher die Bevölkerung vor Islamphobie warnen und sagen es würde alles gegen Islamkritik oder Islamphobie unternommen ? Eine sehr verwunderliche Haltung man kann auch sagen selbstzerstörerrisch aus Unkentniss.Durch das Verbot der Kritik am Islam konnte Dieser sich erst seit jeher in diese Richtung entwickeln –Todesstrafe bei Islamkritik ist dann das nächste ? Wenn so eure Demokratie aussieht -ist es schon sehr bald keine mehr!
    Muss die Demokratie sich durch ein paar verblödete und bezahlte Demonstranten in Iran und Pakistan erpressen lassen?Sollen wir aber trotzallem dann noch Bundeswehrsoldaten durch Südländer verunglücken lassen -?
    Respekt vor den westlichen Werten findet man nirgends im Islam.Gennutzt und Ausgenutzt werden darf natürlich der Ungläubige …Das hier aus Überlegenheit
    bis zur Selbstverleugnung nachgeben wird,wird unseren Kindern in einem halbislamischen Land nicht helfen.Die einzige Lösung heisst „Trennung“ das haben Indien ,Zypern und auch andere nicht ohne Grund vor nicht langer Zeit so gehandhabt -je schneller ,je schmerzloser und je weniger Leid-besser heute als morgen.

  36. Der Islam trägt alle Anzeichen einer Sekte, was ist er dann, eine Religion oder eine Sekte ?
    Naja, interessiert bei PI ja niemand.

  37. 46 wolaufensie (06. Aug 2009 00:21) Katharina Müller
    Die Autorin ist Studentin der Islamwissenschaft und Arabistik. Die 24-jährige WAZ-Mitarbeiterin lebte u.a. längere Zeit in der Türkei.

    Komisch , Türken-Experinnen -loverinnen mehrere Jahre Auslandserfahrung .. Abitur und Studium und das alles mit 24 Jahren .. und solche Wichtigheimerinnen dürfen ihre völlig inhaltslosen verdrehten und verlogenen Worthülsen über die Ideologie des Terrors“ in aller Öffentlichkeit verbreiten

  38. Die Kommentarfunktion der WAZ zu diesem Artikel scheint abgeschaltet zu sein. Fragt sich nur, wie viele der Kommentare der Zensur zum Opfer fielen. Bei soviel geistigem Dünnschiß der Autorin müßten die Leser geradezu Sturm gelaufen sein.
    Ich bezweifle, daß das Mädchen tatsächlich, wie in einigen hier veröffentlichten Kommentaren erwähnt, Islamwissenschaft studiert hat. Sie war vielleicht eingeschrieben, OK, hat sich vielleicht sogar aufgerafft sich den Koran zu zulegen, aber daran gelesen hat sie nach meinem Dafürhalten keine Zeile. Hat höchst wahrscheinlich ihre Zeit in der Cafeteria bei Mocca und Tratsch verbracht.
    Von einer in Europa stattgefundenen Aufklärung scheint die Dame noch nie etwas gehört zu haben. Die Realitäten des existierenden Islam werden total ausgeblendet und eine heile Takatuka Traumtänzer Multikulti Wirklichkeit vorgegaukelt.
    Man könnte noch seitenweise den Artikel dieser Schwachmatin auseinander nehmen, aber dann wäre es zuviel und würde langweilig. Nur eines noch: Viel zu viele der interessierten und wissbegierigen Deutschen haben den Koran intensivst studiert und lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen. Diese Tatsache und die Realitäten in der islamistischen Welt lassen es für solche gutmenschliche Schreiberlinge wie Katharina Müller in der WAZ immer schwerer werden ihren strunzdummen Humbug als Wahrheit der interessierten Öffentlichkeit zu verkaufen. Vielleicht wacht ja auch irgendwann der treudoofe deutsche Durchschnitts – Michel auf. Wenn auch nur durch Diskussionen um das Schalke Lied.

  39. #50 nixalsverdrus (06. Aug 2009 02:09)
    Die Kommentarfunktion der WAZ zu diesem Artikel scheint abgeschaltet zu sein. Fragt sich nur, wie viele der Kommentare der Zensur zum Opfer fielen. Bei soviel geistigem Dünnschiß der Autorin müßten die Leser geradezu Sturm gelaufen sein.

    nun gestern Abend hatte ich alleine 3 Kommentare bei 27 zusammen , aber da lief der Presse-Wächterrat a la Iran schon auf vollen Touren Es wurde gelöscht auf Teufel komm raus
    es war kein EINZIGER Kommentar dabei , der diese abstruse Wichtigheimerin und „Expertin“ ( in was wohl???) verstehen konnte

  40. Zum Geburtenjihad:
    Sechslings-Mutter kriegt noch ein Baby

    Süße Überraschung für die berühmten Berliner Sechslinge (9 Monate alt): Ihre Mutter ist wieder schwanger!

    Sechslings-Mama Roksana (24) bestätigte BILD: „Ich bin im siebten Monat.“ Nach Tochter Meryem (4) und den Sechslingen Ahmed, Zehra, Zeynep, Rana, Adem und Esma ist es bereits das achte Kind der Berlinerin.

    „Es war nicht geplant“, gesteht Roksana: „Wir zeugten das Kind, als unser Sechser-Nachwuchs noch im Krankenhaus lag …“

    Fleissig, fleissig! Da hat sich Ihr Körper noch gar nicht erholt und schon…

    Im vergangenen Ok­tober hatte Roksana die Sechslinge in der 27. ­Woche zur Welt gebracht. …..

    Roksana renovierte ­derweil gemeinsam mit Papa Hikmet (35) die neue Wohnung (115 Quadratmeter). Die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ hatte bei der Einrichtung geholfen.
    …“

  41. Dass weder Scharia noch Koran ein statisches System sind, dass hunderte Jahre Koranexegese nicht gereicht haben, die Muslime zu einem einheitlichen Verständnis des sprachlich und literarisch hochkomplexen Korans zu bringen: All das findet in den wissenschaftlich anmutenden Analysen von Pax Europa keinen Platz.

    Reines Geschwafel. Wenn diese „Islamwissenschaftlerin“ typisch für ihre Zunft ist, ist die Islamwissenschaft zu einer quasi-religiösen Pseudowissenschaft verkommen, die sich mit dem Islam identifiziert, statt ihn zu untersuchen. Denn die sprachliche und literarische „Hochkomplexität“ des Koran wird immer dann bemüht, wenn der Islam jedweder Kritik entzogen werden soll. Dass es in und mit den unterschiedlichsten islamischen Richtungen zwar in gradueller Abstufung unterschiedene, in der Substanz aber immer identische Probleme gibt, und zwar aufgrund des statischen Koran und der anerkannten Hadithe, ist der WAZ-AutorIn trotz Studium noch nicht aufgefallen.

  42. #48 Mark100 (06. Aug 2009 01:16)

    Das ist schon interessant, da Historiker davon ausgehen, das es sich bei dem Mohammedanertum um eine christliche Sekte handelte, was anhand von Münzfunden zu belegen ist. Ich hoffe, dass Herr Kalisch die Gelegenheit bekommt im Rahmen seiner Forschungen mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

  43. Dass weder Scharia noch Koran ein statisches System sind, dass hunderte Jahre Koranexegese nicht gereicht haben, die Muslime zu einem einheitlichen Verständnis des sprachlich und literarisch hochkomplexen Korans zu bringen:

    ——————————–

    oh je, da redet einmal wieder jemand vom islam, der wenig bis null ahnung hat.

    und ob der koran ein starres system ist. es darf kein fitzelchen geändert werden.

    und hochkomplex?

    allah selber sagt, dass der koran für jeden einfach zu verstehen ist.

    na sicher sind mohammedaner nicht einheitlich, es gibt schiiten, sunniten, aleviten, amadiya ………..

    reicht es schon, wenn man mit zwei fingern ein keyboard bedienen kann, um sich journalist zu nennen?

  44. Ebenso blendet die Bürgerbewegung völlig aus, dass weniger religiöse als soziologische Gegebenheiten dafür verantwortlich sind, ….

    ———————-

    da sind sie wieder, die soziologischen gründe. denn religion wird ein linker sowieso nicht verstehen, verstehen wollen, denn religion ist einfach schwachsinn, nicht wahr, herr/In link/In journalist/In.

  45. #8 talkingkraut

    Es geht um einen 54-jährigen Theologen, der vom Amtsgericht Stockach gerade zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung verurteilt wurde, 15 Tagessätze a 30€.

    Was meckerst du denn?
    Das Amtsgericht handelte völlig korrekt.
    In Dresden wurde das Kopftuchsubjekt „Marwa“ als „Terroristin“ tituliert. Das machte 750 EUR für den Arbeitslosen.
    Hier wurde ein mueslmanischer Herrenmensch als „halber Terrorist“ tituliert, das machte 30×15=450 EUR. Hätte man ihn als (ganzen) „Terroristen“ bezeichnet, so wären 900 EUR fällig.

    Im Osten waren das mit 750 EUR nur knapp 80% des Westniveaus. Wie eben üblich.
    Eben voll korrekt, die Justiz.

    *Ironie off*

  46. #28 CH4200 (05. Aug 2009 22:22)

    —————————-

    wo leben? im kleinen dörfli?

    fahren einmal in grossstadt und schauen.

    tipp: wo kopftuch auf ist islam drin.

  47. @ #8 wien1529:

    Ebenso blendet die Bürgerbewegung völlig aus, dass weniger religiöse als soziologische Gegebenheiten dafür verantwortlich sind, ….

    ———————-

    da sind sie wieder, die soziologischen gründe. denn religion wird ein linker sowieso nicht verstehen, verstehen wollen, denn religion ist einfach schwachsinn, nicht wahr, herr/In link/In journalist/In.

    Es ist sowieso ein Witz, dass man uns allen Ernstes einzureden versucht, der religiöse Hintergrund habe nichts mit der Sozialisation der Menschen zu tun.

  48. Mein Brief ans Schauffele ( ohne Antwort!!9 , würde aber auch an diese Weiber-Furie der WAZ passen

    Sehr geehrter Herr Dr.

    Ich habe gestern mit einem ZJ diskutiert … er erzählte mir so einges über den Religionsunterricht als Körperschaft
    15 Jahre musste diese Organisation einer Enquete Kommission Rede und Antwort stehen .. Jeder kleinste Glaubenspunkt wurde mit der Lupe untersucht und genauestens immer wieder hinterfragt , obwohl sie den Status in der DDR bereits gehabt haben

    jetzt haben sie Körperschaftsstatus .. und könnten theoretisch Religionsunterricht und Kirchensteuer erheben ( was sie nie im Sinn haben )

    Und der Schäuble schiebt den Einwanderern und einer Terror Religion ohne grosses Wenn und Aber den Religions- Unterricht in den Hintern .. wo bleibt eine Enquete Kommission , die den Koran detalliert auf Verfassungs-Konform penibelst untersucht ???
    Es würde Jahrzehnte dauern alle stritiken Punkte , die im Gegensatz zu unserer Verfassung stehen , zu durchleuchten und fest zu legen !!

    auf eine Antwort würde ich mich freuen

    MfG

  49. #62 Maethor (06. Aug 2009 09:44)

    ———————

    ja, so sind sie, unsere verehrten linken. alles hat soziale oder soziologische gründe.

    sie sehen zwar die auswirkungen der religion, sie lesen vielleicht sogar im koran, trotzdem schreibt ihnen die ideologie vor, welche gründe es sind.

    ideologie schlägt IMMER realität.

    tunneldenken. falls überhaupt denken.

    das ist auch mit ein grund, warum sie den islam so anziehend finden. alles wird genau vorgeschrieben, jede winzige kleinigkeit, sogar, mit welchem fuss man aus dem bett aufstehen muss.

    der islam ist die totalitärste ideologie, die es jemals auf dieser erde gegeben hat. und mit deren hilfe glauben die linken, an die macht zu kommen und dann noch die mohammedaner zu beherrschen.

    diese narren.

    wie die zauberlehrlinge.

  50. In ihrem Artikel bezeichnet die Autorin Dr.Eussner die Musels als „die Problemkinder der Nation“. Erstens sind die keine Kinder unserer Nation, sondern meistenteils der türkischen, zweitens ist es doch schon ziemlich übel, Angehörige einer Relgiionsgemeinschaft als Kinder zu behandeln (auch wenn diese „Religion“ noch so kindisch ist)…

  51. Wieso wehren sich die weit über 80% der Deutschen nicht aktiv gegen den Islam ? Wieso sind überhaupt so viele dieser Gesinnung gegenüber so skeptisch eingestellt ?
    Muss ja Gründe haben, bzw. der kleine Mann muss bloss mittlerweile bloß noch zum Fenster rausschauen, bzw. zum örtlichen Kiez gehen, um zu sehen, was für eine Bedrohung der Islam und seine Jünger darstellen.
    Schade nur, dass sich diese unter Deutschen weitverbreite und richtige Ablehnung dieser aggressiven, demokratie- und frauenfeindlichen Ideologie nicht endlich im Wahlverhalten niederschlägt !

  52. Angst vor dem Islam haben zum Beispiel die Eierlosen bei Schalke, die Rumwetzen wie ein Hühnerhaufen, weil die Muslime angeblich beleidigt über ihre Hymne sind.

    Man sollte doch ein bischen genauer mit Worten hantieren. Ich habe keine Angst vor dem Islam, ich verabscheue ihn, ich ekele mich vor ihm und hin und wieder empfinde ich Zorn. Angst hat man vor etwas übermächtigem, der Islam ist aber (noch) nicht übermächtig.

    Angst vor dem Islam haben absurderweise ausgerechnet die, die uns als Islamphobe bezeichnen.

  53. Also meine Kommentare wurden in diesem „Blatt“ ständig gelöscht, dabei stand nichts Radikales drin.

    Ich habe lediglich gepostet, daß ICH ANGST HABE und für PAX bzw. WIR bin.

    Nach der dritten Löschung konnte ich gar nicht mehr posten, ich war „gesperrt“.
    So wie mir ging es einer Menge anderer Leute. Ein Beitrag beschrieb die Szene an den Hochschulen, Studiengang Islamwissenschaft. Sehr sachlich und korrekt formuliert. Der war dann auch kurze Zeit später „entfernt“.

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

    Dann war da noch ein Kommentator namens „Chester“, dessen Beiträge wurden auch schnell gelöscht.
    Ob es sich dabei vielleicht um diesen Chester handelt?? 🙂
    #63 Chester (06. Aug 2009 09:54)

    In einem anschließendem Telefonat mit dem Ehemann der stellvertretenden Vorsitzen von PAX, Frau Becker, erklärte dieser mir, daß PAX sich an die WAZ gewendet hat um zu hinterfragen warum alle pro PAX Kommentare sofort verschwinden. Eine Antwort steht noch aus…

    ES LEBE DIE FREIE PRESSE!!

    WAZ?
    Ach DU Scheiße!

  54. In einer Demokratie muß die Frage anders gestellt werden.
    Nicht, wer hat Angst vor dem Islam?
    Sondern wer will den Islam und wer will die Freiheit?
    Wenn dabei auch das Ergebnis 9% für Islam und 91% für die Freiheit heraus käme, muß der Staat die Konsequenzen ziehen und den Islam in Deutschland verbieten.

  55. Da musste die WAZ-Gruppe doch gerade 350 Arbeitsplätze abbauen und hat immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt, lustig.

    Weiter so – in die Bedeutungslosigkeit.

  56. Autor dieses orientverliebten Mülls ist wie – ich es schon geahnt habe – eine Islamwissenschaftlerin Mitte 20… Ich lag mit meiner Einschätzung 100%ig richtig. Die reden nämlich alle so.
    Eine braves Mädchen, das fleißig studiert, aber das Denken nie gelernt hat. Orientverliebt wie junge Islamwissenschaftlerinnen nun mal sind, redet sie den Islam schön – und das mit denselben fadenscheinigen Phrasen, die wir schon 1001 Male hören mussten, die wir schon 1001 Mal wiederlegt haben, die aber beim Volke dennoch irgendwie wirken. Das erklärt zumindest die 9%.

    Zunächst was zum Schmunzeln:

    Angeblich, so die selbsternennte Islam-Expertin „…blendet die Bürgerbewegung völlig aus, dass weniger religiöse als soziologische Gegebenheiten dafür verantwortlich sind, dass Integration hier zu Lande immer wieder in einer Sackgasse endet.“

    Da geht die Schuldzuweisung nicht an den Islam sondern selbstverständlich an uns: Wir haben halt nicht die passenden Rahmenbedingungen geschaffen usw. usw. Es wurden nicht genug Milliarden in die Integrationsindustrie gesteckt etc. Wir kennen das alles. Man fragt sich dann aber doch heimlich oder auch am Stammtisch warum denn wohl zig Inder, Japaner, Polen, Russen, Spanier etc. hier keine Integrationsprobleme haben. Säkulare Iraner haben diese Probleme auch nicht. Letztere allerdings sind zumeist trotz islamischer Sozialisation zumeist vom Islam wenig begeistert.
    Nun sind wir also doch wieder beim Islam angekommen und nun erinnern wir uns, da wir ja nicht an Alzheimer erkrankt sind, vorheriger Zeilen der Autorin, in denen sie verständnisvoll und islamverliebt schwadronierte:

    „Muslime haben eine religiöse Identität, die weit stärker ausgeprägt ist, als das auch bei sehr gläubigen Christen heute der Fall ist. Die Religion spielt ins alltägliche Leben hinein. So ist der Islam dank 3,5 Millionen hier lebender Muslime längst sichtbarer Aspekt unserer Realität und bleibt doch fremd.“

    Tja, nicht einmal die sehr gläubigen Christen sind halt irgendwie doch nicht so richtig „gläubig“. Ungläubige halt. Das ist ein dummes Vorurteil. Da möge sie sich doch mal den Tagesablauf gewisser Ordensschwestern anhören. gut, der interessiert sie nicht, aber es reicht ja auch, wenn der Islam in Sachen Glauben besser wegkommt. Was die nette Kati da so produziert, hat sie von ihren Moslem-Freunden gelernt und quatscht es stumpf und unreflektiert nach. Und die Leser müssen dafür auch noch Geld ausgeben.
    Das Mädel ist so dämlich, dass sie ihren eigenen tiefgreifenden Widerspruch überhaupt nicht bemerkt. Denn mit dieser Passage hat sie exakt die religiös begründete Ausgrenzung und vorgezogene Lebensweise in der muslimischen Parallel-Gesellschaft dargelegt, die sie anschließend wieder leugnete, als es ihr in den Kram passte.
    Dass sie ihre Leser für genauso verblödet hält, ist letztlich ein Skandal und zeigt sogleich die Gefahr, die in der Macht der Medien liegt. Hier wird auf schlechteste Weise islamverliebt Meinungsbildung produziert, aber bei weitem keine Bildung!

    Um natürlich als Religion „ins alltägliche Leben hinein“ spielen zu können bedarf es natürlich eines totalitären Systems, dass sämtliche Lebensbereiche streng reglementiert. Und genau das tut der Islam. Es ist mehr als nur Religion. Er ist auch Politik und Gesetzgebung – eine totalitäre Ideologie, in der alle Lebensbereiche klar definiert sind – dazu gehört ebenso das Verhalten gegenüber den „Dhimmi“. Vor allem aber ist keinerlei Raum für etwas vorhanden, das wir heute als Freiheit und Selbstbestimmung betrachten. Diese Tatsache verschweigt uns das islamverliebte Mädel selbstverständlich konsequent.

    In ihrem Text liefert sie darüber hinaus noch ein weiteres besonders erwähnenswertes Highlight:
    „Dass weder Scharia noch Koran ein statisches System sind, dass hunderte Jahre Koranexegese nicht gereicht haben, die Muslime zu einem einheitlichen Verständnis des sprachlich und literarisch hochkomplexen Korans zu bringen

    Man kann diese Sätze bald singen, so oft hört man sie vom Muslim-Diskutanten, beispielsweise wenn sie gegenüber naiven Kuffar ihre einlullende Teestuben-Taqiya praktizieren.
    Kein einheitliches Verständnis heißt noch lange nicht, dass sämtliche Inhalte frei interpretierbar und unverbindlich wären! Koran und Hadithe sind nicht etwa derart hochkomplex, dass ein Osama bin Laden nicht lesen kann, was drin steht. Überhaupt ist es anmaßend von einer Deutschen, den Muslimen zu sagen, sie verstünden ihre eigene Religion nicht.
    Doch selbst wenn wir berücksichtigen, dass es hie und da Deutungsmöglichkeiten gibt, so bleibt der Islam für alle Anhänger verbindlich eine gewaltbejahende Kampfideologie. Die Aufrufe zu Hass und Gewalt sind derart eindeutig, dass es dabei keinen Raum für Missverständnisse gibt. Zudem hat Mohammed ein lebendes Beispiel für den Krieg im Namen der Religion abgegeben. Hat er nicht zig Juden umbringen lassen? Hat er nicht ein „judenreines“ Haus des Friedens auf der Arabischen Halbinsel errichtet?
    Auftragsmorde? Karawanen-Überfälle etc.? Dort finden für das Vorbild für heutige Jihadisten. Das dumme Geschwätz demzufolge Moslems nur nicht in der Lage sind ihren Koran richtig zu lesen, also dass der weltweite islamische Terror ein singulares Problem rein sprachlicher Natur ist, greift nun überhaupt nicht.
    Ja, es verhöhnt geradezu die zahllosen Opfer dieser Gewalt, die übrigens niemanden interessieren, sieht man von den Angehörigen einmal ab.
    Selbstmordbomber und Halsabschneider haben ihr Gedankengut aus dem Koran und nicht etwa aus dem buddhistischen Pali- oder Sanskrit-Kanon, der übrigens sprachlich weit komplexer ist als es irgendein Koran je sein könnte. Aber trotz der literarischen und sprachlichen Komplexität und trotz der mitunter vielfältigen Deutungsmöglichkeiten des Sanskrit gibt es heute weltweit keinen Buddhisten-Terror… Aber der Urheber dieser indischen Religion halt keine Leute totgeschlagen, kleine Kinder vergewaltigt und auch keine Karawanen überfallen. Der Mann hat eine Philosophie verbreitet, die dem Islam geradezu entgegengesetzt ist.
    So sehen wir denn auch anhand des Buddhismus, dass das Sprach-Argument völliger Quatsch ist!
    Dass übrigens Frauen im Islam schlechter gestellt sind als Männer und dass sich nicht selten junge weibliche Erwachsene von ihren männlichen Geschwistern, welche sich noch im Kindesalter befinden, herumkommandieren lassen müssen, wird auch nicht dadurch geändert, dass es im Islam „auch“ Männer gibt, die ihre Frauen lieben. Unterdrückten Frauen ist durch diesen lapidaren Hinweis nicht geholfen.
    Im Islam ist es ebenso – egal wie der Koran gedeutet wird – selbstverständlich, dass Frauen ihre Kopfbedeckung zu tragen haben. Das ist ihnen vorgeschrieben. Und wenn in der Religion kein Zwang sein soll, müssen sie das Teil halt freiwillig tragen. Der Islam ist und bleibt eine faschistische Polit-Religion. Da lässt sich auch auf widerspruchsfreie Art und Weise nichts dran schönreden.
    Islamkritik kann schon heute in Europa lebensgefährlich sein.
    Diese Tatsache für sich alleine betrachtet sagt bereits alles. An brennende Botschaften, Todesfatwas usw. sollte auch erinnert werden, wenn es mal wieder in blumiger Ausdrucksweise irgendwo heißt, der Islam verstehe den Islam nicht richtig.
    Noch etwas: Unsere Pseudo-Muslima hat das Kontext-Argument nicht angemessen breitgetreten. Dieser Unfug wird den Kritikern des Islam im Zuge der Taqiya ständig unter die Nase gehalten, wohlweißlich verschweigend, dass Muslime selbst in aller Selbstverständlichkeit aus dem Kontext ziehen, was ihnen gefällt. Denn schließlich handelt es sich um Gottes Wort – und das ist theologisch betrachtet zeitlos. Wer also gläubig ist, für den gilt Gottes Wort selbstverständlich als solches und etwa einzig im Rückbezug auf historische Vorgänge. Eine solche Betrachtung nämlich wäre ungläubig und würde die absolute Autorität Allahs untergraben.
    Moslems handhaben das auf recht kluge Weise. einerseits ist der Koran verbindlich, weil Gottes Wort, aber andererseits, – wenn die Kuffar peinliche Fragen stellen – dann wird schnell umgeschaltet auf eine atheistische Perspektive: „Man muss den Kontext sehen, früher war alles anders … bla bla“. Und natürlich haben sich die Muslime nur verteidigt, das aber taten sie so effizient, dass sie in Frankreich standen und vor Wien…
    Der Islam strebt eindeutig die globale Herrschaft über alle und jeden an. Das zu leugnen ist entweder Taqiya oder Dummheit.
    Uns‘ Kati hätte besser den Mund gehalten, aber sie ist symptomatisch für eine Art der „Elite“ die gemeinsam gleich verblödet ist. Dabei dient der Islam als Projektionsfläche für eigene unerfüllte Träume und metaphysische Bedürfnisse.
    eines unserer größten zivilisatorischen Probleme ist nicht irgendeine vom Massenmörder Khomeini erfundene „Islamophobie“, sondern die verkorkste Psyche und Gedankenlosigkeit nachplappernder IslamverstehenInnen.

  57. Muslime haben eine religiöse Identität, die weit stärker ausgeprägt ist, als das auch bei sehr gläubigen Christen heute der Fall ist. Die Religion spielt ins alltägliche Leben hinein.

    Das bestreite ich.

    Nur besteht eben ist die „religiöse Identität“ bei Muslimen vor allem darin, ein geradezu zwanghaftes und moralisch im luftleeren Raum schwebendes Kontrastritual zu allen Andersdenkenden zu inszenieren, eine nicht sichere Erwartung auf „den Himmel“ zu haben, dessen Versprechungen ausserdem in fragwürdig anmutenden Genüssen besteht. Das führt zu auffälligen Verhaltensweisen, die irrtümlich für stark ausgeprägte religiöse Identität gehalten werden können.

    Die religiöse Identität „strenggläubiger“ Christen besteht im Gegensatz dazu darin, durch die Erlösungstat des Gottessohnes Jesus Christus in den Stand, ebenfalls Söhne und Töchter Gottes sein zu dürfen, erhoben worden zu sein. Dieser neue „Adelsstand“ wurde nicht durch verdienstvolles Handeln der geadelten erworben, sondern ist ein Geschenk Gottes, der den unbedingt erlösungsbedürftigen Menschen in Jesus Christus in jeder nur erdenklichen Weise von sich aus entgegen gekommen ist.
    Ein Christ weiß also über sich selber, dass
    1. er in den Stand der „Erlösung“ allein durch das gnadenhafte Handeln Gottes „erhoben“ wurde (absolute Sicherheit!)
    2. die „verdienstvolle“ Handlung, wenn er sie denn begeht (was er sollte), eine Folge
    der zuvor ohne eigenes Zutun geschenkten GottesSohn/-Tochterschaft ist.

    Folge: Die Identität des „Christenmenschen“ leitet sich aus seiner Erwartung der Zukunft ab: Was immer ihm auf seinem „irdischen Weg“ zwischen Geburt und Tod auch geschehen mag: Die Hoffnung auf ein Leben mit Gott und in seiner „Herrlichkeit“ ist die Zukunft, die Ihn erwartet. Im hoffnungsvollen Hinblick auf diese Zukunft übt der Christ während seines „zeitlichen Weges“ ein dieser Zukunft würdiges Denken, Leben und (gesellschaftliches) Handeln ein. Wobei Gott selbst für diesen Weg den Menschen durch seine zeitliche Existenz (ebenso barmherziger wie großzügigerweise) den Vergleich mit Kindern heranzieht: naiv, unvollkommen, störrisch, auch: verletzt und verstöhrt, … Aber auch: nie aufgebend, es immer wieder versuchend, Vertrauen in die Elternschhaft Gottes (neu) wagend,… u.s.w..
    Vorbild des Christen: zuerst Jesus Christus selber. Nicht zuerst Martin Luther, der Papst oder sonstwelche erklärten oder nicht erklärten Heiligen.
    Der Christ hat daher eine kaum hoch genug anzusetzende Wertschätzung des irdischen Lebens: Ist die „Zeitlichkeit“ doch die Spanne, in der ein Mensch sich für oder gegen Gott entscheiden kann. So ist aus christlicher Sicht die Möglichkeit, sich bis zum letzten Atemzug doch noch für Gottes Geschenk des verdienstlosen, geschenkten Zugangs zum Himmel durch JC entscheiden zu können, gegeben.
    Mord und Totschlag, aber auch jede andere Form der Unterdrückung und Freiheitsberaubung, Betrug, Lügen und totalitäre Ideologien, auch Sattheit und Luxus stehen daher dem Willen Gottes, dass der Mensch sich völlig frei für oder gegen ihn entscheiden können sollte, entgegen. Menschen die darin verstrickt sind, werden schuldig. Ob Moslem, Christ (besonders schlimm), Atheist – völlig egal!

  58. „Wer hat Angst, ja wer hat Angst vor dem Islam?“

    Angst, Wut, Verachtung, Hass, die sind alle gut.
    Den Islam fürchten und verachten, heisst, den Islam verstanden zu haben.
    Und wenn mich dass zu einem rückständigen Unmenschen macht, dass ich was gegen den Totalitarismus, Unterdrückung und den Mord an unschuldigen und guten Menschen habe, dann sei es eben so.

  59. Im Bewusstsein der Europäer ist etwas
    verankert aufgrund negativer Erfahrung über
    Jahrhunderte, unabhängig der Nationen. Das
    wollen sie euch jetzt heraus brennen, mit
    „ISLAM ist Frieden“. Bald werdet ihr alle
    eine Nummer im System sein, geimpft mit einem
    Serum im Namen der Schweinegrippe. Wenn ich
    mir die politische Ebene betrachte, ist man
    wohl der Meinung, das unsere Kultur ein
    Auslaufmodell ist. Nett, freundlich, höflich,
    Hilfsbereit, aufopferungsvoll und mit
    Nächstenliebe ausgestattet, das alles hat
    wohl keine Zukunft mehr. Der Kampf ums
    überleben und um die Ressourcen hat begonnen.
    Die Werte wurden verschoben. Verliert euch
    nicht darin. Lasst euch dadurch nicht zu
    etwas machen, was ihr nicht sein wollt. Die
    Kunst der heutigen Zeit ist es, trotz des
    Chaos und der Verrohung der Gesellschaft
    nicht seine Menschlichkeit zu verlieren.

  60. @ #71 Rechtspopulist (06. Aug 2009 13:05)

    Wouw,
    Kumpel,
    Hut ab für Deinen Beitrag!!

    Habe die Ehre…. 🙂

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