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Was der Islam aus Ribéry, Anelka und Co. machte

Die skandalösen und entwürdigenden Vorgänge um das Ausscheiden der französischen Nationalmannschaft (PI berichtete hier und hier) haben nur bei oberflächlicher Betrachtungsweise nichts mit dem Islam zu tun.

Es ist nicht nur die Kommunikationsform, die für das Verhältnis zwischen Spieler und Trainer eher ungewöhnlich ist:

„Lass dich in den Arsch ficken, dreckiger Hurensohn.“

Dazu schreibt Dr. Gudrun Eussner :

Das sind die Worte, die dem zum Islam konvertierten bzw. rückkonvertierten schwarzen Nationalspieler Bilal alias Nicolas Anelka passend zu seiner Religion einfallen (…) Sein Verhalten entspricht der Art des islamischen Herrenmenschen gegenüber dem „ungläubigen“ Dhimmi, der es wagt, einen wie ihn zu belehren. Es ist die gleiche Art wie die der Neuköllner Muslimgangs, deren Lieblingsworte „fick dich, Alter“ mehrfach in Blogs zitiert werden. Sie zeigt einmal mehr die Schwanzfixierung und die latente Homosexualität muslimischer Männer. Alltagsleben, Kampf, Krieg, alles ist sexuell aufgeladen, es wird korankonform in den Dreck gezogen. Es ist heuer so selbstverständlich, solches zu hören und zu lesen, daß die damit einhergehende Diskriminierung der Frauen nicht mehr auffällt. Die sind gemäß Islam sowieso nur Saatfelder, die zum Ruhme Allahs bestellt werden. Die Mutter des Raymond Domenech erklärt er zur Nutte, mit ihrer Beleidigung demütigt er den Trainer maximal. Es gibt nichts Schlimmeres unter Muslimen, als die Mutter zur Nutte und den Gegner zum Hurensohn zu ernennen. Jeder Muslim weltweit weiß das, jeder!

Anelka

Nachdem Anelka wegen diesem aufschlussreichen interreligiösen Dialog vom Dienst suspendiert wurde, gab es bekanntlich einen Mannschaftsaufstand. Angeführt von Moslems, wie Gudrun Eussner in ihrem Artikel „Frankreich. Der Islam und die französische Nationalmannschaft“ ausführt:

Seit einigen Tagen bin ich begeisterte Leserin von L´Equipe. Das ist DIE Sportzeitung Frankreichs, sie liegt seit langem schon täglich in meinem Stammcafé aus, aber nie habe ich einen Blick hineingeworfen.

Ich lerne dort gleich zweierlei. Erstens Vokabeln, von denen ich vorher nicht vernommen habe, nicht nur die Schmutzvokabeln des Nicolas Anelka, sondern technische. Dann lerne ich, daß die Journalisten von L´Equipe, ohne es zu wissen oder zu wollen, das Problem anschneiden, nämlich die Islamisierung der Mannschaft.

Der Mannschaftskapitän Patrice Évra ist mit 12 Monaten aus dem Senegal nach Europa gekommen. „Ich bin einmal in den Senegal gefahren, um mich beschneiden zu lassen,“ sagt er in einem Interview der Equipe, vor Beginn der Spiele. Zehn Jahre ist er alt, macht schlechte Erfahrungen und setzt nie mehr einen Fuß dorthin. Nun aber entdeckt er seine afrikanischen Wurzeln neu und erwägt, nach der WM 2010 in den Senegal zurückzukehren.

Die Anführer der Revolte, das Training zu bestreiken, nachdem Nicolas Anelka aus der Mannschaft entfernt wird, weil er Raymond Domenech nur im kleinen Kreis, nicht aber öffentlich um Entschuldigung bitten will, sind die zwei Konvertiten Eric Abidal und Franck Ribéry sowie der Mannschaftskapitän Patrice Évra.

Dieses Verhalten ist nur folgerichtig, wenn man die muslimische Herrenmenschen-Ideologie verinnerlicht hat. Gudrun Eussner schreibt weiter:

Ein Beispiel ist der Streik am Sonntag, den 20. Juni 2010. Die muslimischen Anführer, allen voran die beiden Konvertiten Eric Abidal und Franck Ribéry, schaffen es, diejenigen, die nicht mitmachen wollen, einzuschüchtern und mundtot zu machen. Heute steht in Equipe, daß Patrice Évra erkläre, jeder hätte aus dem Bus aussteigen können, um zu dokumentieren, daß er gegen den Streik sei. Keiner sei herausgetreten, also wären alle einverstanden gewesen. Yoann Gourcuff hat unter den herrschenden Bedingungen nicht aussteigen können. Das ist islamische Herrschaft pure&dure. Die Dhimmis haben nichts zu sagen, sie unterliegen dem Gruppenzwang, sie haben sich zu fügen.

Ist es weiterhin ein Zufall, dass der ehemalige Katholik Franck Ribéry, der wegen seiner Ehefrau zum Islam konvertierte, die Nationalhymne nicht mitsingt, wie übrigens alle seine muslimischen Mannschaftskollegen? Oder steckt da vielleicht das islamische Gesetz dahinter, dass die Ummah, die Gemeinschaft der Gläubigen, das verpflichtende Band für jeden Moslem ist, und die Nation im Vergleich dazu deutlich in den Hintergrund tritt? Vor allem, wenn es ein Land ist, das von „Ungläubigen“ regiert wird? Und was führte Ribéry dazu, einen Mannschaftskollegen zu unterstützen, der seinen Trainer derart beleidigt hat? Ist es vielleicht die blinde Solidarität unter muslimischen Brüdern?

Dr. Eussner bemerkt hierzu:

Sieben der Elf sollen Muslime sein, einige, wie Franck Ribéry und Nicolas Anelka, konvertiert. Es ist keinesfalls gleichgültig und Privatsache, wie man am Verhalten der Muslime in der Mannschaft sieht. Vor allem Blogger stellen Fragen, die Alain Finkielkraut den politischen und medialen Erstickungstod durch MRAP, L.D.H. und ähnliche Islam-Lobbyisten eingebracht hätten: Warum singen Ribéry, Anelka und Abidal, Islamkonvertiten, nicht die Marseillaise mit den Bleus? Alle internationalen französischen Spieler singen die Marseillaise vor einem Spiel, außer den Fußballern! Beim Rugby oder beim Handball verbünden sich die Bleus mit voller Stimme in dieser Hymne. Ribéry, Anelka und Abidal öffnen den Mund nicht, wenn die Nationalhymne erklingt. Alle drei haben die Besonderheit, zum Islam konvertiert zu sein. Verbietet diese Religion, die Marseillaise zu singen?

Keiner der französischen „Journalisten“ und „Kommentatoren“ stellt jemals die Frage, weder vor, während noch nach dem Spiel. Zum Freundschaftsspiel Tunesien-Frankreich, gestern Abend in Radès, hat das französische Fernsehen die Vogel-Strauß-Politik gewählt: Es hat vermieden, die arroganten Visagen der drei Fußballer während der Marseillaise zu zeigen.

Wer könnte uns diese offensichtliche Missachtung der zum Islam konvertierten Fußballer für unsere Hymne erklären? Das ist in der Tat eine wichtige Frage, die von denjenigen beantwortet werden kann, die sich mit dem Islam, seinen Zielen, seiner Geschichte und Gegenwart befassen: Herrenmenschentum, Geringschätzung der „Ungläubigen“, darunter besonders der Frauen, Ablehnung des Nationalstaates (bis auf einen für die Palästinenser) samt seiner Institutionen, Gesetze, Verordnungen, Regeln und Bräuche, Ausbreitung der islamischen Umma durch Missionierung, Nötigung und Gewalt, Zerschlagung des demokratischen Systems und Errichtung eines durch die Scharia bestimmten Kalifats.

All diese Vorgänge sind Vorboten, wie es in den europäischen Gesellschaften zugehen wird, wenn Muslime in dominierende Konstellationen kommen. Es wird früher geschehen, als viele vermuten. In Kindergärten und Schulen geht es aufgrund des Geburtendjihads jetzt schon los. Auf der Straße setzt es sich fort. Wenn Muslime erst einmal maßgeblich in Verwaltung, Polizei, Justiz und Politik eingesickert sind, wird die Islamisierung Europas eine rasante Beschleunigung erfahren. Man kann es nicht oft genug wiederholen: JETZT ist die Zeit, dieser Unterwanderung noch entschlossen entgegenzutreten. In wenigen Jahren wird es ungleich schwieriger werden, die Entwicklung zu stoppen.

Den Beitrag von Frau Dr. Eussner kann man auch hier lesen.

» Dr. Gudrun Eussner: Frankreich. Der Islam und die französische Nationalmannschaft

(Text: byzanz)