Bonn-Bad Godesberg: Scharia statt Maria?Am Sonntag Nachmittag wollte ich etwas für meine Bildung tun und besuchte eine der zahlreichen Islam-Werbeveranstaltungen, die der überaus aktive Interreligiöse Dialogkreis Bad Godesberg unter der Leitung der (noch nicht konvertierten) evangelischen Synodalbeauftragten Elisabeth Thissen organisiert, die auch Seminare in der fundamentalistischen König-Fahd-Akademie in Bonn-Lannesdorf durchführt.

(Von Verena B.)

Den Muslimen dient Thissen als „sachkundige Bürgerin“ und Beraterin des muslimischen Bündnisses für Innovation & Gerechtigkeit (BIG-Partei: „Gib Rechts keine Chance“), ist. Motto der Veranstaltung: „In Kirche und Moschee – Interreligiöser Dialog am praktischen Beispiel“.

Die islambegeisterten Bürger trafen sich zunächst in der evangelischen Heilandkirche in Bonn-Mehlem, die immer wieder Treffpunkt für heilbringende interkulturelle Veranstaltungen ist und von ca. 60 Personen besucht wurde, darunter auch zahlreiche MuslimInnen und zumindest zwei Vertreter der BIG-Partei, nämlich die Stadtverordnete und stets mit Kopftuch geschmückte Hülya Dogan und der Bonner Direktkandidat Moussa Acharki, der gleichzeitig auch Vorsitzender der vom marokkanischen Kulturverein betriebenen Al-Ansa-Moschee auf der Bonner Straße in Bad Godesberg ist, die im Anschluss besucht werden sollte.

Thissen begrüßte die Teilnehmer und wies dabei darauf hin, dass die Musik in den christlichen Kirchen eine große Rolle spiele (Kirchengesänge und Orgelmusik). Auch am heutigen Tage habe man daher Orgelspiel und Gesänge eingeplant, aber da die muslimischen Freunde „ein Problem mit Musik“ hätten, habe man sich kurzerhand entschlossen, auf musikalische Darbietungen zu verzichten und die bereits angereiste Organistin wieder nach Hause geschickt. Die Muslime hätten sich zwar freundlicherweise bereit erklärt, die Kirche während des Orgelspiels und des Gesangs zu verlassen und danach wieder in die Kirche zurückzukehren, aber das würde zu viel Unruhe mit sich bringen und so entfiele dieser wesentliche Bestandteil des Gottesdienstes am heutigen Tage. Wir durften im Gesangbuch das Lied „Großer Gott, wir loben dich“, das man auch gemeinsam mit den Katholiken singt, aufschlagen, die Noten betrachten, den Text lesen und das Lied geräuschlos singen. Thissen erklärte anschließend im Einzelnen den Ablauf eines Gottesdienstes, die Predigten und die Figuren in der Kirche sowie Abendmahl und Taufe und verwies dann auf eine Dame, die Erläuterungen zu der von Albert Nadolle aus Münster geschnitzten und aus mehr als 100 Figuren bestehenden Holzkrippe gab, die jedes Jahr auf einer Fläche von 40 Quadratmetern aufgebaut wird und viele Figuren zeigt, die in anderen Krippen nicht vorkommen, so z.B. die Seherin Sibylle, die Königin von Saba mit dem Einhorngespann, Johannes den Täufer und viele mehr. Eine ganze Reihe dieser Figuren sind auch im Islam bekannt und stellen somit eine Verbindung zwischen Christentum und Islam her.

Besonders hervorgehoben wurden in diesem Zusammenhang auch angedeutete „Gemeinsamkeiten“, wie zum Beispiel „Du sollst dir kein Bildnis machen“ (Anspielung auf das Verbot, Abbildungen des Propheten zu zeigen?) und die Vielweiberei, die von zahlreichen Herren im alten Testament betrieben wurde und die sich heute ja auch noch bei den Muslimen größter Beliebtheit erfreut, wobei diese Damen kostenlos in der deutschen Krankenkasse mitversichert sind. Besonders interessant war Salomon. Hier wollte ein Muslim wissen, wie viele Frauen dieser genau gehabt habe. Mindestens acht, in Wahrheit aber ganz viele mehr, erklärte die Krippenbeauftragte, und der muslimische Fragesteller nickte zustimmend mit der Bemerkung: „Ja, ein sehr weiser Mann, dieser Salomon.“ Ein anderer Muslim wollte wissen, welche Veranstaltungen für Kinder die Gemeinde anbiete, was „Altes“ und „Neues“ Testament bedeute u.a.m. Ich war erfreut über das Interesse, das einige Vertreter der wahren Religion zeigten, wenngleich sie der anderen „wahren“ Religion wohl nie beitreten werden (können).

Wir fuhren dann zur Moschee Al Ansa auf der Bonner Straße, die den PAX-EUROPA Mitgliedern und mir wohl bekannt ist, da dort anlässlich des Auftritts des salafistischen Hasspredigers Pierre Vogel alias Abu Hamza am 22. November 2009 eine Protest-Kundgebung stattgefunden hatte, die zu zahlreichen Morddrohungen der friedfertigen Muslime gegen den Veranstalter führten.

Der „Mohammed“ genannte Imam erklärte nun seinerseits die Grundzüge der wahren Religion, ihre weit reichende Bedeutung für den Alltag der Rechtgläubigen und die zahlreichen damit im Zusammenhang stehenden strengen Gebote und Rituale. Besonderes Gewicht legte er auf die Bedeutung der Lüge, die man möglichst unterlassen solle, was natürlich im Alltag (schmunzel, schmunzel, taqiyya, taqiyya) nicht immer so einfach sei (Lügen ist im Koran ausdrücklich erlaubt!). Im Anschluss an die Ausführungen des Imams durften wir Fragen stellen, die sich im Wesentlichen auf die praktische Durchführung der Koranregeln bezogen. Kritischer wurden schon Fragen dahingehend, ob Allah so wie Gott auch ein „liebender“ Gott sei und die gut gemeinte, aber doch sehr naive Frage eines Ungläubigen, ob man denn nicht auch einmal gemeinsam beten könne. Dies verneinte der Imam sehr höflich, da man ja nun doch nicht denselben Gott anbete.

Nun wollte ich endlich auch eine harmlose Frage stellen, die da hieß: „Warum hat Ihre Moscheegemeinde im letzten Jahr den salafistischen Hassprediger Pierre Vogel zu einem Vortrag eingeladen?“ Ich stellte diese Frage sehr laut und sehr deutlich. Der Imam zuckte zusammen und sprach: „Da muss ich jetzt mal unseren Präsidenten zu mir bitten.“ Herr Acharki, der die ganze Zeit hinter mir gestanden und mir sogar freundlich Kaffee angeboten hatte, eilte nach vorne. „Ach, Sie sind ja ein Mitglied von pro NRW“, und dann murmelte er noch etwas, was ich leider nicht verstehen konnte. Ich bestätigte dies gerne und wollte wissen, ob er meine Frage dennoch beantworten könne. Aber selbstverständlich. Pierre Vogel spreche hervorragend Deutsch (was man von einem Deutschen ja wohl erwarten kann) und eigne sich aufgrund seiner die Jugendlichen ansprechenden Ausdrucksweise (!) besonders, hochkriminelle Jugendliche in Bad Godesberg anzusprechen, um diese zur Einsicht zu bringen. Nun war ich etwas verwirrt, da es laut OB Nimptsch keine nennenswerte Kriminalität in Bad Godesberg und schon gar keine türkisch/arabisch/muslimischen Täter gibt (da es sich ja mehrheitlich um Pass-Deutsche handelt). Vogel sei daher als Prediger sehr willkommen. Ich entgegnete, dass Herr Vogel wohl auch als Verfechter der Steinigung von Frauen hochwillkommen sei. Hier unterbrach Frau Thissen, die den Imam bat, doch einmal den Begriff „Salafist“ zu erklären, den einige Besucher vielleicht nicht kennen würden. Imam Mohammed erläuterte, dass die Salafisten keine „Gruppe“, sondern harmlose, aber oft bös verteufelte Gläubige seien, die einfach nur die Religion so verstünden, wie der Prophet sie vermittelt habe. Ich fragte nach, ob das auch für die Steinigung von Frauen gelte. Dies wollte man dann nicht weiter vertiefen und ich verließ demonstrativ den Saal, da ich ohnehin schon genug gehört hatte.

Als ich meine Schuhe anzog, lief mir ein junger Muslim hinterher und fragte mich mit strahlendem Lächeln, ob ich ein paar Minuten Zeit für ihn hätte, er wolle mir etwas erklären. Also, das Steinigen beziehe sich nicht nur auf Frauen (wie beruhigend). Ja, das wisse ich schon. Und außerdem müssten auch bestimmte Voraussetzungen gegeben sein (vier Zeugen usw.). Ja, unterbrach ich ihn, das wisse ich auch. Und was immer er mir nun noch erklären wolle, er könne es sich sparen, ich sei gegen die Ermordung Andersgläubiger, die Steinigung und die Unterdrückung von Frauen. Allah sei groß, aber er habe in unserem Land nichts zu sagen, und dann schritt ich von dannen in der Hoffnung, dass die Nachtruhe einiger Anwesender ein wenig gestört sein würde …

Die nächste Veranstaltung findet am 23. Januar ab 15:00 Uhr in der katholischen Kirche Sankt Martin in Muffendorf, Klosterbergstraße statt. Von dort aus geht es dann in die DITIB-Moschee des Türkisch-Islamischen Kulturvereins, Koblenzer Str. 107. Nach einer Führung steht der Austausch bei einer Tasse Tee auf dem Programm. Ende ist gegen 17:30 Uhr. Ob man mich noch einmal empfängt? Vielleicht sollte ich mich ja verschleiern…

» Bonner Generalanzeiger: „Wachsamkeit ist geboten“

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76 KOMMENTARE

  1. Zur Abwechslung mal was erfreuliches! 😉
    Dschihadist Abu Talha
    Bonner Qaida-Kämpfer soll bei Gefecht gestorben sein!
    Im Herbst 2009 drohte er Deutschland im Namen al-Qaidas Anschläge an – jetzt ist Bekkay Harrach aus Bonn, der sich „Abu Talha“ nannte, offenbar in Afghanistan ums Leben gekommen. Das erklärt die verbündete Terrorgruppe IBU.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,740140,00.html

  2. Auch am heutigen Tage habe man daher Orgelspiel und Gesänge eingeplant, aber da die muslimischen Freunde „ein Problem mit Musik“ hätten, habe man sich kurzerhand entschlossen, auf musikalische Darbietungen zu verzichten und die bereits angereiste Organistin wieder nach Hause geschickt.

    Na also, da kam die Organistin aber nochmal gut weg. Da sieht mal wieder die Toleranz des Islams, deren Gläubige diese unverfrone Frau einfach wieder von dannen ziehen ließ. Reskekt!

  3. Was wollt Ihr denn??
    PI ist doch genau am richtigen Ort!
    Warum regt ihr euch auf? PI, die Heimat der Atheisten! Wer Leuten wie WissenistMacht solch breiten Raum gibt darf sich nicht wundern.
    Scharia statt Maria! Ja so ist es! Und PI ist ein Steigbügelhalter für alle Feinde des Christentums!
    PI ist als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet.
    Was ist nur aus euch geworden.

  4. Interreligiöser Dialog sieht anderes aus.
    Das ist vorauseilende selbstaufgabe des christlichen,
    bald gehn die protestanten zum gottestdienst in den keller der kirche, um eventuell vorübergehende moslems nicht durch christl. orgelmusik oder beten zum falschen gott zu provozieren

  5. Der Bericht ist brillant geschrieben.

    Diese laut Verena B „Bildungsveranstaltung“ hätte ich vorzeitig, evtl. in Handschellen :-), verlassen.

    Meine Lieblingsstelle ist:
    „Wir durften im Gesangbuch…das Lied aufschlagen, die Noten betrachten…und das Lied geräuschlos singen.“

    Das ist wie eine Symbiose von George Orwell und Aldous Huxley. Danke für den Bericht.

  6. der ganze Islam wir eh immer schlimmer und rassistischer.
    BSP:
    Ich bereise die Türkei seit zig Jahren (geschäftlich) und vergebe auch schon jahrelang die belibten Schweizer Taschenmesser als Werbegeschenke.
    Bis jetzt wurden sie mir aus den Händen gerissen,
    aber letzte Woche regte sich ein Türke auf , weil ein Kreuz drauf war (Schweizer Kreuz).

    Schlimm….

  7. OT

    Das „Flagschiff“ des mainstream-medialen Gutmenschentums, der SPIEGEL, hat mit einer Covergeschichte mal wieder seinen Antisemitismus öffentlich ausgelebt:

    Agitation statt Berichterstattung:
    Der SPIEGEL ´durchschaut´ Israels gezielte Verteidigungsaktionen

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4200

    Der Artikel wird hier anhand besonders gravierender Punkte regelrecht auseinandergenommen – sicher gute „Munition“ für Leserbriefe und Diskussionbeiträge im SPON-Forum 😉

  8. #2 Runkels Pferd   (18. Jan 2011 20:59)  
    Zur Abwechslung mal was erfreuliches!
    Dschihadist Abu Talha
    Bonner Qaida-Kämpfer soll bei Gefecht gestorben sein!
    Im Herbst 2009 drohte er Deutschland im Namen al-Qaidas Anschläge an – jetzt ist Bekkay Harrach aus Bonn, der sich “Abu Talha” nannte, offenbar in Afghanistan ums Leben gekommen. Das erklärt die verbündete Terrorgruppe IBU.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,740140,00.html

    Als Christ wäre ihm das nicht passiert: Wer das Schwert führt, kommt durch das Schwert um, hat Jesus glaub ich gesagt. Recht hat er…

  9. #7 amenschwuiibleim (18. Jan 2011 21:24)

    Geh doch einfach zu QQ!

    Oder ist es dir da zu langweilig weil du nicht permanent das Publikum beschimpfen kannst!

    Hört auf mit dem Popanz und wendet euch der Sache zu!

  10. “ Wir durften im Gesangbuch das Lied „Großer Gott, wir loben dich“, das man auch gemeinsam mit den Katholiken singt, aufschlagen, die Noten betrachten, den Text lesen und das Lied geräuschlos singen.“
    Ich lach mich schlapp und klapp mal geräuschlos das Notebook zu! 😉

  11. Und danke für den Bericht Verena B.

    Ich wäre wohl schon gegangen, als man die Musik verboten hat, wegen den M.s!

    Wenn man in Moscheen die Schuhe auszieht und sich hinkniet, dann können die auch der Musik lauschen! Wenn es auch manchmal eher eine Qual ist…

  12. „ob man denn nicht auch einmal gemeinsam beten könne. Dies verneinte der Imam sehr höflich, da man ja nun doch nicht denselben Gott anbete. “

    Wie wir alle wissen sind alle Deutsche Hunde und wer lässt schon seinen Hund am gleichen Tisch essen….

  13. OT

    Blutgott Bummshallah bestraft wieder seine Pflegefälle in Pakistan. Diesmal mit einem Erdbeben 7,3

  14. 2
    ich freue mich mit Dir,dass Allah,der gütige u.barmherzige so gütig war u.ihn zu sich u.den Jungfraen gerufen hat

  15. Da lobe ich mir mit 18Jahren die Kirche verlassen zu haben. Diesen Scheiss muss ich mir nicht mehr anhören. Die Kirchen können andere verarschen und für dumm verkaufen.

  16. Kompliment Verena B. Super Artikel – und Du hast „Schneid“ bewiesen bei dieser Aktion! Ich wäre gerne dabei gewesen, wir hätten uns ein Paar Bälle zuspielen können…:-)

  17. Der letzte Deutsche wird vom Türken zu Grabe getragen.
    Das hat mir mein Mann schon vor 25 Jahren gesagt.

    Ich befürchte, er behält recht…

  18. #25 Nala (18. Jan 2011 22:06)

    >Der letzte Deutsche wird vom Türken zu Grabe getragen.

    Und ich fürchte, er wird nicht begraben sondern verscharrt. In einem Massengrab.

  19. Wie kann man nur so bescheuert sein .. !?

    >> Die Muslime hätten sich zwar freundlicherweise bereit erklärt, die Kirche während des Orgelspiels und des Gesangs zu verlassen und danach wieder in die Kirche zurückzukehren,<<

    Wieder ein Beweis für absolute Integrationsunwilligkeit im Rahmen einer Veranstaltung für Integration. (im weiteren Sinne)

    Wenn ich auswandern würde (oder lebe in einem anderen Land), dann gucke ich mir die Gepflogenheiten an, die Feiertage, lerne die Sprache und ziehe um. In einem Jahr bin abgetaucht und renne genauso rum wie alle da. Fertig. Bei Musik raus aus der Kirche, -in den Arsch treten sollte man solche Fachkräfte.

  20. Selbst in der Kirche sagen die Moslems was zu tun und zu lassen ist und das wird auch noch akzeptiert!!!
    Da sieht man mal wieder wie weit wir schon verkommen sind.
    Diese Kulturbanausen verbannen Musik aus dem Leben und behaupten auch noch, dass Moslems eine uralte Kultur hätten. Man könnte brüllen von Lachen wenn das nicht so traurig wäre.
    Moslemkultur?:“Fressen, F*cken“!!

  21. #20 Michael Emmrich (18. Jan 2011 21:54) OT

    Blutgott Bummshallah bestraft wieder seine Pflegefälle in Pakistan. Diesmal mit einem Erdbeben 7,3

    ____________________________________________

    @michael emmrich,

    die EU muss sofort 200 millionen hiflsgelder abrufen, diese armen, armen, armen kreaturen dort (snief). der euro-rettungsfond wäre dafür doch gut geeignet, nicht wahr???

    (ich geh speiben)

  22. #20 Michael Emmrich (18. Jan 2011 21:54)

    OT

    Blutgott Bummshallah bestraft wieder seine Pflegefälle in Pakistan. Diesmal mit einem Erdbeben 7,3

    Vielleicht war es aber auch die Erdgöttin Gäa.
    Irgendwie sind mir die alten Steinzeitgöttinnen nicht unsympathisch.

  23. Als wenn ich mal eine Empfehlung abgeben darf, legt euch ein paar „Totschlagargumente“ zurecht, die immer und ueberall unschlagbar bleiben.

    Beispielsweise sollten die Herren und Damen die sich hinter drittklassigen Inhalten des alten Testaments verschanzen um sich selber ueber die [echten und falschen] Propfeten zu erheben EINEM ERST MAL ERKLAEREN WER DENN NUN DAS CHRISTENTUM DEFINIERT WENN NICHT CHRIST, UND WER DENN NUN DEN ISLAM DEFINIERT WENN NICHT DER BLUTIGE BARBAR.

  24. …WER DENN NUN DAS CHRISTENTUM DEFINIERT WENN NICHT CHRIST, UND WER DENN NUN DEN ISLAM DEFINIERT WENN NICHT DER BLUTIGE BARBAR.

    Etwa sie selbst ???

  25. Unglaublich und das bei einer Religion mit Anspruch. Aber ja doch, angesprochen wurden sie ja, man muß es eben nur glauben…
    Für Ungläubige, ich bleibe dabei, bleibt es unglaublich…
    Besten Dank!!!

  26. Ich schliess mich den vorherigen Voten an. Danke für den Bericht und die gelebte Zivilcourage.

  27. Die bis 2009 als Islamberaterin des Evangelischen Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel tätige Pfarrerin Dr. Beate Sträter hatte ihre Doktorarbeit als Vergleich der beiden aus ihrer Sicht proletarisch-antiimperialistisch und dabei humanistisch-befreiungstheologisch zu nennenden Herren Leonardo Boff (Sozialaktivist, Brasilien) und Sayyid Qutb (Terrorist, Ägypten) geschrieben.

    Den Ideengeber der Muslimbrüder und diverser anderer Dschihadisten zu verteidigen, hätte spätestens nach den Fahd-Skandalen skandalisiert werden können, und so tauschte die Kirchenobrigkeit die Arbeitsplätze zweier Damen trickreich miteinander aus: Elisabeth Thissen, bis dato Schulbeauftragte, übernahm die Rolle der Boff- und Qutb-Verherrlicherin Beate Sträter, die jetzt für Schule (Stichwort König-Fahd-Akademie…) zuständig ist.

    Beide Schariafreundinnen blieben also im Amt. Wenn es darum geht, den Islam pauschal zu verteidigen, ohne die diskriminierende Scharia zu kritisieren, signieren Sträter und Thissen gemeinsam, etwa diesen Offenen Brief vom August 2009, den der Rat der Muslime in Bonn.

    Im „Rat“ sind Salafisten bzw. islamische Revolutionäre wie Rechtsanwalt Yahya Martin Heising (Schulbeauftragter) sowie Belal Al Kadry aktiv. Zum Dunstkreis des letzteren gehören über das Bündnis für Frieden & Fairness (BFF) Haluk Yildiz und Ayyub Mühlbauer.

    http://muslimrat-bonn.de/index.php?id=9&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&tx_ttnews%5BbackPid%5D=62&cHash=5d50cc8c69

    Der keusche Konvertit Mühlbauer, zina heißt Ehebruch und rechtferetigt das religiös begründete Töten, schrieb ‚Die Zina-Gesellschaft – eine
    Betrachtung zu Sure 17 Vers 32‘ und ließ seinen Text in al-Islam veröffentlichen, der Zeitschrift des IZ München (Islamisches Zentrum München, der Muslimbruderschaft zuzurechnen).

    Rezension zu: Beate Sträter: ‚Kopftuch und Kreuz. Muslimische Frauen aus evangelischer Sicht‘

    http://eifelginster.wordpress.com/2008/09/28/087/

  28. Von Kirchen derer die bereits vorher vom Glauben an den wahrlich Herrlichen abgefallen sind (unbeschnitten, Sabbatächtung und Schnitzwerdarstellung, sowie Matthäuseverehrungen,… etc) hinüber zum dem, zu dem mir das Schriftwort in den Sinn kommt… „Er ist von Anbeginn an ein Mörder gewesen.“

    In einem Land wo ein Wilhelm der Zwote regieren durfte und ein Adolf Hitler auch noch Muhammad Verehrung —– welch Graus und solches nach Landungen am Mond, Computertomograf, Internet und Mikrokameras……….

  29. Da die Damen Thissen und Sträter offensichtlichst Hochverrat begingen an dem Ewigen und seinem Sohn ……. und die Wahrheit ihnen solange unsichtbar bleiben wird wie sie festhalten der Lüge vor der Wahrheit den Vorzug einzuräumen, vielleicht bekommt ihre Zuneigung zu Mohammed wegen folgendem einen ersten winzigen Riss:

    Sure 7, Vers 176 (Übersetzung von R. Paret):
    Wenn wir gewollt hätten, hätten wir ihn durch unsere Zeichen emporgehoben. Aber er war der Erde zugewandt und folgte seinen persönlichen Neigungen. Er ist einem Hund zu vergleichen. Der hängt die Zunge heraus, du magst auf ihn losgehen oder ihn in Ruhe lassen. So ist es bei den Leuten, die unsere Zeichen für Lüge erklären. Aber berichte nun, was es zu berichten gibt! Vielleicht werden sie nachdenken.

    ———————————————–

    Muhammad hasste hechelnde Hunde.

    Muhammad dürfte entgangen sein, dass Hunde vor allem über die Zunge durch die Verdunstungskälte Hitze abhecheln ……. hechelnde Hunde erklärt „Allah“ quasi für rechtlos („und magst auf ihn losgehen“) kann in der Begrifflichkeit eines Räubers und Vielfachmörders nur wenig anderes weniger Grässliches bedeuten als killen …..

    Da freigestellt ist selbst hechelnde Hunde weiterleben zu lassen müssten NON-Hechler ungefährdet sein.

    Solange Hunde nicht hecheln sind sie zu achten ….. ergo: Hunde müssten extrem darauf achten nicht zu überhitzen.

    Nun – ihr wohl“weisen“ Frauen hab ich ein Problem —- denn eine Hadith welche ich vor kurzem las (eine bei Bukhari, sorry die Kennung ist mir entfallen …. ich bräuchte mal ein Stichwortverzeichnis für die Hadithe wer sowas kennt bitte mitteilen) ist die Frage eines seiner Gefährten ob er essen dürfe was sein Hund beim Hetzen erlegt habe ……. die Antwort des „Prophet“, wenn SEIN (also ein muslimischer) Hund Beute mache dürfe er dies durchaus essen ……..

    Nun meine Frage an die Expertinnen: Wenn der Hund beim Hetzen etwa in Arabien zu hecheln beginnt darf der Muslim noch die Beute essen ?

    Da hechelnde Hunde Allah offenbar ein Graus sind, also Hunde nach Allah allgemeines Schwitzverbot haben …. wäre die schwitzend erlegte Beute entislamisiert.

    Schliesslich kommen wir zur hochinteressanten Frage, wieso denn Allah zwar die Erlegung von Beute durch Hunde zuläßt, doch die Rahmenbedingungen so heiß sind, dass Hunde nur beim Schnappen nach Ratten nicht überhitzen und bei allen anderen Tieren dort zweifello hecheln müssten …….

    Wollte Allah nur das Denken der Muslime anregen und ihnen so deutlich machen, dass sie einzig Ratten und Mäuse als von Hunden erlegte Beute essen dürften ………. oder könnte sein, dass Mohammad und Allah nicht wußten, dass Hunde zur Regulierung ihrer Körpertemperatur das Hecheln brauchen ?

    Ein auf ihre Antwort gespannter Cherub.

    PS.: Vielleicht bekommt für die Antwort auch Frau Thissen einen Doktortitel ?

  30. Sehr guter Bericht, danke! Ich wäre schon in der Kirche vermutlich „ausgerastet“. Orgelspiel gut und schön, aber wichtiger wäre es gewesen, etwas über Jesus zu erzählen, um den Gegensatz zu Mohammed zu verdeutlichen, was man durchaus mit sachlichen Worten machen kann.
    Und dazu gehört es auch, das „Vater unser“ zu beten,wie es uns Jesus aufgetragen hat.

    Ich finde es übrigens nicht in Ordnung, wenn Atheisten oder Andersgläubige, hier Christen verächtlich oder lächerlich machen.Unsere gemeinsame Bedrohung ist der Islam, das dürfen wir nicht vergessen!Ihm ist es egal, ob einer Christ,Atheist oder Jude ist, wir alle sind ihm ein Greuel.Also seid mal tolerant und friedlich miteinander.

  31. #42 Cherub Ahaoel

    du nervst mit deiner geisterkacke, bist auch nicht besser als die islamisten mit ihrem mist. hat deine kirche keinen computer, oder bist du nur zu faul da hinzugehen. oder was ich noch eher vermute: du gehst selbst den pfafffen auf den sack mit deinem naiven kinderglauben. lass‘ dich mal von denen aufklären: die glauben selbst nicht an den blödsinn, wohl aber an die kirchensteuer, von der es sich früher gut leben ließ. 🙂

  32. Ich finde es übrigens nicht in Ordnung, wenn Atheisten oder Andersgläubige, hier Christen verächtlich oder lächerlich machen.

    Von der Sorte gibts hier aber eine Menge.

    Ich habe aber lieber Moslems vor mir, als solche „Deutsche“ im eigenen Rücken.

  33. .Also seid mal tolerant und friedlich miteinander.

    Schon Jesus wusste, daß es keinen Frieden auf dieser Welt gibt: Der Friede sei mit euch.

    Den Islam hat er aber sicherlich nicht damit gemeint.

  34. Es gibt keinen friedlicheren Ort als einen Friedhof.

    Die Friedhöfe der Abtreibungskliniken sind die Nachfolger der KZs.

    Auch hier wird millionenfach Leben verscharrt.

    Und sie klatschen auch noch.

  35. Also nach diesem Artikel falle ich nicht vom Glauben ab,werde aber definitiv aus der Kirche austreten.Solche Arschkriecher und Verräter kriegen keinen Cent mehr von mir.

  36. GUter Bericht!
    Bei der Passage mit der stillen Musik in der Kirche habe ich erst mal an Satire gedacht.

  37. Tja und da wundern sich hier die Christen immer, wenn sie von den Atheisten für leicht bescheuert gehalten werden.

  38. #7 amenschwuiibleim (18. Jan 2011 21:24)

    Was wollt Ihr denn??
    PI ist doch genau am richtigen Ort!
    Warum regt ihr euch auf? PI, die Heimat der Atheisten! Wer Leuten wie WissenistMacht solch breiten Raum gibt darf sich nicht wundern.
    Scharia statt Maria! Ja so ist es! Und PI ist ein Steigbügelhalter für alle Feinde des Christentums!
    PI ist als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet.
    Was ist nur aus euch geworden.
    ———————————————-
    Das sehe ich genauso!
    Anstatt gemeinsam -Christen, Kulturchristen und Atheisten- gegen diese Pest des 21. Jahrhunderts anzugehen, meinen hier einige, persönliche Grabenkämpfe, Fehden etc. ausfechten zu müssen. Diese Energie wäre erforderlich, gemeinsam die Entislamisierung Deutschlands und Europas auf die Beine zu stellen!

  39. Verehrte Verena B., ein ganz wunderbarer Artikel, der prima aufzeigt, das man Ungleiches, seiner Eigenart voellig unterschiedliches, eben nicht miteinander vergleichen kann.

    Das eine evangelische Synodalmuslime diese „Tolleranz“ offen zeigt, zeigt fuer mich, das ‚Kirche‘ und (hier erneut d. „evg.“) ‚Amtskirche‘, immer mehr zwei miteinander nicht in Uebereinstimmung zu bringende, immer weiter wesensungleiche Dinge sind.
    Wer „Kirche“ sagt, sollte daher vorsichtig werden, wen oder was er denn damit wohl meine.
    Die „Synodalmuslima“ mag „Amtskirche“ sein, ‚Kirche‘, i.S.d. ‚Gemeinschaft JesuChristi‘, sehe ich nicht.

    Wer den Begriff ‚Kirche‘ missbraeuchlich gebraucht oder den Gedanken ‚Kirche‘ missbraeuchlich verwendet, sollte zumindest -insb. als Amtskirchenbeauftragter- aus der ‚Kirche‘ ausgeschlossen werden.

    Oder anders (etw. abgewandelt) gesagt: „Du kannst einem Kamel Lippenstift auftragen, aber es bleibt ein Kamel.“

  40. #52 sarina (19.Jan 2011 9:04)
    Das ist auch meine Meinung.
    Aber zum Glück wurde diese selbstverliebte Labertasche W.iM, der am 11. Januar hier seinen Tunesien-Bericht mit einem nassforschen „Hamdullillah“ (Allah ist erhaben) beendete, aus dem Verkehr gezogen.
    Er hat seinen eigenen Bericht hier 16 (sic!) mal kommentiert.
    Bei der bemitleidenswerten Quotenkönigin versuchen er, plapperstorch und Company dieselbe Masche.
    Und in drei Wochen kommen diese Typen über neuen Nick bei PI wieder angeschleimt. 😆

  41. Der Bericht entspricht ganz genau dem, was ich selbst auch schon erlebt habe.
    Ich war auch mal so gutmenschich und wollte als Katholikin zusammen mit einer Vertreterin der evg. Kirche mit dem Islam religiöse Gespräche vor Ort führen. Allein sprachlich war es eine Katastrophe. Beim ersten geplanten Vortreffen in einem Cafe kam der Hodscha erst gar nicht, und fand es auch nicht für nötig, sich für sein Nicht Erscheinen zu entschuldigen. Beim zweitenmal ließ der Hodscha uns über eine Stunde warten, er bezahlte zwar unseren Kaffee, aber sonst kam nichts Gescheites raus. Trotzdem wollten wir noch nicht aufgeben.
    Bei der gemeinsamen Veranstaltung in der Moschee dann, war plötzlich eine riesige Menge von Mohammedanern versammelt, von weit her angekarrt, auch der Ditib-Dialügbeauftragte Bekir Alboga Imam der Mannheimer Moschee, und sogar der türkische Konsul. Und diese Leute alle in unserer kleinen Stadt, wo wir doch nur ein kleines örtliches interreligiöses Gespräch gesucht hatten. Natürlich wagte ja kaum ein Christ sich noch zu Wort zu melden. Im übrigen wurde ich als eine der eigentlichen Organisatorinnen überhaupt nicht beachtet. Man hatte mir nicht einmal einen Sitzplatz am großen Tisch vorne frei gehalten. Das einzige, was mich gefreut hatte an diesem Abend, war, dass der katholische Pfarrer in Ruhe noch seine Abendmesse gelesen hatte und die hohen Herrschaften der Verbrecherreligion fast eine Stunde nicht anfangen konnten und ungeduldig auf den Pfarrer warteten. Der Pfarrer hat kaum etwas gesagt, er fand es auch schon im vorhinein sinnlos, das Ganze.

    Ich habe danach nichts mehr für den Dialüg getan.

  42. Verena …Verena was würde Bad-Godesberg nur ohne Dich machen.

    Der Islam ist in Bonn nicht willkommen und seine Anhänger auch nicht!
    RAUS mit EUCH!

  43. @#49 Pragmatiker (19. Jan 2011 07:49)

    Respekt! Sie haben einen langen Atem und innere Frustrationshinnahmekraft bewiesen.

    Bleiben Sie der wahren ‚Kirche‘ verbunden, aber zeigen sie der „Amtskirche“ -zu Recht- den erhobenen Mittelfinger.

    Warum einen Klub bezahlen, wenn der damit seine Abschaffung finanziert.

  44. #57 Kueltuervertriebener (19. Jan 2011 10:09)
    @#49 Pragmatiker (19. Jan 2011 07:49)

    Bleiben Sie der wahren ‘Kirche’ verbunden, aber zeigen sie der “Amtskirche” -zu Recht- den erhobenen Mittelfinger.

    ===========================
    Das kann man auch so nennen:
    Jesus Christus JA
    und Kirche NEIN

  45. #54 La ola (19. Jan 2011 09:41)
    Seit gestern ist er unter selben Namen hier wieder eingebürgert worden.Ich habe ihn auch schon einige male wegen seiner blasierten Art angegriffen. Aber Pi.steht auch für Meinungsfreiheit.Da kann man nicht einfach rausschmeißen.

  46. #57 Kueltuervertriebener #58 menschenfreund 10 (19. Jan 2011 10:14)
    Die Kirchensteuer gebe ich lieber meiner Schwiegermutter um ihre karge Rente aufzubessern.Der Entschluß war längst überfällig.

  47. #60 Pragmatiker (19. Jan 2011 10:19)
    Ich kann Sie gut verstehen, weil ich den Schritt letzten März getan habe.

  48. Die Kirchensteuer gebe ich lieber meiner Schwiegermutter um ihre karge Rente aufzubessern Ihre linke Socke und bekennender Atheist von Sohn gibt Ihr garnichts.
    Wobei nichts gegen Atheisten.Humanistisch ist ja im Grunde das gleiche wie christlich nur ohne Glaube.

  49. Leider sind auch evangelische ‚Würdenträger‘ nicht vor dem grünen Virus sicher. Selbst die ach so konservative katholische Kirche nicht. Namen wie Käßmann, Huber… stehen für die Aufgabe christlicher Werte.
    In diesem Fall wurde ohne Zwang ein zentrales Element christlicher Liturgie, ja des Glaubens an sich, aufgegeben. In der Bibel wird mehrfach zum Singen aufgefordert. Als Beispiel sei mal angeführt : 1.Chronik16,23 Singt dem Herrn, alle Länder der Erde! / Verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

    Ganz besonders betroffen macht mich, welches Lied nicht gesungen werden durfte. Hier der Text für Leser, die ihn nicht kennen :

    Großer Gott, wir loben dich
    Herr, wir preisen deine Stärke
    vor dir neigt die Erde sich
    und bewundert deine Werke
    wie du warst vor aller Zeit
    so bleibst du in Ewigkeit

    Alles, was dich preisen kann
    Cherubim und Serafine
    stimmen dir ein Loblied an
    alle Engel, die dir dienen
    rufen dir stets ohne Ruh‘
    Heilig, heilig, heilig zu

    Herr, erbarme, erbarme dich
    über uns sei dein Segen
    rett‘ und schütz‘ uns väterlich
    Steh uns bei auf allen Wegen
    auf dich hoffen wir allein
    laß uns nicht verloren sein.

    http://www.youtube.com/watch?v=FNL-yvzSSNM&feature=related

    Übrigens ist Musik nicht völlig haram. Dazu eine Abhandlung über die Fatwa von al Qaradawi und Kollegen :
    http://muhammad.islam.de/8956.php

  50. #43 innocent

    Ich finde es übrigens nicht in Ordnung, wenn Atheisten oder Andersgläubige, hier Christen verächtlich oder lächerlich machen.Unsere gemeinsame Bedrohung ist der Islam, das dürfen wir nicht vergessen!Ihm ist es egal, ob einer Christ,Atheist oder Jude ist, wir alle sind ihm ein Greuel.Also seid mal tolerant und friedlich miteinander.

    Danke! Das kann nicht oft genug betont werden.
    Keine Macht den Kirchenfürsten, aber ungestörte Religionsausübung, sofern diese niemanden beeinträchtigt oder bedroht.

  51. …die gut gemeinte, aber doch sehr naive Frage eines Ungläubigen, ob man denn nicht auch einmal gemeinsam beten könne. Dies verneinte der Imam sehr höflich, da man ja nun doch nicht denselben Gott anbete.

    Verstehe ich das richtig, gibt es doch mehrere Götter?
    Und wer legt dann fest, welcher der bessere ist? Oder will der gut Mann nur höflich andeuten, dass die Christen eigentlich einen Götzen anbeten.
    Dass es im Is*lam verboten ist, Alloha bildlich darzustellen, liegt daran, dass sie nicht wissen, wie ihre Erfindung aussieht.
    Dass es im AT eine ähnliche Bestimmung des Nichtabbildens gibt, entzieht sich meinem Wissen, zeigt jedoch, dass sich das Christentum seitdem eben weiterentwickelt hat, während die Mos*lems noch in dieser Zeit des AT verharren.
    Steinzeitreligionsideologie eben! Oder anders ausgedrückt, eine Sekte.

  52. Da gibt es nur eins: Klare Signale setzen und den Kirchenoberen sagen, dass man nicht länger gewillt ist, Kirchensteuer zu bezahlen, wenn solche Veranstaltungen laufen. Im November hat das evangelische Bildungswerk Dortmund mit einem „Islamwissenschaftler“ ein Seminar zum Thema Einführung der Scharia veranstaltet.

  53. #44 noreli (19. Jan 2011 06:50)

    Wenn viele von Freiheit schreiben, dann denken solche von der Freiheit böse zu sein.

  54. #44 noreli (19. Jan 2011 06:50)

    Solche litten meist unter den Bosheiten die andere als IHRE Freiheiten meinten.

  55. #44 noreli (19. Jan 2011 06:50)

    ………und irgendwie auf geheimnisvollen Wegen werden Seeln so reif gemacht für die einzig wirkliche Freiheit leben zu wollen.

  56. Ganz schön mutig. Wissen wir doch zur Genüge das die Reingläubigen Friedensengel Kritik an ihrer zuckersüßen Liebesreligion nicht gerne sehen.

  57. Tips für die nächste Veranstaltung:

    Hätte der Imman nicht in der Kirche seinen süßen Ruf erklingen lassen können? Für den Dialog? Alaaaaahhhh Uh Akbar**** Und der Pfaffe macht mit? Und die Messdiener verschwinden dann mal kurz mit dem Imman in der Sakristei um sich bereichern zu lassen?

    Und danach lustiges Konvertieren mit Piere Vogelscheuche in der Moschee bei lecker Baklawa, zuckerschwangeren Rosentee und ausgelassenen Truthtube Videos aus Afghanistan oder Saudi Arabien. Komische Steinigung einer Ehehure, spaßiges Aufknüpfen von Schwuletten, launiges Frauenauspeitschen (1001 Hiebe auf den Blanken!), Abschlachten von Ungläubigen, äääh Verbrechern natürlich!

    Die Mädels können dann drollige Burkas anziehen und die Männer lassen sich Tips für Gammelbartpflege und züchtigung der Ollen geben. Alles wegen der Integration und GEGEN RECHTS !!

    Huch, alles so schön bunt hier auf meinem Laminat – ach so, das ist ja meine KOTZE !!

  58. Thissen begrüßte die Teilnehmer und wies dabei darauf hin, dass die Musik in den christlichen Kirchen eine große Rolle spiele (Kirchengesänge und Orgelmusik). Auch am heutigen Tage habe man daher Orgelspiel und Gesänge eingeplant, aber da die muslimischen Freunde „ein Problem mit Musik“ hätten, habe man sich kurzerhand entschlossen, auf musikalische Darbietungen zu verzichten und die bereits angereiste Organistin wieder nach Hause geschickt.

    So sieht also der „interreligiöse Dialog“ aus, wenn sich „beide Seiten aufeinander zu bewegen“, was laut Sarrazin eben keine Integration ist.

    Hier ist es noch schlimmer: Die Werturteile der Muslime werden als absolut gesetzt, die Christen müssen kuschen und dürfen keine christliche Orgelmusik hören. Was stört die Muslime daran denn? Wenn man sich mit einer anderen Religion auseinandersetzen will, muss man sich doch mit der beschäftigen, inklusive Orgelmusik und allem anderen, was zum Ritus gehört.

    Demnächst gehe ich auch in eine Moschee als Christ und mache da interreligiösen Dialog. Ich habe da nur einige KLEINE Vorbedingungen für meine Dialogbereitschaft, da sonst meine religiösen und kulturellen Gefühle verletzt werden:

    1. Alle Muslimischen Männer müssen sich ihre Bärte abrasieren. Archaische Zauselbärte stören mein kulturell-ästhetisches Empfinden, denn sowas kennt man in Deutschland spätestens seit der Völkerwanderung nicht mehr.

    2. Alle Frauen müssen sich entschleiern. Ich bin es halt gewohnt, mit Menschen zu reden, deren Gesichter ich sehen kann.

    3. Geschlechtertrennung aufheben. Ich bin gemischtgeschlechtliche Gruppen gewöhnt.

    Ob da die Muslime noch freundlich reagieren würden?

  59. ich war mal wegen eines projektes mehrere wochen bei einer firma zwischen bonn und bad godesberg. als ich dann mal durch bad god. gelaufen bin, muss ich sagen, dass ich noch nie so viele vollverschleierte frauen auf einmal gesehen habe (wobei ich immer sage: wenn sie sich so wohlfühlen ist nix dagegen einzuwenden). das war schon heftig. da stellte ich mir immer die frage: was ist der anziehungspunkt? ich mein ruhrpott, rhein-main-gebiet und die klassischen autostädte münchen und stuttgart, das ist mir klar. und dass bonn schon seit über 20 jahren keine bundeshauptst. mehr ist, ist auch klar, aber was kann der anstoß gewesen sein? das habe ich mich ständig gefragt.

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