„Penzberger Imam lügt“, teilte im Juli 2010 der bayerische Innenminister Joachim Herrmann mit. Am 27. Januar bot sich an der Augsburger Volkshochschule nochmals die Gelegenheit zu prüfen, ob die Feststellung des Innenministers immer noch gilt. Sie gilt. Denn nach der Werbeveranstaltung für das geplante ZIE-M ist wieder einmal schlüssig belegt, dass es der Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz mit der Wahrheit nach wie vor nicht so genau hält.

(Von PI-Augsburg)

Die Augsburger Allgemeine Zeitung, die die mehrmals verschobene Veranstaltung angekündigt hatte, meldete korrekt, dass „der umstrittene Imam aus Penzberg spricht“. Mit 15 Minuten Verspätung erschien der laut Spiegel „Zwielichtige“ in der Augsburger Volkshochschule, um sein neu erschienenes Buch „Grüß Gott, Herr Imam“ erneut anzupreisen und sich selbst – nach bekannter Manier – als den aufgeklärten, in Europa angekommenen und der Demokratie verpflichteten Muslim zu verkaufen sowie jeden als Extremisten zu bezeichnen, der solchen Worten keinen Glauben schenken will und kann.

Anwesend waren rund 30 Besucher, die es sich antun wollten, die inzwischen bekannten Märchen des Lügenbarons zu hören. Unter den anwesenden Gutmenschen und Islamverstehern wurden namentlich erwähnt: Hansi Ruile, Geschäftsführer des Kulturhauses Kresslesmühle und Einlader zur Veranstaltung, Helmut Hartmann, ehem. FDP-Mitglied und Gründer des islamophilen Forums interkulturelles Lebens und Lernens (FiLL), der ehemalige Bundestagsabgeordnete der FDP, Hildebrecht Braun, der Idriz als Anwalt im Rechtsstreit mit dem Verfassungsschutz vertritt und – nach Idriz’ Aussage – ihn in den letzten drei Jahren „geistig begleitet“. In den letzten Monaten ist Herr Braun bei solchen Veranstaltungen immer anwesend und legt jedes Mal ein gutes Wort für seinen Mandanten ein. Nicht erwähnt, aber auch anwesend war ein anderes FDP-Mitglied, Toni Resch, der 1998 auf ungewöhnliche Weise eine Bekanntheit erlangte, indem er ein Wahlplakat der GrünInnen anzündete.

Nach einer ca. 3/4stündigen Darstellung von „der Welt des Herrn Imam Idriz“, bei der er den Besuchern erklärte, dass weder die Scharia eine Bedrohung für unser Grundgesetz wäre noch die Ungleichbehandlung von Mann und Frau so im Koran stünden, zudem noch im zeitlichen Kontext zu sehen sei und sein oberstes Ziel die Konformität des Islam und des Grundgesetzes wäre, durfte natürlich die Zitierung der Aussage des Bundespräsidenten Wulff nicht fehlen, dass „der Islam zu Deutschland gehört“.

Was das auch in Augsburg zum Verkauf angebotene „Grüß Gott, Herr Imam“-Buch von Idriz betrifft, wiederholte er das Gleiche wie bei seiner Münchner Vorstellung.

Zusammenfassend jammerte der Imam, dass der Koran falsch interpretiert werde, die Begriffe „Scharia“ und „Jihad“ in der nichtislamischen Welt missverstanden seien und nur mit Terror und Gewalt in Verbindung gebracht werden. Die Behauptung von Idriz, dass die Vorstellung, die Scharia widerspreche dem Grundgesetz, für die Muslime fremd sei, kann eindeutig unter Taqiyya eingeordnet werden. Mehrere Studien und Statistiken in Deutschland, Österreich und Großbritannien bestätigen, dass ein erheblicher Teil der in Europa lebenden Muslime sich die Einführung der Scharia wünscht und das Grundgesetz bzw. die Verfassungen der Länder, in welchen sie leben, ablehnen.

In diesem Zusammenhang zeigten die Ausführungen von Idriz, es gebe im Islam keinen Zwang im Glauben und jedem stünde das Recht zu, seinen Glauben zu wechseln, dass er den Wissenstand des Publikums – mit Ausnahme der oben genannten Gutmenschen in der ersten Reihe – sehr unterschätzt.

Idriz machte deutlich, dass die Sarrazins und Broders dieser Welt nichts anderes tun würden, als mit ihren „Lügen und Halbwahrheiten“ das Klima zu vergiften und die wachsende Freundschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen zu torpedieren. „Wir müssen dahin kommen, dass rechtsextremistische Internetportale wie PI und rechtsextreme Vereine wie BPE gesellschaftlich geächtet werden!“ schwadronierte er. Dazu „müssten Staat, Gesellschaft, Medien und Verfassungsschutz zusammenarbeiten“, damit „Muslime sich angenommen fühlen können“, denn alles Andere „erzeuge nur Hass und Gewalt“.

Als der Imam des Friedens und der religiösen Verständigung mit seinen latenten Drohungen zu Ende war, stellte er auch klar, dass die Schwierigkeiten der Integration und wachsende Islamophobie zum Gutteil an weit verbreiteten falschen Vorstellungen über den Koran und die Person Mohammeds liege. Das geplante „Zentrum für Islam in Europa-München“ könne hier Abhilfe schaffen. Hier hätten Muslime und Nichtmuslime die Möglichkeit, Netzwerke zu bilden, Freundschaften zu schließen und gemeinsam zu studieren. Wohin sich solcherlei „Begegnungszentren“ oftmals oder gar meist entwickeln, kann man am Beispiel des „Wunder von Marxloh“ bestens studieren. Aus vorerst „Offenen Türen“ und „Transparenz“ wurden geschlossene Gesellschaften von Extremisten, die ganz unter sich Geburtstage verstorbener Islam-Nazis feiern und sich nicht scheuen, die Embleme verbotener faschistischer Organisationen auf Minarette aufzupflanzen. Idriz betonte erneut die Gefahren missbrauchter und falsch verstandener Freiheit, die von Islamophoben und Karikaturisten heraufbeschworen werden würden.

Die ersten Fragen aus dem Publikum bezogen sich auf die Aktivitäten von Idriz als „Gast-Imam“ in manchen Münchner Moscheen, bevor er später nach Penzberg gegangen ist:

1. In welcher Münchner Moschee er als Gast-Imam“ tätig war?
Antwort: „In einer bosnisch-albanischen Moscheegemeinde und einer DITIB-Moschee“.

2. Was er zum Bau des ZIEM über einer Tiefgarage aus ästhetischen Gründen sagt?
Antwort: „Ich werde die Lösung dem Architekten überlassen. Die Entscheidung wird mit der Stadt München fallen. Außerdem hat München das ZIE-M verdient“.

3. Laut einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 5.2., Ausgabe Wolfratshausen hat der RA Braun gesagt, die Gemeinnützigkeit der Islamischen Gemeinde Penzberg e.V. sei entzogen worden – welche finanzielle Konsequenzen könnte das haben? Zu etwaigen Steuernachzahlungen sagte Idriz, es gebe keine konkreten Hinweise, nur Angst, Vermutungen und hoffentlich keine künftigen Folgen.

Ein anderer Zuhörer meldete sich zu Wort und sagte, er sei beim Durchblättern im Idriz Buch sehr verwundert, als er dort bei einer Aufzählung von „aufgeklärten und demokratischen muslimischen Denkern“ – neben dem SS-Hauptsturmführer Husein Djozo – auch die Namen von weiteren Personen fand, die weltweit bekannt sind – allerdings als Islamisten. Als Beispiel wurden der tunesische Islamist Rachid al-Ghannouchi, der die Mütter von Selbstmordattentätern pries und segnete, sowie der verstorbene bosnische Präsident Alija Izetbegovic genannt. Um die islamistische Gesinnung dieser Personen zu verdeutlichen, hat der Zuhörer die Izetbegovic- Aussage aus seiner „Islamischen Deklaration“ zitiert, dass es keine friedliche Koexistenz zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geben könne. Der kritische Zuhörer erinnerte auch daran, dass Izetbegovic für sein Werk verurteilt wurde und lange Zeit im jugoslawischen Gefängnis saß.

Nachdem solche Personen im Buch als „fortschrittliche demokratische Denker“ angepriesen sind, hat der Zuhörer abgeraten, das Idriz-Buch zu kaufen. Der Gast sagte weiter, dass durch diesen Widerspruch das, was Idriz sagt, genauso unglaubwürdig ist wie die Angabe über seinen Vornamen, denn er heißt nicht Benjamin, sondern Bajrambejamin.

Idriz kennt den Text von Izetbegovic und hat ihn im Original (auf serbokroatisch) gelesen – deshalb konnte er nicht behaupten, das Zitat sei aus dem Kontext gerissen, falsch übersetzt, habe nichts mit Islam zu tun usw. Wie es zu erwarten war, leugnete Idriz diesen Fakt mit der Antwort, Izetbegovic hätte nie so etwas behauptet. Dadurch hat er nochmals bewiesen, dass er ein gewöhnlicher islamischer Lügner ist.

Im originalen Textabschnitt aus „Iislamska Deklaracija“ von Izetbegovic, 1990 veröffentlicht in Sarajevo, heißt es auf Seite 5 (in deutscher Übersetzung):

Einführung
Programm für Islamisierung der Muslime und der muslimischen Völker
Unser Ziel: Islamisierung der Muslime
Unsere Devise: Glauben und kämpfen

Und auf Seite 25:

Die erste und vorrangigste von diesen Erkenntnissen ist sicherlich diejenige von der Unvereinbarkeit des Islams mit nicht-islamischen Systemen. Es kann keinen Frieden oder Koexistenz zwischen dem „islamischen Glauben“ und den nicht-islamischen Gesellschaften und politischen Institutionen geben. (…) Der Islam schließt klar das Recht und die Möglichkeit von Aktivitäten einer fremden Ideologie auf seinem eigenen Gebiet aus. Deswegen stehen irgendwelche laizistische Prinzipien außer Frage, der Staat also sollte ein Ausdruck der Religion sein und er sollte deren moralische Konzepte unterstützen.

In englischer Sprache findet sich die Übersetzung hier auf Seite 30.

Auf die o.g. kritische Anmerkung des Zuhörers sagte Idriz, dass er nur ein Vorbild habe: Mohammed. Alle anderen Menschen seien fehlerhaft. Dass Mohammed als oberster Islamist sein Vorbild sein dürfte, haben wir vermutet – damit outet sich Idriz als fundamental eingestellter Mohammedaner. Immerhin entstammt Idriz einer über viele Generationen zurückreichenden Familie von Imamen und möchte, dass sein Sohn, der sich zurzeit in der 4. Klasse befindet, auch Imam wird.

Als Idriz die Mohammed-Karikaturen als Beleidigung anprangerte und von einer strafrechtlichen Verfolgung der Künstler sprach, meldete sich ein Zuhörer zu Wort und sagte, wenn Moslems den Wunsch hätten, in Europa zu leben, sollten sie sich über die europäische Kultur und Kunst informieren und, falls ihnen etwas nicht passt, eben weg bleiben. Weiter betonte er, dass er auch Islamkritiker ist, bis Ende seines Lebens bleibt und das sich auch nicht verbieten ließe.

Eine Zuhörerin machte die Anwesenden auf die Umfrage der Münchner Abendzeitung zum ZIE-M-Projekt aufmerksam, die über 70 % Stimmen gegen den Bau ergab, und fragte Idriz, ob er die Ergebnisse eines Bürgerentscheids akzeptieren würde.

Daraufhin hatten Idriz und sein Anwalt Herr Braun geantwortet, dass die Zustimmung der Münchner Parteifraktionen im Rathaus sowie der Landeskirchen ausreichend sei und ein Bürgerentscheid nicht notwendig wäre.

An dieser Stelle sagte Idriz, er hätte gehört, dass Augsburg (damit meinte er nicht die Augsburger Bevölkerung, sondern den Stadtrat) Interesse an einer Großmoschee hätte. Diese Angabe bezieht sich auf eine seltsame Aussage des Augsburger Baureferenten Gerd Merkle, die Menschen mit schwachen Nerven lieber nicht lesen sollten. Bei einer ähnlichen Veranstaltung mit denselben Organisatoren und eingeladenen Gästen (Ruile, Hartmann & Co.) am 13.03.2009 im Augsburger Rathaus sagte Herr Merkle, er fände nicht schlecht, in Augsburg eine große Synagoge (!) (nein, wir haben uns nicht verschrieben und er hat sich nicht versprochen, da er das Wort „Synagoge“ wiederholte) für alle in der Stadt lebenden Moslems (!) zu bauen. Die zitierte Aussage ist sehr wichtig, da sie die Kompetenz, das Fachwissen und die Hintergrundkenntnisse unserer Entscheidungsträger bei den Kommunen, Behörden, Ministerien, Parteien und der Regierung exemplarisch zeigt.

Ein algerischer Moslem jammerte im Weiteren darüber, dass die Augsburger Hinterhofmoscheen so hässlich seien, und er sich jedesmal schäme, in eine solche gehen zu müssen.

Ein türkischer Muslim, der sich als Vorsitzender von DITIB im Augsburger Stadtteil Haunstetten vorstellte, wollte das Publikum überzeugen, dass die Muslime mit der Demokratie kein Problem hätten, aber die deutsche Gesellschaft sie ablehne. Über die wahren Absichten der gläubigen Muslime dürfte der Name ihrer Moschee (Fatihmoschee) Klarheit schaffen.

Über Frieden und Integration der Muslime redete auch Hasan Akçay, ehemaliger Vorsitzender des Ausländerbeirats Augsburg. In welche Richtung die Integration gehen soll, war deutlich am Kopftuch und an der islamgerechten Kleidung seiner deutschen Ehefrau zu erkennen: Integration der Muslime, ja, aber unter sich!

Einige Zuhörer wollten offensichtlich ein Foto vom Lügen-Imam als Erinnerung an den Abend machen – daraufhin fragte Idriz, wer diese Leute seien (das passt wohl zum Thema „Bilderverbot im Islam“) Auf seinen Protest entgegnete ein Fotograf, dass er sehr wohl das Recht dazu habe, da Herr Idriz eine Person von öffentlichem Interesse sei.

Nach Ende der Märchenstunde sprachen einige Zuhörer noch mit Hildebrecht Braun, dem Anwalt von Idriz. Der erwähnte, dass er letzte Woche ein Gespräch mit unserem Innenminister Herrmann hatte und diesem die guten Absichten von Idriz näher brachte: „Ich habe ihm gesagt, er könne Herrn Idriz jeden Tag dankbar sein – dieser setzt sich wirklich für unsere Demokratie ein.“

Angesprochen auf den Verfassungsschutz meinte der Anwalt, dass das alles von A bis Z erlogen sei. In Bezug auf den Spiegelartikel vom 2.6.2010 „Vorzeige-Imam im Zwielicht“ von Andrea Brandt, sagte Braun: „Die Brandt hat mir gesagt, dass sie ja so unter dem Druck vom Broder stand. Der ist ja einer der schlimmsten Islamkritiker“, so Braun. Er selbst sei Atheist, aber Idriz habe ihn zu 100% von seinen guten Absichten überzeugt.

Alles in allem brachte der Abend – wie immer, wenn Idriz irgendwo auftritt – die üblichen Lügen, Verdrehungen, Beschönigungen, Beschuldigungen und Moslems, die sich gerne als Opfer böser Islamophober verkaufen, sowie als Zugabe natürlich die üblichen Claqueure der Dhimmifraktion.

Den Abend ließen wir in dem Bahnhofsrestaurant „Brauhaus 1516“ ausklingeln. Dort kann man sich richtig gut entspannen, ohne Kopftücher, Burkas und andere Fahnen des Islam, ohne Moscheen, Lügenimame und Muezzin, dafür mit gutem Bier, schönem Rhythm’n’Blues und Rockmusik –diesmal mit der Ravensburger Gruppe „The Blue Monx“.

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43 KOMMENTARE

  1. „Wir müssen dahin kommen, dass rechtsextremistische Internetportale wie PI und rechtsextreme Vereine wie BPE gesellschaftlich geächtet werden!“ schwadronierte er. Dazu „müssten Staat, Gesellschaft, Medien und Verfassungsschutz zusammenarbeiten“, damit „Muslime sich angenommen fühlen können“, denn alles Andere „erzeuge nur Hass und Gewalt“.

    Ah – das ist also seine Definition von Dschihad.

  2. Auch die türkische Regierung spielt die Opferrolle mal wieder perfekt. Nicht einmal vor Ausschwitz haben diese Leute Respekt.
    Warum muss die Türkei unbedingt in die EU?
    Der zuständige türkische Minister klärt uns auf:

    Die EU riskiere derzeit, von eine rassistischen Mentalität belagert zu werden, welche die “faschistischen Methoden der dreißiger Jahre” nachahmt. Dies erklärte der türkische Europaminister Egemen Bagis bei einer Holocaust-Gedenkveranstaltung in Auschwitz.
    In seiner Rede erklärte Egemen Bagis, dass das einzige Gegenmittel für das, was er die “verzerrte Mentalität” Europas nennt, der EU-Beitritt der Türkei sei.

    http://www.euractiv.de/erweiterung-und-partnerschaft/artikel/ba-risiko-einer-rassistischen-mentalitat-in-der-eu-004317

  3. OT:

    Britischer Premierminister David Cameron sprach heute Klartext auf der Münchner Sicherheitskonferenz:

    „Wir brauchen viel weniger passive Toleranz der letzten Jahre und viel mehr aktiven, muskulösen Liberalismus.“

    „Europa soll schleunigst erwachen darüber, was gerade in unseren eigenen Ländern passiert. Wir sollten uns absolut klar darüber sein, wo die Ursprünge dieser Terrorangriffe liegen – and das ist die Existenz einer Ideologie, eines islamistischen Extremismus.“

    http://www.onislam.net/english/news/europe/450877-multiculturalism-has-failed-british-pm.html

  4. Ich habe heute im Internet ein „Manifest deutscher Muslimbrüder“ entdeckt. Darin steht genau das, was PI-Leser schon immer wussten, ohne es so richtig belegen zu können und es dem „Grüß Gott“-Iman um die Ohren hauen zu können. Auszüge daraus:

    „Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine ‚westliche Wertegemeinschaft‘ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: ‚Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?‘ So sehen wir das auch.“

    „Wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine ‚historisch-kritischen‘ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem ‚Euro-Islam‘ führen könnten.“

    Es gibt auch konkrete Forderungen: „Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit“, Scharia-Gerichte für Moslems in Deutschland, Einfluss auf öffentlich-rechtliche Medien wie ARD und ZDF usw.

    Diesem unverschämten „Manifest“ ist weiteste Verbreitung zu wünschen. Selbst die dümmsten Kälber sollten nach der Lektüre kapieren, wer ihre Metzger sein werden. Also: kopieren und verteilen, wenn wieder mal ein gutmenschlicher Pfarrer eine „Dialog“-Veranstaltung anberaumt.

    Der ganze Text ist nachzulesen bei

    http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

  5. Nein danke, ich will mich nicht angezogen fühlen und verzichte auch gerne darauf, dass ich meine Nachbarn (türkischen und muslimischen Nachbarn) anziehe…!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Jeden Tag, wirklich jeden Tag mit diesen Dumm-Dödeln – Ärger….

    Mein türkischer Nachbar über mir wollte mich schon mehrmals einladen zum Fastenbrechen. Als ich bemerkte, dass dort Frauen und Männer getrennt feiern sollten, lehnte ich dankend ab. Schliesslich leben wir in Deutschland und nicht im geistigen Muslimland von BP Wulff….

    Habe letzte Woche auch ein Interview von „Grüß Gott Imam“ im BR gehört, alles Lüge… Der ist meines Erachtens ein eingeschleusstes U-Boot der syrischen Muslimbruderschaft…

  6. Also wenn rechtsextremistische Internetportale wie PI und rechtsextreme Vereine wie BPE NICHT gesellschaftlich geächtet werden, wird nur Hass und Gewalt erzeugt.

    Ähh?
    Von welcher Seite?

  7. # 3

    waren die faschistischen Methoden der 30er Jahre in Deutschland nicht die faschistischen Methoden der Türken der 10er und 20er Jahre???

    brutalster Türkischer Holocaust an Griechen, Armeniern, Syrern, Kurden??? Hauptsächlich Frauen und Kindern???

  8. Jetzt weiß ich, warum mir Imam Idriz trotz seiner Märchenerzählungen nicht ganz unsympathisch war:
    Ist Euch mal aufgefallen, wie ähnlich er Thomas Anders sieht?

  9. Pro7 Newstime:
    Gerüchte zurfolge, könnte Mubarak in Deutschland Unterschlupf finden. Evtl. nach Heidelberg. In einer Klinik wo er schon einmal war…

  10. # 5

    Bin etwas verwundert? Warum nehmen diesre Vorzeige-Moslems dann Sozialgelder und Hartz IV und Kindergeld für Nichtarbeit??

    Diese Dumm-Dödel sollten sich mal selbst ernähren und ihre Kinder auch. Meine Eltern haben das getan, auch in den schwersten Zeiten des 2. Weltkriegs, vor allem danach als es noch schlechter wurde. Meine eltern bekamen nie Kindergeld obwohl wir 6 Kinder waren. Auch ich bekam nie Kindergeld für meine 2 Kinder…!!

    Heute können diese Dumm-Dödel von ihren Kindern leben und tun das auch. Mit dem Kindergeld werden Häuser gebaut in der Türkei, Geschäfte eröffnet und Restaurants, Hotels…

  11. Diese islamische Schlange ist gefährlicher als die muslimischen Selbstmordattentäter, weil er erstmal im Schafspelz daherkommt.

  12. PI und BPE rechtsextrem? Wenn irgendjemand rechtsextrem ist, dann ist das dieser Idriz! Das ist wie wenn der Taschendieb auf einen Zeugen zeigt und ruft „Haltet den Dieb!“. Welch eine Chuzpe.

  13. Was ist Wahrheit? Dies Frage stellt schon die Bibel. William M. Gardner schreibt dazu im SKEPTIC, Vol. 15 auf Seite 46 ff. in einem Artikel ´Truth vs. Truths´ (Wahrheit gegen Wahrheiten), daß es vier Bereiche von Wahrheit gebe, die einander unversöhnlich gegenüberstehen: der rhetorische, der mystische, der logische und der emprische.

    Mir scheint, er hat Recht.
    Der rhetorische, das ist das, was in der Öffentlichkeit gesagt werden darf,
    der mystische, das ist das, was unserer Seele Hoffnung gibt,
    der logische, das ist das, was mit Ursache und Wirkung zu tun hat,
    und
    der emprische, das ist das was Tatsache ist.

    Mit dem empirischen, mit den Tatsachen haben die Menschen gelegentlich die schlimmsten Probleme. Als einstmals Kopernikus und Galilei erkannten, daß die Erde nicht das Zentrum des Universums ist, gab es enorme soziale Probleme, weil diese empirische Tatsache nicht mit der Mystik der katholischen Kirche vereinbar war.

    Der Wahrheitskonflikt mit Imam Bajrambejamin dürfte auch von dieser Art sein. Er lebt mutmaßlich in muslimischer Mystik, nicht in abendländischer Empirie.

  14. Ich kann es nicht mehr leser oder hören. PI-News ist nicht rechtsextrem. Wer das behauptet, schwingt pauschal die Nazikeule. PI-News ist rechts angehaucht, das ist wahr, aber alles andere als extrem. Extremisten wenden Gewalt an, um ihre Ziele zu erreichen. Mir ist jedenfalls bis jetzt nicht bekannt, dass sich ein PI’ler in die Luft gesprengt hat oder eine PI Meute Leute in der Innenstadt verprügelt hat. Da sieht man mal, wohin die Richtung geht. Alles was nicht links ist, mit dem Mainstream schwimmt, ist rechtsextrem.

    Wohin steuert unser armes Land nur? Wohlstand für alle, das war einmal … und wenn ich dann lese, dass in den letzten neun Jahren die Mittelschicht um 10% geschmolzen ist und der Trend weiter nach unten geht, dann frage ich mich ernsthaft, wohin das alles noch führt?

  15. Die Islamische Gemeinde Penzberg versucht mit allen Mitteln zu erreichen, dass sie künftig nicht mehr in dem bayerischen Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. Momentan übt sie – wie der Münchner Merkur berichtet – Druck auf die FPD aus, damit diese sie noch stärker unterstützt als bisher.

    Verfassungsschutzbericht: Penzbergs Muslime machen Druck auf FDP

    Penzberg – Die Islamische Gemeinde Penzberg macht in ihrem Kampf gegen die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht Druck auf die FDP: Die Liberalen im Landtag sollen mehr helfen.
    (. . . . . .)

    Diesen Artikel auf „merkur-online“ kann man auch kommentieren.

  16. „…..Izetbegovic- Aussage aus seiner „Islamischen Deklaration“ zitiert, dass es keine friedliche Koexistenz zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geben könne.“

    Dann gehört diese Anhängerschaft nicht nach Europa, weg damit.

  17. @ #1 Theo (05. Feb 2011 17:32)

    „Wir müssen dahin kommen, dass rechtsextremistische Internetportale wie PI und rechtsextreme Vereine wie BPE gesellschaftlich geächtet werden!“ schwadronierte er.

    Ich empfinde es als nachhaltig konstruktiv, daß diese Westentaschenausgabe eines islamischen Goebbels-Nachfolgers Werbung für PI und BPE macht. Und das alles vorerst ohne eine Jungfrauen-Zugabe. Weiter so, Mullah!
    Zum Dank eine Ode an 1001 Nacht:
    hxxp://www.yyytube.com/watch?v=gg7WG6tCbrw
    (xx = tt und yyy = you)

    Don Andres

  18. 1. Wer will denn überhaupt ein Zentrum für Islam
    in Europa ?

    2. Welchen Nutzen hat die deutsche Gesellschaft
    davon ?

  19. Der Herr Braun wollte auch gerne ins Europaparlament, hat aber gegen eine junge Parteikollegin verloren.

  20. Imame lügen wie alle Moslems. Wundert sich da jemand?
    Das es immer noch Deppen gibt die diesen Rattenfängern auf den Leim gehen….

  21. Tja, man muss den Typen nur aufs Maul schauen.

    Dazu „müssten Staat, Gesellschaft, Medien und Verfassungsschutz zusammenarbeiten“, damit „Muslime sich angenommen fühlen können“, denn alles Andere „erzeuge nur Hass und Gewalt“.

    Der Herr Imam betätigt sich hier lediglich als Seher.
    Zu dumm, dass diejenigen, die zu Hass und Gewalt neigen, wohlbekannt sind.

    Die gesammelten Erfahrungen aus Vergangenheit und Gegenwart zeigen, dass Mohammedaner die Ablehnung ihres Mohammedanismus und die Verweigerungshaltung der Ungläubigen, sich Allah und seinen Gesetzen zu unterwerfen, als Angriff auf den Mohammedanismus begreifen und, laut Koran, in diesem Fall zur bewaffneten und gewalttätigen Verteidigung des Mohammedanismus angehalten sind.

    Hierzu passt dieses Manifest eines der Geldgeber von Imam Idriz, dem Mohammedanerbruder Ibrahim El Zayat.

    Dieses Land ist unser Land
    und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern.
    Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung.

    Wir sind ein Teil dieses Landes und ein Teil dieses Volkes. Allah wird uns am Jüngsten Tag danach fragen, was wir für unser Volk getan haben und unser Volk wird uns, die Muslime, fragen, warum wir den Islam nicht weitergegeben haben.

    Damit es nicht so weit kommt, ist es dringend erforderlich, daß wir uns unserer Verantwortung bewußt werden und die Herausforderung annehmen. …

    Wenn wir nach unserer Zukunft in diesem Land fragen, dann geht es um die Zukunft eines jeden einzelnen von uns. Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben im dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha Allah eine zentrale Führungsrolle in der Zukunft übernehmen. …

    Überall in diesem, unserem Lande hört man etwas von einer moralischen Krise , von Werteverfall und Wertewandel. Immer wieder ist die Rede von „der Sinnkrise“ und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. .

    Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft. …

    Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.

    Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

    Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitz, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. …

    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

    Allah verändert die Lage seines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!

    Ibrahim El-Zayat

    Ibrahim El-Zayat – Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und
    Bundesvorsitzender der Muslimischen Studentenvereinigung in Deutschland e.V. (MSV)

    Man beachte bitte genau die Verwendung der Wörter „dieser/dieses“ und „unser“…
    😉
    Diese Typen sind trotz Allahwahn hochgebildet und durchaus in der Lage, sich punktgenau auszudrücken.

  22. Machen das noch welche oder bin ich der einzige ??

    †_†_†
    WICHTIG
    Wenn nur 10.000 Leute aus diesen BLOG jeden Tag 1 Geldschein mit Kugelschreiber etc… markiert mit http://www.pi-news.net – macht das in Monat 300.000 Geldscheine das ist eine Riesenwerbung und macht auch Druck auf unsere Politiker bei so einer Menge wird die Bundesbank es bestimmt an die Politiker melden

  23. #5 gesu (05. Feb 2011 17:51)

    Vielen Dank für die Veröffentlichung des Manifestes, dessen Inhalte in der Tat unverschämt und dreist anmuten, tatsächlich spricht aus diesen Zeilen einerseits die Verachtung gegenüber der westlichen säkularen Welt, andererseits kommen aber auch sehr viel Selbstbewusstsein und Stolz, die Treue zu den islamischen „Werten“ und der „Kultur“ sowie das typische Überlegenheitsgefühl und die Eroberungsmentalität zum Ausdruck; und das, obwohl es sich beim Islam um ein rückständiges und unaufgeklärtes System und bei den Moslems um Menschen handelt, die in Kunst und Wissenschaft keine Leistungen erbracht haben, die eben unzivilisiert sind – bis auf die, die die Fäden ziehen, die gebildet sind, die diese Bildung oft auf westlichen Universitäten genossen haben, die nun zur islamischen Elite gehören und Macht besitzen – dank des Islam, den sie benutzen, um ihre „heiligen“ und damit legitimen Interessen durchzusetzen, um noch mehr Macht, um Herrschaft besitzen zu können.

    Und der Westen bzw. die Europäer? Sie erfüllen diese Forderungen. Die Menschen des abendländischen Kulturkreises, die auf vielfältige (geistes- und natur)wissenschaftliche Errungenschaften, moralische Traditionen, Juden- und Christentum, Kreativität und Innovationskraft und das Streben nach Wissenschaft und Kunst, Erfindungsgeist, letztendlich nach geistiger und sittlicher Vollendung zurückblicken, erfüllen die Forderungen von schmarotzenden dummen Barbaren, weil sie unstolz sind, weil sie sich in Selbsthass, Unterwerfungsmasochismus und Devotismus, vor allem aber in Dekadenz verlieren, weil all diese Werte nicht mehr von Bedeutung sind. Das gilt für die profitgierigen, opportunistischen Eliten ebenso wie für die nützlichen Handlanger. Dieses ekelhafte Verhalten ist die Vorstufe zum geistigen Suizid, der den Barbaren noch mehr als ohnehin entgegenkommt. Werteverfall war immer die Ursache für das Untergehen von Kulturen.

  24. Wer sich durch Kritik zu Hass und Gewalt veranlasst sieht, wird mit dem Grundgesetz nicht viel anfangen können. Wenn ich Aussagen wie „falsch verstandene Freiheit“, „Bilderverbot“ etc. lese, wächst in mir allerdings auch die Lust auf ein kleines bisschen Gewalt. Manchmal geht es eben nicht anders, als jemandem einfach mal ein paar vorn Latz zu hauen. Sorry. Bummshallah vergib mir 🙂

  25. @ #36 nicht die mama (05. Feb 2011 21:31)

    „Tja, man muss den Typen nur aufs Maul schauen.“

    Da gehe ich mal davon aus, daß Sie schon mit vielen dieser ´Typen´ persönlich gesprochen haben. Sonst würden Sie sich so ein vernichtendes Urteil wohl kaum erlauben.
    Vielleicht informieren Sie uns mal über Einzelheiten der Gespräche.

  26. @ #29 Belfast 1969 „1. Wer will denn überhaupt ein Zentrum für Islam
    in Europa ?
    2. Welchen Nutzen hat die deutsche Gesellschaft
    davon ?“

    Wer will überhaupt Nutzen für die deutsche Gesellschaft?

    Es geht um die Umerziehung der Deutschen. Es geht um den Nutzen, den Niezer in seinem Buch ´What to do with Germany´ deklariert hat. Das Buch wurde um 1944 in den USA geschrieben. Seine Ziele sind schon zu an die 95% verwirklicht. Die restlichemn 5% kann auch die pi-Gemeinde nicht mehr aufhalten. Die Musels schaffen uns da hin, wohin Niezers Genossen uns hin haben wollen.

  27. #42 jesterlin (06. Feb 2011 15:06)
    Es geht um die Umerziehung der Deutschen. Es geht um den Nutzen, den Nizer in seinem Buch ´What to do with Germany´ deklariert hat. Seine Ziele sind schon zu an die 95% verwirklicht. Die restlichemn 5% kann auch die pi-Gemeinde nicht mehr aufhalten. Die Musels schaffen uns da hin, wohin Niezers Genossen uns hin haben wollen.
    ______________________________________

    Wir – trotz vielen Verräter und Handlanger des Satanskult in unseren Reihen bilden immer noch die Mehrheit im Lande! Wenn die Entwicklung so weiter geht, ist nach 2-3 Jahren mit Bürgerkrieg zu rechnen. In diesem Krieg wird es viel „Kollateralschaden“ geben –
    der so oft beschworene hässliche Deutsche könnte dem Feind wieder mal zeigen, wie hässlich er wirklich werden kann…

    http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/2010/Klima-Suendenboecke.pdf

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