Die Lüneburger Rundschau erhielt aus dem Kollegium der örtlichen Christianischule einen Rütli-ähnlichen Brandbrief, der von einem „wütenden Lehrer“ unterschrieben wurde, wobei nicht klar ist, ob da größere Teile des Kollegiums dahinterstecken. Offenbar ist das Kollegium gespalten, denn die Schule besteht aus anscheinend aus einer etwas besseren Realschule, und in der Hauptschule häufen sich die Probleme. Ganz schön happig. So schließt sich der Schulleiter öfters im Büro ein, und ganze Hauotschulklassen werden auch Schlüssel rum und abgesperrt.

Dank für die Zusendung an Leser Koltschak, in der Presse ist der Artikel nicht mehr online:

Er [der wütende Lehrer] beschreibt die Gewalt an der Schule. Es gebe Gangs, von denen nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer und sogar die Schulleitung Angst hätten. Viele gute Schüler trauten sich nicht mehr Leistungen zu bringen, weil sie von anderen fertig gemacht würden. “Sie erzählen von Erpressung, Diebstahl und Raub. Vandalismus in Toiletten und Fachräumen ist üblich. Möbel werden aus dem Fenster gestürzt, die Toiletten unter Wasser gesetzt, Fäkalien an die Wände geschmiert. Feuer wurde gelegt”, schreibt der wütende Lehrer.

Er schildert die Angst der Kolleginnen, allein über bestimmt Flure zu gehen, und erwähnt Drogen, die in den dunklen Ecken des Schulhofes genommen würden. Darüber hinaus versetzten Gangs Schüler, Lehrer und Schulleitung in Angst und Schrecken. “Der Schulleitung ist alles egal, (…) sie schützt die Hilfe suchenden Kollegen nicht. Sie redet die Verhältnisse schön. Die Öffentlichkeit soll nichts erfahren, auch die Polizei wird nicht richtig informiert und die vorgesetzte Behörde schon gar nicht.” Die Lehrer hätten Order von der Schulleitung, nichts nach außen dringen zu lassen. “Es ist alles so unglaublich verlogen hier. Viele meiner Kollegen sind am Ende.”

Die Zeitung ging dann der Sache nach und erhielt Teilbestätigungen von anderen Lehrern:

“Die leistungsstarken Realschüler besuchen jetzt die IGS und nicht mehr die Christianischule.” Stattdessen verzeichnete die Schule einen “unglaublichen” Zuwachs an muslimischen Schülern. “Acht von zehn Klassenkonferenzen laufen gegen kurdischstämmige Schüler”, so der Pädagoge. Zudem sei der Schulleiter nur selten ansprechbar. “Es gibt keine Dienstbesprechung oder Gesamtkonferenz, in der Kollegen dies nicht beklagen.”
Das Zwist im Kollegium herrscht und dass die Bürotür des Schulleiter häufig verschlossen ist, bestätigt ein ehemaliger Betreuer der Schule: “Zustände wie der Bronx herrschten dort. Hauptschulklassen wurden während des Unterrichts eingeschlossen, damit niemand hinaus noch hinein konnte.”

Lesen Sie den ganzen Artikel hier!

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41 KOMMENTARE

  1. ❗ ❗ ❗ ❗

    Sorry für den OT. aber Anregung für ein PI Thema über deutsche “Willi’s”

    Rumänen und Bulgaren auf nach Niedersachsen und Hessen sagt Willi 2

    Geld verdienen mit Harz IV Sachverstand oder
    Harz IV für Europäer in Niedersachsen und Hessen mit “deutscher” Willi 2 Unterstützung leicht gemacht!

    Im Detail:

    Am Freitag den 08.09.2011 erscheint vom Journalist Holger Dumke (Der Westen) ein Bericht der uns EU Deutschen die Tränen in die Augen treiben soll!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/Kein-Anspruch-auf-soziale-Unterstuetzung-id5040590.html

    Nur ein Tag später am 10.09.2011 erscheint im “Sozialrechtsexperten” Blog ein Bericht von Willi 2 mit Tipps für die Rumänen und Bulgaren aus NRW und aller Helfeshelfer der allen die Augen öffnen sollte!

    http://sozialrechtsexperte.blogspot.com/

    ….Rumänen und Bulgaren haben keinen Anspruch auf soziale Unterstützung in Nordrhein-Westfalen -( Auf nach Niedersachsen oder Hessen sagt Willi 2)…..
    …..Anmerkung von Willi 2: Nach Aussage von Gerichtssprecher Matthias Röhl ist das ein Grundsatzbeschluss, so dass allen Rumänen und Bulgaren zu empfehlen wäre, nicht nach NRW zu ziehen…..
    …..Der Beitrag wurde erstellt von Willi 2, Mitarbeiter des Sozialrechtsexperten RA Ludwig Zimmermann sowie Autor des wöchentlichen Rechtsprechungstickers von Tacheles unter der Führung des Sozialreferenten Harald Thome.

  2. Sozialrechtsexperte RA Ludwig Zimmermann
    http://www.hartz4-rechtsanwalt.de/standorte.html
    könnte somit als Ansprechpartner für die mittlerweile 823.000 Rumänen in Spanien dienen, um sie (wenn arbeitslos) durch seinen Mitarbeiter Willi 2 bis zum Dezember 2012 (oder länger) in Niedersachsen und Hessen in Harz IV über Wasser zu halten!

    http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wzeuropa/eu_aktuell/388874_Neue-Huerden-fuer-Rumaenen.html

    PS. Sollte es zu sozialen Unruhen in Niedersachsen oder Hessen kommen hoffe ich das die Aktuelle Kamara von DDR1 und DDR2 zur Analyse neben den SED Parteien auch Willi 2 zu Wort kommen lässt!

  3. #2 Hochverrat Paris 1793

    Ich bring wahrscheinlich was, danke für Tipp, bin aber kein Experte und kann heute nicht 1000 Gesetze nachlesen.

  4. #4 Markus27

    Der Link steht doch schon längst da, aber ich kann ihn nicht lesen. Bist du angemeldet beim Abendblatt oder wie funktioniert das. Bei mir kommt nur die Überschrift!

  5. Ihr wolltet die Kurden. Jetzt müsst ihr damit leben.
    Viele Türken sind froh über jeden Kurden der die Türkei in Richtung Europa verlässt.
    Vielleicht wird den Deutschen dadurch ein wenig die Situation in der Türkei verständlicher?
    In Touristengebieten der Türkei gehen fast 100% der Verbrecher auf das Konto von Kurden (das darf weder in der Türkei noch in Europa laut ausgesprochen werden. Der Reisepass zählt..).
    Nicht viel anders ist es in Städten wie Istanbul und leider seit kurzem auch in Izmir.

  6. „Als in Holland einmal die Preise für Gewürze etwas flau wurden, da liessen die Kaufleute ein paar Ladungen im Meer versenken, damit der Preis wieder hochgeschraubt würde. Ist es Ähnliches, was wir in der Welt des Geistes [hier: der Bildung] benötigen?“ (Kierkegaard)

  7. #6 kewil

    Oder nach zweimaligem anklicken der Zwang zum Online Abo da die Wahrheit nicht kostenlos ist im Internet zumindest beim Hamburger Abendblatt! 😉

    Einfach über einen Alternativ Browser austricksen!

    Hamburg. In die seit rund zehn Jahren leer stehenden „Geisterhäuser“ in Neuenfelde könnten schon bald Zuwanderer und Asylbewerber einziehen. Die Bauten an der Hasselwerder Straße stehen auf einer behördeninternen Liste von 20 Standorten in den sieben Bezirken, die für die erforderliche Kapazitätserweiterung öffentlicher Unterkünfte in Betracht kommen.

    Nach Prognosen der Sozialbehörde ist der Ausbau von derzeit 8515 Plätzen vor allem wegen der verstärkten Zuwanderung von Flüchtlingen aus Rumänien, Bulgarien und dem Irak erforderlich. „Unser Ziel ist es, in den kommenden eineinhalb Jahren mehrere Hundert Plätze zu schaffen“, sagte Julia Seifert, Sprecherin der Sozialbehörde. Nach Informationen des Abendblatts soll es sich um rund 500 Plätze, verteilt auf knapp 20 Einrichtungen, handeln.

    2008 hatte es 375 Zuwanderer, vor allem Asylbewerber, gegeben, 2009 waren es 430, 2010 sogar 911. Wie viele es 2011 werden, kann die Behörde nicht prognostizieren. Seifert: „Wir gehen davon aus, den Bedarf mit den neu geschaffenen Plätzen decken zu können.“

    Fachbehörde und Bezirke haben sich jetzt grundsätzlich auf eine Ausweitung der Unterkünfte geeinigt. Die Brisanz einer Nutzung der leer stehenden Häuser in Neuenfelde für die Unterbringung von Flüchtlingen ist auch der Sozialbehörde klar. „Belegung und Anmietung der Häuser ist hoch politisch“, heißt es in dem 14-seitigen Papier mit Standortvorschlägen. Über den Leerstand sei „mehrfach in den Medien berichtet“ worden, und er stehe „im Fokus von Bürgerinitiativen“, schreibt die Behörde warnend. „Die Bezirksverwaltung kann sich eine Nutzung einiger Häuser vorstellen“, heißt es aber auch.

    Im Zuge der Verlängerung der Startbahn des Airbus-Werks Finkenwerder, die für den Bau des A380 erforderlich war, hatte die Wirtschaftsbehörde 50 Neuenfelder Häuser aufgekauft. Weil die Häuser in der Einflugschneise lagen, sollten so Fluglärmklagen von Anwohnern verhindert werden. Seitdem wird der Leerstand von der Saga/GWG verwaltet.

    Politisch brisant ist auch ein weiterer Standort für eine Flüchtlingsunterkunft im Bezirk Harburg. Die Sozialbehörde hält die ehemalige Polizeiwache an der Nöldekestraße in Wilstorf für ausgesprochen geeignet, weil hier innerhalb von sechs Monaten 150 Plätze geschaffen werden könnten. Das Problem: Die Wache war in der NS-Zeit ein Gestapoquartier. Hier war eine Sammelstelle für Roma und Sinti vor der Deportation in die Konzentrationslager. Deswegen lehnt der Bezirk die Unterbringung von Flüchtlingen klar ab.

    Doch es gibt auch Standorte, die von den Bezirken selbst vorgeschlagen worden sind. Dazu zählt die Aufstockung der Gebäude Sportallee 70 (Groß Borstel). Der Bezirk Nord hält eine Erweiterung um 50 Plätze für möglich. Der Bezirk Wandsbek hat die Erweiterung der Container-Unterkunft am Waldweg (Volksdorf) um 70 Plätze und der Unterkunft am Poppenbütteler Weg (Hummelsbüttel) um 50 Plätze vorgeschlagen. Der Bezirk Harburg hat der Erweiterung der Einrichtung Wetternstraße um bis zu 50 Plätze zugestimmt.

    Die Liste mit den 20 Standortvorschlägen umfasst mit 1347 Plätzen deutlich mehr als das aktuell vorgesehene Ausbauvolumen von 500 Plätzen. Für den Fall, dass bis Ende 2012 doch deutlich mehr Zuwanderer nach Hamburg kommen, stünde die gesamte „Plan-B-Liste“ mit allen Standortvorschlägen bereit.

    Auf dieser Liste entfällt das größte Kontingent mit 362 Plätzen auf den Bezirk Bergedorf, gefolgt von Nord mit 260 und Altona mit 195 Plätzen. In Eimsbüttel und Harburg sind jeweils 150, in Wandsbek 185 und in Mitte 45 zusätzliche Plätze vorgesehen. Jetzt haben die Bezirksversammlungen das Wort. Im Notfall könnten dann auch die von den Bezirken zunächst abgelehnten Standorte schnell reaktiviert werden. Aus den Bezirken ist Lob für ihre frühzeitige Einbindung in die Behördenplanungen zu hören.

  8. @#8 Ilkay (11. Sep 2011 08:24)
    Ist mein Eindruck auch. Unter den Türken gibt es wohl viele hochgebildete, kluge Leute.
    Hans-Olaf Henkel berichtet solches in einem seiner Bücher.
    Die haben wir hier aber eher wenig und wenn, dann sind es die, die nach der Ausbildung in die TK zurückgehen. In den Medien wird es dann so dargestellt, als ob sie hier vor Diskriminierung fliehen.
    Mit Kurden gab es doch schon in den Neunzigern Probleme, als die in NRW die Autobahn blockierten, um gegen Kurdenverfolgung in ihrer Heimat zu protestieren. Wenn die für die Türkei das sind, was die Uiguren für China, kann man die Motivation der Türkei zumindest verstehen.
    Die Islamisierung der Türkei ist da aber wieder ein eigenes Kapitel.

  9. In einer Distel- und Dornenwelt sichern Märkte das Überleben. Märkte sind spontane Ordnungen der Kultivierung, der Arbeitsteilung, der Kooperation, des wertschöpfenden Wettstreitens.

    Sie brauchen keine Über-Ordnung wie die Sozialisten gerne behaupten. Die Störung ihrer Übereinkünfte regeln sie durch Ausschluss, durch Exklusion, durch ein Entweder-Oder regeln.

    Wer einmal einen Wechsel platzen liess, der war raus – back to the Rotz, wieder zurück in Disteln und Dornen.

    Der verharzte Mensch ist dafür unempfänglich geworden.

  10. Na ja,

    hier hällt sich mein Mitleid stark in Grenzen. Haben nicht eben diese
    Lehrer es doch durch ihre Wahl der Rot und Grünfaschisten erst möglich
    gemacht, dass solche Zustände an deutschen Schulen alltäglich sind.

    Einzig die Schüler, die noch etwas lernen möchten und es unter solchen Umständen
    nicht mehr können haben hier mein Mitleid.

    Fazit, manchmal wird man eben erst durch Schaden klug.

  11. Wind haben die sandalen-schlurfenden 68-er Lehrer gesät … ( ohne Autorität und Strategie ..nenn mich Hans)

    Jetzt sollen sie auch den Hurrikan und Taifun selber ernten !

  12. Wie unsere Schulen durch von den LinksgrünInnen propagierte mohammedanische Massenzuwanderung in die Sozialsysteme verlottern hatte aus Versehen einmal der SPIEGEL dokumentiert.

    Anbei noch etwas Zahlenmaterial für Diskussionen mit GutmenschInnen:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,521201,00.html

    Pisa-Ergebnisse

    Deutschland alle Schüler: 516 Punkte, Platz 13
    Deutschland, autochthon: 532 Punkte, Platz 4
    Deutschland, migrantisch: 439 Punkte, Platz 40!

    Migration als Bereicherung?

  13. #12 wolfi (11. Sep 2011 08:47)

    Das ist nicht wirklich der Fall. Viele gebildete Türken bleiben und blieben in Europa. Das änderte sich erst in den letzten Monaten. Vielleicht 1, 2 Jahren.
    Viele wollen aus Europa weg. Aus verschiedenen Gründen. Ich persönlich kenne aber keine die in die Türkei zurück wollen. Australien und Canada sind die bevorzugten Staaten. Das Interesse für die USA nimmt ständig ab.

    Wenn Sie die Islamisierung ansprechen. Das steht im direkten Zusammenhang mit den Kurden. Der Großteil der Kurden sind fundamentalistische Muslime. Ua. Schiiten.
    AKP gewinnt die Wahlen nur auf Grund der Kurden. Es sitzen in der AKP Regierung mehr Kurden denn Türken.
    Es ist nicht alles wie es scheint und die Politik inkl. der MSM den Europäern erzählen.
    Nicht wenig Politiker stehen in direkter finanzieller Beziehung zu islamistischen Organisationen wie Milli Görüs oder Fettulah Gülen (Özdemir und Roth sollen von Fettulah Gülen finanziell „unterstützt“ werden? Gülen ist ua. Kurde).

    Die Probleme in der Türkei mit Kurden sind vielschichtig und es würde den Rahmen sprengen hier darauf ein zu gehen.
    Soviel dazu. Ich würde einen eigenen Kurdenstaat sofort befürworten mit der Auflage;
    „Alle Kurden müssen die Türkei (es wäre auch von Vorteil für Europa das selbe zu verlangen) verlassen und sich in ihrer neuen Heimat niederlassen und für deren Aufbau sorgen. Finanzielle Unterstützung sollte mit einer Einmalzahlung zugesagt werden (200 Milliarden ist das allemal wert). Die Einmalzahlung sollte von der Türkei und Europa geleistet werden.“

  14. #17 Ilkay (11. Sep 2011 11:41)

    Sie meinen, Deutschland wird von Türken unterwandert weil die Türkei von Kurden unterwandert wird?

  15. Sorry, aber ich sehe hier keine Zusammenhänge zu meinem Text?
    Ob Deutschland von Türken unterwandert ist kann ich nicht beurteilen. Ich weiß auch nicht wie hoch der Anteil an Kurden mit türkischem Pass in Deutschland ist?

  16. @ ilkay,
    bin kurde aber nicht molsem,

    die kurden werden zunehmend fundamentaler, bei denen gibt es entweder den islam oder nichts da gebe ich dir recht und das ist ein grund warum viele nicht muslimische kurden aus der türkei raus sind. die muslimischen kurden sind sehr verbohrt, Herr Erdogan gewinnt zunehmend kurdische stimmen weil er die richtung einschlägt, die die kurden für sich wollen.

    Aber die kurden wurden auch seitens der türkischen regierung für dumm gehalten.

    Schade um die nichtmuslimischen Kurden, die arbeiten und steuern zahlen aber in das feuer von muslimischen kurden fallen wenn es in deutschland ärger gibt. Schade!

    optisch sind wir von den Muslimen nicht zu unterscheiden, aber von der einstellung und von den werten des landes, wo wir leben, also in Deutschland.

    Ilkay, die türken sind mir lieber als fundamentale muslimische Kurden, das sage ich als Kurde obwohl ich selber als „deutscher staatsbürger“ vor meinem deutschen pass als kurde im Düsseldorfer Konsulat von der seite angemacht worden ist.

  17. “Der Schulleitung ist alles egal, (…) sie schützt die Hilfe suchenden Kollegen nicht. Sie redet die Verhältnisse schön. (…) Es ist alles so unglaublich verlogen hier.”

    Das kommt mir bekannt vor. Schönrederei und Verlogenheit bezüglich der durch die 68er-Ideologie entstandenen Zustände waren bei meiner Schule an der Tagesordnung. Die Schulleitung konnte sich darum allerdings nicht kümmern, da sie vollauf damit beschäftigt war, den Schülern Honig ums Maul zu schmieren und die eigene Scheinwelt immer wieder mühevoll vor dem Zusammenbrechen zu retten.

  18. Wenn Kurden/Mohammedaner/beliebig erweiterbar negativ auffallen, liegt es keineswegs an der Gruppe mit Namen Auffällige.
    Das zu sagen ist „Rassismus“ im Neuen Deutschland.

    Nein, die Schuld an den Auffälligkeiten einer Gruppe trägt ausschliesslich die Gruppe mit Namen Aufnahmegesellschaft, die Deutschen.
    Das zu sagen, ist selbstverständlich kein Rassismus.

  19. Ich weiß nicht wie diese 68ger ruhig schlafen können ! Armes Deutschland, ohne Moral und Anstand !

  20. @ilkay
    Die billige Kurdennummer, immer wieder gerne von Türken vorgebracht, ist etwas durchsichtig.
    In Deutschland leben 2,1 Millionen Türken, davon sind 700.000 Kurden.
    Diese Kurden erhielten bei uns politisches Asyl, weil die Türkei den Kurden die Menschrechte verweigert, wie sie in der europäischen Menschenrechtskonvention stehen, die auch die Türkei unterschrieben hat. Auch andere Minderheiten in der Türkei haben nur eingeschränkte Rechte oder werden vertrieben. Wurden nicht Christen in der Türkei von Türken ermordet und fast als Helden gefeiert ? Auch der Massenmord an den Armeniern war durch Türken verursacht.
    Erdogan ist kein Kurde, denn so dumm wie dierser kann kein Kurde sein.
    Bei aller Kritik an den Kurden, die sich in Deutschland aufhalten, darf man ihre unglückliche Situation in der Türkei und ihren berechtigten Kampf um Selbstbestimmung nicht vergessen.
    Übrigens, Selbstmordattentäter waren Kurden bisher nicht, aber Türken.
    Wir brauchen in Deutschland weder Kurden noch Türken, beides ist ein Minusgeschäft und erzeugt nur Probleme und Kosten. Insofern sehe ich keinen Unterschied zwischen den beiden Gruppen.

  21. #1 Hochverrat Paris 1793

    dass diese Masseneinwanderung ind Sozialsystem stattfindet ist alles Absicht unser lieben Politiker! Deutschland wurde zum ausplündern freigegeben, und keine BRD-Block-Partei tut was dagegen, im Gegenteil, die unterstützen das auch noch. Sie kennen doch das Motto der Linken, das da heißt „Deutschland verrecke“, und genau dieses Motto setzen die BRD-Block-Parteien in die Realität um!

  22. Für kewil

    Ich habe es hier schon mal gepostet, wie man diese Artikel hinter der Bezahlfunktion immer noch zumindest lesen, aber nicht mehr verlinken kann.

    Einfach die Überschrift des Artikels kopieren. Dann Google aufrufen und die Überschrift ins Suchfeld kopieren. Der ersze erscheinende link ist dann der Artikel. Systempresse hat keine Bezahlung verdient.

  23. Man hat diese Leute ohne zwingenden Druck aufgenommen. Jetzt heult man darüber. Was hat man eigentlich erwartet von analphabetischen Kohorten. Hat man wirklich geglaubt das sind die Ingenieure von morgen. Wenn man mit sofortiger Wirkung alle Sozialleistungen für diese Menschen kappen würde,wären sie ganz schnell aus Deutschland und Europa verschwunden. Wir brauchen keine kurdischen,arabischen oder türkische Fachkräfte. Wir brauchen auch keine zu alimentierenden Zigeuner. Wir sollten den Söhnen und Töchtern unseres Volkes eine gute Schulbildung angedeihen lassen,dann klappt es auch später mit der Rente.Der größte Teil der Muslime hasst unsere Werte. Sie werden sich niemals assimilieren.Und ich kann diese versponnenen Möchtegernintellektuellen nicht mehr hören,die uns das Gegenteil einreden wollen. Ich kann auch diese Schauspielermillionäre nicht mehr hören,welche uns einreden wollen,wie schön die Bereicherung ist. Sie verschweigen aber gerne wo sie selbst wohnen.Wir sollten uns die Lügen nicht mehr gefallen lassen.

  24. In Wipperführt wurde Benjamin (18) wegen Handy totgeprügelt von Muhammet (18), Younes (19) und Özgür (20).

    Kein Mord, sondern wie üblich bei den orientalischen Mördern, nur “Körperverletzung mit Todesfolge”.

    Die Schandurteile lauten gem.
    http://www.shortnews.de/id/875706/Laecherliches-Urteil-im-Prozess-um-den-gewaltsamen-Tod-eines-18-Jaehrigen vom 08.02.11
    für den Haupttäter eine zweijährige Strafe, die zur Bewährung ausgeschrieben ist.
    Ein Mittäter muss sich für acht Monate Bewährungsauflagen unterwerfen und gegenüber den anderen drei Angeklagten wurde eine Verwarnung ausgesprochen.

    Begründet werden die Strafen unter anderem dadurch, dass „das Geschehen (…) aus dem Ruder gelaufen“ sei.

    Kein
    Reiner Zufall,
    denn das ist die übliche Praxis der Justiz, ausländische, besonders muslimische, Mörder davonkommen zu lassen.

  25. Die Rechtschreibung des Artikels ist mal wieder ganz schön peinlich. Sollte auf einem Deutschen Blog eigentlich anders sein.

  26. Ach, ich denke, wenn „Lehrer“, die ja häufig genug dem linksgründoppelplusgutmenschlichen Spektrum der Gesellschaft angehören, zu Opfern dieser gescheiterten Zuwanderungs-„Politik“ werden, sollten wir uns ruhig darüber freuen, erwischt es doch die „Richtigen“.

  27. Auch ich bin Lehrer (an einer Hauptschule im östlichen Ruhrgebiet), und kann versichern, dass längst nicht alle dem gern gehegten Vorurteil der links-grünen-Gutmenschen-Wollsocke entsprechen. Es gibt auch ganz andere! 😉
    Daher: Arme Kollegen in Lüneburg!

  28. Entschuldigung, was hatte der Irak mit 9/11 zutun?

    Vielleicht wusste Schroeder als aufmerksamer Internetbenutzer bereits mehr und handelte ganz im Sinne des Grundgesetzes korrekt!

  29. Ob es es sich bei diesem aktuellen Einzelfall™ während und nach einer Abi-Party in der niedersächsischen Provinz um arabische Kurden oder reinrassige Araber 🙂 handelt?

    Massenschlägerei bei Abi-Party in Northeim:Polizist gibt Schuss ab

    Nur durch einen Warnschuss in die Luft und den Einsatz von Tränengas konnte ein Großaufgebot der Polizei in der Nacht zu Samstag eine Massenschlägerei am Rande der Abi-Party(…) unter Kontrolle bringen.
    Etwa 20 Mitglieder zweier Familien mit Migrationshintergrund[???] waren vor dem Jägerzelt brutal aufeinander losgegangen, der Sicherheitsdienst hatte per Notruf die Polizei alarmiert. Als die Beamten eintrafen, trennte sich die Gruppe zunächst. Doch nur wenige Minuten später traf man im Bereich Rückingsallee wieder aufeinander, wo zwei Kontrahenten derart brutal aufeinander einschlugen, dass der Beamte einen Warnschuss abgab.(…)
    Gegen 2.20 Uhr trafen sich dann aber plötzlich 20 Mitglieder von Familien aus Syrien und dem Libanon[!!!] vor der Tür, wo es dann zu der heftigen Schlägerei kam.
    Nachdem Beamte die Schlägerei kurz schlichten konnten, ging es aber im Bereich Rückingsallee/Schützenallee weiter. Dort gab laut Polizeisprecher Uwe Falkenhain ein Polizist zunächst einen Schuss mit einer Signalpistole ab, um die nach und nach aus vielen Bereichen des Landkreises eintreffenden Beamten auf den Ort des Geschehens aufmerksam zu machen.

    [dazu fällt mir nur ein:„Neukölln statt Hindukusch“]

    (…)
    Durch den Warnschuss und den Einsatz von Tränengas hätten die Einsatzkräfte die Kontrahenten schließlich auseinander bringen können.
    Einer der beiden kam stationär ins Krankenhaus, der anderen wurde ambulant behandelt. Weitere Beteiligte, die leichtere Blessuren erlitten hatten, wollten sich laut Polizei nicht behandeln lassen.

    http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-northeim/northeim/massenschlaegerei-abi-party-northeim-polizist-gibt-schuss-luft-1400021.html

  30. Wenn nicht die ethniche Zugehörigkeit sondern der Pass bzw. die Staatsangehörigkeit über die Nationalität bestimmen, wie das ja immer von den Linken gefordert, dann sind das keine „Kurden“ sondern Türken.

    Immer schön konsequent sein!

  31. Bei weitem nicht alle Lehrer sind- wie hier von einigen dargestellt,- sandalen-schlurfende, rot-grün wählende Alt 68er! Das ist ein übles Klischee, dem vor allem die jungen Lehrer in keiner Weise entsprechen. Da gibt es viele junge engagierte Menschen, die sich ihr Klientel auch nicht ausgesucht haben und sich sicher auch wünschen, dass die Schüler ein Minimum an Leistungsbereitschaft und Umgangsformen mitbringen. Zur Klarstellung: ich bin selbst nicht im Lehrerberuf, kenne aber viele, denen ich nicht wünsche, dass sie der Sündenbock für eine verfehlte Politik sind

  32. OT

    Islamverharmlosende Vortragsreihe Respekt und Mut. Aus: Mittendrin mit Eigensinn – Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung 2011/2012

    -> Coskun Canan, VW- Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (Heymat): Dienstag, 18.10., 19 Uhr, Haus der Kirche, Bastionstr. 6, – „Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand“ – Ein empirischer Gegenentwurf zu Thilo Sarrazins Thesen zu Muslimen in Deutschland.

    -> Ekrem Senol, Lamya Kaddor. Montag, 26. September 2011, 20 Uhr, Zakk, Fichtenstraße 40 · Eintritt frei

    -> Patrick Bahners „Die Panikmacher – Die deutsche Angst vorm Islam“, Montag, 24. Oktober 2011, 20 Uhr, Zakk, Fichtenstraße 40. Eintritt: 5 € VVK, erm. / 8, € AK

    -> Sineb Al Masrar (Herausgeberin der Zeitschrift Gazelle): „Muslim Girls: Wer wir sind, wie wir leben“, Mittwoch, 26. Oktober 2011, 19 Uhr, Stadtbücherei Bilk, Friedrichstraße 127 · Eintritt frei

    -> Lale Akgün (Der Aufstand der Kopftuchmädchen), Dienstag, 22. November 2011, 19 Uhr, VHS am HBF, Bertha-von-Suttner-Platz 1, Saal 2 · Eintritt frei

    http://www.ekir.de/rum/11/Respekt_und_Mut.pdf

  33. Warum wird uns diese Katastrophe und diese Kosten als Bereicherung verkauft?

    Am Ende kommen die Lehrer wegen Burn Out in Frühüension und statt den verantwortlichen Muslimen dürfen das die Deutschen Steuerzahler finanzieren.

    Für eklatantes Fehlverhalten muss es auch Kürzungen bei den Sozialleistungen und Abschiebungen geben.

    Jene Problemverursacher stiften der Deutschen Gesellschaft keinen Nutzen.

  34. Also allein schon der Name der Schule „Christianischule“, das geht ja gar nicht.
    Das ist eine Provokation. Da haben wir doch selber Schuld.

    Nun denn:

    Die Takahes

    Ein Trugschluss zu glauben, die Evolution der Arten habe aufgehört zu wirken. Nach wie vor findet dieser Prozess statt. Ständig und überall. Das Klagelied, dieser Mechanismus bringe mitunter auch „tragische Fälle“ zum Vorschein, ist eher eine Frage, auf welcher Seite der Betrachter steht.

    Die Takahes, jene flugunfähigen Vögel aus Neuseeland, können sicherlich ein Lied davon singen, was es heisst, wenn der stärkere überlebt. Die von Einwanderern mitgebrachten Katzen fanden im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen vor, als diese sich über das „Jungfräuliche Neuseeland“ ausbreiteten. Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht. Es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ?

    Ja.

    Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige „abgleitet“, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann. Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches „Gespräch“ eingelassen.

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