In der Hansestadt Bremen, die die volle Frucht der rot-grünen Herrschaft erleben darf, hat es erneut schwere Krawalle gegeben. Vier verletzte Polizisten und acht zerstörte Autos sind die Bilanz dieser Nacht.

Nichts Neues also, werden unsere Leser jetzt vielleicht sagen. Bemerkenswert ist allerdings, dass der Weserkurier doch tatsächlich zart „gewaltbereite Randalierer aus dem linken Spektrum“ erwähnt, die es in der Bremer Neustadt geben soll. Bisher waren wir doch immer nur von „erlebnisorientierten Jugendlichen“ ausgegangen…

Im Weserkurier heißt es:

In der Nacht zu Sonntag eskalierte die Situation im Ostertor-Viertel zum wiederholten Mal, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Polizisten, die das Fußballspielen auf der Straße beenden wollten, seien aus der Menschenmenge mit Flaschen und Steinen beworfen worden. Vier Beamte wurden leicht verletzt, zehn mutmaßliche Täter in Gewahrsam genommen. Danach sei im Grunde Ruhe eingekehrt, heißt es von der Polizei.

In dem Szene-Viertel treffen sich an Wochenenden immer wieder gewaltbereite Randalierer aus dem linken Spektrum, um auf einer Kreuzung Fußball zu spielen und so den Verkehr zu blockieren.

Brennende Autos in der Neustadt

Außerdem zündeten unbekannte Brandstifter in der Nacht acht Autos in Bremen an. In Woltmershausen wurden zwei Pkw und ein Lkw-Anhänger in Brand gesetzt. In der Nähe brannten zeitnah weitere vier Autos in verschiedenen Straßen der Bremer Neustadt. Polizeiberichten zufolge ist niemand verletzt worden.

Kurz nach 6 Uhr meldeten Passanten außerdem ein brennendes Fahrzeug in der Contrescarpe. Bei dem angezündeten Pkw in der Innenstadt könnte es sich um eine politisch motivierte Tat handeln, ähnlich wie bei den Hamburger oder Berliner Autobränden. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Konkrete Hinweise auf die Täter gibt es nach Angaben der Polizei noch nicht, die Ermittlungen dauern noch an.

Am gestrigen Wahltag in Mecklenburg-Vorpommern hat sich auch eine weitere Hansestadt für ähnliche Aussichten entschieden. Rostock kann sich nun darauf vorbereiten: Rostock ist wieder komplett SPD-Rot!


Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann dürften die brennenden Londoner und Pariser Stadtteile sehr bald auch zur Normalität in deutschen Städten werden. Der „Antikriegstag“ in Dortmund am vergangenen Samstag hat schon einmal einen Vorgeschmack geliefert, zu welchen Gewalttaten der linksextreme Mob in der Lage ist, wenn die Polizei aufgrund politischer Behinderung nicht konsequent durchgreift:

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37 KOMMENTARE

  1. Das Wahlvieh bekommt, was es fordert…und verdient. Die zivilisierten Rückzugsgebiete werden über die nächsten Jahre immer weniger werden…

  2. Die Verursacher bezahlen einfach die Wartezeit aller Geschädigten. 1 Euro pro Minute Wartezeit pro Person. Wenn man diese linken Neider bei ihrem Allerheiligsten packt, bei dem Eigenen, das natürlich nirgendwohin verteilt werden darf, dann hört das Ruckzuck auf.

  3. „Links-Terror“!?
    Ich dachte wenn diese vermummte Klientel Eigentum beschädigt und Mitbürger in Angst versetzt nennt man das „Gesellschaftspolitisches Engagement“

    Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts bitte!

  4. Etwas Neues aus dem islamischen BürgerInnenkrieg gegen die zu unterwerfenden Deutschen:

    http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/Jugendliche-schlagen-Mann-brutal-zusammen-id5030898.html

    Bottrop. Eine Gruppe Jugendlicher hat in der Nacht zu Sonntag einen 30-Jährigen nach einem Streit brutal zusammengeschlagen. Dem Mann wurde eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er musste in eine Spezialklinik eingeliefert werden.

    Gegen 22.30 Uhr kam es am Samstag auf der Straße „Im Fuhlenbrock“ zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 30jährigen Bottroper und einer Gruppe Jugendlicher. Der Streit eskalierte zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf dem 30jährigen eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen wurde. Dann schlugen und traten die Jugendlichen auf den am Boden Liegenden ein und flüchteten. Der 30-Jährige kam in eine Spezialklinik. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 02361/55-0.

  5. Man stelle sich das Geschrei dieser „Demokraten“ samt ihrer Systemschreiberlinge vor, wenn die Polizei denen mal richtig mit dem Knüppel das Fell gerben würde, wie es sich gehört.

    Polizeiterror
    polizeistaatliche Methoden
    rechtsradikal motivierte Gewalt bei der Polizei
    und so weiter und so fort….

    Es ist nur noch erschütternd, was in diesem Lande vor sich geht.

    Wilhelm Busch hatte schon recht mit seinem:

    „Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.“

  6. Es wird in der Zukunft noch schlimmer. Die Politik tut rein garnichts dagegen. Und weil es in Deutschland an Wahlalternativen fehlt, ist das Resultat die Resignation wie man sie aktuell in Mecklenburg-Vorpommern sieht, 52% Wahlbeteiligung.
    Die Medien sind mit Schuld an der Situation weil sie sich die Richtung von der Politik vorgeben lassen. Und umgekehrt genau so. Somit steht vor der Wahl eigentlich schon der Sieger fest. Die Bürger wählen im Prinzip eine durch die Medien vorprogrammierte Regierung.
    Interessant dazu:
    http://www1.wdr.de/themen/digital/nienhaus106.html

  7. Das erinnert mich an 1933.
    Ein brutaler menschenverachtender Mob !
    Können wir nicht ein Paar Amerikanische Cops
    anwerben? Achso, man darf ja auf Gewalt nicht
    mit Gewalt antworten.An dem Tag wo sie mich
    angreifen oder deutsche Landsleute in meiner
    Gegenwart.Ist schluß mit lustig !
    NIEMAND hat das RECHT zur Gewalt, gegen
    friedliche Menschen !!
    Die Polizisten sind nicht zu feige sich zu
    wehren, nein. Sie dürfen es nicht !!
    Wie sollen sie da erst uns beschützen ?
    Polizisten bestehen nicht nur aus der
    Uniform. Das sind auch nur Männer und Frauen,
    Mütter und Väter. Ich hätte schon längst,den
    Dienst quittiert! Den Rest denk ich mir.
    Was ist aus meinen Land nur geworden ?
    Ein Schlachtfeld !

  8. wahrscheinlich heute schon mal bei pi gepostet?!

    Die Redaktion von freiheitlich erreichte jetzt ein Offener Brief des PRO-Vorsitzenden, Rechtsanwalt Markus Beisicht, an den Vorsitzenden der FREIHEIT, René Stadtkewitz. Ungewöhnlich dürfte sein, dass Beisicht noch vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus auf Stadtkewitz zugeht. Gerade der letzte Schlagabtausch zwischen Manfred Rouhs und Stadtkewitz hatte ja gezeigt, wie wenig das getrennt Marschieren begründet ist. In welchem Zusammenhang der Brief womöglich mit einem kürzlich erfolgten Treffen der Parteispitze von PRO mit der Republikaner-Führung steht, darüber kann die Redaktion zur Zeit nur spekulieren. Wir haben uns mit den entsprechenden Fragen an die Parteien gewandt. Hier aber zunächst der Offene Brief:

    Sehr geehrter Herr Stadtkewitz,

    vor dem Hintergrund der jetzt erfolgten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, in der Aussicht auf die Berliner Wahlen, mehr noch aber auf die im Bund und auf europäischer Ebene, möchte ich mich in einem Offenen Brief an Sie wenden. Ihre Auftritte vor der Wahl haben noch einmal gezeigt, dass Sie mit Ihrer Partei im Grunde die gleichen Positionen vertreten wie die PRO BEWEGUNG. Sie selbst und mit Ihnen Geert Wilders beriefen sich in Ihrer Analyse auf Thilo Sarrazin. Sie wissen genauso gut wie ich, dass die derzeit regierenden Parteien Deutschland weiter abschaffen werden – nicht nur durch Einwanderung und Islamisierung, sondern inzwischen immer deutlicher auch durch einen Entdemokratsisierungsprozess im Rahmen der Euro-Rettung.

    Die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern haben gezeigt: Fast die Hälfte der Wahlbevölkerung beteiligt sich erst gar nicht mehr am demokratischen Prozess. Sie haben sich von der Demokratie abgekoppelt. Es profitieren die etablierten Parteien, die den oben beschriebenen Vorgang weiter beschleunigen werden und eine extremistische NPD, die diesen etablierten Parteien als kontrollierte Opposition sehr zu Passe kommt. Ein relativer Erfolg dieser Partei in Berlin passt ins Kalkül der etablierten Parteien. Die NPD ist von staatlichen Stellen infiltriert und kontrolliert und mit ihrer NS-Nostalgie nicht gefährlich. Zur Not wird man sie einfach auch verbieten.

    Als freiheitliche Demokraten, die wir auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, haben wir gegenüber unserem Land und unserer Demokratie eine große Verantwortung. Diese Verantwortung muss größer sein als persönliche Befindlichkeiten. Ich appelliere deshalb an Sie: Lassen Sie uns zu Gesprächen zurückkehren – Gespräche, die wir vor der Gründung Ihrer Partei bereits geführt haben. Solche Gespräche dürften selbst vor den anstehenden Wahlen in Berlin nicht schaden. Man sollte die Bürger nicht immer unterschätzen: Wenn wir klar machen, dass das Gegeneinander ein Fehler war, so würde dies vor den Wahlen beiden Formationen nutzen. Gespräche nach einem möglichen Misserfolg wären zudem unglaubwürdiger. Aber selbst, wenn eine Seite jetzt glaubt, sie würde einen Erfolg erzielen können, wäre ein Dialog richtig und wichtig.

    Nicht nur, dass wir im Kern die gleichen Ziele vertreten. Auch der klare Schnitt gegenüber Positionen wie die der NPD sind für beide Formationen, genauso wie für die Republikaner, konstituierend. Verdächtigungen vergiften die Atmosphäre und helfen vor allem den Deutschlandabschaffern. Die Diskussionen in den islamisierungskritischen Medien zeigen, wie sinnlos das Gegeneinander eigentlich ist. Dialog schafft Wandel, und nur im Dialog können kritische Fragen besprochen werden. Es ist deshalb Zeit, miteinander zu reden. Wir sind für ein Gespräch offen und sehen Ihrer Antwort gern entgegen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Beisicht

    Quelle: http://www.freiheitlich.me/?p=5153

  9. Der Brief von Beisicht an Stadtkewitz ist genau das richtige Signal! Ich hoffe, PRO und DF finden zu einer Kooperation. Am besten wäre, wenn die Republikaner mit ins Boot stiegen. Wir brauchen Koalitionen, keine Zersplitterung.

  10. #12 Deutscher Kreuzritter

    Antwort Schreiben der Freiheit

    Also „ich“ als stellvertretender Partei Vorsitzender der „Freiheit“ (scherz) wäre bereit über eine Zusammenarbeit in Absprache mit der Parteibasis und PI darüber nachzudenken ob eine Zusammenarbeit mit Pro Deutschland im Interesse der demokratischen Bewegung beider Parteien wäre.

    Jedoch ist es erforderlich das sich Pro Deutschland inhalb von 30 Tagen ofiziell von allen ex NPD Mitgliedern trennt!

    Die Freiheit reicht ihnen die Hand

    😉

  11. #9 WH6315 (05. Sep 2011 15:05)

    Man stelle sich das Geschrei dieser “Demokraten” samt ihrer Systemschreiberlinge vor, wenn die Polizei denen mal richtig mit dem Knüppel das Fell gerben würde, wie es sich gehört.

    Wenn zwei das Gleich tun, ist es eben noch nicht das Gleiche.

  12. An sich ein sinnvolles Vorhaben, die Freiheit und Pro zu bündeln. Dafür muss Pro aber für einige Zeit glaubhaft beweisen, dass sie deutlich auf Distanz zur NPD geht. Es ist ein großer Unterschied, ob man sich gegen soziale Probleme engagiert oder gegen die Betroffenen, gegen den Islamismus oder gegen Migranten aus moslemischen Ländern. Da ist die Freiheit meiner Ansicht nach ein Stück weiter, und diesen Vorsprung darf sie nicht aufgeben. Bis Pro vollends aufgeholt hat, was eigentlich nur ein bisschen guten Willen erfordert, kann man sich jedoch gegenseitig sachlich kritisieren, aber auch gemeinsam Demonstrationen oder andere Veranstaltungen durchführen.

  13. @ #23 unrein (05. Sep 2011 16:22)

    Irgendwie sagt er, er sei der Diener Allahs und die Königin soll den Islam annehmen weil das der rechte Weg sei o.ä.

    Geert Wilders wird in den Niederlanden wirklich ganz dringend gebraucht!

  14. #22 Wilhelmine

    Wenn die Niederländer (Europäer) nach diesem Vorfall noch immer nicht begriffen haben was die Stunde geschlagen hat, können wir uns auf einen Schutz des Staates vor den Islamisten durch zb. die Bundeswehr und Polizeieinheiten nicht mehr verlassen.

    Für Österreich gilt das gleiche wo vor kurzem ein islamist mit einem Messer ins Parlament stürmen wollte. Die planen irgend etwas und jeder Bürger ist gut bedient fúr sich selber Vorsorge zu tragen!

    Hoffe das zumindest die Fremdenlegion einsatzfähig ist! :roll.

    http://www.youtube.com/watch?v=FyGczvDs4vw&feature=related

  15. #22 Wilhelmine (05. Sep 2011 16:12)

    Der Gesichtsausdruck der Königin ist der “Hamma” !

    —————————————————–

    Man kann nur hoffen das „Ihre Majestät“, die Besorgnis von Geert Wilders, was die Sicherheit der Niederlande und Europas betrifft, jetzt endlich ernst nimmt. 💡

  16. @ #27 7berjer (05. Sep 2011 17:25)

    Vielleicht ist es sehr gut, dass sie das „Ausmaß“ nun mit eigenen Augen gesehen hat.

    Sonst heißt es wohl bald Koptuch statt Krone für „Ihre Majestät“.

  17. Das Video in der die „rote SA“ das Polizeiauto zerklopft ist echt heftig!

    Leider fehlen dem bundesdeutschen Durchschnittsbürger und -wähler die nötigen Hirnwindungen, um die Zusammenhänge zwischen diesen Gewaltexzessen und den von ihnen gewählten Parteien zu begreifen. Aber man kann den armen Deutschen nicht wirklich böse sein, schließlich erhalten sie seit etwa 40 jahre eine mediale Gehirnwäsche.

  18. #23 unrein

    Tonqualität ist sehr schlecht, leider kaum zu verstehen. Er sagt so etwas wie „im Namen allah der Barmherzige. Ich bin gezwungen dies zu machen. Ich bin Isa Mesi, Jesu Christ, ich bin gekommen Euch einzuladen zum Glauben zu kommen, das ist der rechte Weg.. Ich bin ein Diener von allah. …. Das Gebet und Armensteuer ist eine Pflicht. Hab‘ keine Angst, ich habe keine Bombe, ich bin nicht verrückt“.

  19. Gewalt von Links- und Rechtsextremen

    Die Überschrift ist nicht ganz korrekt, richtiger muß es dem Zeitgeist nach heißen: „linksextremistische und rechte Gewalt“. Merken Sie den Unterschied?
    Zur Sache: Da hat der Berliner Innensenator gerade eine alarmierende Studie vorgelegt, nach der in den letzten fünf Jahren „deutlich mehr linke als rechte Gewalttaten begangen“ wurden. Zunehmende Gewalt gegen Polizisten, brennende Autos, Landfriedensbruch und ähnlich heißen die Vergehen vor allem. Die Täter seien in der Regel vermummt und nicht zu identifizieren, so daß sie ungestraft davon kämen. Sie gehen also nicht in die Kriminalitätsstatistik ein, weshalb dort die Taten Rechtsextremer in der Überzahl erscheinen. So berichten die Gazetten landauf, landab unverdrossen über die (gefährliche) „Gewalt von rechts“, und die linksextremistische findet man allenfalls im Kleingedruckten.

    Linkspartei und Grüne sind auf dem linken Auge blind und nehmen die Studie nicht zur Kenntnis. Mehr noch, als Familienministerin Köhler ihre Planung bekannt gab, pädagogische Mittel gegen linksextremistische Gruppierungen einzusetzen, erhob sich grünes (und linkes) Protestgeschrei. Aber im „Kampf gegen rechts“ stehen sie natürlich in vorderster Front.

    http://www.konservative.de/?con_id=4ZsjOi

  20. Linke Gewalt eskaliert

    Krawalle im Hamburger Schanzenviertel, Nacht für Nacht brennende Autos in Berlin und zunehmend in anderen deutschen Städten – die linke Gewalt nimmt täglich zu.

    Die Experten sind sich einig: Die enorme Steigerung krimineller Gewalttaten gegen Bürger und deren Hab und Gut ist eindeutig der linksradikalen Szene zuzurechnen. Die polizeilich registrierte Zahl von Gewalttaten der Linksextremisten übertrifft die der Rechtsextremisten bei weitem. Trotzdem wird in der öffentlichen Diskussion und vor allem in vielen Medien weiterhin die Meinung gepflegt, die Gefahr gegen den Rechtsstaat ginge nur von Rechtsextremisten aus – und damit wird Stimmung „gegen Rechts“ gemacht.

    Ein klares Wort: Durchgeknallte Rechtsradikale und –Extremisten verdienen keinerlei Gnade des Staates und der Gesellschaft. Aber: Wenn die Gefahr „von links“ verharmlost wird und Linksextremisten diesem Staat mit zunehmender Brutalität den Krieg erklären, müssen Politik und Strafrechtsorgane genauso konsequent handeln, wie sie das gegen Rechtsextreme tun.

    http://www.konservative.de/?con_id=6Ed7Kdv

  21. #20 1848/49 (05. Sep 2011 16:06)
    Jedoch ist es erforderlich das sich Pro Deutschland inhalb von 30 Tagen ofiziell von allen ex NPD Mitgliedern trennt!

    Und wir, von DF von ehemaligen Kommunisten ….

  22. Man kann Friedrich wie dem Kripomann nur zustimmen. Er bestätigt meine Auffassung der Differenzierung. Man muß den Islamisten die Grenzen aufzeigen, am Besten, in dem man immer wieder Leute wie Sibel Keliki, Arzu Toker oder Necla Kelec usw. zitiert und die Auswüchse dokumentiert.
    Es gibt im islamischen Raum genauso viele, deren Religionszugehörigkeit nur auf dem Papier steht, wie bei uns die Kirchenzugehörigkeit.
    So wenig, wie nicht jeder Christ in den Topf mit brutalen Fundamentalisten (wie z.B. Breivik und MacVeigh) oder einer kriminell geführten christlichen Sekte wie den Volkstemplern in Jonestown, den Davidianer in Waco, den Sonnentemplern (Schweiz), den Heavens Gate (Kalifornien), den Satanisten (Los Angeles), dem Movement for the Restoration (Uganda) geworfen werden kann, kann man jeden Muslim sofort als „Islamist“ einstufen.
    Wer das macht, handelt gegen die Menschenwürde und braucht sich dann auch nicht zu wundern, wenn – Juristen wissen: zu Recht – solches im Verfassungsschutzbericht landet, zumal es keine Religion gibt, die derart in sich gespalten ist, wie der Islam.
    Verückte Fundamentalisten gibt es in jeder Religion, siehe auch das Giftgasattentat in der U-Bahn von Tokio durch die Aum-Sektierer.

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