Halal-Schächtung für Nürnberger Bratwürste Durch das Iran-Embargo kam es via BILD ans Tageslicht: Nürnberger Bratwürste werden mit Schafsdärmen aus dem Iran umhüllt. Dies habe den Vorteil, dass die Würstchen dadurch beim Grillen nicht aufplatzten, da die Schafe im Allah-Staat „nicht nur weiches Gras“ fressen würden. Im Iran werden die Tiere aber nach islamischen Vorschriften geschlachtet, das bedeutet barbarisches Schächten: Den bedauernswerten Tieren wird bei vollem Bewußtsein die Kehle aufgeschlitzt, so dass sie in einem langsamen und erbärmlichen Todeskampf ausbluten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der BILD war es aber lediglich wichtig, die durch das Embargo entstandenen Engpässe bei der Schafsdarm-Lieferung zu thematisieren. Hierzu ein Kommentar von journalistenwatch: „Unser tägliches halal„:

Aber den eigentlichen Skandal – die Geschichte hinter der Geschichte – hat die “Bild” verschwiegen: Wir alle wissen, dass im Iran den Schafen bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird. Halal nennt man das. Nach islamischen Ritus müssen also jede Menge dieser Tiere auf diese grausame Weise sterben, damit bei uns die Wurst nicht platzt. Wissen das die Fleischkonsumenten hier in Deutschland? Was sagen die Tierschützer dazu? Gibt es keine Alternativen?

Moslems führen diese grausame Prozedur auch im Jahre 2012 n.Chr. immer noch durch, da der Koran in einem Vers den Verzehr von Blut verbietet. Millionen Tiere werden deswegen zu Tode gequält, da man fälschlicherweise davon ausgeht, das Tier müsse im lebendigen Zustand ausbluten. Und wir unterstützen diese Barbarei auch noch, indem wir derart erzeugte Lebensmittel aus islamischen Ländern importieren.

Wenn es den Tierschützern in Deutschland wirklich ernst wäre mit ihrem Anliegen, dann würden sie energisch gegen diese Tierquälerei protestieren. Aber man hört weder wegen des auch in Deutschland durchgeführten Schächtens noch wegen der Einfuhr von Halal-Produkten aus islamischen Ländern einen lautstarken Protest. Das wäre schließlich kultur-„unsensibel“ und darüber hinaus politisch sehr inkorrekt.

Wer sich nicht vorstellen kann, was das Schächten für die bedauernswerten Tiere bedeutet, kann sich davon im folgenden Video ein Bild machen. Aber Achtung: Es sind extrem grausame Szenen zu sehen. Die Augen davor zu verschließen, wäre jedoch grundfalsch. Man sollte es miterleben, wie furchtbar die Tiere leiden müssen, um energisch dagegen Widerstand leisten zu können:

Filmaufnahmen aus dem islamischen Land Indonesien zeigen, dass manche Schlächter die Tiere zusätzlich zu den Qualen beim Schächten vor ihrem erbärmlichen Tod noch durch Fußtritte misshandeln:

In Deutschland ist das Schächten zwar grundsätzlich verboten, aber aus „religiösen Gründen“ werden jede Menge Ausnahmegenehmigungen erteilt. Eine Protestwelle sollte fordern, dass im Sinne des konsequenten Tierschutzes umgehend jegliches Schächten ausnahmslos verboten wird, wenn die Tiere vor dem Kehlschnitt nicht betäubt oder schmerzlos getötet wurden. Dies schließt selbstverständlich – bei aller Solidarität mit Israel und dem Judentum – auch das Schächten ein, das in dieser Form von Juden vorgenommen wird.

Es kann nicht sein, dass durch irgendwelche religiösen Vorschriften, die vor vielen Jahrhunderten erlassen wurden, auch heute noch Tiere gequält werden.

Kontakt zum Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):

» poststelle@bmelv.bund.de

Kontakt zu Nürnberger Bratwurstfabriken:

HoWe (Uli Hoeneß):
» info@howe-nuernberg.de

Wolf Echt gute Wurst:
» kunden@wolf-wurst.de

Kupfer Wurstspezialitäten:
» info@hanskupfer.de

Ponnath Die Meistermetzger:
» ponnath@ponnath.de

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76 KOMMENTARE

  1. Meine Nürnberger Bratwürste sind scheinbar aber nicht von halal geschlachteten Schafen. Denn die platzen oft genug auf, was mich nicht stört…!!

    Ein Nürnberger

    Was die Bratwurstmacher stört: 1kg Bratwürste wird jetzt durch das Embargo teurer. Da ja jeder Nürnberger im Monat 15kg Bratwürst mindestens isst, sind das sogleich 9 EUR pro Monat. Denn ein Nürnberger ernährt sich natürlich nur von Nürnberger-Bratwürsten. Und die Iraner werden schon sehen, was sie von ihrem Bratwurstembargo haben, überlfüssige Schafsdärme in Massen. Denn wer isst schon in den islamischen Ländern Schweins-Bratwürste in Schaftsdarm?? 🙂

  2. Hinzu kommen noch zwei relevante Dinge:

    1. Beim islamischen Schächten wird das Tier auf Allah gesegnet. Es stellt aus jüdisch-christlicher Sicht „Götzenopferfleisch“ dar.

    2. Es gibt in Deutschland keine Kennzeichnungspflicht. Das heißt, an jeder Theke, in jeder Imbissbude und in jedem Fleischprodukt können geschächtete Tiere stecken.

    Das mit den „Nürnberger“ Rostbratwürtchen finde ich besonders perfide, da der Name dem deutschen Verbraucher eine regionale Herkunft suggeriert.

    Es muss zumindest eine Kennzeichnungspflicht geben, damit Juden und Christen nicht länger dieses Götzenopferfleisch der Moslems untergejubelt wird.

    Der deutsche Verbraucher hat ein Recht auf korrekte Deklaration von Waren. Leider wird das Verbraucherministerium hier nicht tätig. Die interessieren sich nur für die Belange der Moslems.

  3. Hatte diesbezüglich mal eine Diskussion mit einem Moslem, der ernsthaft behauptete:

    „Nein, das ist doch keine Tierquälerei, die Tiere wissen ja, dass sie im Namen Allahs geschlachtet werden.“

    Da resigniert man.

    Vermutlich verüben dann die Selbstmordattentäter auch keine Morde, weil die Leute ja dann dank des Ausrufes „Allahu akbar“ kurz vor der Detonation (und ihrer Ermordung) wissen, dass sie im Namen Allahs getötet werden.

  4. Es ist nie zu spät, Vegetarier zu werden! Ganz gleich, wo und wie es passiert, schächten ist grausam, die armen Tiere! Wenn man darauf achtet, fallen einem die Halalzertifikate in den Dönerläden ein, spätestens dann kann man umkehren.

  5. Die Tierschützer werden sicher nicht wegen „halal“-Schlachtungen auf die Straße gehen. Da müsste man sich ja wirklich mit jemandem anlegen. Zu gefährlich….

  6. …der Firma schreiben.
    Das „schächten“ aus religiösen Gründen erfordert nicht hiesiges Recht zu beugen. Die Notwendigkeit hier zu schlachten besteht nicht um hallala-Fleisch essen zu können. Diese Form der religiösen Schlachtung kann auch anderswo erfolgen und das Fleisch hierher eingeführt werden.

  7. Es ist doch nicht zu glauben.
    Eines der ältesten FastFood-Gerichte, die es seit dem Mittelalter gibt und dann sind meine leckeren 3 im Weckla oder Sex auf Graud mit dem geschächteten und grausam gequälten Halal-Dreck verseucht.
    Wie soll man diese Grausamkeiten den Kindern beibringen, wenn wir beim nächsten Mal wieder an der Bratwurstbude steht?

    Uli Hoeness, stimmt das wirklich?
    Werde bei meinem Metzger nachfragen und nur noch dort kaufen.

    Ich fasse es nicht.

  8. Könnten alle Leute, die den Tierschutz gerade für sich entdecken, dann bitte mal aufhören, Fleisch zu essen? Es ist doch nicht so, dass in westlichen Schlachtbetrieben alles soviel anders ist.

    Hier wird m.E. der Tierschutz nur als Vehikel genutzt, und das ist manipulativ. (Nebenbei: Ich bin kein Vegetarier.)

  9. Schächten tut nicht nur der Islam, daher verstehe ich die Aufregung hier nicht wirklich. Was das Thema allgemein betrifft, so empfinde ich jede Art zu Töten grauenvoll, aber wohl nicht vermeidbar, solange sich der Mensch von Fleisch ernährt.

  10. #8 Bernhard von Clairveaux (26. Feb 2012 19:47)

    Der Wiederstand wächst:
    ——————————————
    Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar. Weitere Informationen.
    Das tut uns leid.??????????????????????

  11. Sie ergötzen sich an dem langsamen sterben der Tiere, genauso wie an dem zusammenschlagen, rauben und vergewaltigen, der Bio-Europäer…Der Islam ist die perfekte Massenvernichtungswaffen, mit einer Entwicklung und Testphase von über 1400 Jahren… Die Atombombe ist erst 67 Jahre…

  12. Dreimal dürft ihr raten wer für solche Zustände in Deutschland verantwortlich ist?

    Nicht die Mohammedaner, nicht Prophet Mohammed und sein schlecht abgeschriebenes Buch.

    Nein. Unsere Politiker, die Gesetze für Halalschlachten durchwinken, Richter die Klagen stattgeben und Veterinäre, die solchen Treiben ihren Gutestempel aufdrücken.

    Deutsche schaffen Deutschland ab!

  13. Die Bratwürstl werden doch schon seit langer Zeit in Nürnberg, Franken und Bayern und sonstwo gegessen. Das Einführen von Schafsdärmen aus dem Iran hat sicher keine lange Tradition. Und ich habe früher nie gehört, daß das Platzen der Würstl ständig vorkommt und eine Katastrophe wäre. Man darf sie halt nicht zu heiß braten. Selbst zu heißes Wasser bringt auch Weißwürste und Wiener zum Platzen(die dann aber durchaus noch eßbar sind). Also einfach mit der Hitze runter und auf Halal-Därme verzichten!

  14. Das was diese Schätze mit den Tieren im Video machen ist bestialisch. Die Lust am Quälen ist unübersehbar…

  15. Da bleib ick doch bei meiner Bulette…

    Die Tiere leben und sterben zwar auch nicht wirklich humaner, aber aufgrund des Anteils an Schweinefleisch, kann ich wenigstens davon ausgehen, keinen Mondgötzen-Metzger unterstützt zu haben !

  16. Unglaublich,dass bezüglich der Veterinärmediziner,
    die ja bekanntermassen auf allen Schlachthöfen
    Deutschlands Überwachungsfunktion, verbunden
    mit Anwesenheitspflicht haben, keinerlei
    Aktivitäten gegen diese widerliche Praxis
    zu vernehmen sind!
    Wo bleibt das tierärztliche Ethos?!
    Wo der Widerstand an den Universitäten,
    bezüglich der Studentenschaft der Tiermedizin?!
    Was soll man von solchen „Ärzten“halten?

  17. #1 Wilhelmine (26. Feb 2012 19:35)
    Ich esse nie wieder Nürnberger Würstchen!

    Dann sind Sie mitschuldig, wenn Uli Hoeness mit seiner Nürnberger Wurstfabrik Konkurs anmelden muss. 🙁 😀

  18. #13 HaGanah Was gar nicht Halal ist: Fußball, das verkündet zumindest ein ägyptischer Kleriker:

    Ägyptischer Kleriker: Juden benutzen Fußball, um Muslime abzulenken

    Ach ja, wahrscheinlich wollten sich jüngst einige ägyptische Fussballfans bei dem ägyptischen Kleriker für ihr Vergehen entschuldigen, indem sie ein Schild mit der Aufschrift „a new generation for a new holocaust“ hochhielten.
    Seit den Anfängen des Islam sind vor allem die Juden, aber auch alle anderen Ungläbigen dem Jihad ausgesetzt, es nimmt kein Ende. Man mag sich gar nicht vorstellen, was Ägypten angesichts der aktuellen politischen Situation und natürlich im Zuge des immer noch aktuellen Jihad noch einfallen wird.

  19. Das ist doch das Allerletzte!!! Erst führen die einen ewigen Markenkrieg, damit nur Würstchen aus Nürnberg auch den Namen tragen dürfen, und dann füllen sie den Teig in religiös verseuchte Halal-Därme von im Iran zu Tote gequälten Schafen.
    Die Hersteller dieser Wurst haben auch wirklich null Moral. Eklig! So lecker die Dinger sind, der Bericht hat mir den Appetit auf alle Zeit verdorben.

  20. #4 Paulchen (26. Feb 2012 19:43)

    Hatte diesbezüglich mal eine Diskussion mit einem Moslem, der ernsthaft behauptete:

    “Nein, das ist doch keine Tierquälerei, die Tiere wissen ja, dass sie im Namen Allahs geschlachtet werden.”

    Da resigniert man.

    Dass Moslems zuweilen mental auf der Stufe von Kindern stehen, sollte aber nicht dazu führen, ihre Kraft bei der Islamisierung zu unterschätzen.

    Vermutlich verüben dann die Selbstmordattentäter auch keine Morde, weil die Leute ja dann dank des Ausrufes “Allahu akbar” kurz vor der Detonation (und ihrer Ermordung) wissen, dass sie im Namen Allahs getötet werden.

    In der Tat …

    #5 piggypiggy (26. Feb 2012 19:45)

    Es ist nie zu spät, Vegetarier zu werden!

    Gerade wird mir der Nachteil des Vegetariertums bewusst: Ich kann solche Produkte nicht boykottieren. 🙁

  21. @Schwafler der Schwafelrunde

    In der Tat ist es anders. Dein Satz „Es ist doch nicht so, dass in westlichen Schlachtbetrieben alles soviel anders ist.“, kann sich nur aufs bloße Töten von Tieren beziehen und tja da muss ich dir recht geben, in Schlachthöfen, seien es nun „westliche“ oder muslimische wird nunmal geschlachtet – das kann man moralisch verwerflich finden oder nicht, je nach sichtweise.

    Jedoch unter dem Aspekt des dadurch verursachten Leidens der Tiere betrachtet, stellt sich der Sachverhalt eindeutig anders dar. Denn ein Kopfschuss ist mit einem Schnitt durch die Kehle mit anschließendem Verbluten bei vollem Bewusstsein nunmal nicht zu vergleichen.

    Ebenso wird der Tierschutz hinsichtlich der gegenwärtigen Diskussion auch in keinster Weise als „Vehikel“ benutzt, denn punkto Schächtung man muss kein dezidierter Tierschützer sein, um es verwerflich zu finden. Vielmehr sollte man die moralische und ethische Integrität besitzen, unabhängig wie man nun zu diversen Tierrechten stehen mag oder nicht (bin bei Gott kein Vegetarier^^), den Tieren zumindest einen schmerzlosen und schnellen Tod zu garantieren, was ja bei der Halalschlachtung keineswegs der Fall ist.
    Somit bezeichne ich, unabhängig wie ich zum Islam ad hoc stehe, aufgrund von moralischen und ethischen Überlegungen die Halalschlachtung als nicht vertretbar UND darüber hinaus auch das rituelle Schächten im Rahmen des jüdischen Glaubens, dem ich ansonsten sehr tolerant gegenüber stehe. So, ich glaube somit erübrigt sich die Sache mit dem „Vehikel“.

  22. #23 wcoke (26. Feb 2012 20:16)
    So lecker die Dinger sind, der Bericht hat mir den Appetit auf alle Zeit verdorben.

    Volle Zustimmung! 🙁

  23. Pfui Teufel! Als Katholik ist es für mich eine Beleidigung Halal Nahrungsmittel untergeschoben zu bekommen.

    Ich fordere eine sofortige Entschuldigung der Bundesregierung.

  24. #27 Israel_Hands

    Gerade wird mir der Nachteil des Vegetariertums bewusst: Ich kann solche Produkte nicht boykottieren.

    Vegetarier werden wäre vielleicht eine Notlösung, wenn aus Europa Eurabien geworden ist. Eine Bulette ist doch lecker und koscheres Essen auch, da weiß man wenigestens, dass der Schlachter das Wort „Jihad“ noch nie gehört hat. (na ja, der Schlachter in Israel vielleicht doch)

  25. #27 Israel_Hands

    Gerade wird mir der Nachteil des Vegetariertums bewusst: Ich kann solche Produkte nicht boykottieren.

    Der Schlachter in Israel lebt ja quasi mit dem Jihad. Furchtbar … wie kann man da friedlich und angstfrei seinem Beruf nachgehen…

  26. Ich habe erfahren, dass es in islamischen Ländern nicht ungewöhnlich ist, wenn sich der Metzger vor der Schlachtung noch mit dem armen Geschöpf „vergnügt“.
    Man mag es nicht glauben aber es ist wohl tatsächlich so.

  27. Dann ist ja die Nürnberger Bratwurst ja auch halal, zum Teil wenigstens. 😉

    Sind die Wurst-Packungen eigentlich schon entsprechend als (Teil)-hahal gekennzeichnet?

    Wer weiß was wir noch so alles verzehren was halal ist, ohne es zu wissen. 🙁

  28. Beim barbarischen Schächten und dem Auspeitschen, Köpfen und Steinigen von Frauen/Homsexuellen/Ungläubigen sind die Sportsfreunde gar nicht mal so zimperlich.

    Aber wehe, ein ausgelutschter Koran wandert mal ins Altpapier, dann wird rumgeheult…..

  29. Bitte fragt bei den Lebensmittelhändlern, wo Ihr Fleisch- und Wurstwaren kauft, ob Ihr dort eine Garantie für Schächt-freie Produkte haben könnt (Thekenware und verpackte Ware). Was die Politik nicht macht, schafft der Verbraucher.

  30. Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass in der in Deutschland üblichen Massen-Schlachtung von Schweinen, Rindern, und Geflügel nach offiziellen Angaben der Fleischindustrie mindestens 1-7 % aller Tiere ohne Betäubung in den Schlachtprozess kommen- was zB bei Schweinen heißt bei lebendigem Leib schon abgestochen in das Brühbad zu kommen. Bei den Massen an Tieren die jeden Tag geschlachtet werden ist kommt da ein beträchtliche Zahl zusammen.

    http://www.youtube.com/watch?v=bgaRn67Zdz0

    Da letzlich die Geiz ist Geil Mentalität dafür verantwortlich ist, sind diese Zustände ein guter Indikator für den Werteverfall unserer Gesellschaft, die auch eine Islamisierung zulässt solange man nur schön bei Laune gehalten wird. PI ist in dieser Hinsicht ein echter Lichtblick.

    Dies konsequnenter Weise beim eigenen Fleischkonsum bitte auch bedenken.

    Das oben beschriebene soll die Halalschlachtung in keinster Weise verteidigen. Aber dem Tier ist es egal ob es nun aus religiösen oder aus wirtschafltichen Gründen

  31. Ja, ja, das gutmenschliche schmerzlose Schlachten artgerecht gehaltener Tiere . . . wer glaubt denn bitte daran in Zeiten moderner Massentierhaltung und internationalen Fleischhandels?

    Schächten ist mir egal. Stören tut mich nur, wenn Tötungsmethoden aus den Schlachthöfen an Menschen angewandt werden. Das Schächten Gefangener vor laufender Kamera, das ebenfalls Teil des fanatischen Islam ist, finde ich dann schon eher abstoßend.

  32. Allein das was diese (zensiert) Gläubigen Muslime den Tieren auf dieser Welt antun macht sie zum (zensiert)des Planeten. Tiere und Frauen quälen, Ihre Töchter verschachern aber sich als die besseren Menschen fühlen. Hoffen wir mal das der Teufel keine Fiktion der Kirche ist. Er wird schon wissen wen er sich holen hat.

  33. Letztes Jahr im Juni anlässlich eines Besuches in Würzburg wurde ich in der Innenstadt an einem Tierschutzstand „Unterschreiben gegen das Abschlachten von Robbenbabies in Kanada“ böse angegangen.
    Ich hatte gewagt zu sagen, daß ich gerne unterschreibe, wenn endlich auch eine Aktion gegen Halalschlachten stattfinden würde.
    Kommentar:“Sie sind doch ein alter Na.i, Drecksn.zi!
    Haun sie bloß ab!“
    Die Dame geiferte noch, als ich bereits eine Strasse weiter war.

  34. Da hilft nur noch den Fleischkonsum auf das allernötigste zu reduzieren.
    Und wenn einen der Appetit überkommt oder Feiertage anstehen, dann sollte man zu Wild vom Jäger seines Vertrauens greifen: ohne Chemie und Medikamente, angstfrei – zumindest vor dem Schlachtvorgang, keine Transporte, durchtrainierte, natürliche Muskulatur, keine Massentierhaltung – sondern ein Leben in Freiheit.

  35. Dass Ziegendärme aus islamischen Ländern robuster sind kann ich mir gut vorstellen aufgrund der höheren „Beanspruchung“.

    Aber dass das etwas mit der Nahrung der Ziegen zu tun hat kann mir keiner erzählen!

  36. #3 Eurakel

    1. Beim islamischen Schächten wird das Tier auf Allah gesegnet. Es stellt aus jüdisch-christlicher Sicht “Götzenopferfleisch” dar.

    Mein Gott! Das ist ja furchtbar. Das muss verboten werden! Die armen Götzen!
    😉

  37. Zum Kotzen das ganze. Was noch fehlt, sind die E-Mail-Adressen der Tierschutzvereine, dass man denen mal sagen kann, was man von ihrer Islamkuscherei hält. Ich glaube übrigens, es wäre wirkungsvoller, wenn die PI-Leser eher zum Telefonhörer greifen würden als E-Mails zu schreiben. Man stelle sich einmal vor, in einem Ministerium oder einem Zeitungsverlag würden an einem Tag tausende Leute anrufen und sich beschweren … Wenn besetzt ist, könnte man die Durchwahl variieren. Bei mir in der Firma würde es schon für Aufsehen sorgen, wenn 30 Leute wegen eines Themas anrufen. Mails dagegen löschen die Leute einfach.

    Wir sind hier 50.000 Leute, wir könnten eigentlich viel mehr bewirken!

  38. Was PI betreibt ist pure Heuchelei! Wer von euch regt sich auf über barbarische Formen der Massentierhaltung auf und geht dagegen auf die Strasse? Und bitte keine Sprüche, dass die meisten hier nur Bio oder vom Landwirt ihres Vertrauens kaufen! Die meisten entdecken jetzt zum ersten Mal in ihrem Leben ihr Herz für den Tierschutz, nur weil er dienlich ist, um gegen den Islam zu argumentieren. Das ist verlogen!

  39. #10 Bernhard von Clairveaux

    Der Wiederstand wächst:

    Na das video ist aber ziemlich Räächts.
    für alle, die das nicht sehen könne, da es bereits gesperrt ist, einfach mal „ss“ vor youtube schreiben, schon kann man es runterladen.

  40. #47 Luisa (26. Feb 2012 21:19)

    Erzähl das nicht mir, „Cross-Species-Communication“ ist eines meiner Felder…

  41. @ Luisa

    Es gibt vielleicht doch noch gewisse Abstufungen in Sachen Tierquälerei. Sollen nur Vegetarier etwas gegen Tierquälerei sagen dürfen?
    Ein Ladendieb darf ja wohl auch Raubmorde verurteilen!

  42. „Wenn es den Tierschützern in Deutschland wirklich ernst wäre mit ihrem Anliegen, dann würden sie energisch gegen diese Tierquälerei protestieren.“

    „Die Tierschützer“ existieren nicht in Deutschland. Tierschützer sind Menschen unterschiedlichster politischer Einstellung, Herkunft, Bildung etc. Man kann das mit Abtreibungsgegnern vergleichen, diese sind nicht zwangsläufig rechtsextrem oder katholisch, sondern kommen aus allen Bevölkerungsschichten. Wer sich dem Tierschutz verpflichtet fühlt, wird sehr schnell an seine Grenzen stossen, denn neben der persönlichen, aktiven Hilfe für geschundene Tiere gibt es kaum Möglichkeiten, echte Veränderungen herbeizuführen. Überzeugte Tierschützer wissen das und beschränken sich daher in der Regel auf den Wirkungskreis, der ihnen zugestanden wird – dem Tier zuliebe. Unterschieden werden sollte auch zwischen Tierschützern ( Einzelpersonen) und bekannten Tierschutzorganisationen. Letztere haben durchaus Einfluss, sind aber dennoch nicht in der Lage, sich über die gegenwärtig herrschende political correctness hinwegzusetzen, welche beispielsweise die Religionsfreiheit vor den Tierschutz setzt. Alles in allem ist es ein langwieriger Prozess, hier muss insbesondere ein Umdenken in der Bevölkerung stattfinden, welche sich gegen solch perversen Einflüsse wie das Schächten von Tieren zur Wehr setzen kann. Solange aber als Argument für das Schächten die Antwort kommt: “ Na ja, in unseren Schlachthöfen geht es ja auch nicht besser zu,“ ist hier noch viel Aufklärungsarbeit erforderlich – auch bzw. gerade durch die Tierschützer.

  43. @ Luisa

    „Die meisten entdecken jetzt zum ersten Mal in ihrem Leben ihr Herz für den Tierschutz, nur weil er dienlich ist, um gegen den Islam zu argumentieren. Das ist verlogen!“

    Nein! Ein Anfang.

  44. Was das Video angeht, das „In deinem Land nicht verfügbar ist“: Einfach mal nach „proxtube“ googeln und das installieren. Damit kommt man an der Gema vorbei

  45. Ich denke das ist nur die Spitze des Eisbergs. Vermutlich werden unzählige Halal-Produkte unter unsere Lebensmittel gemixt. Es geht den Lebensmittelunternehmen schließlich nur ums Geld. Und wenn es gut für den Gewinn ist, wird Halalfleisch auch in die Hamburger von McDoof oder die BiFi gemischt. Alles muss auf dem Produkt draufstehen, wieso nicht eine so wichtige Eigenschaft?

    Halal haltige Produkte müssen gekennzeichnet werden.

  46. „Auch Wiener Würstchen oder Pfefferbeißer könnten teurer werden. Bei diesen beiden Sorten kann man auch nicht einfach zu Schweine- oder Kunstdarm wechseln …“

    heißt es zu dem Thema in der Augsburger Allgemeinen.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Engpass-bei-Schafsdaermen-verteuert-Nuernberger-Bratwuerste-id18952571.html

    —–
    Seit heute ist mir der Appetit nicht nur auf Nürnberger Würstl (waren mir eh immer zu fett), sondern auch auf Wiener vergangen.

    Werde kommende Woche dazu den Metzger meines Vertrauens befragen. Allein bei der Vorstellung, da könnten Teile von geschächteten Tieren drin stecken, wird mir
    s p e i übel.

  47. „Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, daß man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein.“
    Arthur Schopenhauer

  48. Nachdem es sich um Nürnberger Bratwürste handelt, ist neben dem zuständigen Bundesministerium sicher auch das Ministerium in Bayern der richtige Ansprechpartner.

    Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
    Briefanschrift: Postfach 22 00 12, 80535 München
    Hausanschrift: Ludwigstraße 2, 80539 München

    Telefon: +49 89 2182-0
    Telefax: +49 89 2182-2677
    E-Mail: poststelle@stmelf.bayern.de

  49. Na, wenn das Schächten an sich kein Problem darstellt, stellt es doch sicher auch kein Problem dar, wenn ausser einem allahanrufenden Imam ein weihwasserverspritzender Pfarrer sowie ein Voodoo-Priester mit seinem blutigen Huhn bei der Schlachtung von Tieren anwesend ist.

    Nur über die Reihenfolge muss man sich noch einig werden.

  50. Ab morgen gibt es Nürnberger im „Gummi“.

    Übrigens Mc Würg boykottieren, denn da gibt’s HOWE Würstl!

  51. @#66 GrünenLeaks

    Achso ich meinte Thüringer Rostbratwürste.

    die werden auch zum Teil in Saitlinge gestopft.

  52. Dass das Schächten in Deutschland erlaubt ist – und als Ausübung von Religionsfreiheit verteidigt wird von Leuten, die sonst jedem Juchtenkäfer zu Hilfe eilen – ist unerträglich.

  53. Bei Kupfer Wurstspezialitäten steht das Postfach entweder auf Platzen oder sie haben ihre Mailadresse in der Panik gleich gelöscht. Meine Mails dorhin kommen jedesmal zurück. Tja, so kann man dann auch mit Kunden umgehen ….

  54. § 4a, 2 TierSchG wird schon längst ausgehebelt und umgangen.
    Wie soll es denn anders gehen, wenn Regierung und ihre Medien immer wieder behaupten, wir hätten nur 3 Millionen Muslime in Deutschland.

  55. Aber den eigentlichen Skandal – die Geschichte hinter der Geschichte – hat die “Bild” verschwiegen

    Verschweigen – die größte Macht der Medien.
    Deshalb hassen sie Blogs wie PI-News.

  56. Nach islamischen Ritus müssen also jede Menge dieser Tiere auf diese grausame Weise sterben, damit bei uns die Wurst nicht platzt.

    Nein. In erster Linie werden die Schafe natürlich wegen des Fleischs geschlachtet, und dabei bleiben halt jede Menge Därme übrig die dann nach Europa verkauft werden (ich weiß jetzt nicht ob es im Iran überhaupt eine Tradition der Wurstherstellung gibt. In Marokko werden z.B. deshalb keine Würste hergestellt weil Hackfleisch teurer ist als Fleischstücke. Denn jedes Stück Fleisch kostet dasselbe, egal von welchem Körperteil, und das Hacken kostet dann extra. In Europa hingegen werden die weniger wertvollen Körperteile zu Hackfleisch verarbeitet).

  57. folgende Antwort erhielt ich von der HoWe KG

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Sehr gerne bestätige ich Ihnen, dass die Firma HoWe Wurstwaren KG nicht Halal-zertifiziert ist und keine Halal-Produkte produziert.

    Wir hoffen, mit unserer Auskunft Ihre Anfrage beantwortet zu haben.

    Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    ppa. EDITIERT

    HoWe Wurstwaren KG

    ppa. Dipl.-Ing. (FH) EDITIERT M.B.A.

    Lebensmitteltechnologe“

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