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Richterin: Korrektes Deutsch ist rassistisch!

Schwarzenbeker AmtsgerichtUngeachtet der großen Presse fand am 16.04.2012 um 13:30 Uhr in Schwarzenbek der Prozess gegen Thomas Marcus Illmaier wegen „rassistischer Beleidigung“ statt (PI berichtete). Nur Reporter der linken shz und der „noch linkeren“ taz fanden sich neben zwei weiteren Zuschauern ein, wobei einer eine Art „Hilfsreporter der taz“ zu sein schien.

(Von „deutscher Dissident“)

Für mich als einzigen Beobachter neben drei Reportern im großen Saal 1 des Schwarzenbeker Amtsgerichts mit 60 Sitzplätzen (das Gericht fürchtete wohl einen etwas größeren Andrang) taten sich Abgründe von Rechtsbeugung in der deutschen Juristerei auf. Die Richterin, für die von Anfang an fest stand, dass ein Satz, wie „Sie sprechen schlechtes Deutsch!“ an einen Menschen gerichtet, eine Beleidigung darstellt. Auch, und das ist das irritierende, wenn der Beweis durch Vorliegen verschiedener Schriftstücke der „Geschädigten“ angetreten wurde.

Dass die Richterin die Rolle des Staatsanwaltes übernahm und dem Angeklagten Illmaier, der trotzdem mit geradezu stoischer Ruhe dem Verfahren folgte, immer impertinenter die vermeintlichen Verfehlungen vorhielt, tat das Übrige dazu. Das Objekt der Anlage war die Analyse der Briefe, die Illmaier von der Assessorin jur.(!) türkischer Herkunft, Frau Dogan, erhalten hatte. Als Sprachlehrer, der seit über 20 Jahren Migranten und Spätaussiedler in der deutschen Sprache unterrichtet, traue ich ihm persönlich das Analysieren auch zu. Hier entlarvte er anhand der Fehler (Weglassen der Präpositionen, die missbräuchliche Nutzung des Akkusativs, das komplette Ignorieren des Genitivs, Auslassen der Artikel…), dass dieser Schreib- und somit auch Sprachstil typisch ist, für „nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem arabischen oder türkischen Sprachraum“.

Eingeworfen sei auch noch, dass Herr Illmaier Magister der Philosophie ist, die deutsche Sprache und evangelische Theologie studiert hat, also durchaus pfleglichen Umgang mit der deutschen Sprache beherrscht. Der für die Anklage eigentlich im deutschen Strafrecht vorgesehene Staatsanwalt brillierte die gesamte Verhandlung über mit professionellem Schweigen. Nach dem Verlesen der Anklage (das hat er wenigstens noch gemacht), was auch offenbarte, dass er nicht sonderlich geübt zu sein schien, Texte vorzulesen, verhielt er sich zumeist recht indifferent.

Die Richterin, die sich permanent in ihrer Eindringlichkeit steigerte, Herrn Illmaier immer wieder und wieder das gleiche vorzuwerfen, merkte gar nicht, dass sie die wesentliche Passage falsch aus seinem Schreiben zitierte. Illmaier schrieb an die „Geschädigte“, wie oben schon zitiert: „Diese Fehler sind typisch für sprachlich nicht oder nur schlecht sprachlich assimilierte Zuwanderer, gerade aus dem Arabischen oder türkischen Sprachraum. Das liegt dann oft an mangelnder Übung oder gar dem Unwillen, sich im Gebrauch der deutschen Sprache richtig auszudrücken.“ Ein, meines Erachtens, juristisch einwandfreier Satz, der jedoch von der Richterin immer wieder anders zitiert wurde: „Sie werfen der ‚Geschädigten‘ ja vor, zu faul zu sein, die deutsche Sprache lernen zu wollen!“ Mit diesem üblen rhetorischen Kniff klang das für den ungeübten Zuschauer natürlich ganz anders. Illmaiers sachlich und ruhig vorgetragene Verbesserung fanden jedoch bei der nun richtig in Schwung geratenen Richterin kein Gehör.

Auch die Tatsache, dass Illmaier schon im Schriftwechsel mit der Amts-Migrantin deutlich gemacht hat, dass er keinesfalls gewillt ist oder war, abwertend aufzutreten und ihr deswegen, zur Festigung der deutschen Spracheigenschaften, zehn Gratisunterrichtsstunden schenken wollte, fand bei Richterin Insa Oppelland-Selk überhaupt kein Einzug in die Denk- und Vorgehensweise. Von der Einleitung an stand für sie fest, dass Illmaier einen Satz geäußert hätte, der beleidigend „ist“. Nie ging es in diesem Verfahren darum herauszufinden, OB dieser Satz tatsächlich eine Beleidigung darstellt (Beleidigung: Äußerung, die geeignet ist, vorsätzlich die Würde des Gegenüber herabzusetzen).

Leider sah sich Herr Illmaier aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, einen geübten Rechtsbeistand zu konsultieren. Meiner bescheidenen Meinung nach – nach über 28 Jahren im Polizeidienst – hätte der die Richterin und den Staatsanwalt in der Luft zerrissen. Hinweise, dass Erdogan den hier lebenden Türken und deren Nachfahren explizit empfahl, sich der Assimilation zu erwehren, in Verbindung mit dem Wunsch Frau Merkels, die Migrantenquote in der öffentlichen Verwaltung zu erhöhen, was offensichtlich zu Lasten der sprachlichen Qualität im Amtsdeutsch führt, erwiesen sich allerdings als recht unproduktiv, wenngleich doch als sehr unterhaltsam für mich als Zuschauer.

Auch die Anführung, dass es genügend Deutsche gibt, die aufgrund der Nutzung einer starken Mundart „schlecht Deutsch“ sprechen, irritierte Richterin Oppelland-Selk wenig. Als Illmaier vorbrachte, dass die Baden-Württemberger sogar damit werben („Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“), hatte ich das Gefühl, die Stimme der Vorsitzenden hob sich noch eine halbe Oktave und die Redegeschwindigkeit steigerte sich noch ein wenig mehr. Indess überzeugten auch diese Argumente nicht; die Meinung stand, wie gesagt, schon mit der Begrüßung fest!

Letztendlich erkannte Illmaier die Aussichtslosigkeit logischer und sachlicher Argumentation und ließ sich auf den Deal der Einstellung des Verfahrens gegen die Zahlung einer Geldauflage in die Staatskasse ein. Allerdings, explizit mit der Aufnahme in das Protokoll, dass er in keiner Weise eine Schuld anerkannte! Der Staatsanwalt äußerte sich mit mühsam zusammengesuchter Kraft ebenfalls einverstanden und so wurde es beschlossen und verkündet.

Fazit:

Eine deutsche Richterin kann in dem Falle, dass sich jemand über schlechtes Amtsdeutsch beschwert und dieses auch belegen kann, als aktiver Ankläger sogar einen Staatsanwalt blass aussehen lassen. Der Satz: „Sie sprechen schlecht Deutsch!“ IST nach Ansicht einer deutschen Richterin eine Beleidigung, die dazu geeignet ist, dass die Staatsmacht dem Sprecher auch mit Gefängnis drohen kann (40 Tage waren angedroht für den Fall, dass die finanzielle Bedienung der Staatskasse aufgrund des Strafbefehls nicht akzeptiert wird!). Wäre in der Skala, das deutsche Justizsystem zu beurteilen, bei mir nach unten noch Raum gewesen, wäre spätestens jetzt der Nullpunkt erreicht.

Den Bericht in der shz (schleswig-holstein-zeitung) konnte man bereits am nächsten Tag online lesen. Die taz war wie gewohnt etwas träger, dafür defätistischer – bereits in der Schlagzeile lauert die Lüge. Illmaier hat Frau Dogan nie die mangelnde Integrationsbereitschaft vorgeworfen, sondern ausdrücklich gesagt, dass die Fehler, die Frau Dogan macht, typisch für sprachlich schlecht integrierte Migranten sind, die sich oft der Integration verweigern. Weiter nichts.

Bemerkenswert sind folgende Verhandlungszitate:

Illmaier:

„Der Satz ‚Sie sprechen schlechtes Deutsch‘ ist doch keine rassistische Beleidigung!“

Richterin Oppelland:

„Na ja, nicht rassistisch…“

Illmaier:

„Ja, aber so steht es in der Anklage…: rassistisch!!!“

(was die Richterin offensichtlich nicht so ganz mehr auf dem Zettel hatte). Mit diesen Feinheiten gelang es ihm wohl, die eindeutig vorgefertigte Meinung ein klein wenig abzuschwächen, was dann zu der Einstellung führte. Da er aus seinen Sprachkursen nur wenig Einnahmen hat, wurde hier „nur“ 300 € verlangt. Sichtlich geistig müde von einem derart ungehörigem Verhalten der Staatsmacht, willigte Illmaier auch ein; mit dem Wissen, dass in gleicher Sache noch ein Verfahren von der vorgesetzten Dienstbehörde der Agentur für Arbeit in Hamburg aussteht, sowie die Tatsache, dass er nach Veröffentlichung seines Buches „Deutsch für Dissidenten“ noch erheblich größere Schwierigkeiten erwartet…

Der „deutsche Dissident“ wird diesen Fall weiter verfolgen!

» verwaltung@ag-schwarzenbek.landsh.de

(Foto oben: Das Gebäude des Amtsgerichts Schwarzenbek)




Katholische Akademie hofiert Nationalist Gülen

Die Anhänger des umstrittenen nationalistischen Predigers Fetullah Gülen galten bis jetzt als Schmuddelkinder und taten sich sehr schwer, sich öffentlich zu etablieren. Jetzt erhielten sie nach einjähriger Vorarbeit von der katholischen Kirche Unterstützung mit einer eigenen Tagung in der katholischen Akademie Hohenheim.

(Von Werner Sigel)

Tagungsgebäude Hohenheim

Der islamische Fundamentalist Fetullah Gülen ist den wenigsten bekannt. Er steht nicht unter Beobachtung vom Verfassungsschutz, die nach ihm benannte „Gülen-Bewegung“ ist aber eine nationalistische türkische Strömung innerhalb des Islam und in Wikipedia – dank deren einseitigen politischen Vorgabe – nur unzureichend beschrieben. Das kann hier in der Kürze auch nicht nachgeholt, sondern nur Stichwortweise angeführt werden. Immer wieder ist der umstrittene Gülen Thema in der Medien – wie z.B. hier bei Necla Kelek in der FAZ, auch Spiegel, Welt, StN und StZ. Zu der Struktur ist verkürzt zu sagen, dass Gülen in der Türkei verboten wurde, aber in den USA Asyl erhielt und dort sein Werk fortsetzt. Er macht es durch keine Organisation, sondern durch ein undurchsichtiges Netzwerk. Die eigentliche Indoktrination erfolgt nicht in den Schulen, sondern in den sogenannten Lichthäusern, wie dieses in Nürtingen, das nur für Frauen ist:

Durch diese gewollte Intransparenz ist es sehr schwer, dieses Netzwerk zu durchschauen. Es gibt aber Institutionen, die sich darauf spezialisiert haben. Schulen wie Prisma, Nachhilfeschulen wie BIL, Organisationen wie Süddialog oder Begegnungen e.V. gehören zum Gülen-Netzwerk. Ein Propagandist ist übrigens kein geringerer als der stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Nils Schmid (SPD), der vorzugsweise Gülen-Veranstaltungen besucht und Gülen-TV-Sendern Interviews gibt. Ob seine türkischstämmige Gattin oder sein Nachbar treibende Kraft dahinter ist, ist unklar.


Lange behauptete die BIL-Schule aus Stuttgart, keine Gülen-Schule zu sein – ebenso die anderen Gülen-Institutionen. Mit so mancher gerichtlichen Auseinandersetzung wurde versucht, Menschenrechtler, die kritisch hinterfragten, mundtot zu machen. Ab 2011 fand schließlich ein Strategiewechsel statt. „Wir lesen Gülen und sind seine Anhänger, aber wir sind nicht in seinem Netzwerk“, so ist aktuell deren abgesprochene Darstellung, die auch wörtlich so in Hohenheim geäußert wurde.

Die katholische Kirche unterstützt jetzt diese türkisch-stämmigen Nationalisten mit einer eigenen Tagung. Während der Tagung wurde zu dem vorhandenen muslimischen Gebetsraum extra ein zweiter Gebetsraum eingerichtet, allerdings versäumte man die Geschlechtertrennung, die aber trotzdem eingehalten wurde:

In der Eingangsrede sagte Dr. Hansjörg Schmid, verantwortlich für den christlich-islamischen Dialog (Fettdruck von mir):

Wir freuen uns auch, dass wir diese Tagung zusammen mit Kooperationspartnern vorbereitet haben und durchführen werden. Unser ganzes Leitungsteam sehen Sie ja hier vorne versammelt. Es ist so, dass wir zum ersten Mal in der Akademie mit den beiden Vereinen Süddialog und Begegnungen e.V. kooperieren und es ist für uns auch ein sehr positives und schönes Zeichen, dass diese Vereine immer stärker in die Öffentlichkeit treten und sich dem Dialog stellen. Es gab auch eine parlamentarische Anfrage zur Gülen-Bewegung, der diese Vereine zugehören, da sie verbunden sind, und die endete mit einer Empfehlung zum Dialog. Ich fand es eigentlich auch sehr schön und das ist auch etwas, was wir auf dieser Tagung praktizieren werden.

Ich sprach später Herrn Schmid auf diese Anfrage an und er verwies auf die Dialogempfehlung in der Anfrage siehe hier, – dritter Link „PDF Download“ – wo die Forderung lautete:

Hierfür kämen insbesondere ein vertiefter Dialog mit staatlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen und eine für die Öffentlichkeit nachvollziehbare Darstellung von Geschichte, Strukturen und Finanzbeziehungen in Betracht.

Auf meinen Einwand, das könnte man auch anders lesen (ich meinte die fehlende Transparenz von Strukturen und Finanzen), ließ er nicht gelten und sagte, es wäre doch eine eindeutige Dialogaufforderung. Im übrigen war er sehr erstaunt, wie schnell ich ihm die parlamentarische Antwort gedruckt aus dem Ärmel zauberte. Und zwar nicht die offizielle Version, die Sie vorher lesen konnten, sondern die interne Original-Version, fragen Sie mich aber nicht, woher ich die habe. Der Kern war also: Schmid redete von Dialog, ich aber von Transparenz. Die Transparenz sah in der Veranstaltung dann so aus, dass sie mit einem Halbsatz sagten, dass es Mitgliederspenden seien bzw. eine gemeinnützige Stiftung, also eine Wafg. Diese allgemeine dürftige Pauschalbehauptung ist aus meiner Sicht keine ausreichende Erklärung und absolut unbefriedigend. Sehr bedenklich empfinde ich auch, dass im Buch „Neuer Antisemitismus?“ von Dr. Hansjörg Schmid als Co-Beitrag ein Islamist Murad W. Hofmann schreibt, der das religiöse Schlagen der Frau mit einem Fächer oder Handtuch empfiehlt. Zutiefst empört war ich allerdings, dass er den türkischen Stuttgarter Generalkonsul Türker Ari extra in seiner Ansprache begrüßte, leugnete oder relativierte der doch – je nach Lesart – den Armeniergenozid in einem Leserbrief kurz nach seinem Arbeitsantritt:

Anschließend zog sich Dr. Schmid weitgehend zurück und übergab die Tagesleitung den drei Vertretern der Gülen-Bewegung, nur am allerletzten Referat am Samstag hatte Herr Mayer vom KICD die Leitung. Der absolute Hammer ist, dass hier indirekt die Muslimbruderschaft am Tisch sitzt, ist sie doch Mitglied im KICD (siehe hier). Ich meine die CIBZ Stuttgart, die zur Muslimbruderschaft zählt. Ich weiß, wovon ich rede, da ich praktischen Einblick in deren Struktur habe.

Das Auftaktreferat von Prof. Dr. Jürgen Körner über „Moralisches Handeln und die Entwicklung des altruistischen Verhaltens“ war für mich das beste Referat der Veranstaltung, obwohl ich kein Freund bin, der alles unter der Brille der Psychoanalyse analysiert. Die Analyse war gut, die Erkenntnis auf Abhilfe aber unbefriedigend. Eine Erklärung, warum er es in Berlin zu 70 % mit schwerkriminellen Jugendlichen mit arabisch-palästinensischem Hintergrund zu tun hat, hatte er nicht und er suche weiter nach einer Erklärung. Die Religion sei es jedenfalls nicht.

In einem anderen Vortrag schrieb Rebekka Klein in ihrem Thesenpapier zur Tagung:

Das interreligiöse Gespräch bedarf daher in erster Linie der Distanzierung von christlichen Überbietungsansprüchen.

Gemeint war die Nächstenliebe. Sie setzte im Referat noch eins drauf, zitierte Adorno „Christliche Nächstenliebe überfordet den Mensch“ und überbot es dann nochmal mit Søren Kierkegaards Zitat „Aufopfernde Nächstenliebe ist eigentlich Selbstliebe, indem man sich selbst moralisch erhöht.“ Das ist also, was die Katholische Kirche offenbar aktuell zur Nächstenliebe denkt.

Beim Vortrag von Dr. Winfried Verbung aus Osnabrück wurde seine Drei-Religionen-Schule vorgestellt. Es sind 17 Schulen und es erfolgt auf Wunsch islamischer Religionsunterricht. Mit zeitgemäßen Methoden, wo die Schüler selbst ihre Gebete wie Vaterunser und Sure Eins vorstellen. Auf meine Frage in der Fragerunde, ob die Kinder nicht überfordet sind und damit das Wissen nur rudimentär bleibt, da sie die Problematik vom siebten Vers der Sure eins nicht kennen, wo Juden und Christen als Irregehend und den Zorn Allahs auf sich gezogen diffamiert werden, erhielt ich die Antwort, sie machen keine Exegese im Religionsunterricht. Tja, kritisches selbstständiges Denken im Sinne der Kant’schen Aufklärung ist eben nicht mehr zeitgemäß bei dogmatischen Ideologen. Ein Moslem ging dann auf mich zu und empfahl mir die Exegese von Hartmut Bobzin. Mein Anliegen war aber die moslemische Auslegung und nicht die von Nichtmoslems wie Bobzin.

Dr. Fuchs von der Uni Tübingen sprach sich in seinem Vortrag dafür aus, das kirchlich Arbeitsrecht islamgerecht anzupassen.

Beim Vortrag der Professorin Dr. Havva Engin erfuhr ich, dass Deutschkenntnisse kein Indikator für Integration ist, sondern die Identität über eigene Sprache gefordert wird. Auch, dass Moscheen laut Umfragen sehr viel zur Integration beitragen und viel zu wenig finanziell gefördert werden. Weiterhin forderte sie anonyme Bewerbungen und empörte sich heftig, dass laut Studie 41 Prozent der Gastronomiebetriebe im Service keine Kopftuchträgerin einstellen werden. Integration wurde von ihr abgelehnt, stattdessen sollte man Partizipation (also Teilhabe) einfordern.

Prof. Dr. Urs BaumannProf. Dr. Urs Baumann (Foto l.), Uni Tübingen, erklärte uns den Unterschied zwischen Salafiten (zu Mohammeds Zeiten und den rechtgeleiteten Kalifen) und Salafisten (wo durch das „s“ wie bei Islamisten negatives assoziiert wird und die heutigen Anhänger darstellen). Ein kurzer Telefonanruf bei einem befreundeten Islam- und Religionswissenschaftler ergab aber, dass diese Differenzierung lediglich ideologisch begründet ist und nicht dem islamwissenschaftlichem Standard entspricht. Kein Wunder, erklärte mir doch derselbe Professor beim Abendessen am Tisch, es sei eine Legende, dass die Türkei die christliche Pfarrerausbildung verboten habe. Dies sei nur eine Folge des Konflikts mit Griechenland um Zypern, und da habe man eben alle Griechischstämmigen ohne türkischem Pass ausgewiesen und die griechisch-orthodoxe Pfarrerausbildung kam damit zum erliegen. Im übrigen stehe die Religionsfreiheit in der türkischen Verfassung.

Mein Fazit: Die türkischstämmigen Nationalisten werden inzwischen von der katholischen Kirche hofiert und fest etabliert. Wie ich auch erfahren habe, wird Hussein Hamdan in wenigen Monaten beim Referat christlich-islamischer Dialog fest angestellt in der katholischen Akademie Hohenheim. Seine Forderung bei einer Dialogveranstaltung in Reutlingen, wo ich auch als Zuhörer war, gipfelten in der Forderung, Christen und Moslems sollen gemeinsam das Vaterunser und die Sure eins beten. Dass der siebte Vers der Sure eins problematisch ist, wurde von ihm abgestritten. Allerdings bestätigte mir im Rahmen der Koranverteilaktion ein Salafist, dass tatsächlich Juden und Christen im siebten Vers gemeint sind, selbst der Übersetzer der gängigsten deutschen Koranübersetzung, Rassoul, interpretiert es genauso (siehe hier). Abschließend noch „by the way“: ca. 44 Teilnehmer der 125 Teilnehmer waren der Gülen-Bewegung zuzurechnen.

Kontakt:

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
– Geschäftsstelle –
Im Schellenkönig 61
70184 Stuttgart
Telefon: +49 711 1640-600
Telefax: +49 711 1640-777
E-Mail: geschaeftsstelle@akademie-rs.de




Monika Maron: Islam gehört nicht zu uns

Zu Helmut Schmidt gehört die Zigarette, zu Italien die Pasta, zu Berlin gehört die Spree, Adam zu Eva und das Amen zur Kirche. So bezeichnen wir umgangssprachlich einen selbstverständlichen, fast sprichwörtlichen Zusammenhang von Dingen oder Personen. Solchen Selbstverständlichkeiten hat Christian Wulff den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ hinzugefügt und ihn als bedeutendste Erinnerung an seine kurze Amtszeit hinterlassen. Als er zum zwanzigsten Jahrestag der deutschen Einheit die Deutschen mit dieser Behauptung überraschte, löste er noch eine heftige Diskussion aus. Inzwischen scheint es, als hätte die stete Wiederholung diesem Satz, der inzwischen als Wulffs größtes Verdienst gilt, eine bedingungslose, gesetzeskräftige Autorität verliehen… (Fortsetzung des Textes der Schriftstellerin Monika Maron hier!)




Heute ist der Tag des deutschen Bieres!

Auch wenn die Wahlergebnisse und Prognosen in unseren Nachbarländern immer mehr hoffen lassen, dass die Tage des linksverblödeten Europas gezählt sind: Es bleibt dabei, dass bei uns auf PI wohl 90% der Artikel eher Unerfreuliches zu berichten haben. Umso wichtiger, auch einmal auf ein Thema hinzuweisen, wo das Glas garantiert nicht halbleer, und nicht einmal nur halbvoll ist. Heute ist nämlich der Tag des deutschen Bieres, der an den Erlass des ältesten Lebensmittelgesetzes der Welt erinnern soll.

Am 23. April vor 496 Jahren – also 1516 – wurde von den bayerischen Herzögen Wilhelm IV und Ludwig X. das bayern-landshutische Reinheitsgebot auf das ganze damals neu fusionierte Bayern ausgedehnt. Spätestens seit dieser Zeit ist es mehr oder weniger im ganzen Reich verpönt gewesen, etwas anders als Gerste, Hefe, Hopfen und Malz zu verwenden. Und jeder, der sich schon einmal an belgischem „Kirschbier“ oder sonstigen Absonderlichkeiten versucht hat, ist froh, dass das so ist.

Überhaupt verfügt Deutschland heute – trotz dieser lebensmittelrechtlichen Beschränkungen – vom Pils bis zum Weizenbier über ein einmaliges Angebot an unterschiedlichen Bieren und mit mehr als 1300 Braustätten über eine schützenswerte Brauerei-Vielfalt.

Damit das so bleibt kann man nur an jeden Leser appellieren: Wertschätzen Sie gerade die kleinen, regionalen Brauereien! Das ist ein wesentlicher Teil unserer Kultur! Es gibt keinen Grund, die immer öfter von großen, internationalen Braukonzernen gelenkten „Fernsehbiere“ vorzuziehen. Die Qualität von Massenbieren ist eher schlechter als die der „Biermanufaktur“ hinter Ihrem nächsten Berg. Gleiches gilt für die seelenlose Plörre vom Discounter!

In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern einen schönen Feierabend! Schauen Sie zur Feier des Tages doch mal wieder in der Kneipe um die Ecke vorbei. Oder gönnen Sie sich wenigstens ein „kühles Blondes“ aus dem eigenen Kühlschrank, so lange es in diesem Land noch von der Scharia erlaubt ist! Ein Prosit! Zum Wohl! Prost – und wohl bekomm’s!




Das Holz ist gesammelt, der Winter kann kommen

„Was?“ werden Sie denken. Der ist doch gerade vorbei! Aber es gibt noch eine andere Art von Winter, eine andere Art von Kälte, die unsere Vorbereitung erfordert. Für diesen Winter brauchen wir keine Schneeschaufeln und Streusalz, sondern Dinge wie Lebensmittelvorrat, Wissen, legale Bewaffnung und innere Stärke.

(Von Sebastian N.)

Die Generation um den Zweiten Weltkrieg kennt diesen Winter noch. Trümmerfrauen, ehemalige Kriegsgefangene, Kinder, die in dieser Zeit aufgewachsen sind, Vertriebene: Sie wissen, was Mangel ist. Sie wissen noch, was es bedeutet, Angst um sein Leben haben zu müssen. Vergewaltigt, geschändet und gedemütigt wurden die Frauen. Die Männer verachtet und gehasst von den Besatzern.

Ich kenne diesen Zustand nicht, denn ich bin Jahrgang 1979. Die meisten hier kennen keinen wirklichen Mangel, sondern nur kurze Engpässe. Hunger, Kälte oder Krankheit ohne ärztliche Versorgung: Kein Thema. Keine echte Existenzangst mit drei hungernden Kindern am Rock. Kein Leben als allenfalls geduldete, gehasste und rechtlose Menschen.

Doch das muss nicht so bleiben und jeder vernünftige Mensch sollte davon ausgehen, dass sich das ändern kann. Die dunklen Vorzeichen sehen wir an den brennenden Vorstädten Frankreichs, den Unruhen in Griechenland, an der Kriminalität in kulturell bereicherten Städten wie Marseille und an den islamischen Ghettos in ganz Europa. Viele, die hier lesen, werden schon selber die Vorzeichen unserer Zukunft am eigenen Leib zu spüren bekommen haben.

Der Eroberungswille des Islam und die Demografie der fruchtbaren europäischen Moslems weist ganz klar den Weg, den dieser Teil der Erde geht, als ein Aspekt von vielen, die einem momentan zu denken geben müssen.

Die Bemühungen von Islamkritikern und islamkritischen Parteien in ganz Europa sind ein Ergebnis unter anderem dieser Aussicht auf eine mögliche Zukunft unter islamischem Recht, bzw. unter erheblichen Spannungen bis hin zu Bürgerkrieg, für uns und unsere Kinder und Enkel. Ein sehr bedrohlicher Gedanke.

Mir geht es so, dass ich, seit ich mich mit der Materie beschäftige, immer wieder einmal zum Optimismus oder zum Pessimismus hinreißen lasse, was diese Aussichten für unsere Zukunft angeht. Wachen die Deutschen noch auf? Werden sie sich Werten wie dem Christentum, der Familie, der Einigkeit, der Freiheit, dem Recht zuwenden? Können die Menschen überhaupt noch begreifen, dass Patriotismus keine Krankheit ist, sondern eine Tugend? Werden sie verstehen wollen, warum sich Leute wie die von der Bürgerbewegung Pax Europa, den Defence Leagues, der PRO-Bewegung oder der FREIHEIT in die Schusslinie begeben und mutig unsere Werte verteidigen?

Oder werden sie weiter an den Lippen der von ihren eigenen Ideen betrunkenen Marktschreier hängen, die ihnen Multikulti und Islam als alternativlose Wunder des menschlichen Zusammenlebens anpreisen, als ein Utopia, das jeder Vernunft widerspricht? Ich finde, das kann man schwer abschätzen! Aber man kann es ahnen.

Und weil wir aus mehreren Gründen einer schweren Zukunft entgegensehen, die zum größten Teil der Unverantwortlichkeit in Massenmedien, Finanzwelt und Politik geschuldet ist, aber auch dem Zusammenbruch des gesellschaftlichen Wertegefüges, möchte ich das Thema „Persönliche Vorbereitung“ ansprechen. In den USA ist es eine regelrechte Volksbewegung, die sogenannten „preppers“, die auch schon bei uns angekommen ist.

Bauanleitungen für Bunker unter dem Haus, Anleitungen für die Selbstversorgung aus dem Gemüsegarten, sogar zum Bau eigener Waffen finden sich zahlreich auf youtube und im Internet existiert eine große Anzahl von Seiten, die geeignet sind, sich Tipps für schwierige Zeiten zu holen und etwa ultra-haltbare Nahrung zu bestellen, Wasserfilter und Bücher zum Thema. Und dieses Wissen, das uns solche Bücher und Seiten vermitteln, benötigen wir dringend, denn einige von uns sind schon zufrieden, wenn sie den DVD-Spieler anschließen können und die Waschmaschine bedienen. Dass das aber alles Luxus ist, der in instabilen Zeiten nicht zur Verfügung steht, sollte einem zu denken geben.

Davon auszugehen, dass wir für alle Ewigkeiten in Frieden und Wohlstand leben werden, ist äußerst gefährlich und es ist genau das, was der größte Teil der Bevölkerung tut. Was, wenn das Gas oder Öl aus politischen Gründen nicht mehr fließt? Was, wenn plündernde Chaoten durch die Straßen streichen? Was, wenn man bei Ihnen einbricht, Sie beraubt, Ihre Frau und Tochter vergewaltigt und Sie alle danach grausam ermordet? Man erkennt uns in Deutschland das freie Recht auf eine Waffe ab. Darum kümmern sich die Inhaber der geschätzten 20 Millionen illegalen Waffen in Privathand relativ wenig. Ein ansehnlicher Teil dieser Menschen dürfte im Zweifelsfall diese Waffen auch zur Durchsetzung ihres Willens benutzen, wenn sie es brauchen werden. Der Dumme ist hier wieder der, der es dann auch schon immer irgendwie war und ist: Der gesetzestreue Bürger.

Doch auch diesem stehen legale Waffen zur Verfügung, die einen gewissen Schutz bieten können. Der pazifistische Gedanke, gar keine Waffe im Haus haben zu wollen, ist nobel, aber erweist sich als unnütz, wenn sich die entsprechende Situation einstellt!

Ich wünsche Ihnen, dass diese und andere schlimme Situationen bei Ihnen niemals eintreten, aber ich wünsche Ihnen auch, dass Sie vorbereitet sind, wenn es so sein sollte: Ich hoffe, dass Sie Ihr Holz gesammelt haben, bevor der Winter kommt.

Weiterführendes zum Thema:

» prepper.org
» Kopp: Preppers – auf geht’s in den Zusammenbruch!
» vorratstipps.de
» vivalranger.com




Oliver Welke in der „Heute-Show“ über Salafisten

(Spürnase: Dieter M.)




Deadline für Christen im Sudan läuft ab

Eine Gruppe von Anhängern der friedlichsten aller Religionen setzte gestern im Sudan ein flammendes Zeichen für religiöse Toleranz. Den Friedensaposteln unter Führer Muhammad Abdel-Kareem (Foto) gelang es, die von Sicherheitskräften bewachte anglikanische Kirche in der Hauptstadt Khartoum in Brand zu setzen. Die Kirche fungiert auch als Unterkunft für Alte, Kranke und Studenten. Über Verletzte oder Tote gibt es keine Berichte. Derweil läuft für die 500.000 Christen am Ende des Monats die Deadline ab, das Land zu verlassen.

Bischof Daniel Adwok ist von dieser Maßnahme seltsamerweise nicht begeistert:

„Wir haben große Angst. Die Leute haben Kinder in der Schule. Wir haben hier ein Zuhause. Wir wissen nicht, wo wir hin sollen.“

Extrem intolerant ist auch seine Äußerung gegenüber den neuen islamischen Herrschern des Landes:

„Jeder hat das Recht dort zu leben, wo er will. Es ist ein Menschrecht.“

Der Islam in seiner pursten und reinsten Form ist eben eindeutig und unmissverständlich. Das muss auch der Bischof gefälligst akzeptieren!




George Zimmerman und Trayvon Martin

Am 26. Februar 2012 erschoß der 28-jährige George Zimmerman (Foto) als Mitglied einer Vigilantetruppe in einer bewachten Siedlung in Sanford, Florida, den 17-jährigen Schwarzen Trayvon Martin. Erst hieß es, es sei Notwehr gewesen, und Zimmermann war frei. Danach kamen Zweifel auf, die Üblichen schrien ‚Skandal‘, der wahlkämpfende schwarze Präsident Obama mischte sich mit Rassismus-Sprüchen ein, Zimmerman wurde festgenommen, ist aktuell auf Kaution frei und wartet auf den Prozeß. Warum aber interessiert das die deutsche Presse? Und Wiki widmet dem welterschütternden Ereignis bereits 11 Seiten.

Mord? Bis dato erschienen x Artikel in allen möglichen Blättchen von Sylt bis Berchtesgaden. Jede neue Entwicklung im Fall Martin ist eine weitere Nachricht wert. Mord?

Zunächst darf man in Erinnerung rufen, daß die USA flächenmäßig ohne Alaska, Hawaii und anderen unzusammenhängenden Besitz auf Europa übertragen von Lissabon bis Moskau und von Sizilien bis Norwegen reichen. Ist in diesem Riesengebiet von Portugal bis Russland vom 26. Februar bis heute kein einziger Mord passiert? War da nicht was in Toulouse, waren da nicht vier Ermordete in Paris? Vergangen, vergessen, vorüber. Auch dieser aktuelle Mord in Bari wird es nie in die deutsche Presse schaffen, obwohl Bari um einiges näher liegt als Florida!

Rassismus? Ja, das ist es, verbunden mit einem Quantum Antiamerikanismus! Zimmerman, übrigens als Sohn einer Peruanerin ein Latino, soll ein „Hate Crime“, ein Haßverbrechen, angehängt werden. Und dafür wird man härter bestraft, als wenn man eine alte Oma wegen 5 Cent erschlägt. Warum eigentlich?

Rassismus in den USA befeuert die Gemüter in der gleichgeschalteten deutschen Presse und macht sie hitzig, Rassismus in Afrika, Südamerika oder Asien dagegen nicht. Seltsam. Zugegebenermaßen ist aber die fiebrige Aufgeregtheit in den USA, am Ort des Geschehens, derzeit natürlich noch größer. Die schwarzen Lobby-Vereine, die Bürgerrechtler und die „liberale“ Presse laufen auf Hochtouren. Warum eigentlich? Neun von zehn Schwarzen in den USA werden von ­Schwarzen umgebracht. Die WELTWOCHE 16/12 schreibt:

2009 wurden in den USA total 13.636 Menschen ermordet. Dabei fällt auf: 6.556 der Ermordeten waren Schwarze. Das sind 48 Prozent – eine riesige Zahl, wenn man bedenkt, dass Afroamerikaner bloss 12,6 Prozent der US-Bevölkerung ausmachen. Erst recht Bemerkenswertes entdeckt, wer die Täter-Opfer-Statistik des FBI, aufgeschlüsselt nach Rassen, konsultiert: Rund 90 Prozent aller Morde an Schwarzen werden von Schwarzen verübt. Anders ausgedrückt: Pro Jahr werden in den USA mehr Schwarze von Schwarzen ermordet, als US-Soldaten im Irak und in Afghanistan gefallen sind. Oder: Auf jeden Trayvon Martin, der durch einen Nichtschwarzen getötet wurde, kommen neun andere Schwarze, die von Angehörigen der eigenen Rasse umgebracht wurden.

Und keinen Politkorrekten juckt’s, am allerwenigsten die Schwarzen selbst! Aber über Martin und Zimmerman werden Sie noch viel ideologischen Kleister lesen, unter anderem in SPIEGEL, ZEIT und STERN und anderen Leuchttürmen der Kraut-Presse – 5000 Meilen vom Schuß!




Linker Terror nach St. Paulis Zweitligaspiel

Nach der Fußball-Zweitligabegegnung des FC St. Pauli gegen Hansa Rostock ist es gestern erneut zu heftigen Krawallen gekommen. Da die schweren Ausschreitungen mit mehreren verletzten Polizisten den linksextremen Verbrechern aus dem Umfeld des „hippen“ Kiez-Klubs zuzurechnen sind, berichten die meisten Medien wie üblich nur zurückhaltend über die Vorfälle.

Auf kleineren Nachrichtenseiten wie radio tele nord erfährt man da schon mehr:

Während des Fußballspiels hielten sich bis zu 800 Anhänger des FC St. Pauli auf dem Vorplatz des Millerntorstadions auf. Gegen 14.40 Uhr wurden Polizeikräfte von Anhängern des FC St. Pauli, die in einem Veranstaltungszentrum in der Marktstraße das Spiel im Fernsehen verfolgt hatten, massiv mit Gegenständen beworfen. Die Täter flüchteten. Kurz vorher war einem Besucher des Fußballspieles durch eine kleinere Gruppe von Anhängern des FC St. Pauli eine Jacke geraubt und verbrannt worden.

Kurz nach 15.00 Uhr wurden Polizeikräfte in der Budapester Straße massiv mit Steinen und Flaschen beworfen, anschließend wurden Polizeibeamte im Bereich Paulinenstraße/Thadenstraße mit Würfen attackiert. Ein Polizeibeamter wurde durch einen Flaschenwurf am Kehlkopf verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Im Bereich Neuer Pferdemarkt wurden die Pferde und Reiter der Hamburger Reiterstaffel mit Signalmunition beschossen, so dass die Einheit aus dem Einsatz abgezogen werden musste.

Immer wieder musste die Hamburger Feuerwehr ausrücken, um brennende Müllcontainer und Dixie-Klos im Bereich St. Pauli zu löschen. In der Gerhardstraße wurde ein Lokal entglast und gegen 16.15 Uhr schleppten Störer im Bereich Clemens-Schulz-Straße/Thadenstraße, wie bereits zuvor in der Annenstraße, Baustellenmaterial auf die Fahrbahn, so dass der Fahrverkehr blockiert wurde.

Gegen 16.30 Uhr bewarfen 10 vermummte Personen einen Kradfahrer der Verkehrdirektion, der für Verkehrslenkungsmaßnahmen eingesetzt war mit Gegenständen. Der Beamte wurde leicht verletzt und das Krad wurde beschädigt.

Die Hansestadt unterliegt ein weiteres Mal dem anarchistischen Pöbel. Über 1500 norddeutsche Polizisten reichten offensichtlich nicht aus, dem linken Terror (hier im Namen des FC St. Pauli aktiv) kraftvoll entgegenzuwirken.

Videos:




Marine Le Pen in der heutigen Presse

Die 43-jährige Marine Le Pen, die Kandidatin des Front National (FN), erhielt gestern 18% der Stimmen, was von vielen nicht erwartet worden war. Im zweiten Wahlgang in zwei Wochen dürften ihre Wähler sich verteilen und keine große Rolle spielen, viele werden zu Hause bleiben. Aber am 10. und 17. Juni 2012 sind die Wahlen zur Assemblée Nationale, der Nationalversammlung, und das gestrige Wahlergebnis gibt der FN einen wichtigen Auftrieb. Im folgenden ein Blick in die gleichgeschaltete, linkspopulistische und linksextreme deutsche Presse bei ihrem Kampf gegen Rechts.

SPIEGEL: rechtsextremen Front national, die Rechte, Rechtspopulistin Marine Le Pen…
FAZ: die rechtsextreme Kandidatin Marine Le Pen, rechtsextremen Front National…
WELT: Rechtsextreme Frontfrau, die rechtsextreme Front National…
Süddeutsche: rechtsextremen Front National, rechtsextremen Anti-Europäerin Marine Le Pen…
ZEIT: Die rechtsextreme Kandidatin Marine Le Pen..
Handelsblatt: die rechtsextreme Marine Le Pen…
Financial Times: Chefin der rechtsextremen Front National…
Tagesspiegel: die rechtsextreme Front National…
STERN: rechtsextremen Nationalen Front…
Frankfurter Rundschau: Die Rechtsextremen, Chefin des fremdenfeindlichen Front National (FN)…
Berliner Morgenpost: die Rechtsextremen…
FOCUS: der rechtsextremen Front-National-Chefin Marine Le Pen…
Tagesschau: rechtsextreme Marine Le Pen…

Sorry für die langweilige Wiederholung! Aber es ist ab und zu nötig, den Beweis für die Existenz einer idiotenartig gleichgeschalteten linken Presse in Deutschland zu erbringen. Goebbels brauchte noch eine Reichsschrifttumskammer, eine Reichskulturkammer und ein Propagandaministerium. Wäre heute nicht mehr nötig! Warum ist man rechtsextrem, wenn man gegen Islamisierung ist? Warum ist man rechtsextrem, wenn man die Interessen der eigenen Bürger und des eigenen Landes an erste Stelle setzt?

Wo sind in Frankreich die Roten und die Schwarzen? Hier bei Le Monde findet man alles voller interaktiver Grafiken, Videos und Landkarten! In der linken Libération ebenfalls!




GB: Erneut Massenvergewaltigung durch Moslems

Es ist eine dieser Geschichten, die einen völlig fassungslos macht. Eine Bande 20- bis 28-jähriger Muslime schnappt sich in Telford (Shropshire) zwei 15- und 16-jährige Mädchen, verschleppt sie nach Birmingham, um sie danach ein ganzes Wochenende lang immer und immer wieder zu vergewaltigen. Und weil man sich als neue „Herrenmenschen“ um den Ruf der überlegenen Religion Islam keine Sorgen zu machen braucht, erklärt man das Ganze auch noch kurzerhand zum Bestandteil „religiöser Festivitäten“.

(Von Thorsten M.)

Dass nun letzte Woche – zweieinhalb Jahre nach der Tat – die fünf Hauptakteure dieses abscheulichen Aktes (Foto oben) zu insgesamt 38 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, vermag einen da nur bedingt zu beruhigen. Im Gericht müssen sich abscheuliche Szenen abgespielt haben. In Deutschland sind wir es noch gewohnt, dass es den Anwälten im Hinblick auf das Strafmaß bis zur Hauptverhandlung gelingt „Reue herzustellen“, egal was die Angeklagten tatsächlich denken. Davon war dieser Fall meilenweit entfernt: Die Angeklagten feixten während der Verhandlung, dass es den Mädchen Spaß gemacht habe, dass es eh Schlampen seien. Allen Ernstes versuchten sie sich auch als „Gastgeber“ der Mädchen darzustellen, denen an nichts mangelte, denen man ja im Gegenzug Essen und Trinken gegeben habe.

Des weiteren wurden Anwesende mit angedeuteten Schießbewegungen bedroht, nachdem den Mädchen schon während der Taten mit der Ermordung ihrer Mütter gedroht wurde, sollten sie zur Polizei gehen. Und weil das alles noch nicht reicht, hatte man dazu noch ein johlendes Publikum angezogen oder organisiert, das die Täter in ihrer Haltung mit lautstarken Meinungsbekundungen tatkräftig unterstützte.

Wie viele der verhängten Gefängnisjahre die Verurteilten tatsächlich werden verbüßen müssen, bleibt abzuwarten. Und dass – wie es aussieht – die übrigen Teilnehmer / Zuschauer nicht mindestens wegen „Unterlassener Hilfeleistung“ belangt wurden, bleibt mehr als ein Makel. Wie die Daily Mail weiter berichtet, war der Prozess im übrigen nur der jüngste in einer ganzen Serie von gleichartigen Verbrechen.

Ob aber eine Strafe, die den Verbleib dieser Bestien in Großbritannien inklusive teurem Strafvollzug und vermutlich lebenslänglicher Sozialhilfe nicht verhindern kann noch das Rechtsempfinden des britischen oder europäischen Bürgers trifft, ist nicht nur fraglich.

Um es einmal klar und deutlich zu sagen: Weder die Angeklagten noch das beschriebene Publikum – oder auch nur deren Kinder, wenn man sie nicht ihren Familien entzieht – werden jemals in Europa ankommen! Diese Menschen sind keine „Bereicherung“, sondern im Gegenteil tickende Zeitbomben, die spätestens dann als ganze Community hoch gehen, wenn die auf Schulden-Sand gebauten Sozialstaaten bei uns zusammenbrechen. Wenn uns und den Briten die Integration dieser Menschen, als es wenige waren, genug Arbeit auch für Ungelernte da war und in der ersten Generation noch Dankbarkeit hier zu sein bestand, nicht gelungen ist, wird dies auch die nächsten 100 Jahre nicht gelingen! Der Cocktail wird tödlich für uns Einheimische, wenn sich demographisch-ökonomische Zwänge einmal mit dieser diffusen Mischung aus Sich-Benachteiligt-Fühlen und islamischem Überlegenheitsdünkel paaren werden.

Die Londoner Unruhen letztes Jahr – oder dieser Prozess – sind diesbezüglich nur ein Wetterleuchten. Hier bereiten sich – ohne Not, nur aus Nachlässigkeit – für uns und unsere Kinder und Kindeskinder Katastrophen vom Ausmaß des 30-jährigen Krieges vor.




Ibrahim Abou-Nagie bezieht HartzIV

Der Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie ist bekanntlich der Initiator der laufenden radikalislamischen, salafistischen Koran-„Lies!“-Aktion. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ kommt Abou-Nagie, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, auf 2300 bis 2500 Euro HartzIV inklusive Kindergeld (zwei Töchter, ein Sohn).

Ermittler, so berichten die „Stuttgarter Nachrichten“, seien verwundert, wie der Palästinenser seine „teilweise sehr, sehr hohen Handyrechnungen bezahlt“. Siehe BILD! In der Zwischenzeit sind auch Österreich und die Schweiz in die Aktion mit kostenlosen Koranen einbezogen worden.

Bei uns hält sich die Verwunderung in Grenzen. Ist doch klar, daß die Kohle aus dem Islam-Gürtel kommt. Die Salafisten werden aus Saudi-Arabien unterstützt, andere Moscheevereine teilweise auch. Und die vielen Ditib-Moscheen in Deutschland wurden mit Hilfe des türkischen Staates erbaut, Die Türkei kriegte aber Milliarden aus der EU-Kasse. Der deutsche Steuerzahler finanziert also die türkischen Moscheen und Imame hier mit. Die EU hat sogar schon Moscheen direkt subventioniert, so diejenige in Marxloh. Was tut man nicht alles für die „Integration“!