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Anti-deutsche Stimmung in Spanien

Umfrage der Zeitung La Vanguardia: Glauben Sie, es gibt eine anti-deutsche Stimmung aufgrund der Krise?

Si: 36 %    No: 62 %    Teilnehmer bis jetzt rund 5.000

Die Zahlen sprechen für sich… Wem oder was wir die 36 (oder mittlerweile 37!) Prozent zu verdanken haben, dürfte klar sein!




Wald- und Wiesen-Salafisten

Salafisten-WatchIn Europa breitet sich derzeit eine eingeschleppte Spezies aus, die hier keine natürlichen Feinde besitzt: Der gemeine Salafist. Besonders interessant sind die im Freien vorkommenden Subspezies Wald- und Wiesensalafist. Der Wiesensalafist kommt im nordrhein-westfälischen Solingen gehäuft vor, der Waldsalafist in Österreichs Bergwäldern, bis hin nach Slowenien. Beiden sind spezifische ziegenbartähnliche Haarbüschel am Kinn gemeinsam. Der Wiesensalafist tritt stets in Gruppen auf, während der Waldsalafist ein scheuer Einzelgänger ist, der aber sein Weibchen und den Nachwuchs bei sich führt.

Salafisten in Solingen auf einer Wiese am SpielplatzDer Wiesensalafist taucht gehäuft an einem Spielplatz im Solinger Ortsteil Wald auf, wo er sich zum Gebet gruppenweise auf den Boden wirft (Foto). Das Gelände liegt nahe des Hallenbads Vogelsang. Eltern werden gebeten, ihre Kinder fernzuhalten!

Salafist hauste im Wald in ÖsterreichDer Waldsalafist treibt sein Unwesen in der Bergwaldregion von Kärnten und Steiermark und bricht dort in Almhütten ein, was sich sogar bis ins Rheinland herumgesprochen hat. Folgende Spuren weisen auf die Anwesenheit des scheuen Gesellen hin:

In einem Wald am Lamprechtsberg in Kärnten entdeckten die Beamten vor knapp zwei Wochen eine Art Waldlager mit Zelt, Schlafsäcken, Decken und Tüten. Da in der Region in jüngster Zeit insgesamt 26 Almhütten aufgebrochen und ausgeraubt wurden, waren sich die die Polizisten ihrer Sache sicher.

Entwendet wurden typische salafistische Gebrauchsgegenstände wie ein Gewehr nebst Munition. Österreichische Polizei entdeckte später die aus Deutschland eingewanderten Waldsalafisten mit Namen Gabriel K. (27) und Esin A. (25) sowie ein in den Wäldern geborenes Kind. Nachdem die Polizei die per Haftbefehl gesuchte scheue Waldsalafistenfamilie aufgespürt hatte, verbrachte sie Mutter und Kind in ein Frauengehege. Waldsalafist Gabriel K. floh nach Slowenien, wo er am 30. Juli von der Polizei aufgegriffen wurde, gegen die er sich mit einem Messer zu wehren versuchte. Er sitzt dort nun in einem Polizeigehege:

Am Montag klickten für den terrorverdächtigen Islamisten dann die Handschellen. Im Zuge einer Personenkontrolle wurde K. in Wöllan im Norden Sloweniens angehalten. Als ihn die Beamten festnehmen wollten, wehrte er sich und flüchtete in einen See. Schließlich attackierte er die slowenischen Polizisten mit einem Messer. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften konnte den Deutschen jedoch überwältigen. Er sitzt jetzt in Cilli in Untersuchungshaft. Insgesamt werden ihm 26 Einbruchsdiebstähle zur Last gelegt.

Es gelang nun, den Lebenslauf dieses außergewöhnlichen Exemplars zu rekonstruieren:

Mutter (aus Deutschland) und Vater (aus Amerika) waren als evangelikale Missionare in Japan unterwegs als Gabriel K. geboren wurde. Seit 1998 lebte Gabriel K. in Schwäbisch-Gmünd (Region Stuttgart), wo er mit Mutter und Geschwistern 2006 zum Salafisten mutierte und sich den Namen „Dawud“ gab. Er hielt sich fortan bei den Kuffar-hassenden „takfiris“ im Multikulturhaus in Neu-Ulm auf, doch bald zog es ihn in die Wälder. Im Oktober 2010 wurde er das erste Mal mitsamt Frau in Slowenien aufgegriffen. Er wurde nach Deutschland verbracht, da er per Haftbefehl gesucht wurde:

Die slowenische Polizei lieferte Gabriel K. im Dezember 2010 nach 30 Tagen Haft nach Deutschland aus. Die Staatsanwaltschaft in Schwäbisch Gmünd klagte den 27-jährigen Baden-Württemberger im Frühjahr 2011 wegen „Anwerbung für fremden Wehrdienst“ an. Die Richter entschieden jedoch, dass Gabriel K. aufgrund einer ausgeprägten Psychose schuldunfähig ist. Der Islamist kam auf freien Fuß.

Ehefrau Esin A. blieb zunächst in Slowenien in Haft, wurde dann aber nach Österreich abgeschoben. Kurze Zeit später griff sie in einem Waldstück an der österreichisch-slowenischen Grenze eine Polizeistreife an. Die Salafistin hatte die Polizeibeamten in ihrem Auto mit einer Axt attackiert, als diese sich ihrem Waldversteck genähert hatten. Im Schnellverfahren verurteilte sie ein slowenisches Gericht zu drei Monaten und 15 Tagen Haft. Nach dem Absitzen der Haftstrafe reiste sie umgehend nach Österreich aus. Ihr Ehemann Gabriel K. verließ offenbar kurze Zeit später Deutschland und folgte seiner Frau nach. Seitdem hauste das Salafisten-Paar in österreichischen Wäldern.

Die Polizei rät dringend davon ab, freilaufende Waldsalafisten zu füttern! So sehen Waldsalafisten aus:

Wald-Salafist

Links:

Mitmachen bei „PI-Aktiv Salafisten-Watch“:

Man kann sich einen Ort auf der Karte aussuchen oder einen neuen Ort eintragen lassen, über den man Informationen sammeln möchte (Anleitung).

» Einen Ort eintragen lassen und Berichte einsenden an: info@blue-wonder.org







Wann ist Ihr Ferienhaus im EU-Ausland weg?

Wie man seit der Frankreich-Wahl weiß, will der sozialistische Staatspräsident Hollande die Steuern für sogenannte Reiche gewaltig erhöhen. Besonders Frankreichs Erbschaftssteuern sind happig: Direkte Nachkommen müssen bis zu 45% der Erbmasse abliefern. Die Freigrenze bei Erbschaften ist von 160.000 auf 100.000 Euro abgesenkt worden. Und Hollande ist nicht allein. Auch Italiens Monti braucht Geld, die Spanier und Portugiesen, die Griechen, Zyprer und Slowenen. Alles sind Länder, in denen Deutsche Ferienhäuser haben.

Häuser und Wohnungen nennt man auch Immobilien. Das ist Latein und heißt ‚unbeweglich‘. Man kann ein Haus nicht einfach in die Tasche stecken und mitnehmen. Was liegt also näher, als auch ausländische Hausbesitzer wie die unbeliebter werdenden Merkel-Deutschen auszurauben und zu enteignen, wenn die Eurokrise weitergeht. Frankreich hat seit 1974 nur Schulden gemacht. In der Westschweiz hat das französische Finanzamt schon zugeschlagen. Die Neue Zürcher Zeitung kommt deshalb auf grundsätzliche Überlegungen:

Das Beispiel Frankreichs sollte als Warnung dienen für all jene, die mit dem Kauf von Immobilien im Ausland liebäugeln. Viele Staaten oder Teilstaaten, in denen Schweizer traditionellerweise Immobilien kaufen – zum Beispiel Spanien, Italien oder Florida –, sind klamm. Und Immobiliensteuern gehören zu jenen Abgaben, denen man besonders schlecht ausweichen kann. Politiker, die auf die Schnelle ein Budgetdefizit ausgleichen müssen, sind deshalb versucht, bei den Liegenschaften anzusetzen, die per definitionem immobil sind. Es würde nicht überraschen, wenn auch in anderen Ländern Steuern und Abgaben auf Immobilienbesitz ansteigen würden.

Genießen Sie Ihren Sommerurlaub noch in der eigenen Auslandsimmobilie, solange sie noch Ihnen gehört. Im übrigen stehen auch im Inland SPD-Raubkrähen, Piraten, grüne und kommunistische Elstern und andere Lumpen jederzeit zu einem Raubzug auf Hausbesitzer bereit.




Osttimor – zehn Jahre und ein bisschen weiter?

Im Jahre 2002 hat Osttimor („Timor Leste“) nach blutigen Kämpfen und mit einem enormen Durchhaltewillen der fast ausschließlich katholischen Timoresen die echte und von der Weltöffentlichkeit anerkannte Unabhängigkeit als Staat erhalten. Der erste Anlauf in 1975 war gescheitert, weil Indonesien auf die Unabhängigkeitsbestrebungen mit Einmarsch und einem über 25-jährigen brutalen Terrorregime zwecks „Pazifizierung und Integration“ als indonesische Provinz reagierte und erst nach dem Abtritt von Ministerpräsident Suharto bereit war, sich dem zuletzt weltweit geforderten Referendum zu unterwerfen.

(Eine bebilderte Bestandsaufnahme aus Osttimor anlässlich von zehn Jahren staatlicher Unabhängigkeit von Mr. Merkava)

Der Transit auf dem Weg nach Osttimor durch den indonesischen Flughafen Denpasar („Bali“) ist erst einmal reichlich unangenehm: geprägt von Schlangestehen, Gebührenabzocke

und repressiv-wichtigtuerischem Gehabe von unzähligen Uniformierten.

Unerklärlich, dass die zahlreichen westlichen Touristen nicht gleich auf den Hacken kehrtmachen. Aber wer mit Achselzucken seinen Urlaubsort auch in Ländern mit Christenmord sucht, dem fällt dieser Empfang sicher nicht einmal auf.

Der Empfang auf dem bescheidenen Flughafen von Dili, der Hauptstadt von Osttimor, ist auch nicht gerade luxuriös, aber unter den Augen der reichlich vorhandenen, entspannten Internationalen Polizei geht alles ruhig und sogar halbwegs freundlich vonstatten.

Irgendwie war in den 70er- und 80er-Jahren immer wieder vage in Europa angekommen, dass irgendwo in Indonesien ein kleiner Landzipfel mit ein paar hunderttausend Leuten unbedingt selbständig werden wollte und dass Indonesien dieses irgendwann mit Gewalt verhindern wollte. Dass sich hinter den spärlichen Informationen eine große Tragödie, vielleicht Völkermord, zumindest aber Massenmord durch die indonesische Armee, Persistenz eines kleinen Volkes, Verrat durch die USA und insbesondere durch den westlichen Nachbarn Australien wegen Rohstoffanbiederung verbarg, ist kaum nach Europa durchgedrungen. All’ dieses ist nun im Rahmen einer Ausstellung im neu eröffneten Archiv und Museum des Widerstandes in Osttimor beeindruckend, aber auch würdig aufbereitet worden.

Die Hauptstadt Dili erscheint eher kleinstädtisch, ganz attraktiv am Meer gelegen und auch die Zerstörungen durch das seinerzeitige Wüten der indonesischen Truppen und später der aus Indonesien gesteuerten brutalen Milizen sind nicht mehr direkt wahrzunehmen.

Allerdings ist das Land bettelarm und lebt im Grunde genommen von seinen zahlreich vorhandenen Beschützern von UNO, internationaler Polizei, EU und reichlich NGOs (Non Governmental Organisations), die die Lebenshaltungskosten und die Hotelpreise für ein Entwicklungsland in geradezu schwindelerregende Höhen hieven.

Regierungsgebäude erstrahlen in besonderem Glanze und auch die Fahrzeugflotten vor dem Regierungssitz brauchen keinen internationalen Vergleich zu scheuen.

Da kommt der Korruptions-Score von Transparency International sicher gerade recht, dass man sich ja doch vom Platz 146 (von 180) auf den 128. „vorgearbeitet“ hätte.

Die unbeirrte katholisch-christliche Ausprägung zeigt sich auch in großen Symboliken,

wobei das Zusammenleben mit der ganz wenig in Erscheinung tretenden, kleinen moslemischen Minderheit oberflächlich eigenartig unproblematisch erscheint.

Auch die lange und grausame Besetzung durch die islamische Zentralregierung in Jakarta schien weniger religiöse, sondern hauptsächlich Motive von Macht und neu entdeckten Rohstoffen im Meer bei Osttimor zu haben. Selbst die noch heute in anderen indonesischen Gebieten angeprangerte Schikane von Minderheiten durch das Militär erscheint mehr als eine machtpolitische Einschüchterungstaktik als der uns in Europa so sattsam bekannte aggressive Herrschafts- und Unterdrückungsislam, was sowohl in persönlichen Gesprächen in unterschiedlichen Schichten in Osttimor als auch in manch interessanter – wenn allerdings auch mit Vorsicht zu genießender – Literatur zum Thema zu finden ist. Zum diesjährigen zehnten Jahrestag der Eigenstaatlichkeit Osttimors kam immerhin der indonesische Präsident als – noch ein wenig steifer – Gast angereist.

Wo soll die Reise nun hingehen, wenn nach der Präsidentschaftswahl Ende 2012 die Uno abzieht: Sicherlich weiter Aussöhnung so gut es geht mit dem mächtigen Nachbarn Indonesien, Ausbeutung der Rohstoffe in der Timor-See, die bereits in Abkommen mit Australien geregelt ist sowie die Steigerung des Tourismus.

Da liegt allerdings noch ein weiter Weg vor Osttimor: denn nur wer als Reisender deutlich abgehärteter als der durchschnittliche Palma-Besucher ist, das Infrastruktur-Abenteuer liebt und dafür bereit ist, auch noch relativ kräftig zu zahlen, ist in Osttimor als Tourist gut aufgehoben.

Portugiesisch, recht nette Leute und eine schöne Landschaft wären die Belohnung für die Mühsal.




Stasi-Spitzel Kahane hetzt gegen den Staat

Wenn man in einem totalitären System wie der sogenannten „DDR“ jahrelang für die Stasi seine Mitbürger bespitzelt und nach deren Scheitern in einer vom demokratischen Rechtsstaat subventionierten Stiftung Unterschlupf gefunden hat, würden die meisten Menschen wohl Demut zeigen. Anders verhält es sich bei Anetta Kahane (Foto r.). In einer von ihrer Amadeu-Antonio-Stiftung herausgegebenen Broschüre mit dem Titel „Das Kartell der Verharmloser – Wie deutsche Behörden systematisch rechtsextremen Alltagsterror bagatellisieren“ macht die ehemalige Stasi-Frau (Deckname: „Victoria“) bereits im Titel kein Geheimnis aus ihrer stramm staatsfeindlichen Gesinnung.

Die „Welt“ berichtet:

Die Rede ist vom „Kartell der Verharmloser”: Ein Dreivierteljahr nach der Bundestagsresolution zum NSU-Terror urteilt eine vom Familienministerium finanzierte Stiftung: „Es ist nichts passiert“. (…)

Natürlich lag im Arbeitsauftrag dieses Ergebnis schon ein Stück weit begründet. „Wie deutsche Behörden systematisch rechtsextremen Alltagsterror bagatellisieren“, ist der Untertitel des Berichts, die die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Marion Kraske verfasst hat. (…)

„Das Ausmaß des staatlichen Versagens hat mich erschreckt“, sagt Kraske. „Opfer werden systematisch im Stich gelassen. Der rechtsextreme Hintergrund vieler Taten wird negiert.“ Häufig, so hat die Autorin erfahren, würden die Angriffe dann zu normalen Schlägereien oder Konflikten um die Einhaltung des Rauchverbots gemacht. (…)

Kahane fordert, Polizeibeamte besser zu schulen und ihre interkulturelle Kompetenz zu stärken. Darüber hinaus solle staatliche finanzielle Förderung daran gebunden werden, ob Kommunen, Kreise oder Regionen überzeugend gegen Rechtsextremismus vorgehen.

Der Bund gibt bisher jährlich 26 Millionen Euro für Extremismusbekämpfung aus. Der überwiegende Teil, 24 Millionen, entfallen dabei auf den Kampf gegen Rechts. Dennoch klagen die Initiativen seit Langem über Unterfinanzierung. Als problematisch erweist sich auch, dass viele Förderanträge jedes Jahr neu gestellt werden müssen und die Gesamtförderung bei einem Regierungswechsel komplett infrage steht.

Kahane schont dabei auch nicht das Bundesfamilienministerium, immerhin einer der Hauptfinanziers der Antonio-Stiftung. „Es ist absurd, wenn sich die ganze Kritik auf den Bundesinnenminister konzentriert, aber die für Prävention zuständige Ministerin Schröder die Hände in den Schoß legt“, sagt Kahane. Das Ministerium wollte zu dieser Kritik nicht Stellung nehmen.

Dagegen äußerte sich das Innenministerium auf Nachfrage der „Welt“ und verwahrte sich gegen eine pauschale Verurteilung: „Einzelne Defizite bei den örtlichen Polizeibehörden stellen keinen Anlass dar, die insgesamt von den zuständigen Polizeibehörden konsequent verfolgte Linie bei der Bekämpfung der politisch rechts motivierten Kriminalität grundsätzlich in Frage zu stellen.“

Auf der Internetseite der Amadeu-Antonio-Stiftung fantasiert Kahane zudem davon, dass Ostdeutschland ein „No-Go-Area“ für Nicht-Weiße sei:

Die Taten des Nationalsozialistischen Untergrunds sind nur die Spitze eines Eisberges rechter Gewalt, der sich bis heute in vielen Kommunen als rechtsextremer Alltagsterror darstellt. Nicht zuletzt deshalb sind große Teile Ostdeutschland eine „No-Go-Area“ für Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe geblieben.

Auch die Autorin des erwähnten Pamphlets, Marion Kraske, leidet offenkundig unter ideologisch begründetem Realitätsverlust. Obwohl jeder mögliche Fall rechtsextremer Gewalt in den Medien zum Umsturzversuch aufgeblasen wird, will die Politologin eine „Kultur des Wegsehens“ entdeckt haben:

Opfer rechter Gewalt, Beratungsstellen und Opfervereine kämpfen bundesweit gegen eine Mauer aus Ignoranz und Verharmlosung an. Polizei und Strafverfolgungsbehörden negieren nur allzu oft die politischen Motive von Rassismus. In vielen Städten existiert eine Kultur des Wegschauens: Die Opfer werden in ihrer Notsituation alleingelassen, die Täter hingegen erfahren Solidarisierung und können dadurch immer mehr gesellschaftlichen Raum besetzen.

Die Realität sieht freilich ganz anders aus. So gab es laut aktuellem Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr 755 rechtsextrem motivierte Gewalttaten (Vorjahr: 762) gegenüber 1157 linksextrem motivierten Gewalttaten (Vorjahr: 944). Aber Fakten waren eben noch nie die Stärke linksextremer Demagogen…

» PI: „Causa Drygalla: Linke reaktivieren Stasi




Zarin Merkelowa in der Kritik

Zarin Merkelowa bekommt Rückendeckung von ihren Günstlingen am HofDer bedauernswerte Zustand der ehemals christlichen und demokratischen Volkspartei CDU wird endlich innerhalb der Partei thematisiert. Leider nur von einem Politiker: Josef Schlarmann (72), Mitglied des Bundesvorstandes und Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU. Welt online nennt folgende von Schlarmann geäußerte Kritikpunkte:

In der Partei gehe es zu «wie am Zarenhof»

«Es gibt keinerlei grundsätzliche Debatte mehr, weil alles in Frau Merkels CDU als alternativlos angeboten wird»

«unmöglich» für potenzielle Nachfolger, unter dem «System Merkel» nach oben zu kommen

Die Partei werde «mit einem Wohlfühl-Programm für den nächsten Bundesparteitag ruhiggestellt»

«Die Macht in der CDU von heute liegt nicht im Adenauer-Haus oder bei den Bundesparteitagen, sondern allein im Kanzleramt – alle Minister sind von der Kanzlerin unmittelbar abhängig, Karriere macht nur noch derjenige, der auf Merkels Linie liegt»

Merkel habe «keinen festen Kurs, sondern fährt nur auf Sicht», nicht nur bei Eurokrise und Energiewende. Ziele würden «je nach Praktikabilität ausgetauscht»

Schöner hätte man das nicht formulieren können!

Folgende Günstlinge und Emporkömmlinge sonderten bisher verteidigend ihren Schleim ab:

Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs (CDU) wies die Kritik zurück. (…) Er selbst habe das Gefühl, «dass Angela Merkel mich in keiner Weise unterdrückt».

Auch der Chef des Parlamentskreises Mittelstand der Unionsfraktion, Christian von Stetten (CDU), verteidigte Merkel.

CDU-Präsidiumsmitglied Philipp Mißfelder sagte in der «Neuen Presse» (Donnerstag): «Sammelbecken für Konservative sind momentan nicht nötig, da wir alle Strömungen innerhalb der Union wirkungsvoll mit Themen und Personen in den Gremien abbilden».

Offenbar mangelt es der CDU an Alternativen, wenn jemand wie Wolfgang Bosbach sagt…

…Merkel sei «mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen das Beste, was uns passieren kann». Man müsse aber fragen dürfen, «was unterscheidet uns noch vom politischen Gegner, wofür kämpfen wir, ohne, dass das als Frontalangriff auf Angela Merkel abgebucht wird». Bosbach, der im konservativen «Berliner Kreis» von CDU-Politikern mitarbeitet, kündigte an, dieser werde voraussichtlich in der nächsten Woche ein Manifest vorstellen.

Auf das Manifest darf man gespannt sein!

» Zum CDU-Countdown-Net




Barclay James Harvest: Hymne an Jesus Christus

Berlin, 30. August 1980. Die britische Rockgruppe BARCLAY JAMES HARVEST präsentiert ihr legendäres „Concert For The People“ auf dem Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude in West-Berlin. Die Band wird von mehr als 175.000 Zuschauern begeistert gefeiert und bejubelt. Die Deutschland-Tour von BARCLAY JAMES HARVEST 1980 war weitgehend ausverkauft – ein Konzert in Berlin war allerdings ursprünglich nicht vorgesehen.

(Von Haydon)

Es war nicht zuletzt dem Bemühen des Senats der Stadt zu verdanken, dass die populäre Rockgruppe, die mit ihrem orchestralen Rock Musikgeschichte schrieb, schließlich auch in Berlin auftrat. Finanziert wurde das Konzert – das größte Konzert, das die Band im Verlauf ihrer Karriere gab – zum großen Teil von der Band selbst, die sich damit für die jahrelange Treue ihrer Fans in Deutschland bedanken wollte.

Unvergessen bleibt BARCLAY JAMES HARVEST‘ berühmter Song „Hymn“. Eine Hymne an Jesus Christus, Gottes Sohn.

Mehr als drei Jahrzehnte sind seither vergangen. Ein Zeitraum, in dem sich die Bundesrepublik Deutschland grundlegend verändert hat.

Kann man sich eine derartige Hymne heute, in der Neuen Zeit, vor dem Reichstag in Berlin noch vorstellen? Eine Hymne an Jesus Christus, Gottes Sohn? Eine Hymne, die mehr als 175.000 Menschen frei von irgendwelchen Ideologien begeistert feiern?

Was würden die Vertreter des Kartells der Altparteien heute dazu sagen? Die links-rot-grünen Ideologen? Das mediale Establishment? Die Evangelische Kirche? Die Muslime?

Valley’s deep and the mountain’s so high
If you want to see God you’ve got to move on the other side.
(Die Täler so tief und die Berge so hoch,
und wenn du Gott sehen möchtest, musst du auf die andere Seite gehen.)

Auf die andere Seite werden wir eines Tages alle gehen. Der eine früher, der andere später. Aber Gott sehen? Wer will das heute noch? Vielleicht ein paar Fanatiker, die sich mit Selbstmordattentaten in die Nähe ihres vermeintlichen Gottes zu sprengen versuchen?

Und ansonsten? Welchen Gott? Den Gott, den wir beim evangelisch-muslimischen „Fest der Begegnung“ oder beim „Interreligiösen Dialog auf dem Moschee-Vorplatz“ mit Luftballons begrüßen? Den Gott der Liebe, der neuerdings derselbe sein soll wie der Gott des Hasses?

Jesus came down from Heaven to earth,
The people said it was a virgin birth.
(Jesus kam vom Himmel herab auf die Erde,
die Leute sagten, es war eine jungfräuliche Geburt.)

He told great stories of the Lord
And said he was the saviour of us all.
(Er erzählte die großen Geschichten des Herrn,
und sagte, er sei der Retter von uns allen.)

For this we killed him, nailed him up high.
(Dafür haben wir ihn getötet, genagelt in der Höhe.)

Die Kreuzigungs-Fanatiker der Neuen Zeit brauchen heute keinen Jesus Christus mehr. Sie haben sich neue Opfer gesucht. Die Hohen Priester der Political Correctness lassen gnadenlos jeden an das Kreuz nageln, der auch nur ansatzweise den Mainstream der Neuen Zeit verlässt: Die Kämpfer für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, Islam-Kritiker, EU- und EURO-Kritiker, Menschen, die sich gegen die Christenverfolgung durch den Islam einsetzen. Menschen, die die Wahrheit sagen. Stets lautet das Gebrüll: Kreuziget sie!

You stand up there with your head in the clouds,
Don’t try to fly you know you might not come down,
Don’t try to fly, dear God, you might not come down.
(Du stehst oben, dein Kopf in den Wolken,
aber versuche nicht, zu fliegen, wer weiß, ob du unten auch ankommst.
Versuche nicht, nahe zu Gott zu fliegen, du würdest nicht unten ankommen.)

Die Wolken, die den Menschen den Kopf umhüllen und ihnen die Sicht nehmen, sind in den letzten 30 Jahren in diesem Land dichter und dunkler geworden. Moderne, leistungsfähige Nebelwerfer des politisch-medialen Establishments tun ein übriges, um den Menschen zusätzlich die Sicht zu erschweren.

Viele Menschen haben die Sicht und den Blick auf die Realitäten verloren. Viele Menschen sehen die Hand vor Augen nicht mehr.
Die Sicht auf die Realitäten wird ersetzt durch die vermeintliche Sicht auf die vermeintlichen Realitäten der Neuen Zeit. Auf Illusionen, auf Wunschdenken, auf Ideologien. Auf die Fiktionen der Neuen Zeit. Fiktionen, die die Menschen selbst nicht sehen können, die ihnen aber von den selbsternannten Sehern der Neuen Zeit beschrieben und eingehämmert werden und die sie nur all zu begierig glauben, weil es bequem ist und weil sie es glauben wollen.

Die Hohen Priester der Neuen Zeit erklären den Menschen, dass der Islam und das Christentum gleichwertig sind. Eine Lüge.

Die Chefideologen der Neuen Zeit indoktrinieren die Menschen dahingehend, dass die zentralistische EU, der EURO, die kulturfremde Einwanderung, die Islamisierung und all die anderen Illusionen und ideologisch überfrachteten Traumgespinste erstrebenswert, gut, friedenstiftend und alternativlos sind. Alles Fiktionen.

Die Neue Zeit hat eine neue Generation von Politikern hervorgebracht: Die Söldner der Neuen Zeit. Zahlreiche Politiker vertreten nicht mehr die Interessen ihrer Auftraggeber, sondern handeln gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung. Diesen Söldnern der Neuen Zeit sind Ideologien, Wunschdenken und Illusionen wichtiger als Menschen. Obwohl viele von ihnen noch ihren Eid mit dem Zusatz „So wahr mir Gott helfe“ geleistet haben, brauchen sie Gott nicht mehr. Viele von ihnen können nicht einmal mehr vor den Menschen Rechenschaft ablegen, wie sollten sie es vor ihrem Gewissen oder gar vor Gott tun können?

Sie alle, die vermeintlichen Eliten, bilden das Syndikat der unchristlichen Political Correctness der Neuen Zeit.

Sie lehnen die Unfehlbarkeit des Papstes zu Recht ab. Zugleich erklären sie sich allerdings selbst zum Papst.

Sie brauchen Jesus Christus nicht mehr, weil sie überzeugt sind, über den Dingen zu stehen. Zugleich aber beugen sie ihre Knie vor den Götzen der Neuen Zeit, vor ihren Illusionen, ihrem Wunschdenken und ihren Ideologien. Alles Täuschungen, für die sie einen hohen Preis bezahlen, weil sie ihr Ich und ihre Seele verkaufen.

Sie indoktrinieren die Menschen Tag und Nacht mit ihren Ideologien, Hirngespinsten und Illusionen. Sie singen die vermeintlich alternativlose Hymne der Neuen Zeit.

Viele Menschen sind den Sirenen-Klängen der Neuen Zeit, dem Mainstream der Political Correctness, erlegen. Viele Menschen glauben, wenn sie das glauben, was scheinbar alle glauben, wenn sie das glauben, was sie glauben sollen, dann sind sie nicht mehr alleine im Nebel und in den Wolken. Dann kann die seelische Leere und Einsamkeit ihnen nichts anhaben. Und die Angst vor der anderen Seite ist dann vielleicht nicht mehr ganz so groß. Eine weitere Illusion. Vielleicht die Größte von allen.

Vereinzelt verspüren hier und da Menschen tief in ihrem Inneren Zweifel. Eine leise Ahnung, die an ihre Seele pocht. Sie spüren: Die Political Correctness der Neuen Zeit ist eine Irrlehre. Eine tödliche Irrlehre. Sie tötet die Demokratie, die Wahrheit und die Freiheit – das Menschsein. Sie tötet die Liebe. Sie tötet die Ich-Organisation des Menschen, sie tötet das Ich. Und sie tötet infolgedessen auch Jesus Christus und das Christentum.

He rose again as if to ask us why
Then he ascended into the sky
As if to say in God alone you soar
As if to say in God alone we fly.
(Er stieg wieder herab, um uns zu fragen: Warum.
Dann stieg er auf in den Himmel,
Um zu sagen, dass du nur mit Gott aufsteigen kannst.
Um zu sagen, dass wir nur mit Gott fliegen können.)

Wer singt heute in Deutschland die Hymne an Jesus Christus, Gottes Sohn? Wer und wo sind in der Neuen Zeit die Verteidiger des Christentums in Deutschland?

Die christlichen Kirchen, die sich auf Jesus Christus berufen, der Grundlage all ihres Handelns und Seins ist?

Teile der Kirchen – allen voran die Evangelische Kirche – gleichen der Politik. Sie haben keine oder scheuen die Antworten auf die brennenden Fragen der Neuen Zeit. Sie verweigern sich der Wahrheit und der Realität.

Der Materialismus und der Relativismus können die Seelen der Menschen nicht erreichen. Das Modell Verpackung statt Inhalt funktioniert nicht mehr. Die Verpackung, mag sie noch so glitzern und glänzen, befriedigt die Seelen der Menschen nicht, weil sie keine Antworten erhalten. Nahezu zwangsläufig verlassen zahlreiche Menschen die Kirchen. Treffend lautete das Motto des 32. Evangelischen Kirchentages: „Mensch, wo bist du?“

Die eigenen Menschen erreichen sie vielfach nicht mehr. Teile der Kirche suchen sich daher heute neue Gläubige und neue Betätigungsfelder: Sie wenden sich dem Islam zu. Das christliche Gebot der Nächstenliebe gegenüber allen Menschen, Christen, Muslime, Anders- oder Nichtgläubige, interpretieren sie angesichts des Zeitgeists im Einklang mit der Political Correctness neu. Unter dem Vorwand der Nächstenliebe akzeptieren und hofieren sie eine ahrimanische, menschen- und christenfeindliche Ideologie, den Islam, den sie nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, als Ersatz für das Christentum, das sie nicht oder noch nicht verstehen. Jesus Christus nageln sie wissentlich oder unwissentlich an das Kreuz des Religions-Relativismus‘.

Wer und wo sind die Verteidiger des Christentums in der Neuen Zeit? Wer singt heute die Hymne an Jesus Christus?

Die Verteidiger des Christentums in der Neuen Zeit sind diejenigen Menschen, die eintreten und kämpfen für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Kämpfer und Aktivisten gegen die menschenfeindlichen Ideologien und Hirngespinste, die Fiktionen der Neuen Zeit. Menschen, die die Wahrheit, die Aufklärung, die Rede- und die Meinungsfreiheit auf ihre Fahnen geschrieben haben. Menschen, die sich zunehmend in freiheitlich-demokratischen Parteien und Bürgerbewegungen organisieren und die sich in freiheitlich-demokratischen Internet-Blogs äußern. Menschen, die dafür von den Mitgliedern des Syndikats – der unchristlichen Political Correctness der Neuen Zeit – gnadenlos verteufelt, verhetzt und ans Kreuz genagelt werden.

Diese Menschen, die sich für die Wahrheit, für die Menschenwürde und für das Menschsein einsetzen, sind, auch wenn dies nicht der originäre Antrieb ihres Handelns sein mag, die Verteidiger des Christentums in der Neuen Zeit. Wer die grundlegenden, unveräußerlichen und unvergänglichen Werte der Menschheit und des Menschseins verteidigt, der verteidigt auch das Christentum.

Diese Menschen sind lebenswichtig in der heutigen Zeit. Sie sind die Lichter der Wahrheit und der Aufklärung. Lichter, die selbstlos und tapfer gegen die Dunkelheit ankämpfen. Lichter, die die Dunkelheit, die schwarzen Wolken, durchdringen. Lichter, die den Menschen die Sicht ermöglichen. Nicht auf einzelne religiöse, politische oder sonstige spezielle Themen. Sondern auf die Wahrheit. Auf die Menschenwürde. Auf das Menschsein. Und damit auf das Christentum.

Passt schön auf Euch auf, Ihr Lieben! Sie versuchen, Euch in Nebel einzuhüllen, Euch die Sicht zu nehmen und an das Kreuz der Political Correctness zu nageln. Bleibt zusammen. Mögen sie Euch bei Eurer Aufklärungsarbeit auch noch so beleidigen, attackieren und bedrohen. Jesus Christus sagt: „Ich bin das Licht der Welt“. Wenn Ihr in der Neuen Zeit den Kampf führt für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, so seid Ihr Teil dieses Lichts, das in der Finsternis scheint. „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“. Mögen die Worte des Jesus Christus im unchristlichen politisch-medialen Mainstream der Neuen Zeit verloren gegangen sein, für die Welt, für das Menschsein, für die Menschheit werden sie niemals verloren gehen.

Und an Politically Incorrect, stellvertretend für alle Lichter, an dieser Stelle mit den Worten von BARCLAY JAMES HARVEST:

Zu vielen Dank, yeahhh …




„Lebenslang“ für Doppelmörder Mehmet Yildirim

Im August vergangenen Jahres erschoss er in Berlin die Mutter und Schwester seiner ehemaligen Ehefrau, verletzte ihren Bruder lebensgefährlich. Nun ist der Richterspruch über Mehmet Yildirim (Foto) gefallen. Das Landgericht der Hauptstadt verurteilte den türkischen Staatsbürger, der auch vor Gericht noch große Töne spuckte, nun zu einer „lebenslangen“ Freiheitsstrafe und sah zudem die besondere Schwere der Schuld als gegeben an. Damit ist die vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausgeschlossen.

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Ein Jahr nach den Todesschüssen auf Mutter und Schwester seiner geschiedenen Frau ist Mehmet Y. zu lebenslanger Haft verurteilt worden. „Es war eine geplante Tat“, begründete Richter Olaf Arnoldi. Zwölf Mal hatte Y. in Wedding auf ein Auto geschossen, in dem die Familie seiner Ex-Frau saß. Sie hatten keine Chance, dem Kugelhagel zu entkommen. Der 26-Jährige wurde des Doppelmordes sowie des dreifachen Mordversuchs schuldig gesprochen. Das Landgericht stellte auch eine besondere Schwere der Schuld fest. Eine Freilassung nach 15 Jahren auf Bewährung ist damit ausgeschlossen.

Am Vormittag des 4. August 2011 stand Y. plötzlich am Wagen in der Kolberger Straße, in dem fünf Personen saßen. Der Kurde mit türkischem Pass habe drei Monate nach der Scheidung aus „Rache, Hass, Eifersucht“ gehandelt, hieß es in der Anklage. Der Aushilfskellner habe die Trennung nicht akzeptieren wollen und den Entschluss gefasst, seine Ex-Frau und ihre Eltern zu töten, hieß es auch im Urteil. Eine heimtückische Tat aus niedrigen Beweggründen. Angesichts der Folgen wiege die Schuld besonders schwer.

Wütend sprang der Angeklagte auf. „Lüge, Lüge, Lüge von A bis Z, ich kann das nicht dulden“, rief er. Oft hatte er die Verhandlung gestört. Hasstiraden gingen in Richtung des Vaters seiner Ex-Frau. Die 25-jährige Türkin war zu ihren Eltern zurückgezogen, weil Y. ihren Lebensraum eingeengt, sie geschlagen hatte. „Sie haben mir nie eine Chance gegeben“, jammerte er im Prozess. Er habe mit ihnen reden wollen. „Ich schwöre bei Allah, dass ich nicht bewusst auf die Menschen geschossen habe.“ Er habe die Personen im Auto nicht gesehen.

Nach dem Urteil formte der verknackte Kurde mit seinen Händen eine Pistole und richtete diese auf den Vater seiner Ex-Frau. Kommentar: „Du wirst schon sehen!“ Bereits in Untersuchungshaft hatte Yildirim den U-Bahn-Hetzer Ali T., der später eine Bewährungsstrafe erhielt, des Nachts mit einem Kochtopf beglückt.




Unterstützt Michael Stürzenberger!

Michael Stürzenberger hat nun 3.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das in München geplante Islamzentrum gesammelt. Um einen offiziellen Bürgerentscheid für ganz München auszulösen, fehlen ihm noch 27.000. Man kann sich leicht ausrechnen, dass er allein mit seiner kleinen Truppe diese Menge Unterschriften nicht zusammenbringen wird. Was er jetzt also braucht, ist mehr als freundlicher Applaus: Er braucht konkrete und aktive Unterstützung! Er braucht viele helfende Hände!

(Ein Appell von Septimus)

Jeder, der selbst einmal auf der Straße Unterschriften gesammelt hat, weiß, wie mühselig es sein kann, auch nur 10 oder 20 Unterschriften zusammenzubekommen: Die meisten Leute laufen achtlos vorbei, und kommt man ins Gespräch, muss man erklären, werben, überzeugen. Von 10 Leuten unterschreiben dann vielleicht zwei oder drei, wenn überhaupt. Stürzenbergers 3.000 Unterschriften bedeuten also: Er hat mit 5.000 bis 10.000 Leuten gesprochen, er wurde von vielleicht 50.000 oder 100.000 Leuten wahrgenommen. Das sind Erfolge.

Aber diese Erfolge werden nicht reichen! Es ist ein Irrtum anzunehmen, Stürzenberger könne in München halbwegs unbehelligt Unterschriften sammeln, weil die Polizei dort noch rechtsstaatlich arbeitet und das Recht auf Demonstrationsfreiheit durchsetzt. Tatsächlich lässt man ihn nur gewähren, weil man kein Aufsehen zum Thema Islamzentrum wünscht. Dieses Zentrum soll möglichst ohne öffentliche Debatten durchgezogen werden, d.h. je weniger Münchner von diesem Vorhaben überhaupt wissen, desto besser.

Zum jetzigen Zeitpunkt die Antifa auf Stürzenberger zu hetzen, würde in Krawall ausarten, die Zeitungen müssten berichten, und zahllose Münchner würden sich plötzlich verdutzt fragen, wieso auf Antrag eines zwielichtigen Imams der gesamte Münchner Stadtrat einschließlich der angeblich christlichen CSU das Islamzentrum eines Scharia-Staats bewilligt hat.

Die Strategie der Münchner Stadträte ist also völllig klar: Man hofft darauf, dass die Unterschriftensammlung im Sand verläuft, dass die Sache von selbst einschläft. Man hofft darauf, dass Stürzenberger bei spätestens 5.000 Unterschriften aufgibt. Er braucht nun viele, viele Helfer, die auf die Bürger zugehen, das Thema erklären und den vielen Zaudernden und Ängstlichen eine Unterschrift abringen.

An den Stationen von S- und U-Bahnen, vor den Kirchen nach der Messe, in den Wohngegenden, wo man mit den Leuten leichter ins Gespräch kommt, überall kann man sammeln. Dass die Münchner Gruppe das alleine nicht schaffen wird, ein düsteres Thema an die Öffentlichkeit zu zerren, das der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll: darauf wettet die gesamte politische Schickeria Münchens. Und genau diesen Triumph, dass der Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands sowieso zu schwach, zu bequem und zu träge ist und deshalb nichts zustande bringt, dürfen wir diesen Leuten nicht gönnen!

Vergangenes Wochenende haben es zwei fleißige Frauen – Marion und Hertha aus Rheinland-Pfalz – geschafft, in München an nur zwei Tagen 300 Unterschriften zu erhalten. Zwei Münchner Rentnerinnen – Maria und Margit – kommen in der Fußgängerzone auch auf etwa 100 Unterschriften am Tag. Es funktioniert, da die meisten Bürger noch nichts von diesem skandalösen Projekt gehört haben. Wenn man ihnen erzählt, dass der terror-unterstützende Staat Katar für den Bau dieser Riesenmoschee am Stachus 30 Millionen Euro zahlt, und der Bauherr ein Imam ist, der Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll sowie jahrelang wegen Verbindungen zu extremistischen Moslem-Organisationen im Verfassungsschutzbericht stand, dann ist der Weg zur Unterschrift nicht mehr weit.

Stichwort:

„Wollen Sie den Geist von Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder in ihrer Stadt haben? Als Zentrum des Islams in Europa? Am Stachus?“

Es sei hier einmal an ein altes, urpreußisch-deutsches Gefühl appelliert: das Gefühl der Pflicht! Ja: Es ist unsere Pflicht, Stürzenberger beim Unterschriftensammeln zu helfen!

Die zukünftige Geschichte Deutschlands entscheidet sich in diesen Tagen, sie entscheidet sich im Hier und Heute. In zehn Jahren ist der Zug abgefahren. Wer also nicht als ewiger Maulheld in die Geschichte des Widerstands gegen die Islamisierung Deutschlands eingehen möchte, der hat jetzt in München die Chance, tatsächlich etwas Konkretes, etwas wirklich Greifbares zu tun: wenigstens eine einzige, nur eine einzige Unterschrift für Michael Stürzenberger zu sammeln. Oder wenigstens vor Ort zu sein und die Gegenstimme zu erheben, wenn Stürzenberger wieder allein auf weiter Flur gegen das Geschrei der Linken und Islamfaschisten ankämpft. Oder ihm wenigstens die Hand zu geben und zu sagen: „Ich bin von Hamburg, Köln, Dresden bis hierher gefahren, weil Sie das Richtige tun, weil ich selber nie den Mut hätte zu tun, was Sie tun, und weil ich Ihnen dafür meine Hochachtung aussprechen möchte!“

Dies ist ein Appell: ein Appell zu helfen, mit anzupacken, diesen Mann nicht allein zu lassen! Ein Appell auch an die alten deutschen Werte der Tapferkeit, des Mutes und der Standhaftigkeit! Michael Stürzenberger verkörpert diese Werte in unserer heutigen Zeit. Diese Werte schlummern auch in uns: Diese Werte wollen nicht nur gepriesen, sie wollen gelebt werden!

Einige Münchner haben sich auch schon bereiterklärt, für Unterkünfte zu sorgen. Die Anreise kann über mitfahrgelegenheit.de auch sehr kostengünstig erfolgen. München soll zur Hauptstadt der Gegenbewegung werden, und zwar gegen die Ausbreitung des Islams in Europa.

Wir werden eine Massenbewegung! Der Widerstand in der DDR fing auch mit sieben Menschen in der Leipziger Nikolaikirche an. Am Ende waren es 100.000 auf Leipzigs Straßen. Wir müssen nur irgendwann anfangen!

Diese typisch „gut integrierten, moderaten und friedlichen“ Moslems leben mitten unter uns. Kratzt man nur ein klein bisschen an der Oberfläche, zeigt sich das wahre Gesicht..

In der Münchner Fußgängerzone war von diesen „gut integrierten“ Moslems schon zu hören:

„Ihr Scheißchristen! Wenn wir an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!“

„Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!“

„Ihr könnt gar nichts machen, der Islam kommt hier sowieso an die Macht!“

Wenn wir diesen Bürgerentscheid schaffen, wird die islamkritische Bewegung Deutschlands mit einem Schlag international bekannt werden. Von München aus wird der Counter-Jihad seinen unaufhaltsamen Weg nehmen.

Stoppt die Islamisierung!

Merke:

Es ist höchste Zeit, über diese gefährliche Ideologie aufzuklären !

270 Millionen Tote durch 1400 Jahre islamischer Djihad sind genug !

Jährlich 100.000 getötete Christen in islamischen Ländern sind ebenfalls genug !

Wer jetzt weiter schweigt, macht sich mitschuldig an der nächsten Katastrophe.

Wer es aus zeitlichen Gründen nicht schaffen sollte, bei dieser Bewegung aktiv mitzumachen, kann die Münchner PI-Gruppe und Michael Stürzenberger auch finanziell unterstützen:

Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
BLZ: 120 300 00
IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001

Die nächste Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone findet übrigens am kommenden Freitag, den 17. August am Richard Strauß-Brunnen, Neuhauserstr. 8, neben der Michaelskirche, von 14.30-20 Uhr statt.

(Fotos: Roland Heinrich; Johann Gärtner)




Frankfurt: Bombenalarm auf drei US-Flügen

Flüge in die USA getsoppt wegen BombenalarmGestern sind drei von Frankfurt ausgehende Flüge in die USA abgebrochen worden, weil der Verdacht auf Manipulationen in den Waschräumen bestand. Man befürchtete, dort seien Sprengsätze versteckt. In einem Fall war das Flugzeug schon abgehoben und kehrte zurück, die anderen beiden Maschinen blieben am Boden.

Focus:

Wie die Fluggesellschaft US Airways am Mittwoch auf Anfrage bestätigte, wurde unter anderem Flug 703 nach Charlotte, North Carolina, abgebrochen. Dies bestätigte auch ein Augenzeuge gegenüber FOCUS Online. „Nachdem wir eingecheckt hatten, hieß es, auf der Bordtoilette sei ein undefinierbares Paket gefunden worden“, sagte Alberto Friedmann, Trainer des amerikanischen Kampfsportteams US Martial Arts. Die Maschine sei daraufhin in eine abgelegene, sichere Parkposition gefahren worden. Dort habe die Fluggesellschaft die Passagiere an Bord informiert, dass es sich um den Verdacht eines Sprengsatzes handele. Die Passagiere durften das Flugzeug erst nach zwei Stunden verlassen. Friedmann sagte weiter, er habe von der amerikanischen Fluggesellschaft erfahren, dass insgesamt drei Flüge in die USA aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden mussten.

Die zuständige Bundespolizei wollte sich auf Anfrage zunächst nicht äußern. Ein Fraport-Sprecher sagte auf Anfrage: „Wir können nur bestätigen, dass es einen Flug in die USA gab, der bereits in der Luft, war aus Sicherheitsgründen umgedreht ist und zurückkam.“

Ein Sprecher der Frankfurter Polizei bestätigte einen weiteren Vorfall. „Der Flug United Airways 118 nach New York musste abgebrochen wurden, weil der Verdacht bestand, dass es in den Toilettenräumen eine Manipulation gab.“ Allerdings habe sich der Verdacht als Sachbeschädigung herausgestellt.

Gestern war bekannt geworden, dass ein Islamist für die Bewachung der Einfahrt zu dem noch nicht betriebsbereiten Berliner Flughafen zuständig war. Wie man auf Dauer die Sicherheit angesichts der steigenden Gefahr durch gewaltbereite Islam-Anhänger gewährleisten will, bleibt ein Rätsel.




Apartheidsstaat Saudi-Arabien baut Frauenstädte

Frauen in Saudi Arabien benachteiligtIm islamo-faschistischen Apartheidsstaat Saudi-Arabien herrscht strikte Geschlechtertrennung. Für die Arbeitswelt bedeutet dies, dass Frauen in eigenen Räumen abgeschottet werden und nur telefonisch mit ihren Kollegen in Kontakt treten. Eine Frau darf sich nicht in einem Raum mit Männern, die nicht ihrer Familie angehören, aufhalten. Teamwork zwischen Frauen und Männern ist daher so gut wie unmöglich. Nun wird eine eigene Arbeitsstadt nur für Frauen geschaffen:

Bild:

Es ist eine stock-konservative Gesellschaft, in der Frauen nach westlichem Verständnis so ziemlich alles verboten ist: Auto fahren, Alkohol, luftige Kleidung. Jetzt plant das Königreich den Bau einer Stadt nur für Frauen. Ein Nie-Manns-Land, in dem die Scharia, das islamische Rechtssystem, und der Karriere-Drang der Frauen vereinbar sein sollen.

Die Scharia verbietet es Frauen nicht, zu arbeiten. Aber die Gesetzgebung verhindert die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Sind Männer da, können sich Frauen nicht frei bewegen. Laut Statistik haben nur 15 Prozent der Frauen einen Job.

Mit dem Industriegebiet in der östlichen Stadt Hafuf sollen 5000 Jobs in der Textil- und Pharmaindustrie sowie in der Lebensmittelverarbeitung geschaffen werden.  (…) Der Chef der zuständigen Entwicklungsbehörde (Modon) sagte der Saudi-Zeitung al-Eqtisadiah: „Ich bin sicher, dass die Frauen effizient sind und diese Industriezweige so gestalten können, wie es ihren Interessen, ihre Natur und Möglichkeiten entspricht.“

Nur-für-Frauen-Gebiete sollen auch in anderen Teilen des Landes entstehen. in Hafuf werden die Arbeiten nächstes Jahr beginnen. (…)

Die wahnhafte Geschlechter-Apartheid hat ihren Ursprung in der islamischen Vorstellung von der „Aurah“. Die Aurah der Frauen ist unrein und soll nicht auf die Männer abfärben. Deswegen werden Frauen in islamischen Moscheen von den Männern separiert. Die Anwesenheit von Frauen würde das Gebet zunichte machen.

Links:

» siehe auch Spiegel
» Frauen dürfen nicht an der Kasse im Supermarkt arbeiten
» Todes-Fatwa für die Aufhebung der Geschlechtertrennung




Stromkunden sollen für Küstennetze haften

Deutschlands Stromverbraucher müssen sich auf weitere Kostenerhöhungen einstellen. Neben der jährlich in Milliardenschritten steigenden Umlage für die Ökostromförderung sollen die Stromkunden künftig auch an den milliardenschweren Risiken für den Betrieb der Netze und Windanlagen auf hoher See beteiligt werden. Das geht aus dem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegenden Verordnungsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums hervor. Der legt fest, welche Entschädigung einem Windparkbetreiber wann zusteht, falls der erzeugte Strom nicht abtransportiert werden kann. (Dies berichtet die FAZ mit weiteren Details!)