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Berlin, 30. August 1980. Die britische Rockgruppe BARCLAY JAMES HARVEST präsentiert ihr legendäres „Concert For The People“ auf dem Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude in West-Berlin. Die Band wird von mehr als 175.000 Zuschauern begeistert gefeiert und bejubelt. Die Deutschland-Tour von BARCLAY JAMES HARVEST 1980 war weitgehend ausverkauft – ein Konzert in Berlin war allerdings ursprünglich nicht vorgesehen.

(Von Haydon)

Es war nicht zuletzt dem Bemühen des Senats der Stadt zu verdanken, dass die populäre Rockgruppe, die mit ihrem orchestralen Rock Musikgeschichte schrieb, schließlich auch in Berlin auftrat. Finanziert wurde das Konzert – das größte Konzert, das die Band im Verlauf ihrer Karriere gab – zum großen Teil von der Band selbst, die sich damit für die jahrelange Treue ihrer Fans in Deutschland bedanken wollte.

Unvergessen bleibt BARCLAY JAMES HARVEST‘ berühmter Song „Hymn“. Eine Hymne an Jesus Christus, Gottes Sohn.

Mehr als drei Jahrzehnte sind seither vergangen. Ein Zeitraum, in dem sich die Bundesrepublik Deutschland grundlegend verändert hat.

Kann man sich eine derartige Hymne heute, in der Neuen Zeit, vor dem Reichstag in Berlin noch vorstellen? Eine Hymne an Jesus Christus, Gottes Sohn? Eine Hymne, die mehr als 175.000 Menschen frei von irgendwelchen Ideologien begeistert feiern?

Was würden die Vertreter des Kartells der Altparteien heute dazu sagen? Die links-rot-grünen Ideologen? Das mediale Establishment? Die Evangelische Kirche? Die Muslime?

Valley’s deep and the mountain’s so high
If you want to see God you’ve got to move on the other side.
(Die Täler so tief und die Berge so hoch,
und wenn du Gott sehen möchtest, musst du auf die andere Seite gehen.)

Auf die andere Seite werden wir eines Tages alle gehen. Der eine früher, der andere später. Aber Gott sehen? Wer will das heute noch? Vielleicht ein paar Fanatiker, die sich mit Selbstmordattentaten in die Nähe ihres vermeintlichen Gottes zu sprengen versuchen?

Und ansonsten? Welchen Gott? Den Gott, den wir beim evangelisch-muslimischen „Fest der Begegnung“ oder beim „Interreligiösen Dialog auf dem Moschee-Vorplatz“ mit Luftballons begrüßen? Den Gott der Liebe, der neuerdings derselbe sein soll wie der Gott des Hasses?

Jesus came down from Heaven to earth,
The people said it was a virgin birth.
(Jesus kam vom Himmel herab auf die Erde,
die Leute sagten, es war eine jungfräuliche Geburt.)

He told great stories of the Lord
And said he was the saviour of us all.
(Er erzählte die großen Geschichten des Herrn,
und sagte, er sei der Retter von uns allen.)

For this we killed him, nailed him up high.
(Dafür haben wir ihn getötet, genagelt in der Höhe.)

Die Kreuzigungs-Fanatiker der Neuen Zeit brauchen heute keinen Jesus Christus mehr. Sie haben sich neue Opfer gesucht. Die Hohen Priester der Political Correctness lassen gnadenlos jeden an das Kreuz nageln, der auch nur ansatzweise den Mainstream der Neuen Zeit verlässt: Die Kämpfer für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, Islam-Kritiker, EU- und EURO-Kritiker, Menschen, die sich gegen die Christenverfolgung durch den Islam einsetzen. Menschen, die die Wahrheit sagen. Stets lautet das Gebrüll: Kreuziget sie!

You stand up there with your head in the clouds,
Don’t try to fly you know you might not come down,
Don’t try to fly, dear God, you might not come down.
(Du stehst oben, dein Kopf in den Wolken,
aber versuche nicht, zu fliegen, wer weiß, ob du unten auch ankommst.
Versuche nicht, nahe zu Gott zu fliegen, du würdest nicht unten ankommen.)

Die Wolken, die den Menschen den Kopf umhüllen und ihnen die Sicht nehmen, sind in den letzten 30 Jahren in diesem Land dichter und dunkler geworden. Moderne, leistungsfähige Nebelwerfer des politisch-medialen Establishments tun ein übriges, um den Menschen zusätzlich die Sicht zu erschweren.

Viele Menschen haben die Sicht und den Blick auf die Realitäten verloren. Viele Menschen sehen die Hand vor Augen nicht mehr.
Die Sicht auf die Realitäten wird ersetzt durch die vermeintliche Sicht auf die vermeintlichen Realitäten der Neuen Zeit. Auf Illusionen, auf Wunschdenken, auf Ideologien. Auf die Fiktionen der Neuen Zeit. Fiktionen, die die Menschen selbst nicht sehen können, die ihnen aber von den selbsternannten Sehern der Neuen Zeit beschrieben und eingehämmert werden und die sie nur all zu begierig glauben, weil es bequem ist und weil sie es glauben wollen.

Die Hohen Priester der Neuen Zeit erklären den Menschen, dass der Islam und das Christentum gleichwertig sind. Eine Lüge.

Die Chefideologen der Neuen Zeit indoktrinieren die Menschen dahingehend, dass die zentralistische EU, der EURO, die kulturfremde Einwanderung, die Islamisierung und all die anderen Illusionen und ideologisch überfrachteten Traumgespinste erstrebenswert, gut, friedenstiftend und alternativlos sind. Alles Fiktionen.

Die Neue Zeit hat eine neue Generation von Politikern hervorgebracht: Die Söldner der Neuen Zeit. Zahlreiche Politiker vertreten nicht mehr die Interessen ihrer Auftraggeber, sondern handeln gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung. Diesen Söldnern der Neuen Zeit sind Ideologien, Wunschdenken und Illusionen wichtiger als Menschen. Obwohl viele von ihnen noch ihren Eid mit dem Zusatz „So wahr mir Gott helfe“ geleistet haben, brauchen sie Gott nicht mehr. Viele von ihnen können nicht einmal mehr vor den Menschen Rechenschaft ablegen, wie sollten sie es vor ihrem Gewissen oder gar vor Gott tun können?

Sie alle, die vermeintlichen Eliten, bilden das Syndikat der unchristlichen Political Correctness der Neuen Zeit.

Sie lehnen die Unfehlbarkeit des Papstes zu Recht ab. Zugleich erklären sie sich allerdings selbst zum Papst.

Sie brauchen Jesus Christus nicht mehr, weil sie überzeugt sind, über den Dingen zu stehen. Zugleich aber beugen sie ihre Knie vor den Götzen der Neuen Zeit, vor ihren Illusionen, ihrem Wunschdenken und ihren Ideologien. Alles Täuschungen, für die sie einen hohen Preis bezahlen, weil sie ihr Ich und ihre Seele verkaufen.

Sie indoktrinieren die Menschen Tag und Nacht mit ihren Ideologien, Hirngespinsten und Illusionen. Sie singen die vermeintlich alternativlose Hymne der Neuen Zeit.

Viele Menschen sind den Sirenen-Klängen der Neuen Zeit, dem Mainstream der Political Correctness, erlegen. Viele Menschen glauben, wenn sie das glauben, was scheinbar alle glauben, wenn sie das glauben, was sie glauben sollen, dann sind sie nicht mehr alleine im Nebel und in den Wolken. Dann kann die seelische Leere und Einsamkeit ihnen nichts anhaben. Und die Angst vor der anderen Seite ist dann vielleicht nicht mehr ganz so groß. Eine weitere Illusion. Vielleicht die Größte von allen.

Vereinzelt verspüren hier und da Menschen tief in ihrem Inneren Zweifel. Eine leise Ahnung, die an ihre Seele pocht. Sie spüren: Die Political Correctness der Neuen Zeit ist eine Irrlehre. Eine tödliche Irrlehre. Sie tötet die Demokratie, die Wahrheit und die Freiheit – das Menschsein. Sie tötet die Liebe. Sie tötet die Ich-Organisation des Menschen, sie tötet das Ich. Und sie tötet infolgedessen auch Jesus Christus und das Christentum.

He rose again as if to ask us why
Then he ascended into the sky
As if to say in God alone you soar
As if to say in God alone we fly.
(Er stieg wieder herab, um uns zu fragen: Warum.
Dann stieg er auf in den Himmel,
Um zu sagen, dass du nur mit Gott aufsteigen kannst.
Um zu sagen, dass wir nur mit Gott fliegen können.)

Wer singt heute in Deutschland die Hymne an Jesus Christus, Gottes Sohn? Wer und wo sind in der Neuen Zeit die Verteidiger des Christentums in Deutschland?

Die christlichen Kirchen, die sich auf Jesus Christus berufen, der Grundlage all ihres Handelns und Seins ist?

Teile der Kirchen – allen voran die Evangelische Kirche – gleichen der Politik. Sie haben keine oder scheuen die Antworten auf die brennenden Fragen der Neuen Zeit. Sie verweigern sich der Wahrheit und der Realität.

Der Materialismus und der Relativismus können die Seelen der Menschen nicht erreichen. Das Modell Verpackung statt Inhalt funktioniert nicht mehr. Die Verpackung, mag sie noch so glitzern und glänzen, befriedigt die Seelen der Menschen nicht, weil sie keine Antworten erhalten. Nahezu zwangsläufig verlassen zahlreiche Menschen die Kirchen. Treffend lautete das Motto des 32. Evangelischen Kirchentages: „Mensch, wo bist du?“

Die eigenen Menschen erreichen sie vielfach nicht mehr. Teile der Kirche suchen sich daher heute neue Gläubige und neue Betätigungsfelder: Sie wenden sich dem Islam zu. Das christliche Gebot der Nächstenliebe gegenüber allen Menschen, Christen, Muslime, Anders- oder Nichtgläubige, interpretieren sie angesichts des Zeitgeists im Einklang mit der Political Correctness neu. Unter dem Vorwand der Nächstenliebe akzeptieren und hofieren sie eine ahrimanische, menschen- und christenfeindliche Ideologie, den Islam, den sie nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, als Ersatz für das Christentum, das sie nicht oder noch nicht verstehen. Jesus Christus nageln sie wissentlich oder unwissentlich an das Kreuz des Religions-Relativismus‘.

Wer und wo sind die Verteidiger des Christentums in der Neuen Zeit? Wer singt heute die Hymne an Jesus Christus?

Die Verteidiger des Christentums in der Neuen Zeit sind diejenigen Menschen, die eintreten und kämpfen für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Kämpfer und Aktivisten gegen die menschenfeindlichen Ideologien und Hirngespinste, die Fiktionen der Neuen Zeit. Menschen, die die Wahrheit, die Aufklärung, die Rede- und die Meinungsfreiheit auf ihre Fahnen geschrieben haben. Menschen, die sich zunehmend in freiheitlich-demokratischen Parteien und Bürgerbewegungen organisieren und die sich in freiheitlich-demokratischen Internet-Blogs äußern. Menschen, die dafür von den Mitgliedern des Syndikats – der unchristlichen Political Correctness der Neuen Zeit – gnadenlos verteufelt, verhetzt und ans Kreuz genagelt werden.

Diese Menschen, die sich für die Wahrheit, für die Menschenwürde und für das Menschsein einsetzen, sind, auch wenn dies nicht der originäre Antrieb ihres Handelns sein mag, die Verteidiger des Christentums in der Neuen Zeit. Wer die grundlegenden, unveräußerlichen und unvergänglichen Werte der Menschheit und des Menschseins verteidigt, der verteidigt auch das Christentum.

Diese Menschen sind lebenswichtig in der heutigen Zeit. Sie sind die Lichter der Wahrheit und der Aufklärung. Lichter, die selbstlos und tapfer gegen die Dunkelheit ankämpfen. Lichter, die die Dunkelheit, die schwarzen Wolken, durchdringen. Lichter, die den Menschen die Sicht ermöglichen. Nicht auf einzelne religiöse, politische oder sonstige spezielle Themen. Sondern auf die Wahrheit. Auf die Menschenwürde. Auf das Menschsein. Und damit auf das Christentum.

Passt schön auf Euch auf, Ihr Lieben! Sie versuchen, Euch in Nebel einzuhüllen, Euch die Sicht zu nehmen und an das Kreuz der Political Correctness zu nageln. Bleibt zusammen. Mögen sie Euch bei Eurer Aufklärungsarbeit auch noch so beleidigen, attackieren und bedrohen. Jesus Christus sagt: „Ich bin das Licht der Welt“. Wenn Ihr in der Neuen Zeit den Kampf führt für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, so seid Ihr Teil dieses Lichts, das in der Finsternis scheint. „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“. Mögen die Worte des Jesus Christus im unchristlichen politisch-medialen Mainstream der Neuen Zeit verloren gegangen sein, für die Welt, für das Menschsein, für die Menschheit werden sie niemals verloren gehen.

Und an Politically Incorrect, stellvertretend für alle Lichter, an dieser Stelle mit den Worten von BARCLAY JAMES HARVEST:

Zu vielen Dank, yeahhh …

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49 KOMMENTARE

  1. Herrliche Musik und ein herrlicher Beitrag! Ich stelle mir vor, wie unsere Bereicherer, bei denen Musik ja überwiegend als haram verpönt ist, solch ein Ereignis feiern würden? 175.000 friedlich auf einem Platz?
    Die Antwort ist bekannt…….

  2. Sehr schön geschrieben, vielen Dank!
    Ja, in schweren Zeiten finden viele wieder zu ihrem Glauben zurück.

  3. danke für deinen intelligenten und zum nachdenken anregenden artikel, ich habe sehr intensive erinnerungen an den song und höre ihn immer wieder gern

  4. Hab die LIVE in Hannover bei der Hannover-Messe in den 1984er jahren gehört … Irre .. Die Dame auf meinen Schultern … 🙂 war einmalig

  5. Schade .. das Video müsste man lauter aufdrehen können … das die Tapeten rauf und runter rollen 🙂

  6. Wenn es die Love-Parade oder Public-Viewing schaffen, Hunderttausende bis Millionen zu aktivieren, dann ist das sicherlich auch mit so einem Konzert möglich.
    Die Auftritte des Papstes zeigen auch, wie man Massen bewegen kann.

    Also, klare Antwort: Geht!

  7. Herzlichen Dank für diesen hervorragenden Artikel, einen der besten, den ich je auf PI gelesen habe.

  8. Sorry da ist was verschwunden

    Passt schön auf Euch auf, Ihr Lieben! Sie versuchen, Euch in Nebel einzuhüllen, Euch die Sicht zu nehmen und an das Kreuz der Political Correctness zu nageln..

    Habe mir ein Besuch besorgt Daniel weissagungen 1898 und es mit einer neuen Intepration dieses Bibelbuches besorgt

    Jeder spricht von Nostradamus .. dabei hat Daniel den Aufmarsch der Weltmächte und deren Ende genauestens bis zum Schlussteil der Tage beschrieben

    Die letzten Worte Kapitel 12 :

    Und während jener Schluß-Zeit wird M?chael aufstehen, der große Fürst, der zugunsten der Söhne deines Volkes steht. Und es wird gewiß eine Zeit der Bedrängnis eintreten, wie eine solche nicht herbeigeführt worden ist, seitdem eine Nation entstanden ist, bis zu jener Zeit. Und während jener Zeit wird dein Volk entrinnen, jeder, der im Buch aufgeschrieben gefunden wird.?2 Und da werden viele von den im Staub des Erdbodens Schlafenden sein, die aufwachen werden, diese zu Leben auf unabsehbare Zeit und jene zu Schmach [und] zu Abscheu auf unabsehbare Zeit. 3 Und die, die Einsicht haben, werden leuchten wie der Glanz der Ausdehnung und die, die die vielen zur Gerechtigkeit führen, wie die Sterne auf unabsehbare Zeit, ja für immer. 4 Und was dich betrifft, o Daniel, halte die Worte geheim, und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden umherstreifen, und die [wahre] Erkenntnis wird überströmend werden.“8 Was nun mich betrifft, ich hörte, aber ich konnte [es] nicht verstehen, so daß ich sprach: „O mein Herr, was wird der Schlußteil dieser Dinge sein?“

    9 Und er sagte weiter: „Geh, Daniel, denn die Worte werden geheimgehalten und versiegelt bis zur Zeit des Endes.“

  9. #8 WutImBauch

    War nach dem Vorpreschen des nun teilislamischen Kalifats Hamburg doch klar. Ich wundere mich nur darüber, dass sich die Islamfunktionäre 24 Stunden Zeit gelassen haben mit dieser Forderung. Was die Hamburger Politiker da angerichtet haben, wird jetzt in jedem Bundesland kommen. Die rot-grünen Länder NRW, Bremen, B-W u. Berlin werden bald folgen der Rest später. Die Islamisierung läuft wie die EUdSsR Zentralisierung, einen Schritt vor, gibt es keinen Widerstand kommt der nächste Schritt hin zum islamisierten BuntLand.

  10. 14 BePe (15. Aug 2012 18:10)

    #8 WutImBauch

    War nach dem Vorpreschen des nun teilislamischen Kalifats Hamburg doch klar

    Sie paktieren mit den satanischen Feinden Jesu und seiner Nachfolger .. wie in alten Zeiten …
    Sie paktieren mit einer Christen-Mörder-Ideoilogie

    (Matthäus 26:3-5) 3 Dann versammelten sich die Oberpriester und die älteren Männer des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hieß, 4 und beratschlagten miteinander, um Jesus durch einen listigen Anschlag zu ergreifen und ihn zu töten. 5 .

  11. Schönes Lied, das man dann und wann mal gut wieder hören kann.

    Aber diese Kuschelrocker von Barclay James Harvest sind ein Teil des Problems, das im Artikel beklagt wird. Es gibt zu viele Menschen, welche diese Lauheit und Gefühlsorgien für das richtige Lebensrezept halten.

    Alles zu seiner Zeit.

  12. PI, mit Versuchen, den einen Aberglauben mit dem anderen, die eine, völlig verrückte Wahnvorstellung mit der etwas moderateren bekämpfen zu können, wirst du nie einen Blumentopf gewinnen und auch nie großartig über die 50-60k Klicks am Tag rauskommen.
    Aber solange Kewil hier 5 von 10 „Artikeln“ hinschmiert wird das sowieso nichts.

  13. #18 digestif

    PI hat einen Postkasten! Da kannst du täglich deine wertvollen Beiträge abliefern.

  14. Glaube ist eine persönliche, intime Angelegenheit zwischen dem Menschen und Gott.
    Deshalb gehört Glaube nicht in eine Kirche, in eine Institution.

    Ich bin froh, bereits schon vor rund 30 Jahren aus der evangelischen Kirche ausgetreten zu sein. Schon damals schämte ich mich ob der Verlogenheit dieser Institution. Heute wäre meine Scham als Mitglied dieser Kirche unbeschreiblich.

  15. #21 a_l_b_e_r_i_c_h (15. Aug 2012 18:56)
    Glaube ist eine persönliche, intime Angelegenheit zwischen dem Menschen und Gott.

    DA Hast du 100% RECHT

    Die Bibel sagt: „Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht“ (Heb 11:1). „Gesicherte Erwartung“ ist eine Übersetzung des griechischen Wortes hypóstasis. Dieser Ausdruck kommt häufig in alten Papyrusgeschäftsbriefen vor. Er vermittelt den Gedanken von etwas, was sichtbaren Zuständen zugrunde liegt und einen zukünftigen Besitz garantiert.

    .

    Deshalb empfehlen Moulton und Milligan folgende Übersetzung: „Der Glaube ist die Eigentumsurkunde von erhofften Dingen“ (Vocabulary of the Greek Testament, 1963, S. 660). Das griechische Wort élegchos (sprich: élenchos), das mit „offenkundiger Erweis“ wiedergegeben worden ist, vermittelt den Gedanken vom Erbringen eines Beweises, der etwas erkennen läßt, insbesondere etwas, was im Gegensatz zu dem steht, was der Fall zu sein scheint. Dadurch macht der Beweis etwas deutlich, was vorher nicht zu erkennen war, und widerlegt, was nur der Fall zu sein schien. Der „offenkundige Erweis“ oder die Grundlage für eine Überzeugung ist so untrüglich und unumstößlich, daß man es als Glauben bezeichnet.

    Beispiel: Du kaufst einen Mercedes 300 gelbe Sitze rote Lackierung mit vielen Sonderwünschen

    Dieser Wagen ist noch nicht produziert .. aber der Vertrag existiert.. Theoretisch kannst du in Stuttgart zuschauen wie DEIN individuller Wagen laut Vertrag zusammengebaut wird

    Der Glaube ist demnach die Grundlage für eine Hoffnung und die Grundlage für eine Überzeugung hinsichtlich Wirklichkeiten, die nicht zu sehen sind. Der wahre christliche „Glaube“ umfaßt alle wahren Lehren, die Jesus Christus und seine inspirierten Jünger übermittelten

  16. #19 digestif (15. Aug 2012 18:38)

    „“Mögen sie Euch bei Eurer Aufklärungsarbeit auch noch so beleidigen, attackieren und bedrohen.““

    Hat nicht lange auf sich warten lassen. Aus welcher Flasche kommst Du Geist?

  17. #23 chessie (15. Aug 2012 19:13)

    Die Bibel sagt: „Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht“ (Heb 11:1). „Gesicherte Erwartung“ ist eine Übersetzung des griechischen Wortes hypóstasis. Dieser Ausdruck kommt häufig in alten Papyrusgeschäftsbriefen vor. Er vermittelt den Gedanken von etwas, was sichtbaren Zuständen zugrunde liegt und einen zukünftigen Besitz garantiert.

    Faszinierend! Eine präzisere Definition der Arbeitsweise der Märkte von Derivativen (Futures, Options, Certificates etc.) habe ich noch nie gelesen.

    „Antikapitalisten“ würden dieses Phänomen als „Spekulieren“ oder gar „Zocken“ bezeichnen.

  18. Das Album “ Berlin “ von BJH steht bei mir auch in meiner CD-Kollektion.
    Wäre so ein christliches Konzert heute an gleicher Stelle vor dem Reichstag noch möglich oder würde die LinksGrüneAtheistenIslam-Lobby ihr Veto dagegen fordern ?

  19. Ausgezeichneter Artikel !!!!!
    Die Hymne an Jesus Christus kann bald nur noch im Untergrund gesungen werden. Die Staatskirchen haben ihn verraten. Aber alle die an ihn glauben werden die Freiheit und Unabhängigkeit des Geistes verteidigen und bewahren.

  20. Das Album „Berlin“ war unsere erste CD, ich war damals 8. Immer noch eine meiner Lieblingscds. Später während meiner stark spirituellen Zeiten hab ich den Text übersetzt und es ist dann auch meine Hymne geworden.
    Dieses Konzert hat uns die Einheit gebracht. Es wird sogar in einer Doku über die Einheit Deutschlands erwähnt, dass danach in Berlin ein Ruck durchging.
    Jesus the saviour of us all

  21. Man muss nichtmal Christ sein, man muss nicht an eine Göttlichkeit des Jesus von Nazareth oder an die Existenz eines Gottes glauben, um die Lehren des Nazareners Jesus als gut zu erkennen.

    Um so unverständlicher ist es, dass es Leute gibt, die sogar die blosse Lehre des Nazareners ablehnen und die gelehrten Inhalte ersetzen möchten.

    Etwas Gutes gegen etwas Besseres zu ersetzen, wäre logisch.

    Aber etwas Gutes stellvertretend für seine Mitmenschen gegen etwas erkennbar Schlechtes einzutauschen, ist ein Verbrechen.

    Es sei denn, man findet Gefallen am Schlechten.

  22. Barclay James Harvest war übrigens in einer Linie mit der Hippie-Bewegung zu finden, auf die sich auch unsere 68er so gerne berufen und in deren Tradition sie sich selbst gerne sahen und noch sehen.

    Nur: Was ein kulturabschaffender 68er mit den Hippies und dieser Hymne gemein haben sollen, erschliesst sich mir nicht.

  23. Erinnert mich an meine Jugend. Sehr schöne Musik, die ich sehr viel gehört habe. Ich kann es heute noch mitsingen, ich kenne sogar den Text noch – nach so langer Zeit. Vielen Dank für die schönen Erinnerungen.

    LG

    Bhigr

  24. Vielen Dank für den schönen Beitrag.

    Betet für die Seelen der verfolgten, geschändeten und gemeuchelten Christen aus den Ursprungsländern des Christentums.
    Ganz aktuell für unsere aramäischen Brüder und Schwestern, die Nachkommen des Jeschouha bint Josef, welche in diesen Stunden ein unglaublich grausames Martyrium erleiden.

  25. Ich hab‘ mir damals die LP besorgt und höre sie
    heute noch gerne. Berliner Freunde waren bei diesem Konzert und erinnern sich gern an die einzigartige Stimmung damals. Vielleicht könnte
    es doch möglich sein, die Botschaft Jesu Christi, auch heute noch, auf großer Bühne zu
    verkünden. Der Beitrag war Balsam für die Seele – genau wie die Musik von BJH.

  26. #27 Rheinpreusse (15. Aug 2012 20:44)

    Das Album ” Berlin ” von BJH steht bei mir auch in meiner CD-Kollektion.
    Wäre so ein christliches Konzert heute an gleicher Stelle vor dem Reichstag noch möglich oder würde die LinksGrüneAtheistenIslam-Lobby ihr Veto dagegen fordern ?

    Alternativ dazu wäre auch mal ein Konzert in dieser Grössenordnung mit den Talenten Buschidings und Haftbefehl interessant…und jede Menge Polizei und BW drumherum, um die Friedensmohammedaner im Zaum zu halten. 😀 😀

    So als Anschauungsunterricht für unsere überzeugten Bunttümler. 😀

  27. Das ist einer der schönsten und wertvollsten Beiträge, den ich je auf PI gelesen habe. Vielen, vielen herzlichen Dank!

  28. Treffend lautete das Motto des 32. Evangelischen Kirchentages: „Mensch, wo bist du?“

    Wenn es im Sinne von 1. Mose 3:9 gemeint ist: „Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?“ wäre es aber eine heilsame Frage.

  29. @ SCM
    #25 Stefan Cel Mare (15. Aug 2012 19:49)

    Wenn schon eine Hymne, dann doch vielleicht eine Hymne auf die Freiheit:

    http://www.youtube.com/watch?v=mL1kQQbhmY8

    Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden.
    Das tut uns leid.

    Wenn aber 175.000 Besucher zu einem Konzert kommen, gibt es zum Belächeln keinen Grund. Und die allermeisten Christen, die ich kenne, sind weder weltfremd noch geben sie einen sonstigen Grund ab, sie zu belächeln.
    In unserer Gemeinde (nicht Kirche) haben wir eine Menge Russlanddeutsche, die damals vor dem UDSSR-System geflohen sind. Die sehen jetzt klar ein zweites Diktatur-System in Form des Islam heraufziehen, gegen das sie sich wenden. Der Widerstand wächst, ganz langsam, ganz klein, aber Stück für Stück.
    Es gibt noch Hoffnung für die Welt…
    Ist auch der Titel eines Lobpreisliedes auf JESUS CHRISTUS, der am Ende die einzige Hoffnung ist!
    „Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne, aber Schaden nähme an seiner Seele?“ (Andere übersetzen: „… aber seine Seele verliert?) Mt. 16,26 und Mk. 8,36

  30. #2 Westzipfler (15. Aug 2012 17:41)
    Herrliche Musik und ein herrlicher Beitrag! Ich stelle mir vor, wie unsere Bereicherer, bei denen Musik ja überwiegend als haram verpönt ist, solch ein Ereignis feiern würden? 175.000 friedlich auf einem Platz?
    Die Antwort ist bekannt…….

    Wo man singt, da laß Dich nieder, böse Mus.. Menschen haben keine Lieder!

  31. Super Text bis auf diese Passage:
    Sie alle, die vermeintlichen Eliten, bilden das Syndikat der unchristlichen Political Correctness der Neuen Zeit. Sie lehnen die Unfehlbarkeit des Papstes zu Recht ab.

    Entweder akzeptiert man die Kirche wie sie ist, oder man lässt es. Bei einem Schiff kappt man auch nicht einfach den Mast.

    Jesus sagt zu Simon Petrus:
    „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt 16,19)

    Da steht nicht: Ich werde EUCH die Schlüssel des Himmelreichs geben…

  32. Da Petrus kein Papst war, weil es damals die katholische Kirche noch nicht gab, bezieht sich dieser Vers NICHT auf das Papsttum. In der Bibel steht auch nirgendwo, daß die Nachfolger Jesu einen Stellvertreter Gottes auf Erden einsetzen sollen, abgesehen davon, daß dieser (und mit ihm die ganze geweihte Priesterschaft als Mittler) ziemlich überflüssig ist, denn der Riss im Vorhang hat das Heiligtum freigelegt; einen „Mittler“ braucht niemand mehr, um zu Gott zu kommen.

    Jesus ist theologisch der einzige (Hohe)-Priester, ansonsten kennt das NT nur das allgemeine Priestertum der Gläubigen (=Nachfolger Jesu). Eine „Kirche“ im Sinne der RKK oder EKD ist im NT weder vorgesehen noch werden die Nachfolger Jesu aufgefordert, eine solche einzurichten. Der Leib Christi ist die weltweite Gemeinschaft aller Nachfolger Jesu.

    Der Priester-Irrtum konkretisiert sich in der Eucharistie, die ein „Mysterium“ ist, im Gegensatz zum Abendmahl, welches ein Gedächtnismahl ist und „hin und her in den Häusern gefeiert wurde“, da werden kaum überall „geweihte“ Priester anwesend gewesen sein, die als Einzige die Eucharistie durchführen dürfen, während alle Gläubigen untereinander das Abendmahl feiern können, ohne Einsatz eines speziellen Mittlers.
    Da die Päpste in der Vergangenheit viele gläubige Christen töten ließen, watet die RKK geradezu im „Blut der Heiligen (Gläubigen)“

    Und was soll uns das sagen, daß JPII den Kloran geküßt hat, assistiert von Paparatzi als Zeuge? Lt. Bibel kommt nur in den Himmmel, wer an Jesus glaubt, also kann der Koran nicht recht haben… wer den Koran küßt wie sonst die Bibel, hält damit beide Bücher für gleichwertig, und das hat ein „Unfehlbarer“ (auch es nicht ex cathedra war) getan. KEIN Christ kann den Koran auf eine Stufe mit der Bibel stellen!!!!!
    Die RKK beherrscht die Taquiyya ebenso gut wie die Mohammedaner, noch besser, da sollte man sich nicht dadurch täuschen lassen, daß die RKK einige christliche Werte hochhält. Ein christlicher Anstrich ist noch lange kein Beziehungsglaube an Jesus, wie dieser ihn selber beschreibt: „Wer an mich glaubt..“ und nicht „wer an den Papst/die Kirche/die Kraft der Heiligen usw.“ glaubt.
    Der Titel „Pontifex Maximus“ war übrigens der Titel der heidnisch-römischen Hohepriesters, des „großen Brückenbauers zu den Göttern“.
    Wäre ein „Brückenbauer“ außer Jesus notwendig, hätte ER uns darüber gewiß nicht im Unklaren gelassen.

    Ein ehemaliger Katholik

  33. #39 Aktivposten (16. Aug 2012 00:00)

    Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar

    Freiheit ist in Deutschland ein nicht besonders gern gesehener Gast…

    Diese Beschränkung kann man zwar durch Plugins oder Aufruf des Links via „Hidemyass“ umgehen (wie hier mehrfach dargestellt), aber hier ein alternativer Link:

    http://www.youtube.com/watch?v=x85Xm1Fp9HY

    Wenn aber 175.000 Besucher zu einem Konzert kommen, gibt es zum Belächeln keinen Grund.

    Millionen von Fliegen können nicht irren…

    Wenn es im übrigen ein Konzert gegeben hat, dass die Ereignisse 1989/1990 beflügelte, dann war das sicherlich dieses Konzert im Jahr 1988 – vor 150.000 Zuschauern:

    http://www.youtube.com/watch?v=x85Xm1Fp9HY

    Und die allermeisten Christen, die ich kenne, sind weder weltfremd noch geben sie einen sonstigen Grund ab, sie zu belächeln.

    Geschenkt.

    Wie „Nicht die Mama“ schon richtig schrieb, waren BJH primär allerdings Hippies und keine Christen.

  34. #31 nicht die mama (15. Aug 2012 21:34)

    Barclay James Harvest war übrigens in einer Linie mit der Hippie-Bewegung zu finden, auf die sich auch unsere 68er so gerne berufen und in deren Tradition sie sich selbst gerne sahen und noch sehen.

    Nur: Was ein kulturabschaffender 68er mit den Hippies und dieser Hymne gemein haben sollen, erschliesst sich mir nicht.

    Es gibt einen direkten Pfad von der religiösen Fraktion der Hippies („My sweet Lord“) über Kirchentage und Papstbesuche, die zu Hippie-Megaevents umfunktioniert wurden bis hin zum Zustand der Kirchen heute.

    BJH sind da mittendrin statt nur dabei.

    NB Ich weiss schon, warum ich nie ein Fan der Beatles war.

  35. #42 Aktivposten

    „Ein ehemaliger Katholik“

    Und auch stolz drauf, gell.

    Ah ja, braver Mainstreamer.

    Semel katholicus, semper katholicus!

  36. Toller Artikel.

    Im semisozialistischen, deutschsprachigen Raum mittlerweile very politcal correctness!

  37. Auch für mich als Nichtchrist ist das ein wunderbarer Artikel. Vielen Dank Haydon!

    Und das ist hier zwar nicht der richtige Weg, aber zur Not ein Ausweg…

    In den vergangenen 10 bis 20 Jahren sei ein zunehmender Verfall der christlichen Werte an deutschen Schulen zu beobachten gewesen, erklärte der Flüchtling. In einem Interview sagte Romeike außerdem, seine Kinder hätten an deutschen Schulen mit Gewalt und Mobbing zu kämpfen gehabt.

  38. #42 Aktivposten

    „In der Bibel steht auch nirgendwo…“

    Wo sagte Jesus etwas von salafistischer Bibelauslegung?

    Jesus hat Vollmachten an die Jünger verliehen – an Petrus wegen seiner Auserwähltheit durch Gottvater – mehr Vollmachten als an die übrigen.

    Und natürlich ist eine Kirche vorgesehen, sonst hätte Jesus ja nicht höchstpersönlich mit Petrus eine gegründet.

    Und natürlich ist Jesus der einzige Hohepriester – hier auf Erden sprechen die Priester daher in persona Christi die Wandlungsworte.

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