Granaten Anschlag auf Kirche in Garissa KenyaAuf die Utawala Interdenominational Kirche in Garissa (Kenia) wurde gestern während des Sonntagsgottesdienstes ein Granatenanschlag verübt. Es handelt sich um einen sehr einfachen Bau mit einem Wellblechdach. Die Granate durchschlug das Dach und landete auf dem Kirchenboden, wo sie 14 Menschen verletzte. Der Pastor wurde so schwer verletzt, dass er verstarb. Es wurde auch durch die Wände geschossen. Weil Garissa nahe der Grenze zu Somalia liegt, geht die Polizei davon aus, dass es sich um einen Anschlag einer somalischen Islam-Miliz handelt. Bereits im Juli hatte Al-Shabaab eine Kirche in Garissa überfallen und 17 Menschen getötet (siehe Video unten).

Die Süddeutsche schreibt:

Bei einem Bombenanschlag auf eine Kirche im unruhigen Osten von Kenia sind ein Mensch getötet und mindestens 13 weitere verletzt worden. Zwei Täter hatten nach Angaben des Fernsehsenders KBC am Sonntagmorgen während des Gottesdienstes eine Granate durch das Dach der Kirche in Garissa nahe der somalischen Grenze geworfen. Laut Zeugenaussagen fielen auch Schüsse. Der Getötete sei ein Polizist, hieß es im Internet. Kenia ist seit geraumer Zeit Zielscheibe terroristischer Anschläge der Islamisten-Miliz al-Schabaab aus dem Nachbarland Somalia. Bei ähnlichen Anschlägen starben zuletzt mindestens 18 Menschen. Vor einem Jahr waren kenianische Truppen in Somalia einmarschiert, um al-Schabaab zu bekämpfen.

Der Sender KBC teilt auch mit, dass drei von den Verletzten in Lebensgefahr schweben. Sechs verletzte Menschen wurden nach Nairobi geflogen. Der getötete Polizist war gleichzeitig der Pastor der Kirchengemeinde:

“We have lost an officer who was also the chaplain at the church”

Video von Kenya Citizen TV:

Links:

» Kenya Broadcasting Corporation News
» Standard Digital
» Capital FM
» Fotoquelle
» BBC Bericht mit Video
» Bericht von Zukunftskinder

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9 KOMMENTARE

  1. Über diese Kleinigkeit macht die Gutmenschen-Propaganda in unseren Medien eine ganz kleine Notiz am Rande in unseren Nachrichten. Oder sie lässt solche Meldungen einfach ganz unter den Tisch fallen.

    Das passt einfach nicht ins ideologische Weltbild unserer rotgrünen Islambefürworterer. Hat auch nichts mit dem Islam zu tun, wenn Moslems im Namen ihres Propheten morden, sagen unsere rotgrünen Gutmenschen.

    Und selbst wenn 500 Christen jetzt in dieser Kirche umgekommen wären würde unsere Gutmenschen-Propaganda einfach in den Nachrichten einen großen Bericht über die böse NSU oder eine Sondersendung über Hakenkreuz-Schmierereien in einem Hinterhof in Duisburg machen.

    So einfach kann man die einheimische nicht-moslemische Bevölkerung in Deutschland manipulieren. Das wusste auch von Göbbels!

  2. Schrecklicherweise ist das keine Nachricht, sondern Alltag.

    Ob die Amnesty-Aktivisten, die in den Städten spenden sammeln, wissen, wieviele Christen pro Jahr nur dafür ermordet werden, dass sie Christen sind?

    Ich glaube nicht.

    Es sind übrigens ca. 200.000 Menschen! Jedes Jahr!!!

  3. Es ist niemals zu wünschen, aber so ein Anschlag müsste erst auf deutschem Boden passieren, damit es die Nachricht auf die Hauotseite schafft.
    Aber selbst dann würden die Täter wahrsch. aus sozial schwachen Familien stammen, die Gutmenschdiskussion würde sich wieder als die von Weltfremden entpuppen.

  4. Demnächst auch in Ihrem Stadtteil.

    Denn Sie haben eine Regierung, für die die sogenannte „Religionsfreiheit“ wichtiger ist, als Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer Kinder und die deshalb den Islam hier in Ihrem Land bewusst und mit Vorsatz ansiedelt, obwohl jeder mit dem IQ einer Erbse klar erkennt, dass Islam nicht Frieden bedeutet sondern eine gewaltverherrlichende und gewaltfordernde Ideologie darstellt.

    Und dass diese sogenennten „Islamisten“ den Islam lediglich falsch verstanden haben sollen, ist ein Märchen.
    Diese Leute wachsen mit der Hassreligion auf, bekommen den Koran und die „vorbildlichen“ Taten ihres Propheten von Kindesbeinen an in ihren Moschee eingetrichtert.

    Und da sollen diese Leute Anweisungen wie „Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie trefft“ falsch verstanden haben?

    Lächerlich, tun sie doch genau das, was Koran und das „Vorbild“ Mohammed vorschreiben.
    Sie töten die Ungläubigen, wo sie welche antreffen.

  5. #5

    Nichtmal dann; es wird heissen Einzelfall, hat nix mit dem Islam zu tun.

    Mich wundert es sowieso das noch nichts passiert ist (gott sei dank).

  6. Ungläubige, des Islams liebstes Spielzeug ist in Somalia wohl zur Mangelware geworden – meiner Meinung nach sollte man um diese Islam-istischen Ländern eine Mauer hochziehen, denn Mehr als Blut und Tränen haben sie nicht zu bieten.

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